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Michael Klonovsky über verkehrte Flaggen und staatliche Doppelmoral

4 Mrz

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Ein Fall für den Staatsschutz: Am Holocaust-Gedenktag hingen vor der Polizeistation in Schlüchtern die Flaggen verkehrt herum.

„Am 27. Januar 2019, dem Holocaust-Gedenktag, hingen vor einer Polizeistation in Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) die Deutschland- und die Hessenflagge verkehrt herum – und das stundenlang. Deswegen ermittelt nun das Fachkommissariat für Staatsschutzdelikte, denn die Flaggen wurden vermutlich absichtlich falsch aufgehängt. Die verantwortlichen Beamten wurden inzwischen versetzt“, meldet, neben vielen anderen Medien, die hier viel zu selten zitierte Webseite Osthessen News.

„Eine verkehrt herum aufgehängte Flagge kann im schlimmsten Fall bedeuten, dass man das Land verachtet. Im Raum stehen eine Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole sowie Volksverhetzung“, klärt das Portal seine Leser weiter auf.

Wenn sich Jakob Augstein vor laufender Kamera in eine Deutschlandfahne schneuzt, [die Grünen auf die Deutschlandfahne pinkeln], wenn die Bundeskanzlerin Angela Merkel einem Bundesminister indigniert die Landesfahne aus der Hand pflückt und am Bühnenrand entsorgt, wenn fidele Linksfaschos während der Fußball-WM alles Schwarzrotgoldene von privaten Autos abreißen, sind das Äußerungen eines weltoffenen Postnationalismus.

Wenn eine Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth auf einer Demo mitläuft, der ein Transparent mit der Aufschrift „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ vorangetragen wird, ist das spielerischer Umgang mit der Zumutung einer Identität.

Aber wenn „rechte“ Motive in Frage kommen oder unterstellt werden können, und das obendrein noch am eigentlichen deutschen Nationalfeiertag, dann bekommen die Drecksfarben der Scheißnation auf einmal etwas Sakrosanktes [Heiliges], und das Delikt der „staatsfeindlichen Hetze“ ersteht aus seiner realsozialistischen Gruft.

Einen Tag nach dem Tod Stalins am 5. März 1953 stand im Aufmacher der DDR-Gewerkschaftszeitung Tribüne: "der überragende Kämpfer für die Erhaltung und Festigung des Krieges in der Welt" sei dahingegangen.

Sofort war die Stasi in Kompaniestärke in der Redaktion angerückt, um die Halunken dingfest zu machen, die diese rechte Propaganda ins Blatt geschmuggelt hatten. Der Schlussredakteur und der Setzer bekamen jeweils fünfeinhalb Jahre Zuchthaus; man hatte sie so lange und intensiv verhört, bis sie zugaben, dass sie absichtlich "Krieg" statt "Frieden" eingesetzt haben; dann war es kein Druckfehler mehr, sondern Boykotthetze.

(Quelle: Michael Klonovskys acta diurna.)

Die Stimmung wird bald kippen"

Ein Schweizer Unternehmer bat mich, dieses Angebot an die Deutschen zum neuen Jahr zu veröffentlichen – es geht um die Übernahme der Abschiebung der illegal hier lebenden Migranten, da andere Medien bislang von der Verbreitung Abstand genommen hätten

Sehr geehrte Damen und Herren Deutsche,

Sie haben ganz offensichtlich ein Problem, nämlich mit der millionenfachen Zuwanderung von schwer integrierbaren Kulturfremden, die darüber hinaus Ihre Sozialkassen belasten. Dieses Problem lässt sich nicht mit den bei Ihnen bewährten Methoden des Aussitzens oder Zeichensetzens bewältigen.

Natürlich ist mir hier in der Schweiz nicht verborgen geblieben, dass weite Teile von Ihnen der Meinung sind, hier läge gar kein Problem vor. Ich wage aber die Prognose, dass diese Gruppe täglich kleiner wird und die Stimmung bald kippt.

Aber was dann? Selbst scharfsinnige Regierungskritiker meinen, dass man da nichts machen könne, da "allein die demografische Entwicklung dafür sorgen wird, dass unsere Nachfolgegenerationen in spätestens 50 Jahren in mehrheitlich islamischen Gesellschaften aufwachsen" (Video: Matthias Matussek, "White Rabbit").

Die Verhinderung solcher Zustände sei allerdings "ein absoluter Albtraum, den sich kein Mensch wünschen kann. Allein ihn sich vorzustellen ist schmerzhaft." Auch habe ich erfahren, dass hoheitliche Gewaltanwendung ein Tabuthema ist und sich Ihre Polizisten schlecht und Flugbegleiter "als Mittäter" fühlen, wenn sie Abschiebungstransporte begleiten müssen.

Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass Pizarro einst mit 150 Mann das Inka-Reich eroberte, die Briten mit nur 100.000 eigenen Soldaten den gesamten indischen Subkontinent beherrschten oder etwa der Deutsche Orden mit wenigen hundert Rittern weite Teile des Baltikums kontrollieren konnte.

Böse Zungen behaupten, Sie seien allesamt zu schwach und zu feige, und würden diese Tatsache hinter Toleranzgetue oder Fatalismus verbergen. Das ist natürlich nicht wahr. Ich habe volles Verständnis dafür, dass Sie sich aufgrund Ihrer Geschichte Zurückhaltung auferlegt haben und vor allen Dingen gut sein wollen. Es ist ja nicht Ihre Schuld, dass dem eine unpassende Wirklichkeit im Wege steht.

Mein Unternehmen bietet Ihnen hiermit an, dieses Problem für Sie zu lösen! Und zwar zum Schnäppchenpreis von nur 50 Milliarden Euro. Das ist lediglich die Hälfte dessen, was sie laut Angaben Ihrer eigenen Regierung in den nächsten Jahren für die Versorgung der Eindringlinge aufwenden müssen.

Ich kann Ihnen kurz skizzieren, wie das vor sich gehen wird. Es beruht alles auf bewährten und rechtsstaatlichen Verfahren. Sie müssen sich die Finger nicht schmutzig machen, sondern können das nach dem Muster der Scheckbuchdiplomatie an uns delegieren. Deren Erfinder Hans-Dietrich Genscher gilt ja bei Ihnen als der größte deutsche Diplomat aller Zeiten.

Wir richten Auffanglager ein, in die alle Ausreisepflichtigen verbracht werden, auch solche die bereits seit Jahrzehnten geduldet sind, wie die Libanesen-Clans. Dort besteht nur noch Anspruch auf einfaches Essen und medizinische Notversorgung, nicht aber auf Geld oder sonstige Zuwendungen.

Jeder Ausreisepflichtige wird erkennungsdienstlich behandelt und ihm angeboten, innerhalb einer vierwöchigen Frist in ein Land seiner Wahl auszureisen. Nimmt er das Angebot an, erhält er eine Rückkehrprämie von 1.000 Euro. Allein dieses Vorgehen wird viele dazu bewegen, freiwillig das Land zu verlassen.

Wer ablehnt, verliert nicht nur das Recht, jemals wieder Deutschland zu betreten. Er wird  zwangsweise abgeschoben, auch wenn er seine Identität und Herkunft verschweigt. Wir verbringen die entsprechenden Delinquenten [Migranten] auf von uns gecharterte Kreuzfahrtschiffe. Diese laufen Abschubzonen [Abschiebezonen] in Afrika und Arabien an. Mit den entsprechenden Regierungen und lokalen Machthabern sind bereits Vereinbarung getroffen (Scheckbuchdiplomatie, Sie wissen schon…).

Daneben richten wir mit Transportflugzeugen eine dauerhafte Luftbrücke für alle Antragsteller laufender Asylverfahren zu unserem Antragslager nach Libyen ein. Dort werden die Anträge von entsandten Verwaltungsrichtern geprüft und nur die wenigen begründeten Fälle dürfen nach Deutschland zurück.

Sie sehen also, dass die technische Umsetzung verhältnismäßig einfach ist. Natürlich ist entsprechend qualifiziertes Personal erforderlich. Wir gehen davon aus, dass die Rückführung von mehreren Millionen Menschen innerhalb von zwei Jahren mit einem Personalaufwand in der Größenordnung von lediglich 25.000 Mann darstellbar ist.

Unsere Angestellten sind robuste, meist ukrainische Männer, die in der Regel über Armee- oder Polizeierfahrung verfügen. Unsere Leitenden Angestellten rekrutieren sich aus ehemaligen Angehörigen von Spezialkräften westlicher Staaten. Als Schweizer Unternehmen stehen wir für Qualität und Zuverlässigkeit bei der Auftragserfüllung ein.

Sie müssen allerdings sicherstellen, dass Ihre Gerichte rechtskräftige Ausweisungsverfügungen erlassen. Sollte dies aufgrund der Persönlichkeitsstruktur Ihrer Richter nicht möglich sein, können wir – gegen einen geringen Aufpreis – eigene Schnellgerichte mit juristisch geschultem Personal einrichten, die ein vom Bundestag abgesegnetes Verfahren anwenden.

Ein kleiner kostenfreier Hinweis am Rande sei erlaubt: Bereits Ihre jetzige Rechtslage ist keineswegs so, dass Sie alle Menschen dieser Welt aufnehmen müssen und niemanden mehr abschieben können. Die bisherigen Regeln sollten auch ausreichend sein, um die kriminellen arabischen Clans in ihren Großstädten vollständig abschieben zu können.

Es geht darum, die bestehenden Gesetze konsequent anzuwenden und in manchen Fällen auch so auszulegen, dass ein Handeln gerade noch im Rahmen des Wortlautes vertretbar ist, aber den gewünschten Zweck erfüllt. Sie haben ja entsprechende Erfahrung: Griechenlandrettung, Atomausstieg und Asyl-für-Alle haben Sie doch trotz nicht hilfreicher Rechtslage gut hinbekommen.

Wir empfehlen gleichwohl, dass Sie unverzüglich damit beginnen, Ihre Grenzen zu sichern und Eindringlinge ohne Papiere abzuweisen. Andernfalls können wir den angebotenen Preis nicht halten. Erlauben Sie mir schließlich den Hinweis, dass die Einwanderung von Muslimen bisher noch in jedem Land zu erheblichen Problemen geführt hat und wir unseren Kunden daher grundsätzlich davon abraten.

Falls Sie mein Angebot annehmen, haben Sie in spätestens drei Jahren wieder die Situation von vor 2015, möglicherweise gar die der goldenen achtziger Jahre. Es wird einige unschöne Bilder und gelegentlichen Schusswaffeneinsatz geben. Für die Wiederherstellung von Sicherheit, Recht und Ordnung bezahlen Sie einmalig nur den genannten Betrag und können sich dabei in der Gewissheit wähnen, dass Sie persönlich oder Ihre Staatsorgane mit dem Einsatz von Gewalt nichts, aber auch gar nichts, zu tun haben. Nach getaner Arbeit können Sie sich wieder der Welt- und Klimarettung sowie Gerechtigkeitslücken aller Art widmen.

Falls Sie mein Angebot ablehnen, werde ich Ihnen im Jahre 2022 ein erneutes Angebot zum doppelten Preis unterbreiten und letztmalig 2025 eines zum fünffachen Preis; ich würde nicht so lange zögern, denn neben dem Preisnachteil wird es zunehmend unschöne Bilder geben. Und Sie werden aller Voraussicht nach in Schweizer Franken zahlen müssen.

Die Entscheidung über die Zukunft Ihres Landes liegt nun allein in Ihren Händen.

Wir stehen parat.

Mit freundlichen Grüssen

Ihr

Urs Winkelried
President & CEO
Winkelried Remigration Services AG

Quelle  

Meine Meinung:

Genau so muss das laufen und unsere etablierten Politiker, sowie die rot-grünen Rattenfänger, die weisen wir gleich mit aus. 😉

Siehe auch:

Video: Asylbewerber erhält im Monat 5.500 Euro an Sozialleistungen (02:20)

Video: Katia Wagner (Krone): #brennpunkt: Asyl, Mord und Dekadenz (60:56)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Grünen wollen Wohlstand und Freiheit abschaffen

Video: Wiebke Muhsal (AfD-Thüringen): Schulschwänzen für "fridays for future" ist ok, bei Nichtbesuch einer islamischen Hassmoschee dagegen gibt es Strafen (04:52)

Verfassungsschutz außer Rand und Band: Verfassungsschutz-Mitarbeiter sollen Kontakte zur AfD verboten werden

Video: Dr. Nicolaus Fest: Verfassungs-Chef Thomas Haldenwang ist nun selbst ein Prüffall (05:03)

Video:Muslimische Gewalt: Die tickende Zeitbombe an deutschen Schulen! (08:10)

Hamburg-Wellingsbüttel: Hamburgs asoziale Eliten: „migrantenfreie“ Kita im Villenviertel

18 Okt

Sunset_in_AutumnBy Laitche -  Sonnenuntergang im Herbst – Public Domain

Hamburg-Wellingsbüttel gehört zu den wohlhabenderen Stadtteilen in Hamburg. Das durchschnittliche jährliche Einkommen betrug 2013 88.606 Euro (7.300 Euro pro Monat) pro Steurpflichtigen. Im Hamburger Durchschnitt waren es nur 39.054 Euro (3.250 Euro pro Monat), also weniger als die Hälfte. Hier ein paar weitere Zahlen zu Wellingsbüttel:

• Ausländeranteil: 5,9 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 16,7 %.

• Anteil von Leistungsempfängern nach SGBII (Hartz IV): 1,5 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 10,3 %

• Arbeitslosenquote: 2,3 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 5,3 %.

In Wellingsbüttel sind viele Unternehmer, Ärzte und Anwälte zu Hause, die vielfach in noblen Villen wohnen. Ich könnte mir vorstellen, dass sich viele von ihnen als besonders tolerant und weltoffen verstehen. Dies scheint aber bei genauem Hinsehen nicht so ganz der Realität zu entsprechen, denn wie man einer Broschüre der Kita "Rabenhorst" entnehmen kann, gibt es dort quasi keine Kinder mit Migrationshintergrund. Man ist offensichtlich lieber unter sich.

Dies entspricht einer Geisteshaltung, die seit jeher in der Hamburger Elite gepflegt wird: Man gibt sich hanseatisch weltoffen, profitiert von der Globalisierung, spendet bei Wohltätigkeitsveranstaltungen, aber ansonsten bleibt man lieber unter sich. Aber auch vom Rest der Bevölkerung hält man lieber ein wenig Distanz.

Flüchtlingsheime werden weggeklagt, Sozialwohnungsbau verhindert, Ärmere und Migranten können sich die teuren Mieten nicht leisten. So lässt sich wunderbar die Massenmigration befürworten, von der sie selber nicht betroffen sind. Sollen sich doch die Leute in den anderen Stadtteilen um Integration kümmern! Für dieses Verhalten gibt es ein Wort: asozial. >>> weiterlesen

Hamburg: Auf der Reeperbahn nachts um halb eins: Bar-Streit auf St. Pauli eskaliert: 42 Streifenwagen im Einsatz – fünf Festnahmen

Mimus-polyglottosBy Mdf – Spottdrossel – CC BY-SA 3.0

In Hamburg St. Pauli dagegen geht es etwas anders zu, denn dort haben offenbar schon die Migranten das Sagen. Dort hatte ein Zivilfahnder einen Mann beim Beschmieren eines Geldautomaten beobachtet. Als eine Streifenwagenbesatzung ihn überprüfen wollte, eskalierte die Situation.

Der 22-Jährige verhielt sich sehr aggressiv, außerdem solidarisierten sich 40 bis 50 Anwesende mit dem Mann. Die Menschen [es dürfte sich wohl um Migranten handeln] hätten die Beamten geschubst, geschlagen und gefilmt, sowie den Transport des Verdächtigen zum Streifenwagen verhindern wollen. Auch Flaschen seien geworfen worden. Nur mit 42 Streifenwagen konnte man die Situation wieder beruhigen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So eine Scheiße hat es doch früher (vor fünf Jahren) nicht gegeben. Damals konnten man noch friedlich über die Reeperbahn bummeln und brauchte nicht zu befürchten, in einen Raubüberfall, eine Körperverletzung oder eine Messerstecherei verwickelt zu werden. Warum schmeißt man die kriminellen Migranten nicht einfach wieder raus aus Deutschland? Ich will’s euch sagen, weil so viele Idioten die Grünen, die Linken und die SPD wählen, Merkel’s CDU ist dieselbe Sche*****, denn die wollen allesamt keine Migranten ausweisen, die wollen lieber noch mehr kriminelle Migranten nach Deutschland holen.

Man kann also verstehen, dass die Wellingsbütteler diese Migranten nicht in ihrem Stadtteil haben wollen. Warum aber hat das kriminelle Verhalten der Migranten keine Folgen? Solche Zusammenrottungen und das kriminelle Verhalten gegenüber der Polizei müsste zur Folge haben, dass sie schnellstens wieder aus Deutschland ausgewiesen werden. Dies ist der einzige Weg, die Kriminalität wieder einzudämmen.

Schweden: TV schafft traditionelle Live-Übertragung von größtem Weihnachtskonzert ab

Schweden-MultikultiSchwedens größtes Weihnachtskonzert „O Helga Natt“, das traditionell jedes Jahr am Heiligabend im schwedischen Fernsehen läuft, wurde abgesagt, berichtet das schwedische Fernsehen SVT. Auf der Nachrichtenseite voiceofeurope wird dies als weiteres Beispiel dafür gewertet, dass schwedische Traditionen unterdrückt werden sollen, um Migranten, die keinen christlichen Glauben haben, nicht zu beleidigen. In der Vergangenheit habe es bereits zahlreiche Versuche gegeben, die christliche Traditionen zu unterwandern:

• Lucia, die nach der alten heidnischen Yule-Tradition immer eine langhaarige, blonde, schöne Frau war, durch einen schwarzen Jungen zu ersetzen.

• Den  Adventskalender mit einer Hijab-Frau zu bestücken

• Absage des Auftritts der traditionellen Studentenchöre im Fernsehen bei Valborg (schwedisches heidnisches Frühlingsfest).

• Verbote für Studenten, am Abschlusstag die schwedische Flagge zu hissen.

• Einführung des Gebets für Vielfalt bei Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag.

• Werbung und Fernsehauftritte von Linken, dass der schwedische Nationalfeiertag nicht mehr gefeiert werden sollte

• Gleichzeitig werden die muslimische Kultur und Traditionen intensiv gefördert

• Am Mittsommertag (Schwedens wichtigstem und traditionellstem Feiertag) beschloss TV4, eine Frau in einem Hijab den Schweden beibringen zu lassen, wie man Kebab [Döner] richtig kocht.

• Der Ramadan wird mit öffentlichen Veranstaltungen in mehreren schwedischen Städten sowie im Fernsehen gefeiert.

• Die Behörden lassen den islamischen Gebetsruf zu (bei 110 dB) und verbieten gleichzeitig den christlichen Kirchen, ihre Glocken zu läuten.

Leider sei das nicht nur in Schweden so, sondern ähnliche Dinge Entwicklungen seien in ganz Westeuropa zu beobachten, so voiceofeurope: „Um uns selbst zu retten, müssen wir JETZT anfangen, uns zu äußern, und aufhören, die Zerstörung unserer Kultur, unserer Länder und unseres Kontinents zu akzeptieren. In ein paar Jahren wird es zu spät sein!“ Quelle

Meine Meinung:

Warum lassen wir unsere Kultur durch den Islam und die Linksfaschisten so zerstören? Wem die christliche Kultur in Europa nicht gefällt, soll sich aus Europa verpissen. Wer allerdings so um das Abschlachten bettelt, wie die Schweden, aber auch die geisteskranken Deutschen, die bei der bayrischen Landtagswahl in München zu 42,5 Prozent die Grünen wählten, dem wird dieser Wunsch gerne erfüllt.

Stück für Stück, jeden Tag ein bisschen mehr. Als erstes sollte man alle muslimischen Feste oder gleich den ganzen Islam verbieten, weil sie gegen das Grundgesetz und die Menschenrechte verstoßen und sich jeder aufgeklärte Mensch durch diese mittelalterliche islamische Kultur diskriminiert und beleidigt fühlt. Mir scheint, die Grünen, Linken und Sozialdemokraten haben den Schweden ganz schön das Gehirn gewaschen.

Das Verhalten der Schweden entspricht schon fast einer Zwangsislamisierung und zwar nicht durch die Muslime, sondern durch die schwedischen Linken, die längst das eigene Volk verraten haben und nun ihr Heil bei den Muslimen suchen, um ihre Macht weiter auszubauen. Dafür sind sie bereit, die eigene Kultur mit Hilfe der Lügenmedien mit Füßen zu treten. Früher hätte man sie zu recht wegen Volksverrat entsorgt, denn was sie betreiben ist ein Völkermord an der eigenen Bevölkerung.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge (04:15)

Bayern: Mitglied der ‚Jungen Alternativen‘ wird wegen gewaltfreiem Protest mit Sprühkreide und roter Farbe (Kunstblut) die Haustür aufgebrochen und brutal aus dem Bett gezerrt

#Unteilbar-Demo in Berlin: usw. – eine obskure Truppe aus Linken, Antifa, Antidemokraten, Israel-Feinden, Salafisten und sonstigen „Gut“-Menschen

Elmar Hörig: Deutschland begeht gerade Selbstmord! R.I.P. – War ne tolle Zeit

Grüne Waldvernichter: Der Hambacher Forst als Quasireligion: Schwarz-Grün holzt in Hessen ab

In München fallen 42,5% auf die GRÜNEN rein – AfD in München nur bei 3,7%

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

20 Jul

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Paris – Gegen diese Ausschreitungen war der G20-Gipfel in Hamburg überspitzt formuliert fast schon friedlich: Rund um den französischen Nationalfeiertag, dem Bastille Day, in der Nacht vom 13. auf den 14. Juli entluden sich im ganzen Land in diversen Städten Hass, Frust und Verzweiflung. Zugleich kam es an mehreren Orten zu Krawallen. "Unsere Sicherheitskräfte sind bei mehreren gewaltsamen Vorfällen in den Stadtgebieten das Ziel untragbarer Angriffe geworden", sagte ein Sprecher des Ministeriums laut AFP. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Mehrheit der Gewalttäter dürften Migranten (Muslime) gewesen sein. Habt ihr irgendetwas davon in den deutschen "Qualitätsmedien" gehört und gelesen? Dort wurden nur die Bilder einer heilen Welt gezeigt, als Emmanuel Macron mit Donald Trump den Nationalfeiertag begingen. Ich wünsche den Franzosen, dass ihnen ihre ganze verlogene Multikultischeiße richtig um die Ohren fliegt. Anders wachen diese Idioten nicht auf. Und wen wählten sie bei der letzten Parlamentswahl? Nicht Marine Le Pen, die wahrscheinlich die einzige ist, die zumindest versucht hätte, diesen ganzen islamischen Multikultiwahnsinn zu stoppen, sondern Emmanuel Macron, dieses Weichei, der weder einen Arsch in der Hose hat, noch irgendeinen brauchbaren Lösungsvorschlag.

barenakedislam.com schreibt, dass selbst in Frankreich kaum über die gewalttätigen Unruhen berichtet wurde. Alle Youtube-Videos wurden gelöscht und es wurden nur wenige Fotos veröffentlicht. Scheiß linksversiffte Lügenpresse! 368 Menschen, die meisten wohl Muslime, wurden in Polizeigewahrsam genommen. Das Video unten von liveleak.com ist vom November 2016. 26 Autos wurden in einem wohlhabenden Stadtteil im Großraum von Paris angezündet. Die Täter sind die in den Pariser Vororten lebenden Muslime, die meist alkoholisiert sind. Sie brennen die Autos ab und greifen Polizisten und Feuerwehrleute mit Steinen und Molotowcocktails an. 

riots_bastille_day_2017 Video: 26 Autos brennen in einer Straße in der Nähe von Paris (00:38)

Meine Meinung:

Wenn in den wohlhabenderen  Stadtteilen Autos brennen, dann wundert mich das nicht. Dort lebt nämlich genau die Elite, die sich oft auf Kosten der Armen bereichert. Und dort lebt ein Teil der Elite, die von der Massenmigration profitiert und die Nachteile der Massenmigration auf die Menschen in dem ärmeren Stadtteilen abwälzt: Gewalt, Kriminalität, hohe Mieten, Verlust der Lebensqualität, Verlust des Arbeitsplatzes und Verschlechterung der sozialen Sicherheit.

Diese Elite, die die aktuelle Politik mit unterstützt, trägt und fördert, schickt ihre Kinder auf Privatschulen, während die Kinder in den ärmeren Stadtteilen in den Schulen häufig eine enorme Migrantengewalt erfahren. Und es ist genau diese Elite, die an den Hebeln der Macht, der Justiz, der Wirtschaft und Politik sitzt und die Öffentlichkeit durch ihre Lügenmedien schamlos belügt.

Motorhead: Eat the rich

Noch ein klein wenig OT:

Die Akte des russischen U-Bahn-Schubsers Igor B. – das totale Versagen von Politik und Justiz

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Hier noch einmal die Story von Igor B.:

Berlin-Alexanderplatz: Er hat gerade einen Mann die Treppe heruntergestoßen. Er kam von hinten und schlug einem 38-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. Der Mann stürzte daraufhin die Treppen am U-Bahnhof Alexanderplatz hinunter – und stieß mehrmals mit dem Kopf gegen das Geländer. Er wurde schwer am Kopf verletzt und erlitt zahlreiche Prellungen am ganzen Körper. Der 38-Jährige musste stationär behandelt werden.

Der Treppen-Prügler vom Alexanderplatz wurde festgenommen. Fahnder spürten den 39-Jährigen am Mittwochabend in einer Obdachlosenunterkunft auf. Im Gefängnis sitzt er aber nicht. Der Russe Igor B. (39) soll wegen einer psychischen Erkrankung bereits mehrfach länger in geschlossenen Einrichtungen untergebracht gewesen sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was ist Deutschland dank Angela Merkel für ein Scheiß-Land geworden. Die Migranten dürfen offenbar alles und die Scheiß-Justiz sieht einfach weg.

Erfurt (Thüringen): Mann von 10-köpfiger Gruppe angegriffen und verletzt – Helfer mit Bierflasche angegriffen

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Die Polizei sucht Zeugen für eine Schlägerei auf dem Anger in Erfurt. Wie die Beamten am Sonntag mitteilten, war am Freitagabend gegen 21.30 Uhr ein Mann auf dem zentralen Platz erst von einer etwa zehnköpfigen Gruppe verfolgt und anschließend angegriffen worden. Dabei haben die Täter auf den am Boden liegenden Mann eingeschlagen- und getreten. Ein 22-Jähriger, der dem Opfer helfen wollte, wurde mit einer Bierflasche angegriffen und verletzt. >>> weiterlesen

Bad Ischl (Österreich): Wirtin arbeitslos, weil sie sich gegen Asyl-Übergriffe wehrte – mediale Hetze gegen Wirtin

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Die Bar-Besitzerin Karin Janisch-Siebert wurde vor mehr als einem Jahr „medial hingerichtet“. Sie hatte sich gegen Übergriffe von Einwanderern in ihrer Bar gewehrt – die Medien verurteilten sie, stempelten sie als „ausländerfeindlich“ ab. Aufrufe, ihre Bar nicht mehr zu betreten, zeigten Wirkung. Heute ist die Bar geschlossen, Frau Janisch-Siebert arbeitslos. „Ab jetzt wieder asylantenfrei“ Als es immer wieder zu Übergriffen in „Charly´s Bar“ in Bad Ischl durch vermeintliche Asylwerber kam, wollte die Besitzerin nicht länger tatenlos zusehen. Kellnerinnen wurden begrapscht, Mädchen belästigt und die Getränke anderer Kunden einfach konsumiert. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum kann eine Barbesitzerin nicht selber bestimmen, welche Gäste sie haben möchte? Wenn sie keine Migranten als Gäste haben möchte, aus welchen Gründen auch immer, dann ist das ihre ganz persönliche Entscheidung, die man zu respektieren hat. Jeder Bar- oder Restaurantbesitzer hätte gerne so viele Gäste wie möglich, denn dann klingelt es so richtig in der Kasse. Wenn aber Migranten immer wieder negativ auffallen, dann denkt jeder verantwortungsvolle Geschäftsmann darüber nach, zukünftig keine Migranten mehr zu akzeptieren, weil sich dadurch andere Gäste belästigt fühlen.

Aber die irren Linken und Gutmenschen, die meist selber keine Geschäftsleute sind, und die sich selber mitunter ganz entschieden gegen Migranten aussprechen, wenn man ihnen welche ins Haus setzen möchte, schreien laut Rassismus, wenn andere sich aus gutem Grund und schlechter Erfahrung gegen Migranten als Gäste aussprechen. Verdammte Heuchler.

Berlin: Rigaer Straße 94: "Refugees Welcome" – aber nicht bei uns 

Wagenburgler wehren sich gegen Flüchtlinge

Siehe auch:

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

Migrationshintergrund bei 43,1% der Erwerbslosen – steigende Tendenz

Michael Mannheimer: Merkel, der Todesengel Deutschlands, „hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

Vera Lengsfeld: Antifa heißt Angriff – Wie die Antifa die Gewalt rechtfertigt und einsetzt

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm der CDU/CSU (05:27)

Fjordman: Die Politiker im Westen sollten die muslimische Einwanderung stoppen oder zurücktreten

21 Jul

trauerfeier_nizzaBei dem Attentat in Nizza starben auch 10 Kinder

Englisches Original: Gates of Vienna: Western Leaders Should Halt Muslim Immigration or Resign

Übersetzung EuropeNews

Schon wieder ist es passiert. Ein weiterer Muslim begeht einen Massenmord auf europäischem Boden. Dieses Mal geschah es in Nizza an der französischen Riviera. Ein Terrorist aus Tunesien tötete mindestens 84 Menschen, indem er mit einem Lastwagen durch eine Menschenmenge pflügte mitten in eine Gruppe aus tausenden Menschen, die sich an der Meerespromenade von Nizza versammelt hatte, um das Feuerwerk anlässlich des französischen Nationalfeiertags zu sehen. Unter den Ermordeten befanden sich auch 10 Kinder.  Das nächste Mal kann es in London, Berlin, Rom, Amsterdam, Wien oder Stockholm passieren. Oder wieder einmal in einer französischen Stadt.

Viele Beobachter, darunter auch ich [The Fall of France and the Multicultural World War] haben schon vor einigen Jahren vorausgesagt, dass sich Frankreich in großer Gefahr befindet, dass wegen Massenmigration, ethnischen Spannungen und dem Islam ein Bürgerkrieg ausbricht. Der Chef des französischen Geheimdienstes, Patrick Calvar warnte vor der Möglichkeit eines Bürgerkriegs sogar vor dem Anschlag in Nizza. Die dschihadistischen Anschläge haben sich gesteigert sowohl in ihrer Häufigkeit als auch in ihrer Schwere.

Es ist ungeheuer ermüdend den vielen sinnlosen Kommentaren nach jeder islamischen Grausamkeit zuzuhören. Simon Jenkins, Kommentator der eher linken Zeitung The Guardian schrieb: „Das was in Frankreich passiert ist, ist tragisch und schreit nach menschlicher Sympathie. Darüber hinaus gibt es nichts was wir sinnvollerweise tun können – es sei denn wir verschlimmern die Sache.“

Dieser Fatalismus ist erschreckend. Muslime mit Migrationshintergrund begehen Massenmorde an Europäern immer und immer wieder. Dennoch sollen wir nichts substantielles an unserer Einwanderungspolitik ändern. Einfach so weiter machen wie bisher. Mit dem islamischen Terrorismus geht man um wie mit dem Wetter: Etwas, das sich der menschlichen Kontrolle entzieht, dem man sich einfach anpassen soll.

Ein paar Stunden nachdem dutzende seiner Landsleute brutal durch einen militanten Muslim in Nizza ermordet wurden, verkündete der französische Ministerpräsident Manuel Valls dass Frankreich „mit dem Terror leben muss.“ Das ist eine lächerliche Aussage.

Der führende Politiker eines Landes kann doch nicht öffentlich erklären, was er privat denkt. Vielleicht kann ein Präsident oder Ministerpräsident nicht öffentlich erklären dass wir uns mit dem Islam in einem Krieg befinden, obwohl genau das zutrifft. Aber er könnte etwas von Bedeutung sagen. Wenn er das nicht kann, dann sollte er besser schweigen.

Wir brauchen keine weiteren weinerlichen oder bedeutungslosen Gesten. Wir müssen handeln. Aus Sicherheitsgründen sollten die Behörden in allen westlichen Ländern jedwede Form der Einwanderung aus dem Nahen Osten stoppen.

Die Politiker im Westen sollten es tun, oder zurücktreten.

Quelle: Fjordman: Die Politiker im Westen sollten die muslimische Einwanderung stoppen oder zurücktreten

Weitere Texte von Fordmann

Noch ein klein wenig OT:

Selbstanzeige wegen Hasskommentare-Verdacht
eiertanz

 
Sehr geehrter Bundesjustizminister Heiko Maas, helfen Sie mir, mich und meine Leser vor meinen Texten zu schützen! Prüfen Sie alles, seien Sie gnadenlos mit mir! Ein Ex-Linker-Diesel-ohne-Partikelfilter-Blogger wie ich braucht dringend Ihre Hilfe. Sie sind vom Staat mit der Diagnose meiner Gesinnung beauftragt worden, ich verlasse mich auf ihr Urteil. Denn ich weiß ja, Sie wollen nur mein Bestes.

Ich trennen meinen Müll, zahle meine Steuern und habe noch nie an eines der Windkrafträder gepinkelt, die sich bei mir in der Nähe drehen. Das wäre doch schon mal etwas Positives, vielleicht wird mir das ja angerechnet. Denn jetzt kommt’s: Ich kritisiere die Regierung! Und die EU! Ich halte beide für komplett unfähig, fehlbesetzt und gefährlich. Ich glaube, dass Deutschland der Eiertanz in der Flüchtl…pardon Geflüchtetenkrise gewaltig auf die Füße fallen wird. >>> weiterlesen

Aydan Özoguz. Die AfD treibt die Muslime in die Arme der radikalen Islamisten

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Aydan Özoguz, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, hat herausgefunden, wer radikalen Islamisten die Gotteskrieger in die Arme treibt: Der Übeltäter ist, man musste es befürchten, die brandgefährliche Alternative für Deutschland. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was Aydan Özoguz uns damit sagen will, ist nichts anderes, als dass der islamische Terror natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat. Gut, dass wir das geklärt haben. Die Terroristen haben ihre Anweisungen zu ihren Terrorattentaten bestimmt von der Webseite der AfD heruntergeladen. Und deshalb lassen wir die AfD jetzt auch von Verfassungsschutz überwachen. ;-(

Heidenau (Sachsen): Nach Aktion gegen Asylbewerber: Staatsschutz jagt sächsische Masken-Nazis

rechter_taeter_maske”Masken-Nazis” in geheimer Mission…

rechte_spruehen_schablone… besprühen den Bahnsteig mit der Parole „Kehrt nach Hause zurück!“

Heidenau (Sachsen) – Sie legten eine Schablone auf den Bahnsteig der S-Bahn im Dresdner Stadtteil Großzschachwitz, sprühten den arabischen Schriftzug: „Kehrt nach Hause zurück!“ Ihre Aktion filmten Heidenauer Neonazis und stellten sie ins Internet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Überall Nazis, wohin man auch schaut… Nur weil jemand seine Heimat liebt, ist er noch lange kein Nazi. Im meinen Augen sind es Patrioten, die die Forderung „Kehrt nach Hause zurück!“ zu recht stellen. Wir wollen die Muslime hier nicht haben. Oder habt ihr schon einmal das deutsche Volk befragt? Die wahren Nazis sitzen nämlich in der Regierung, weil sie den Willen des deutschen Volkes missachten. Und die Presse hat nichts Besseres zu tun, als diesen Volksverrätern nach dem Mund zu reden.

Wenn ihr bei den islamischen Attentaten auch so klar Stellung beziehen würdet und nicht versuchen würdet, uns immer wieder zu erzählen, dass diese Terrorattentate nichts mit dem Islam zu tun haben, gäbe es vielleicht gar keine “Masken-Nazis”. Aber mit den Wahrheit nehmen es die Lügenmedien ohnehin nicht so genau. Und übrigens, ich liebe "Masken-Nazis".  😉

dienstfahrzeuge_ordnungsamt

Und hat dieser erbärmliche Staatsschutz nichts Besseres zu tun, als Masken-Nazis zu jagen? Wieso ermittelt die Schlapphüte nicht in Berlin-Treptow, wo Linksextreme sämtliche Dienstfahrzeuge des Ordnungsamtes abgefackelt haben?  (Schaden 180.000 Euro) [Bild] Stattdessen kümmern sie sich um so eine Piss-Schablone. Und wieso wird hier wegen Volksverhetzung ermittelt, nur weil man Jemanden eine gute Heimfahrt wünscht? Wie hieß der Schlager noch mal? Er hat ein knall rotes Gummiboot…   😉

Siehe auch:

Ingrid Carlqvist: Schweden: Die zügellosen Vergewaltigungen durch Migranten gehen weiter

Kerpen: 16-jähriger Intensivtäter begeht 30 Straftaten in neun Monaten

Yves Mamon: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

Rapefugees: „Schatzi, Baby komm her oder ich stech dir ein Messer in die …?“

Die islamische Friedensreligion und der Ejaculatio preacox (vorzeitige Samenerguss)

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

Oberhausener DITIB-Moschee plant Muezzinruf

12 Nov

oberhausen_muezzin 
Die Türkisch-Islamische Gemeinde in Oberhausen möchte, dass die neue DITIB-Moschee mit Platz für bis zu 300 Gläubige der „Wahren Religion“ an der Duisburger Straße die erste ist, bei der ein Muezzin die Moslems zum Gebet ruft. Die naiven, bildungsfernen Kirchenverrätervertreter sehen da kein Problem.

Diejenigen Bürger, die bereits einiges über den Islam wissen (laut Umfrage der WAZ 68 Prozent), da sie zum Beispiel PI [Politically Incorrect] und andere investigative Blogs lesen, lehnen diesen Wunsch aber bisher ab, denn der Islam ist Religion, Politik und Kultur und hat in Deutschland nichts zu suchen, da Allah bei uns nicht der oberste Richter ist und Christenmorde, Steinigungen, Zwangsehen usw. in einer Demokratie nicht zur Diskussion stehen.

Von Verena B., Bonn

Seinerzeit log der Migrationsrats-Geschäftsführer Ercan Telli nach Taqiyya-Manier noch scheinheilig und sagte, dass das Minarett ein reines Symbol (für die Landnahme, das sagte er aber nicht) sei und keine Funktion für den Ruf des Muezzin habe. „Es wird keine Lautsprecher geben.“ Jetzt kommt (islamische) Butter bei die Fische: Der Muezzin soll natürlich doch krähen!

Die WAZ informiert die irritierten Bürger:

Vom 18 Meter hohen Turm der neuen Moschee an der Duisburger Straße soll bald ein Muezzin rufen und die Gläubigen so zum Gebet auffordern. Das zumindest wünscht sich die Türkisch-Islamische-Gemeinde. Aber wie sieht das die Stadt? Wie stehen Vertreter christlicher Kirchen dazu? Was sagt Ercan Telli, Geschäftsführer des Integrationsrates, über dieses Novum für Oberhausen?

„Wir warten auf einen entsprechenden Antrag der Gemeinde“, erklärt Stadtsprecher Martin Berger. Es müsse geklärt werden, wie oft der Ruf erschallen soll, ob ein Muezzin rufen oder der Ruf vom Band ertönen wird. „Dann wird geprüft, ob der Antrag genehmigt werden kann“, verdeutlicht Martin Berger. Sollte dem so sein und der Muezzin-Ruf erschallen, werde auch dann noch einmal etwa die Lautstärke getestet.

Superintendent Joachim Deterding [1] hätte mit einer Genehmigung keine Probleme: „Warum sollten wir den Ruf ablehnen, wenn er der staatlichen Ordnung nicht entgegensteht.“ Der Muezzin würde, wie Kirchenglocken auch, zum Gebet rufen. Deterding zeigt sich tolerant. Doch ist der Islam gegenüber „Ungläubigen“ genauso tolerant?

„Natürlich ist es ein Skandal, dass in der Türkei keine Kirchen gebaut werden dürfen“, nennt der evangelische Pfarrer ein vielzitiertes Beispiel. Aber die Tatsache, dass Staaten existierten, in denen es keine Religionsfreiheit gebe, könne nicht dazu führen, das wir sie bei uns auch abschafften.

[1] Es ist sehr wohl ein Unterschied, Herr Superintendent, ob eine Kirchenglocke einmal in der Woche läutet oder ob der Muezzinruf fünf Mal am Tag erschallt, dazu auch noch zu mitternächtlicher Zeit (4 Uhr morgens), wenn die meisten Leute noch schlafen, denn das ist pure Lärmbelästigung. Der Muezzinruf ertönt in mittlerweile 15 deutschen Städten: Aachen, Dortmund, Duisburg, Bochum, Hamm, Siegen, Düren und anderen. Der Muezzinruf ist nichts anderes als eine Landnahme, um den Deutschen zu vermitteln, hier herrscht der Islam und ihr habt euch gefälligst unterzuordnen.

Wir sagen: Keine Toleranz der Intoleranz, Herr Pfarrer!

Kleine Information für neue Leser

Die Islamisierung einer Stadt läuft folgendermaßen ab:

Schritt eins: Die örtlichen, getarnten Scharia-Beauftragten verfassungsfeindlicher islamischer Organisationen (wie z.B. DITIB, Milli Görüs usw.) beschließen, dass in der Stadt X eine Moschee gebaut werden soll (vergleiche auch den „100-Moscheen-Plan“ der Ahmadiyya-Gemeinde).

Angeblich „moderate“ Muslime (also die, die nicht selbst in den Dschihad ziehen, sondern das den Aktivisten spezieller Arbeitsgruppen wie Al Kaida, Al Shabab, Salafisten usw. überlassen) überzeugen die Stadtoberen, dass der Bau einer Toleranz-Moschee im Zuge der Religionsfreiheit unerlässlich ist und zum besseren Verständnis von Christen und Muslimen beiträgt. Ist der Bau vollendet, wird die Taqiyya-Riege [Taqiyya: List, Täuschung, Lüge] der moslemischen Dawa-ArbeiterInnen [Missionare, Imame, Moscheevorstände] häufig ausgetauscht und durch „Hardcore“-Funktionäre ersetzt (vergleiche u.a. Prozedere bei der Großmoschee in Duisburg-Marxloh).

Schritt zwei: Wegen der schönen Moschee ziehen mehr Korangläubige (aktuell durch die gezielte Flüchtlingsinvasion massiv gefördert) in die einzunehmende Stadt. Also muss eine weitere Moschee gebaut werden. Diese soll dann ein Minarett erhalten.

Schritt drei: Der Muezzin soll die Rechtgläubigen mit dem Ruf „Allahu Akbar“ (Gott ist größer) zum Gebet rufen. Derselbe Ruf wird auch gebrüllt, wenn Moslems Christen, Juden und sonstigen unerwünschten Personen, wie zum Beispiel Homosexuellen, den Kopf abhacken.

Schritt vier (kommt noch): Während der Muezzin zum Gebet ruft, dürfen keine Kirchenglocken läuten und keine Messen gelesen werden. Aktueller Stand: Während in einer Moschee das Gebet stattfindet, dürfen vor der Moschee keine islamkritischen Reden (z.B. bei Kundgebungen von PRO NRW) gehalten werden. Die Redner haben dann zu schweigen, bis das Gebet beendet ist. Dafür sorgt jetzt die deutsche Polizei, später dann die islamische Religionspolizei.

Alle „integrierten“ und „moderaten“ Muslime freuen sich unendlich über die derzeitige, von der Regierung unterstützte Flutung mit Moslems. So geht die Islamisierung problemlos und viel schneller über die Bühne als jemals zu hoffen war.

Houari Boumedienne (bürgerlicher Name: Mohammed Boukharrouba, von 1965 bis 1978 algerischer Staatspräsident) drohte schon 1974 in einer bemerkenswerten Rede:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bau unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

„Refugees welcome“, Ableger der faschistisch/kommunistischen Terrorvereinigung AntifaSA fordert: Deutschland muss abgeschafft und soll islamisch werden. In großer Vorfreude beschriftet man dementsprechend schon mal die Ortsschilder in arabischer Sprache.

Quelle: Oberhausen plant Muezzinruf

Meine Meinung:

Babieca beschreibt sehr gut, wie verlogen, hinterlistig und mit welcher Salamitaktik die Muslime bei der Durchsetzung des Muezzinrufes vorgehen und wie sie mit ihren Lautsprechern die nichtmuslimische Bevölkerung terrorisieren und ihnen den Schlaf rauben:

Ich habe vor zwei Jahren (05. November 2009) mal einen Artikel aus der Jerusalem Post übersetzt [Rendsburg: Muezzin kräht nur freitags], der beschrieb, mit welcher Salami-Taktik Mohammedaner in Israel ihren Muezzinruf per Lautsprecher so langsam auf Volldröhnung schalten. Hier der Repost aus diesem Kommentarstrang:

Israel mit seiner großen moslemischen Bevölkerung (rund 20 %) erlebt täglich, wie sich seine moslemischen Staatsbürger in der Demokratie durchsetzen. Gerade schreiben sie an einem weiteren Kapitel aus dem Buch: Wie der Islam in einer Demokratie herrscht. Es geht diesmal um den Gebetsruf (Azan, Adhan) und seine Funktion, Ungläubige zu nerven, zu vertreiben, einzuschüchtern und die Herrschaft des Islams auszudrücken. Letztlich rücken die Mohammedaner immer mit der Wahrheit raus: „Der Gebetsruf gehört zu unserer Religion“, egal ob in Jerusalem oder Rendsburg. In Israel ist der Gebetsruf per Lautsprecher erlaubt. Aber auch hier gibt es von Seiten der Mohammedaner noch eine Steigerung.

Zur Erinnerung (mohammedanische Salamitatik):

• 1. Erst heißt es: Wir wollen nur glauben (in unseren eigenen vier Wänden).

• 2. Dann kommen Gebetsräume (Wir wollen keine Moscheen).

• 3. Dann Moscheen (wir wollen keine Minarette).

• 4. Dann Minarette (Wir wollen keine Lautsprecher).

• 5. Dann Lautsprecher (wir wollen aber keinen Gebetsruf).

• 6. Dann probeweiser Gebetsruf ohne Lautsprecher (aber nur am Freitag).

• 7. Dann täglicher Gebetsruf (wir halten die vorgeschriebenen Dezibel ein).

• 8. Dann Azan (Full-Blast [volle Dröhnung], jeden Tag, 5/7/365).

In diesem Stadium gibt es so viele Mohammedaner, dass sofort die Stadt brennt, falls das elektronische Gebrüll auch nur einen Tick leiser, geschweige denn abgeschafft werden soll. Mit ihrer hemmungslosen Brutalität, der Unfähigkeit zu Kompromissen (Islam muss in allen Bereichen des Lebens herrschen und alle haben sich seinen Gesetzen zu beugen) und der tödlich-westlichen politisch-korrekten Kompromissbereitschaft bis zum Tod kochen Moslems jedes Land weich.

Die Jerusalem Post schreibt (grobe Übersetzung):

  • Während die letzten Krawalle in und um die Altstadt von Jerusalem die religiösen Spannungen zwischen Muslimen und Juden der Hautstadt am köcheln halten, braut sich neuer Streit, diesmal über die Lautstärke des Gebetsrufs, in den Randbeziken der Stadt zusammen.
  • Jüdische Anwohner, die in der Nähe arabischer Viertel im Osten der Stadt leben, beschweren sich zunehmend über den Adhan, den islamischen Gebetsruf. Er wird fünfmal täglich über Lautsprecher von den Moscheen gesendet und ist zu einem unerträglichen Ärgernis geworden, vor allem um vier Uhr morgens, wenn der Ruf über ihre Nachbarschaft gellt.
  • „Es hört sich an, als ob sie ihre Lautsprecher direkt in mein Schlafzimmer gestellt haben“, sagte Yehudit Raz, ein Bewohnerin des nordöstlichen Viertels Pisgat Ze’ev der Jerusalem Post. „Und es kommt nicht von einer Moschee oder zwei Moscheen, wir reden hier über Massen von Lautsprechern, die einer nach dem anderen angeschaltet werden, jeden Morgen.“
  • Laut Raz haben viele Bewohner von Pisgat Ze’ev die Nase voll vom Lärm, der, so Raz, in letzter Zeit deutlich lauter wurde. Polizei und Stadtverwaltung, bei denen sich laut Raz die Anwohner mehrfach beschwert haben, tun nichts dagegen.
  • „Jeder duckt sich vor der Verantwortung“, sagte sie. „Dabei wollen wir nichts weiter, als dass sie (Muslims) ihre Lautsprecher leiser stellen. Wie würden sie sich wohl fühlen, wenn wir das gleiche mit ihnen machen würden?“
  • Raz fügt hinzu, daß Schüsse und Feuerwerk, die oft die Hochzeiten in den nahen arabischen Bezirken Shuafat, Anata, Beit Hanina und Hizme begleiten, das Problem noch verschärfen. Einwohner von Pisgat Ze’ev fühlten sich wie belagert.
  • „Es ist, als ob wir unter ihrer Herrrschaft leben,“ sagt Raz, die am stärksten vom Flüchtlingslager Shuafat beinträchtigt wird. „Es ist das Gebiet, das meiner Wohnung am nächsten liegt“, sagt sie. „Aber es ist ihnen schlicht egal. Warum müssen sie die ganze Nachbarschaft mit diesem Lärm wecken? „Können sie keinen Wecker kaufen?“
  • Die Stadtabgeordnete Yael Antebi, die in Pisgat Ze’ev lebt und das Viertel im Rathaus vertritt, sagte der Post, dass sie in der Stadtverwaltung nicht locker lassen will. „Diese Moscheen verletzten die Lärmschutzregeln. Und die Polizei weigert sich, einzugreifen.“
  • Antebi hat zwar Verständnis dafür, dass Polizei und Offizielle seit den letzten Krawallen die Konfrontation mit arabische Anführern in arabischen Vierteln scheuen, sagt aber, dass das keine Entschuldigung sei. „Es ist einfach, zu behaupten, dass im Moment ein schlechter Zeitpunkt ist, um uns darum zukümmern. Aber diese Entschuldigung können wir andauernd benutzen. Währenddessen können Leute nicht schlafen. Das beeinträchtigt ihr ganzes Leben.“
  • Der Mukhtar (Vorsteher) von Shuafat, Jameel Sanduka, sagte der Post am Donnerstag, dass er und die Bewohner seines Viertels die Dinge ganz anders sehen. „Wir haben hier gelebt, lange ehe es Pisgat Ze’ev überhaupt gab. Dies ist nur eine Fortsetzung der Querelen in und um Jerusalem und um den Tempelberg.“
  • Er fährt fort: „Es ist nicht der Lärm, der die Leute stört. Der Islam stört sie. Aber uns stören auch ein paar Dinge: Der Sicherheitszaun in Shuafat, die Checkpoints, all das stört unser tägliches Leben. Wenn sie (Juden) ein Problem mit dem Lärm haben, ist das ihr Problem.“
  • Sanduka sagte, daß die Polizei ihn mehrfach kontaktierte und in bat, die Lautsprecher leiser zu stellen. „Das haben wir gemacht“, sagt er. „Wir haben sie ein bisschen leiser gestellt. Aber ich kann meinen Leuten nicht befehlen, die Lautsprecher abzustellen. Das ist Teil unserer Religion.“
  • Auf die Frage, warum sich Vorsitzende beider Gemeinschften nicht treffen und gemeinsam auf einen Kompromiss einigen können, sagte Sanduka, er sei stets zum Gespräch bereit.
  • „Wen sie als Nachbarn kommen möchten, um mit mir einen Kaffee zu trinken, ist meine Hand immer ausgestreckt,“ sagt er. „Als es in der Vergangenheit Probleme zwischen den Gemeinden gab, kam ich persönlich nach und traf mich mit den Führern. Ich war in ihrem Gemeindehaus und habe dort einige Freunde. Aber wenn Leute Ärger machen wollen, was soll ich da sagen? Sie werden Ärger machen.“
  • Während die Jerusalemer Stadtverwaltung am Donnerstag in einer Erklärung zugab, das Problem zu kennen und daran über verschiedene Kanäle zusammen mit der Polizei zu arbeiten, schilderten weitere Bewohner Jerusalems von Mount Scopus bis Gilo der Post ähnliche Erfahrungen.
  • „Als meine Frau und ich in der Nähe des Ölbergs-Friedhofes lebten, schalteten sie die Lautsprecher zu allem Gebetszeiten ein, und zwar richtig laut“, sagt ein ehemaliger Anwohner, der nicht genannt werden will. „Nach einer Weile merkten wir, dass es stets ein Programm war, vielleicht eine MP3-Datei. Ein paar Mal, sehr früh am Morgen, haben sie wohl die Lautsprecher angeschaltet, ehe sie den Computer hochgefahren haben. Wenn das passierte, brüllte jedes Mal die Windows-Startmelodie über die gesamte Nachbarschaft.“
  • Benny A., ein Einwohner von Gilo, sagte der Post, dass der adhan „Hunderte“ von Menschen in seiner Nachbarschaft betrifft. „Wir hören ihn jeden Morgen. Er weckt die Leute, sie können nicht wieder einschlafen und kommen völlig fertig zur Arbeit“, sagt er. „Was ich nicht verstehe: Wenn das eine Religion ist, die von sich behauptet, Toleranz zu predigen, warum sind sie in diesem Fall nicht tolerant? Ich bin für jegliche Religionsfreiheit und denke, sie sollten ihre Religion offen leben dürfen. Aber wenn es um Toleranz gehen, zwingen sie immer ihre Religion in unser Leben, uns, ihren Nachbarn!“

Die Kommentare sind lesenswert. Israelis haben die Nase voll. Viele persönliche Erfahrungsberichte.

„Allahu Akbar” jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch

Von Torben Grombery

Die Ditib-Moscheegemeinde hat erst vor wenigen Monaten durchgesetzt, dass der islamische Muezzin-Gebetsruf einmal wochentäglich vom Minarett der Moschee im nordrhein-westfälischen Gladbeck ertönt. Jetzt soll der Muezzin auch vom 18 Meter hohen Minarett der Moschee in Oberhausen erschallen – die Kirche begrüßt das.

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Die Moschee inklusive einem 18 Meter hohen Minarett der türkisch-islamischen Gemeinde an der Duisburger Straße im Oberhausener Stadtteil Lirich befindet sich derzeit noch in Bau, soll aber schon bald fertiggestellt werden.

Nach Ansicht des Vorsitzenden der zu Ditib gehörenden Liricher islamischen Gemeinde, Genç Ali Alican, ein guter Zeitpunkt, um erstmals auch in Oberhausen öffentlich zum Gebet aufzurufen. Erst vor wenigen Monaten hatte die Ditib-Moscheegemeinde im Stadtteil Butendorf in der Nachbarstadt Gladbeck durchgesetzt, den Muezzin-Ruf einmal wochentäglich sowie zu den großen muslimischen Festen wie dem Opfer- und Zuckerfest und in der Zeit des Fastens, also dem Ramadan, vom Minarett der Moschee an der Wielandstraße erschallen zu lassen.

Gladbecks Oberbürgermeister Ulrich Roland (SPD) begrüßte den Muezzin-Ruf vom Minarett der Moschee seinerzeit als eine „folgerichtige Entwicklung der Gladbecker Bevölkerung, die mittlerweile zu einem Drittel muslimisch geprägt ist”.

ulfkotte_mekka_deutschlandAuch die evangelische Kirchengemeinde in Oberhausen sieht laut Superintendent und Pfarrer Joachim Deterding kein Problem darin, dass bei der Moschee in Lirich ein Gebetsruf eingeführt wird – es herrsche schließlich Religionsfreiheit.

Christen würden durch das Glockenläuten zum Gebet rufen, bei Muslimen übernimmt diese Rolle eben der Muezzin, so die Meinung des christlichen Pfarrers. Eine ähnliche Meinung vertritt in Oberhausen auch der katholische Stadtdechant und Priester Peter Fabritz.

Im Gegensatz zur Stadt Gladbeck, wo nicht nur von den verantwortlichen Politikern die Auffassung vertreten wurde, dass für die Einführung des Muezzin-Rufs keine Genehmigung durch den Stadtrat nötig sei, weil das Recht auf freie Religionsausübung für alle Religionsgemeinschaften im Grundgesetz verankert ist, warten die Verantwortlichen in der Stadt Oberhausen derweil auf einen entsprechenden Antrag der türkisch-islamischen Gemeinde, um anschließend zu prüfen, ob dieser genehmigt werden kann.

Der islamische Muezzin-Gebetsruf bedeutet übersetzt:

„Allah ist der Allergrößte. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Kommt her zum Gebet. Kommt her zum Heil. Allah ist der Allergrößte.”


Video: Muezzinruf in Köln am Tag der offenen Moschee (04:05)

Quelle: „Allahu Akbar” jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch

Noch ein klein wenig OT:

Video: ZDF-Dokumentation „Wie viele Flüchtlinge verträgt Deutschland?“

Das ZDF zeigte am Dienstag den 10.11.2015 um 20.15 Uhr eine 45-minütige Dokumentation mit dem Titel „Wieviele Flüchtlinge verträgt Deutschland?“. Wir wissen, wenn es nach Angela „Wir-schaffen-das“ Merkel geht, gibt es keine Grenze nach oben. Doch die Sendung zeigt, wie tiefgreifend der Sommer und Herbst 2015 Deutschland bereits substanziell verändert hat. Für öffentlich-rechtliche Verhältnisse eine relativ objektive Reportage. >>>  weiterlesen


Video: ZDF-Zeit: Wie viele Flüchtlinge verträgt Deutschland? (45:05)

Gloria von Thurn und Taxis: "Diese Völkerwanderung ist schon eine Art Krieg"

thurn_und_Taxis "Auch jetzt stehen wir ja am Rand des Dritten Weltkriegs." "Diese Völkerwanderung, die hier auf uns zuströmt, ist schon eine Art Krieg." "Ich glaube, dass wir in Deutschland die schönsten Jahre jetzt hinter uns haben."

Kritiker der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis werden sich angesichts dieser Zitate bestätigt sehen: Der einstige schräge Vogel der Adelszene, die „Punker-Fürstin“, ist eine kaum noch erträglich Erzkonservative geworden.

Auf Facebook geht ein Zusammenschnitt der Sendung „Über den Tag hinaus“ des Regensburger Regionalsenders TVA mit der Fürstin durch die Decke. Es scheint, als sehe die Fürstin das bedauernswerte Deutschland durch eine bedrohliche Völkerwanderung gefährdet, die unser schwaches Land einfach nicht aufhalten kann >>> weiterlesen

Polen: Nach dem Wahlsieg der konservativen PiS: Polen im nationalistischen Taumel

Von Paul Flückiger

Nach dem Sieg der konservativen PiS trauten sich liberale Polen zum Nationalfeiertag gar nicht erst auf die Straße in Warschau. Dort marschierten auch ungarische Rechtsradikale mit.

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Ein Nationalist führt polnische und ungarische Rechtsextreme durch Warschau. Am Unabhängigkeitstag war die Innenstadt Warschaus erneut Bühne für völkische Aufmärsche.

„Lieber Koteletts als Mohammed“ und „Polen nur für Polen“, hieß es auf den Transparenten des zentralen Marsches zum Gedenken der wiedererlangten Unabhängigkeit Polens vor 97 Jahren. Wider Erwarten verlief der patriotische Marsch mit bis zu 100.000 Teilnehmern im Zentrum Warschaus bis zum frühen Abend weitgehend friedlich. Zwar zündeten Vermummte rot-weiße Rauchgranaten und am Rande des Marsches kam es zu einigen Schlägereien, doch Schwerverletzte waren bis zum Abend keine zu vermelden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ist ein Katzenroman von Akif Pirinçci gefährlicher als "Mein Kampf" von Adolf Hitler?

Vera Lengsfeld: Berlin – Bärgida-Demonstration und die linken Wohlstandskinder der Antifa

Wolfgang Röhl: Dachschaden im Bundeskanzleramt? Lady Gaga II plemplem?

Klaus Peter Krause: Pirinçci ein Nazi? Jemand, der KZ’s fordert?

Video: Erschreckende Fakten: Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist – und noch viel dramatischer wird

Vera Lengsfeld: Es gibt ihn noch, den ehrlichen Journalismus – Stefan Aust über das tägliche Flüchtlingschaos

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