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Österreich: Norbert Hofer Außenminister – Ex-Grüner Peter Pilz nun auch nicht im Nationalrat?

8 Nov

SalzburgerAltstadt02By Thomas Pintaric (= Pintaric) – Own work, CC BY-SA 3.0

Außenminister Norbert Hofer wäre jedenfalls eine politische Bombe für Berlin und Brüssel. Das hätte schon vor Monaten sein können, als der Ex-Grüne Alexander Van der Bellen äußert knapp Bundespräsident  wurde. Allerdings könnte die Arbeit von Van der Bellen mit seiner teilweise kindischen Haltung, keine FPÖ-Regierung vereidigen zu wollen, neben der Grünen-Abspaltung „Liste Pilz“ auch mit ein Grund dafür zu sein, dass die Grünen bei der vor Kurzem stattgefundenen Nationalratswahl so massiv verloren haben, so dass sie mit unter 4% aus dem Parlament geflogen sind.

Knapp mit 0.4% über der 4%-Sperrklausel ist die Liste Pilz noch in den Nationalrat eingezogen. Doch nun überschattet ein Skandal um sexuelle Belästigung  die Liste Pilz und ihren Namensgeber Peter Pilz. Die Staatsanwaltschaft prüft eine mögliche strafrechtliche Relevanz.  Das Hauen und Stechen und der Streit im bunten Lager geht also weiter. Parlamentarisch scheint sich jedoch abzuzeichnen, dass Peter Pilz seinen Wählerauftrag nicht mehr annehmen wird und daher nicht in den Nationalrat geht.Er wolle nicht mehr. Er kündigte seinen Rückzug, bzw. Mandatsverzicht an.

Jetzt gibt es neue Vorwürfe gegen Peter Pilz und eine etwas seltsame “Entschuldigung”, er sieht sich offenbar in einer Opferrolle, aber er sagt auch, dass er sich nur vorübergehend von der politischen Arbeit zurückziehen möchte, um dann bei seinen Wählern um Vertrauen zu werben, denn politisch habe er “keine Fehler” gemacht.  [Österreich: Neue Vorwürfe wegen sexueller Belästigung gegen den Ex-Grünen Peter Pilz (krone.at)]

Bayern ist FREI

Die Bundespräsidentschaftswahl hat die Freiheitliche Partei in Österreich mit ihrem Kandidaten Norbert Hofer in der entscheidenen Stichwahl nur knapp verloren.  Nun jedoch könnte er letzlich doch einen interessanteren Posten erhalten. Das Außenministerium.

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„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

16 Jul

jordan_petersonDer kanadische Psychologieprofessor Jordan Peterson

Der Genderismus treibt mittlerweile bizarre Blüten. Er behauptet, die sexuelle Orientierung ist nicht naturbedingt, sondern wird durch die Sozialisation eines Menschen bestimmt. Dagegen spricht allerdings, dass etwa 99 Prozent aller Menschen sich eindeutig als männlich oder weiblich empfinden und auch eine eindeutige sexuelle Vorliebe für das jeweils andere Geschlecht haben. Mit anderen Worten, dass die sexuelle Orientierung eindeutig mit der Geburt biologisch vorgegeben ist.

Damit wollen Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transsexuelle und mittlerweile über 80 andere sexuelle Minderheiten (Cis, Androgyn, Intersex, Genderqueer, Pangender, Intergender, Cross-Gender, Drag, Zwitter, Transfeminin, Two-Spirit usw.) sich aber nicht abfinden. Sie stellen schlicht und einfach die Behauptung auf, man könne jederzeit seine sexuelle Orientierung frei bestimmen. Im Grunde genommen geht es aber in Wirklichkeit darum, dass Schwule, Lesben und andere sexuellen Minderheiten oft große Probleme mit ihrer sexuellen Andersartigkeit haben. Dies ist einerseits verständlich, werden sie doch häufig zum Gespött der Leute, oder wie etwa in den islamischen Ländern, mit dem Tod bedroht.

Mittlerweile haben diese sexuellen Randgruppen aber eine Militanz entwickelt, die erschreckend ist. Wurden sie früher oft diskriminiert, gehen sie nun dazu über, diejenigen zu diskriminieren, die sich ihren Vorstellungen von Gleichheit entgegenstellen. Sie führen sich gewissermaßen als Sprachpolizei auf, wie man dies von linken und linksextremen Gruppen kennt, die andere Meinungen nicht tolerieren und notfalls mit Gewalt bekämpfen.

In Kanada wurde ein Gesetz verabschiedet, welches die Menschen zwingt, die jeweilige Person mit dem Geschlecht anzusprechen, als das sie sich empfinden. Empfindet sich eine biologische Frau als Mann, so soll man ihn auch als Mann anreden. Wer dies nicht macht, muss eventuell mit juristischen Konsequenzen rechnen. Die Genderlobby hat es also geschafft, der Gesellschaft eine Norm und einen Sprachgebrauch aufzuzwingen.

Der kanadische Psychologieprofessor Jordan Peterson von der Universität in Toronto, der dieses Gesetz in einer Talkshow kritisierte, weil er das Gefühl hatte, man zwinge ihm eine fremde politische Ideologie und Sprache auf, die er als falsch und gefährlich empfand, wurde seit dem zum Hassobjekt der LGBT-Community (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender). Studenten behandelten ihn in seiner Vorlesung wie einen Fußabtreter.

Seine Vorlesungen wurden durch Lärm, Zwischenrufe und Beleidigungen gestört und seine Weigerung, die gender-neutrale Sprache (geschlechtergerechte Sprache) zu benützen, die ausdrücklich den Hinweis auf das jeweilige Geschlecht vermeidet, sondern es umschreibt, kostete ihn bislang einen Zuschuss für wissenschaftliche Arbeiten und handelte ihm zwei Warnbriefe seiner Universität ein, er möge aufhören über das Thema zu sprechen.

Solch eine Entwicklung ist in meinen Augen vollkommen krank und zeigt, wie Menschen, die mit ihrer eigenen sexuellen Orientierung, die sie selber offensichtlich als minderwertig empfinden, anderen ihre Meinungen aufzwingen wollen. Sie erreichen damit nur eines, dass man sie als dumm, abstoßend und diktatorisch empfindet. Mit anderen Worten, sie sorgen selber dafür, dass sie immer mehr an Sympathien, Verständnis und Toleranz verlieren, die man ihnen einst entgegenbrachte.

Im Video von Tamara Wernli sehen sie, wie die LGBT-Sympathisanten Professor Jordan Peterson terrorisieren. Aber keine Sorge, es dauert bestimmt nicht mehr lange und die Muslime werden der LGBT-Community zeigen, was sie von ihren Vorstellungen halten. Dann gibt es auf dem Campus kein Küsschen und auch kein Händchen halten mehr, sondern vielleicht ein öffentliches Auspeitschen schwuler, lesbischer, bisexueller und transgender Pärchen.


Video: Tamara Wernli: Die Kontroverse um Professor Jordan Peterson (06:54)

Den Artikel von Tamara Wernli ist in der Basler Zeitung zu lesen.

Nachtrag: 17.07.2017 – 22:22 Uhr

Bernhard Lassahn: Eine Art Liebeserklärung an Jordan Peterson: Der neue Sokrates

Video. Von Bernhard Lassahn. Jordan Peterson bedeutet mir viel. Freunde von mir machen sich schon Sorgen um mich, weil sie den Eindruck haben, dass ich geradezu süchtig bin. Tatsächlich sehe ich mir jeden Morgen zum Frühsport einen Clip von ihm an. Es gibt ja auch täglich neue. Wer ist denn nun dieser Jordan Peterson? Er ist der Neue Sokrates, der Held der freien Rede – „the hero of free speech“ –, er ist die Neue Vaterfigur auf youtube. Im Ernst. Das sind nicht meine Worte. Ich zitiere nur. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Die tägliche Angst vor der Migrantengewalt deutscher Kinder und Jugendlicher

taegliche_migrantengewalt

Es ist ein Fall, wie er an deutschen Schulen mittlerweile fast zum traurigen Alltag geworden ist. Zwei Schüler einer Neubrandenburger Gesamtschule werden außerhalb des Schulgebäudes von fünf syrischen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 angepöbelt und zusammengeschlagen. Mehr noch als die Verletzungen, wegen derer die beiden 15- und 16jährigen am Donnerstag behandelt werden mussten, zeigt der Fall eines: die Unsicherheit an deutschen Schulen für einheimische Kinder nimmt immer weiter zu. >>> weiterlesen

Österreich: Übersiedlungsverbot: Asyl: 5000 Euro Strafe für Bundesländer-Wechsel

uebersiedlungsverbot

Mit enormen Geldbußen bis zu 5000 Euro oder bis zu drei Wochen Haft wird ab November jeder Asylwerber in Österreich bestraft, sofern er sich dazu entschließt, in ein anderes Bundesland – etwa nach Wien – zu übersiedeln. Denn ab diesem Zeitpunkt tritt das neue Fremdenrechtsänderungsgesetz in Kraft, das kürzlich im Nationalrat beschlossen wurde und eine Wohnsitzbeschränkung vorsieht. Grund dafür ist laut Innenministerium das Sicherstellen einer gerechten Verteilung von Asylwerbern in den einzelnen Bundesländern. >>> weiterlesen

Ober-Österreichischer-Landtag stimmt gegen Privatwohnungen für Asylbewerber

ooe-landtag-stimmt-gegen-privatwohnungen-fuer-asylwerber-3Asylbewerber – Herwig Mahr (FPÖ)

„Asylwerber müssen beaufsichtigt werden“, unterstreicht der freiheitliche Klubobmann Herwig Mahr (FPÖ) das „Nein“ zur Unterbringung von Asylwerbern in Privatwohnungen. Dem zugrunde liegt ein Bericht des Landesrechnungshofs (LRH) zum Einsparungspotential bei der Unterbringung von Asylwerbern. Der Landtag hat sich mit Stimmen von ÖVP, FPÖ und SPÖ mit einer großen Mehrheit gegen diesen Vorschlag entschieden [Migranten in Privatwohnungen unterzubringen]. >>> weiterlesen

Siehe auch:

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Michael Klonovsky: Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

 Video: Hagen Grell interviewt Martin Sellner (Identitäre Bewegung) (28:55)

Weilers Wahrheit: „German Wahnsinn“ – Wie Angela Merkel unser Land ruiniert!

Weniger als 1% Staatsknete gegen Linksextremismus – 6 Programme gegen Linksextremismus aber 130 Programme gegen Rechtsextremismus

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

10 Jul

Donau-Wien-UNOcityBy Omnidoom 999 – Donau-Wien-UNO-City – CC BY-SA 3.0

Österreich – 100 Tage vor den wichtigen Nationalratswahlen am 15. Oktober 2017 stürzten die Grünen [Vorsitzende: Eva Glawischnig] in der Alpenrepublik rapide ab. Aus bis zu 12% in den Umfragen sind nur noch 6% übriggeblieben. Tendenz weiter fallend. Der Wiedereinzug in den Nationalrat ( 4 % Hürde) steht auf den Spiel. Was ist geschehen?

Den Grünen droht seit Kurzem Konkurrenz aus den eigenen Reihen. Ein gewisser Querdenker Peter Pilz ist in Ungnade gefallen, wohl auch weil er ohne Skrupel die FPÖ ins Boot holte und einen Kurswechsel verlangte. Am Ende hat Peter Pilz die Konsequenzen gezogen und die Grüne Altpartei verlassen. Und nun will dieser mit eigener Liste antreten, Die Folge: 3 bunte Parteien sind gefährdet, dass sie nicht die nötige 4% Hürde nehmen, um in den Nationalrat zu kommen:

Die Grünen (6%), Die Liste Peter Pilz (5%) und die liberalen Neos (4%). Die Kurz-Liste kommt auf 34%, die FPÖ auf 25% und die SPÖ auf 23%. Diese großen maßgeblichen Parteien liefern sich inzwischen allerdings einen Wettstreit, wer die unbuntesten Forderungen aufstellen kann – Panzer am Brenner – , und die SPÖ liebäugelt offen auch auf Bundesebene mit der FPÖ. Es gibt keine einheitliche sozialistisch-bunte Linie mehr. Die Vereinigte Bunte bröckelt.

Oe24 berichtet:

wahlen_oesterreichVorschaubild: Screenshot aus OOe24-Artikel

Quelle: Pilz halbiert Grüne in Österreich

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (04:04)

Antje Sievers: Schwarze Klamotten – Blaue Haare: Ganz Hamburg hasst die Polizei

Video: WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren (16:54)

Urlaub im malerischen Sigmaringen – afrikanische Karawanen säumen den Weg

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

12 Aug

marcus_franzDer Schlachtruf des Zeitgeistes lautet: „I feel offended!“ – was soviel heißt wie: Ich fühl mich verletzt, diskriminiert, beleidigt, herabgesetzt, entwürdigt. Und natürlich erschallt dieser Ruf stets nur von links. Kreiert wurde dieses Gefühl, immer ein Opfer zu sein, aus der Grundhaltung der auf den angloamerikanischen Universitäten entstandenen politischen Korrektheit.

Niemand darf zu irgendjemandem etwas Kritisches sagen, wenn es nicht im Kodex der Political Correctness definitiv als erlaubt gelistet ist. Auf dem US-Uni-Campus ist es mittlerweile schon ein Affront, jemanden zu fragen, wo er geboren ist. Diese Frage kann als rassistisch interpretiert werden(!). Allen Ernstes wird auf etlichen Universitäten verlangt, Klassiker wie Shakespeare umzuschreiben, weil dort beleidigende oder brutale Inhalte wiedergegeben werden.

Von Dr. Marcus Franz, Freier Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat

Europa ist mittlerweile nicht viel anders. Bestes aktuelles Beispiel ist die in Deutschland von Regierungsmitgliedern wie Minister Maas angeführte Kampagne „Gegen Hass im Netz“, wo ein Nona-Anliegen [1] gepusht wird, als wäre es ein neues Evangelium. Die sogenannte „Hatespeech“ soll aus dem Internet verbannt werden.

Das ist aber so ähnlich, als ob man schlechtes Wetter politisch für schlecht erklären würde. Kein ernst zu nehmender Mensch wird dafür sein, Hetze im Internet als gut zu befinden und Drohungen waren und sind ohnehin strafbar. Die Aktion ist daher völlig redundant [überladen, bombastisch] und dient nur dem Denunziantentum. [wie Stephanie Schulz sagen würde: der Klassenpetze Heiko Maas bzw. Anetta Kahane]

[1] Nona bedeudet im Lateinischen ein Neuntel (eine Kleinigkeit, eine Winzigkeit). Gemeint ist hier im übertragenen Sinne: wo aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird.

Das Haarsträubende und durchaus Beklemmende dabei ist, dass in Deutschland zu Beginn der Anti-Hass-Kampagne sogar Hausdurchsuchungen anlässlich von Postings durchgeführt wurden, was dem Minister viel Kritik einbrachte (natürlich nur von Rechts). Hasspostings gibt es in der Denke der Linken übrigens auch nur von rechts. Umgekehrt dürfen linkskorrekte Moralisten natürlich immer jeden beschimpfen, der ihnen nicht in den Kram passt. Es ist kein Fall bekannt, dass irgend eine linke Verbalinjurie [Beleidigung, Bedrohung, Anpisserei] von Minister Maas zur Anzeige gebracht wurde.

In Österreich haben kürzlich sozialdemokratische Politiker und einzelne Medien versucht, eine ähnliche Aktion zu starten. Bisher ist das aber kaum wahrgenommen worden – trotz aller Propaganda. Vermutlich sind die Österreicher da zum Glück noch viel gelassener als die Deutschen oder sie erkennen den Unsinn der Aktion schon im Ansatz. Ich darf wiederholen: Drohungen im Netz sind ja längst strafbar, Verbreitung von gewalttätigen Inhalten ebenso. Wer sich zu Recht angegriffen fühlt, kann Anzeige erstatten. Aktionismus und Betulichkeiten zur Förderung von Haltungen wie „Bitte der hat was Böses gesagt!“ enden mit einem schalen Nachgeschmack und sind kindisch, ja sogar peinlich.

Man wird überdies den Verdacht nicht los, dass hier im Namen des Guten bestimmte Zensurinstrumente eingeführt werden, um Kritiker des Mainstreams zu verunsichern. Wenn ständig moniert wird, wie böse manche Leute im Internet schreiben, dann hat das sicherlich auf etliche Kritiker einen dämpfenden Effekt. Man will ja nicht an den Pranger gestellt werden.

Umso mehr muss jeder, der den Mut hat, öffentlich Kritik an den Zuständen zu üben, in seiner Grundhaltung bestärkt werden. Und wo immer man den Ruf „I feel offended!“ hört, muss man der Sache auf den Grund gehen. Denn mit diesem Schrei der Entrüstung wird genau jene tendenziöse Politik befördert, die erst recht das Ressentiment [Vorurteil, Voreingenommenheit, Feindseligkeit] begünstigt. Uns muss klar sein: Eine redliche Intellektualität erfordert mehr denn je das offene Wort. Und nur Duckmäuser lassen sich von den Berufs-Empörten einschüchtern.

Der Beitrag erschien im Original auf dem Blog von Dr. Marcus Franz, unverwandt.at

Marcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner und Politiker. Franz ist seit Oktober 2013 auf einem Mandat des Team Stronach Abgeordneter zum Nationalrat. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er der ÖVP an [Österreichische Volkspartei (christlich, bürgerlich, bäuerlich)]. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.

Quelle: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: I feel offended!

Nachtrag: 12.08.2016 – 15:35 Uhr

Ronai Chaaker: Deutschland von politischer Korrektheit zerfressen

ronai_chaker_profilIch bin eben auf diesen Facebook-Eintrag von Ronai Chaker [Bild links] gestoßen [Ich habe den folgenden Beitrag auf der Facebook-Seite von Sebastian Nobile gefunden]. Ich weiß nicht, wie ich ihn einordnen soll, aber ich füge hier einmal einen Ausschnitt aus dem Facebook-Eintrag ein. Ronai Chaker ist eine jesidische Studentin, Bloggerin, Schriftstellerin, Autorin die u.a. auf der Seite fischundfleisch.com bei Roland Tichy und bei Achgut.com schreibt und offensichtlich mit dem Tode bedroht wird.

Über die Hintergründe, warum sie darüber nachdenkt Deutschland zu verlassen, habe ich nichts erfahren, aber es gehört nicht viel Phantasie dazu, zu erahnen, was geschehen kann, wenn man es wagt, den Islam zu kritisieren.

Ronai Chaker ist eine in Deutschland geborene und derzeit in Marburg studierende Jesidin. Sie kümmert sich ehrenamtlich um Flüchtlingsfrauen in Deutschland und setzt sich für ihren Schutz ein. Als Bloggerin befasst sie sich kritisch mit gesellschaftlichen sowie gegenwärtigen politischen Themen.

ronai_chaker

Deutschland ist hauptsächlich den Islamisten und Muslimen gegenüber entgegenkommend, alle anderen lässt es im Stich – hier wie dort! Das ist nichts anderes als eine feige verräterische Mittäterschaft!

Ronai V. Chaker: "Ich möchte nicht mehr in einem Land, mit solch einer dekadenten Regierung, leben. Deutschland ist von politischer Korrektheit zerfressen. Ich möchte mir keine Terrorismusdebatten und Diskussionen über den Islam anhören, während man nebenbei eine ganze Invasion ins Land lässt und jeden Kritiker mit ungerechtfertigten Begriffen diffamiert, der einfach nur klar denken kann und auf die damit verbundenen Gefahren aufmerksam macht. Wir sind nicht verrückt. Verrückt sind diejenigen, die nicht sehen welche Gefahren man mit diesem Geschwür heraufbeschwört. Welche Metastasen man bewusst setzt. Verrückt ist eine Regierung, welcher die Sicherheit der eigenen Bevölkerung gleichgültig ist. Deutschland hat alles verloren, was dieses Land einst so attraktiv machte."

PS: Ronai wird hier in Deutschland von Islamisten bedroht… und Deutschland will ihr nicht helfen. Deutschland versucht die Täter zu decken. Schande über dieses Land. "NIE WIEDER" war nur eine Floskel. "NIE WIEDER" ist JETZT! Es ist nur der Anfang. es wird schlimmer. Rette sich wer kann…. oder wehrt euch endlich!

Ronai Chaker:

"Ich brauche kein Je Suis Vero! Ich führe ein Leben mit Sonnenbrille, mit Morddrohungen und kann froh sein, dass ich Autodidaktikerin bin. Die Universität kann ich nur zu wichtigen Terminen aufsuchen. Bedroht werde ich auch von Fanatikern aus meiner eigenen Stadt. Willkommen in Absurdistan! Ich bin nicht mehr frei, sondern ein Vogel der auf der Abschussliste steht."

Cem schreibt:

Finde ich nicht gut, diese Aussage diesen Entschluss… Was mich bei Ronai so fasziniert hat, war die Tatsache das Sie sich gegen die Missstände innerhalb ihrer Kultur aufgebaut und kritisiert hat. Beziehe mich auf die Ehrenmorde. Ich als Türke, habe gesehen das mein Volk anderen Völkern, Armeniern und in den letzten Jahrzehnten den Kurden viel Leid und Tod gebracht hat. Ich wurde, wie Sie, von meinen eigenen Landsleuten angefeindet. Wenn Sie dem Druck oder den Drohungen ihrer eigenen Bevölkerung nicht mehr ausgesetzt werden will, kann Ich es verstehen.

Aber,  auf Deutschland bezogen , das es hier so schlimm geworden ist, das man nicht mehr auf die Straße gehen und am Leben teilnehmen kann,  finde Ich persönlich, als Fehler . Aber ist Ihre Entscheidung. Nein, hier bin Ich aufgewachsen, dieses Land gibt mir Rechte und ermöglicht mir, mein Leben … Ihr solltet Stolz auf dieses Land sein. Einfach zu sagen,  ich Verlasse dieses Leben, ist bei mir nicht drin. Kann und möchte nicht urteilen über Ronai, aber einfach sagen, Ich Verlasse das Land, na ja ….


Ronai Chaker spricht Klartext über Islamverbände und Integration (03:48)

Siehe auch:

Marisa Kurz: Warum Homöopathie Scharlatanerie ist und nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

26 Jun

arena_roger_koeppel
Gestern Abend wurde in der Schweizer SRF-Talkshow „Arena“ erstmals zum Brexit diskutiert, die entsprechenden deutschen Formate ziehen ab morgen mit Anne Will (ohne AfD-Beteiligung) nach. Zu Gast in der Sendung war unter anderem der Weltwoche-Chef und SVP-Nationalrat Roger Köppel, der sich verwundert über die allerorts verbreitete schlechte Stimmung zur Entscheidung der Briten zeigte.

Dabei sei doch gerade die Schweiz das beste Beispiel, dass ein europäisches Land ausgesprochen erfolgreich sein kann, weil es eben nicht Mitglied der EU-„Dikatur“ ist. Die Arena-Studiozuschauer dachten wohl ähnlich: Je länger die Sendung dauerte, umso mehr Applaus erhielt Köppel für seine Statements. Wer sich nicht am Schwizerdütsch stört, kann sich die komplette Sendung hier anschauen.

Video: „Arena”: Schweiz und EU – wie weiter nach dem Brexit? – mit Roger Köppel (SVP), Petra Gössi (FDP), Kathi Ricklin (CVP), Erich Nussbaumer (SP), Michelin Calmy-Rey,  Johannes Hübner (FPÖ) (73:43)

Quelle: Roger Köppel: Die Schweiz ist gerade so erfolgreich, weil sie nicht Mitglied der EU ist

Noch ein klein wenig OT:

Paris: Sexmob – 15 afrikanische junge Männer fallen über junge Frau her

Von wegen „Stadt der Liebe“! Mehr als 15 Männer umzingeln eine junge Frau, schlagen sie, misshandeln sie – bevor es zu schlimmeren Szenen kommt, kann sie sich losreißen und flüchten. Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch im Stadtzentrum von Paris, in unmittelbarer Nähe zur Kathedrale Notre-Dame. Dabei handelt es sich um einen beliebten Touristen-Magnet. Die Polizei war jedoch offensichtlich nicht anwesend… Glücklicherweise wurde die brutale Szenerie von einer Überwachungskamera aufgezeichnet [Video]. Ein junger Afrikaner tritt ihr dabei sogar ins Gesicht. >>> weiterlesen


Video: Paris: Afrikanischer Sexmob fällt über junge Frau her (01:03)

Meine Meinung:

Warum muss es erst zu solchen Szenen kommen, damit die Europäer, besonders die europäischen Frauen, aufwachen?

EU-Parlament erlaubt Gen-Honig. Er muss nicht einmal als genmanipuliert gekennzeichnet sein!

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Bis kurz zuvor waren die Verbraucher durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes, erlassen 2011, vor Gen-Technik im Honig geschützt gewesen, dann hatte die EU-Kommission hinterhältig die Honig-Richtlinie per Änderung so unterlaufen, dass sogar Honig, der zu 100% gentechnisch verändertem Raps besteht, nicht gekennzeichnet werden muss – und das mit Unterstützung der deutschen Bundesregierung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist doch wohl der beste Beweis dafür, dass im EU-Parlament und im deutschen Bundestag korrupte Verbrecher sitzen. Oder glaubt irgendjemand daran, dass die Politiker, die sich für solche Gesetze einsetzen, dies aus Überzeugung und ohne Bestechung machen? Es wird höchste Zeit, dass wir die EU zum Teufel schicken. Und genau so wie sie die Information über den Honig manipulieren, manipulieren sie die Medien. Und die korrupten Journalisten der Lügenpresse beschreiten denselben Weg wie die korrupten Politiker. Alles ein und dieselbe Polit-Mafia.

Gunnar Heinsohn: Es gibt Alternativen zur EU – hier ist eine

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Von Grönland und Island im Norden bis zur russischen Grenze im Osten und Dänemarks Südgrenze mit Schleswig-Holstein existiert eine weltoffene und hochentwickelte Gruppe von Nationen, die vom Joch der Eurorettungen frei ist und mehrheitlich der Brüsseler Nomenklatura schon nicht mehr gehorchen muss. Um aus der vorerst kleinen Lösung schnell auf einen nachhaltigen Weg zu gelangen, muss England sichtbar Pfähle einschlagen, an die andere dann gerne andocken. Es muss zu einer Kompetenzfestung werden, die entmutigte Talente aus dem übrigen Europa gerade dadurch anzieht, dass es eine Einwanderungspolitik beendet, die Dequalifizierung, Terror und sexueller Gewalt über Jahrzehnte hinweg Tür und Tor geöffnet hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube ehrlich gesagt nicht an eine solche Lösung. Früher oder später wird vermutlich dieselbe Zentralisierung einsetzen, wie in der EU. Also bleiben wir lieber bei den nationalen Lösungen, den Nationalstaaten, die unsere Kultur, Tradition, Sprache bewahrt und nicht zerstört.

Es gibt auch Alternativen zu den ungeliebten deutschen Politikern, also raus damit! Erklären wir sie zu unerwünschten Personen.

gezielt_abschieben_kann_helfenDas deutsche Volk fordert: Unerwünschte Personen, Volksverräter und Stasi… abschieben!  

Meine Meinung:

Die Demonstranten wollten Joachim Gauck gestern schon in Sebnitz (Sachsen) auf die Abschiebeliste setzen. Aber er wollte sich absolut nicht abschieben lassen. [Sebnitz (Sachsen): Demonstranten riefen „Gauck verschwinde“, „Volksverräter“ und „Stasischwein“] Der Gauckler ist der Meinung, die Eliten sind nicht das Problem, sondern das Volk (die Bevölkerung). Darüber war das Volk so empört und hat ihm mal ordentlich den Marsch geblasen.


Video: Bundespräsident Gauck in Sebnitz beschimpft (02:07)

Siehe auch:

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

Die rasante Islamisierung Europas und seine Folgen

Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

Köln: Eine Sozialarbeiterin berichtet: "Viele Mädchen an der Schule beugen sich dem muslimischen Druck"

Dr. Udo Ulfkotte: Merkel bereitet Bürger auf Krieg und Unruhen vor

6 Nov

Während die Propagandamedien Durchhalteparolen verbreiten („Wir schaffen das”), macht selbst „Mutti” die Kehrtwende. Nachdem ausnahmslos alle wichtigen Führungspersönlichkeiten Europas Unruhen und Flächenbrände in Europa prognostizieren, warnt nun auch die Bundeskanzlerin vor den Folgen ihrer Politik.

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Auch Merkel sieht jetzt „militärische Auseinandersetzungen” in Europa am Horizont aufziehen. In Darmstadt sagte Merkel, sie wolle nicht schwarzmalen. Aber solche Konflikte könnten schnell kommen. Man reibt sich verwundert die Augen, denn solche Sätze wurden bislang nur „Rechtspopulisten” zugeschrieben. Wer „Vorsicht Bürgerkrieg” sagte und vor militärischen Auseinandersetzungen in Europa warnte, der galt bislang als Spinner.

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:


Video: Wer mit Flüchtlingen kontakt hatte, lehnt eher Flüchtlinge ab (06:01)

Dann lasst die Refugees-Welcome-Idioten massenhaft in die Flüchtlingsunterkünfte einmarschieren. Um so schneller werden sie merken, dass diese Flüchtlinge nicht unsere Freunde sind, sondern unsere Feinde.

Sachsen-Anhalt : Lehrerverband warnt Mädchen vor Asylbewerbern

In seiner Mitgliederzeitung sorgt sich der Verband um „sexuelle Abenteuer“ zwischen Schülerinnen und „attraktiven muslimischen Männern“. Bildungspolitiker sind erbost. Der Philologenverband Sachsen-Anhalt hat mit einem Artikel in seiner Mitgliederzeitung Empörung ausgelöst. Es geht um zentrale Passagen eines Artikels, unterzeichnet von Verbandschef Jürgen Mannke und seiner Vize Iris Seltmann-Kuke. Der Verband fordert Aufklärung, damit sich Mädchen nicht „auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Grünen, Linken und Sozialdemokraten sind natürlich schwer empört über so viel Ehrlichkeit. Sie würden die Wahrheit offenbar am liebsten vertuschen. Anstatt die minderjährigen Mädchen über die Gefahren der Sexualität mit muslimischen Migranten zu warnen, versuchen sie diese Gefahren zu verschweigen. Dabei zeigt sich überall in Europa, dass muslimische Migranten minderjährige Mädchen nicht nur sehr oft sexuell belästigen, sondern auch drogenabhängig machen, vergewaltigen und zur Prostitution zwingen.

Diese linken, grünen und sozialdemokratischen Politiker machen im Prinzip nichts anderes als die britischen Politiker, Polizisten, Sozialarbeiter, Streetworker, Lehrer und Staatsanwälte, die mehr als zwanzig Jahre die Augen davor verschlossen, dass Tausende minderjährige britische Mädchen allein in Rotherham von pakistanischen Sexbanden missbraucht wurden. In vielen anderen britischen Städten geschah genau dasselbe.

Und nun zeigen die linken, grünen und sozialdemokratischen Bildungspolitiker (Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD), Birke Bull (Die Linke), Claudia Dalbert (Die Grünen)) genau dasselbe Verhalten, in dem sie versuchen, diese Gefahren zu verharmlosen. Sie lassen die minderjährigen Mädchen offenbar lieber in diese gefährliche Sexfalle laufen, anstatt sie zu warnen, wie es der Lehrerverband zu recht gemacht hat. Diejenigen, die jetzt in Sachsen-Anhalt den Lehrerverband für seine mutige und offene Meinung kritisieren, sind dieselben, die in Großbritannien schützend ihre Hand über die pakistanischen Kinderschänder hielten.

In Rotherham wurden 1400 minderjährige Jungen und Mädchen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Diese Taten wurden 20 Jahre von der britischen Polizei, von den Lehrern, Sozialarbeitern, von den Streetworkern und von der Staatsanwaltschaft vertuscht, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten wollten. In vielen anderen britischen Städten geschah genau dasselbe. In den deutschen Medien war davon aber nicht viel zu lesen. Martin Lichtmesz hat über die Vorfälle einen sehr guten Artikel geschrieben. Hier ist er:

Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

Schafft die Bundesregierung das Grundrecht auf Asyl ab?

„Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ – noch immer steht dieser programmatische Satz im Grundrechtsteil der Verfassung, wenngleich das Recht darauf in den Folgeabsätzen eingeschränkt wird. Den Forderungen, vor allem aus der CSU, das Asylgrundrecht angesichts der Flüchtlingszahlen weiter zu schleifen oder gar abzuschaffen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bisher eine Absage erteilt. Scheinbar. Am Asylrecht sei nicht zu rütteln, wurde sie Anfang Oktober nach einem Interview im Deutschlandfunk in vielen Medien zitiert.

Andererseits dürfte in der gegenwärtigen Krise kein Mittel ungeprüft bleiben. Möglich daher, dass die Regierung, namentlich das Innenministerium von Thomas de Maizière (CDU) schon am Asylgrundrecht rüttelt. Ein Indiz ist die Antwort auf eine Anfrage des Tagesspiegels, ob im Ministerium Gutachten oder Untersuchungen zu einer möglichen Abschaffung vorliegen: „In Bezug auf den Zeitraum der gegenwärtigen Flüchtlingssituation unterbleibt eine Beantwortung“, heißt es. Grund: Der Auskunft stehe „der Schutz des Kernbereichs exekutiver Eigenverantwortung entgegen“. >>> weiterlesen

Innenminister De Maiziere wollte den Aufenthalt von Syrern auf ein Jahr begrenzen und den Familiennachzug verbieten – die Koalition pfeift ihn zurück

De Maizière hatte am Freitag angekündigt, dass Syrer künftig nur noch einen nachrangigen Schutzstatus erhalten sollten. Der so genannte subsidiäre Schutz gilt jeweils nur für ein Jahr, außerdem soll diese Personengruppe nach dem jüngsten Beschluss der Koalition vorläufig kein Recht auf Familiennachzug mehr bekommen. – Die Koalition pfiff ihn zurück. Dabei ist das die intelligenteste Entscheidung seit Monaten.

De Maizière hatte nach eigenen Angaben bereits Anfang der Woche das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration (BAMF) angewiesen, ab sofort syrischen Flüchtlingen nur noch den subsidiären Schutzstatus zuzuerkennen. Bisher werden Syrer als Bürgerkriegsflüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention eingestuft. Sie dürfen dann mindestens drei Jahre in Deutschland bleiben.

Der Minister sagte aber am Freitag am Rande eines Albanien-Besuchs, auch andere Staaten gewährten nur einen begrenzten Schutzstatus. „Und das werden wir in Zukunft mit Syrern auch tun, indem wir ihnen sagen: Ihr bekommt Schutz, aber den sogenannten subsidiären Schutz – das heißt zeitlich begrenzt und ohne Familiennachzug“, sagte er dem Deutschlandfunk. >>> weiterlesen

Video: Vermisst! Syriens geheime Kriegswaffe (arte.tv) (54:00)

Diese Arte-Dokumentation ist nur etwas für starke Nerven. Sie lief um 23.00 Uhr, wahrscheinlich wollte man nicht den Schlaf der Selbstgerechten stören. Die Doku ist nicht für Jugendliche unter 18 geeignet.

Seit 2011 bestimmt der Bürgerkrieg den Alltag in Syrien. Mehr als hunderttausend Menschen fielen dem Konflikt bereits zum Opfer, Millionen sind auf der Flucht. Das syrische Regime hat einen bis ins Detail durchdachten Todesapparat aufgebaut: Willkür, Grausamkeit und Folter sind an der Tagesordnung. Die Doku bricht das Schweigen und berichtet über diese Inhaftierten.

syrienkriegVideo: Vermisst! Syriens geheime Kriegswaffe (arte.tv) (54:00)

Siehe auch:

Willy Wimmer: Ab nach St. Helena: Merkels verhängnisvolle Politik muss enden

Milliardär Soros will die Grenzen Europas zu Fall bringen

Brigitte Gabriel „Die friedliche Mehrheit der Muslime ist irrelevant“

M. Sattler: Das große Morden der ISIS in Deutschland – ein Nachwort

Oliver Zimski: „Die rechten Dumpfbacken wollen keine Migranten? Dann wollen wir umso mehr!”

Thomas Rietzschel: Wie die kommunistische Inquisition in der DDR die Bürger enteignete

Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe

5 Sep

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Aus aktuellem Anlass und gegen die verordnete, äußerst gefährliche Gefühlsduselei ist an beinharte Tatsachen zu erinnern, die bei uns in Tirol (Süd/Nord/Ost) nicht anders sind und sein werden als in der Schweiz, aus der diese Meldung stammt. Hier ein Bericht von Dominik Feusi, Bern (10.12.2014) im Auszug aus der „ Basler Zeitung”.

Der Bund legt erstmals Zahlen zur Sozialhilfequote der Flüchtlinge vor, die eigentlich einer Arbeit nachgehen könnten. Die Zahlen sind verheerend.

Im Jahr 2012 war von den erwerbsfähigen Flüchtlingen mit Aufenthaltsbewilligung und den erwerbsfähigen, vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen (bis sieben Jahre Aufenthalt in der Schweiz) die große Mehrheit von der Sozialhilfe abhängig. Bei den Eritreern waren es 91 Prozent, bei Iranern 84 Prozent. Auch bei Flüchtlingen aus Sri Lanka, die allgemein als gut integriert gelten, bezogen drei von vier erwerbsfähigen Personen Sozialhilfe (75 Prozent).

Bei Flüchtlingen aus der Türkei waren es fast neun von zehn (89 Prozent). Die Quote ist damit höher als bei Menschen aus Syrien (87 Prozent). Am besten schnitten die Chinesen ab mit 69 Prozent.

„Offensichtlich bieten die Sozialleistungen keinen Anreiz, sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.” Zu den erwerbsfähigen Flüchtlingen kämen weitere Personen hinzu, die später mittels Familiennachzug in die Schweiz kämen. „Wir haben eine verfehlte Asylpolitik auf dem Buckel der Gemeinden und ihrer Steuerzahler. Das Dubliner Abkommen ist gescheitert”, sagt der Schweizer Nationalrat Peter Keller (Anm. d. Red.).

Quelle: Aus Asylanten werden Sozialhilfefälle

Karl schreibt:

Da hilft nur eins, Sozialhilfe für Ausländer drastisch kürzen oder sogar streichen. Zum Vergleich: in Griechenland bekommen die arbeitslosen Griechen nur ein Jahr Unterstützung und danach GAR NICHTS mehr.

Meine Meinung:

Ich finde, man sollte die Migranten sechs Monate lang unterstützen und danach die Sozialleistungen einstellen. Wer es bis dahin nicht geschafft hat, sich selbstständig zu ernähren, sollte ausgewiesen werden. In den USA gibt es übrigens erst nach 10 Jahren einen Anspruch auf Sozialhilfe und nur, wenn man zuvor entsprechend in die Sozialkassen eingezahlt hat. Und dann auch nur für sechs Monate. Dort muss sich also jeder Migrant selber um Arbeit bemühen, sonst wird er nach sechs Wochen ausgewiesen.

Siehe auch:

Berlin: Die Geister, die sie riefen: Ausländergewalt verunsichert die linke Szene

Die Masseneinwanderung zerstört Europa

Gerd Held: Der Inbegriff des Bösen – die Abschiebung (Der Migrationsmythos, Teil II)

Dr. Udo Ulfkotte: Hat Angela Merkel ihren Amtseid gebrochen?

Gerhard Wisnewski: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern

Thilo Sarazzin: Keine Anreize für Asylbewerber schaffen

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