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Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

22 Aug

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Willkommenskultur bedeutet unter anderem, dass die Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichneten, für immer verschwunden sein dürften. Überall droht der Einzelfall.

Es ist zum Beispiel nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest zu gehen. Nach einem Jahr Merkelscher Selfie-Politik muss eine junge, westlich gekleidete Frau, sei sie nun Einheimische, Studentin, Gastarbeiterin oder Touristin, bei jeder Art öffentlicher Lustbarkeit damit rechnen, von sogenannten Flüchtlingen verfolgt, belästigt, begrapscht, beklaut oder gar ohne jedes Plazet [Einwilligung, Zustimmung] penetriert [sexuell belästigt, missbraucht oder vergewaltigt] zu werden.

Ebenso hat ein nächtlicher autochthoner [einheimischer] maskuliner [männlicher] Passant bzw. Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln zu befürchten, auf eine Gruppe juveniler [jugendlicher] Heißblüter mit Importbiographie zu treffen, deren unbändiger Stolz in Verbindung mit gewissen Rudelinstinkten bereits in seiner schieren Existenz eine Provokation wittert.

Gewissermaßen als krönende Draufgabe, auch wenn Politik und Medien jetzt so tun, als sei es das Hauptproblem, es ist nur das gewisse Extra, der spezielle Fall, nicht der strukturelle, schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jeder Messe, jeder Demonstration, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten bzw. verwirrte Einzeltäter.

Gewiss existierte die Terrorgefahr auch ohne Merkels Politik der offenen Grenzen, doch trefflich wie Fischlein im Ozean, um ein Bild des großen Vorsitzenden Mao Tse-tung aufzugreifen, schwimmen die Radikalen in der Masse der muslimischen Einwanderer und bilden eine gewaltige Rekrutenschar an frustrierten Gottesterroristen.

Soeben wurde bekannt, dass die Münchner Wies’n in diesem Jahr komplett umzäunt wird. Das Dresdener Stadtfest an diesem Wochenende ist zur Hochsicherheitszone erklärt worden: Zäune mit Betonfüßen, ein doppelter Sicherheitsring mit Taschenkontrollen, zwölf Meter hohe Wachtürme für das Sicherheitspersonal, Polizisten mit Maschinenpistolen.

„Verschärfte Kontrollen“ kündigen zur gleichen Zeit die Veranstalter des Schäferlaufs im schwäbischen Markgrönningen an, wo 100.000 Gäste erwartet werden. Mit Einlass- und Taschenkontrollen, Barrieren an den Straßen und Fluchtschneisen will man der Versuchung wehren, dass sich ein Einzelfall ereignet. Auch für das Frankfurter „Museums-Surfer-Fest“ Ende des Monats wurde eigens ein Schutzplan entwickelt. Und so weiter. Weiterlesen in Michael Klonovskys Acta diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Noch ein klein wenig OT:

Münchner Oktoberfest wird komplett eingezäunt – Taschen- und Rucksackverbot, Personen- und Gepäckkontrollen!

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Wie die Stadt München bekannt gegeben hat, wird das Münchner Oktoberfest in diesem Jahr komplett eingezäunt. >>> weiterlesen

Freiburg: Raubüberfall: Sechs Männer umzingeln Passanten und halten ihm Pistole an den Kopf und raubten seinen Geldbeutel – Täter: dunkler Teint, dunkelhäutig, schwarze kurze Haare

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Raubüberfall der besonderen Art: Gleich sechs Männer überfielen in der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs einen 44 Jahre alten Mann, umzingelten ihn und bedrohten ihn mit einer Pistole und einem Kettenschloss. >>> weiterlesen

Österreich: Kriminalstatistik: Jeder zweite Asylwerber wegen Straftaten angezeigt

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Wie eine vom Bundeskriminalamt erhobene Statistik zeigt, ist in Österreich im Zeitraum von 2003 bis 2014 jeder zweite Asylwerber angezeigt worden. Auffällig ist dabei, dass die meisten Straftaten von Menschen aus Algerien (155 pro 100 Asylanträgen), Georgien (151) und Nigeria (129) begangen wurden. Bei Syrern liegt diese Zahl laut einem Bericht der "Presse" bei rund 8 allerdings wird das Jahr 2015, in dem der große Flüchtlingsstrom aus Syrien einsetzte, nicht mehr ausgewiesen. 80 Prozent der Delikte wurden von Männern begangen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Necla Kelek mahnt: Die türkische Religionsbehörde wird aus Ankara gesteuert

Samuel Schirmbeck: Muslime hassen Frauen

14 Jan

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Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig. Samuel Schirmbeck, der viele Jahre als Korrespondent der ARD in Nordafrika gelebt und über Algerien berichtet hat, hat einen sehr eindrucksvollen Artikel in der FAZ geschrieben. Er beschreibt, dass das, was in Köln in der Silvesternacht geschehen ist, in Nordafrika und in der gesamten arabischen Welt hundertausendfach im Alltag geschieht, Frauen werden gedemütigt, sexuell belästigt und vergewaltigt. Und zwar trotz Verschleierung.

Die Islamverbände in Deutschland versuchen zu beschwichtigen. Wie üblich gehen sie gar nicht erst auf die Vorwürfe ein, dass die Täter Muslime sind, sondern sie versuchen einfach vom Geschehen abzulenken und den Schauplatz zu verlegen. So versuchen etwa die muslimische Religionslehrerin Lamya Kaddor, aber auch Claudia Roth von den Grünen, darauf hinzuweisen, dass es selbstverständlich auch in Deutschland Gewalt gegen Frauen gibt, wie z.B. auf dem Münchener Oktoberfest, wo betrunkene Männer sich an Frauen vergreifen. Es findet also keinerlei kritische Auseinandersetzung mit den massenhaften muslimischen sexuellen Übergriffen an Frauen statt.

Die Behauptung, es fänden auch auf dem Münchener Oktoberfest massenhaft sexuelle Übergriffe auf Frauen statt, wird einfach ungeprüft und unwidersprochen in den Raum gestellt. Den Beweis dafür bleiben sie schuldig. Überprüft man diese Behauptung, so stellt sich heraus, dass diese Behauptungen nicht der Wahrheit entspricht. Dies ist übrigens eine Taktik, die immer wieder gerne von Muslimen in Fernsehdiskussionen angewandt wird, wo man sie nicht auf die Schnelle widerlegen kann. So wird z.B. gerne von Muslimen und Islamvertretern die Behauptung aufgestellt, dass die Mehrheit der Übergriffe auf Juden von deutschen Rechtsradikalen geschieht. Die Wahrheit dürfte aber sein, dass etwa 95 Prozent aller Übergriffe auf Juden durch meist junge Muslime geschehen.

Aber zurück zu der Behauptung, auf dem Münchener Oktoberfest würden ebenfalls massenhaft Frauen sexuell belästigt und womöglich sogar vergewaltigt. Rainer Mayer von der FAZ ist der Frage nachgegangen, wie viele Vergewaltigungen es auf dem Münchener Oktoberfest gegeben hat. Dabei bekam er von Gottfried Schicht der Pressestelle des Münchener Polizeipräsidiums folgende Antwort:

„Gottfried Schicht verneinte, was seit Tagen im Zusammenhang mit den gewalttätigen Übergriffen von Köln im Netz verbreitet wird: Dass es auf dem Oktoberfest jedes Jahr zehn Vergewaltigungen gäbe, und die Dunkelziffer bei zweihundert Taten liege… ist definitiv falsch. 2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat. Nein, sagt Schicht, das könne er wirklich ausschließen, die Zahlen zehn und zweihundert seien definitiv falsch.”

Aber so argumentieren die verlogenen Muslime, Linken und Grünen. Was sie dabei außerdem vergessen, ist die Tatsache, dass die angeblichen Vergewaltigungen möglicherweise eben bei besonderen Gelegenheiten, wie etwa beim Oktoberfest stattfinden, während sie in der islamischen Welt, und darauf weist Samuel Schirmbeck hin, tagtäglich stattfinden. Sobald die Frau aus dem Haus geht, muss sie damit rechnen sexuell bedrängt zu werden.

„Schon warnte der Beauftragte der türkischen Religionsbehörde (Ditib) für interreligiösen Dialog in Deutschland, Bekir Alboga, vor einer „Kulturalisierung von Verbrechen“, und die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor befand: „Beim Oktoberfest in München und beim Kölner Karneval kommt es gehäuft vor, dass stark alkoholisierte Männer Frauen sexuell bedrängen und belästigen. Das wird dann gern als Kollateralschaden dieser Veranstaltungen abgetan. Es gibt keinen Unterschied zwischen der einen sexuellen Gewalt und der anderen.“

„Wirklich nicht? Der Unterschied liegt darin, dass die sexuelle Gewalt in Nordafrika und im Nahen Osten zum Alltag gehört und dass in dieser Hinsicht dort permanent „Oktoberfest“ und „Karneval“ ist, denen sich keine Frau entziehen kann, indem sie diese Veranstaltungen meidet. Die Gewalt beginnt vor der Haustür auf der Straße. Nawel, eine algerische Mitarbeiterin, berichtete mir von regelmäßigen Übergriffen im Bus. Obwohl sie eigentlich die Verschleierung ablehnte, verhüllte sie sich für die Fahrt mit einem Hijab (Kopftuch). Das hielt Männer im Gedränge nicht davon ab, sich durch Reibung an Nawels Körper Befriedigung zu verschaffen.”

Selbst die Verschleierung hält die muslimischen Männer nicht davor ab, Frauen sexuell zu belästigen. Freiwild wird die Frau dagegen, wenn eine Frau es wagt, den Schleier abzulegen. Sie muss sogar mit Todesdrohungen von Fundamentalisten rechnen. Müssen junge deutsche oder muslimische Frauen in Deutschland nun auch befürchten, dass sie von radikalen Muslimen niedergestochen werden, weil sie kein Kopftuch tragen? Samuel Schirmbeck schreibt:

„Rachida, eine marokkanische Mitarbeiterin, musste ich eines Tages von meinem Grundstückswächter per Fahrrad abholen und heimbringen lassen. Sie hatte beschlossen, die Djellaba (langes Gewand) abzulegen, und war daraufhin von jungen Männern mit Messern verfolgt worden. Nun wurde sie, mit wippendem Haar und in Jeans auf der Fahrradstange sitzend, an ihren Peinigern vorbeigefahren.”

Eindrucksvoll schildert Samuel Schirmbeck dann, wie sehr die muslimischen Frauen in der Öffentlichkeit bei jeder Fahrt mit dem Bus, bei jedem Gang auf dem Markt oder selbst, wenn sie mit ihrem Kindern spazieren gehen sexuellen Übergriffen von muslimischen Männern ausgesetzt sind, was dazu führt, dass sie sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückziehen.

Und wenn wir in Deutschland den Islam nicht viel entschiedener bekämpfen, dann wird hier genau dasselbe geschehen. Dann wird es für Frauen nicht mehr möglich sein, sich frei in der Öffentlichkeit zu bewegen, Schoppen zu gehen, kurze Röcke zu tragen, sich zu schminken, am Wochenende mit Freundinnen auszugehen, in die Disko, im Sommer zum Schwimmen oder im Park spazieren zu gehen, weil sie stets befürchten müssen, von Muslimen sexuell belästigt zu werden.

Und wer hat die Muslime an den Bahnhöfen so freudestrahlend empfangen? Waren dies nicht besonders die Frauen? Vielleicht hätten sie sich vorher einfach besser über den Islam informieren sollen. Wie unwissend die Frauen von dem sind, was da auf sie zukommt, wurde in einer Talkshow deutlich, bei der eine junge Frau, die in Köln zu den Opfern gehörte, gefragt wurde, ob sie ihre Meinung zu Migranten geändert hat. Sie verneinte dies. Sie hat also offensichtlich immer noch nichts dazu gelernt. Vielleicht braucht sie noch weitere ähnliche Erfahrungen, wie die, die sie bereits gemacht hat. Die junge Frau trat übrigens gleich zu Anfang der Sendung Hart aber Fair auf (siehe Viedeo unten)

Nun aber noch einmal Samuel Schirmbeck über seine Erfahrungen, die er in Nordafrika gemacht hat:

„Sexuelle Übergriffe sind in islamischen Ländern die Regel und nicht Ausnahmen. Eine Muslimin kann in Deutschland den Bus nehmen, ohne befürchten zu müssen, begrabscht zu werden, eine Europäerin in Nordafrika kann das nicht. Davon konnte ich mich während meines zehnjährigen Aufenthaltes in Algerien und Marokko überzeugen. Eine Muslimin kann in Deutschland auf den Markt gehen, ohne plötzlich Männerhände am Hintern zu spüren, eine Europäerin kann das in Nordafrika nicht. Westliche Frauen gelten bei vielen jungen Nordafrikanern als halbe Huren, weil „sie es ja schon vor der Ehe mit vielen Männern tun“.

„Selbst wenn sie mit ihrem siebenjährigen Sohn an der Hand – als Mutter sozusagen eine „heilige Kuh“ – weitab von allen Menschenmengen einen Spaziergang über eine Wiese machen sollte, dauert es nicht lange, bis junge Männer auftauchen, sich an sie drängen, nicht von ihr ablassen und ihr vulgäre Worte ins Ohr raunen. Die islamische Grundeinteilung der Welt in „Gläubige“ und „Ungläubige“ ermutigt den Übergriff auf „westliche“, gleich „ungläubige“ Frauen. Da hilft nur schnellste Umkehr und Verzicht auf jeden weiteren Spaziergang.”

Was mir auch gefällt, ist die Ansicht Samuel Schirmbeck’s über seine linksliberalen, grünen und sozialdemokratischen Freunde in Deutschland, die keinen blassen Schimmer davon zu haben schienen, wie Frauen in den islamischen Staaten zu leiden hatten. Vielleicht war es ihnen auch schlichtweg egal. Es interessierte sie ebenfalls nicht, wie die Diktatur und der Islam in den islamischen Staaten Hand in Hand gehen, um Menschenrechte, Demokratie, Religionsfreiheit und Gleichberechtigung abzuschaffen.

Daran hat sich bei den Linken im Prinzip bis heute nichts geändert. Sie verorten den Faschismus auf der politisch rechten Seite. Dagegen richtet sich ihr ganzes Interesse. Den Islam dagegen verschonen sie vor jeder Kritik. Offensichtlich sind die Linken der Meinung, die islamischen Staaten sind weit weg, was kümmert’s uns, was dort geschieht. Heute aber vollzieht sich das Ganze ebenso in unserem Land und immer noch reagieren die Linken mit Gleichgültigkeit und Schulterzucken. Für sie sind alle Menschen und alle Kulturen gleich, was bedarf es da einer ordnenden Hand? Wenn aber alle Menschen und Kulturen gleich sind, weswegen dann der eiserne Kampf gegen Rechts?

„Um so schockierender fand ich nach meiner Rückkehr aus Nordafrika den Blick meiner alten Weggefährten sowie des linksliberalen Mainstreams einschließlich der SPD und der Grünen auf die muslimische Welt: Sie schienen keine Ahnung zu haben von dem, was dort vor sich ging, wie sehr Frauen dort unter religiösen Diktaten litten, nachdenkliche Menschen von Staat und Staatsislam gleichzeitig fertiggemacht wurden. Sie schienen völlig zu ignorieren, wie sehr Islam und Diktatur letztlich Hand in Hand arbeiteten, wenn es darum ging, ihre gemeinsamen Hauptfeinde zur Strecke zu bringen: die Demokratie, die Menschenrechte, die Religionsfreiheit, die Gleichberechtigung… In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar.”

„Heute taucht diese Haltung im Zeichen der „Willkommenskultur“ und der „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Rhetorik wieder auf. Man erinnere sich nur an das Frohlocken der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt auf allen Fernsehkanälen über den höchstrichterlich ermöglichten Einzug des Lehrerinnen-Kopftuches in deutsche Klassenzimmer. Warum aber schreien Millionen fundamentalistisch gesinnter Männer von Pakistan über Afghanistan, Iran, Saudi-Arabien, Nigeria, Mali, Algerien und Marokko nach dem Kopftuch, warum ist das Kopftuch dort am häufigsten zu sehen, wo es am fundamentalistischsten zugeht?”

Lesen sie den ganzen Artikel in der FAZ

Video: Hart aber fair: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen?

Gastgeber: Frank Plasberg

Gäste: Hannelore Kraft (SPD), Kristina Schröder (CDU), Renate Künast (B‘90/Grüne), Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Heribert Prantl (Journalist, Süddeutsche Zeitung)


Video: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen? (74:32)

Siehe auch:

Video: Report Mainz: Boris Pistorius (SPD) fordert zum Werbeboykott von PI, JF und Kopp auf

Henryk M. Broder: Es gibt auch Frauen, die mit dem Schwanz denkena>

Dr. Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg: Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht

Dr. Udo Ulfkotte: Al-Taharrush: Die orientalische Sex-Mob-Kultur

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

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