Tag Archives: nordafrikanische Flüchtlinge

Video: Anne Will: Eskalation in Bautzen – Was steckt dahinter?

20 Sep

anne_will_bautzenVideo: Anne Will: Eskalation in Bautzen – Was steckt dahinter? (54:56) 

Man muss sich das Paralleluniversum der Moderatorin Anne Will ungefähr so vorstellen: Deutschlands Osten ist unter der Knute von Rechtsextremen, und Sachsen ist komplett Nazi. Natürlich ist sie nicht allein in ihrer Spiegelwelt, deshalb war es nicht schwer, passende Gäste einzuladen.

Der arrogante Medienerbe Jakob Augstein, der wahrscheinlich weder mit Proleten, noch mit Flüchtlingen und schon gar nicht mit Sachsen persönlichen Umgang pflegt, wusste trotzdem genau, was in Bautzen passiert war: Zwanzig lieben, netten Flüchtlingen – meist Jugendliche – wurde von 80 Rechtsradikalen ganz fürchterlich Gewalt angetan. Und die Polizei hat versagt. Kein Wunder, denn Sachsens Polizei war – wie immer bei Nazis – kein Teil der Lösung, „sondern Teil des Problems“.

In derselben Weltsicht hat es sich seit je auch Manuela Schwesig nett eingerichtet. Hauptberuflich haut sie Millionen raus, damit alte Stasi-Mitarbeiter genügend Mittel in der Hand haben, um Andersdenkende zu verfolgen. Dabei steht an der Tür ihrer Arbeitsstätte irgendwas mit „Ministerin für Familie, Jugend und so Sachen“. Allein das hätte ihr Dasein in der Sendung gerechtfertigt. Denn im Mittelpunkt der Vorfälle von Bautzen standen Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (UMF).

Weiter bei Tichys Einblick

Ich kann euch empfehlen, die Sendung anzusehen, denn der Verlauf ist keineswegs im Sinne der linksversifften Realitätsverweigerer Anne Will, Jakob Augstein, Manuela Schwesig und dem „Politikwissenschaftler” Hans-Gerd Jaschke.

Zu Gast am 18. September 2016 bei Anne Will: Alexander Ahrens (parteilos), Oberbürgermeister von Bautzen – Manuela Schwesig (SPD), Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – Michael Kretschmer (CDU), Generalsekretär der Sächsischen Union – Jakob Augstein, Chefredakteur und Verleger "Der Freitag" – Hans-Gerd Jaschke, Politikwissenschaftler und Extremismusforscher

Meine Meinung:

Wie verlogen Jakob Augstein ist, zeigt sich daran, dass er die 70 Polizeieinsätze, die durch die minderjährigen jugendlichen Flüchtlinge seit April 2016 provoziert wurden, überhaupt nicht zur Kenntnis nimmt, sondern in seinem linksextremen Denken der sächsischen Polizei rechtsextremes Gedankengut unterstellt. Leute wie Augstein wollen die Realität einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

Der sogenannte Politikwissenschaftler und Rechtsextremismusforscher Hans-Gerd Jaschke schlägt in dieselbe Kerbe. Warum nennen sich solche Leute eigentlich Wissenschaftler? Sie sind in Wirklichkeit Handlanger der Merkelregierung, um die Realität schön reden und den "Nazis" die Schuld zu geben. Dabei verbiegen sie die Wahrheit so gut wie sie können. Nur mit Wissenschaft hat das nichts zu tun. Das ist Propaganda, Meinungsmanipulation.

Und wenn vom Bautzener Bürgermeister Alexander Ahrens, der mir mit seinem Realitätssinn recht gut gefallen hat, gesagt wird, es hätte in Bautzen 70 "niederschwellige Vorfälle" von Flüchtlingen gegeben, dann frage ich mich, ob die Bürger, die sich von den minderjährigen Flüchtlingen bedroht fühlen, das genau so empfinden?

Und wieso hat die Polizei nicht schon lange etwas gegen diese kriminellen minderjährigen Flüchtlinge unternommen? Werden sie erst tätig, wenn es 700 Vorfälle gibt? Und dann wundert die Politik sich, das die Bürger selber das Heft in die Hand nehmen, um dem Migrantenterror ein Ende zu bereiten? Ich wünschte mir, es hätten noch viel mehr Bürger den Mut, dem Treiben krimineller Migranten ein Ende zu setzen, denn die Politik fühlt sich dafür offensichtlich nicht verantwortlich.

Und ich frage mich, was soll der Hinweis, von Extremismusforscher Hans-Gerd Jaschke, dass die NPD 10 Jahre im sächsischen Parlament war? Die Linke, die nicht weniger radikal ist, als die NPD, wenn nicht sogar noch schlimmer, die meiste politische Gewalt geht nämlich von den Linksextremen aus, ist noch viel länger in deutschen Landesparlamenten und sogar im Bundestag.

Mir scheint, dieser Extremismusforscher ist, wie die meisten Extremisnusforscher auf einem Auge blind, denn offensichtlich gibt es nur Extremismusforscher, die die rechte Szene beobachten, aber kaum einen, der die linksextremistische Szene erforscht. Im Gegenteil, die linksextreme Szene wird sogar noch von Bundesfamilienministerin Manuela  Schwesig nicht nur verharmlost, sondern sogar noch finanziell unterstützt.

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass es nicht nur in Bautzen ganz massive Belästigungen durch Migranten gibt, sondern auch in niederländischen, britischen, dänischen und anderen europäischen Städten und es ist zu befürchten, dass diese Gewalt sich in Zukunft noch weiter ausbreitet.

Diese Migrantengewalt tritt aber nicht nur in Ostdeutschland auf, sondern natürlich auch im Westen. Die Menschen im Osten sind aber nicht so feige, wie die Menschen im Westen. Die Ostdeutschen haben im Gegensatz zu den Menschen in Westdeutschland noch einen Arsch in der Hose und wehren sich gegen den Migrantenterror, während die Westdeutschen sich feige wegducken, wegschauen und darauf warten, dass der Staat etwas tut. Aber der fühlt sich dafür überhaupt nicht verantwortlich. Im Gegenteil, er holt täglich neue minderjährige kriminelle Jugendliche ins Land.

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

Theodore Dalrymple: Der Sozialstaat und linke Verantwortungslosigkeit führen zur Verwahrlosung der Gesellschaft

Stefan Schubert: Innenminister Ralf Jäger (SPD) vertuscht seit 2014 die Kriminalität und Gewalt nordafrikanischer Banden

20 Jan

65036526 Hier zeigt der Hauptverantwortliche der explosionsartigen Zunahme nordafrikanischer Sexualstraftäter, Innenminister Ralf Jäger, die Zunahme der Lügen der rot-grünen Regierungskoalition, mit der man die Bevölkerung über die Kriminalität der muslimischen Nordafrikaner in den vergangenen Jahren belogen hat.

Das Schweigekartell im rot-grünen NRW bricht immer mehr in sich zusammen. So sind jetzt Einzelheiten der Innenausschusssitzung vom 23. Oktober 2014 publik geworden, in der Politiker aller Altparteien die Vertuschung von Gewalt und von Straftaten durch gefährliche und aggressive Gruppen nordafrikanischer Flüchtlinge beschlossen haben. Es handelt sich besonders um die Taten von Marokkanern, Algeriern und Tunesiern [Muslime]. Diese Nationalitäten sind auch identisch mit den Haupttätergruppen des Sex-Mobs von Köln. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

In Silvesternacht gab es in ganz NRW Sex-Übergriffe und Raub-Attacken – und zwar in Bielefeld, Detmold, Borken, Paderborn, Essen, Dortmund, Düsseldorf…

polizei_koeln_hauptbahnhof
Sexuelle Attacken. Raube. Hehlerei. Widerstand gegen die Polizei. Und das nicht nur in Köln. Sondern in ganz Nordrhein-Westfalen. Was in der Silvesternacht in der Domstadt passierte, zeigt anscheinend nur einen Ausriss des Schreckens, mit dem Ordnungshüter und Staatsanwaltschaften neuerdings im gesamten Bundesland konfrontiert sind. Ob in Düsseldorf, Bielefeld, Detmold oder Essen, überall berichten mittlerweile Menschen, wie sie zum Jahreswechsel Opfer krimineller Taten von Verdächtigen mit nordafrikanischem Hintergrund geworden sind.

Dies steht in einem Bericht des NRW-Justizministeriums, der FOCUS Online vorab vorliegt. Das achtseitige Papier wird die Grundlage sein für eine Sitzung des Rechtsausschusses des nordrhein-westfälischen Landtags am kommenden Mittwoch.

Verdächtigte wehrten sich bei Festnahme vehement

Zwei andere Marokkaner, 21 und 26 Jahre alt, sollen versucht haben, einer Frau in der Silvesternacht ihre Handtasche vom Arm zu reißen. Ein 19-jähriger Marokkaner wiederum soll in dieser Nacht ein halbes Dutzend Mobiltelefone geklaut und anschließend in einer Flüchtlingsunterkunft in Jülich zum Kauf angeboten haben. Ebenfalls im Verdacht: zwei Algerier, 20 und 39 Jahre alt. Beide sollen in Köln eine Frau bestohlen und geschlagen haben.

Immer wieder wehrten sich die Verdächtigen bei ihrer Festnahme vehement. So leistete ein 19-jähriger Marokkaner, der einer Frau eine Trinkflasche aus ihrem Rucksack gestohlen haben soll, laut dem Bericht „gegen die Polizeibeamten mehrfach erheblichen Widerstand“.

Weitere Ermittlungen gibt es in Bielefeld, Detmold, im Kreis Borken, in Paderborn und in Essen. In Dortmund verzeichnet die Staatsanwaltschaft fünf Vorfälle. Dort haben mehrere Frauen angegeben, „von unbekannten männlichen Personen mit südländischem Aussehen“ als „Nutte“, „Schlampe“ oder „Hure“ beleidigt worden zu sein. Anschließend, so die Frauen, hätten die Täter ihnen auf die Gesäße geschlagen. >>> weiterlesen

NRW-Innenministerium: Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker wusste schon früher über Täter Bescheid – mit anderen Worten: sie hat uns schamlos angelogen (focus.de)

Siehe auch:

Till-Reimer Stoldt: Kriminelle Nordafrikaner, ein lang gehütetes Staatsgeheimnis

Eine Flüchtlingshelferin erzählt: „Hilfe, ich halte es nicht mehr aus“

Manfred Haferburg: Heiko Maas, der Justizminister, der hinter jeden Busch einen Neonazi wittert

Boris T. Kaiser: Wie ich einmal fast Mitleid mit Sahra Wagenknecht gehabt hätte

Wolfgang Röhl: Boys will be boys – nichts hat sich seit Köln verändert

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Waren die sexuellen Übergriffe in Köln erst der Anfang?

%d Bloggern gefällt das: