Tag Archives: Nötigung

Die sexuelle Belästigung von Frauen durch orientalische Machos ist eines der größten Übel

12 Apr

Hazbani_RiverBy Adiel lo – Own work – Hazbani River, CC BY-SA 3.0

Vera Lengsfeld unternahm vor einiger Zeit eine Israelreise. Sie sagt, dass die Belästigung der Frauen eines der größten Übel in Israel ist. Auch in ihrem Dumont-Reiseführer wird darauf hingewiesen. Es wird aber unterlassen, was es für Männer sind, die Frauen belästigen und damit der Eindruck erweckt, es sei ein Problem aller israelischen Männer. Das aber ist falsch, sagt Vera Lengsfeld, denn die Frauen werden hauptsächlich von den orientalische Machos, die besonders in den palästinensischen Gebieten anzutreffen sind, belästigt. Besonders in diesen Gebieten empfiehlt sich als Frau ein dezentes Auftreten und einer entsprechenden Kleidung, um sich vor sexuellen Übergriffen zu schützen.

Vera Lengsfeld schreibt weiter:

„So wird ein Problem der rückschrittlichen palästinensischen Männer und einiger ultraorthodoxer jüdischer Wohnviertel [im Reiseführer von Dumont] zum Problem von ganz Israel erklärt. Bei Dumont scheint man lieber eine antisemitische Unterstellung zu drucken als die Wahrheit über muslimische Frauenfeindlichkeit. Ich kann jedenfalls versichern, dass ich weder an der Ben Gurion Universität Mädchen gesehen habe, die gezwungen waren, sich „dezent“ zu kleiden, um der Anmache ihrer jüdischen Mitstudenten zu entgehen, noch wurde meine viel jüngere und reizvolle Begleiterin Lilly „vom größten Übel Israels“ belästigt. Nur den ständigen Beduinen-Markt, auf dem alle Frauen tief verschleiert waren, haben wir nach ein paar Minuten vorsichtshalber wieder verlassen, weil Lilly dort nicht sicher gewesen wäre.”

Mit ihrer Frauenfeindlichkeit und Unbeherrschtheit diktieren vorwiegend Muslime das Straßenbild Israels, weil insbesondere in den Palästinensergebieten die Frauen tief verschleiert sind. Aber das ist nicht nur in den Straßen Israels zu beobachten, sondern überall auf der Welt, wo Muslime sich ansiedeln. Mit anderen Worten, es gibt im Islam im Allgemeinen keinen Respekt den Frauen gegenüber. Wie kann es sein, dass man Frauen, die sich nicht der islamischen Kleidervorschrift beugen, als sexuelles Freiwild betrachtet, welches man nach Lust und Laune missbrauchen kann? >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Jeden Tag 43 Frauen Opfer sexueller Flüchtlingsgewalt

frauen_sexuelle_opferIm gesamten Jahr 2015 waren die „Flüchtlinge“ an 208.000 erfassten Straftaten beteiligt, im Monat durchschnittlich also an 17.330 Taten***. In den ersten neun Monaten des Jahres 2016 waren es aber schon 214.600 Straftaten, im Monat also durchschnittlich 28.845. Das bedeutet eine durchschnittliche Steigerung von 38%. Im Jahr 2015 wurden 1.688 Sexualdelikte aufgeklärt, die von „Flüchtlingen“ begangen wurden.

Das waren durchschnittlich über 140 im Monat. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 entfielen 1,3% der 214.600 „Flüchtlings“-Straftaten auf sexualisierte Gewaltdelikte (Missbrauch, Nötigung, Vergewaltigung etc). Das sind 2.789 Taten, also knapp 310 im Monat, und somit eine Steigerung um rund 100% gegenüber dem Durchschnitt des Vorjahres – bei einer Zunahme der „Asylbegehrenden“ um lediglich 25%.

Auf dieser Berechnungsgrundlage haben die „Flüchtlinge“ in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 etwa 11.620 tatsächliche Opfer sexualisierter Gewalt zu verantworten – das sind rund 43 am Tag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und das ist erst der Anfang. Es wird noch schlimmer kommen – sehr viel schlimmer. Und warum? Weil hauptsächlich Frauen die einwanderungsfreundlichen Parteien (CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP) wählen.

Köln-Deutz: 17-Jähriger bei Messerstecherei am Rheinufer von 10-köpfiger Personengruppe angegriffen und verletzt

Deutzer RheinuferFreitagabend gegen 21.50 Uhr lief der 17-jährige Kölner mit seiner Freundin auf dem Rheinboulevard. Hier geriet er aus noch ungeklärter Ursache mit der zehnköpfigen Personengruppe in einen Streit. Daraufhin schlug einer der Kontrahenten dem 17-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Ein weiterer Angreifer verletzte den Jugendlichen mit einem Messer. >>> weiterlesen

Lünen (NRW): Gruppe Nordafrikaner sticht einen Mann (30) mit einer Glasscherbe oder einer abgebrochenen Flasche in den Rücken

abgebrochene_flascheSchlimmer Zwischenfall in der „Esco-Bar“ in Lünen: In der Nacht zu Sonntag eskalierte in der Bar eine Schlägerei – ein Mann (30) wurde dabei schwerstverletzt. Nun ermittelt eine Mordkommission. Dabei wurde einem 30-Jährigen von einer Gruppe Nordafrikaner mit einer Glasscherbe oder einer abgebrochenen Flasche so tief in den Rücken gestochen, dass seine Lunge verletzt wurde. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wer entscheidet darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört?

Berlin-Schöneberg: Nollendorfplatz: Der Hass zieht ein im toleranten Kiez – Diebstähle, Raubtaten, Hassverbrechen

Berlin-Schöneberg: Jüdischer Schüler flüchtet aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

Jemen: Der Fluch der Geburtenexplosion und seine Folgen

Bodensee: Eine beliebte Urlaubsregion wird zur No-Go-Area

6 Apr

Sonnenuntergang-Bodensee

By Stefan-Xp – Own work, CC BY-SA 3.0

Mehr Körperverletzungen, mehr Übergriffe: Die Gewaltbereitschaft wächst. Das belegt die Kriminalstatistik des Polizeipräsidiums Konstanz für 2016. Die Polizei registriert im Spektrum der Straftaten einen deutlichen Anstieg bei Gewaltdelikten. So ist im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Konstanz mit den vier Landkreisen Konstanz, Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis die Zahl sogenannter Rohheitsdelikte im Jahr 2016 merklich nach oben geklettert (rund zehn Prozent).

Unter Rohheitsdelikten summiert die Polizei Straftaten wie Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung, Freiheitsentzug und Raub. Insgesamt wurden hier knapp 7000 Vorfälle aktenkundig. Die folgende Recherche zeigt, dass der Bodensee, angesichts von 36 Tötungsversuchen, einen Mord an einem jungen Schweizer, vermutlich durch einen Syrer, und ein nigerianischer Drogenrings zur No-Go-Area gekürt werden könnte, wenn nicht schnellstens gegen gesteuert wird.

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

30 Sep


Video: Otto – Dänen lügen nicht (02:31)

Martin schreibt:

Über ihre Familien schreiben Marx und Engels: "Sterben sollen sie alle." Über die Arbeiter äußern sie folgende Ansicht: "Sie taugen nur als Kanonenfutter." Über den konkurrierenden Arbeiterführer Ferdinand Lassalle heißt es: "Dieser jüdische Nigger." Auch zu den Nachbarvölkern der Deutschen vertreten Marx und Engels sehr dezidierte Ansichten.

Die Schweizer seien durchweg "dumm", die Dänen dagegen "lügnerisch", am schlimmsten allerdings sei das Land Polen, welches "keine Existenzberechtigung" habe. In einer Rezension der Zeit wird die Gedankenwelt von Marx und Engels von Harald Martenstein so zusammengefasst: "Nationalismus, Sexismus, Antisemitismus, Rassismus, Beschimpfung der eigenen Anhänger." Im Privatleben war Marx Reaktionär, Sozialist war sein Brotberuf.

Harald Martenstein: Marx und Engels zusammengefasst: "Nationalismus, Sexismus, Antisemitismus, Rassismus, Beschimpfung der eigenen Anhänger."

Noch ein klein wenig OT:

Kein Schutz für eine unislamische Liebe

islamische_küsse

Was geschieht, wenn eine muslimische Frau sich in einen deutschen Mann verliebt? Man sollte denken, dies sei in Europa nichts ungewöhnliches. Die Realität ist aber, dass sowohl der Islam, die Islamverbände und viele strenggläubige Muslime sich dagegen aussprechen. Sie sprechen sich aber nicht nur dagegen aus, sondern versuchen solch eine Beziehung unter allen Umständen zu verhindern, weil sie meinen, dass der Islam dies von ihnen verlange.

Bei einem jungen Paar in Fürstenwalde bei Berlin ging es sogar soweit, dass die Eltern der jungen Frau die Tochter und ihren Freund mit dem Tode bedrohten. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten, bei der die Tochter gewürgt worden sein soll und der Vater mit einem Kantholz auf den jungen Mann einschlug. Lesen sie die ganze Geschichte auf der "Achse".

Gmünd Waldviertel (Österreich): Asylwerber attackieren nach Einbruch Polizisten und verletzen diese schwer

waldviertel_gmuend
Selbst im idyllischen nord- östlichen Waldviertel ist man vor räuberischen, gewaltbereiten Asylwerbern nicht mehr sicher. Was am letzten Donnerstag in Gmünd als Einbruchsdiebstahl begann, endete bei der Festnahme der Täter mit massivem Widerstand gegen die Staatsgewalt und einem schwer verletzten Exekutivbeamten,
wie auch die Bezirksblätter Gmünd berichtet hatten. Einer der Beamten erlitt bei diesen Angriffen einen dreifachen Bruch der rechten Hand.

Neben den beiden gestohlenen Fahrrädern wurden  bei den Tätern auch vier Messer sichergestellt. Dabei handelte es sich um drei Klappmesser und ein Messer mit einer zirka 30 Zentimeter langen Klinge. Im Zuge der weiteren Erhebungen, in Bezug auf die Fahrrad Diebstähle, konnten die beiden Asylwerber auch als PKW-Einbrecher im Stadtgebiet von Gmünd, ausgeforscht werden. Die Täter wurden in die Justizanstalt Krems überstellt, wo sie wegen Einbruchsdiebstahl, schwerer Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt angeklagt werden. >>> weiterlesen

cup_of_tea schreibt:

Natürlich – Marokko geht ja gerade im Bombenhagel unter (10 Millionen Touristen jährlich). Und der andere Täter – ein "staatenloser" Passwegwerfer? Wird sicher dringend gebraucht, als Ingenieur, oder so. Man mag über die USA schimpfen wie man, will: Die Festnahme der beiden Asyl-Terroristen wäre dort wahrscheinlich etwas anders verlaufen; dort begnügt man sich nämlich nicht mit dem Verteilen von Gemüse-Spray, um Terroristen dingfest zu machen…. www.asylterror.com

Merlin schreibt:

Ich wäre dafür, dass man den Polizisten für ihren mutigen, fast schon lebensmüden, Einsatz eine Anerkennung zukommen lässt. Als ehemaliger Kampfsportler weiß ich, dass der Messerkampf einer der schwierigsten ist. Man muss den Gegner ständig auf Distanz halten und selbst wenn man es schafft, ihn zu überwältigen, ist es fast unmöglich, dies ohne Schnittverletzungen zu überstehen. Wenn ich an der Stelle der Polizisten gewesen wäre und auch eine Schusswaffe bei mir gehabt hätte, also ich hätte die Waffe gezogen.

Leider herrscht in Österreich die neue linke Leitkultur, die die Beamten zwingt, sich zwischen dem eigenen Leben und der beruflichen Existenz zu entscheiden.
Zwar sind die Kulturbereicherer (bestimmt Akademiker mit hohem IQ) erst mal weggesperrt, aber wer die Gutmenschen kennt, weiß, dass das nicht von Dauer sein wird und nach erfolgreicher Enthaftung (durch Caritas?) werden sich demnächst noch weitere Beamte – oder sogar Bürger – den beiden stellen müssen.

Österreichs Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ): Joschka Fischer soll EU-Asyl-Koordinator werden

Verteidigungsminister DoskozilÖsterreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil Der europäischen Unfähigkeit, in der Flüchtlingspolitik auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, begegnet Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) mit einem überraschenden Personalvorschlag. Der ehemalige deutsche Grünen-Star Joschka Fischer soll die EU-Asylpolitik koordinieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten! Mit Joschka-Fischer dem notorischen Deutschlandhasser macht man ja wohl den Bock zum Gärtner. Der würde Deutschland am liebsten mit Millionen Migranten fluten, um es für immer zu zerstören. Schei** rot-grüne Volksverräter.

Siehe auch:

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen – Warum die "Welt" zu einem Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

4 Sep

sexsklavinnen

Ein wesentliches Motiv, um sich der IS anzuschließen, scheint mir die sexuelle Verfügbarkeit über Frauen zu sein. Dies ist besonders bei den Männern von Interesse, die normalerweise wenig Erfolg bei Frauen haben. Im Krieg aber können sie ihre ganzen sexuellen Fantasien, auch die sadistischen, ausleben.

Leon de Winter schreibt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert. Und wenn er stirbt, kommt er direkt in den Himmel, wo zweiundsiebzig Jungfrauen nur darauf warten, ihm in aller Ewigkeit zu Diensten zu sein. Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren.”

„Statt vor dem Bildschirm zu sitzen, können sie ihre Phantasien in der Realität ausleben, in Echtzeit, auf einem realen Kriegsschauplatz, unter dem Banner eines göttlichen Auftrags. Statt Sublimierung [der sexuellen Energie] die ungehinderte Herrschaft des Rohen, die es ihnen erlaubt, zu erobern, zu töten, zu zerstören, zu vergewaltigen. Der Dschihad ermöglicht es dem Gläubigen, sich ganz seiner Ekstase hinzugeben. Der sogenannte Ungläubige ist nur mehr ein Objekt, mit dem der Dschihadist nach Lust und Laune verfahren kann.” >>> weiterlesen

Auch der Historiker Ansgar Kruhn nimmt sich dieses Themas an. Er schreibt, besonders Berufskriminelle, die ihre sadistischen und sexuellen Phantasien ausleben wollen, werden von der IS angezogen. Der IS zahlt den Dschihadisten jeden Monat etwa 200 Dollar. Davon kann man in Syrien recht angenehm leben. Für erfolgreich abgeschlossenen Missionen gibt es extra Boni. Aber den meisten Terroristen geht es nicht darum reich zu werden, sondern um ein geregeltes Sexleben zu haben. Damit wirbt der IS. Eigene Eheanbahnungsinstitute der IS vermittelt den IS-Kämpfern Ehefrauen.

Die Dschihadisten die aus Europa kommen, sind aber etwas anspruchsvoller. Sie werden bevorzugt behandelt. Sie erhalten nicht nur ein regelmäßiges Einkommen und eine Ehefrau, darüber hinaus erhalten sie eine Wohnung, Autos und Slavinnen, die ausdrücklich ihrer sexuellen Befriedigung dienen. Die Sexsklavinnen können für 1000 bis 3000 Dollar käuflich erworben werden. Es sind christliche und jesidische Frauen, aber auch nicht-sunnitische muslimische Frauen (schiitische Frauen). Zwar ist der Alkohol im Islam verboten, aber es sind verschiedene Drogen im Umlauf. Gerne werden Amphetamine genommen, um die Leistung zu steigern und die Ängste zu besiegen.

In dem Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen, das richtige zu tun, um Allah zu gefallen und später ins Paradies einzugehen, wo 72 Jungfrauen auf sie warten, fallen im Drogenrausch oft die letzten Hemmungen um seine niederen Triebe auszuleben. Darum spricht Ansgar Kruhn beim Islamischen Staat von einem  Gangsta’s Paradise, einer Gemeinschaft aus Sex, Autos, Geld, Drogen und Gewalt – welches dazu noch Gottes Segen erhält. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Anja Reschke bei Panorama: „Wir haben viel geschafft”

anja_reschke_bei_panorama Video: Anja Reschke: "Wir haben viel gschafft" (02:39) 

Meine Meinung:

Kein Wort über millionenfachen Sozialmissbrauch! Kein Wort über den millionenfachen Gesetzesbruch dieser Bundesregierung! Kein Wort über millionenfache Migrantengewalt, sexuelle Übergriffe an Frauen und Kindern im Stundentakt! Kein Wort darüber, dass Christen, Juden und Andersdenkende hier seit der Grenzöffnung von Islamisten gejagt, geschlagen und sogar getötet werden! Kein Wort darüber, dass Leute wie Sie, Frau Reschke, sich zu Lakaien eines diktatorischen Systems gemacht haben, nur um sich auch weiterhin ein besseres Leben leisten zu können!

Frau Reschke, auch ihnen wird ihre Politik eines Tages auf die Füße fallen, genau so wie der Hamburger Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne), die vor zwei Tagen von einem polnischen Migranten sexuell belästigt wurde. Früher oder später werden die Folgen ihrer Politik an die eigene Türe klopfen. Glauben sie wirklich, dass sie dem, was sie hier gerade verursachen, durch eine Art "grünrote Magie" entgehen können?

Klagenfurt-Land: Afghanische Burschen hielten Betreuerin in Asylheim gefangen

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Drei Jugendliche haben in der Nacht auf Freitag in einem Heim für unbegleitete, minderjährige Asylwerber im Bezirk Klagenfurt-Land eine Betreuerin zwei Mal für längere Zeit in ihrem Büro festgehalten. Sie ließen die 37- Jährige das Zimmer nicht verlassen und auch nicht telefonieren. Die Burschen aus Afghanistan wurden laut Polizei wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Diebstahls angezeigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist doch immer wieder schön zu sehen, wenn die linken Traumtänzer und Gutmenschen mit der Realität konfrontiert werden. Weiter so Ali, dies ist der einzige Weg, um die linken Traumtänzer zur Besinnung zu bringen.

Dresden: Sechs bis acht Nordafrikaner stechen Studenten nieder

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Ein 29 Jahre alter Student ist in Dresden angegriffen und niedergestochen worden. Die sechs bis acht Täter sahen laut Zeugenaussagen südländisch beziehungsweise nordafrikanisch aus und konnten entkommen, teilte die Dresdener Polizei mit. „Gegen die bisher unbekannten Täter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wenn die Islamfreunde immer wieder gebetsmühlenartig behaupten, es leben doch so wenig Migranten in Ostdeutschland, dann sei ihnen gesagt, auch wenige Migranten können großen Schaden anrichten. Außerdem gehen sie nicht mehr weg, sondern es kommen immer mehr von ihnen. Mehr Migranten, mehr Islam, mehr Kriminalität, mehr Überfälle, mehr Vergewaltigungen, mehr Messerstechereien, mehr Körperverletzungen, mehr Einbrüche…

Siehe auch:

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

Saudi-Arabien: Warum der Chef der islamischen Religionspolizei vom Jäger zum Gejagden wurde

16 Jul

Ahmed Qassim al-GhamdiAhmed Qassim al-Ghamdi und seine Frau Jawahir

Die Angst sitzt den liberalen Muslimen im Nacken. Kein Wunder, wenn sich "moderate Muslime" weltweit kaum durchsetzen können. Doch selbst in Saudia-Arabien, dem Mutterland des sunnitischen Steinzeit-Islam, können die Steine noch weich werden. Ahmed Qassim al-Ghamdi, ein harter Hund der allgegenwärtigen "Religionspolizei", begann zunehmend an seinem Tun zu zweifeln. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dass die moderaten Muslime sich nicht durchsetzen können, liegt auch daran, dass die staatlichen Stellen meist nur mit den orthodoxen Muslimen verhandeln, die einen Steinzeitislam vertreten. Nach außen hin geben sie sich liberal, in Wirklichkeit aber wollen sie einen fundamentalen Islam durchsetzen. Mit anderen Worten, die europäischen Regierungen tragen eine Mitschuld daran, dass sich der liberale "Euro-Islam" nicht durchsetzen kann. Deshalb geben die religiösen Fundamentalisten den Ton an, den radikalen Islam immer mit im Gepäck.

Darum sagte Hocine Drouiche, der Imam von Nimes in Frankreich, ein bisher führender Imam in Frankreich, der nach dem Attentat von Nizza zurückgetreten ist: „Es sei inzwischen „schwer“ geworden, so begründete er seinen Schritt, „den Islam vom Islamismus zu unterscheiden.“” Er scheint recht zu haben, denn man hat das Gefühl der radikale und tödliche Islamismus setzt sich immer mehr durch. Eine Entwicklung, die die feigen europäischen Regierungen mit zu verantworten haben. Das macht nicht unbedingt Hoffnung, dass sich liberale Muslime in Saudi-Arabien durchsetzen könnten. Österreich zeigt, dass es auch anders geht.

Hier noch ein Artikel aus der "New York Times" über den Religionspolizisten Ahmed Qassim al-Ghamdi, den "Inselpresse" dankenswerterweise ins Deutsche übersetzt hat:

Ein saudischer Moralpolizist rief auf zu einem liberaleren Islam. Dann begannen die Todesdrohungen

Die meiste Zeit seines Erwachsenenlebens arbeitete Ahmed Qassim al-Ghamdi bei den bärtigen Moralpolizisten Saudi Arabiens. Er war ein überzeugter Angestellter der Abteilung für die Verbreitung der Tugend und der Verhinderung von Lastern – im Ausland bekannt als Religionspolizei – wobei seine Arbeit den Kontakt zu Bürgern umfasste und er die Verwestlichung des islamischen Königreichs verhindern sollte, wie auch die Säkularisierung und alles andere, was nicht den konservativen islamischen Dogmen entspricht. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Österreich: 20 Jahre Haft für Hassprediger Mirsad O.

Islamprediger Mirsad O.Hohe Sicherheitsvorkehrungen vor dem Straflandesgericht in Graz: Mirsad O. ist zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden.

Drakonische Strafe für den radikalen Islamprediger Mirsad O. alias Ebu Tejma Mittwochnacht in Graz: Der 34-Jährige – er hatte als Prediger Männer zur Terrororganisation IS vermittelt, wurde unter anderem wegen Anstiftung zum Mord und schwerer Nötigung zu 20 Jahren Haft verurteilt. Der mitangeklagte Kämpfer Mucharbek T. muss für zehn Jahre hinter Gitter. Für Aufregung sorgte am Mittwoch zudem eine plötzliche Räumung des Verhandlungssaals aufgrund von Sicherheitsbedenken. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. >>> weiterlesen

Kafir von Koeln [#35] schreibt:

Ergänzung zu meinem o.g. Post: Was man wieder in deutschen Medien nicht liest: Der zu 20 Jahren Haft verurteilte Hassprediger Mirsad Omerovic (34) war Religionslehrer in Wien und bezog sein Gehalt vom Staat (sechs Kinder, Sozialhilfe, Karenzgeld und Kinderbeihilfe).

Wnn [#40] schreibt:

Hier der Link zum Bericht über islamische Gemeinden in Graz: Video. Muslimische Gemeinden in Graz | 04:05 Min. Ist die Radikalisierung junger Moslems in der steirischen Hauptstadt ein größeres Problem als anderswo in Österreich? Rund die Hälfte der kleinen Grazer Gebetshäuser steht in Verdacht, einem radikalen Islam anzuhängen. Ein Skandalvideo!

Gera: 60 bis 70 Flüchtlinge (Albaner) gingen in Erstaufnahmeeinrichtung Ernsee gegen Polizeibeamte vor

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In der Erstaufnahmeeinrichtung in Gera-Ernsee hat es am Dienstagabend Ausschreitungen von 60 bis 70 Personen gegen die Polizei gegeben. Da ein 36-jähriger Albaner weitere Straftaten ankündigte, wurde er in Gewahrsam genommen, wobei er Widerstand gegen die Polizisten leistete. Mehrere Bewohner solidarisierten sich daraufhin mit dem Albaner, darunter auch zwei Familienangehörige (16 und 18 Jahre). Eine Gruppe von 60 bis 70 Personen ging gegen die Beamten vor. Es kam auch zu körperlicher Gewalt. >>> weiterlesen

Bassam Tibi: Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute die Nazis von morgen sind

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Frage. Herr Tibi, Sie schrieben vor Kurzem in der Bild-Zeitung: „Deutsche pendeln zwischen den Extremen: Fremdenfeindlichkeit oder Fremdeneuphorie. Es gibt kein Mittelmaß.” Gibt es einen deutschen Hang zum Extremismus? Bassam Tibi: „Ich lebe seit 54 Jahren unter Deutschen und auf der Basis dieser Erfahrung glaube ich, ein Urteil fällen zu können. Ich beobachte, dass die Deutschen unausgeglichen sind. Entweder sie sind für etwas oder dagegen. Ein Mittelmaß gibt es nicht. Das sage aber nicht nur ich. Zwei deutsch-jüdische Philosophen haben dasselbe beobachtet. Helmuth Plessner schrieb, dass die Deutschen immer wieder „dem Zauber extremer Anschauungen verfallen”.

Frage: Der normale Deutsche kann kein Arabisch und kommt nicht aus Damaskus. Sie wünschten sich aber, dass Deutsche stärker zeigen, wie Ihre eigene Kultur funktioniert. Wie soll das gehen? – Bassam Tibi: „Ich habe lange in Amerika gelebt. Muslimische Jugendliche in Boston, New York und Washington haben eine Mischung aus Angst und Respekt, wenn sie einen Polizisten sehen. Sie wissen, dass sie ins Gefängnis kommen, wenn sie ihn frech behandeln. Die deutschen Ordnungsbehörden müssen Ausländer, die sich gegen den Staat verächtlich verhalten, in die Schranken weisen. Das passiert aber nicht. Die Angst vor dem Rassismus-Vorwurf ist in Deutschland grösser als die Angst vor dem Verfall der öffentlichen Ordnung.” >>> weiterlesen

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Wer sich seine Feinde ins Land holt, wird durch sie sterben!

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Muslime zum Attentat von Nizza

Siehe auch:

Dr. Nicolai Sennels: „Muslime sehen unseren Mangel an Aggression als Angst, als Schwäche, als Einladung zum Angriff“

Video: Libanesische Banden bedrohen und betrügen deutsche Autoverkäufer

Akif Pirincci: Deutsches Fickvieh und andere Untermenschen

Abschiebungen: Und jetzt nehmen wir mal den Taschenrechner

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Südsudan: Kriegstanz auf der Geburtstagsfeier

Offener Brief einer Kindergärtnerin: Ausländische Kinder bevorzugt? – deutsche Kinder benachteiligt?

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

29 Mai

antifa_against_neo_nazisSind das nun Antifas oder Neonazis? Oder ist das dasselbe? 

Wie verteilt sich nun die politisch-motivierte Kriminalität (PMK) in anderen Deliktsbereichen? Fangen wir mal mit Mord und Totschlag an. Rechte wie Linke bringen es 2015 jeweils auf acht Tötungsdelikte. Allerdings haben beide Seiten keines vollendet, die Opfer leben also noch. Interessant ist es, dass die Rechten hier erst im letzten Jahr aufgeholt haben. Im Jahr zuvor kamen die Kameraden nur auf ein versuchtes Tötungsdelikt, während es die Genossen immerhin auf 7 brachten.

Bei Körperverletzungen führen die Linken mit 1354 gegen 1177 der Rechten. Beim Landfriedensbruch sind die Rechtsextremisten aber schon weit abgeschlagen, sie schaffen gerade mal 44 Fälle, während es Linksextreme auf stolze 340 Delikte bringen. Aber mit dem Feuer spielen die Rechten doch wohl häufiger, denn vor allem sie zünden doch Asylbewerberheime an, oder? Rechts kommt auf 102 Brandstiftungen, doch auch hier zieht Links mit 106 noch klar vorbei. Man kann ja statt Asylbewerberunterkünften auch Polizeiwachen oder Bahnanlagen anzünden. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Blamage für Merkel auf dem G7-Gipfel in Japan: Westmächte lehnen Aufnahme von Flüchtlingen ab

JAPAN-G7-SUMMITMatteo Renzi (Italien), Justin Trudeau (Kanada), Angela Merkel, David Cameron, Francoise Hollande, Barack Obama, Shinzo Abe (Japan)

Abfuhr für Bundeskanzlerin Merkel beim G7: Die USA, Japan und Kanada haben die weitere Aufnahme von Flüchtlingen abgelehnt. Finanzhilfen wurden ebenfalls ausgeschlossen. Über den Krieg als wichtigste Fluchtursache wurde erst gar nicht gesprochen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt hat Angela Merkel aber recht, nämlich wenn sie sagt, wir müssen die Fluchtursachen bekämpfen. Die Fluchtursachen sind neben der extremen Überbevölkerung der Islam. Und den sollten wir wirklich mit allen Mitteln bekämpfen.

Kardinal Woelki: Wer Ja zum Kirchturm sagt, muss auch Ja zum Minarett sagen

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Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat die Aussagen der AfD zum Islam scharf kritisiert. „Wer Muslime, so wie die AfD-Parteispitze, verunglimpft, der sollte sich klar machen, dass Gebetshäuser und Moscheen hier genauso durch das Grundgesetz geschützt sind wie unsere Kirchen und Kapellen“, sagte Woelki am Sonntag laut einem Bericht der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) >>> weiterlesen

Dresden: Antifa greift Pegida-Teilnehmer in Dresden mit Schlössern und Knüppeln an

dresden_pegida_rentner_angegriffen

Nach dem Demonstrationen am Montagabend hat eine Gruppe fünf Rentner angegriffen, die in einem Auto saßen. Die Täter schlugen auf das Auto ein und machten auch vor den Rentnern nicht halt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die linksversifften Grünschnäbel der Antifa, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, wollen den alten Leuten etwas erzählen. Das ist so etwas von lächerlich. Sie sollten lieber etwas für ihre Bildung tun. Aber das scheint nicht ihre Sache zu sein. Für sie steht Ideologie über Bildung und Wissen.

Und die Trottel der Linken haben auf ihrem Parteitag in Magdeburg den alten Parteivorstand (Katja Kipping und Bernd Riexinger) wiedergewählt. Wie kann man nur Katja Kipping wiederwählen? Sie hat eine sehr unsympathische Ausstrahlung. Mit solch einer Frau kann man keinen Blumentopf gewinnen. Und Bernd Riexinger ist zu alt und zu blass. Die Linke wollen mit dieser Wahl ausdrücken, wir lassen alles beim Alten.

Und das ist gut so, denn nun geht es noch weiter mit ihnen bergab. Anstatt neue Konzepte zu erarbeiten, gilt ihr Kampf der AfD. Und was machen die ehemaligen Wähler der Linken? Sie wählen immer stärker die AfD. Sie fühlen sich von den Linken nicht mehr angesprochen. Die Linken sind genau so wie die etablierten Parteien unfähig eigene Fehler einzusehen und zu korrigieren.

Siehe auch:

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

Video: Christenhass in Berliner Flüchtlingsheimen – und das muslimische Wachpersonal sieht weg

Video: Calais: Gewaltorgie zwischen Afghanen und Sudanesen

Niederlande: Dschihadisten können doppelte Staatsbürgerschaft verlieren

Video: Dr. Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst

Video: Deutschlands demographisches Schicksal – das Ende deutscher Kultur?

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

13 Jan

Wenn naive deutsche junge Frauen auf aggressive und frauenverachtende afrikanisch-arabische Muslime treffen.

ideologie_realität

Im Zuge der mohammedanischen Flüchtlings-Invasion prallen Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Auf deutscher Seite naive junge Frauen, durch die Wohlstandsgesellschaft komplett verwöhnt, in relativer Sicherheit aufgewachsen, in der Regel an Männer mit zivilisierten Umgangsformen gewöhnt und durch linksverdrehte Medien sowie Lehrkörper bis in die Haarspitzen gutmenschlich verseucht.

Und auf moslemischer Invasorenseite testosteronstrotzende, aggressive, rücksichtslose, durch ihre frauenverachtende Raub- und Eroberungsideologie auf Macht gedrillte junge Männer aus dem afrikanisch-arabischen Bevölkerungsüberschuss. Eine verhängnisvolle Mischung, so dass aus den naiven deutschen Frauen schnell Belästigungs- und Vergewaltigungsopfer werden.

Um gleich die notwendige Differenzierung vorauszuschicken: Wir reden nicht von den wirklichen Flüchtlingen, die Krieg und Terror entkommen sind und froh sind, in Deutschland Schutz bekommen zu haben. Das sind aber in erster Linie die christlichen und anderen nicht-moslemischen Menschen, denen auch kaum zugemutet werden kann, inmitten von Mohammedanern in den Flüchtlingslagern rund um Syrien und dem Irak zu bleiben, denn dort sind sie ähnlich gefährdet wie in den islamischen Kriegsgebieten. Diese Nicht-Moslems wird man auch nicht unter den Raubnomaden finden, die jetzt das großzügig von Deutschland gewährte Gastrecht dazu missbrauchen, um die einheimische Bevölkerung zu bestehlen und die Frauen sexuell zu drangsalieren.

Alle Mohammedaner, die uns aus Afghanistan, Pakistan, Nordafrika und dem Balkan hier überfluten, haben ohnehin überhaupt kein Recht, hier zu sein und müssten sofort in ihre islamischen Heimatländer zurückgeschickt werden. Dass genau von diesem Klientel, das den Islam verinnerlicht hat, die massenhaften Vergewaltigungen, Begrapschungen und Belästigungen ausgehen, setzt dem momentanen „Flüchtlings“-Irrsinn die Krone auf.

Die politische Verkörperung der völligen Ahnungslosigkeit gegenüber dem Islam ist die personifizierte Toleranzschleuder Claudia Roth. Sie setzte die vorsätzlichen massenhaft und in Gruppen durchgeführten Belästigungen, Begrapschungen und Vergewaltigungen doch tatsächlich mit den Zuständen auf hiesigen Volksfesten gleich:

„Es gibt auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder sexualisierte Gewalt gegen Frauen. Ein großer Teil der derzeitigen Empörung richtet sich aber nicht gegen sexualisierte Gewalt, sondern auf die Aussagen, dass die potenziellen Täter nordafrikanisch und arabisch aussehen.“

Roth müsste selbst bei völliger ideologischer Verblendung klar sein, dass das Flirten auf Volksfesten und dabei auftretende alkoholbedingte Exzesse überhaupt nicht mit der kollektiven sexuellen Belästigung in der Silvester-Skandalnacht zu vergleichen sind. Zudem blendet sie die erschütternde frauenfeindliche Realität im Islam vollkommen aus: Moslems haben völlige Kontrolle über Frauen und dürfen sie schlagen, wenn sie ihre Widerspenstigkeit befürchten [wenn sie sich in der Ehe sexuell verweigern]. Sexuell haben sie sich bedingungslos und jederzeit dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen:

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.“ (Sure 2, Vers 223)

Frauen und übrigens auch Kinder (!) werden im Koran als Mittel zum Triebabbau dargestellt:

„Zum Genuss wird den Menschen die Freude gemacht an ihrem Trieb zu Frauen und Kindern.“ (Sure 3, Vers 14).

Dem „Propheten“ Mohammed wird die Versklavung von Beutefrauen im Koran erlaubt:

„O Prophet, Wir haben dir zu heiraten erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast, das, was deine rechte Hand an Sklavinnen besitzt von dem, was Allah dir als Beute zugeteilt hat.“ (Sure 33, Vers 50)

Dies lebte Mohammed konsequent aus, wie es in der Sunna, der Geschichtsschreibung über seine Taten, dokumentiert ist:

Muhammads Biographie berichtet von seinem Konflikt mit dem jüdischen Stamm der Bani Qurayza, den er überfiel und fast einen Monat belagerte, bevor die Juden schließlich kapitulierten. Anschließend befahl er, dass die Männer getötet werden sollten, das Eigentum geteilt, und die Frauen und Kinder als Gefangene genommen werden. Um die Männer zu töten, ließ der Prophet Gräben ausheben und ihnen die Köpfe abschlagen. Die gefangenen Frauen verkaufte der Prophet, um damit Pferde und Waffen kaufen zu können. Außer einer wunderschönen Frau, Rayhana, die er für sich behielt. Obwohl Rayhanas Mann gerade ermordet worden war und sich weigerte, das Judentum zu verlassen, um den Islam anzunehmen, erklärte sie der Prophet zu einer seiner Frauen.

Wikipedia erläutert zu diesem unfassbaren Vorgang:

Als die Angreifer aus Medina die Banu Quraiza in ihrer Gewalt hatten, brachten sie alle Männer (darunter auch Raihanas Ehemann und Vater) um. Die Kinder und Frauen, unter ihnen auch Raihana, wurden als Beute genommen und versklavt.

Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selbst (Anmerkung: die anderen Frauen von seinem Beuteanteil verkaufte er). Sie blieb in seinem Besitz, bis sie starb. Als er ihr vorschlug, sie zu heiraten und sie aufforderte, den Schleier zu tragen, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten, da dies für beide einfacher sei. Bei ihrer Gefangennahme zeigte sie ihre Abneigung gegenüber dem Islam und hielt am Judentum fest.

Mohammed gilt als der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems. Einer, der eine Frau noch am Abend in sein Bett zwang, nachdem er tagsüber ihren Mann, ihren Vater und alle Stammesgenossen köpfen ließ. Ein Araber, der mit 51 Jahren eine Sechsjährige heiratete und mit ihr Geschlechtsverkehr hatte, als sie neun war. Wundert sich noch irgend jemand über die mohammedanischen Belästigungs-Horden an Silvester überall in Deutschland?

Die Massenvergewaltigungen an 1400 jungen einheimischen minderjährigen Mädchen im englischen Rotherham, begangen ausnahmslos von Mohammedanern aus Pakistan & Co, sind nur ein weiteres Puzzlestück in dem, was in dem „Bereicherungs“-Tsunami noch alles auf uns zufluten wird:

Rotherham ist vermutlich kein Einzelfall, und doch steht die Stadt mit ihren Problemen ziemlich alleine da. In den tristen Randgebieten wie Eastwood streifen jene Jugendlichen durch die Straßen, die es nicht geschafft haben. „Die haben ihre Wahl getroffen, die wollen sich nicht integrieren“, sagt der Sozialarbeiter. Er sieht einen direkten Zusammenhang zwischen den Verbrechen an den Minderjährigen und dem Islam. „Die lesen schon im Koran, dass Mohammed zwölfjährige Mädchen im Bett hatte. Die haben kulturell einfach ein anderes Bild von Frauen“, sagt er.

Vergewaltigungen von leicht bekleideten ungläubigen Frauen werden immer wieder von hochrangigen moslemischen „Geistlichen“ legitimert. So sagte der australische Mufti Sheik Taj Aldin al-Hilali in einer „Predigt“ während des Fastenmonats Ramadan 2006:

„Unbedecktes Fleisch ist das Problem. Würde es ohne Bedeckung draußen auf die Straße gelegt oder in den Garten oder in den Park, dann kommen die Katzen und essen es. Ist das nun die Schuld der Katzen oder des unbedeckten Fleisches?“

Yusuf al-Qaradawi, Vorsitzender des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung (ECFR), fordert, dass weibliche Vergewaltigungsopfer bestraft werden sollen, wenn sie bei einem sexuellen Überfall unangemessen angezogen sind. Mit ihrer Kleidung oder ihrem Verhalten seien diese Frauen schuldig, einen sexuellen Angriff zu provozieren.

Auf der Facebookseite des „MuslimStern“ wurde als Reaktion auf die Verbrechen von Köln Folgendes veröffentlicht:

„Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt. Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett missachtet werden.“

Alles klar? Sicher können sich Frauen in unserem Land künftig nur noch mit islamisch korrekter Verhüllung fühlen. So sieht daher der diesjährige Kostümtipp für den Karneval aus:

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Für Frauen wird in diesem Land nichts mehr so sein wie zuvor. Keine Frau kann sich mehr angstfrei Abends und Nachts in unseren Städten bewegen. Bei jeder Begegnung mit dunkelhäutigen Mohahmmedanern sitzt die Angst im Nacken, im nächsten Moment sexuell belästigt zu werden. Es wäre nur mehr als gerecht, wenn Merkel die bittere Medizin selbst kosten müsste, die sie den Frauen dieses Landes indirekt verabreicht hat:

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Osteuropäische Regierungschefs konnten ihrer Bevölkerung mit einer restriktiven „Flüchtlings“-Politik ein ausgelassenes Silvesterfest ermöglichen – ganz anders als in Deutschland:

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All das haben wir den völlig idiotischen Maßnahmen einer Angela Merkel zu verdanken, die die Schleusen für islamische Länder himmelweit öffnete. Wie eine Oberhenne, die ihrem Hühnerstall dies zumutet:

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Irgendwann wird Merkel für all die verheerenden Folgen verantwortlich gemacht werden, die sie den nicht-moslemischen Menschen in unserem Lande, inklusive den wirklich gut integrierten Ausländern, angetan hat. Auch in den USA wird sie mittlerweile von der New York Times als „irre“ angesehen, wie ntv berichtet:

Ausgerechnet in der alles andere als schrill formulierenden „New York Times“ wird Kanzlerin Angela Merkel als irre beschrieben. Und nicht nur das: Ihr wird gleich auch noch der Rücktritt nahegelegt. Deutschland müsse umgehend umsteuern, schreibt der Kolumnist Ross Douthat in einem Gastbeitrag, der am Wochenende auf der Webseite des renommierten Blattes erschien.

Douthat erinnert in seiner Wortwahl fast schon an Donald Trump, der der nächste Präsident der Vereinigten Staaten werden möchte. „Ich dachte, Merkel wäre eine großartige Regierungschefin, aber was sie in Deutschland getan hat, ist irre“, sagte er bereits vor einigen Monaten angesichts der Aufnahme von Hunderttausenden Flüchtlingen.

Es gibt keine Ausreden für die Bundeskanzlerin: Sie hat einen organisierten Informationsapparat hinter sich und MUSS über die brandgefährliche Ideologie des Islams genau Bescheid wissen. Indem sie all das entweder ignoriert oder in unverantwortlicher Weise verharmlost, macht sie sich eines gewaltigen Verbrechens am deutschen Volk strafbar. Und mit ihr all jene Mitläufer, die aus opportunistischen oder machttaktischen Gründen diese verheerende politische Geisterbahnfahrt unterstützen.

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Darunter fallen auch die linksverdrehten wahrheitsvertuschenden Medienvertreter und diejenigen, Entschuldigung, Pfaffen, die aus Protest gegen Pegida ihre Kirchen verdunkeln, sie aber nach islamischen Verbrechen aus bodenloser Feigheit und politisch korrekter Angepasstheit weiter schön hell bestrahlen lassen:

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Die nächsten Wochen und Monate werden mehr als spannend. Frauen dürfen sich auch schon auf das Frühjahr „freuen“, wenn sie mit immer leichterer Bekleidung schnell erregbaren Mohammedanern begegnen. Vom Sommer ganz zu schweigen, wenn viele „Flüchtlinge“ an Seen und Freibädern das erste Mal halbnackte Frauen live zu Gesicht bekommen. Pfefferspray wird wohl künftig der unerlässliche ständige Begleiter des weiblichen Geschlechtes sein. Keuschheitsgürtel sind ja nicht mehr so ganz in Mode – werden es aber vielleicht irgendwann wieder sein..

Kontakt:

» Angela.Merkel@bundestag.de

Quelle: Wenn Ideologie auf Realität trifft

T.F. [#20] schreibt:

Passend dazu, was wir schon längst wissen. Eine „neue“ Erkenntnis der Bundesagentur für Arbeit u. a. hier: Viele Flüchtlinge wollen keine Berufsausbildung

Zitat: Wer in Deutschland Zuflucht sucht, will oft schnell Geld verdienen, scheut aber meist den Weg der Berufsausbildung. Die meisten Flüchtlinge sind erpicht auf Hilfsjobs, vermeldet der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit. Für Industrie und Handwerk ist das ein Problem.“

Zu einer Ausbildung, bzw. anspruchsvolleren Berufstätigkeiten dürfte wohl auch der Großteil der Flüchtlinge nicht in der Lage sein. Sie werden auch keinen Wert auf regelmäßige Arbeit und pünktliches Erscheinen zum 8-Stunden-Tag legen. Aber die Regierung hat uns doch ausgebildete Fachkräfte mit Berufserfahrung versprochen… und uns, plump und billig belogen.

Jens Eits [#31] schreibt:

07.01.2016: Erneuter Vorfall am Kölner Hauptbahnhof: 24-Jährige berichtet von erneutem Fall von sexueller Belästigung durch vier Migranten

Eine Gruppe von jungen Männern kam auf mich zu. Insgesamt waren es vier. Sie haben sich in einer fremden Sprache unterhalten. Zwischen dem Parkplatz und der Straße haben noch mehr gestanden…

Alle vier haben Blickkontakt zu mir aufgenommen, einer hat sich direkt vor mich gestellt, gegrinst. Breitbeinig, mit Händen in der Tasche, hat er mich auf Englisch angesprochen. »How are you?« Und hat solche Kussgeräusche von sich gegeben. Ich wusste wirklich nicht mehr, was ich machen sollte. Zwei andere standen hinter mir, einer etwas seitlich versetzt. Ich wusste nicht mehr wohin. Ich meine, er wollte gerade die Hand nach mir ausstrecken, als ein anderer ihn plötzlich zur Seite gezogen, ihn angesprochen hat, so dass der Weg für mich frei wurde. Wahrscheinlich kamen hinter mir Leute. Ich bin schnell über die Rolltreppe in die U-Bahn-Station gelaufen. Ich war völlig neben der Spur, meine Beine haben gezittert, ich habe kaum Luft bekommen, war vollkommen panisch.

Den Vorfall heruntergespielt

Ich habe meinen Vater angerufen, weil ich nicht wusste, was ich machen soll. Er hat mir geraten, sofort den Notruf der Polizei zu wählen. Das habe ich getan. Da ging auch sofort jemand ran. Ich musste fast zehn Minuten am Telefon schildern, was passiert ist. Ich habe das erst gar nicht richtig auf die Kette bekommen, habe immer wieder geweint. Der Beamte am Telefon hat mich gefragt, in welcher Sprache die sich unterhalten hätten. Ich habe nur gesagt, dass ich das nicht weiß. Dass der eine nur auf Englisch »How are you?« gesagt hat. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch“, hat der Beamte gesagt. „Die haben Sie also nur gefragt, wie es Ihnen geht. Ihnen ist also nichts passiert.“

Der hat den Vorfall total runtergespielt. Er hat mich dann gefragt, wo ich mich befinde und gesagt. „Bleiben Sie dort. Die Kollegen sind auf dem Weg zu Ihnen.“ Das beruhigte und ich habe mich relativ sicher gefühlt. Ich wollte die U-Bahn-Station nicht verlassen, habe mit meinem Vater telefoniert. Als nach einer halben Stunde immer noch keine Polizei kam, hat mein Vater dort noch einmal angerufen und seinem Ärger Luft gemacht. Irgendwann kamen zwei junge Polizisten, denen ich die Geschichte noch einmal erzählen musste. Da könnten sie nichts machen, mir sei schließlich nichts passiert und nichts gestohlen worden.

Ich habe sie gefragt, warum das so lange gedauert hat, bis jemand kommt. Ich hätte schließlich den Notruf gewählt. Sie seien zu einer Schlägerei gerufen worden. Bei mir habe schließlich keinerlei Gefahr bestanden.  >>> weiterlesen

Alle vier haben Blickkontakt zu mir aufgenommen, einer hat sich direkt vor mich gestellt, gegrinst. Breitbeinig, mit Händen in der Tasche, hat er mich auf Englisch angesprochen. »How are you?« Und hat solche Kussgeräusche von sich gegeben. Ich wusste wirklich nicht mehr, was ich machen sollte. Zwei andere standen hinter mir, einer etwas seitlich versetzt. Ich wusste nicht mehr wohin. Ich meine, er wollte gerade die Hand nach mir ausstrecken, als ein anderer ihn plötzlich zur Seite gezogen, ihn angesprochen hat, so dass der Weg für mich frei wurde. Wahrscheinlich kamen hinter mir Leute. Ich bin schnell über die Rolltreppe in die U-Bahn-Station gelaufen. Ich war völlig neben der Spur, meine Beine haben gezittert, ich habe kaum Luft bekommen, war vollkommen panisch.

Vorfall am Kölner Hauptbahnhof: 24-Jährige berichtet von erneutem Fall von sexueller Belästigung | Köln – Kölner Stadt-Anzeiger – Lesen Sie mehr auf:
http://www.ksta.de/koeln/sote-24-jaehrige-berichtet-von-erneutem-fall,15187530,33475510.html#plx1738727302

 werta43 [#33] schreibt:

Ich verstehe gar nicht die Aufregung um Köln. Die deutschen Frauen wollten „Vielfalt“, ihnen sind die deutschen Männer zu langweilig. (Nach 40 Jahren Entmännlichungspoltik beginnend ab der 1. Klasse). Wenn man Emotionen vor Logik stellt, kommt sowas dabei raus. Wie meinte ein Youtuber im Kommentar: „Ihr habt die Flüchtlings-Schw*nze bestellt, dann müsst ihr sie auch lutschen“ Wünsche viel Spaß. Und meine Steuergelder gibt es auch nicht. Die nehme ich mit ins Ausland. Mal gucken wie bunt es für euch wird, wenn ihr nach 20 Uhr nicht mehr raus dürft. Es wird noch eine richtige Vergewaltigungswelle auf euch zukommen.

Video mit einem weiblichen Opfer aus der Kölner Silvesternacht


Video: "Dachte, einfach nur weg hier" – Bewegende Worte (05:11)

Siehe auch:

S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

CSU will weitere Millionen Flüchtlinge ins Land lassen

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Akif Pirincci: Die Freigabe des deutschen Fickviehs

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