Tag Archives: Müll

Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Dass ich früher die Grünen wählte, erscheint mir heute unverzeihlich

22 Sep

ole_p_afd

Von OLE P. | Zur Schule gegangen bin ich in der Ära Kohl, die zuletzt wie eine bleierne Schwere über dem Land lag. Doch es gab die Hoffnung, Kohl werde einmal abgewählt, und eine positive Erwartung, wie etwa „unseren Kindern wird es einmal besser gehen“. Das ist heute völlig verschwunden. Während es bei Brandt noch hieß „Mehr Demokratie wagen“, wagte Kohl mehr Verblödung und führte das Privatfernsehen ein. Dessen Niveau und propagandistische Einseitigkeit übernahmen nach und nach die Öffentlich-Rechtlichen.

Es war ein anderes Deutschland. Gut, ein Sponti-Spruch sagte schon damals: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Aber auch die Vortäuschung eines demokratischen Rechtsstaats verlangt gewisse Mindeststandards, auf die man ungern verzichtet.

Mein früheres Ich würde das spießig finden: es gab saubere Gehwege, funktionierende Infrastruktur, einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, auch darin, dass man von seiner Arbeit anständig leben konnte. Bahn, Post, Wasser und Strom waren der Staat und funktionierten, und Verspätung bei jedem dritten Zug wie heute war unvorstellbar.

Als Kind erlebte ich in den Ferien auf dem Balkan, in der Türkei [warum?], zum ersten Mal Bettler, so was kannte ich überhaupt nicht. Besonders die hygienischen Verhältnisse dort waren manchmal im wörtlichen Sinn atemberaubend.

Gerhard Schröder wurde gewählt, um die größten Sauereien der Kohlregierung rückgängig zu machen, und machte alles nur noch schlimmer: die Axt an den Sozialstaat, eines der größten Verbrechen der deutschen Nachkriegszeit.

Prekäre Beschäftigung, Leiharbeit, Hartz 4 und die neoliberale Deregulierung von allem [FDP, Guido Westerwelle?, die FDP möchte auch heute Steuererhöhungen für Geringerverdienende]. Steuersenkung für Spitzeneinkommen, Steuererhöhungen für alle anderen. Bei „Ein-Euro-Job“ dachte ich sofort: nun kommt auch bald der Null-Euro-Job. Noch verhungert keiner, aber ein Leben in Würde – die ist antastbar! – ist für viele nicht mehr möglich.

Dass ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich. Konnten wir es besser wissen? Konnte es noch schlimmer kommen?

Angela Merkels scheinbare Harmlosigkeit – die Medien verpassten ihr strategisch den Spitznamen Mutti – ist ihre größte Waffe. Lautete ihr Amtseid „Ich schwöre, den Schaden des Deutschen Volkes zu mehren und Nutzen von ihm zu wenden“? Nach acht Jahren Merkel ist mein Land ein korrupter Verbrecherstaat, von der Ukraine oder Weißrussland kaum noch zu unterscheiden. Der Kult um Merkel erinnert an Nordkorea.

Wieso entpuppt sich die angebliche multikulturelle Vielfalt, die von den Grünen versprochene Buntheit bei genauem Hinsehen stets als Monokultur des Islam? Ist es rassistisch oder rechtsextrem, die zunehmende Erosion unserer kulturellen Normen, humanistischen Werte, und staatlichen Gewalthoheit zu kritisieren?

Fremdenfeindlich? Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Ausländer aufgenommen, darunter Spanier, Italiener, Jugoslawen und Griechen, später Vietnamesen, Russen und Polen. Mit den meisten hat das kaum Probleme gemacht. Sie haben sich ohne besondere Integrationsdebatten und Religionskonferenzen in unsere Gesellschaft eingefügt, viele sehr erfolgreich. Religionsfreiheit ist in einem modernen säkularen Staat unverzichtbar.

Nicht hinnehmbar ist, dass sie [die Religionsfreiheit] inzwischen über alle anderen Rechte und Freiheiten gestellt wird. Tierquälerei [Halal-Schlachtung], Hasspredigten, das Herumschneiden an den Genitalien [Zwangsbeschneidung, Genitalverstümmelung, Kindesmisshandlung] von Kindern lösen in jedem anderen Kontext zu Recht Empörung aus. Als Ausdruck religiöser Toleranz nehmen wir das einfach hin! Protest gegen Diskriminierung entlarven sich oft als Sonderrechte für Muslime:

Von Frauen, die einen Job nicht bekamen, weil sie mit goldenem Halbmond am Halskettchen [oder ein Kopftuch] ihren islamischen Glauben zur Schau trugen, hört man nichts. Jede Frau, die auf dem Kopftuch besteht, zeigt, dass sie sich von der Gesellschaft abgrenzt und nicht integrieren möchte.

Und das Schlimmste: illegale Grenzöffnung, ein weiterer Rechtsbruch nach typischer Merkel-Art: die offene Einladung an Vertreter der schlimmsten, menschenverachtendsten Ideologie, die es je gab. Dass die meisten, die da kommen, nicht vom Respekt geprägt sind gegenüber dem Land und den Menschen, die ihnen Schutz bieten und sie ernähren, sondern sie vor allem die Gelegenheit sehen, den Islam zu verbreiten, hat nicht zuletzt Imad Karim offengelegt.

Tag für Tag verwandelt sich Deutschland zusehends in „Doische Laan“ [Deutschland]: zerbröckelnde Infrastruktur, Müll auf den Straßen, immer sichtbareres Elend, Rentner, die im Abfall nach Pfandflaschen wühlen. Deutschland geht es gut?

Ganze Stadtteile beherrscht von arabischen Familienclans, gegen die nicht einmal die Polizei mehr vorgeht. Eine Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr gleicht oft einer Abenteuerreise in der Dritten Welt. Immer offensiver auftretende Muslime, immer mehr Kopftücher auch an meiner alten Universität. Schon vor Jahren fiel mir ein Student auf, ein Türke wohl, auf seinem T-Shirt nur die Zahl 1453 [Eroberung Konstantinopel (Byzanz)]. Die meisten Einheimischen bemerken so etwas nicht einmal, und wenn, sie begriffen es nicht!

Glücksritter, Siedler, und Abgreifer [Sozialschmarotzer] werden uns als „Flüchtlinge“ verkauft, bezeichnenderweise fast nur junge Männer. Ein beliebiges Geschichtsbuch aber zeigt mir auf jedem Bild mit der Unterschrift Flüchtlinge: Frauen, Kinder, Greise! Migranten? Einwanderer? Kriegsflüchtlinge? Asylbewerber? Fachkräfte? Egal. Legal? Illegal, scheißegal.

Seit Jahrzehnten wird das Asylrecht missbraucht zur illegalen Masseneinwanderung. Ganze Branchen verdienen daran prächtig, Privatfirmen, die sich auf Bereitstellung von Unterkünften spezialisiert haben. Die Pharmaindustrie, der die medizinische Versorgung der sogenannten Flüchtlinge risikolosen Profit garantiert. Eine Industrie sogenannter Hilfsorganisationen wie Pro-Asyl, die in der Verwaltung der durch gescheiterte Integration angerichteten Zerstörung ihre Daseinsberechtigung haben. Noch schlimmer nur die Wassertaxis von „Sea Eye“ und ähnlichen Schlepperorganisationen.

Natürlich darf man die neu gekommenen nicht pauschal als Vergewaltiger verdächtigen. Aber man kann über alle pauschal ohne Ausnahme sagen, sie kommen aus Ländern, in denen Frauen Menschen zweiter Klasse sind, entweder Hure oder Eigentum. Wer von ihnen würde in seiner Heimat wegen Vergewaltigung bestraft? Dort wird eher die Frau bestraft: wenn sie Glück hat, indem sie ihren Peiniger heiraten muss. Da helfen auch keine Benimmkurse.

Die Merkel-Junta und die EU verlangen von anderen Ländern Europas, ihre Grenzen der muslimischen Masseneinwanderung zu öffnen. Aber bei einem Rohrbruch im Haus verteilt man nicht das Wasser „solidarisch“ auf alle Wohnungen, sondern holt einen Klempner, der die Leitung abdichtet! Bei aller Kritik an neokolonialer Plünderung Afrikas durch westliche Konzerne: weshalb sollen wir verpflichtet sein, die dortige Bevölkerungsexplosion aufzunehmen, zu ernähren? Länder mit derartigem Bevölkerungswachstum haben der restlichen Welt den Krieg erklärt.

Wollen wir Deutschland auf dem Status eines Dritte-Welt-Landes, einer Islam-Hölle wie Pakistan oder Bangladesch? Diese Zustände lassen sich in England bereits heute besichtigen, etwa in Birmingham [Birmingham: Islamisten unterwandern Schulen in Großbritannien] oder in Luton [Bild]nahe London. Schon 2014 war in England der beliebteste Name für männliche Neugeborene „Mohammed“, und Schariagerichte gibt es bereits zu Dutzenden. Auch hierzulande fordern einige Politiker und Richter die schrittweise Einführung der Scharia, ach wäre es doch nur Satire!

Was uns langfristig blüht, kann erahnen, wer einmal im Web Bilder vom Afghanistan der 1960er sucht, mit heute vergleicht und staunt, was das mal für ein tolerantes Land war, bevor Zbigniew Brzezinski [polnisch-amerikanischer Sicherheitsberater des US-Präsident Jimmy Carter] die Islamwaffe nutzte [1], um die Sowjets zu treffen und dabei gleichzeitig die Zivilisation in den Gully spülte.

[1] Brzezińskis Politik hatte das Ziel, die radikalen islamistischen und antikommunistischen Kräfte Afghanistans, also die fundamentalistischen Mudschahidin [“Volkskämpfer”], zu stärken, um die säkulare, kommunistisch ausgerichtete Regierung Afghanistans zu stürzen.

Aber die Deutschen Schlafmichel bleiben ahnungslos und spricht man sie darauf an, verständnislos. Ich empfinde die Situation immer mehr als sei man im Jahr 1933. Ein Wahnsinn! „So schlimm wird es schon nicht kommen“ oder „Das können die doch nicht machen“ war bestimmt der letzte Gedanke von so manchen, über denen gerade das Zyklon B eingeworfen wurde.

Vielleicht wird die aufgeklärte bürgerliche Gesellschaft des späten 20. Jahrhunderts, womöglich die höchste Zivilisationsstufe der Menschheitsgeschichte, ein kleiner weißer Fleck inmitten Jahrtausenden der Barbarei bleiben. Aber kampflos sollten wir drei Jahrhunderte der Aufklärung, des Kampfes um Trennung von Religion und Staat, der politischen Theorie von Gesellschaftsvertrag, Gewaltenteilung und Demokratie, sowie ein Jahrhundert Kampf um Gleichberechtigung der Frau, nicht aufgeben! Sonst verraten wir nicht nur unsere Vorfahren, sondern auch die Nachkommenden.

Manches an der AfD gefällt mir nicht. Aber nur die AfD kritisiert die unsägliche Propaganda-Abgabe GEZ. Nur in der AfD wird ernsthaft die Abschaffung des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts gefordert. Nur die AfD als größere Gruppierung traut sich, die Islamisierung zum Thema zu machen. Nur bei der AfD werden Austritt aus dem Wirtschaftskrieg Euro, der Angriffsbündnis NATO und der EU-Diktatur diskutiert. Und mit Guido Reil und Björn Höcke – ich kenne zwar nicht alle ihrer Reden – höre ich auch wirtschaftspolitisch Vernünftiges.

Lustigerweise empfiehlt mir der Wahlomat die Linkspartei, die Piraten, und auf Platz 3 die AfD. Die Linke will die Grenzen offen halten, die Piraten werden nicht über 5% kommen. Aber ich hatte schon vorher entschieden, wer am 24.09.2017 meine Stimme bekommt.

Quelle: Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Daß ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD (05:20)

Video: Felix und Alex – Laut Gedacht #51- Best of Bundestagswahl (07:13)

Zwickau: Nächtlicher Messer-Angriff auf Mitglied der Identitären

Video: Eva Herman: In Talkshows lernt der Bürger die angesagte politisch-korrekte Gesinnung (18:57)

In Europa leben ca. 50 Millionen Muslime – davon 90% intolerant?

Wer bunt wählt, zahlt: Geplante Steuererhöhungen durch FDP und Linke

Bundestagswahl: Es könnten 80 Kandidaten der AfD in den Bundestag einziehen – und das ist gut so

Berlin: Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

10 Aug

seyran_ates_ibn_rushd_goethe_moscheeImamin Seyran Ates bei der Eröffnung der Ibn Rushd-Goethe-Moschee

Wer den Islam kritisiert oder versucht den Islam zu reformieren, ihn liberaler zu gestalten, lebt in Deutschland gefährlich. Seyran Ates gründete in Berlin-Moabit in den Räumen der christlichen (evangelischen) St. Johannis-Kirche eine liberale Moschee, in der sowohl Muslime unterschiedlicher Glaubensrichtungen, wie auch Nichtmuslime miteinander beten. Hauptkritik konservativer Islamverbände ist aber, dass Männer und Frauen gemeinsam beten. Darüber sind manche Salafisten so verärgert, dass Seyran Ates mit dem Tode bedroht wird und Polizeischutz erhält.

Die radikalen Muslime befürchten offenbar, dass sie die Deutungshoheit über den Islam verlieren könnten und dass damit auch ein beträchtlicher Einnahmeverlust verbunden ist. Geht’s am Ende also gar nicht um den Glauben, um die Religion, sondern um den schnöden Mammon und um den Verlust von Macht und Einfluss? Die Benennung der Moschee als Ibn Rushd-Goethe-Moschee erfolgte nach dem andalusischen (spanischen) Arzt und Philosophen Averroës (arab. Ibn Ruschd, 1126–1198), sowie nach dem deutschen Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), in Würdigung seiner Auseinandersetzung mit dem Islam, z. B. im West-Östlichen Divan.

Um Seyran Ates in ihrem Bemühen zu unterstützen, einen liberalen Islam in Deutschland zu etablieren, besuchten sie Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad in der Moabiter Ibn Rushd-Goethe-Moschee. Da auch Hamed Abdel-Samad sich wegen seiner fundierten Islamkritik nicht mehr ohne Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen kann, mussten mehr  als ein Dutzend Personenschützer aufgeboten werden, um das Treffen zu ermöglichen. Dies ist wiederum ein Beweis, dass der Islam keine Friedensreligion, sondern eine total intolerante Ideologie ist, die jeden mit dem Tode bedroht, der es wagt, den Islam zu kritisieren. Hier nun das Video vom Moscheebesuch.


Video: Henryk M. Broder undHamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates in der liberalen Moschee in Berlin – mit einem Dutzend Personenschützern (19:56)

Quelle: Seyran Ateş, Hamed Abdel-Samad und Henrik M. Broder und ein Dutzend Personenschützer

Noch ein klein wenig OT:

Linksfaschisten rufen zum Wahlkampf gegen die AfD auf: „Es wird in diesem Konflikt Opfer geben“ – Grüne und SPD unterstützen Linksextreme

afd_gegen_linksfaschisten

Ein Bündnis linker und linksextremer Gruppen hat der AfD dem Kampf angesagt. Es ruft dazu auf, den Bundestagswahlkampf der AfD massiv zu behindern. Unterstützt wird die Kampagne auch von führenden Politikern der Grünen und der SPD. Neben den Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir finden sich auf der Unterstützerliste von „Aufstehen gegen Rassismus“ auch die Namen von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Bundesfamilienministerin Katarina Barley (beide SPD). Und auch SPD-Vize Ralf Stegner hat den Aufruf unterzeichnet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt sind Islamisten und Linksextreme sich einig. Sie beanspruchen beide die Meinungshoheit für sich. Und jeder, der eine andere Meinung hat, dem drohen und überziehen sie mit körperlicher Gewalt, versuchen ihn beruflich zu vernichten, zerstören seine Wohnung, sein Haus, sein Eigentum, zünden das Auto an oder versuchen gar ihn zu töten. Und das alles findet die Unterstützung von Teilen der Grünen und Sozialdemokraten, die diese linksextremen Gruppen moralisch und finanziell unterstützen.

Da ist es gut zu erfahren, dass die Grünen den Ast absägen, auf dem sie sitzen, denn sie nähern sich gefährlich der Fünfprozenthürde, was das Ausscheiden aus dem Bundestag bedeuten würde. Hoffen wir, dass es genau so kommt und diese Deutschlandhasser endlich aus dem Bundestag fliegen, denn sie haben Deutschland sehr geschadet. Endlich scheint dies auch der deutsche Wähler erkannt zu haben. – Grüne stürzen weiter ab: Jetzt ist der Einzug in den Bundestag mehr denn je gefährdet (focus.de)

Brigitta schreibt:

Heute Nacht habe ich geträumt.. dass wir es nicht geschafft haben… ;-( …die Zustände, die wir aus Italiens Straßen oder auch Frankreichs, wurden zum Alltag… Die Straßen versanken in Müll und Chaos. Frauen verhüllten sich freiwillig, um den zur Normalität gewordenen Vergewaltigungen zu entgehen. Die Alten und die Kinder, verschwanden aus dem Straßenbild, es war zu gefährlich geworden, sich draußen aufzuhalten.. Nach Einbruch der Dunkelheit waren die Straßen menschenleer, zumindest sah man dort keine Europäer mehr. Etliche der Wohlhabenderen hatten das Land verlassen, als sich abzeichnete, dass Polizei und Militär nicht mehr in der Lage waren, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten.

Die entwaffnete Bevölkerung versank in Depression und Agonie, da sie zu spät erkannte, dass sie selbst für ihren Untergang verantwortlich war, indem sie klatschend und singend ihren Niedergang begrüßt hatte.. Öffentliche Veranstaltungen gab es nicht mehr, zu kostenaufwendig war es diese vor islamischem Terror zu schützen. Es gab kein zurück mehr, der Point of return, war verstrichen, indem Kritiker der herrschenden Zustände mundtot gemacht wurden und strafrechtlich verfolgt wurden. Einige begingen Selbstmord, als sie erkannten, dass es ihnen finanziell nicht möglich war zu entrinnen..

Denjenigen, die versuchten, ihre Kinder vor Übergriffen muslimischer Kinder zu schützen, indem sie sie nicht mehr in die Schule ließen, wurden die Kinder entzogen. In den Supermärkten musste sich die Bevölkerung an neue Sortimente anpassen (halal). Landesgerichte zu kochen wurde zum Festtagsessen, aber nur für einige Zeit.. während das Propaganda-Ministerium die Bevölkerung anhielt, für Ruhe zu sorgen, indem man sich den neuen Umständen anpasste.

Aufstände gab es nicht mehr, nachdem wegen des Vertrags von Lissabon 2009, das Tötungsrecht bei Aufständen wieder eingeführt worden war, und Tausende auf den Straßen starben. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Einheimischen ausgestorben waren, denn man hatte bereits im Jahr 2016 festgestellt, dass bis zu 70% der Kinder in den Großstädten einen Migrationshintergrund hatten, Frankfurt war die erste Stadt die damals fiel, indem erstmalig die Zahl derer mit Migrationshintergrund grösser war, als die Zahl Einheimischer.

Die Infrastruktur des Landes zerfiel, denn es war den wenigen Arbeitenden nicht mehr möglich, ihre alte Leistungskraft aufrecht zu erhalten, da die Sinnlosigkeit ihres Tuns sie übermannte. Auf den Kirchen verschwanden die Kreuze, um die nun herrschende muslimische Mehrheit nicht unnötig zu provozieren, viele wurden geschlossen, da sie wegen der muslimischen Übergriffe auf Christen nicht mehr besucht wurden, manche wurden umgebaut, andere in Moscheen umgewandelt.

Auf den Straßen hörte man nur noch selten“deutsch“, und nach einigen Jahren, war auch der letzte Laut verstummt, selbst derer, die damals riefen „Deutschland verrecke“, denn auch sie waren, genau so wie die Patrioten, vom Erdboden getilgt… Von außen, nach innen, war die europäische Kultur im Laufe der Zeit eingehegt worden, die Wenigen, die dies erkannt hatten, wurden durch Bedrohung und Einschüchterung linksextremer Gruppen mundtot gemacht oder gar getötet.

Muslimische Sexhooligans vom Hindukusch: Brutale sexuelle Attacken auf Frauen durch afghanische Asylbewerber nehmen zu

angst_kinder_enkelkinder

Rund neunmal täglich wird in Deutschland eine Frau sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Asylbewerbern. Allein im Bereich „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung” wurden in 3404 Fällen Asylbewerber als Sexualkriminelle registriert. Rund neunmal täglich wird irgendwo in Deutschland eine Frau, manchmal auch ein Kind, vergewaltigt, sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Männern, die als angeblich Schutzsuchende von ihrem Gastland vorbehaltlos aufgenommen und beherbergt worden waren. So die amtlichen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen.

Die Jungmänner aus dem Hindukusch neigen offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt.

Gemeinsam an den Taten sind die rücksichtslose Brutalität und die Unbekümmertheit um mögliche Zeugen. Als ob den Tätern die drohenden juristischen Sanktionen ihres Gaststaates keinen Eindruck machen würden. Gemeinsam an den Tätern ist überdies, dass es sich in ihrer Mehrzahl um Afghanen handelt. Sie sind für die Hälfte aller Sexualdelikte von Asylanten verantwortlich, während die Syrer zum Beispiel „nur” zehn Prozent der Straftaten begehen, obwohl die Zahl der Asylbewerber bei beiden etwa gleich hoch ist. Ein interessantes Detail.

Afghanen kommen wie die arabischen Syrer aus konservativen muslimischen Gesellschaften, in denen Frauen den rechtlosen Status von Mündeln haben, und trotzdem neigen die Jungmänner aus dem Hindukusch offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt. Aber was auch die Gründe dafür sein mögen – primäre Aufgabe des Staates ist es, die eigenen Bürger zu schützen. Asylsuchende Sexualhooligans müssen des Landes verwiesen werden, ob nach Kabul oder nach Mogadischu (Somalia) Nur so lernen mögliche Nachahmer, die hiesigen Gesetze und Menschen ernst zu nehmen. >>> weiterlesen

Island: Mehr als 20 Frauen hatten Sex mit aidsinfiziertem Asylbewerber: Bisher zwei Frauen mit HIV infiziert, weitere warten auf die Ergebnisse

Africa_HIV-AIDS_300px
By Sascha Noyes, 2004 – Data from UNAIDS, CC BY-SA 3.0

Die Karte zeigt die Prozentzahlen der an Aids/HIV erkrankten erwachsenen Afrikanern im Alter von 15 bis 49 Jahren. Außerdem gibt es da ja noch jede Menge andere Krankheiten, die die Goldstücke nach Europa mitbringen und für die wir sehr viel Geld bezahlen müssen, auch für die Folgen der Verwandtenheiraten (Inzest/Inzucht: körperliche und geistige Erkrankungen). Kein Wunder also, wenn demnächst die Krankenkassenbeiträge explodieren werden.

Zwanzig Frauen in Island, die freiwillig mit einem Asylbewerber Sex hatten, stehen im Verdacht, sich mit dem tödlichen Aids-Virus angesteckt zu haben. Der Mann behauptet nicht gewusst zu haben, dass er HIV positiv infiziert war. Fast zwanzig Frauen warten derzeit auf das Testergebnis, ob sie sich an dem Mann durch freiwilligen Sexualverkehr ansteckten.

Bei zwei Frauen wurde bereits bestätigt, dass sie mit dem Virus infiziert wurden und zwanzig weitere Frauen warten auf die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung. Dass 3/4 des afrikanischen Kontinents spätestens seit den frühen 90ern von AIDS infizierten Schwarzafrikanern bewohnt wird, wurde der multikultibesoffenen linksliberalen Generation „Porno“ offensichtlich weder durch die elterliche Erziehung, noch durch die staatliche Erziehung in den Schulen vermittelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

17 Jun

Indexexpurgatorius's Blog

Einen Tag nach dem verheerenden Brand in einem Londoner Hochhaus ist der Verursacher der Katastrophe bekannt. Das Feuer ist in der Wohnung eines Taxifahrers aus Äthiopien in der Küche ausgebrochen und von dort schnell auf andere Teile des Hauses übergegangen. Der 44- jährige Behailu Kebede reagierte aber offenbar beherzt, alarmierte noch Dutzende Nachbarn und rettete ihnen somit das Leben.

So werden Helden geboren, zumindes wenn es nach den Medien geht.

Doch wie kam es wirklich zu dem verheerenden Brand?

Das Hochhaus war vor allem von muslimischen Wirtschaftsflüchtlingen und Landnehmern bewohnt, diese, wie wir wissen, dem Ramadan fröhnen und abends anfangen ihr Futter zu brutzeln.

Der äthopische Superheld, der die „Macht in seinem Körper“ spürte, oder zumindest was er dafür hielt, den Hunger, machte sich ebenfalls sein Essen.
Nach dem durchhungerten Arbeitstag schlief er jedoch aus Erschöpfung ein und lies sein Futter anbrennen. Als er aufwachte war seine Küche schon am…

Ursprünglichen Post anzeigen 296 weitere Wörter

Buntes Deutschland: Mehr als 35 Massenschlägereien in deutschen Städten

7 Apr

duesseldorf_osteuropaeer

In zahlreichen deutschen Städten kam es auch am vergangenen Wochenende zu Massenschlägereien. In Düsseldorf gab es eine Schlägerei zwischen zwei verfeindeten osteuropäischen Familien. In Saarbrücken, Köln, Heilbronn, Hanau, Bad Sobernheim, Zwickau, Berlin, Stuttgart, Neumünster, Hamburg, Pforzheim, Plauen, Kassel, Bremen, Speyer, Friedrichshafen, Düsseldorf, Hamburg, Dresden, Aachen, Stuttgart, Hildesheim oder Essen kam es zu ganz ähnlichen Vorfällen. In Peine hallten am Samstagabend „Allahu Akbar”-Rufe durch die Nacht [Video], während sich Asylbewerber auf offener Straße eine Massenschlägerei lieferten.

rhreinboulevard_brutalVideo: Kölner Rheinboulevard wird zu Rhein brutal – Beleidigungen, Bedrohungen, Schlägereien und Messerstechereien (03:06)

Siehe auch:

Video: Köln: Randale unter Arabern auf den Rheinterrassen (02:51)

Video: Köln: Bald Shisha-Verbot am Rheinboulevard in Deutz – Meist Ärger mit jungen Migranten (06:21)

Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus-Hotel "Maritim" zur Multikulti-Rattenplage

10 Feb

hannover_rattenplageDas „Maritim Grand Hotel“ in Hannover war einmal eine der besten Adressen der Stadt. Seit einigen Monaten residieren dort rund 500 Merkel-Gäste. Statt 4-Sterne-Flair gibt es nun eine Rattenplage. Die offenbar an Dienstpersonal, das den Dreck wegräumt gewöhnten neuen Bewohner pflegen ihren Müll direkt aus den Fenstern ihrer Luxusunterkünfte zu schmeißen. Den Gebrauch von Mülleimern hat man ihnen entweder noch nicht erklärt, oder sie fühlen sich schlicht in der Tat mittlerweile wie daheim, wo der Mist direkt hinter der Lehmhütte entsorgt wird.

Nicht aller Unrat landet aber direkt auf den Straßen oder Grünanlagen manche Zimmer liegen so, dass der aus dem Fenster geworfene Müll auf dem Dach eines Anbaus zum Liegen kommt. Sehr zur Freude der Anwohner, die nun von ihren Fenstern aus possierlichem Rattengetier beim sich Vermehren zuschauen können.

Noch bis Sommer 2018 soll das ehemalige Luxushotel der Stadt für die Unterbringung der Illegalen zur Verfügung stehen. Danach will der neue Eigentümer, die „Berliner Intown“ das Haus generalsanieren und wieder ein Hotel für zivilisiertes Publikum daraus machen. Bis dahin zahlt die Stadt, also die Steuerzahler, rund 5 Millionen Euro Miete dafür, dass die Dritte Welt eines der einstmals ersten Häuser am Platz in eine riesige Müllkippe verwandelt.

Betrieben wird die Unterkunft, wie viele, vom DRK [Deutsches Rotes Kreuz], das angeblich nichts wüsste von Problemen. Laut Auskunft der Anwohner stünden auch im Winter viele Fenster stundenlang sperrangelweit offen, was bedeutet, dass auch die Heizkosten im wahrsten Sinn des Wortes zum Fenster hinausgepulvert werden. Dazu meint Gebäudeverwalter Torsten Jaskulski: Dass er davon nichts wüsste aber die Heizkosten ohnehin im Pauschalvertrag mit der Stadt enthalten seien. Es sei eine vorzüglich geführte Unterkunft, so der Verwalter. Auch von Ratten wisse er nichts.

Nun hat die Stadt aber reagiert und eine Firma beauftragt das Rattendach zu reinigen, selbstverständlich zahlt das auch der Steuerzahler. (lsg)

Quelle: Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus zur Rattenplage

eule53 [#3] schreibt:

Müll aus dem Fenster zu werfen ist für Zigeuner, Neger und Araber völlig normal! Was soll also die Aufregung? 😉

RechtsGut [#10] schreibt:

Wir werden bald Lager bauen müssen. Es ist nur noch die Frage, wer drin sitzen wird. Entweder UMERZIEHUNG für die Deutschen (die sich selbst noch als solche sehen) oder ABSCHIEBUNG von hunderttausenden nutzloser, ungebildeter, krimineller, kulturferner, ethnisch-ferner Zuwanderer. Diese Wahl haben wir noch. Aber nicht mehr lange. Für eine friedliche, evolutionäre Lösung der Invasoren-Stürmung ist es nun deutlich zu spät. Und Frieden gibt es ja schon lange nicht mehr in den "Bereicherungsgegenden" der Städte. Dort ist nicht mehr Deutschland, dort kann man mit „deutschem Verhalten“ eigentlich nur noch verlieren. Entweder Zähne, Leben oder Ehre. Oder alles zusammen.

ifroggi [#12] schreibt:

Ich wundere mich, dass überhaupt noch jemand in diesem Staat, für “die neuen Bürger“, arbeiten geht! Wenn man sich überlegt, wie die Deutschen ,Heizung und Strom sparen, um die Kosten niedrig zu halten und liest dann, dass Asylanten Strom und Heizung verbrauchen können wie sie wollen, ohne zu zahlen, dazu noch Arztkosten usw. umsonst haben, frage ich mich echt, wie lange der dumme Deutsche, dafür noch seine Knochen krumm arbeitet, um später eine Rente zu bekommen, die gleich ist mit denen die hier NIE gearbeitet haben! Meine Meinung, legt endlich die Arbeit nieder damit dieser Asylwahn und die damit verbundenen Kosten endlich aufhören! Ohne unsere abgepressten Steuergelder ist Ende mit der ganzen Regierung und dem Weltsozialamt! Nur AFD wählen hilft nicht!

Noch ein klein wenig OT:

Heidelberg-Rohrbach: Mann (35) in Bus von einer Gruppe Südländern brutal zusammengeschlagen und getreten

heidelberg_brutal_zusammenschlagen

Das Polizeirevier Heidelberg-Süd ermittelt derzeit gegen eine Gruppe, die einen Mann in einem Bus zusammengeschlagen haben soll! Die mehrköpfige Gruppe steht im Verdacht, am Mittwochnachmittag an der Haltestelle „Rohrbach-Süd“ in einem Bus der Linie 33 einen 35-Jährigen zusammengeschlagen und getreten zu haben. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Es ist zwar fast sinnlos “südländische“ Gewaltakte zu posten. Diesen aber doch: Er zeigt, was nötig ist, um exzessiver Gewalt zum Opfer zu fallen. Es genügt Höflichkeit und zivilisiertes Benehmen einzufordern. Und man wird niedergeschlagen und schwer verletzt. “Das gab es schon immer“? Nein, das gab es bei uns nicht, bevor….

Köln: Wegen AfD-Parteitag – Linksfaschisten drohen Hotel-Angestellten mit Tod

maritim_koeln

Nachdem diverse Karnevalisten, Künstler und Politiker gegen den Parteitag der Rechtspopulisten im April protestiert hatten, hat der Psycho-Terror gegen Maritim-Mitarbeiter unvorstellbare Ausmaße erreicht. Die Polizei ermittelt. Das Maritim-Hotel hält indes an dem AfD-Parteitag am 22. April im Maritim fest. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist das Ergebnis, weil man die linksfaschistischen Kriminellen jahrelang mit Samthandschuhen angefasst hat und sie von der Regierung sogar noch satt finanziert hat. Die Linksextremen sind nichts anderes, als die SA der linksliberalen Regierung, die offenbar selbst vor Mord nicht zurückschreckt. Solche Menschen gehören in den Knast oder in die Psychiatrie.

Hier übrigens die Karnevalisten, die in einen Brief das Maritim-Hotel aufgefordert haben, den Parteitag der AfD abzusagen. Bisher haben folgende Künstler den Brief unterschrieben: Miljö, Querbeat, Klüngelköpp, MBB Band, Björn Heuser, Funky Marys, Marita Köllner, Martin Schopps, Die Cöllner, Marc Metzger, Rockemarieche, Kempes Feinest, JP Weber, Brings, Kasalla, Cat Ballou, Paveier, Bläck Fööss, Höhner, Fiasko, Bernd Stelter, Boore, Kuhl un de Gäng. Weitere werden mit Sicherheit folgen.

Diese Karnevalisten haben nichts aus der Kölner Silvesternacht gelernt und bei so viel Blödheit müssen sie sich nicht wundern, wenn die Karnevalsumzüge und Veranstaltungen nur noch in Hochsicherheitszonen stattfinden können oder ausfallen, weil die Karnevalsvereine den Sicherheitsaufwand nicht mehr finanzieren können. Und dann können sich auch die Karnevalstrottel, die den Brief unterschrieben haben, ihre Auftritte abschminken. Und wer geht heute noch zum Karneval, wo man jederzeit damit rechnen muss, Opfer eines islamischen Terroranschlags zu werden? Vielleicht ist ja bald ganz Schluss mit Karneval.

Ich habe das Gefühl, den Karnevalisten geht es nur um ihr Geld. Alles andere ist ihnen scheiß egal. Und weil diese Feiglinge, oder sollte ich sagen Dummköpfe, alle politisch korrekt sein wollen, haben sie weder den Mut noch den Verstand gegen den ganzen Islamwahnsinn zu protestieren. Mir scheint, von dieser Krankheit sind sehr viele Künstler befallen. Sie spielen sich moralisch auf, dabei haben sie in Wirklichkeit kein Gewissen und weigern sich Verantwortung zu übernehmen. Sie blenden einfach die Realität aus und schon ist die Welt wieder in Ordnung. Nach uns die Sintflut. Und außerdem mag ich, als  Karnevalsliebhaber, mir die ganzen linksversifften Karnevalstrottel gar nicht mehr ansehen. Ich scheiß auf euch.

antifa_komposthaufenHätte da nicht ein Schild genügt? Antifa = Psychiatrie = Komposthaufen – Vorsicht freilaufende Vollpfosten 😉

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

Video: Wien: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) von Linksextremen angegriffen (05:48)

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

Video: Trump-Bashing bei Anne Will: "Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?" (59:46)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Donald Trump’s Einreiseverbot, Wolfgang Schäubles abermalige Griechenlandrettung (86 Milliarden €) und über den Zusammenbruch der EU (04:28)

Berliner Kiez zwischen Treptow und Neukölln verwahrlost zusehends

25 Jan

Indexexpurgatorius's Blog

Rund um die Harzer Straße verkommt ein Kiez. Lumpen und Bauschutt liegen herum.
Noch schlimmer sieht es auf einem Privatgrundstück an der Ecke Treptower und Heidelberger Straße aus. Solange es warm war, hatten Sinti und Roma dort ihre Zelte aufgeschlagen. Die Zelte sind weg, aber der Rest, wie Hausrat, Decken, Kissen, Kinderwagen, ist geblieben. Jürgen Gruber hat sich vergeblich an die Ämter gewandt. Mittlerweile haben sich Ratten in dem Unrat angesiedelt. Die Verwahrlosung des Kiezes, so stellt sich heraus, liegt nicht zuletzt daran, dass sich keiner so richtig zuständig fühlt.

„Refutschies-welcome“ und „kein Verbrecher ist illegal“ haben Fakten geschaffen, für die jetzt keiner verantwortlich sein will. So lässt man eben die Bevölkerung mit der Verwahrlosung allein und hofft, dass die Menschen das Umfeld allein und auf ihre Kosten bereinigen, damit im kommenden Sommer die Zigeuner wieder einen illegalen Zeltplatz haben und ihren Raubzügen nachgehen können…

Ursprünglichen Post anzeigen

Video: Ken FM: Trump gewinnt die US-Wahl – rudert die deutsche Presse und Politik nun zurück? Natürlich nicht!

10 Nov

ken_fm_donald_trumpVideo: Ken FM über die Trump-Wahl und die Reaktionen der deutschen Öffentlichkeit (10:11)

Meine Meinung:

Ich bin soeben auf dieses Video von Ken FM gestoßen, welches bisher mehr als 1,1 Millionen Mal angeklickt wurde. Ich kenne Ken FM zu wenig, um ihn genauer einschätzen zu können. Hinter Ken FM verbirgt sich Ken Jebsen, der ein Journalismusportal im Internet betreibt, welches 10 Jahre auch vom  "Rundfunk Berlin-Brandenburg" (RBB) ausgestrahlt wurde, dann aber eingestellt wurde. Ich glaube, er spricht viele wahre Dinge an. Anschließend noch ein paar Kommentare, die mir gefallen haben.

Oguzhan schreibt:

Clinton hat angekündigt den Iran anzugreifen und in Syrien härter gegen die Russen vorzugehen. DAS hätte den dritten Weltkrieg bedeutet und zwar ein Atomkrieg. Mag sein das Trump rassistisch und frauenfeindlich ist, aber er ist auch sehr sehr dumm.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass Trump dumm ist. Er ist zwar ein Polterer aber dumm ist er bestimmt nicht. Und wenn ich so an meine Wut denke, die ich bei der jetzigen Politik empfinde, dann ist es nur natürlich, wenn man seiner Wut auch einmal freien Lauf lässt. Ist doch völlig normal. Besser als permanent diesen verlogenen  politisch korrekten Müll abzusondern. Noch ein Wort zu dem Video von Ken FM. Ich habe ein wenig den Aspekt vermisst, warum die Amerikaner Donald Trump gewählt haben. Aber dass er nicht darauf einging, lag wohl daran, dass er sich ziemlich spontan und ohne Konzept entschloss diese Video zu machen.

Stefano schreibt:

Doch leider sind wir [die Deutschen] blöd ! Wenn man die Reaktion der Deutschen sieht! Die wenigsten verstehen Politik … Facebook explodiert vor Trauer, Fassungslosigkeit uvm …

Meine Meinung:

Ist das ein Wunder? Die Deutschen sind 18 Monate lang mit Trump-feindlicher Propaganda überschüttet worden und Hillary Clinton wurde in derselben Zeit zur Heiligen erkoren. Das nennt man Gehirnwäsche. Und darauf fallen die meisten Deutschen immer noch herein. So kann man die Masse nach Belieben manipulieren, ohne dass sie es merken und am Ende genau das denken, was man ihnen in täglichen Häppchen verabreicht.

kewil drückte sich auf PI [Politically Incorrect] dazu folgendermaßen aus:

„Wie konnte es dazu kommen, dass die Lügenpresse eineinhalb Jahre lang während des Wahlkampfes 99,99 Prozent üble, negative, voreingenommene und dumme volkspädagogische Artikel und gefärbte Beiträge über Donald Trump in Deutschland verstreut hat, die nur auf verlogenen Umfragen und dubiosen, gleichgeschalteten Vorurteilen beruhten – das linkspopulistische, etablierte Gesockse unter sich. Von Sachkenntnis keine Spur!”

deutschlandtrend

Dieses Bild auf der Webseite von Ken FM zeigt in etwa, wie einseitig und manipulativ in Deutschland über Trump und den amerikanischen Wahlkampf berichtetet wurde. Und die meisten Deutschen haben den Lügenmedien geglaubt und diese bittere Pille brav geschluckt, wie sie fast alles brav schlucken, was ihnen die Lügenmedien servieren, jedenfalls die Mehrheit der Deutschen.

Noch ein klein wenig OT:

SPD will Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild beschließen – keine Einwanderung ins Sozialsystem

 

Noch vor dem Bundestagswahlkampf 2017 will die SPD ein neues Einwanderungsgesetz verabschieden. Immigranten von außerhalb der EU sollen nur noch nach Deutschland kommen dürfen, wenn sie in fünf verschiedenen Kriterien genügend Punkte erzielen – ähnlich wie es Kanada praktiziert.

Die SPD will noch in dieser Legislaturperiode ein neues Einwanderungsgesetz beschließen. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte der "Bild am Sonntag" (BamS): "Wir wollen das Einwanderungsgesetz mit unseren Koalitionspartnern CDU und CSU noch vor der Bundestagswahl 2017 verabschieden."

Maximal 100 Punkte

Die SPD stellt ihr Einwanderungsgesetz am Montag offiziell vor. "Kernelement des Gesetzes ist ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild", erklärt Oppermann. "Wir haben es weiterentwickelt und auf unser Land zugeschnitten." Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karamba Diaby sagte der "BamS", geplant sei, für die Kategorien Alter, Ausbildung, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse und Integrationsfähigkeit Punkte zu vergeben. "Maximal können 100 Punkte erreicht werden, die Mindestpunktzahl, die man für Einwanderung erreichen muss, liegt bei 65."

Wie viele von der Liste jedes Jahr nach Deutschland kommen dürfen, beschließe der Bundestag, so Oppermann: "Im ersten Jahr sollen darüber 25.000 Einwanderer kommen. Die Zahl soll dann jedes Jahr neu festgelegt werden und sich nach dem Bedarf des deutschen Arbeitsmarktes richten: Kommen etwa viele aus der EU, ist die Quote niedrig. Fehlen Fachkräfte, kann sie höher liegen."

"Wollen keine Einwanderung ins Sozialsystem"

Wer ein Jobangebot aus Deutschland habe, erhalte ein Visum für drei Jahre. Oppermann weiter: "Läuft alles, wird es danach entfristet. Wer ohne Job kommt, aber hochqualifiziert ist, bekommt ein Visum für ein Jahr. Findet er in der Zeit keinen Job, muss er wieder gehen."

Ihre Familien dürfen Einwanderer über das Punktesystem dem Entwurf zufolge nur bei entsprechenden Verdienstaussichten mitbringen. Oppermann hierzu: "Wer genug verdient, dass die Familie davon leben kann, darf auch Ehepartner und Kinder mitbringen. Aber nur dann. Wir wollen keine Einwanderung in das Sozialsystem. Deshalb sind die Einwanderer auch in den ersten fünf Jahren von Sozialleistungen ausgeschlossen, es sei denn, sie haben ausreichend Beiträge geleistet." Vorschläge, die den Gesetzentwurf seiner Partei "noch besser machen" seien willkommen, so Oppermann. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Ideen sind gut, mir fehlt allerdings der Glaube, dass die SPD sich ernsthaft um solch ein Gesetz bemüht. Ich sehe diese Initiative eher als eine Augenwischerei, denn 2017 stehen wieder Wahlen ins Haus. Außerdem wüsste ich gerne, warum die SPD bei der Ausweisung von muslimischen und osteuropäischen Migranten so zögerlich ist oder sie gar absichtlich verhindert? In Berlin jedenfalls hat die rot-grüne Regierung soeben beschlossen 10.000 abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben. Das entspricht wohl eher dem rot-grünen Politikverständnis. Diese Tendenz kann man in allen rot-grünen Landesparlamenten beobachten. Mit anderen Worten Rot-Grün ist deutschenfeindlich und damit unwählbar.

Italien: Barrikaden, Wut, ziviler Ungehorsam: Italiener wehren sich gegen „Flüchtlinge“

afrikaner_in_italien Rom. Der Bevölkerung geht die „Willkommenskultur“ auch in Italien allmählich zu weit. Italien wird derzeit von der nächsten Zuwanderer-Welle vor allem aus Nordafrika heimgesucht. Doch nun scheint sich in verschiedenen Orten der Widerstand zu organisieren.

In der Region Gorinno Ferrarese (bei Ferrara) kam es dieser Tage beinahe zu einem Volksaufstand, als die Entscheidung des Präfekten bekannt wurde, wonach ein Kontingent illegaler Zuwanderer aus Afrika in die Provinz verlegt werden soll. Barrikaden wurden errichtet, mehrere Dutzend Menschen protestierten die ganze Nacht über. Die Afrikaner wurden gleichwohl auf mehrere Kommunen in der Region verteilt.

Auch in Apulien sorgen die Entscheidungen der lokalen Präfekturen, Illegale unterzubringen, für Unmut. In San Giuliano di Puglia brachen Proteste aus, als angekündigt wurde, dass 500 „Flüchtlinge“ in kleinen Holzhäusern untergebracht werden sollten, die dort nach dem Erdbeben im Jahre 2002 errichtet worden waren: „Das geht so nicht. Man solle die Häuser lieber den italienischen Opfern der jüngsten Erdbeben zur Verfügung stellen!“ zitierten Medien aufgebrachte Bürger.

In Palombaio bei Bitonto in der Provinz Bari (Süditalien) sollten 27 Illegale angesiedelt werden. Doch die lokale Kooperative, die für die Unterbringung sorgen sollte, verweigerte die Aufnahme, nachdem es zu Protesten vonseiten der Bürger wie auch des Bürgermeisters gekommen war.

In Vigevano in der Provinz Pavia (Norditalien) wiederum forderte der Bürgermeister selbst die Einwohner auf, ihren Protest gegen die von der Präfektur beschlossene Verlegung von Migranten zum Ausdruck zu bringen. Hier ging es um etwa zwanzig Afrikaner zwischen 18 und 21 Jahren, die in einem privaten Gebäude untergebracht werden sollten. (mü) [Quelle]

Eisenbahnwagon nach einem Flüchtlingstransport

Ignaz schreibt:

eisenbahnwagon_fluechtlinge 
Einfach nur widerlich! "Die Realität in einem Eisenbahnwagon nach einem Flüchtlingstransport, schade das so etwas nicht im Fernsehen gezeigt wird."

Chev schreibt:

So sieht’s auch am Wochenende nach einem Fußballspiel aus. Ich hab auch schon schlimmere Wagen gesehen.

Meine Meinung:

Es stimmt zwar was Chev schreibt, meine Erfahrung ist aber, dass der Müll, der auf unserer Straße liegt, meist von den neu hinzugezogenen Migranten dort hingeworfen sind. Aber ich stelle eine allgemeine Gleichgültigkeit auch unter Deutschen fest, zumindest unter den jungen Deutschen, denen man offensichtlich keine Erziehung beigebracht hat. Und natürlich sollte man die absichtlichen Zerstörungen in den Eisenbahnwagons nicht vergessen, wenn die Vandalen wieder unterwegs sind und randalieren.

Siehe auch:

Donald Trump demaskiert deutsche Lügenmedien!

Anne Will: Die Sendung mit der Niqab-Maus

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

Berlin- Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

23 Aug


Video: Spiegel-TV: Müllberge und Schrottimmobilien: Duisburg-Marxloh versinkt im Chaos (19:46)

Multikriminalität, Müll, Dreck, Gestank – Duisburg Marxloh kann man als uneingeschränkt verloren an den Mutikultiwahn ansehen. Es ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Deutschland sich, dank der verantwortungs- und zügellosen Zuwanderungspolitik wandelt. Deutsche, die es sich irgendwie leisten können, ziehen weg und mit ihnen die letzten Bestrebungen diese verheerende Entwicklung noch umzukehren.

Sogar hier geborene und integrierte Ausländer wollen nur noch eines: weg aus Marxloh. Denn es sind nicht mehr nur einzelne Hot-Spots, die gefährlich oder heruntergekommen sind. Ganze Straßenzüge versinken im Müll der zugezogenen Zigeuner. Schimmel, Verfall, Ratten und dazu Lärm, Gestank und Gewalt. Marxloh ein deutsches Township [Slum, verwahrlostes, heruntergekommenes Stadtteil].

Schon lange verkommt der Stadtteil, die Geschäfte fest in türkischer Hand, die Sprache kaum noch Deutsch, das Gesetz nur eine Möglichkeit, nicht zwingend. Den endgültigen Todesstoß aber versetze ihm die EU, mit der im Januar 2014 beschlossenen Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgarien und Rumänien. Seither strömen die Zigeuner in Massen nach Deutschland und mit ihnen ihr Lebensstil.

Die Kontrolle im Stadtteil haben im Prinzip drei libanesische Clans, die unseren Rechtsstaat für nicht mehr als einen Vorschlag halten. Recht und Gesetz gelten für sie nicht, sie führen Krieg untereinander aber vor allem gegen unsere Gesellschaft. Die Behörden scheinen längst kapituliert zu haben. Drogen, Menschenhandel, Raub und Erpressung ist ihr Geschäft. Die Zigeuner sorgen dann für den Rest. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Ich möchte an dieser Stelle auf einen Text von Ronahi Chaker eingehen. Sie schreibt einfach genial:

Ronahi Chaker: Das Verstummen der okzidentalen Lämmer

verstummen_der_laemmer

Zunächst geht sie auf den Vorwurf ein, dass man den Islamkritikern vorwirft, sie würden durch ihre Kritik rechtsextreme Gruppen unterstützen.

„Oft wirft man uns Islamkritikern vor, dass wir extremen Gruppierungen in die Hände spielen. Unsere Kritik würde zu einem Anstieg rechtsextremer, sowie islamistischer Gruppen führen. Liebe Tadler [Kritiker], natürlich habe ich mich mit dieser These auseinandergesetzt und werde im Folgenden auch auf diese Behauptung eingehen.”

Bevor sie aber auf den Vorwurf, Islamkritiker würden rechte Gruppen unterstützen, näher eingeht, sagt wie, warum sie den Islam kritisiert:

„…jegliche Kritik am Islam [wird] von vielen Muslimen als diskriminierend, entfremdend und bevormundend wahrgenommen. Warum? Sie vertreten eine schizophrene Opferhaltung, die geprägt ist durch Minderwertigkeitsgefühle nach außen und einem übermäßigen Überlegenheitsgefühl innerhalb der islamischen Parallelgesellschaften. Dieses Überlegenheitsgefühl ist der islamische Faschismus, den Hamed Abdel-Samad beschreibt. Und dieser Faschismus wird besonders geprägt durch eine radikale identitäre-Haltung zum Islam, die unter dem Einfluss aus Saudi Arabien/ Katar/ Türkei/ Muslimbrüder usw… steht.”

Sie hält den Islam deshalb besonders für gefährlich, weil der Islam keine Trennung zwischen Staat und Religion vornimmt, und mit der Scharia eine eigene Gesetzgebung vornimmt. Während der Westen in einer pluralistischen Gesellschaft lebt und sich an demokratischen Vorstellungen orientiert, lehnt der Islam diese Werte ab und bekämpft sogar die Aufklärung sehr hartnäckig, für die einst viel Blut geflossen ist. Dann geht sie auf die arabischen Medien ein, die tagtäglich ihren Hass auf Juden und den Westen verbreiten:

„Selbst die islamischen Fernsehkanäle sind geprägt durch antisemitische Propaganda, sowie Hass und Verschwörungstheorien gegenüber dem Westen. So werden unter anderem im arabischen Fernsehen Bilder des Holocausts gepriesen und kleine Kinder für Propagandazwecke benutzt, während sie Juden als „Affen und Schweine“ titulieren. Wo sind die liberalen Kräfte? Die Schuld für Unterentwicklung und politische Instabilität wird auf den Westen verlagert.”

Danach geht sie wieder auf den Vorwand ein, Islamkritik wäre Wasser auf die Mühlen der Rechten und würde mit dazu beitragen, dass der Islam sich diskriminiert fühle und dadurch weiter radikalisieren würde. Aber sie beantwortet diese Frage zurecht mit der Feststellung, dass der Islam sich auch ohne jede Kritik weiter radikalisieren würde. Schließlich besteht der militante Islam nicht erst, seit dem es Islamkritik gibt, sondern bereits seit 1400 Jahren. Die gesamte Geschichte des Islam ist nichts anderes als ein grausamer Eroberungsfeldzug, der von blutigen Schlachten und Völkermorden durchzogen ist, die sich stets gegen Nichtmuslime richtete.

„Eine stetige Radikalisierung findet auch ohne unsere Kritik statt. Auch ohne unsere Kritik wird es Anschläge und Terror geben. Diese Menschen [die Muslime] sind keine Opfer von Diskriminierung, sondern Opfer einer falschen [westlichen] Toleranz. Opfer einer Ignoranz und Gleichgültigkeit, die zu einem dunklen Schatten der freiheitlichen Werte wurde… Zudem verteidigt ihr eine Opferhaltung, die die Radikalisierung fördert, weil ihr die Schuld auf den Westen verlagert. Wenn Integration scheitert, dann sind alle anderen schuld, aber nicht der Wille eurer propagierten Opfer.”

„Statt eine Opferhaltung zu fördern, solltet ihr Aufklärer der islamischen Welt fördern, die einen Beitrag zu Humanisierung leisten und ihr Leben riskieren. Was der Islam braucht ist Laizismus, Aufklärung und Säkularisierung! Ihr legt durch eure falsche Toleranz den Grundstein für einen islamischen Faschismus. Einen Faschismus, der die Apostasie [Verbot aus dem Islam auszutreten] in unsere Gesellschaft gebracht hat und passiv von konservativen Islamverbänden Verbänden unterstützt wird, weil diese eine Modernisierung strikt ablehnen.”

Am Ende ihres Posts ermuntert sie die Muslime auf, sich für den Fortschritt, für die Aufklärung des Islam zu öffnen. Sich den Notwendigkeiten des 21. Jahrhunderts zu öffnen, sich neu zu orientieren, und auch eine wissenschaftliche Exegese des Korans zuzulassen. Ist das nicht eigentlich selbstverständlich? Aber dagegen verweigert sich der Islam bisher beharrlich, bzw. die konservativen Kräfte des Islam. Und sie stellt die berechtigte Frage an die Kritiker der Islamkritiker, warum sie beim Selbstmord der westlichen Fortschritte und Errungenschaften so teilnahmslos zusehen und ermuntert sie, diese Werte zu verteidigen.

„So geht es unter anderem Menschen wie Wafa Sultan, Hamed Abdel Samad, dem Islamwissenschaftler Khorchide, und Sabatina James. Die Liste ist lang. Die Pflicht des Islams im Westen besteht daraus, sich einer Neuorientierung in der modernen Welt zu stellen. Die Angst vor einer wissenschaftlichen Exegese, sowie aufklärerischen Religionskritik zu beheben. Dies ist keine Anpassung an die westliche Welt, sondern eine Angleichung an das 21. Jahrhundert.”

„Zudem steht es einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft zu diese Forderungen zu stellen. Vor allem weil sie bestimmte Werte blutig erkämpft hat. Liebe Tadler, seid ihr wirklich zum Selbstmord eurer jahrhundertalten Werte erzogen worden? Freiheit wird nicht durch Lämmer geschützt! "Rise and rise again until lambs become lions" [Steigt höher und höher, bis aus Lämmern Löwen geworden sind.]. Es ist euer Erbe, also tretet für den Erhalt dieser Werte ein und verteidigt sie.”

Flüchtlinge in Calais (Frankreich): Steinwürfe, Hinterhalte, Barrikaden – Spannungen zwischen Lkw-Fahrern und Flüchtlingen eskalieren

 

Die Flüchtlinge bewerfen die Lastwagen mit Steinen, errichten mit Bäumen Straßensperren oder setzen Teile der Straße mit Benzin in Brand, um die LKWs zum Anhalten zu zwingen. Für die Fahrer ist das extrem gefährlich: Windschutzscheiben werden zerschlagen, LKWS brennen. Laut dem Sprecher des britischen Spediteurs-Verbands, Richard Burnett, fürchten viele Fahrer um ihr Leben…" >>> weiterlesen

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

Ungarischer Bischof: Das sind keine Flüchtlinge, das ist eine islamische Invasion

9 Sep

invasion_nach_deutschlandInvasion unterwegs nach Österreich/Deutschland 

Angesichts des Stroms von illegalen Einwanderern warnte der ungarische Bischof László Kiss-Rigó vor einer islamischen Invasion: „Sie kommen her und rufen ‘Allah ist groß’. Sie wollen die Kontrolle übernehmen“, warnte der katholische Geistliche gegenüber der Washington Post. Die muslimischen Flüchtlinge seien eine Gefahr für Europas „universelle christliche Werte.“ Sie verdienten keine Unterstützung, denn sie hätten Geld. Außerdem hinterließen sie Müll und verhielten sich „arrogant und zynisch“. Aus diesem Grund sei er in der Asylfrage mit Ministerpräsident Viktor Orbán einer Meinung.

Endlich spricht ein hoher geistlicher Würdenträger die Wahrheit aus. Es sind Invasoren und keine „Flüchtlinge“. Im Gegensatz dazu hat Deutschland nur Bischöfe, die Duckmäuser und Weicheier sind. Gestalten wie die katholischen Eminenzen Kardinal Reinhard Marx [Erzbischof von München] und Kardinal Rainer Maria Woelki [Erzbischof von Köln]schweigen betreten, sie finden wohl den Lichtschalter nicht mehr und keiner erleuchtet sie.

Jüngst wurde sogar vom Apostolischen Stuhl herunter verkündet, es handle sich um Flüchtlinge, die Europa aufzunehmen hätten. Nun darf man gespannt sein, mittels welcher Kirchenstrafe bzw. Folterung der Bischof aus Ungarn vom europafeindlichen und islamfreundlichen Franziskus (Papst) an die Kantare genommen wird.

Quelle: Ungarischer Bischof: Das sind keine Flüchtlinge, das ist eine islamische Invasion

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dr. Alfons Proebstl (85): Wo viele "Gäste" sind, ist auch viel "Pack"

Wo viele Gäste sind, ist auch viel Pack! – das wusste schon Schopenhauer… Hallo liebe Ladies und Germanies, langsam merkt man, es bewegt sich was in GerMoney. Der Vizekanzler – unsere Biotonne – beschimpft allen Ernstes die Bürger als Pack und als menschlichen Dreck, wenn sie nicht seiner Meinung sind. Dabei wollen die Menschen nur eine klare Aufarbeitung des Asylproblems… Wenn’s so weitergeht, wie in München, dem FC Bayern der Asylstädte, dann müssen wir uns [noch in diesem Jahr] auf 1,7 Millionen [unerwünschte] Gäste einstellen. [Und was macht man mit unerwünschten Gästen? Man schmeißt sie wieder hinaus? Nicht, wahr?]

Ja, sie wissen schon, wo die alle schlafen werden? Kacheln sie schon mal ihr Gästezimmer. Haben sie die Bilder gesehen, vom menschlichen Treck?, wohlgemerkt Treck mit "T", und die Müllspur, die die feinen Herrn hinterlassen haben. Geht es nach der Blockpartei, endet diese Multikulturspur demnächst bei ihnen zu Haus auf den Teppich.

Denn 97 Prozent aller Flüchtlinge sind nämlich keine. Und damit sich das ändert werden jetzt 3.000 neue Beamte eingestellt, die die Anerkennung eines Flüchtlingsstatus sofort bestätigen können… Bis Weihnachten haben dann 50 Prozent der Eingeschleusten [islamisten] den Flüchtlingsstatus. Und bis zur Bundestagswahl haben alle den deutschen Pass und machen das Kreuzel beim Gesicht von der Merkel. Wie man jetzt hört, kein Witz, halten‘ sich fest, sollen bis 2020 alle Palästinenser, also sie wissen schon, die von der Hisbollah [Hamas?], also alle 1,8 Millionen nach Deutschland umgesiedelt werden.

Eine Befragung, das wird sie jetzt interessieren, hat ergeben, daß 70 Prozent der Einreisenden aus Afrika schon einmal eine Frau vergewaltigt haben. Da fühlen wir uns doch alle gleich viel besser. [Ist das der Grund, warum unter den Refugees-Welcom-Afrika-Liebhabern so viele Frauen sind?]


Video: Dr. Alfons Proebstl (85): Wo viele "Gäste" sind, ist auch viel "Pack" (07:57)

Siehe auch:

Saudi-Arabien will keine Syrer, aber 200 Moscheen in Deutschland für sie bauen

Heinz Buschkowsky sieht islamistische Fundamentalisten auf dem Vormarsch

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Video: Angela Merkel, die „Mutter aller gläubigen Muslime“ oder einfach nur eine Volksverräterin?

Frank A. Meyer: Das linke Lied ist ein Herrenlied

Eugen Sorg: Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen

Karlsruhe: Kriminelle Asylbewerber gefährden die Sicherheit

30 Aug

kriminelle-asylbewerber-karlsruhe

Nicht nur Braunschweig, sondern auch Karlsruhe hat ein steigendes Problem mit völlig ignoranten und kriminellen Asylbewerbern. 5000 Asylforderer leben in der Stadt. Die Beschwerden aus der Bevölkerung reißen nicht ab. Es geht um Lärm, Vermüllung, sexuelle Belästigung, Autoaufbrüche, Ladendiebstähle, Straßenraub, Drogendelikte usw. 550 kriminelle Taten zählte die überforderte Polizei bis jetzt im August.

KA-news berichtet:

Übergriffe, Autoaufbrüche und Vermüllung sorgten für zahlreiche Beschwerden aus der Bevölkerung. Polizei, Regierungspräsidium und Ordnungsamt erklärten, wie man jetzt auf die angespannte Situation reagieren will.

Die Vermüllung betrifft vor allem diese Standorte, an denen sich offenbar Asylhorden ausleben:

Vor allem im Bereich des Hauptfriedhofs, der Kinderspielplätze, der Günther-Klotz-Anlage und der Nottingham-Anlage sei es immer wieder zu Beschwerden aus der Bevölkerung gekommen.

Dem Oberbürgermeister sitzen die „Altbürger“ im Nacken, will er widergewählt werden. Diese wissen noch, wie es in Karlsruhe vor dem Asylansturm zuging.

Mehr als Gefühle kann der Oberbürgermeister aber nicht anbieten:

„Wir müssen ein Sicherheitsgefühl geben, der Bürger hat einen Anspruch darauf“, erklärt Oberbürgermeister Frank Mentrup.

Das Ziel: Den Austausch zwischen den einzelnen Stellen verbessern und durch Streifen Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken, aber auch um die Einrichtungen selbst zu schützen.

Für den alphabetisierten Teil der Asylbewerber gibt es Faltblättchen:

Zudem soll ein gemeinsames Infoblatt -nach Möglichkeit in den jeweiligen Landessprachen- die Flüchtlinge über Gepflogenheiten und Regeln aufklären.

Steht da auch drauf, dass man Ficki-Ficki-Anmache gefälligst zu unterlassen hat?

Doch es sind nicht nur Lärm und Müll, über die sich die Karlsruher beschweren. Auch Straftaten wie beispielsweise die Belästigungen von Mädchen und Frauen beschäftigen viele, meint Oberbürgermeister Frank Mentrup. Polizeipräsident Günther Freisleben stellt beim Pressegespräch klar: „Die Kriminalität nimmt sehr stark zu, zumeist leider in Karlsruhe.“ Von 760 polizeirelevanten Vorgängen im August – hierzu zählen neben Straftaten auch Ordnungswidrigkeiten- hätten sich über 550 in der Fächerstadt ereignet.

550 polizeirelevante Asylbewerber-Taten in einem einzigen Monat in einer einzigen Stadt! Irre… Aber logisch:

Die häufigsten Delikte: Ladendiebstahl, Schwarzfahren und Autoaufbrüche. Einen Grund für die Diebstähle sieht Freisleben in den Schulden, die manche Flüchtlinge auf sich nehmen müssten, um durch Schlepper ins Land zu gelangen. Mit dem Taschengeld, welche Asylbewerber erhalten, wären diese nicht zu bezahlen.

Asylmagnet Deutschland verleitet Afrikaner, Afghanen, Albaner usw., sich in die Hände von kriminellen Schlepperbanden zu begeben – und diese fordern ihren Tribut. Offenbar sind diese Banden bestens organisiert, spüren ihre Schäfchen auf und treiben hier die Außenstände ein.

„Das kann dazu verleiten, Straftaten zu begehen.“ Der Polizeipräsident warnt gleichzeitig vor schnellen Rückschlüssen: „Autoaufbrüche lassen sich teilweise, aber keineswegs komplett auf Asylbewerber zurückführen.“

Schließlich wollen ja auch osteuropäische Banden ihren Anteil an der Beute haben.

Doch auch Gewaltdelikte in den Unterkünften selbst stellen nach Aussage des Polizeipräsidenten die Beamten vor Probleme. Sowohl der Oberbürgermeister als auch der Polizeipräsident führen dies auf die Überbelegung in den Unterkünften zurück. Von den zehn Einrichtungen, die es im Stadtgebiet gebe, wären die großen deutlich überlegt und die kleineren würden sich ebenfalls den Kapazitätsgrenzen nähern, bestätigt Jens Nottermann, stellvertretender Leiter der Landeserstaufnahmeeinrichtungen im RP Karlsruhe.

Das Problem wird sich Tag für Tag weiter verschärfen, denn es werden dieses Jahr insgesamt 1 Millionen (!) Asylbewerber erwartet.

Überbelegung wiederum schaffe Aggression, da ist sich Freisleben sicher: „Wenn sie ein Gebäude haben, in dem 20 Menschen gut leben könnten und Sie bringen 60 Personen unter, dann entsteht Aggression. Wo Menschen sind, da passieren auch Straftaten.“

Straftaten passieren dann, wenn lauter Gesetzlose einwandern, die aus Kulturen stammen, in denen Kriminalität zum Alltag und zur Überlebensstrategie gehört. Sie kommen bereits auf kriminelle Weise in unser Land, da sie mehrere sichere Staaten durchqueren – erwartet man etwa brave Schäfchen?

Er plane nun, den Streifdienst zu verstärken: Fünf Gruppen sollen sich hier abwechseln, um rund um die Uhr reagieren zu können. Zudem will Freisleben zusätzliche Mitarbeiter bei den Streifen einteilen und die Registrierung der Flüchtlinge unterstützen. Dennoch mahnt er auch: „Die höchste Einsatzbelastung von Beamten in Baden-Württemberg hat das Polizeipräsidium Karlsruhe. Viele Kollegen sind am Rande der Belastbarkeit.“

Auch der Anwohner und der Steuerzahler sind am Rande der Belastbarkeit. Die einzigen, die völlig unbelastet sind, sind hoch alimentierte, unter Personenschutz stehende Politiker.

Von 19.000 Personen, die aktuell als Flüchtlinge in Einrichtungen des Landes Baden-Württemberg untergebracht sind, halten sich nach Auskunft des Regierungspräsidiums derzeit allein 5.000 Menschen im Stadtgebiet Karlsruhe auf. Von den zehn LEA-Einrichtungen sind die großen wie die Landeserstaufnahmestelle in der Durlacher Allee oder die ehemalige Mackensen Kaserne überbelegt.

Die kleineren Einrichtungen in Karlsruhe kommen an ihre Kapazitätsgrenzen. Lange Zeit waren rund 40 Prozent aller Flüchtlinge in Baden-Württemberg in Karlsruhe untergebracht, so die Information vonseiten des Oberbürgermeisters Frank Mentrup. Inzwischen liegt die Zahl bei rund 23 Prozent. Hier beobachte man vor allem ein Gefälle zwischen Nord- und Südbaden: 75 Prozent aller Flüchtlinge wären in Nordbaden untergebracht, in Südbaden wären es gerade einmal acht Prozent.

Vielleicht sind die Südbadener einfach schlauer als die Nordbadener?

Termin-Tipp:

Am Freitag, 4. September 2015 tagt um 18.30 Uhr im „Graf Zeppelin“ (Yorkstraße 32 – Karlsruhe-Weststadt) die „Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe. Das überparteiliche Bündnis widmet sich der drastisch verschlechterten Sicherheitslage in der Stadt und will Bürgern eine Plattform bieten. Daher laden die beiden Gründer und Stadträte Stefan Schmitt (parteilos) und Jürgen Wenzel (Freie Wähler) zu einer Bürgerdiskussion ein.

Eine kleine Auswahl an Bereicherungen™:

Karlsruhe – Eine 83-jährige Frau ist am Donnerstag gegen 11.30 Uhr auf der Ludwig-Wilhelm-Straße Oper eines Raubüberfalles geworden. Kurz vor Erreichen ihrer Haustür näherte sich ihr ein Mann zu Fuß, riss ihr unvermittelt ihre zwei Ketten vom Hals und rannte davon. Auf der Flucht verlor er eine der Ketten. Die Seniorin erlitt Verletzungen am Hals. Der Täter wird von der Polizei wie folgt beschrieben: Südländisch aussehend, vermutlich Nordafrikaner, zirka 20 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß, schmächtig, bekleidet mit einem weinroten T-Shirt und Jeans.

Karlsruhe – Am späten Mittwochnachmittag kam es in der Außenstelle Felsstraße zu einem räuberischen Diebstahl. Dabei schlugen zwei Bewohner mit Fäusten und Eisenstangen auf den Bestohlenen ein. Zu Beruhigung der Situation waren fünf Streifenwagenbesatzungen der Polizei notwendig. Wie die Polizei berichtet, handelte es sich bei dem Bestohlenen um einen 23-Jährigen aus Pakistan. Entwendet wurde ihm das Geld von einem 23-jährigen Tunesier. Als der Bestohlene das Geld zurückforderte mischte sich ein weiterer, 25-jähriger Bewohner ein. Beide schlugen mit Fäusten und einer Eisenstange auf den 23-Jährigen ein, der leicht verletzt wurde. In die Auseinandersetzung mischten sich immer mehr Mitbewohner ein, sodass der Sicherheitsdienst die Polizei verständigte. Insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig um die Situation zu beruhigen. Wie die Polizei weiter mitteilt, wurden die beiden Angreifer bei der körperlichen Auseinandersetzung leicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Beim Tatbestand handelt es sich um räuberischen Diebstahl.

Karlsruhe – In der Nacht zum Samstag wurde ein 34-jähriger Mann in der Karlsruher Südstadt Opfer eines versuchten Raubes. Als der Mann kurz nach 04.00 Uhr das Wohnanwesen in der Nowackanlage 1 betrat, tauchte im Hausflur eine unbekannte männliche Person auf und verlangte von ihm die Herausgabe seines Mobiltelefons. Als er dies verweigerte, packte ihn der Unbekannte an den Haaren und schlug seinen Kopf gegen die Wand, wodurch er ein Hämatom an der Stirn erlitt. In der Folge ging er zu Boden, wo er noch einen Faustschlag erhielt. Am Boden liegend versuchte der Täter an das Mobiltelefon zu kommen, das der Geschädigte in der Hosentasche hatte. Nachdem der Geschädigte dies durch heftige Gegenwehr verhindern konnte, verließ der Mann das Haus und entfernte sich in unbekannte Richtung. Er kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 185 – 190 cam groß, auffallend schlank, dunkle kurze Haare, südländische Erscheinung. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose und einer schwarzen Lederjacke.

Karlsruhe – Einer 23 Jahre alten Frau wurde in der Nacht zum Sonntag im Karlsruher Stadtteil Durlach die Handtasche entrissen. Die junge Dame, die als Prostituierte im Bereich der Ottostraße ihrem Gewerbe nachging, wurde gegen 03.00 Uhr von einem Freier kontaktiert, wobei es in der Folge zu einem Geschäft kam. Da der Unbekannte mit den Leistungen der Dame nicht einverstanden war, forderte er sein Geld zurück. Da dies seitens der Dame abgelehnt wurde, wurde er wütend und entriss ihr gewaltsam die Handtasche, in der sich u. a. Bargeld befand. Durch das Gerangel stürzte die Frau zu Boden und zog sich eine Beule am Kopf zu. Sie wurde ca. 30 Minuten später weinend von einem Passanten angetroffen, der dann die Polizei verständigte. Der Mann flüchtete nach der Tat mit seinem schwarzen Damenfahrrad in Richtung Killisfeldstraße und konnte unerkannt entkommen. Er wird wie folgt beschrieben: Ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, dunkler Teint, unrasiert, eventuell Araber. Er war bekleidet mit einer schwarzen Hose und einer blauen Kapuzenjacke und hatte einen Kopfhörer auf.

Karlsruhe – Am Samstag, gegen 23.00 Uhr, lief ein 50-jähriger Passant auf der Stephanienstraße in Richtung Innenstadt, als er kurz vor der Douglasstraße von einem unbekannten Angreifer von hinten niedergeschlagen wurde. Der Täter schlug am Boden weiter auf sein Opfer ein und entwendete ihm in der Folge seine Tasche, welche der Mann um den Oberkörper getragen hatte. Hiernach flüchtete der Räuber in Richtung Mühlburger Tor. Dies nahmen zwei weitere Passanten wahr und folgten dem Täter, bis dieser seine Beute fallen ließ und endgültig das Weite suchte. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen bislang erfolglos. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Junger Mann, ca. 170 – 180 cm groß, vermutlich südländischer Herkunft, schlank, bekleidet mit dunklem Kapuzensweatshirt, wobei er die Kapuze über den Kopf gezogen hatte.

Quelle: Karlsruhe: Asylbewerber gefährden Sicherheit

KDL [#6] schreibt:

Jetzt wo wir erleben, dass Millionen Schwarze und Moslems unser Land fluten wird es mir klar, warum bereits vor Monaten bis Jahren begonnen wurde, ein faschistoides Maßnahmenpaket in Deutschland durchzusetzen. Dies beinhaltet Verhinderung von „rechten“ Demos per Schlägertrupps, Ansetzung unzähliger Talkshows mit eindeutiger Ausrichtung, Bekämpfung jeder Kritik am Islam, Entfernung von Ausdrücken wie „Neger“ oder „Zigeuner“ aus Büchern usw. Das zeigt, dass die aktuelle Flutung schon lange bekannt war oder es gar geplant war, diese forciert umzusetzen.

Meine Meinung:

Und da wir gerade bei Neger sind: Gestern war ich am Hauptbahnhof in Hamburg und ich hatte das Gefühl ich bin in Afrika, so viel Afrikaner liefen da rum. Die meisten davon wahrscheinlich Dealer. Man sollte sie alle einsammeln und ausweisen.

Burka-Schere [#26] schreibt:

100 deutsche Prominente Feiglinge sagen "Welcome Refugees" (bild.de)

Viele Gutmenschen auf einen Haufen! Einige waren selbst Flüchtlinge. Gut, wenn hier welche von diesen Gutmenschen mitlesen, könnt Ihr mir EINE Frage ehrlich beantworten, ist ganz leicht: Als Ihr in Eure neue Heimat kamt, habt Ihr da auch gleich GEFORDERT, seid Ihr den Einheimischen an die Wäsche gegangen, weil sie in EUREN Augen Freiwild waren, habt Ihr da auch nur den ganzen Tag mit Billigfusel im Park Euch zugesoffen, um dann Straftaten zu begehen?

Habt Ihr wenig später Eure Nachbarn zusammengeschlagen, weil sie Euch kein Brot geben wollten? Habt Ihr Eure Mitmenschen auch gemessert, weil sie anderen Glaubens waren? Ja? Dann kann ich Euch verstehen, daß Ihr das auch hier wollt! Wenn nein, warum mutet Ihr EUREN einheimischen Mitmenschen das oben genannte zu? Schämt Euch, Euren Promistatus, den Ihr nur durch uns bekommen habt, für kranke Zwecke zu mißbrauchen! 90 % aller „Flüchtlinge“ sind lt. Asylgesetz nämlich keine! Was jetzt, Ihr Gutis?

Und hier unsere 100 multikulturellen Geistesgrößen:

• Nathalia Wörner (47), Schauspielerin

• Ingo Kramer (62), Arbeitgeberpräsident

• Dietrich Grönemeyer (62), Medizin-Unternehmer

• Veronica Ferres (50), Schauspielerin

• Oliver Bäte (50), Allianz-Chef

• Wolfgang Niersbach (64), DFB-Präsident

• Sabine Christiansen (57), Moderatorin

• Stefan Kretzschmar (42), Handball-Idol

• Manuela Schwesig (41, SPD), Familienministerin

• Reiner Hoffmann (55), DGB-Chef

• Ilkay Gündogan (24), Fußball-Nationalspieler (türkisch)

• Hermann Gröhe (54), Gesundheitsminister

• Andrea Nahles (45), Arbeitsministerin

• Robert Harting (30), Diskus-Olympiasieger

• Marcel Reif (65), Fussball-Kommentator

• Gerd Müller (60), Entwicklungsminister

• Katja Kipping (37), Linken-Chefin

• Katja Kipping (37), Linken-Chefin

• Magdalena Neuner (28), Biathlon-Legende

• Horst Seehofer (66), CSU-Chef

• Judith Rakers (39), Moderatorin

• Michaela May (63), Schauspielerin

• Katharina Thalbach (61), Schauspielerin

• Thomas de Maizère (61), Bundesinnenminister

• Lukas Podolski (30), Fußball-Weltmeister

• Mesut Özil (26), Nationalspieler (türkisch)

• Toni Kroos (25), Fußball-Weltmeister

• Mario Götze (23), FC Bayern

• Hans-Joachim Watzke (59), Geschäftsführer Borussia Dortmund

• Alexander Dobrindt (45), Verkehrsminister

• Christian Lindner (36), FDP-Chef

• Ursula von der Leyen (56, CDU), Verteidigungsministerin

• Sigmar Gabriel (55, SPD), Vizekanzler

• Heiko Maas (48, SPD), Justizminister

• Stanislaw Tillich (56, CDU), Ministerpräsident

• Frank-Walter Steinmeier (59, SPD), Außenminister

• Peter Altmaier (57), Kanzleramtsminister

• Johanna Wanka (64), Ministerin für Bildung und Forschung

• Norbert Lammert (66, CDU), Bundestagspräsident

• Christian Schmidt (58), Bundeslandwirtschaftsminister

• Fritz Wepper (74), Schauspieler

• Katja von Garnier (48), Regisseurin

• Wolfgang Joop (70), Modedesigner

• Karl-Thomas Neumann (54), Opel-Chef

• Henry Maske (51), Box-Idol

• Elmar Wepper (71), Schauspieler

• Hartmut Engler (53), Pur

• Heino (76), Sänger

• Peter Maffay (65), Sänger

• Andrea Berg (40), Sängerin

• Milan Peschel (46), Schauspieler

• Hannelore Hoger (73), Schauspielerin

• Hans W. Geissendörfer (74), Regisseur

• Till Brönner (44), Trompeter

• Frank Appel (54), Post-Chef

• Fatmire Alushi (27), Fußball-Weltmeisterin (Kosovo)

• Anna Thalbach (42), Schauspielerin

• Wotan Wilke Möhring (48), Schauspieler

• Sandra Maischberger (49), TV-Journalistin

• Maybrit Illner (50), Moderatorin

• Peter Kloeppel (56), Moderator

• Iris Berben (65), Schauspielerin

• Christine Neubauer (50), Schauspielerin

• Tanja Kinkel (45), Autorin

• Uschi Glas (71), Schauspielerin

• Dr. Josef Schuster (61), Präsident des Zentralrats der Juden

• Maria Furtwängler (48), Schauspielerin

• Marc Bator (42), Moderator

• Jörg Pilawa (49), Moderator

• Marco Reus (26), Nationalspieler

• Martin Walser (88), Schriftsteller

• Dr. Eckart von Hirschhausen (48), Komiker

• Heinrich Deichmann (52), Unternehmer

• Klaus Meine (67), Scorpions

• Caren Miosga (46), „Tagesthemen“

• Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (55), Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

• Prof. Dr. Ulrich Frei (68), Ärztlicher Direktor der Charité, Berlin

• Felix Neureuther (31), Ski-Star

• Heiner Lauterbach (62), Schauspieler

• Ferdinand von Schirach (51), Autor

• Wolfgang Schäuble (72), Bundesfinanzminister

• Fabian Hambüchen (27), Turn-Weltmeister

• Katrin Göring-Eckardt (49), Grüne-Fraktionschefin

• Barbara Hendricks, (63, SPD), Umweltministerin

• Reinhard Kardinal Marx (61), Vorsitzender der Deutschen Katholischen Bischofskonferenz

• Karoline Herfurth (31), Schauspielerin

• Maria-Elisabeth Schäffler-Thumann (74), Unternehmerin

• Herbert Hainer (61), Adidas-Chef

• Volker Schlöndorff (76), Regisseur

• Nico Hofmann (55), TV-Produzent

• Maria Hö̈fl-Riesch (30), Dreifach-Olympiasiegerin

• Armin Rohde (60), Schauspieler

• Klaus J. Behrendt (55), Schauspieler (Tatort-Kommissar)

• Vural Öger (73), deutsch-türkischer Unternehmer

• Dieter Zetsche (62), Daimler-Chef

• Jella Haase (23), Schauspielerin

• Rüdiger Grube (64), Bahnchef

• Alexander Bommes (39), ARD-Moderator

• Jörg Radek (55), Chef der Gewerkschaft der Polizei

Martin Walser schreibt:

„Es geht um die Menschen, die täglich an der Festung Europa zu Grunde gehen. Es wäre möglich, diese Tragödien zu beenden, wenn jeder, der in Deutschland ein Haus sein eigen nennt, einen Flüchtling aufnehmen würde. In jedem Haus hat noch ein Flüchtling Platz. Jeder, der ein Haus besitzt, kann dann ein Jahr lang für diesen Flüchtling sorgen. Nach die- sem Aufnahme-Jahr übernimmt der Staat die Sorge. In diesem Jahr hat der Hausbesitzer alles getan, den Flüchtling in unserem Gemeinwesen aufzunehmen: Sprache, Ausbildung und was sonst noch nötig sein kann. Hilfswerk der Hausbesitzer soll es heißen. Die Hausbesitzer machen endlich Gebrauch von ihrem Privileg, Hausbesitzer zu sein. So könnte sofort eine Million Flüchtlinge untergebracht wirken. Und das Beispiel kann wirken. Hausbesitzer aller Länder vereinigt euch endlich!“ Martin Walser (88), aus dem demnächst erscheinenden Roman: Ein sterbender Mann

Meine Meinung:

Ich hoffe, Martin Walser geht mit gutem Beispiel voran. Und ich hoffe, er macht genau die Erfahrung, die oben im Artikel beschrieben sind, damit er endlich aus seinen Multultiträumen erwacht und die Realität kennen lernt. Außerdem glaube ich, daß die meisten dieser Gutmenschen einfach ziemlich dumm und ziemlich feige sind. Sie wollen mit dem Strom mitschwimmen und sie wollen nicht in den Ruf geraten "rechts" zu sein. Sie handeln also nur zu ihrem eigenen Vorteil, damit sie ihren Prominentenstatus möglichst lange aufrecht erhalten können und entsprechend Geld verdienen können. Wie heißt es doch so schön? Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.

Und solange sie selber nicht von den negativen Auswirkungen betroffen sind, ist es ihnen egal, was aus Deutschland wird. Die meisten von ihnen haben wahrscheinlich ohnehin noch nicht darüber nachgedacht, was die Masseneinwanderung und die Islamisierung für Folgen hat. Ich habe das Gefühl, die Mehrheit der obigen Gutmenschen passt sich jeder Regierungsform an. Die meisten von ihnen wären wahrscheinlich auch im Dritten Reich angepasste Mitläufer gewesen.

Wer heute, nach all den negativen Erfahrungen, die wir in den vergangenen Jahren mit Migranten hatten, immer noch so sorglos und kritiklos der Einwanderung gegenübersteht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Er lernt meist nur durch den bitteren Kelch der Realität. Und wartet ab, dieser Schirlingsbecher (Giftbecher), das ist eure Zukunft, Schluck für Schluck.

Wnn [#33] schreibt:

Olli-Pocher-Video: in dieser primitiven Art der Volksbelustigung ergehen sich alle aus der Multikulti-Schickeria. Ich kann nur hoffen, dass sie mohammedanische Flüchtlinge bei sich aufnehmen, die sie alsbald zum fünfmaligen Bückbeten pro Tag anhalten. Die Kulturlosigkeit der deutschen Unterhaltungsindustrie reichte noch nie so weit nach unten wie in diesem Beitrag ersichtlich. Pocher und seine dumpfen Späßchen sind so seicht und so tief, dass man nur noch angewidert den Kopf schüttelt.

coolejahn [#36] schreibt:

Der Focus betitelt normalen Rechtschaffenden Bürger als „Nazischwein“. Unter dem Titel „Polizei zu lasch – Demonstranten jagen Nazi auf eigene Faust durch Regensburg“ verlinkt der Focus das zugehörige Video unter „Demonstranten jagen Nazi auf eigene Faust durch Regensburg“ Man beachte das „Nazischwein“ im Link. So sieht Qualitätsjournalismus in Deutschland 2015 aus, einfach zum Kotzen!

Templer [#48] schreibt:

Ich kann das für Karlsruhe nur bestätigen. Überall hängen Gruppen von illegalen Asylschmarotzer in Karlsruhe rum. Entweder Gruppen von Lampedusa-Negern oder Gruppen von dunkelhaarigen Arabern. Immer handelt es sich um Gruppen junger gut gebauter Männer zwischen 18 und ca. 25 Jahren. Die sehen ganz und gar nicht hilflos aus. Immer haben sie ein teures Handy in der Hand und kommunizieren stundenlang. Junge Frauen, aber auch kleinen Mädchen, werden penetrant und extrem angestarrt und nach gepfiffen.

Die Zeitungen in Karlsruhe sind voll mit Meldungen über Raubüberfälle, schwere Körperverletzungen und extreme Vergewaltigungen deutscher Frauen. Mit den illegalen Asylschmarotzer ist eine Welle der Schwerkriminalität nach Deutschland geschwappt. Noch kann die staatliche Systempropaganda die wahren Täter verschweigen und Tatsachen wegzensieren. Aber in der Bevölkerung brodelt es. Ich denke die staatliche Systempropaganda kann die Wahrheit über die extrem kriminellen Asylbetrüger nicht mehr lange unter den Teppich kehren. Mit den Scheinasylanten ist teilweise der Abschaum der Dritten Welt nach Karlsruhe gekommen.

Meine Meinung:

Genau so wird es sein. Die Kriminalität wird in den kommenden Jahren in deutschen Städten überschwappen. Das weiß jeder, der es wissen will. Nur die idiotischen Gutmenschen und die gehirngewaschenen und fanatisierten Linksradikalen wollen es nicht sehen. Sie werden schon bald eines Besseren belehrt.

non smoking women [#31] schreibt:

Da zieht er los, der Triumphzug aus Politik und Prominenten. Angeführt wird der Zug von Sigmar Gabriel, dessen Wagen von Til Schweiger gezogen wird.
Schweiger ist über und über mit kleinen Goldmünzen aus Filmfördergeldern geschmückt. Sogar seine Scheuklappen sind aus purem Gold. Um zu zeigen
wie aufgeschlossen er ist, hat man ihm ein regenbogenfarbenes Bündel aus Straußenfedern unter den Schweif appliziert.

Er ist der Dramaturgie ein bisschen zu groß geraten (findet Til übrigens auch) und verdeckt leider Sigmar ein bisschen. Hinter Sigmar steht Andrea Nahles und hält ihm den Lorbeerkranz über sein Haupt während sie ihm permanent „Memento Mori“ ins Ohr flüstert. Sie hat sich in letzter Minute über die Frauenquote auf den Wagen beklagt und wird seitlich von ihrem Partei- und Gewerkschaftsbuch gestützt, während der Wagen unten von der EKD verstärkt wurde. [Auch Kardinal Marx hat dabei, wie es sich für einen katholischen und islamhörigen Landesbischof gehört, kräftig mitgeholfen.]

Nun kommt der Zug, der zum großen Teil aus abgehalfterten Prominenten, die wieder eingespannt wurden, besteht, an der Ehrentribüne vorbei. Dort warten schon die Trutschen von der Tagesschau und die Heulsusen von heute. In der Mitte Claus Kleber, direkt hinterm Tränen-Fass, dass er schon zum überlaufen gebracht hat. Die Spannung steigt, denn am Horizont wartet das „Pack“. Wie wird es reagieren? Dazu mehr, nach dem Wetter…..

Noch ein klein wenig OT:

„Zigaretten statt Spielzeug“: Jenas Jugendpfarrer und Stadtratsmitglied Lothar König ruft zur Zigaretten-Spende für Flüchtlinge auf

Jena. Zur Stadtrat-Sitzung am Mittwochabend forderte Jenas Jugendpfarrer und Mitglied des Stadtrates, Lothar König (Bürger für Jena), in seinem Redebeitrag die Jenaer Bürger auf, sich an der neuen Initiative „Zigaretten statt Spielzeug“ zu beteiligen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ja, so sind sie unsere Pfarrer. Der eine fordert kostenlose Prostituierte für die Flüchtlinge, der andere kostenlose Zigaretten. Wann kommt der nächste Pfarrer, der kostenlose Drogen fordert?

Tuerkenluis_1683 [#53] schreibt:

Karlsruhe: Zehn Männer verprügeln und bestehlen 38-Jährigen – stehlen sein Fahrrad

Die Pforzheimer Zeitung verschweigt Täterherkunft.

Schwer verletzt: Zehn Männer verprügeln und bestehlen 38-Jährigen

Weil er sein Fahrrad nicht herausgeben wollte, haben zehn Männer auf einen 38-Jährigen eingeprügelt und ihm dann die Schuhe gestohlen. Der Mann kam nach Polizeiangaben schwer verletzt in eine Klinik. Er hatte in der Nacht zum Sonntag gerade ein Gartengrundstück in Karlsruhe verlassen, als die Gruppe ihn ansprach und sein Fahrrad forderte. Weil er sich weigerte, den Drahtesel rauszurücken, schlugen und traten die Täter auf ihn ein. Selbst am Boden hielt der 38-Jährige den Angaben nach an seinem Fahrrad fest. Die Männer schnappten sich daraufhin seine Schuhe und rannten davon. Das Opfer schleppte sich in ein Wohngebiet und bat Anwohner um Hilfe.

Original-Polizeimeldung: POL-KA: Karlsruhe – Turnschuhe geraubt – Zeugen gesucht

Der Geschädigte, der die Täter als dunkelhäutig und ca. 20-25 Jahre alt beschrieb, schleppte sich zur Neckarstraße, wo er Anwohner auf sich aufmerksam machen konnte.

Nachtrag: 01.09.2015 – 23:09 Uhr

Karlsruhe: Afrikaner stachen mit abgebrochenem Flaschenhals auf 25-Jährigem ein

Karlsruhe (ots) – Nach einem versuchten Totschlag am Sonntag, kurz vor 06.00 Uhr, in der Straßenbahn der Linie 1 sucht die Polizei nach zwei bislang unbekannten Männern. An der Straßenbahnhaltestelle Marktplatz kam es aus bislang nicht ermittelten Gründen zu Streitigkeiten zwischen einem 25-Jährigen und den beiden Unbekannten sowie zwei weiteren Begleitern.

Als die Straßenbahn kam, stieg der 25-Jährige ein. Die beiden Haupttäter folgten ihm unmittelbar. Hierbei hatte einer der Männer eine Flasche und der zweite ein Messer in der Hand. Sofort gingen beide auf das Opfer los und stachen und prügelten auf ihr Opfer ein, wobei die Flasche zerbrach und der eine unbekannte Täter mit dem abgebrochenen Flaschenhals auf den Geschädigten einstach.

Bevor sich die Türen schlossen, flüchteten die Täter und ihre Begleiter. Der 25-Jährige kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei zunächst vier Tatverdächtige festnehmen. Nach den kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte der Tatverdacht gegen die Männer jedoch ausgeräumt werden.

Die beiden Haupttäter werden als Nordafrikaner beschrieben. Einer war ca. 180 cm groß, hatte einen dunklen Drei-Tage-Bart, trug eine blaue Base-Cap und ein rotes T-Shirt mit einem dunklen Aufdruck . Der zweite war ca. 165 – 170 cm groß und trug ein weißes T-Shirt sowie eine dunkle Hose. Zeugen, die die beiden Täter gesehen haben oder Angaben zu deren Identität geben können, werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721/939-5555 in Verbindung zu setzen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Andreas Unterberger: Wir holen uns den Asylwahnsinn selber ins Land

Paul Nellen: Wie Katrin Göring-Eckardt (Grüne) den Fachkräftemangel der deutschen Wirtschaft beheben will

Bernd Höcker: Wie ticken die Gutmenschen? (Buchauszug)

Sachsen-Anhalt: Abschiebungen künftig ohne Ankündigung?

Thilo Sarrazin: Bonn-Bad Godesberg und seine radikalen Islamisten

Akif Pirincci: Uno schliesst Deutschland vom Staatenbund aus!

%d Bloggern gefällt das: