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Polizei in NRW ist Pleite – hat 23.000 Rechnungen offen

24 Mrz

polizei_freiburg

Ich hoffe, ihr habt ein Einsehen, wenn ihr in einer Notsituation seit und die Polizei nicht kommt, weil das Geld für’s Benzin fehlt oder die Streifenwagen nicht einsatzbereit sind. Innere Sicherheit wird in NRW jetzt klein geschrieben, schließlich wird das Geld für wichtigere Dinge gebraucht, z.B. um 18 Flüchtlingshäuser für je 600.000 Euro zu bauen und um die ganzen Gefährder rund um die Uhr zu überwachen, die eigentlich eingesperrt oder ausgewiesen gehören.

Es wird auch gebraucht, um die gierige und nimmersatte Flüchtlings- und Sozialmafia ruhig zu stellen und um Millionen nichtintegrierbare und integrationsunwillige Sozialschmarotzer zu finanzieren. Lieber Deutscher, auf deine Sicherheit wird geschissen, aber die Mehrheit der Deutschen hat es ja so gewollt und diese deutschenfeindlichen Politclowns der etablierten Parteien gewählt, die Deutschland zu Grunde richten.

Und wieso soll’s der Polizei eigentlich besser gehen, als unserer nicht einsatzbereiten Schrott-Armee? Aber eine Lösung ist schon in Sicht. Man erhöht ganz einfach die Steuern und der deutsche Michel kann in Ruhe weiterschlafen. Und beim nächsten Mal wählt er genau dieselben Idioten, die permanent dafür Sorgen, dass immer mehr Kriminelle ins Land kommen, statt abgeschoben zu werden.

Indexexpurgatorius's Blog

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen kann seit Monaten ihre Rechnungen nicht mehr begleichen. Wie die „Rheinische Post“ berichtet, bricht laut des Landesamtes für zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) eine Flut an Mahnungen über die Polizei herein.

Offen sind unter anderem Tankrechnungen, Werkstattrechnungen, Mieten für Gebäude und Reisekosten. „Allein für die rückständigen Zahlungen häufen sich hohe Summen für Mahnungen und Zinsen an“, zitiert die „Rheinische Post“ aus Polizeikreisen.

Auch zwei Blutprobenärzte hat die Polizei laut interner Dokumente verloren – sie wollten nicht länger auf ihr Geld warten. Und an anderer Stelle liegen Renovierungsarbeiten auf Eis, weil Obi nicht einmal mehr einen Eimer Farbe auf Rechnung an die nordrhein-westfälische Polizei verkauft.

Für den NRW-Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft ist dieser Zustand unhaltbar. „Das schadet dem Ansehen der Polizei. Es kann nicht sein, dass ein Land wie NRW seine Rechnungen für die Polizei nicht pünktlich zahlt“, sagte Erich Rettingaus der RP.

Deutschland muss sparen, sonst…

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Erfurt: Flüchtlinge in der Messehalle pinkeln auf den Fußboden und auf schlafende Frauen

26 Sep

Messehalle-Erfurt-Fluechtlinge[4] 
So langsam sickert durch, was sich in den Unterkünften der Flüchtlinge so alles abspielt: Aus einem internen Schreiben eines Oberfeldarztes der Bundeswehr, das uns vorliegt, geht hervor, dass „Flüchtlinge“ auf den Boden und sogar auf schlafende Frauen urinieren. Außerdem werden alleinstehende Frauen permanent sexuell belästigt. Was geschieht wohl, wenn sich diese Barbaren massenhaft abends und nachts in unseren Städten herumtreiben? Bald werden sich Frauen in Deutschland nach Sonnenuntergang nicht mehr alleine auf die Straße trauen, wenn sie nicht das Risiko einer brutalen Vergewaltigung eingehen wollen.

In der Messehalle Erfurt können bis zu 3000 Menschen untergebracht werden. Mit Stand vom 11. September sollen bereits mehr als 1000 „Flüchtlinge“ dort aufhalten sein. Und täglich kommen neue Busse an. Erfurt wird bunt. >>> weiterlesen

Hallodeutschland [#4] schreibt:

Frauen und Mädchen werden nicht mehr in die Disko, ins Kino oder sonst wohin gehen können und am Ende wird auch die Fahrt der Männer von zuhause zur Arbeit zum Horror. Kultur wird ausfallen. Arbeiten, Schlafen, Arbeiten, Schlafen…..welch Leben!

daskindbeimnamennennen [#10] schreibt:

Eigentlich liegt die Lösung auf der Hand, jedenfalls, wenn man bei klarem Verstand ist:

1. Jeder, der keine Papiere vorweisen kann, hat seine Chance vertan, dass ein Asylantrag gestellt werden kann.

2. Jeder, der der Unwahrheit überführt wird, verliert das Recht auf Asylprüfung oder Asyl.

3. Jeder, der sich nicht an unsere Regeln hält – einschließlich Diebstahl und Schwarzfahren – wird wieder nach Hause geschickt.

4. Jeder, der sich bewaffnet, wird wieder nach Hause geschickt.

5. Jeder, der sich der Registrierung verweigert, hat kein Anrecht auf eine Asylprüfung.

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass wir

a) unsere Grenzen wieder schützen und

b) jeden, der kommt, mit Augenscan und Fingerabdruck erfassen.

Diejenigen, die keine Papiere haben, werden auf Schiffen ohne Landgang untergebracht, bis ihnen wieder einfällt, wo sie zuhause sind. Diejenigen, deren Antrag abgelehnt wird werden sofort bei Mitteilung zum Flugzeug begleitet.

Alex68 [#19] schreibt:

Als Frau finde ich das wirklich sehr traurig. Und ja, ich kann es nicht verstehen, dass ausgerechnet so viele Frauen sich für diese Invasion begeistern, die gerade ihnen nichts Gutes bringen wird. Gerade sie hätten allen Grund, sich gegen massive männliche Zuwanderung aus dem moslemischen Kulturkreis zu wehren, anstatt noch „Refugees Welcome“ zu schreien. Bitte zeichnen und Mutti vom Thron holen. WIR SCHAFFEN DAS!

Klabuster [#20] schreibt:

In der Messehalle Leipzig ging es auch ganz bunt zu: Massenschlägerei unter Flüchtlingen

Korantenkicker [#25] schreibt:

Hamburg: Was passiert mit den Flüchtlingen in der Messehalle, wenn die Hanseboot beginnt?

Dänische Reeder weigern sich Flüchtlingen zu helfen.

Rund 1000 Flüchtlinge sind derzeit in den Messehallen untergebracht – dort, wo in wenigen Wochen die Messe „Hanseboot“ beginnt. Was passiert dann mit den Schutzsuchenden? Und den unzähligen Freiwilligen der Kleiderkammer? Die Stadt sucht mit Hochdruck nach freien Lagerhallen, auch im Hafen. Aber besonders dänische Unternehmen wollen ihre ungenutzten Flächen nicht zur Verfügung stellen.

Dänemark schottet sich ab: Die ablehnende Haltung vieler Dänen zur Zuwanderung hat Auswirkungen bis in den Hamburger Hafen, in dem viele dänische Firmen angesiedelt sind – und sich den Bitten der Behörden um Hilfe bei der Unterbringung von Flüchtlingen verschließen. Bei der verzweifelten Suche nach Unterbringungsmöglichkeiten lassen dänische Reeder die Tore zu ihren Hallen fest verschlossen.

Die Aufnahme in den Messehallen war stets ein zeitlich begrenztes Provisorium in der Sommerpause des Messebetriebes. Am 30. September müssen Flüchtlinge und Helfer Platz machen für Yachten und Boote: Am 15. Oktober beginnt die „Hanseboot““. >>> weiterlesen

gonger [#32] schreibt:

Der Hamburger rot-grüne Senat hat unter der Führung des erzlinken grünen Justizsenators Dr. Till Steffen (will auch Cannabis-Freigabe) beschlossen leerstehende, im privaten Besitz bestehende Gewerbegebäude zu zwangs-requirieren nach Polizeirecht. Dies betrifft besonders die Großbauten einer pleitegegangenen Baumarktkette aber auch andere, leerstehende Gewerbebauten. Noch sind es nur die Gewerbeimmobilien! Da sollen die Asylanten aus der Messe wohl rein und Asylanten, die noch in Zelten leben. Somit wäre Platz für die „Hanseboot“. Und was danach passiert weiß man schon, denn ewig grüßt das Murmeltier.

Meine Meinung:

Bei der pleitegegangenen Baumarktkette handelt es sich wohl um "Obi". Jedenfalls wurde vor einigen Tagen das leerstehende Obi-Gebäude in Hamburg Neugraben-Fischbek mit den ersten Migranten belegt. Dort soll ein Erstaufnahmecenter für 4.200 Migranten entstehen.

T.F. [#131] schreibt:

Tatort: Neue Messe Leipzig: MDR-Radio Sachsen 25.09.2015 18:00 Uhr: Massenschlägerei mit über 200 Asylanten im Messegelände. Ein 12jähriges Mädchen wurde angeblich bedroht. Darauf hin schlugen Asylbewerber mit Stuhl- und Tischbeinen, Bettgestellen, Stühlen und Essensbehältern aufeinander ein. Auch ehrenamtliche Helfer, Rettungskräfte, Polizisten und anwesende Bundeswehrsoldaten (?oha Bundeswehr vor Ort ?) wurden angegriffen. Amtliche Reaktion: „Die Sicherungsmaßnahmen werden verbessert und verstärkt.“

Meine Meinung:

Hoffentlich haben die Helfer auch ordentlich was abbekommen, damit sie mal aus ihren Multikultiträumen erwachen.

Quelle: „Flüchtlings“-Halle Messe Erfurt: Insassen urinieren auf Boden und auf schlafende Frauen

Siehe auch:

Die Flüchtlingslügen der Süddeutsche Zeitung

Hamburg Neugraben-Fischbek: Größtes Camp mit 4200 Flüchtlingen entsteht derzeit im ehemaligen Harburger Obi-Baumarkt

Roger Köppel: Unbegrenzte Migration funktioniert nicht

Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Mutti-Republik: Kinder haften jetzt für ihreEltern

Schweden: Muslime fordern kostenlose Häuser und blondeMädchen

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