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Seehofer will den Entzug von Grundrechten prüfen

12 Jul
Tachycineta
By Cephas – Schwalben – CC BY-SA 3.0
Die rot-grünen Parteien, kreischen am lautesten, wenn sie meinen, dass Terror, Mord, Totschlag und Vergewaltigung instrumentalisiert werden. Weil Menschen Wut zeigen. Weil protestiert wird. Weil es oppositionelle Parteien gibt, die die Probleme direkt, und ohne Umschweife, beim Namen nennen. Genau jene Parteien, wollen nun den angeblichen Kampf gegen rechts auf die Spitze treiben.
Rechtsextremisten sollen die Grundrechte entzogen werden können. Also übersetzt: Die Menschenrechte entzogen werden können. Wir wissen, dass eine große Gruppe das spontan beklatschen wird und mahnen zur Vorsicht: Man lese sich Artikel 18 GG durch und erkenne, welch großes Missbrauchspotenzial hier steckt. Wer entscheidet was rechtsextrem ist? Die CDU? Die Grünen? Oder (von Parteien) abhängige Verfassungsrichter? Weisungsgebundene Staatsanwaltschaften?
Gestern waren es rechtsextreme Parteien, zum Beispiel die NPD, oder Holocaustleugner, Hitlerfans, gewalttätige Skinheads und Wehrsportgruppen. Heute sind es bereits die AfD, ihre Wähler und weitere oppositionelle Kräfte, Kritiker. Und was kommt morgen? Bekannte Islamkritiker? Die Werteunion, die von CDU-Tauber bereits in einem Atemzug mit Rechtsextremismus genannt wurde? Auch ihr hat er eine Mitschuld an „rechten Morden“ unterstellt. Vielleicht jede – noch so kleine – Kritik an der Asylpolitik oder an der EU? Sind dann Klimaskeptiker auch rechtsextrem?
Nein, liebe Leser. Das ist keine Schwarzmalerei! Man unterscheidet nämlich nicht mehr zwischen Konservativen, Liberalkonservativen, Rechtsliberalen, Libertären und den echten Rechtsextremen, immer weniger. Wenn bereits Menschen, wie der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck, das als Grund zur Sorge bezeichnen, dann ist hier tatsächlich die Demokratie in Gefahr. Es geht vielmehr darum, die Opposition mundtot zu machen und Kritiker zu erziehen. Die Politik der Angst zu säen. Es geht die Angst um bei den sogenannten Alt- und Kartellparteien. Die Angst vor den Wahlen im Osten. Die Angst, auf einmal zu programmatischen Werten stehen zu müssen.
Ich stelle eine Gegenfrage: Wann haben Politiker jemals vom Entzug der Menschenrechte fabuliert, wenn es um den sogenannten islamistischen Terror ging? Oder um tägliche Morde und Vergewaltigungen muslimischer Migranten? Um Kindesmissbrauch? Um Linksextremisten? Richtig, nie!
Helmut Schmidt sagte einst: Wir befänden uns am Vorabend einer großen Kulturrevolution, hier in Europa. Und ich sage: Wir befinden uns am Vorabend zu einer neuen Diktatur! Und der deutsche Durchschnittsmichel wird sie beklatschen, wie einmal schon, als der braune Sozialismus einzog.
Und diesmal sind es Parteien wie die Union, die SPD und die Grünen, die eine Diktatur errichten. Unter dem Deckmantel die Demokratie zu schützen. Quelle

Jörg Meuthen (AfD): Jetzt sind wir auf dem Weg in die Meinungsdiktatur

21 Jun
Auf „Jouwatch“ äußert sich nun Prof. Jörg Meuthen zum Kesseltreiben gegen Konservative wie folgt:
von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD)
„Es reicht!“, Jörg Meuthen, Bundessprecher der AfD, stellt fest: Jetzt sind wir auf dem Weg in eine Meinungsdiktatur.
Hier können Sie jouwatch unterstützen!
Liebe Leser, vorgestern haben mein Bundessprecherkollege Alexander Gauland und ich eine gemeinsame Pressemitteilung in der so traurigen wie schockierenden Angelegenheit der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke herausgegeben, hier nachzulesen:
Darin verleihen wir unserer tiefen Abscheu gegenüber diesem furchtbaren Verbrechen und unserer Trauer über den Tod des Dr. Lübcke Ausdruck, wie es auch der hessische Fraktionsvorsitzende Robert Lambrou sowohl im Zuge der Trauerfeier als auch im Hessischen Landtag in vorbildlicher Weise getan hat.
Wir fordern in dieser Pressemitteilung die umgehende und lückenlose Aufklärung dieses Mordes und die Bestrafung des Täters (oder der Täter) mit aller Härte des Gesetzes, wie andere Politiker es richtigerweise auch getan haben. Wir begrüßen darin, dass der Generalbundesanwalt die Ermittlungen an sich gezogen hat, und weisen erneut darauf hin, dass wir als Rechtsstaatspartei extremistische Gewalt in jeglicher Form aufs schärfste verurteilen, ganz gleichgültig, was für eine Motivation auch immer diesem Terror zugrunde liegt. Wir schreiben:
„Politischer Wille kann und darf sich nur demokratisch und in den Grenzen des Grundgesetzes manifestieren. Sobald er sich seinen Weg über Gewalt und Terror versucht zu bahnen, muss der Staat rigoros eingreifen.“
Dies war und ist schon immer unverrückbare Grundsatzposition unserer Partei. Sie war es, sie ist es heute, und sie wird es immer bleiben.
So weit, so selbstverständlich, für jeden wahren Demokraten, gleich welcher politischen Überzeugung er ansonsten auch sein mag.
Sollte man meinen.
Doch im restlos vergifteten Meinungsklima unseres Landes in dieser Zeit kommt einigen unserer zahlreichen erbitterten Gegner, die sich eben nicht als politische Gegner, sondern als unverhohlene Feinde gebärden, denen jedes Mittel der Bekämpfung der AfD recht ist, solange es nur Wirkung entfaltet, in ihrer ganzen Charakterlosigkeit auch noch in den Sinn, selbst dieses schreckliche Verbrechen noch für ihren erbärmlichen politischen Kampf gegen die AfD zu instrumentalisieren.
Da sind zum einen zwei Politiker der CDU-Bundestagsfraktion, die sich allen Ernstes dazu versteigen, am Geschehen völlig unbeteiligten Politikern meiner Partei eine Mitschuld an dieser schaurigen Mordtat zuzuweisen.
MdB Michael Brand sagt im Deutschlandfunk, es führe „eine direkte Linie von der grenzenlosen Hetze von Höcke und Co. zu Gewalt und jetzt auch zu Mord“. Noch krasser und absurder geht MdB Peter Tauber vor, von 2014 bis 2018 zugleich stets umstrittener und schon zu jener Zeit besonders gewissenloser Generalsekretär jener Partei, die allen Ernstes immer noch das C für ein vorgeblich christliches Wertefundament in ihrem Namen führt. In einem Gastbeitrag für die WELT führt er aus:
„Erika Steinbach… ist ebenso wie die Höckes, Ottes und Weidels durch eine Sprache, die enthemmt und zur Gewalt führt, mitschuldig am Tod Walter Lübckes.“
Eine Mitschuld an der kaltblütigen Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten wird hier zugewiesen! Unter anderen Alice Weidel, der Fraktionsvorsitzenden der AfD im Deutschen Bundestag. Ferner dem jahrzehntelangen, aus vielen guten Gründen inzwischen ehemaligen CDU-Mitglied Erika Steinbach, der heutigen Vorsitzenden der  die erst am vergangenen Wochenende eine herausragend besetzte Tagung zum Thema Meinungsfreiheit unter Frau Steinbachs exzellenter Moderation durchgeführt hat. Sowie Prof. Max Otte, einem Noch-CDU-Mitglied, der seit langem so energisch wie vergebens für eine Rückkehr der CDU zu ihrem konservativen und christlichen Wertefundament kämpft.
Ferner setzt sich Tauber in diesem Artikel, den man als Freund und Verfechter der Meinungsfreiheit in unserem Vaterland gelesen haben sollte, für einen Grundrechteentzug all jener politischen Kräfte ein, die dem bizarren Weltbild dieses Mannes nicht genehm sind. Genau so beginnt Meinungsdiktatur.
Jener Tauber, der sowieso über ein – höflich ausgedrückt – sehr eigenes Verständnis von Meinungsfreiheit verfügt, hat er doch in der ihm eigenen ergreifenden Schlichtheit in seiner Zeit als CDU-Generalsekretär in Sachen Merkelscher – illegaler, aber wen stört das – Migrationspolitik einmal geäußert: „Wer hier nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen“, nachzulesen hier.
Da weiß man, in Abwandlung eines bekannten Satzes von Margot Käßmann, woher der totalitäre Wind weht.
Und als wäre all das nicht bereits mehr als genug des Üblen, setzt einer der führenden Journalisten der ehedem altehrwürdigen F.A.Z., Jasper von Altenbockum, dem ganzen Irrsinn mit seiner gestrigen Kolumne in ebenjener F.A.Z. noch die Krone der Anstands- und Respektlosigkeit und der üblen Nachrede auf.
Bildschirmfoto 2019-06-20 um 18.08.33FAZ-Kommentar zum Mordfall Lübcke
Nachzulesen hier (leider hinter einer Bezahlschranke liegend, vom käuflichen Erwerb dieser Zeitung kann ich nach Lektüre eines solchen Elaborats – immerhin als ehemaliger Abonnent und durchaus entschiedener Wertschätzer dieser Zeitung über drei Jahrzehnte; es war einmal – freilich nur entschieden abraten):
Da wird munter behauptet (natürlich nicht belegt, das ginge auch nicht, weil es natürlich nicht stimmt, was Herr von Altenbockum ebenso natürlich fraglos weiß), wir von der AfD wollten das „System… aus den Angeln heben“. Unser Selbstverständnis als Rechtsstaatspartei wird rundweg bestritten, auch das ohne jeden Beleg für diese abenteuerliche Verdrehung. Im Hinblick auf Alexander Gaulands und meine Pressemitteilung wird insinuiert, wir vergössen „Krokodilstränen“ über diesen Mord, tatsächlich handele es sich aber um „Heuchelei der AfD“.
Ferner wird ausgeführt, die „Gaulands, Meuthens und Weidels“ hätten sich „verrannt“ und eine „Blase… rhetorisch aufgepumpt,…in der Gewaltphantasien und Extremismus zum Alltag gehören“.
Herr von Altenbockum, ich sage es hier gerade heraus, Sie werden es gewiss lesen: Das ist widerwärtig und abscheulich von Ihnen, Sie sind belesen und kenntnisreich genug, um es besser, genauer und richtig zu wissen. SIE hetzen hier und bauen gezielt Gewaltphantasien gegen Frau Weidel, Alexander Gauland und mich – wie überhaupt gegen ohnedies bereits massiv bedrohte AfD-Mitglieder – auf, wider besseres Wissen.
Sie leisten hier einen gezielten Beitrag zum weiter um sich greifenden Extremismus, der in der Tat und traurigerweise eine sehr große Gefahr für unser Land ist. Es wäre stattdessen Ihre Aufgabe, zum kritischen Diskurs beizutragen. Schämen Sie sich, falls Sie dieses Gefühls noch fähig sind!
Sie verletzen hier nicht nur die Würde von Weidel, Gauland und mir, sie verletzen ganz gezielt tausende Parteimitglieder, die ebenso wie ich sehr wohl aufrichtig entsetzt und tief betrübt über den furchtbaren Mord an Herrn Regierungspräsident Dr. Lübcke sind, indem Sie uns der Heuchelei und der Krokodilstränen zeihen. Wer heuchelt hier?
Zeigen Sie mir exemplarisch einen einzigen Satz, in dem ich mich je gegen Recht und Gesetz und gegen das „System“ ausgesprochen hätte. Sie werden keinen finden. Es gibt keinen. Ich zeige Ihnen problemlos Dutzende, in denen ich reale, auch von führenden Verfassungsrechtlern (Papier, di Fabio u.a.) monierte Rechtsbrüche anprangere und Rückkehr zu strikter Rechtsstaatlichkeit anmahne.
Was Sie finden werden, ist keine Kritik an „Systemparteien“, denn davon spreche ich nie. Ich spreche von Kartellparteien. Und ich werde nicht aufhören, das zu tun. Denn es ist richtig. Die gesammelten Altparteien haben sich zu einem Kartell gegen die so gefährliche, weil ihre steuerzahlergeldgenährten Futtertöpfe bedrohende Konkurrenz durch die AfD zusammengeschlossen, gemeinsam mit dem von ihnen dominierten Medienkartell der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.
Eine Behauptung? Eine belegbare: Haben sich etwa nicht exemplarisch alle Alt-Parteien am vergangenen Sonntag, wundersam flankiert von den „Leitmedien“, als Kartell der vermeintlich guten Demokraten zusammengeschlossen, um einen CDU-Politiker, der mit den Stimmen der CDU-Anhänger allein völlig chancenlos gewesen wäre, gegen unseren AfD-Kandidaten zum OB [Oberbürgermeister] von Görlitz zu wählen? Wenn das kein Kartellverhalten zur Ausschaltung missliebiger Konkurrenz ist, was dann?
Und merken Sie sich für alle Zukunft eines:
Ich diene diesem Land, seinen Menschen und seinen Werten schon ein langes Berufsleben lang, nicht erst seit ich aus Empörung über die Rechtsbrüche und die unerträgliche Dummheit der uns schon viel zu lange Regierenden in die Politik gegangen bin. Sondern bereits zuvor als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln, dann mehrere Jahre als Referent in einem Landesfinanzministerium und anschließend mehr als 19 Jahre als Hochschullehrer an einer renommierten Hochschule für öffentliche Verwaltung, erst seit 2016 zunächst als Landespolitiker, nun als Europapolitiker.
Ich werde in meinen verschiedenen Funktionen, die ich in meinem Berufsleben innehatte und hoffentlich noch einige weitere Jahre habe, dafür bezahlt, dass ich den Staat denke, damit er ein guter, den Menschen dienender und sie nicht ausbeutender und sinnlos in ihrer Freiheit beschränkender ist. Machen Sie aus einem Staatsdiener, der es damit ernst meint, keinen Systemumstürzler. Sie machen sich lächerlich damit.
Und mein Entsetzen, mein Erschrecken und auch meine Trauer um das Mord-Geschehen in Kassel, das ich mit Abertausenden AfD-Mitgliedern teile, das lasse ich mir, das lassen wir uns, seien Sie versichert, von Ihren gehässigen Zeilen nicht als Heuchelei absprechen.
Sie wollen uns damit in eine Radikalisierung treiben, aus überaus berechtigter Empörung über Ihr Verhalten wie das der Herren Tauber und Brand, wie anzumerken ist. Es wird Ihnen nicht gelingen. Wir gehen unseren Weg als Partei des gesunden Menschenverstandes, als Partei der bürgerlichen Vernunft, als Partei aufrechter Verfechter der Rechtsstaatlichkeit weiter.
Sie werden uns darin mit all Ihren Verunglimpfungen nicht aufhalten. Wenn wir uns auf Ihre Methoden einließen, dann hätten wir verloren und Sie gewonnen. Wir werden ihnen diesen Gefallen nicht tun.

Bayern ist FREI

Obwohl in der Causa Lübcke noch keineswegs Klarheit herrscht, und der Beschuldigte schweigt, laufen geistige Brandstifter aus dem Dunstkreis der Buntastasi und Nazifizierer flankiert von willfährigen und eilfertigen Medien zur Hochform auf.

Seit heute kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß nun auch zahlreiche Trittbrettfahrer aus der Kategorie False Flag auf den Zug aufspringen und mit – möglicherweise fingierten – Morddrohungen an etliche Politiker Ängste zu schüren und eine irrationale Hysterie zu entfachen.

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Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – Wir geben den Opfern Namen und Gesichter

21 Jan

valeria[9]Valeriya, die Tocher von Anna und Gregoriy Borzov – sie hat ihre Eltern verloren (siehe unten)

Heute am 19.1.2017, nach einem Monat ließ sich der Deutsche Bundestag nach heftiger Kritik in den Sozialen Netzwerken und den Medien endlich herab, der Opfer des islamischen Terroranschlages vom 19.12.2016 auf einem Berliner Weihnachtsmarkt zu gedenken. So hielt Bundestagspräsident Norbert Lammert vor Eintritt in die Tagesordnung eine Rede, in der es aber wie zu erwarten mitnichten nur darum ging, den Opfern endlich die ihnen gebührende Aufmerksamkeit seitens jener Regierung zu gewähren, deren die ihr vorstehende Bundeskanzlerin Angela Merkel de facto die Schuld daran trägt, dass der Dschihadist Anis Amri mitten in Deutschland eine derartige Tat begehen konnte. Lammert, der für den Deutschen Bundestag sprach konnte nicht einmal diese ohnehin eher widerwillig bereitgestellte Zeit allein den Opfern lassen.

Von L.S.Gabriel

Ein Großteil der Rede galt dem Islam. Lammert benannte infolge zwar auch ganz klar den Terror als zumindest „islamistische menschenverachtenden Brutalität“ und wies auf die weltweite Terrorgefahr hin, der man nicht mit „einfachen Mitteln“ beikommen würde können, konnte es aber nicht lassen einmal mehr verbal den symbolische Zeigefinger zu heben und vor dem Generalverdacht bzw. einer „Sippenhaft“ aufgrund der „Religion“ zu warnen.

Namen oder gar Gesichter bekamen die Opfer aber auch an diesem Tag nicht. Lammert rang sich gerade einmal dazu durch die Nationalitäten der Toten, die u.a. aus Polen, Italien, der Ukraine, Tschechien und Israel kamen, zu nennen.

Wir holen das nun nach.

Um 19.30 findet heute (19.01.2017) hinter der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche in Berlin eine Gedenkveranstaltung für die Opfer statt. Die Veranstalterin, die Theologin und Islamkritikerin Eva Quistorp möchte damit auch den Forderungen nach Opferentschädigung Nachdruck verleihen.

Hier die Opfer, von denen sieben Deutsche waren, die bislang bekannt sind:

• Sebastian Berlin, 32 Jahre
• Lukasz Urban, 37 Jahre
• Peter V.,
• Nada Cizmarovka, 34 Jahre
• Fabrizia Di Lorenzo, 31 Jahre
• Dalia Elyakim, 60 Jahre
• Anna und Gregoriy Borzov aus der Ukraine
• Dorit Krebs, 53 Jahre
• Frau aus Neuss, 65 Jahre
• und weitere 2 noch unbekannte Opfer

berlin_peter_v.[11] berlin_sebastian[6] berlin_lukas_urban[6]

Peter V.

Sebastian

Lukas Urban

Nachtrag 22.01.2017 – 17:01 Uhr

Berlin: Davids (5) Mutter starb beim Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt: „Meine Mama kommt nicht wieder. Stimmt das? (bild.de)

david_berlin_anschlagDavid (5)

Petr (39) und Nada (34)Petr (39) und Nada (34) – die Eltern Davids

Das 13. Opfer ist Valeriya (Foto ganz oben), die 22 jährige Tochter von Anna und Gregoriy Borzov. Sie ist Studentin und kämpft seit dem Tod der Eltern um ihre Existenz. Die deutschen Behörden versagen ihr dabei bisher jegliche Hilfe.

Nachtrag 22.01.2017 – 21:33 Uhr

Berlin: Eltern starben bei Weihnachtsmarkt-Attettat: Klinik schickte Valeriya (22) Rechnung für Leichenschau

valeriya_weihnachtsmarkt

Die Berliner Studentin Valeriya (22) schildert die dramatischen Tage nach dem Weihnachtsmarkt-Anschlag. Sie will nicht glauben, dass ihre Eltern tot sind. Und dann wirft sie eine Rechnung aus der Bahn. Wenn Sie die junge Frau unterstützen möchten – wir haben bei der Deutschen Bank Hamburg ein Spendenkonto eingerichtet. Empfänger: Axel Springer SE, Stichwort „Hilfe für Valeriya“. DE 8720 0700 0000 7024 0700 >>> weiterlesen

» Norbert Lammerts Rede im Wortlaut

Quelle: Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – PI gibt den Opfern Namen und Gesichter

Meine Meinung:

Ich will euch erzählen, wie es mir erging, als ich all die Opfer gesehen habe. Es hat mich unendlich traurig gemacht. Und es hat mich unendlich wütend gemacht. Innerlich habe ich mir gesagt, ich werde diese Regierung, die sogar versucht die Gesichter der Opfer zu vertuschen auf ewig "lieben" und sie auf ewig bekämpfen, mit allen Mitteln, die mir zur Verfügung stellen, denn wir werden von Verbrechern regiert.

Und wenn ich an die Talkrunde "hartaberfair" denke, wo die Frage gestellt wurde, ob Angela Merkel für dieses Verbrechen mit verantwortlich ist, und alle Teilnehmer der Diskussion, außer Frauke Petry (AfD) und vielleicht Sahrah Wagenknecht (Die Linke) eine Mitschuld Angela Merkels an diesem Verbrechen ablehnten, dann zeigt mit das, wie skrupelos und gewissenlos unsere Politiker sind (Volker Kauder, Thomas Oppermann, Katrin Göring-Eckardt, Christian Lindner).

Sie alle sind die Totengräber Deutschlands. Sie haben weder Gewissen und Moral. Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, es ist ihnen egal, wie viele Menschen bei Terroranschlägen sterben. Sie machen weiter in ihrem Trott, um an der Macht zu bleiben, um ihre Privilegien zu bewahren, egal wie viel Opfer ihre Politik hinterlässt.

1291 schreibt:

Die Schweigeminute [dieser deutschenfeindlichen Verbrecher] im Bundestag dauerte nur 15 Sekunden! Das Parlament muss total ausgetauscht werden!

sunsamu [#4] schreibt:

Danke PI für die mühsame und doch erfolgreiche Recherche! Die kriminelle Staatssimulation will den Opfern sogar ihr Menschsein stehlen, indem die Anteilnahme und die Erinnerung durch Verschweigen der Identitäten erschwert wird. PI gibt den Opfern des islamischen Terrors ihre Menschenwürde zurück, indem ihre Fotos, Namen und Herkunft veröffentlicht werden. So werden sie nicht vergessen…. Danke!!!

Ifroggi [#6] schreibt:

20 000 € vom deutschen Staat. Im Klartext 10 000 € pro verlorenem Elternteil. DAS ist ein Skandal erster Güte. Da werden Millionen oder gar Milliarden im zwei oder dreistelligen Bereich für die sogenannten Flüchtlinge regelrecht aus dem Fenster geworfen und für die Opfer des Terroranschlages sind quasi Pfennige übrig. Aber erst nach einem Antrag auf ein Antragsformular. Es ist wirklich eine Unverschämtheit sondergleichen was mit den Opfern passiert. Die Verantwortlichen sollten sich schämen, ganz vorne weg Frau Merkel. Sie hat schließlich alle diese Leute eingeladen illegal ins Land zu kommen, mit dem Versprechen das wir sie finanzieren. Menschenskinder…es ist unerträglich was die Frau anrichtet. So jetzt könnt ihr weiter über Höcke hetzen.

Dichter [#18] schreibt:

Es gibt immer noch Opfer, deren Identitäten nicht bekannt sind. Auch über die Verletzten wird nicht berichtet. Sind ja auch keine Opfer von „Rechten“. Dafür gibt es hier Fachkräfte mit mehreren Identitäten, die sogar hochmobil sind. Aber das wird auch nicht an die große Glocke gehängt. Irgendetwas ist da oberfaul.

Und er… [#22] schreibt:

Fabrizia Di Lorenzo war wie Maria Ladenburger [ermordete Studentin aus Freiburg] von der „Flüchtlings“-Politik Merkels begeistert. Das hatte damals die Bild-Zeitung auf dem Facebook Eintrag di Lorenzos recherchiert inzwischen ist es aber wieder aus dem Bild-Artikel gestrichen.

Placker [#25] schreibt:

Trotz der Trauer und des Schmerzes sollte Valeriya versuchen, einen Anwalt zu bekommen, der von den USA aus Merkel & Mittäter verklagt. Dies ist möglich. Dann wären ein paar Hundert Millionen für die Opfer schon drin – und der Garaus für diese Verbrecherbande in Berlin.

lisa [#25] schreibt:

Valeriya ist die Tochter, die ihre Eltern verlor und nun die Behördenwillkür zu spüren bekommt. Die Eltern haben ein Haus gekauft. Die junge Frau kann die Raten nicht aufbringen, da diese selbst von den Eltern finanziert wurde. Sie wurde bei Berliner Behörden vorstellig..Dort sagte man ihr,dass der Bürgermeister Müller nicht der König von Berlin sei….und das Geld nicht locker sei..usw..Unfassbar,wie unsensibel hier die Behörden gegen die Angehörigen der Todesopfer umgehen..Dies macht fassungslos und traurig! Das unterste Foto sind die Eltern der jungen Frau, die ganz oben abgebildet ist! Kannste auf der AFD-Seite sehen,die diesbezüglich einen Post veröffentlicht haben! [Valeriyas Eltern starben beim Weihnachtsmarktanschlag: So herzlos reagierten die Behörden (bild.de)]

bild.de schreibt:

Terrorist Anis Amri hat nicht nur die Eltern von Valeriya ermordet, sondern auch die Existenz der Studentin zerstört. Wenn Sie die junge Frau unterstützen möchten – wir haben bei der Deutschen Bank Hamburg ein Spendenkonto eingerichtet. Empfänger: Axel Springer SE, Stichwort „Hilfe für Valeriya“. DE 8720 0700 0000 7024 0700

Jaques NL [#34] schreibt:

Habe mir den Focus Link durchgelesen der die furchtbare Existenzvernichtung der 22 jährigen Studentin Valeriya beschreibt. Mir fällt da gerade etwas ein, vielleicht kann jemand von Euch „zum Vergleich“ den richtigen Link dazu finden da hier auf PI derzeit drüber berichtet wurde?! Nämlich dort wo „der Staat“ die Angehörigen nicht vergessen hat. Wieviel Geld bekamen die Türkischen Angehörigen der (angeblichen) NSU Verbrechen zugeschoben?

Placker [#40] schreibt:

#34 Jaques NL (19. Jan 2017 19:54)

Eine Million Euro Entschädigung für NSU-Opfer

So hätten Ehepartner und Kinder der neun Ermordeten türkischer und griechischer Herkunft jeweils eine Pauschale von 10.000,- Euro, und Geschwister jeweils 5.000,- Euro erhalten. >>>

weiterlesen

Sir Henry [#43] schreibt:

20 000 € vom deutschen Staat …..

80000 Afghanen, die nicht zuletzt durch Merkels Rechtsbrüche in Europa eingesickert sind, sollen gemäß einer EU-Vereinbarung zurückgeschoben werden. Hierzu heißt es verlogenen amtlichen Schreiben:

Die EU und Afghanistan wollen die „irreguläre Einwanderung verhindern“ und nach Europa eingereiste Afghanen ohne Aussicht auf Asyl auf „schnellem, wirksamem und handbarem“ Wege eine „reibungslose, würdevolle und geordnete“ Rückkehr in ihre Heimat gewähren.

Weiter heißt es, würde auf einer Geberkonferenz ein Betrag von bis zu 14 Milliarden Euro für die kommenden vier Jahre für Afghanistan angepeilt. Was rein rechnerisch, wenn man trotzdem den direkten Zusammenhang zwischen Rückschub und Geldleistung sieht, dann ein Betrag von 14 Milliarden € /80000 Afghanen von 175.000 € pro Rückschub eines Afghanen wären.

Siehe auch:

Schweden: Syrische Flüchtlinge eröffneten Shisha-Café – Schwedin als Sexsklavin im Keller gehalten

Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse

Michael Klonovsky: Schneid hat er, der Donald Trump

Hamburg: Schulsenator Ties Rabe (SPD) hievt Mathenote von miserabler Testklausur für Zentralabi per Erlass um eine Note nach oben

Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Pastor Jakob Tscharntke: Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte

23 Dez

merkel_hitlerWanted: Bundeskanzlerin Angela die Schreckliche

Ja, es geschehen noch Zeichen und Wunder – Pastor Jakob Tscharntke ist solch ein Wunder. Bekannt wurde er durch seine mutigen Predigten zur „Flüchtlings“-Krise (PI berichtete). Der unter Verfolgung staatlicher Zensoren und im Dauerfeuer seiner eigenen Freikirche (Baptisten) stehende unbeugsame Gottesmann hat auch zum Terroranschlag von Berlin wieder die richtigen Worte gefunden. Nicht nur für Christen äußerst lesenswert:

Frau Merkels Weihnachtsgeschenk 2016

Danke, Frau Merkel, Sie schaffen das! Dank Ihrer vermutlich vielfach rechtswidrigen Invasions- und Schleuserpolitik haben Sie die Sicherheitslage in Deutschland dramatisch verschlechtert. Menschen können sich ohne mulmiges Gefühl in der Magengegend kaum mehr auf öffentliche Veranstaltungen wagen. Zumindest diejenigen nicht, die sich durch zurechtgebogene Statistiken und offenkundig wahrheitswidrige Behauptungen nicht das eigene Denken und Wahrnehmen der Wirklichkeit abnehmen lassen.

Wie die Sicherheitslage in Deutschland dank Ihnen heute aussieht, mussten viele Berliner [Montag]Abend (19.12.2016) auf höchst dramatische Weise erleben. Leider muss man sogar sagen: mindestens 12 haben es nicht mehr erlebt. Sie sind tot! Wie viele von den rund 50 Verletzten, von denen laut Pressemeldungen „viele“ lebensgefährlich verletzt wurden, ihnen in den Tod noch folgen werden, werden die kommenden Tage und Wochen zeigen.

Wieder einmal haben Sie, Frau Merkel, hundertfaches Leid über Menschen des Volkes gebracht, zu dessen Wohl zu dienen Sie in Ihrem Amtseid gelobt haben. Ich persönlich zähle Sie, Frau Merkel, heute schon zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte. Ich weiß nicht, ob es je in der Menschheitsgeschichte eine Person gab, die in Regierungsverantwortung stehend, so unmittelbar und direkt zum Schaden des eigenen Volkes und Landes gehandelt hat, wie Sie dies seit mindestens 1 ½ Jahren tun. [Ich würde sagen schon viel länger.]

Und ich befürchte, dass wir erst am Anfang Ihrer Schandtaten stehen, die Sie zur Verwüstung unseres Volkes und Vaterlandes noch beabsichtigen, über uns zu bringen. Ich denke zum Beispiel an die beabsichtigte Verankerung der sogenannten „interkulturellen Offenheit“ im Grundgesetz. Dass die rechtswidrige Invasions- und Schleuserpolitik 2016 nicht in noch weit höherem Maße geschehen ist, haben wir nicht Ihnen zu verdanken.

Ganz im Gegenteil haben Sie diejenigen massiv angegriffen, die diesen rechtswidrigen Vorgängen Einhalt geboten oder dies zumindest versucht haben. Wäre es nach Ihnen gegangen, dann hätte 2016 wohl ein Vielfaches an potentiellen Terroristen wie dem, der [Montag]Abend auf dem Berliner Weihnachtsmarkt zugeschlagen hat [Anis Amri], illegal und unkontrolliert nach Deutschland einreisen können. Wie viele es tatsächlich sind, weiß offenbar niemand.

Sie haben dafür gesorgt, dass die staatlichen Organe, die vom deutschen Volk bevollmächtigt wurden, zu seinem Wohl und Schutz zu handeln, die Kontrolle über die deutschen Staatsgrenzen und das deutsche Staatsgebiet in erschreckendem Maße verloren haben. Ja, viel mehr noch: Sie haben sogar in rechtswidriger Weise Anordnungen erlassen, diese Kontrolle bewusst aufzugeben und unsere Grenzen und unser Staatsgebiet bewusst dem Treiben illegal und unkontrolliert ins Land gereister Invasoren zu überlassen, von denen man in nicht geringem Maße mit der Möglichkeit rechnen muss, dass sie als bewaffnete Terroristen ins Land gekommen sind.

Es ist wohl nicht falsch, zu sagen: Sie saßen indirekt mit am Steuer dieses Lastwagens, der [Montag]Abend auf dem Berliner Weihnachtsmarkt diese Spur der Verwüstung hinterlassen hat. Für diesen Anschlag mit all seinen Folgen tragen meines Erachtens Sie ganz persönliche Verantwortung. Aber auch all diejenigen, die Sie in Ihrem Treiben unterstützt oder zumindest in rechtswidriger Weise haben gewähren lassen.

Ich denke hier an das Urteil der Oberlandgerichts Köln, das vom OLG Köln (Beschl. v. 07.04.2016, Az. 15 W 14/16) bestätigt wurde. Da Claudia Roth Ihre Invasionspolitik wohl bejubelt hat, darf man diesem Gerichtsurteil zufolge die Meinung vertreten, dass Claudia Roth mittelbar an den Verbrechen der Invasoren Verantwortung trage.

Da Sie, Frau Merkel, aber wohl weit mehr als Frau Roth, unmittelbare und persönliche Verantwortung für entsprechende Anordnungen haben, dürfte Ihr Verantwortungsanteil an diesen Verbrechen weit höher und unmittelbarer sein als im Falle von Frau Roth. In meinen Augen sind Sie, Frau Merkel, die Hauptschuldige des [Montag]Abends. Sie persönlich müssten nach meinem persönlichen Gerechtigkeitsempfinden für diesen Anschlag vor Gericht gestellt werden.

Es ist allerhöchste Zeit, dass ein Umdenken stattfindet bei denen, die hier Mitverantwortung tragen. Dass deutsche Politiker und Beamte endlich tun, wozu sie von Rechts wegen verpflichtet sind: nämlich nach Recht und Ordnung zu handeln; für Sicherheit und Ordnung in unserem Land zu sorgen, und rechtswidrigem Treiben in aller Konsequenz Einhalt zu gebieten und rechtswidrige Anordnungen entsprechend zu missachten.

Ich bete darum, dass Sie, Frau Merkel, und alle, die Schaden über unser Volk und Vaterland gebracht haben, möglichst bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt und zur Verantwortung für Ihr Tun gezogen werden. Sollten Sie der irdischen Gerechtigkeit entgehen, so ist mein großer und täglicher Trost: der göttlichen Gerechtigkeit werden Sie mit Gewissheit nicht entgehen.

Den Opfern und Angehörigen des […] Anschlags wollen wir in unseren Gebeten zur Seite stehen. Ein „frohes“ Weihnachten können wir ihnen dieses Jahr leider nicht wünschen. Aber den Segen, den Beistand und Trost unseres lebendigen Gottes wollen wir ihnen von Herzen wünschen.

Im Original erschienen auf efk-riedlingen.de

Quelle: Pastor: Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte

Falkenhorst schreibt:

Jakob Tscharntke – Super! seine Predigten sind lohnenswert.


Video: Pedigt von Pastor Tscharntke – Eine wahrhaftige Predigt (11.10.2015) (52:10)

Meine Meinung:

Das Video zeigt, dass Pastor Jakob Tscharntke ein sehr besonnener Pfarrer ist, der aber nicht so ein feiger und unterwürfiger Christ ist, wie viele katholische und ins besondere evangelische Bischöfe, die wie der katholische Kardinal Joachim Meisner und der evangelische Bischof Heinrich Bedford-Strohm sogar ihre Religion verleugnen, in dem sie beim Besuch der Klagemauer in Jerusalem ihre Bischofskreuze in feigem und vorauseilendem Gehorsam gegenüber den Muslimen abgelegten und dabei womöglich sogar noch gelogen haben.

Pastor Tscharntke gehört zu dem mutigen Kreis, der sich im Dritten Reich bestimmt auch dem Hitlerfaschismus entgegengestellt hätte, während viele Pfarrer und Bischöfe, vor allen Dingen die evangelischen, mit dem Nationalsozialismus geschwommen sind, genau so wie sie sich heute feige und unterwürfig dem Islamfaschismus ergeben.

Zu den tausendfachen Übergriffen von Muslimen auf Christen in den Flüchtlingsunterkünften ist von diesen beiden Bischöfen allerdings nichts zu hören. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, dagegen, fordert einen "flächendeckenden Islamunterricht" an deutschen Schulen.

Einer, der auch in diese Galerie passt ist Kardinal Rainer Maria Woelki, der sich bemüßigt zu betonen, dass auch die miesesten Schlächter des Kalifats eine Menschenwürde haben. Bei solchen feigen und unterwürfigen Pfarrern tut es gut, wenn es noch Bischöfe wie den Wiener Kardinal Schönborn gibt, der noch mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität steht, von dem nun die Rede sein soll. 

Wiener Kardinal Schönborn besorgt: "Viele Muslime wollen Eroberung Europas"

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Kardinal Christoph Schönborn warnt davor, dass "Europa drauf und dran ist, sein christliches Erbe zu verspielen". "Wird es eine islamische Eroberung Europas geben? Viele Muslime wünschen das und sagen: Europa ist am Ende", sagte er am Sonntag im Wiener Stephansdom bei einer Feier zum kirchlichen Fest „Mariä Namen”, das als Dank für die Befreiung Wiens von den Osmanen vor 333 Jahren eingeführt wurde. >>> weiterlesen

Köln-Kalk: Marokkanischer Silvester-Sextäter geschlagen und mit Messer angegriffen

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Bluttat in Kalk! In der Nacht zu Montag sind Polizei und Feuerwehr in die Kalk-Mülheimer-Straße gerufen worden. Ein Passant hatte eine stark blutende und schwer verletzte Person gemeldet. Gegen 23. 30 Uhr trafen Retter und Ermittler am Tatort ein. Vor einem Eiscafé entdeckten sie einen 36-jährigen Marokkaner mit blutverschmiertem Oberkörper.

Nach der Erstversorgung wurde der Mann in eine Klinik gebracht. Er machte im Krankenhaus noch kurz Angaben, dass er von vier Personen angegriffen worden wäre. Einer habe ihm eine Bierflasche über den Schädel gezogen, bevor ein anderer ihn niedergestochen hätte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Necla Kelek: Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

Video: Martin Sellner: Drei Dinge, die wir nie wieder hören wollen (14:20)

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