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Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

14 Aug

rettungskraefte_gewaltVideo: Rettungskräfte demonstrieren gegen zunehmende Gewalt und Angriffe (01:21)

Die Gewalt in den Kliniken und Krankenhäusern, sowie bei den Rettungsdiensten hat in den letzten Jahren besorgniserregend zugenommen. Fast 80 Prozent des Pflegepersonal gaben an bereits Opfer verbaler Gewalt geworden zu sein, fast 60 Prozent haben sogar körperliche Gewalt erfahren. Mittlerweile versuchen die Krankenhäuser ihre Ärzte, Krankenpfleger, Krankenschwestern und das übrige Personal durch Sicherheitskräfte gegen verbale Angriffe, Drohungen, Spuckattacken, Beschimpfungen, Beleidigungen und körperliche Übergriffe zu schützen.

Auch die Uniklinik Aachen verfügt seit Jahren über einen eigenen Sicherheitsdienst. „Wir haben 16 Leute, die in drei Schichten arbeiten“, sagt Kliniksprecher Mathias Brandstätter: „Ich bin mir sicher, dass mittlerweile alle großen Häuser über einen Sicherheitsdienst verfügen, vor allem dann, wenn sie eine psychiatrische Notaufnahme haben.“ Bei Schwierigkeiten auf die Polizei zu warten, dauere oft zu lang: „Da ist es leichter, jemanden vor Ort zu haben.“ Der Druck auf die Notaufnahmen wachse, meint er: „Die Ungeduld der Patienten nimmt zu.“

Bei der psychischen Notaufnahme fällt mir ein, dass immer wieder kriminellen Migranten, die teil schwere Straftaten begangen haben, bescheinigt wird, sie seien psychisch verhaltensauffällig und nicht im Besitz ihrer geistigen Gesundheit. Mich würde es deshalb nicht wundern, wenn es besonders aggressive, betrunkene, unter Drogeneinfluss stehende oder geistig verwirrte Migranten sind, die in der psychiatrischen Notaufnahme das medizinische Personal attackiert.

Aber immer noch hat man Angst, diese Probleme offen anzusprechen. Mit Gewalt versucht man eine offene Diskussion über die Probleme zu unterbinden. Verantwortlich für diese Zustände ist aber hauptsächlich die Politik und der Wähler selber. Eine Politik, die die Masseneinwanderung von asozialen, nicht integrations- und gewaltbereiten Migranten unterstützt, darf sich nicht beschweren, wenn solche Verhältnisse eintreten. Und der Wähler sollte sich ebenfalls nicht über diese Verhältnisse beklagen, wenn er diese Politik unterstützt. Er bekommt genau das, was er gewählt hat.

Hinzu kommt, dass Politik und Justiz gegen diesen Täterkreis viel zu wenig unternehmen. Sie schauen seit Jahren weg, ignorieren und verschweigen die Probleme oder versuchen sie als "Einzelfälle" zu verharmlosen. Damit fördert sie indirekt die Gewaltbereitschaft, weil die Migranten das Gefühl haben, sie könnten sich alles erlauben, ohne dass dies irgendwelche Konsequenzen hat.

Das ganze ist also auch ein selbstverschuldetes Problem. Außerdem unternimmt die Politik viel zu wenig gegen diese asozialen und gewaltbereiten Migranten. Härtere Strafen und schnellere Abschiebungen wären allemal angebracht. Aber das versuchen Linke, Grüne und die Etablierten zu verhindern. Das medizinische Personal und die kranken Patienten haben darunter zu leiden. >>> weiterlesen

V.W. schreibt:

Deutschland hat gewaltige Probleme, die sich nicht nur in den Notaufnahmen zeigen, sondern überall: im Nahverkehr / gegenüber der Polizei / bei Rettungseinsätzen / in den Schulen / in den Behörden. Es gibt aber nicht nur eine Ursache (z.B. Alkohol) und nicht nur eine Tätergruppe (z.B. Osteuropäer). Daher einige Fragen: Gibt es Initiativen, die Migranten auffordern, sich in Deutschland respektvoll zu verhalten und sich an Recht und Ordnung zu halten? Wer maßregelt Politiker, die dem politischen Gegner "eines in die Fresse" [Andrea Nahles] geben wollen?

Warum stehen meinem Eindruck nach die Rechtsbrüche der extremen Linken oder auch unserer "Gäste" quasi unter Naturschutz? Was ist mit der alltäglichen Gewalt in den Medien oder innerhalb bestimmter Musikrichtungen [RAP]? Wie sieht es mit der Benachteiligung und Diskriminierung der "Bio-Deutschen" aus der Mittelschicht aus, die sich oft als Zahlmeister der Nation fühlen?

Es ist höchste Zeit, dass der Staat gegenüber a l l e n wieder klare Kante mit "null Toleranz" zeigt, wenn gegen Recht und Ordnung verstoßen wird. Dies gilt auch für die Themen "Rückführung" von Migranten und "Schließung der Grenzen". Und: Wir brauchen endlich wieder Politiker, die ihre Vorbildfunktion, auch zum Schutze des Staates, wahrnehmen.

Meine Meinung:

Ich habe das Gefühl, viele kritische Kommentare wurden gelöscht. Genau so, wie die "Welt" zu feige ist, zu sagen, dass die meisten, die im Krankenhaus Ärger machen – und nicht nur dort, einen Migrationshintergrund haben. Wetten?

Annegret schreibt:

In meinem gesamten Berufsleben als Ärztin musste ich weder in den verschiedenen Kliniken, noch während vieler Praxisvertretungen oder (kassen-)ärztlicher Bereitschaftsdienste an den Wochenenden derartige Situationen erleben. Jetzt, als Pensionärin, klagen die mir bekannten KollegInnen ständig über solche Zustände. In den Medien wird es als " Einzelfall " bagatellisiert, und – besonders ärgerlich und in mir hilflose Wut verursachend – Ross und Reiter werden nie beim Namen genannt.

Ob bei den Rettungsdiensten, in den Kliniken, ob in den Freibädern oder in den Schulen, ob gegenüber den PolizeibeamtInnen (Thüringen fordert " Spuckschutzhauben an!) oder, oder, oder… Solange das alles unter den Teppich gekehrt wird, staut sich die unterdrückte Wut. Oh, oh, das wird aber ein Erwachen!

Meine Meinung:

Zum kassenärztlichen Bereitschaftsdienst fällt mir übrigens noch folgendes ein: Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Dagmar schreibt:

Die von Ihnen geschilderte Problematik lässt sich genauso auf Schulen übertragen. Ich komme aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus, wenn ich ehemalige Kollegen höre.

Nachdenklich schreibt:

Wie wäre es mal damit, dass auch alkoholisierte randalierende Menschen an den Kosten beteiligt werden? Wenn ich betrunken Auto fahre und es passiert was, stellt sich meine Versicherung auch quer. Völlig berechtigt. Wenn nach der nächsten üblen Beschimpfung oder gar Faust in der Klinik der Busgeldbescheid ins Haus flattert, könnte man per Punktesystem auch bis zum generellen Hausverbot kommen. Vorher gibt’s aber ähnlich hohe Bußgelder wie in der Schweiz bei Verkehrsverstößen. Man gefährdet auch hier Menschen- und Seelenleben! Da hört der Spaß einfach auf.

Matheis schreibt:

"Bundesärztekammerpräsident Montgomery fordert Aufklärungskampagnen, die verdeutlichen, „dass diese Menschen Retter und Helfer sind“. Zudem ruft er den Gesetzgeber dazu auf, medizinisches Personal und Rettungskräfte besser vor Gewalt zu schützen." Was für ein Unfug, da braucht es keine Aufklärung, das weiß jedes Kind, dass ist den Delinquenten [Gewalttätern] völlig egal. Wenn man das Klinikpersonal schützen will, wäre erst mal zu klären von wem und warum die Gewalt ausgeht.

„Häufig sind es verbale Angriffe, Drohgebärden oder zum Teil wüste Beschimpfungen. Das geht durch alle gesellschaftlichen Schichten und Altersklassen.“

Solange man sich selbst in die Tasche lügt wird das kaum besser werden. Mag ja sein dass, auch ein Manager mal laut wird, aber die neuerliche Häufung von Gewalt und sexuellen Übergriffen auf weibliches Personal geht überproportional oft auf das Konto eines ganz bestimmten Klientels [von Migranten]. Und diesem müssen vom Rechtsstaat mal klare Grenzen aufgezeigt werden. Bundesärztekammerpräsident Montgomery tut sich hier natürlich schwer mit klaren Worten und echten Maßnahmen, einfach mal googeln was er beispielsweise zur Abschiebung psychisch kranker Straftäter denkt…

Noch ein klein wenig OT:

Sehr gutes Video:

Video: Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert im Gespräch mit "Silberjunge" Thorsten Schulte über den islamischen Terroristen Anis Amri (33:35)


Video: Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert im Gespräch mit "Silberjunge" Thorsten Schulte (33:35)

In Minute 23:30 sagt Stefan Schubert, seit 2015 gab es in Deutschland 850.000 Straftaten durch muslimische Migranten. Und die total verblödeten, gehirngewaschenen Deutschen wachen immer noch nicht auf. Vor ein paar Tagen sprach ich schon einmal von der pathokratischen Gesellschaft. Ich möchte noch einmal darüber schreiben, denn ganze Gesellschaften bzw. große Teile von ihr können einer kollektiven psychischen Erkrankung unterliegen.

Davon sind auch die westlichen Gesellschaften mit ihrem kindlich-naiven Gutmenschentum allemal betroffen. Man bemerkt es jedes mal wenn man mit radikalen Linksextremen, Nazis oder Islamisten diskutiert.

Dasselbe gilt aber auch für Gutmenschen und viele unpolitische Bürger, die sich jeden Tag die Lügenmedien oder irgendwelche extrempolitischen Ansichten aus Büchern, Videos und Zeitschriften reinziehen und noch nicht einmal merken, dass sie nach Strich und Faden belogen (manipuliert) werden. Sie haben diese Lügen so verinnerlicht, dass sie sie gedankenlos nachplappern und sind fest davon überzeugt, sie sagen die Wahrheit.

Sie erkennen nicht einmal, wie krank das alles ist, was sie erzählen und Einsicht gibt es erst recht nicht. Sie erkennen nicht einmal, wie selbstmörderisch ihr Denken ist, dass es ihre eigene Identität, Kultur, Sicherheit, Familie und Zukunft zerstören könnte. Aber wenn man als radikaler Extremist selber vielleicht als Kind nicht geliebt wurde, empfindet man vielleicht einen tiefsitzenden Hass, der alles zerstören möchte.

Alle diese Menschen sind in ihrer psychopathischen Weltsicht gefangen und in der Regel zu bequem, zu desinteressiert oder ihnen fehlt es an der Intelligenz, ihre Ansichten einmal zu überprüfen, denn das ist ihnen alles viel zu mühsam. Wissenschaftliches Denken, so wie man es aus den Naturwissenschaften kennt, ist ihnen ohnehin fern. Also bleiben sie bei ihrer Meinung und verdammen und bekämpfen alle, die eine andere Meinung haben. Auch mit Gewalt.

Der polnische Psychologe Andrzej M. Lobaczewski sprach 1984 davon, dass das Böse, das Irresein, der Virus eines krankhaftes Humanismus, in Form einer psychopathologischen Erkrankung eine ganze Gesellschaft durchdringen und allgemein akzeptiert werden kann. Ein kollektives Irresein gewissermaßen, das selbstmörderische Formen annehmen und am Ende die Gesellschaft zerstören kann.

Mir scheint, große Teile der Grünen, Linken und Gutmenschen sind genau von diesem Wahnsinn befallen, wenn sie meinen, Europa sei dazu verpflichtet, die ganze Dritte Welt aufzunehmen. Dies ist nichts anderes als Rassismus, der sich gegen das eigene Volk richtet und es am Ende zerstört. Michael Mannheimer schreibt hierzu: Wir leben in einer von Psychopathen erschaffenen Gesellschaft

Siehe auch:

Heidelberg: Ich stech dich Krankenhaus: Massenschlägerei mit "Jugoslawen" in Heidelberger Chirurgie

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Video: „Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen“ – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: „30 Attacken jeden Monat“

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

Gewalt und Beleidigungen in Krankenhäusern – "Der weiße Kittel schützt längst nicht mehr" (rp-online.de)

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Warum Ärzte immer häufiger Opfer von Gewalt werden

11 Mai

Kos_Platane1Platane des Hippokrates in Griechenland – CC BY-SA 3.0

Peter Grimm weist darauf hin, dass Gewalt in den Arztpraxen und besonders in den Notfallambulanzen von Krankenhäusern seit der Masseneinwanderung ein immer größeres Problem werden. Ärzte, Krankenpfleger und Krankenschwestern werden immer häufiger beleidigt, belästigt, bedroht und angegriffen.

Die Huffingtonpost schreibt:

„Die Zahl alarmiert: Am Klinikum Nürnberg gibt es jeden Monat etwa 30 Attacken gegen Mitarbeiter, wie der ärztliche Direktor, Günter Niklewsi, dem Portal Nordbayern.de sagte. "Wir sind beileibe kein Rabaukenkrankenhaus, solche Vorfälle gibt es an allen großen Krankenhäusern", sagte Niklewski, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Doch viele Häuser scheuten sich, offensiv damit umzugehen. Nürnberg dagegen geht damit seit Jahren aktiv an die Öffentlichkeit.”

Und genau so wie es die meisten Krankenhäuser machen, nämlich die Gewalt zu verschweigen, sowie diejenigen zu benennen, die für diesen Gewaltanstieg verantwortlich sind, genau so macht es offensichtlich der Präsident der Bundesärztekammer Dr. Frank Ulrich Montgomery in der Bild-Zeitung, wenn er sagt: "In Notfallambulanzen und in den Praxen wird Gewalt gegen Ärzte zunehmend zum Problem. Patienten wollen nicht akzeptieren, wenn sie nicht sofort behandelt werden oder nicht so behandelt werden, wie sie es für richtig halten."

Anstatt Ross und Reiter zu nennen fordert Dr. Montgomery eine sicherheitstechnische Rundumversorgung durch Polizei und Sicherheitsmitarbeiter, um der Gewalt in der Notaufnahmen zu begegnen. Es wird also zuerst einmal ein Generalverdacht gegen alle Patienten erhoben, dabei sind es in der Regel Ausländer, Flüchtlinge und Migranten, die in den Krankenhäusern Gewalt ausüben.

Peter Grimm stellt darum etwas ironisch die Frage:

„Warum das so ist, darüber redet der Ärztepräsident nicht. An bestimmten Zuwanderer-Gruppen kann das selbstverständlich nicht liegen. Das würde ja einen Generalverdacht und Vorbehalte gegen Asylbewerber stärken. Dass das Anwachsen der Gewalt in der Notaufnahme zeitlich mit dem Anwachsen der unkontrollierten Migrantenströme zusammenfällt, ist sicher nur Zufall.” >>> weiterlesen

Ich glaube, wir haben diese Migrantengewalt, und zwar nicht nur in den Krankenhäusern, sondern mittlerweile flächendeckend überall, weil wir dieses Thema seit Jahren tabuisieren, statt es öffentlich anzusprechen und endlich die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, nämlich die Täter hart zu bestrafen und sie notfalls auszuweisen.

Wenn das nicht geschieht, dann liegt das auch mit an den Ärzten selber. Vor kurzem las ich, dass die überwiegende Mehrheit der Hausärzte, Zahnärzte, Fachärzte und Klinikärzte die FDP wählt. Die FDP setzt sich aber ganz vehement für die Masseneinwanderung ein. Vielleicht sollte man bei der nächsten Wahl nicht so sehr auf den Mammon schielen, sondern die eigene Sicherheit etwas mehr in den Vordergrund stellen und statt die FDP zu wählen, die einzige Partei wählen, die die Migrantengewalt offensiv thematisiert, nämlich die AfD (Alternative für Deutschland).

Es war im Übrigen auch die FDP, die sich vollkommen islamkriecherisch im grün-rot regierten Baden-Württemberg zusammen mit der SPD gegen ein Kopftuchverbot aussprach. Rot-Grün dagegen sprachen sich dafür aus. Und wenn man solch eine Partei wählt, die den Islam geradezu hofiert und sich für die Masseneinwanderung von Muslimen ausspricht, dann sollte man sich auch nicht über die Gewalt in den Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern beklagen, denn man hat sie mit dem Kreuz in der Wahlkabine selbst mit herbeigeführt.

Siehe auch:

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: "30 Attacken jeden Monat"

Siehe auch:

Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

Video: Maischberger: „Beethoven oder Burka – Braucht Deutschland eine Leitkultur?” (74:23)

Sea-Watch e.V. vor Libyen von Kriegsschiff gerammt

Diebesbanden fallen über München her – 55 Millionen Euro Schaden jährlich – Professionell organisierte Banden auf dem Vormarsch

Video: Hart aber Fair: Vorentscheidung im Westen: Was liefern die Parteien bei Integration, Sicherheit, Gerechtigkeit? mit Martin Renner (AfD) (74:56)

Das Geld für Palästina verschwindet in den Taschen der Hamas-Funktionäre

Michael Klonovsky: „Flüchtlinge“ nicht krimineller als Deutsche?

11 Dez

Modern_chain_gangBy Patrick Denker – originally posted to Flickr as IMG_5078, CC BY 2.0, Link

Ein Wort an die Kriminalisten, Staatsanwälte, Richter, Strafrechtler, Polizeibeamten, Kriminalitätsstatistiker, Parlamentsmitarbeiter, Notärzte und logisch Denkenden unter den Lesern dieses Diariums [Tagebuchs]. Uns wird seit Längerem beteuert bzw. weisgemacht, dass die „Flüchtlinge“ bzw. Einwanderer, allen spektakulären und vor allem sich häufenden Einzelfällen zum Trotz, nicht krimineller seien als „die schon länger hier Lebenden“ (immer wieder schön: Angela Merkel). Auf offizielle Verlautbarungen kann man sich in dieser Frage augenscheinlich nurmehr noch in Maßen verlassen.

Gestern versicherte Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer bei Sandra Maischberger, wenn man die Statistik von allen Verzerrungen reinige, also in Rechnung stelle, dass die Ankömmlinge männlicher, jünger und ärmer sind als der deutsche Durchschnitt, junge männliche und arme menschliche Wesen aber eben mehr Straftaten begingen als Oma und Opa im Reihenhaus, dann käme man zu dem beruhigenden Resultat, dass unsere Neumitmieter im Schnitt – immer nur im Schnitt, liebe GrünInnen! – gar nicht besonders kriminell seien*.

* Demzufolge bestünde die Lösung darin, keine jungen aggressiven Männer aus archaischen Gewaltkulturen mehr ins Land zu lassen? Meine Rede!

Also mit anderen Worten: Sie begehen schon mehr Straftaten als die ansässige Vergleichsgruppe, aber die Vergleichsgruppe sei eben keine. Anders gesagt: Borussia Mönchengladbach hat in Barcelona nicht verloren, weil es elf Spieler auf dem Patz hatte, sondern elf harmlosere als die Katalanen. Praktisch hat Barcelona vier Tote geschossen und Gladbach keines, aber wenn man die Verzerrungen aus der Statistik rechnet, etwa die Spielergehälter und die Begabungsunterschiede, haben beide gleich viele Tore erzielt und waren einander ebenbürtig. So richtig?

Kurzum: Wer etwas zu einer empirischen Tiefenbohrung oder statistischen Auswertung beizutragen weiß, sei hiermit aufgefordert, Kontakt zu mir aufzunehmen. Stellen Sie sich vor, ich wäre zu einer Talkshow zum Thema Einwandererkriminalität eingeladen, und Sie müssten mich „briefen“. Ich werde versuchen, aus Ihren Antworten eine Conclusio [Schlussfolgerung] zusammenzustellen und diese dann hier veröffentlichen. Sie bleiben, wie bei mir üblich, stets anonym. Ich betrachte die Sache durchaus als einen Versuch, die Kenntnisse der Leserschaft dieses Tagebuchs im Sinne der gesellschaftlichen Aufklärung zu öffentlicher Wirkung zu bringen; so dürften Medien in Zukunft ja ohnehin funktionieren.

PS und als Amuse-Gueule [Gaumenfreude] ein Blick in die hierorts gelegentlich zitierte, gestern für Maischbergers Runde aber offenbar irrelevante Polizeiliche Kriminalstatistik 2015 (die keine Aussagen über „Flüchtlinge“ trifft und nur ermittelte Taten nennt, aber immerhin ein deutliches Bild der Lage zeichnet):

Deutsche Tatverdächtige (dazu zählen auch alle Migranten mit deutschem Pass): 1.457.172
Nichtdeutsche Tatverdächtige: 911.864

Gehen wir "in medias res." [mitten in die Dinge]

Straftaten gegen das Leben (Mord)
Deutsche TV: 2.474
Nichtdeutsche TV: 1.023

Totschlag
Deutsche TV: 1.055
Nichtdeutsche TV: 694

Vergewaltigung
Deutsche TV: 3.944
Nichtdeutsche TV: 1.952

Vergewaltigung überfallartig
Deutsche TV: 455
Nichtdeutsche TV: 237

Vergewaltigung durch Gruppen
Deutsche TV: 194
Nichtdeutsche TV: 166

Raub, räuberische Erpressung
Deutsche TV: 17.644
Nichtdeutsche TV: 11.018

Die ganze PKS [Polizeiliche Kriminalstatistik] hier. Man sieht, wie ich angesichts dieser Zahlen bereits zu konstatieren [anzumerken] beliebte, Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche. Das Verhältnis beträgt etwa 1,5:1 zu Lasten bzw. zugunsten der (Bio-)Deutschen. Für ein rüstiges Greisenvolk ist das nicht übel.

Pedanten [Kleinigkeitskrämer, Haarspalter] mögen einwenden, dass der Ausländeranteil in Deutschland immer noch unter zehn Millionen, mithin also nur bei etwa 12,5 Prozent liegt. Aber darum hält Merkel doch die Grenzen offen! [2]

[2] Wenn der Migrantenanteil in Deutschland bei 12,5 Prozent liegt, dann sind das genau ein Achtel der Bevölkerung. Also dürften sie auch nur ein Achtel der Straftaten verüben. Der Anteil der ausländischen Straftaten liegt aber im Durchschnitt nicht bei 12,5 Prozent, sondern bei 40 Prozent. Sie sind also mehr als drei Mal häufiger kriminell.

Tatsächliche und sogenannte Flüchtlinge bzw. andere uns erst in jüngster Zeit unkontrolliert Zugelaufene sind in dieser Statistik zwar mit enthalten, allerdings verschwinden sie dort auch, denn sie vermischen sich mit Tatverdächtigen aus europäischen Ländern zur großen Schar nichtdeutscher Tatverdächtiger. Immerhin zeigt sich schon jetzt, dass afghanische Kolonisten einen gewissen Vorsprung erkämpft haben. Vorsprung durch Technik aber nur gewissermaßen.

Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: „Flüchtlinge“ nicht krimineller als Deutsche?

Meine Meinung:

Die Kriminalität der Migranten ist natürlich ein wichtiger Aspekt, aber man sollte nicht vergessen, dass die Kriminalität nur ein Teilaspekt der Islamisierung Deutschlands ist. Die Migration führt im Endeffekt dazu, dass alle Werte, die Deutschland bisher ausmachten, die Traditionen, die Kultur, die Sprache, alle Werte, die man bisher als gut in richtig empfand, aufgeweicht und womöglich sogar abgeschafft werden.

Man kann heute bereits in britischen und französischen Städten beobachten, wie ein Stadtteil nach dem anderen islamisiert und die einheimische Bevölkerung vertrieben wird. [Das droht Deutschland: Ein muslimisches Land wie Großbritannien!] Darum sollte man sich nicht so an der Polizeilichen Kriminalstatistik und an der Zahl der Straftaten festbeißen, denn gleichzeitig finden umfangreiche gesellschaftliche Veränderungen statt, so dass am Ende die Muslime die Macht haben, wenn wir diesen Prozess nicht stoppen:

Bin Berliner [#1] schreibt:

Und wie hier gefälscht und gelogen wird:

Polizistin: Zahlen zu Flüchtlingskriminalität sind gefälscht

Flüchtlingskriminalität: Ist die Gewalt-Statistik geschönt?

Enthüllt: So wird Asyl- und Ausländerkriminalität vertuscht!

NUR Lügen, Lügen, Lügen!

Marion schreibt:

Bin vor ein paar Tagen mit der Bahn gefahren und fühlte mich wie im "Orientexpress"! Der Schaffner wurde beim Fahrkarten kontrollieren von 2 Sicherheitsbeamten begleitet,unser Land ist in kurzer Zeit so heruntergekommen,wieso sehen das nicht alle?

Meine Meinung:

Sie sehen es nicht, weil sie es nicht sehen wollen. Solange sie nicht selber Opfer von Migrantengewalt werden, tut sich bei denen nichts. Sie leben nach dem St. Florian-Prinzip: „Heiliger Sankt Florian / Verschon‘ mein Haus / Zünd‘ and’re an!”

Es gibt auch unter den älteren Menschen so viele, die irgendwie vom Leben gezeichnet sind und die teilweise ziemlich psychosomatische Verhaltensweisen zeigen. Sie wollen einfach nur noch ihre Ruhe haben und sich auf ihre kleine private Scholle zurückziehen. Sie wollen mit der Welt nichts mehr zu tun haben.

Die meisten von ihnen waren intellektuell noch nie sonderlich aufgeschlossen und man hat manchmal das Gefühl, sie vegetieren nun so vor sich hin und warten auf den Tod. Aber genau durch diese Gleichgültigkeit, durch dieses Desinteresse, wird die Welt nur noch schlimmer, psychisch, gesundheitlich, politisch, kulturell und ihre kleine Scholle verändert sich zum Slum.

Wanda schreibt:

Weil man es nicht sehen will, sonst müsste man zugeben, dass Multikulti reine Utopie ist. Was man unseren Völkern zumutet, ist mit Verachtung uns gegenüber nicht mehr zu erklären, für mich ist das Völkermord an den Europäern.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Kreuzberg: Aggressionen gegen Rettungspersonal in Berliner Rettungsstelle Urban-Krankenhaus: "Ich stech dich ab!"

rettungspersonal

Beispiel Urban-Krankenhaus: Unfassbare Beleidigungen des Rettungsstellenpersonals sind in Berliner Kliniken an der Tagesordnung. Schwester G., zitternd und den Tränen nahe, ringt nach Worten. Worte für etwas, dem sie im Kreuzberger Klinikum Am Urban seit Jahren hilflos ausgesetzt ist. „Doktor“, stammelt sie, „ich bin fertig … kann und will nicht mehr … diese Aggressionen … mag mir das nicht mehr antun … so viel Gehässigkeit … es ist so erniedrigend … ich will raus hier und wieder im Stationsdienst arbeiten.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe kein Mitleid mehr mit den Berlinern. Wer rot-rot-grün wählt hat es genau so gewollt. Und jetzt sollen sie die Suppe, die sie sich eingebrockt haben, auch gefälligst wieder auslöffeln. Verschließt doch weiter die Augen vor der Realität und wundert euch nicht, wenn die Kriminalität immer weiter ansteigt und ihr eines Tages selber zum Opfer werdet. Anders lernen es viele Menschen leider nicht. Sie fangen erst an zu denken, wenn sie selber zu Opfern werden. Vorher geht ihnen alles am Arsch vorbei.

Der Autor dieses Artikels Prof. Michael de Ridder war von 2009 bis 2011 Chefarzt der Rettungsstelle Vivantes-Klinikum Am Urban in Berlin-Kreuzberg. Diese Zustände sind heute in fast allen Kliniken normal. Es werden immer mehr Sicherheitsleute eingestellt. Hier auf der Seite findest man einige Beiträge über die Gewalt in deutschen Krankenhäusern.

jan schreibt in einem Leserbrief:

Eine Untersuchung "Unterschiede in der Inanspruchnahme klinischer Notfallambulanzen durch deutsche Patienten/innen und Migranten/innen", 2003 von Angehörigen der Alice-Salomon-FHS in den Notfallambulanzen im Virchow-Klinikum, im KH am Urban und im Klinikum Neukölln durchgeführt, ergab u.a. folgendes:

• damals waren 52% der Patienten (m/w) der Urban-Notaufnahme deutscher, 34% türkischer und 14% anderer Herkunft;

• Patienten deutscher Herkunft werden signifikant häufiger per Notarzt- oder Rettungstransport in  die drei Notaufnahmen eingeliefert als Patienten türkischer Herkunft, die Patienten sonstiger Herkunft nehmen eine Mittelstellung ein: Bei den Frauen ist das Verhältnis fast 3:1, bei den Männern mehr als 2:1, was vor allem dem weit höheren Durchschnittsalter der Patienten deutscher Herkunft geschuldet ist;

• etwa 1% der Patienten (m) wurden von der Polizei in die Rettungsstellen gebracht;

• alle drei Notfallambulanzen werden nachts (20.00 bis 08.00 U) und an den Wochenenden signifikant häufiger von Migranten aufgesucht, je jünger, desto häufiger, wobei die Patienten türk. Herkunft unter der Gesamtheit der Migranten deutlich herausragen: 50% der türk. Männer und 44% der türk. Frauen kommen nachts, 42% der türk. Männer und 45% der türk. Frauen am Wo’end;

• in der zehnstufigen Dringlichkeitsskala wurden 42% der türk. Patientinnen und 44% der türk. Patienten als "wenig dringlich" (Stufen 0-3) und nur 23 bzw. 30% als sehr dringlich (Stufen 7-10) eingestuft, bei den Patienten (m/w) waren es 28 / 26% wenig dringliche, aber je 40% sehr dringliche Fälle.

Mit anderen Worten, die, die mit den meisten Wehwehchen in die Klinik kommen und den meisten Stress machen sind türkische Männer und Frauen. Sie scheinen ja ziemlich zimperlich zu sein, weil sie wegen jeder Kleinigkeit ins Krankenhaus laufen und außerdem sehr aggressiv sind. Man müsste ihnen den Zugang zum Krankenhaus verweigern, weil sie den wirklich Hilfsbedürftigen die Zeit und Behandlungsmöglichkeiten nehmen.

Martin Lichtmesz: Österreich nach der Wahl – wie weiter?

martin_lichtmesz

Diesen Artikel habe ich für das österreichische Netzportal Unzensuriert verfasst. Seit 1986 hatte ich nicht mehr ein so lebhaftes, auch emotionales Interesse an einer österreichischen Bundespräsidentenwahl – damals, als Zehnjähriger, habe ich glühend zu Kurt Waldheim gehalten, ohne wirklich die Hintergründe der Kampagne gegen seine Person zu verstehen. Mir genügte das Gefühl, dass mein Land ungerechtfertigt verunglimpft wird, was mich ziemlich erboste und in eine ähnliche Trotzhaltung brachte wie viele Österreicher, was auch dazu führte, dass Waldheim "jetzt erst recht" gewählt wurde.

Ein Sieg Norbert Hofers hätte in vielerlei Hinsicht einen politischen und metapolitischen Durchbruch bedeutet; und darüberhinaus habe ich schon lange nicht mehr so viel Sympathie und Respekt für einen Politiker empfunden wie für ihn. Der Bundespräsident ist allerdings nicht der wichtigste politische Posten Österreichs. Heinz Fischer, wohl der bisherige Tiefpunkt in der Galerie unserer Präsidenten, war eine konturlose Nullpersönlichkeit mit gauckartigen Zügen, der auch sonst nicht weiter aufgefallen ist.

Mit Van der Bellen hat sich ein korrumpiertes und auf die Dauer unhaltbares System eine Galgenfrist und seinen geeigneten Repräsentanten verschafft. Ich kann mir gut vorstellen, dass er vielleicht sogar noch als Katalysator wirken wird, um es umso gründlicher an die Wand zu fahren und zu diskreditieren. Verbohrt genug scheint er ja zu sein. Wer weiß, welche Finten der Weltgeist noch auf Lager hat! Hier also der Text für Unzensuriert. >>> weiterlesen

Auge des Argos: Kommentar zu Alice Weidel bei Maischberger

„Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben?“ lautete das Thema bei Sandra Maischberger in der ARD am 7.12.2016 (siehe PI-TV-Tipp). Hier ein passender Kommentar zur Sendung des immer wieder lohnenden „AugedesArgos-Audioblogs“ mit speziellem Fokus auf den Auftritt der AfD-Politikerin Alice Weidel.


Audio: Alice Weidel bei Maischberger – Angst vor Flüchtlingen (06:34)

Quelle: Kommentar zu Alice Weidel bei Maischberger

Siehe auch:

Willkommen auf der Titanic und amüsieren sie sich gut

Niederlande: Abgewiesene Asylbewerber erhalten kein Bargeld mehr – Nur Schlafplatz und Mahlzeit, wenn sie an ihrer Abschiebung mitarbeiten

Video: Maybritt Illner: Flüchtlinge unter Verdacht – Willkommenskultur am Ende? (64:30)

Berlin-Neukölln-Multikulti (U-Bahn-Hermannstraße): Migrant tritt Frau die Treppenstufen runter

Video: Sandra Maischberger: Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben? (74:52)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist Österreich verloren?

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