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Brutaler Auflageneinbruch: Springer-Printmedien Bild, Morgenpost und BZ so gut wie tot

20 Aug

Von Michael Mannheimer

Papilio_machaonBy I, Jörg Hempel, CC BY-SA 2.0 de

Über den (Hirn-)Tod deutscher Medien.

Jüngere Leser haben keine Ahnung darüber, dass Deutschland einmal das Land der besten Medien und größten Medienvielfalt war. Kaum ein anderes Land der Welt verfügte über so viele Weltklasse-Printmedien wie Deutschland:

DER SPIEGEL galt einmal als weltbeste politische Wochenzeitung.

Die FAZ als weltbestes „Feuilleton” und Wirtschaftsmagazin.

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG als Tageszeitung mit Weltklasse.

Und nichts kam an die ZEIT heran,

Dieses übergroße Wochenmagazin, welches ein Horror in den Flugzeugen und Zügen war, weil man beim Umblättern wegen der Übergröße des Mediums zwangsweise im Gesicht des Nebensitzers landete. Die politischen und zeitgeschichtlichen Analysen der ZEIT hatten absolute Weltklasse, an die kaum ein anderes Medium, einschließlich der legendären „New York Times” mit ihren zahlreichen Pulitzer-Preisträgern, herankam. Allenfalls die Neue Züricher Zeitung konnte mit den deutschen Medien standhalten.

Und heute?

Es geschah, was niemand für möglich hielt, der wie ich in der „Bonner Republik” aufwuchs. Nach der Wiedervereinigung (die in Wahrheit die Übernahme der großen BRD durch die kleine, aber ideologisch bestens geschulte DDR war), benötige es nur ein paar Jahre – und nichts von dem, was die einst großen Medien auszeichnete, blieb übrig. Alle Medien, selbst die einst stolze und konservative BILD-Zeitung, schwenkten auf ein linkes Einheitsmedium über – und wechselten die Fronten.

Vorher 40 Jahre stets regierungskritisch eingestellt (was die Hauptaufgabe der Medien in einer freien Gesellschaft ist), verkamen sie nun zu billigen Propagandablättern der Berliner Republik, die dank Merkel und ihrer massiven Unterstützung durch die alten, unangetasteten Stasi- und SED-Seilschaften zu einer DDR2.0 umgestaltet wurde.

Vom kleinsten Provinzblatt bis zur Zeit: Alle Artikel schienen wie aus derselben Feder geschrieben.

  • Kritik an Merkel? Fehlanzeige

  • Kritik an der kriminellen Massenimmigration von Millionen islamischen Invasoren? Fehlanzeige

  • Kritik am tausendfachen Rechtsbruch Merkels? Fehlanzeige

  • Kritik an den hunderttausenden Straftaten und hunderten Morden seitens Immigranten an Deutschen? Fehlanzeige

  • Kritik am de-facto-Abbau der Meinungsfreiheit? Fehlanzeige

  • Kritik an der faktischen Politik des Völkermords gegenüber dem eigenen Volk? Fehlanzeige

Ich könnte die Liste dieser Fehlanzeigen im Prinzip beliebig weiterführen. Dafür zeichneten sich Medien – und zwar  (fast) alle, ohne Ausnahme, durch folgende (Straf-)Tatbestände aus:

  • Verherrlichung des Islam als angeblicher Friedensreligion (der Islam brachte bis heute 300 Mio Nichtmoslems um)

  • Verteufelung jeder Islamkritik als „Rassismus“ und „Volksverhetzung“

  • Namentliche Verteufelung und Denunzierung der bekanntesten Islamkritiker

  • Öffentlichmachung von islamkritischen Facebook-Einträgen als angebliche Beispiele von „hate speech“ einschließlich Foto und Privatadresse der Betroffenen (in der BILD-Zeitung)

  • Bedingungslose Unterstützung der Politik des Völkermords durch Merkel an ihrem eigenen Volk

  • Falschangaben über die Täter, wenn diese moslemische Immigranten waren

  • Massenhaftes Verschweigen von Immigrantenkriminalität

  • Verschweigen, dass Merkel gnadenlos die Politik der „Replacement“-NWO durchzieht – für die sie weder das Mandat des Souveräns noch grundgesetzliche Berechtigung hat – Replacement: Umtausch, Verdrängung, Umvolkung, Abschaffung, Bevölkerungsaustausch

  • Damit Verschweigen, dass Merkels Immigrationspolitik nichts mit der von ihr angeführten Humanität gegenüber in Not geratenen „Flüchtlingen“ zu tun hat –

  • sondern allein das Durchziehen der Bevölkerungsaustauschs war und ist, wie es der US-Stratege „Thomas Barnett” forderte.

  • Verschweigen, dass es sich bei den Millionen Moslems aus dem Nahen Osten und Afrika nicht um „Flüchtlinge“, sondern um Wirtschaftsmigranten handelt.

  • Genauer: um Invasoren mit der zukünftigen Aufgabe, das deutsche Volk zu vernichten

  • Verschweigen der Tatsache, dass der islamische Dschihad in Deutschland und Europa längst begonnen hat

  • Verschweigen der Tatsache, dass die EU ein totalitäres, antidemokratisches Monster ist, das die Nachfolge der UDSSR angetreten hat.

  • Verschweigen der Tatsache, dass Talkshows den Charakter von bestens inszenierten Zirkusvorstellungen haben.

  • Verschweigen der Tatsache, dass politische Prozesse den Charakter von Theaterstücken haben, in welchen das Urteil gegen Islam- und Merkelkritiker von vorneherein feststeht und der Angeklagte keine Chance hat.

Auch diese Liste könnte nach Belieben fortgesetzt werden.

Nicolaus Fest, der vom Bild-Chefredakteur Kai Dieckmann geschasste ehemalige stellvertetende Chefredakteur vom BAMS (sein „Fehler“: er schrieb eine Kolumne, in der er richigerweise auf die Nichtintegrierbarkeit von Moslems in nichtislamischen Ländern hinwies), schrieb zum Zer- und Verfall der deutschen Medien wie folgt:

Über den Hirntod deutscher Medien.

Nicolaus Fest über den Hirntod deutscher Medien

Vor einiger Zeit wies ich in einer Rede auf die konzeptionellen Ähnlichkeiten zwischen der AfD und der erfolgreichen BILD alter Tage hin.

  • Wie heute die AfD stand die BILD der 1980 und 1990 Jahre klar gegen Regierung und Establishment;

  • wie die AfD war die alte BILD realistisch-konservativ, folgte also nicht den Tagesparolen der Refugees-Welcome-Utopisten;

  • wie die AfD war die vergangene BILD unverstellt patriotisch, nationalstaatlich und skeptisch gegenüber der Brüsseler Bürokratie; wie die ‘Alternative’ war BILD politisch unkorrekt und stolz darauf, ‘populistisch’ zu sein, also Sprachrohr des Volkes;

  • wie der AfD galt BILD aus diesem Grunde der Hass des linken, volksfernen Juste Milieu [Volksmitte]. Beide fassten ihr Markenversprechen in ähnliche Claims: “Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht”, hieß es bei BILD, “Mut zur Wahrheit” verlangt die AfD.

  • Und bei beiden war manche Formulierung unzulässig schief: “Vogelschiss” korrespondiert mit “Asyl: Deutschland gibt Gas” oder mit der unerreichten Feststellung: “Schlimm: Aids trifft nicht nur Fixer und Homosexuelle, sondern auch Unschuldige!”

Und noch eine Parallele gibt es: Früher setzte BILD die großen Themen, heute tut es die AfD:

  • Euro,

  • EU,

  • Islamisierung,

  • Ausländerkriminalität,

  • Herrschaft des Unrechts,

  • Patriotismus respektive – als Gegenstück – die sehr fragliche Loyalität der hiesigen Türken.

  • Und schließlich das übergroße Thema der ‘sozialen Frage’, also der finanziellen Diskriminierung der Deutschen gegenüber Flüchtlingen, verbunden mit der Plünderung der Sozialkassen zugunsten parasitärer Existenzen aus fernen Ländern.

Alle die Themen, die vor der Bundestagswahl von den Altparteien als Hirngespinste und Verschwörungstheorien abgetan wurden, sind plötzlich jene, die den politischen Alltag von Union und SPD, von Grüne und Linke bestimmen:

Kreuze in Amtsstuben, Italienkrise, BAMF, Zurückweisung von Migranten, Özil & Gündogan, Susanna, EU-Spaltung, Altersarmut.

Wie toxisch die Ära Merkel und ihrer Claqueure [Beifallsklatscher] war und ist, zeigt sich auch daran:

Dass weder Altparteien, Gewerkschaften noch Kirchen in der Lage sind und waren, irgendeine gesellschaftspolitische Debatte anzustoßen; und schon gar nicht die Medien. SPIEGEL, STERN, ZEIT, WELT, Süddeutsche, vom Fernsehen ganz zu schweigen – alle sind mit Blick auf den innergesellschaftlichen Diskurs vollkommen abgemeldet.

Während die Deutschen seit Monaten über die Folgen der Merkelschen Grenzöffnung debattierten, verbissen sich die Medien in Trump, Putin, Nordkorea oder, immer hochaktuell, in Kapitalismuskritik.

Und wenn es doch mal über die Zustände in Deutschland ging, dann in Form des betreuten Denkens, exemplarisch exekutiert von SPIEGEL, Süddeutsche und ZEIT: Gewiss, Bandenvergewaltigung, ‘Ehrenmorde’ und Messerattacken seien unerfreulich, aber doch nur Einzelfälle, Blitzradikalisierungen, posttraumatische Störung, Beziehungstaten. So adaptierten [anpassen, angleichen] die Printmedien den Sedierungsjournalismus [sedieren: beschwichtigen, besänftigen, beruhigen]  Anne Wills und Maybrit Illners: Diskurstheater im ängstlich zementierten Meinungskorridor des illiberalen Mainstreams. Entweder offene Lüge oder schlicht Laber, Rhabarber.

Auf der Strecke blieb dabei das legendäre Agenda-Setting von BILD, und auch das der FAZ Frank Schirrmachers – beide erstickt in der Hirntodzone politischer Korrektheit.

Bezeichnenderweise entstand die letzte große Debatte vor dem Aufkommen der AfD gegen die Medien: Thilo Sarrazins Buch “Deutschland schafft sich ab” wurde von den Bürgern heftig diskutiert, von Regierung, Fernsehen und Zeitungen totgeschwiegen oder skandalisiert. Auch BILD mochte in die Debatte um ‘Kopftuchmädchen’ und die intellektuellen wie sozialen Nachteile des muslimischen Zuzugs zunächst nicht einsteigen, die oft behauptete ‘Lesernähe’ war schon damals erodiert. Erst als der SPIEGEL Auszüge druckte, fand auch BILD den Mut aus zweiter Hand. Schon damals wurde deutlich: Der einzige Modus der Medien für den Umgang mit Thesen, die dem linken Mainstream entgegenlaufen, ist Nichtbeachtung und Denunziation.

Das gilt unverändert. Und es ist der Grund für die quälende Langeweile, die einem aus vielen Zeitungen und Fernsehsendungen entgegenschlägt.

Selbst „Tatort” und „Polizeiruf” sind inzwischen Dauerwerbesendungen der guten Absicht. Dass Auflagen und Einschaltquoten massiv zurückgehen, erschreckt daher nur das mediale Establishment. Tatsächlich zeugt es von der Klugheit der Bürger. Die spüren längst: Die meisten deutschen Medien sind unter demokratietheoretischen Gesichtspunkten überflüssig. Weder informieren sie umfassend, noch braucht es sie für irgendeine Debatte. Ob es Deutschland ohne diese Medien besser ginge, kann man durchaus diskutieren.“ Quelle

Der Neo-Bolschewismus herrscht nicht mit Waffengewalt, sondern mit struktureller Gewalt.

Victor Orban war es, der (vor dem Erscheinen der AFD) mit Blick auf Deutschland sagte, dass, wenn er sich die deutschen Medien und Parteien anschaue, er sich an die Vergangenheit Ungarns unter dem Diktatur der UDSSR erinnert fühle: Alle Medien links. Alle Parteien links.

Er muss es wissen: Denn er ist in einer sozialistischen Diktatur aufgewachsen. Und Ungarn erhält heute wegen seines EU-kritischen Sonderwegs dieselben Drohungen aus Neu-Moskau (Tarnname Brüssel) wie damals aus dem Moskau des Sowjet-Bolschewismus:

Wenn Ungarn nicht spurt und sich einreiht in die von Brüssel unterworfenen EU-staaten, dann müsse Ungarn mit Sanktionen in einer Höhe rechnen, an denen das Land zusammenbrechen würde.

Ja, Brüssel muss keine Panzer schicken wie Moskau. Brüssel hat seine Länder mit seinen Subventionen in Milliardenhöhe im eisernen Griff.

Merkel könnte ihr wahnwitziges Immigrationsprogramm ohne die Tüchtigkeit der deutschen Wirtschaft nicht einmal andenken. Da sie es nicht bezahlen könnte.

Nun, die Deutschen  sind nicht ganz so dumm, wie sie oft dargestellt werden. Ja: Sie haben sich noch nicht organisiert. Und ja: Sie sind in ihrer überwiegenden Mehrheit Schlafschafe, die selbst auf ihrem Weg in das Schlachthaus noch nicht aufgewacht sind.

Aber ihr Protest drückt sich dennoch aus: Und zwar dadurch, dass sie keine Systemmedien mehr kaufen, sondern sich zunehmend im Internet auf den Alternativmedien (wie diesem hier) informieren. Wie stark diese Verweigerungshaltung der Deutschen gegenüber den Lügenmedien ist, ist den meisten kaum bekannt.

Auf dem Weblog „anonymousnews.ru„ erschien vor Monaten eine Meldung, die das ganze Desaster beim Zerfall der Medien darstellte.

Brutaler Auflageneinbruch: Springer-Printmedien Bild, Morgenpost und BZ [Größte Berliner Zeitung, nicht zu verwechseln mit der "Berliner Zeitung"] so gut wie tot

In Berlin ist der stete Auflagenverlust einst mächtiger Tageszeitungen besonders deutlich zu spüren.

Wir haben mit erfahrenen Experten der Branche gesprochen. Diese machen neben Fehlern im Umgang mit dem Internet auch Qualitätsverluste als Ursache aus.

von Mojra Bozic

Katzenjammer in den Chefetagen der Berliner Verlagshäuser. Die Auflagen ihrer Printmedien sind auf ein neues Allzeit-Tief gefallen.

Woran liegt es, warum greifen immer weniger Hauptstädter zur Tageszeitung? Ist wirklich nur die „digitale Transformation“, also die Konkurrenz durch das Internet, daran schuld? Oder gibt es auch andere Faktoren? Die Zahlen der Auflagen-Verwalter von IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) für das 3. Quartal 2017 sind verheerend:

Axel Springers BZ, einst stolzer Branchenprimus mit täglich 350.000 verkauften Exemplaren (1991), ist mittlerweile auf rund 76.000 abgestürzt. Die Boulevard-Konkurrenz vom Berliner Kurier (Verlag DuMont, Köln) setzt lediglich noch 56.000 Exemplare ab – gegenüber 1998 ein Rückgang von 76 Prozent.

Die Berliner Morgenpost, 2013 von Springer an die Essener Funke-Gruppe verkauft, bringt es im Einzelverkauf nur noch auf 7.707(!) Zeitungen, vor 20 Jahren waren es noch 109.000. Die Berliner Zeitung (ebenfalls DuMont) verlor im gleichen Zeitraum 60 Prozent und dümpelt nun bei 72.000 täglich verkauften Exemplaren vor sich hin.

Die Bild-Zeitung, die ihre Auflage nur für Berlin und Brandenburg gemeinsam meldet, verlor in 20 Jahren 67 Prozent (täglich 49.000 verkaufte Zeitungen). Lediglich der Tagesspiegel kann seine Auflage halten und ist auf niedrigem Niveau (92.000 verkaufte Exemplare) inzwischen die Nummer 1 in der Bundeshauptstadt…

Diekmann hat Bild zur „Propagandamaschine der Machtelite“ gemacht

Für das „Sterben von Bild“ macht Bartels vor allem Ex-Chefredakteur Kai Diekmann verantwortlich: „Er ist der Totengräber.“

Diekmann habe nicht nur schwerste handwerkliche Fehler begangen – beispielsweise auf eine junge Zielgruppe gesetzt, obwohl Bild-Leser im Schnitt über 40 Jahre alt seien -, sondern das Blatt auch zu einer „Propagandamaschine der Machtelite“ gemacht.

„So habe er während der Flüchtingskrise 2015 vorbehaltlos die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt, die Sorgen vieler Bild-Leser vor dem gewaltigen Zustrom hunderttausender Muslime dagegen nicht ernst genommen.”

Auch Matthias Bothe, 1990 einer der Gründer und später bis 1997 stellvertretender Chefredakteur des Berliner Kurier, glaubt nicht, dass das Internet für den Niedergang der Printmedien verantwortlich ist. Er spricht von „menschlichem Versagen“. Bothe:

„ Selbstverliebte Chefredakteure und unfähige Manager haben sich Lichtjahre von den Interessen der Menschen entfernt und so die Printmedienlandschaft nachhaltig ruiniert.”

Berichterstattung der Berliner Presse zu drängenden Themen „jämmerlich“

Gerade bei brandaktuellen Berliner Themen wie Mietwucher und Wohnungsnot, Sozialabbau und prekären Jobs [Billigjobs], Flüchtlingskrise und der offensichtlichen Mauschelei zwischen Staat und Lufthansa auf Kosten der Mitarbeiter der insolventen Fluglinie Air Berlin sei die Berichterstattung der Berliner Presse „jämmerlich“ gewesen. „Das einzige, was den Verlagen einfällt, sind Preiserhöhungen und Entlassungen sowie Lohndumping bei den Mitarbeitern.“ So soll der Axel-Springer-Verlag gerade den Abbau von mehr als 100 Stellen in Berlin planen…

Ex-Bild-Chef und Fußball-Fan Peter Bartels fasst es kurz und bündig zusammen:

„Es nützen die besten Spieler der Welt nichts, wenn der Trainer auf der Bank eine Pfeife ist, der nicht mal die Spielregeln kennt…“

Quelle

Merkel wird das ganz und gar nicht schmecken …

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Quelle: Michael Mannheimer: Brutaler Auflageneinbruch: Springer-Printmedien Bild, Morgenpost und BZ so gut wie tot

Siehe auch:

USA: Der Kampf der Schwarzen gegen die weiße Rasse wird immer brutaler

Video: Doku: Der Linksstaat (Teil 3): Steuergeld und Verfassungsschutz als Waffen gegen die Opposition (104:35)

AfD: Familiennachzug sofort einstellen – Rückführung der Migranten in ihre Heimatländer

Öffentliche Hexenjagd auf ÖVP-Politikerin Claudia Schmidt wegen "rassistischer Äußerungen"

Video: COMPACT-Strand-TV: MeToo, MeTwo, Mimimi 12:57

Michael Mannheimer: Schlachthaus Deutschland – Eine Messer-Blutspur geht durch unser Land

Nicolaus Fest: Das “Gesindel” sitzt in den Redaktionen

13 Apr

nicolaus_fest_jfIn meinem letzten Eintrag machte ich mich über eine Sentenz von Max Frisch lustig, indem ich ihrem humanitaristischen Kitsch [ihrer Humanitätsduselei] eine weniger freundliche, aber ähnlich pauschale Variante entgegenstellte. Diesen Witz haben nicht alle verstanden.

Nicolaus Fest schrieb:

„Wer auf Gruppen von arabischen, türkischen oder afrikanischen Jugendlichen trifft, macht in letzter Zeit immer die gleiche Erfahrung: Keiner der Jugendlichen denkt nur im Mindesten daran, ein wenig Platz zu machen, aus dem Weg zu treten, den Älteren durchzulassen. Alle sind laut, aggressiv, präpotent, ohne den Willen zur einfachsten Höflichkeit, ohne jede soziale Intelligenz. Nicht einfach sind diese Leute, sondern primitiv und bösartig. Insofern muss man das Wort von Max Frisch, dem zufolge wir Gastarbeiter riefen, aber Menschen bekamen, vielleicht korrigieren: Wir riefen Gastarbeiter, bekamen aber Gesindel.”

Einige Blätter der politischen Korrektheit empörten sich über den Begriff ‚Gesindel’. Tatsächlich muss ich einräumen: Der Begriff ist nicht korrekt. Denn die Fremden, die gerade in den letzten Tagen in Hanau, Peine und anderen Orten den Bürgerkrieg ausriefen, Massenschlägereien in Einkaufszentren anzettelten oder Rettungssanitäter und Krankenschwestern attackieren, sind in Wahrheit Kriminelle. Das Gesindel sind jene, die diese Vorfälle verschweigen, kleinreden und immer erneut und wider besseres Wissen den kulturell-religiösen Hintergrund solcher Verbrechen negieren. Dieses Gesindel trifft man kaum an sozialen Brennpunkten; es sitzt vor allem in den Redaktionen.

Was zu beweisen war. Angeblich soll irgendein türkischer Verband und natürlich der inoffizielle Drogenbeauftragte der GRÜNEN, Volker Beck, Strafanzeige gegen mich [wegen obiger Aussage] gestellt haben. Hierzu muss man wissen: Strafanzeigen werden jeden Tag zu Tausenden gestellt, vor allem gegen die Mitglieder der Regierung. Und ebenso regelmäßig werden tausende Anzeigen mangels irgendeines substantiellen Tatverdachts umgehend eingestellt.

Eine Strafanzeige sagt also nichts über ihre Berechtigung. Aus diesem Grund verfügte der frühere BILD-Chef Diekmann, dass über Anzeigen nicht berichtet werde, so lange kein Strafverfahren eröffnet sei. Denn solche Berichte seien kein Journalismus, sondern Denunziation. Das gilt noch immer. Die Denunzianten sind beispielsweise die Chefredakteure des Berliner Tagesspiegel, Lorenz Maroldt und Stephan-Andreas Casdorff, sowie der Berliner Morgenpost, Carsten Erdmann.

Die Empörung über mein Spiel mit Frisch hatte auch ihre schönen Momente: Ans Licht der Öffentlichkeit trat die Grüne June Tomiak, ein wohl eher scheues Geschöpf; ich zumindest hatte noch nie von ihr gehört. Nun bewarb auch sie sich um ihre 5 Sekunden Ruhm, doch verdient sie mehr: June Tomiak wirkt wie der erste ernstzunehmende Hinweis, dass an der Gender-These etwas dran sein könnte – dass also nicht die Biologie, sondern das soziale Umfeld das Geschlecht bestimmt. Selbst ich bin inzwischen überzeugt: 20 Jahre grüne Partei, und aus jeder Claudia Schiffer wird ein Anton Hofreiter. Ein Foto finden Sie hier: June Tomiak, metamorphosisch.

Text übernommen von nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: “Gesindel” sitzt in Redaktionen

Mark von Buch [#17] schreibt:

Klasse. Mein Tag ist gerettet. Blattschuss. Voll auf die dämliche Fr***e. Ich liebe den Fest. Solche Leute brauchen wir hundertfach. Gebildet. Schlagfertig. Eloquent. Und … mutig!!!

Siehe auch:

Video: Sylvia Brettschneider (SPD) – Präsidentin des Landtages in Meck-Pomm giftet erneut gegen die AfD (00:44)

Kardinal Marx wäscht Flüchtlingshelfern am Gründonnerstag die Füße

Terroranschlag auf den BVB-Mannschaftsbus: Auch Merkel auf der Todesliste

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Ethnomasochismus (11:15)

Die sexuelle Belästigung von Frauen durch orientalische Machos ist eines der größten Übel

Wer entscheidet darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört?

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

9 Aug

so_sind_sie_mir_am_liebsten

Sexuelle Belästigung und Vergewaltigung stehen auch unter Dänemarks Zuwanderern hoch im Kurs, vor allem in punkto Straftaten von Minderjährigen. Nachdem nun polizeiliche Ermittlungen gegen fünf jugendliche Flüchtlinge im Alter zwischen 14 und 17 Jahren laufen, wird eine Ausgangssperre im ganzen Land für Migranten überlegt. Zumindest forderten dies unlängst drei Parlamentsparteien für jene Personen die sich in Aufnahmezentren befinden.

Die Ministerin für Ausländer, Integration und Wohnen, Inger Støjberg, zeigte ebenfalls Bereitschaft, sich mit diesem Vorschlag auseinanderzusetzen. Diese Initiative wurde nach der Festnahme von fünf jungen Flüchtlingen im Alter von 14 und 17 Jahren getroffen. Die Jugendlichen sollen in einem Zentrum für Migranten auf der Insel Langeland untergebracht sein. Drei von ihnen wird sexueller Missbrauch vorgeworfen, den anderen zwei – Vergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens während eines Musikfests auf der nahegelegenen Insel Fünen, schreibt das russische Nachrichtenmagazin Sputniknews.

Der dänische Botschafter in Deutschland, Friis Arne Petersen, zog ebenfalls bereits die Reißleine und sprach von einem Aufnahmestopp: „Wir wollen keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen. Die Bevölkerung will keine Flüchtlinge mehr akzeptieren“.

Quelle: Dänemark diskutiert Ausgangssperre für Migranten

Meine Meinung:

Ich hätte lieber eine Einwanderungssperre für Europa, denn was seit Jahren läuft ist eine gewollte, sogar sehr gut organisierte Masseneinwanderung und Islamisierung Europas, gegen den Willen der eigenen Bevölkerung, bei der die Asylindustrie einen Umsatz von 140 Mrd. € macht.

Populist schreibt:

Abschiebung aller Migranten aus Europa ist das einzige Mittel um Europa wieder zu stabilisieren. Dieses Pack hat absolut keinen Nutzen für Europa. Die einzigen Profiteure sind Hilfsorganisationen. Die ehemaligen Ostblockländer machen vor wie es geht. Man muss kein Nazi sein, nur weil man keine Türken, Moslems und Neger im Land haben will.

Noch ein klein wenig OT:

Dänemark: 13-jähriger Däne von vier Somaliern verprügelt: Vater veröffentlicht Video, weil Staat nichts tut

Daenemark-Pruegelei-Brian Video: 13-jähriger Däne wird von vier Somaliern verprügelt (00:36)

Ein 13-jähriger Däne wurde von einer Gruppe etwas älterer Somalier grundlos verprügelt. Weil der Staat nichts unternahm – die Täter sind zu jung – stellte der Vater des Betroffenen den Vorfall als Video auf Facebook. In dem Video sieht man, wie fünf somalische Jungs seinen Sohn Noah erst angreifen, hochheben, dann fallen lassen und auf den am Boden liegenden einkicken. Gefilmt wurde es von anderen Somaliern, die lachend daneben standen. >>> weiterlesen

Köln-Ossendorf: Nordafrikanische Häftlinge sorgen für Ärger im Knast

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Zwei bis drei Mal pro Woche kommt es in der JVA Köln zu Suizidversuchen und Selbstverletzungen von Häftlingen aus den Maghreb-Staaten (Tunesien, Algerien, Marokko), berichtet der stellvertretende Anstaltsleiter Wolfgang Schriever. „Wir sind manchmal fassungslos, dass die Insassen sich wegen absoluter Kleinigkeiten die Pulsadern aufschneiden.

Wirklich umbringen wollen sie sich nicht. Sie glauben, dass sie damit ihre Forderungen durchsetzen können.“ Mal sind es Zigaretten, mal ein Fernseher oder der Wunsch, von der Einzel- in eine Gemeinschaftszelle verlegt zu werden. „Wir lassen uns nicht erpressen“, sagt Schriever, „niemand bekommt seinen Willen dadurch schneller“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für diese muslimischen Simulanten und Störenfriede sollte man sich an amerikanischen Gefängnissen orientieren. Dort erhalten solche Querulanten nämlich verschärfte Einzelhaft in Isolierzellen. Ich glaube, die wären hier auch angebracht. Man hat es nämlich nicht mit zivilisierten Menschen zu tun, sondern mit solchen, die teilweise total verroht und asozial sind und keine andere Sprache, als die der klaren Ansage verstehen. Und dann so schnell wie möglich ausweisen. Raus mit diesen Irren! Oder bringt sie ins Kanzleramt. Dort ist nämlich die Zentrale der Irrenanstalt. Und Mutti wird sich um sie kümmern.

Wien: 43 Prozent der Sozialhilfebezieher sind Migranten

immer_mehr_fluechtlingeDie Flüchtlingswelle reißt nicht ab. Es werden immer mehr. Und alle wollen Unterstützung.
 

Wie ÖSTERREICH berichtete, waren 2015 von 180.000 Beziehern der Mindestsicherung in Wien 43 Prozent Ausländer. Jetzt veröffentlicht Stadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) konkrete Zahlen und Details zu den Herkunftsländern der Sozialhilfebezieher. Die meisten BMS-Bezieher [Bedarfsorientierte Mindest-Sicherung (früher Sozialhilfe)]  nach den Österreichern sind die Türken (9.815), gefolgt von 7.575 Serben und 5.322 Syrern. Auf den Plätzen vier bis sechs landen 4.298 BMS-Bezieher aus Afghanistan, 3.852 aus Polen und 3.452 aus Rumänien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt sollte man den Spieß einfach umkehren. Es sollten keinerlei Sozialleistungen mehr gezahlt werden und abgelehnte Asylbewerber sollten umgehend ausgewiesen werden. Grenzen dicht. Und wette, es kommen keine Flüchtlinge mehr. Die Probleme müssen in den Flüchtlingsländern selber gelöst werden.

Die Auflagen der 78 größten Regionalzeitungen: massive Verluste in Berlin und im Boulevard

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Alle fünf Berliner Tageszeitungen büßten im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr mehr als 9% ihrer Abos und Einzelverkäufe ein, die Berliner Zeitung sogar dramatische 12,5%. Der Tagesspiegel und die B.Z. kommen nur noch auf knapp mehr als 90.000.

Auch in den fünf anderen östlichen Bundesländern sieht es mies aus: Nur drei der Blätter büßten weniger als 4% ein: die Ostsee-Zeitung, die Volksstimme und die Freie Presse. Für die Märkische Allgemeine und den Nordkurier ging es hingegen sogar um mehr als 5% ein. Und die Morgenpost für Sachsen verlor satte 9,2%.

Noch mehr Käufer und Abonnenten als die sächsische Mopo eingebüßt hat die Mopo aus Hamburg: dramatische 12,1%. Der Express verlor ähnliche 11,9%, die tz in München 7,5% und das Duo B.Z. und Berliner Kurier 9,2% und 9,4%. Da ist es auch kein echter Trost, dass die überregionale Bild mit einem Minus von 13,7% sogar noch schlechter abschneidet. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

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