Tag Archives: Muammar al-Gaddafi

Pulverfaß Libyen – Spielball politischer & wirtschaftlicher Interessen

14 Mai

Rose_mit_Regentropfen

By 3268zauber – Rose mit Regentropfen – CC BY-SA 3.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Und jetzt singen wir alle mal das Lied vom bösen Gaddafi!

Keine Sorge, ich bin kein Verteidiger des früheren libyschen Diktators. Aber wie so oft unter Diktaturen – Titos Jugoslawien läßt grüßen – wird eine Land meist mit eiserner Hand zusammengehalten, werden Stammes-Wurzeln niedergetrampelt und das Bestehen einer „Nation“ vorgegaukelt, die nie eine war. Denn auch Libyen – man beachte die höchst willkürliche Grenzziehung – ist als „Nation“ ein Kunstprodukt der Alliierten.

Libyen, das Land der Stämme, wurde bis 2011 von Gaddafi, einem brutalen Diktator, zusammengehalten und nach dem internationalen Militäreinsatz fatalerweise alleingelassen. Vergessen wird oft, dass die Libyer nach dem Staatszerfall größtenteils gezwungen waren, auf ihre Stammesstrukturen zurückzugreifen. Sie in einen föderalen Staat einzubinden, klingt derzeit wie ein ferner Traum. Sie aber unter einer neuen Diktatur zu vereinigen, dürfte über kurz oder lang erneut viel Gewalt nach sich ziehen.

Mitten durch das Nach-Gaddafi-Chaos…

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Die internationalen politischen Lügen zur Zerstörung des Nahen Ostens

28 Apr

Bydgoszcz_Luczniczka

By Albertus teolog – Statue in Bydgoszcz (Polen) -, CC BY-SA 4.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Es ist im Grunde egal, welches Land wir als erstes betrachten.

Die Destabilisierung der muslimischen Länder durch Amerika und in Corporation der anderen westlichen europäischen Mächte ist System und nahm in der neueren Zeit durch den Sturz des Schahs von Persien seinen Anfang.

Später wurde der Irak, Libyen und Syrien Opfer der machtpolitischen Interessen, sowohl Amerikas als auch der jeweiligen Führer der europäischen Länder.

Man mag es ja kaum glauben und doch sind es Fakten, die einen verstört und entsetzt in die mörderische Fratze der doch ach so demokratisch frei scheinenden Systeme schauen lässt.

Heute weiß man, wenn man sich tatsächlich die Mühe machen möchte, die Hintergründe zu beleuchten, dass aus reinen machtpolitischen Strategien heraus, sowohl Saddam Hussein, als auch Gaddafi und Assad falsch beschuldigt wurden und die beiden erstgenannten dafür ihr Leben ließen.

Es ist so ungeheuerlich, was sich in den Zentren…

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Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

25 Okt

falkin-hillary-clinton
„Ob und zu welchen Bedingungen es Frieden in Syrien geben wird, das hängt ganz entscheidend auch vom Ausgang der US-Wahlen in drei Wochen ab. Glaubt man den Umfragen, steht Hillary Clinton als Siegerin ja schon so gut wie fest. Deshalb erstaunt es, dass auch in deutschen Medien zwar jede Menge über die ziemlich unerträglichen Eskapaden ihres Herausforderers Trump berichtet wird, aber nur relativ wenig über die außenpolitische Agenda der Hillary Clinton. Dabei lohnt es sich sehr genau darauf zu schauen, was Clintons Politik nicht nur für Syrien, sondern auch für die anderen Krisenherde dieser Welt bedeuten könnte. >>> weiterlesen


Video: Hillary Clinton: Falkin im Weißen Haus? Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton (07:29)

Meine Meinung:

Hillary Clinton hat sich in der Vergangenheit immer wieder als Kriegstreiberin gezeigt. Und sie ist mittverantwortlich für die Entstehung des Islamischen Staates. Als die USA 2003 unter George Busch militärisch in den Irak einmarschierte, weil es hieß, Saddam Hussein würde Massenvernichtungswaffen haben, war Hillary Clinton Senatorin und stimmte für den Einmarsch. Die Folgen waren schließlich fatal, der Irak stürzte ins Chaos und der Islamische Staat wurde geboren.

2011 kommt es in Libyen beim sogenannten Arabischen Frühling zu Aufständen gegen den damaligen Diktator Muammar al-Gaddafi. In dieser Zeit forderte Hillary Clinton als amerikanische Außenministerin militärisches Eingreifen der USA. Sie fordert eine Flugverbotszone, um die amerikanischen Flugzeuge und Piloten zu schützen. Man muss sich dies einmal vorstellen, eine Besatzermacht fordert eine Flugverbotszone in einem fremden Staat.

Hillary Clinton sagte: "Das bedeutet, dass wir das libysche Verteidigungssystem bombardieren müssen.“ Zunächst zögerte Obama, ließ sich dann aber von Hillary Clinton überreden. Später bezeichnete Obama den Krieg gegen Libyen als größten Fehler seiner Amtszeit, denn auch Libyen zerfiel in Chaos und Anarchie und der Islamische Staat breitete sich weiter aus.

Prof. Günter Meyer, Universität Mainz vom "Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt" sagt:

„Das Grundmuster der Außenpolitik von Hillary Clinton ist immer gewesen, die Regime, die nicht im Interesse der USA agierten, zu stürzen, auszuwechseln. Das war der Fall im Irak, die Invasion dort. Das war der Fall in Libyen. Das Ergebnis in allen Fällen ist gescheiterter Staat, Chaos, humanitäre Katastrophe.“

Angesichts dieses Rückblicks in die jüngere amerikanischen Geschichte, stellt man sich unwillkürlich die Frage, warum in deutschen Fernsehen seit Monaten gegen Donald Trump gehetzt wird, aber niemals die militärischen Einsätze, die wesentlich von Hillary Clinton mitgetragen oder gar initiiert wurden, thematisiert wurden? Was haben wir von Hillary Clinton noch zu befürchten? Ich fürchte nichts Gutes.

Dabei sollte man nicht vergessen, dass Europa unter den militärischen Einsätzen der USA ebenfalls stark zu leiden hatte und immer noch leidet, denn die Kriege im Nahen Osten, waren eine der Ursachen der Massenmigration nach Europa, die Europa vernichten könnte. War es vielleicht sogar Absicht, Millionen muslimische Flüchtlinge nach Europa zu vertreiben, um Europa zu destabilisieren und zu vernichten, um einen wirtschaftlichen Konkurrenten los zu werden und in Europa eine neue Weltordnung (NWO) nach sozialistischen Vorstellungen zu errichten?

Noch ein klein wenig OT:

Freiburg: Vier Südländer prügeln Wildpinkler zu Tode

johanniskircheJohanniskirche in Freiburg

Nach dem tödlichen Angriff auf den 51 Jahre alten Mann suchen die Fahnder vier Männer. Zwischen ihnen und dem Opfer habe es vergangene Woche einen Streit gegeben, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Wenig später starb der Mann an den Folgen der Schläge. Dies habe die Obduktion der Leiche ergeben. Auslöser des Streits war demnach, dass der 51-Jährige öffentlich in der Nähe einer Kirche uriniert hatte. Daraufhin hätten ihn die Männer zunächst beleidigt und dann attackiert. Bei den Männern soll es sich um südländisch aussehende Personen handeln. >>> weiterlesen

Wien: Afghanen als Großdealer: Mit 50.000 Euro gefasst

wien_grossdealer

Ein afghanisches Großdealer-Trio ist in Wien aufgeflogen. Die Verdächtigen, die unter anderem mit 50.000 Euro Drogengeld erwischt wurden, hatten einen schwunghaften Handel mit Cannabis betrieben. Allein 2016 sollen die drei jungen Flüchtlinge rund 50 Kilogramm an Großkunden in ganz Österreich verkauft haben. Polizei und WEGA [Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (Sondereinheit)] setzten dem mafiösen Treiben am Dienstag ein Ende. >>> weiterlesen

Hannes Führinger: Ich saß fünf Jahre in einem ägyptischen Gefängnis – es war die Hölle

hannes_fuehrigerHannes Führinger verbrachte als "ungläubiger Ausländer" fünf Jahre im berüchtigten Stadtgefängnis von Kairo. Darüber hat er nun ein Buch geschrieben: Al Qanater – Fünf Jahre im Gefängnis von Kairo. "Die Zellen waren überfüllt und mit Fäkalien verdreckt, und voller Ungeziefer, Ratten und wilder Katzen. Wir Häftlinge schliefen auf Betonbänken, Eisenplatten oder auf dem Lehmboden. Manche Zellen hatte nicht einmal ein Dach.

Hoffnungslosigkeit, Justizwillkür, Gewalt, Krankheit, Hunger und Tod waren allgegenwärtig. Als Essen bekamen wir einen Eimer brauner Brühe mit Steinen und Zigarettenstummel darin. Wer sich nicht selbst versorgen konnte, starb an Lebensmittelvergiftung oder verhungerte. Trinkwasser und ärztliche Versorgung stellte das Gefängnis nicht zur Verfügung.

Einmal habe ich mich selbst operiert, mit einer Rasierklinge, dem Deckel einer Thunfischdose und Nadel und Faden. Ohne militärische Ausbildung hätte ich das vermutlich nicht überlebt." Wenn Ihr nun glaubt, die österreichische Politik habe sich mit viel Eifer für ihn eingesetzt, irrt Ihr. Hannes bloggt seine unglaubliche Geschichte >>> weiterlesen

Siehe auch:

Österreich: Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) fordert: "Keine Grundversorgung für Illegale"

Mordversuch in Wien: 15-Jähriger auf offener Straße niedergestochen

Henryk M. Broder über die Leiden von Claudia Roth

Nicolaus Fest: Der Preis der Willkommenskultur: Die Ausplünderung des Sozialstaates

Akif Pirincci: Der freieste Mensch – der edle Wilde

Hamburg: Bewährungsstrafen für brutale Gruppenvergewaltigung durch serbische Migranten

Saudi-Arabien finanziert die Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus

1 Jan

islamisten_auf_phlippinen

(Manila) Auf den Philippinen wurden neun Christen bei Attentaten islamischer Terroristen getötet. Zu den Anschlägen bekannte sich die Islamistenmiliz Bangsamoro Islamic Freedom Fighters (BIFF). Die 2008 gegründete Miliz verwendet als Symbol dieselbe schwarze Fahne wie der Islamische Staat (IS). Zu Verbindungen mit dem Kampfverband des „Kalifen“ bekannten sich die BIFF in einem im Internet veröffentlichten Video. Die Christen wurden auf der Insel Mindanao im Süden der Philippinen getötet.

Der Kamillianerpater [Die Kammilianer sind ein Krankenpflegeorden innerhalb der römisch-katholischen Kirche.] Amelio Toietto ist als Missionar und Chirug auf der Insel Dolores im Westen der Philippinen tätig. Mit ihm führte Pietro Vernizzi von Il Sussidiario ein Interview. Der Missionar sieht in Saudi-Arabien den Hauptgeldgeber für die Islamisierung auf allen Ebenen. Und das nicht nur auf den Philippinen.

Frage: Beginnt der Islamische Staat (IS) auch auf den Philippinen zuzuschlagen?

Pater Amelio: Nein, auf den Philippinen gibt es nicht nur eine islamische Gruppe. Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Gruppen. Jede handelt auf ihre Weise. Viele dieser Gruppen handeln vor allem für Geld, während der religiöse Aspekt zweitrangig ist. Die Gruppe Abu Sajaf, benannt nach einem afghanischen Moslemführer, der in 1980er Jahren mit US-amerikanischer Unterstützung gegen die sowjetischen Truppen kämpfte, sammelt Geld ein. Sie behaupten, daß sie das Geld für die Revolution und ihre Sache brauchen. In Wirklichkeit entführen sie Personen, verlangen Kopfgeld und töten nur, um sich zu bereichern.

Frage: Gibt es Dokumente über diese islamistische Galaxie der Philippinen

Pater Amelio: Besonders nützlich für das Verständnis ist das Buch „In the Presence of My Enemies“ [Im Angesicht meiner Feinde] von Gracia Burnham. Es schildert das von dieser Frau Erlebte, die zusammen mit ihrem Mann von Islamisten von Abu Sajaf entführt wurde. Das amerikanische Ehepaar wurde anderthalb Jahre von den Terroristen gefangengehalten. Der Mann wurde getötet, die Frau befreit. Im letzten Kapitel schreibt Burnham: „Diese Leute, die mich entführt haben, sind Diebe.“

Frage: Was sind die Ursachen für die Situation auf der Insel Mindanao (rote Insel im Süden der Philippinen)?

Mindanao_in_Philippinen

Pater Amelio: Auslöser war ein Fehler, der 1976 von der philippinischen Regierung begangen wurde. Damals unterzeichneten die First Lady Imelda Marcos und der libysche Staatspräsidenten Muammar al-Gaddafi den Vertrag von Tripolis, der besagte, daß Manila der Nationalen Befreiungsfront der Moros (MNLF), einer islamischen Guerillagruppe auf Mindanao einen Staat gewähren würde. [1]

[1] Was machen wir heute anders, wenn wir Millionen Muslime nach Deutschland reinlassen. Früher oder später werden sie wie auf den Philippinen Terrorgruppen bilden, die Deutschland terrorisieren. So weit denken Angela Merkel und die Gutmenschen aber nicht. Sie glauben, immer noch an den Traum von Multikulti, der sich aber bald in einen Albtraum verwandeln wird.

Hat die First Lady, Imelda Marcos, aus den Philippinen sich wenigstens von Muammar al-Gaddafi ordentlich bezahlen lassen, für den Verrat am eigenen Volk? Ich hoffe sie bekommt dafür einst die gerechte Strafe. Wie viel Geld hat man Angela Merkel eigentlich angeboten, um das deutsche Volk ans Messer zu liefern? Oder ist ihre Politik Ausdruck ihrer infantilen Asylpolitik? Ich will und kann ihr den Unschuldsengel beim besten Willen nicht abnehmen. Winselt sie nicht auch ständig in Saudi-Arabien herum?

Frage: Warum wurde die Frage seit 1976 nicht gelöst?

Pater Amelio: Eine entsprechende Proklamation von Staatspräsident Ferdinand Marcos wurde von den meisten Moslemgruppen nicht akzeptiert. Der Kampf ging daher weiter und gegen Ende der Regierungszeit von Marcos war es Verteidigungsminister Juan Ponce Enrile gelungen, den MNLF zu besiegen. 1986 wurde dann aber Corazon Aquino zur neuen Präsidentin der Philippinen gewählt. Aquino stoppte die Bekämpfung und ließ aus falschverstandenem Gutmenschentum soviel Spielraum, dass sich der MNLF neu organisieren konnte und wegen der kaum reagierenden Regierung schnell noch stärker als zuvor wurde. [2]

[2] Wieder einmal diese typisch naive und weltfremde Frauenpolitik von Corazon Aquino. Man denke an Angela Merkel. Die Frauen wollen den Frieden bringen uns mit ihrer Politik aber den Terror. Man erinnere sich an die Worte von Angela Merkel: "Ich muss ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land." Gut gemeint, aber die Folgen einer solchen Politik nicht bedacht. Der Philosoph Rüdiger Safranski spricht daher wohl zu recht von Merkels infantiler (kindlicher) Asylmoral.

Frage: Kann der Dialog eine Lösung sein?

sulu_archipel

Pater Amelio: Viele katholische Bischöfe und Missionare der Philippinen versuchen mit den Moslems zusammenzuarbeiten. Doch eine sehr große Gruppe von ihnen lehnt das ab. Man darf nicht vergessen, dass sich die Gebietsforderungen islamischer Gruppen auf zwei Gebiete beziehen: einmal das Sulu-Archipel [besteht aus 80 größeren und 100 kleineren Inseln westlich von Mindanao (roter Punkt) und zum anderen einen Teil von Mindanao.

Aquino errichtete in ihrem Entgegenkommen 1989 die Autonome Region Muslimisches Mindanao (ARMM). Im Gebiet von Mindanao, das Aquino der ARMM angliederte, sind aber die Katholiken in der Mehrheit. Die ARMM verfügt über eine eigene Regierung und ein eigenes Parlament. Die Autonomie wurde jedoch schlecht genützt.

Anstatt dem Wohl aller Bürger zu dienen, wurden im Schutz der Autonomie neue Ausbildungslager für die Guerilla errichtet. Auch der amtierenden Staatspräsident, Benigno Aquino, der Sohn und Nachfolger von Corazon Aquino, legte seiner Mutter folgend einen Gesetzentwurf, die sogenannte Bangsamoro Basic Law vor, die den Moslems weitere Zugeständnisse machen soll. Bereits der Name des Gesetzes weist darauf hin. Die Moslemrebellen nennen das von ihnen beanspruchte Gebiet Bangsamoro. [3]

[3] Was diese Politiker nicht sehen wollen, die Muslime hören mit dem Terror erst auf, wenn ganz Indonesien islamisch ist. In Indonesien wird also vermutlich noch viel Blut fließen. Und nicht nur in Indonesien. Wo die Islamisten wohl in Deutschland ihre Guerilla-Lager errichten werden? Hat Angie da schon einen Vorschlag? Sind ja mittlerweile genug IS-Unterstützer in Deutschland. Laut Dr. Udo Ulfkotte sollen 2015 etwa 140.000 IS-Unterstützer nach Deutschland gekommen sein. Dann kann es ja bald losgehen.

Frage: Wurde der Gesetzentwurf angenommen?

Pater Amelio: Nein, das Gesetz ist vom Parlament noch nicht bestätigt worden. Es gibt heftigen Widerstand dagegen, weil es wirklich sehr ungerecht ist. Es würde den Moslems sehr viele Privilegien verschaffen und die Christen offen benachteiligen. Öffentliche Ablehnung findet vor allem, dass den Moslems darin kostenlose Universitätsstudien versprochen werden, während die Christen daneben regelrecht verhungern. Vor allem hat sich der Terrorismus verändert. Konnte man in den 1970er Jahren von einer ethnisch-religiös motivierten Unabhängigkeitsbewegung sprechen, dann von Geldeintreibern, sind inzwischen radikalere Gruppen am Werk, die einem Islam huldigen, wie man ihn zuvor auf den Philippinen nicht kannte. Ein Islam saudischer Prägung. [4]

[4] Das einzig sinnvolle wäre gewesen, die Dschihadisten bis zum blutigen Ende militärische zu bekämpfen. Aber die Regierung in Deutschland wird vermutlich genau so handeln wie der philippinische Staatspräsident Benigno Aquino – gegen die nichtmuslimische Mehrheit, gegen das eigene Volk. Sie werden sich genau so an der Ausrottung des eigenen Volkes beteiligen, wie sie jetzt zehntausende Dschihadisten völlig unkontrolliert nach Deutschland einreisen lassen. Was heute stattfindet, ist die Vorbereitung eines Krieges gegen das deutsche Volk, die Vorbereitung auf die Ausrottung des deutschen Volkes.

Frage: Wie ist die Lage in dem Teil der Philippinen, in dem Sie sich befinden?

Pater Amelio: Bis vor zwei Jahren gab es keinen einzigen Moslem auf der Insel Dolores. Dann tauchte plötzlich an einer Hausmauer die Schmierschrift „Vereinigung der Moslems von Dolores“ auf. Was war geschehen? Ein Filipino ging aus Arbeitsgründen nach Saudi-Arabien. Dort wurde er Moslem und kehrte mit einer unglaublichen Menge an Geld zurück. Seither finanziert er alle möglichen Aktivitäten zur Verbreitung des Islams. Neuerdings sieht man auf dem Markt sogar junge Frauen mit Ganzkörperverschleierung. In dieser radikalen Form ist die Verschleierung nur durch ein kleines Gitter vor den Augen durchbrochen.

Frage: Fühlen sich die Christen bedroht?

Pater Amelio: Noch nicht. Die islamische Präsenz auf Dolores ist noch minimal. Und doch hat sich etwas geändert im Gegensatz zu vor zwei Jahren. Bisher konnte ich 20 Personen zählen, die sich durch ihre Kleidung als Moslems zu erkennen geben. Es scheint aber nur eine Frage der Zeit zu sein. Wenn die von mir erwähnte Person mit einem Berg Geld zurückgekommen ist, das offensichtlich aus Saudi-Arabien an ihn fließt, dann werden sie bald mit dem Bau einer Moschee beginnen. Es ist damit zu rechnen, dass diese Moschee unübersehbar sein wird. [5]

[5] Hat der französische Literat Gustave Flaubert (1873) uns womöglich die Lösung aufgezeigt? Er sagte: „Im Namen der Menschheit fordere ich, dass der schwarze Stein (in der Kaaba in Mekka) zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, dass Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“ Man kann den weltweiten Terror nur stoppen, wenn man die Terrorunterstützer aus Saudi-Arabien bekämpft.

Frage: Wird sich die Gesamtlage mit der Zeit bessern?

Pater Amelio: Wir erleben derzeit keine schöne Zeit. Doch wie es aussieht, müssen wir uns bewusst machen, dass die Dinge noch schlimmer kommen werden. Ein grundlegendes Verständnis der islamischen Welt ist die Umma. Sie verstehen darunter die Gemeinschaft der islamischen Gläubigen. Ein Moslem, der einen anderen Moslem sieht, der falsch handelt, wird ihn nie öffentlich verurteilen, auch wenn er seine Handlung nicht gutheißt.

Nach den Attentaten von Paris sind europäische Moslems im Fernsehen aufgetreten und haben die Terroristen mit Eifer verurteilt. Man muss aber wissen, dass das alles nur eine Farce ist. Sie bedienen lediglich das, was die Europäer in dieser Situation von ihnen erwarten. Es ist nur eine Maßnahme, damit die moslemische Gemeinschaft in Europa, wo sie noch verhältnismäßig schwach ist, nicht angegriffen und ihr Wachstum nicht behindert wird. Ansonsten würde ein Moslem nie zu einem anderen Moslem sagen, dass er falsch handelt.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Saudi-Arabien finanziert Islamisierung der Philippinen, einschließlich den Terrorismus

J. G. R. schreibt:

Es zeigt sich einmal mehr, dass bereits wenige Mohammedaner genügen um ein Gemeinwesen in Unruhe zu stürzen. Deswegen ist auch das von Brüssel oktroyierte [aufgezwungene] Qoten-Reglement so gefährlich. Es bildet die Grundlage für die gänzliche Mohammedanisierung [Islamisierung] des Kontinents.

Noch ein klein wenig OT:

Norwegen verschärft sein Asylrecht

Neue Integrationsministerin Listhaug [Bild] von der "rechtspopulistischen" Fortschrittspartei will weitere Einwanderung erschweren.

Sylvi_ListhaugKaum zwei Wochen ist die neue Integrationsministerin Silvi Listhaug im Amt, da stellt sie schon ein Gesetz vor, mit dem Norwegen seine Asylregeln verschärft. Künftig soll das Land unattraktiv werden, für alle die nicht wirklich Asyl brauchen.

Die norwegische Regierung stellte am Dienstag in Oslo ihre Pläne für künftig strengere Asylregeln vor. Die seit erst Mitte Dezember amtierende Ministerin für Einwanderung und Integration, Sylvi Listhaug, erklärte, Norwegen solle damit weniger attraktiv für Menschen werden, die nicht wirklich Asyl bräuchten. In diesem Zuge soll die Wartezeit für eine dauerhafte Aufenthaltsbewilligung von drei auf fünf Jahre erhöht werden. Beim Familiennachzug hat ein anerkannter Asylbewerber in Zukunft ein höheres Jahreseinkommen nachweisen als bisher und muss mindestens vier Jahre in Norwegen studiert oder gearbeitet haben.

Wer aus dem Nachbarland Schweden oder anderen Staaten des Schengen-Raums einreist, soll künftig abgewiesen werden, da man sich schon zuvor in einem sicheren Land befand, welches ganz genauso Verfolgten Asyl gewährt.

Wie die 38-jährige Ministerin, die zuvor zwei Jahre für das Landwirtschaftsressort zuständig war, mitteilte, seien die Maßnahmen notwendig, da für 2016 zwischen 10.000 und 100.000 Asylanträge erwartet würden. Dieses hätte extreme Auswirkungen auf das Sozialsystem des Landes. Schon 2015 seien in Norwegen etwa 30.000 Asylanträge eingegangen.

Kritik an den Maßnahmen von Listhaug, welche der gemeinsam mit den Konservativen (Høyre) regierenden nationalliberalen und einwanderungskritischen Fortschrittspartei (Framstegspartiet) angehört, äußerten die Christdemokraten (Kristelig Folkeparti) sowie Flüchtlingsorganisationen.

Mehr dazu unter spiegel.de: Norwegen will das Asylrecht verschärfen. Es soll "zu den strengsten in Europa zählen"

Quelle: Norwegen verschärft sein Asylrecht

kassaBlanka schreibt:

In diesem Zuge soll die Wartezeit für eine dauerhafte Aufenthaltsbewilligung von drei auf fünf Jahre erhöht werden. Beim Familiennachzug hat ein anerkannter Asylbewerber in Zukunft ein höheres Jahreseinkommen nachweisen als bisher und muss mindestens vier Jahre in Norwegen studiert oder gearbeitet haben.

Wer aus dem Nachbarland Schweden oder anderen Staaten des Schengen-Raums einreist, soll künftig abgewiesen werden, da man sich schon zuvor in einem sicheren Land befand, welches ganz genauso Verfolgten Asyl gewährt. Alles Rassisten und Nazis, die Norweger…. oder nur etwas heller in der Birne? [Nee, nur die von der "rechtspopulistischen" Fortschrittspartei.]

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Claus Kleber – der Alles-Kleber vom ZDF

Berlin: Polizisten durchsuchen Moscheen auf Strümpfen

Philosoph Rüdiger Safranski über Merkels infantile Asylmoral

"Fußfesseln für gefährliche Islamisten an Silvester"

PEGIDA-Hymne auf Rang 1 bei Amazon

Video: "Scheiss auf diesen Anstand!": Tatjana Festerling ruft bei Pegida-Demo zur "Heimatverteidigung" auf

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