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Lebensbeichten aus Frankreich, einem zerfallenden Staat

23 Nov

Toulouse_2014Pierre-Selim – CC BY-SA 2.0

Wer wirklich mit wachem Blick und ohne rosarote Brille durch Frankreich geht, auch mal abseits des achten Arrondissement, der „Avenue Montaigne”, durch das Land wandert, muss nicht suchen und findet überall Indizien für den staatlichen Erosionsprozess, der seit mindestens zwanzig Jahren Frankreich in die Unregierbarkeit führt.

Es sind nicht nur Paris oder Marseille, sondern auch Kleinstädte, Dörfer und ganze Landstriche, die von den gesellschaftlichen Transformationsprozessen, nämlich Entsolidarisierung, Multikulturalisierung und Islamisierung betroffen sind. Meinen ganz persönlichen Abschied vom alten Frankreich hab ich in diesem Sommer bereits gemacht, nachdem ich den Geburtsort meines Vaters besuchte, dessen Taufkirche längst abgerissen wurde und wo unweit seines Heimatdorfes eine große „Mosquée El-Hijra” im nächst größeren Ort steht.

Diese ist übervoll zu jeder Tageszeit, immer gut besucht, während das Land ringsherum von Altersarmut, Jugendflucht und Entchristianisierung betroffen ist. Sie werden in jedem Café Leute über diese Themen reden hören. Zumindest alle Menschen, die nicht in der Avenue Montaigne oder anderen Nobelvierteln wohnen können. Die alten Eliten von Frankreich sitzen immer noch fest im Sattel und die große Revolution steht noch aus.

Im Franzosen kocht jedoch ein anderes Temperament als im Deutschen. Wenn die Menschen hier eines Tages nicht mehr können, der Liter Diesel dann vier Euro kostet, das Brot fünf Euro und die Mieten weiter so steigen, während „Maman” und „Papa ”nicht mehr wissen ob sie an sozialer Not oder an Kriminalität sterben wollen, dann wird der Kessel überkochen und es wird mächtig knallen. Bis dahin stirbt Frankreich einen langsamen, qualvollen und räudigen Tod.

Niemand kann ernsthaft behaupten, dass die afrikanischen Clankriminellen in Marseille, Lyon und Paris eine Bereicherung für das Land darstellen. Der Begriff des Salonkommunisten ist zweifelsohne in Frankreich entstanden, gibt es hier doch genügend Salons und etliche Sozialisten und Kommunisten, die ihren Wohlstand pflegen und mit hohler Stimme lachen, während sie von großeuropäischen Ideen der Solidarität mit dem Globus sprechen und die Welt nach Frankreich einladen.

Nur nicht in die Avenue Montaigne bitte, nur nicht zum Landhaus in der Provence! In Paris knallt es in der Nacht immer öfter und wenn in Marseille mal in einem Monat nicht heftig geschossen wird, fragen sich die Einwohner schon ob nicht die Welt plötzlich Kopf steht. Beim „Gare du Nord ”in Paris gehen die Pendler aus den „Banlieue”s und die einheimischen Franzosen meist grimmig aneinander vorbei, beide Fraktionen mit der Faust in der Tasche.

Selbst die Raucherstübchen der Sozialisten sind voll mit grantigen Rentnern und wütenden Jungsozialisten. An den Tischen der Republikaner und Nationalisten wird sowieso nur noch geflucht und geklagt. Wer sich von romantischen Schnulzen sein Frankreichbild holt, wird ziemlich enttäuscht oder irritiert sein, wenn er Paris und die Nation in Natura erlebt. Die Unzufriedenheit suppt aus allen Poren heraus und der Ekel, den die Menschen gegenüber ihren Regierenden empfinden, wird immer größer.

Die Polizei steht genau in der Mitte und muss nicht nur die miserable Bezahlung hinnehmen, sondern sich wahlweise von Islamisten, Migranten oder (linken) Bürgern schlagen lassen. Kein Wunder also, dass die Polizisten als heimliche Leibgarde von Le Pen gehandelt werden, sollte sie es doch einmal schaffen und Präsidenten werden.

Das Traurige ist, dass die deutschen Medien so gut wie gar nicht über den Zustand des Nachbarlandes ehrlich berichten, sondern meist nur verklären. Frankreich geht es deutlich schlechter als Deutschland, wenngleich die allermeisten Bürger in der Mittelschicht besser versorgt sind als die Deutschen(finanziell). Aber der Staat ist im größeren Ausmaß erodiert. Gesetzlose Gebiete, wilde Zonen im Großstadtdschungel und total verkommene Nachbarschaften sind normaler Bestandteil der urbanen Landschaft in Frankreich geworden.

Wenn in einem Monat irgendwo in Frankreich keine fünf bis zehn Islamisten hochgenommen werden, die ganze Straßenzüge in die Luft sprengen wollten, dann handelt es sich um eine besonders ruhige Phase. Ansonsten sprudeln die Lokalblätter, nicht Le Monde, nein, niemals Le Monde, nur so vor Horrornachrichten über: Vergewaltigungen, Morde, Massenvergewaltigung, Bandenkriminalität, Terror, Rechte, Linke, Armut, Not und billiger Sex von afrikanischen Straßenprostituierten.

Frankreich zerfällt. Es stirbt einen qualvollen Tod. Es ist wie ein Soldat mit einem Bauchschuss – jeder weiß, dass er sterben wird. Aber alle reden ihm gut zu. Alles was man tun kann, ist den Schmerz bis zum Übergang zu lindern.

Quelle: Lebensbeichten aus Frankreich, einem zerfallenden Staat

Wittenburg (Mecklenburg-Vorpommern): Nach Rentner-Mord: Angst vor „zweitem Chemnitz“

Phoenicopterus_roseusBy © Hans Hillewaert – Flamingos – CC BY-SA 3.0

Die Bürgermeisterin von Wittenburg warnt vor Aufmärschen von Rechten, die in ihre Stadt kommen könnten. Sie kannte das 85-jährige Opfer seit ihrer Kindheit. Er hätte nie gewollt, dass sein Tod missbraucht wird. Mutmaßlicher Täter ist ein abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan.

Droht in Mecklenburg-Vorpommern ein zweites Chemnitz? Das befürchten manche in Wittenburg, wo ein abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan am Wochenende einen Rentner ermordet haben soll. In der sächsischen Stadt war es Ende August zu Ausschreitungen von Rechten gekommen, nachdem zwei Flüchtlinge nach dem Tod eines Deutschen bei einem Streit als mutmaßliche Täter ermittelt wurden.

„Meine große Hoffnung ist, dass die Wittenburger wehrhaft genug sind“, sagt Margret Seemann (SPD), Bürgermeisterin der 6300-Einwohner-Stadt. Es gebe bereits Versuche von außerhalb, „Stimmung zu machen“. Für Montagabend haben sich AfD-Vertreter zu einer Mahnwache vor dem Wohnhaus des Ermordeten angekündigt. Am Abend zuvor zündete hier bereits NPD-Politiker Udo Pastörs, der im nahe Lübtheen wohnt, mit ein paar anderen Neonazis eine Kerze an. >>> weiterlesen

Wittenburg (Sachsen-Anhalt): 85-Jährigem die Kehle durchgeschnitten – Tochter (Flüchtlingshelferin) vermittelte den afghanischen Mörder

Hamburg-Barmbek. Der Türke Ibrahim K. (44) schlitzte nach einer verbalen Auseinandersetzung seiner Nachbarin Annett K. (47) die Kehle auf.

barmbek-ibrahim-k

Hamburg-Barmbek ist nicht erst seit dem Allahu-Akbar-Gemetzel des Moslems Ahmad Alhaw in einer Edeka-Filiale im Juli 2017 mit einem Toten und mehreren Verletzten dafür bekannt, dass dort die Messer locker sitzen. Am Dienstagabend gegen 19.40 Uhr war es wieder einmal so weit. Polizei- und Rettungskräfte wurden in die Bramfelder Straße in Hamburg-Barmbek-Nord gerufen.

Die 47-jährige Annett M. war schwer verletzt. Ihr Nachbar, der 44-jährige Türke Ibrahim K., hatte einen offenbar schon länger schwelenden Nachbarschaftsstreit auf Türkisch beilegen wollen und ihr die Kehle aufgeschlitzt. Annett M. wurde notoperiert und überlebte so die Messerattacke knapp. >>> weiterlesen

Video: Junge-Freiheit-TV: Dieter Stein interviewt Österreichs Vizekanzler HC Strache (31:46)

Junge Freiheit-Chefredakteur Dieter Stein hat in Wien den österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache zu einem halbstündigen Video-Interview getroffen. Der FPÖ-Chef äußert sich darin über den Aufstieg seiner Partei, die Rolle von Angela Merkels Migrationspolitik, die überfällige Alternative für Deutschland und den Menschen hinter dem Politiker Strache. >>> weiterlesen


Video: Junge-Freiheit-TV: Dieter Stein interviewt Österreichs Vizekanzler HC Strache (31:46)

Siehe auch:

Globaler Migrationspakt: Petition 85565 – Mitzeichnen!

Angela Merkel: Deutschfeindliche Bundeskanzlerin

„heute-journal“ mit Marietta Slomka: „Nichts ist verbindlich“

Oliver Zimski: Antifa als Religion (2): Antifa und Islamisten sind Geschwister im Geiste

Berliner Weihnachtsmarkt wird dank der "Friedensreligion" zur Hochsicherheitszone

Immer mehr Länder lehnen den Migrationspakt ab. In Deutschland wird er zur Politbombe

Video: Die Woche COMPACT: Der Widerstand gegen UN-Migrationspakt wächst (18:13)

Michael Kornowski: Ich will Freiheit oder sterben…

Köln-Frechen: Deutscher Schlichter Hans-Josef K. (51) von türkischem Mörder Ahmet D. (34) brutal abgeschlachtet

8 Nov

hochhaeuser_koeln_frechen Gebäudekomplex in Köln-Frechen – kulturbereicherter sozialer Brennpunkt und Tatort; kleines Foto links: das Opfer Hans-Josef K., dem Foto nach zu urteilen ein freundlicher Mensch, rechts: Täter Ahmet D. mit seinem Anwalt und Multikultifreund Ingo Lindemann.

Von MAX THOMA | Seine beherzte Zivilcourage wurde Hans-Josef K. aus Köln-Frechen zum tödlichen Verhängnis. Der 51-Jährige wollte einer Nachbarin gentleman-like zu Hilfe eilen, die von ihrem „Ex-Freund“ Ahmet D., 34, körperlich bedrängt wurde. Hans-Josef K. redete zunächst beruhigend auf den arabischstämmigen Merkel-Gast ein und wollte den Streit schlichten. Doch plötzlich schlug der Täter laut Polizei mit einem „stumpfen Gegenstand“ auf den Streitschlichter ein.

Durch mehrere Schläge soll Ahmet damit dem Nachbarn das gesamte Gesicht zertrümmert haben. Auch soll er noch „wie von Sinnen“ mit unglaublicher Brutalität weiter zugeschlagen haben, als das Opfer wehrlos auf dem Boden lag und dann die Treppe hinunter stützte. Der couragierte Nachbar erstickte noch im Hausflur durch Verschlucken einer großen Menge Blut und Blockierung seiner Atemwege durch die von Ahmet D. zertrümmerte Zahnprothese. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich weiß gar nicht, ob ich mich da eingemischt hätte. Wenn die Deutsche Nadine K. sich solch einem arabischen Monster um den Hals wirft, soll sie doch selber sehen, wie sie damit zurecht kommt. Lieben deutsche Frauen es geschlagen zu werden oder ist sie seinem orientalischem Charme erlegen, den man ihnen immer wieder nachsagt? Mit dem Charme ist es meist schnell vorbei und dann regiert oft die Gewalt. Und soll ich für diese Dummheit mein Leben auf’s Spiel setzen? Lieber nicht.

jeanette schreibt:

Frauen, die sich mit Ahmets, Alis und Mohammeds einlassen, die sollte man machen lassen! Da sollte man sich, ganz besonders als Deutsche/r, überhaupt nicht einmischen! Wenn man nett ist, dann kann man noch die Polizei anrufen. Das bringt möglicherweise schon genug Ärger!

Kafir schreibt:

Genauso sieht’s aus. Selbst die Polizei zu informieren ist schon sehr gewagt. Kennt man doch die Rachegelüste und Streitkultur dieser Individuen.

kosmischer Staub schreibt:

Zu dem Foto oben: der Rechtsanwalt, Ingo Lindemann, kommt mir aus einer Talkrunde (hart&unfair) [Video] bekannt vor. Meine mich erinnern zu können, dass er dort mit dem ehemaligen Kölner OB Fritz Schramma und weiteren Gästen eingeladen war. Mein Eindruck war damals, dass er die Täter mit mehr Empathie betrachtet als ihre Opfer; zumindest hatte ich ein ausgesprochen ungutes Gefühl bei seinen Beiträgen.

Laurentius schreibt:

Falsche Vorgehensweise. „Zivilcourage“ sollte man in Deutschland aufs Mindeste reduzieren. Erst Recht bei einer Justiz, die gegen die Einheimischen arbeitet. Besonders bei Selbstverschuldung des Opfers (wie in obigem Fall; Ex-Freund Ahmet), muss die eigene körperliche Unversehrtheit absolut Vorrang haben. Polizei rufen und Wohnungstür schließen hätte vollkommen ausgereicht. Seine Gesundheit gefährdet man nur für Freunde und Familienmitglieder oder Leute, die sich als Gesinnungsgenossen klar zu erkennen geben.

erich schreibt:

Merkel hat den Abschaum in Land gelassen weil sie keine „schlimmen Bilder“ an der Grenze wollte. Nun hat sie die „schlimmen Bilder“ und Zustände dafür im Land.

Heisenberg73 schreibt:

Was tut man, wenn man Merkels Gäste auf der Straße sieht? Die Straßenseite wechseln. Ich sehe dieses Gesindel am liebsten gar nicht, oder nur von hinten. Dann fühle ich mich sicherer. Mindestens eine Straßenbreite Abstand haben, das Messer sitzt bei denen locker, Anlässe braucht es nicht und der Deutsche ist vor deutschen Gerichten immer (selbst) Schuld.

Dortmunder Bürger schreibt:

Ah, da hat die Forensik ja schon die steile Vorlage für die BRD-Schandjustiz™ geliefert:

„Der couragierte Nachbar erstickte noch im Hausflur durch Verschlucken einer großen Menge Blut und Blockierung seiner Atemwege durch die zertrümmerte Zahnprothese.“

Merke: das weiße Opfer ist nicht etwa durch die Gewalt des Täters gestorben, sondern lediglich an seiner kaputten Zahnprothese erstickt. Das bedeutet natürlich keinen Mord, sondern lediglich Körperverletzung mit Todesfolge! Außerdem hat sich der arabische Täter in seinen religiösen Gefühlen verletzt gefühlt und der Tote hat ihn zuvor mutmaßlich rassistisch beleidigt. Zudem zeigt der Täter Reue und hat eine positive Sozialprognose. Das Urteil dürfte über politkorrekte 2 Jahre auf Bewährung nicht hinausgehen [inklusive Haftentschädigung?] – wetten?

erich schreibt:

Was lernen wir daraus? Mischt euch nie in Moslem-Scheiß ein, ignoriert sie und helft ja nicht, die Zecken sich sofort ein (erwarten auch zukünftig deine Hilfe) und dann kannst du immer helfen. Ich kenne keine Moslems, will auch keine kennen lernen und was soll ich euch sagen, mir geht’s blendend! Ich würde nur noch jemand helfen, wenn er mir vorher versichert hat, die AfD gewählt zu haben. Der Rest kann meinethalben zur Hölle fahren.

Meine Meinung:

Sehe ich genau so. Auch ich möchte privat keine Muslime kennen lernen. Ich habe zu viele unsympathische, fanatische und aggressive von denen kennen gelernt. Ich möchte mit ihnen nichts mehr zu tun haben. Gleiches gilt für all die deutschen Idioten, die auf Multikulti stehen.

Selbsthilfegruppe schreibt:

Constantin Schreiber, der des Arabischen mächtig ist und ab und an recherchiert, was für Hass-Predigten in den Moscheen gehalten werden, berichtet, dass die Imame Hass und Ablehnung gegen die Deutschen in den Moscheen predigen: Video: Imame in den deutschen Moscheen: „Nicht das Jobcenter zahlt dir die Leistungen, sondern Allah.“ (16:16)

hrder44 schreibt:

Schön zu sehen, dass „unsere“ Justiz ihr Handwerkszeug versteht und nach sachkundiger Prüfung besondere Grausamkeit und Heimtücke bereits im Vorhinein ausschließen kann. [Wär’s ein Deutscher, dann wär’s wahrscheinlich genau umgekehrt.] Verständlich, schließlich handelte es sich hier nur um ein erweitertes „Familiendrama“, das sich zu einem „Nachbarschaftsstreit“ auswuchs.

Alles halb so schlimm. Schlimm wäre nur, wenn der Bereicherer Ahmet nach Verbüßung seiner Haftstrafe (sofern er eine erhält) oder seines Psychiatrie-Aufenthaltes (sicher ist er „psychisch labil“ und hatte eine „schwere“ Kindheit) abgeschoben werden könnte. Da sollten sich unsere Juristen vorab rückversichern, dass so eine Menschenrechtsverletzung von vornherein ausgeschlossen ist.

Vielleicht findet sich auch ein Richter, der die körperbehinderte Hinterbliebene, des „die Treppe herunter Gestürzten“, die in einem Rollstuhl sitzt und auf die Hilfe ihres Mannes angewiesen war, ermahnen und auf das Fehlverhalten ihre Mannes aufmerksam macht. Er hätte ja damit rechnen können, dass bei einem „Nachbarschaftsstreit“ schon mal ein „Treppensturz“ möglich ist.

Hätte er dies mit einberechnet und das „Familiendrama“ nicht zum „Nachbarschaftsstreit“ eskaliert, wäre die Arme womöglich heute noch ein Pflegefall, und nicht ein Pflegefall ohne Pfleger. Ach, was sag ich da! Es war einfach unverantwortlich von der Frau, ihren Mann nicht darauf hingewiesen zu haben, dass die Nicht-Einhaltung einer Armlänge Abstand zu einem „mutmaßlich“ traumatisierten „Mann“ zu einem Treppensturz mit anschließendem Ersticken führen kann.

Haben sich die örtlichen Grün*Innen und sonstige Linke*Innen eigentlich schon mit der Sache befasst? Am wichtigsten ist doch jetzt, dass „die Rechten“ kein Kapital aus der Sache schlagen, oder?

Noch ein klein wenig OT:

Bundeswehr will Anteil der Migranten erhöhen

Bundeswehr-Migranten

Bei der Bundeswehr haben derzeit 26 Prozent der einfachen Soldaten einen Migrationshintergrund. Doch die Bundeswehr will den Anteil der Migranten noch erhöhen. Auf die Herkunft komme es nicht an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Deutschland macht genau dieselben Fehler, die einst im Römischen Reich gemacht wurden. Auch das Römische Reich versuchte am Anfang die gotischen, germanischen und allamanischen Einwanderer / Eroberer in die Armee zu integrieren. Das gelang am Anfang auch noch recht gut, solange die fremdländischen Söldner noch in der Minderheit waren. Später aber rissen sie die Macht an sich und bekämpften das Römische Reich von innen her.

Sie hatten sich längt in führende Stellungen gebracht bzw. man hatte sie dorthin befördert, um sie milde zu stimmen. Nun kehrten sie den Spieß und übernahmen mit Hilfe der gotisch-germanischen Söldnertruppen die Macht. Genau dasselbe wird es eines Tages bei der Bundeswehr geschehen, nur dass es keine gotisch-germanischen Söldner, sondern türkisch-kurdische, nordafrikanische und arabische sind.

Wir erleben ja zur Zeit gerade, welche Scheiße mit den Polizeischülern in Berlin und anderswo passiert, wo sogar Polizeischüler ausgebildet werden, die aus den kriminellen Araberclans kommen: Berlin freut sich auf seine neue Polizei: 50 % der Polizeischüler haben einen Migrationshintergrund: „Viele haben keine Disziplin, keine Allgemeinbildung, kein Benehmen, keine Empathie (Mitgefühl) und eine Mentalität, die einfach nicht zur Polizei passt“

Bert schreibt:

Umgekehrt wird ein Schuh draus! Die BRD-Söldnertruppe freut sich über ein Kontingent hemmungsloser [muslimischer] Mörder für den Einsatz im Inneren gegen aufständische Deutsche („Nazis“).

Jack schreibt:

Das ist genau das, was wir nicht brauchen, Migranten bei der Armee. Bei Notstandsgesetzen haben die keine Skrupel auf Deutsche zu schießen !

Essen: Schwangere Frau von kurdisch-libanesischer Großfamilie verschleppt und misshandelt

Polizei-Essen

Die Polizei hat eine schwangere Frau aus einem Mehrfamilienhaus am Beiseweg befreit, die verschleppt und misshandelt wurde. Beamte nehmen Männer aus libanesischer Großfamilie fest. Nur mit körperlicher Gewalt und einem Großaufgebot von Beamten hat die Polizei eine verschleppte und massiv misshandelte 23-Jährige aus einem Mehrfamilienhaus im Südviertel retten können: Die junge Frau erlitt durch stumpfe Gewalt schwere Verletzungen am ganzen Körper. >>> weiterlesen

Randnotiz:

WDR sendet „Einladung“ an arabische Welt in deutsch, englisch, persisch und arabisch – Maya und Isabel Schayani geben Tipps zur Einwanderung nach Deutschland (pi-news.net)

Maya Alkhechen und Isabel Schayani Auch ein Schleier kann den Hass nicht verdecken

Meine Meinung:

Hinter "Maya" verbirgt sich die Syrerin Maya Alkhechen, die per Boot aus Ägypten nach Deutschland „geflüchtet“ ist und dann durch alle Talkshows geschleift wurde. Hier ihre Geschichte. Mir erscheint sie sehr unsympathisch und fanatisch. Schickt sie wieder dorthin zurück, wo sie hergekommen ist. Solche Menschen passen nicht in unsere Zivilisation. Sie werden sie zerstören.

Das Schlimmste aber ist der WDR, der die ganzen Migranten nach Deutschland lockt. Wir befinden uns schon lange in einem Bürgerkrieg, der stets an Fahrt zunimmt, aber die Mehrheit der gutmenschlichen deutschen Trottel ist zu doof und zu feige, um dies zu erkennen. Sie flüchten sich lieber mehrheitlich in die politisch korrekt verordnete Islamverherrlichung, um ja nicht negativ aufzufallen. Was für ein “tapferes” Volk, ein Volk von Schisshasen. Neulich sagte mir jemand, 100 Sniper und der ganze Multikultiwahnsinn hätte ein Ende.

Siehe auch:

Österreich: Nachdem die Grünen aus dem Nationalrat geflogen sind, wird die linke Hetzseite "stopptdierechten.at" geschlossen

Österreich: Norbert Hofer Außenminister – Ex-Grüner Peter Pilz nun auch nicht im Nationalrat?

Deutsche Polizei stellt arabische Clan-Mitglieder ein

Video: Laut Gedacht #57 mit Philip und Alex: Berlin bei Tag & Nacht – ein multikriminelles "Erfolgsprojekt" (06:55)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Halle bleibt stabil – Alles über den Antifa-Angriff (13:14)

Salerno (Italien): 26 tote Mädchen zwischen 14 und 18 auf Kahn mit Invasoren – gefoltert und vergewaltigt?

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