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Laut Gedacht #58: Sexismus überall – aber bei muslimischer Gewalt wird weggesehen!

11 Nov


Video: Laut gedacht #58 – Sexismus sells (07:32)

Sexismus überall. Nach anfänglich schockierenden Enthüllungen über sexuelle Belästigungen melden sich nun immer mehr Frauen und auch Männer zu Wort. Die Geschichten werden dabei immer skurriler und scheint immer schwieriger Komplimente und lockere Sprüche von Sexismus zu unterscheiden. Dies und andere Themen in der neuen Folge des patriotischen Youtube-Formats „Laut Gedacht“.

Quelle: Laut Gedacht #58: Sexismus sells!

Bundesverfassungsgericht fordert Drittes Geschlecht: Eine Abstruse genderpolitische Empfehlung!

Dr. Alice Weidel (AfD) schreibt:

dritte_optionSeit Ende 2013 darf ein Kind ohne Angaben über das Geschlecht in das Geburtenregister eingetragen werden. Eine Grundrechtsverletzung durch die Festlegung auf ein Geschlecht kann daher gar nicht vorliegen. Dass das Bundesverfassungsgericht sich zum wiederholten Mal als Gesetzgeber hervortun möchte, muss entschieden zurückgewiesen werden. Die Gewaltenteilung darf durch abstruse genderpolitische Empfehlungen nicht untergraben werden. Der gestaltungspolitische Anspruch der Verfassungsrichter ist klar zurückzuweisen. Karlsruhe ist nicht der bessere Gesetzgeber und schon gar nicht vom Souverän, dem Bürger, legitimiert.

bayernistfrei.com schreibt:

Es gibt von Natur aus nur zwei Geschlechter (Chromosomen 46.XX und 46.XY) und einige Unfälle [Launen] der Natur, die zu fortpflanzungsunfähigen Zwittern führen. Das Taktgefühl gebietet, dass wir uns weder abfällig noch mitleidvoll-herablassend über die 0.017% geschlechtlich undefinierten oder verwirrten Zeitgenossen äußern sondern lieber über diesen Aspekt ihres Lebens ebenso schweigend hinweggehen, wie die Evolution es tut. Ähnlich handhabten es bislang auch Standesämter. Man konnte sich dort als männlich oder weiblich identifizieren oder neuerdings seit 2013 auf solche Identifizierung verzichten, was aber selten im Interesse des Anmelders liegt, denn wer will nicht lieber „Frau X.“ oder „Herr Y.“ heißen als „Hermaphro Z.“?

Philolaos schreibt:

Lakonischer Leserbrief von Herbert G.: Leserbrief zu BZ vom 09.11.2017 – “Karlsruhe verlangt drittes Geschlecht…..“ Sollte das 3. Geschlecht kein Fake sein, dann müsste auch das 4. Geschlecht der Geistesgestörten in die Verfassung aufgenommen werden.

Andreas schreibt:

Für diese abartige Gendergrütze sind die Winkel-Advokaten zu haben. Aber die Klagen gegen Merkels illegale Grenzöffnung wurde abgewiesen. Totalversager!

Thomas schreibt:

Mit dem Urteil aus Karlsruhe scheint dies Verhältnis umgekehrt zu werden, mit weitreichenden Folgen! Werden nun im nächsten Schritt "eigene" öffentliche Toiletten gefordert? Was ist mit Umkleideräumern in Großunternehmen? Waschräumen in der Gastronomie? Werden künftig mehrere Sicherheitsmitarbeiter am Flughafen bereit stehen, um – je nach Geschlecht – notwendige körperliche Kontrollen durchführen zu können? Ist hier nun der Weg offen für viele Klagen wegen dadurch empfundener Diskriminierung oder sexueller Belästigung?

Branco schreibt:

So ein Urteil betrifft vielleicht ein paar hundert Menschen, wenn überhaupt. Aber die Probleme die Millionen Menschen betreffen, wie die unkontrollierte Masseneinwanderung, die Zunahme der Kriminalität, Altersarmut, Kinderarmut etc etc etc werden endlos vor sich hergeschoben oder ganz ignoriert. Ich hoffe, es gibt Neuwahlen und dann bekommt die AfD vielleicht über 20% der Stimmen und hoffentlich geht dann die nutzlose Angela Merkel endlich in Pension

Mike schreibt:

Wer den Körper einer Frau hat ist eine Frau und wer den Körper eines Mannes hat, ist ein Mann, so hat es in den Papieren zu stehen wie sich die Person fühlt. Was sie / er empfindet, gehört nicht in die Papiere. Das ist jedem sein ganz persönliches Problem. Alles andere ist Quatsch

Meine Meinung:

Da kann ich Mike nicht ganz beistimmen. Es werden ja Menschen mit zwei Geschlechtern geboren, mit einer Vagina und einem Penis. Eine Laune der Natur. Aber für diese Menschen besteht beim Standesamt die Möglichkeit, auf eine Identifizierung zu verzichten.

Jana schreibt:

Es gibt Menschen, die mit uneindeutigen oder widersprüchlichen Geschlechtsmerkmalen zur Welt kommen. Es ist mittlerweile Usus in der Medizin, dass bei Minderjährigen keine Vorentscheidung durch chirurgische Eingriffe vorgenommen werden sollte, sondern es psychisch für die Betroffenen gesünder ist, diese im Erwachsenenalter selbst entscheiden zu lassen, ob und welche Korrekturen vorgenommen werden.

Bei den betroffenen Kindern [beim Standesamt, bzw. in der Geburtsurkunde] beim Geschlecht eine Leerstelle zu lassen, ist völlig in Ordnung, da es ja deswegen im Personalausweis steht, weil es ein Identifikationsmerkmal ist. Bei Intersexuellen [1] ist dies aber nun einmal oft nicht eindeutig. Das hat auch nichts mit Gender und "sich fühlen" zu tun, wenn Menschen weder mit xx- noch xy-Chromosomen zur Welt kommen oder hormonell bedingt andere Merkmale ausprägen, als genetisch vorgesehen.

[1] Intersexualität: Die Intersexualität wird den sogenannten Sexualdifferenzierungsstörungen (engl. disorders of sex development, DSD) zugerechnet. Die Internationale Klassifikation der Krankheiten ICD-10-GM-2014 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt in Kapitel XVII (Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien) auch angeborene Fehlbildungen der Genitalorgane, insbesondere ein unbestimmtes Geschlecht und Pseudohermaphroditismus (Zweigeschlechtlichkeit, Zwitter].

Lydia schreibt:

Intersexuelle werden aber nun mal mit beiden Geschlechtsmerkmalen geboren, ob Ihnen das nun passt, oder nicht. Das soziale Geschlecht ist übrigens nicht damit zu verwechseln.

Siehe auch:

Familiennachzug? Familienzusammenführung in Syrien!

Akif Pirincci: Grün-linke Weltrettung durch Gebärstreik

Berliner Polizei: Islam-Unterwanderung noch schlimmer als befürchtet

Wien-Favoriten: Umwandlung eines hell erleuchtenden Weihnachtsmarktes in einen farblosen orientalischen Winterbasar

Akif Pirinci: Arschoffen? Alan Posener: "99,9 Prozent der Muslime sind keine Terroristen"

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Berliner Polizei, Multikulti und Staatsversagen (05:06)

Studentin mit arabischem Migrationshintergrund fotografiert vom Dienstrechner der Behörde Fahndungsbilder einer arabischen Großfamilie ab und versendete sie per WhatsApp! – Um Clanmitglieder zu warnen?

Akif Pirincci: James Cameron verfilmt die Kölner Ficki-Ficki-Nacht

21 Jan

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Hollywood/Calif. Hatte die Nachricht, Leonardo DiCaprio habe sich die Verfilmungsrechte des VW-Abgas-Skandals gesichert, für Aufsehen gesorgt, so wird sie nun von einer noch spektakuläreren Neuigkeit übertroffen. Kein Geringerer als James Cameron [kanadischer Regisseur von Titanic & Avatar] will den Aufstand der „Nordafrikaner“ gegen ihre Unterdrückung von deutschen Frauen am Kölner Bahnhof in der Silvesternacht auf die Leinwand bringen. Das Projekt ist weit gediehen, die Dreharbeiten sollen schon im Februar beginnen, „bevor zum Frühling hin die nächsten Millionen Antänzer hier antanzen; schließlich haben wir auch Frauen im Team“, meint der Starregisseur.

„Allahtar“, so der Titel des Films, wird wie bei Cameron Usus die teuerste Produktion in der Hollywood-Geschichte sein. Man habe vor, die ekelhafte Stadt Köln originalgetreu 1:1 in der mexikanischen Wüste nachzubauen, nur der Dom soll doppelt so hoch werden. Nach den Dreharbeiten sollen die Kulissen als Fluchtort für die echten Kölner dienen. Allerdings habe man sich im Drehbuch abweichend von den wahren Geschehnissen einige künstlerische Freiheiten erlaubt.

Der Protagonist ist Yusuf, ein Flüchtling aus einem nicht näher bezeichneten Von-wo-alle-wie-bekloppt-flüchten-tun-Land am Arsch der Welt, der gleich nach seinem Grenzübertritt nach Deutschland von wahnsinnigen Grünen entführt und in einem Geheimlabor in Köln-Kalk genmanipuliert wird. Danach findet er Claudia Roth schön, Volker Beck noch schöner, will keine Frauen mehr angrapschen und mutiert zum Superhelden.

Er nennt sich fortan Refugeeman und schießt aus seinen Augen Spermastrahlen ab, womit er seine Gegner augenblicklich schwanger macht, auch Männer – eine Verbeugung vor Gender. Natürlich kann er auch fliegen, allerdings nur innerhalb Deutschlands, weil er sonst die Duldung verlieren würde. Wie in jedem Superheldenepos hat Refugeeman auch einen Antagonisten [Gegenspieler]: Mannman. Dieser ist ein abgelehnter Asylbewerber, der auf seine Abschiebung wartet.

Bis dahin vertreibt er [Mannman] sich die Zeit, indem er Frauen vergewaltigt und im Staatsfernsehen über seine Flucht erzählt („Wir hatten nicht mal Netflix“). Bei Aufladen seiner zwölf geklauten Handys unterläuft ihm jedoch in einem unachtsamen Moment ein folgenschwerer Fehler. Anstatt den Kabelstecker steckt er seinen Penis in die Steckdose, woraufhin sich sein Testosteronspiegel noch über den des Rheines hebt. Fortan führt Mannman eine dunkelhäutige Armee von „Nordafrikanern“ und anderen Metrosexuellen an, die bei ihrer Ankunft am Bahnhof einen Teddy geschenkt bekommen haben, aber leider nicht die 15-jährigen Schenkerinnen dazu.

Tricktechnisch wird „Allahtar“ ein Feuerwerk, verspricht Cameron: „Die ganze Scheiße wird diesmal in 5D aufgenommen, so dass wir mit der Kamera direkt in den Slip der Weiber reinfahren können, und wenn die flinken Finger der Schutzbedürftigen ins Spiel kommen, noch tiefer …“ Auf die Frage, ob die Schauspielerinnen auf solch strapaziöse Rollen extra vorbereitet werden, lächelt der Starregisseur listig: „Quatsch, die Schlampen werden komplett im Computer generiert wie die Affen in diesem Affenfilm. Das sind Flüchtlinge, Mann, da kann man doch keine echte Frauen reinschicken. Außer natürlich deutsche, aber die haben diesen harten Akzent, der beim amerikanischen Publikum immer so schlecht ankommt.“

Auch das Casting steht bereits fest. Refugeeman wird von Johnny Depp gespielt, weil er so geil aussieht, die Rolle seines Gegners übernimmt „irgendso `n Nigger“. Cameron ist froh darüber, dass er den Part der Bürgermeisterin Henriette Reker mit Meryl Streep besetzen konnte [denn man sagt, sie könne  auch so bezaubernd lügen], eine Stummrolle, für die Darstellung von Kanzlerin Angela Merkel sei man mit Morgan Freeman in Verhandlungen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: James Cameron verfilmt die Kölner Ficki-Ficki-Nacht

Video: Exklusiv-Interview mit Akif Pirincci


Video: Exklusiv-Interview mit Akif Pirincci (07:16)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Stefan Schubert: Innenminister Ralf Jäger (SPD) vertuscht seit 2014 die Kriminalität und Gewalt nordafrikanischer Banden

Till-Reimer Stoldt: Kriminelle Nordafrikaner, ein lang gehütetes Staatsgeheimnis

Eine Flüchtlingshelferin erzählt: "Hilfe, ich halte es nicht mehr aus"

Manfred Haferburg: Heiko Maas, der Justizminister, der hinter jeden Busch einen Neonazi wittert

Boris T. Kaiser: Wie ich einmal fast Mitleid mit Sahra Wagenknecht gehabt hätte

Wolfgang Röhl: Boys will be boys – nichts hat sich seit Köln verändert

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