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Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

7 Jan

Brandenburg_an_der_Havel_Stadtmauer1By Lienhard Schulz – Brandenburger Stadtmauer – CC BY 3.0

Brandenburg wird künftig als erstes Bundesland abgelehnte Asylbewerber, die Opfer rechter Gewalt wurden, als Zeichen der Wiedergutmachung nicht mehr abschieben. Das Innenministerium erteilte bereits vor Weihnachten einen entsprechenden Erlass an die zuständigen Ausländerbehörden. Die Strafverfolgungsbehörden sollten nun die Ausländerbehörden informieren, wenn Asylbewerber Opfer von Gewalttaten geworden sind. Die Aussetzung einer Abschiebung gilt dabei auch für Zeugen bis zum Abschluss eines Ermittlungs- und Strafverfahrens.

Die investigative Investigativredaktion des SPIEGELs hat nun den ersten Betroffenen aufgespürt, der von diesem Erlass profitiert. Er heißt Nuri Habib, ist 16 oder 27 oder 37 Jahre alt oder etwas älter und kommt aus Afghanistan oder Pakistan oder Iran oder Sudan oder Syrien oder von anderswo her und reiste 2016 als Flüchtling nach Deutschland ein. Schnell wurde der gegenwärtig arbeitslose Hardware-Ingenieur für den automotiven Bereich – Batterie Management Systeme von den Behörden in die hiesigen Verhältnisse integriert.

Nach Angaben seines Betreuers Olaf Heinzel von der Flüchtlingsinitiative „One-Teddy-for-one-Nigger e. V.“ wird er schon in drei Jahren seinen Grundschulabschluss nachholen und eine Frührente wegen Rückenschmerzen beantragen. Das könne man nicht von allen Schutzbedürftigen sagen, so Heinzel stolz weiter.

Doch die Silvesternacht wurde für Nuri Habib zum Alptraum. Ein Nazi überfiel ihn heimtückisch auf der Straße und richtete ihn so schwer zu, dass er nun für lange Zeit im Rollstuhl sitzen muß. Wir führten ein Interview mit dem Geschädigten, der glücklicherweise zwei Stunden nach der Tat vom Land Brandenburg als Wiedergutmachung ein Überraschungsei und die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt bekam.

SPIEGEL: Herr Habib, in der Silvesternacht wurden sie Opfer eines feigen Überfalls durch einen brutalen Nazi. Könnten Sie uns schildern, wie die Tat genau abgelaufen ist?

HABIB: Isch spazieremache immer Nacht. Beruig Nerve, weil Trauma aus Heimat von Bombbomb. Schön Natur sehe, Vogel singe zwitschzwitsch, ne.

SPIEGEL: Aber in der Nacht können Sie doch die Natur gar nicht sehen, und schon gar nicht zwitschern um diese Uhrzeit die Vögel. Aber egal. Wo ereignete sich der Zwischenfall genau?

HABIB: Wo Studentin immer schlafe viele, groß Heim, Park vor. Plötzlig höre ich Schritt vor mir. Groß Angst, ne.

SPIEGEL: Verstehe ich Sie richtig, Sie hörten plötzlich Schritte vor sich und nicht hinter sich?

HABIB: Ja, komisch. War so Mitteschritt, weiß nicht, viel vergesse von Schlag auf Kopf, ne.

SPIEGEL: Können Sie die Gestalt ungefähr beschreiben, die Ihnen solch eine Angst eingejagt hat? Hatte er eine Glatze oder trug er Springerstiefel?

HABIB: Öh, ne, lange Blondhaar und Pomsschuh, ne.

SPIEGEL: Pomsschuh?

HABIB: So hoch Pompsschuh …

SPIEGEL: Ach Sie meinen Pumps, Stöckelschuhe. Sind sie sicher, daß der Nazi lange Haare hatte und Stöckelschuhe trug?

HABIB: Ja, und Rock, ne.

SPIEGEL: Merkwürdig. Aber irgendwie ergibt es einen Sinn. Viele Nazis sind in Wahrheit verkappte Schwule und Transgender und kompensieren ihre Schamgefühle darüber, indem sie tagsüber den starken Mann markieren.

HABIB: Eh, isch nix schwul, du …

SPIEGEL: Nein, ich meinte nicht Sie, Herr Habib, sondern den Mann, der sie zusammengeschlagen hat. Wie lief die Gewalttat genau ab?

HABIB: Isch berühre, äh, Mann, äh, hinten, äh, unten … Komm mit schön, mache viel Liebe, sage, ne.

SPIEGEL: Wieso?

HABIB: Große Angst, Trauma …

SPEGEL: Verstehe, weil Sie so große Angst vor dem Nazi hatten, haben Sie es also zunächst mit Freundlichkeit und einer Aussprache versucht.

HABIB: Bingo!

SPIEGEL: Und dann?

HABIB: Isch noch mehr freundlig und wolle küsse …

SPIEGEL: Sie wollten den schwulen Nazi küssen?

HABIB: Eh, isch nix schwul, Nazi auch nix schwul! Plötzlig aussehen Nazi nix wie Mann, ne

SPIEGEL: Bitte? Der Nazi war kein Mann? Was war er denn?

HABIB: Umgekehrt von Mann.

SPIEGEL: Jedenfalls hat er dann zugeschlagen, nicht wahr?

HABIB: Da nix. Später, wie ich Ballons anfaß, ne.

SPIEGEL: Um die Lage nicht eskalieren zu lassen?

HABIB: Bingo! Und dann ich so umarme wie in Heimattradition, ne. Aber Nazi holt plötzlig Pompsschuh und schlägt mein Kopf.

SPIEGEL: Oh, das sieht ja wirklich böse aus. Wenn ich mich nicht irre, zähle ich in Ihrem Gesicht 12 blutige Dellen.

HABIB: Ja, aber auch treten mein Kindermachen-Beutel mit Fuß. Tut sehr weh, ne.

SPIEGEL: Aber haben Sie sich denn kein bisschen gewehrt?

HABIB: Ging nix. Finger steckenbleib im Kindermachen-Loch von Nazi, ne

SPIEGEL: Grausam, einfach grausam. Wurde der Täter wenigstens erwischt?

HABIB: Ja, in Frauentoilett in Uni. War viellieigt doch schwul.

SPIEGEL: Herr Nuri Habib, wir danken Ihnen für dieses Interview. Jetzt können Sie übrigens Ihre Hose wieder anziehen.

Quelle: Wiedergutmachung auf Brandenburgisch

Weitere Texte von Akif Pirincci

Schwertransporter schreibt:

Herrlich, genau über diese Nachricht bin ich in den letzten Tagen auch gestolpert und natürlich habe ich mir spontan die Frage gestellt, was würde ich als Asylbewerber tun? Ich verrate es euch, es ist ganz einfach: Nachts irgendwo hingehen, mich von einem Kumpel mal ordentlich vermöbeln lassen und dann was von „das war eine Gruppe Nazis“ erzählen. Die damit einhergehenden Schmerzen sind in Anbetracht des zu erwartenden Gewinns – lebenslange Alimentierung in Beklopptistan – relativ leicht zu verkraften. Ergo: Das so ziemlich dümmste Gesetz, von dem ich je gehört habe. 2017 wird großartig, ganz und gar großartig!

Übrigens schreibt:

Die Verblödung ist grenzenlos. Übrigens: bei der letzten Landtagswahl 2014 haben ca. 82% der abgegebenen Stimmen für die Sozialistische Einheitspartei SPD-CDU-LINKE-GRÜNE-FDP gestimmt. Rechnet man jetzt noch die 52,1% Nichtwähler dazu, dann ist es 1.901.308 (=90,78%) der Wahlberechtigten in Brandenburg scheißegal, ob Asylforderer nun die Eintrittskarte in das deutsche Sozialschmarotzersystem nachgeworfen bekommen oder nicht.

Die grenzenlose Verblödung der Regierenden [Schlächter] ist also reziprok der grenzenlosen Verblödung ihrer Kälber. Geschlachtet werden [müssen] diese auf jeden Fall, denn die Evolution vernichtet immer das lebensunwerte Schwache. Und nun die gute Nachricht: wir dürfen dieser spannenden Inszenierung beiwohnen, alles Live, in Farbe und blutgetränkt. Wer klug ist, hat Plan B in der Tasche. Die Verblödung ist nicht überall auf der Welt so groß wie in Deutschland rspektive [beziehungsweise] Brandenburg. Goodbye Dümmerland, du bekommst das Schicksal, das du verdienst!

Johannes schreibt:

Akif wird immer besser und noch besser, wie ein guter Rotwein eben. Seine Beiträge sind für mich wie das Orchester auf der Titanic, sie machen den Untergang erträglich.

Noch ein klein wenig OT:

Tschechien: Lidl warb mit einem Schwarzen als Model – Jetzt schlägt Lidl ein Shitstorm entgegen – "Multikulti führt zur Auslöschung der weißen Rasse."

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In Tschechien sorgt eine Werbeanzeige der deutschen Lebensmittelkette Lidl für Aufregung. Als Model ist darauf ein Schwarzer abgebildet. So normal das für Lidl ist, so entsetzt reagieren einige Tschechen. Auf der Facebookseite von Lidl brach ein regelrechter Shitstorm los. "Wir haben gern bei Ihnen eingekauft. Doch kommen Sie uns bitte nicht mit Multikulti!", heißt es da. "Übertreiben Sie es nicht etwas? Auf Werbeflyern in Tschechien erwarte ich typisch tschechische Models", schreibt ein weiterer Nutzer. Ein anderer formuliert drastisch: "Ich bin angewidert. Multikulti führt zur Auslöschung der weißen Rasse." >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Tja, Tschechien hat eben keinen Bock auf diesen ganzen Multi-Kulti Mist. Die Tschechen haben nicht jahrelang für ihre Freiheit gekämpft, um sich jetzt irgendeine "bunte" Wahnsinnsidee aus Brüssel und Berlin überstülpen zu lassen. So dämlich sind in ganz Europa NUR die Deutschen.

Das erlebte ein pakistanischer Undercover-Reporter in 35 Flüchtlingsheimen – Schuld an der Radikalisierung sind natürlich die Deutschen

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Seine Erfahrungen schrieb der gebürtige Pakistani in seinem Buch „Brutstätte des Terrors“ nieder. Dem scharfen Titel folgt ein ähnlich schockierendes Resümee ul-Haqs. Im Interview mit der „Berliner Morgenpost“ sagt er über das Leben in deutschen Heimen: „Die Flüchtlingsunterkünfte sind ein Nährboden für Salafisten und Terroristen. Manchmal heißt es ja, dass Deutschland Terroristen importieren würde. Tatsächlich aber züchten wir sie selbst heran.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schuld an der Radikalisierung sind die Deutschen nur insofern, dass sie die Muslime überhaupt ins Land lassen und die radikalen Muslime nicht sofort wieder ausweisen. Man sollte auch einmal bedenken, dass viele Deutsche nach dem zweiten Weltkrieg in ähnlichen Lagern leben mussten. Von denen hat niemand zu Terror und Gewalt aufgerufen, sondern sie waren froh, dem Kriege und dem Hunger entronnen zu sein. Die haben auch nicht über die Verhältnisse rumgejammert, sondern nach vorne geschaut und sich ein neues Leben aufgebaut.

Das wird man wohl von den wenigsten Migranten erwarten können, denn die werden weiterhin rumjammern und Forderungen stellen. Wir sollten sie alle ausweisen, damit sie ihre syrische Heimat wieder aufbauen können und die nichtsyrischen Migranten sowieso, denn das sind in der Regel Wirtschaftsflüchtlinge und haben hier nichts zu suchen, denn die werden sich niemals integrieren oder irgendeinen positiven Beitrag leisten, jedenfalls die große Mehrheit von ihnen nicht.

Alex schreibt:

Das Grundübel ist das Anspruchsdenken dieser Leute und die fehlende Dankbarkeit dafür, dass wir sie hier erst einmal aufnehmen, ohne gleich Bedingungen zu stellen. Ich bin dafür, nur dem ein Taschengeld zu zahlen, der an Putz- und Kochdiensten teilnimmt und sich von radikalen Moslems fernhält. Wer diesbezüglich gleich negativ auffällt, sollte dann noch einmal genauer überprüft werden, hinsichtlich tatsächlicher Identität und Gesinnung.

Und wer es in Deutschland nicht moslemisch genug findet, der ist in das FALSCHE Land geschleust worden. Der hätte dem Schleuser genau sagen müssen, dass er NICHT in ein demokratisches, christlich geprägtes Land will – aber bei uns MUSS ja keiner bleiben. Mein Tip: Bitte einfach weiterziehen!

Werner schreibt:

Am besten wir mieten in Zukunft Luxushotels wie Hilton oder das Adlon an um Merkels Gäste standesgemäß unterzubringen. Ein Stockwerk bauen wir dann als große Moschee um und das Essen bestellen wir beim Feinkosthändler der dann auch Garantieren muss das es Halal ist. Haben die Flüchtlinge in ihren Ländern auch alle eine eigene Putzfrau? Ach nein, stimmt ja, das macht ja die Frau normalerweise, aber die wurde ja im Kriegsgebiet zurückgelassen.

Immer nur Forderungen und Ansprüche stellen, ob das in den Zeltlagern rund um Syrien auch so ist? Man kann dieses ewige Anspruchsdenken nicht mehr hören, was denken sie wo sie hier sind? Und das diese Mengen an Flüchtlingen nicht über Nacht bearbeitet werden kann ist auch klar. Zurückgehen wäre dann doch eine Alternative, oder?

Paul schreibt:

Es wäre an der Zeit, den Wohlstandsmigranten mal klipp und klar die Wahrheit zu sagen: sie sind aus ihrer Heimat geflohen, weil genau diese orthodoxen Moslems [die sie jetzt zu radikalisieren versuchen] ihre Heimatländer in die Armut und ins Chaos getrieben haben.

Wolfgang schreibt:

Vollgeschissene Klos, sexuelle Übergriffe, keine Halalnahrung… geht es noch? Wer scheißt denn die Klobrillen voll? Es sind die Flüchtlinge, die in ihren Heimatländern oft nur in Erdlöchern ihre Notdurft verrichten. Wer begeht sexuelle Übergriffe? Es sind Flüchtlinge unter sich. Kein Halalessen.. aber Hallo, leben wir in Pakistan oder Afghanistan?

Bekäme ich als christlicher Flüchtling in einem islamischen Land meinen Schweinebraten? Es muss endlich aufhören, die Aufnahmeländer zu kritisieren… Alles, aber auch alles, ist der Religion des Islams geschuldet, die zu Krieg, Unterdrückung Verblödung und Rückständigkeit usw. führt…

Siehe auch:

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

24 Nov

PEGIDA_Demo_DRESDEN[4]By Kalispera Dell – CC BY 3.0Link

Von den etablierten Parteien hört man immer wieder, die Wähler der AfD und die Anhänger und Sympathisanten der Pegida wären dumpfe Populisten, die rechten Rattenfängern auf den Leim gegangen sind. Man sagt, sie seien ungebildete und fremdenfeindliche Rassisten, die Angst vor dem sozialen Abstieg haben. Ich glaube, die Realität ist eine andere, denn die Kritiker der Flüchtlingspolitik erleben einerseits die Auswirkungen der Masseneinwanderung tagtäglich auf der Straße und sie informieren sich sehr ausführlich in den alternativen Medien, sprich im Internet, über die Asylpolitik. 

Anabel Schunke, Studentin der Politik und Geschichte, widerspricht dem negativen Bild, welches immer wieder von sogenannten "Populisten" gezeichnet wird. Sie sieht sich keineswegs als Modernisierungsverliererin, die Angst vor dem sozialen Abstieg hat:

„Es ist nicht die Modernisierung, die mir Angst macht, Frau Merkel. Es ist die Kritiklosigkeit und das Schweigen ihres Establishments zum eigentlichen Problem. Denn ich bin kein Modernisierungsverlierer. Nicht wirtschaftlich abgehängt und auch nicht überfordert mit der Digitalisierung oder bloß wütend über fehlende Breitbandleitungen. Ich kritisiere den Islam und die Asylpolitik der Regierung nicht, weil ich dumm bin oder noch nie einem Menschen aus einer fremden Kultur begegnet bin.”

Anabel Schunke ist gut gebildet, sieht sich keineswegs als fremdenfeindlich. Da ist schon eher das Gegenteil der Fall. Sie steht fremden Menschen und Kulturen relativ offen gegenüber. Aber es passt ihr gar nicht, dass die Politik nicht bereit ist, die Ängste und Sorgen großer Teile der Bevölkerung zur Kenntnis zu nehmen. Sie steht der Migration keineswegs negativ gegenüber, möchte sich aber nicht von Menschen, die weniger gebildet sind als sie und die offensichtlich in einem sozialromantischen Biotop leben, vorschreiben lassen, was sie zu denken und zu akzeptieren hat.

„Stattdessen bin ich jung, Digital Native [aktiv] und habe Freunde mit Migrationshintergrund. Ich bin alles, was laut Regierung gegen Islamkritik und für links und Multi-Kulti spricht und ich habe es satt, mir von Menschen, die weniger wissen als ich, die in ihrem eigenen Biotop leben, sagen lassen zu müssen, es wäre anders. Die in ihrer Selbstüberschätzung und vielmehr noch in ihrer Inkompetenz auch nach Jahren nicht in der Lage sind, zu erkennen, was die Menschen eigentlich stört und dass es nichts, aber auch gar nichts damit zu tun hat, dass irgendwer Angst davor hat, ein afghanischer Analphabet könnte ihm den Job wegnehmen.”

Anabel Schunke ist keineswegs die einzige mit einem akademischen Hintergrund, die sich von der Politik missverstanden fühlt. Schaut man sich z.B. einmal die AfD an, so sind dort wahrscheinlich mehr Akademiker, darunter viele Ärzte, zu finden, als in allen anderen Parteien, und zwar nicht nur unter den Parteimitgliedern, sondern auch unter ihren Wählern. Das Bild, welches die Politik und die Medien von den "Rechtspopulisten" zeichnen soll absichtlich ein negatives Image verbreiten, um sich weiterhin an den Fleischtöpfen der Macht zu suhlen, um politische Konkurenten zu vertreiben.

Im Vordergrund der etablierten Parteien steht also nicht das Bestreben eine Politik für das deutsche Volk zu machen, die Sorgen des Volkes ernst zu nehmen, sondern es geht ihnen darum, die eigenen Privilegien zu bewahren. Aber das wird auf Dauer nicht gutgehen, denn dieses Verhalten macht die Menschen nur noch wütender und treibt dadurch immer mehr Wähler in die Arme der "populistischen" Parteien.

„Nein, ich bin kein Modernisierungsverlierer. Genauso wie die Menschen, mit denen ich tagtäglich spreche und die überdurchschnittlich oft Akademiker und Unternehmer sind. Vermutlich bin ich sogar das exakte Gegenteil dieses groben Bildes, das die deutsche Politik vehement über alles und jeden zu stülpen versucht und ignorant als Antwort auf alles verkauft. Ja, es ist jene Ignoranz, die mich wütender als alles andere macht. Wütender noch als das eigentliche Versagen der vermeintlichen Elite, die immer noch glaubt, sie könnte sich ihre Überheblichkeit, ihre herablassende Art Menschen wie mir gegenüber erlauben.”

Für wie falsch, ja geradezu dumm, sie die Behauptung hält, die Islamkritiker würden zu den Modernisierungsverlierern gehören, bringt sie in folgendem Satz zum Ausdruck:

„Islam- bzw. Religionskritiker als Modernisierungsverlierer zu bezeichnen, Religion und Mittelalter-Kultur damit als Teil der Moderne darzustellen, ist an Groteske kaum zu überbieten und ein Verrat an den Werten der Aufklärung, wie man ihn bis vor wenigen Jahrzehnten kaum für möglich hielt.”

Mir scheint allerdings, Anabel Schunke meint, in einer besonders privilegierten Situation zu sein und ihr ist vielleicht noch nicht bewusst, dass sie eines Tages auch zu den Modernisierungsverlierern gehören könnte. Noch studiert sie an der Universität, einem vielleicht relativ geschützten Ort. Wie mag es aber in ein paar Jahren sein, wenn sie auf Jobsuche ist? Und gehören wir nicht alle zu den Modernisierungsverlierern?

Man sollte die Modernisierung nicht allein auf die Arbeitswelt beziehen, denn die Modernisierung hat vielfältige Auswirkungen. Und wenn ich an unsere Zukunft denke, dann glaube ich nicht, dass die besonders rosig aussieht. Ganz im Gegenteil, uns stehen finstere Zeiten bevor und mir tun die zukünftigen Generationen leid, deren Zukunft, Kultur, Heimat, Freiheit und Lebensqualität man heute zerstört und die das alles auszubaden, bzw. zu erleiden, hat.

It’s the Islam, stupid! Anabel Schunke bei Tichy!

Quelle: Für Merkel: It’s the Islam, stupid!

Nachtrag: 24.11.2016 – 21:02 Uhr

30 Tage Facebooksperre für Anabel Schunke

Markus schreibt: Das ist der Hammer! Die Bloggerin und Feministin Anabel Schunke ist erneut für 30 Tage bei fb gesperrt worden. Der Grund: sie hatte eine sexuelle Belästigung, die sie per Mail von einem mutmaßlichen Islamisten bekommen hatte, als Screenshot gepostet. Vor dem Hintergrund, dass selbst IS-nahe und andere klar verfassungsfeindliche Seiten und Profile oftmals nicht gesperrt werden, erscheint die Sperre noch absurder. Anabel, die u.a. für Tichys Einblick und die Huffington Post schreibt, hat ein Statement zu ihrer Sperre aufgenommen, das man hier ansehen kann.

Es ist nicht das erste Mal, dass vor allem Menschen, die Islamkritik üben oder sich anderweitig kritisch äußern, gesperrt werden. Der Anwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel hat für solche Fälle eine Sperre durch FB – Wall of Shame erstellt, die unbegründete Sperrungen dokumentiert. Die Meinungsfreiheit ist eine der Säulen einer Demokratie. Sie muss in jedem Fall erhalten bleiben!


Video: 30 Tage Facebooksperre für Anabel Schunke (03:57)

indianermike [#5] schreibt:

„Auch Merkel, Schulz, Steinmeier, Juncker, Kern und Co reagieren auf die Hunderttausenden von Menschen, die in die europäischen Sozialsysteme drängen, wie dieses verprügelte 15-jährige Mädchen Patricia aus Wien-Kagran. Sie machen nichts, absolut nichts, beziehungsweise sie versuchen – ebenfalls wie dieses arme Mädel –zu beschwichtigen und die Situation herunterzuspielen. „Es passt eh“, sagt die 15-Jährige in dem Video, während sie Blut spuckt und kurz bevor ihr ein junger Tschetschene aus Spaß den Kiefer bricht.

Europas Establishment hat es vorgemacht. Es schützt weder die Grenzen noch die Interessen der Bevölkerungen, leugnet jeden Zusammenhang von steigender Kriminalität, Gewalt und Zuwanderung aus der Dritten Welt, streitet sogar ab, solange es eben geht, dass auch Terroristen, Islamisten und Kriminelle mit den einströmenden Menschenmassen nach Europa gekommen sind. Sie stehen einfach da. Schon die Kontrolle der Grenzen oder gar die Errichtung eines Grenzzauns gilt diesen Leuten als barbarischer Gewaltakt. Viktor Orbán, der lediglich versucht, Ungarn vor dieser Völkerwanderung zu schützen, ist für diese Menschen ein widerlicher Faschist.

Und die „Experten“ erzählen der verängstigten Bevölkerung, damit, also mit Terrorismus, Kriminalität, Gewalt, Vergewaltigungen, Einschränkung der Bürgerrechte und so weiter, „müssten“ wir jetzt leben. Warum wir müssen, wird nicht erklärt, es fragt aber auch kaum jemand, schon gar nicht die linientreuen Meinungsmacher in den Redaktionen.” >>> weiterlesen

lorbas [#25] schreibt:

#14 johann (23. Nov 2016 11:57)

Naja, wenn das schon auf der Ebene losgeht: „zudem seien die Besorgten besessen von der Idee, Merkel sei als „IM Erika“ für die Stasi im Einsatz gewesen.“

Lexikon entschlüsselt die Sprache der Wutbürger

Es spricht halt auch viele dafür. Fragen Sie doch mal einen etwas älteren, ehemaligen DDR Bürger, was es wahrscheinlich bedeutet hat, dass Angela Merkel im Ausland studieren durfte, wie viele Leute das durften und warum die, die es durften, es durften… soviel vorweg: Normale Bürger durften das garantiert nicht!

Darüber hinaus hat die Frau nach ihrem Studium ein Dauervisum bekommen, mit dem sie – wann immer sie wollte – ins Ausland fahren durfte.

Auch hier dürfte es ausreichen, einen durchschnittlichen DDR Bürger zu befragen, wie viele Personen unter 30 Jahren ein solches Visum bekommen haben und was sehr wahrscheinlich der Preis/Grund dafür war…

Die Frau hat an der Uni Leipzig studiert (damals noch Karl-Marx-Universität), die damals eine Kaderschmiede war. Beispielsweise war die einzige DDR Journalisten Schule dort untergebracht, sowie ein wichtiges Marxismus-Leninismus-Institut und hatte damals intensive Stasi Kontakte. Fragen Sie auch hier einen normalen DDR Bürger wie hoch er die Chance einschätzt, als Normalbürger dort studieren zu dürfen und welche Personen dort vermehrt zu finden waren.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Aussagen in Stasi Akten zu Frau Merkel und ihrer Einstellung zur DDR. Ihre eigene Akte ist ja leider verschwunden, genauso wie die von Joachim Gauck (der ebenfalls sehr merkwürdige Privilegien in der DDR hatte – u.a. auch Ausreiseprivilegien – und der nach der Wende zufällig auch der allererste war, der Verantwortung über das Stasi Akten Archiv übernahm). Man denke sich seinen Teil.

Vor all diesen Hintergründen würde ich eigentlich eine investigative Aufarbeitung des Sachverhaltes durch die Presse erwarten, aber die lobt Merkel ja lieber in den Himmel. Wenn nun aber rechte Webseiten sich des Themas annehmen, ist das doch eher die Schuld der „Altmedien“ und nicht automatisch auch rechts. >>> weiterlesen

Wir sichern mal diesen guten Kommentar.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Bürgermeister Michael Müllers neuer Dienstwagen kostet über 325.000 Euro und hat 530 PS

dienstwagen_mueller[4]

Neuer Dienstwagen für Berlins Senatschef Michael Müller (SPD): Der Regierende Bürgermeister steigt von Audi auf einen Mercedes um. >>> weiterlesen

Drohnenpilot [#58] schreibt:

Hat Müller Angst vor seinen moslemischen Ausländern/Asylanten? Sie haben selber einen Scheiss Angst vor ihrem eingeschleppten gewalttätigen Multi-Kulti-Terror.. Sie schützen sich mit Bodyguards und voll gepanzerten Dienstwagen (vom Steuerzahler bezahlt). Der kleine deutsche Steuerknecht muss sich aber selber schützen vor dem eingewanderten Ausländer-Terror/Islam-Bomben-Terror.. Wenn dieser Müller seine Stadt so toll und sicher findet, warum fährt er dann kein Fahrrad durch seine ach so tolle Stadt? Aber so sind die SPD-Sozen.. Ausländergewalt/Terror ist immer nur für die andere, den kleinen Steuermalocher, sie selber schützen sich davor. So tickt heute die volksverachtende Polit-Bourgeoisie. Wasser predigen und Wein saufen.

Neuer Dienstwagen: Müllers Dienstwagen kostet über 325.000 Euro und hat 530 PS

Neuer Dienstwagen für Berlins Senatschef Michael Müller: Der Regierende Bürgermeister steigt von Audi auf einen Mercedes um.

Fest steht, dass der neue S 600 des Regierenden eines der sichersten Autos in Berlin sein dürfte. Denn das Fahrzeug erfüllt die Voraussetzungen der Schutzklasse VR9. Konkret heißt das, dass das Fahrzeug einem Beschuss aus einem Nato-Sturmgewehr mit Stahlhartkern-Munition standhalten müsste. Laut Mercedes wurde der S 600 in ballistischen Prüfverfahren aus allen Winkeln beschossen, um die Widerstandskraft zu testen. Stahlarmierungen, Spezialglas und zusätzliche Schutzpanzerungen an Unterboden und Dach würden rundum die geforderte Sprengwirkungshemmung zeigen und die gemessenen Druckwerte im Fahrzeuginneren unter den zulässigen Grenzwerten liegen, heißt es. Selbst bei einer gleichzeitigen Sprengung von zwei Handgranaten hielte der S-Guard stand, so der Hersteller. >>> weiterlesen

München-Neuhausen: Afrikaner vergewaltigt 24-Jährige beim Olympiapark eineinhalb Stunden lang

muenchen_neuhaus_vergewaltigung[4]

Neuhausen – Die junge Köchin war am Sonntag gegen 05.00 Uhr zu Fuß von der Haltestelle Leonrodplatz auf dem Nachhauseweg. Ein unbekannter Mann folgte ihr zunächst ein Stück und bat sie dann auf Höhe des Rosa-Luxemburg-Platz um Feuer. Er versuchte die Frau in ein Gespräch zu verwickeln und wurde dabei immer zudringlicher. Als die 24-Jährige daraufhin weitergehen wollte, packte der Mann sie, zog sie in ein Gebüsch, riss ihr die Kleider vom Leib und vergewaltigte sie. Als der Unbekannte kurz von ihr abließ, gelang ihr laut eigenen Angaben gegen 06.40 Uhr die Flucht – ihr Martyrium dauerte also rund eineinhalb Stunden! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Buntes München. Jeder bekommt das, was er wählt. Wer SPD wählt, wählt Massenvergewaltigung. Sie hatte eben keinen Dienstwagen wie der Berliner Bürgermeister und ist damit, wie alle Frauen, der Migrantengewalt vollkommen hilflos ausgeliefert. Sie werden dem Multikulti-Wahnsinn, zu deutsch, dem Islam, geopfert.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

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