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Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

14 Okt

neugeboren
In dem Artikel von Nathan Warzawski geht es um die Frage, ob die These, dass Deutschland unbedingt Migranten braucht, weil in Deutschland zu wenig Kinder geboren werden. Tatsache ist aber, dass in Deutschland nur deshalb zu wenig Kinder geboren, weil jährlich etwa 200.000 Kinder abgetrieben werden. Ohne diese abgetriebenen Kinder bräuchte Deutschland keine Migranten.

Nathan Warzawski schreibt:

„2015 wurden in Deutschland 738.000 Kinder geboren. Die Zahl der offiziellen Abtreibungen in 2014 liegt bei knapp 100.000, die auf Anraten des Amtes, welches diese Zahl vertreibt, wegen der hohen Dunkelziffer verdoppelt werden muss, also bei ca. 200.000 liegt. Diese 200.000 entsprechen 27% der Lebendgeborenen. Die Zahl der Sterbefälle in 2015 liegt bei 925.000, also knapp 200.000 über der Zahl der Lebendgeborenen oder ungefähr gleich auf mit der Summe der Geborenen und der Abgetriebenen.”

Würde man also die Abtreibungen verbieten oder nur in ganz bestimmten Ausnahmesituationen zulassen, dann wäre das Problem der zu geringen Geburtenrate verschwunden und Deutschland wäre nicht weiter auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen, die ohnehin in deren Heimat, wo sie viel dringender gebraucht werden, fehlen. Es gilt auch zu bedenken, dass man auf Grund der Rationalisierung und dem Fortschritt der Technologie zukünftig wahrscheinlich weit weniger Arbeitskräfte braucht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Michael Mannheimer stellt die These  über eine höhere Geburtenrate sogar gänzlich in Frage. Dabei verweist er auf Japan. Japan ist trotz seines hohen Anteils an über 65-Jährigen, eines der Länder mit der stärksten Volkswirtschaft. Und Japan nimmt so gut wie keine Migranten auf. Und erst recht keine Muslime. Und Michael Mannheimer schreibt: Japan wird nicht untergehen.

Und er schreibt weiter:

„Wenn der Anteil junger Menschen ein Indiz für wirtschaftliche Prosperität [Aufschwung] wäre, dann müssten Bangladesch, der Gazastreifen, Nigeria oder Ägypten zu den wirtschaftlich dynamischsten Regionen der Welt zählen. Tun sie aber bekanntlich nicht.”

Man stellt sich die Frage, stimmt die These von einer ausgleichenden (hohen) Geburtenrate wirklich oder gibt es andere Faktoren die ebenso wichtig sind? Entspricht die heute etwas geringere Geburtenrate in Deutschland nicht vielleicht sogar einer natürlichen Gesundschrumpfung? Braucht Deutschland wirklich eine so hohe Geburtenrate?

Wenn ich an die Enge Japans und an die Verhältnisse in Bangladesch, im Gazastreifen, in Nigeria und Ägypten denke, dann gefällt mir beides nicht so recht. Da tendiere ich lieber zu einer halbwegs vernünftigen Geburtenrate, zum Stopp der Abtreibung und zum Stopp der Zuwanderung aus islamischen Staaten. Einen Vorteil hat das japanische System allerdings, der nicht von der Hand zu weisen ist:

Michael Mannheimer schreibt:

„Das Land hat zwar eine alte Bevölkerung, ist aber wesentlich produktiver als jedes andere Land der Welt (Deutschland vielleicht ausgenommen). Und es hat sich mit seiner Weigerung, moslemische Immigranten aufzunehmen, viel Elend erspart. Es gibt weder Ehrenmorde in Japan, noch werden dort japanische Mädchen und Frauen von notgeilen Moslems massenvergewaltigt.”

„Es gibt keine Selbstmordattentate islamischer Dschihadisten, und niemand fordert von den Japanern, ihre uralten Sitten und Gebräuche aufzugeben, weil diese sich nicht mit den Sitten des Islam vertrügen. Japan hat sich mit seinem Abschottung gegen vor allem die islamische Welt seine Identität bewahrt und wird gerade dadurch  auch in Zukunft eine ungeheure Dynamik entwickeln.”

Obwohl der Ausländeranteil in Japan geringer als 2 Prozent ist, scheint die Wirtschaft prächtig zu blühen. Der Tenor in Japan heißt: Fremde Kulturen bringen hohe Kosten und haben wenig Nutzen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

St. Gallen (Schweiz): Schulen schlagen Alarm – Balkan-Buben machen Mädchen die Schule zur Hölle

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Sie nennen sie „Fotze” und greifen ihnen an die Brüste. Vor allem Buben aus dem Balkan erniedrigen ihre Mitschülerinnen. Die Balkan-Machos [hauptsächlich muslimische Kosovo-Albaner] sind ein Problem. „Die Kinder lernen daheim, dass die Mutter nichts wert ist. Entsprechend gehen die Buben mit den Mädchen um”, sagt der Schulleiter einer Ostschweizer Schule zur „Sonntagszeitung”. Die Folge: Die Jungs demütigen, bedrohen und schikanieren die Mädchen. Sie decken sie mit üblen Schimpfwörtern ein: Nutte, Fotze, Schlampe. Sie greifen den Mädchen gegen ihren Willen zwischen die Beine, an den Hintern, an die Brüste. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hat Uwe Bönhard (NSU) die kleine Peggy Knobloch getötet?

Vera Lengsfeld: Wenn Schutzsuchende zum Albtraum werden

Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

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