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München erlebt ein neues Gewaltphänomen: 1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr, Sanitäter und Polizei

29 Apr

München-Nymphenburg_Schlosspark_Monopteros_822By GFreihalter – München: Englischer Garten im Winter – CC BY-SA 3.0

München: Schock-Vorfall im Englischen Garten: Angriff auf Rettungskräfte: „München erlebt ein neues Gewaltphänomen“

Das wird bestimmt noch ein bunter Sommer in München. Aber München mag es ja bunt. Und jetzt, wo der Winter langsam seine frostige Kleidung ablegt, zeigt auch der bunte muslimische Mob sein islamisches Frühlingsgesicht. Das dumme ist nur, die jungen Muslime sind auf Krawall gebürstet und proben den Aufstand. Sind das die Vorzeichen für den kommenden Bürgerkrieg? Und was macht die CSU? Ich habe nicht das Gefühl, dass die CSU überhaupt begriffen hat, was hier vorgeht, denn sonst hätte sie diese Zuwanderung von asozialen, integrationsunwilligen und gewaltbreiten Muslimen niemals zulassen dürfen.

Horst Seehofer hat immer nur gedroht, aber nichts gegen die Zuwanderung dieser islamischen Armee unternommen. Und er wird auch weiterhin nichts unternehmen, diesem islamischen Terror Einhalt zu gebieten. Dieser islamische Terror wird sich auf weitere deutsche Städte ausweiten. Wie schrieb Akif Pirincci bereits 2013? Das Schlachten hat begonnen. Man hat die Bevölkerung und die Politiker tausendfach vor dieser Entwicklung gewarnt. Aber sie haben alle Warnungen ignoriert.

Der Münchener Merkur schreibt:

„1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr und Polizei: Das war die verstörende Nachricht vom Wochenende. Was seither an Details durchsickert, ist kaum geeignet, die aufgeschreckten Bürger zu beruhigen: Ein Mob von Halbstarken aus den Münchner Problemvierteln rottet sich, orchestriert über das Internet, gezielt zusammen, um sich mit jenen anzulegen, die sie für Vertreter der staatlichen Ordnungsmacht halten – Feuerwehrler, Sanitäter, Polizeibeamte. Diese werden durch fingierte Anrufe in die Falle gelockt und dann, im Schutz einer anonymen Masse, beleidigt, bepöbelt und tätlich angegriffen.”


Video: München total islamisiert und afrikanisiert: Spaziergang durch die Theatiner Straße (01:13)

Wenn man sich ansieht, wie stark München bereits, dank Angela Merkel und Horst Seehofer, von afrikanischen und arabischen Muslimen überflutet wurde, dann wundert es nicht, wenn heute in München solche Verhältnisse existieren. Wenn man die Realität nicht sehen und zur Kenntnis nehmen will, dass zeigen die Wahlergebnisse in Bayern und besonders in München, dann wird man irgendwann von der Realität überrannt.

Mir scheint, die muslimischen Migranten zeigen auf diese Weise, dass sie stark genug und bereit sind, die Macht in München zu übernehmen. Wenn man die Muslime nicht mit aller Konsequenz stoppt und alle gewalttätigen Migranten ausweist, wird es bald ein großes Blutvergießen in München geben, denn dies sind nichts anderes Anzeichen eines kommenden Bürgerkrieges.

Der Münchener Merkur über die Respektlosigkeit der jungen und gewaltbereiten Migranten:

„München erlebt damit ein neues Gewaltphänomen, das – etwa in der Berliner Silvesternacht – auch anderswo in Deutschland schon beobachtet wurde. Neu ist nicht, dass hormongesteuerte junge Männer unter Alkoholeinfluss zu Imponiergehabe neigen und dumme Dinge tun. Neu aber ist die schiere Masse der Angreifer, und neu ist auch die Abwesenheit jeder Form des Respekts gegenüber Uniformträgern.”

Diese Entwicklung haben alle, die den Islam kennen, lange vorausgesagt. Aber die multikultibesoffenen grünen und linken Refugees-Welcome-Träumer haben diese Warnungen ignoriert. Sie werden erst aufwachen wenn sie selber zu Opfern muslimischer Gewalt und Kriminalität werden. Möge dies bald geschehen, bevor sich in Deutschland Verhältnisse wie im Nahen Osten einstellen, wo Nichtmuslime grausam abgeschlachtet werden.

Wieso hat die Politik, die Grünen, die SPD, die Linken und die CSU so lange weggesehen und es zugelassen, dass sich in aller Stille ein brutales, und deutschenfeindliches muslimisches Prekariat, eine ungebildete und gewaltbereite soziale muslimische Unterschicht heranbilden konnte? Die Kuscheljustiz unterstützte diese Entwicklung mit ihren milden Urteilen gegenüber muslimischen Intensivtätern. Die Münchener waren immer so stolz darauf, dass sie solch eine niedrige Kriminalität haben. Das könnte sich bald ändern.

Der Merkur zum muslimischen Prekariat in München-Perlach und am Hasenbergl:

„In Neuperlach und am Hasenbergl ist ein Prekariat herangewachsen, dem es nicht nur an elterlicher Erziehung und schulischen und beruflichen Perspektiven fehlt, sondern auch an der Erfahrung, dass der Staat Regelverstöße auch wehrhaft ahnden könnte. Oft handelt es sich dabei um Einwandererkinder der dritten oder vierten Generation. Viele der jetzt im Englischen Garten auffällig gewordenen 50 bis 60 Rädelsführer werden zudem in Zusammenhang mit vorangegangenen Diebstahlsserien gebracht.”

Was jetzt in München stattfindet, kann man in Hunderten von No-Go-Areas in Frankreich bereits beobachten. Immer mehr Stadtteile werden zu Slums, die von Kriminalität, Vandalismus von muslimischen Jugendgangs dominiert werden und in der die Polizei, Feuerwehr und Sanitäter massiv angegriffen werden.

Islam bedeutet nichts anderes als ein Krieg gegen alle Nichtsmuslime. Dieser Krieg wird unsere Zukunft bestimmen, wenn wir die asozialen, kriminellen und nicht integrationsbereiten Muslime, dazu gehören auch die ohne Arbeit, die nicht willens und in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt selber zu finanzieren, nicht konsequent wieder ausweisen.

Dies gilt auch für die Eltern, bzw. Familien, die ihren Kindern kein soziales Verhalten vermitteln und die sich ín den Schulen vollkommen asozial, intolerant und gewalttätig verhalten. Aber ich bin mir sicher, es wird genau das Gegenteil geschehen.

Immer mehr Muslime werden nach Deutschland geholt und der muslimische Terror wird weiter zunehmen. Na gut, wenn die Deutschen sich so gerne abschlachten lassen, dann sollen sie es so haben. Sie haben es selber so entschieden. Und im Herbst werden sie wieder die CSU wählen, die zwar große Sprüche macht, aber keine Taten folgen lässt, denn auch Markus Söder hat keinen Arsch in der Hose. Seine Überzeugung reicht allenfalls für das Aufhängen von ein paar Kreuzen, die er sofort nach der Landtagswahl im vorauseilenden Gehorsam gegenüber dem Islam wieder abhängen lassen wird. Und dann setzt sich die Islamisierung Bayerns ungebremst weiter fort.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Berliner Polizisten müssen in der Rigaer Straße täglich vor linkem Terror flüchten (01:52)


Video: Berliner Polizisten müssen in der Rigaer Straße täglich vor linkem Terror flüchten (01:52)

Meine Meinung:

Wären es Rechtsradikale, die sich so verhalten würden, dann hätte man das Nest schon lange ausgeräuchert und sie säßen schon lange in Haft. Ich möchte nicht wissen, wie hoch ihre Strafen wären. Bei Linksradikalen dagegen geschieht gar nichts, selbst wenn Mordversuche gegen Polizisten unternommen werden. Friedliche Patrioten, wie die Identitäre Bewegung in Österreich, werden dagegen überwacht, verfolgt, verhaftet, kriminalisiert, mit Razzien überzogen und bekommen die ganze Härte des Staates zu spüren. Und das alles haben wir der Islamisierung und den linksversifften und grünen Parteien zu verdanken, die die Demokratie und die Meinungsfreiheit abschaffen und aus Deutschland einen islamischen Staat machen wollen.

Siehe auch:

Syrien: Baschar al-Assad – Ein Kämpfer gegen den Terrorismus? Wohl eher ein Förderer und Unterstützer der dschihadistischen Hisbollah!

Video: Beatrix von Storch (AfD): Deutsche Steuergelder finanzieren Judenhass! (04:38)

Razzia gegen Identitäre Bewegung Österreich: Verdacht auf Bildung einer Kriminellen Vereinigung

Liste der No-Go areas in Deutschland

Bundesregierung: 195 Mio Euro für Kampf gegen Rechts – 0,13 Mio gegen Links

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

8 Nov

klonovsky_voelkerkunde
Gemeinsam mit meinem Jüngsten besuchte ich erstmals das Münchner Völkerkundemuseum, um dort zunächst festzustellen, dass der schöne neogotische Bau gar nicht mehr so heißt, seit 2014 sogar schon, denn damals ward er umgetauft auf den Namen „Museum Fünf Kontinente“.

So könnte freilich auch jedes naturkundliche Museum heißen, weshalb ich nachschlug, mit welcher Begründung die Umbenennung vor zwei Jahren wohl stattgefunden haben mag. Damals schrieb die Münchner Lokalpresse, die musealen Wiedertäufer seien von dem edlen Drang beseelt gewesen, einen durch den Kolonialismus und vor allem durch den Nationalsozialismus kontaminierten Terminus zu tilgen und einen zeitgemäßeren an seine Stelle zu setzen.

„Weltoffen seit 1862“, steht wiederum auf einem Plakat in der Eingangshalle. „Uns leiten Weltoffenheit und Toleranz“, ist gleich darunter noch einmal zu lesen, für den Fall, dass ein paar Begriffsstutzige unter den Besuchern nicht kapiert haben, wo es langgeht. Als „erstes ethnologisches Museum in München“ sei das Dingenskundehaus weiland gegründet worden, und bis heute biete es „einen einzigartigen Zugang zum kulturellen Reichtum der Menschen in aller Welt“.

(Muss es nicht übrigens heißen: „der Menschen da draußen in aller Welt“?) Der Eiertanz um das V-Wort [Volk, Völker] endet mit einer veritablen Gauckiade: „Wir laden Sie dazu ein, die Vielfalt der Kulturen und der sie prägenden Menschen kennenzulernen. Dabei leiten uns Offenheit und Respekt, denn wir wollen einen Beitrag leisten zum gegenseitigen Verständnis und zum Abbau von Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung – auch in unserem Land.“

Dieses „auch“ ist natürlich dreist, eigentlich muss es ja „insbesondere“ oder „gerade“ heißen, aber neben den orgiastischen Offenheitsbekenntnissen fällt das relativierende Adverb nicht weiter auf. Ein globales Bevölkerungskunde- oder eben Fünf-Kontinente-Museum hat schließlich ein solches Bekenntnis noch dringender nötig als ein Bordell.

Die braven bürgerlichen Gelehrten, die ab dem frühen 19. Jahrhundert als Forschungsreisende so neu- wie altgierig in die entlegensten sogenannten Winkel der Welt aufbrachen, um die dortigen Völker und versunkenen Hochkulturen zu erforschen, wurden dagegen geleitet von Rassehochmut und Kulturchauvinismus, ihre Offenheit war voller Dünkel, ihr Respekt gönnerhaft, ihr Blick auf die Vielfalt der Kulturen und der sie prägenden Menschen kolonialistisch und völkisch.

Zwar haben ihre Nachfahren nicht nur von den kulturellen Traditionen exotischer Völker, sondern sogar von ihrer eigenen oft kaum mehr eine Ahnung, aber dafür wissen sie, dass sowieso alle Kulturen gleich sind und nun gewissermaßen aus dem Delta der jeweiligen Eigenart in den Welteinheitsozean der Diversity [Vielfalt] münden, womit es im Grunde überflüssig ist, sich mit einer speziell zu beschäftigen.

Wo bleibt das Positive, Genosse? Nun, in einem Ausstellungsraum über Burma, das heutige Myanmar, stieß ich auf das hübsche Zitat: „Was der Birmane erübrigt, legt er im Goldschmuck seiner Frau oder für festliche Veranstaltungen an.“ Es stammt allerdings von zwei Völkerkundlern – pardon Ethnologen – aus dem frühen 20. Jahrhundert und ist in seiner Undifferenziertheit [und gendertechnisch total diskriminierend, weil er die 72 oder sind es 80 oder gar 81 anderen sexuellen Orientierungen total unterschlägt]– „der Birmane“! – wahrscheinlich bloß bislang übersehen worden [aber keine Sorge, dieser kleiner Schade dürfte, so wie ich die grün-roten Gleichmacher kenne, bald behoben sein].

PS: Leser*** weist darauf hin, dass das ehemalige Völkerkundemuseum zu Frankfurt am Main heute Weltkulturen Museum („mit Deppenleerzeichen“) heißt. Die Namensänderung erfolgte dortselbst bereits 2001. Unter welche Streber ist man hier bloß geraten…

Im Original erschienen auf michael-klonovsky.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Klonovsky im früheren Völkerkunde-Museum

Meine Meinung:

Überall diese politisch korrekte Kacke. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt. Und bei der Migrantengewalt schaut man politisch korrekt weg.

der Dativ [#15] schreibt:

Nein, nein, nicht doch; Volk, oh Schreck, was für ein Nazi-Wort, da steckt ja völkisch schon drin, oh graus. Und dann noch Deine Wortwahl: die Summe der deutschen Menschen. Das ist ja rechtsextrem vom Feinsten. Es muss heißen: die Summe der Menschen in Deutschland. Das klingt doch viel wohler, weicher, bunter, so, wie das Land selbst. Und Volk, igitt, vergiss es! Das heißt heute Gesellschaft.

Freies Land [#18] schreibt:

Wie lange wohl das „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ noch am Berliner Reichstag steht?

alexandros [#38] schreibt:

In NRW wurde das „Deutsche Volk“ schon abgeschafft:

„Diskriminierungsfreie Eidesformel“: NRW-Kabinett schwört künftig nicht mehr auf das deutsche Volk

Mitglieder der Landesregierung schwören in Zukunft, „dass ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen“ werde. Bislang lautet die Formulierung: „dem Wohle des deutschen Volkes“.

Meine Meinung:

Ja, es ist besser, man unterwirft sich rechtzeitig dem Islam, denn dann rollen am Ende weniger Köpfe und es fließt weniger Blut.

18_1968 [#44] schreibt:

Im Deutschlandfunk läuft gerade eine Sendung mit E-Musik, Telemann. Da wurde tatsächlich der Begriff „Zigeuner“ benutzt. Ich wollte sofort entrüstet da anrufen, war aber derart fassungslos, dass mir der Hörer aus der Hand fiel. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Bundespolizei registriert 2015 30 Prozent mehr Straftaten

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Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr 436.387 Straftaten registriert. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 31,6 Prozent. Diese Bilanz enthält der Jahresbericht 2015 der Bundespolizei, wie die "Welt" berichtet. Die größte Polizeibehörde des Bundes ist für den Schutz von Bahnhöfen, Flughäfen und Grenzen zuständig. >>> weiterlesen

Helmut schreibt:

Die 2 Hauptgründe dürften wohl eher sein, dass es a) keine, bzw. fast keine Grenzkontrollen mehr gibt in Europa; und b) dass deutsche Gerichte die kriminellen Ausländer mit Samthandschuhen anfassen und meistens nur Bewährungsstrafen verhängen. Eine Einladung für Tausende andere ausländischer Kriminelle, ins Paradies nach Deutschland zu kommen.

Mirko schreibt:

Selbst die Zahlen der Bundespolizei dürften schon politisch korrekt rundgefeilt sein, in der offiziellen Statistik der Bundesregierung werden sie ganz ignoriert. Dort gibt es einfach keinen migrationsbedingten Anstieg von Straftaten bei 1 Mio zugewanderten, weil es keinen geben darf.

Kremsmünster in Oberösterreich: Betrunkene Asylwerber attackieren Familie mit 10 Kindern in Park

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Zur echten Horrornacht ist Halloween für eine Familie in Kremsmünster in Oberösterreich geworden. Beim Rundgang mit insgesamt zehn Kindern attackierten zwei betrunkene afghanische Asylwerber – 15 und 17 Jahre alt – die Gruppe, weil sie sich gestört fühlten. Ein 43- Jähriger verteidigte seine Familie und schlug einen der Angreifer. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nichts gegen "Horror" am Halloween, aber in Deutschland gibt es mittlerweile das ganze Jahr Horror und nicht nur von Geistern.

München: Neuperlacher bekommen diese 4-Meter hohe Mauer zum Schutz vor Flüchtlingen

neuperlach_mauer

Höher als die Berliner Mauer ist die Wand, die gerade in Neuperlach-Süd zum Schutz der Anwohner (160 jugendliche Flüchtlinge) vor einer neuen Flüchtlingsunterkunft entsteht. Und sie sorgt für politischen Unmut. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Bald leben alle Besserbetuchten nur noch in geschützten Gebieten und überlassen dem niederen Volk die Verteilungskämpfe. Aber so einfach wird es nicht, Gutmensch. Die "Liebe" deiner "Flüchtlinge" wird über kurz oder lang auch dich erreichen.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Neuperlach (Stadtteil von München) bekommt eine 4 Meter hohe Mauer zum Schutz vor Flüchtlingen. +++ Komisch: Vor einem Jahr haben die Münchner Naivmenschen noch mit Fähnchen an Bahnhöfen gewedelt und "refugees welcome" gebrüllt… +++ und jetzt bauen sie hohe Mauern gegen die Herzchirurgen, Biochemiker, Ingenieure…

Siehe auch:

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

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