Tag Archives: mit Benzin übergossen

Von wegen Obergrenze 200.000! 2018 kamen fast 1,4 Millionen Migranten nach Deutschland

17 Jul
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Die AfD schreibt:
Deutschland bleibt weiter der Zuwanderungsmagnet. Wo die Statistiker ein Plus beim Bevölkerungswachstum von 400.000 Menschen feiern, stellt sich die Realität ganz anders dar.
1.384.000 Personen mit ausländischem Pass kamen 2018 nach Deutschland. Damit stellen Migranten zu 90 Prozent den Großteil der Zugewanderten dar. Gleichzeitig verließen 1,185 Millionen Bürger Deutschland, weil es ihnen hier nicht mehr lebenswert erscheint. Die Integration von fast 1,4 Millionen Nicht-Deutschen kostet Milliarden. In vielen Städten sind die Deutschen schon heute die ethnische Minderheit. Ein Ende ist nicht abzusehen und den Verlautbarungen der GroKo nach auch gar nicht gewünscht.
Stattdessen gilt: Das Sozialsystem ersetzt hierzulande die Qualifikation. Schon heute hat jeder zweite Hartz-IV-Empfänger Migrationshintergrund. Eine gewaltige Bürde für die Steuerzahler, die sich in den kommenden Jahren noch erheblich verschärfen wird, denn unsere Grenzen stehen jedermann offen, der sich hier ein besseres Leben verspricht. Dass die Ressourcen unseres Landes endlich sind, spielt für die Politik bis heute keinerlei Klavier.
Was wir brauchen, ist eine geregelte Zuwanderung nach kanadischem oder australischem Vorbild. Ein weiteres Bevölkerungswachstum ist auf keinen Fall erstrebenswert für unser bereits sehr dicht besiedeltes Land, schon gar nicht ein unkontrolliertes. Eine kontrollierte Reduktion auf ein erträgliches Niveau (ca. 40 Mio. Einwohner) ist anzustreben, ebenso wie die Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften nach Bedarf. Wir wollen selbst bestimmen, wer bei uns leben darf. Dafür setzt sich die AfD seit ihrer Gründung ein. Mit Nachdruck!
Bevölkerung in Deutschland wächst durch Zuwanderung – 2018 sind rund 400.000 Menschen mehr nach Deutschland zu- als fortgezogen. (welt.de)
Sozialstaat Hälfte der Hartz-IV-Empfänger hat Migrationshintergrund (spiegel.de)
Migrationsforscher Jens Schneider über demografischen Wandel "Die ‚ethnischen Deutschen‘ werden zu einer Minderheit neben anderen" (spiegel.de)
Salzgitter-Lebenstedt: Tunesier rammt Frau Messer in den Kopf
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Die AfD schreibt:
Erst heute in den Schlagzeilen: Ein Tunesier hat in Niedersachsen vier Frauen mit einem Messer attackiert.
Ausgangspunkt des blindwütigen Angriffs war eine Shisha-Bar in Salzgitter-Lebenstedt, der beinahe tödlich endete. Gegen 1.50 Uhr zückte der Asylbewerber ein Messer und stach auf vier Frauen ein. Eine davon war seine getrennt lebende Ehefrau, die anderen drei stehen in einem verwandtschaftlichen Verhältnis zu ihm. Ein Opfer wurde dabei lebensgefährlich verletzt, ein weiteres schwer.
Der Asylbewerber ließ nur deswegen von den blutüberströmten Frauen ab, weil die Klinge seines Messer im Kopf der am schwersten verwundeten Frau abbrach und stecken blieb. Passanten pressten Taschentücher auf die Wunden, um die Opfer vor dem Verbluten zu bewahren. Ob es sich beim Tunesier um jemanden handelt, der schon einmal strafrechtlich in Erkennung trat, ist bisher noch offen.
Salzgitter erstickt in Gewalt gegen Frauen. Erst am Samstag war eine 52-Jährige von ihrem Ex-Mann mit Benzin übergossen worden. Ein anderer Mann löste Radmuttern am Fahrzeug seiner Ex-Freundin, um sie verunfallen zu lassen. Im Januar war ein junger Iraker erschossen worden. Dringend tatverdächtig ist ein 33-jähriger Syrer. Er soll den Partner seiner Schwester (24) ermordet haben. Ende 2018 erschoss ein 38-Jähriger seine frühere Partnerin vor den Augen der gemeinsamen Kinder.
Die Gewalt gegen Frauen eskaliert zunehmend. Kulturelle Unterschiede lassen die Täter zum Äußersten greifen. Der Tod wird dabei bereitwillig in Kauf genommen. Immer wieder werden die Verbrechen als Einzelfälle abgetan oder als "Beziehungstaten" abgetan. Das ist den Opfern gegenüber unwürdig. Wir brauchen harte Strafen, rigoroses Abschieben und vor allem mehr Schutzräume für Frauen.
Salzgitter: Mann rammt Frau Messer in den Kopf – er attackierte insgesamt vier Frauen
Es ist die nächste schwere Gewalttat gegen Frauen: Wie jetzt bekannt wurde, kam es am Samstagmorgen neben einer Shisha-Bar in Salzgitter-Lebenstedt zu einem Messerangriff, der beinahe tödlich endete. Ein 41-jähriger Tunesier hat offenbar gegen 1.50 Uhr auf vier Frauen eingestochen. Dies bestätigten die Polizei Salzgitter sowie die Staatsanwaltschaft Braunschweig auf Anfrage unserer Zeitung. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Mir scheint, die Deutschen lassen sich gern abschlachten, besonders die deutschen Frauen. Keine Sorge, liebe Deutsche daran wird es in Zukunft nicht mangeln. Wählt nur weiter die etablierten Parteien, speziell die Grünen, Linken, Christ- und Sozialdemokraten und euer Wunsch geht in Erfüllung. Gibt es eigentlich ein dümmeres Volk als das obrigkeitshörige Volk der Deutschen?

Ronai Chaker: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

2 Dez

burkaverbot 
Im Irak und in Syrien werden christliche und jesidische (yesidische) Mädchen als Sexsklavinnen auf Sklavenmärkten angeboten -  in Ketten und in eine Burka oder einen Niqab verpackt und als Kriegsbeute körperlich und seelisch gedemütigt. Die Verhüllung symbolisiert ihre Gefangenschaft, in der Frauen und Mädchen keine Rechte haben.

Es wird oft gesagt, dass auch hier, in Deutschland, viele muslimische Frauen unter der Herrschaft ihrer Männer in Unfreiheit leben und zum Tragen dieser Vollverschleierung genötigt werden. Aber für ein Verbot hat es bisher nicht gereicht.

Im Nahen Osten findet derzeit ein Vernichtungskrieg gegen christliche und jesidische Minderheiten statt. Darum muss endlich Schluss sein mit der stillschweigenden Duldung der Tatsache, dass die Vollverschleierung Teil dieser ethnischen Säuberung ist. Dieses Stillhalten führt dazu, dass sogar die schwersten Menschenrechtsverletzungen an Frauen nicht zur Kenntnis genommen werden. Das, was in den letzten Wochen aus dem Irak und aus Syrien bekannt wurde, sprengt jede Vorstellungskraft. Aber die Berichte und die Bilder, die uns erreichen, sprechen eine klare Sprache.

Wenn sich die Politik dieses Themas annimmt, dann reicht es nicht, auf die Unterdrückung, die Integrationsverweigerung, den Mangel an gesellschaftlicher Teilhabe, die Probleme der Kommunikation und Identifikation hinzuweisen; es muss über einen Völkermord geredet werden, der im 21. Jahrhundert vor unser aller Augen stattfindet. Über das Leid, die körperlichen und seelischen Verletzungen, die Demütigungen der Frauen und wer für die Gräuel verantwortlich ist: Spätestens seit dem Angriff auf die Region Sinjar im Irak im August 2014 sollten alle begriffen haben, dass man den IS nicht gewähren lassen darf.

In Deutschland deklariert man die Burka und den Niqab unter dem Banner der Religionsfreiheit. Wer die Burka und das Niqab verteidigt und mit dem Begriff Freiheit verbindet, soll sich bitte eine Frage stellen: Wie fühlt sich ein jesidisches oder christliches Mädchen, das auf einem Sklavenmarkt verkauft und von meist viel älteren Männern vergewaltigt, gefoltert und verstümmelt wird? Manche haben sich sogar mit Benzin übergossen und angezündet, um weniger attraktiv zu sein und nicht vergewaltigt zu werden.

Und was empfinden sie, wenn sie nach ihrer Befreiung und in der Hoffnung, hier im Westen in Sicherheit zu sein, ein solches Symbol auf deutschen Straßen sehen?

Für sie wird dieser Anblick etwas sein, das sie an ihre eigene Versklavung und Vergewaltigung erinnert. Und daran, wie man ihre kleinen Schwestern vergewaltigt und ihre Mütter, die nicht mehr als Sex-Sklavinnen taugten, ermordet hat.

Wer die Burka und den Niqab duldet, der duldet auch die Symbole solcher Verbrechen in einer demokratischen, säkularisierten und freiheitlichen Welt.

Und was ist mit einer Frau, die eine Burka oder einen Niqab hier in Deutschland freiwillig trägt? Lebt sie nicht den Islamismus, gegen den unsere Gesellschaft vorgehen will? Lebt sie nicht den Fundamentalismus? Will sich eine solche Frau in unsere Welt integrieren? Nein, diese Frau grenzt sich bewusst ab und ist eindeutig eine Integrationsverweigerin, weil sie eine nonverbale Kommunikation, die zu einer aufgeklärten Gesellschaft dazugehört, ablehnt.

Welchen gesellschaftlichen Nutzen haben die theoretischen Integrationsdebatten, wenn wir eine solche Abgrenzung in der Praxis zulassen?

Islamisten unterteilen die Welt und die Menschen in Gläubige und Ungläubige; in Über- und Untermenschen. Sie sprechen Frauen ihre Würde ab. Eine Frau, die wirklich aus freien Stücken eine Burka oder einen Niqab trägt, vertritt dieselbe Gesinnung wie der IS. Sie weiß genau, dass diese Kleidung vom IS zur Norm erklärt wurde, sie leistet wissentlich Beihilfe.

Jesiden gelten den Islamisten als Untermenschen und Teufelsanbeter. Sie sind Heiden, die man abschlachten und deren Frauen man als Sexsklavinnen benutzen kann. Dabei berufen sich die Islamisten auf den Koran und die Hadithen [Sure 23,1-6 – Sure 4,36 – Sure 16,71 – Sure 70,30]. Bei Christen besteht die Möglichkeit einer Kopfsteuer, die sich jedoch viele nicht leisten können, so dass auch viele junge Christinnen versklavt werden.

Die Ideologie der Islamisten ist mit der nationalsozialistischen Ideologie eng verwandt. Es geht um ethnische Säuberung und Ausrottung der jesidischen und christlichen Minderheiten im Herrschaftsbereich des IS. Das Ziel ist die Errichtung eines weltumspannenden Kalifats unter den Gesetzen der Scharia. Die Burka- und Niqab-Trägerinnen wissen das und befürworten es.

Eine Frau entspricht nur dann dem islamistischen Ideal, wenn sie eine Vollverschleierung trägt. Das wissen die freiwilligen Trägerinnen ganz genau. Die Burka und der Niqab sind ein Zeichen des Islamismus und der Ideologie, die dahinter steht.

Es geht mir nicht nur um das Gedankengut, denn das kann ich niemand nehmen. Aber ich habe die Freiheit zu fordern, ein derartiges Symbol der Feindschaft und der Unfreiheit nicht öffentlich sehen zu müssen. Es beleidigt und verletzt meine Würde und erst recht die Würde derer, die schon durch die Hölle des IS gegangen sind. Genauso wie ich Opfern des Nationalsozialismus nicht zumuten möchte, in der Öffentlichkeit mit NS-Symbolen konfrontiert zu werden.

Der Worte sind genug gewechselt, lasst uns auch endlich Taten sehen!

Ronai Chaker, 24, studiert Jura. Sie ist Tochter syrischer Jesiden und hilft jesidischen Frauen und Mädchen

Quelle: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

Siehe auch:

Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den "gemäßigten" Islam überhaupt?

Akif Pirincci: Jusos, Du mieses Stück Scheiße

Alex Feuerherdt: Die antisemitische Vorhut der EU

Ahmad Mansour kämpft gegen Islamismus: „Unter uns ist ein Ungeheuer entstanden“

Thilo Thielke: Die Äthiopier kommen – "Mutti" hat sie eingeladen

Akif Pirincci: Studien über Schizorie

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