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Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

14 Mrz

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Seit mindestens 10 Jahren, wenn nicht sogar bereits seit 20 Jahren, kann man an deutschen Schulen beobachten, wie die Disziplin der Schüler immer mehr abnimmt. Teilweise herrscht eine erschreckende Gewalt unter den Schülern und gegenüber den Lehrern. Viele Kinder verhalten sich asozial, stören den Unterricht und erlauben sich Dinge, für die man sie in früheren Zeiten bestraft hätte. Heute aber erfolgen, vielleicht von einigen mahnenden Worten abgesehen, meist keinerlei Bestrafungen.

Durch das disziplinlose, respektlose, oft freche und asoziale Verhalten mancher Schüler wird der Unterricht nicht nur massiv gestört, sondern es ist oft nicht einmal mehr möglich den Kindern Wissen zu vermitteln. Es fällt auf, dass es besonders Kinder mit Migrationshintergrund sind, die dieses asoziale Verhalten an den Tag legen. Susanne Wiesinger, seit 25 Jahren Lehrerin im größten Wiener Schulbezirk Favoriten sagt: „Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle“. Und sie sagt auch: „Von 25 Kindern muss man 21 integrieren“.

Man bedenke auch, dass bereits acht Schulen in Berlin-Neukölln einen Wachschutz benötigen, weil die Gewalt unter den Schülern extrem stark zugenommen hat. Es gibt immer mehr Schulen, die Sicherheitsdienste brauchen, um dieser Gewalt noch Herr zu werden. Nun braucht auch die „Spreewald-Grundschule“ in Berlin-Schöneberg einen Wachschutz, an der sechs- bis 10-jährige Kinder unterrichtet werden. Und sie können mir glauben, selbst siebenjährige Kinder können sehr gewalttätig sein. Manche dieser Kinder gehen sogar mit einem Messer auf Lehrerinnen los.

In Dortmund-Lünen tötete ein gewalttätiger 15-jähriger kasachischer Schüler den 14-jährigen Deutschen Alex M. an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, einer "Schule ohne Rassismus", mit einem Stich in den Hals, weil der seine Mutter angeblich respektlos angesehen hatte. Allein im vergangenen Jahr meldete die Spreewald-Grundschule in Schöneberg 30 größere Gewaltvorfälle an die Schulaufsicht, bestätigte jetzt die so genannte Berliner Bildungsverwaltung.

Hinzu kommt, dass religiös motivierte Konflikte heute bereits zum Schulalltag gehören. Nicht wenige muslimische Schüler weigern sich, einer Lehrerin gegenüber respektvoll aufzutreten. Muslimische Mädchen werden bedrängt Kopftuch zu tragen und deutsche Schüler werden gemobbt, wenn sie Schinken oder Mettwurst auf ihrem Schulbrot haben. Von Ramadan gar nicht erst zu reden, denn dann sind die muslimischen Schüler, die sich an das Fastengebot halten, meist ziemlich unkonzentriert, können dem Unterricht nicht folgen und neigen verstärkt zur Gewalt.

Ich frage mich, wieso lassen wir uns das alles gefallen, bzw., wieso lassen sich die Lehrer das alles gefallen? Sie fühlen sich machtlos und von der Schulbehörde in Stich gelassen. Es hätten schon lange Sanktionen gegenüber den Schülern geben müssen, die permanent den Unterricht stören, die Gewalt ausüben oder die durch radikales islamisches Verhalten auffallen und die andere Schüler terrorisieren, denn die religiösen Konflikte an den Schulen nehmen immer mehr zu. Darum wird die Kritik immer lauter, den Islamunterricht aus den Schulen zu verbannen, denn dadurch werden die muslimischen Schüler immer stärker radikalisiert.

Was also erforderlich ist, ist eine Pädagogik, die den Namen Pädagogik wirklich verdient, die selbstbewusst darauf achtet, dass die Regeln eingehalten werden und die auch nicht davor zurückschreckt Sanktionen gegen Schüler anzuwenden, die die Regeln permanent missachten. Die ehemalige Lehrerin Ingrid Freimuth, die über 40 Jahre als Lehrerin gearbeitet hat, fordert, dass die Position von Lehrern und Lehrerinnen unbedingt durch die Schulbehörden gestärkt werden müssen, denn die sind in den vergangenen Jahren durch die Bildungsbehörden, die lieber weggeschaut und sich den linksliberalen politischen Korrektheit angepasst haben, massiv geschwächt worden. Was also erforderlich ist, ist ein generelles Umdenken in der Bildungspolitik.

Ingrid Freimuth schreibt in ihrem soeben erschienen Buch Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert:

Seit den 1980er-Jahren arbeitete ich bis 1998 an verschiedenen Haupt- und Realschulen in Frankfurt am Main, wo ich auch in der Lehrerfortbildung tätig war. Bei der Gestaltung von Fortbildungskursen und Pädagogischen Tagen für alle Schularten konnte ich mich vergewissern, dass schulische Alltagsprobleme sich zwar an Hauptschulen teilweise besonders drastisch darstellen, ansonsten aber mehr oder weniger abgeschwächt in allen Schulformen vorkommen.

Die Ursachen dieser Probleme liegen meines Erachtens in hartnäckig öffentlich nicht wahrgenommenen Veränderungen bisheriger gesellschaftlicher Wertvorstellungen, die sich kontraproduktiv auf Lernprozesse in Schule und Persönlichkeitsentwicklung auswirken und die nur unzureichend von Lehrerinnen und Lehrern bewältigt werden können.

Deshalb gilt es, die Grundlagen zu überarbeiten, auf denen unser pädagogisches Denken basiert: Zu der Idee ausschließlicher, kritikloser Förderpädagogik sollte sich unbedingt der Gedanke hinzugesellen, dass Förderung auch Forderungen beinhaltet. Werden staatliche/schulische Regeln ignoriert, dürften durchaus negative Sanktionen folgen, zu denen für mich auch der Ausschluss von weiterer Teilnahme an Förderprogrammen denkbar wäre. >>> weiterlesen

Ingrid Freimuth beklagt, dass sie, wenn sie sich zum Beispiel über das Verhalten eines türkischen, arabischen, syrischen oder afrikanischen Schülers oder eines anderen Einwanderers mit Migrationshintergrund kritisch äußert, sogleich mit irgendwelchen politisch korrekten Bessermenschen konfrontiert wird, die die Situation in den Schulen meist nicht einmal kennen, die sehr schnell den Verdacht erheben, sie würde die Schüler diskriminieren und sie würde damit in Wirklichkeit alle türkischen, arabischen und afrikanischen Schüler und Zuwanderer meinen, was natürlich Unsinn ist. Es wird ihr ebenfalls unterstellt, sie verbreite rechtes oder rechtsradikales bzw. ausländerfeindliches Gedankengut. Es wird höchste Zeit, dass wir die ganze verlogene politische Korrektheit endlich entsorgen.

Dieselben, die sich so für die politische Korrektheit einsetzen, sind nicht nur dafür verantwortlich, dass das Klima an den Schulen, der Respekt der Schüler gegenüber Mitschülern und Lehrer immer weiter abnimmt und dafür, dass die Leistungsanforderungen an die Schüler immer weiter abgesenkt werden und die Kinder am Ende eine immer schlechtere Bildung erhalten. Es sind auch die Selben, die die Kinder im Sinne ihrer linksliberalen (linksradikalen) politischen Ansicht erziehen und die linksradikales Gedankengut an den Schulen immer stärker verbreiten. Das Ergebnis sind dann die ungebildeten, gewalttätigen und linksradikalen Antifa’s.

Kein Wunder also, wenn deutsche Kinder in der Pisa-Studie immer weiter absinken, besonders in den naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächern.  Aber genau diese Kinder brauchen wir, damit Deutschland auch weiterhin auf technologischem, wirtschaftlichem und wissenschaftlichen Niveau bestehen kann. Wenn wir aber so weiter machen, wie bisher, dann erziehen wir uns ein wohlstandsverwöhntes, asoziales, kriminelles Heer von Arbeitslosen und Sozialschmarotzern und die nächste Generation muslimischer Terroristen.

Noch ein klein wenig OT:

Laupheim (Baden-Württemberg): 20-jähriger Palästinenser versucht 17-jährige schwangere Schwester zu töten, weil sie sich in einen anderen Mann verliebt hat

Messerattacke in Laupheim (Landkreis Biberach): Die Familie filmt, während das Opfer um sein Leben bettelt

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Über den beinahe tödlichen Messerangriff auf eine 17 Jahre alte Palästinenserin vom Freitag kommen nun verstörende Details ans Licht. Zu einer schrecklichen Bluttat mit beinahe tödlichem Ausgang ist es am Dienstag in Laupheim in Deutschland gekommen: Ein 20-jähriger Flüchtling aus Palästina hat seiner schwangeren 17-jährigen Schwester Alaa ein Messer in den Brustkorb gerammt, weil sie nach den Gesetzen des Islam – der Scharia – den Namen der Familie beschmutzt haben soll. Ihr angebliches Verbrechen: Sie hat sich in einen anderen Flüchtling (26) verliebt und wollte deshalb ihren Ehemann verlassen.

Besonders schockierend ist, dass Mitglieder der Familie nach der Messerattacke offenbar ein 15-sekündiges Video drehten (nur mit Alterskontrolle zu sehen). Alaa kam schon vor Jahren nach Deutschland. Sie war mit ihrer Familie aus Palästina über Libyen nach Deutschland geflüchtet und wohnt in Laupheim in Schwaben. Als sie 15 Jahre alt war, wurde sie nach dem Scharia-Recht mit einem Syrer, mittlerweile 34 Jahre alt, [zwangs-]verheiratet. Mit 16 brachte das Mädchen einen Sohn zur Welt, Ende 2017 wurde sie erneut schwanger. Alaa verliebte sich in einen anderen Mann.

Zu diesem Zeitpunkt wollte sie von ihrem Ehemann aber nichts mehr wissen, weil sie sich in einen anderen Mann verliebt hatte: in den 26-jährigen Jamal, ebenfalls Flüchtling, der im benachbarten Biberach lebt. Seinetwegen wollte sie sich von ihrem Ehemann trennen, wodurch nach dem Scharia-Gesetz der Name der Familie beschmutzt wurde.

Blutige Eskalation im Kinderzimmer

Am Dienstagabend kam es deshalb schließlich in der Wohnung der Familie, in der Alaa mit ihrem Sohn im Kinderzimmer lebt, zur Eskalation, an deren Ende ein versuchter Ehrenmord stand. Der Bruder des Mädchens rammte der 17-Jährigen – in der Absicht, sie zu töten – ein Messer in die Brust und schlitzte ihr außerdem nach „Bild“-Informationen beide Mundwinkel auf.

17-Jährige überlebt feigen Angriff

Alaa hat den feigen Angriff wie durch ein Wunder überlebt. Zuvor flehte sie – blutüberströmt auf dem Bett des Kinderzimmers liegend – um ihr Leben. Nach der Tat ergriff der Angreifer gemeinsam mit dem Ehemann der jungen Frau die Flucht. Die beiden wurden bereits am nächsten Tag in Schweinfurt gefasst und sitzen wegen Mordversuchs in Untersuchungshaft.

Familie filmte mit

Mitglieder der Familie haben nach der Wahnsinnstat ein Handyvideo aufgenommen. Darauf ist zu hören, wie Alaa mit den Worten „bitte denk an deinen Sohn, bitte ruf einen Krankenwagen“ um ihr Leben fleht … Die 17-Jährige ist inzwischen außer Lebensgefahr, auch ihr Ungeborenes ist wohlauf. Quelle

Siehe auch:

„Interventionistische Rechte“ fordert: Kein Bier für Bunzis

Der britische Politiker Godfrey Bloom im Europaparlament: „Sie werden euch alle aufhängen!“

SPD fordern die Streichung des „Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche“ – Merkel stimmt offensichtlich zu

Muslime arbeiten fleißig am Untergang Deutschlands

Drei Reden von AfD-Abgeordneten, die mir sehr gut gefallen haben – Ihr solltet sie euch anschauen

„Ach ja, nur wieder eine ´deutsche Schlampe` ermordet“ – In Deutschland nichts Neues!

Rosenheim: Versuchtes Tötungsdelikt: 16-Jährige von Eritreer auf Tanzfläche „gemessert“

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

12 Jan

Asklepios-Klinik St. Georg Hamburg St. Georg – Es ist ein widerliches Verbrechen! Abends wird eine Frau durch Hilferufe in den Lohmühlenpark gelockt, dort fallen mehrere Männer über sie her. Sie schlagen ihr Opfer bewusstlos – und vergehen sich offenbar auch sexuell an ihm! Es ist gegen 21.45 Uhr, als die 28-Jährige Feierabend macht, zu ihrem Wagen geht. Nach BILD-Informationen ist sie Krankenschwester in der Asklepios-Klinik St. Georg, hatte ihr Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz abgestellt. Als sie dann die Schreie aus der Grünanlage hört, eilt sie sofort in diese Richtung.

Im Park wird sie von fünf Schwarzafrikanern (20 bis 30) angegriffen, zu Boden gedrückt. Ein riesiger Mann (über 180 cm) soll ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten getragen haben. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. Dann verliert sie das Bewusstsein. Als sie völlig unterkühlt wieder zu sich kommt, wählt sie den Notruf 112. Feuerwehrleute finden sie, Teile ihrer Kleidung sind vom Körper gerissen. Angeblich kann sie schon kurz darauf vage Angaben zur Tat machen, erinnert sich nach BILD-Informationen daran, dass ihre Peiniger nicht deutsch miteinander sprachen. Auch das Geld der jungen Frau hatten die Täter geraubt.

Der Polizeibericht enthält keine Täterbeschreibung:

Hamburg: Tatzeit: 07.01.2017, 21:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Bülaustraße/Lohmühlenpark. Eine 28-Jährige ist gestern Abend in einem Park von mehreren Männern angegriffen und beraubt worden. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt 42 übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hörte die spätere Geschädigte Hilferufe aus dem Lohmühlenpark. Als sie sich in den Park begab, um diesen nachzugehen, wurde sie von mehreren Männern angegriffen, ging zu Boden und verlor zwischenzeitlich das Bewusstsein.

Nachdem die Geschädigte das Bewusstsein wieder erlangt hatte, gelang es ihr Rettungskräfte zu alarmieren. Beamte des Polizeikommissariats 11 fanden die Geschädigte verletzt im Park auf. Offenbar wurde die Geschädigte beraubt. Da auch Hinweise auf ein Sexualdelikt vorlagen, übernahm das LKA 42 die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die den Übergriff beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286- 56789 zu melden. Die Vernehmung der Geschädigten steht noch aus. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

Seit Jahresanfang kam es zu Dutzenden von Sexualdelikten, davon drei Vergewaltigungen, darunter die o.g. Gruppenvergewaltigung. Weitere Sexualstraftaten seit 1.1.2017 chronologisch sortiert:

1.1.2017 Frankfurt: Zu dieser sexuellen Belästigung bei einer 25-jährigen Frau kam es kurz nach Mitternacht im Bereich des Eisernen Steges. Ein 30-jähriger Afghane hatte der Frau an den Po gefasst. Das Opfer wandte sich direkt an die Polizei und zeigte die Belästigung an. Der Täter wurde noch am Tatort – zusammen mit vier weiteren Afghanen – festgenommen und in die polizeilichen Haftzellen verbracht. Gegen alle Beteiligten wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

1.1.2017 Flensburg: Die Kriminalpolizei Flensburg geht derzeit zwei angezeigten Übergriffen in der Silvesternacht in Flensburg und Glücksburg nach und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Nach Angaben einer 17 Jahre alten Jugendlichen sei sie an der Flensburger Hafenspitze von einer männlichen Person gegen 00.30 Uhr oberhalb ihrer Kleidung unsittlich berührt worden. Zusätzlich habe der Mann versucht, das Mädchen zu küssen. Der Täter wurde durch die Geschädigte wie folgt beschrieben:  – ca. 17 Jahre alt – schlanke Statur – kurze schwarze Haare – abstehende Ohren – sprach gebrochen deutsch – nordafrikanisches Erscheinungsbild – dunkle Hose und Jacke – trug weiße „Nike“-Schuhe.

1.1.2017 Traunstein: In der Nacht zum Sonntag wurde eine 19-Jährige von einem syrischen Asylbewerber sexuell belästigt. Der 21-Jährige umklammerte die junge Frau und schmuste sie heftig ab. Am Sonntag, gegen 1 Uhr, ging eine 19-Jährige aus Tittmoning zusammen mit ihren Freundinnen vom Traunsteiner Bahnhof in Richtung der Diskothek Underground. Auf Höhe des Einkaufszentrums bemerkten die Frauen drei männliche Personen. Einer der Männer lief auf die 19-Jährige zu, umklammerte sie und schmuste sie heftig ab.

Dabei packte er das Gesicht so stark, dass die junge Frau Schmerzen verspürte. Der Täter, ein 21-jähriger syrischer Asylbewerber, ließ nach kurzer Zeit von der Tittmoningerin ab und entfernte sich vom Tatort. Eine weitere männliche Person kam hinzu und entschuldigte sich für das Verhalten seines Freundes. Durch die verständigte Security der Diskothek wurde der beschuldigte Syrer aus dem Lokal geholt und der Polizei übergeben. Er wird wegen sexueller Belästigung angezeigt.

1.1.2017 Hamburg St. Pauli/City: Die Polizei hatte extra ein Großaufgebot von mehr als 500 Beamten zusammengezogen – dennoch ist es wieder passiert. Einige Täter schlugen sogar direkt vor den Augen der Polizisten zu! Mindestens 14 Frauen (18-26) wurden in der Silvesternacht Opfer von Sex-Übergriffen. Die Tatorte: der Jungfernstieg, die St. Pauli Landungsbrücken, zwei Mal der Hans-Albers-Platz und zehn Mal Beatles-Platz/Große Freiheit. Ein Beamter: „Frauen wurde auf den Po, in den Schritt und sogar unter das Kleid gefasst.“ Immerhin, bei neun Sex-Übergriffen wurden zehn Männer (17-42) geschnappt – drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe. Sie kamen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner.

Polizeisprecher Timo Zill: „Wir waren gut aufgestellt, aber das war auch nötig.“ Sonst wäre es möglicherweise noch schlimmer geworden – wie vor einem Jahr, als 410 Frauen überwiegend auf dem Kiez Opfer eines Sex-Mobs wurden. Auf dem Jungfernstieg versammelten sich dieses Jahr nur noch 4000 Menschen (-8000 zum Vorjahr), laut Polizei fast nur Migranten. „Die Stimmung war aggressiv“, so Polizeisprecher Zill. Die Polizei zog vorsorglich weitere Kräfte zusammen. Nach etlichen Platzverweisen beruhigte sich dort gegen 1.30 Uhr die Lage.

1.1.2017 Berlin: Nachdem der Polizei am Neujahrstag noch sechs Fälle sexueller Belästigungen bekannt gewesen waren, hat sich diese Zahl bis Freitag auf 22 Anzeigen erhöht. Alle Taten haben sich im Bereich der Feiermeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ereignet. Diese Information lag der Polizei seit Donnerstag vor, wurde aber erst auf Nachfrage des Tagesspiegels am Freitag mitgeteilt. „Den Opfern wurde in den meisten Fällen ans Gesäß und zwischen die Beine gefasst“, sagte eine Sprecherin. In mindestens zehn Fällen näherten sich Einzeltäter den Opfern aus Gruppen heraus.

1.1.2017 Freiburg: Am Neujahrstag (1.1.2017), gegen 17.00 Uhr, wurde der Polizei von einer 24-jährigen Frau mitgeteilt, dass sie in der Silvesternacht zwischen 02.30 Uhr und 03.00 Uhr in der Kaiser-Joseph-Straße von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden sei. Nach den Schilderungen der jungen Frau habe der Unbekannte sie zunächst angesprochen und an den Armen festgehalten. Als der Mann versuchte, sie zu küssen und sie mehrfach über der Bekleidung unsittlich berührte, gelang es ihr, sich loszureißen und wegzulaufen.

Vor dem Vorfall war die Frau in Begleitung ihres Freundes gewesen – wegen eines Streits war man dann jedoch getrennt weiter gegangen. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Männlich, nordafrikanisch-arabisches Aussehen, etwa 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, dunkle Haare. Er sprach gebrochenes, eher unverständliches deutsch und war bekleidet mit einer roten Jacke und einer dunklen Jeanshose. Der Mann war offenbar alleine unterwegs.

1.1.2017 Wiesbaden: Frau durch Taxifahrer sexuell bedrängt, Wiesbaden, Schinkelstraße, 01.01.2017, 03:00 Uhr. Am Neujahrsmorgen belästigte ein Taxifahrer in der Schinkelstraße in Wiesbaden einen weiblichen Fahrgast und berührte die 34-jährige Frau hierbei unsittlich. Angezeigt wurde die Tat zu Mittagszeit. Die Wiesbadenerin hatte sich nach dem Besuch einer Gaststätte in der Schwalbacher Straße gegen 03:00 Uhr ein Taxi bestellt. Auf dem Weg nach Hause in die Welschstraße verhielt sich der Fahrer nach Angaben der Geschädigten verbal aufdringlich.

In der Schinkelstraße habe der Fahrer dann gestoppt, sich über die auf dem Beifahrersitz sitzende Frau gebeugt, diese unsittlich berührt und versucht zu küssen. Die Wiesbadenerin gab dem Fahrer deutlich zu verstehen, dass er dies unterlassen soll und stieg aus. Der Taxifahrer stieg ebenfalls aus, die 34-Jährige konnte zwischenzeitlich jedoch ihren Hauseingang erreichen. Das Taxi fuhr nun davon. Der Mann sei 30-35 Jahre alt, von schlanker Statur und augenscheinlich nicht sehr groß. Er habe braune Augen, schwarze, kurze, leicht lockige Haare und ein gepflegtes Äußeres gehabt. Nach Angaben der Geschädigten habe er ein ausländisches Erscheinungsbild gehabt und akzentfrei Deutsch gesprochen.

1.1.2017 Coesfeld: Am 01.01.17, um 03.30 Uhr, wurde eine 49-jährige Coesfelderin von einem unbekannten Mann belästigt und bedrängt. Offensichtlich nutzte er hierbei einen günstigen Augenblick und entwendete ihre Geldbörse mit Ausweispapieren und Bargeld aus der Handtasche. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180cm groß, dunkelblondes sehr kurzes Haar (Bürstenschnitt), wulstige Lippen, kräftige Statur, osteuropäischer Akzent.

1.1.2017 Glücksburg: Es soll ebenfalls ein Mann mit Migrationshintergrund gegen 03.50 Uhr eine 30-jährige Frau im Bereich des Schinderdamms bedrängt haben. Die Frau konnte sich selbst in Sicherheit bringen, der Mann mit südländischem Erscheinungsbild (näheres nicht bekannt) begab sich in eine kommunale Unterkunft. Vor Ort konnte niemand angetroffen werden.  Glücksburg: Nach einem vermutlich sexuell motivierten Übergriff am Sonntag (01.01.2017) in Glücksburg erkannte die 30-jährige Geschädigte gestern einen 23-jährigen Mann als Tatverdächtigen wieder.

Die Beamten der Polizeistation Glücksburg konnten daraufhin den irakischen Staatsangehörigen vorläufig festnehmen und der Kriminalpolizei übergeben. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und einer ersten Befragung, in der der Tatvorwurf bestritten wurde, entließen die Beamten den Mann wieder. Eine weitere Vernehmung unter Zuhilfenahme eines Dolmetschers wird sich anschließen. Der geschilderte Sachverhalt fand entgegen ersten Meldungen bereits gegen 02.10 Uhr im Bereich des Schinderdammes in Glücksburg statt.

1.1.2017 Augsburg: In einer Diskothek in der Ludwigstraße wurden zwei 18-jährige Frauen von drei afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 19, 21 und 37 Jahren mehrfach unsittlich am Gesäß begrapscht. Die drei Täter zeigten sich den Polizeibeamten gegenüber höchst unkooperativ und mussten daher anschließend in Gewahrsam genommen werden. Sie stritten die Tat vehement ab. Ebenfalls in der Ludwigstraße wurde gegen 04:10 Uhr ein 31-jähriger Iraker von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er seine Hose samt Unterhose herunterzog und gegenüber mehrerer Frauen und dem Zeugen sein Glied vorzeigte.

1.1.2017 Hannover: In den frühen Morgenstunden am Neujahrstag, gegen 04:15 Uhr, hat ein Unbekannter eine 42 Jahre alte Frau an der Straße Am Wehrbusch in Laatzen sexuell genötigt. Bisherigen Ermittlungen zufolge war die Frau auf dem Heimweg von einer Silvesterfeier gewesen. Als sie die Tür des Mehrfamilienhauses aufschloss, griff der Unbekannte sie völlig unvermittelt an, fasste ihr in den Schritt, hielt ihr den Mund zu und stieß sie in den Hausflur.

Dabei stürzte die 42-Jährige und verletzte sich leicht. Anschließend hielt der Täter ihr wieder den Mund zu und berührte sie erneut im Intimbereich. Durch einen Biss in einen Finger des Mannes konnte sich das Opfer befreien. Daraufhin flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Er ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und hat kurzes, dunkles Haar, weiterhin hatte er einen leichten, dunklen Bart. Sein Erscheinungsbild ist südeuropäisch. Bekleidet war der Gesuchte mit einer blauen Jeans und einer grauen Daunenjacke mit Kapuze.

1.1.2017 Regensburg: Ein 24-jähriger Asylbewerber hat am Neujahrsmorgen in Kumpfmühl eine Frau (46) sexuell missbraucht. Jetzt hat ein Richter Haftbefehl gegen den Mann aus Pakistan erlassen.Wie bereits berichtet, wurde am 1. Januar 2017 gegen 5.40 Uhr eine 46-jährige Regensburgerin in der Kumpfmühler Straße von einem Mann in einem Hauseingang sexuell missbraucht.

Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit. Aufgrund der sofortigen Mitteilung einer Anwohnerin konnten ihn Einsatzkräfte kurze Zeit später in Tatortnähe festnehmen. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 24-jährigen, pakistanischen Asylbewerber, der in einem Asylbewerberheim in München gemeldet ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde am Montag, 2. Januar, dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Mann. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

1.1.2017 Ulm: In der Glöcklerstraße wurde es gegen 6 Uhr einer 25-Jährigen zu bunt. Ein 19-Jähriger war ihr auf dem Heimweg gefolgt und hatte sie mit Worten umworben. Als der junge Mann die Ulmerin umarmte, rief sie die Polizei. Die ermittelt jetzt gegen den jungen Gambier.

1.1.2017 Ulm: In der Böblinger Straße traf die Frau auf den Unbekannten. Er stand nahe der Inneren Wallstraße und sprach die Passantin an. Plötzlich zeigte er sich der 29-Jährigen in Scham verletzender Weise. Die Frau reagierte richtig: Scheinbar unbeeindruckt ging sie weiter. Gleich darauf verständigte die 29-Jährige die Polizei. Wie die Frau schilderte, ist der Täter etwa 1,80 m groß. Der mutmaßliche Nordafrikaner hat auffallend dicke Lippen und eine breite Nase. Der kräftige Mann trug eine graue Jacke und eine gemusterte Wollmütze. Ihn suchte die Polizei sofort, bislang jedoch ohne Erfolg.

1.1.2017 Trier: Eine weitere sexuelle Nötigung am Neujahrsmorgen wurde der Polizei am gestrigen Dienstagabend zur Anzeige gebracht. Das spätere Opfer, eine 19-Jährige aus Trier, hatte in der Silvesternacht gearbeitet und war gegen 6 Uhr auf dem Nachhauseweg, der sie durch den Palastgarten führte. Hier traf sie auf einen jungen Mann, der sie in ein Gespräch verwickelte. Unvermittelt versuchte der Unbekannte mehrfach, die Frau auf den Mund zu küssen. Diese konnte sich lösen und in Richtung der Unterführung an der Osthalle flüchten. Hier holte der Tatverdächtige die Frau ein, fasste sie am Nacken und versuchte, sie nach unten zu drücken.

Erneut gelang es der 19-Jährigen, sich durch Gegenwehr zu befreien und endgültig nach Hause zu flüchten. Am Dienstagabend entschloss sich die Geschädigte, eine Strafanzeige zu erstatten. Einen Tatzusammenhang zu einer weiteren sexuellen Nötigung am Neujahrsmorgen „Auf der Steinrausch“ scheint zurzeit nicht zu bestehen. Zusammenhänge mit weiteren Taten werden noch geprüft. Täterbeschreibung: ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kurze, lockige dunkle Haare, schlanke Statur, schmales Gesicht, längere Nase, Dreitagebart, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit Blue-Jeans und dunkler Jacke. Er sprach Englisch mit starkem Akzent.

1.1.2017 Neumarkt in der Oberpfalz: Zwei Heranwachsende sind dringend verdächtig, am Neujahrstag eine widerstandsunfähige junge Frau sexuell missbraucht zu haben. Aufgrund der bislang durchgeführten Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, hielt sich eine 22-jährige, in Neumarkt wohnhafte Frau, in den frühen Morgenstunden des 01.01.2017 auf der Suche nach ihrem Freund in einer Jugendwohngruppe für Flüchtlinge in der Kastengasse auf. In der Wohngruppe fand sie ihren Freund nicht, traf jedoch auf zwei junge Männer, mit denen sie mehrere Stunden verbrachte. Am Neujahrstag, gegen 07.30 Uhr, verließ sie die Unterkunft wieder.

Am nächsten Tag ging sie zur Polizeiinspektion Neumarkt und schilderte den Beamten, dass sie sich tags zuvor in der o.g. Örtlichkeit aufgehalten habe. Was genau in der Unterkunft passiert sei, könne sie jedoch nicht angeben, da sie einen „Filmriss“ habe. Ihre Vermutung sei jedoch, dass es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen gekommen sei. Noch am 02.01.2017 übernahm die Kripo Regensburg die weitere Sachbearbeitung, die nun zwei junge Männer als dringend Tatverdächtige ermittelt hat. Bei ihnen handelt es sich um afghanische Asylbewerber im Alter von 18 und 19 Jahren. Die beiden jungen Männer wurden mittlerweile festgenommen und heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen die beiden jungen Männer. Sie wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

2.1.2017 Taunusstein: Am Montagnachmittag wurde eine 29-jährige Frau auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Kleiststraße von drei Männern belästigt. Die Geschädigte wollte gegen 15.20 Uhr den Einkaufsmarkt besuchen, als sie dort von einem fremden Mann angesprochen wurde, der ihr dann in den Markt folgte. Nachdem die 29-Jährige später den Markt wieder verließ, folgte ihr der Mann erneut und es traten darüber hinaus noch zwei weitere männliche Personen an sie heran, welche die Frau dann am Arm und am Nacken festhielten. Als währenddessen ein unbeteiligter Mann hinzukam, ließen die drei Männer die Frau los und gingen davon. Laut der Geschädigten sollen die drei Männer ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Einer von ihnen habe einen Vollbart und ein anderer einen Kinnbart getragen.

2.1.2017 Gosheim: Am Montagabend haben in der Gosheimer Asylbewerberunterkunft im Schönblickweg zwei Schwarzafrikaner randaliert und mussten in Gewahrsam genommen werden. Gegen 21.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft zwei Personen randalieren und Frauen belästigen würden. Vor Ort traf die Polizei auf die beiden sichtlich betrunkenen, 20 und 21 Jahre alten Männer. Sie waren sehr aggressiv, ließen sich nicht beruhigen und wurden deshalb, um weitere Störungen zu vermeiden, in Gewahrsam genommen. Bei der vom zuständigen Bereitschaftsricher angeordneten Ingewahrsamnahme leisteten sie heftigen Widerstand. Der Ältere der Beiden beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach in nicht druckreifer Form. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung sind eingeleitet.

3.1.2017 Wesel: Am Dienstag gegen 20.25 Uhr fuhr ein 14-jähriges Mädchen mit einem Zug von Oberhausen nach Rees-Empel. An der Haltestelle Wesel-Feldmark stieg ein Unbekannter zu, der zunächst gegenüber der Kleverin Platz nahm. Im weiteren Verlauf berührte er sie unsittlich, woraufhin sich die Jugendliche zur Wehr setzte. Der Unbekannte verließ anschließend an der nächsten Haltestelle den Zug am Bahnhof Meerhoog.

Beschreibung des Unbekannten: 30 – 35 Jahre alt, 170 cm – 175 cm groß, südosteuropäisches Aussehen [Türke, Rumäne, Bulgare, Jugoslawe, Albaner, Zigeuner (?)], kurze, schwarze Haare, trug einen Stoppelschnitt, einen Dreitagebart, hatte ein rundliches, kleines Gesicht mit ausgeprägten spitz zulaufenden Kinn. Bekleidet war er mit einer schwarzen, kurzen „Bomberjacke“, einer olivfarbenen Hose mit aufgesetzten Taschen, ähnliche einer Tarnhose und schwarzen Sneakern.

4.1.2017 Stuttgart-Bad Cannstatt: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Mittwoch (04.01.2017) an einer Bushaltestelle an der Straße Altenburger Steige gegenüber zwei Frauen entblößt. Der Unbekannte hielt gegen 21.10 Uhr mit seinem silbernen Kleinwagen an der Bushaltestelle Altenburg an, stieg aus und onanierte vor den beiden 22 und 34 Jahre alten Frauen, die unter dem Vordach der Bushaltestelle warteten. Als sie ihn auf sein Handeln ansprachen, stieg er wieder in sein Auto und fuhr weg. Der Exhibitionist soll etwa 175 Zentimeter groß sein, hat schwarze glatte Haare und ein asiatisches Aussehen. Er trug eine rote Daunenjacke und eine dunkle Hose.

Kriminalstatistik Sexualstraftaten

Hier die Zahl der aufgeklärten (!) Sexualstraftaten sogenannter „Zuwanderer“ (Personen mit Aufenthaltsstatus Asylberechtigter, Asylbewerber, Duldung, Kontingentflüchtling / Bürgerkriegsflüchtling und unerlaubt) der Jahre 2013 bis 2015:

zuwanderer-aufgeklaerte-sexualstraftaten

2016, 1. bis 3. Quartal: 2.700 Sexualstraftaten, an denen mindestens 1 „Zuwanderer“ beteiligt war (1,3 Prozent von 214.600 Straftaten). Macht hochgerechnet für 2016 insgesamt 3600 Sexualstraftaten. Das ist eine Versechsfachung gegenüber 2013. Ob die Massen an Sexualstraftaten aus der Silvesternacht 2015 darin enthalten sind, ist fraglich, da ja kaum Täter ermittelt wurden.

2015 gab es 6.592 ausländische Tatverdächtige (ohne eingebürgerte Einwanderer) bei den Sexualstraftaten, davon 1.683 die o.g. „Zuwanderer“. Die meisten ausländischen Sextäter (über 1000) kamen aus der Türkei. Weitere Nationalitäten hier.

Quelle: Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen gelockt – von Afrikanern gruppenvergewaltigt

Siehe auch:

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Frank A. Meyer: Deutscher Winter 2016 – Ein Hosianna auf die Willkommenskultur

26 Dez

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Wie steht es um Deutschland nach dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt? Jasper van Altenbockum, eine einsame Stimme der kritischen Vernunft, beklagt in der Samstagsausgabe der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „dass gar nicht erst Zusammenhänge hergestellt werden dürfen, die auf der Hand liegen“. Hier seien diese verbotenen Zusammenhänge zunächst aufgezählt:

Erstens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem Terrorattentat von Berlin und der massenhaften Migration nach Deutschland, von Nordafrika, Arabien oder Afghanistan. Zweitens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem terroristischen Attentäter und dem Islam. Drittens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen der Willkommenskultur für Migranten und dem eklatanten Versagen der deutschen Sicherheitsbehörden. Werden Deutschlands Journalisten zu moralischen Scharfrichtern?

Wer solche Zusammenhänge trotzdem herstellt, wird bestraft: durch Denunziation als Rassist, Rechtspopulist, im verschärften Fall sogar als Faschist. Die Strafe wird vollzogen von Großmedien, vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen, vom öffentlich-rechtlichen Radio, von Tages- und Wochenzeitungen. Deutschlands Journalisten haben einen neuen Berufszweig entdeckt: den des moralischen Scharfrichters.

Mit Schweizer Blick sei nun trotzdem versucht, ja gewagt, die unter medialer Strafe stehenden Zusammenhänge herzustellen: Erstens hat Deutschland im Sommer 2015 mit der autoritär verfügten Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeitweise die Kontrolle über die Einwanderung verloren. Noch heute sind mehr als 300.000 Einwanderer von den Behörden nicht erfasst. Niemand weiß, wo sie sind, geschweige denn, wer sie sind. Deutschland ist damit zum Schlaraffenland für Migranten geworden, deren Ziel nicht ein Leben im Rechtsstaat ist, sondern kriminelle Be­tätigung, vom Drogenhandel bis zum Terrorismus.

Zweitens unterhielt der inzwischen in Mailand erschossene Attentäter von Berlin intensive Kontakte zur internationalen Szene des radikalen politischen Islam. Er verkehrte überall, wo er hinkam, in der Salafistenszene und pflegte engsten Umgang mit deren Hass-Imamen.

Drittens hat die moralisch aufgeladene Willkommenskultur eine Stimmung geschaffen, in der Sicherheitskräften Empörung entgegenschlägt, wann immer sie entschlossen gegen fehlbare Migranten einschreiten. Auch Abschiebungen werden von Protestgeheul begleitet. Das Zögern – und Versagen – der Polizei im Fall des Tunesiers, der als „Gefährder“ bekannt war und trotzdem im ganzen Land herumreisen konnte, hat auch zu tun mit einer Zögerlichkeit, die zur herrschenden Schwärmerei für Migranten passt.

All das soll in den deutschen Medien nicht diskutiert werden. Eine ganze Talkshow des ZDF wurde darauf verwendet, den Beweis zu führen, dass es sich beim Täter, der mit einem gestohlenen Truck in den Weihnachtsmarkt bei der Gedächtniskirche fuhr und zwölf Menschen tötete, um einen geltungssüchtigen Irrläufer gehandelt habe, nie und nimmer aber um einen islamisch motivierten Terroristen. Wobei der Begriff „islamisch“ im Zusammenhang mit Terror ebenfalls verboten ist. Es muss heißen: islamistisch – als saubere Unterscheidung und Trennung vom Islam. Eine Worterfindung des moralisch korrekten deutschen Neusprech, in der islamischen Welt völlig unbekannt.

So stehen die Dinge in Deutschland.

Politiker und Publizisten und Pastoren betätigen sich als Bürger-Erzieher. Die Machtelite in ihrer Berliner Blase beschwört „die Menschen draußen im Lande“, keine Angst zu haben und den Alltag im öffentlichen Raum in vollen Zügen zu genießen, derweil die Minister, die solcherlei empfehlen, selbst von Leibwächtern umgeben sind und über gepanzerte Limousinen verfügen, die außerdem von Polizeieskorten begleitet werden.

Auch beschwört der Bundespräsident die Bürgerinnen und Bürger, sich nicht spalten zu lassen, derweil er selbst die Bürgerschaft spaltet: in Dunkeldeutsche, die Merkels Migrationspolitik negativ gegenüberstehen, und Helldeutsche, die der Willkommenskultur ihr weihnächtliches Hosianna singen. Schließlich wird davor gewarnt, die Migranten, also die Muslime, unter Generalverdacht zu stellen. Ein solcher Verdacht wird allerdings gar nicht erhoben. Es sei denn, man diffamiere Kritik an der offiziellen Migrationspolitik als solchen.

Zu alledem ist noch einmal die „Frankfurter Allgemeine“ zu zitieren. Sie stellt fest, dass die Politik „viel zu lange an einer Willkommenskultur festgehalten“ habe, „die alles ausblendet, was nicht ins harmonische und selbstverliebte Bild passt“. Und – so wäre hinzuzufügen – die Bürger ausgrenzt, denen dieses Bild nicht passt.

(Im Original erschienen im Schweizer Zeitung SonntagsBlick / Karikatur: Wiedenroth)

Quelle: Frank A. Meyer: Deutscher Winter 2016

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Männer sollen Kriegswaffen im nordafrikanischen Maghreb-Viertel gehortet haben

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In einer Garage im sogenannten Maghreb-Viertel hat die Düsseldorfer Polizei fünf Maschinenpistolen und Sturmgewehre gefunden, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen. Neun überwiegend aus Nordafrika stammende Männer stehen im Verdacht, mit diesem Waffenlager zu tun zu haben. Die Männer aus Düsseldorf und Solingen haben zum Teil marokkanische Papiere, aber auch finnische oder spanische.

Ob sie dem Haftrichter vorgeführt werden, soll Freitag im Lauf des Tages entschieden werden. Alle werden derzeit noch vernommen. Auch die DNA der Verdächtigen wird untersucht. Am Donnerstag hatte die Polizei mehrere Wohnungen in Düsseldorf durchsucht. Nach Polizeiangaben gibt es bislang keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit den Anschlagsplänen auf das Oberhausener Einkaufszentrum CentrO. >>> weiterlesen

Siehe auch: Düsseldorf: Waffenlager im Maghreb-Viertel entdeckt – Nach SEK-Einsatz – Polizei lässt 9 Verdächtige wieder frei (bild.de)

Oberhausen: Polizei verhindert möglicherweise Anschlag auf Einkaufszentrum Centro

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Die Duisburger Polizei nimmt zwei Brüder aus dem Kosovo fest. Sie werden verdächtigt, einen Angriff auf das Centro Oberhausen und auf den angrenzenden Weihnachtsmarkt geplant zu haben. Auch in Australien hat die Polizei einen potentiellen Anschlag zu Weihnachten verhindert. Die australische Polizei verhaftete bei einer Razzia sechs Männer und eine Frau. Es ging dabei um Bombenanschläge in Melbourne. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die beiden Kosovaren wurden wieder aus der Haft entlassen. Der Verdacht gegen die "salafistisch geprägten Verdächtigen" erhärtete sich nicht.

Berlin-Kreuzberg: U-Bahnhof Schönleinstraße: Versuchter Mord in der Heiligen Nacht: Jugendliche zünden Obdachlosen an

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Fünf bis sechs junge Männer haben in der letzten Nacht einen obdachlosen 37-Jährigen am U-Bahnhof Schönleinstraße in Berlin-Kreuzberg angezündet. Mehrere Passanten und ein U-Bahnfahrer griffen beherzt ein und löschten das Feuer. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Zeitung schreibt, man hätte die Tat mit einer hochauflösenden Kamera aufgenommen. Und nun wartet man bis nächsten Weihnachten, bis Gras über die Sache gewachsen ist? Immer diese falsche Rücksicht auf die Kriminellen. Lassen wir uns überraschen, wer die Täter sind, über die nichts mitgeteilt wird.

Nachtrag: 26.12.2016 – 18:20 Uhr

Die Huffingtonpost hat jetzt die Bilder der Täter veröffentlicht. Auf der Seite ist auch ein Video:

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Hinweise nimmt die 4. Mordkommission beim Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664- 911 444 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Nachtrag: 27.12.2016 – 14:22 Uhr

Berlin-Kreuzberg: Obdachloser in Berlin angezündet: Die Verdächtigen haben sich der Polizei gestellt – sechs Syrer. ein Libyer

Nach dem Angriff auf einen Obdachlosen in einem Berliner U-Bahnhof haben sich sechs der sieben Tatverdächtigen der Polizei gestellt. Der siebte, ein 21-jähriger Syrer, ließ sich ohne Widerstand von einer Zivilstreife festnehmen. Sie hätten sich seit Montagabend bei verschiedenen Dienststellen gemeldet, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag.

Die jungen Männer im Alter von 15 bis 21 Jahren würden nun von einer Mordkommission vernommen. Bei den sieben Tatverdächtigen handele es sich um sechs Syrer und einen Libyer, bestätigte eine Sprecherin der Berliner Polizei FOCUS Online. Der Hauptverdächtige sei ein 21-jähriger Syrer. Der Status der Verdächtigen ist laut "BZ" sehr unterschiedlich: Bei manchen laufe ein Asylverfahren, andere hätten einen Aufenthaltsstatus. >>> weiterlesen

Obdachlosen in Berlin angezündet – 7 Jugendliche gefasst – Haft für alle 7 Täter – Sie waren polizeibekannt

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Sie haben die sieben jungen Männer, die auf einem Berliner U-Bahnhof vermutlich einen Obdachlosen angezündet haben! Verhaftung! Inzwischen befinden sich alle in Polizeigewahrsam. Laut BILD-Informationen sitzen alle sieben in Haft. Ihnen werde gemeinschaftlicher, versuchter Mord vorgeworfen, hieß es. Der 21-jährige Hauptverdächtige wurde um 0.30 Uhr von Zivilfahndern in der Nähe seiner Meldeadresse in Berlin-Hohenschönhausen festgenommen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Compact TV mit Jürgen Elsässer: „Merkels letzter Kampf“ (35:29)

Video: Markus Lanz: Lehrstunde des Postfaktischen – Wie Muslime zu den eigentlichen Opfern des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt gemacht werden

Wafa Sultan: Warum Muslime Frauen hassen

Weihnachtsmärkte im Visier der Jihadisten

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin: „Wir sind im Krieg” (04:24)

Geert Wilders : Eine politische Revolution beginnt sich in Europa zusammenzubrauen

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

18 Jul
 

Nach einer dramatischen Nacht erklärt die türkische Regierung den Putschversuch gegen Präsident Erdoğan für gescheitert. Wird Erdoğan seine Macht jetzt noch weiter ausbauen?

Die Gäste im Studio: Norbert Röttgen (CDU), Cem Özdemir (Grüne), Fatih Zingal (Stellvertretender Vorsitzender der Union Europäisch-Türkischer Demokraten, Rechtsanwalt (Erdogan-nah),  Solingen,), Seyran Ateş (Rechtsanwältin, Autorin, geboren in der Türkei) und Harald Kujat (Ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr)

Noch ein klein wenig OT:

Sinsheim (Baden-Württemberg): Fünf Frauen auf Stadtfest von Migranten sexuell belästigt, jüngstes Opfer erst 14 Jahre

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Schon wieder sexuelle Übergriffe auf einer öffentlichen Veranstaltung und schon wieder deutet alles auf ausländische Täter hin… Um ein Uhr nachts dann der schockierendste Übergriff nahe eines Getränkestandes. Drei junge Mädchen zwischen 14 und 16 tanzten dort, als sich ihnen plötzlich drei Männer näherten, ihnen an den Hintern und zwischen die Beine fassten und versuchten, sie zu küssen. Auch diese Täter wurden als nordafrikanisch aussehend beschrieben. >>> weiterlesen

Salzburg: Asylwerber schleppte extrem gefährliches Läuserückfallfieber ein – verläuft oft tödlich

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Dass Asylwerber potentielle Krankheitsüberträger sind, bestätigte sich nun wieder einmal in Salzburg. Dort schleppte ein Asylant in das zu einem Asylheim umgewidmete ehemalige Luxushotel Kobenzel sogar das berüchtigte Läuserückfallfieber ein. Diese seltene, von Läusen übertragene Krankheit, verläuft unbehandelt in fünfzig Prozent der Fälle tödlich.

Läuserückfallfieber ist übrigens in Eritrea und Somalia verbreitet – zwei Länder, aus denen zahlreiche Asylanten ins Land kommen. Vereinzelt tritt es auch im Mittleren Osten (Iran, Südasien, Myanmar, Pakistan) und Nahen Osten (Arabische Staaten, Zypern, Ägypten, Türkei) auf. >>> weiterlesen

Die Kosten der Asylkrise kommen nun langsam aber sicher beim Bürger an

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Nach den Prognosen der Kassen steigen die Zusatzbeiträge für gesetzlich Versicherte deutlich und werden 2019 wohl im Schnitt bei 1,8 Prozent liegen. Als Grund gab der Versicherungsverband unter anderem die steigenden Kosten durch die Asylwelle an. In den kommenden Jahren würden immer mehr Asylbewerber anerkannt, Hartz-IV beziehen und so Mehrkosten verursachen. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen spricht bereits von einer Finanzierungslücke für 2016 von 2,3 Milliarden Euro. Zeit für Veränderung! Zeit für die #AfD!  >>> weiterlesen

Zusatzbeiträge für Krankenversicherung steigen weiter

Krankenkassen: Zusatzbeiträge steigen auf 1,4 Prozent

Siehe auch:

Akif Pirincci: Armes RTL 2 und der kleine Hosenscheißer des Gaucklers

Alexander Wendt: Heiko Maas: vom Generalverdacht zur Generaleinschüchterung

Dr. Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg?

Ravensburg: Drogeriemarkt Müller verbietet seinen Mitarbeitern das Tragen von Halsketten mit Kreuzen

Vera Lengsfeld: Alle Menschen sind gleich – nur Schweine sind gleicher

BKA: Bundesweite Razzia gegen „Hass im Netz“

Prof. Rüdiger Safranski: "Den politischen Islam will ich nicht bei uns haben"

23 Mrz

Safranski_RuedigerRüdiger Safranski will die Flüchtlingssituation nicht mit „humanitaristischen Phrasen“ zudecken. Bildung und Erziehung hält der deutsche Philosoph und Schriftsteller Rüdiger Safranski für eine gelungene Integration von Flüchtlingen "überhaupt für das Entscheidende".

Frage: Österreichs Intellektuelle loben die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, für ihre Flüchtlingspolitik. Mit der österreichischen Regierung gehen sie in dieser Frage hingegen hart ins Gericht. Wie lautet Ihre Meinung?

Rüdiger Safranski: Wenn ich auch die österreichischen Kollegen sehr hoch schätze, so tue ich doch genau das Umgekehrte, ich kritisiere Merkels Politik und lobe die österreichische Regierung. Nur weil die Balkanroute geschlossen wurde, rührt sich wieder etwas bei den anderen Europäern. Und wenn es in nächster Zeit zu europäischen Kontingentvereinbarungen kommen sollte, so nur deshalb, weil Österreich und die anderen zuvor an der Grenze Tatsachen geschaffen haben.

Bei einem ungebremsten Zustrom von Flüchtlingen und Wirtschaftsimmigranten wäre die Situation in Deutschland kollabiert, oder man hätte selbst die Grenzen schließen müssen. Das haben Österreich und die Balkanländer der deutschen Regierung erspart, und sie müssen es sich nun sogar gefallen lassen, von den Gesinnungsethikern, auch von Merkel, kritisiert oder gar beschimpft zu werden. Nein, der große Max Weber hat schon recht: Gesinnungsethik reicht nicht aus. Verantwortung sieht anders aus. Österreich handelt verantwortungsbewusst.

Frage: Was verstehen Sie unter Gesinnungsethik?

Rüdiger Safranski: Bei der Gesinnungsethik ist man nur mit sich im Reinen, nicht aber mit der Wirklichkeit. Merkel destabilisierte die ganze Gesellschaft mit ihrer Weigerung, Obergrenzen für die Aufnahme von Flüchtlingen festzulegen. Jetzt profitiert sie von der Schließung der Balkanroute, denn bei einem weiteren ungebremsten Zustrom wären die Erfolge der AfD noch größer geworden. Alles in allem habe ich nicht den Eindruck, dass unsere Regierung die gigantischen Probleme wirklich im Visier hat, die noch auf uns zukommen.

Frage: Welche Probleme fürchten Sie?

Rüdiger Safranski: Ich fürchte, nur um ein paar Beispiele zu nennen , dass wir uns hierher nach Deutschland den arabisch-nordafrikanischen Antisemitismus importieren, und wie schlimm der ist, kann man in Frankreich beobachten, wo jüdische Franzosen bereits das Land verlassen. Es werden Parallelgesellschaften größten Ausmaßes entstehen, arabisch-afrikanische Ghettos. Von den zahllosen jungen Männern, die jetzt ins Land geströmt sind, wird wohl nur ein kleiner Teil Arbeit finden. Und die anderen müssen dann beschäftigungslos herumhocken.

Das ergibt einen dramatischen Überhang an auch sonst frustrierten Männern. Da braut sich einiges zusammen, eine tickende Zeitbombe. Das werden dann auch die Rückzugsgebiete eines expandierenden Terrorismus. Und bei alledem ist Deutschland kein Weltmeister der Integration. Integration wird außerdem immer schwieriger, denn je größer die Zahl der Aufgenommenen ist, desto weniger Anreiz gibt es, sich zu integrieren. Es lassen sich dann abgeschlossene Gesellschaften bilden. Das sieht man auch bei den Türken hierzulande, von denen ein erheblicher Teil, bis in die dritte Generation, schlecht integriert ist.

Frage: Woran liegt das?

Rüdiger Safranski: Probleme gibt es fast nur mit Menschen aus dem islamischen Kulturkreis. Das ist leider so, und da hilft auch keine politisch korrekte Sprachregelung. Das hängt mit der Religion zusammen, die den Alltag der Menschen stark prägt. Religiöse Menschen sind in säkularen Gesellschaften eigentlich eine Bereicherung, aber leider nicht so beim Islam, der durch keine Aufklärung hindurchgegangen ist, der undemokratisch ist, keine Religionsfreiheit kennt, Frauenunterdrückung legitimiert und das Sexualleben der jungen Männer auf üble Weise deformiert. Der algerische Schriftsteller Kamel Daoud [1] hat das in einem Artikel über die Silvesternacht in Köln eindringlich geschildert und wird auch hierzulande dafür von den Gutmeinenden als Rassist beschimpft.

[1] Kamel Daoud: „Man mache sich keine Vorstellung von der „großen sexuellen Misere“ der muslimischen Länder. Die unerträgliche Spannung zwischen der Verschleierung im Diesseits und der versprochenen Orgie im Jenseits löse sich entweder durch Aggression und Explosion oder durch Verleugnung und Verschleierung. „In den ,Ländern Allahs‘ ist der Sex ein Versprechen durch den Tod, nicht durch die Liebe, und die Sexualität ist ein Verbrechen, es sei denn, sie ist durch die Religion kodifiziert und als irdisches Verlangen folglich getötet.“

Kamel Daoud: „Das Geschlecht ist das größte Elend in der Welt „Allahs“. Und zwar in solch einem Maße, dass es jenen pornographischen Islamismus hervorgebracht hat, von dem die islamistischen Prediger reden, um ihre „Gläubigen“ zu rekrutieren: Beschreibungen eines Paradieses, das eher einem Bordell ähnelt als einem Lohn für die Frommen, Phantasien über Jungfrauen für Selbstmordattentäter, Jagd auf Körper im öffentlichen Raum, Puritanismus der Diktaturen, Schleier und Burka.“

Frage: Weshalb halten Sie die deutsche Integrationskraft für besonders gering?

Rüdiger Safranski: Weil die Deutschen nicht mit sich selbst im Reinen sind. Sie wissen eigentlich gar nicht so richtig, wo hinein sie die Leute integrieren sollen.

Frage: Das heißt, die Deutschen haben ein Identitätsproblem?

Rüdiger Safranski: Wenn Sie noch vor zwei Jahren in Deutschland von Leitkultur gesprochen haben, galt das als intolerant und rechts. Heute merken fast alle, dass es ohne Leitkultur eben doch nicht geht. Dazu gehören zuallererst unsere Verfassung, die Gesetze und vor allem die Sprache. Wenn die nicht beherrscht wird, funktioniert gar nichts. Man muss nicht Goethe kennen, aber die Sitten hierzulande, die sollte man nicht nur kennen, sondern sich ihnen anpassen. Das gilt besonders beim Verhalten gegenüber Frauen. Ich staune manchmal schon über eine Art der Xenophilie [Fremdenliebe], die sogar bereit ist, Errungenschaften der Emanzipation preiszugeben.

Frage: Was können Bildung und Erziehung zu einer gelungenen Integration beitragen?

Rüdiger Safranski: Das ist überhaupt das Entscheidende. Eine Offensive der Bildung und Erziehung legt die Grundlage dafür, dass Menschen mit unserer Lebensform zurechtkommen. Aber hier stößt man an die zahlenmäßige Grenze. Denn es geht um die Kapazitäten in unseren Bildungseinrichtungen. Und genau danach muss dann die Zahl derer bestimmt werden, die man aufnehmen kann. Wirtschaftsflüchtlinge dürften zur Zeit eigentlich gar nicht mehr aufgenommen werden, denn sie nehmen den vielen Kriegsflüchtlingen den Platz weg. Deshalb sind ja kontrollierte Grenzen so wichtig, wo man noch vor Betreten des Landes die wirklich Schutzbedürftigen herausfinden kann. [2]

[2] Die Forderung nach Bildung und Erziehung mag ja berechtigt sein, aber damit wird man wenig Erfolg haben. Jeder Moslem hat seit seiner Geburt eine islamische Sozialisation, sprich eine islamische Gehirnwäsche, hinter sich, die auch mit der besten Bildung und Erziehung nicht verändert werden kann. Ist einmal der Islamchip im Gehirn eingebrannt, dann zeigt er lebenslänglich seine destruktive und faschistische Gestalt und erhält täglich im Elternhaus, in der Koranschule, in den Moscheen, im Islamunterricht, durch die islamische Community (Gemeinschaft) und durch die islamischen Medien, die meist täglich konsumiert werden, neue Nahrung.

Alles Versuche dieses Denken zu verändern, werden scheitern. Christentum und Islam werden niemals miteinander harmonisieren und zwar ganz einfach deswegen, weil der Islam kein Interesse daran hat. Was der Islam will, ist die alleinige Herrschaft der Welt. Er duldet keine andere Religion neben sich. Und deshalb wird ein Zusammenleben mit Muslimen niemals friedlich sein. Jeder, der sich in großer Zahl Muslime ins Land holt, gefährdet seinen eigenen Frieden.

Frage: Was sagen Sie jenen, die Ihnen entgegenhalten, es sei gerade jetzt unmoralisch, auf Grenzen zu pochen.

Rüdiger Safranski: Wer Grenzen für überflüssig hält, lebt nicht in der Welt, wie sie ist. Als es von Regierungsseite hieß, man könne die Grenzen nicht mehr kontrollieren, war es mit der Willkommenskultur vorbei. Denn wenn man nicht mehr Herr im eigenen Haus ist, kann man auch nicht mehr Gastgeber sein. Die Weigerung, eine Obergrenze zu nennen, wirkte in dieselbe Richtung: Anstatt aufzunehmen, wurde man überrannt. Das hörte erst mit der Sperrung der Balkanroute auf.

Das große und moralisch großmäulige Deutschland profitiert vom kleinen Österreich. Und was die Moral betrifft: Politik hat keine moralische Mission, aber sie soll moralischen Grundsätzen folgen. Die beiden Irak-Kriege sind als moralische Mission begründet worden. Diese missionarischen Kriege haben die Katastrophe der Region mit verursacht. Nein, man sollte sich an moralische Grundsätze halten, das reicht. Zu ihnen gehört, Schutzbefohlene, nicht aber jeden Wirtschaftsflüchtling aufzunehmen. Unmoralisch ist es auch, die zu begünstigen, die sich teure Schlepper leisten können.

Frage: Sie haben in der Vergangenheit mehrfach gesagt, Sie fürchten den politischen Islam.

Rüdiger Safranski: Ja, das tue ich, und ich will ihn vor allem nicht bei uns haben. Der Islam hat viele Dimensionen, auch außerordentliche Schönheiten, die uns Navid Kermani erzählt [3]. Doch dort, wo der Islam politisch an der Macht ist, zeigt er nicht immer, aber allzu häufig sein scheußliches Gesicht als Feind von Demokratie und Menschenrechten.

Nur dann brauchen wir ihn nicht zu fürchten, wenn wir ihm Grenzen setzen, und zwar dort, wo er im Windschatten großer Einwanderungsbewegungen in unserem Land Einfluss zu gewinnen versucht. Grenzen im handfesten und im übertragenen Sinne. „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“, darüber hat der große österreichische Philosoph Karl Popper einst geschrieben. Zu den Feinden der offenen Gesellschaft gehört heute der real existierende, nicht der erträumte, politische Islam. Wer das nicht beizeiten wahrnehmen will, den wird das Leben bestrafen.

[3] Navid Kermani ist ein orientalischer Märchenerzähler, der den Islam schön redet und der nur eines im Sinn hat, Deutschland zu islamisieren. Wieso fällt Rüdiger Safranski auf ihn herein? Akif Pirincci hat Navid Kermani viel besser durchschaut. Er schreibt: Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

„Man stelle sich vor, diese ZEIT-Heinis würden an den Lippen eines deutschen Schriftstellers hängen und diesen als eine große geistige Autorität Deutschlands sehen, der bei katholischen Exerzitien in Ekstase gerät und davon süchtig zu werden droht. Das brüllende Gelächter des Intellektuellenpublikums wäre ihnen sicher.

Doch da die größte Bedrohung der gegenwärtigen Welt schleichend auch das Epizentrum des deutschen Feuilletons erreicht und es ob der Schönheit der islamischen Spiritualität den Atem anhalten lässt, kann man von solcherlei Ohnmachtsanfällen nicht genug kriegen.” [sollte man bei den Damen und Herren vom Feuilleton nicht eher von geistiger Umnachtung sprechen?]

Frage: Die meisten Flüchtlinge wollen nach Österreich, Deutschland oder Schweden. Welche Verantwortung hat der Rest Europas?

Rüdiger Safranski: Die Flüchtlingsströme sind eine Herausforderung für ganz Europa. Doch durch das deutsche Vorpreschen wurde den anderen Ländern Gelegenheit gegeben, sich weg zu ducken. So wurde der Druck, der eigentlich auf ganz Europa lastet, zu einem Druck, den Deutschland auf Europa ausübte. In diese wenig komfortable Position hat uns Merkel gebracht. Jetzt sollen uns die Türkei und ein bekannter Menschenrechtsfreund wie Erdoğan retten! Mal sehen.

Frage: Was glauben Sie, was die Zukunft bringt?

Rüdiger Safranski: Wir sind erst am Anfang einer gigantischen Völkerwanderung. Afrika ist geplagt mit korrupten Staaten, kriminellen Eliten und religiösen Fanatikern und erlebt eine wahre Bevölkerungsexplosion. Es gibt zahllose junge Männer, die nicht in Lohn und Brot sind und die weg wollen. Nach neuesten Gallup-Erhebungen sollen es etwa 133 Millionen sein, die lieber heute als morgen sich in Richtung Europa auf den Weg machen würden [4]. Wir sind das gelobte Land – für die anderen. Wie sollen wir damit fertig werden? Ich weiß es nicht. Aber ich möchte auch nicht, dass man dies alles mit humanitaristischen Phrasen [Gutmenschengeschwätz, Multikultigeschwätz] zudeckt und verdrängt.

[4] Gunnar Heinsohn spricht sogar von 950 Millionen Flüchtlingen: Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Rüdiger Safranski wurde 1945 in Rottweil in Baden-Württemberg geboren. Er ist Literaturwissenschaftler, Philosoph und Schriftsteller. 1970 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der maoistisch orientierten Kommunistischen Partei Deutschlands/Aufbauorganisation (KPD/AO). Bekannt wurde er mit seinen philosophischen Büchern und Biografien u. a. über Schopenhauer, Nietzsche, Heidegger, Schiller und zuletzt Goethe. Von 2002 bis 2012 moderierte er gemeinsam mit Peter Sloterdijk „Das Philosophische Quartett“ im ZDF. 2014 erhielt er den Thomas-Mann-Preis. 2015 erschien sein jüngstes Buch: „Zeit, was sie mit uns macht und was wir aus ihr machen“.

Die Anmerkungen in eckigen Ecken sind vom Admin.

Quelle: Safranski: "Den politischen Islam will ich nicht bei uns haben"

Siehe auch: Philosoph Rüdiger Safranski über Merkels infantile (kindliche) Asylmoral

Noch ein klein wenig OT:

Michael Stürzenberger: "Focus": "Brüssel-Terror nicht mit Islam erklärbar"

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Es war zu erwarten und hat auch nur einen Tag gedauert, bis die Islamverharmloser aus ihren Löchern kriechen und ihr faktenfreies Mantra „hat nichts mit dem Islam zu tun“ unters Volk streuen. Focus-Online-Korrespondentin Martina Fietz behauptet, dass sich dieser Terror „mit dem Islam als solchem nicht erklären“ ließe.

Wir hätten es mit einem „Fanatismus“ zu tun, der „mit Religion verbrämt und aufgeladen“ werde. Im Wesentlichen gehe es um „Machtgelüste“ und darum, ein Gesellschaftsbild wiederzubeleben, das aus vergangenen Jahrhunderten stamme. Dass dies exakt so im Koran gefordert wird und es der Begründer des Islams als Vorbild für alle Moslems genau so vorlebte, erwähnt Frau Fietz natürlich nicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Glaubt Martina Fietz den Quatsch eigentlich selber, den sie da schreibt oder ist sie bereits auf der Gehaltsliste von Scheich “Islam ist Frieden”? Ich hoffe doch sehr Frau Fietz nimmt noch ein paar der friedliebenden Muslime bei sich auf.

Nach Brüssel Terror: Polen verweigert Aufnahme von Flüchtlingen

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Nach den Terroranschlägen von Brüssel sieht die polnische Regierungschefin Beata Szydlo "derzeit keine Möglichkeit, dass Flüchtlinge nach Polen kommen". Das sagte die konservative Politikerin am Mittwoch im Gespräch mit dem Sender Superstacja. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Der Islam-Terror in Brüssel ist die Quittung für eine jahrzehntelange sozialistische und proislamische Politik

Schlepperkönig Erdogan und Merkels Betrug am deutschen Volk

Prof. Soeren Kern: Der Islamische Staat rückt auch nach Deutschland vor

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

Video: Viktor Orbán: „Die Massenmigration ist eine Bedrohung für Europa”

Akif Pirincci: Potthässliches linkes Bündnis will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

Frank A. Meyer: Die Frauenverachtung von Köln, Hamburg oder Stuttgart ist nicht nordafrikanisch oder arabisch – Nein, sie ist islamisch!

18 Feb

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Wie kann man sagen, was man nicht sagen soll, nicht sagen darf in diesem Deutschland?

Vielleicht mit einer Illustration: Eine junge Frau, bekleidet mit einem weißen Überhang, die Haare verhüllt durch ein rotes Kopftuch, das Gesicht schmerzverzerrt, kauert auf einem roten Teppich. Daneben steht ein Mann in brauner Henkerskleidung, in der Rechten den Stock, mit dem er die Frau schlägt.

Weshalb wird die junge Frau geschlagen? Weil sie zu nahe bei einem Mann stand. Das ist kein Witz. Das ist ihr Verbrechen. Von dieser Frauenfolter berichtete der Stern aus Indonesien.

Warum ist die Geschichte gerade jetzt von Bedeutung? Was hat sie mit dem Geschehen im Deutschland dieser Tage zu tun?

Sie sagt etwas Unsägliches: Die Frauenverachtung von Köln, Hamburg oder Stuttgart, auch die Frauenverachtung in den Flüchtlingsheimen überall im Land, ist nicht etwa „nordafrikanisch“ oder „arabisch“ oder irgendwie einfach „patriarchal“. Nein, sie ist – islamisch. Das Unsägliche lässt sich sogar noch deutlicher sagen: Die Frauenverachtung ist konstitutiv [kennzeichnend] für den Islam!

Ob in Asien oder Arabien oder Afrika, wo auch immer diese Religion herrscht, die gegenwärtig den ganzen Globus als Geisel hält – und als dessen Geißel sie wütet: Der Kölner Bahnhof gehörte in der Silvesternacht zu jenem religiösen Männeruniversum, in dem es für Frauen keinen Ort gibt, der nicht männerbestimmt wäre. Aus dem Koran, der Scharia und den Überlieferungen [Hadithen], dieser islamischen Dreifaltigkeit, lassen sich unzählige Suren, Gesetze, Regeln und Riten zitieren, die das Schicksal der muslimischen Frau bestimmen: als dem Manne untergeordnet, als dem Manne zu Gehorsam verpflichtet, als dem Manne sexuell beliebig benutzbar zugeteilt.

Sure 4, 34: „Die Männer stehen über den Frauen …Die tugendhaften Frauen sind die Gehorsamen … Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“

Sure 2, 223: „Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.“

Sure 2, 187: „So verkehrt mit ihnen (euren Frauen) und macht von dem Gebrauch, was Allah euch eingeräumt hat.“

Eine Überlieferung, die auf Umar zurückgeht, den zweiten Kalifen (634–644), also Nachfolger Mohammeds: „Ihr seid ein Spielzeug; wenn wir euch brauchen, werden wir euch rufen.“

Ajatollah Khomeini, der Schöpfer des iranischen Gottesstaats: „Eine in dauerhafter Ehe lebende Frau muss ihrem Mann jede Art von Genuss bereiten, die er von ihr wünscht.“

Das entsprechende Selbstverständnis als Mann verinnerlichen schon die Knaben, wenn sie in der Koranschule stumpfsinnig Allahs unverrückbare Worte auswendig lernen [ohne allerdings je darüber nachzudenken und ohne sie wirklich zu verstehen]: Ich bin ein Mann, also bin ich. Und dies gilt auch heute noch, auch gerade jetzt, auch morgen, von Indonesien über Arabien und Afrika bis in die Kölner Bahnhofshalle, wo sich der Wahn dieses Selbstbilds brutal Bahn brach.

Was können fromm erzogene junge Männer dafür, dass sie sich zu nehmen suchen, was ihnen ohnehin zusteht? Ist dies alles nun eine rassistische Sicht der Dinge?

Muslime sind keine Rasse. Sie bilden keine abgegrenzte phänotypische [Körpermerkmale: Größe, Gewicht, Hautfarbe] oder geografische Gruppe. Sie sind weiß, braun, schwarz – oder eben olivbraun, wie die ausgepeitschte Frau in Indonesien.

Damit der Begriff Rassismus gleichwohl zur Diffamierung von Islamkritikern und Islamgegnern verwendet werden kann, hat ihn die publizistisch-politische Szene von linksliberal über grün bis linksaussen umgedeutet und zum „Kulturrassismus“ pervertiert.

Wie erleben nichtislamische Frauen das islamische Frauenbild?

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung dokumentierte Antonia Baum, wie sich dies im deutschen Alltag anfühlt: „Du läufst durch die Straßen, siehst, dir kommt eine Gruppe Männer entgegen, die schwarze Haare haben und die du reflexhaft als Araber, Kurden, Türken oder von mir aus Nordafrikaner identifizierst, und du weißt, es dauert noch ein paar Schritte und dann sagen sie was. Ob du ficken willst, dass dein Arsch und deine Titten gut sind, und wenn du richtig Pech hast, fassen sie dir im Vorbeigehen irgendwohin.

Meiner kleinen Schwester sage ich, dass sie auf den Boden gucken und schnell weitergehen soll, wenn sie sieht, dass ihr eine Männergruppe entgegenkommt, auf die die eben genannten Kriterien zutreffen. (…) Meine Schwester meint, bei ihr funktioniere die Sache mit dem Auf-den-Boden-Gucken nicht, sie glaube, dass es die erst wütend mache, wenn man sie nicht ansieht. Dann sage ich, nein, das ist in deren Welt ein Zeichen von Demut, die schätzen demütige Frauen, und dann schäme ich mich kurz für das, was ich da gerade gesagt hatte, weil es so pauschal dumm klingt. In beiden Fällen rufen die Männer, die gerade vorbeigegangen sind, einem gelegentlich noch Fotze hinterher, und dann ist es geschafft.“

Was die jungen Männer muslimischer Zurichtung in ihrem Verhalten gegenüber Frauen bestimmt, nennt Mona Eltahawy, Autorin des Buches „Schleier und Jungfernhäutchen“, eine „giftige Mischung aus Kultur und Religion“.

Ein Opfer der Übergriffe von Köln berichtet: „Ich fand, die Männer hatten nicht den Eindruck, dass sie etwas Falsches tun.“

Zu dieser neuen Realität in Deutschland fielen Angela Merkel folgende dürre Bemerkungen ein: „Gibt es Verbindungen, gibt es gemeinsame Verhaltensmuster, gibt es in Teilen von Gruppen auch so etwas wie Frauenverachtung?“ Hat die mächtigste Politikerin des Landes tatsächlich nicht mehr zu sagen? Hat sie sich zum Thema Islam tatsächlich kein profunderes Wissen angeeignet? Ist ihr die Unvereinbarkeit des islamischen mit dem deutschen Grundgesetz tatsächlich nicht geläufig?

Die Bundeskanzlerin redet um den heißen Brei, der auf keinen Fall benannt werden soll, benannt werden darf, obwohl ihn doch jeder Bürger, vor allem jede Bürgerin ganz präzis benennen kann. Er hat fünf Buchstaben: Islam. Aber so wird nun mal das Affentheater der Berliner Politik und Publizistik unter Hinzuziehung ausgewählter Pastoren aufgeführt: „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.“

Am besten funktioniert seit Köln das „Nichtssagen“. In dieser Disziplin erweist sich schon seit Monaten Justizminister Heiko Maas als Meister. Sein Gesellenstück lieferte er zum Thema Verschleierungsverbot: Man müsse „den muslimischen Gemeinden deutlich sagen, dass jede Einzelne selbst eine Entscheidung treffen kann, wie sie sich in der Öffentlichkeit zeigt. Solange das der Fall ist, habe ich kein Problem damit, wenn jemand ein Kopftuch trägt oder sich verschleiert.“

Es ist also „der Fall“, dass sich „jede Einzelne selbst“ entscheiden kann? Muslimische Mädchen und Frauen sind also jederzeit frei, sich zu entschleiern, das Kopftuch auszuziehen? Dies in strenggläubig-patriarchalischen Familien, wovon Verschleierung und Kopftuch ja auf drastische Weise zeugen?

Soll es ein Mädchen oder eine Frau aus einer dieser Familien doch mal versuchen – und sich dann an Heiko Maas wenden. In welchem anderen westlichen Rechtsstaat dürfte ein Justizminister derlei zynischen Unsinn erzählen? In Deutschland darf er es.

Verfassungsminister Maas ist offensichtlich geradezu vernarrt in die historisch so fatal verspätete Männerherrschaftsideologie, die derzeit Deutschlands Innenstädte heimsucht. Kniefällig eilte er gleich nachdem Anschlag auf Charlie Hebdo in die Moschee, begleitet von Fotografen, um seine Solidarität zu bekunden. Solidarität mit wem? Unter den 17 Toten jener Tage waren vor allem Juden, vier aus einem jüdischen Supermarkt. Doch die Synagoge als sinnfälliger Ort für Solidarität kam dem Sozialdemokraten nicht in den Sinn. Wie auch? Maas fordert: „Mehr Rechte für den Islam“, derweil Juden aus Vorsicht auf das öffentliche Tragen der Kippa verzichten.

Was aber sagen linksliberale, grüne, linke Frauen zu den Vorkommnissen am Kölner Hauptbahnhof? Hat Deutschlands professionelle Protestpolitikerin Claudia Roth aufgeschrien? Nein. Sie stellte nur sensationell emotionslos fest, „es gibt auch an Karneval Gewalt gegen Frauen“ – muslimische Männer gleich deutsche Männer.

In diesem Punkt wäre demnach die Integration bereits gelungen. Die Strategie der Relativierung verfolgt auch ein feministischer Twitter-Aufruf: Die „sexualisierte Gewalt“ dürfe „nicht islamisiert werden“, weshalb von der religiös-kulturellen Identität der Täter möglichst abzusehen sei – Köln als allgemeines Phänomen der deutschen Gesellschaft.

Die Zeit, einst ein kühl analysierendes, säkular liberales Blatt, heute ein Osservatore Romano [täglich erscheinende Tageszeitung des Vatikan] aller Monotheismen, liefert den Schlüssel für das relativistische Gebaren. Die Autorin Malin Schulz berichtete auf Seite eins, wie sie in der Silvesternacht auf der Hamburger Reeperbahn selber angegriffen wurde. Und gleich im Untertitel zu ihrem Artikel lässt sie ausrichten: „Zu denen, die jetzt Stimmung machen, will sie nicht gehören.“ Ja, wer berichtet, muss sich rechtfertigen. Ja, wer kritisiert, muss sich entschuldigen.

Ja, wer dem Islam ablehnend gegenübersteht, muss beweisen, dass er weder zu Pegida noch zur AfD gehört. Die Femen-Aktivistin Zana Ramadani, die als Muslimin aufgewachsen ist, muss das nicht: „Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter den Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.“

Regierungsstellen in Berlin und in den Ländern wünschen, dass sich in Deutschland die islamischen Verbände um die Integration der hereinströmenden Flüchtlinge aus dem Einzugsgebiet des Wahhabismus kümmern. Böcke zu Gärtnern. Wie konnte es so weit kommen?

Erstens reden gedruckte und gesendete Großmedien – mit Ausnahme der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Welt – den Islam schön: als Religion wie jede andere auch, gewissermaßen als Katholizismus, der sich demnächst zu einem säkularisierten Protestantismus läutern werde.

Zweitens weigern sich die Politiker, die Migration als kulturelles Problem zu begreifen. Vor allem links der Mitte sitzt die elitäre Szene auf einer Endmoräne des Marxismus, betrachtet das Ganze als ökonomischen Konflikt, mithin als lösbar durch soziale Wohltaten. Die retardierte [geistig zurückgebliebene] Religionskultur erscheint der Linken als Nebenwiderspruch, der sich auflöst, sobald die sozialen Segnungen ihre Wirkung tun.

Drittens leidet Deutschland weiterhin an seiner historischen Verspätung. Das Rendezvous mit der westlich-liberalen Kultur steht der Bundesrepublik erst noch bevor. Bis dahin gilt, was die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach der Schreckensnacht den Frauen empfahl und was in Indonesien der fehlbaren Muslimin eingepeitscht wurde: eine Armlänge Abstand halten. Nützt auch das nichts, ist wohl Verschleierung unumgänglich, natürlich ganz im Sinne von Heiko Maas.

Quelle: Heiko Maas: Verschleiert Euch!

Meine Meinung:

Die Islamisierung Deutschlands ist ein Verbrechen am deutschen Volk. Ich weiß nicht, warum so viele Menschen dies nicht sehen wollen oder können. Vermutlich ist die Islamisierung und die Gefahren die damit verbunden sind, für viele Menschen so bedrohlich, dass sie davor die Augen verschließen. Am meisten werden die Frauen und die Kinder unter der Islamisierung zu leiden haben. Aber am stärksten setzen sich die Frauen für die Islamisierung ein.

Die einzige Möglichkeit für Frauen, die Gefährlichkeit der Islamisierung zu erkennen scheint zu sein, dass sie selber von islamischer Gewalt betroffen sind. Sie sind tatsächlich auch die häufigsten Opfer. Einerseits sind sie Opfer von sexueller Belästigung und von Vergewaltigungen, aber auch bei den Raubüberfällen sind Frauen offensichtlich die häufigsten Opfer, weil es relativ leicht ist, ihnen die Handtaschen zu rauben. [1]

[1] rp-online schreibt: „Oft sind Frauen Opfer der Räuber, bei den Täterbeschreibungen ist meist die Rede von dunkelhäutigen oder südländisch aussehenden Männern. Abgesehen haben die es in der Regel auf das Portemonnaie und/oder das Smartphone der Opfer. Diese werden meist mit körperlicher Gewalt an einer Wand oder Ecke fixiert und zielgerichtet ausgeraubt.”

Manchmal stelle ich mir die Frage, ob man Frauen wirklich helfen soll, wenn sie einmal in Not geraten und Opfer muslimischer Migranten werden. Normalerweise neige ich dazu Menschen zu helfen, wenn sie in Not sind, jedenfalls soweit dies in meiner Macht steht. Aber wenn ich dann bedenke, dass vor allen Dingen Frauen uns die Islamisierung eingebrockt haben, weil überwiegend Frauen die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen, dann macht mich das wütend und dann schwindet bei mir die Lust, womöglich meine eigene Gesundheit zu opfern, um in Not geratenen Frauen zu helfen.

Und ich denke, sollen sie die Suppe doch selber auslöffeln, die sie sich eingebrockt haben. Man sieht auch immer wieder bei Fernsehdiskussionen, dass besonders Frauen den Leuten zujubeln, die sich für die Einwanderung einsetzen. Also müssen die Frauen wohl erst ihre bitteren Erfahrungen machen, bevor sie zur Vernunft kommen. Mit guten Worten und guten Argumenten versucht man es bei den meisten Frauen vergebens. Und wer nicht hören will, muss halt fühlen.

Wie fast schon schizophren Frauen mitunter reagieren, wenn sie selber zum Opfer von sexueller Belästigung werden, zeigt das Beispiel von Marlin Schulz auf der Hamburger Reeperbahn, die selber von Migranten angegriffen wurde, die es aber auf alle Fälle vermeiden will Ross und Reiter zu nennen, um ja nicht in den Verdacht zu geraten, fremdenfeindlich zu sein. Am besten man sucht die Schuld für die sexuelle Belästigung gleich bei sich selbst. Und ebenso schizophren ist es, wenn Antonia Baum ihrer kleinen Schwester empfiehlt, sie solle auf den Boden gucken und schnell weitergehen, wenn sie sieht, dass ihr muslimische Migranten entgegenkommen.

Da fragt man sich, wo leben wir hier eigentlich? Was hat die Politik aus diesem Land gemacht? Diese Politik aber ist das Ergebnis eurer Wahl, liebe Frauen, und alle derjenigen Frauen und Männer, die nicht zur Wahl gehen. Es mag ja sinnvoll sein, sich taktisch so zu verhalten, wie Antonia Baum es ihrer kleinen Schwester empfiehlt, wird es aber nicht auch einmal Zeit, sich über diese Entwicklung in unserem Land Gedanken zu machen und vielleicht auch darüber, bei der nächsten Wahl eine Partei zu wählen, die sich gegen die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzt, wie zum Beispiel die AfD (Alternative für Deutschland), denn sonst ändert sich gar nichts in unserem Land, sondern es wird immer noch schlimmer.

Zuletzt aber möchte ich noch auf eine junge Frau aus Mannheim hinweisen, und zwar einer Sprecherin der Jugendorganisation der Linken (Solid), die offenbar von mehreren Migranten vergewaltigt wurde und sich anschließend noch bei den Vergewaltigern bedankte. So konfus hat man unsere heutige Jugend indoktriniert. Eine andere Frau, die offenbar ebenfalls Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen hatte, wies mich darauf hin, dass hier offenbar ein Verdrängungsmechanismus in Form einer Borderline-Erkrankung stattfindet. Die Vergewaltigung hatte womöglich solch einen traumatisierenden Charakter, dass man sich in eine Borderline-Phantasie flüchtet und nach dem Muster des Stockholm-Syndrom Sympathie und Mitleid für den Vergewaltiger empfindet, um das Geschehene irgendwie zu verarbeiten und nicht daran zu zerbrechen.

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Wo bleibt die islamische Solidarität für Flüchtlinge?

Lutz Meyer: Die Rückkehr der Überlebensinstinkte

Michael Stürzenberger: Leipziger Orientalistin Professorin Verena Klemm will mehr Moscheen

Essen: Gastfreundschaft mit zwei Südländern wird jungem Mann zum Verhängnis

Leipzig: Jura-Professor Thomas Rauscher hat ein Herz für Pegida (Legida) ♥

Samuel Schirmbeck: Muslime hassen Frauen

14 Jan

frauen-in-nordafrika 
Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig. Samuel Schirmbeck, der viele Jahre als Korrespondent der ARD in Nordafrika gelebt und über Algerien berichtet hat, hat einen sehr eindrucksvollen Artikel in der FAZ geschrieben. Er beschreibt, dass das, was in Köln in der Silvesternacht geschehen ist, in Nordafrika und in der gesamten arabischen Welt hundertausendfach im Alltag geschieht, Frauen werden gedemütigt, sexuell belästigt und vergewaltigt. Und zwar trotz Verschleierung.

Die Islamverbände in Deutschland versuchen zu beschwichtigen. Wie üblich gehen sie gar nicht erst auf die Vorwürfe ein, dass die Täter Muslime sind, sondern sie versuchen einfach vom Geschehen abzulenken und den Schauplatz zu verlegen. So versuchen etwa die muslimische Religionslehrerin Lamya Kaddor, aber auch Claudia Roth von den Grünen, darauf hinzuweisen, dass es selbstverständlich auch in Deutschland Gewalt gegen Frauen gibt, wie z.B. auf dem Münchener Oktoberfest, wo betrunkene Männer sich an Frauen vergreifen. Es findet also keinerlei kritische Auseinandersetzung mit den massenhaften muslimischen sexuellen Übergriffen an Frauen statt.

Die Behauptung, es fänden auch auf dem Münchener Oktoberfest massenhaft sexuelle Übergriffe auf Frauen statt, wird einfach ungeprüft und unwidersprochen in den Raum gestellt. Den Beweis dafür bleiben sie schuldig. Überprüft man diese Behauptung, so stellt sich heraus, dass diese Behauptungen nicht der Wahrheit entspricht. Dies ist übrigens eine Taktik, die immer wieder gerne von Muslimen in Fernsehdiskussionen angewandt wird, wo man sie nicht auf die Schnelle widerlegen kann. So wird z.B. gerne von Muslimen und Islamvertretern die Behauptung aufgestellt, dass die Mehrheit der Übergriffe auf Juden von deutschen Rechtsradikalen geschieht. Die Wahrheit dürfte aber sein, dass etwa 95 Prozent aller Übergriffe auf Juden durch meist junge Muslime geschehen.

Aber zurück zu der Behauptung, auf dem Münchener Oktoberfest würden ebenfalls massenhaft Frauen sexuell belästigt und womöglich sogar vergewaltigt. Rainer Mayer von der FAZ ist der Frage nachgegangen, wie viele Vergewaltigungen es auf dem Münchener Oktoberfest gegeben hat. Dabei bekam er von Gottfried Schicht der Pressestelle des Münchener Polizeipräsidiums folgende Antwort:

„Gottfried Schicht verneinte, was seit Tagen im Zusammenhang mit den gewalttätigen Übergriffen von Köln im Netz verbreitet wird: Dass es auf dem Oktoberfest jedes Jahr zehn Vergewaltigungen gäbe, und die Dunkelziffer bei zweihundert Taten liege… ist definitiv falsch. 2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat. Nein, sagt Schicht, das könne er wirklich ausschließen, die Zahlen zehn und zweihundert seien definitiv falsch.”

Aber so argumentieren die verlogenen Muslime, Linken und Grünen. Was sie dabei außerdem vergessen, ist die Tatsache, dass die angeblichen Vergewaltigungen möglicherweise eben bei besonderen Gelegenheiten, wie etwa beim Oktoberfest stattfinden, während sie in der islamischen Welt, und darauf weist Samuel Schirmbeck hin, tagtäglich stattfinden. Sobald die Frau aus dem Haus geht, muss sie damit rechnen sexuell bedrängt zu werden.

„Schon warnte der Beauftragte der türkischen Religionsbehörde (Ditib) für interreligiösen Dialog in Deutschland, Bekir Alboga, vor einer „Kulturalisierung von Verbrechen“, und die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor befand: „Beim Oktoberfest in München und beim Kölner Karneval kommt es gehäuft vor, dass stark alkoholisierte Männer Frauen sexuell bedrängen und belästigen. Das wird dann gern als Kollateralschaden dieser Veranstaltungen abgetan. Es gibt keinen Unterschied zwischen der einen sexuellen Gewalt und der anderen.“

„Wirklich nicht? Der Unterschied liegt darin, dass die sexuelle Gewalt in Nordafrika und im Nahen Osten zum Alltag gehört und dass in dieser Hinsicht dort permanent „Oktoberfest“ und „Karneval“ ist, denen sich keine Frau entziehen kann, indem sie diese Veranstaltungen meidet. Die Gewalt beginnt vor der Haustür auf der Straße. Nawel, eine algerische Mitarbeiterin, berichtete mir von regelmäßigen Übergriffen im Bus. Obwohl sie eigentlich die Verschleierung ablehnte, verhüllte sie sich für die Fahrt mit einem Hijab (Kopftuch). Das hielt Männer im Gedränge nicht davon ab, sich durch Reibung an Nawels Körper Befriedigung zu verschaffen.”

Selbst die Verschleierung hält die muslimischen Männer nicht davor ab, Frauen sexuell zu belästigen. Freiwild wird die Frau dagegen, wenn eine Frau es wagt, den Schleier abzulegen. Sie muss sogar mit Todesdrohungen von Fundamentalisten rechnen. Müssen junge deutsche oder muslimische Frauen in Deutschland nun auch befürchten, dass sie von radikalen Muslimen niedergestochen werden, weil sie kein Kopftuch tragen? Samuel Schirmbeck schreibt:

„Rachida, eine marokkanische Mitarbeiterin, musste ich eines Tages von meinem Grundstückswächter per Fahrrad abholen und heimbringen lassen. Sie hatte beschlossen, die Djellaba (langes Gewand) abzulegen, und war daraufhin von jungen Männern mit Messern verfolgt worden. Nun wurde sie, mit wippendem Haar und in Jeans auf der Fahrradstange sitzend, an ihren Peinigern vorbeigefahren.”

Eindrucksvoll schildert Samuel Schirmbeck dann, wie sehr die muslimischen Frauen in der Öffentlichkeit bei jeder Fahrt mit dem Bus, bei jedem Gang auf dem Markt oder selbst, wenn sie mit ihrem Kindern spazieren gehen sexuellen Übergriffen von muslimischen Männern ausgesetzt sind, was dazu führt, dass sie sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückziehen.

Und wenn wir in Deutschland den Islam nicht viel entschiedener bekämpfen, dann wird hier genau dasselbe geschehen. Dann wird es für Frauen nicht mehr möglich sein, sich frei in der Öffentlichkeit zu bewegen, Schoppen zu gehen, kurze Röcke zu tragen, sich zu schminken, am Wochenende mit Freundinnen auszugehen, in die Disko, im Sommer zum Schwimmen oder im Park spazieren zu gehen, weil sie stets befürchten müssen, von Muslimen sexuell belästigt zu werden.

Und wer hat die Muslime an den Bahnhöfen so freudestrahlend empfangen? Waren dies nicht besonders die Frauen? Vielleicht hätten sie sich vorher einfach besser über den Islam informieren sollen. Wie unwissend die Frauen von dem sind, was da auf sie zukommt, wurde in einer Talkshow deutlich, bei der eine junge Frau, die in Köln zu den Opfern gehörte, gefragt wurde, ob sie ihre Meinung zu Migranten geändert hat. Sie verneinte dies. Sie hat also offensichtlich immer noch nichts dazu gelernt. Vielleicht braucht sie noch weitere ähnliche Erfahrungen, wie die, die sie bereits gemacht hat. Die junge Frau trat übrigens gleich zu Anfang der Sendung Hart aber Fair auf (siehe Viedeo unten)

Nun aber noch einmal Samuel Schirmbeck über seine Erfahrungen, die er in Nordafrika gemacht hat:

„Sexuelle Übergriffe sind in islamischen Ländern die Regel und nicht Ausnahmen. Eine Muslimin kann in Deutschland den Bus nehmen, ohne befürchten zu müssen, begrabscht zu werden, eine Europäerin in Nordafrika kann das nicht. Davon konnte ich mich während meines zehnjährigen Aufenthaltes in Algerien und Marokko überzeugen. Eine Muslimin kann in Deutschland auf den Markt gehen, ohne plötzlich Männerhände am Hintern zu spüren, eine Europäerin kann das in Nordafrika nicht. Westliche Frauen gelten bei vielen jungen Nordafrikanern als halbe Huren, weil „sie es ja schon vor der Ehe mit vielen Männern tun“.

„Selbst wenn sie mit ihrem siebenjährigen Sohn an der Hand – als Mutter sozusagen eine „heilige Kuh“ – weitab von allen Menschenmengen einen Spaziergang über eine Wiese machen sollte, dauert es nicht lange, bis junge Männer auftauchen, sich an sie drängen, nicht von ihr ablassen und ihr vulgäre Worte ins Ohr raunen. Die islamische Grundeinteilung der Welt in „Gläubige“ und „Ungläubige“ ermutigt den Übergriff auf „westliche“, gleich „ungläubige“ Frauen. Da hilft nur schnellste Umkehr und Verzicht auf jeden weiteren Spaziergang.”

Was mir auch gefällt, ist die Ansicht Samuel Schirmbeck’s über seine linksliberalen, grünen und sozialdemokratischen Freunde in Deutschland, die keinen blassen Schimmer davon zu haben schienen, wie Frauen in den islamischen Staaten zu leiden hatten. Vielleicht war es ihnen auch schlichtweg egal. Es interessierte sie ebenfalls nicht, wie die Diktatur und der Islam in den islamischen Staaten Hand in Hand gehen, um Menschenrechte, Demokratie, Religionsfreiheit und Gleichberechtigung abzuschaffen.

Daran hat sich bei den Linken im Prinzip bis heute nichts geändert. Sie verorten den Faschismus auf der politisch rechten Seite. Dagegen richtet sich ihr ganzes Interesse. Den Islam dagegen verschonen sie vor jeder Kritik. Offensichtlich sind die Linken der Meinung, die islamischen Staaten sind weit weg, was kümmert’s uns, was dort geschieht. Heute aber vollzieht sich das Ganze ebenso in unserem Land und immer noch reagieren die Linken mit Gleichgültigkeit und Schulterzucken. Für sie sind alle Menschen und alle Kulturen gleich, was bedarf es da einer ordnenden Hand? Wenn aber alle Menschen und Kulturen gleich sind, weswegen dann der eiserne Kampf gegen Rechts?

„Um so schockierender fand ich nach meiner Rückkehr aus Nordafrika den Blick meiner alten Weggefährten sowie des linksliberalen Mainstreams einschließlich der SPD und der Grünen auf die muslimische Welt: Sie schienen keine Ahnung zu haben von dem, was dort vor sich ging, wie sehr Frauen dort unter religiösen Diktaten litten, nachdenkliche Menschen von Staat und Staatsislam gleichzeitig fertiggemacht wurden. Sie schienen völlig zu ignorieren, wie sehr Islam und Diktatur letztlich Hand in Hand arbeiteten, wenn es darum ging, ihre gemeinsamen Hauptfeinde zur Strecke zu bringen: die Demokratie, die Menschenrechte, die Religionsfreiheit, die Gleichberechtigung… In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar.”

„Heute taucht diese Haltung im Zeichen der „Willkommenskultur“ und der „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Rhetorik wieder auf. Man erinnere sich nur an das Frohlocken der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt auf allen Fernsehkanälen über den höchstrichterlich ermöglichten Einzug des Lehrerinnen-Kopftuches in deutsche Klassenzimmer. Warum aber schreien Millionen fundamentalistisch gesinnter Männer von Pakistan über Afghanistan, Iran, Saudi-Arabien, Nigeria, Mali, Algerien und Marokko nach dem Kopftuch, warum ist das Kopftuch dort am häufigsten zu sehen, wo es am fundamentalistischsten zugeht?”

Lesen sie den ganzen Artikel in der FAZ

Video: Hart aber fair: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen?

Gastgeber: Frank Plasberg

Gäste: Hannelore Kraft (SPD), Kristina Schröder (CDU), Renate Künast (B‘90/Grüne), Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Heribert Prantl (Journalist, Süddeutsche Zeitung)


Video: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen? (74:32)

Siehe auch:

Video: Report Mainz: Boris Pistorius (SPD) fordert zum Werbeboykott von PI, JF und Kopp auf

Henryk M. Broder: Es gibt auch Frauen, die mit dem Schwanz denkena>

Dr. Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg: Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht

Dr. Udo Ulfkotte: Al-Taharrush: Die orientalische Sex-Mob-Kultur

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

13 Jan

Wenn naive deutsche junge Frauen auf aggressive und frauenverachtende afrikanisch-arabische Muslime treffen.

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Im Zuge der mohammedanischen Flüchtlings-Invasion prallen Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Auf deutscher Seite naive junge Frauen, durch die Wohlstandsgesellschaft komplett verwöhnt, in relativer Sicherheit aufgewachsen, in der Regel an Männer mit zivilisierten Umgangsformen gewöhnt und durch linksverdrehte Medien sowie Lehrkörper bis in die Haarspitzen gutmenschlich verseucht.

Und auf moslemischer Invasorenseite testosteronstrotzende, aggressive, rücksichtslose, durch ihre frauenverachtende Raub- und Eroberungsideologie auf Macht gedrillte junge Männer aus dem afrikanisch-arabischen Bevölkerungsüberschuss. Eine verhängnisvolle Mischung, so dass aus den naiven deutschen Frauen schnell Belästigungs- und Vergewaltigungsopfer werden.

Um gleich die notwendige Differenzierung vorauszuschicken: Wir reden nicht von den wirklichen Flüchtlingen, die Krieg und Terror entkommen sind und froh sind, in Deutschland Schutz bekommen zu haben. Das sind aber in erster Linie die christlichen und anderen nicht-moslemischen Menschen, denen auch kaum zugemutet werden kann, inmitten von Mohammedanern in den Flüchtlingslagern rund um Syrien und dem Irak zu bleiben, denn dort sind sie ähnlich gefährdet wie in den islamischen Kriegsgebieten. Diese Nicht-Moslems wird man auch nicht unter den Raubnomaden finden, die jetzt das großzügig von Deutschland gewährte Gastrecht dazu missbrauchen, um die einheimische Bevölkerung zu bestehlen und die Frauen sexuell zu drangsalieren.

Alle Mohammedaner, die uns aus Afghanistan, Pakistan, Nordafrika und dem Balkan hier überfluten, haben ohnehin überhaupt kein Recht, hier zu sein und müssten sofort in ihre islamischen Heimatländer zurückgeschickt werden. Dass genau von diesem Klientel, das den Islam verinnerlicht hat, die massenhaften Vergewaltigungen, Begrapschungen und Belästigungen ausgehen, setzt dem momentanen „Flüchtlings“-Irrsinn die Krone auf.

Die politische Verkörperung der völligen Ahnungslosigkeit gegenüber dem Islam ist die personifizierte Toleranzschleuder Claudia Roth. Sie setzte die vorsätzlichen massenhaft und in Gruppen durchgeführten Belästigungen, Begrapschungen und Vergewaltigungen doch tatsächlich mit den Zuständen auf hiesigen Volksfesten gleich:

„Es gibt auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder sexualisierte Gewalt gegen Frauen. Ein großer Teil der derzeitigen Empörung richtet sich aber nicht gegen sexualisierte Gewalt, sondern auf die Aussagen, dass die potenziellen Täter nordafrikanisch und arabisch aussehen.“

Roth müsste selbst bei völliger ideologischer Verblendung klar sein, dass das Flirten auf Volksfesten und dabei auftretende alkoholbedingte Exzesse überhaupt nicht mit der kollektiven sexuellen Belästigung in der Silvester-Skandalnacht zu vergleichen sind. Zudem blendet sie die erschütternde frauenfeindliche Realität im Islam vollkommen aus: Moslems haben völlige Kontrolle über Frauen und dürfen sie schlagen, wenn sie ihre Widerspenstigkeit befürchten [wenn sie sich in der Ehe sexuell verweigern]. Sexuell haben sie sich bedingungslos und jederzeit dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen:

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.“ (Sure 2, Vers 223)

Frauen und übrigens auch Kinder (!) werden im Koran als Mittel zum Triebabbau dargestellt:

„Zum Genuss wird den Menschen die Freude gemacht an ihrem Trieb zu Frauen und Kindern.“ (Sure 3, Vers 14).

Dem „Propheten“ Mohammed wird die Versklavung von Beutefrauen im Koran erlaubt:

„O Prophet, Wir haben dir zu heiraten erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast, das, was deine rechte Hand an Sklavinnen besitzt von dem, was Allah dir als Beute zugeteilt hat.“ (Sure 33, Vers 50)

Dies lebte Mohammed konsequent aus, wie es in der Sunna, der Geschichtsschreibung über seine Taten, dokumentiert ist:

Muhammads Biographie berichtet von seinem Konflikt mit dem jüdischen Stamm der Bani Qurayza, den er überfiel und fast einen Monat belagerte, bevor die Juden schließlich kapitulierten. Anschließend befahl er, dass die Männer getötet werden sollten, das Eigentum geteilt, und die Frauen und Kinder als Gefangene genommen werden. Um die Männer zu töten, ließ der Prophet Gräben ausheben und ihnen die Köpfe abschlagen. Die gefangenen Frauen verkaufte der Prophet, um damit Pferde und Waffen kaufen zu können. Außer einer wunderschönen Frau, Rayhana, die er für sich behielt. Obwohl Rayhanas Mann gerade ermordet worden war und sich weigerte, das Judentum zu verlassen, um den Islam anzunehmen, erklärte sie der Prophet zu einer seiner Frauen.

Wikipedia erläutert zu diesem unfassbaren Vorgang:

Als die Angreifer aus Medina die Banu Quraiza in ihrer Gewalt hatten, brachten sie alle Männer (darunter auch Raihanas Ehemann und Vater) um. Die Kinder und Frauen, unter ihnen auch Raihana, wurden als Beute genommen und versklavt.

Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selbst (Anmerkung: die anderen Frauen von seinem Beuteanteil verkaufte er). Sie blieb in seinem Besitz, bis sie starb. Als er ihr vorschlug, sie zu heiraten und sie aufforderte, den Schleier zu tragen, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten, da dies für beide einfacher sei. Bei ihrer Gefangennahme zeigte sie ihre Abneigung gegenüber dem Islam und hielt am Judentum fest.

Mohammed gilt als der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems. Einer, der eine Frau noch am Abend in sein Bett zwang, nachdem er tagsüber ihren Mann, ihren Vater und alle Stammesgenossen köpfen ließ. Ein Araber, der mit 51 Jahren eine Sechsjährige heiratete und mit ihr Geschlechtsverkehr hatte, als sie neun war. Wundert sich noch irgend jemand über die mohammedanischen Belästigungs-Horden an Silvester überall in Deutschland?

Die Massenvergewaltigungen an 1400 jungen einheimischen minderjährigen Mädchen im englischen Rotherham, begangen ausnahmslos von Mohammedanern aus Pakistan & Co, sind nur ein weiteres Puzzlestück in dem, was in dem „Bereicherungs“-Tsunami noch alles auf uns zufluten wird:

Rotherham ist vermutlich kein Einzelfall, und doch steht die Stadt mit ihren Problemen ziemlich alleine da. In den tristen Randgebieten wie Eastwood streifen jene Jugendlichen durch die Straßen, die es nicht geschafft haben. „Die haben ihre Wahl getroffen, die wollen sich nicht integrieren“, sagt der Sozialarbeiter. Er sieht einen direkten Zusammenhang zwischen den Verbrechen an den Minderjährigen und dem Islam. „Die lesen schon im Koran, dass Mohammed zwölfjährige Mädchen im Bett hatte. Die haben kulturell einfach ein anderes Bild von Frauen“, sagt er.

Vergewaltigungen von leicht bekleideten ungläubigen Frauen werden immer wieder von hochrangigen moslemischen „Geistlichen“ legitimert. So sagte der australische Mufti Sheik Taj Aldin al-Hilali in einer „Predigt“ während des Fastenmonats Ramadan 2006:

„Unbedecktes Fleisch ist das Problem. Würde es ohne Bedeckung draußen auf die Straße gelegt oder in den Garten oder in den Park, dann kommen die Katzen und essen es. Ist das nun die Schuld der Katzen oder des unbedeckten Fleisches?“

Yusuf al-Qaradawi, Vorsitzender des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung (ECFR), fordert, dass weibliche Vergewaltigungsopfer bestraft werden sollen, wenn sie bei einem sexuellen Überfall unangemessen angezogen sind. Mit ihrer Kleidung oder ihrem Verhalten seien diese Frauen schuldig, einen sexuellen Angriff zu provozieren.

Auf der Facebookseite des „MuslimStern“ wurde als Reaktion auf die Verbrechen von Köln Folgendes veröffentlicht:

„Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt. Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett missachtet werden.“

Alles klar? Sicher können sich Frauen in unserem Land künftig nur noch mit islamisch korrekter Verhüllung fühlen. So sieht daher der diesjährige Kostümtipp für den Karneval aus:

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Für Frauen wird in diesem Land nichts mehr so sein wie zuvor. Keine Frau kann sich mehr angstfrei Abends und Nachts in unseren Städten bewegen. Bei jeder Begegnung mit dunkelhäutigen Mohahmmedanern sitzt die Angst im Nacken, im nächsten Moment sexuell belästigt zu werden. Es wäre nur mehr als gerecht, wenn Merkel die bittere Medizin selbst kosten müsste, die sie den Frauen dieses Landes indirekt verabreicht hat:

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Osteuropäische Regierungschefs konnten ihrer Bevölkerung mit einer restriktiven „Flüchtlings“-Politik ein ausgelassenes Silvesterfest ermöglichen – ganz anders als in Deutschland:

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All das haben wir den völlig idiotischen Maßnahmen einer Angela Merkel zu verdanken, die die Schleusen für islamische Länder himmelweit öffnete. Wie eine Oberhenne, die ihrem Hühnerstall dies zumutet:

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Irgendwann wird Merkel für all die verheerenden Folgen verantwortlich gemacht werden, die sie den nicht-moslemischen Menschen in unserem Lande, inklusive den wirklich gut integrierten Ausländern, angetan hat. Auch in den USA wird sie mittlerweile von der New York Times als „irre“ angesehen, wie ntv berichtet:

Ausgerechnet in der alles andere als schrill formulierenden „New York Times“ wird Kanzlerin Angela Merkel als irre beschrieben. Und nicht nur das: Ihr wird gleich auch noch der Rücktritt nahegelegt. Deutschland müsse umgehend umsteuern, schreibt der Kolumnist Ross Douthat in einem Gastbeitrag, der am Wochenende auf der Webseite des renommierten Blattes erschien.

Douthat erinnert in seiner Wortwahl fast schon an Donald Trump, der der nächste Präsident der Vereinigten Staaten werden möchte. „Ich dachte, Merkel wäre eine großartige Regierungschefin, aber was sie in Deutschland getan hat, ist irre“, sagte er bereits vor einigen Monaten angesichts der Aufnahme von Hunderttausenden Flüchtlingen.

Es gibt keine Ausreden für die Bundeskanzlerin: Sie hat einen organisierten Informationsapparat hinter sich und MUSS über die brandgefährliche Ideologie des Islams genau Bescheid wissen. Indem sie all das entweder ignoriert oder in unverantwortlicher Weise verharmlost, macht sie sich eines gewaltigen Verbrechens am deutschen Volk strafbar. Und mit ihr all jene Mitläufer, die aus opportunistischen oder machttaktischen Gründen diese verheerende politische Geisterbahnfahrt unterstützen.

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Darunter fallen auch die linksverdrehten wahrheitsvertuschenden Medienvertreter und diejenigen, Entschuldigung, Pfaffen, die aus Protest gegen Pegida ihre Kirchen verdunkeln, sie aber nach islamischen Verbrechen aus bodenloser Feigheit und politisch korrekter Angepasstheit weiter schön hell bestrahlen lassen:

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Die nächsten Wochen und Monate werden mehr als spannend. Frauen dürfen sich auch schon auf das Frühjahr „freuen“, wenn sie mit immer leichterer Bekleidung schnell erregbaren Mohammedanern begegnen. Vom Sommer ganz zu schweigen, wenn viele „Flüchtlinge“ an Seen und Freibädern das erste Mal halbnackte Frauen live zu Gesicht bekommen. Pfefferspray wird wohl künftig der unerlässliche ständige Begleiter des weiblichen Geschlechtes sein. Keuschheitsgürtel sind ja nicht mehr so ganz in Mode – werden es aber vielleicht irgendwann wieder sein..

Kontakt:

» Angela.Merkel@bundestag.de

Quelle: Wenn Ideologie auf Realität trifft

T.F. [#20] schreibt:

Passend dazu, was wir schon längst wissen. Eine „neue“ Erkenntnis der Bundesagentur für Arbeit u. a. hier: Viele Flüchtlinge wollen keine Berufsausbildung

Zitat: Wer in Deutschland Zuflucht sucht, will oft schnell Geld verdienen, scheut aber meist den Weg der Berufsausbildung. Die meisten Flüchtlinge sind erpicht auf Hilfsjobs, vermeldet der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit. Für Industrie und Handwerk ist das ein Problem.“

Zu einer Ausbildung, bzw. anspruchsvolleren Berufstätigkeiten dürfte wohl auch der Großteil der Flüchtlinge nicht in der Lage sein. Sie werden auch keinen Wert auf regelmäßige Arbeit und pünktliches Erscheinen zum 8-Stunden-Tag legen. Aber die Regierung hat uns doch ausgebildete Fachkräfte mit Berufserfahrung versprochen… und uns, plump und billig belogen.

Jens Eits [#31] schreibt:

07.01.2016: Erneuter Vorfall am Kölner Hauptbahnhof: 24-Jährige berichtet von erneutem Fall von sexueller Belästigung durch vier Migranten

Eine Gruppe von jungen Männern kam auf mich zu. Insgesamt waren es vier. Sie haben sich in einer fremden Sprache unterhalten. Zwischen dem Parkplatz und der Straße haben noch mehr gestanden…

Alle vier haben Blickkontakt zu mir aufgenommen, einer hat sich direkt vor mich gestellt, gegrinst. Breitbeinig, mit Händen in der Tasche, hat er mich auf Englisch angesprochen. »How are you?« Und hat solche Kussgeräusche von sich gegeben. Ich wusste wirklich nicht mehr, was ich machen sollte. Zwei andere standen hinter mir, einer etwas seitlich versetzt. Ich wusste nicht mehr wohin. Ich meine, er wollte gerade die Hand nach mir ausstrecken, als ein anderer ihn plötzlich zur Seite gezogen, ihn angesprochen hat, so dass der Weg für mich frei wurde. Wahrscheinlich kamen hinter mir Leute. Ich bin schnell über die Rolltreppe in die U-Bahn-Station gelaufen. Ich war völlig neben der Spur, meine Beine haben gezittert, ich habe kaum Luft bekommen, war vollkommen panisch.

Den Vorfall heruntergespielt

Ich habe meinen Vater angerufen, weil ich nicht wusste, was ich machen soll. Er hat mir geraten, sofort den Notruf der Polizei zu wählen. Das habe ich getan. Da ging auch sofort jemand ran. Ich musste fast zehn Minuten am Telefon schildern, was passiert ist. Ich habe das erst gar nicht richtig auf die Kette bekommen, habe immer wieder geweint. Der Beamte am Telefon hat mich gefragt, in welcher Sprache die sich unterhalten hätten. Ich habe nur gesagt, dass ich das nicht weiß. Dass der eine nur auf Englisch »How are you?« gesagt hat. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch“, hat der Beamte gesagt. „Die haben Sie also nur gefragt, wie es Ihnen geht. Ihnen ist also nichts passiert.“

Der hat den Vorfall total runtergespielt. Er hat mich dann gefragt, wo ich mich befinde und gesagt. „Bleiben Sie dort. Die Kollegen sind auf dem Weg zu Ihnen.“ Das beruhigte und ich habe mich relativ sicher gefühlt. Ich wollte die U-Bahn-Station nicht verlassen, habe mit meinem Vater telefoniert. Als nach einer halben Stunde immer noch keine Polizei kam, hat mein Vater dort noch einmal angerufen und seinem Ärger Luft gemacht. Irgendwann kamen zwei junge Polizisten, denen ich die Geschichte noch einmal erzählen musste. Da könnten sie nichts machen, mir sei schließlich nichts passiert und nichts gestohlen worden.

Ich habe sie gefragt, warum das so lange gedauert hat, bis jemand kommt. Ich hätte schließlich den Notruf gewählt. Sie seien zu einer Schlägerei gerufen worden. Bei mir habe schließlich keinerlei Gefahr bestanden.  >>> weiterlesen

Alle vier haben Blickkontakt zu mir aufgenommen, einer hat sich direkt vor mich gestellt, gegrinst. Breitbeinig, mit Händen in der Tasche, hat er mich auf Englisch angesprochen. »How are you?« Und hat solche Kussgeräusche von sich gegeben. Ich wusste wirklich nicht mehr, was ich machen sollte. Zwei andere standen hinter mir, einer etwas seitlich versetzt. Ich wusste nicht mehr wohin. Ich meine, er wollte gerade die Hand nach mir ausstrecken, als ein anderer ihn plötzlich zur Seite gezogen, ihn angesprochen hat, so dass der Weg für mich frei wurde. Wahrscheinlich kamen hinter mir Leute. Ich bin schnell über die Rolltreppe in die U-Bahn-Station gelaufen. Ich war völlig neben der Spur, meine Beine haben gezittert, ich habe kaum Luft bekommen, war vollkommen panisch.

Vorfall am Kölner Hauptbahnhof: 24-Jährige berichtet von erneutem Fall von sexueller Belästigung | Köln – Kölner Stadt-Anzeiger – Lesen Sie mehr auf:
http://www.ksta.de/koeln/sote-24-jaehrige-berichtet-von-erneutem-fall,15187530,33475510.html#plx1738727302

 werta43 [#33] schreibt:

Ich verstehe gar nicht die Aufregung um Köln. Die deutschen Frauen wollten „Vielfalt“, ihnen sind die deutschen Männer zu langweilig. (Nach 40 Jahren Entmännlichungspoltik beginnend ab der 1. Klasse). Wenn man Emotionen vor Logik stellt, kommt sowas dabei raus. Wie meinte ein Youtuber im Kommentar: „Ihr habt die Flüchtlings-Schw*nze bestellt, dann müsst ihr sie auch lutschen“ Wünsche viel Spaß. Und meine Steuergelder gibt es auch nicht. Die nehme ich mit ins Ausland. Mal gucken wie bunt es für euch wird, wenn ihr nach 20 Uhr nicht mehr raus dürft. Es wird noch eine richtige Vergewaltigungswelle auf euch zukommen.

Video mit einem weiblichen Opfer aus der Kölner Silvesternacht


Video: "Dachte, einfach nur weg hier" – Bewegende Worte (05:11)

Siehe auch:

S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

CSU will weitere Millionen Flüchtlinge ins Land lassen

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Akif Pirincci: Die Freigabe des deutschen Fickviehs

Bielefeld: 400 bis 500 arabische Migranten griffen Bielefelder Disco in der Silvesternacht an

9 Jan

elephant_clubNicht nur Köln, Hamburg und Stuttgart waren an Silvester Schauplatz von Übergriffen auf Frauen. Auch in Bielefeld kam es zu Übergriffen. Ein Augenzeuge lässt nun eine ganz neue Dimension erkennen.

Die sexuellen Übergriffe in Köln lösen allerorts Bestürzung aus. Und jeden Tag kommen neue Erkenntnisse zu den Vorkommnissen in der Silvesternacht ans Tageslicht. Nicht nur im Zusammenhang mit Köln. Nun wurde bekannt, dass auch die Ausschreitungen in der Bielefelder Innenstadt möglicherweise schlimmer gewesen waren als angenommen.

Mehrere Hundert Männer sollen demnach mehrfach versucht haben, sich auf dem Bielefelder Boulevard mit Gewalt Zugang zu der Diskothek "Elephant Club" zu verschaffen. Der Chef des Sicherheitsdienstes sprach im "Westfalen-Blatt" von 500 Männern. [1]

[1] Während die "Welt" den Migrationshintergrund der Täter verschweigt, spricht die "Neue Westfälische" Klartext:

"Direkt zu Beginn des Einlasses (gegen 20 Uhr) fiel eine ungewöhnlich hohe Zahl von arabisch sprechenden Männern mit Aufenthaltsbescheinigungen auf. Besonders auffällig waren diese durch ihren hohen Alkoholpegel und eine hohe Gewaltbereitschaft, besonders gegenüber Frauen. (…) Im Laufe der Zeit versuchten diese Männer Einlass zu unserem Club zu bekommen. Aufgrund ihres aggressiven und besonders penetranten Auftretens sowie des hohen Alkoholpegels war dies natürlich nicht möglich. Nachfolgend wurde die Stimmung merklich angespannter und die Ansammlung dieser Gruppen immer größer sowie deren Auftreten aufdringlicher und aggressiver."

Auf der Website des Clubs wurden Bilder von den Ausschreitungen veröffentlicht. Frauen seien dem Bericht nach im Intimbereich angefasst worden. "Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu befreien", wird der Augenzeuge zitiert.

Um in die Diskothek zu kommen griffen sich die Araber einfach eine Frau und stellten sie als ihre Freundin vor.

nw.de schreibt:

"Ihre Strategie war es, Frauen, die sich im Bereich des Boulevard aufhielten, mit Gewalt zu unserem Eingang zu reißen und ungeachtet der Gegenwehr der Frauen zu behaupten "That’s my girlfriend" (engl.: Das ist meine Freundin, Anm. d. Red.). Obwohl diese Frauen sich wehrten und uns um Hilfe baten, fassten die Männer sie im Intimbereich an, rissen an ihrer Kleidung und behaupteten weiterhin, dass sie deren Freunde seien. Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt, konnten wir den Frauen helfen sich zu befreien."

Die Diskobetreiber riefen deshalb die Polizei zur Hilfe, die mit der Situation aber völlig überfordert war. Außerdem wurden Feuerwerkskörper und Flaschen auf die Sicherheitsmitarbeiter geworfen und mit Raketen nach ihnen geschossen. In den folgenden Stunden verschlimmerte sich die Situation um ein Vielfaches. Gegen Mitternacht stürmte eine Gruppe von 50 Personen den Eingangsbereich, der von der Security dann nicht mehr gesichert werden konnte. Die Polizei konnte auch nicht helfen, denn die war mit anderen Aufgaben beschäftigt.

Die Sicherheitsmitarbeiter konnten durch den Einsatz von Feuerlöschern, Reizgas und körperlicher Gewalt vorübergehend wieder ein wenig für Ordnung sorgen. Obwohl nun wieder Einlass möglich war, kam es immer wieder zu Angriffen auf die Security, zu sexuellen Übergriffen auf Frauen und zu Schlägereien unter den Arabern und zu Schlägereien mit Gästen der Diskothek.

Anna M. schreibt:

Diese Vorfälle zeigen, wieso diese Männer hier sind. Sie stellen eine permanente Bedrohung dar, für jede Frau, die ihnen über den Weg läuft. Die guten Tage unserer Kultur und Freiheit liegen hinter uns.

Ender W. schreibt:

Sicherlich macht frau sich in diesen Tagen mehr Gedanken um die persönliche Sicherheit als Männer es tun (müssen). Aber glauben Sie als Mann geht es einem so viel anders? Wenn eine Gruppe aus 10-20 "Männern" vor mir steht und höflich um Übergabe von Handy und Geldbörse bittet, habe ich auch keine Wahl. Wegrennen nutzt nix, bin nicht mehr der Jüngste und entsprechend langsam.

Anfang Dezember bin ich nach einer Weihnachtsfeier noch um Mitternacht allein von Dortmund nach Oberhausen mit S-Bahn und Bahn gefahren. Würde ich heute nicht mehr tun, soviel zu dem Spruch von Göring-Eckardt (Grüne): „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Parabellum schreibt:

Vielleicht kommen jetzt einige ja mal auf den Trichter, warum Diskotheken mitunter sehr wählerisch bei ihrem Publikum sind und bestimmten Leuten eher ungerne Zutritt gewähren?

Meine Meinung:

Was als nächstes folgt, wird sein, dass sie Handgranaten in Diskotheken werfen oder sich als Selbstmordattentäter in einer Diskothek oder in einer gut besuchten Kneipe oder Kirche, im vollbesetzten Kino in die Luft sprengen. Möchte mal sehen, was all die verlogenen und verblödeten Pfaffen dann zu sagen haben?

Das war’s dann weitgehend mit Disco, Kino, Theater, Oper, Operette, Musical, Tanzen, Alkohol, Freizeit, Musik, Konzerte. Eine Disco nach der anderen wird schließen und hoffentlich auch die Kirchen, denn solche verblödeten und linksversifften Pfaffen brauchen wir nicht. Danke, Angie und danke an solche Politiker wie Kathrin Göring-Eckardt, natürlich auch eine Theologin. Ich "liebe" euch alle wegen eurer grenzenlosen “Intelligenz”.

Siehe auch:

Köln: Anzahl der Strafanzeigen nun auf 379 gestiegen

Antje Sievers: Ich hasse es einfach, immer recht zu haben

Thilo Thielke: Jemand hat jemanden angegriffen – Nix genaues weiss man nicht

Rainer Bonhorst: Kölle Alaaf – Kölner Karneval demnächst mit Burka-Pflicht?

Manfred Haferburg: Das abgrundtiefe Misstrauen und die pure Angst der Eliten vor dem eigenen Volk

Vorfälle in Hamburg und Köln: Augenzeugen berichten vom Horror der Silvesternacht

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