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Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

15 Okt

El_primer_beso_Salvador_Viniegra_y_Lasso_de_la_Vega_(1891)By Salvador Viniegra – Public Domain

„Der Bundesparteitag der SPD möge beschließen“ … So beginnt der gestellte Antrag F2_2/17 (Seite 31) der „Antragssteller*innen: Jusos Pankow“, also der Berliner Jungsozialisten an die Parteispitze der SPD. Darin geht es um realistische Pornos bzw. Aufklärungsvideos für die Jugend, die von der „Landes- und Bundeszentrale(n) für politische Bildung“, der „Landes- und Bundeszentrale(n) für gesundheitliche Aufklärung“ und der Filmförderung zu finanzieren seien. Und um „das kostenlose Verfügbarmachen in der Online-Mediathek der öffentlich-rechtlichen Sender.“ Denn:

„Aufklärungsunterricht in Schulen ist oft sehr steril und viele Jugendliche versuchen, sich stattdessen mithilfe von Pornos zu informieren, wie Sex eigentlich funktioniert. Wenn die Schüler*innen dann auf eigene Faust auf die Suche nach Informationen gehen, finden sie in der Regel Filme, die sexistische und rassistische Stereotype zeigen, in denen Konsens kein Thema ist und die einen bestimmten, `optimalen´ Körpertyp zum Standard erheben. In diesen Filmen wirkt Sex eher wie eine Performance oder Leistungssport: Alles funktioniert scheinbar auf Anhieb, es gibt keine Kommunikation zwischen den Darsteller*innen, kein Ausprobieren, Scheitern und Neu-Ausprobieren.“

Da ich selbst im Internet mit Begeisterung jungen Menschen beim Ficken zusehe, finde ich die Idee gar nicht mal so schlecht. Und wenn die „Online-Mediathek der öffentlich-rechtlichen Sender“ diese Filmchen zur Verfügung stellt, soll´s mir nur recht sein. Inspiriert wurden die Jusos vom Europas Vergewaltigungsland Nummer 1 Schweden:

„Schweden hat mit den `Dirty Diaries´ [Schmutzige Tagebücher] dieses Problem in Angriff genommen. Die `Dirty Diaries´ sind eine feministische Pornosammlung, die 2009 vom staatlichen Schwedischen Filminstitut finanziert wurden und fernab vom standardisierten Mainstream-Porno Menschen und Sexualität in all ihrer Vielfalt zeigt.“

Vielfalt ist überhaupt das Fetischwort in dem Text, das sehr häufig vorkommt, und es bezieht sich ganz offensichtlich nicht allein auf diverse Andersgeschlechtliche und Sexualpraktiken, sondern insbesondere auf eine ethnische Vereinigung in einem im rasenden Tempo multiethnischer und -religiöser werdenden Land. Zudem soll Sex auf keinen Fall als reibungsloser Fun dargestellt werden, ja, selbst das „Scheitern“ eine Würdigung erfahren. Im Anschluss daran ist auch eine kleine Liste mit Maßgaben zur Herstellung derartiger Aufklärungsfilme aufgeführt, eine Art Produktionsdesign für die in Frage kommenden Macher.

Da ich früher selbst viele Drehbücher geschrieben habe, zwei meiner Romane sogar fürs Kino verfilmt wurden, möchte ich mich an diesem Projekt ein wenig als Profi beteiligen und anhand der Vorgaben und in Form fragmentarischer Exposés Konzepte und Plots vorschlagen. Es geht mir darum, unter Berücksichtigung des Anforderungsprofils in einem fruchtbar schöpferischen Prozess ein Ideenlieferant für das Projekt zu sein. Fangen wir also mit Punkt 1 an, wenn es heißt „Dieser feministische Porno beinhaltet mindestens die folgenden Aspekte“:

„Regisseur*innen und Produzent*innen, die die Vielfalt der Gesellschaft abbilden“

Die Gesellschaft ist mittlerweile in der Tat sehr vielfältig geworden. Wobei jedoch in einem Detail eher Einfalt herrscht, nämlich beim Geschlechterverhältnis. Durch den massiven Zuzug kräftiger junger Männer aus dem Morgenland und aus Afrika und den generellen Männerüberhang bei sonstigen Migranten steht es in Deutschland um das Geschlechterverhältnis in der jungen Generation 1:2, das heißt auf eine junge Frau kommen zwei junge Männer.

Folgende Szene wäre deshalb für eine Episode denkbar: Ali, Abdul und Ogundu wollen Anja ficken. Weil sie mächtigen Druck in der Leitung haben, entschließen sie sich kurzerhand für eine Dreifachpenetration. Abdul gibt die Richtung vor:

Abdul: Ogundu, du knallst Anja ins Arschloch, während ich mich in ihrer Fotze gütlich tue. Dabei kann sich Ali schön einen Lutschen lassen.

Ogundu: Häh, Momentchen mal! Wieso fange ich mit dem Arschloch an? Vielleicht hat sie ja gerade geschissen oder so, und die ganze Kacke klebt mir dann am Dödel.

Abdul: Ogundu, Bro, wir machen hier Sex und nicht Backe-backe-Kuchen, eine Sache, bei der es im wahrsten Sinne schmutzig zugeht, zugehen muss! Dein Verhalten finde ich spießig.

Ogundu: Von wegen! Ich weiß ganz genau, dass du sie später auch in den Arsch ficken willst. Du lässt mir nur den Vortritt, damit ich das Loch erst mal sauberrammle. Und das nur, weil ich schwarz bin. Der Bimbo soll immer die Drecksarbeit machen, nicht wahr?

Anja: Wann geht´s denn endlich los?

Ali: Ich kann ja die Rosette knallen.

Abdul: Hey, nicht so schnell. Man hat mir soeben Rassismus vorgeworfen, und das lasse ich nicht auf mir sitzen. Du hast recht, Ogundu, später wollte ich bei der lieben Anja auch einen Arschfick riskieren. Doch meine jetzige Präferenz hat nichts mit deiner Hautfarbe zu tun. Ich habe eher an deinen Riesenschwanz gedacht, der Anjas Arschloch für die anderen erst mal weiten soll.

Anja: Ach Leute, können wir endlich loslegen? Gleich kommt ja noch Mathias.

Abdul: Who the fuck is Mathias?

Anja: Na mein Betreuer von den Weight Watchers, der mir hilft, von meinen 140 Kilo runterzukommen.

Diese kurze Szene mag genügen, wie dadurch unterschiedliche Themenfelder und Anforderungen der Berliner Jusos abgedeckt werden können. Der Dialog geht einerseits auf das Männerüberschussproblem ein und wirkt anderseits dem Missstand entgegen, dass es, wie im Antrag beklagt, im normalem Porno „keine Kommunikation zwischen den Darsteller*innen“ gibt. Nebenbei handelt man der Weise das Phänomen des latenten Rassismus´ in der Gesellschaft ab. Weiter im Katalog:

„Gute und gerechte Arbeitsbedingungen und Bezahlung“

Es gibt unterschiedliche und sich widersprechende Informationen über Arbeitsbedingungen und Bezahlung von professionellen Pornodarstellern. Die Stars der Branche werden sicherlich luxuriöser und finanziell besser bedacht als Einsteiger. Ob man dieses Honorar- und Arbeitsschutzsystem 1:1 auf Laiendarsteller, aus denen sich ja die SPD-Filme bestimmt rekrutieren werden, übertragen kann, ist schwer zu sagen.

Dies gilt insbesondere für muslimische Mädchen, die noch Jungfrauen sind und erst von mehreren norwegischen Eishockey-Teams zugeritten werden müssten. Was mich persönlich betrifft, verlange ich für die Episode „Anna steht auf alte Säcke“ kein Honorar, und falls man es mir trotzdem aufzwingen sollte, werde ich es der „Flüchtlingshilfe e.V. Bonn“ spenden.

Dann kommt der wichtigste Punkt in der Anforderungsliste:

„Die Darstellung von Vielfalt an Körperformen, Geschlechtern, ethnischer Herkunft, Sexualität und Sexualpraktiken“

Auch hier muss dem Porno-Klischee ein Kontra gesetzt werden. Schluss mit dem Neger mit der Riesensalami, der immer feuchten weißen Muschi und dem Arabischen Hengst. Das sind Märchen für Erwachsene. Sexualität unter Teens spielt sich ganz anders ab.

Idee: Der 16-jährige Horst steht auf Gesichtsbesamung. Da trifft es sich gut, dass sich sein Verhältnis zu seiner Klassenkameradin Hatice, ein tunesisches Teen-Mädchen, täglich besser entwickelt. Als er eines Nachmittags Hatice, die auf dem Rückweg von der Koran-Schule ist, auf der Straße trifft, beschließen beide spontan, für ein paar Stunden im Gartenschuppen von Horsts Eltern zu verschwinden. Darin hat der sympathische junge Mann schon alles vollgewichst; überall klebt es. Mit einem Mal umspielt ein trauriger Zug Hatices Mundwinkel:

Die Sache mit der „Intaktheit“ der Jungfernhaut bis zur Ehe im Islam … Horst lacht jedoch befreit auf und gibt ihr seine Neigung preis, worauf sie Heureka! ruft [Ich habe eine Lösung gefunden]. Als Hatice daraufhin ihren Schleier ablegt, kommt eine für ihr Alter ziemlich reife Frau zum Vorschein.

Junge, junge, die hat ja Melonen wie Wassermelonen! Horst versucht es zunächst aus 20 Zentimeter Entfernung. Treffer, klar! Doch er will die Sache perfektionieren. Jedes mal verlängert er den Abstand zu Hatices Gesicht, wobei er wie ein Scharfschütze sein Rohr neu justiert. Am Ende schafft er es tatsächlich, Hatices Gesicht aus drei Metern Entfernung zu treffen. Beide Teens machen ein YouTube-Video von dieser Bravourleistung und posten es auf Facebook.

Oder: Der 15-jährige Jan ist traurig und wird regelmäßig von Panikanfällen heimgesucht. In dem Alter, in dem seine Hormone verrückt zu spielen beginnen, spürt er immer eindringlicher, dass er homosexuell veranlagt ist. Ein Comingout scheut er. Zu übermächtig ist die Angst, dass man in hänseln, verletzen und ausgrenzen könnte.

Doch irgendwem muss er sich anvertrauen, sonst verliert er noch den Verstand. Seine Eltern kommen dafür nicht in Frage; die wählen sogar die AfD! Der Gemeindepfarrer scheint eines der wenigen übriggebliebenen Katholisch-Orthodoxen zu sein, von dem er fürchtet, dass er ihm sogar zu einer Therapie raten wird. Und er ist noch zu jung und unkundig, um sich an Schwulenorganisationen zu wenden.

Da hat er eines Tages einen grandiosen Einfall. Nur ein paar Straßen von seinem Elternhaus entfernt ist ein Flüchtlingsheim errichtet worden, in dem nun zirka dreihundert schwarzafrikanische Flüchtlinge wohnen. Jan hat schon sehr viel über diese lebenslustigen, toleranten Männer gehört. Sie sind so ganz anders als seine verbohrten, zumeist schwulenfeindlichen Landsleute. Sie werden sein Problem verstehen und ihm am Ende sagen, dass es gar kein Problem ist, schwul zu sein. So packt er sich eines Tages ein Herz, schlendert zum Heim und betritt es …

Wie diese Episode weitergeht, überlasse ich der Vorstellungskraft der SPD-Drehbuchautoren. Auch mir erlahmt die Phantasie bisweilen. Aber so oder so ähnlich könnte man diese authentischen Erotik-Erzählungen aufziehen. Ein paar Punkte weiter wird nach „realistische Darstellung von Lust aller Beteiligter“ verlangt. Oder nach „expliziter Darstellung von Konsens und Kommunikation“, was mich ein bisschen an meine Jugend erinnert, in der man die Weiber zum Ficken so lange belabern musste, bis einem der Mund ausgetrocknet war.

Dennoch ist der Antrag F2_2/17 keine schlechte Idee, weil auch wir alte Herren auf unsere Kosten kommen würden und künftig nicht mehr diesen gestellten Porno-Dreck voll mit abgefuckten Nutten konsumieren müssten, sondern unser Frischer-als-Frischfleisch, ja, noch Kinder, gleich bei den Öffentlich-Rechtlichen abholen würden. Selbstverständlich müsste dafür noch ein Wunsch der Autoren in Erfüllung gehen:

„Wir fordern, dass die Altersfreigabe für Pornografie überprüft und ggf. heruntergesetzt wird.“

Ich bin voll dafür!

Quelle: Fickt euch – aber korrekt!

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Afrika schafft sich seine Armut selber

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

Die stille islamische „Rück-“ Eroberung Spaniens

Das gescheiterte Kalifat auf den Philippinen

Auch der deutsche Adel geht auf Distanz zu Angela Merkel: Fürstin Gloria von Thurn & Taxis: Ich verstehe die Kanzlerin nicht mehr

Ein Baby namens Mohammed – Deutschland freut sich über eine höhere Geburtenrate

6 Jul

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Beginnen wir doch einmal mit einer vermeintlich positiven Nachricht. WELT-online berichtet dieser Tage hocherfreut über einen kleinen „Babyboom“ im angeblich vergreisenden deutschen Lande des Jahres 2015. Von fast 23.000 mehr Neugeburten ist dort die Rede, die dem Vernehmen nach von vielen Menschen „bejubelt“ würden. Auch die Familienministerin aus dem flachen Norden sieht sich in ihrer ansonsten ebenfalls sehr flachen Politik endlich einmal bestätigt.

Kleine, knubbelige Babys, wie schön, könnte man jetzt denken, endlich bekommen die „Deutschen“ wieder mehr Kinder. Wenn da nur nicht ein kleiner Haken wäre. Denn die meisten dieser Neugeborenen entstammen nicht, um es gelinde auszudrücken, unserem Kulturkreis, sondern – der geneigte Leser ahnt es längst: aus Orient, Morgenland und Afrika [und sie sind Muslime]. Und das ist erst der Anfang.

Von Cantaloop

Erst etwas später im WELT-Artikel kommt dann der entscheidende Punkt:

Im vergangenen Jahr kamen mehr als eine Million Menschen nach Deutschland, vor allem Männer. Bevölkerungswissenschaftler wissen, dass ihre Frauen in der Heimat auf den Startschuss zum Nachzug warten. Bald werden sie kommen, und es ist davon auszugehen, dass es dann einen wirklichen Babyboom geben wird. Es werden Babys arabischer Neubürger sein. Das Wir wird sich erneut wandeln. Dramatisch.

Also, jetzt ist die Katze endlich aus dem Sack. Dem 2015-er Einwanderungs-Tsunami wird wie erwartet ein noch gewaltigerer Geburten-Dschihad folgen, der analog zur ohnehin weiterlaufenden „Permanent-Einwanderung“ stattfinden wird, gewissermaßen wie eine Allegorie [Symbol, Wahrzeichen]. Direkt aus der lebensfeindlichen arabischen Wüste in die kuscheligen deutschen Sozial-Systeme.

Auch islamisch geschlossene Ehen mit mehreren Frauen sind ja mittlerweile von höchster Stelle „legitimiert“, wie das Beispiel eines 24-jährigen „arbeitsuchenden“ Tischlers aus dem Kosovo zeigt, der seit seinem fünfzehnten Lebensjahr bereits sieben Kinder von zwei Frauen sein Eigen nennt – und von dessen jüngstem Kind Ismail kein Geringerer als unser Bundesgauckler der „Pate“ ist. Der fromme junge Mann weiß eben, wie man korankonform und dennoch komfortabel leben kann. Sicherlich ein „Vorbild“ für seine Glaubensbrüder.

So wird sich unsere Gesellschaft in naher Zukunft bestimmt deutlich „verjüngen“, sehr zum Wohlgefallen unserer grün und links angehauchten, meist kinderlosen [und abtreibungsbefürwortenden] Mitbürger, Politiker und Journalisten, die es ja immer „so gut“ mit uns meinen. In nicht wenigen deutschen Großstädten liegt der Name „Mohammed“ in allen möglichen Schreibweisen im Namensranking ohnehin schon ganz vorne.

Für alle anderen Bio-Deutschen bedeutet dies natürlich einmal mehr nichts Gutes. Es ist ja schon mit den hier aufgewachsenen und sozialisierten Türken der dritten Generation jedweder Integrationsgedanke zu einer Schimäre [Utopie, Hirngespinst] geworden. Wie wird es sich dann erst mit den richtigen „Hardcore“-Muslimen entwickeln, die zumeist aus Ländern kommen, die man direkt den „Vorhof zur Hölle“ nennen könnte?

Wie es einst Diplomatengattin Betsy Undink in ihrem persönlichen Erfahrungsbuch „Allah und Eva“ so treffend beschrieben hat. Ihre Anfrage an den katholischen Bischof in Mutlan/Pakistan, Dr. Andrew Francis, wie er denn persönlich die Zukunft der Muslime sähe, beantwortete dieser wie folgt:

„Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen nicht einmal am Anfang der Zivilisation.“

Jetzt wissen wir wenigstens, was auf uns zukommt. Wohlan denn, Herz – nimm Abschied von deiner angestammten und geliebten deutschen Heimat. Sie wird zukünftig die Heimat von Mohammed und dessen zahlreichen Nachfahren sein…

Quelle: Ein Baby namens Mohammed

pommesmayo [#3] schreibt:

Na da kommt ja Freude auf bei den Schniedel-Beschneidern…

Operation Walküre 2.0 [#49] schreibt:

„Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen nicht einmal am Anfang der Zivilisation.“

In einem einzigen Satz hat er die wahrscheinliche Zukunft Europas beschrieben. Wenn man sich diese ganzen Horden an selbstverachtenden Linken, lebensfeindlichen Muslimen und anti-humanen Grünen ansieht, bin ich davon überzeugt, dass es binnen weniger Jahre zum großen Knall kommt. Geht in Deckung, wenn die Islam-Apokalypse [Zeitenwende, Weltuntergang] beginnt. Denn die meisten Deutschen sehen sich lieber als „der ewige Nazi“, als dass sie um ihr Leben kämpfen würden!

lorbas [#55] schreibt:

Heinz Buschkowsky sagte, dass bei Einschulungen verschleierte Mädchen kämen und die mitunter noch nie im Leben eine Bastelschere in der Hand gehabt haben. („Im Dialog“, Phönix, November 2014).


Video: Heinz Buschkowsky im Dialog mit Alfred Schier am 01.11.2014 (35:10)

EvilWilhelm [#56] schreibt:

Asyl-Tsunami und Geburten-Djihad führen zum schleichenden „White Genocide“. Simple Mathematik

Meine Meinung:

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den Artikel des norwegischen Bloggers Fordman: Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

sge [#60] schreibt:

Schafft endlich diesen drecks (A)Sozialstaat [für Migranten] ab! Dann haben diese und ähnliche Horrormeldungen schnell ein Ende.

Nissan2012 [#69] schreibt:

Ich möchte irgendeinem dafür ins Gesicht schlagen, vielleicht dem widerlichen Gabriel oder der kriminellen Zonenwachtel. Ich mag diese doofen Muselkinder nicht, ich mag diese doofen Musels sowieso nicht. Welche Zukunft haben unsre Kinder und Enkelkinder?

Meine Meinung:

Und ich wünsche mir, man zieht alle deutschen Politverbrecher eines Tages zur Rechenschaft. Ich verweis auf das Lied von Serum 114: Hängt sie höher!

piasko [#74] schreibt:

Wenn ich mit dem Radl unterwegs bin, dann fahre ich durch unsere schöne Heimat (meist dörflich). Und dann sehe ich die Rentner (65 aufwärts) und denke so, die sind in 10 bis 15 Jahren alle weg vom Fenster. Dann kaufen die [muslimischen] Neubürger die Häuser und machen aus den schönen gepflegten Vorgärten einen orientalischen Basar. Ich danke dem lieben Gott, dass ich bald 50 Jahre alt bin und spätestens in 20/25 Jahren den Abflug mache. Das was kommt, möchte ICH nicht erleben müssen. Unsere arme Tochter.

Meine Meinung:

Und die meisten jungen Leute sind so ungebildet und linksindoktriniert, dass sie den ernst der Lage, in der sie sich befinden, nicht erkennen. Entweder sie erkennen bald, wie ihre Zukunft aussehen wird, und wehren sich dagegen oder man wird sie eines Tages blutig abschlachten.

kosmischer Staub [#85] schreibt:

Eins ist jetzt schon klar: die Invasoren, die sich auf ein quasi arbeitsfreies Leben in Wohlstand freuen, werden sich noch sehr wundern. Leider werden die wenigen restlichen Biodeutschen beim Zusammenbruch der Sozialsysteme mitleiden. Andererseits endet damit ihre Plackerei für die Sozialschmarotzer.

Und was in die Betrachtung mit einbezogen werden muss: ungebildetes Volk wird kaum in der Lage sein, komplexe Industrieanlagen, Energieversorgung, medizinische Einrichtungen usw. usf. am Laufen zu halten. Fachleute werden also eher noch größere Wertschätzung (und Bezahlung) erhalten, als heute schon. Wahrscheinlich werden sogar hochgebildete Experten aus Fernost ins Land geholt. Daher: auf die (Aus-)Bildung unseres Nachwuchses sollten wir uns konzentrieren! Die Frage der Quantität können wir ohnehin nicht mehr zu unseren Gunsten entscheiden.

Meine Meinung:

kosmischer Staub, viele der Fachleute, die du gerne für eine bessere Bezahlung arbeiten lassen würdest, werden es vorziehen ins Ausland abzuwandern, denn sonst würde man ihnen so viele Steuern abziehen, so dass am Ende nicht viel Geld zum Leben übrig bliebe. Ich stimme mit dir überein, dass früher oder später das Sozialsystem komplett zusammenbrechen wird und niemand mehr Sozialleistungen erhält, auch die Deutschen nicht.

Aber die hochgebildeten Experten aus Asien werden bestimmt nicht nach Deutschland kommen, denn die wird unser Steuersystem genau so rupfen. Die asiatischen Experten werden lieber nach Amerika, Kanada, Neuseeland und Australien gehen. Dort sind sie auch vor der muslimischen Gewalt, Intoleranz, sowie vor den Terroranschlägen , die früher oder später auch in Deutschland stattfinden werden, und vor der Kriminalität der Zuwanderer weitgehend verschont, die sie hier in Deutschland erwarten würde. Deutschland/Europa wird genau so untergehen, wie das Römische Reich: Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs

unkas [#97] schreibt:

Eines bleibt ein bisschen tröstlich: Ohne uns als Wirte werden sie [die Muslime] auch nicht menschenwürdig überleben können. Die werden noch tellergroße Kulleraugen machen, wenn wir weg sind. Diese Leute können bestenfalls Handel treiben, sie können nichts erschaffen, nichts bauen, nichts erfinden, nicht lesen, schreiben, phantasieren. Unvorstellbar wie die ein solidarisches Gemeinwesen, einen Behördenapparat, Krankenhäuser oder einen Automobilkonzern in Gang halten wollen. Ein groteskes Hauen und Stechen sondergleichen wird es geben, mit schartigen Buschmessern und Holzknüppeln durchgeführt, wie in Vor-Neandertalerzeiten. Den Film sollte echt mal einer drehen, würde der Kassenknüller par excellence.

Meine Meinung:

Ich habe in einem Artikel vor ein paar Tagen auf die Situation in Großbritannien hingewiesen. Die Entwicklung in Großbritannien zeigt die zukünftige Entwicklung in Deutschland an. Hier der Blick nach Großbritannien: Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Wenn man sich z.B. einmal die Situation im Ealing-Krankenhaus in London ansieht, hat man das Gefühl man ist in einem fremden Land. Dort haben acht von zehn neugeborenen Kindern einen Migrationshintergrund. Von 3289 Kindern die im Krankenhaus von West-London geboren wurden hatten 2655 Kinder keine britischen Mütter. Das sind etwa 80 Prozent.

Mit anderen Worten wenn ein britisches Kind geboren wird haben gleichzeitig vier Kinder Eltern die entweder aus Indien, Polen, Sri Lanka, Somalia, Afghanistan oder Pakistan kommen. Insgesamt kommen die Kinder aus 104 unterschiedlichen Nationen. Außerdem bekommen die ausländischen Mütter meist mehr Kinder als die britischen Mütter.

Langfristig wird dies die britische Kultur durch eine vorwiegend islamische Kultur ersetzen. Was bleibt dann noch von unserer Kultur über? Sie wird sang- und klanglos untergehen und einer barbarischen islamischen Kultur Platz machen, die keine Menschenrechte und kein Grundgesetz anerkennt, in der es keine Meinungs-und Pressefreiheit, keine Gleichberechtigung, keine freie und unabhängige Justiz und keine Religionsfreiheit gibt, sondern in dem die Scharia dominiert. Dies ist nichts anderes als der Untergang des freien Europas.

Wie es aussieht, wenn der tobende, plündernde und zerstörerische Mob durch die Straßen zieht, kann man sich schon einmal an diesem Video aus Baltimore/USA ansehen. Das Video zeigt eine Ausschreitung von Schwarzen, die demonstrieren, weil ein Schwarzer von einem Polizisten erschossen wurde. Nun wird von den Linken immer wieder behauptet, dies hätte nichts mit Europa und der Masseneinwanderung von Muslimen zu tun. Aber genau dasselbe wird sich in Europa wiederholen.

Auch hier wird es dazu kommen, dass die Polizei kriminelle Muslime erschießen wird und es ist auch schon vorgekommen. Und auch damals (z.B. 2005 in Paris) gab es gewalttätige Krawalle, die genau denen in Baltimore glichen und sie werden mit den Anwachsen der islamischen Parallelwelten immer stärker zunehmen. Schon heute haben die Muslime ja schon keinen Respekt vor der Polizei. Und es wird in Europa genau so zu Gewalttätigkeiten, Plünderungen und Brandstiftungen kommen, wie in den USA.

Man erinnere sich nur an den Unruhen 2005 in den französischen Banlieus (Vorstädten) oder an die Unruhen in Schweden 2013, wo nämlich auch ein Moslem von einem Polizisten erschossen wurde. Darauf gab es an sechs Tagen in etlichen schwedischen Städten Unruhen. 2011 gab es auch in den britischen Städten London, Liverpool, Birmingham, Manchester und Bristol Unruhen, als die Polizei einen schwarzen Drogendealer erschoss.

Es kam zu Brandanschlägen auf Polizeifahrzeuge, einen Doppeldeckerbus und ein Geschäftshaus, welches total ausbrannte, sowie zu Plünderungen. Im Londoner Stadtteil Enfield haben mehrere hundert Jugendliche im Alter zwischen elf und achtzehn Jahren, die teilweise vermummt waren, Schaufensterscheiben zerstört, Geschäfte geplündert und die Polizei mit Steinwürfen angegriffen.

In Manchester wurden ein Modehaus in Brand gesetzt, im Stadtzentrum mehrere Geschäfte zerstört sowie in das größte Einkaufszentrum der Stadt eingebrochen. In Nottingham wurden eine Schule und ein Fahrzeug vor einer Polizeistation in Brand gesetzt, in Birmingham kam es zu Angriffen auf Löschzüge der Feuerwehr. usw.

baltimore_usa Video: Rassenunruhen in Baltimore/USA (06:25)

Siehe auch:

Leipzig: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

Video: Island schiebt illegale Migranten konsequent ab

Akif Pirincci: Prost, ihr Arschlöcher!

Sigmar Gabriel, Aiman Mazyek und die Rosstäuscher der Islamverbände

Werner Reichel: David Schalko über die „Rechten” in Österreich

Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

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