Tag Archives: Nikolaus Blome

Video: Maische, Schäl und Plauze: Hauptsache Horsti auffe Schnauze! (75:08)

6 Jul


Video: "Maischberger" (04.07.2018): Happy End in Berlin: Wie lange hält der Burgfrieden? (75:08)

Das war ja klar wie Kloßbrühe: Im ersten TV-Untersuchungsausschuss nach dem Showdown am CDU/CSU-Corral [Korral: Umzäunung, Absperrung] MUSSTE einer hängen. Und da die Staatsratsvorsitzende [Merkel] sakrosankt [heilig, unantastbar] ist, konnte es nur der sakra [verfluchte, verdammte] Wolperdinger sein: Hang down your Head, Tom Horsti …

Der Maische-Untersuchungsausschuss. Immer noch Talkshow genannt. Immer noch ohne die Störenfriede von der AfD. Und so fragte das Maische streng aber suggestiv in die Runde, was sie laut Mimik, Gestik und Phonetik, wie immer längst “wusste”: “Happy End in Berlin: Wie lange hält der Burgfrieden? >>> weiterlesen

mit Plauze [dick] Peter Altmeier (CDU) – Schäl [Tünnes und Schäl?] Michael Müller (OB Berlin, SPD) – Ferdos Forudastan (Süddeutsche, iranischer Migrationshintergrund, 57) – Ilse Aigner (CSU, 53) – Nikolaus Blome (54, BILD-Politikchef)

Meine Meinung:

Solche Talkshows sind langweilig, weil nicht eine einzige kritische Gegenmeinung existiert. Solche Sendungen sind eine Verarsche und Volksverblödung mit dem einzigen Ziel die Kanzlerin und ihre Regierung zu unterstützen. Deshalb habe ich nach 10 Minuten abgeschaltet.

Dass es auch anders geht, konnte man gestern beim "Talk im Hangar-7-Spezial" (64:11, die gesamte Sendung unten auf der Seite) sehen, wo der österreichische Grünen-Chef Werner Kogler, der einen selbst gewählten Überraschungsgast mitgebracht hat, die Klima-Aktivistin Angie Rattay, von Moderator Michael Fleischhacker interviewt wurde.

In dem Interview erkennt man, dass die Grünen keinerlei politische Konzepte haben und sich in Allgemeinheiten flüchten. Angie Rattay, eine typische Vertreterin der weiblichen Gutmenschen, war so blass, dass ich nicht verstehe, warum Kogler sie eingeladen hat.

Siehe auch:

Spanien: Immigranten der Aquarius werfen gespendete Kleidung weg…

Video: Die Woche COMPACT: Asyl – Der Tote von Wittenberg (17:34)

Schwere Unruhen in Nantes (Frankreich) – Afrikaner erschossen

Kommt der EU-Austritt der Schweden? – Umfragen sehen Schwedendemokraten bei 28.5% – Reichstagswahlen am 09.09.2018

Video: Sehr gute Rede von Erhard Brucker bei Pegida in Nürnberg am 17.06.2018 (23:16)

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Asylantengewalt: Heulen und Zähneknirschen in den Kommunen – Hilferuf von 18 Bürgermeistern aus dem Münsterland

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

7 Feb

tanit_kochDie Auflagenverluste sind der Beweis, dass die Chefredakteurin keine war. Zwar intelligent, angenehm, gebildet, aber ohne Kompass und vor allem: Ohne Feuer. Eine seltsam sterile Person, verliebt nur ins Organisieren, ohne Neugierde und tiefere Interessen, ob sinnlich oder intellektuell; eine perfekte Büroleiterin, aber keine Journalistin. Die neuen Auflagenzahlen, die nächste Woche kommen, sollen wieder einen Verlust von 11 Prozent ausweisen; intern ist von 14 Prozent die Rede. Das wäre nicht weniger als ein Zeugnis des vollständigen Scheiterns.

Denn nie war der Job des BILD-Chefredakteurs einfacher, nie zuvor schrieb ihm die Wirklichkeit täglich die großen Schlagzeilen: Attentäter mit 14 Identitäten, Einwanderung von verurteilten Mördern, Messermorde in Supermärkten, Vergewaltigung unter Macheteneinsatz vor den Augen des Freundes, Schwimmbäder unter Polizeischutz, Angriffe auf Sanitäter und Feuerwehrleute, importierte Polygamie mit bis zu vier Ehefrauen – wenn etwas Stoff für eine Zeitung wie BILD liefert, dann der Kontrollverlust des Staates. Mehr Boulevard (Kriminalität, Betrug, Sexuelle Übergriffe, Mord und Totschlag) war nie.

Nicht aber für Tanit Koch. Die Nähe zu Merkel verhinderte jene harte Berichterstattung, für die BILD einmal stand. Als wir uns einige Zeit nach ihrer Ernennung einmal trafen, fragte sie mich, wie man aus der ‚Refugees Welcome’-Nummer herauskomme. Mein Rat, es war die Zeit der massenhaften sexuellen Übergriffe in Schwimmbädern:

Hundert Fälle sauber recherchieren, dann Seite 1 in bewusster Anlehnung an den STERN-Titel „Wir haben abgetrieben!“ gestalten, allerdings mit der Schlagzeile „Wir wurden angegrapscht!“ Das sichere ihr die Unterstützung aller Altlinken, sei auch nicht fremdenfeindlich, sondern thematisiere die Bedrohung der Frauen. Tanit dachte kurz nach, dann verwarf sie den Vorschlag. Wenn alle Täter, so meinte sie, Ausländer seien, könne sie die Sache keinesfalls bringen. Dass man den Lesern jenseits aller politischen Korrektheit auch mal die Wirklichkeit zumuten könne, kam ihr nicht in den Sinn.

Meine Meinung:

Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, Tanit Koch vertritt die üblichen weiblichen Eigenschaften, dass sie gerne jedermanns Liebling sein und niemanden weh tun möchte. Schwierige Themen werden nach Möglichkeit vermieden und Kritik fällt Frauen offenbar schwer. Die Frauenquote schwemmt Frauen an die Spitze von Unternehmen, deren Aufgaben und Verantwortung sie vielfach nicht gewachsen sind. Angela Merkel ist das beste Beispiel.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Nicolaus Fest *), mit einem Nachtrag von Peter Helmes

Tanit Koch hat hingeworfen. Die Gerüchte, dass sich die Chefredakteurin von BILD neu orientiere, gab es schon seit Monaten; auch die Gerüchte, dass Springer-Chef Matthias Döpfner sie loswerden wolle, wie auch die Chefin der BILD am SONNTAG, Marion Horn. Beide Blätter verlieren dramatisch an Auflage – Konsequenz einer Blattgestaltung, die die Nähe zur Regierung sucht, nicht die zu den Lesern. Geschützt habe beide, so war zu hören, ihr Status als Frau. Gleichzeitig zwei LichtgestaltInnen ohne Licht zu feuern, traue sich der Vorstand nicht. Als Erkenntnis bleibt: Ob es die „gläserne Decke“ gibt, die Frauen am Aufstieg hindere, sei dahingestellt; ganz sicher gibt es den „gläsernen Boden“, der sie vor dem verdienten Absturz schützt.

Denn der Rausschmiss, dem Frau Koch mit ihrer Kündigung zuvorkam, wäre berechtigt gewesen. Der Niedergang der BILD hat sich unter ihr beschleunigt, neue…

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Video: „Hart aber fair“ – Der Bürgerscheck zur Wahl: Was muss sich ändern bei Sicherheit und Zuwanderung? – mit Alice Weidel

19 Sep

hart_aber_fair_buergercheck

Die WDR-Talksendung „Hart, aber fair“ am 18.09.2017 um 21.30 Uhr in der ARD zum Thema Invasion und Sicherheit wird wohl nicht nur wegen des Widerspruchs im Titel schon eher hart als fair werden – vor allem für Alice Weidel. Denn nicht nur die Zuwanderung größtenteils junger und gewaltaffiner Männer schließen Sicherheit im Land de facto aus, auch ein fairer Umgang der Diskutanten mit der AfD-Spitzenkandidatin ist so gut wie nicht zu erwarten.

Die AfD-Frontfrau trifft heute Abend nicht nur auf Bayerns verlogenen Innenminister Joachim Herrmann (CSU), sondern auch auf den Bundesvorsitzenden der Grünen, Cem Özdemir, der in den letzten Zügen seiner Partei gegen die AfD hetzt, was das Zeug hält.

Die AfD werde, wenn sie in den Bundestag einzöge, „Hass und viel Niedertracht mitbringen“, erklärte er erst am Montag, mindestens so niederträchtig, wie er das ungerechtfertigter Weise der AfD unterstellt. Ausserdem werden mit dabei sein: Nikolaus Blome, der stellvertretende Chefredakteur der „Bild“, und der Iraner Omid Saleh, als Quotenmigrant. Wir wünschen Alice Weidel gute Nerven.


Video: Der Bürgercheck zur Wahl: Was muss sich ändern bei Sicherheit und Zuwanderung? (01:00:38)

hartaberfair: mit Alice Weidel, AfD, Cem Özdemir, B‘90/Grüne, Joachim Herrmann, CSU, Stellv. Chefredakteur „Bild“, Leiter des Ressorts Politik Nikolaus Blome und Student Omid Saleh, seine Eltern stammen aus dem Iran

Quelle: Hart aber fair mit Alice Weidel (AfD)

Meine Meinung:

Nach 15 Minuten bin ich ausgestiegen. Ich kann mir das dumme Geschwätz von Nikolaus Blome einfach nicht mehr anhören. Wenn so ein Dummschwätzer wie Nikolaus Blome Leiter des Ressorts Politik bei der Bildzeitung ist, dann entspricht das dem niedrigsten Niveau, das man sich vorstellen kann. Die einzige Konsequenz kann nur sein, die Bildzeitung künftig nicht mehr zu kaufen. Genau so unerträglich fand ich das total verlogene Geschwätz von Joachim Herrmann, der bei mir auf alle Zeiten verschissen hat. Wer heute noch die CSU wählt, stellt sich selber ein Armutszeugnis aus.

Ich könnte einfach nur noch kotzen über diese Idioten die unser Land regieren und die total verblödeten Fernsehzuschauer, die mehrheitlich offensichtlich null Gehirn haben. Warum schmeißt man diese Zuschauer (handverlesen?) nicht einfach raus, um wenigstens eine halbwegs sachliche Diskussion zu garantieren? Armes Deutschland, aus dir ist ein Idiotenstaat geworden, in dem die Indoktrinierten und Ungebildeten den Ton angeben.

Die Fernsehzuschauer, die heute den etablierten Parteien zujubeln, hätten mit der gleichen Begeisterung Adolf Hitler zugejubelt. Hirnlose, ungebildete, hysterische und indoktrinierte Menschen, Opfer der Lügenmedien! Und sie sind so dumm und merken es nicht einmal!

Joachim Herrmann hat bei mir auf ewig und immer verschissen. Und ich habe einmal so große Stücke von ihm gehalten. Aber wenn’s drauf ankommt, kriecht die gesamte CSU, Horst Seehofer, Andreas Scheuer und auch Joachim Herrmann, der Deutschlandzerstörerin Angela Merkel in den Hintern. Dort fühlen sie sich offensichtlich am wohlsten. Schmeißt diese verlogenen Deutschlandhasser endlich aus den Parlamenten oder sie werden euch und Deutschland zerstören. Wie dumm und ungebildet muss man eigentlich sein, um das nicht zu erkennen?

Siehe auch:

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Fluchthilfe vor Libyen: In 18 Stunden 1800 nach Sizilien gebracht

Schweizer NZZ entlarvt den "Bereicherungsmythos" der Linken als Lüge

Video: Junge Freiheit – Die Flüchtlingslüge 2017 (Teil 2 – Italien wird immer afrikanischer) (47:48)

Video: Philip und Alex von „Laut Gedacht“ feiern einjährigen Geburtstag – Bertelsmann-Studie, das reinste Lügenmärchen (08:47)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Wahlkampf und Wetterhähnen (Wendehälsen) (05:25)

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen

Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken

8 Sep

Im Gespräch mit der "Bild" forderte Lindner, alle Flüchtlinge müssten in ihre Heimat zurück, sobald dort wieder Frieden herrscht. Wer nach Deutschland kommt, um Schutz zu suchen, dem solle geholfen werden. Aber daraus dürfe "nicht automatisch ein dauerhafter Aufenthaltsstatus werden".

„Wir sollten es machen, wie es in den Neunzigerjahren während des Balkan-Krieges Praxis war. Wir fördern und unterstützen Flüchtlinge. Aber aus dem Flüchtlingsstatus kann nicht automatisch ein dauerhafter Aufenthaltsstatus werden. Die Menschen müssen in die alte Heimat zurückkehren, sobald die Lage es dort zulässt.“

Auch nach fünf bis zehn Jahren? Das beträfe dann auch hier geborene Kinder… Lindner: „Ja, denn mit der Geburt hier ist nicht die deutsche Staatsangehörigkeit verbunden.“

lindner_bild Video: Christian Lindner (FDP) im Interview mit Nikolaus Blome (13:14)

Über Flüchtlinge ab Minute 04:50

Meine Meinung:

FDP-Chef Christian Lindner wird sich am Ende genau wie Horst  Seehofer (CSU) als zahnloser Papiertiger erweisen. Ihm geht es nur um die Macht. Wenn er erst einmal an der Macht ist, wird er genau so mit den Muslimen kuscheln, wie alle anderen etablierten Parteien. Er hat sich schon viel zu oft bei ihnen angebiedert und sich vor ihnen in den Staub geworfen. Seine Beteuerungen sind nichts anderes als Lindner-Fakenews.

Bayern ist FREI

Der FPD-Vorsitzende und Spitzenkandidat Christian Linder weiß, was der Wähler gerne hört.
Zugleich will er nicht wirklich unbequeme Maßnahmen befürworten, die geeignet wären, zu erreichen, was der Wähler gerne hätte.
Darin unterscheidet er sich aber nicht wesentlich von der AfD.
Er bringt im BILD-Interview weitgehend folgenlose Sprüche, aber das gilt auch für die Vorlagen der AfD, die er kopiert hat.
Insbesondere bringt ein „neues Einwanderungsgesetz“ keine Drosselung der Migration, egal was man mit „kanadischem System“ suggerieren will.
Nordafrikanische Luftschlösser helfen nicht gegen das Nichtzurückweisungsprinzip, und EU-Ausbau ist nicht die Lösung sondern das Problem, aber auch hier unterscheidet sich Lindner nicht von der aktuellen AfD-Linie.
Auch inkohärente politische Rhetorik hilft, den Boden für Änderungen zu bereiten.

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Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

27 Jun

brexit_great_britain02Blick in die Zeitungen: Trauer, Empörung, Unverständnis, Wut. Und all dies wegen einer urdemokratischen Entscheidung: Weil die Engländer beschlossen haben, die EU zu verlassen. Also eine Organisation, deren demokratische Defizite immer und immer wieder moniert, aber nie behoben wurden; die für immer neue Skandale um Selbstbedienung, Nepotismus [Vetternwirtschaft, Parteiwirtschaft], Korruption und Verschwendung stand und steht.

Die die Meere leerfischt, Butter- und Rindfleischberge, Milchseen und Halden von Tomaten, Oliven oder Orangen produziert, die dort verrotten; die in der Ukraine, so selbst Außenminister Steinmeier, durch eine wenig kluge Politik einen Krieg provozierte; die offen das selbst gesetzte Recht bricht und einen Hang zu Intransparenz, Heimlichkeit und Lobbyistenhörigkeit hat; und deren Chef [Martin Schulz] nach eigenen Worten der Lüge huldigt und nach Ansicht anderer vor allem dem Alkohol.

Durchaus Gründe also, diesem Club die Mitgliedschaft zu kündigen. Doch in den deutschen Medien vom Samstag finden diese Gründe kein Gehör. Statt dessen herrschen Leberwurst und üble Nachrede. Es hätten, so ein Tweet der taz-Frauen, die „Rassisten“ gewonnen. Die halbe britische Bevölkerung nun plötzlich Rassisten, und dieser Vorwurf ausgerechnet von Deutschen?

Der Tagesspiegel sieht die „Alten“ am Werk, ebenso tut es der Online-Chef der FAZ, Mathias Müller von Blumencron. Für ihn haben sich die Wähler am europäischen „Erbe versündigt. Es wird Zeit für eine neue Rebellion. Es wird Zeit, dass die Jüngeren wieder härter mit den Älteren abrechnen.“ Versündigen, Rebellion, härter abrechnen? Ist dieser SA-Slang der FAZ angemessen, und angemessen einer demokratischen Entscheidung?

Auch die Süddeutsche beklagt den Einfluss der Älteren vom Lande, die gegen die Interessen der jüngeren Städter gestimmt hätten. Was allerdings diese Interessen sein sollten, bleibt ungesagt. Die Haftung für griechische Renten, für spanische oder zypriotische Banken? Die Vernichtung der europäischen Nationen wie ihrer Sozialstandards durch den rechtswidrigen und millionenhaften Zuzug von Migranten? Oder sollte das Interesse der Jugend in der Aussicht auf Altersarmut liegen, garantiert durch die Zins- und Anleihenpolitik der EZB und Herrn Draghis?

All dies bleibt so nebulös wie die der Jugend unterstellte Weitsicht. Zumindest in Deutschland war die Jugend selten ein Garant für politische Klugheit. Man lief dem Kaiser so begeistert hinterher wie später Hitler und noch später Stalin, Mao, Pol Pot oder Ho Tschi-Minh. Wenn die britische Jugend so gutmütig, unbeschlagen und historisch schimmerlos ist wie die deutsche, sollte man in politischen Dingen eher auf die Älteren vertrauen – und auf die weitgehend negativen Erfahrungen, die viele Ältere mit der EU, mit Regulierungswahn, Euro und Rechtsbruch gemacht haben.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Noch ein Wort, zu den älteren Briten, die den jungen Briten angeblich die Zukunft verbaut haben. Wenn man mit jungen Leuten spricht, merkt man, dass die meisten kein Interesse und keine Ahnung von Politik haben. Viele von ihnen sind außerdem links indoktriniert und leben lieber in einer Multikulti-Kuschelwelt, als sich Gedanken über ihre eigene Zukunft zu machen. In Großbritannien war es außerdem so, dass etwa nur 36 Prozent der 18-24 Jährigen zur Wahl gingen, während etwa 83 Prozent der über 65-Jährigen zur Wahl gingen. [Unfassbar niedrige Wahlbeteiligung junger Briten]

Und wenn man liest, was so mancher Journalist der Lügenpresse in Bezug auf die Brexit-Wahl schreibt, kann man nur die Hände über den Kopf zusammen schlagen. Wenn Ulrich Reitz vom Focus in einer Videobotschaft sagt, „Man darf Staatsdinge auf gar keinen Fall dem Volk anvertrauen. Wer das Volk fragt, der muss sich nicht wundern, wenn völlig falsche Entscheidungen fallen.“, dann zeigt das die gleiche Arroganz die Politiker immer wieder an den Tag legen, wenn sie glauben, die Dinge besser als das Volk beurteilen zu können.

Die Realität ist aber, dass das Volk die Auswirkungen der Politik viel intensiver zu spüren bekommt, als die Politiker, deren Privatleben von Securities oftmals rund um die Uhr schwer bewacht und beschützt wird und die nicht in den sozialen Brennpunkten wohnen, sondern in der Regel in privilegierten Wohngegenden. Außerdem ist es keineswegs so, dass Politiker und Journalisten immer den großen Durchblick haben, sondern dass z.B. bei Journalisten eine gewisse Erwartungshaltung der Verlage erwartet wird, wenn man seinen Job nicht verlieren will. Dasselbe gilt für Politiker. Sie entscheiden keineswegs immer nach dem Gewissen, sondern unterliegen oftmals dem Fraktionszwang.

Noch ein klein wenig OT:

Türkische Armee erschießt Flüchtlinge: Grenzer töten syrische Kinder

schusswaffen_tuerkische_grenze

Türkische Grenzsoldaten haben nach Angaben von Aktivisten mindestens acht syrische Flüchtlinge erschossen, darunter vier Kinder. Acht weitere Menschen seien verletzt worden, teilweise schwer, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Nach Angaben der in Großbritannien ansässigen Beobachtungsstelle erschossen türkische Grenzsoldaten seit Jahresbeginn mindestens 60 Menschen, alles Zivilisten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Als die AfD darauf hinwies, dass auch an der deutschen Grenze von der Schusswaffe Gebrauch gemacht wird, war der Aufschrei groß. Bei den Türken dagegen schweigt die Öffentlichkeit. Ich weiß auch nicht so recht, was ich von dem türkischen Verhalten halten soll. Aber wahrscheinlich muss man so konsequent sein, wenn man verhindern will, dass Illegale das Land in Massen überfluten.

Passau: Drei afghanische unbegleitete minderjährige Flüchtlinge schubsten Nachtportier in die Donau

angeklagter_afghane_passuer_amtsgerichtEiner der Angeklagten verlässt das Passauer Amtsgericht 

Die drei unbegleiteten minderjährigen afghanischen Flüchtlinge sollen den Nachtwächter (59) des Hotels „Rotel Inn“ in den Fluss geschubst haben – das hätte ihn töten können… >>> weiterlesen

merkeldeutschland_volle_fahrt-vorausAngela Merkel: Volle Fahrt voraus – das schaffen wir schon!

Siehe auch:

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

Die rasante Islamisierung Europas und seine Folgen

Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

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