Tag Archives: ohnmächtig

Ottobrunn (München): Migranten schlagen Notärztin bei Rettungseinsatz die Zähne aus

24 Jun

notaerztin_ottobrunnBuntes Bayern: Im bayerischen Ottobrunn wurde ein Rettungswagen von Migranten angegriffen. Ein Äthiopier (17) und ein Eritreer (20) randalierten betrunken vor einem Jugendhaus. Einer von ihnen warf eine Whisky-Flasche durch die Beifahrertür eines Rettungswagens. Eine Notärztin wurde hart im Gesicht getroffen, verlor das Bewusstsein, erlitt einen Kieferbruch und verlor mehrere Zähne. Außerdem erlitt sie ein Schädel-Hirn-Trauma und Schnittverletzungen im Gesicht. Auch der Fahrer des Rettungswagens wurde verletzt, er trug ebenfalls Schnittverletzungen davon.

Bayern ist FREI

Vier Verletzte waren das Resultat eines Zwischenfalls mit zwei afrikanischen „Flüchtlingen“ in Ottobrunn bei München, wie u.a. der „Münchner Merkur“ berichtete.
Am 22. Juni 2018 wollten ein 20 jähriger Eritreer und 17 jähriger Äthiopier das Jugendhaus in Ottobrunn mit einem Trolli voller alkoholischer Getränke betreten. Eine Betreuerin verwies auf das Alkohlverbot und rief eine Kollegin zur Hilfe. Der Eritreer verletzte die beiden Betreuerinnen durch Faustschläge.
Zur selben Zeit war der Rettungsdienst der Feuerwehr im benachbarten Hanns-Seidel-Haus, einem Alten- und Pflegeheim im Einsatz, um eine Person wegen lebensbedrohlicher Beschwerden zu versorgen. Kurz darauf traf aus dem Klinikum Neuperlach ein Fahrzeug mit einer Notärztin ein. In diesem Moment attackierte der Eritreer das Notarztauto mit einer Whisky-Flasche, die er durch die Seitenscheibe warf, wo die 46 jährige Notärztin als Beifahrerin saß. Die arglose Ärztin wurde durch diesen Angriff völlig überrascht, und wurde durch die Wucht des Geschosses bewusstlos. Die 46 jährige…

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Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen" (Afro-Spezialitäten)

7 Aug

essen_schwarzafrikanischer_schlachterHinter den Fenstern dieses Hauses in Essen lagern verwesende Tierkavader – "Afrikanische Delikatessen", Ratten- und Ungezieferbefall inklusive.

Am Donnerstagnachmittag ließen das Ordnungsamt und die Polizei in Essen-Katernberg von Einsatzkräften der Feuerwehr den Zugang zu einer illegalen Fleischerei aufbrechen. Anwohner hatten sich über Verwesungsgestank, Fliegen, Kakerlaken, Mäuse- und Rattenbefall beschwert.

Hinter den mit Fliegen und anderem Getier übersäten Fenstern des Hauses fanden die Einsatzkräfte mehrere verwesende Tierkadaver. Der bestialische Gestank machte sogar erfahrenen Feuerwehrleuten zu schaffen. Der Aussage einer Nachbarin zufolge, soll es sich bei den Räumlichkeiten um ein Fleischlager für einen Afro-Shop handeln, wo „afrikanische Spezialitäten“ angeboten würden.

Ein Schwarzafrikaner soll in dem Haus die „Delikatessen“ für den Shop produziert haben.

Der Westen berichtet:

Nachbarin Anna F. konnte den Gestank nicht mehr ertragen. [..] Die 24-Jährige lebt seit Januar im Erdgeschoss, direkt angrenzend an die illegale Fleischerei. Nachts brachte der Metzger seine Ware in den Hinterhof: „In Müllsäcken. Manchmal guckte da sogar ein Kuhbein heraus. Als wir ihn darauf ansprachen, fragte er nur: Wollt ihr was? Ist afrikanische Spezialität.“ [..]

Immer wieder sprach die Mutter auch den Mülheimer auf diese Zustände an. Seine Reaktion: Duftkerzen gegen den Geruch. Insektenmittel gegen das Ungeziefer.

Seit Freitag sind die Türen zu den Räumen abgedichtet. Das Fleisch allerdings verwest weiter vor sich hin, es soll er in den nächsten Tagen entsorgt werden.

Wenn man bedenkt, welchen Schikanen des Ordnungsamtes heimische Wirtsleute oder deutsche Mittelstandsbetriebe im Lebensmittelverkauf oft ausgesetzt sind und wie hier die Bewohner des Hauses seit rund zwei Jahren immer wieder auf die Zustände hinwiesen – ohne Ergebnis – wurde dieser Angelegenheit wohl wieder einmal lange Zeit mit viel „Verständnis und Kultursensibilität“ begegnet.

Quelle: Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen"

Noch ein klein wenig OT:

Schifffahrt: Der größte Umweltverschmutzer der Welt bleibt auf Kurs

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Die Weltflotte von 90.000 Schiffen bläst jedes Jahr unfassbare Mengen Schadstoffe in die Luft. Daran beteiligt ist die Kreuzfahrt. Ein Kreuzfahrt-Ranking des NABU bringt Erschreckendes ans Tageslicht. Allein die 15 größten Schiffe der Welt stießen pro Jahr so viele Schadstoffe aus wie 750 Millionen Autos, so der NABU (Naturschutzbund Deutschland). >>> weiterlesen

Edith schreibt:

und die Schiffe werden immer größer, da regt sich keiner auf aber bei den Autos. Haben diese Meckerer schon einmal nachgedacht, dass auch LKW die ihre Lebensmittel und Luxusgüter mit Diesel fahren, na und wer wird den dann die Erhöhung der Waren bezahlen, wenn die Dieselfahrzeuge verboten werden?? Na der KUNDE

Berlin-Friedrichshain – U-Bahnhof Mehringdamm: Obdachlosen ins Gesicht getreten: Wer hat diese vier Männer gesehen?

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Klicke auf die Bilder, um sie zu vergrößern

Das alkoholisierte Opfer saß am 14. Mai 2017 auf einer Bank im U-Bahnhof Mehringdamm, als ihn eine Gruppe junger Männer brutal attackierte. Der 32-Jährige saß gegen 21.30 Uhr auf einer Bank am Bahnsteig der U7 in Richtung Rathaus Spandau, als vier Jugendliche und Heranwachsende auf dem Bahnhof auftauchten. Wie Zeugen berichten, beobachtete einer der Männer das spätere Opfer lange Zeit auffällig.

Als der Obdachlose den Mann auf sein Verhalten ansprach, rannte dieser los. Er trat dem 32-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht und schlug im Anschluss mehrfach zu. Zwei weitere Männer aus der Vierergruppe eilten dem Angreifer zur Seite. Während einer das Opfer mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht schlug, rannte der andere auf den Obdachlosen zu und trat ihm so stark ins Gesicht, dass er von der Bank fiel. >>> weiterlesen

Venezuela, das Traumland der Linken am Abgrund – Es droht ein Bürgerkrieg

wahlbetrueger_nicolas_maduro[6]Wahlbetrüger Nicolas Maduro

Millionen von Venezolanern haben nicht genug zu essen. Laut einer Studie von Forschern dreier venezolanischer Universitäten haben drei Viertel der Bürger wegen der Lebensmittelknappheit im Durchschnitt fast zehn Kilo abgenommen. Lehrer berichten, wie Kinder in der Schule vor Hunger und Schwäche ohnmächtig umfallen. Der Direktor der SOS-Kinderdörfer des Landes José Luis Benavides berichtet vergangene Woche, dass zunehmend Eltern versuchen, ihre Kinder bei der Hilfsorganisation abzugeben, damit diese etwas zu essen bekommen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen" (Afro-Spezialitäten)

Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht – Cool wie Brotschimmel

Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale israelische Siedlungen?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Belgien: Massenvergewaltigung einer 17-Jährigen in Ostende

11 Feb

massenvergewaltigung_17_jaehrige[6]Sieben Männer, zwei belgische Staatsangehörige und fünf irakische Migranten, fallen über ein junges betrunkenes Mädchen her und vergewaltigen sie. Die Tat wurde mit einem Handy gefilmt.

In Belgien konnte die Polizei eine Gruppe Männer ergreifen, die angeblich ein 17-jähriges Mädchen vergewaltigt haben sollen. Die Beamten sind aufgrund eines Handy-Videos auf die Spur der Beschuldigten gekommen.

Der belgischen Polizei zufolge soll ein Video gefunden worden sein, dass eine Massenvergewaltigung an einer 17-Jährigen zeigt. Terrorfahnder der belgischen Polizei haben einen Video gefunden, welches angeblich ein bewusstloses Mädchen zeigt, das von einer Gruppe Männer vergewaltigt wird. Laut "dailymail.co.uk" soll es sich bei den mutmaßlichen Tätern angeblich um irakische Migranten gehandelt haben.

dailymail.co.uk schreibt:

Die belgische Polizei hat ein Video gefunden, welches ein bewusstloses Mädchen zeigt, das von einer Gruppe von irakischen Migranten vergewaltigt wird. Als die Polizei das Handy eines 14-jährigen Jungen in Ostende untersuchte, der sich radikalisiert hatte, entdeckten sie das Video auf seinem Handy. Das Video zeigte ihn und sechs weitere Männer. Sie lachten, sangen und tanzten um das bewusstlose Mädchen herum, welches sich vermutlich auf einer Party betrunken hatte. Dann zogen Sie der 17-Jährigen den Schlüpfer aus, betasteten und vergewaltigten sie.

Sieben Männer wurden im Zusammenhang mit der Vergewaltigung verhaftet: zwei belgische Staatsangehörige und fünf irakische Migranten. Die Meldung wurde von Russia Today veröffentlicht, die belgische Medien zitierte. Einer der Vergewaltiger sagte der Polizei: "An der Tat gibt es nichts zu beanstanden, denn Frauen müssen den Männern gehorchen." Die Tat löste in Belgien eine große Empörung aus. Ostendes Bürgermeister Johan Vande Lanotte sagte, die Migranten müssen aus dem Land geworfen werden, wenn sie ihre Strafe verbüßt haben.

Das Vergewaltigungsvideo wurde nur zufällig gefunden

Eigentlich untersuchten die belgischen Beamten den Fall eines 14-jährigen Jungen in Ostende und entdeckten offenbar nur durch Zufall das belastende Video auf seinem Handy. Das Videomaterial soll zeigen, wie sechs Angreifer ein 17-jähriges Mädchen vergewaltigen.

Das Opfer soll bei der Vergewaltigung ohnmächtig gewesen sein

Auf dem Video sollen neben demjenigen, der die Handykamera gehalten hat, sechs weitere Vergewaltiger zu sehen sein. Sie lachten, sangen und tanzten um ihr Opfer herum. Das Mädchen selbst hat sich kaum gerührt und war vermutlich sehr stark angetrunken.

Sieben Männer wurden wegen des Tatverdachts der Vergewaltigung verhaftet

Sieben Personen wurden in Zusammenhang mit der Tat verhaftet. Dabei soll es sich um zwei Belgier und fünf irakische Migranten handeln. Einer der Beschuldigten soll gegenüber den belgischen Ermittlern angeblich geäußert haben: "Das Opfer hätte sich nicht zu beschweren, Frauen müssen Männern gehorchen".

In Belgien löste die Tat große Empörung aus. "Daily Mail" berichtet weiter, dass Ostendes Bürgermeister Johan Vande Lanotte verlangt habe, dass die Täter Belgien verlassen müssen, wenn sie ihre Strafe abgesessen haben.

Quelle. Belgien: Massenvergewaltigung einer 17-Jährigen

Meine Meinung:

Ich würde vermuten, dass die beiden belgischen Staatsangehörigen ebenfalls einen Migrationshintergrund haben. Und es würde mich nicht wundern, wenn man dem jungen Mädchen auch noch KO-Tropfen verabreicht hat.

Und noch so ein sonderbarer Fall:

Wien: Zehnjähriger Junge in Wiener Hallenbad vergewaltigt: Mutmaßlicher Täter beruft sich auf "Sexuellen Notstand" (spiegel.de)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Kinderfernsehen – Islam für Anfänger

Video: COMPACT-TV: Prof. Albrecht Schachtschneider und Jürgen Elsässer präsentieren die Verfassungsbeschwerde gegen Angela Merkel

Oliver Weber: Flüchtlinge werden vom Kapitalismus nicht vertrieben sondern angelockt

Dr. Udo Ulfkotte: Überall in Europa gibt es Kriegsvorbereitungen

Ein polnischer Spediteur erzählt über seine Erfahrung mit Migranten in Calais

Köln-Ehrenfeld: Tochter von Bläck Fööss-Gitarrist Gino Trovatello brutal von Migranten verprügelt

Köln: Afghanischer Asylbewerber (17) schlug 27-jährige Kölnerin bewusstlos und soll sie vergewaltigt haben

5 Feb

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Die Migranten können es offenbar nicht lassen. Trotz 2500 Polizeibeamten, die den Kölner Karneval besonders vor sexuellen Übergriffen von Migranten beschützen sollen, kam es wieder zu mehreren sexuellen Übergriffen und wahrscheinlich zu zwei Vergewaltigungen in Köln. In Stuckenbrock bei Gütersloh soll ein Nigerianer eine 24-jährige Frau beim Straßenkarneval vergewaltigt haben.

Dabei ging ein afghanischer Asylbewerber besonders brutal vor. Er soll eine 27-jährige Kölnerin um drei Uhr in der Nacht mitten in der City bewusstlos geschlagen und sie vergewaltigt haben. In der Südstadt kam es zu einer weiteren Vergewaltigung. Insgesamt kam es seit Donnerstagmorgen zu 22 Sexualdelikten.

Eine unfassbare und brutale Sexual-Tat geschah mitten in der City: Die Polizei hat in der Weiberfastnacht einen afghanischen Asylbewerber (17) in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Der junge Mann steht im Verdacht eine Kölnerin (27) bewusstlos geschlagen und vergewaltigt zu haben!

Carsten Rust schreibt im Kölner Express:

„Gegen 3 Uhr hielt sich die Kölnerin am Grüngürtel an der Aachener Straße auf. Plötzlich wurde sie von einem Unbekannten angesprochen, der ihr pornografische Videos auf seinem Handy zeigte. Vermutlich wollte er ihr so in dem Moment klarmachen, was er von ihr wollte. Noch bevor die Karnevalistin in irgendeiner Form reagieren konnte, soll der Tatverdächtige ihr so stark ins Gesicht geschlagen haben, dass sie das Bewusstsein verlor.”

„Als sie wieder zu sich kam, soll die Kölnerin sofort gespürt haben, dass sich der Asylbewerber an ihr vergangen habe. Sie rief die Polizei. Im Rahmen der Fahndung konnten Polizisten den jungen Mann in einer Flüchtlingsunterkunft in Köln aufspüren und festnehmen. Er wird der Zeit von den Ermittlern im Polizeipräsidium vernommen. „Noch ist unklar, ob es zum Geschlechtsverkehr kam. Die Ermittlungen stehen noch ganz am Anfang“, sagte ein Ermittler dem EXPRESS.”

focus.de schreibt:

Die "Bild"-Zeitung berichtet indessen online von einer definitiven Vergewaltigung einer 22-Jährigen durch einen 17 Jahre alten Flüchtling aus Afghanistan. [So eindeutig steht dies aber gar nicht in der “Bild”.]

Vor allem in der Karnevalshochburg Köln musste die Polizei in den Abendstunden aber immer wieder eingreifen, wie eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Dort wurden insgesamt 224 Anzeigen wegen Körperverletzungen, Sachbeschädigungen aber auch sexueller Übergriffe aufgenommen.

Insgesamt seien 22 Sexualdelikte an Weiberfastnacht angezeigt worden, sagte Polizeidirektor Temme in der Pressekonferenz weiter. Im vergangenen Jahr waren es nur neun und davor zehn. Zwei der 22 Delikte waren schwerwiegend. Damit ist die Zahl im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen.

Aber es blieb in dieser Nacht nicht bei dieser einen versuchten oder vollendeten? Vergewaltigung, sondern in der Kölner Südstadt kam es zu einer weiteren Vergewaltigung. Insgesamt kam es seit Donnerstag morgen, seit dem Beginn des Kölner Karnevals, zu 22 Sexualdelikten, was verglichen mit dem Vorjahr, auf eine erhöhte Anzahl von sexuellen Übergriffen spricht. Wenn man bedenkt, dass wir das Wochenende und den Rosenmontag noch vor uns, wo besonders viele Menschen feiern, steht noch einiges zu befürchten.

Carsten Rust über die weiteren Vorfälle vom gestrigen Tag:

„In der Alteburger Straße kam es zu einer weiteren Vergewaltigung. Eine Frau wurde von einem Mann bedrängt, der ihr mit Gewalt an den Unterleib griff und seine Finger einführte. Wer der Angreifer in diesem Fall war und ob er festgenommen werden konnte, ist noch nicht bekannt. Insgesamt wurden seit Donnerstagmorgen 22 Sexualdelikte bei der Polizei Köln zur Anzeige gebracht. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es 50 – aber an allen Tagen [siebe Tagen bis Aschermittwoch] des Straßenkarnevals zusammen.”

Siehe auch: Stuckenbrock/Gütersloh: Nigerianer vergewaltigt 24-jährige Frau beim Straßenkarneval (focus.de)

Siehe auch:

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Gerhard Wisnewski: Die Deutsche Bahn stoppt Plakate des KOPP Verlags!

Rainer Grell: Zehn Jahre „Muslim-Test“ in Baden-Württemberg – R.I.P

Studie zu Migranten: Sind 44 Prozent der Muslime in Europa radikal?

Cora Stephan: Köln: Wo war der deutsche Mann in der Silvesternacht?

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