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Christian Ortner: Flüchtlingswelle – geopolitisches Weihnachtsfest multikultureller Bereicherung?

26 Aug

christian_ortnerDer Uno-Sondergesandte für Migration, Peter Sutherland, warf Großbritannien jüngst vor, es habe „nichts aus der NS-Zeit gelernt“. Anlass der groben Attacke mit der Nazi-Keule: London versucht seit Wochen, Migranten daran zu hindern, illegal vom französischen Calais aus durch den Ärmelkanal-Tunnel in das Vereinigte Königreich einzureisen. “Viele in Calais sind Flüchtlinge, genauso wie die Juden 1939“, sagte Sutherland. “Sie können beweisen, dass sie verfolgt wurden und werden.”

Ganz ähnlich argumentierte unlängst in einem Artikel die ehemalige Moskau-Korrespondentin des ORF, Susanne Scholl: „Jahrhunderte lang hat Europa jedes nur mögliche Verbrechen an der Menschheit begangen. Jetzt begehen wir ein Neues! Wir schotten uns ab gegen das Elend. Die Bilder und Berichte von den Vorgängen in Calais – wo Tausende Verzweifelte versuchen, durch den Eurotunnel nach Großbritannien zu gelangen – sind unerträglich.“

Mit Verlaub: zumindest so unerträglich wie die Situation am französischen Eingang zum Kanal-Tunnel ist mittlerweile die völlig überschießende Rhetorik jenes juste milieu, das in der gerade stattfindenden Völkerwanderung von Afrika und dem mittleren Osten nach Europa offenbar eine Art geopolitisches Weihnachtsfest multikultureller Bereicherung sieht, das nicht genug gefeiert werden kann.

Denn warum jene Iraker, Syrer, Afghanen oder Afrikaner, die mit nahezu allen Mitteln – manchmal einschließlich Gewalt gegen LKW-Fahrer – vom französischen Calais in britische Dover wollen, „Verzweifelte“ sein sollen, erschließt sich nicht so recht. Wer es wegen Verfolgung, Krieg oder anderem Elend nach Frankreich geschafft hat, der befindet sich ja damit wohl ganz zweifellos auf sicherem Boden, genauso wie in jedem anderen Mitgliedsstaat der EU auch und hat damit das einzige legitime (und legale) Ziel seiner Flucht erreicht, nämlich Schutz vor Verfolgung und Gefahr für Leib und Leben. Dass die Franzosen Frösche essen, mag man eigenwillig finden, taugt als Asylgrund im Vereinigten Königreich aber eher nicht.

Deshalb ist es völlig absurd, die illegale Weiterreise dieser Personen nach Großbritannien als „Flucht“ von „Verzweifelten“ zu beschreiben, die zu verhindern „ein neues Verbrechen an der Menschheit“ sei.

Noch unsäglicher wird es freilich, wenn ausgerechnet der UN-Sondergesandte für Migration allen Ernstes meint, diese Versuch von Migranten, vom für sie sicheren Frankreich nach Großbritannien einzureisen, mit der Flucht der Juden im Jahr 1939 vor der Verfolgung durch die Nazis zu vergleichen. Wer das eine – sich auf der anderen Seite des Ärmelkanals einen besseren Job zu organisieren – mit dem anderen – Flucht vor dem herandräuenden Holocaust – in irgendeinen Zusammenhang setzt, der beweist vor allem eines: dass es gelegentlich ganz nützlich sein kann, sein Gehirn in Gang zu setzen, bevor man seinen Mund aufmacht.

Zuerst erschienen auf http://www.ortneronline.at

Quelle: Ein neues Verbrechen an der Menschheit?

Meine Meinung:

Ihr Rat, Herr Ortner, die Gutmenschen sollten, bevor sie den Mund aufmachen, das Gehirn einschalten, ist etwas zu viel verlangt, denn seit mindestens fünf Jahrzehnten sprudelt es aus ihnen heraus, ohne auch nur eine Silbe überlegt zu haben. Dort wo normalerweise das menschliche Gehirn sitzt, ist bei den Rot-Grünen, Linken und Gutmenschen eine Festplatte installiert, die programmiert das abspielt, was man sorgfältig per linker Gehirnwäsche dort gespeichert hat.

Sorry, aber da bleibt keine Zeit für’s Nachdenken, denn bevor dies geschehen könnte, hat die Festplatte schon die fertig aufbereiteten Sätze ausposaunt. Ist ganz praktisch so’ne Festplatte, denn schon bald geht die Gehirnwäsche in Fleisch und Blut über. Und sie wird jeden Tag durch die linksversifften Medien aktualisiert. Die Festplatte ist so programmiert, daß sie beim kleinsten kritischen Nachdenken mit einem Elektroschock antwortet und das Gehirn deaktiviert.

Deswegen laufen die linken Weltverbesserer auch immer mit solch einem verkniffenen Gesichtsausdruck durch die Welt. Einerseits, weil sie irgendwie ahnen, daß irgendetwas mit ihrem Geisteszustand nicht stimmt und andererseits, sei du mal an eine 220-Volt-Steckdose angeschlossen, dann weissu Bescheid – Linkssein ist kein Zuckerschlecken. Da geht dir nämlich der Arsch auf Grundeis.

Da wünscht man den anderen, die noch klar denken können, die Pest an den Hals – oder noch besser – die Flüchtlinge direkt vor die Haustür – oder noch besser – direkt in die eigene Wohnstube. Dann wissen die auch mal, wie man sich als Gutmensch fühlt – nämlich total beschissen.

Muss wohl mit dem schlechten Gewissen zu tun zu haben. Weiß’ ja, puren Egoismus gelebt, Kinder abgetrieben, mit Ellbogenmentalität nach oben geboxt, nach unten getreten, für  die eigene Doofheit und Faulheit stets andere verantwortlich gemacht, nur Ficken, Saufen und Kiffen im Kopf, sich selbst hassend, Deutschland hassend, vor jeder Diskussion davon laufen, keine Ahnung? – keine Meinung? – keine Argumente? – Andersdenkende als Nazis und Rassisten denunziert, Islamfaschisten als Freunde, Gewalt gegen Polizisten und friedliche Demonstranten und selbst die eigenen Freunde angepisst…

Aber was will’se machen – Refugees welcome oder so! Es geht eben nichts über einen geopolitischen Dschihad. Da kann selbst der Weihnachtsmann nicht mithalten. Weisse jetzt, warum die Linken Weihnachten so hassen? Es muß ordentlich rumsen – da ist nichts mit besinnliche Weihnacht und so. Am besten so’ne richtig gute Selbstmord-Action. Dafür gibt’s extra Schnellkurse bei der ISIS. Brauch’s dich nur bei die Salafisten zu melden. Die haben die Zutaten alle in ihrer Moschee gelagert, falls der Imam mal meint, es ist soweit.

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Erdogan plant Invasion in Syrien und will Europa mit Muslimen fluten

Ingrid Carlqvist: Die IKEA-Morde: Schweden in der Krise

Henryk M. Broder: Wer nur Mitleid mit den Flüchtlingen empfindet, der hat keinen Verstand

Akif Pirincci: Wes Brot ich ess, des Film ich mach … (Wim Wenders)

Thomas Schmidt: Ursachen von Migrantenunruhen in Europa

Burkhard Müller-Ullrich: Dschihadisten – Stümper oder Profis?

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