Tag Archives: No-Go-Zonen

Schwedische Polizisten gehen, Migrantengangs übernehmen

3 Apr

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Video: Der Zusammenbruch der schwedischen Polizei (05:53)

Wie krank die Linken mit ihrer verlogenen Multikultiideologie sind, zeigen die Strafverfahren gegen Polizeibeamte, die die Realität der Migrantenkriminalität darstellen und sagen, dass fast alle schwedischen Kriminellen einen Migrationshintergrund haben. Die Linken sind mittlerweile die größten Feinde der Meinungsfreiheit. Lieber kriminalisieren sie jemanden, anstatt offen über diese Probleme zu reden. Ihnen geht es dabei nur um den Erhalt der eigenen Macht. Warum wählt das schwedische Volk nur immer wieder diese Politiker?

Bayern ist FREI

Polizeiinspektor Lars Alvarsjö aus Stockholm warnt, dass die öffentliche Sicherheit in Schweden drauf und dran ist, zusammen zu brechen, weil vielePolizisten den Dienst quittieren, da sie der Lage in Migrantenvierteln wie Stockholm Husby oder Malmö Rosengarden einfach nicht mehr Herr werden.   Polizeiveteran Peter Springare berichtete über die verzweifelte Lage  (Polizeikapazitäten zu 100% von Humanitärmigrantenklientel ausgelastet) und wurde sogleich Zielscheibe von Strafverfahren wegen Rassismus.    Je mehr Polizisten gehen, desto größer wird die Last der Bleibenden. Es bleibt oft nichts, als rechtsfreien Zonen hinzunehmen und Migrantenmafias die Ordnungsfunktionen zu überlassen.

Auch der Bayernkurier berichtete.
Ansonsten meidet die deutschen Leitmedien das Thema und beschäfigen sich lieber mit Hetzkampagnen gegen Rainer Wendt, obwohl die Polizeistatistiken und die Entwicklung gerade der letzten Wochen zeigten, dass die Polizei mit den gleichen Problemen überfordert ist.
In Frankreich werden 1600 rechtsfreie Zonen gezählt.
Großbritannien ist am besten auf die überhandnehmende Kriminalität vorbereitet, da es bereits früh…

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Frankreich, es geht los! – Ausschreitungen von Paris greifen auf ganz Frankreich über!

18 Feb

Die Ausschreitungen von Paris greifen nun auf ganz Frankreich über, wobei vermummte, meist minderjährige muslimische Randalierer, die von linksextremen und anarchistischen Gruppen unterstützt werden, mit der Polizei kämpfen, was Teile des Landes in No-Go-Zonen verwandelt hat. [Paris: Antifa und Migranten liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei] Von Siobhan McFadyen für http://www.express.co.uk/news/world/768257/Paris-riots-spread-to-Lille-Rouen-Nantes-violent-Theo-demonstrations, 16. Februar 2017. Bislang wurden hunderte Autos abgefackelt, Mülleimer angezündet, Schaufenster eingeschlagen, Geschäfte und Banken geplündert und sogar ein Behindertenfahrzeug zerstört.

Es gibt Unruhen in 16 Vororten von Paris, außerdem in Nantes, Lille, Nord-Pas-de-Calais, Rouen, Val-d’Oise, Lens, Amiens, Bobigny, Evreux, Rennes, Orleans, Blois, Nancy, Strasbourg, Mulhouse, Belfort, Montcau les Mines, Limoges, Clermond-Ferrand, Lyons, St. Etienne, Limoges, Brive, Bordeaux, Villeneuve-sur-Lot, Montauben, Toulouse, Pau, Perpignan, Nimes, Montpellier, Avignon, Grenoble, Briançon, Sète, Marseilles, Toulon und Nice.

Nachtrag 18.02.2017 – 20:52 Uhr

Frankreich: Regeln für Schusswaffengebrauch für Polizisten gelockert

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Face a l’impunite policiere soyons ingouvernables – Angesichts der Straffreiheit der Polizei unregierbar werden

Sie sollen sich künftig in Notwehr-Situationen einfacher mit ihrer Waffe verteidigen können. Dazu verabschiedete der Senat in Paris ein entsprechendes Gesetz. Sowohl Polizisten als auch Gendarme sollen künftig ohne Vorwarnung schießen können, wenn beispielsweise ein Auto auf sie zurast. – Hintergrund der Neuregelung ist eine Attacke mit Molotow-Cocktails auf vier Polizisten in einer Pariser Vorstadt. Erst gestern Abend war es bei einer Demonstration gegen Polizeigewalt zu schweren Ausschreitungen gekommen. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Die Auschreitungen von Paris greifen nun auf ganz Frankreich über, wobei vermummte Täter mit der Polizei kämpfen, was Teile des Landes sich in No-Go Zonen verwandelt hat.

Die Polizei sagt, dass sich die zivilen Unruhen in zwei Wochen alleine in Paris auf Zusammenstösse in 20 Vierteln mit einem Millionenschaden ausgedehnt haben.

Beunruhigenderweise sind laut Polizei 60 Prozent der an den Strassenkämpfen beteiligten Personen minderjährig.

In mindestens 16 Vororten im Pariser Norden gab es auch Schwerverbrechen und die Konfrontationen sprangen nach Nantes, Lille – der Hauptstadt der Nord-Pas-de-Calais Region – und Rouen in der Normandie aus, wo der katholische Priester Jacques Hamel im letzten Sommer während eines Gottesdienstes am Altar enthauptet wurde.

Die Polizei wird mit Molotovcocktails beworfen, von Autos verfolgt, mit Eisenstangen geschlagen, beschossen und sogar mit schweren Eisenkugeln aus dem Spiel Petanque beworfen.

Bewaffnete Beamte sind zu hunderten auf den Strassen und waren bereits dazu gezwungen, Schüsse abzugeben und…

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Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

18 Jan

Von Marilla Slominski


goeteburg_no_go_areaSymbolfoto: Youtube/ Screenshot

Es ist eines der beliebtesten Einkaufszentren des Landes: das Nordstan in Göteborg. Doch wenn die Geschäfte schließen, übernehmen kriminelle junge Migranten das Kommando. Kunden und Geschäftsbesitzer sind verängstigt angesichts der Gewalt, die Polizei gerät selbst in Bedrängnis.

Jonast Bergqvist, Teammanager der Göteborger Polizei: „Im vergangenen Jahr wurden sogenannte unbegleitete minderjährige Migranten in der Stadt untergebracht. Seitdem haben wir diese Probleme. Abends wird mit Drogen gedealt und es kommt zu Gewaltausbrüchen, auch untereinander. Die Konflikte, die sie zu Hause haben, bringen sie mit hierher.“

Das Risiko, ausgeraubt oder als Mädchen sexuell belästigt zu werden ist hoch. „Die kriminellen Migranten werden immer aggressiver auch uns gegenüber. Es sind eine Menge Drogen im Spiel. Ich würde meinen Sohn nicht mehr hierher lassen“, führt sein Kollege Rikard Sorensen aus. Das Center war ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, doch laut offiziellen Angaben machen vor allem junge Migranten aus Afghanistan, Syrien und Marokko den Shopping-Tempel zu einer weiteren No-Go-Zone im Land.

Silvester musste das Center frühzeitig geschlossen werden, weil die kriminellen Migranten Feuerwerkskörper im Gebäude zündeten. Einem Teenager wurde eine abgeschlagene Flasche an den Hals gehalten während er ausgeraubt wurde, ein Ladenbesitzer massiv bedroht als er versuchte, sie vom Stehlen abzuhalten. Als die Polizei kam wurde sie von ungefähr 150 aggressiven Jugendlichen umringt und musste Verstärkung anfordern.

Weil die sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge keine Papiere besitzen, bleibt der Polizei nichts anderes übrig als sie den Sozialdiensten zu übergeben. „Vor mir stehen Männer, die aussehen wie 35 aber behaupten sie seien 15. Ich kann ihnen nicht beweisen, dass sie lügen und muss sie einfach wieder laufen lassen,“ so Rikard Sorensen frustriert. Nordstan ist nun eine von 55 weiteren No-Go-Zonen, die die schwedische Polizei bekanntgegeben hat. In Schwedens drittgrößter Stadt Malmö, gab es zu Silvester chaotische Szenen. Autos brannten in der Innenstadt und die Polizei gab zu, keine Kontrolle mehr zu haben.

Lawless Sweden: Violent migrant youths turn shopping centre into ‚No-Go Zone‘ – officials (express.co.uk)

Deutsch: Rechtloses Schweden: Gewalttätige jugendliche Migranten verwandeln Einkaufszentrum in eine No-Go-Zone)

Quelle: Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Renate schreibt:

Die Übergabe an die muslimischen Wirtschaftsbereicherer passiert schrittweise: auch in Deutschland. Wie sagte mir ein Polizist neulich? Vorsicht, fast alle sind bewaffnet, „keine Gegenwehr – Sie ziehen den Kürzeren“. So gebrieft weiß man doch schon, wie die Revierkämpfe (und genau das sind sie) ausgehen. Unsere verweichlichten Ja-Sager-Deutschen sind doch den Überlebenskampf, den die Migranten vorher ein Leben lang geführt haben, gar nicht gewohnt. Was wollen sie dieser Übermacht entgegensetzen? Bildung und Intellekt nutzen hier nichts, denn diese Migranten sind es gewohnt, sich zu nehmen, was sie wollen, – egal ob Frauen oder Sachgegenstände. Schweden ist bereits verloren….. Was ist mit Deutschland?

Meine Meinung:

Irgendwie freut es mich sogar, dass die sozialdemokratisierten und linksversifften Schweden nun in diesen sauren Apfel beißen müssen. Sie sind all die Jahre den linken Lügen und der politischen Korrektheit hinterher gelaufen und wollten die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen, selbst wenn man sie ihnen ins Gesicht geschrien hat. Aber Jahrzehnte lang linksversiffte und rot-grüne Hirne vermag kein noch so gutes Argument zu erreichen.

Eine eigene Meinung zu haben, dazu haben die schwedischen Untertanen nämlich nicht den Mut und den Verstand, genau so, wie in Deutschland. Vielleicht wachen sie endlich auf, wenn man ihre Frauen massenhaft vergewaltigt, was ohnehin bereits geschieht, und wenn man sie mittels brutaler Gewalt ins Koma tritt oder ihnen die Kehlen durchschneidet.

Es gibt in Schweden etwa 55 „No-Go-Areas“ vor allem in Vorstädten, Problemgebiete, mit extrem hoher Kriminalität, in die sich normale Polizeistreifen nicht mehr hinein trauen. Dazu seit Januar die Grenzkontrollen, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Sie belasten die rund 20.000 schwedischen Polizisten ebenso wie die Bandenkriminalität etwa in Malmö, wo zurzeit fast jede Nacht die Autos brennen und es immer wieder brutale Morde gibt. Polizist in Schweden – das ist der reinste Alb-Traumjob.  >>> weiterlesen

Heute denken etwa 80 Prozent der schwedischen Polizisten darüber nach, ihren Job aufzugeben, weil ihr Beruf wegen der Migranten zu gefährlich geworden ist. Schweden, welches einst ein Sozialparadies war, verwandelt sich langsam aber sicher in ein Armenhaus. Die Uno geht mittlerweile davon aus, dass Schweden sich bis zum Jahr  2030 in ein Dritte-Welt-Land zurückentwickeln wird. Dies geschieht vermutlich allen europäischen und einwanderungsfreundlichen Staaten. UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden.

Und in Deutschland geschieht zur Zeit genau dasselbe. Mehr als 80 Prozent wählen genau dieselben Parteien, die Schweden in den Abgrund führen (CDU, SPD, Linke, Grüne, FDP). Mögen die verblödeten Deutschen sich also nicht beklagen, wenn ihnen das gleiche Schicksal bevorsteht, wie Schweden. Ich fürchte, die Deutschen unterwerfen sich dem Islamfaschismus genau so, wie sie sich ab 1933 dem Hitlerfaschismus unterworfen haben.

Noch ein klein wenig OT:

Eskalation an der Leipziger Lene-Voigt-Schule: Migranten und junge Deutsche prügeln sich bewaffnet

Lene-Voigt-SchuleGewalteskalation an Leipziger Schule: Zwischen jugendlichen Migranten und deutschen Schülern kam es diese Woche in Leipzig-Lößnig zu einer Massenschlägerei, welche die Polizei auf den Plan rief. Einige Eltern hätten ihre Kinder daraufhin aus Angst zu Hause behalten… An der Oberschule, die sich im Internet als „Schule der Toleranz“ präsentiert, werden seit kurzem unbegleitete minderjährige Asylsuchende, abgekürzt UMAs unterrichtet. Sie sollen dort Deutsch als Zweitsprache lernen.


Am Mittwoch soll es nach Schulschluss in der Johannes-R.-Becher-Straße eine Prügelei zwischen jungen Deutschen und UMAs gegeben haben. Es sei nicht nur mit Fäusten, sondern auch mit Schlagringen und Gürteln gekämpft worden. Danach erklärten einige deutsche Jugendliche laut „Bild: „Wir haben den Rädelsführer der Ausländer platt gemacht, der liegt jetzt im Krankenhaus.“ Seine Nase soll gebrochen worden sein. >>> weiterlesen

Siehe auch: Leipzig: Junge Ausländer gegen deutsche Schüler – Massenschlägerei an Schule! (bild.de)

Ungarn verpflichtet 3000 „Grenzjäger“, um Flüchtlinge aufzuhalten


Sebastian schreibt:


3000_grenzgaengerBravo, Orbán Viktor! „Es sollen 3.000 „Grenzjäger“ werden, die mit Pistolen, Pfefferspray, Schlagstöcken und Handschellen ausgerüstet am rasiermesserscharfen Zaun zu Serbien Migranten abwehren. Sie unterstützen die 10.000 Grenzpolizisten und Soldaten.“ (Daily Mail)

Dortmund: Angreifer (38) versucht, zwei Menschen die U-Bahn-Treppe herunterzutreten

Dortmund_Scharnhorst_Haltestelle

Dortmund. Ein 38 Jahre alter Dortmunder hat am Montagmorgen in an der U-Bahn-Haltestelle Gleiwitzstraße Zentrum in Dortmund versucht, zwei Menschen die Treppe hinunterzutreten. Gegen 5 Uhr am frühen Montagmorgen griff der Täter zunächst einen 18 Jahre alten Mann aus Lünen an. Wie ein „Kungfu-Kämpfer“ sei der Mann auf sein Opfer zugegangen. Dabei habe er vor sich hingemurmelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:


Hat er vielleicht „Allahu Akbar“ vor sich hergemurmelt? Wer lässt eigentlich alle diese Irren ins Land? Ich wette, es ist ein Migrant. Die Zeitung schreibt, man hätte ihn in die Psychiatrie gebracht. Bestimmt kommt er morgen schon wieder raus, wenn er nicht schon lange wieder draußen ist und dann kann er seinem Kung-Fu-Hobby wieder nachgehen, bis er es geschafft, dass endlich einmal jemand in hohen Bogen die Treppe “heruntersegelt”, oder zwei, oder drei…. Nur fliegen ist schöner. 😉

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

Video: „hart aber fair“: Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

13 Jan

westeuropaeische-no-go-area-karte No-Go-Areas in Westeuropa: Eine Übersichtskarte (Bild: einwanderungskritik.de)

Wo sind No-Go-Areas in Westeuropa zu finden? Der Webblog einwanderungskritik.de veröffentlicht eine gut recherchierte und anschauliche Karte, die Gegenden und Stadtteile aufzeigt, die es laut unserer politisch Verantwortlichen gar nicht gibt: No-Go-Areas.

Lange wurde von den politisch Verantwortlichen geleugnet, dass es sie überhaupt gibt: No-Go-Areas. Jene Gegenden oder Stadtgebiete, deren Betreten für bestimmte Personen und selbst für die Polizei gefährlich und/oder unmöglich geworden ist.

Der Webblog einwanderungskritik.de hat nun eine Übersichtskarte veröffentlicht, die nicht nur deutsche No-Go-Areas auflistet, sondern aufzeigt, wo in Westeuropa durch unkontrollierte mehrheitlich muslimische Zuwanderung Parallelgesellschaften geschaffen wurden.

No-Go-Areas in Berlin, Köln, München oder Stuttgart

Verharmlosend wurden diese Gegenden über lange Zeit als „Problemviertel” bezeichnet. Tatsächlich sind es zum Teil rechtsfreie Stadtviertel und Gegenden – sogenannte No-Go-Areas –  in die sich selbst die Polizei nicht mehr hinein wagt. So haben sich über Jahre hinweg mehrheitlich muslimisch dominierte Parallelgesellschaften in Deutschland  entwickeln können. Das Duisburger Stadtviertel Marxloh zählt hier zu den bekanntesten.

Aber auch im Norden von Bremen, Berliner Stadteile wie Moabit, Spandau, Görlitzer Park oder der Alexanderplatz gehören zu jenen, für Otto-Normalverbraucher nicht mehr ohne Weiteres betretbaren Stadtvierteln. In NRW bildeten sich neben Duisburg-Marxloh noch in Wuppertal und Solingen „Brennpunkte” heraus, die die Polizei nur noch mit Großaufgeboten befrieden kann.

Im Süden Deutschlands kann mittlerweile sowohl der Norden Münchens wie auch die baden-württembergische Landeshauptstadt das No-Go-Area-Ranking auf vorderen Plätzen belegen.

Der Internetblog einwanderungskritik.de des liberalkonservativen Publizisten Felix Menzel, der seit langem für Hintergrundrecherchen und Analysen zum globalen Migrationsgeschehen bekannt ist,  veröffentlichte vor Kurzem eine gut recherchierte Übersichtskarte, die nicht nur deutsche, sondern No-Go-Areas in Westeuropa abbildet und markiert.

„Gekippte” Stadtteil und No-Go-Area

Anhand des neuen Kartenprojekts wird ersichtlich, dass es sich bei der europaweiten unkontrollierten, mehrheitlich muslimischen Zuwanderung nicht um eine problemfreie Bereicherung handelt.

Vielmehr entstanden in den von links-politischer Seite angepriesenen „Multi-Kulti-Vierteln” sogenannte „Multi-Problem-Viertel”, die mit Integration in die Mehrheitsgesellschaft und einer Bereicherung der selbigen nichts gemein haben.

No-Go-Areas in Westeuropa

Deutsche Städte:

Berlin Hermannstraße U-Bahnstation
Berlin Kreuzberg
Berlin Schönleinstraße U-Bahn Station
Berlin U-Bahn Kottbusser Tor
Berlin U-Bahnhof Alexanderstraße
Berlin Wedding
Bonn Tannenbusch Mitte
Bonn Beuel-Ost
Bonn Bad Godesberg Mitte
Bonn Medinghoven
Bonn Auerberg Nord
Bonn Dransdorf
Bremen Blumenthal
Dietzenbach Laufacher Straße
Dordmund Innenstadt-Nord
Duisburg Marxloh
Düsseldorf Magreb-Viertel
Erkrath Hochdahl
Essen-Altessen Kaiserpark
Frankfurt am Main Bahnhofsviertel
Freiburg Stühlinger Kirchplatz
Gelsenkirchen
Hamburg Jungfernstieg
Hameln Amtsgericht
Köln Hauptbahnhof und Domplatte
Kölner Dom
Ludwigshafen Berliner Platz
Ludwigshafen unerfreulichste Stadt für Frauen
Mannheim Innenstadt
Mannheim-Neckarstadt
Offenbach am Main Innenstadt

Ausland:

London Borough of Hillingdon
London Borough of Tower Hamlets
London Leytonstone
Alum Rock Road, Birmingham
Bury Park, Luton: BBC reports on „white flight“ (weiße Flucht)
Savile Town
Feijenoord, Rotterdam
Zürich
Paris St.-Denis
Paris Viry-Châtillon
Paris Boulevard Barbès
Calais
Les Izards, Toulouse
Amiens
15. und 16. Arrondissement, Marseille
Innenstadt von Perpignan
Grigny
Grenoble
Roubaix
Trappes
Clichy Montfermeil
Aubervilliers, Saint Denis
Évry
Saint-Denis
Avignon
Clermont-Ferrand
Lille
Lyon
Marseille
Bourtzwiller, Müllhausen
Straßburg
Rinkeby „Little Mogadishu“, Stockholm
Malmö – Rosengård
Mölndal, Götheborg
Castle Vale, Birmingham
Molenbeek, Brüssel
Tiburtina Stazione, Rom
Neapel, spanische Quartiere
Wien Praterstern Bahnhof

Link zur Karte: >>

Quelle: Westeuropäische No-Go-Area-Karte (Link nicht mehr vorhanden)

Noch ein klein wenig OT:

Niederwiesa (Sachsen): Sexuelle Übergriffe an Kindern und Jugendlichen durch zwei libysche Migranten

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Zwei Männer berührten am Samstagabend Kinder und Jugendliche auf offener Straße. Die alarmierte Polizei konnte schnell reagieren. >>> weiterlesen

Nächte im Sprengstoff-Pyjama: IS-Chef al-Bagdadi schläft in Selbstmordweste

al-Bagdadi_sprengstoffweste

Hochrangige IS-Kämpfer bei lebendigem Leibe zu fassen, gilt als äußerst schwierig. Meistens ziehen die Dschihadisten den Tod im Kampf vor. Auch der Anführer des IS hat sich einem Bericht zufolge auf diesen Fall vorbereitet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nicht jeder trägt solch einen explosiven Schlafanzug. Ich glaube, er hofft, Allah ruft ihn im Schlaf zu sich. Möge Allah ihm bald seinen Wunsch erfüllen und ihn in den paradiesischen Hackfleischhimmel für Geisteskranke rufen.

Syrer (20) gesteht Attacke im Fernbus: Er rief „Allah“ und ging mit Cuttermesser auf Mitfahrer los

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Nachdem er sich im Linienbus nach Mailand ein islamistisches Gewaltvideo angesehen hatte, traktierte er unter „Allah-Rufen“ zwei Fahrgäste mit Faustschlägen, zerschnitt einem dritten mit einem Cuttermesser das Gesicht. So jedenfalls steht es in der Anklage. Doch die Verlesung durch die Staatsanwältin heute vor dem Berliner Landgericht begleitet Omar A. (20) mit einem Kopfschütteln. Die angebliche salafistische Hinrichtungsszene auf seinem Handy sei ein Hip-Hop-Video gewesen und die Allah-Schreie ein Hilferuf. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der „Abfall“ Deutschlands sein

Video: „hart aber fair“: Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Merkels Götterdämmerung heißt Jens Spahn

21 Dez

Jens_Spahn_CDU_ParteitagVon Olaf Kosinsky – Jens Spahn, CC BY-SA 3.0 de, Link

Bisher hat Angela Merkel etliche konkurrierende Männer in der eigenen Partei mehr oder weniger elegant abserviert. Auf dem CDU-Parteitag in Essen aber trat ihr ein Mann entgegen und fügte ihr in Seehofer-Manier schweren Schaden zu. Es war Jens Spahn, ein liberaler Katholik und bekennender Homosexueller aus Ottenstein an der niederländischen Grenze, der sich mit seinem Antrag auf die Abschaffung des Doppelpasses gegen Angela Merkel durchsetzte und ihr eine schmerzhafte Wahlniederlage zufügte.

Wolfram Weimer schreibt:

„Merkel hatte alles in die Waagschale geworfen, um den Eklat noch zu verhindern. Vergebens. Obwohl jeder der CDU-Funktionäre wusste, dass es auch um eine Machtfrage geht, folgte der Parteitag in dieser wichtigen symbolpolitischen Frage nicht mehr der Kanzlerin, sondern Jens Spahn aus Ottenstein.”

Angela Merkel war darüber schwer empört und nahm sich den Rebellen noch auf der Bühne zur Brust und raunzte ihn wutschnaubend an, dass er soeben einen schweren politischen Fehler begangen habe. Was sie dabei aber offensichtlich übersah ist, dass sie mit ihrer Flüchtlingspolitik, die ihr immer mehr um die Ohren fliegt, längst jenseits ihres Zenits ist und dass jüngere Politiker, wie Jens Spahn und Julia Klöckner bereits an ihrem Stuhl sägen.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Wolfram Weimer: Götterdämmerung

Noch ein klein wenig OT:

CIA-Agent: Alle Berichte über Saddam Hussein in den USA waren falsch

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

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Ach Du große Scheiße… Ihr habt ja sicher mitbekommen, dass unsere Politiker harte Strafen für Fake News fordern… Wahrscheinlich haben die noch nicht mitbekommen, dass der CIA-Mann, der den früheren irakischen Präsidenten Saddam Hussein vor dessen Hinrichtung befragt hatte, ein Buch dazu geschrieben hat, welches gerade in den USA erscheint. Der Knaller: Er schreibt, das alles, was westliche Medien zu Saddam geschrieben haben, erstunken und erlogen war… heißt also im Klartext:

Auch deutsche Leitmedien haben in Hinblick auf Saddam Hussein jede Menge Fake News produziert… Na liebe Politiker, dann nehmt euch die doch mal vor…. schenkelklopf… schaut doch mal, was Leitmedien wie die FAZkes über Saddam geschrieben haben… Fake News in Reinform! Liebe Politiker, …oder geht es euch gar nicht um Leitmedien? Wollt ihr etwa nur Andersdenkende mit euren neuen Gesetzen bekämpfen und unterdrücken? Wollt ihr die großen Fake News etwa davonkommen lassen? Bin gespannt…

CIA-Agent: Alle Berichte über Saddam Hussein in den USA waren falsch (dailymail.co.uk)

Harry schreibt:

Man muss nicht mal soweit zurück schauen. Die größte Fake-Flut betrifft die Medien im Zusammenhang mit Donald Trump. Unsere europäischen Regierungen, zusammen mit den Medien, halten uns Bürger für absolut blöd. Traurig daran: es stimmt, denn noch scheinen viele (zu viele) nicht zu merken was da abgeht. Danke Udo Ulfkotte für Deine Berichte.

Schweden: 41 Prozent der schwedischen Frauen haben Angst nachts aus dem Haus zu gehen, weil sie Angst vor Vergewaltigungen haben

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

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Die Schwedische Regierung teilt offiziell mit, dass 41 Prozent der schwedischen Frauen sich aus Angst vor Vergewaltigungen NICHT mehr auf die Straßen in ihrer Heimat trauen…

41 Prozent der schwedischen Frauen trauen sich nachts nicht mehr aus dem Haus (schwedisch)

Frankreich: Immer mehr No-Go-Zonen für Frauen durch Muslime

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:


Video: No-Go-Zonen für Frauen in Frankreich (französisch, englische Untertitel) (06:44)

Frankreich: In immer mehr No-go-Areas dürfen französische Frauen nicht mehr in Kaffees etc, weil dort muslimische Männer ihre Vorstellungen durchsetzen…

Klaudia aus Wien schreibt:

Schockiert, zum Kotzen – am Boden zerstört! Mir fehlen die passenden Worte um die heutigen Geschehnisse zu beschreiben! Meine 15-jährige Tochter wurde heute gegen 16.30 mitten auf der Adolf-Loos-Gasse (nahe der Großfeldsiedlung in Floridsdorf) überfallen, brutal niedergeschlagen und beraubt und liegt jetzt mit massiven Gesichts-Verletzungen im SMZ Ost [Sozialmedizinische Zentrum Ost (Donauspital)]. Und dreimal darf man jetzt raten von welchen Leuten! 5 männliche jugendliche nicht-österreichischer Herkunft und das von hinten ohne Vorwarnung.

Und das wegen einem Handy oder ein paar Euro! So sieht also unsere Zukunft aus, dass man mitten am Tag sich nicht mehr alleine auf die Straße trauen darf! So wahr mir Gott helfe, nur einen von diesen Typen möchte ich in meine Finger bekommen bzw. das die geschnappt werden und ich diesen Kreaturen mal ins Gesicht schauen kann, die meinem Kind DAS angetan haben! Liebe Leute aus der Umgebung Großfeldsiedlung bitte passt auf eure Kinder auf, bzw. auch auf eure Frauen! Kann geteilt werden!

Meine Meinung:

Waren in Österreich nicht erst Präsidentenwahlen? Und welchen Schmierlappen haben sie gewählt? Mit anderen Worten, sie bekommen, was sie gewählt haben. Leider trifft es aber auch die Falschen.

Hier die dazugehörige Zeitungsmeldung:

Wien: 15-Jährige wegen eines Handys von Räubern mit Migrationshintergrund spitalsreif geprügelt

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Brutaler Überfall auf eine 15- Jährige am Sonntag in Wien: Am helllichten Tag ist das Mädchen von mehreren Burschen überfallen, brutal zusammengeschlagen und beraubt worden. Das Opfer wurde schwer verletzt und liegt im Spital. Seine Mutter, die sich in sozialen Medien an die Öffentlichkeit wandte, „ist am Boden zerstört“. >>> weiterlesen

Christian schreibt:

Tjo, da ist dann wohl wieder jemand in der Realität angekommen. Wer unbewaffnet und nicht zu allem bereit aus dem Haus geht, der wird schnell ein Opfer. Ob Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck oder Linz, überall wird es täglich brutaler und gnadenloser. Gewarnt wurde lang genug; wer es jetzt noch nicht kapiert hat, der fällt unter die „natürliche Auslese“. Wir sind im Krieg, und nichts ist mehr, wie es einmal war. Anpassen an die Realität, oder Opfer werden! Selbstschutz geht VOR Fremd(en)schutz ! Und nix Polizei anrufen, sondern handeln, vollendete Tatsachen schaffen und spurlos verschwinden.

Siehe auch:

Video: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag? (46:02)

Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

3 Dez

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Frankreich hat es damals nicht bemerkt, aber es hat sich selbst in eine Falle begeben, und jetzt schnappt die Falle zu. / In den 1970er Jahren begannen die Palästinenser den internationalen Terrorismus einzusetzen, und Frankreich entschied sich, diesen Terrorismus zu akzeptieren, solange Frankreich nicht betroffen war. Gleichzeitig begrüßte Frankreich die Massenmigration aus der arabisch-muslimischen Welt, offensichtlich als Teil eines muslimischen Wunsches, den Islam zu verbreiten. Frankreichs muslimische Bevölkerung ist seitdem zahlenmäßig gewachsen, während sie sich nicht assimiliert.

Von Prof. Dr. Guy Millière

Originaltext: France on the Verge of Total Collapse

Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Umfragen zeigen, dass ein Drittel der französischen Muslime die volle Anwendung des islamischen Scharia-Gesetzes wünschen. Sie zeigen auch, dass die überwältigende Mehrheit der französischen Muslime den Dschihad und vor allem den Dschihad gegen Israel unterstützt, ein Land, das sie gern vom Antlitz der Erde verschwinden sehen würden.

  • „Es ist besser, zu gehen, als zu flüchten.” – Sammy Ghozlan, Präsident des Nationalen Büros für Widerstand gegen Antisemitismus. Er wurde überfallen. Sein Wagen brannte. Er ging und lebt jetzt in Israel.

  • Ursprünglich träumte Frankreich von der Verdrängung Amerikas als Weltmacht, dem Zugriff auf billiges Öl, von Geschäften mit ölreichen islamischen Staaten und vom Gebet dafür, keinen nationalen Terrorismus zu haben.

  • Im Oktober 2014 veröffentlichte der Kolumnist Eric Zemmour „Der französische Selbstmord” (Le suicide français). Vor ein paar Wochen veröffentlichte er ein weiteres Buch, „Eine Fünfjahres-Wahlperiode für Nichts” (Un quinquennat pour rien). Er beschreibt, was er mit Frankreich passieren sieht: „Invasion, Kolonisation, Explosion.”

  • Zemmour definiert die Ankunft von Millionen Muslimen in Frankreich während der letzten fünf Jahrzehnte als Invasion und die jüngste Ankunft von Horden von Migranten als die Fortsetzung dieser Invasion. Er schildert die Schaffung von „No-go-Zonen” als die Schaffung islamischer Territorien auf französischem Boden und ein integraler Bestandteil eines Kolonisierungsprozesses. Er schreibt, dass die sich ausbreitenden Gewaltausbrüche Zeichen einer drohenden Explosion sind; dass die Revolte früher oder später an Boden gewinnt.

  • Ein weiteres Buch, „Werden die Kirchenglocken morgen läuten?” (Les cloches sonneront-elles encore demain?), ist vor kurzem durch das ehemalige Regierungsmitglied Philippe de Villiers veröffentlicht worden. Villiers notiert das Verschwinden von Kirchen in Frankreich und ihr Ersatz durch Moscheen.

  • Er erwähnt auch die Präsenz von Tausenden von Kriegswaffen (AK-47-Sturmgewehre, Tokarev-Pistolen, M80 Zolja-Panzerabwehrwaffen usw.) in „No-go-Zonen”. Er fügt hinzu, dass Waffen wahrscheinlich nicht einmal eingesetzt werden müssen – die Islamisten haben bereits gewonnen.

Frankreich ist im Aufruhr. „Migranten”, die aus Afrika und dem Nahen Osten kommen, säen in vielen Städten Unordnung und Unsicherheit. Der riesige Slum, der allgemein als der „Dschungel von Calais” bekannt ist, wurde gerade abgebaut, aber andere Slums entstehen jeden Tag neu. Im Osten von Paris sind die Straßen mit Wellblechen, Wachstuch und unzusammenhängenden Brettern bedeckt. Gewalt ist alltäglich.

Frankreichs 572 „No-go-Zonen”, die offiziell als „sensible städtische Gebiete” definiert werden, wachsen weiter, und die Polizeibeamten, die sich ihnen nähern, leiden oft unter den Konsequenzen. Vor kurzem fuhr ein Polizeiauto in einen Hinterhalt und wurde in Brand gesteckt, während die Polizisten am Aussteigen gehindert wurden. Wenn angegriffen, wird Polizeibeamten von ihren Vorgesetzten gesagt, sollten sie fliehen, statt zurückzuschlagen.

Viele Polizeibeamte, wütend darüber, sich wie Feiglinge verhalten zu müssen, haben Demonstrationen organisiert. Seit dem Abschlachten eines Priesters in Saint-Etienne-du-Rouvray am 26. Juli 2016 sind keine Terroranschläge mehr vorgefallen, aber die Nachrichtendienste sehen, dass Dschihadisten aus dem Nahen Osten zurückgekehrt sind und bereit sind, zu handeln, und dass Unruhen überall und jederzeit unter jedem Vorwand ausbrechen können.

Obwohl von einer Situation im Inland überwältigt, die sie kaum kontrollieren kann, interveniert die französische Regierung immer noch in der Weltgeschichte: ein „palästinensischer Staat” ist immer noch ihre Lieblings-Angelegenheit, Israel ihr Lieblings-Sündenbock.

Im vergangenen Frühjahr erklärte der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault obwohl Frankreich und die palästinensischen Gebiete in schrecklicher Verfassung waren, dass es „dringend” sei, den „Friedensprozess” neu zu starten und einen palästinensischen Staat zu schaffen. Frankreich berief daher eine internationale Konferenz ein, die am 3. Juni in Paris stattfand. Weder Israel noch die Palästinenser wurden dazu eingeladen. Die Konferenz war ein Flop. Sie schloß mit einer schwachen Aussage über die „zwingende Notwendigkeit”, „vorwärts” zu gehen.

Frankreich hörte nicht auf an der Stelle. Die Regierung beschloss, im Dezember eine neue Konferenz zu veranstalten. Diesmal mit Israel und den Palästinensern. Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu, der feststellte, dass Israel keine Vermittler braucht, lehnte die Einladung ab. Palästinensische Führer akzeptierten. Saeb Erekat, Sprecher der Palästinensischen Autonomiebehörde, gratulierte Frankreich und fügte hinzu, dass die palästinensische Autonomiebehörde den Franzosen die Idee „vorgeschlagen” habe.

Jetzt ist Donald Trump der gewählte US-Präsident, und Newt Gingrich wird wahrscheinlich eine Schlüsselrolle spielen in der Trump-Administration. Gingrich sagte vor ein paar Jahren, dass es so etwas wie ein palästinensisches Volk nicht gibt, und fügte letzte Woche hinzu, dass Siedlungen keineswegs ein Hindernis für den Frieden seien. Als solches sieht die Dezember-Konferenz so aus, als ob sie ein weiterer Reinfall sein könnte.

Trotzdem arbeiten französische Diplomaten mit palästinensischen Beamten zusammen an einer UNO-Resolution zur Anerkennung eines palästinensischen Staates innerhalb der „Grenzen von 1967” (die Waffenstillstandslinien von 1949), aber ohne Friedensvertrag. Sie hoffen scheinbar, dass der seine Amtszeit beendende US-Präsident Barack Obama das amerikanische Veto im Sicherheitsrat nicht nutzen wird, was die Verabschiedung der Resolution ermöglicht. Es ist nicht sicher, ob Barack Obama seine Präsidentschaft mit einer derart offen subversiven Geste beenden will. Es ist fast sicher, dass auch Frankreich dort versagt. Aufs Neue.

Frankreich scheint seine gesamte Außenpolitik seit Jahren auf die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) ausgerichtet zu haben: 56 islamische Länder und die Palästinenser. Ursprünglich waren Frankreichs Träume, Amerika als Weltmacht zu verdrängen, der Zugriff auf billiges Öl, von Geschäften mit ölreichen islamischen Staaten und vom Gebet, keinen Terrorismus im Inland zu haben. Alle vier wurden Flops. Es ist auch offensichtlich, dass Frankreich dringendere Probleme zu lösen hat.

Frankreich lässt nicht locker, weil es verzweifelt versucht, Probleme einzugrenzen, die wahrscheinlich nicht gelöst werden können.

In den 1950er Jahren war Frankreich anders als heute. Es war ein Freund Israels. Die „palästinensische Sache” existierte nicht. Der Krieg in Algerien tobte, und eine große Mehrheit der französischen Politiker hätte unbußfertigen Terroristen nicht einmal die Hände geschüttelt.

Alles änderte sich mit dem Ende des algerischen Krieges. Charles de Gaulle übergab Algerien einer terroristischen Bewegung namens Nationale Befreiungsfront. Anschließend entwickelte er eine strategische Neuausrichtung der Außenpolitik Frankreichs und enthüllte, was er die „arabische Politik Frankreichs” nannte.

Frankreich unterzeichnete Handels- und Militärabkommen mit verschiedenen arabischen Diktaturen. Um seine neuen Freunde milde zu stimmen, nahm es eifrig eine anti-israelische Politik an. Als in den siebziger Jahren der Terrorismus in Form von Flugzeugentführungen von den Palästinensern erfunden wurde, und mit der Ermordung israelischer Athleten an den Olympischen Spielen von München 1972, wurden „die Palästinenser” auf einmal zu einer „heiligen Sache” und zu einem nützlichen Werkzeug mit Hebelwirkung in der arabischen Welt, und Frankreich, das sich der „Sache” annahm, wurde stramm pro-palästinensisch.

Die Palästinenser begannen, internationalen Terrorismus zu nutzen, und Frankreich entschied sich, diesen Terrorismus zu akzeptieren, solange Frankreich nicht betroffen war. Gleichzeitig begrüßte Frankreich die Massenmigration aus der arabisch-muslimischen Welt, offensichtlich als Teil eines muslimischen Wunsches, den Islam auszubreiten. Die muslimische Bevölkerung ist seitdem zahlenmäßig gewachsen, während sie sich nicht assimiliert. Frankreich hat es damals nicht bemerkt, aber es hat sich in eine Falle begeben, und jetzt schnappt die Falle zu.

Die muslimische Bevölkerung Frankreichs scheint anti-französisch zu sein in Sachen jüdisch-christliche, aufklärerische und französische Werte, und nur soweit pro-französisch, wie sich Frankreich den Forderungen des Islam unterwirft. Da die Muslime Frankreichs auch pro-palästinensisch sind, hätte das theoretisch kein Problem geben sollen. Aber Frankreich unterschätzte die Auswirkungen des Aufstiegs des extremistischen Islam in der muslimischen Welt und darüber hinaus.

Mehr und mehr betrachten sich französische Muslime als primär muslimisch. Viele behaupten, der Westen sei im Krieg mit dem Islam; Sie sehen Frankreich und Israel als Teil des Westens, so dass sie im Krieg mit ihnen beiden sind. Sie sehen, dass Frankreich Anti-Israel und Pro-Palästinenser ist, aber sie sehen auch, dass mehrere französische Politiker Verbindungen zu Israel unterhalten, so dass sie wahrscheinlich glauben, dass Frankreich nicht anti-israelisch und pro-palästinensisch genug ist.

Sie sehen, dass Frankreich den palästinensischen Terrorismus toleriert und scheinen nicht zu verstehen, warum Frankreich den islamischen Terrorismus an anderen Orten bekämpft.

Um ihren Muslimen zu gefallen, glaubt die französische Regierung vielleicht, dass sie keine andere Wahl hat, als so pro-palästinensisch und so anti-israelisch wie möglich zu sein – auch wenn es so aussieht, als ob diese Politik in den Umfragen schlechte Werte erzielt.

Die französische Regierung sieht zweifellos, dass sie nicht verhindern kann, was zunehmend wie eine drohende Katastrophe aussieht. Diese Katastrophe findet bereits statt.

Vielleicht hofft Frankreichs derzeitige Regierung, dass sie die Katastrophe ein wenig verzögern und einen Bürgerkrieg vermeiden könnte. Vielleicht hoffen sie, dass die „No go Zones” nicht explodieren – zumindest nicht in ihrer Amtszeit.

Frankreich hat heute sechs Millionen Muslime, 10% seiner Bevölkerung, und der Prozentsatz wächst. Umfragen zeigen, dass ein Drittel der französischen Muslime die volle Anwendung des islamischen Scharia-Gesetzes wünschen. Sie zeigen auch, dass die überwältigende Mehrheit der französischen Muslime den Dschihad und vor allem den Dschihad gegen Israel unterstützt, ein Land, das sie gern vom Antlitz der Erde verschwinden sehen würden.

Die führende französische muslimische Organisation, die Union der islamischen Organisationen Frankreichs, ist die französische Zweigstelle der Muslimbruderschaft, eine Bewegung, die als terroristische Organisation für ihre offenen Wünsche zum Sturz westlicher Regierungen aufgelistet werden sollte.

Die Muslimbruderschaft wird in erster Linie von Katar finanziert, einem Land, das in Frankreich stark investiert ist und das den Komfort seiner ganz eigenen US Airbase hat.

Juden verlassen Frankreich in Rekordzahlen, und diese Abreisen hören nicht auf. Sammy Ghozlan, Präsident des Nationalen Büros des Widerstandes gegen den Antisemitismus, wiederholte viele Jahre lang: „Es ist besser, zu gehen als zu fliehen.” Er wurde überfallen. Sein Wagen brannte. Er ging und lebt jetzt in Israel.

Der Rest der französischen Bevölkerung sieht deutlich die extreme Ernsthaftigkeit dessen, was geschieht. Einige von ihnen sind wütend und in einem Zustand der Revolte; Andere scheinen vor dem Schlimmsten resigniert zu haben: eine islamistische Übernahme Europas.

Die nächsten französischen Wahlen finden im Mai 2017 statt. Der französische Präsident François Hollande hat alle Glaubwürdigkeit verloren und hat keine Chance, wiedergewählt zu werden. Wer an die Macht kommt, wird eine schwierige Aufgabe haben.

Die Franzosen scheinen das Vertrauen in Nicolas Sarkozy verloren zu haben, so dass sie wahrscheinlich zwischen Marine Le Pen oder François Fillon wählen werden.

Marine Le Pen ist die Kandidatin des rechtsextremen Front National.

François Fillon wird wahrscheinlich der moderat-rechte Kandidat sein. Er sagte vor kurzem, dass „islamisches Sektierertum” in Frankreich Probleme bereitet. Er sagte auch, dass, wenn ein palästinensischer Staat nicht sehr bald geschaffen wird, Israel „die größte Bedrohung für den Weltfrieden” sein wird.

Vor drei Jahren veröffentlichte der französische Philosoph Alain Finkielkraut ein Buch, „Die unglückliche Identität” (L’identité malheureuse), das die Gefahren durch die Islamisierung Frankreichs beschreibt und die größeren Störungen, die davon herrühren. Juppé wählte einen Kampagnenslogan, der beabsichtigt, Finkielkraut zu widersprechen: „Die Glückliche Identität”.

Seit der Veröffentlichung von Alain Finkielkrauts Buch wurden auch andere pessimistische Bücher veröffentlicht, die in Frankreich zum Bestseller wurden. Im Oktober 2014 veröffentlichte der Kolumnist Eric Zemmour „Der französische Selbstmord” (Le suicide français). Vor ein paar Wochen veröffentlichte er ein weiteres Buch, „Eine Fünfjahres-Wahlperiode für Nichts” (Un quinquennat pour rien). Er beschreibt, was er mit Frankreich passieren sieht: „Invasion, Kolonisation, Explosion.”

Zemmour definiert die Ankunft von Millionen Muslimen in Frankreich während der letzten fünf Jahrzehnte als Invasion und die jüngste Ankunft von Horden von Migranten als die Fortsetzung dieser Invasion. Er schildert die Schaffung von „No-go-Zonen” als die Schaffung islamischer Territorien auf französischem Boden und ein integraler Bestandteil eines Kolonisierungsprozesses. Er schreibt, dass die sich ausbreitenden Gewaltausbrüche Zeichen einer drohenden Explosion sind; daß die Revolte früher oder später an Boden gewinnt.

Ein weiteres Buch, „Werden die Kirchenglocken morgen läuten?” (Les cloches sonneront-elles encore demain?), ist vor kurzem durch das ehemalige Regierungsmitglied Philippe de Villiers veröffentlicht worden. Villiers notiert das Verschwinden von Kirchen in Frankreich und ihr Ersatz durch Moscheen. Er erwähnt auch die Präsenz von Tausenden von Kriegswaffen (AK-47-Sturmgewehre, Tokarev-Pistolen, M80 Zolja-Panzerabwehrwaffen usw.) in „No-go-Zonen”. Er fügt hinzu, dass Waffen wahrscheinlich nicht einmal eingesetzt werden müssen – die Islamisten haben bereits gewonnen.

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In seinem neuen Buch „Werden die Kirchenglocken morgen läuten?” bemerkt Philippe de Villiers das Verschwinden der Kirchen in Frankreich und deren Ersatz durch Moscheen. Bild oben: Am 3. August zerrte die französische Polizei vor dem geplanten Abriss einen Priester und seine Gemeinde aus der Kirche von St. Rita in Paris. Die Präsidentin des Front National, Marine Le Pen, sagte in der Wut: „Und was, wenn sie Parkplätze an die Stelle von salafistischen Moscheen bauten und nicht anstelle unserer Kirchen?” (Bildquelle: RT-Screenshot)

Am 13. November 2016 markierte Frankreich den ersten Jahrestag der Pariser Angriffe. Gedenktafeln wurden an allen [sechs] Orten enthüllt, wo Menschen getötet wurden. Die Tafeln lauten: „Zur Erinnerung an die verletzten und ermordeten Opfer der Anschläge.” Die Dschihadistische Barbarei wurde nicht erwähnt. Am Abend wurde das Bataclan-Theater mit einem Konzert von Sting wiedereröffnet.

Das letzte Lied des Konzerts war „Insh‘ Allah”: „wenn Allah will.” Das Bataclan-Management hinderte zwei Mitglieder der US-Band Eagles of Death Metal – die auf der Bühne waren, als der Anschlag begann – am Eintritt zum Konzert. Wenige Wochen nach dem Angriff hatte Jesse Hughes, der Sänger der Gruppe, gewagt, die betroffenen Muslime zu kritisieren. Der Direktor des Bataclan sagte über Hughes: „Es gibt Sachen, die du nicht vergeben kannst.”

Dr. Guy Millière, Professor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Quelle: Frankreich am Rande des totalen Kollapses

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Ach, übrigens, ich liebe “Christenschweine”. Wollen wir hoffen, dass dieses “Christenschwein” morgen die Wahl gewinnt. Und diejenigen, die so etwas schreiben, haben in der Regel Null Ahnung vom Christentum. In ihrer Dummheit hassen sie das Christentum.

Siehe auch:

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Video: Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

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Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

 

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

25 Nov

dhl_paketdienstBerlin-Wedding: No-Go-Zonen – Hohe Kriminalität, Angriffe und Überfälle auf DHL-Mitarbeiter.

Angriffe, Überfälle und Bedrohungen: DHL-Mitarbeiter wollen sich dieser Gefahr nicht mehr aussetzen. Daher hat die DHL in drei Berliner Kiezen ihre Zustellungen eingestellt. Bestimmte Postleitzahlenbereiche werden angeblich nicht mehr angefahren. Alle sollen sich im Wedding befinden.

Von wegen, es gebe keine No-Go-Zonen in Deutschland: Wie heute mehrere Berliner Radiosender meldeten und der Berliner Kurier berichtete, hat die Pakettochter der Post, die DHL, ihre Zustell-Dienstleistungen in drei Berliner Problem-Kiezen eingestellt. Die Kieze sind gekennzeichnet von ausufernder Kriminalität. (Marzahn-Hellersdorf, Neukölln, Kreuzberg-Friedrichshain?)

berlin_wedding Der Wedding ist ein Berliner Ortsteil im Bezirk Mitte

Besonders im Stadtteil Wedding (Prinzenallee, Soldiner Straße, Osloer Straße) sei die Kriminalität angewachsen. Pro Straße Straße gibt jährlich es mehrere tausend Straftaten pro Jahr. Einige Zusteller berichten von Überfällen auf sie, zum Beispiel von mit Messern bewaffneten Männern, die die Übergabe der Pakete erzwangen. Wer hier wohnt, lebt mit dem Stress. DHL Express zieht nun Konsequenzen aus der Gesetzlosigkeit, will seinen Zustellern den täglichen Horror, in dem Prügel, Drohungen und Erpressungen Alltag sind, nicht mehr zumuten. DHL Express stoppt die Zulieferung in Gewaltkiezen.

In Berlin gibt es immer mehre Kieze, in denen die Kriminalität weiter zunimmt. Polizei und Rechtsstaat sind überfordert. Manche Straßen sind in der Hand weniger Clans, die dort nach Mafia-Manier regieren. Im Wedding ist ihre Arbeit jedoch lebensgefährlich geworden. Ein Zusteller, der anonym bleiben will, berichtet von ständigen Attacken. Und seiner Angst. „Ich fahre alleine. Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich in der Prinzenallee halte und kurz darauf drei Personen um mich herum stehen, mir ein Messer entgegen. Ich musste noch nicht zugestellte Pakete herausrücken.“

Quelle: No-Go-Zonen: DHL stellt Paket-Zustellung in einigen Kiezen ein

Nachtrag: 26.11.2016 – 15:49 Uhr

Berlin atmet auf – DHL nimmt Paketzustellung wieder auf (Satire)

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Berlin – Rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft will DHL die Paketzustellung in den Elendsquartieren der Bundeshauptstadt wieder aufnehmen. Nachdem die Paketboten immer wieder Opfer von Raubüberfällen wurden und unzählige Fahrzeuge gestohlen wurden, hatte der Postdienstleister die Auslieferung vorübergehend gestoppt. >>> weiterlesen

Kai schreibt:

Die genannten Straßen im Artikel befinden sich überhaupt nicht im Ortsteil Wedding… sondern in Gesundbrunnen.

Die “Berliner Morgenpost” schreibt:

Wedding-Zentrum gehört unter den Berliner Kiezen seit Jahren zu den Kriminalitätsschwerpunkten. Laut Statistik der Polizei für 2015 wurden hier insgesamt 10.164 Straftaten erfasst. Damit liegt der Wedding, was die absoluten Straftaten betrifft, mit in der Spitzengruppe der Berliner Kieze. Im Jahr 2014 waren es mit 10.667 erfassten Fällen allerdings noch 500 Straftaten mehr. Auch der Soldiner Kiez in Gesundbrunnen gilt als absoluter Kriminalitätsschwerpunkt.

Auf 100.000 Einwohner werden in Berlin insgesamt 16.000 Straftaten registriert. Dazu gehören aber nicht nur Gewalt, sondern auch Diebstahl und Betrug. Statistisch werden Körperverletzungen, Beleidigungen oder Diebstähle zum Nachteil von Kurierfahrern allerdings nicht erfasst. Die Polizei verwies zugleich auf die DHL und die Darstellung, dass es sich um Einzelfälle handle, und wehrte sich gegen die Darstellung, dass es in Berlin Gewalt-Kieze und No-Go-Areas gebe. Andere Express-Zusteller betonten zudem, dass sie keine Probleme in Berlin hätten. >>> weiterlesen

Die “Berliner Zeitung” schreibt:

„Ich fahre alleine“, zitiert der Berliner Kurier einen DHL-Fahrer. „Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich in der Prinzenallee halte und kurz darauf drei Personen mit Messer um mich herum stehen. Ich musste noch nicht zugestellte Pakete herausrücken.“ Besonders der Soldiner Kiez in Gesundbrunnen gilt als Kriminalitätsschwerpunkt. Hier liegt die Zahl der Straftaten im Berlinvergleich am höchsten. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Sicherheitsvorkehrungen: Weihnachtsmärkte rüsten auf – Mehr Polizisten, Personenkontrollen, Taschenverbote

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Angesichts anhaltender Terrorgefahr bleiben die Sicherheitsvorkehrungen auf deutschen Weihnachtsmärkten auch in diesem Jahr streng. In einigen Städten wird noch stärker kontrolliert als 2015, als die Märkte im Schatten der Anschläge von Paris standen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Wartet erst mal ab, wie es hier in 2 bis 3 Jahren aussehen wird! Massenvergewaltigungen, Einbrüche und Übergriffe im Sekundentakt. Frauen, Kinder, Alte, die sich auch tagsüber nicht mehr auf die Straße trauen. Banden, die offene Kriege in unseren Städten austragen. Verteilungskämpfe bis tief in die Mittelschicht hinein. Bewaffnete Bürger, Mord-und Totschlag und Bürgerkriegszustände wohin man schaut! Noch können Wir es stoppen! Zusammen!!!

Meine Meinung:

Sicherheitsvorkehrungen – bis die erste Bombe hochgeht? Oder wie in Nantes in Frankreich, wo ein „geistig verwirrter Mann“ (zu deutsch Moslem?) mit einem Kleinlaster in die Menschenmenge eines Glühweinstandes eines Weihnachtsmarktes reinfuhr, wobei 10 Menschen verletzt wurden? Happy Christmas!

Joachim schreibt:

Alles irgendwie pervertiert. Welch ein finanzieller Aufwand jetzt betrieben werden muss für die innere Sicherheit! Welch eine Bereicherung, die verhindert werden muss, durch Taschendiebe, Antänzer, Grapscher usw.. Welch eine Bereicherung zu wissen, dass man sich mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes in Gefahr begeben könnte. Eine völlig andere Art von Besinnlichkeit ist mit einmal vonnöten….Wie widersinnig ist das denn, anstatt kriminelle Ausländer des Landes zu verweisen oder festzusetzten, werden lieber Unsummen für die Sicherheit der Bevölkerung verpulvert! Was in diesem Lande abgeht, geht auf keine Kuhhaut mehr!

Heinz schreibt:

Das ist der Preis der Willkommenskultur, den Frau Merkel uns aufs Auge gedrückt hat. Ich gehe schon mit Widerwillen in die Innenstadt, Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, was da z.T. rumläuft. Da wird der Internethandel dankbar für sein und der Handel in eben jenen Bezirken kann das Kreuz machen. Das wirkt sich natürlich auch auf das Wahlverhalten aus, das ist schon klar.

Österreich: Robert Lugar (Team Stronach): Flüchtlinge sollen von der ersten Minute an arbeiten – Kein Geld für’s Nichtstun


Video: Robert Lugar: Flüchtlinge sollen von der ersten Minute an arbeiten (00:43)

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Siehe auch:

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

27 Sep

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Gerwald_Claus-BrunnerIn Berlin, wo Toleranz gerne mit Gleichgültigkeit verwechselt wird, muss man sich nicht wundern, wenn jemand eine nackte und gefesselte Leiche auf einer Sackkarre durch die halbe Stadt schiebt, wie es der "Pirat" Gerwald Claus-Brunner tat [Bild links], der sich anschließend selber das Leben nahm. Gerwald Claus-Brunner war übrigens auch der Abgeordnete der Berliner Piraten, der den Einsatz von Panzern und Bombern gegen protestierende "Nazis" empfahl.

Diese Gleichgültigkeit der Berliner beschreibt Boris T. Kaiser wie folgt:

„In Berlin ist man sehr stolz darauf, dass jeder tun und lassen kann, was ihm gefällt. Zwar wollen in der Stadt immer weniger Leute arbeiten, aber auch das ist ok, solange irgendwer im Rest der Republik zahlt und immer genug Döner und Dosenbier auf den Tisch kommen. In der Hauptstadt suhlt man sich geradezu im Sumpf der Toleranz und dem Gefühl, dass alles gut wäre, wenn nur die ganze Welt so wäre wie Berlin.”

Dieses Laissez-fair-Verhalten rächt sich aber früher oder später. Wenn niemand mehr Verantwortung übernehmen will, dann schleichen sich Sitten, Gewohnheiten und Kulturen ein, die eine Stadt wie Berlin den Charm des "arm aber sexy" nehmen und in ein linksextremistisches und islamistisches Sodom und Gomorra verwandeln, in der Drogenhandel, minderjährige Stricher, kriminelle muslimischen Jugendbanden und verschleierte Frauen das Stadtbild dominieren.

In Berlins Schulen kann man dies bereits sehr deutlich beobachten. Schüler der zweiten und dritten Klasse der Wolfgang-Amadeus Mozart-Schule im Bezirk Marzahn-Hellersdorf terrorisieren ihre Mitschüler und die Lehrer derart, dass die Eltern einen Brandbrief an den Bildungs-Senator schrieben, um auf die Zustände aufmerksam zu machen. Grundschüler haben Angst, in die Schule zu gehen. Boxen, Tritte, Schläge auf dem Schulhof sind in der Amadeus-Mozart-Gemeinschaftsschule in Hellersdorf an der Tagesordnung: Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart Schule (01:36)

Arabische Großfamilien, die ihre eigenen Gesetze haben und oft tief in Gewalt und Kriminalität verstrickt sind, breiten sich immer weiter aus, nehmen eigene Straßen, ganze Stadtviertel in Besitz, in denen selbst die Polizei sich nicht mehr hineintraut. Die Autonomen und Gutmenschen kratzt das nicht, solange sie nicht selber davon betroffen sind. Genau so wenig kümmert es sie, wenn muslimische Frauen und Mädchen zwangsbeschnitten, zwangsverheiratet und in ein Stoffgefängnis gezwängt werden. Aber genau für diese Entwicklung, für die Islamisierung Berlins, werden sich Rot-Rot-Grün einsetzen, wenn sie erst einmal in Berlin regieren.

Eines Tages ist es auch bei den linken Träumern mit Minirock, Party und Alkohol vorbei, wenn nämlich die Scharia-Polizei durch Friedrichshain-Kreuzberg patrouilliert und jeden verprügelt, der die Gebote der Scharia missachtet. Und sobald diese linken Grünschnäbel der Pubertät entschlüpft sind und eigene Kinder haben, die sie in den Kindergarten oder in die Schule schicken, werden sie erschreckt feststellen, welche Hölle sie ihren Kindern zumuten. Diese Hölle aber haben sie selber erschaffen. Und diese Hölle breitet sich wie ein Krebsgeschwür immer weiter in Berlin aus.

Aber so weit reicht im Allgemeinen nicht das Hirn der linken Träumer. Sie glauben immer noch, sie könnten friedlich und einvernehmlich mit den Muslimen zusammenleben. Sie glauben immer noch, die Muslime werden sich schon integrieren. Man sehen, wer sich da wo integriert? Spätestens, wenn die Muslime die Linken aus Kreuzberg vertreiben, werden sie vielleicht aus ihren Multikultiträumen erwachen. Wer nicht erkennt, wer die wahren Feide sind, lernt sie spätestens kennen, wenn er das Messer am Hals spürt. Solange amüsiert man sich auf der Partymeile bei Döner und Dosenbier und verortet den Feind rechts.

Boris Kaiser über die Berliner Gutmenschen und "Lebenskünstler":

„Die Deutschen-Feindlichkeit an Berliner Schulen, ganze Stadtteile beherrschende, kriminelle arabische Großfamilien oder Frauen, die schon lange nicht mehr in kurzen Röcken oder auch einfach nur unverschleiert durch die kulturell überbereicherten Bezirke der Stadt gehen können, sind kein Thema für Berlins Gutmenschen und Lebenskünstler. Berlins Feministinnen diskutieren lieber über die Einführung von Ampelfrauen, als über die innerfamiliäre Unterdrückung der Frauen und Mädchen in Einwandererfamilien.”

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Babyboom in Deutschland bei ausländischen Müttern – 148.000 Babys von türkischen, polnischen rumänischen und syrischen Müttern

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2015 kamen in Deutschland 148.000 Babys von Müttern mit ausländischer Staatsangehörigkeit zur Welt. Damit hatte jedes fünfte Neugeborene eine ausländische Mutter – so viele wie nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Deutschlands Statistiker melden neue, ungewöhnliche Rekorde: 2015 kamen in Deutschland 148.000 Babys von Müttern mit ausländischer Staatsangehörigkeit zur Welt.

Damit hatte jedes fünfte Neugeborene eine ausländische Mutter – so viele wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Der Kindersegen der Türkinnen, Polinnen, Rumäninnen oder Syrerinnen beflügelt die Geburtenraten, keine Frage. Er wird aber auch die Kindergärten und Schulen im Land vor ganz neue Herausforderungen stellen. Davon sind Bildungsforscher überzeugt und fordern mehr Geld und bessere Qualität vor allem für die frühkindliche Bildung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Deutschland herrscht nun also das selbe Bild, wie vor einigen Jahren in London, wo 80 Prozent aller Mütter einen Migrationshintergrund hatten. Und in einigen Jahren ist Deutschland genau so islamisiert, wie Großbritannien heute. Wenn ein britisches Kind geboren wird haben gleichzeitig vier Kinder Eltern die entweder aus Indien, Polen, Sri Lanka, Somalia, Afghanistan oder Pakistan kommen. Insgesamt kommen die Kinder aus 104 unterschiedlichen Nationen. Außerdem bekommen die ausländischen Mütter meist mehr Kinder als die britischen Mütter.

Und der deutsche Michel liegt immer noch im Koma. Es ist längst Zeit für eine Revolution, für einen Volksaufstand gegen die deutsche Bundesregierung, die Deutschland, seine Kultur, seine soziale Sicherheit, seinen Wohlstand, seine Wirtschaft, sein Gesundheitssystem, sein Bildungswesen und seine Infrastruktur vorsätzlich und bewusst zerstört und Deutschland islamisiert. Und deutsche Mütter (Kindermörder) treiben ihre Kinder lieber ab. Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Sachsen: Gewalt gegen Rettungskräfte: Schusssichere Westen für Notärzte

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Hinter der nächsten Tür kann alles warten: Das ist der Berufsalltag von Rettungskräften, Notärzten und Sanitätern. Und viel zu oft wartet hinter der besagten Tür auch Gewalt gegen die Retter. Die steigende Zahl solcher Fälle hat dazu geführt, dass der erste Landkreis in Sachsen aufgerüstet hat: Schusssichere Westen im Notarztauto sind dort Standardausrüstung. Bei einer internen Mitarbeiterumfrage kam zutage, dass die Krankenwagenretter 172 Mal im Jahr angegriffen wurden: bespuckt, bedroht oder beleidigt. >>> weiterlesen

Arne schreibt:

Natürlich, es sind hauptsächlich Demenzkranke [die die Rettungskräfte angreifen], wie konnte ich nur etwas anderes denken. Zur Strafe schaue ich heute den ganzen Tag Fernsehen und melde mich freiwillig bei IM Viktoria [Anetta Kahane].

REXt schreibt:

Bei diesem Bericht wird wieder einmal schön abgelenkt, vor wenigen Tagen 2 Vorfälle in Gelsenkirchen, diese Täter waren nicht dement! Sondern hatten eine andere Auffassung, redeten von Ehrverletzung, und sind deshalb tätlich geworden! Bestimmt gibt es auch verbale Angriffe von Betrunkenen, unter Drogen stehenden, dementen Patienten. Aber solche Nachrichten sind bei Medien beliebter, als tätliche Angriffe auf Sanitäter und Polizisten von Merkels eingeladenen Gästen und Parallelgesellschaften!

Kritiker schreibt:

Es ist beschämend zu sehen, wie unser Land immer mehr verkommt und die Politik scheint nicht nur unfähig, sondern eben so unwillig zu sein hier mal mit aller Härte der wachsenden Kriminalität zu begegnen.

Schwedens Polizei verliert zunehmend die Kontrolle: Mittlerweile 55 "No-go-Zonen"

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Schweden hat traditionell zwar eine sehr liberale Einwanderungspolitik, seit Beginn der Flüchtlingskrise hat das skandinavische Land allerdings mit steigender Kriminalität zu kämpfen. Besonders bei Diebstählen, Sexualdelikten und Bandenkriminalität verzeichnet die schwedische Polizei Zuwächse. 55 Gebiete im ganzen Land werden von den Beamten bereits als "No-go-Zonen" geführt. Schwedische Medien berichten, die Polizei verliere zunehmend die Kontrolle. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Video: Syrische Islam-Expertin Laila Mirzo: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“

Michael Klonovsky über unser aller Domina: „Keine Obergrenze“

Ingrid Carlqvist: Schweden: Die zügellosen Vergewaltigungen durch Migranten gehen weiter

20 Jul

schweden-zuegellose-vergewaltigungenMai 2016: Ein Monat Islam und Multikulti in Schweden – ein Monat Terror, Gewalt und sexuelle Übergriffe

Englischer Originaltext: Sweden: Rampant Sexual Assaults Steam On

Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Die Polizei veröffentlichte einen Bericht, der feststellte, dass Schweden bei körperlicher und sexueller Gewalt gegen Frauen, sowie bei sexueller Belästigung und Stalking an der Spitze der EU-Statistik liegt. Der Bericht stellte eindeutig fest, dass die Täter „junge Asylbewerber” und „ausländische Männer” sind, die die überwiegende Mehrheit der gemeldeten Verbrechen begehen.

  • Was die weit verbreiteten sexuellen Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern betrifft, sagte die Polizei, dass in vier von fünf Fällen die Täter „unbegleitete (minderjährige) Flüchtlingskinder” waren.

  • Eine Umfrage des Nationalen Rates für Gesundheit und Wohlfahrt (Socialstyrelsen) deutet an, dass bis zu 38.000 Frauen in Schweden weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) unterzogen wurden. Doch Gesundheitsdienste helfen nur selten Frauen bei den mit FGM (Female Genital Mutilation (weibliche Genitalverstümmelung)) verbundenen Komplikationen.

  • Einem schwedischer Vater wurde gesagt, dass er und seine beiden Kinder aus dem Haus, das sie von der Gemeinde mieten, geworfen würden – um Platz für eine Einwandererfamilie zu machen.

4. Mai: Der Terrorist, der kein Terrorist war, wie sich herausstellte, der aber von der Polizei durch ganz Schweden gejagt wurde im November 2015, Mutar Muthanna Majid, verlangte 1 Million Kronen (ca. $ 110.000) Schadenersatz von der schwedischen Regierung. Der Justizminister entschied jedoch, dass die Standard-Summe für zu Unrecht Inhaftierte genug Entschädigung war. Majid wurde vier Tage lang in Haft gehalten, was bedeutet, dass er 12.000 Kronen ($ 1.300) bekommt.

4. Mai: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kam dem schwedischen muslimischen Minister für Wohnungsbau Mehmet Kaplan zu Hilfe, der zum Rücktritt gezwungen wurde, nachdem seine Verbindungen zu Islamisten und Neofaschisten bekannt geworden waren, wie auch sein diffamierender Vergleich von Israel mit Nazi-Deutschland. Laut Erdogan jedoch war der erzwungene Rücktritt von Kaplan symptomatisch dafür, wie Muslime im Westen behandelt werden: „Schauen Sie sich nur an, was Schweden einem Muslim antut, der eine Stellung im Kabinett erreicht hat,” sagte Erdogan entrüstet.

4. Mai: Der oberste schwedische Gerichtshof soll entscheiden, ob ein Algerier, Karim Ageri, nachdem er mit dem Messer auf ein 16 Jahre altes Mädchen einstach, weil sie nicht mit ihm Sex haben wollte, aus Schweden abgeschoben werden soll. Am 10. November 2015 besuchten zwei schwedische Teenager-Mädchen ein Asylhaus für „unbegleitete Flüchtlingskinder” in der Metropolregion Stockholm. Karim Ageri, der behauptete, 16 Jahre alt zu sein, betatschte eines der Mädchen, das aus einem Fenster stieg, um von ihm weg zu kommen. Ageri folgte ihr dann und schlitzte ihr Gesicht zweimal mit einem Messer auf.

Der Staatsanwalt argumentierte in diesem Fall, dass Ageri mindestens 21 Jahre alt ist, und deshalb als Erwachsener bestraft und nach Verbüßung seiner Strafe abgeschoben werden sollte. Allerdings war das Amtsgericht nicht einverstanden und verurteilte den Algerier zu Jugendarrest. Das Berufungsgericht erhöhte die Strafe auf 18 Monate Gefängnis, gefolgt von der Abschiebung. Die Anklägerin My Hedström sagt, sie freut sich nun darauf, den Fall vor den Obersten Gerichtshof zu bringen, um einen Präzedenzfall zu bekommen, wie „Flüchtlingskinder”, die schwere Straftaten begehen, juristisch behandelt werden sollen.

4. Mai: Der Nationale Rat für Gesundheit und Wohlfahrt berichtet, dass die große Zahl der Asylbewerber, die im Jahr 2015 nach Schweden kamen, eine große Belastung für das schwedische Gesundheitssystem darstellt, vor allem in Grundversorgung, Zahnpflege und Psychiatrie. Sprachbarrieren, kombiniert mit einem Mangel an Dolmetschern, verschärften das Problem. Viele Asylbewerber haben schlechte Zähne, und 20-30% haben vermutlich psychiatrische Probleme. Erhöhter Druck auf das Gesundheitswesen hat zu einem Mangel an Krankenhausbetten, beschränkter Verfügbarkeit und längeren Wartezeiten geführt.

5. Mai: Fünf „unbegleitete Flüchtlingskinder” mit dem Verdacht grober sexueller Nötigung wurden festgenommen und in Untersuchungshaft genommen. Die Verdächtigen, die behaupten, Teenager um die 15 zu sein, griffen angeblich einen jungen Mann im Asylhaus an, in dem sie alle untergebracht waren. Das Verbrechen wurde ursprünglich als Vergewaltigung eingestuft, aber später auf grobe sexuelle Nötigung, schwere Körperverletzung und rechtswidrige Bedrohung umgeändert.

5. Mai: Khalid Salim Tarabeih, 20, wurde zu 18 Monaten Haft wegen Vergewaltigung von Kindern verurteilt. Laut der Anklageschrift, versprach Tarabeih, Alkohol zu kaufen für ein 14-jähriges Mädchen, aber sobald sie allein in einem Waldgebiet waren, verlangte er im Gegenzug Sex. Er sagte dem Mädchen, dass er eine Zeit lang wegen Gewaltverbrechen gesessen hatte, was sie so sehr verängstigte, dass sie es nicht wagte, Widerstand zu leisten, als er sie vergewaltigte. Da Tarabeih schwedischer Staatsbürger ist, kann er nicht abgeschoben werden. (ich kann verstehen, wenn einige das anders sehen…)

8. Mai: Die schwedischen Medien berichten fast nie über die Gewalt und Frauenfeindlichkeit in Schwedens Immigrantengebieten, doch der norwegische Fernsehsender NRK strahlte eine Story aus über den berüchtigten Stockholmer Vorort Rinkeby, und zeigte, wie ihre eigenen Reporter dort angegriffen worden waren. In der Sendung sprach ein Polizist davon, wie die Polizei die Kontrolle über die schwedischen „No-Go-Zonen” verliert, ein Punkt, der von norwegischen Journalisten bewiesen wurde, die angegriffen und mit Steinen beworfen wurden.

9. Mai: Der Iraker Hosar Mahmood, 22, ist wieder einmal wegen Vergewaltigung verurteilt worden – diesmal wegen einer Frau im Krankenhaus. Im Jahr 2013 brach er in eine Wohnung ein, schlug seinen Besitzer massiv zusammen, und vergewaltigte dann seine Teenager-Tochter. Dafür wurde Mahmood zu vier Jahren Haft wegen schwerer Vergewaltigung verurteilt – wurde aber nach Verbüßung von zwei Dritteln der Zeit freigelassen, wie es in Schweden übliche Praxis ist.

Dieses Mal war das Urteil milder – zwei Jahre und zwei Monate. Er wird nicht abgeschoben werden, so das Gericht, weil ihm (von den geisteskranken schwedischen Sozialdemokraten) ein Daueraufenthaltsstatus gewährt wurde. (schwedische Staatsangehörigkeit entziehen, ausweisen, so einfach geht das)

9. Mai: Die Angst, dass Schweden islamisiert wird, war offensichtlich, als die Nachricht bekannt wurde, dass eine neue Moschee in Halmstad geplant ist. Die Gemeinde erhielt viele wütende E-Mails, wie zB:

  • „In Schweden Moscheen zu bauen bedeutet, dass Sie die Mörder in die eigene Nation willkommen heißen.”
  • „Es werden sich bewaffnete Muslime in den Moscheen versammeln.”
  • „Die Leute werden die Waffengesetze ignorieren und sich selbst bewaffnen, wenn Sie die muslimische Invasion nicht stoppen.”

Ein Vertreter der muslimischen Gruppe, die die Moschee bauen will, sagte im schwedischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk: „Es gibt viele Muslime in Halmstad, und ich denke, es ist nur fair, dass sie eine Moschee bekommen, in die sie gehen können.”

9. Mai: Ein Bericht des Nationalen Rates für Wohnungsbau und Planung stellte fest, dass es in vier von fünf schwedischen Gemeinden einen Mangel an Wohnraum gibt. Jugendliche und ältere Menschen sind am schlimmsten dran. Der Grund dafür ist das rasche Bevölkerungswachstum aufgrund der Dritte-Welt-Asyl-Immigration, die sich wohl fortsetze und das Problem verschärfen werde.

9. Mai: Eine Mutter von drei Kindern aus dem Dorf Höör öffnete ihr Heim für zwei „unbegleitete Flüchtlingskinder”, und ließ Sie ins Zimmer ihrer 10-jährigen Tochter einziehen (wie kann man so naiv sein?). Einer der Männer, Isak Andai aus Eritrea, der behauptet, er sei 15 Jahre alt, schlich sich eines Nachts in das Bett der Tochter und begann, sie sexuell zu belästigen. Andai, von dem angenommen wird, dass er deutlich älter ist als 15, wurde zu Jugendarrest verurteilt und wird nicht abgeschoben.

9. Mai: Ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Kongo wird in Haft genommen, weil er im Verdacht steht, einen Abfalleimer in der Hütte, wo er in Pite havsbad lebte, in Brand gesetzt zu haben. Das Feuer wurde gelöscht, doch gemäss der Anklage gab es ein großes Risiko, dass es sich ausbreitete. Pite Havsbad ist einer der größten europäischen Badeorte, der den Spitznamen „Die schwedische Riviera” hat. Im Januar 2016 machte sein Besitzer einen Deal mit der Immigrationsbehörde, 1000-2000 Asylbewerber zu beherbergen, vor allem in den Wintermonaten.

11. Mai: Eines der vielen „unbegleiteten Flüchtlingskinder,” das sich in letzter Zeit damit vergnügte, andere in öffentlichen Schwimmbädern sexuell zu belästigen, wurde schuldig gesprochen, an einem Pool in Överkalix drei Mädchen im Alter von 8 bis 10 Jahren sexuell belästigt zu haben. Der Mann, der behauptet, er sei 16 Jahre alt, wurde zu 35 Stunden gemeinnütziger Arbeit und 16.000 Kronen (ca. $ 1.800) Schadenersatz verurteilt.

11. Mai: Das Amtsgericht Södertörn verurteilte kürzlich einen syrischen Mann zu fünf Jahren Gefängnis, gefolgt von Abschiebung, für schwerer Körperverletzung in Syrien im Jahr 2012 und Verbrechen gegen das Völkerrecht. Unter den Beweis gegen ihn war ein Film, wo er zu sehen war, wie er einen gefesselten Mann schwer verletzte. Das Urteil wurde dem Berufungsgericht vorgelegt. Dort angekommen, jedoch, tauchte das Opfer auf und sagte, dass er aussagen wolle, weshalb der Fall an die Vorinstanz zur erneuten Verhandlung zurückverwiesen wurde.

Gemäss dem Opfer gehörten der Täter und er derselben Rebellengruppe an, und der Grund für den Missbrauch war ein Konflikt zwischen den Männern. Das Amtsgericht wies daher die Anklage wegen Verbrechen gegen das Völkerrecht ab und verurteilte den Syrer nur wegen schwerer Körperverletzung. Dennoch brachte die Beschreibung des Opfers, wie er mehrere Tage lang gefesselt und gefoltert worden war, das Gericht dazu, die Strafe zu verschärfen auf sieben Jahre Haft, Abschiebung und Schadenersatz in Höhe von 268.000 Kronen (30.000 $).

13. Mai: Schweden und Marokko unterzeichneten eine Vereinbarung über die vielen marokkanischen Straßenkinder, die durch die Straßen von Stockholm und Göteborg ziehen – sie sollen in ihre Heimat zurück abgeschoben werden. Die Verhandlungen sind seit geraumer Zeit im Gange, kamen aber nicht voran, bis Schweden vor ein paar Monaten abrupt seine Pläne aufgab, die unabhängige Demokratische Arabische Republik Sahara in der Westsahara, einer Region, die von Marokko besetzt ist, anzuerkennen. Innenminister Anders Ygeman, der für die Verhandlungen verantwortlich ist, bestreitet, dass diese Entscheidung Einfluss hatte auf Marokkos neu entdeckten Wunsch, seine jungen Bürgern wieder Zuhause willkommen zu heißen.

14. Mai: Zwei in schwarze Burkas gekleidete Räuber hatten es auf einen Handy-Shop im Stockholmer Vorort Nacka abgesehen, wo sie das Personal dazu zwangen Handys im Wert von etwa 500.000 Kronen zu übergeben ($ 55.000). Die Polizei veröffentlichte Überwachungsvideos vom Raub, die bei der Identifizierung der Räuber keine große Hilfe waren, da sie vollständig durch die Burkas bedeckt waren.

16. Mai: Das Stockholmer Bezirksgericht verurteilte einen anderen „Schweden” des Völkermords in Ruanda. Der 61-jährige Mann, jetzt ein schwedischer Staatsbürger, behauptete, dass er unschuldig sei und dass die Beweise gegen ihn fabriziert seien. Die Anklage betraf fünf verschiedene Massaker, in denen rund 800.000 Menschen ermordet wurden. Der Mann wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Im Jahr 2013 schaffte es ein anderer Ruander, Stanislas Mbanenande, der behauptet hatte, Flüchtling zu sein, jedoch ebenfalls zu lebenslänglich verurteilt wurde für ein ähnliches Verbrechen, ein schwedischer Staatsbürger zu werden.

16. Mai: Ein eritreischer Mann wurde verhaftet, der im Verdacht steht, eine Vergewaltigung in einem Restaurant im Zentrum von Stockholm begangen zu haben. Der Mann war zuvor im Verdacht, auf einer eritreischen Party eine Frau tätlich angegriffen zu haben. Diese Anklage wurde jedoch fallen gelassen, als klar wurde, dass es tatsächlich die Frau war, die den Mann angegriffen hatte, und dabei sie beide verletzte.

16. Mai: Grünen-Vertreter Yasri Khan, jetzt für die Verweigerung des Händedrucks einer weiblichen TV-Reporterin bekannt, hat, wie sich herausstellte, enge Verbindungen zur islamischen Terrorgruppe Pulo in Thailand. Khans Vater, Samsudine Khan, auch ein Einwohner von Schweden, ist stellvertretender Vorsitzender der Gruppe, die Bombenanschläge und Schießereien gegen Zivilisten und andere „legitime” Ziele durchgeführt hat. Nachdem 13 Menschen durch eine Bombe getötet wurden im März 2013, kommentierte Yasri Khan die Tat in der Bangkok Post. Er warnte, dass die Gewalt weitergehe, wenn die Regierung nicht die „Wurzelprobleme” löse, die die separatistischen Bewegungen geschaffen haben.

16. Mai: Zwei Roma wurden in Untersuchungshaft genommen wegen 60 Fällen von Diebstahl gegen ältere Menschen. Die Männer riefen jeweils Senioren an und stellten sich als Handwerker dar, die etwas in der Residenz zu überprüfen geschickt worden seien. Einmal drinnen, lenkte einer der Männer das Opfer ab, während der andere Geld und Wertsachen stahl. Diejenigen, die zögerten, die Roma ins Haus zu lassen, wurden mit saftigen „Bussen” von mehreren tausend Kronen bedroht. Die Verbrechen wurden in einer Reihe von verschiedenen Städten begangen; die Polizei von Malmö steckte beträchtliche Ressourcen in die Verfolgung der Männer.

17. Mai: Ein 30-jähriger arabischer Asylwerber wurde der Körperverletzung verurteilt, nachdem er seine Frau vor ihrem sechsjährigen Sohn mit einem Gürtel geschlagen hatte. Der Missbrauch fand in einem Asylhaus auf der Insel Öland statt, und wurde gestoppt, als das Personal eingriff. Der Mann wurde zu 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

17. Mai: Die Osbecksgymnasiet High School in Laholm war gezwungen, zusätzliche Mitarbeiter einzustellen, um Schülerinnen vor täglichen unangemessenen sexuellen Avancen zu beschützen. In einem Brief an die Schule schrieben die Eltern der Mädchen, dass „ihnen hinterhergepfiffen, nachgerufen und nachgeschrieen wird in fremden Sprachen, und dass heimlich fotografiert werde.”

schweden_zuegellose_vergewaltigungenHosar Mahmood (links), 22, wurde im Mai der Vergewaltigung einer Frau im Krankenhaus für schuldig befunden und zu zwei Jahren und zwei Monaten verurteilt. Zuvor saß er 2013 für eine kurze Gefängnisstrafe wegen eines anderen Verbrechens, als er in eine Wohnung einbrach, seinen Besitzer massiv zusammenschlug, und dann seine Teenager-Tochter vergewaltigte. Rechts: Die Osbecksgymnasiet High School in Laholm war gezwungen, zusätzliche Mitarbeiter einzustellen, um weibliche Studenten vor täglichen unangemessenen sexuellen Avancen zu schützen, vor allem von Schülern mit Migrationshintergrund.

18. Mai: Die Polizei veröffentlicht einen Bericht – „Die aktuelle Situation in Bezug auf sexuelle Übergriffe und Handlungsvorschläge” („Lägesbild över sexuella ofredanden samt förslag bis åtgärder”), der darauf hinweist, dass Schweden an der Spitze der EU-Statistiken steht bezüglich sexueller Gewalt gegen Frauen, sexueller Belästigung und Stalking. Der Bericht stellt eindeutig fest, dass es „Asylbewerber-Jungs” und „ausländische Männer” sind, die die überwiegende Mehrheit der gemeldeten Verbrechen begehen.

Was die weit verbreiteten sexuellen Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern betrifft, sagt die Polizei, dass in vier von fünf Fällen die Täter „unbegleitete Flüchtlingskinder” waren. In einem Anhang zum Bericht werden jedoch alternative Theorien über „die nordische Alkoholkultur” und die schwedischen „nicht-traditionellen Geschlechterrollen” hervorgehoben.

18. Mai: Die Verkehrsgesellschaft LLT in Luleå gab bekannt, dass sie Kurse für Neueinwanderer durchführen werde – über die Kunst des Busfahrens. Die Idee entstand, nachdem etwa 20 afghanische „unbegleitete Flüchtlingskinder” eine heftige Auseinandersetzung mit einem somalischen Busfahrer hatten. In anderen Teilen von Schweden gibt es Kurse, wie man den Müll rausbringt, wie ein Lichtschalter benutzt wird, wie die Haustür entriegelt wird, und so weiter. Die Bus-Schulung wird den Neuankömmlingen beibringen, was Buspässe und Bushaltestellen sind, wie sie funktionieren, und andere nützliche Dinge.

18. Mai: Zwei Brüder wurden jeweils zu drei und drei-ein-halb Jahren Gefängnis verurteilt – sowie Abschiebung – für Menschenschmuggel. Die Brüder transportierten offenbar fünf behinderte Menschen von Bulgarien nach Schweden, zwangen sie dazu, für bis zu zwölf Stunden am Tag auf der Straße zu betteln, und nahm ihnen dann ihr Geld ab. Während eines Zeitraums von fünf Monaten machten die Brüder mindestens 300.000 Kronen (33.000 $) von den Bettlern.

18. Mai: Eine Studie des Nationalen Rates für Kriminalprävention (Brottsförebyggande rådet, BRA) hat gezeigt, dass nur einer von fünf wegen Vergewaltigung verurteilten Ausländern auch zu Abschiebung verurteilt wird. Als Grund wurde angegeben, dass sie registrierte Einwohner sind und somit eine Verbindung nach Schweden angenommen wird. Die Studie erwähnt nicht, wie sich die Opfer darüber fühlen.

19. Mai: Eine weitere Gruppenvergewaltigung , diesmal einer Minderjährigen, wurde in Växjö enthüllt. Vier Jugendliche nicht-westlicher Herkunft wurden verhaftet für die Vergewaltigung des Mädchens irgendwann am Wochenende vom 7. bis 8. Mai. Es wurden keine weiteren Details bekannt gegeben.

20. Mai: Vier der vielen marokkanischen Straßenkinder, die sich illegal in Schweden aufhalten, begingen einen besonders brutalen Raub gegen eine 87-jährige Frau. Die vier brachen in das Haus der Frau ein, hielten sie in einem Würgegriff, bis sie ohnmächtig wurde und ihren Kopf beim Sturz hart aufschlug. Sie rissen ihr dann Ringe von den Fingern und fügten ihr dabei starke Quetschungen zu.

Die jungen Männer wurden dank Überwachungsvideos von einer nahe gelegenen U-Bahn-Station, dank denen sie mit dem Verbrechen in Verbindung gebracht werden konnten, erwischt und anschließend für schuldig befunden. Ein Mann wurde zu fünf Jahren Gefängnis und Abschiebung verurteilt, der andere zu Jugendhaft für ein Jahr und vier Monate. Die anderen beiden beanspruchten, unter 15 zu sein, weshalb sie nicht verurteilt werden konnten.

21. Mai: Eine Umfrage des Nationalen Rates für Gesundheit und Wohlfahrt (Socialstyrelsen) deutet an, dass wahrscheinlich bis zu 38.000 Frauen in Schweden weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) unterworfen worden sind. Gesundheitsdienste helfen Frauen mit den mit FGM verbundenen Komplikationen jedoch nur selten. Hayat Bihi aus Somalia sagte dem schwedischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, (Sveriges Radio):

„Als ich meinen Gesundheitscheck hatte, fragte mich niemand, ob ich Genitalverstümmelung unterzogen worden war. Es hat mich etwas an Somalia erinnert, wo niemand nach der Gesundheit von Frauen fragt oder sich um sie kümmert. Ich wünschte, alle Mädchen und Frauen würden danach gefragt.”

23. Mai: Youssaf Khaliif, das somalische „unbegleitete Flüchtlingskind”, das am 25. Januar eine junge Sozialarbeiterin, Alexandra Mezher, erstochen hat, wurde angeklagt. Frau Mezher arbeitete allein im Asylhaus für unbegleitete Kinder, wo Khaliif zum Zeitpunkt des Mordes lebte. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft stach er sie dreimal mit einem Messer – in den Rücken, den Oberschenkel und die Hand.

Der Stich in den Oberschenkel durchtrennte eine Arterie, was dazu führte, dass Frau Mezher verblutete, bevor der Krankenwagen sie erreichte. Youssaf Khaliif behauptet immer noch, er sei 15 Jahre alt, aber nach von Staatsanwältin Linda Wiking bestellten Alterstests ist er mindestens 18, und wird daher als Erwachsener abgeurteilt.

23. Mai: Eine Gruppe von arabischen Männern, die Asylbewerber sind, haben gemäß Zeugen systematisch Frauen auf einem Late-Night-Bus in Umeå sexuell belästigt. Ein Zeuge behauptet, dass die Polizei zunächst ablehnte, einen Rapport über die Angelegenheit einzureichen, doch nachdem eine große Zahl von Menschen sich beschwerten, arbeitet die Polizei jetzt aktiv daran, auf den Bussen die Ordnung wieder herzustellen.

24. Mai: Ein 24-jähriger Palästinenser, Omar Ali Abdalsalam wurde zu lebenslanger Haft und Abschiebung verurteilt, weil er seine Freundin im Dezember 2015 in einem Park in Oskarshamn zu Tode gewürgt hatte. Abdalsalam, der Vorstrafen hat wegen Gewalt gegen Frauen, mit denen er Beziehungen führte, gab zu, dass er zu seiner Freundin gewalttätig gewesen war, bestritt aber jede Tötungsabsicht. Er wurde auch zur Zahlung von Schadenersatz in Höhe von 350.000 Kronen ($ 39.000) an die Familie der Frau verurteilt.

24. Mai: Der Polizeibeamte Hanif Azizi sagte der Tageszeitung Metro, dass Steinwürfe gegen die Polizei mehr oder weniger alltäglich geworden sind:

„Dieses Wochenende war ich mit meinen Kollegen arbeiten. Bei drei Gelegenheiten wurden wir Steinwürfen unterzogen. Am Freitag bekamen wir einen Anruf, ins Zentrum von Rinkeby zu gehen, wo der Rettungsdienst versuchte, ein in Brand stehendes Auto zu löschen. Als die Polizei eintraf, wurden wir zwei verschiedene Male mit Steinen beworfen.”

In Landskrona haben einzelne Polizeibeamte und die Polizeistation so viele schwere Drohungen erhalten, dass die Polizei die Erlaubnis beantragt hat, Überwachungskameras in der Polizeistation zu installieren.

25. Mai: Das schwedische Arbeitsgericht verurteilt einen Araber, Samy Makram Buchra Tawadrous, 50.000 Kronen ($ 5500) Schadenersatz an eine 19-jährige Frau zu zahlen, die während ihrer Gehaltsverhandlung auf seinem Schoß sitzen musste. Die Frau war widerstrebend, aber ihr Chef beharrte darauf. Er wollte dann Umarmungen und Küsse, und versprach, dafür zu sorgen, dass sie eine Gehaltserhöhung bekommt. Nach dem Vorfall hatte die Frau Angst, zur Arbeit zurückzugehen und meldete ihren Chef dem Arbeitsgericht. Der Mann gestand, was geschehen war, aber hatte nicht das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben.

25. Mai: Abo Raad, Imam der Moschee Gävle, die für ihre Hasstiraden und engen Verbindungen zu Terroristen bekannt ist, wurde zu einem Seminar im schwedischen Parlament eingeladen. Das Seminar wurde vom parlamentarischen Intergruppennetzwerk gegen Diskriminierung und Ehrengewalt organisiert. Parlamentarierin Jonas Lundgren verteidigte Raads Engagement: „Wir luden ihn ein, weil er leider eine Person mit einer bestimmten Macht über Muslime in Schweden ist. Außerdem ist er eine, gelinde gesagt, sehr umstrittene Person.”

26. Mai: Khurshed Karimow, ein 26-jähriger muslimischer Einwanderer aus Tadschikistan, wurde für den Mord an seinem Chef angeklagt. Laut der Anklageschrift stach Karimow 60 mal auf seinen Arbeitgeber ein, angeblich weil er „islamophob” war. Der Mörder lebte in einem Wohnwagen auf dem Anwesen seines Arbeitgebers und half ihm bei einer breiten Palette von Aufgaben.

Karimow sagte der Polizei, dass er am 27. Januar im Haus war, als er seinen Chef die Worte „fucking Muslim” und „fucking Idiot” murmeln und ihn sagen hörte, dass er „fucking Muslims ficken würde.” Nach dem Mord kritzelte Karimov Nachrichten an die Wände – „Allahu Akbar”, „Frankreich” und „Charlie”, letzteres eine scheinbare Bezugnahme auf den Terroranschlag gegen die Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris im Jahr 2015.

27. Mai: Nach einer kurzen Untersuchung beschloss die Regierung, dass neu eingetroffene Migrantenkinder die Wartelisten für Schulen in freier Trägerschaft umgehen dürfen. Diese Regel wird Schulen mit einer großen Anzahl von Bewerbern noch strenger auferlegt, und bedeutet, dass die schwedischen Kinder, die schon lange Zeit gewartet haben, umgangen werden. Mattias Karlsson, Gruppenleiter für die Schwedendemokraten im Parlament, wütete gegen die Idee:

„Das sagt etwas über die Lage der Nation, wenn der zuständige Minister damit prahlt, effizient zu sein, wenn es darum geht, ein Gesetz auszuarbeiten, das gegen die eigenen Bürger des Landes in Bezug auf Nicht-Bürger diskriminiert, und wenn die so genannte „Opposition” des rechten Flügels sagt, das sie damit zufrieden sei. Jeder sollte zurücktreten!”

31. Mai: Die Immigrationsbehörde warnte, dass es vielleicht einige Turbulenzen in Asylheimen geben könnte, wenn das Gesetz am 1. Juni ändert. Ab diesem Datum können Migranten, deren Asylanträge abgelehnt wurden, nicht mehr kostenlos wohnen, noch sonstige Zuwendungen erhalten. Derzeit gilt dies für 1.700 Menschen.

31. Mai: Der schwedische öffentlich-rechtliche Fernsehsender Sveriges Television sendete eine Story über die Lebensbedingungen von Frauen in Asylhäusern. Frauen bilden nur etwa einen Drittel der Bewohner der Asylhäuser im Land; die befragten Frauen sprachen über weit verbreiteten sexuellen Missbrauch. Eine Frau sagte: „Ich habe Angst, und wenn ich morgens aufwache, schlägt mein Herz so schnell. Ich gehe nach draußen, aber es fühlt sich an, als ob mich jeder beobachtet. Augen starren mich von oben bis unten an.”

31. Mai: Einem schwedischen Vater wurde gesagt, dass er und seine beiden Kinder aus dem Haus, das sie von der Gemeinde gemietet haben, hinausgeworfen werden – um Platz zu machen für eine Einwandererfamilie. Der Vater, Uffe Rustan, sagte der Lokalzeitung Mitti: „Es fühlt sich an, als ob ich weniger wert bin, obwohl ich Steuern zahle und meine Kinder hier zur Schule gehen. Wenn nur eine Tagesstätte eingezogen wäre oder sowas. Aber man kann nicht eine Familie zugunsten einer anderen Familie auf die Straße setzen.”

Ingrid Carlqvist ist in Schweden lebende Journalistin und Autorin, und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Quelle: Schweden: Zügellose Vergewaltigungen gehen weiter

Meine Meinung:

Was in Schweden stattfindet ist ein Krieg der Grünen und Sozialdemokraten gegen das eigene Volk. Schweden ist ein Irrenhaus und man kann nur hoffen, dass in Schweden bald aufwachen und die Sozialdemokraten und die Grünen, die Schweden zu diesem Irrenhaus gemacht haben, zum Teufel jagen und sämtliche Muslime aus ihrem Land vertreiben, denn sonst vertreiben die Muslime die Schweden aus ihrem eigenen Land. Schuld an dieser Geisteskrankheit sind die Linken, über die Fjordman schrieb: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus – Scheiß Kommunisten!!!

Schwedens Vergewaltigungsproblem: Hilflose Polizei verteilt „Rühr-mich-nicht-an!“-Bänder auf Festivals

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Auf Festivals in Schweden sind die sexuellen Übergriffe auf Frauen dramatisch gestiegen. Um den Frauen und Mädchen Mut zu machen, verteilte die Polizei Armbänder auf denen geschrieben stand: „Rühr-mich-nicht-an!“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Schweden (die schwedischen Grünen und Sozis) haben doch echt ein Rad ab. Anstatt die kriminellen Migranten auszuweisen, solch eine kindische Aktion. aber wer die Grünen und die Sozis wählt, hat es auch nicht anders verdient.

Thorsten schreibt:

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Dazu passt, bei Breitbart: "Schwedische Mädchen bei Anti-Rassismus-Festival von Migranten vergewaltigt". Das nennt man dann wohl Ironie des Schicksals …

Köln Silvesternacht: Schock-Bericht im UntersuchungsausschussFrau schwanger nach Vergewaltigung bei Sex-Mob

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„Sie wurde von ihrer Freundin getrennt, hin und her gestoßen von Mann zu Mann", berichtet Mahr von der anonymen Anruferin. Dann wurde sie auf dem Boden vergewaltigt. „Sie sah wenige Meter neben ihr noch ein anderes Mädchen liegen, versuchte, dem anderen Mädchen zu signalisieren – mach die Augen zu. Die Männer drehten ihr den Kopf weg, richteten ihn auf den Täter.“ >>> weiterlesen

akif-pirincci_akif-auf-achse Akif auf Achse

Siehe auch:

Kerpen: 16-jähriger Intensivtäter begeht 30 Straftaten in neun Monaten

Yves Mamon: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

Rapefugees: „Schatzi, Baby komm her oder ich stech dir ein Messer in die …?“

Die islamische Friedensreligion und der Ejaculatio preacox (vorzeitige Samenerguss)

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

Akif Pirincci: Armes RTL 2 und der kleine Hosenscheißer des Gaucklers

Daniel Pipes: Muslimische "No-Go-Areas" in Europa?

19 Dez

Originaltext: Muslim "No-go Zones" in Europe?

Übersetzung: H. Eiteneier

sharia-europe-020Scharia kontrollierte Zone: Kein Alkohol – Keine Musik & Keine Konzerte – Keine Spielhallen – Keine Prostitution – Keine Drogen & Keine Zigaretten [1]

[1] Die Muslime schreien immer am lautesten, wenn es gegen die Prostitution und gegen Drogen geht. Wer beherrscht denn den ganzen Bereich von Drogen und Prostitution? Sind das nicht die Muslime selber? Und wenn man die Prostitution verbietet, stellt sich mir die Frage, wer vergewaltigt denn die meisten Frauen? Sind das nicht auch die Muslime? Da ist mir schon lieber, sie gehen zu einer Prostituierten, anstatt unbescholtene Frauen und minderjährige Mädchen zu vergewaltigen.

Und wenn ich an das Attentat vom 13. November 2015 von islamischen Terroristen auf die Bataclan-Konzerthalle in Paris denke, wobei 89 Musikfans getötet wurden, dann verstehe ich nicht, warum der Salafist Sven Lau für seine Scharia-Polizei (Religionspolizei) in Wuppertal nicht bestraft wurde, zumal die doch wahrscheinlich dasselbe forderte.  Dies ermuntert die Salafisten nur, weiterhin so zu handeln. Ulrich Clauß spricht in seinem Artikel daher auch zu recht von der Willkommenskultur für deutsche Scharia-Polizisten.

Muss es also erst so weit kommen, wie es in Großbritannien bereits mehrfach passiert ist, dass Menschen von Salafisten zusammengeschlagen werden, die Alkohol getrunken, geraucht oder einen Minirock getragen haben oder dass auch in Deutschland radikale Muslime Konzerthallen überfallen und Menschen töten? Dies gilt selbstverständlich auch für andere Veranstaltungen, in denen Alkohol getrunken und Musik gehört wird, wie etwa Faschingsfeiern, Sechstagerennen, Weihnachtsfeiern, Bayernzelte, Tanzveranstaltungen, Diskotheken, Rockkonzerte…

Die Existenz von "No-Go-Areas" in vorwiegend muslimischen Gebieten in Europa ist seit dem jüngsten Massaker in Paris am 13. November ein wichtiges Gesprächsthema geworden, hauptsächlich wegen der vielen Verbindungen der Attentäter zum stark muslimischen bewohnten Viertel Molenbeek in Brüssel. Diese Diskussion ruft meinen Besuch in einem von Drogen und Kriminalität heimgesuchten Slum mit 7.000 Einwohnern in Marseilles (Frankreich) am 29. Januar 2015 in Erinnerung, bei dem ich mir die Lage persönlich ansah.

Ein typischer Häuserblock für Immigranten in Marseilles (Frankreich)

Ich fuhr in einem ungekennzeichneten, aber erkennbar der Stadt gehörenden Auto in die Wohnanlage; gefahren wurde ich von einem Angestellten der Stadt, der den Auftrag hatte mich herumzuführen. Leider wurde er als jemand der zumeist Papierkram bearbeitet und keine Erfahrung auf der Straße vor Ort hatte, kopfscheu und kehrte abrupt um, um die Gegend zu verlassen, was den Drogendealern um uns herum verdächtig vorkam; diese lösten dann Alarm aus.

Ein Motorradfahrer und ein LKW zogen dann auf einer Schnellstraße in der Nähe vor uns und keilten uns ein. Ich saß auf dem Beifahrersitz und wurde von vier jungen Strolchen angepöbelt und bedroht. Der Vertreter der Stadt bettelte sie an und sagte ihnen, ich sein ein Soziologe auf Besuch.

Sie antworteten zuerst mit drohenden Kommentaren und dann, indem sie ein Stück Beton in der Größe eines Footballs durch das Heckfenster warfen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und sie ließen uns gehen, nachdem der einschüchternde Vorfall beendet war. Ich übergab dem Büro des Bürgermeisters Audio-, Video- und Fotomaterial sowie die Nummernschilder der Schlägertypen.

Ich habe über den Vorfall zehn Monate lang geschwiegen, weil ich die Hoffnung hatte, das französische Justizsystem würde funktionieren. Bis heute wurde jedoch niemand festgenommen, es wurde keine Anklage erhoben und meines Wissens fanden nie ernsthafte Ermittlungen statt.

Dieser Vorfall war die große Ausnahme unter meinen 28 weiteren Besuchen in vorwiegend muslimischen Gegenden in Australien, Nordamerika und Westeuropa. Alle diese Orte – nennen wir sie ZUS (Französisch: Zones Urbaine Sensibles – problematische städtische Zonen (Ghettos, Banlieus, Parallelgeselschaften)) "betrat" ich ohne Probleme, wobei ich manchmal alleine unterwegs war, manchmal nicht, mal in einem anonymen Mietwagen bei Tageslicht und normal, leger westlich gekleidet – nicht in Polizeiuniform, Priesterkleidung, nicht in knapper Kleidung oder mit einer Kippa (jüdische Kopfbedeckung).

In vielen ZUS stieg ich aus und ging umher; fast überall machte ich Fotos. In einigen hielt ich an und kaufte etwas, aß oder besuchte eine Moschee. Ich unternahm nichts Provokantes wie zu missionieren, in einer Schwulenparade mitzumarschieren, für das Militär zu rekrutieren oder Aufnahmen von Drogendealern zu machen. Ich war keine Bedrohung. Dann "verließ" ich das Viertel ohne schädigende Erfahrungen. Meine Streifzüge in die ZUS legen nahe, dass sie für unschuldige Zivilisten vielmehr " Go-Areas" sind. Selbst in Marseille hätten mich die Strolche, wäre ich in einem Mietwagen aufgekreuzt, als potenziellen Drogenkäufer willkommen geheißen.

Im Gegensatz dazu hat Brice De Ruyver, ehemaliger Sicherheitsberater eines belgischen Premierministers, erklärt: "Wir haben offiziell keine No-Go-Areas in Brüssel, aber in Wirklichkeit gibt es sie und sie sind in Molenbeek zu finden." Ich fuhr und ging allerdings durch Molenbeek, ebenfalls im Januar, machte reichlich Fotos von Menschen auf der Straße, in Geschäften und von was immer mir einfiel; niemand beachtete mich. Ich fühlte mich völlig sicher.

Straßenszene in stark von Muslimen bewohnten Bereichen von Brüssel, aufgenommen, als ich allein durch das Viertel ging.

Ich bummelte an einem Novembernachmittag 2014 genauso durch Rinkeby, einen berüchtigten Stadtteil Stockholms, ohne auch nur so etwas wie einem feindseligen Blick zu begegnen; ein örtlicher Polizist hat jedoch im Hinblick auf Rinkeby ausgesagt: "Wenn wir ein Fahrzeug verfolgen, kann es uns entkommen, indem es in bestimmte Viertel fährt, in die ein einzelner Streifenwagen ihm schlicht nicht folgen kann, weil wir von Steinhageln eingedeckt und sogar Ausschreitungen ausgesetzt werden. Das sind No-Go-Areas. Wir können dort einfach nicht rein."

Wie können diese Erfahrungen in Einklang gebracht werden? Meine Besuche bewiesen, dass nichtmuslimische Zivilisten mehrheitlich muslimische Bereiche in der Regel angstfrei betreten können. Die Sache sieht allerdings aus Sicht der Behörden anders aus. Routinemäßig wird Feuerwehr, Ambulanzpersonal und sogar Sozialarbeitern mit Feindseligkeit und Gewalt begegnet.

So schossen zum Beispiel nur Tage nach meinem Besuch im Slum von Marseilles dessen Einwohner auf die Polizei, die einen Besuch des französischen Premierministers vorbereitete. Damit stellen diese Stadtteile für die Polizei eine No-Go-Area dar, einen Ort, den Repräsentanten der Regierung nur schwer bewaffnet, in Konvois und zeitlich begrenzt sowie mit einem bestimmten Auftrag betreten können.

Der Begriff No-Go-Area ist kein formeller (offenbar von amerikanischem Militärjargon abgeleitet); Wörterbücher schreiben ihm zwei Bedeutungen zu, die mit meinen Schlüssen übereinstimmen: Entweder (1) halten sich gewöhnliche Leute aus Angst von der Gegend fern oder (2) betreten Repräsentanten des Staates sie nur unter außergewöhnlichen Umständen. ZUS [problematische Stadtviertel] passt nicht auf die erste Beschreibung, sondern auf die zweite.

Eines der interessanteren Geschäfte, die ich im Pariser Vorort St. Denis sah.

Ob Molenbeek, Rinkeby und der Slum in Marseilles also No-Go-Areas sind, hängt davon ab, welchen Aspekt man betont – ihre Zugänglichkeit für gewöhnliche Besucher zu normalen Zeiten oder ihre Zugänglichkeit für Regierungsvertreter in Zeiten der Spannung. Es gibt also No-Go-Abstufungen, einige Orte, an denen Angriffe regelmäßiger und gewalttätig sind und andere, bei denen das weniger so ist. Wie auch immer man diese komplexe Situation jedoch zusammenfasst – vielleicht Teil-No-Go-Areas? – sie stellen eine große Gefahr dar.

Daniel Pipes (www.DanielPipes.org) ist Präsident des Middle East Forum. © 2015 by Daniel Pipes. Alle Rechte vorbehalten

Ergänzung vom 2. Dezember 2015:

(1) Dies ist meine dritte und – so hoffe ich – letzte Einschätzung des Themas No-Go-Areas. Die erste schrieb ich 2006, als ich die offizielle Bezeichnung Zone Urbaines Sensibles (ZUS) mit No-Go-Areas übersetzte. Die zweite erfolgte im Januar 2015, als ich diesen Begriff auf Grundalge persönlicher Erfahrungen widerrief. Heute finde ich ihn hier teilweise anwendbar und teilweise nicht, wenn sie No-Go-Areas ungeachtet der Religion hauptsächlich für Repräsentanten des Staates sind.

(2) Die 28 weitgehend muslimischen Gebiete in westlichen Ländern, die ich besucht habe:

  • 6 Bereiche außerhalb Europas: Dearborn und Hamtramck in Michigan; Lodi in Kalifornien; Queens in New York; Mississauga in Kanada; und Lakemba in Australien
  • 7 in Europa außerhalb Frankreichs: Antwerpen, Athen, Berlin, Brüssel, Kopenhagen, Malmö und Stockholm.
  • 7 in Frankreich außerhalb von Paris: Die ZUS in Beziers, Lunel, Marseilles, Montpellier, Nizza, Perpignan und Toulon.
  • 8 in der Region Paris: Barbès-Rochechouart, Belleville, Clichy-sous-Bois, Clignancourt, Gennevilliers, Sarcelles, Seinte-Sait-Denis und Val d’Oise.

(…mehr)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Daniel Pipes: Muslimische "No-Go-Areas" in Europa?

Siehe auch:

ZDF-Lügen-Moderator Claus Kleber versteht die Welt nicht mehr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Michael Bakunin: Steuern hoch für die Invasioren

Video: Anne Will – Wie verändern eine Million Flüchtlinge Deutschland?

Michael Stürzenberger: Islamischer Theologe verteidigt Hamed Abdel-Samad

Wolfgang Röhl: USA – Immer mehr Waffen – aber immer weniger Morde

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