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Klaus Bouillon (CDU) warnt bei weiterer Massenzuwanderung vor „Unruhen und Gewalt“

9 Feb

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Es ist vielleicht die bisher drastischste Warnung eines Regierungsmitgliedes in Deutschland seit Beginn der Flüchtlingskrise. Im Berliner „Tagesspiegel“ warnte der saarländische Innenminister Klaus Bouillon (CDU): Wenn in diesem Jahr mehr Flüchtlinge als 2015 nach Deutschland kommen, „dann wird es Unruhen und Gewalt geben, und zwar in den Einrichtungen und auch zwischen Flüchtlingen und der Bevölkerung“.

Die Stimmung in der Bevölkerung bereitet dem Politiker nach eigener Aussage schon länger Sorgen. „Die Menschen sind verunsichert und sie haben Angst.“ Die Flüchtlingskrise habe „die öffentliche Ordnung in Deutschland nachhaltig gestört“, sagte er.

Nationale Maßnahmen, etwa das Schließen der deutschen Grenzen, lehnte der Innenminister ab. „Wir können nicht über 3500 Kilometer Grenze sichern“ sagte er. Zäune hielten die Menschen nicht auf. Solche vermeintlich einfachen Lösungen würden nicht zum Ziel führen. Bouillon ist seit Anfang Januar Vorsitzender der Innenministerkonferenz der Länder.

Quelle: Klaus Bouillon warnt vor „Unruhen und Gewalt“

D Mark [#21] schreibt:

Nicht einlullen lassen von den CDUlern. Sie tragen die Hauptverantwortung für die Zustände. Keiner hat die Eier die Merkel zu stürzen. Jetzt tönen sie wieder weil Wahlen anstehen, machen werden sie wie immer nichts!

tom_30 schreibt:

3500 Kilometer deutsche Grenze sollen nicht geschützt werden können, aber 16.000 Kilometer EU Außengrenze schon. Wer glaubt das alles noch?

300 schreibt:

Die europäische Lösung wird es so nicht geben können anhand der Masse an Einwanderern, was jedem rational denkendem Menschen klar sein sollte. Es gibt nur eine europäische Lösung, indem man die Länder der Balkanroute mit einbezieht, sofern uns noch wirklich etwas am Schengenraum gelegen ist.

Wir doktern nur an Syrien herum, wobei ganz klar ist, dass die Menschen von überall kommen. Neulich ist ein Boot untergegangen, auf dem etliche Menschen aus Myanmar waren.

Es gibt nur einen Plan, der umgesetzt werden muss und auch tragfähig für die Zukunft ist:

1.) Die europäischen Grenzen müssen konsequent gesichert werden. Griechenland muss hier jegliche Unterstützung von allen erhalten. Auch personell. Frontex ist eine Lachnummer!

2.) Der europäische Gerichtshof muss es ermöglichen, dass die Menschen auf den Booten konsequent gerettet und an die entsprechenden Häfen zurück gebracht werden. Der Zwang zur Wiederaufnahme dürfte in den entsprechenden Ländern Nordafrikas zur Umstrukturierung führen, denn die reichen auch nur durch und entledigen sich. Wir können nicht alle Verantwortung nur auf uns schultern.

3.) Grenzkontrollen müssten in einem gebotenem Maße wieder eingeführt werden. Wenn alle Länder der Balkanroute mitmachen hat das eine entsprechende Signalwirkung. Je südlicher das Land liegt, desto mehr finanzielle Unterstützung sollte es erfahren. Erdogan sollte bei solchen Überlegungen komplett außen vor sein. Dem traue ich keinen Meter. Die Steuermilliarden lassen sich besser versenken.

4.) Es muss eine Infrastruktur geschaffen werden, um Flüchtlinge aus dem Ausland zu uns zu holen. Sowohl physisch, als auch auf IT-Basis. Es muss möglich sein Asyl im Ausland einzufordern. Wir haben zwar schon Kontingente, allerdings nicht ausreichend. Kontingente sind die einzige Lösung, da wir helfen müssen.

Allerdings braucht man nicht über Kontingente reden, wenn alle Grenzen offen sind. Bis zu den Kontingenten bedarf es einen Fahrplan. Eine simple Tatsache, die "oben" nicht anzukommen scheint.

Meine Meinung:

Zu Punkt 4.: Ich halte es für falsch, den Entwicklungsländern auch noch gezielt die gebildeten und studierten Fachkräfte zu entziehen. Die werden in den Entwicklungsländern dringend gebraucht. Wenn Deutschland zu wenig Fachkräfte hat, dann soll es endlich dafür sorgen, dass die Geburtenrate verbessert wird. Es wird zwar einige Jahre dauern, bis entsprechende gut ausgebildete deutsche Kinder auf dem Arbeitsmarkt verfügbar sind, aber das ist der Preis, wenn man die Abtreibung höher bewertet als eine vernünftige Geburtenrate. Und außerdem haben die meisten Studenten aus islamischen Ländern oft nur Realschulniveau.

Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“

Außerdem führt eine weitere Zuwanderung von Muslimen nach Deutschland, Deutschland noch schneller in den Abgrund. Wir haben schon viel zu viele Muslime im Land und sollten dafür sorgen, dass sie in ihre Heimatländer ausgewiesen werden. Christentum und Islam harmonieren einfach nicht miteinander. Deutschland wird dadurch nur immer stärker islamisiert, was schließlich in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen enden wird. Dies kann man überall auf der Welt beobachten. Die Massenzuwanderung von Muslimen ist nichts anderes als Völkermord am deutschen Volk.

kraftsportler schreibt:

Vor kurzer Zeit saß ich einen Presseclub mit einer polnischen Journalistin. Die äußerte für mich vollkommen Neues: Polen habe im letzten Jahr insgesamt ca. 1000 Flüchtlinge aufgenommen… aber fast niemand von diesen Flüchtlingen befände sich noch in Polen… die Mehrzahl von ihnen seien nach Deutschland weitergereist weil die finanzielle Ausstattung/Versorgung von Flüchtlingen bei uns eben wesentlich besser sei.

Siehe auch:

Thilo Thielke: Die Grenzen des Wachstums

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Kronen-Zeitung: „Wir verschweigen die Herkunft der Täter nicht!”

Murmansk: Wie Russen ihre Frauen verteidigen, die von Migranten sexuell belästigt werden

„Du bist ein Deutscher, du bist ein Nichts! – Ich stech’ dir ein Auge aus!“

Rainer Grell: Der Untergang der Titanic – Teil 2

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