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Frankreich: Muslimischer Christenhass – Terror und Gewalt gegen Christen im einst christlichen Frankreich

2 Mrz

sicherheitskraefte

Sicherheitskräfte bewachen eine Messe zu Allerheiligen in der Kirche Saint-François-Xavier in Paris.

857 antichristliche Delikte meldet das Innenministerium – mehr als die Hälfte aller antireligiösen Straftaten 2021. Im August 2021 tötet ein illegaler Migrant aus Ruanda einen Priester, im Mai bedrohen „Antifaschisten“ eine Prozession. Im Land des Laizismus erobert der Islam Straßenabschnitte, während Katholiken ein Schattendasein fristen.

Von der langjährigen Herrschaft einer einzigen Dynastie mit weitreichender Hausmacht und später absolutistischem Gebaren sind nur noch der französische Zentralstaat und die starke Stellung des französischen Präsidenten geblieben. Dekor und Paläste und der Anspruch des Staates selbst bleiben erhalten, doch die eigentliche Seele Frankreichs wurde vor 200 Jahren traumatisiert.

Der linksradikale jakobinische Mob der Revolution, zerstörte nicht nur Kirchen und Klöster, plünderte das Meisterwerk von Cluny, sondern überfiel auch die Grabeskirche der französischen Könige.

In Saint-Denis vernichteten diese Vorläufer des linken Extremismus nicht nur die zeremoniellen Gegenstände, die bereits seit dem Frühmittelalter der Weihe der allerchristlichsten Könige dienten, sondern man zerrte auch gleich die einstigen Könige aus ihren Gräbern, sammelte die Knochen in einem Massengrab und vergrub sie mit Löschkalk.

Das verhängnisvolle Wort des französischen Premierministers Michel Debré (Januar 1959 bis April 1962):

„Es müssen 100 Millionen Franzosen sein. Wenn das nicht durch Geburten zustande kommt, dann durch Einwanderung.“

Mittlerweile mehr Attacken gegen Christen als gegen Juden

Beleidigungen richten sich gegen die friedlichen Katholiken, deren Prozession bei der Behörde angemeldet ist. „Kuffar“ (Ungläubige) werden sie genannt, jemand droht, ihnen „die Kehle durchzuschneiden“. [1] Katholiken sehen sich in ihrem eigenen Land bedroht und müssen damit rechnen, dass ihnen die Politik außer warmen Worten nichts bieten kann.

[1] https://www.lefigaro.fr/faits-divers/sur-le-coran-je-vais-t-egorger-a-nanterre-des-catholiques-en-procession-victimes-de-menaces-20211211

Der Essayist Guy Millière fasst es so zusammen: „Frankreich ist heute ein Land, in dem Christen und Juden so häufig beleidigt und angegriffen werden, dass die Zeitungen nur darüber berichten, wenn jemand getötet oder verwundet wird.“

https://www.lefigaro.fr/faits-divers/sur-le-coran-je-vais-t-egorger-a-nanterre-des-catholiques-en-procession-victimes-de-menaces-20211211

weiterlesen:

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/frankreich-christophobie-im-einstigen-land-des-allerchristlichsten-koenigs/


Neverforgetniki schreibt:

Die bayerischen Staatsoper hat eben Anna Netrebko gefeuert. Begründung: Sie solle sich klar im Russland-Ukraine-Konflikt positionieren und nicht „neutral“ sein. Wie genau können Leute ihren Job verlieren, weil sie neutral bleiben?

https://twitter.com/nikitheblogger/status/1498759017744711680


Dominik schreibt:

Während der #Ukrainekrieg läuft, steigt #Russland im Mai vom dritt- zum zweitgrößten #Öl-Lieferanten (+23%) der #USA auf. Russische Banken, die diesen Handel abwickeln, sind vom #SWIFTban befreit. Vielleicht hilft das bei eurer Beurteilung der aktuellen Situation.

https://twitter.com/DominikRoeseler/status/1498367453986013187


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