Tag Archives: NGO-Schiff

Italien beschlagnahmt das NGO-Schiff Mare Jonio

20 Mrz

Keines der privaten Hilfsschiffe fährt mehr

Die "Mare Jonio" fährt unter italienischer Flagge und ist derzeit das einzige private Hilfsschiff im zentralen Mittelmeer. Die anderen werden derzeit repariert, wechseln ihre Besatzung oder sind wegen juristischer Hürden blockiert. Salvini ist der Ansicht, dass sich die Seenotretter des Schiffs Weisungen der libyschen Küstenwache widersetzt und sich unerlaubt Italien genähert haben, statt nach Libyen oder Tunesien zu fahren. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Die Guardia di Finanza setzt die Beschlagnahme des Ionischen Seeschiffes fort und eskortiert sie daher in den Hafen von Lampedusa. „In den nächsten Stunden werden Verhaftungen bei der Besatzung stattfinden. “ So das Innenministerium.

Die Staatsanwaltschaft von Agrigento untersucht illegale Einwanderung sowie Beihilfe.

Update:

Die Schlinge für die „humanitären Menschenhändler“ wird enger…

Der Kommandant des NGO Schiffes MareJonio, Pietro Marrone, wurde in Lampedusa in die Kerker der Guardia di Finanza gebracht.

Marrone wurde von dem Reeder Beppe Caccia und dem italienischen Stellvertreter Erasmo Palazzotto begleitet, der mehr NGO-Schiffe besuchte als parlamentarischen Sitzungen, obwohl er von den Steuerzahlern bezahlt wurde.

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Spanien: Immigranten der Aquarius werfen gespendete Kleidung weg…

5 Jul

… und bezahlen im Restaurant mit 100-Euro-Scheinen.

rotes-kreu-spanien

Die Spanier machen derzeit ihre ganz eigenen Erfahrungen mit den Immigranten, die ihre Regierung vom „Rettungsschiff“ Aquarius aufgenommen hat: Die vom Roten Kreuz gespendete Kleidung haben sie angeblich weggeworfen und bezahlen in Restaurants mit 100-Euro-Scheinen.

Derzeit echauffieren [entrüsten, empören] sich deutsche Bessermenschen, ihre Politiker und Medien, dass Spanien das deutsche NGO-Schiff „Lifeline“ mit rund 230 Migranten an Bord nicht in einem seiner Häfen anlanden lassen will. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Spanien bereits zuvor die Flüchtlinge des „Rettungsschiffs“ „Aquarius“ aufgenommen und seine ganz eigenen Erfahrungen gemacht hat.

Die Voice of Europe und zahlreiche Lokalzeitungen berichten von dem Vorfall, der die Menschen in Spanien sehr verwundert: Seit der Aufnahme der Flüchtlinge der „Aquarius“ machten Bilder und Nachrichten auf Facebook die Runde, die zeigten, dass zahlreiche von der „Aquarius“ stammende Migranten Kleider und Handtücher weggeworfen hatten, die ihnen vom Roten Kreuz gespendet wurden.

Die Kleidung wurde in einem Müllcontainer des Studentenwohnheims von Cheste gefunden, wo viele der Migranten untergebracht sind, bis ihre Asylanträge bearbeitet sind. Wie auf den auf Facebook geteilten Fotos zu sehen ist, quellen die Müllcontainer mit ausgemusterter Kleidung, Handtüchern und Decken über, die vom Roten Kreuz verteilt werden – einige Pflegepakete sind sogar intakt.

Die Anwohner zeigen sich nun verärgert über den Mangel an Dankbarkeit, den diese angeblich „schwer traumatisierten“ Einwanderer gegenüber der Großzügigkeit des Roten Kreuzes zeigen.

Hinzukommt, dass in der ersten Nacht in Spanien einige Migranten in einem Restaurant in Cheste gesehen wurden, die ihre Rechnungen großzügig mit 100-Euro-Scheinen bezahlten. Vor allem jüngere Migranten, die in einem Studentenwohnheim in Alicante untergebracht waren, wurden in ihrer ersten Nacht beim Partymachen beobachtet, obwohl die liberale spanische Presse erklärte, dass sie wegen der Überfahrt aus Libyen unter schwerem Schock stehen würden und „traumatisiert“ seien.

Und zu guter Letzt sei auch noch erwähnt, dass auch Spanien seine selbst ernannten Fakenews-Jäger hat, die immer dann auftauchen, wenn eine Nachricht nicht ins Konzept der gerade Mächtigen passt. „Maldito bulo“ nennt sich das „Correctiv“ Spaniens:

Und das verkündet wenig glaubhaft, dass die weggeworfenen Kleider und Decken gar nicht von den Passagieren der „Aquarius“ stammen, sondern von den Mitarbeitern des „Roten Kreuzes“, die diese aus hygienischen Gründen nach ihrer Intervention im Hafen wegwerfen, damit sie danach fachgerecht entsorgt werden.

Quelle: Spanien: Worüber deutsche Medien schweigen: Immigranten der Aquarius in Spanien: Gespendete Kleidung weggeworfen und in Restaurant mit 100-Euro-Scheinen bezahlt

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Meine Meinung:

Das Bild sagt eigentlich alles. Die Migranten wollen die Klamotten des Roten Kreuzes nicht, sie wollen Markenklamotten, die sie sich in der Kaufhäusern klauen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Westerkappeln (NRW): Mord auf offener Straße – "Mann" erschießt 30-jährige Mutter und Lebensgefährtin (02:13)

Der Täter war offensichtlich der 38-jährige Anton D. aus Westkappeln. Es heißt bei wn.de aber auch: Zu Berichten, wonach der Schütze möglicherweise mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Kontakt stehe, gebe es noch keine gesicherten Erkenntnisse. Es müssten noch viele Zeugen befragt werden. 


Video: Westerkappeln (NRW): Mord auf offener Straße – "Mann" erschießt 30-jährige Mutter und Lebensgefährtin (02:13)

Video: Klaus Wichmann (AfD-Niedersachsen): "Die größte Fluchtursache haben sie selbst geschaffen" (04:25)

"Die größte Fluchtursache, meine Damen und Herren, haben Sie selbst gesetzt, indem Sie gerufen haben und bis heute rufen: Kommt alle her! 5 Milliarden US-Dollar hätte der UNHCR 2015 gebraucht. Der Tagesspiegel ging übrigens Anfang 2017 davon aus, dass alleine Deutschland für die Aufnahme der Menschen hier gut 21 Milliarden Euro ausgeben wird, und zwar allein für das Jahr 2017. Einem Haushälter kommen bei so etwas die Tränen!"


Video: Klaus Wichmann (AfD-Niedersachsen): "Die größte Fluchtursache haben sie selbst geschaffen" (04:25)

Netzfund:

Rösrath (NRW): Unbekannte verwüsten Gymnasium – gibt es heute nur noch Bekloppte in der Schule? – Hoffentlich erwischen sie die Idioten und die dürfen dann den Schaden bezahlen

Meine Meinung:

Was wir brauchen sind ganz andere Politiker und nicht die ganzen Armleuchter der etablierten Parteien, denen ohnehin alles am Arsch vorbeigeht. Sie spiegeln die Meinung der rot-grünen geisteskranken Gutmenschen wieder, die unser Land mit ihrem Multikultiwahn, mit ihrem Refugees-Welcome und mit ihrem Feminismus-Wahn zerstören. Selbst Horst Seehofer ist doch eine Feministin, der keinen Arsch in der Hose und keinen Mut hat, sich gegen Merkel durchzusetzen. Was für ein Waschlappen, sagt unser Hausmeister. Aber da die CDU nur aus Putzlappen besteht, fällt das gar nicht weiter auf.

Er ist, wie alle Abgeordneten, nur an seinem eigenen Vorteil interessiert. Und deshalb gibt er immer wieder nach. Andererseits hat er auch innerhalb der CSU Probleme, denn den Abgeordneten der CSU geht es auch nur darum, ihr Abgeordnetenmandat und ihre Privilegien zu behalten. In Wirklichkeit ist ihnen Deutschland egal. Sie haben keinen Patriotismus, keine Heimatliebe. Jagt sie alle zur Hölle. Aber wir leben nun mal in einer Gesellschaft, in der niemand Verantwortung übernehmen will, weil sie alle keinen Arsch in der Hose haben, die linken Feiglinge schon gar nicht.

Die leben lieber in ihrer verträumten rundum versorgten Sozialwelt, weil sie zu dumm, zu faul und zu bequem sind, zu arbeiten. Sie meinen andere seien dafür zuständig, ihnen ihre Sozialleistungen zu zahlen. Und zwar nicht nur ihnen, sondern der ganzen Welt. Man sollte ihnen allen die Sozialleistungen streichen. Aber ich glaube, das machen sie gerade selber, denn die Migrationspolitik wird früher oder später dafür sorgen, dass niemand mehr Sozialleistungen erhält. Auch unsere linken Muttersöhnchen nicht.

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: Asyl – Der Tote von Wittenberg (17:34)

Schwere Unruhen in Nantes (Frankreich) – Afrikaner erschossen

Kommt der EU-Austritt der Schweden? – Umfragen sehen Schwedendemokraten bei 28.5% – Reichstagswahlen am 09.09.2018

Video: Sehr gute Rede von Erhard Brucker bei Pegida in Nürnberg am 17.06.2018 (23:16)

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

AAsylantengewalt: Heulen und Zähneknirschen in den Kommunen – Hilferuf von 18 Bürgermeistern aus dem Münsterland

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

4 Aug

Schlepperkrimi in Italien: Deutsche NGO-Schiff "Iuventa" beschlagnahmt, Verhaftungen drohen.

iuventa_lampedusaSchlepperschiff "Iuventa" der deutschen NGO "Jugend rettet" im Hafen von Lampedusa

Von CHEVROLET | Jetzt dürfte es eng werden für die deutsche Schlepper-Hilfsorganisation „Jugend rettet“: Nachdem deren Schiff „Iuventa“ von der italienischen Polizei vor der Insel Lampedusa aufgebracht und festgesetzt wurde (PI-NEWS berichtete), kommen immer mehr Details an Licht, was die „Retter“ wirklich auf dem Mittelmeer treiben. Mit dem „Retten von Schiffbrüchigen“ hat es jedenfalls nichts zu tun.

Die Staatsanwaltschaft in Trapani (Sizilien) ließ das Schiff wegen des Verdachtes der Beihilfe zur illegalen Migration beschlagnahmen. Die Besatzung der „Iuventa“ habe mehrfach „Flüchtlinge“ an Bord genommen, die noch von ihren libyschen Schleppern begleitet wurden und eben nicht in Seenot waren. Um derartige Aktionen für die Zukunft zu verhindern, sei das Schiff festgesetzt worden, meldet der „Tagesspiegel“:

Nach der Beschlagnahmung des Schiffs hat die italienische Polizei Mitschnitte von abgehörten Unterhaltungen der Crew veröffentlicht. Dabei ist unter anderem zu hören, wie darüber geredet wird, den Behörden keine Fotos zu geben, auf denen Menschen identifizierbar sind. Die Behörden werfen der NGO damit auch mangelnde Kooperation vor. Die Mitschnitte legten nahe, dass Jugend Rettet nicht die Absicht habe, die Aufklärungsarbeiten zu erleichtern, heißt es in einer Polizeimitteilung. Wann genau die Unterhaltung stattfand und zwischen wem genau, gab die Polizei nicht bekannt.

Der italienische „Corriere della Sera“ schildert Details der verwerflichen Aktionen der Gutmenschen an Bord und liefert sogar ein Dutzend Fotos gleich mit, die die Übergabe von „Flüchtlingen“ durch die Schlepper zeigen. Statt die Boote zu zerstören, um den Schleppern die Arbeit zu erschweren, soll ein Schlauchboot der „Iuventa“ drei Boote der Schlepper sogar an die libysche Küste zurückgebracht haben, berichtet der „Corriere“.

Beweise für Kontakte mit Schleppern

Besonders pikant: nach Informationen des „Corriere“ sollen die ersten Hinweise von mehreren Mitgliedern der Besatzung eines Schiffes der Organisation „Save the Children“ gekommen sein. Unter ihnen soll sich angeblich auch ein „verdeckter Agent“ der Behörden befunden haben. Bei dem Schiff von „Save the Children“ handle es sich um die „Vos Hestia“. Einer der Besatzungsmitglieder habe den Behörden gesagt, das die „‘Iuventa‘ mit Sicherheit zu den am waghalsigsten operierenden Booten zählt“, berichtet die Zeitung.

Gegenüber Medienanfragen gibt „Jugend rettet“ sich unterdessen wortkarg. Die Nachrichtenagentur ANSA berichtet, es seien auch Dokumente und ein Computer an Bord der Iuventa beschlagnahmt worden. Es soll Beweise für direkte Kontakte zu den Schleppern geben.

Lippenbekenntnisse

Seitens der EU hieß es zur Sache kleinlaut, man habe „Vertrauen in die italienischen Behörden“. Der EU-Kommissar für Migration und Inneres Dimitris Avramopoulos erklärte gegenüber ANSA, es sei schade, dass einige NGOs sich weigerten den Verhaltenskodex zu unterzeichnen. „Wir müssen alle zusammenarbeiten, um das Geschäftsmodell der Menschenhändler zu stören und weitere Tote zu verhindern.“ Auch sei es wichtig die Verfahren und Rückführungen zu beschleunigen, so Avramopoulos.

„Zusammenarbeiten, um die Schlepperei zu stoppen und weitere Tote zu vermeiden“ und schnellere Rückführung forcieren? Da sollten die EU-Spiegelfechter, ebenso wie die italienischen Behörden, sich doch bitte vertrauensvoll an Martin Sellner und „Defend Europe“ wenden, denn genau das ist es was die mutigen Patrioten der Identitären Bewegung (IB) mit ihrem Einsatz im Mittelmeer bezwecken. Stattdessen wird das Schiff, die "C-Star" der IB, behindert wo es geht und Behördenwillkür ausgeliefert.

» ANSA-Fotoserie der illegalen Machenschaften

Interview mit Martin Sellner an Bord der C-Star:


Video: Interview mit Martin Sellner an Bord der C-Star (03:09)

Quelle: Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

c-star-defend-europeDie C-Star, das „Defend Europe“-Schiff der Identitären Bewegung im Mittelmeer

Verzögerungstaktik bis nach der Wahl

Die Politik will nur eines: Den Ansturm auf unser Land bis in den Oktober hinein verzögern. Dann ist der Bundestag gewählt, dann kann man den Strom hineinlassen. Vorher der AfD keine weiteren Argumente liefern heißt die Devise. Doch genau dieser Plan muss durchkreuzt werden. Martin Sellners Aktion „Defend Europe“ ist ein bedeutender Schritt hierfür. Denn er lenkt den Fokus der Medien – von der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ bis zu Fernsehsendern – aufs Mittelmeer.  Und damit auf die Flüchtlingsmassen. Und ihre kriminellen Schlepperfreunde.

Jetzt könnte man aber die Frage stellen: Wer ist dieser Sellner? Und was sind die Identitären für Leute? Woher kommen sie, wie finanzieren sie ihre waghalsigen Aktionen? Sellner hat für einen fairen Preis sein Manifest vorgelegt. „Identitär! Geschichte eines Aufbruchs“ erzählt die ganze Geschichte. Wie wurden sie politisch aktiv, wie lernten sie sich kennen, woher stammen die Aktivisten? Wer kann was, wie kann sich jeder einbringen, wo kann man helfen? Wie weit muss man gehen, wenn Deutschland und Europa vor dem Untergang stehen?

Es ist offenkundig: Sellner und seine Freunde sind die erste Reihe der Verteidiger des Abendlands. Sie halten den Kopf hin, damit wir es nicht tun müssen. Dafür verdienen sie unsere Unterstützung. Und großartiges Lesevergnügen gibt’s noch obendrauf. Das lohnt sich gleich doppelt!

Bestellinformation:

Sellner_Identitär

» Martin Sellner: Identitär! Geschichte eines Aufbruchs (16 €)
» Vorzugspreis bei Doppelkauf mit dem identitären Handbuch „Kontrakultur“ (
zusammen nur 29 €!)

Martin Sellner an Bord der "C-Star":


Video: DEFEND EUROPE: Kurzes Statement von Martin Sellner (02:20)

Quelle: Siehe auch: Buchtip: Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

"Junge Freiheit" über die "Jugend-Rettet"-Schlepperei auf dem Mittelmeer


Video: JF zur "Jugend Rettet"-Schlepperei (u.a.) – Junge Freiheit Flüchtlingslüge 2017 NGO-Schlepper (06:09)

Wer die Idetitäre Bewegung unterstützen möchte:

defend_europe

http://defendeurope.net 

https://www.identitaere-bewegung.de/kampagnen/mission-defend-europe/ 

Facebook: https://www.facebook.com/DefendEuropeID/

Polit222UN schreibt:

Und wat is nu mit Merkill und der EU-Schlepper-Organisation… ähm … pardon… Fachkräfterekrutierungs-Mission (!) (so kann man sich vertun, wenn man nicht aufpasst, ne… 😉 Die heulen bestimmt „Rotz und Wasser“, weil die italienische Marine ihnen nun eine Schneise [Strich durch die Rechnung] geschlagen hat, in ihren gut geölten „Fachkräfte-Brain-Drain-Train“ [Fachkräfte-Wassertaxis] ins gelobte Good old Europe, respektive Germoney… wo Porsche, Bosch, Siemens & Co. bekanntlich händeringend auf neue High-Tech-Ingenieure aus Eritrea, Somalia und Nigeria warten…

… und MerKILL täglich am Telefon anflehen, die Rekrutierungsbemühungen zu verstärken, am besten sogar noch ein paar Fregatten an die libysche Küste zu beordern, oder gleich einen Flugzeugträger [um muslimische und afrikanische Nobelpreisträger aufzunehmen], weil dort die Aufnahnekapazität mit den Vorstellungen der „Händeringenden“ [Nepper, Schlepper, Migrantenfänger] am ehesten kompatibel sein könnte… nicht wahr?  😉

Erbsensuppe schreibt:

Na bitteschön, geht doch, auf diesen Schlepperschiffen sind meist nur asoziale linke Jugendliche mit Rastalocken und Arbeitsverweigerer-Attitüde. Mit den Spendengeldern für ihr kriminelles Hobby macht sich dieses asoziale linke Lumpenpack auf dem Mittelmeer ein schönes Leben und wirkt gleichzeitig daraufhin, dass das verhasste weiße Europa und vor allem Deutschland mit Negern und Moslems bis zur totalen kulturellen Unkenntlichkeit und Vernichtung überschwemmt wird.

Man kann nur hoffen, dass die Besatzung dieser "Iuventa" die nächsten 10 Jahre nicht mehr aus dem italienischen Knast heraus kommt. Wundert mich eigentlich, dass die italienische Bevölkerung die Besatzungen der Schlepperschiffe bisher nicht gelyncht hat, denn irgendwann müssen die auch mal an Land gehen.

Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass die Italiener begeistert über das Treiben der kriminellen NGO-Schlepper sind, denn die Vergewaltigungsneger werden zu allererst in Italien tätig und das in einer horrenden Anzahl. Bevor sie dann nach Österreich und Deutschland durchgereicht werden und dort ihre Triebhaftigkeit [Vergewaltigungsphantasien] ausleben, in dem sie unseren Töchtern und Frauen auf dem Heimweg, beim Ausgang oder in der S-Bahn am Feierabend auflauern.

Selbsthilfegruppe schreibt:

„Mönchengladbach, NRW. Ein 25-jähriger Algerier schlägt in Mönchengladbach eine junge Frau und zwei Helfer. Auf der Polizeiwache fuchtelt er mit einem Messer, bespuckt die Beamten, droht dass er ihre Töchter ficken werde und beschmiert die Wände mit Spucke und Blut. Trotzdem wurde er umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt.“ – Mann mit Messer durch Bundespolizisten überwältigt

Meine Meinung:

Hat es so etwas früher in Deutschland auch gegeben? Ich kann mich nicht daran erinnern. Und wenn, dann waren es wirklich Einzelfälle. Aber heutzutage passiert das tagtäglich in Deutschland. Jeden Tag werden Menschen mit dem Messer angegriffen und verletzt. In der Regel haben die Täter einen Migrationshintergrund. Warum sind wir so dumm und holen unsere eigenen Feinde ins Land?

Und was tun die Scheiß-NGO’s im Mittelmeer? Sie holen immer mehr dieser nicht integrationswilligen Analphabeten und Kriminellen nach Europa. Warum sperrt man solche Migranten nicht ein und weist sie umgehend wieder aus? Die deutsche Politik und Justiz haben vollkommen versagt. Sie kümmern sich lieber um die Migranten, die uns abgrundtief hassen und am liebsten töten würden, als um den Schutz der Deutschen vor kriminellen Migranten.

Siehe auch:

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Luventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

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