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In Marokko erstochene und enthauptete Norwegerin teilte Video gegen Islamophobie

26 Dez

Gallinula_galeata_eggsBy Ianaré Sévi – Moorhuhneier – CC BY-SA 3.0

Dieser schreckliche Fall sorgt seit Tagen für Schlagzeilen: Zwei junge Frauen aus Skandinavien wurden in Marokko von IS*-Mitgliedern grausam getötet. Eines der Opfer soll enthauptet worden sein. Die Terroristen filmten die Gräueltat. Bei den Opfern handelt es sich um die 24-jährige Louisa Vesterager Jespersen aus Dänemark und die 28-jährige Maren Ueland aus Norwegen. Ueland hatte vor einigen Jahren ein Video auf ihrer Facebook-Seite geteilt, das Islamophobie anprangerte. Die Nachrichtenseite Morocco World News veröffentlichte den Screenshot von der Seite der jungen Frau. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Manche bezahlen ihre Dummheit mit dem Leben. Eine eher weibliche Eigenschaft. Sie leben lieber in ihren Multikultiträumen, statt in der Realität. Wer nicht hören will muss fühlen. Und das werden noch viele Frauen erleben. Nicht dass alle getötet werden, aber noch viele Frauen werden wegen ihrer grenzenlosen Naivität und Realitätsferne sexuell belästigt und vergewaltigt, andere aber auch getötet. Jetzt, nachdem der UN-Migrationspakt besiegelt ist, der uns Millionen Zuwanderer aus Afrika bescheren wird, gilt dies erst recht.

Und manchmal denke ich, es geschieht ihnen recht, denn viele lernen erst dazu, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt werden. Es sind hauptsächlich Frauen, die genau die Parteien wählen, die die Masseneinwanderung befürworten und damit ihre Heimat, ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel zerstören. Angela Merkel konnte ihre Politik nur durchsetzen, weil sie so viele Stimmen von Frauen bekam. Bei der AfD ist es genau umgekehrt. Sie wird überwiegend von Männern gewählt.

Männer haben offensichtlich mehr Mut sich der Realität zu stellen. Und Männer sind scheinbar nicht so leicht zu manipulieren. Männer urteilen eher nach logischen Argumenten, Frauen eher emotional. Aber emotionale Urteile können sehr trügerisch sein. Ich kenne dies noch aus der Zeit, als ich häufiger in Spielkasinos war. Mein Gefühl sagte mir, heute gewinnst du, aber ich kam wie immer als Verlierer wieder raus. Mein Intellekt sagte mir, geh da nicht rein, sonst wirst du alles verlieren. Aber ich hörte nicht darauf.

Von wegen, Frauen würden ihre Kinder beschützen. Sie tun alles, um die Zukunft ihrer Kinder zu zerstören, jedenfalls die große Mehrheit der Frauen. Wisst ihr eigentlich, was ihr euren Kindern antut, wenn ihr sie in Kindergärten und Schulen schickt, die zu 80 bis 90 Prozent von Migranten besucht werden? Wisst ihr eigentlich, wie grausam und gewalttätig schon kleine Kinder sein können?

Wollt ihr linken und grünen Frauen, die ihr euch so für die Massenmigration und für Multikulti einsetzt, euren Kindern das wirklich antun? Wollt ihr, dass eure Kinder, in den Kindergärten und Schulen gemobbt, beleidigt, bedroht, erpresst, abgezogen (bestohlen), geschlagen und getreten werden, so dass sie Angst haben in die Schule zu gehen? Aber genau das wird die Zukunft eurer Kinder sein. Oder habt ihr euch längst vorgenommen, eure ungeborenen Kinder zu töten? Dann erzählt ihr verlogenen Heuchler uns niemals wieder etwas von Moral und Anstand.

Multikulti wird es niemals geben. Sobald die Muslime in der Mehrheit sind, ist es vorbei mit Multikulti. Dann werden sie alle Nichtmuslime aus “ihren” Stadtvierteln vertreiben, wie es heute bereits in Großbritannien der Fall ist. Frauen haben schon immer dafür gesorgt, dass hochstehende Kulturen zerstört wurden. Sie werfen sich lieber den Invasoren um den Hals, statt sie zu bekämpfen. Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (unten)

Louisa_JespersenKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

L. schreibt zum obigen Bild von Louisa Vesperen:

Hey, ich habe mir deinen Bericht zu dem Vorfall in Marokko durchgelesen, mit dem ich mich selber sehr lange beschäftigt habe. In der Videobeschreibung ist dir aber ein Fehler unterlaufen. Louisa schläft nicht, sie wurde davor schon vergewaltigt und hat auch schon Stichwunden, am Bein beispielsweise. Die beiden wurden aus ihrem Zelt gezogen und dann zu dem Hinrichtungsort gebracht.

Meine Meinung:

Ich muss gestehen, ich haben mir das Video von der Enthauptung nicht angesehen, zumal man auch nicht genau weiß bzw. zu dem Zeitpunkt, als es veröffentlicht wurde, nicht genau wusste, ob das Video wirklich von dieser Enthauptung war. Später sagten einige, es sei das Originalvideo. Aber ich erspare es mir lieber, es anzuschauen, denn mein Bedarf an solchen Videos ist mittlerweile gedeckt. Mir tun die beiden Frauen einfach nur leid, auch wenn sie durch ihre naive Multikulti-Ideologie, die sagt, dass alle Menschen gleich sind, selber einen Teil der Schuld tragen.

Es sind eben nicht alle Menschen und Kulturen gleich. Da gibt es himmelweite Unterschiede. Das haben nur die Linken und Grünen noch nicht kapiert und werden es vielleicht auch nie lernen, denn das Brett, dass viele von ihnen vor dem Kopf haben, ist so dick, dass die Realität dort keinen Platz hat. Ich würde auch nie in ein islamisches Land fahren, weil ich so viel Dummheit einfach nicht ertrage. Ein falsches Wort und schon droht der Kerker, das Auspeitschen oder der Tod. Das Bild ist übrigens nicht von mir, sondern aus einem Forum im Internet.

Dieser Mord zeigt wieder einmal die ganze Grausamkeit des Islam. An dem Mord sind wohl nicht einmal die Täter selber schuld, denn die Täter sind Opfer des Islam, der ihnen seid der Geburt ins Hirn eingebrannt wurde. Sie sind dumme und unwissende Verführte. Der eigentliche Schuldige ist der Islam selber. Und wir Europäer sind so dumm und holen uns Millionen Muslime ins Land, die eines Tages in Deutschland genau dieselben Verbrechen ausüben werden. Was sind wir nur für Idioten. Wer ist eigentlich dümmer, die mörderischen Muslime oder die multikultibesoffenen Grünen und Linken?

Nachtrag: 30.12.2018 – 01:31 Uhr

Bluttat in Marokko: Doppelmord an skandinavischen Studentinnen: Schweizer festgenommen

Marokkanische Behörden haben nach dem Mord an zwei Skandinavierinnen im Atlas-Gebirge einen weiteren Mann festgenommen. Es handele sich um einen Schweizer.

Der Mann sei von "von extremistischer Ideologie durchdrungen", habe zudem auch die spanische Staatsbürgerschaft, und stehe unter dem Verdacht, "einige der an diesem Fall beteiligten Personen das Schießen beigebracht zu haben", berichtet das Schweizer News-Portal "20min.ch" unter Berufung auf marokkanische Behörden. Außerdem soll er ihnen den Umgang mit modernen Technologien gezeigt haben. Ermittlungen hätten ergeben, dass er an der Rekrutierung von Marokkanern und Bürgern afrikanischer Länder südlich der Sahara beteiligt gewesen sei, „um Terrorpläne in Marokko auszuführen”.

Die Tat war außerordentlich brutal: Auf die zwei Opfer sei eingestochen, ihre Kehlen seien durchgeschnitten worden. Dann seien sie enthauptet worden. Bereits vergangene Woche waren vier Hauptverdächtige in Marrakesch festgenommen worden. Inzwischen wurden 18 Menschen wegen mutmaßlicher Verbindungen zu der Tat festgenommen. Die vier Hauptverdächtigen in dem Fall wurden in Marrakesch gefasst. Die Männer hatten nach Angaben der Staatsanwaltschaft der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bekommt hoffentlich bald die deutsche Staatsbürgerschaft, um hier weitermorden zu können. Angie wird’s bestimmt gefallen.

Video: Norbert Kleinwächter (AfD): Frau Merkel Sie wollen BRÜSSEL, weil Sie spüren das Sie das Land an die Wand fahren (02:54)


Video: Norbert Kleinwächter (AfD): Frau Merkel Sie wollen BRÜSSEL, weil Sie spüren, dass Sie das Land an die Wand fahren (02:54)

Dresden: AfD-Bundestagsabgeordneter Jens Maier von Linksextremen aus dem Kinosaal gewiesen

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Jens Maier (AfD) schreibt:

Ja, Ihr habt richtig gelesen. Ich bin heute Morgen am 24.12. [Heiligabend] gegen 9.00 Uhr in dem Kino "Schauburg" in der Dresdner Neustadt des Saales verwiesen worden, weil einige Linksextremisten sich beim Veranstalter darüber beschwert hatten, dass ich als AfD-Bundestagsabgeordneter mit im Kinosaal war. Der Veranstalter, der steuerfinanzierte Rote Baum e.V., berief sich dabei auf „sein Hausrecht“. Hier zeigte sich in aller Deutlichkeit, wie „tolerant“ die angeblich Toleranten sind, die sich ihrer Behauptung nach für eine weltoffene Gesellschaft ohne Ausgrenzung einsetzen.

Die extremen Linken aus der Rot-Rot-Grünen Ecke sind bekannt für ihre totalitären Herrschaftsansprüche nach den Ideologien der großen Diktaturen des 20. Jahrhunderts. Dabei bedienen sie sich der ahnungslosen, gutmenschlichen linksgrünen Wählerschaft [besonders der gehirngewaschenen links-grünen Jugend], denen sie vermutlich alles verkaufen können, Hauptsache das Etikett trägt die Aufschrift „demokratisch“. Die Kommunal- und Landtagswahl am 1. September 2019 in Sachsen wird somit auch zur Schicksalswahl für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Darüber sollten vor allem die Wähler von Rot-Rot-Grün nachdenken.

Meine Meinung:

Sehr schön, wenn solche Vorfälle der intoleranten Linksextremen veröffentlicht werden. Das zeigt mal wieder, was die Linksextremisten für intolerante Spießer sind, obwohl sie permanent Toleranz einfordern. Anderen aber gewähren sie keine Toleranz.

Thomas schreibt:

Die Frage ist ja, inwieweit dieser "Laden" steuerfinanziert ist. Wenn das der Fall ist, muss man sofort rechtliche Schritte einleiten und u.a. eine Anzeige wegen Rassismus stellen.

Michael schreibt:

Sofort dafür sorgen, dass der Schuppen dicht gemacht wird, dann kann der Betreiber zukünftig sein Hausrecht daheim bei sich im Wohnzimmer ausüben!

Video: Georg Pazderski (AfD): Weihnachtsansprache des stellvertretenden Bundessprechers (03:58)


Video: Georg Pazderski (AfD): Weihnachtsansprache des stellv. Bundessprechers (03:58)

Siehe auch:

Adrian F. Lauber zieht sich aus der Migrationsdebatte zurück: „Deutschland ist nicht mehr zu retten“

Video: Roland Tichy im Gespräch mit Achim Winter über den Spiegel-Skandal "Claas Relotius" (10:03)

Berlin: Selbstmord oder Mord? – Islamkritikerin tot in ihrer Wohnung aufgefunden

Video: Junge Freiheit-TV-Jahresrückblick 2018 (52:57)

Video: Sven Liebich: Das ganze System Merkel muss weg (11:46)

Islam: Welches Blutbad kommt da noch auf uns zu?

Fjordman: Sharia und Vergewaltigung

25 Jun

Original: Sharia and Rape, Gates of Vienna – übersetzt von: EuropeNews

Es hatte Schlagzeilen gegeben, als die Norwegerin Marte Dalelv (24) in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Dubai (VAE) zu einer 16 monatigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, nachdem sie ihre Vergewaltigung angezeigt hatte. Die Dekorateurin wurde verurteilt, eine illegale sexuelle Beziehung gehabt zu haben, nachdem sie angegeben hatte vergewaltigt worden zu sein. Sie ist gegen das Urteil in Berufung gegangen und warnt alle Frauen im Westen vor dem auf dem Islam basierenden Rechtssystem in den Emiraten.

Der Milliardär Wissam Al Mana, Ehemann der amerikanischen Popsängerin Janet Jackson [Schwester von Michael Jackson], hatte Dalelv nach Zeitungsberichten entlassen, nachdem sie die Vergewaltigung angezeigt hatte.
Der fragliche Vorfall trug sich im März 2013 zu und wurde zuerst am 17. Juli in den norwegischen Medien erwähnt. Schnell wurde die Geschichte zu einer internationalen Nachricht, über die in führenden chinesischen, französischen, deutschen, russischen und anderen Medien berichtet wurde. Die Zeitung USA Today erklärte, dass nach den Gesetzen der Vereinigten Arabischen Emirate Sex außerhalb der Ehe illegal sei.

Ein Vergewaltiger kann nur dann verurteilt werden, wenn entweder der Täter gesteht, oder wenn vier erwachsene männliche Muslime als Zeugen das Verbrechen beobachten und dies auch bezeugen. Die Wissenschaftlerin Anne Bag kommentierte, dass ähnliche, von der Scharia inspirierte Gesetze auch in anderen arabischen Ländern, wie Saudi-Arabien, Katar, Bahrain und in gewissem Ausmaß auch in Oman existieren.

In Großbritannien vermerkte Mail Online, dass Marte Dalelv leider nicht die einzige Frau sei, die solch eine Behandlung in den Emiraten erfahren hat. Die Australierin Alicia Gali, eine andere weiße etwa 20-jährige Frau wurde in Dubai acht Monate lang ins Gefängnis geworfen, nachdem die angezeigt hatte, dass man ihr Drogen gegeben und sie vergewaltigt hatte.

In Norwegen nannte die Vorsitzende der Konservativen Partei (Højre), Erna Solberg, die Behandlung des norwegischen Vergewaltigungsopfers „mittelalterlich“ und rief die norwegischen Behörden dazu auf, die Sache ernsthafter zu verfolgen. Das ist komisch, wenn man bedenkt, dass sie selbst, als sie vor einigen Jahren Ministerin war, vorgeschlagen hatte, dass Norwegen einen offiziellen Schariarat einrichten sollte, mit öffentlicher Zustimmung, so dass die Muslime in Familienangelegenheiten die Scharia anwenden können. [Da kann man mal sehen, wie blöde und uninformiert selbst die Politiker der konservetiven Partei sind. Oder sind sie einfach nur bestochen?]

Erna Solberg, die wahrscheinlich nächste Ministerpräsidentin Norwegens nach den Wahlen im September 2013, denkt also, dass die islamischen Schariagesetze primitiv und rückwärtsgerichtet seien, wenn sie im Nahen Osten angewendet werden, aber sie will sie in ihrem eigenen Land in Europa einführen. Das scheint symptomatisch für die Ansichten der politischen Eliten und Massenmedien im Allgemeinen zu sein. Die Vorsitzende der Konservativen Partei, Erna Solberg hatte im Jahr 2011 festgestellt, dass die Muslime heute in der selben Weise verfolgt würden wie die Juden in den 1930er Jahren, während des selbstmörderischen Nazi Regimes in Deutschland.

Einer der Gründe, warum ich vom regierenden [norwegischen] Establishment als „Extremist“ und als grenzwertiger oder kompletter „Nazi“ bezeichnet werde, ist, dass ich nicht vorgebe an die Existenz eines moderaten Islams zu glauben. Das liegt daran, dass ich immer noch keine überzeugende Erklärung dafür bekommen habe, woraus dieser sogenannte moderate Islam bestehen soll. Der Begriff „Islamismus“ ist eine sehr neue Erfindung, die keinen sachlichen Sinn ergibt. Der Vergewaltigungsfall von Marte Dalelv im glitzernden und angeblich moderaten Dubai beweist diesen Punkt, den ich und andere Kritiker des Begriffs „Islamismus“ machen.

Ein Vergewaltigungsopfer benötigt vier männliche, erwachsene Zeugen des Angriffs. Dies ist schon seit Jahrhunderten Schariagesetz und Praxis. Es stellt keinerlei Neuerung oder Innovation dar. Es ist nicht der gelebte „radikale Islamismus“, es ist tatsächlich eher ein „Islam light“. Die Frau hat Glück gehabt, dass sie nicht zu Tode gesteinigt wurde, wie dies vielleicht anderswo geschehen wäre.

Andreas C. Halse, Vorsitzender der SU [Sosialistisk Ungdom], der Jugendorganisation der sozialistischen Linken Partei (SV) in Norwegen schrieb einen empfehlenswerten Artikel, wenn man voraussetzt, dass er von der politischen Linken kommt. Er führte aus, dass es einen doppelten Standard gäbe, der zur Schau gestellt würde, in der Weise, wie die Menschen im Westen mit bestimmten islamischen autoritären Regimen gemeinsame Sache machen. Wir kritisieren die öl-reichen Staaten eher weniger und wir führen einen ausgedehnten Handel mit ihnen, trotz der Tatsache, dass diese „unzivilisierten“ islamischen Diktaturen teilweise Gesetze haben, die auf „religiösem Aberglauben“ beruhen.

Wie Halse feststellte sprechen wir von den „reaktionärsten, autoritärsten und frauenfeindlichsten Regimen“ der Welt, die sich buchstäblich einen Sport daraus machen, die grundlegenden Menschenrechte zu verletzen. Gleichzeitig sind die westlichen Regierungen schnell dabei auf Menschenrechtsverletzungen in vielen anderen Ländern hinzuweisen, Staaten wie die Emirate und Saudi Arabien werden, aus welchen Gründen auch immer, anders behandelt.

Was fehlt als Reaktion der politischen Eliten auf diesen Fall ist zu hinterfragen. Was tut man, wenn dieselben islamischen Ansichten auch in den Westen importiert werden? Die 24-jährige vergewaltigte Marte Dalelv hat aus dieser bitteren Erfahrung gelernt, nicht mehr in muslimische Länder zu reisen, die ihre Rechte nicht respektieren.

Was aber bedenklich macht ist, dass westliche Politiker dabei sind dieselbe Mentalität auch in unsere Länder zu importieren, durch die muslimische und Dritte-Welt-Migration. Europäer können Länder mit muslimischen Mehrheiten vermeiden, wenn sie das wollen, aber müssen wir auch westliche Länder vermeiden, wenn wir sicher sein wollen? Wenn es so ist, wohin sollen wir dann gehen? Zum Mars?

Martine Vik Magnussen, eine andere hübsche, junge Norwegerin, Anfang 20, wurde von einem muslimischen Mann vergewaltigt und ermordet, aber in London, was einmal England war und nicht der Nahe Osten. Sie wurde im März 2008 tot aufgefunden, mit Strangulationsmalen an ihrem Hals. Farouk Abdulhak, Sohn eines Millionärs und einer der reichsten Männer Jemens, war der einzige Verdächtige in dem Fall. Er konnte in sein Heimatland flüchten.

Der hervorragende Autor Soeren Kern, vom Think Tank [Denkfabrik] Gatestone Institut, warnte im Juli 2013 vor einer Vergewaltigungswelle in Großbritannien, die Frauen betrifft, die Taxis benutzen. Ähnliche Geschichten kann man auch von Frankreich erzählen, den Niederlanden, Belgien, Deutschland oder Schweden. Viele dieser Taxifahrer haben muslimischen Hintergrund und sind Migranten: „Großbritannien befindet sich in den Fängen einer Vergewaltigungs- und Pädophilie-Epidemie, wie sie in der Geschichte des Landes noch nie dagewesen ist. Viele der Sexverbrechen werden von muslimischen Kinderschänderbanden begangen, die hunderte, wahrscheinlich sogar tausende [minderjährige] britischer Mädchen unter Drogen setzten, vergewaltigten und folterten.

Eine weitere Welle von Sexualverbrechen betrifft muslimische Taxifahrer, die weibliche Passagiere vergewaltigen. Die Anzahl der sogenannten Taxivergewaltigungen hat sich explosionsartig vermehrt, in einem Ausmaß, dass ein britische Richter eine Warnung herausgab, dass keine Frau erwarten könne sicher zu sein, wenn sie ein Taxi benutze.“

Die Liste der verzeichneten Taxi-Vergewaltigungs-Vorfälle wird immer länger. Es ist daher nicht überraschend, dass mehr und mehr Frauentaxi Firmen entstehen. Aber in Bristol, England, muss solch eine Frauentaxi Firma erst noch gegründet werden, dort wurde die BBC Moderatorin Sam Manson entlassen, nachdem sie eine Taxifirma angerufen und einen „nicht asiatischen“ Fahrer, vorzugsweise eine Frau, verlangt hatte, der ihre 14.jährige Tochter zu den Großeltern fährt. Die Telefonzentrale weigerte sich und sagte, „Wir würden dies als Rassismus einordnen,“ Mason antwortete, „Es ist ja nicht Ihre 14-jährige Tochter.“

Die BBC wurde auf diese Unterhaltung aufmerksam gemacht, die aufgezeichnet und an die Zeitung The Sun geschickt wurde. Sofort wurde Mason entlassen. Ein BBC Sprecher sagte: „Obwohl Sam Masons Bemerkungen nicht gesendet wurden, waren ihre Kommentare völlig unannehmbar und aus diesem Grund wurde ihr gesagt, dass sie ab sofort nicht mehr für die BBC arbeiten wird.“

Der international einflussreiche britische Staatssender BBC unterstützt so den Massenimport von Muslimen und anderen feindlichen, ethnischen Gruppen, aber verbietet seinen eigenen Angestellten ihre Töchter vor dem gestiegenen Risiko der Vergewaltigung zu schützen, die sich aus dieser Haltung ergibt.

Gleichzeitig verachten die BBC und andere Massenmedien solche großartigen Männer wie Tommy Robinson und Kevin Carroll von der English Defence League (EDL), weil sie gegen muslimische Männer protestieren, die immer wieder eingeborene, weiße Mädchen unter Drogen setzen, missbrauchen und in Gruppen vergewaltigen. Einige dieser Kinder sind erst zehn Jahre alt, in Städten in ganz Großbritannien. [1]

[1] Wenn ich das alles so lese, sagt unser Hausmeister, dann macht mich das alles ziemlich wütend, und ich würde diesen ganzen sozialistischen Socken am liebsten… na, ja, ihr wisst, was ich sagen wollte. Ich hoffe, ich sehe sie alle eines Tages an der Laterne baumeln, aufgehängt von ihren muslimischen „Freunden“. 😉

Ebenfalls im Sommer 2013 wurde Vidar Enebakk, der Kurator des norwegischen Wissenschafts- und Technologiemuseums zur treibenden Kraft, die Wanderausstellung „Sultans of Science“ nach Norwegen zu holen. Mit dieser Ausstellung soll erreicht werden, „die bemerkenswerten Leistungen der muslimischen Zivilisation zu entdecken“. Ursprünglich kommt sie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, einem Land ohne jegliche, wichtige, im Lande ausgebildete Wissenschaftler, aber mit viel Öl, welches ihm ermöglicht ausländische Arbeiter anzuheuern, die kaum Rechte haben und die das Risiko eingehen, aus geringem oder gar keinem Anlass deportiert [ausgewiesen oder aufgehängt] zu werden.

Die Ausstellung Sultans of Science begann ursprünglich im Ibn Batuta Einkaufszentrum in Dubai. Dasselbe Unternehmen MTE Studios, das das Einkaufszentrum erschaffen hat, brüstet sich damit, das Wissenschafts- und Technologiemuseum im Islam an der König Abdullah Universität für Wissenschaft und Technik in Saudi Arabien geschaffen zu haben. Saudi Arabien ist ein extrem intoleranter von der Scharia regierter Staat, in dem Individuen das Risiko eingehen öffentlich hingerichtet zu werden, weil sie den Islam kritisieren, wo Sklaverei heimlich praktiziert wird und wo die Ausübung aller anderer Religionen, außer dem Islam, strikt verboten ist und hart bestraft wird.

Diese autoritären, arabischen Golfstaaten haben einen hohen Grad an Korruption und einen niedrigen Grad an Transparenz. Es ist nicht ganz klar, wie diese Institution finanziert wurde, aber ihre vielen Ausstellungen und Konferenzen mit erfahrenen Offiziellen nicht nur in den Emiraten, sondern auch in Saudi Arabien, Bahrain und Katar, weisen auf sehr gute politische Verbindungen hin. MTE Studios scheint sich sehr enger Arbeitsbeziehungen mit einer Anzahl wohlhabender und manchmal repressiver arabischer Muslimregierungen zu erfreuen. Beispielsweise leiten sie das Bahrain Wissenschaftszentrum im Auftrag des Staates Bahrain und repräsentierten die Vereinigten Arabischen Emirate auf einer Konferenz über islamische Wissenschaft im Jahr 2010 in Malaysia.

Als der linksorientierte norwegische Kurator [Ausstellungsleiter] Vidar Enebakk vom Wissenschafts- und Technologiemuseum in Oslo von einer norwegischen Zeitung über die Ausstellung der sogenannten islamischen Kunst (die üblicherweise im echten Leben nicht sehr islamisch war) befragt wurde, begann er darüber zu sprechen, wie es angeblich „dokumentiert“ sei, dass der Massenmörder Andres Behring Breivik von antiislamischen Think Tanks in den USA beeinflusst worden sei.

War es die Absicht mit dieser Ausstellung in Oslo die angebliche „Islamophobie“ zu bekämpfen? Falls das so ist, dann kann man dies kaum als objektive Wissenschaft oder Forschung betrachten, und es ist höchst problematisch, wenn man bedenkt, dass das Museum auch finanzielle Unterstützung vom norwegischen Staat erhält.

Vidar Enebakks Lebensgeschichte ist die eines linken, radikalen Aktivisten, der für Sozialismus kämpft von ganz unten. Offensichtlich geschieht die Verbreitung dieser Art Toleranz und Kampf für die Armen und Unterdrückten in diesen Tagen durch die Propaganda Ausstellungen, die in islamischen Diktaturen entwickelt werden. Sie werden von Scharia Apartheidsgesetzen regiert, die immer wieder ausländische Arbeiter ausbeuten, die oft gemeinsam und ohne Vorwarnung deportiert werden.

Ende Juli 2013, können die Norweger den islamischen Fastenmonat Ramadan feiern, indem sie eine Propagandaausstellung über die Großtaten der islamischen Kultur besuchen, die in Dubai, in den Vereinigten Arabischen Emiraten entwickelt wurde. Zur selben Zeit wurde eine Norwegerin in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu einer Gefängnisstrafe verurteilt als Strafe, weil sie vergewaltigt wurde.

Wird die Islamophobie denn nie aufhören?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fjordman: Sharia und Vergewaltigung

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

•  Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch

•  Akif Pirincci: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot

•  Vera Lengsfeld: Politische Leichenfledderei

Fjordman: Multikulturalismus und Heuchelei

Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

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