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Islamisierung: Aus Borkum wird Börküm

12 Aug

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Es findet keine Islamisierung statt, nein…
 

Die islamische Besetzung der Insel Borkum hat begonnen. Insulaner und Gäste unserer Insel haben es längst bemerkt: Der Islam „gehört zu Borkum“, mit Folgen allerdings für unseren Tourismus.

Von Andreas F.

Viele Jahrzehnte war Borkum DAS deutsche Familienbad, Generationen haben hier von Kindertagen an ihren glücklichen Urlaub verbracht. Hier konnte man unter seinesgleichen friedliche und erholsame Tage am Strand erleben, die durch nichts getrübt wurden. Borkum hat seit vielen Jahrzehnten auch eine deutlich christliche Prägung.

Hier hat traditionell der CVJM [Christlicher Verein Junger Männer] seinen Standort, u.a. im Haus Victoria, es gibt von christlichen Organisationen getragene Jugend- und Kinderheime auf Borkum. Viele Urlauber werden sich an Morgenandachten erinnern, viele Kinder an abendliche Lagerfeuer am Strand mit christlichen Liedern, auch in diesem Sommer noch erfreuten christliche Chöre abends bei Sonnenuntergang auf unserer Strandpromenade auch Menschen, die sonst nichts mit Kirche am Hut haben. Unsere Tradition, unsere Kultur.

Inzwischen kommen Moslems. Dass sie ihren Koran und weitere angebliche Vorschriften über alles stellen, zeigt sich sofort an ihrem Auftreten. Im Wissen darum, dass sie unsere Gefühle, auch und vor allem unsere Heimatgefühle, verletzen, kommen sie mit ihrer islamischen Kleiderordnung. Sie wissen, dass sie auf eine Insel kommen, die schon lange ihre Badekultur pflegt. Eine Insel, auf der sich das Leben am Strand abspielt. An einem Strand, an dem man sich – natürlich! – in Badehose und Bikini bewegt oder mit noch weniger auf der Haut. [1]

[1] An manchen Stränden, nämlich an den FKK-Stränden, darf es auch schon einmal weniger Haut sein:

Heiligendamm: „Flüchtlinge“ begaffen Nackte am FKK-Strand

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Heiligendamm. Gedankenlosigkeit, Unverständnis gegenüber einer anderen Kultur oder doch vorsätzliche Gafferei? An den beiden FKK-Stränden von Heiligendamm (Landkreis Rostock) häufen sich die Beschwerden über Flüchtlinge und Asylbewerber. Männer, die dort vollständig bekleidet immer wieder zwischen den nackten Badegästen herumspazieren, sich dabei laut unterhalten und offenbar mit Handys auch Fotos gemacht haben.

Wie FKK-Fans, die sich in ihren besonders gekennzeichneten Strandabschnitten tummeln, und Menschen, die dort mehr oder weniger bekleidet vorbeigehen oder gar verweilen, miteinander auskommen, ist eine Sache von gegenseitigem Verständnis, Toleranz und Fingerspitzengefühl. Denn „ein Recht darauf, nackt unter sich am FKK-Strand zu sein, gibt es nicht“, erklärt Gerhart Kukla, Leiter des Bürgeramtes im Bad Doberaner Rathaus und Experte für kommunales Satzungsrecht. Bei nicht hinnehmbaren Belästigungen durch die bekleideten Strandbesucher am FKK wie Gaffen oder Fotografieren solle allerdings Anzeige erstattet werden.

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Und dann ist mir gestern noch ein Ereignis über den Weg gelaufen, welches in Zukunft bestimmt häufiger zu beobachten sein wird, daß nämlich Kinder, besonders natürlich junge Mädchen, von Flüchtlingen sexuell, genötigt und bedrängt werden. Auf Facebook fand ich gestern folgende Meldung:

Flüchtlinge bilden “Willkommenskulturring” um deutsches Mädchen (höchstens 10 Jahre alt)

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Keine 10 Minuten im Wasser… Paarungswillige "Flüchtlings"-Meute bildet Willkommenskulturring um kleines deutsches Mädchen (höchstens 10 Jahre alt) und fangen an zu grabbeln, bevor unsere Herrenrunde lautstark eingreifen musste…

Und wie man in Deutschland mit Vergewaltigungen minderjähriger Mädchen umgeht, beschreibt Michael Stürzenberger wie folgt::

Essen: Vergewaltigung einer 14-Jährigen durch „Flüchtling“ vom Balkan wurde lange vertuscht

Zur Kundgebung von Pegida Duisburg in der vergangenen Woche kamen Vertreter einer Bürgerinitiative aus Essen-Frintrop, die mich auf die Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens durch einen „Flüchtling“ vom Balkan, vermutlich ein Kosovo-Albaner, hinwiesen. Untergebracht war er in der ehemaligen Walter-Pleitgen-Schule, die seit 2013 als Asylbewerberheim dient. Die Volksseele koche dort mittlerweile, auch weil die Medien sich bei diesem skandalösen Vorfall verdächtig zurückgehalten haben. Kurz vor dem Ende des strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens kommen jetzt so langsam die ersten Meldungen über wütende Reaktionen aus der Bevölkerung, die bis zur Forderung nach Lynchjustiz gehen sollen. „Rechtsaußen“ würden vor Ort Vorbehalte gegenüber „Flüchtlingen“ schüren.

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Das macht ihnen nichts aus. Sie bringen einfach ihre Unsitten mit. Sie betrachten dabei weitgehend nackte Menschen aus ihren bodenlangen schwarzen Mänteln heraus und zeigen – höchstens – nackte Hände und das, was vom Gesicht noch übrig bleibt, wenn man eine riesige Sonnenbrille trägt. Sie liegen, noch, etwas abseits in der mitgebrachten Strandmuschel, den umwickelten Kopf darin versteckt, den übrigen Körper in Mäntel, Jacken und lange Hosen gehüllt, in der hochsommerlichen Sonne am Borkumer Strand.

Nur ein Alptraum? Leider nein. Wo junge Mädchen im Moment wieder Hot Pants tragen und noch hottere Pants, müssten die unwillkommenen Fremden sehen, dass sie nicht hierhin passen und ein schrecklicher Fremdkörper sind. Eigentlich. Warum kommen sie zu uns? Sie wissen, was sie hier erwartet. Sie wissen, dass sie nicht willkommen sind. Sie setzen sich darüber und über unsere Gefühle hinweg.

Es wird, erst langsam, dann immer schneller, vorangehen mit dem Islam auf der schönen Insel Borkum. Irgendwann werden gutmenschliche Politikverräter die Entwicklung vielleicht offensiv für sich nutzen und davon sprechen, dass der islamische Bevölkerungsanteil „auch im Tourismus auf Borkum abgebildet werden muss“, dass man „sich sehr freut, dass der Islam nun auch auf Borkum angekommen ist“.

Irgendwann werden Kinder vor Strandzelten zurückschrecken, in denen schwarze Gespenster sitzen und Rauschebärte mit einem „Husch husch“ zum schnellen Weitergehen auffordern. Und die glücklichen Politikverräter werden vor lauter Freude, dann wohl kostenlos, Räumlichkeiten in der Kulturinsel freimachen, damit die islamischen Gäste „natürlich eine würdige Umgebung als Moschee“ auf der Insel nutzen können.

Und während wir uns derzeit noch daran erfreuen, dass samstags abends die Kirchenglocken den Sonntag einläuten, wird irgendwann in absehbarer Zeit wohl der Muezzin von der „längst überfälligen“ Moschee krähen und man wird darüber nachdenken, ob man „den Borkumern und den Gästen“ Glockenläuten, Chöre auf der Strandpromenade und das Baden in Sonne und Meer noch wird zumuten können. Und Immobilienbesitzer denken sich ihren Teil, denn Immobilienpreise lügen nie. Borkum wird Börküm. Unsere schöne Insel! Wir haben ein Recht auf unsere schöne ostfriesische Heimat!

Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht als Bewohner oder Urlauber der bislang islamfreien ostfriesischen Inseln Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge? Dann schreiben Sie uns – am besten mit zwei, drei anschaulichen Fotos – an: info@pi-news.net

Quelle: Islamisierung: Borkum wird Börküm

LinksversueffterGutMensch [#2] schreibt:

Borkum Haram: Ich bezweifle das Politik noch was retten wird! Ein Krieg in Europa (Sie oder Wir) kommt immer näher, und wird leider unausweichlich sein… Bedenken sie eins die werden ihre Chance ergreifen und nutzen, um uns endgültig aus Europa und der Welt zu fegen. [aber wir werden siegen, denn wir haben mehr Hirn]

Burka-Schere [#3] schreibt:

Gibt es eigentlich Krabben auf Borkum oder ähnliche wehrhafte Tiere? Islamis bringen ja nicht nur ihre "Kultur" mit, sondern auch noch ihre Kinder. Und die lernen ja bereits noch in der Windel, daß man Kuffar töten muß und Tiere quälen zum Moslemsein dazugehört! Schaut Euch das Video an, es tut im Herzen weh, was dieser Moslemblag mit der Eidechse macht! Manchmal sieht es aus, als wenn die Echse bereits benommen wäre… aber 😉 Schenkt den Moslemkindern Krabben zum spielen! 😉


Video: Moslemkind quält Eidechse – mit Happy End (01:00)

Babieca [#13] schreibt:

Auf Sült sind sie schon:

Sylt: Angst vor Pegida – Sylter fragen Muslime immer öfter nach Islamisten

Derzeit leben etwa 90 türkische Familien auf Sylt. Von diesen hätten viele nichts mit den Einheimischen zu tun (…)

Außerdem z.Zt. rund 150 „Flüchtlinge“: Flüchtlingen sollen nicht in Massenunterkünften leben

Meine Meinung:

Liebe Sylter, ich kann euch beruhigen, die Islamisten sind schon lange auf Sylt. Aber sie werden Sylt erst zum Islamischen Staat machen, wenn genügend von ihnen auf der Insel leben. Es kann also nicht mehr lange dauern. Aber ihr habt es ja selber so gewollt. Wer hat denn Angie und die Biotonne Gabriel gewählt?

Siehe auch:

Heribert Prantl (SZ) zu Thomas Kreuzer (CSU): „Seit 25 Jahren machen Sie diese Scheiß Politik!“

Die Aufteilung der westlichen Welt

Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über Multi-Kulti

Wie die USA sich gegen illegale Einwanderer schützt

Duisburg: Libanesen treten Mann in Glaswand

Martin_Lichtmesz: Jean Raspail: Die Tragödie der Alakaluf-Indianer

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