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Angela Merkel löst ihr Wahlversprechen: 10.000 neue "Resettlement-Flüchtlinge" – Doch am Ende sind es 50.000

22 Apr

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Von WOLFGANG HÜBNER | Wer hat im letzten Herbst schon das vollständige Wahlprogramm der CDU, also 75 Seiten gelesen? Von den über 17 Millionen Wähler, die sich für die CDU oder CSU entschieden haben, sicher nur ein ganz geringer Teil. Doch alle, die ihre Stimme am 24. September 2017 der Union gegeben haben, erklärten faktisch ihr Einverständnis mit dem Wahlprogramm dieser Partei.

Darin enthalten ist auch die Zustimmung zu einer umfassenden Bevölkerungsumwälzung in Deutschland. Und deshalb darf sich niemand so wenig über weitere 10.000 Umvolker aus aller Welt wundern oder gar empören als diese Wähler von Merkel und Seehofer.

Auf Seite 63 des CDU-Wahlprogramms steht im Kapitel „Sicherheit im Inneren und nach außen“:

„Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

Schon im ersten Satz musste irritieren, dass ausgerechnet die Partei, deren Kanzlerin die Grenzen des Landes für Krisen- und Armutsflüchtlinge aus aller Welt weit öffnen ließ, die Zahl der „Flüchtlinge“ künftig „dauerhaft niedrig“ halten will. Kein Wort allerdings darüber, wie die CDU das ohne die von ihrer Kanzlerin vehement abgelehnte Obergrenze oder strenge Grenzkontrollen durchzusetzen beabsichtigt.

Das ist auch der Grund, warum die CDU nur von „wollen“ statt davon schrieb, dass sie für eine Begrenzung steht und es deshalb für unverzichtbar hält, die Zahl „dauerhaft niedrig“ – was auch immer das zahlenmäßig bedeuten mag – zu halten. Im Klartext: Mit der gewählten Formulierung hält sich die CDU alle Möglichkeiten offen, auch mal wieder so großzügig wie 2015 angeblich „unseren humanitären Verpflichtungen“ nachzukommen.

Womit wir schon bei folgendem Satz aus dem Wahlprogramm wären, der so ziemlich das Trickreichste und Perfideste darstellte, was überhaupt in den vorliegenden Parteiprogrammen zur Bundestagswahl zu lesen war [um die Wahrheit zu vertuschen]. Um das erkennen zu können, bedarf es jedoch der Übersetzung der zwei englischen Ausdrücke „Resettlement“ und „Relocation“. Dass es diese Mühe braucht, liegt schlicht in der Absicht der CDU begründet, ihre wahren Absichten in der Bevölkerungspolitik zu verbergen.

„Resettlement“ ist der englische Begriff für „Umsiedlung“ [aus Nicht-EU-Staaten] [1]. Und „Relocation“ bezeichnet in der Asylpolitik laut Wikipedia „eine Umsiedlung von schutzbedürftigen Personen innerhalb der EU“. Wer das bezweifelt, mag das gerne nachprüfen. Die CDU-Programmverfasser werden das allerdings nicht so gerne haben. Denn ihre Formulierung bekommt mit den oben angegebenen Übersetzungen eine geradezu ungeheuerliche Bedeutung.

[1] Resettlement: Der Begriff Resettlement (engl. für ‚Umsiedlung‘) bezeichnet sowohl die dauerhafte, als auch die zeitlich begrenzte Aufnahme und Eingliederung von besonders gefährdeten Flüchtlingen von einem zur Aufnahme bereiten Drittstaat, der ihnen entweder vollen Flüchtlingsstatus oder nur temporären humanitären Schutz zuerkennt und ihnen deshalb die Möglichkeit bietet, sich im Land zu integrieren. Auf die EU bezogen bezeichnet „Resettlement“ die Aufnahme und den Flüchtlingsschutz von Personen aus einem Nicht-EU-Staat in einem Staat der EU.

Die CDU will „dauerhaft niedrige“ Flüchtlingszahlen, damit die Umsiedlung von Ausländern auf deutschen Boden, insbesondere von Orientalen und Afrikanern, sowie die Verlagerung von Krisen- und Armutsflüchtlingen aus anderen EU-Staaten nach Deutschland nicht allzu auffällt.

Welchen anderen Sinn und Hintersinn sollte ansonsten die merkwürdige Formulierung mit den zwei englischsprachigen Begriffen haben? Denn es gibt weder eine „humanitäre Verpflichtung“, [außer-europäische] Ausländer nach Deutschland umzusiedeln, noch gibt es eine „humanitäre Verpflichtung“, Italien, Griechenland, Spanien oder welchem anderen Staat auch immer „schutzbedürftige Personen“ ab- und selbst aufzunehmen. Deutschland hat dank der CDU-Kanzlerin seinen Beitrag für diese Variante der „Umsiedlung“ im Jahr 2015 bekanntlich schon für die nächsten zwei bis drei Jahrzehnte übererfüllt.

Dazu wird eine „humanitäre Verpflichtung“ behauptet, ohne anzugeben, wem gegenüber die eigentlich bestehen soll oder bestehen könnte. Tatsächlich gibt es keine internationale „Verpflichtung“, die Deutschland dazu nötigen könnte, ansiedlungswillige Menschen aus aller Welt aufzunehmen. Es ist jedoch offensichtlich: Die CDU beabsichtigt so massiv „Resettlement“ und „Relocation“ zwischen Flensburg und Konstanz, zwischen Aachen und Görlitz zu betreiben, dass sie das sogar in ihrem Wahlprogramm, wenngleich raffiniert vernebelt und verschwurbelt formuliert, angekündigt hat.

Damit wollte die Merkel-Partei eine Generalvollmacht von ihren in aller Regel völlig ahnungslosen Wählern für das, was als „Umvolkung“ bezeichnet werden kann und muss. Ein Blick in die Straßen deutscher Städte und Geburtsregister zeigt, wie sehr dieser als „polemisch“ und „rechtspopulistisch“ beschimpfte Begriff den Tatbestand richtig kennzeichnet. Auf Seite 63 des CDU-Wahlprogramms steht der Plan – Schwarz auf Weiß. Jetzt wird er nur noch umgesetzt.

Quelle: Merkel löst Wahlversprechen ein: 10.000 neue Umvolker: Das ist CDU-Programm pur!

Meine Meinung:

Wer hat das Recht, als Resettlement-Flüchtling anerkannt zu werden? Es seien einmal einige Personengruppen genannt: 1. Personen mit besonderen rechtlichen und physischen Schutzbedürfnissen. Wer kann dies nicht für sich in Anspruch nehmen? Gründe lassen sich immer finden oder konstruieren. Denken wir einmal an die Bevölkerungsexplosion in Afrika, die unweigerlich zu Bürgerkriegen führen wird. Und die sollen dann alle nach Europa kommen dürfen?

2. Personen mit besonderem medizinischen Behandlungsbedarf. Die Anzahl dieser Menschen dürfte riesengroß sein und Deutschland darf dann die teuren Behandlungskosten bezahlen, während den Deutschen immer häufiger die Behandlungskosten verweigert werden. 3. Personen, deren Familienangehörige sich bereits im Resettlement-Staat befinden. Dies entspricht gewissermaßen dem Familiennachzug. Bei den afrikanischen Großfamilien, dürften dies nicht selten 10 oder 20 Personen sein.

Mir hat die Rede von Norbert Kleinwächter von der AfD im Bundestag sehr gut gefallen, in der er deutlich macht, dass Deutschland überhaupt nicht verplichtet ist, irgend einen Migranten in Deutschland aufzunehmen und ihm Asyl zu gewähren. Dies gilt zumindest für die Migranten, die über den Landweg und über Drittstaaten nach Deutschland kommen. Die Verträge mit den Vereinten Nationen (UNHCR), die Deutschland unterschrieben hat, sind allerdings bindend.

Norbert Kleinwächter (AfD) sagte in einer Rede am 19.04.2018 im deutschen Bundestag: „Es gibt kein Recht auf Migration! Das UN-Regelwerk "Global Compact for Migration" ist ein Umsiedlungsprogramm.”

„Artikel 13 Absatz 2 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sagt: Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren. Man darf also niemanden in sein Land einsperren, so wie es die SED getan hat. Es gibt aber auch keine Pflicht, jemanden aufzunehmen. In ein anderes Land aufgenommen zu werden, ist hingegen ein Privileg.

Und die Entscheidung über diese Aufnahme ist ein Grundpfeiler der Souveränität eines Landes. Für Deutschland heißt das, wir als Deutsche dürfen und sollten entscheiden, wer zu uns kommen darf und wer nicht. Ausländern sollten wir vermitteln, dass es ein Privileg ist und kein Recht hier zu sein. Es gibt kein Recht auf Aufnahme. Es gibt auch kein allgemeines Recht auf Nichtzurückweisung. Es gibt das Non-Refoulementverbot, Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskonvention, aber das geht nur bei Zurückweisung in Staaten, wo Folter und politische Verfolgung drohen. [3]”

[3] Refoulement-Verbot: Der Grundsatz des Non-Refoulement beruht auf der Überzeugung der Staatengemeinschaft, dass keine Person in einen Staat zurückgewiesen werden darf, in dem ihr eine Verletzung fundamentaler Menschenrechte droht. Die Staaten werden damit verpflichtet, die gefährdete Person vor dem unmittelbaren Zugriff des Verfolgerstaates zu schützen.

Das Refoulement-Verbot begründet zwar keinen Rechtsanspruch auf Asyl, wohl aber ein Recht von Flüchtlingen, dem Zugriff des Verfolgerstaates auf Dauer entzogen zu bleiben und nicht gegen ihren Willen dorthin zurückkehren zu müssen, solange die Verfolgungsgefahr andauert.


Video: Es gibt kein Recht auf Migration! – Norbert Kleinwächter – AfD-Fraktion im Bundestag (05:29)

Alexander Wallasch schreibt, dass nicht nur 10.000 Flüchtlinge von Deutschland mittels des Resettlement-Programms aufgenommen werden sollen, sondern in Wahrheit 50.000. Hinzu kommt aber noch der Familiennachzug. Und das könnten locker noch einmal weitere Hundertausende sein:

Die Flüchtlingsaufnahme wird eigentlich schon gar nicht mehr in Deutschland selber entschieden, sondern längst in Brüssel und Genf (New York), in den Backstuben der EU und des UNHCR (UN). Hier werden noch über die aufgeweichtesten Asylgesetze hinweg, über die sperrangelweit offenen deutschen Grenzen hinaus, Menschen verschoben, hingeschoben, nach Deutschland abgeschoben aus den vielen Flüchtlingslagern der Welt.

Dimitris Avaramopoulos, EU-Kommissar für Migration, nennt den Forderungskatalog sogar selbstbewusst beim Namen: Einerseits fordert er Berlin auf, die innerdeutschen Grenzkontrollen rasch zu beenden (welche Grenzkontrollen?). Andererseits wird Deutschland aktuell verpflichtet erneut 10.000 Immigranten via EU-Resettlement-Programm aufzunehmen. Zwei bemerkenswerte, miteinander harmonierende Sachverhalte.

Fangen wir bei den zehntausend Personen an: Eigentlich sind es fünfzigtausend. Andere EU-Staaten sollen auch aufnehmen. Aber nicht für lange. Denn dafür steht dann die Forderung an Deutschland, schnellst möglich zum Schengensystem der offenen innereuropäischen Grenzen zurückzukehren. So wird dann der Weg nach Deutschland auch für die restlichen vierzigtausend Immigranten dieser neuerlichen Resettlement-Charge frei.

Der griechische EU-Kommissar für Migration Dimitris Avaramopoulos sagt, dass nicht Deutschland darüber entscheiden solle, wie viele Migranten nach Deutschland kommen sollen, sondern dass die EU über die Zuwanderung entscheiden soll, die dann für Deutschland bindend ist. Das bedeutet für Deutschland nichts anderes als die Massenzuwanderung von weiteren Hunderttausenden, wenn nicht Millionen Migranten. Hinzu kommt, dass die Resettlementflüchtlinge umgehend einen Aufenthaltstitel nach §23 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz samt Arbeitserlaubnis erhalten und kein Asylverfahren durchlaufen müssen.

Alexander Wallasch kritisiert die UNHCR als Netzwerk aus Inkompetenz und kommissarisch verwalteter, antidemokratischer Selbstherrlichkeit und erinnert daran, dass es die UNHCR war, der jetzt Resettlement-Quoten für Deutschland bestimmt, der im Jahr 2015 die Lebensmittelrationen u.a. in den türkischen Flüchtlingscamps an der syrischen Grenze faktisch halbierte und damit den Flüchtlingsstrom Hunderttausender nach Deutschland erst losgetreten hat.

Er sagt weiter: „50.000 Flüchtlinge sind eben auch 50.000 Menschen, die weitere Familienmitglieder haben, die dann ebenfalls aus humanitären Gründen nachreisen werden dürfen. Härtefälle halt. Aber solche Härtefälle gibt es weltweit fast eine Milliarde.”

Meine Meinung:

Ich habe das Gefühl, wenn wir jetzt nicht sofort unsere Grenzen hermetisch verschließen und uns nicht sofort aus diesen ganzen europäischen (EU) und internationalen Flüchtlingsverträgen (UNHCR) verabschieden und uns unsere Souveränität aus Brüssel zurückholen, wie Norbert Kleinwächter von der AfD es im Bundestag forderte, dann ist Deutschland in fünf oder zehn Jahren mausetot, mit anderen Worten, ein Bürgerkriegsland. Der Beginn eines dreißigjährigen Bürgerkrieges? Und ich glaube, die Deutschen werden dabei nicht besonders gut aussehen.

Hier noch der Hinweis auf einen sehr guten Artikel von Tomas Spahn zur Flüchtlingsproblematik:

UN und EU: nach uns die Sintflut UN-Umsiedlungspläne: Die EU marschiert unbeirrt weiter

Hinter den Plänen der EU-Kommission steht die Auffassung, dass Europas Sozialsysteme mittelfristig zusammenbrechen müssen, weil die Bevölkerung überaltere. Statt nun aber sich Gedanken darüber zu machen, wie junge Menschen aus europäischen Ländern sinnvoll innerhalb Europas diesem prognostizierten Zusammenbruch entgegen wirken können, sollen weiterhin unqualifizierte, vorwiegend junge Männer aus vorrangig islamischen Staaten in die EU geholt werden. Die Erfahrung der Merkel‘schen Migrantenflut jedoch zeigt: Das Gros dieser Leute strebt entweder selbst unmittelbar in die Sozialsysteme oder taucht in die Illegalität ab.

Dabei gäbe es in Europa für die Arbeitsagenturen genug zu tun, um den Zustrom kulturfremder Migration in die Sozialsysteme zu verhindern. So wies die EU selbst für den Februar 2018 die aktuellen Quoten der Arbeitslosigkeit unter den 15 bis 24-jährigen Europäern aus: Griechenland 45 %, Spanien 35,5 %, Italien 32,8 %, Kroatien 25 %, Zypern 23,1 %, Frankreich 21,6 %, Portugal 21,4 % – und so weiter. „Menschenmaterial“ aus dem europäischen Kulturkreis ist also mehr als genug vorhanden, um die Schimäre des sozialen Zusammenbruchs abzuwenden. Die EU-Kommission müsste sich nur ihrer eigentlichen Aufgaben bewusst werden und endlich wieder Politik für Europa und die Europäer machen.

Doch wie ich es bereits 2016 beschrieb, steckt hinter diesem „Resettlement-Programm“ eben nicht die Sorge um Europas Sozialsysteme. Vielmehr macht sich die EU hier einmal mehr zum Büttel einer durch nichts und niemanden legitimierten „Weltregierung“, als welche sich das Konstrukt der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs namens „Vereinte Nationen“ selbst begreift. Und diese selbsternannte Weltregierung hat längst kapituliert vor dem „Torrent of Faces“ [Flüchtlingsströmen], der in rasantem Tempo als Sturzbach von Gesichtern in den Ländern südlich des europäisch geprägten Wohlstandsgürtels geschaffen wird.

Die Angst davor, dass die Menschenflut Afrikas und Südasiens ihre Heimatländer in die finale Katastrophe führen muss, hatte bereits Kofi Annan veranlasst, entsprechende Bevölkerungsverschiebungskonzepte entwickeln zu lassen. Die Hoffnung: Die reichen Nationen im Norden werden in der Lage sein, einen bedeutenden Teil des Menschenüberschusses der Südländer aufzunehmen und zu finanzieren und so den Druck im Kessel der Länder Afrikas und Asiens abmildern. Die Tatsache, dass damit dort bestenfalls ein Aufschub der Katastrophe erreicht werden wird, spielt bei diesen Überlegungen ebenso wenig eine Rolle wie die zu erwartende Überforderung der Wohlstandsnationen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Martin Sellner über seine zweite Festnahme in England Angehalten, Festgehalten, Abgeschoben – London die Zweite (11:49)

Der identitäre Aktivist Martin Sellner wollte letztes Wochenende bei einer Konferenz der identitären Bewegung Englands als Redner auftreten. Er wurde bei seiner Einreise am Freitag am Flughafen von der Polizei erneut festgenommen und bis Sonntag in einem Gefängnis festgehalten. Im nachfolgendem Video führt Sellner ein sehenswertes Interview mit dem Buchautor und Politikwissenschaftler Dr. Michael Ley (das Video beginnt am Minute 1.30) über „Islamismus und Deislamisierung“. Sellners Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden. >>> weiterlesen


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) in GB: Angehalten, Festgehalten, Abgeschoben – London die Zweite (11:49)


Video: Islamismus und Deislamisierung – Martin Sellner im Gespräch mit Dr. Michael Ley (36:54)

Buchvorstellung von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“ – Westeuropa ist größtenteils verloren

Dr. Michael Ley ist ein in Wien lebender Politikwissenschaftler und Buchautor („Die kommende Revolte“, „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“). Ley sieht im Islam die größte Gefahr für Europa angesichts der die etablierte Politik und die Medien komplett versagen und blind seien gegenüber dem islamischen Judenhass und Faschismus.

Diese „Blindheit“ sieht er eng verknüpft mit den Bestrebungen, nationale, ethnische Identitäten zugunsten eines zentralistischen Multikulti-Kontinents Europa aufzulösen. Diese utopische Mischkultur wird aus Sicht des Wissenschaftlers niemals funktionieren. Das derzeitig politische Motto „Erlösung durch Selbstvernichtung“ wird durch Hidschra (Dschihad durch Einwanderung) befördert, erklärt Ley und zeichnet in der Buchpräsentation seines neues Buches „Die letzten Europäer“ ein düsteres Zukunftsbild. >>> weiterlesen


Video: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ von Michael Ley (01:15:46)

Siehe auch:

Die „Vereinten Nationen“ wollen eunen Bevölkerungsaustausch in Europa

Grüne Deutschlandhasser unterwandern den Beamtenapparat

Mathias von Gersdorff: Gender: Eine radikale, gefährliche und fanatische Revolution

UNO, EU und USA planen die Massenmigration und den Völkermord an Deutschland seit Jahrzehnten

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Völkermord: Umsiedlung von 50.000 “schutzbedürftigen” afrikanischen und arabischen Flüchtlingen nach Europa

Das nächste Schlachtfeld: SPD, CDU, Grüne und Linke fordern Wahlrecht für nichteuropäische Ausländer

14 Nov

Dies würde Deutschland stärker verändern als die gesamte muslimische Masseneinwanderung seit 2015.

Düsseldorf,_Rosenmontag_2016,_politische_Karnevalswagen_(07)By Kürschner (talk) – Own work, Public Domain

Im Februar 2017 legte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD) ein Integrationspapier vor, mit der Forderung nach einem Wahlrecht für nichteuropäische Zuwanderer. Die Forderung lautete, sie sollten das Recht erhalten an Kommualwahlen und Volksabstimmungen erhalten. Betroffen sind davon besonders muslimische Migranten.

Die SPD erhoffte sich davon neue Wähler zu gewinnen. Um die muslimischen Wähler an sich zu binden, wäre sie gezwungen, Politik im Sinne ihrer muslimischen Wähler zu betreiben. Damit würde sie gleichzeitig ihre deutschen Wähler vor den Kopf stoßen. Eine islamfreundliche Politik der SPD wäre um so dringender, weil die Zahl der muslimischen Wähler, in den kommenden Jahren dramatisch ansteigt. Dies liegt zum einen an der nachwachsenden jungen Generation, die heute schon vielfach mehrheitlich muslimisch ist [1], wegen weiterer Zuwanderung und  wegen der zu erwartenden Familienzusammenführung.

[1] In Frankfurt / Main haben 75,61 % der Sechsjährigen einen Migrationshintergrund. Weniger als 25 Prozent sind Deutsche. Dort hat man es also schon fast geschafft die deutschen Kinder abzuschaffen. Und in 6 Jahren werden diese 75,61 Prozent, die in der Mehrheit einen muslimischen Migrationshintergrund haben, die zukünftigen Wähler sein, die Deutschland in ein Kalifat verwandeln, wenn das nicht schon vorher geschieht. In den meisten deutschen Städten sieht es nicht viel anders aus.

gatestoneinstitute.org schreibt:

„Die muslimische Bevölkerung in Deutschland wird sich innerhalb der nächsten fünf Jahre fast vervierfachen und die unglaubliche Zahl von 20 Millionen erreichen – das besagt eine demographische Prognose bayerischer Politiker.” Rechnet man Familienzusammenführung mit ein – und geht dabei davon aus, dass jede Person, deren Asylantrag stattgegeben wird, in der Folge durchschnittlich vier weitere Familienmitglieder nach Deutschland bringen wird –, dann wächst diese Zahl exponentiell. Und das zusätzlich zu den 5,8 Millionen Muslimen, die bereits in Deutschland leben.

2017 nahmen 1,5 Millionen Muslime an der Bundestagswahl teil. Im Jahre 2015, noch vor der Grenzöffnung stellte man fest, dass 4,7 Millionen Muslime in Deutschland leben, von denen aber nur 1,5 Millionen eine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Nach der Grenzöffnung erhöhte sich die Zahl entsprechend. 3.2 Millionen Muslime waren 2015 also nicht wahlberechtigt. Mittlerweile unterstütz nicht nur die SPD das Wahlrecht für nichteuropäische Ausländer, sondern ebenso die Linke, die Grünen und CDU. Und zwar nicht nur das Kommunalwahlrecht, sondern auch die Teilnahme an den Bundestagswahlen.

Alexander Wendt beschreibt, was dies für Folgen hat:

„Politiker von CDU, Grünen und SPD wollen das Wahlrecht für Ausländer ausdehnen. Gelingt der Plan, würde sich Deutschland stärker ändern als in Folge der massenhaften Zuwanderung seit 2015. Es gibt nicht wenige Deutsche, die eine Auflösung des Staatsvolks für eine gute Sache halten – weil sie auf neue Wähler hoffen…”

Das Handelsblatt schreibt am 30.06.2017:

„Vor allem Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak haben die ausländische Bevölkerung aus Nicht-EU-Staaten innerhalb von zwei Jahren steigen lassen, um 1,28 Millionen auf rund 5,7 Millionen.”

Bei einer Emnidumfrage 2016 sagten 47 der Türken, dass sie religiöse Gesetze für wichtiger halten als das Grundgesetz. Gleichzeitig findet unter den Muslimen eine immer stärkere Religiosität und Radikalisierung statt. 72 % der zweiten islamischen Einwanderungsgesellschaft halten sich für „stark religiös“. Entweder werden sich die etablierten Parteien im Sinne der Muslime verändern oder es wird eine islamische Partei geben, die allerdings mit Demokratie nicht viel im Sinn hat. Diese Entwicklung wird Deutschland immer stärker islamisieren. Aber das scheint den Politikern egal zu sein. Ihnen geht es hauptsächlich um ihre Machterhaltung, koste es was es wolle.

Hier der ganze Artikel von Alexander Wendt: Das nächste Schlachtfeld

Noch ein klein wenig OT:

Herford: Nächtlicher Angriff auf dem Alten Markt. Acht Südländer greifen vier Deutsche an – einer erlitt einen Kieferbruch, der andere verlor seine Schneidezähne

800px-Muensterkirche-frontviewBy "Ingo Kirschnereit Cyclejakob" – Own work, CC BY 3.0

…. Doch die aggressiven Störenfriede lassen die vier Freunde auf dem Weg zur Bank nicht in Ruhe. Einer von ihnen wagt es, in den Vorraum der Bank zu kommen, um weiter Stunk zu machen. Gunnar K. hofft, dass der Mann auf den Überwachungsvideos zu erkennen ist und so den Ermittlern bei der Identifizierung helfen kann. Noch weiß die Polizei nicht, wer für die gefährliche Körperverletzung verantwortlich ist. Einen Tatverdächtigen hat sie zumindest noch nicht ermitteln können.

Als sich die Sparkassen-Schiebetüren öffnen, wartet die Gruppe bereits. Gunnar K. weiß noch, dass er versucht habe, beschwichtigend zu agieren. Er habe die Arme hochgenommen und gesagt: »Wir wollen keinen Stress« – dann fliegt sein Kopf nach hinten, er geht zu Boden und wird bewusstlos. Das nächste, an das er sich erinnern kann, ist der metallische Geschmack von Blut im Mund. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist ein Krieg gegen Deutsche. Und die Deutschen wählten bei der letzten Bundestagswahl zu 86 % ein "weiter so". Sie betteln förmlich darum, die Fresse poliert zu bekommen. Wer so höflich bittet, dem kann man den Wunsch natürlich nicht abschlagen. Also Mohammed, Ali und Murat, poliert ihnen die Fresse, überfallt sie, vergewaltigt sie, sie lieben das, sonst hätten sie nicht mit so großer Mehrheit die Systemparteien gewählt. Oder ist die große Mehrheit der Deutschen einfach nur total verblödet. ;-(

Ich hatte gestern wieder so ein Erlebnis. Eine mittelalterliche Frau beschwerte sich, dass sie von “Nazis” eine “Hass-Email” bekommen hatte. Soweit ich die Frau kenne, hat sie wahrscheinlich von einem Islamkritiker eine Email bekommen, der sie auf die Gefahr der Islamisierung aufmerksam machen wollte. Das aber empfand die Frau offensichtlich als Hassmail von Nazis.

Ich glaube, solche Frauen stehen intellektuell immer noch auf der Stufe von Kindern. Sie fressen den Lügenmedien aus der Hand. Sie haben wahrscheinlich noch niemals über die ganze Thematik nachgedacht und werden es auch niemals tun. Sie sind die ewigen Lemminge, die stets mit der gehirngewaschenen und ungebildeten Masse mitlaufen, genau so wie die Jungmädel von der Hitlerjugend, die Hitler anhimmelten. 

Herford scheint auch sonst ein Städtchen zu sein, in dem die Migrantenkriminalität blüht wächst und gedeiht, offenbar genau so, wie es der Mehrheit der Herforder gefällt. Jedenfalls drücken die 85,73 % der Wähler, die die etablierten Parteien gewählt haben, eine satte Zufriedenheit mit den Zuständen und der etablierten Politik aus.

So ist es auch kein Wunder, dass die Anzahl der Rohheitsdelikte zum Vorjahr um 104 auf 1681 Fälle gestiegen ist. Darunter fallen 1156 auf Körperverletzungsdelikte, eine Zunahme um 7 Prozent. So kann es weiter gehen. Das lieben die Herforder. Euer Wunsch wird bestimmt in Erfüllung gehen.

Wiesbaden: Scharia-Polizei Deutschland – Islamisten-Polizist in Messermord verwickelt

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Der Prozess gegen den Polizeianwärter und zwei weitere Männer, die im Zusammenhang mit einer Messerattacke auf eine Gruppe junger Männer in der Wiesbadener Innenstadt stehen, wird voraussichtlich in der zweiten Januarhälfte 2018 beginnen. Bei dem Vorfall im Juni 2017 war ein 19-Jähriger durch einen Stich ins Herz getötet und seine zwei Begleiter durch Stiche in den Bauch schwer verletzt worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Lagerfeld: Millionen von Juden töten um Platz für den Islam zu haben

Akif Pirincci: der diskrete Charme der muslimischen Frauenverachtung

Paris sagt Weihnachtsmarkt ab, hält aber jedes Jahr eine besondere Ramadan-Party ab

‚Mohammed‘ ist die Zukunft Europas – Europa 2050 total islamisiert?

Video: Ex-Moslem: Kindesmissbrauch ist in Ägypten ein offenes Geheimnis (14:33)

Markus Somm: Die lange Blutspur des Kommunismus – 100 Jahre Kommunismus – 100 Millionen Tote

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

30 Apr


Video: Dr. Nicolaus Fest zu mehr Demokratie wagen! (03:26)

Nicolaus Fest erläutert in dieser neuen Folge die 14 Punkte des AfD-Programms, darunter Bildung, Einwanderung, Finanzen, Umweltschutz, Außenpolitik, Familie, usw. Heute geht’s um Punkt eins: Demokratie. Wie sollte unser Staat aussehen? Fest beschreibt im Video die Vorstellungen der AfD zu mehr echter Demokratie.

Quelle: Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Demokratie

Noch ein klein wenig OT:

Bundesagentur für Arbeit: Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus Nicht-EU-Staaten steigt stark

harzt4_02Innerhalb eines Jahres ist die Zahl von Hartz-IV-Beziehern, die nicht aus Europa stammen, um 400.000 angestiegen. Die Anzahl an Syrern unter den Empfängern hat sich einem Bericht zufolge mehr als verdreifacht. Innerhalb eines Jahres ist die Zahl von Hartz-IV-Beziehern, die nicht aus Europa stammen, um 400.000 angestiegen.

Die Anzahl an Syrern unter den Empfängern hat sich einem Bericht zufolge mehr als verdreifacht. Die Behörde registrierte zum Jahresende 698.872 Empfänger aus nichteuropäischen Asylländern. Das seien rund 400.000 bzw. 132 Prozent mehr als Ende 2015. Die meisten kamen den Angaben zufolge aus Syrien (466.000, plus 220 Prozent), dem Irak (96.000, plus 64,7 Prozent) und Afghanistan (52.300, plus 46,4 Prozent). >>> weiterlesen

Harald Vilimsky schreibt:

Innerhalb eines Jahres 400.000 mehr Hartz-IV-Empfänger, die nicht aus Europa stammen: Massenzuwanderung in die Sozialsysteme, die immer mehr Probleme bekommen, das zu finanzieren.

Meine Meinung:

Und die deutschen sind so dumm und nehmen das alles hin. Sie hätten längst in den Generalstreik treten und die Regierung Merkel zum Teufel jagen sollen. Außerdem sollte man höchstens sechs Monate lang Sozialleistungen an Migranten zahlen und sie dann wieder einstellen. Dann sollte jeder Migrant seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten oder wieder ausgewiesen werden. In den osteuropäischen Staaten bekommen sie auch keine Sozialleistungen.

Und nur weil Deutschland so dumm ist und sie mit Sozialleistungen lockt, kommen sie alle nach Deutschland. Dies geschieht auch auf Wunsch der Arbeitgeber, die sich billige Arbeitskräfte wünschen und die am Ende deutsche Arbeitnehmer in die Arbeitslosigkeit schicken. Ob das Sozialsystem dadurch zerstört wird interessiert die Arbeitgeber nicht die Bohne: Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert Masseneinwanderung – Sechs Millionen Migranten sollen nach der Wahl nach Deutschland einwandern

Henry schreibt:

Aber über 80% der Deutschen wählen immer noch "Weiter so". Es ist für mich unfassbar, wie man so kurzsichtig sein kann, denn die Rechnung an jeden Arbeitnehmer kommt, Tendenz stark steigend.

Wie Gutmenschen wie Katharina Neuschäfer vom "Freundeskreis Asyl" die Migranten glorifizieren (mit Imad Karim).


Video: Wie Gutmenschen Migranten glorifizieren (02:20)

Flintbek bei Kiel (Schleswig-Holstein): Kirchenasyl: Flüchtling aus Eritrea im Kita-Keller strapaziert die Nerven der Eltern

kita_flintbekEine Gemeinde gewährt einem Flüchtling Kirchenasyl und bringt ihn im Keller der Kita unter. Einige Eltern sind besorgt. Der zuständige Pastor rät ihnen deshalb, ihre Kinder doch abzumelden, wenn ihnen das nicht passt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn der zuständige Pastor der Gemeinde, Manfred Schade, es für so wichtig hält dem Flüchtling aus Eritrea Kirchenasyl zu gewähren, warum nimmt er ihn dann nicht in seine Wohnung auf und finanziert, versorgt und verpflegt ihn aus seiner eigenen Tasche? Aber das schiebt er offensichtlich lieber auf die Allgemeinheit ab. Soll die sich doch mit den Migranten rumärgern. und wenn’s ihnen nicht passt, dann sollen sie eben verschwinden.

Siehe auch:

Brief an Justizminister Thomas Kutschaty: Tötungsdelikt Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg

Frankreichs Botschafter wegen „unislamischen Sitzens“ gerügt

Die Rede von Professor Jörg Meuthen (AfD), die der AfD den Weg zum Erfolg zeigt (28:52)

Archi W. Bechlenburg: „Sag mir, wo die Freunde sind”

Kriminalstatistik 2016: Verdopplung von Sexual-Delikten zum Vorjahr – 3.329 ausländische Sex-Attacken in einem Jahr – wahre Anzahl 14 Mal so hoch?

Michael Klonovsky: Haufen linker Vollidioten rottet sich in Köln zusammen

Libanesische Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

9 Jun

Lina Khodr_Zahra Kharroubi_Rania Issa

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, Lina Khodr, Zarah Kharroubi, Rania Issa

In deutschen Großstädten breiten sich arabische Gewaltclans wie eine gewaltige Mafia aus. Mutige libanesische Mütter fordern in einem dramatischen Appell ein Ende der Gewalt – und alarmieren die deutsche Politik. Ihre Botschaft: „Es reicht“. Der Aufstand erinnert an die Initiativen von Müttern getöteter Mafia-Opfer aus Sizilien. “Wir haben inzwischen ähnliche Verhältnisse in Deutschland.

Die Clans organisieren Halbwelten des Verbrechens und terrorisieren immer größere Stadtteile. Wir müssen uns dem entgegen stellen”, heißt es aus dem Widerstandskreis der Frauen. Was Polizei und Politik offenbar nicht ausreichend bewerkstelligen – die Mütter wagen es auf eigene Faust: den Clans Grenzen setzen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Duisburg-Marxloh: Jeder fünfte Zuwanderer ist Rumäne oder Bulgare – kein Rumäne hat einen sozialversicherungspflichtigen Job

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Unter den Zugewanderten aus Rumänien in Marxloh ist nicht ein einziger mit einem sozialversicherungspflichtigen Job, haben Wissenschaftler festgestellt. Bei den Bulgaren hingegen ist es nur jeder Dritte. >>> weiterlesen

boykott_mannschaftFür mich ist das immer noch die "Nationalmannschaft"!

Meine Meinung:

Ich liebe zwar den Fußball, aber ich finde es blöde, dass die Nationalmannschaft jetzt nur noch "Mannschaft" heißen darf, weil Angela Merkel offensichtlich etwas gegen das Wort "National" hat und unseren Nationalstaat (Deutschland) für die bescheuerte Idee einer EU-Diktatur zerstören will. Ich aber bin Patriot und liebe den Nationalstaat. Die "Mannschaft" und vor allem Angela Merkel dagegen mag ich überhaupt nicht. Lieber soll Merkel verschwinden als Deutschland. Um so eher, um so besser! Michael Klonovsky: Kanzlerin Merkel ist nach Reichskanzler Hitler die zweitgrößte Zerstörerin Deutschlands

Oberlandesgericht Bamberg: Kinderehe nach islamischem Recht ist auch in Deutschland gültig

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Das Oberlandesgericht Bamberg hat in einem Urteil die Gültigkeit einer nach islamischen Recht geschlossen Ehe mit einer minderjährigen Braut anerkannt. Das Urteil beschäftigt mittlerweile auch die Politik. >>> wweiterlesen

Immer mehr Ausländer sitzen in Sachsen im Knast

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Insgesamt haben aktuell 844 der 3589 Inhaftierten keinen deutschen Pass. Macht einen Anteil von 23,5 Prozent. Ihr Anteil steigt seit März 2014 kontinuierlich. Fast die Hälfte der inhaftierten Ausländer stammt aus Nicht-EU-Staaten oder sind staatenlos. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

Ich muss gar nix – Alles was man muss, ist uns zu fragen

Deutsche Wirtschaftsdelegation unterwirft sich islamischem Schleierzwang

Hamburg-St. Georg: Ein Tipp für Angela Merkels nächsten Hamburg-Besuch

Video: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rechnet mit Ankunft Hunderttausender weiterer Syrer

Video: Hart aber fair: Die Methode Trump – erobern Krawallmacher und Populisten die Macht?

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