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Imad Karim: Massenmigration – Islamische Werte frei Haus

12 Mrz

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Imad Karim

VON IMAD KARIM *)

Bereits 2014 mehrten sich die Zeichen einer bevorstehenden Massenmigration aus dem Nahen Osten. Doch die Politik reagierte spät. Heute sind Islamkritiker nicht erwünscht und viele junge Muslime nicht an westlichen Werten interessiert

„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter!“

Nach diesem arabischen (vor-islamischen) Sprichwort lebe ich seit vier Jahrzehnten in Deutschland. Um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden – ich bin weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierhergekommen. Sondern einst als Student, 1977 war das. Drei Jahre zuvor hatten drei Studenten – ein Norweger, ein Schweizer und ein Inder – in Beirut studiert und mit uns in meiner formal islamischen, in Wahrheit aber agnostischen, Familie in Beirut gelebt. Austausch der Kulturen und sogar Völkerwanderung erachte ich als wichtigen Prozess der zivilisatorischen Dynamik. Aber eben getreu dem Prinzip der „40 Tage“.

Wie viele andere Zuwanderer suchte ich…

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Fordman: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus

24 Okt

Das englische Original in The Brussels Journal

Übersetzung von Thatcher/schattenkoenig

fjordman-peders-jensen-8-2011Mona Sahlin, die Führerin der schwedischen Sozialdemokratischen Partei, bestätigte, dass ihre Partei und die Grünen 2010 eine Koalitionsregierung eingehen wollen. Welcher Art von Politik würde solch eine Regierung folgen? Miljöpartiet de Gröna, die schwedischen Grünen, sagen auf ihrer offiziellen Homepage, dass das Erziehungssystem in jungem Lebensalter beginnen sollte, auf “Gender-Gleichheit” hinzuwirken; dass Kinder Gegengewichte für die Gender-Rollen benötigen würden, in die hinein sie aufwachsen. Deshalb müssten Lehrer und das Personal von Kinderbetreuungsdiensten eine Ausbildung in Gleichheit absolvieren, bevor sie ihr Examen bekommen. Außerdem wollen sie die Noten in den Schulen abschaffen:

“Wir wollen das Notensystem [in den heutigen Schulen] loswerden. Noten tragen erheblich zu Stress bei und sind kein faires und objektives System, das Potential des Individuums zu beziffern.” [1]

[1] Vermutlich waren die schwedischen Grünen in der Schule bereits schon damals so faul und hatten keine Lust und Leistungsbereitschaft am Lernen, genau so, wie viele Muslime heute, so dass sie stets schlechte Noten bekamen. Und deshalb müssen die Noten natürlich abgeschafft werden, damit sie besser in der Schule chillen können. Das Dumme ist nur, heute werden die schwedischen Schüler in der Schule von den Muslimen gemobbt und verprügelt und bilden zusammen mit den Muslimen das zukünftige Prekariat, die soziale Unterschicht und singen Das Stempellied (Ernst Busch). Hört euch das gut an, denn das wird, dank der Linken/Grünen/Sozialisten/Christenhasser (CDU) auch eure Zukunft.

Die Grüne Partei befürwortet den ideologischen Globalismus in seiner reinsten Form. Sie wollen eine “Weltbürgerschaft”, die die nationale Staatsangehörigkeit ersetzt, völlig freie Migration auf globaler Ebene, globale Steuern und eine verstärkte (& islamisierte) UN, um eine gerechte Weltordnung zu garantieren:

“Wir glauben nicht an konstruierte Grenzen. Wir haben die Vision einer unbeschränkten Einwanderung und Auswanderung, mit der die Menschen das Recht haben, zu leben und zu arbeiten wo immer sie wollen. […] Wir wollen, dass Schweden ein internationales Vorbild wird, indem wir einen Plan entwerfen, unbegrenzte Einwanderung umzusetzen.”

Sie haben einen starken Schwerpunkt auf Antidiskriminierung und Rassismus gelegt, und sie fordern harte und schnelle Bestrafung für “Diskriminierung”, jedoch milde Strafen für viele andere Verbrechen. Sie wollen “religiös neutrale” Feiertage (kein Weihnachten oder Ostern) und einen Schulunterricht gegen Rassismus und Diskriminierung. Keine “Bigotterie” [Vorurteile, Kritik] gegen irgendeine Volksgruppe (außer vermutlich die Weißen, und weiße Männer im besonderen) soll erlaubt sein, und alle Formen von Bigotterie [besonders Muslime] sollten gesetzlich verboten werden, ungeachtet von woher sie geäußert wird.

Unter den Formen des Rassismus, die besonders aggressiv ausgemerzt werden sollen, ist “Islamophobie”. Jedenfalls haben sie Verständnis dafür, dass Rassismus nicht völlig ausgemerzt werden könne, solange wir nicht die “rassistische Weltordnung” abgebaut und sie durch eine gerechte Weltordnung ersetzt haben, in der niemand mehr leidet und die Armen nicht mehr ausgebeutet werden. [2]

[2] Vermutlich schwebt den Grünen eine "gerechte" Weltordnung vor, wie sie, entweder in den islamischen Staaten oder im russischen Gulag anzutreffen ist. Hatte Hitler eigentlich auch eine gerechte Weltordnung oder gilt die nur für den islamischen und kommunistischen Faschismus?

Die schwedische Grüne Partei sagt ausdrücklich, dass die Konzepte männlich und weiblich “sozial konstruiert” seien und allen Menschen aufgezwungen. Um die neue Weltordnung zu erreichen, habe es Vorrang, dass alle derartigen künstlichen Identitäten zerbrochen würden. Dies solle durch das Bildungssystem und speziell geschulte Lehrer ermöglicht werden. Sie glauben, dass “alle Menschen” frei sein sollten, den Namen zu wählen [und das Geschlecht], den sie tragen wollen. Damit meinen sie genauso das “soziale Geschlecht” (Gender, A.d.Ü.). Sie wollen, dass alles “Gender-neutral”, nicht nur Hochzeitszeremonien, sondern auch Personalausweise. [3]

[3] Das heisst zu deutsch, dass jeder Mensch bestimmen kann, ob er Männlein oder Weiblein ist und für wie lange. Näheres dazu unter: Gabriele Kuby: Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen

Ich nehme an, dass dies bedeutet, ich solle auf meinem Personalausweis einen weiblichen Namen annehmen können, und dass mich der Staat unterdrückt, wenn er mir das nicht erlaubt. Weil der Gebrauch künstlicher Kategorien wie “männlich” und “weiblich” zur Aufrechterhaltung der ausbeuterischen Weltordnung der Armut und der globalen Erwärmung beiträgt, muss man wohl annehmen, dass Kinder im Sudan verhungern werden, wenn ich auf meinem Führerschein nicht “Mary” oder “Christine” heißen darf. Letzten Endes mag ich zwar wohl einen Penis haben, doch der ist “sozial konstruiert” und trägt zu einem ungerechten kapitalistischen System bei.

Leider ist all das unwissenschaftlicher Unsinn. Professor Helmuth Nyborg von der Aarhus Universität in Dänemark führte Forschungen durch, die aufdeckten, dass es Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, wenn es um die Intelligenz geht. Dies löste massiven Widerstand aus. In seinen Worten: “Im Reich der Psychologie ist es nicht erlaubt, über Intelligenz zu sprechen. Man kann Intelligenz nicht messen, und man kann den Leuten nicht nach der Intelligenz eine Rangfolge zuweisen. Das gesamte Feld der Intelligenz ist eine sogenannte ‘No-Go-Area’.” Wenn man sich trotzdem entscheidet weiterzumachen, dann ist man ein schlechter Mensch. Wenn man auch noch nach Unterschieden zwischen Menschengruppen fragt, wird man als unmoralisch und schlicht böse angesehen.

Nach den Worten von Professor Annica Dahlström, einer Expertin der Neurowissenschaft, sind an den Extremen hoher und niedriger Intelligenz Männer. Obwohl es weibliche Genies auch gebe, sind diese viel seltener als männliche. Sie glaubt, dass Kinder während ihrer ersten Lebensjahre in erster Linie in der Obhut ihrer Mütter gelassen werden sollten. Das feministische Establishment in Schweden behauptet, sie habe ihre Position als Wissenschaftlerin missbraucht, um Gender-Stereotypen wieder einzuführen.

Dahlström sagt: “Der Unterschied zwischen Jungen und Mädchen, hinsichtlich ihrer Biologie und ihres Gehirns, ist größer als wir es uns je hätten vorstellen können.” Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern treten bereits im Fetalstadium [Embryo] auf und sind im Alter von drei Jahren klar zu erkennen. Die Zentren im Gehirn, die mit verbaler Kommunikation, der Interpretation von Gesichtsausdrücken und der Körpersprache zu tun haben, sind bei Mädchen schon in diesem jungen Alter stärker entwickelt.

Jungen dazu zu zwingen, sich wie Mädchen zu benehmen und umgekehrt, ist unnatürlich und wird sie unweigerlich verletzen. Solch eine Politik könnte man in ihren Augen auch als “geistigen Kindesmissbrauch” ansehen, Doch ist dies genau das, was vorgeht, manchmal mit der Unterstützung der Regierung.

Mona Sahlin hatte verschiedene Posten in sozialdemokratischen Kabinetten inne, unter anderen den eines “Ministers für Demokratie, Integration und Gender-Gleichheit”. Sahlin sagte, dass viele Schweden die Einwanderer beneiden würden, weil diese, anders als die Schweden, eine Kultur, eine Geschichte hätten, etwas, was sie aneinander bindet. Sie sagte: “Wenn zwei gleich qualifizierte Personen sich auf einen Arbeitsplatz bei einem Arbeitgeber mit wenigen Immigranten bewerben, dann sollte derjenige den Arbeitsplatz bekommen, der Mohammed heißt.

Es sollte als eine Qualifikation angesehen werden, einen anderen ethnischen Hintergrund zu haben als einen schwedischen.” Dies ist nur eine andere Art zu sagen, dass die Einheimischen nach multikultureller Doktrin in ihrem eigenen Land Bürger zweiter Klasse sind. Sahlin wurde 2007 zur Vorsitzenden der Sozialdemokraten gewählt. [Muss man als Sozialdemokrat eigentlich geisteskrank sein, muss man sich selber, seine Kultur, Tradition und seine Heimat hassen oder reicht es, wenn man Multikultiflausen im Kopf hat?]

Nur eine Woche, nachdem Mitglieder der Antifascistik Action (AFA) [zu deutsch: die Antifa] einen schwedischen Richter belästigt und sein Haus verwüstet hatten, demonstrierten im August 2007 AFA-Mitglieder Seite an Seite mit der schwedischen Polizei, der schwedischen Regierung und dem schwedischen Medienestablishment während der Pride Week, Stockholms jährlicher Schwulenfeier.

Ganz am Ende der Pride-Parade marschierte eine Gruppe schwarzgekleideter und maskierter Vertreter von AFA in Kapuzenshirts oder schwarzen Hemden, bereit jeden zu verprügeln, der ihnen nicht ausreichend tolerant erschien (laut ihrer eigenen Webseite prügelten sie an diesem Tag wenigstens einen Menschen krankenhausreif). An ihrer Seite marschierte eine Anzahl Polizisten, darunter Angehörige der Organisation “Schwedische schwule Polizei” (Swedish Gay Police).

Nach den Worten des Journalisten Kurt Lundgren war auch Mona Sahlin, die erwartete zukünftige Ministerpräsidentin, eine Teilnehmerin des Pride-Festivals 2007, wo ihr nach einigen Fragen über Orgasmen der Fucking Medal Award verliehen wurde. Hat sie wohl einmal darüber nachgedacht, welche Wirkung dies in einem Land mit explodierender Vergewaltigungsstatistik haben wird? Nach dem führenden Blogger Dick Erixon ist die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen in Schweden jetzt dreimal so hoch wie in New York City. [4]

[4] Schweden hat prozentual gesehen, die höchste Anzahl von Vergewaltigungen in Europa. Die Vergewaltigungen haben in den letzten Jahren um 1472 Prozent zugenommen, wobei auch viele minderjährige Mädchen und Gruppenvergewaltigungen stattfanden, was es vor der Masseneinwanderung von Muslimen so gut wie gar nicht in Schweden gab. Die ganz große Anzahl der Vergewaltiger in Schweden hat einen Migrationshintergrund. Und genau so wird es auch in Deutschland kommen.

Ingrid Carlqvist: Schweden: Die Vergewaltigungsmetropole des Westens

Soeren Kern: Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

New York hat ungefähr die gleiche Einwohnerzahl wie Schweden, ist aber eine Metropole, wohingegen Schweden ein ländlich geprägtes Land mit vielen Dörfern ist. Schwedische Mädchen werden von den Migranten regelmäßig “Huren” genannt und haben immer mehr Angst auszugehen, doch die vermutlich mächtigste Frau der Nation nimmt den Fucking Medal Award an. Wie wird dies aufgenommen werden?

Wie können weiterhin diese Ansichten über “sexuelle Befreiung” in Einklang gebracht werden mit der engen Beziehung zu Gruppen, die mit der Moslembruderschaft in Verbindung stehen, von deren internationalen Anführern etliche angedeutet haben, dass Schwule zu töten seien? Der oberste Geistliche der Bruderschaft, Yussuf al-Qaradawi diskutierte auf dem arabischen Satellitensender Al-Jazeera verschiedene Arten der Bestrafung, die nach seiner Meinung für Homosexualität angemessen seien, einschließlich des Werfens von Bergen und des Verbrennens:

“Manche sagen, wir sollten sie verbrennen, und so weiter. Es gibt da Meinungsverschiedenheit.” Mona Sahlin denkt, dass die rechte Oppositionspartei, die Schwedendemokraten, eine “frauenfeindliche” Partei seien. Ich vermute, dass die Moslembrüder [MB] dies nicht sind? Die Schwedische Kirche hat verkündet, dass sie schwulen Pärchen erlauben will, kirchlich zu heiraten. Werden die Sozialdemokraten wohl auch dafür sorgen, dass schwule Pärchen in MB-kontrollierten Moscheen heiraten dürfen? Noch interessanter ist die Frage, ob die Linksextremisten [Faschisten] von der AFA sie wegen Homophobie angreifen werden, wenn sie das verweigern? [5]

[5] Nein, das tun sie nicht, denn dazu sind sie zu feige. Sie greifen nur Menschen an, die sich nicht wehren. Am 29. Juli 2015 demonstrierte eine Schwulendemonstration in einem mehrheitlich von Muslimen bewohnten Vorort von Stockholm, gegen die muslimische Schwulenfeindlichkeit. Die Linke demonstrierte deshalb gegen die Schwulen, weil sie diese Demonstration als islamfeindlich befanden. (Gibt es eigentlich keine schwulen Linken?) Die Muslime dagegen pöbelten gegen die Schwulen und griffen die Linken an, worauf sich die Linke feige zurückzog. Am nächsten Tag verbreitete die Linke ihre Gegendemonstration als Erfolg. Die Auseinandersetzung mit den Muslimen verschwiegen sie aber. [Quelle – unten auf der Seite]

Kurt Lundgren hatte im Mai 2007 einen bemerkenswerten Artikel auf seinem Blog. Lundgren berichtete über ein Magazin, das sich an Vorschulerzieher richtete, die sich um Kinder von 0 bis 6 Jahren kümmern. Es beinhaltete Empfehlungen, “Gender-Gleichheit” und “sexuelle Gleichheit” zu befördern. Er sagte, dass Eltern in einem Kindergarten in Stockholm von den Erziehern dazu ermuntert würden, ihren Söhnen Kleider zum Anziehen zu geben und sie mit weiblichen Vornamen zu benennen. Es gibt jetzt an manchen Orten Wochen, in denen Jungen Kleider tragen MÜSSEN. Lundgren hält diese sexuelle Indoktrination für schlimmer als politische Propaganda:

“Vorschulkindern Sexualerziehung zu erteilen, sie dazu zu zwingen, sich eine Meinung über schwulen Sex und Queer (Lesben, Transsexuelle, Bisexualität, Fetischismus, Crossover, Geschlechtsumwandlung etc.) zu bilden, bezeichne ich als Kindesmissbrauch. Kleine Kinder, wir reden hier von Drei- bis Sechsjährigen, können sich in der Vorschule nicht vor solchen sexuellen Angriffen schützen. Ihre Eltern sind nicht zugegen, die Kinder sind völlig auf sich allein gestellt.”

Die Frankfurter Schule des Kulturmarxismus, mit den Denkern Antonio Gramsci und Georg Lukacs, zielte darauf ab, die kapitalistische Herrschaft durch Unterminieren [Untergraben, Unterwandern] der Kulturellen Hegemonie zu überwinden. Nach den Worten Gramscis hätte die Sozialistische Revolution, die es nicht geschafft hatte, sich nach der Russischen Revolution von 1917 weiter auszubreiten, nicht stattfinden können, bevor die Menschen von der westlichen Kultur befreit worden wären, besonders von deren “christlicher Seele”. [Das ist meiner Meinung nach nichts anderes als linke Gehirnwäsche, als linker Faschismus.]

Wie Lukacs 1919 sagte: “Wer rettet uns vor der westlichen Zivilisation?” Dies könne dadurch geschehen, dass man die traditionelle Moralität und die Familienformen zerbricht und die etablierte Kultur von innen her durch einen langen Marsch durch die Institutionen, die Medien und die Schulen unterminiert. Heute können wir sehen, dass diese Strategie in den westlichen Medien und Hochschulen erfolgreich war, die nicht nur bei der Verteidigung unserer Zivilisation nur halbherzig sind, sondern sich in manchen Fällen sogar aktiv auf die Seite unserer Todfeinde stellen. Die Ironie liegt darin, dass die meisten Westler niemals von Gramsci gehört haben, obwohl ähnliche Ideen wie seine einen großen Einfluss auf ihr Leben gehabt haben.

Der britische Historiker Roland Huntford schrieb in den frühen 1970er Jahren ein Buch über Schweden, das er “Die neuen Totalitären” nannte. Er bemerkte, wie die Gleichheit zwischen den Geschlechtern von den späten 1960ern bis in die frühen 1970er hinein aggressiv befördert wurde. Dies war eng verbunden mit einer Kampagne für "sexuelle Befreiung" [6]:

“Tatsächlich bedeutet heute das Wort ‘Freiheit’ im Schwedischen fast ausschließlich sexuelle Freiheit, vielleicht eine Folge der uneingestandenen Erkenntnis, dass sie anderswo fehlt oder nicht gewollt wird. Durch Sexualerziehung für die junge und unablässige Propaganda in den Massenmedien für die älteren Generationen wurde der größte Teil Schwedens gelehrt zu glauben, dass man Freiheit durch Sex erreicht.

Weil er sexuell emanzipiert ist, glaubt der Schwede, dass er ein freier Mann ist, und beurteilt Freiheit komplett nach sexuellen Kriterien. […] Die schwedische Regierung hat das, was man freudig ‘die sexuelle Revolution’ nennt, unter ihre Fittiche genommen. Den Kindern wird in der Schule der Eindruck vermittelt, dass sexuelle Emanzipation ihr Geburtsrecht sei, und dies geschieht in einer Weise, dass man ihnen suggeriert, der Staat ihnen ihre Freiheit von altmodischen Beschränkungen anbietet.”

[6] Hinter der "sexuellen Befreiung" stet nichts anderes als die Frühsexualisierung von Kindern, was den Pädophilen [Kindesmissbrauch] Tür und Tor öffnet und die Homosexualisierung von Kindern (siehe bei Gabriele Kuby). Aus diesem Grunde wird die ganze Genderschei** auch so von den Schwulen und Lebensorganisationen dominiert. Offenbar fühlen sich die Schwulen und Lesben gegenüber den Heterosexuellen minderwertig und glauben nun ihr Minderwertigkeitsgefühl den Kindern gewaltsam überstülpen zu können.

Martin Lichtmesz schreibt in seinem Artikel Notizen über die genderfeministische Psychopathologie:

Nach Logik und Kohärenz darf man in diesen Ursprungsgebieten und Feuchtgebietssümpfen der Gender-Politik und Ideologieproduktion nicht suchen.  Es handelt sich hierbei, ich wiederhole es, um eine neurotische Verarbeitung, die in ein sehr gefährliches, sekundäres Stadium getreten ist: nämlich jenes der Leugnung der eigenen pathologischen Disposition.

Die Folge ist ein rasender narzistischer Hass auf alle, die es wagen, auf diese Disposition [schwul, lesbisch,…] hinzuweisen oder Zweifel an ihrer Gesundheit zu äußern. Er trifft auch schon jene, die die ihnen aufoktroyierten Spielregeln nicht auf Anhieb begreifen, oder die ihr Unbehagen und ihre Antipathie nicht ausreichend unterdrücken können.

Auf einen weiteren wichtigen Punkt weist Axel B.C. Krauss hin. Er sagt, wer die Hoheit über die Sexualität der Menschen hat, der kann beliebig Macht über sie ausüben. Weil ihr Streben stets auf den Sex gerichtet ist, um ihre Sexsucht zu befriedigen, haben sie wenig Zeit und Interesse sich um andere Dinge zu kümmern. Deshalb sind sie um so besser zu manipulieren, wenn man sie bereits in den Kindertagen frühsexualisiert.

Axel B. C. Krauss schreibt im ef-magazin.de:

„Wer Macht über einen der elementarsten Triebe der Menschen hat, den Fortpflanzungs- beziehungsweise Sexualtrieb, und diesen nach seinen Wünschen gestalten kann, der hat Macht über die Gesellschaft. Denn um nichts anderes geht es dabei: Um die frühzeitige Lufthoheit über Kinderbetten. Meine ganz persönliche Meinung dazu: Wer meint, schon die Kleinsten auf diese Art geistig vergewaltigen zu müssen, gehört hinter Schloss und Riegel und vor allem nie wieder auf die Menschheit losgelassen.”

Anstelle von “altmodischen Beschränkungen” lese “christliche Moral” [nun also die "sexuelle Befreiung"]. Huntford bemerkte, dass dies mit Anstrengungen einherging, die westliche Kultur vor der Französischen Revolution herunterzuspielen oder zu attackieren. Wie Olof Palme, der von den späten 1960ern bis 1986 sozialistischer schwedischer Ministerpräsident war, sagte: “Die sogenannte Renaissance? Westliche Kultur, was bedeutet die für uns?”

“Während die politische und wirtschaftliche Freiheit abnimmt”, schreibt Aldous Huxley in “Schöne neue Welt”, “tendiert die sexuelle Freiheit kompensatorisch dazu, zu wachsen.” Das passt vollkommen zu Huntfords Beschreibung. Der Staat nimmt Dir die persönliche, wirtschaftliche und politische Freiheit ab, schenkt Dir aber im Gegenzug sexuelle Freiheit [7], wessen er sich mächtig als Dein Befreier preist. Schweden ist 2008 eine Gesellschaft ohne wirkliche Freiheit der Rede, wenn man von der herrschenden Ideologie abweicht. Je zerstörerischer die ideologische Zensur und die politische Repression werden, desto irrsinniger werden die Zurschaustellungen der “sexuellen Freiheit”. Sex ist Freiheit; Freiheit bedeutet Sex – und nur Sex.

[7] Diese "sexuelle Freiheit" ist die Hauptursache für das Unglücklichsein der Menschen, weil sie ihre ganzen Energien für einen kurzen Moment der sexuellen Lust vergeuden. Und aus dieser Sexfalle kommen die meisten Menschen bis an ihr Lebensende nicht mehr heraus, besonders die Männer nicht. Und darum sind sie total schwanzgesteuert. Wer sich dafür interessiert, wie man dieser Sexfalle entkommt, dem empfehle ich die Seite Sexualität und Spiritualität

Staatliche Behörden verkaufen dies als Befreiung der Frauen und sexuelle Befreiung, doch tatsächlich geht es darum, rivalisierende Machtquellen zu zerstören: Die traditionelle christliche Kultur und die Kernfamilie. Dies macht den Staat mächtiger, denn er kann alle Bereiche des Lebens regulieren und, am wichtigsten, die Kinder der Nation nach seinem Gutdünken indoktrinieren, ohne dass sich die Eltern übermäßig einmischen. Der Staat ersetzt Ihre Familie, zieht Ihre Kinder groß und kümmert sich um Ihre älteren Leute.

Inzwischen befindet sich das Land inmitten der explosivsten Vergewaltigungswelle der jüngeren Geschichte, die großenteils durch Einwanderung verursacht wurde. Während schwedische Mädchen von Einwanderern “Huren” genannt werden, wird schwedischen Jungen gesagt, sie sollten so “gender-neutral” wie nur möglich sein. Traditionellerweise ist eine Nation immer von männlichen Männern verteidigt worden, die stolz auf ihr Erbe sind. Durch die Beseitigung des Stolzes auf die Kultur und jedes Sinnes für Männlichkeit unter einheimischen Männern wird das Land effektiv verteidigungsunfähig gemacht. Und vielleicht war dies die Absicht?

In Westeuropa wird großer Wert darauf gelegt, das Erbe der einheimischen Bevölkerung zu zerstören und den Weißen einen Schuldkomplex und Scham einzuflößen, die dazu bestimmt sind, sie von ihrer eigenen Geschichte zu entfremden. Sie sollen sich selbst vor die Einwanderer hinstellen und ihnen erzählen, wie wertlos und böse ihre Kultur ist, oder alternativ, wie sehr sie die Tatsache bedauern, dass sie keine Kultur haben.

Während das Christentum über Generationen so sehr verlacht wurde, dass sich Christen über Verfolgung beschwerten, wird der Islam in Schulbüchern als eine wohlwollende Religion präsentiert und ihm ein hohes Maß an Respekt in der Öffentlichkeit gewährt. Vielleicht habe ich eine verschwörerische Vorstellung, doch die Art und Weise, wie Multikulturalisten das Christentum verdammen und den Islam preisen, ist so konsistent [stark, unbeugsam], dass ich nicht anders kann als zu fragen, ob manche von ihnen mit dem Auftrag unterwegs sind, die Pest des Christentums ein für allemal aus unserer Kultur auszutilgen.

Sie verlachen es bei jeder sich bietenden Gelegenheit, und gleichzeitig führen sie eine rivalisierende Religion ein und polieren sie als einen Ersatz auf. Wenn der Tag kommt, an dem die Menschen endgültig des Nihilismus überdrüssig geworden sind, wird das Christentum so stark diskreditiert sein, dass es als gangbare Alternative ausfallen wird und die Menschen dem Islam überlassen sein werden. Oder es geht einfach darum, alles auszutilgen, was mit Europäern oder der europäischen Kultur verwandt ist. [8]

[8] Wie sehr die Linken das Christentum hassen, kann man darin erkennen, dass sie im spanischen Bürgerkrieg 6.000 Kirchen zerstörten und 20.000 Priester ermordeten. Was haben ihnen die Priester nur getan? Haben sie sie getötet, weil sie ihnen ins Gewissen redeten?

Schweden war bekannt als “Musterland” mit einem Wirtschaftssystem, das ein dritter Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus sein sollte, oder aufgeklärter Sozialismus, wie man es nannte. 2008 bezeichnet das “schwedische Modell” nicht mehr eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte (und die schwedische Wirtschaft wuchs kräftig, bevor der Wohlfahrtsstaat eingeführt wurde), sondern eine Horrorstory von kulturellem Selbstmord, Gramscianischem Kulturmarxismus, ideologischer Zensur und Unterdrückung von Dissens [Unstimmigkeiten, Meinungsverschiedenheiten, Widersprüchen].

Schweden ist nicht einzigartig. Ähnliche Trends sind überall in der westlichen Welt offensichtlich. Doch die Politische Korrektheit ist in der Strenge, wie man sie hier kennt, vielleicht nicht üblich, zum Teil weil Schweden sich selbst bereits als einen “ideologischen Staat” gesehen hat, und das Land ist definitiv in Führung, was ideologische Repression [Unterdrückung der Meinungsfreiheit] angeht.

Diejenigen von uns, die noch immer für manche Teile dessen, was einmal die traditionelle schwedische Kultur war, etwas Liebe spüren, können nur hoffen, dass manches davon noch am Leben bleibt und wieder erstehen kann, wenn das heutige ideologische Paradigma [Weltanschauung] eines Tages zerfällt. Dennoch bleibt die Frage, wie viel von der schwedischen Nation übrig sein wird, wenn wir einmal an diesem Punkt ankommen. Sicher ist, dass raue Zeiten vor uns liegen, nicht nur für Schweden, sondern für die gesamte westliche Welt, da der Multikulturalismus den langsamen Zerfall unserer Gesellschaften ins Werk setzt. [9]

[9] Offenbar ist Schweden nun an dieses Ende gelangt, denn die Schweden sehen sich heute dank der unkontrollierten Masseneinwanderung und des Widerstandes, den besonders die schwedischen Rechten in Form von Brandanschlägen auf Asylheime entgegensetzen, vor unlösbaren Problemen zu stehen. siehe: Schweden steht vor dem bankrott seiner Flüchtlingspolitik (welt.de)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Fjordman.

Quelle: Fordman: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus

Meine Meinung:

Nachdem ich den Artikel gelesen habe, habe ich mir die Frage gestellt, was ist das für ein Genie, dieser Fjordman. Den Artikel hat er immerhin schon 2008 geschrieben. Und dieser kluge und besonnene Mann wird von der linksversifften Presse und allen linken Gruppen verteufelt und als Nazi und Rassist beschimpft. Sind die eigentlich alle geisteskrank? Und dieselben, die Fjordman mit ihrem Hass überschütten zerstören unsere Gesellschaft in einer geradezu verbrecherischen und faschistischen Form. Sie sind die wahren Faschisten. Anstatt solchen Menschen, wie Fjordman, einmal zuzuhören, und darüber nachzudenken, was sie sagen, wissen sie alles besser, obwohl sie normalerweise Null Ahnung haben, dafür aber um so mehr Vorurteile in ihrem gehirngewaschenen Verstand, wenn sie überhaupt jemals einen besaßen.

Ich kann mir auch vorstellen, warum die Linken von den sozialistischen Ideen so gefesselt sind, und zwar, weil es ein tolles Gefühl ist, einer sozialistischen/kommunistischen Weltrevolution anzugehören. Das gibt einem das Gefühl von Bedeutung und hebt das mangelnde Selbstbewusstsein. Was sie dabei aber nicht bedenken ist, dass die Ursache für die Wut, die sie verspüren, in ihnen selbst zu finden ist. Sie ganz allein sind dafür verantwortlich. Aber sie transportieren diese Wut nach außen und meinen die Welt sei dafür verantwortlich. Gut, es ist nicht alles gut, was in der Welt ist. Dafür gibt es sicherlich auch Menschen, die dafür verantwortlich sind. Aber wenn man mit solch einer blinden Wut gegen die Zustände in der Welt anrennt, dann kann dabei nicht sehr viel Gutes herauskommen, weil man stets sein inneres Unbehagen ausklammert, und die Ursache dieses Unbehagens.

Siehe auch:

Katharina Szabo: Die Globalisierung kommt als Invasion zu uns

Günter Ederer: Die Bankrotterklärung der Angela Merkel und der Krieg im Nahen Osten

Thomas Rietzschel: Mit dem Rücken zur Wand – Pegida jetzt auf Merkel-Kurs?

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise

In Schweden gibt es ein Problem: Islam – aber niemand darf es aussprechen

Dr. Udo Ulfkotte: Abstimmung mit dem Möbelwagen: Immer mehr Deutsche wandern aus

Fjordman: Warum der Islam aus dem Westen verwiesen werden muss

10 Jul

fjordman-peders-jensen-8-2011Der norwegische Islamkritiker Fjordman (Peder Jensen) ist der wohl brillanteste westliche Islamkritiker. Seit dem Breivik-Attentat wird er von den Medien und den Linken jedoch als „geistiger Brandstifter“ und “eigentlicher Hintermann Breiviks” denunziert. Dabei sagt er nichts anderes als der algerische Schriftsteller Sansal [Die europäischen Intellektuellen haben sich dem Islam unterworfen], der vor wenigen Tagen in Deutschland den „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“ erhielt und dafür von denselben Medien gefeiert wurde. Nun zum Text von Fjordman.

Von Peder Jensen (Fjordman)

Das englische Original des Fjordman-Aritkels: „Why Islam must be expelled from the west“, erschienen auf Winds of Jihad .

Am 1. Dezember 2010 kam es zum ersten Selbstmordattentat in Skandinavien. Taimour Abdulwahab, ein gebürtiger Iraker, Muslim und schwedischer Staatsangehöriger mit Frau und Kindern in Luton, England, führte unabsichtlich eine Sprengstoffexplosion in der Nähe einer vollen Weihnachtseinkaufsstraße in Stockholm herbei. Kurz bevor er dutzende Menschen hätte ermorden können. [1]

[1] Bombenattentat in Stockholm 2010

Am Samstag vor dem dritten Advent 2010 war die Stockholmer Drottninggatan stark belebt. Um ca. 17 Uhr, kurz vor Geschäftsschluss, explodierte in einem an einer Ecke geparkten Audi ein Sprengsatz. Der Wagen, der auf den Namen des Attentäters registriert war, ging in Flammen auf. Zwei Menschen wurden leicht verletzt. In Panik rannten Menschen davon. Die Feuerwehr löschte den brennenden Wagen.

Nach der Detonation entfernte er sich von seinem Standort. Zehn Minuten nach der Autoexplosion kam es ein paar hundert Meter entfernt, in einer kleinen Nebenstraße, zu einer weiteren Detonation.  Ein am Körper des Attentäters befestigter Sprengsatz war explodiert. Dessen Detonation führte zum Tod des Mannes. Neben dem Toten lag ein Rucksack, gefüllt mit Nägeln und Sprengstoff. Später stellte sich heraus, dass er sechs Rohrbomben um seinen Körper gebunden hatte, wovon aber nur eine explodierte.

Vermutlich detonierte der Sprengsatz vorzeitig. Laut Polizei war der Täter möglicherweise auf dem Weg zum Stockholmer Hauptbahnhof oder in ein bekanntes Kaufhaus. Neben dem Leichnam des Täters fand die Polizei ein PMR-Funkgerät, das vermutlich als Fernzünder für die Autobombe diente. Wäre die Bombe in der belebten Drottninggatan gezündet worden, hätte sie nach Angaben eines Waffenexperten hunderte Menschen töten können.

Der schwedische Außenminister Carl Bildt, ein leidenschaftlicher Verfechter einer Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union und des Islams als eines etablierten Teiles der europäischen Kultur, sagte: „Wir haben extremes Glück gehabt… soll heißen Minuten und nur ein paar hundert Meter von dort wäre es katastrophal gewesen.“

Schwedens Geheimdienst und eine Nachrichtenagentur erhielten eine Email mit Audiodateien, in denen ein Mann „alle versteckten Mudschaheddin [Islamische heilige Krieger] in Europa, und speziell in Schweden“ aufrief, „jetzt ist die Zeit zurückzuschlagen“. Er kritisierte Schweden für seine Militärpräsenz in Afghanistan und seine Akzeptanz gegenüber Lars Vilks, der ein paar Karikaturen von Mohammed gezeichnet hatte. Die Botschaft warnte, daß „jetzt eure Kinder, Töchter und Schwestern sterben, wie unsere Brüder und Schwestern sterben.“

Über Jahre wurde uns gesagt dass muslimische Selbstmordattentäter, die sich in zivilen Gegenden Israels in die Luft sprengen „Freiheitskämpfer gegen die israelische Besatzung“ seien. Bedeutet das, dass dieser Muslim sich aus Protest gegen die schwedische Besatzung [in Afghanistan] Stockholms in die Luft sprengte?

Schweden hat keine Kolonialgeschichte, jedenfalls nicht außerhalb Nordeuropas. Vielmehr ist Schweden ein selbsternannter Vorkämpfer für Staaten der Dritten Welt und hat seine drittgrößte Stadt praktisch eingewanderten [muslimischen] Banden überlassen, und wesentliche Teile anderer Städte auch. Die schwedischen Behörden nutzen die extremsten Methoden, die man sich vorstellen kann, um jeden Widerspruch der ursprünglichen schwedischen Einwohner zu unterdrücken, die eine ethnische Vertreibung von ihrem eigenen Land erleiden.

Die Behörden stehen im Konfliktfall immer auf Seiten der Einwanderer. Muslime in Schweden können die Einheimischen schikanieren und belästigen soviel sie wollen, haben Zugang zu allen möglichen Sozialleistungen und einen viel höheren Lebensstandart als sie in ihren Ursprungsländern haben würden. Kurz: Sie haben keinen vorstellbaren, vernünftigen Grund zur Klage, und trotzdem sprengen sie sich in die Luft.

In Schweden versagen all die üblichen Ausreden der Multikulturalisten und Linken der ganzen westlichen Welt. Es bleibt also nur eine mögliche Erklärung übrig, die einzige die nie in den westlichen Mainstream-Medien genannt wird: Dass Muslime und ihre Kultur mit unseren Werten und unserer Gesellschaft fundamental unvereinbar sind.

Hassan Moussa, der als Imam in der größten Moschee Stockholms arbeitete, wurde vorgeworfen, mit doppelter Zunge zu sprechen. Was er in seinen scharfen Reden auf arabisch sagte, stimmte nicht mit dem übersetzten Text auf Schwedisch überein. Ein Schwedischer Journalist warnte, „dass die schwedischen Moscheen langsam aber sicher von der Muslim Bruderschaft übernommen werden“. Nach dem Selbstmordanschlag 2010 beinhaltete Moussas Empfehlung, wie ähnliche Vorkommnisse in Zukunft vermieden werden könnten, den Imamen mehr Einfluss zu geben und „Null Toleranz für Islamophobie“.

Das Verbot aller Formen der Kritik oder der Verspottung des Islams oder seines Propheten ist ein essentieller Teil der Scharia, des islamischen religiösen Rechtes. Nach traditionellen islamischen Quellen wurden Individuen wie die Dichterin Asma bint Marwan, die es wagten, sich über den Islam lustig zu machen, von Anhängern des Propheten ermordet. Dies wurde Teil der Sunna, des persönlichen Beispiels [Vorbilds] Mohammeds und seiner Gefährten, die als Quelle des islamischen Rechtes nach dem Koran die höchste Autorität hat. Es waren die gleichen Gründe, aus denen 2004 Theo van Gogh in Amsterdam ermordet wurde. Ja, die Hauptströmung des traditionellen Islams schreibt heute vor, dass diejenigen, die sich über den Islam lustig machen, es verdienen ermordet zu werden. Keine andere Religion auf diesem Planten schreibt irgendetwas ähnliches vor.

Für einen Durchschnittsbürger hört es sich schier unglaublich an, dass eine der größten Religionen der Erde, die von den Vereinten Nationen und politischen Führern weltweit „respektiert“ wird, so schlimm sein kann, aber unglücklicherweise ist es wahr. Es ist nicht nur der Fall, sondern während wir dies besprechen tut sich die „Organisation der Islamischen Staaten“ [OIC], der größte Stimmenblock in der UN, mit anderen Diktaturen und afrikanischen Staaten zusammen, um „Islamophobie“ weltweit, auch im Westen, zu verbieten.

Islam ist totalitärer als die meisten totalitären Ideologien, die jemals in der westlichen Welt existiert haben. Selbst „Der Führer“ oder „Genosse Stalin“ haben niemals erwartet oder gefordert dass jeder einzelne Mensch all ihre persönlichen Gewohnheiten und ihre albernen Bärte kopieren, wofür wir ewig dankbar sein sollten. Der Islam aber schreibt vor, dass alle Menschen überall und für alle Zeit Mohammeds persönliche Gewohnheiten und seinem Beispiel bis ins Detail folgen sollen.

Islam ist ein Glaube der sagt, dass Männer wie Mohammed urinieren sollen und dass die Muslime gegen alle anderen Menschen auf diesem Planeten Krieg führen sollen bis diese ebenso wie ihr Prophet urinieren. Ja, das ist provokativ ausgedrückt, aber im theologischen Sinne ist es nicht falsch. Obwohl Mohammed nicht göttlich war, war er, wie manche Muslime sagen, der „lebende Koran“. John L. Esposito schreibt in „Islam: The straight Path“ [Islam: Der gerade Weg], einem der proislamischsten Bücher die es gibt:

  • „Muslime schauen auf Mohammeds Beispiel als Anleitung in allen Aspekten des Lebens: Zur Frage wie man Freunde behandelt genauso wie zu der, wie man Feinde behandelt, was man essen und trinken soll, wie man Liebe macht und Krieg führt. Nirgendwo wird dies deutlicher als in der Entwicklung der prophetischen Traditionen…. Sein Einfluss auf das Leben eines Muslims kann nicht überschätzt werden, da er sowohl religiöser als auch politischer Kopf Medinas war: Prophet Gottes, Regent, militärischer Oberkommandierender, oberster Richter, Gesetzgeber. Daraus resultierend wurde die Praxis des Propheten, seine Sunna oder Beispiel, zur Norm des Gemeindelebens.
  • Muslime erinnerten an die Geschichten über das, was der Prophet gesagt und getan hat, und hielten sich daran. Diese Berichte oder Traditionen (Hadithe), wurden bewahrt und in schriftlicher oder mündlicher Form weitergegeben. Die Sammlung der Literatur über die Hadithe lässt das Ausmaß des Beispiels Mohammeds erkennen. Er ist ebenso der ideale religions-politische Führer wie der beispielhafte Ehemann und Vater. Wenn also Muslime fünf Mal am Tag beten oder die Pilgerreise nach Mekka machen, versuchen sie so zu beten wie Mohammed gebetet hat, ohne der ihnen berichteten Praxis Mohammeds irgendetwas hinzuzufügen oder wegzulassen. Die Überlieferungen des Propheten bieten Anleitung zur persönlichen Hygiene, Kleidung, Nahrung, Heirat, Behandlung der Ehefrauen, Diplomatie, Kriegsführung.“

Nach der Scharia können nicht-muslimische Dhimmis unter islamischer Herrschaft unter gewissen Bedingungen ihr Leben behalten, vorausgesetzt sie verhalten sich jederzeit völlig unterwürfig gegenüber Muslimen. Jede gefühlte „Beleidigung“, wie klein auch immer, könnte sofortige gewalttätige Reaktionen hervorrufen. [Das ist nichts anderes als Faschismus im religiösen Mäntelchen.]

In der Praxis kann selbst ein Gerücht, irgendjemand hätte etwas getan, was den Muslimen nicht gefällt, zu Racheaktionen und Morden führen. Dies zeigt das tägliche Leben der Christen in Pakistan, die jederzeit Angst vor Jihad-Attacken haben müssen. Dies ist das Leben, das viele Muslime auch in Europa durchsetzen wollen.

Unterdessen importieren unsere Behörden, Intellektuellen und Massenmedien weiterhin Menschen, die uns umbringen wollen, während wir am Flughafen unsere Genitalien abtasten lassen.

Wenn ein einzelner Nicht-Muslim etwas kritisches über den Islam sagt, kann im Prinzip seine ganze Gemeinschaft dafür bestraft werden. Im Grunde genommen bedeutet dies: Wenn ein Karikaturist in Deutschland, den USA oder Dänemark eine Karikatur über Mohammed macht, könnte dies jihadistische Terrorattacken „gegen sein ganzes Land“ auslösen. Denn seine Sippe, sein Stamm [sein Land] wird kollektiv für seine Taten verantwortlich gemacht. Genau dies war die islamische Logik hinter Taimuour Abdulwahab’s Terroranschlag in Stockholm. Es gibt in der islamischen Kultur kein Individuum; der Stamm ist alles. Muslime sind, als gute Heuchler, nach einem Terroranschlag immer die ersten, die feststellen dass nicht alle Muslime für die Taten von wenigen bestraft werden sollen, und doch ist es genau dies was ihr eigenes Gesetz für Nicht-Muslime vorschreibt.

Vor den landesweiten Wahlen im Jahr 2006 hat die Schwedische Muslimliga, die größte islamische Organisation des Landes, eine lange Liste veröffentlicht, in der sie nicht nur wünschte, sondern forderte: Separate Familiengesetze für Muslime; das öffentliche Schulen Imame einstellen sollen, die homogene Klassen von muslimischen Kindern in der Sprache ihres Ursprungslandes unterrichten sollen. (Die schwedische Stadt Malmö hat schon Vorschulklassen, in denen aller Unterricht auf Arabisch durchgeführt wird. Dies ist „gut für die Integration.“). Eine „Moschee in jeder Kommune“, gebaut mithilfe zinsfreier Kredite durch die lokalen Kommunalverwaltungen, um „das Existenzrecht des Islams in Schweden“ zu demonstrieren, und „den Status der und des Respekts“ für die Muslime zu „erhöhen“. [2]

[2] Man könnte meinen, wer so etwas zuläßt, ist entweder geisteskrank oder suizidgefährdet. Wie kann eine ganze Nation, ein ganzer Kontinent, so etwas zulassen? Die wahre Ursache für dieses Denken/Verhalten ist darin begründet, daß die Menschen in Europa einer jahrzehntelangen linken Gehirnwäsche unterliegen, die jeden an den Pranger stellt, der es wagt, daran zu zweifeln, daß der Islam eine friedliche Religion ist und eine Bereicherung für Europa.

Trennung von Jungen und Mädchen im Schwimm- und Sportunterricht; und Gesetze zur Einführung von Islamischen Feiertagen als gesetzlicher Feiertage für Muslime. Schweden soll auch sicherstellen, dass alle Muslime jede Woche während des gemeinsamen Freitagsgebetes zwei Stunden nicht arbeiten müssen und dass islamische Begräbnisorte in jeder Kommune verfügbar sind, in der Muslime leben. Nicht zuletzt forderten sie, dass die Behörden und die schon jetzt stark zensierten Massenmedien stärkere Schritte unternehmen sollen, um „Islamophobie“ in der allgemeinen Bevölkerung zu bekämpfen.

Diese Forderungen wurden damals abgelehnt, aber sie werden wiederkommen, nicht nur in Schweden, sondern in der ganzen westlichen Welt. Solange wir hier beträchtliche islamische Gemeinschaften haben ist dies unvermeidlich. Muslime sind nicht hier, um als Gleiche in Frieden zu leben; Sie sind hier um uns zu kolonisieren, zu bezwingen, zu schikanieren und zu belästigen. Ihr heiliges Buch, der Koran, schreibt ihnen dies vor.

Aber wenn all dies wahr ist, wie können wir friedlich mit Muslimen in unserem Land zusammenleben? Die kurze Antwort ist, wir können es nicht. Was immer wir auch tun um sie zu besänftigen, es wird nie genug sein. Da sie aus einer Kultur kommen, die nur brutale Gewalt respektiert, werden sie unsere Kultur verachten und noch aggressiver werden, falls wir versuchen, sachlich mit ihnen zu diskutieren. [Also bleibt nur eins, den Islam zu bekämpfen, wo es nur geht?]

Ihre Religion sagt auch, die Muslime seien die „besten Menschen“, eine Herrenrasse, und das Allah bestimmt hat, dass sie über die ganze Menschheit herrschen. Sie sind erfüllt von Illusionen der Größe und der Überlegenheit, doch die raue Realität ist, dass ihre Gesellschaften den unseren eindeutig hinterherhinken. [3] Dies ist eine Umkehrung der natürlichen Reihenfolge. So lange sie in unseren Ländern bleiben, werden sie daran arbeiten uns zu untergraben und zu zerstören. So zu handeln ist für sie nichts anderes als ihre religiöse Pflicht.

[3] Die islamischen Staaten hinken den westlichen Staaten nicht nur hinterher, sondern sie sind ihnen in fast allen Bereichen unterlegen. Dies genau ist der Grund, warum sie aus den islamischen Ländern in die christlichen Länder Europas fliehen.

Aber warum hören die Muslime das nicht von den meisten westlichen Spitzenpolitikern oder den Massenmedien? Weil sie Sie anlügen, ganz einfach. Die Wahrheit ist, dass es so etwas wie einen moderaten Islam nicht gibt; dass niemand jemals einer glaubhaften Theorie für eine Reform des Islams aufgestellt hat; dass es keine praktischen Anzeichen für irgendeine tatsächlich stattfindende Modernisierung, eine Humanisierung des Islams gibt. Da die Anhänger des Islam in seiner gegenwärtigen Form einen Vernichtungskrieg gegen uns und die Zivilisation führen, die wir aufgebaut haben, gibt es nur eine mögliche Schlussfolgerung, wenn wir unsere Kultur und Freiheit bewahren wollen. Physische Trennung. Der Islam und die, die ihn praktizieren, müssen völlig und dauerhaft aus allen westlichen Staaten entfernt werden.

Nun gibt es mögliche Einwände gegen diese Lösung. Der eine ist, dass sie die Muslime provozieren und einen Weltkrieg auslösen könnte. Dazu sage ich, dass schon unsere Existenz als freie und selbstbestimmte Menschen eine Provokation für sie ist. Zudem sind wir bereits in einem Weltkrieg. Streng genommen startete er bereits vor 1400 Jahren, die Mutter aller Kriege. Gegen die europäische Zivilisation hat der Islam nun die dritte Phase eingeleitet. Die erste Phase begann mit den Arabern im frühen Mittelalter, die zweite mit den Türken [Osmanen] in der frühen modernen Zeit. Dies ist der dritte Phase, der dritte Jihad, und weil wir nicht dagegen ankämpfen ist er tiefer nach Europa eingedrungen als jemals zuvor. Wenn ein anderer auf sie zukommt und ihnen ins Gesicht schlägt dann sind sie in einem Kampf, ob sie dies wollen oder nicht. Wenn sie sich nicht verteidigen, dann haben sie bereits verloren.

Ein anderer Einwand ist, dass eine Ausweisung der Muslime aus dem Westen den Krieg nicht beenden würde. Sie würden einfach von ihren Heimatländern aus weitermachen, mit Raketen und moderner Technologie. [4] Das ist gut möglich. Die Separationsstrategie [Trennungsstrategie] bedeutet nicht, dass das Entfernen des Islams aus dem Westen alles ist, was erforderlich ist. Es ist aber das Minimum dessen, was geschehen muß. Bleiben die Muslime weiterhin aggressiv, bleiben weitere Handlungsoptionen. Dies schließt ein direktes Zielen auf ihre heiligen Stätten von Mekka und Medina mit konventionellen oder nicht-konventionellen Waffen ein. Große Zahlen von Muslimen in unseren Gesellschaften zu haben ist nicht nur sehr kostspielig [Totgeschwiegen: Milliardengrab islamische Immigration, sondern sie schränkt unsere Handlungsfreiheit enorm ein.

[4] Hat der französische Literat Gustave Flaubert (1873) uns womöglich die Lösung aufgezeigt? Er sagte: „Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein (in der Kaaba in Mekka) zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

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Wird es eines Tages dazu kommen, daß Mekka mittels Nuklearwaffen pulverisiert wird? Das aber wird nicht das Ende des islamischen Terrorismus sein. Eher wird der Islam dem Niedergang entgegengehen, wenn die Ölquellen aufhören zu sprudeln. Dann reiten die Muslime wieder als Analphabeten auf ihren Kamelen durch die Wüste, wie es Mohammed vor 1400 Jahren machte und praktizieren wieder ihr mittelalterliches Leben. Und bis dahin hat man sie hoffentlich alle aus Europa ausgewiesen. Und die Islamophilen ihrer gerechten Strafe zugeführt.

Schließlich könnte man behaupten, dass das Grundproblem des modernen Westens die allgemeine Masseneinwanderung und der von unseren verräterischen Eliten geförderte Multikulturalismus sind, der Islam nur eine Sekundärinfektion [Folgeerscheinung] darstellen würde. Auch das ist teilweise richtig. Nur weil muslimische Zuwanderung besonders schlimm ist bedeutet dies nicht, dass alle anderen Formen der Zuwanderung unproblematisch sind. Nichtsdestotrotz, die Muslime führen die Liste der feindlichen Ausländer an, die nicht nach Europa gehören. Die islamische Bedrohung ist real und ihr muss begegnet werden.

Der serbisch-amerikanische Schriftsteller Serge Trifkovic, Author des Buches „Defeating Jihad“ [Den Jihad besiegen], hat ausgeführt, dass das anhaltende Versagen der mit ihrer Führung Betrauten, Europa demographisch zu beschützen, den größten Verrat in der Geschichte darstellt. Ich bin versucht ihm recht zu geben. Jedenfalls müssen die Verräter und die Muslime, die wir in unseren Medien und Akademien haben, von der Macht entfernt werden und durch Personen ersetzt werden, die loyal zu uns und unseren Nationen sind.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum der Islam des Westens verwiesen werden muss

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Siehe auch:

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa

Akif Pirincci: In eigener Sache

Der Leidensweg des Mark A. Gabriel: Vom Islam zum Christentum

Erfahrungsbericht Hauptschule: Ein Idealist packt aus

Deutschendiskriminierung in der Schule: Hilferuf eines Vaters

1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

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