Tag Archives: missbraucht

Video: Martin Sellners-Wochen-Rückblick (SWR) #6 – Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus (12:33)

12 Feb

Trotz der aktuellen Sperre seines Youtube-Hauptkanals hat Martin Sellner eine neue Folge seines Wochenrückblicks produziert. Mehr Videos des identitären Multi-Aktivisten sind auf seiner Internet-Seite verlinkt. Sein Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden. >>> weiterlesen


Video: Martin Sellners Wochenrückblick: Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus (12:33)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Tagesschau verleumdet #120 – Ariane reagiert (19:55)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Tagesschau verleumdet #120 – Ariane reagiert (19:55)

Video: Rockpalast: R.E.M. – Rock am Ring 2005 (01:28:10)

WDR: 2005 feierte Rock am Ring seinen 20. Geburtstag und auch Rockpalast hatte ein Ring-Jubiläum: zum fünften Mal waren wir zu Gast am Nürburgring und zeichneten neben vielen anderen Konzerten auch R.E.M. auf.

Michael Stipe, Peter Buck und Mike Mills präsentierten sich in Bestform. Trotz eines Platzregens, den der kalte Eifelwind nicht nur auf die Köpfe der Zuschauer, sondern nach einiger Zeit auch gnadenlos auf die Bühne trieb, bewiesen R.E.M. wieder einmal nachdrücklich, dass sie noch immer zu den größten Live-Bands ihrer Zeit gehören. – Verfügbar bis 14.12.2018

REM_2005 Video: Rockpalast: R.E.M. – Rock am Ring 2005 (01:28:10)

Siehe auch:

Video: Paris erstickt in Horden von Ratten – Die muslimische Invasion und ihre Folgen

Dieter Farwick (ehemaliger Brigadegeneral): Emirate: Strategischer Fortschritt statt hektischen Stillstands

Thilo Schneider: Die "Spießer" halten den Laden am Laufen

Kölner Karneval: LKA-Beamter an der Haltestelle Chlodwigplatz vor Straßenbahn gestoßen und getötet

Berlin-Neukölln: Angriff auf Rettungskräfte „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

Der Abstieg der "Süddeutschen Zeitung" zu einem Regimepropagandablatt

Martin Schulz: “Dann kommen eben mehr” – Es gibt in Wahrheit keine Obergrenze bei der Einwanderung

Akif Pirincci: Die große Umvolkung und die Lügenpresse

1 Jan

Sehr guter Artikel – Unbedingt lesen!

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LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE,

wie einige von euch vielleicht wissen, kommt im Februar nächsten Jahres ein zirka 80-seitiges Pirinçci-Magazin (Print) auf den Markt, das überall erhältlich sein wird. Bei einem Erfolg monatlich. Darin wird es neben ernsthaften Artikeln (soweit so was bei mir überhaupt möglich ist) sehr viel Satire, Nonsens und jede Menge Kultur geben, inklusive einen Fortsetzungsroman vom Meister himself. Um euch darauf etwas Appetit zu machen hier ein Ausschnitt aus einem sehr langen Artikel darin über das Funktionieren der Lügenpresse mit dem Titel DIE GROSSE UMARMUNG:

vanessa-vu„… Am 17. Oktober 2017 schreibt eine Vanessa Vu auf ZEIT ONLINE [Bild links] unter dem Titel „Opfer? Das sind doch die anderen“ über den sattsam bekannten Harvey-Weinstein-Skandal. Der amerikanische Filmmogul hatte über Jahrzehnte hinweg die „Besetzungscouch“ angewandt und von lukrativen Rollen in seinen Streifen abhängige Schauspielerinnen sexuell missbraucht und vergewaltigt.

Der Artikel zieht sich über zwei Seiten hinweg, wobei auf Seite 1 zuvörderst auf die scheinheilige Frage nachgegangen wird, wieso alle weiblichen Prominente wie unter anderem Angelina Jolie sich in der Öffentlichkeit für Frauenrechte überall auf der Welt engagieren, aber offenkundig bei fortgesetztem sexuellen Missbrauch in den eigenen Reihen den Mund nicht aufkriegen.

Die ganze Weinstein-Chose ist allerdings der denkbar schlechteste Ausgangspunkt, um den sexuellen Missbrauch der Frau durch den Mann zu bilanzieren. Wir reden hier von „Hollywood Babylon“ und nicht von einem Backbetrieb in Wanne-Eickel. Es wäre nämlich interessant, zu erfahren, wie viele junge Geilheiten schon bei Produzenten und Regisseuren trotz ihrer sexuellen Offerten im Tausch für eine begehrte Rolle abgeblitzt sind.

Ich schätze, dass es das zig Tausendfache übersteigt als umgekehrt. Mit einem Wort, es ergibt keinen Sinn, in einem „Sündenbabel“ mit durchgeknallten Charakteren, von denen auch noch die meisten rauschgiftsüchtig sind, und wo tatsächlich die Möglichkeit gegeben ist, sich durch das richtige „Movie“ von Null auf Abermillionen Dollar Gage hochzukatapultieren, irgendwelche universitäre Feminismuslocken drehen zu wollen. Das gilt übrigens auch für einen Puffbetrieb. Aber darauf will ich nicht hinaus.

Worauf allerdings Vanessa Vu hinaus will, wird schon am Anfang klar:

„In dieser [der islamischen] Kultur fällt es sehr viel leichter, somalische und afghanische Frauen als Opfer zu akzeptieren (und ihre Söhne, Brüder, Männer als Täter) … Sie gelten pauschal als schwach und hilfsbedürftig, und als Opfer der Lieblingsfeinde des Westens: Autokraten, Islamisten, Terroristen.“

An dieser Aussage stimmt alles nicht. 1. Wer sollen die Täter der somalischen und afghanischen Frauen sonst sein als ihre Söhne, Brüder, Männer? Etwa sächsische Nazis oder bayerische AfD-Wähler mit Zwirbelbärten, die sie schon als Kinderbräute vergewaltigen und später ehrenmorden?

2. Die einzigen, welche die „weiße Frau“ nicht als ein Opfer akzeptieren, sind solche Realitätsleugnerinnen wie Vanessa Vu. Sie schmieren sich als Alibi irgendwelche schmutzige Geschichten aus einer fernen Glitzerwelt zurecht, in der man eh nicht so weiß, wer wen im doppeldeutigen Sinne Wortes genau gefickt hat, um von der brachialen und täglichen sexuellen Gewalt gegen einheimische Frauen durch Fremde, sprich Moslems vor der eigenen Haustür abzulenken.

3. Nein, Autokraten, Islamisten, Terroristen sind nicht die Lieblingsfeinde des Westens. Im Gegenteil, die ersteren werden außenpolitisch hofiert und bei den Letzteren unternimmt man alles Erdenkliche, dass sie in unserer geliebten Heimat immer mehr werden, selbst wenn sie massenmorden. Wie gesagt, alles falsch.

Labert Vanessa anfangs noch den üblichen öden linksverpeilten Scheiß über den bösen weißen Mann und den guten orientalischen Vergewaltiger, so dreht sie auf Seite 2 endgültig durch:

„Stattdessen hat der Westen das Bild des wilden, dunkelhäutigen Mannes etabliert. Seit Beginn des Sklavenhandels und der Kolonisierung wird auf Menschen des globalen Südens alles projiziert, was sich die Menschen des globalen Nordens selbst untersagen, insbesondere eine übertriebene körperliche Triebhaftigkeit.“

Nee, Vanessa, der Westen hat gar nix etabliert, der „dunkelhäutige“ Mann hat sein Scheißimage schon ganz alleine hingekriegt. Außerdem bringst du zwei Dinge durcheinander, nämlich Sklavenhandel und Kolonisierung. Zu Zeiten des jüngeren Sklavenhandels, also in der eingefangene Afrikaner als Menschenmaterial nach Amerika verschifft wurden, betrug das Volumen dieser speziellen Industrie von Afrika in den Orient [in die islamischen Staaten] im Vergleich dazu das Zwanzigfache! Noch heute gibt es im Orient Landstriche, in denen es die normalste Sache der Welt ist, sich (schwarze) Sklaven zu halten, während die USA diesbezüglich eine rigorose „Schuldkultur“ pflegt, die Deutschland im Nichts nachsteht.

Was die Kolonisation anbelangt, war sie für die primitiven Völker durchweg ein Segen. Du glaubst doch nicht im Ernst, Vanessa, dass es Indien oder Afrika eine einigermaßen moderne Infrastruktur, Verwaltung und Bürokratie westlicher Fasson, eine leidliche medizinische Versorgung, zivilisierte Umgangsformen und dergleichen ohne die bösen Kolonialisten geben würde? Es sind nicht wenige Stimmen in Afrika, die sich eine zweite westliche Kolonisation sehnlichst herbeiwünschen, weil dort alles nach dem Rückzug des Westens den Bach runtergegangen ist.

Übrigens, Kolonisation war für die westlichen Länder stets ein Minus-Geschäft gewesen, weil die Kuh, die man melkt, besonders gut gepflegt werden muss. Kolonisierte Erdteile besaßen in der Regel mehr auf der Habenseite als umgekehrt: Der wahre Grund für den Untergang des British Empire. Lass dir nix was von geraubtem Tee und tonnenweise Elfenbein erzählen, Vanessa.

Was die Negierung der „übertriebenen körperlichen Triebhaftigkeit“ des dunkelhäutigen Mannes, namentlich des Negers betrifft, soll das wohl ein Witz sein. Im Körper des schwarzen Mannes zirkuliert nun einmal ein Drittel mehr Testosteron als in dem des weißen Mannes. Und der orientalische Mann leidet (vielleicht genetisch bedingt) ganz klar unter einer gefährlichen Sexpsychose. Siehe seine Religion, die sich fast zur Gänze mit den diversen Körperöffnungen der Frau beschäftigt. Es ist nicht übertrieben, zu konstatieren, dass, entfernte man das Sex-Ding aus dem Koran, vom Islam nix mehr übrigbleiben würde. Vanessa indes lässt sich nicht beirren:

„Auch Männer des Nahen Ostens wurden, wenn auch unter anderen historischen Bedingungen, mit der Kolonialisierung sexualisiert. Sie unterliefen ebenfalls eine körperfixierte Exotisierung, wie der Literaturwissenschaftler Edward Said in seiner Fundamentalkritik Orientalism untersucht hat. Bis heute wird vom Stammtisch bis in die Feuilletons auf sehr dünner Beweislage darüber spekuliert, inwiefern `der arabische Mann´ besonders triebhaft und kriminell sein soll.“

Du bist auch eine „dünne Beweislage“! Lebst du im Wald, Vanessa, oder auf Neptun? Und der Herr Literaturwissenschaftler Edward Said, hat der seine „Fundamentalkritik“ bei Karl May recherchiert? Die Männer des Nahen Ostens wurden also erst mit der Kolonialisierung sexualisiert? Vielleicht so wie ihr Chef Mohammed himself, der nicht nur gefickt hat, was ihm vor die Flinte lief, sondern auch sehr gerne kleine Mädchen schändete.

Wie haben es die Kolonialisten überhaupt geschafft, die orientalischen Männer, die sich davor gegenseitig feministische Traktätchen im Stuhlkreis vortrugen und sich anschließend warm duschen gingen, zu „sexualisieren“? Haben sie ihnen Pornos in Form von Kupferstichen gezeigt? Haben sie sie gezwungen, Ziegen zu besteigen?

Wie kam es zu der „körperfixierten Exotisierung“ von Abdullah, wo er doch vor der Kolonisierung mit seinem Schwanz nix anzufangen wusste, außer während der Jahrhunderte währenden bestialischen islamischen Expansion nonstop Frauen anderen Glaubens en masse zu vergewaltigen und als Neuzugänge in seinem Harem zu begrüßen? [1] Der Kolonialist hat Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah bestimmt etwas Neues beigebracht – und am Arsch hängt der Hammer!

[1] Der französische Historiker Pault Fregosi schrieb in seinem Buch Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“  [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

Muslimische Eroberungen (Kolonisation) gingen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert): „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1.300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. (In einigen islamischen Staaten gibt es heute noch Sklaven.) Aber seltsamerweise sind es die Muslime, die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Ach ja, bevor ich es vergesse, Vanessa, der arabische Mann ist besonders kriminell, und über die angeblich sehr dünne Beweislage wird nicht „spekuliert“ wie du daher lügst, sondern die schlägt sich in Polizeiberichten, Statistiken und in der ethnischen und religiösen Zusammensetzung der Gefängnisinsassen in Deutschland und überall auf der Welt nieder:

Fast alle Moslems. In ihren Drecksländern sieht es nicht anders aus. Gewalt und immer wieder Gewalt, Brachialbrutalität bis zu Köpfungsorgien [Massen-Enthauptungen], widerwärtigste Form von Frauenverachtung, Vergewaltigung und Kinderficken als Folklore und Alltag, Inzest bis zur Verblödung ganzer Clans, religiöser Wahn, Dummheit bis zum Hirnschwund und selbstverschuldeter Armut aus einer Kombination von allem.

Doch, wird der geneigte Leser sich nun fragen, was hat der ganze Moslem-Scheiß überhaupt mit den schlüpfrigen Anekdoten eines durchgeknallten Hollywood-Produzenten, insbesondere mit der anfangs versprochenen Auflösung des Geheimnisses der Lügenpresse zu tun?

Die Antwort erschließt sich, wenn man hinter die Kulissen guckt und erfährt, von wem Vanessa Vu in Wirklichkeit ihre Kohle einsackt und als Journalistendarstellerin für ihren wahren Arbeitgeber sogar bereit ist, abgehobenes Hollywood-Tralala mit der gegenwärtig grassierenden muslimischen Belästigungs- und Vergewaltigungsserie und täglich immer mehr werdenden Morden an Einheimischen gleichzusetzen.

Es ist der Staat! Ich sagte am Anfang, dass der überwiegende Teil der Medienleute inzwischen froh ist, wenn er das Gehalt eines Schuhverkäufers einstreichen darf. Doch der gierige Blick wandert immer mehr zu einem Arbeitgeber, der vor vollgefressenem (Steuer-)Geld schier platzt und bereit ist, davon ein großes Stück abzugeben, vorausgesetzt man macht besinnungslos Reklame für seine Agenda.

Denn was ist schon ein mickeriger Gewinn eines Käseblatts gegenüber einer Heinrich-Böll- oder Rosa-Luxemburg-Stiftung, die zusammengenommen mit 200 Millionen Euro im Jahr vom Staat finanziert werden? Und das sind nur die bekanntesten Stiftungen. Daneben gibt es zig hauptberuflich Steuergeld schmarotzende Institute, Akademien, Vereine, Zirkel, Think Tanks [Denkfabriken] und ähnliche völlig unproduktive Quaselbuden.

Sie sollen selbstredend das staatlich anbefohlene Überfremdungsdiktat, die Aufgabe von nationaler und indigener [einheimischer, eingeborener, deutscher] Identität, Islam-Verseuchung, die Selbstunterwerfung gegenüber Barbarenkulturen und ähnliche Volkssuizide [Völkermorde, Umvolkung, Ausrottung] über den grünen Klee loben. Hinzu kommt ein Parasitenheer in Gegen-Rechts-Organisationen, das jährlich mit 100 Millionen Euro, vielleicht sogar noch mehr, gegen halluzinierte Nazis vom Staat gemästet wird.

Bleiben wir jedoch am Beispiel von Vanessa Vu. Die Frau hat schon mal einen entscheidenden Vorteil, um ihr Gehalt durch die Anbiederung an das Regime aufzubessern: Sie hat migrantische Wurzeln, ist Asiatin, vermutlich aus Vietnam abstammend. Das ist zwar weniger als die Hälfte wert als ein Moslem zu sein, der im staatlich gelenkten Journalismus einen Heiligenstatus genießt, aber immerhin. Wenn man bei dem ZEIT-Artikel auf ihren Namen klickt, kommt der Hinweis: „Ich bin Alumna des `Medienvielfalt, anders´-Programms der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. und Mitglied bei den Neuen Deutschen Medienmachern.“

Beide Klitschen sind mit Steuerkohle gefütterte Propagandaschmieden [die Heinrich-Böll-Stiftung steht den Grünen nahe], welche mit aller Macht die Umvolkung Deutschlands zu einer mittelalterlichen, brutalisierten und der Vielvölkerei [Vielvölkerstaat, Multikulti-Schei***] huldigenden Müllhalde befürworten.

Faszinierend die Offenheit bei „Medienvielfalt, anders“: „Die Stipendiatinnen und Stipendiaten können von unserem großen Netzwerk profitieren. Gemeinsam mit den beteiligten Medienpartnern – taz, rbb, Deutsche Welle, Süddeutsche.de, Zum goldenen Hirschen, Tagesspiegel, Abteilung Kommunikation der Heinrich-Böll-Stiftung – bieten wir Seminare zu journalistischen Themen, Studienreisen ins Ausland und vielseitige Praktika.“ [Mit anderen Worten, eine Sammelsurium an linksversifftenr Medienschei***]

Das heißt auf gut Deutsch, daß sogenannte unabhängige Medienhäuser mit staatlichen Steuersauf-Vereinen, wie der Heinrich-Böll-Stiftung, gemeinsame Sache machen, um die neue Generation von selbstverständlich fremdländisch verwurzelten Staatsjournalisten auf den richtigen Pfad zu schicken.

Einen Zacken härter wird die große Staatsumarmung der „Privatmedien“ bei den „Neuen Deutschen Medienmachern“ zelebriert. Diese unter anderem von der Bundeszentrale für politische Bildung, Bayrischer Rundfunk, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ver.di, Deutschlandradio, Heinrich-Böll-Stiftung, Rundfunk Berlin-Brandenburg, ZDF, SWR, also in einem Meer von Abermilliarden Staats- und Zwangsgebühren-Kohle schwimmenden Berufsschmarotzern ausgehaltene Vereinigung hat nur ein Ziel: Der freien Presse zu oktroyieren [anzuweisen, aufzuzwingen], wie die Vergewaltigung Deutschlands durch die Fremdeninvasion zu euphemisieren [zu beschönigen, schönzureden] ist.

In dem „Glossar der Neuen deutschen Medienmacher – Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland“ vom 2015 schreibt sie penibel vor, dass Herr und Frau Journalist die permanente Landnahme und Plünderung der Deutschen gefälligst in Schönschrift zu formulieren hat.

Das geht so: Der Begriff Asylant sei „negativ konnotiert“ [empfunden], und Worte wie Asylantenflut oder Asylantenstrom „von Experten“ als „emotional aufgeladene Angstmacherei“ kritisiert. Die „Neuen deutschen Medienmacher“ sagen nicht nur, was man nicht schreiben soll, sie machen auch Vorschläge für eine bessere, das heißt politisch-korrekte Wortwahl: Zuzug statt Asylantenstrom, Schutzsuchender statt Asylant, Geflüchtete statt Wirtschaftsflüchtlinge.

Das Netzwerk will mit Worten Politik machen. Noch ein paar Kostproben, was man nicht mehr schreiben und senden soll, wenn man nicht gegen die Vorschriften dieser Spracherzieher verstoßen will. Ausländerkriminalität darf nur für solche Gesetzesverstöße verwendet werden, die ausschließlich von Ausländern begangen werden können wie Visavergehen. Werden Asylbewerber dagegen untereinander gewalttätig, dann ist das „allgemein unter Kriminalität“ einzuordnen. Kein Leser soll erfahren, ob „Zugezogene“ straffällig werden oder nicht.

Noch ein Beispiel, wie dieses Netzwerk die Sprache in ihrem Sinn zu politisieren versucht. „Illegale Migranten“ oder gar „Illegale“ gehen gar nicht, da Illegalität mit Kriminalität assoziiert werde. Was aber, wenn sich Menschen tatsächlich illegal im Land aufhalten, was derzeit sicher auf Hunderttausende zutrifft? Da wissen die Medienmacher Rat: „illegalisierte Migranten.“ Heißt übersetzt: Der illegale Zuwanderer ist eigentlich nicht illegal hier, er wird nur zum Illegalen gemacht.

Diese Liste des Schwachsinns ließe sich noch endlos fortsetzen. Ich will an diesem Beispiel nur darauf aufmerksam machen, wie ein sein eigenes Volk hassender und die unkontrollierte Flutung durch Kulturfremde bevorzugender Staat mittels unterschiedlicher, sich den Anschein von smarten Selbsthilfegruppen gebenden Organisationen die angeschlagenen Medien korrumpiert.

Bis zu einer Vanessa Vu, die in Wahrheit ihre Hauptkohle gar nicht mehr für ihre Profession des Journalismus erhält, sondern über den Umweg des Netzwerkens für die vom Staat ersonnenen Lügenmärchen, welche sie unter dem Deckmantel seriöser Brandings [Medien] wie DIE ZEIT oder DER SPIEGEL unter die Leute bringt. Die Rede von der Lügenpresse ist also nur halb wahr, da es diesen Schreiberlingen nur sekundär um die Presse geht, sondern, weil sich eben diese Presse für sie wirtschaftlich nicht mehr rentiert, um das Abgreifen von staatlichen Leistungen, quasi in einem unausgesprochenen Angestellten- bzw. Transferleistungsverhältnis [Steuergelder].

Doch nicht allein die Presse räumt für den Judaslohn des Staates schleichend ihren Platz als „Vierte Macht“, auch große Konzerne des Kulturbetriebs haben längst auf Staatsbedienstete umgesattelt. Bertelsmann verdient seine Megakohle längst nicht mehr durch Buchverlage. Im Gegenteil, wenn möglich würde es diese bei einer Rendite von nicht einmal 2 Prozent gern loswerden.

Vielmehr verdingen sich die Bertelsmänner unbemerkt von der Öffentlichkeit inzwischen als Unternehmensberater für den Staat, staatlich erzwungene Kontrolleure von sozialen Netzwerken, als Schooling-Clowns [Gehirnwäsche] für die Migranten-Industrie und als Managerdarsteller für irgendwelche Projekte vom Papa Staat. Klar, das Einstreichen von Millionensummen auf einem Schlag und das garantiert und risikofrei macht erheblich mehr Spaß, als jeden Morgen am Rechner zu kontrollieren, ob sich gestern beim Buchhändler drei Bücher aus dem eigenen Haus verkauft haben.

Auch die Werbebranche ist längst auf den Geschmack des staatlichen Instant-Geldes gekommen. Der aufmerksame Beobachter registriert, wie der Werbeanteil in den Medien für Parteien, staatliche Institutionen, insbesondere Propaganda für die Willkommenskultur-und-gegen-Rechts-Kacke jährlich steigt. Der Vorteil für die Agenturen: Sie brauchen keinen Erfolg nachzuweisen wie bei der Bewerbung des neuesten BMW- oder Nespresso-Kaffeekocher-Modells. Die Abermillionen werden von irgendwelchen saudummen Beamten genehmigt und freigegeben, ohne dass später nachgeprüft wird, ob sie Wirkung gezeigt haben. Ist ja nur die Kohle von Steuersklaven, die sich gegen ihre Ausraubung eh nicht wehren können.

Fazit: Ja, die Lügenpresse existiert. Aber anders als gedacht. Eigentlich entsteht sie gar nicht so sehr wegen der betonharten, grün-links versifften Überzeugung der medialen Macher, sondern vielmehr durch die gigantischen Ausschüttungen des Staates an die Medien als Ganzes. Eigentlich ganz simpel: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. Und jetzt alle zusammen! …“

Quelle: Akif Pirincci: Die grosse Umarmung

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Hier nun die "Erfolge" der Regierung durch die Masseneinwanderung und Islamisierung Deutschlands:

In Berlin (1) bekommt ein Intensivtäter (2), der seit zehn Jahren Polizei und Justiz beschäftigt, noch eine Chance. Ebenfalls in Berlin (3) kommt es an zwei U-Bahnhöfen zu Störungen im Fahrbetrieb. Am Balinger Bahnhof (4) wird der Rechtsstaat vorgeführt. In Deggendorf (5) streiken die Flüchtlinge. In Nürnberg (6) läuft eine Unterhose frei herum. In Mühldorf (7) wird ein Mann zweimal verhaftet. Katja Riemann (8) findet Eisbein unerträglich.

In Mannheim (9) müssen 18 Streifenwagen anrücken. In Köln (10) wird gegen einen Familienvater wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt. In Bonn (11) bleiben 34 Messerstiche ungesühnt. In Augsburg (12) lebt es sich besser als in Darfur. In München (13) bleiben die Sozialarbeiter jetzt unter sich. In NRW (14) bereitet sich die Polizei auf den Jahreswechsel vor. In Homburg (15) stößt eine Frau mit einer Personengruppe zusammen. In Sachsen (16) denkt die Caritas über den Einsatz von Sicherheitspiepern nach.

(1) Berlin-Wilmersdorf:: Der per Haftbefehl gesuchte Türke Mahmut A. (20), der einen Spätiverkäufer erstach, hatte kein Aufenthaltsrecht: Weil er nicht abgeschoben wurde, konnte er töten – http://www.bild.de/regional/berlin/mord/weil-er-nicht-abgeschoben-wurde-54209080.bild.html

(2) Berlin: Späti-Verkäufer erstochen: Der türkische Killer von Wilmersdorf kam gerade erst aus dem Knast – https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/der-killer-von-wilmersdorf-kam-gerade-erst-aus-dem-knast

(3) Berlin-Neukölln: Zwei Schwerverletzte bei Messerattacken in zwei U-Bahnhöfen – http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-neukoelln-zwei-schwerverletzte-bei-messerattacken/20732294.html

(4) Balingen (Baden-Württemberg): Leserbrief: "I kill you": "Rechtsstaat wird vorgeführt" – https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-rechtsstaat-wird-tag-fuer-tag-vorgefuehrt.7f60c4d3-4135-4637-9b6d-e73ca690d995.html

(5) Bayern: Nach versuchter Abschiebung 200 Flüchtlinge aus Sierra Leone treten in Deggendorf in einen Schul- und Hungerstreik – https://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/fluechtlinge-in-deggendorf-streiken-100.html

(6) Nürnberg: Mann aus Kamerun in Unterhose attackiert Rentnerin  lebensgefährlich (geschlagen und getreten) – http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/mann-unterhose-attackiert-rentnerin_628300

(7) Mühldorf (Bayern): Unbelehrbarer Asylbewerber aus Somalia: Mehrere Straftaten in wenigen Stunden begangen (randaliert in Regionalbahn) – https://www.wochenblatt.de/polizei/muehldorf/artikel/217382/mehrere-straftaten-in-wenigen-stunden-begangen

(8) Katja Rieman (Schauspielerin) findet Eisbein und Deutsche unerträglich (dann verpiss dich doch!) – https://www.facebook.com/SawsanChebliOffiziell/videos/393707754397860

(9) Mannheim: "Jugendliche" attackieren Polizisten auf Weihnachtsmarkt – https://www.welt.de/vermischtes/article171631311/Jugendliche-attackieren-Polizisten-auf-Weihnachtsmarkt.html

(10) Köln: 19-Jährige Ayse (Muslimin) brutal vom Bruder zusamengeschlagen, weil sie einen nichtmuslimischen Freund hatte – https://www.ksta.de/koeln/gericht-junge-frau-brutal-verpruegelt-29283590

(11) Bonn/Euskirchen: Tahir S. tötete seine Ex mit 34 Stichen: Freispruch  – Kommt  dauerhaft in Psychoklinik und der deutsche Michel zahlt  -https://www.express.de/bonn/er-toetete-seine-ex-mit-34-stichen-freispruch-fuer-messer-killer-tahir-s—aber—-29295468

(12) Augsburg: Sudanese ist lieber im Gefängnis als Daheim – Sudanese droht damit Universität anzuzünden – http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Sudanese-ist-lieber-im-Gefaengnis-als-Daheim-id43535541.html

(13) München: Sozialarbeiter dürfen nicht mehr allein in Unterkünfte, weil sie immer öfter bedroht werden – http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sozialreferat-sozialarbeiter-duerfen-nicht-mehr-allein-in-unterkuenfte-1.3790803

(14) NRW rüstet sich mit "Silvester-Erlass" für den Jahreswechsel: Tausende Polizisten im Einsatz – http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nordrhein-westfalen-ruestet-sich-mit-silvester-erlass-fuer-jahreswechsel-a-1183511.html

(15) Hamburg: 19-jährige von siebenköpfiger Personengruppe mit südosteuropäischem Erscheinungsbild brutal ausgeraubt! – https://blaulichtreport-saarland.de/2017/12/19-jaehrige-von-siebenkoepfiger-personengruppe-mit-suedosteuropaeischem-erscheinungsbild-brutal-susgeraubt/

(16) Sachsen: Caritas überdenkt Hausbesuche mit Sicherheitspiepern bei Asylbewerbern – Grund: Vergewaltigung einer Sozialarbeiterin bei Hausbesuch – http://www.sz-online.de/nachrichten/caritas-ueberdenkt-hausbesuche-bei-asylbewerbern-3840324.html

Siehe auch:

Klare Ansage: „Ich lasse den Saal räumen!“ und bei Zuwiderhandeln sofortige – brutalstmögliche – Umsetzung

Video: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017 (11:19)

Akif Pirincci: Die Feinde sind unter uns – Flüchtlingshelfer zu Edelseife?

Helmut Zott: die Stellung der Frau im Islam: in jeder Weise mindere Geschöpfe

Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Akif Pirincci: Ich find’ dich Scheiße

16 Nov

Warum die meisten "WissenschaftlerInnen", mangels Intelligenz, immer treudoof links denken.

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Schönheit liegt im Auge des Betrachters und Dummheit im Kopf einer Soziologin, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld arbeitet. Am 12. November 2017 schreibt eine Barbara Kuchler auf ZEIT ONLINE … Ach komm, ich fasse gleich kurz zusammen, was die Message ihres Artikels „#OhneMich“ beinhaltet.

Frauen brauchten sich nicht zu wundern, sagt sie, wenn sie bei der Arbeit, während des Studiums und überhaupt allüberall von Männern sexistisch angegangen, begrapscht und vergewaltigt würden, so wie sie sich ganz doll schminkten, körperbetont kleideten, High Heels trügen und ihre weiblichen Reize durch ihr aufgebrezeltes Erscheinungsbild zur Schau stellten. Also nix anderes als das, was jeder muslimische Analphabet und hohe Islamgelehrte eh die ganze Zeit verkünden.

Aber halt! Ist das schon alles, was dieses Juwel an Frauenverachtung eigentlich zu einem veritablen [wahrhaftigen] Skandal macht, ohne dass auch nur eine einzige Frauenrechtlerin aufgeschrien oder die Universität dieser Dame die Zulassung entzogen hätte? Mitnichten, denn die ZEIT-Onliner, nicht blöd, haben vorausgedacht und wussten ganz genau, wie die meisten Leserkommentare auf solchen Selber-schuld-Müll ausfallen würden: „Die Alte ist nur neidisch auf hübsche Frauen, so schräg wie sie aussieht!“

Deshalb griffen sie zu einem Fake-Newsartigen Trick. Unmittelbar unter dem Namen der Autorin ist das Foto einer sich wie es scheint im universitären Bereich aufhaltenden und nicht geschminkten, aber attraktiven jungen Frau mit einer Professorenbrille abgebildet, die man bei oberflächlicher Betrachtung der Seite und ohne Recherche mit Barbara Kuchler gleichsetzt. Selbstverständlich machen die ZEITis nicht den Fehler, als Bildunterschrift ihren Namen darunter zu setzen, sondern wiederholen ganz klein geschrieben und in verkürzter Form die Botschaft des Artikels. Dennoch bleibt beim überwiegenden Teil der Leser der Eindruck haften, dass die Abgebildete und Barbara Kuchler identisch wären.

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Die Frau Dr. ist jedoch 43 Jahre alt, so dass man beim Anblick der Schönen auf dem Foto aufstöhnen möchte: „Boah, die hat sich aber gut gehalten!“ Ist das so? Natürlich nicht. Denn Barbara Kuchler sieht in Wahrheit so aus:

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Es ist übrigens das einzige Foto, das von ihr im Internet zu finden ist. Eine Datierung fehlt. Man kann also getrost davon ausgehen, dass die Gute, nun ja, inzwischen noch spezieller aussieht. An wen erinnert mich dieses Gesicht bloß, an wen nur? Ah ja, ich hab´s.

Nachdem wir diesem zugegebenermaßen etwas grobschlächtigen Trick der Lügenpresse beiwohnen durften, wollen wir uns nun dem Schwachsinn widmen, den die Geschwätzwissenschaftlerin so verzapft. Zu Beginn legt die Dame Zeugnis davon ab, dass sie im Biologieunterricht in der Schule gefehlt hat und von den asymmetrischen Evolutionsstrategien der jeweiligen Geschlechter keine Ahnung besitzt. Sie beklagt, dass die Frau angeblich immer schön zu sein habe, während es beim Mann „Status oder Leistung“ reichten.

Das liegt daran, Barbara, dass Lebewesen nur dazu „erfunden“ worden sind, um sich zu reproduzieren. Wer bei diesem Geschlechterspiel den Kürzeren zieht, ist der Natur scheißegal. Und da die menschliche Frau nur für eine kurze Zeit fruchtbar und gebärfähig ist und zudem sowohl während der Schwangerschaft als auch später beim Aufziehen der Kinder auf den Schutz und die Ressourcen des Mannes angewiesen ist, besteht ihr „biologischer Wert“ nur aus ihrer Jugend. Kein anderes Attribut für Jugend signalisiert der Männerwelt effektiver als das „Schön sein“ bzw. es kommt bei Frauen mehr auf das Aussehen an, auf ihr jugendliches Aussehen.

Aber verlassen wir das Reich der biologischen Binsenweisheiten, denn was Babsy nicht lernt, lernt Barbara nimmermehr. Und die scheint ziemlich verärgert:

„Solange es nicht zu Grapschereien oder verbalen Übergriffen kommt, solange es nur darum geht, sich täglich hübsch zu machen, in Sachen Kleidung und Make-up eine perfekte Performance hinzulegen, scheinen die meisten Frauen keine Einwände gegen ein gesellschaftliches Rollenschema zu haben, das ihnen die Zuständigkeit fürs Gutaussehen zuweist.

Frauen und Mädchen im 21. Jahrhundert machen sich so eifrig schön wie chinesische Prinzessinnen im Kaiserreich oder die Hofdamen des europäischen Barocks (da taten es aber immerhin die Männer mit ähnlichem Elan). Sie stellen freizügig ihre Reize zur Schau: Mädchen tragen Hotpants, Businessfrauen figurbetonte Kostüme und glänzende Strumpfhosen, feiernde Frauen im Nachtleben sind durchgestylt vom Scheitel bis zur Sohle.“

Falsch! Bei den jungen Frauen erliegst du einer optischen Täuschung, Barbara, da junge Menschen in der Regel und mehrheitlich immer gut aussehen, eben weil sie jung sind, egal ob sie erlesene Garderobe tragen oder mit einem Kartoffelsack kleiden. Doch der überwiegende Anteil der Frauen (wie auch der Männer) hierzulande ist scheiße gekleidet und gibt sich überhaupt keine Mühe, sich auch nur annähernd elegant, trendy oder sexy zu kleiden. Leider.

Wenn du mir nicht glaubst, brauchst du dir nur deine Kolleginnen in der Bielefelder Uni anzugucken oder einfach einer deutschen Behörde einen Besuch abzustatten. Und wenn du dort auch nur eine Frau findest, die wie eine „chinesische Prinzessin im Kaiserreich oder Hofdame des europäischen Barocks“ aufgemacht ist, bekommst von mir das Karl-Lagerfeld-Abzeichen.

In unserer hoffnungsvoll überalterten Gesellschaft trägt die Mehrheit der Frauen auch kein Make-up, wie du dir zurechtspinnst, was übrigens einige Flüchtilanten nicht daran hindert, selbst 85-jährige zu vergewaltigen. Soviel zum selbstverschuldeten Sexismus. Deine Stichworte „Hotpants“ (ein Relikt aus deiner Jugendzeit in den 80ern) und „glänzende Strumpfhosen“, die du halluzinierend an jeder Ecke erblickst, sagen mehr über deine sexuellen Obsessionen [Leidenschaften, Phantasien, Vorstellungen, Wünsche] aus, als dir lieb ist, Barbara. Ich habe da so eine Ahnung …

Doch wenden wir uns der Medizin zu, die du den armen Frauen verabreichen möchtest, damit diese elende Anbaggerei, Grapscherei und Vergewaltigerei endlich aufhören. Die ist in der Tat derart irre, dass sie nur von jemandem stammen kann, der sein Lebtag im Steuergeldsauf-Brauhaus einer Universität verbracht hat und exakt 0,00 Euro zur Wertschöpfung dieses Landes beigetragen hat.

Vorher jedoch der vorangegangene Satz zu dem Zitat, damit du nicht denkst, ich lasse dir alles durchgehen: „Wenn aber – mit Marx – radikal sein heißt, ein Problem bei der Wurzel zu packen, dann müssen Frauen schon auf dieser tieferen Ebene dazu ansetzen, aus dem asymmetrischen Regime des Gutaussehenmüssens auszubrechen.“ Nö, Barbara, du hast Marx nicht gelesen, den hat niemand deinesgleichen gelesen (außer ich natürlich). [1]

[1] Kaum ein Marxist kennt Marx. Kaum einer, der sich auf ihn beruft, hat je ein Werk von Marx gelesen. Das betrifft den einfachen Mann genauso wie Akademiker, selbst Geisteswissenschaftler, die sich in ihren Werken oder Vorträgen auf ihn berufen. Das ist das Forschungsergebnis eines der bekanntesten Marx-Wissenschaftlers der Welt, des Historikers Professor Konrad Löw.

Dafür ist die Schreibe dieses Typen zu anstrengend und völlig schizo. Deine Marx-Scheiße ist lediglich eine Verbeugung vor deinem Steuergeldhahn, also vor deinem Gehaltsüberweiser, damit du ihm versicherst, dass du, wenn du so tust, als würdest du denken, auch immer treudoof links denkst; da machen sich aus dem Internet gemopste Marx-Sprüche immer ganz gut. Jaja, verarschen kann ich mich selber. So, aber jetzt zu deinem Zitat:

„Sie (die Frauen/A.P.) müssen aufhören, sich zu schminken, zu schmücken und zu stylen, sich selbst permanent als Körper zu präsentieren. Sie müssen einfordern, dass berufliche Dresscodes symmetrisiert werden und auch für Frauen eine stilvolle, aber nicht körperbetonte Businesskleidung zur Verfügung steht.

Der #MeToo-Diskurs [auch ich wurde sexuell belästigt] muss zu einem #OhneMich-Diskurs weiterentwickelt werden, der die Botschaft verkündet und verbreitet: „Ich mache dieses Spiel nicht mehr mit. Ich tue nicht mehr für mein Aussehen als der durchschnittliche Mann, und ich stelle meinen Körper nicht stärker zur Schau als der durchschnittliche Mann.“

Ich muss zugeben, dass ich das Wort „symmetrisieren“ erst einmal googeln mußte. Es bedeutet wohl „nach Maß und Zahl übereinstimmend gestalten“. Mit anderen Worten möchte Barbara eine Art Mao-Look, eine sowohl für Männer als auch für Frauen entgeschlechtlichte Kleidung für alle. Jedenfalls auf keinem Fall eine Textilie, die auch nur mit einem Tropfen erotischem Flair oder mit einem Hinweis darauf, dass eine Frau andere primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale als ein Mann besitzt, befleckt und verunreinigt ist. Schminken ist selbstverständlich auch verboten. Denn das bedeutet: Fick mich! Vergewaltige mich! „Ich mache dieses Spiel nicht mehr mit, ich laufe nur noch rum wie Barbara Kuchler!” [2]

[2] Ich stelle mir gerade die Frage, ob die Meinung von Barbara Kuchler vielleicht eine Antwort auf die drohende täglichen Gefahr der muslimische Vergewaltigung auf deutschen Straßen ist? Hat sich diese Gefahr mittlerweile so ins Gehirn der Frauen eingebrannt, dass sie in zuvorkommender Unterwürfigkeit, lieber freiwillig die Forderungen der Muslime übernehmen, statt für ihre Freiheit zu kämpfen?

Anstatt für die Freiheit und Frauenrechte zu kämpfen, unterwerfen sie sich freiwillig dem Islam. Wieso sind denn so viele muslimische Vergewaltiger im Land? Es liegt hauptsächlich daran, dass besonders Frauen in großer Mehrheit genau die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen.

Wie wäre es denn, liebe Frauen, wenn ihr euer Wahlverhalten einmal überdenkt, wenn ihr nicht mehr die frauenfeindlichen Parteien von Angela Merkel, Kathrin Göring-Eckardt, Simone Peters, Aydan-Özoguz, Katja Kipping und Christian Lindner wählt und nicht so unbesonnen daherredet, wie so manche "Wissenschaftlerin", die euch noch in den Arsch tritt, wenn ihr Rouge und Lippenstift auftragt.

Also setzt euch zukünftig dafür ein, dass die Migranten, die Frauen belästigen, sofort ausgewiesen werden, oder besser noch, gar nicht erst nach Deutschland einwandern. Setzt euch für den Stopp muslimischer Zuwanderung ein und unterwerft euch nicht der muslimischen Kleiderordnung. Das aber geht nicht, wenn ihr weiterhin die etablierten Parteien wählt. Wählt zukünftig die AfD. Tut ihr es nicht, dann müsst ihr euch nicht wundern, wenn man euch nach und nach aller Frauenrechte beraubt und ihr eines Tages eine Burka tragt.

Schön gaga auch deine Idee, dass frau einen beruflichen Dresscode, eine nicht körperbetonte Businesskleidung „einfordern“ solle. Bei wem einfordern, bei Heiko Maas, bei der Uni Bielefeld, bei Vivienne Westwood? Es gibt Leute, denen ist aus zehn Meter Höhe ein Klavier auf den Kopf gefallen; seitdem sind sie nicht mehr dieselben. Es gibt aber auch Leute, da braucht es solcherlei Unfälle gar nicht, um auf den gleichen Level zu kommen. Übrigens glaube ich dir aufs Wort, Barbara, dass du deinen „Körper nicht stärker zur Schau (stellst) als der durchschnittliche Mann“. Wird schon seinen Grund haben …

Doch wenn Irre erst mal Fahrt aufgenommen haben, da sind sie nicht mehr zu bremsen. Das ist so wie bei durchgegangenen Gäulen:

„Da die Asymmetrie das Problem ist, kann sie natürlich prinzipiell in zwei Richtungen aufgelöst werden: indem Frauen sich weniger schön machen, oder indem Männer sich mehr schön machen … Solange wir uns bereit erklären, unsere Hintern in hautenge Hosen zu zwängen, unsere Beine in Strumpfhosen vorzuführen und auf hohen Absätzen daher zu klappern, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn wir als `knackiger Hintern´ oder `scharfe Schnitte´ wahrgenommen werden …

Deshalb, Frauen, Schwestern, Geschlechtsgenossinnen: Lasst das Schminken sein! Legt die Kosmetikdosen in den Schrank und kauft sie nie mehr nach. Wenn ein Männergesicht ohne Tünche schön genug ist für die Welt, warum nicht auch ein Frauengesicht?

Hört auf, jeden Tag schicke, formlich und farblich aufeinander abgestimmte Klamotten zu tragen! Zieht das an, was im Schrank gerade oben liegt. Spart die Energie, die das Schminken, Augenbrauenzupfen, Nägellackieren, Beinerasieren, Schmuckanlegen, Shoppen, Durchblättern von Modemagazinen kostet, und steckt sie in das Voranbringen eurer Karriere durch Lernen, Leistung, Sachverstand, oder wahlweise in Spaß und Erholung. Geht nicht mehr als einmal im Vierteljahr zum Friseur.“ [3]

[3] Die Forderung nach Sack und Asche, die Barbara Kuchler hier stellt, funktioniert überhaupt nicht, bzw. nur zwangsweise. Sie sind Ausdruck einer gewissen Furcht vor muslimischer Bestrafung und Gewalt und sind Ausdruck einer Unterwerfung unter den Islam. Als in den 70er Jahren die Taliban in Afghanistan reagierten, stellten sie ähnlich Forderungen an die Frauen in Afghanistan. Sie gingen dabei natürlich noch weit rigoroser vor als Barbara Kuchler und die Religionspolizei überwachte die Frauen. Vergehen wurden hart bestraft.

Kaum aber hatte man die Taliban besiegt, lebten die Frauen wieder ihre Freiheiten. Sie trugen wieder schöne Kleider, gingen zum Friseur, schminkten sich, trugen wieder Schmuck, schöne Schuhe und tanzten und lachten wieder. Auch das Tanzen, Lachen, Singen, Musik hören, ins Kino oder in die Diskothek gehen und tausend andere Dinge hatten die Taliban den Frauen verboten. Werden wir die Forderungen nach einer islamischen Religionspolizei im nächsten Artikel von Barbara Kuchel lesen?

All das sagt übrigens der Obermufti von Saudi-Arabien wortwörtlich auch. Wobei ich mich allerdings frage, wie wohl Barbara Kuchler in „hautengen Hosen“ und auf „hohen Absätzen“ aussehen mag. Wie man hier wunderbar konstatieren kann, hat der Text seinen ursprünglichen Gegenstand völlig aus den Augen verloren. Anfangs ging es noch darum, dem Alltagssexismus der Männer durch ein uncharmantes Frauen-Outfit als Schutz etwas entgegenzustellen.

Was schon der Gipfel des Zynismus darstellt, denn einerseits stempelt man dadurch Männer zu unkontrollierbaren Tieren ab, die schon beim Anblick eines Rockzipfels über die Frau herfallen müssen. Anderseits wird die Verantwortung und die Schuld für den sexuellen Missbrauch ganz muslimisch auf die Frau abgewälzt. Nein, Barbara, selbst wenn die Frau nakisch [nackend] durch die Gegend spaziert, hat kein Mann das Recht, sie zu vergewaltigen! Geh nochmal in die Schule, am besten fängst du bei 1. Klasse Grundschule an, und lerne diese Sache mit den unveräußerlichen Menschenrechten erneut.

Darüber hinaus wird nun jedoch ein ganz konkreter Look für die Frau vorgegeben. Wir alle kennen diesen Look allzu genau. Es ist der der ungepflegten Kampflesbe. Es ist der der entweiblichten Frau, die mittels erotischer Zeichen und Signale Männer nicht als Spielgefährten im großen Weltenspiel der Geschlechter betrachtet, sondern als puren Feind, den es am besten durch Stinken, Furzen und Pisse- und Kackablagerungen in der Unterhose vom Halse zu schaffen gilt. Und hier noch einmal der Versuch der Wissenschaftlerin, etwas wissenschaftlich nachzuweisen, was jedoch so wissenschaftlich und folgerichtig ist wie Kunststoff durch Voodoo [Zauberei] herzustellen:

„Und Frauen: Versucht nicht, euch auf ein natürlich-biologisches Bedürfnis nach Schmuck und Putz zu berufen. Erstens sind Versuche, sozial etablierte Verhaltensmuster zu naturalisieren, also sie auf eine unabänderliche natürliche Ordnung zurückzuführen, schon x-mal unternommen und ebenso oft als Humbug erkannt worden: `Frauen können nicht studieren, weil sie ein anders gebautes Gehirn haben´, `Frauen können nicht reiten und Rad fahren, weil das der Gebärmutter schaden würde´ und so weiter.“

Das sind Scheiß-Beispiele, Barbara. Denn dabei geht es um Vorurteile (die übrigens so´nen Bart haben und vielleicht vor 150 Jahren eine Relevanz hatten), was Frauen angeblich nicht können. Bei Schmuck und Putz und dergleichen handelt es sich aber weder um Vorurteile noch um etwas, was man Frauen aufgezwungen hat. Niemand erwartet von einer Frau, dass sie sich schminkt oder Schmuck trägt. Ein gepflegtes Äußeres reicht; vielleicht nicht im Umfeld der Uni Bielefeld, aber in der normalen Welt. Das eine sind unhaltbare Behauptungen, das andere freiwillige Handlungen. Und 3 plus 3 ergibt nicht 12, Barbara, sondern 6. Da staunst du aber, was?

Des Weiteren geht es auf vier Seiten dieses atemlose Delirieren immer so weiter. Ganz dicke Leseempfehlung, weil man/frau wunderschön studieren kann, was passiert, wenn die Synapsen in einem Hirn Amok laufen. Für den Fortgang dieses Textes besitzen sie jedoch keine Bedeutung, da sich Barbaras Wahnsinn nur wiederholt und sich steigert. Okay vier Bonmots noch:

„Schuhdesigner: Hört auf, Frauen zum Tragen unergonomischer Schuhe zu nötigen! Wenn im klassischen China Frauen die Füße verstümmelt wurden, weil Füße der Schuhgröße 30 als Schönheitsideal galten, würden wir das heute als Körperverletzung und Menschenrechtsverletzung sehen.“

„Politiker, Frauenminister: Droht mit der Regulierung der Modeindustrie! Erwägt Vorschriften, wonach Modefirmen gleich viele Artikel im Frauen- und im Männersortiment haben müssen und gleich viel Geld für deren Produktwerbung ausgeben müssen, oder bestenfalls um einen gewissen, anpassbaren Faktor von 1,5 oder 1,25 differierend.“

„Schulen: Verschärft eure Kleidungsvorschriften und zwingt Mädchen, ebenso viel von ihrem Körper zu bedecken wie Jungs.“

„Filmemacher: Produziert Filme mit Frauenfiguren, die nicht gut aussehen und trotzdem Sympathieträger sind.“

Ach, und Chirurgen: Verstümmelt die Gesichter, Titten und Mösen von schönen Frauen bei der nächsten OP! Orientiert euch am Modell der Arschgeigen von der Regierung. Jeder Frau muss das Recht zugestanden werden, genauso scheiße auszusehen wie die ganze Bagage dort.

Ehrlich, ZEIT, diesmal hast du dich selbst übertroffen, das ist over the Top! Vielleicht hatte ich Unrecht gehabt, und es war doch eine Superidee von dir, die gesamte Redaktion in die Psychiatrie zu verlegen.

Die Anmerkungen in eckigen Zahlen sind vom Admin.

Quelle: Ich find dich Scheiße

firebib schreibt:

Akif, die Zeit hat sich mit diesem Beitrag tatsächlich selbst übertroffen, was ich nicht für möglich gehalten habe. B.K. ist meiner Meinung nach aber unter ihren Möglichkeiten geblieben, denn einen einheitlichen Frauenmüllsack als tägliches Bekleidungsstück hat sie nicht vorgeschlagen. Na, vielleicht hält sie diese sprachliche Munition für einen zweiten Artikel in der Hinterhand, wäre ja ein genialer Schachzug um die Leser bei der Stange zu halten. Ein klasse Beitrag von dir, dankeschön.

Sinniger Junge schreibt:

Linke und Islamisten kommen sich immer näher: Die grundsätzliche Kritik der Autorin Barbara Kuchler an Rollenprägungen und Körperkult ist ja gut und richtig. Aber daraus den Schluss zu ziehen, nun müsse Frau sich hässlich kleiden und solle schmucklos auftreten, das ist schon wieder der Bereich Selbsthass, Selbstvernichtungsgedanken, Auslöschung des Individuums durch Sozialismus. Es ähnelt leider auch in erschreckender Weise den islamischen Kleidervorschriften. Linke und Islamisten kommen sich immer näher.

sturmkatze schreibt:

Wenn es nach Frau Kuchler geht, müssten wir Frauen alle in Sack und Asche herumlaufen.

BerlinUmnachtet schreibt:

„Früher“ waren es Typen wie Klaus Kinski, die hin und wieder skurrile Sachen sagten und dabei wenigstens noch einen gewissen Unterhaltungswert und Witz versprühten. Heute ist jeder 2. gefährlich gehirn-lobotomiert [amputiert] und versucht obendrein, seine ideologieverseuchten, kleinkarierten Ansichten als Weisheit letzter Schluss in die unschuldigen Hirne seiner Mitmenschen zu implantieren.

Während die einen nach Konformität [Übereinstimmung, Gleichheit, Angepasstheit] blöken, singen die anderen das Loblied auf „Diversität“ oder was sie darunter verstehen: Gestern Christian Hainsch (Betriebswirt, Psychologischer Berater, Muslim) [2]bei „HuPo“ [Huffington Post] – „Ich bin zum Islam konvertiert und bete jetzt 5 Mal täglich“. Zitat: „Die meisten Leute sind gar nicht so intolerant, wie man denkt.

[4] Auf solche "Psychologischen Berater" haben wir gerade noch gewartet. Man kann wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln. Hatte die SA (Sturm-Abteilung) der Nazis eigentlich auch solche "Psychologischen Berater"? Mann, oh, Mann.

Bei Mittelständlern ist das wohl anders, aber die großen Arbeitgeber haben die Diversität tief inhaliert, die leben das. Man muss sich nur einmal ansehen, wer am morgen zu BMW läuft: Da sind Frauen mit Kopftuch, Sikhs mit Turban.“ Dann beschreibt der Autor noch (angeblich BWL-er), wie er vor dem Gebet am Arbeitsplatz seine zierlichen Füße in das Büro-Waschbecken zwängt.

Wen wundert es noch, dass man bei der Deutschen Bank Visionen anderer Art hat und jeden 2. Arbeitsplatz durch Roboter ersetzen möchte. Die Betreffenden können dann statt „Diversität“ die staubig-trockene Luft des Jobcenters inhalieren, während ideologiefreie Automatik einfach funktionell arbeitet, statt ideologiegetrieben das Waschbecken missbrauchen.

WacherWiener schreibt:

Lieber Akif, das Titelbild ist nicht minder genial und zeugt davon, dass Du dir die sicher mühevolle Arbeit angetan hast, die wirren Gedanken der “ Frau “ B. zu Ende zu denken. So sähe nämlich tatsächlich die Mode aus, in der “Brave new world“ der Frau Dr. B.! Kommunistisch-feministische Propaganda und Volkszersetzung mittels eines staatlichen Leitmediums [ZEIT Online].

Mehr wäre dazu auch nicht zu sagen. Außer, dass solch ein Artikel in einem Leitmedium beredtes Zeugnis davon ablegt, wie weit der Systemkarren schon im Dreck steckt, UND wie umerzogen die Leserschaft solch eines Käseblattes sein muss, wenn man ihnen so einen kranken Scheiß vorsetzen kann, ohne Angst haben zu müssen, dass die Redaktion von erzürnten Lesern gestürmt wird.

Um es mit Voltaire zu sagen: “Wer an den Wahnsinn in jenem unverdaulichen Artikel glaubt, der ist jedwedem natürlichen Lichts entrückt.“

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Modeschöpfer Karl Lagerfeld: „Wir können nicht Millionen der schlimmsten Judenfeinde ins Land holen“

Thilo Sarrazin: Deutschland, das Weltsozialamt, schaufelt sein eigenes Grab

Adrian F. Lauber: Baschar al-Assad-Verbrechen

Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

Alexander Wendt: Das nächste Schlachtfeld: SPD, CDU, Grüne und Linke fordern Wahlrecht für nichteuropäische Ausländer – dies würde Deutschland stärker verändern als die muslimische Masseneinwanderung seit 2015

Modeschöpfer Karl Lagerfeld: Millionen von Juden töten um Platz für den Islam zu haben

Akif Pirincci: der diskrete Charme der muslimischen Frauenverachtung

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

25 Okt

altar_satanisten By Vassil – Own work, CC BY-SA 3.0

Aus jeder Partei wird ein Vizepräsident des Bundestages gewählt. Da es im Bundestag sechs Parteien gibt, werden sechs Bundetags-Vizepräsidenten gewählt: Bisher wurden gewählt: Hans-Peter Friedrich (CDU / CSU) – Thomas Oppermann (SPD) – Wolfgang Kubicki (FDP) – Claudia Roth (Grüne) – Petra Pau (Linke)

Henryk M. Broder schreibt:

Was hat der AfD-Abgeordnete Albrecht Glaser eigentlich so Schlimmes gesagt, damit der Bundestag glaubte, ihn nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten wählen zu können, sehr wohl aber die grüne Abgeordnete Claudia Roth, die an einer Demo teilnahm, in der gerufen wurde "Deutschland, du mieses Stück Scheiße".

Er sagte: „Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit. Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen.“

Meine Meinung:

Traumjob Bundestagsvize: Ran an den Fleischtopf!

„Was die Stellvertreterjobs so außerordentlich populär macht, ist dessen materielle Ausstattung – oder einfacher gesagt: Es geht um viel Geld und angenehme Arbeitsbedingungen mit vom Bundestag bezahlten Mitarbeitern. Und auch wenn die Amtszeit eines Tages vorbei ist, muss man sich nicht gleich umgewöhnen.

So bekommt ein Bundestags-Vizepräsident, der nicht wiedergewählt wird, zur Abwicklung seiner Geschäfte vom Parlament noch für vier Jahre ein komplettes Büro gestellt. Hinzu kommt eine Bezahlung in Höhe einer Abgeordneten-Diät und eine Bürokraft. Dies ist jetzt beim bisherigen Vize Hermann Otto Solms (FDP) der Fall, dessen Partei ja bei der Wahl am vergangenen Sonntag an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte.” >>> weiterlesen

Eugen schreibt:

Die Religionsfreiheit steht in Deutschland bekanntlich über der Verfassung. Und wir können sicher sein, gäbe es noch Azteken und hätten sie Wohnsitze und Zentralräte in Deutschland, wir würden Ihnen aus Gründen der Religionsfreiheit wohl auch das Menschenopfer genehmigen.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Neuwiedenthal: Pakistaner schächtet zweijährige Tochter – den Ermittlern bot sich ein Bild des Grauens

hamburg_neiwiedenthal_maedchen-enthauptet

Eine Bluttat im Ortsteil Neuwiedenthal erschüttert Hamburg: Ein zweijähriges Kind soll tödliche „Schnittverletzungen im Bereich des Halses“ erlitten haben. Rettungskräfte konnten nur den Tod des Mädchens feststellen. Der Vater ist dringend tatverdächtig und auf der Flucht. Die Mutter stand nach dem Fund ihres toten Kindes unter Schock und war in ärztlicher Behandlung. Die Familie stammt nach Angaben der Hamburger Polizei aus Pakistan. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau so, wie sie ihre Schafe schächten, enthaupten sie ihre Frauen und Kinder. Wieso holen wir solche Menschen nach Deutschland? Islam und eine zivilisierte Gesellschaft passen nicht zusammen. und wieso finanzieren wir solche barbarischen Menschen, die uns hassen, auch noch? Wer ist eigentlich kranker, der der diese Menschen nach Deutschland holt oder die, die hier ihr islamisches Mittelalter ausleben? Mir scheint, Vernunft ist weder auf der einen, noch auf der anderen Seite vorhanden.

Schickt die Muslime bitte dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Es reicht, wenn sie ihre Länder zu Grunde richten. Das müssen sie hier nicht auch noch machen. Und denen, denen das nicht passt, sollen das bitte alles bezahlen und dies nicht von denen erwarten, die die Muslime nicht hier haben wollen und die man nicht einmal gefragt hat. Und sie sollen bitte auch dafür sorgen, dass die Muslime sich an unsere Gesetze halten. Aber wenn der Blinde den Blinden führt, fallen sie beide in die Grube. (Matthäus 15:13)

Verfassungsschutz warnt vor Kinder-Dschihadisten in Deutschland, die aus Nordafrika zurückkehren

13_jaehriger_selbstmordattentaeter 13-jähriger Selbstmordattentäter, der einen Sprengstoffgürtel trug, wird verhaftet.

Sie sind jung, verblendet und traumatisiert: Die Kinder der zum IS ausgereisten Dschihadisten gelten als besonderes Sicherheitsrisiko, warnt Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen – und viele könnten bald zurückkehren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es müssen offensichtlich erst wieder Attentate stattfinden, bevor die dschihadistenfreundliche deutsche Regierung erkennt, dass man solche geistig verwirrten Dschihadisten und Sozialschmarotzer die Einreise nach Deutschland nicht erlauben sollte. Sollen sie doch bitte in ihren geliebten islamischen Staaten bleiben. Und was müssen das für kranke Eltern sein, die ihre Kinder dem Dschihad opfern? Es sind geisteskranke und skrupellose Kindermörder.

Video: Spiegel-TV: Von Oberhausen in den Dschihad: Deutsche IS-Kämpfer (9 Minuten)

fadi_mohammed_el_kurdi Video: Von Oberhausen in den Dschihad: Deutsche IS-Kämpfer (9 Min.)

Was bringt junge Männer dazu, für den Islamischen Staat zu kämpfen? SPIEGEL TV konnte mit zwei deutschen IS-Kämpfern sprechen – in einem kurdischen Gefängnis. Fadi Mohammed el Kurdi und Yunus Susam sind zwei von mehr als 900 deutschen Frauen und Männern, die es in den Heiligen Krieg zog. Bei den Interviews ist von mutigen Dschihad-Kämpfern wenig zu spüren, statt dessen: Selbstmitleid und Tränen. Ein Film von Andreas Lünser und Gabriel Chaim.

Quelle: Video: Spiegel-TV: Von Oberhausen in den Dschihad

Siehe auch:

BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

Geisterbeschwörer „Dr.jur. Absurd“ Heribert Prantl über die “fremdenfeindliche” und “rassistische” FPÖ

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

2 Aug

verica_j_sozialsystemVerica J. (31), im siebten Monat schwanger

Die Bundesregierung hat entschieden, die Asylanträge für Menschen aus Serbien, die kaum Aussicht auf Erfolg haben, weil Serbien als sicherer Drittstaat gilt, schnell abzuarbeiten, um sie dann ebenso schnell abzuschieben. So war es auch bei der 31-jährigen Verica, einer serbischen alleinstehenden Mutter mit sechs Kindern, die im siebten Monat schwanger ist. Sie kam im September 2014 nach Deutschland und erhielt alle Annehmlichkeiten, die der deutsche Staat zu bieten hat: Unterkunft, Verpflegung, medizinische Versorgung und Taschengeld für sich und ihre sechs Kinder.

Im September 2016 wird entschieden, dass Verica keinen Asylgrund hätte und es wird eine Abschiebung verfügt. Mit der Abschiebung ist normalerweise eine Einreisesperre von einem Jahr verbunden und ein neuer Asylantrag in dieser Zeit nicht möglich. Nicht so in Deutschland, denn Verica, die einer Roma-Minderheit (Zigeuner) angehört, tauchte, trotz des Einreiseverbots, schon nach sechs Monaten wieder in Berlin auf, um erneut einen Asylantrag zu stellen und in den Genuss von Sozialleistungen zu gelangen. Offensichtlich bemerkte niemand, dass dies eigentlich gar nicht sein dürfte.

Mittlerweile werden 3 Kinder von Verica in einer Brandenburger Einrichtung betreut. Die Unterbringung kostet immerhin 150.000 Euro jährlich. Außerdem wird gegen Verica in drei Fällen wegen Diebstahls und Körperverletzung ermittelt, weil sie gestohlen und einen Ladendetektiv angegriffen hatte. Die Verfahren konnten aber nicht eröffnet werden, weil es keine ladungsfähige Adresse gab. Da drei ihrer Kinder nun in einem deutschen Heim betreut werden, hat Verica eine gute Chance, längere Zeit in Deutschland zu bleiben. Mit anderen Worten, mit einer guten Portion Frechheit, lässt sich das deutsche Asylsystem leicht austricksen.

Lesen sie hier die ganze Geschichte: So einfach betrügt diese Frau das deutsche Sozialsystem

Noch ein klein wenig OT:

Das tägliche Trump-Bashing in den deutschen Medien

Donald_Trump_Emmanuel_Macron

Im deutschen Fernsehen wird tagtäglich über Donald Trump hergezogen. Das Trump-Bashing hat mittlerweile gigantische Ausmaße angenommen. Natürlich wird nicht über seine Erfolge berichtet, sondern ausschließlich über seine Misserfolge. Ganz anders wird über Angela Merkel berichtet. Sie wird stets als die Führerin der westlichen Welt dargestellt. Selbst an ihrer Energiewende, an ihrer "Griechenlandrettung" und erst recht an ihrer überaus problematischen Einwanderungspolitik gibt es kaum Kritik.

Mit anderen Worten, hier wird eindeutig mit zweierlei Maß gemessen und vor allen Dingen, diese Form der öffentlichen Gehirnwäsche hinterlässt ihre Spuren beim deutschen Wähler. Er wird nämlich nach Strich und Faden manipuliert, ohne dies überhaupt zu bemerken. Eine perfekte Gehirnwäsche! Und während in den Medien über jeden Furz von Donald Trump in abfälliger Art und Weise berichtet wird, wird zum Beispiel mit keinem Wort erwähnt, das in den ersten sechs Monaten, seitdem Emanuell Macron im Mai sein Amt angetreten hat, fünf französische Minister wegen unschöner Skandale zurückgetreten sind.

Oder hat man davon irgendetwas in den Medien vernommen? Diese Ereignisse werden einfach totgeschwiegen. Was hätten die deutschen Medien sich überschlagen, wäre so etwas in Trumps Regierung geschehen. Es wäre in jeder Tagesschau davon berichtet worden. Die Lügenmedien verdienen ihren Namen wirklich zu recht.

Birmingham: Mädchen (15) in einer Nacht zweimal vergewaltigt

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Diese Sex-Verbrechen schocken ganz Großbritannien. Ein 15-jähriges Mädchen aus Birmingham wurde in der Nacht auf Donnerstag gleich von zwei Männern vergewaltigt. Wie der „Telegraph“ berichtet, soll die Jugendliche einen der beiden Täter zuvor um Hilfe gebeten haben. Laut Polizei ereigneten sich die beiden Vergewaltigungen zwischen 19:00 und 2:00 Uhr.

Zunächst soll das Mädchen neben der Witton Railway Station von einem Unbekannten attackiert und missbraucht worden sein. Nach der Vergewaltigung stoppte sie ein vorbeifahrendes Auto und bat um Hilfe. Der Horror ging aber weiter: Unmittelbar nach dem Einsteigen wurde die 15-Jährige ein zweites Mal vergewaltigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Vergewaltigung geschah in Birmingham. Dr. Denis MacEoin schrieb über Birmingham: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – die Brüsseler Gemeinde, die der "The Guardian" als „Europas Dschihad-Zentrale” bezeichnet hat. Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land. Birmingham hat die größte Zahl von Frauen, die kein Englisch sprechen  und die größte Anzahl von Moscheen (161) in Großbritannien. >>> weiterlesen

Ich garantiere euch, in einigen Jahren wird es in jeder deutschen Stadt so aussehen, dafür sorgt die "Mutti" und der deutsche Wähler, der nur eine seinen Wohlstand denkt, aber nicht an seine Sicherheit. Und es sind vor allem die Frauen, die CDU, CSU, Grüne, Linke, SPD und FDP wählen, die sich für eine weitere Migration ohne Obergrenze aussprechen.

Was nützt euch euer Wohlstand, wenn ihr stets Angst haben müsst, dass ihr, eure Familie, eure Kinder, eure Verwandten, Bekannten, Nachbarn und Freunde überfallen, beraubt, zusammengeschlagen, zusammengetreten, niedergestochen, sexuell belästigt oder vergewaltigt werden? Und denkt daran, ihr seid selber schuld an der Entwicklung, weil ihr genau die gewählt habt, die Deutschland mit eurer Hilfe vielleicht für immer zu Grunde richten.

Wacht endlich auf und wählt die AfD, die einzige Partei in Deutschland, die sich um eure Sicherheit und körperliche Unversehrtheit kümmert, die die weitere Islamisierung Deutschlands verhindern möchte und sich für eine zügige Abschiebung krimineller Migranten einsetzt, denn die SPD (Eva Högl) hat sich soeben dafür ausgesprochen kriminelle Migranten nicht abzuschieben: Eva Högl (SPD) bestätigt: Kriminelle Asylbewerber werden auch weiterhin nicht abgeschoben

Tönisvorst (NRW): Fünf Migranten quälten Rentner (81) zu Tode – sie wollten seinen Tresorschlüssel

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Krefeld: Sie schlichen sich in das Haus des arglosen Rentners (81) in Tönisvorst (NRW), quälten ihn mit Stromschlägen, Fausthieben und Tritten, damit er den Tresorschlüssel rausrückt – doch Johannes W. stirbt bei seinem Martyrium. Am Freitag wurde die Bande vom Landgericht Krefeld verurteilt. Modanna R. (23), Murat C. (23), Hasrit S. (19) und Meto K. (19) waren bei der Tat im Oktober 2014 noch unter 21 Jahren, deshalb bekamen sie wegen Raubes mit Todesfolge Haftstrafen zwischen 6 Jahren und 6 Monaten sowie 7 Jahren und 9 Monaten. >>> weiterlesen

pi-news.net schreibt:

Geständnisse und Sozialprognose positiv bewertet – Täter waren „schockiert“

Die Angeklagten hatten dem Rentner aufgelauert und ihn überwältigt, als er Einkäufe aus dem Baumarkt in sein Haus in Tönisvorst trug. Der Mann wurde brutalst geschlagen, am Boden getreten, mit einem Elektroschocker gequält und sein Hals wurde überstreckt. Sicher sei auch, dass alle fünf vom Elektroschocker wussten oder ihn bedienten. „Wenn man die Einlassungen betrachte, müsse man sich fragen, warum der Rentner überhaupt starb“, hieß es jedoch in der Urteilsbegründung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Geht es eigentlich noch kranker, wenn deutsche Richter solchen Kriminellen eine positive Sozialprognose bescheinigen? Wie krank ist eigentlich unsere Justiz?

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Würzburg: Täglich sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und die Antifa stellt sich schützend vor die Asylanten

Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück – Die Frau, das Muttertier

Video: Götz Kubitschek zum unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘ (29:21)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

5 Mrz


Video: Dr. Gottfried Curio (AfD-Berlin); Tötet sie wo immer ihr auf sie stoßt, erlahmt nicht bei der Verfolgung – ist das denn integrationsfreundlich? (05:01)

Michael Stürzenberger schreibt:

Dr. Gottfried Curio ist Bezirksvorsitzender der AfD in Steglitz-Zehlendorf und wurde am gestrigen Samstag auf Platz 2 der Berliner Landesliste für die kommende Bundestagswahl gewählt. Diese hervorragende Rede zum Islamischen Religionsunterricht hielt er am 16. Februar im Berliner Abgeordnetenhaus. Klar analysiert, faktisch begründet und sachlich unanfechtbar.

Es gab permanent Anträge auf Zwischenfragen, vermutlich von hyperventilierenden grünlinken Traumtänzern, für die eine solch klare Sprache zum Thema Islam wohl so eine Art Ketzerei gegenüber ihrem realitätsverweigernden Toleranz-über-alles-Dogma bedeutet. Curio hatte völlig Recht, sich seine Zeit nicht von solchen Beton-Ideologen stehlen zu lassen und seinen Vortrag kerzengerade durchzubringen.

Es ist in der Geschichte der Menschheit fast ohne Beispiel [auch der Untergang des Römischen Reiches verlief ähnlich: Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs], dass sich ein Volk von einer kompromisslosen Eroberungsideologie freiwillig unterwandern und zersetzen lässt. Dazu auch noch aktiv Beihilfe zum eigenen Untergang leistet, indem es diese brandgefährliche Lehre an öffentlichen Schulen verbreiten lässt. Und all jene, die völlig berechtigt Kritik an dieser brutalen Unterwerfungs-Ideologie leisten, diffamiert und kriminalisiert.

Es ist aber nicht das Volk, das all dies zulässt, sondern es sind die linksgestörten Ideologen, die sich seit 1968 in unserem Land mit ihrem "Marsch durch die Institutionen" an den Schaltstellen der Macht in Politik, Medien, Kirche, Gewerkschaften und Sozialverbänden festgesetzt haben. Sie sind die Totengräber unserer freien und demokratischen Zivilisation.

Die Zeit für den Gegenmarsch durch die Institutionen ist eingeleitet. Mit der AfD und ihren sekundierenden bürgerlichen Bewegungen beginnt ein Roll Back auf allen Ebenen. Hierzu haben wir Rechtskonservativen zwar keine 50 Jahre Zeit – solange dauerte die Transformation einer geistig gesunden Gesellschaft durch die Linksgestörten – aber wir müssen trotzdem Geduld haben

Die notwendigen Veränderungen lassen sich nicht von heute auf morgen vollziehen. Es müssen dicke Bretter gebohrt und viele eingehämmerte Denkmuster aufgebrochen werden. Die mediale Volkserziehung und die schulische Gehirnwäsche hat bei vielen Menschen in unserem Land tiefe Spuren hinterlassen.

Gottfried Curio ist ein hervorragendes Beispiel für diese Gegenbewegung. Er studierte Physik und Mathematik und ist auf Quantenmechanik sowie theoretische Physik spezialisiert. Curio war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin, von 1997 bis 1999 am "Institute for Advanced Study" in Princeton und später Privatdozent an der Universität München. Der 56-jährige ist klares analytisches Denken gewohnt und wendet es in der Politik konsequent an.

Solche klugen Köpfe, die sich trauen, unverblümt die Wahrheit zu sagen und sich nicht von linken Plärrern einschüchtern lassen, braucht es im Deutschen Bundestag. Man darf sich auf ähnlich gute Auftritte wie diesen freuen, denn er wird es mit seinem aussichtsreichen Listenplatz 2 sicherlich in den Bundestag schaffen. Die Zeit für Veränderungen ist gekommen.

Daniel schreibt:

Das Linksideologische Empörungsgestöhne [und die nervenden Zwischenfragen, um den Redner aus dem Konzept zu bringen und die Wahrheit zu vertuschen] sprechen für sich. Das Empörungsgestöhne ertönt immer, wenn man der Wahrheit auf der Spur ist. Wenn Steine fliegen, hat man sie gefunden.

Noch ein klein wenig OT:

Rott am Inn (Bayern): Brutaler Doppelmord: Tatverdächtiger Türke (25) in U-Haft

izzet_sDer kokainsüchtige Deutsch-Türke Izzet S. (25) tötete zwei Menschen

Am späten Montagabend kam es am Marktplatz zu einer furchtbaren Bluttat. Zwei Menschen wurden brutal erstochen. Die Kripo hat bereits einen Tatverdächtigen verhaftet – und am Dienstagnachmittag weitere Erkenntnisse veröffentlicht. Auslöser der Tat war nach bisherigen Erkenntnissen eine Streitigkeit aufgrund einer Lärmbelästigung bei Renovierungsarbeiten über die sich das getötete Ehepaar bei einer Freundin des Türken beschwert hatte. >>> weiterlesen

Siehe auch: Rott am Inn (Bayern): Abriss-Party zu laut – zwei Nachbarn tot! (bild.de)

Wien: 5 Afghanen stechen mit Messern auf vier Männer, zwei davon Iraner, ein

wien_afghanen_messerstecherei

Blutiger und überaus brutaler Überfall am späten Mittwochabend im Einkaufszentrum "The Mall" im Wiener Bezirk Landstraße: Vier Männer – zwei von ihnen sind Iraner – wurden von fünf mit Messern bewaffneten Afghanen attackiert. Eines der Opfer erlitt Schnittverletzungen am Bauch, zwei weitere Männer im Alter von 29 bzw. 32 Jahren wurden durch Schläge am Kopf verletzt, ein vierter erlitt Messerstiche am Oberschenkel. >>> weiterlesen

Linz-Ebelsberg (Österreich): Polizei befreit Frau aus Wohnung von afghanischem Sextäter

ABD0034_20150819 - PARNDORF - …STERREICH: THEMENBILD - THEMENBILD - Illustration zum Thema "Asyl/FlŸchtlinge/Schlepper": FlŸchtlinge, die am Dienstag, 18. August 2015, von der Polizei aufgegriffen wurden, am Bahnhof in Parndorf. - FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT

"Hilfe, rufen Sie die Polizei!" Ein Vergewaltigungsopfer schlug in Linz-Ebelsberg vom Badezimmerfenster aus Alarm! Ein Afghane soll das geistig leicht beeinträchtigte Opfer in seine Wohnung verschleppt und missbraucht haben. Die Linzerin konnte sich ins Bad flüchten, dort einsperren und die Polizei alarmieren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Türkei baut mit dem Geld der EU eine 3 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage an der türkisch-syrischen Grenze

Video: "Talk im Hangar-7": “Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?”

Michael Klonovsky: Deutsche Gastfreundschaft nur für Refugees – nicht für Rechtspopulisten

NRW: Kommunales Wahlrecht für alle – auch für Nicht-EU-Ausländer

Anti-weißer Rassismus in den USA

18 Jan

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In Chicago entführen vier Schwarze einen weißen Teenager, fesselten seine Hände mit einem orangenen Seil und verklebten ihn den Mund mit einem Klebeband. Sie schlugen und traten ihn, schnitten ihm mit einer Schere Haarbüschel vom Kopf und zwangen ihn aus der Toilette zu trinken. Sie schlugen und folterten ihn über Stunden und beschimpften ihn rassistisch. Sie filmten die körperlichen Übergriffe und veröffentlichten ein 30 minütiges Video auf Facebook.

Das Opfer war ein behinderter 18-jähriger Weißer aus der Chicagoer Vorstadt, der an Schizophrenie und anderen psychischen Störungen litt. Die vier Schwarzen hatten ihn über Stunden malträtiert. Die Polizei fand ihn, als er benommen, verletzt und verwirrt durch die Straßen von Chicago irrte. Die vier Schwarzen gaben zu, dass sie ihn geschlagen hatten. Sie zwangen ihn den Boden zu küssen und dabei zu sagen "Ich liebe schwarze Menschen". Und während sie ihn verprügelten riefen sie immer wieder "Fickt euch, ihr Weißen" und sie beleidigten Donald Trump mit "Fick dich, Donald Trump".

In der "New York Times", eine linksliberale Zeitung, die auf Grund vieler rassistischer Übergriffe extra eine Rubrik mir dem Titel "Hass der Woche" veröffentlichte, fand dieser Vorfall aber zunächst keine Beachtung. Offensichtlich passte antiweißer Rassismus nicht ins Konzept, obwohl er wahrscheinlich viel häufiger auftritt, als weißer Rassismus gegen Schwarze. Anders wäre es wohl gewesen, wenn es weißer Rassismus gegen Schwarzer gewesen wäre. Darum kommt Eugen Sorg zu der Überzeugung:

„Es ist nicht allzu kühn, zu behaupten, die Times hätte anders berichtet, wären die Täter weiß und das Opfer schwarz gewesen. Ein schwarzer behinderter Teenager, der von einer johlenden Bande weißer Schläger über Stunden gequält und gezwungen wird, auf dem Boden zu kriechen, „fick dich, Obama” und „ich liebe weiße Menschen” zu rufen, eine solche Geschichte wäre nicht nur zuoberst in „This Week in Hate” gestanden, sondern auf der Titelseite der Times und der meisten anderen Blätter des Landes. Und sie wäre um die Welt gegangen als weiterer Beweis für ein rassistisches Amerika.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es ist überall in der Welt so, dass die "linksliberalen" Medien die Meinungshoheit besitzen, wobei man das Wort "liberal" aber lieber streichen sollte, denn sie berichten alle völlig einseitig. In den USA werden z.B. über 90 Prozent aller Schwarzen von Schwarzen ermordet. Darüber berichten die linksliberalen Medien aber kaum. Wehe aber, wenn ein Weißer, z.B. ein weißer Polizist, einen Schwarzen tötet.

Dann wird davon tagelang groß und breit in allen Medien berichtet, was die Krawalle der Schwarzen, ihre gewaltsamen Demonstrationen, ihre Plünderungen und Brandschatzungen, sowie ihre Übergriffe auf Weiße, immer weiter anheizt. Dabei töten schwarze Polizisten und Polizisten mit lateinamerikanischem Hintergrund viel häufiger Schwarze, als weiße Polizisten. Mit anderen Worten weiße Polizisten sind das Beste, was Schwarzen passieren kann. Die linksliberalen Medien verbreiten ein völlig falsches und verlogenes Bild der Realität.

Michael schreibt:

Nicht nur die Medien der USA berichten einseitig, sondern die Medien in der EU und Schweiz auch. In der EU gibt es sehr viele Wohngegenden wo die Mehrheit Migranten sind und die einheimische Bevölkerung täglich bedroht und ausgeraubt wird und viele Medien verschweigen den ethnischen Hintergrund der Täter. Es gibt in der EU schon Länder, in denen es per Gesetz verboten ist, darüber zu berichten. In Schweden z.B. darf nicht erwähnt werden, wenn eine Straftat von einem Migranten verübt wird.

r. schreibt:

In der Schweiz ist es nicht anders. Linke Gräueltaten werden meistens verschwiegen. Der Linksextremismus hat freie Hand, im Sinne von, wir kämpfen für den Frieden, auch wenn es Leben kostet. Genau dies ist unser Untergang.

Axel schreibt:

Ich störe mich schon länger an der Bezeichnung "links-liberal" für Menschen, die alles andere als liberal sind.

Max schreibt:

Die Schwarzen in den USA sind mit Abstand die kriminellste Ethnie. So begehen auch arme Zuwanderer aus Lateinamerika viel weniger Verbrechen als Schwarze. Wie sich die kriminellste Ethnie als Opfer der Gewalt der anderen darstellen kann, ist mir ein Rätsel. Im übrigen sind bei den Schwarzen auch jene schwarze Opfer weniger wert, bei denen der Täter schwarz ist. Dass alleine in diesem Jahr mehrere Hundert Schwarze in Chicago [von Schwarzen] umgebracht wurden, kümmert weder die Bewegung "Black Lives Matter" noch die linksliberalen Medien.

Zet schreibt:

Gestern hat ein Nachrichten Portal eine Liste zusammengestellt, mit einer Auflistung aller bekannten Übergriffe auf konservative WählerInnen seit der Trump Wahl. Dies nicht nur in der USA, sondern auch in Kanada und in Schweden. Diese Liste in endlos. Und wirklich erschreckend endlos. Auf linker Seite herrscht zunehmend eine unglaublich intolerante Aggressivität. Dies nicht nur verbal sondern auch physisch. Und nicht nur in der USA! Und bezüglich Afroamerikaner: Wenn “Black Lives Matter” ernst gemeint wäre – wieso bringen dann Schwarze so viele Schwarze um?

Michael schreibt:

Diese abscheuliche Geschichte, die auch hier in Europa fleißig verschwiegen wird, zeigt aufs Neue die menschenverachtende Heuchelei der Linken, die den Opferstatus nur für Schwarze, Palästinenser / Mohammedaner und Schwule reserviert haben – entsprechend ihrer Ideologie, die mitnichten liberal ist, sondern totalitär.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Sabatina James gegen Islamunterricht an deutschen Schulen

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Sabatina James ist gegen Islamunterricht. Naive deutsche Politiker glauben, dass Islamunterricht Extremismus vorbeugen kann. Nun, der Islam ist per se extremistisch. Es gibt nur die eine Lehre des Islam, die wurde um 1100 nach Christus von den Rechtsschulen abgeschlossen. Das Ziel ist immer dasselbe. Die Islamisierung der Welt. Die Scharia als einziges Rechts- und Regelsystem. Diesmal nicht mit Schwertern und Kanonen, sondern durch Unterwanderung und Lügen über den angeblich friedlichen und säkularen Charakter des Islam.

Schick die Unterscheidung zwischen bösen Islamisten und frommen und friedlichen Muslimen. Nur leider gibt es keine Lehre, die sich Islamismus nennt, sondern nur Muslime, die ihre Pflichten vor Allah nicht so genau nehmen. Damit begründen sie aber keinen friedlichen säkularen Islam. Ja, wir sollten mehr über den Islam lernen. Vor allem über den Kopfabschneider, Massenmörder, Auftragsmörder, Versklaver von Frauen und Kindern, Steiniger untreuer Ehefrauen, ….. der der Stifter dieser Religion war, und bis heute als Vorbild und "Bester aller Menschen" gilt.

Immer wieder sagen mir Leute im Gespräch, dass alle Religionen gleich behandelt werden müssen. Nur: Der Islam ist nicht "gleich". Er ist eine vormoderne Krieger Religion (Max Weber) mit Welteroberungs-Auftrag.


Video: Sabatina James Islamischer Schulunterricht in Deutschland (13:30)

Josef schreibt:

Islam-Unterricht an Schulen ist Grundausbildung zum Terrorismus.

Niederlande: "Ent-Islamisierung" angekündigt – Geert Wilders will Koran und Moscheen verbieten

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Die Partei des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders zieht mit der Forderung nach Schließung aller Moscheen und nach einem Verbot des Korans in die Parlamentswahl 2017. Der Chef der Partei PVV veröffentlichte ein einseitiges Wahlprogramm, in dessen Zentrum eine "Ent-Islamisierung" der Niederlande steht. Aktuellen Umfragen zufolge könnte die PVV bei der Wahl stärkste Partei werden. >>> weiterlesen

Riddes (Schweiz): Mazedonier missbraucht Mädchen (7) im Wallis

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Riddes: Die Kantonspolizei Wallis hat einen pädophilen Mazedonier aus Frankreich verhaftet. Er hat ein Mädchen (7) zu sexuellen Handlungen gezwungen. >>> weiterlesen

Berlin: Kottbusser Tor: Südländische Jugendliche schubsen wartenden U-Bahn-Fahrgast ins Gleisbett

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Wie die Polizei am Sonnabend unter Berufung auf Zeugenaussagen und Ermittlungen mitteilte, warteten gegen Mitternacht zwei 26 und 27 Jahre alte Männer mit einer 22-jährigen Freundin auf dem Bahnsteig der U8 auf den Zug in Richtung Hermannplatz. Plötzlich sei ein Jugendlicher aus einer Gruppe von fünf bis zehn Personen auf den 26-Jährigen zugekommen, habe ihm seine Mütze vom Kopf gezogen und ins Gleisbett geworfen. Darauf angesprochen, was das soll, habe der junge Mann ihm ins Gesicht geschlagen. Ein Begleiter sei dazu gekommen und habe den 26-Jährigen ins Gleisbett geschubst. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: "hart aber fair": Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

Video: Anne Will: Bürger verunsichert – Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern? (59:55)

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

5 Aug

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Alle paar Tage erreichen uns mittlerweile die Schreckensmeldungen. Mit einem Mal, so scheint es, ist alles anders und was wir letztes Jahr um diese Zeit noch für selbstverständlich hielten, ist es nicht mehr. Das Schlimmste daran ist wohl die permanente Anspannung, die permanente Angst in Hinterkopf, die nicht immer in jedem Moment gleich präsent ist, die jedoch dafür verantwortlich ist, dass wir plötzlich überlegen, wo wir hingehen, dass wir andere Menschen, vor allem jene, die nicht wirklich deutsch aussehen, verdächtig mustern und dass wir zusammenzucken, sobald wir irgendwo nur ein lautes Geräusch hören.

Die allgegenwärtige Terrorbedrohung, die Tatsache, dass man nun beinahe täglich und in jedem noch so kleinen Kaff mit einem Anschlag rechnet, verändert alles. Vielleicht verfallen wir (noch) nicht in Panik. Vielleicht denken wir nicht in jeder Sekunde im Fußballstadion, auf dem Stadtfest, dem Konzert oder in der Bar an den Terror und doch sind die Sinne geschärft wie nie zuvor. Dennoch sind wir schon in der nächsten Sekunde bereit, unsere Beine in die Hand zu nehmen und wegzurennen.

Die Wahrheit ist, dass wir uns im Kopf längst einschränken und beginnen, an jedem Ort zu jeder Zeit auf den Angriff auf unsere Freiheit, die Art wie wir leben, vorbereitet zu sein. Und das hängt auch damit zusammen, dass wir insgeheim oder teilweise auch schon ganz bewusst wissen, dass es unabänderlich ist. Dass Merkel vielleicht irgendwann gehen wird, die Probleme, die ihre Politik gebracht haben, jedoch nicht.

Die Ahnung, wie viele IS-Kämpfer mit den Flüchtlingen gekommen sind, dringt in immer mehr Köpfe vor. Das Bewusstsein, dass fast jeder frustrierte und sich von der Gesellschaft abgelehnte Moslem ein weiterer potenzieller Kandidat für den Salafismus und in letzter Instanz auch für den Terror ist, nimmt kontinuierlich zu. Die Infrastruktur der Parallelgesellschaft gehört zu den Dingen, die der normale Bürger so gut wie nie zu Gesicht bekommt und die dennoch eine alltägliche Bedrohung für ihn darstellt. Der Staat kommt dagegen kaum an oder ist streckenweise auch nicht Willens.

In jeder kleinen und großen Stadt in Deutschland gibt es sie, die Hinterhofmoscheen, die Brutstätten der Radikalisierung. Die Orte, an denen man nur auf die muslimischen Asylbewerber wartet. Diese Entwicklung hat sicherlich schon lange vor Merkel ihren Lauf genommen, aber die Bundeskanzlerin hat im Angesicht der evidenten Bedrohung weiteres Rekrutierungspotential und eine zunehmende Verschiebung der gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse zu Ungunsten der Mehrheitsgesellschaft verursacht, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter sukzessive zunehmen wird. >>> weiterlesen

No9ch ein klein wenig OT:

Frankreich hat seit Dezember 2015 mehr als 20 extremistische Moscheen und Gebetshäuser geschlossen

pegida_in_istanbul40.000 Pegida-Anhänger demonstrieren in Istanbul für Pressefeiheit (Satire) 

Frankreich hat seit Dezember 2015 mehr als 20 Moscheen und Gebetshäuser wegen extremistischer Propaganda geschlossen, wie der französische Innenminister Bernard Cazeneuve am Montag gegenüber dem Radiosender „Europe 1“ erklärte. >>> weiterlesen

Video: Die Anfänge des Islam waren dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen (Bruderkriegen) gekennzeichnet

Mohammad Ali Amir-Moezzi Video: Mohammad Ali Amir-Moezzi über den Ursprung des Islam (03:41)

Die Anfänge des Islam waren dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen (Bruderkriegen) gekennzeichnet. „In den ersten zwei bis drei Jahrhunderten erlebte die Gemeinschaft von Mohammeds Anhängern, die erst später Muslime genannt wurden, mehrere Jahrhunderte der Bürgerkriege. Und in dieser Zeit entstanden die heiligen Schriften des Islam…

Die Anfänge des Islam waren also praktisch dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen zwischen Verwandten geprägt, in denen sich Cousins, Brüder und Neffen bekämpften. Es handelt sich um regelrechte Bruderkriege die mehrere Jahrhunderte andauerten. Wichtig ist auch, dass genau in dieser Zeit die heiligen Schriften des Islam entstanden, der Qur’an [Koran] und die Hadithe. Die Anfänge des Islam waren also praktisch dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen gekennzeichnet.  >>> weiterlesen

Bensheim (Hessen): Schwarzafrikaner vergewaltigt Frau wirft sie aus Fenster und vergeht sich an 13-jährigem Mädchen

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Schwarzafrikanischer Serienvergewaltiger überwältigt Frau, versucht sie zu vergewaltigen und wohl zu töten, bleibt trotz Anzeige auf freiem Fuß, 2 Tage danach missbraucht er ein Mädchen (13). Ein Schwarzafrikaner (33) aus Eritrea soll am 30.07.2016 unter Alkoholeinfluss eine 25 jährige Frau in einem Asylantenheim in Bensheim Hessen zunächst gewaltsam überwältigt haben, als sich diese gegen die Vergewaltigung wehrte, soll der Wirtschaftsflüchtling immer aggressiver geworden sein.

Letztlich soll er sie aus dem Fenster geschmissen und die junge Frau schwer verletzt haben, sie stürzte aus 3 Metern Höhe. Obwohl die Polizei vor Ort war und eingeschaltet wurde, sogar eine Strafanzeige gestellt wurde, blieb der Täter trotz eines im Raum stehenden (versuchten) Tötungsdeliktes auf freiem Fuß. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung: „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Dortmund: Barbarische und unzivilisierte „Flüchtlinge“ schlagen mit Stühlen brutal aufeinander ein

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

29 Jun

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Es ist schon erstaunlich: Vier Nächte nacheinander waren in dieser Stadt marodierende Banden linksextremer Gewalttäter unterwegs. Sie hinterließen in verschiedenen Bezirken eine Schneise der Verwüstung. Sie demolierten Gebäude und zündeten wahllos geparkte Autos an. Außer Innensenator Frank Henkel (CDU), äußerte sich kein Politiker zu den vier Brandnächten. Auch der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) nicht. Am Donnerstag hielt er [Michael Müller] im Abgeordnetenhaus eine wutschnaubende Rede gegen die AfD, die dort noch gar nicht vertreten ist. Er rief zum Kampf gegen rechts auf. Als dann die Autos brannten, von Linken angezündet, schwieg er.

Und es blieb nicht bei der vielfachen Brandstiftung. Die Linken lockten mit einem fingierten Notruf einen Streifenwagen am Gleimtunnel in einen Hinterhalt. Sie bewarfen das Fahrzeug mit 30 schweren Steinen. Die Scheiben barsten. Die beiden Beamten im Inneren waren vollkommen ungeschützt. Einen Mordanschlag nannte das der Innensenator. Und wieder schwiegen fast alle Politiker der SPD, der Grünen, der Linkspartei und der Piraten, genau die, die nicht müde werden, sich den ganzen Tag über irgendetwas zu empören. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gunnar Schupelius stellt zu recht die Frage, warum der Berliner Senat so wenig tut, wenn Polizisten tödlich bedroht werden. Jetzt hat Innensenator Frank Henkel (CDU) sich doch entschlossen, eine Ermittlungsgruppe der Berliner Polizei gegen die linksextremen Gewalttäter eizurichten, bestehend aus 14 Polizeibeamten. Sie soll den Namen "LinX" tragen – das große "X" steht für "Tag X". Man wird irgendwie das Gefühl nicht los, dass die linken Chaoten in Berlin Narrenfreiheit haben und dass alle etablierten Parteien dem kriminellen Treiben der linken Chaoten mehr oder weniger wohlwollend zusehen.

Und nach der Wahl im September löst sich dann die Ermittlungsgruppe "LinX" wieder in Wohlgefallen auf, die Pläne, für die Errichtung eines Flüchtlingsheims in der Rigaer Straße 94 verschwinden wieder in der Schublade und Innensenator Henkel entschuldigt sich artig bei den Linksextremen. Und für die zwischenzeitlichen Unannehmlichkeiten gibt es dann nach er Wahl noch einen ordentlichen Geldsegen für die linken Chaoten für den "Kampf gegen Rechts".

Dortmund-Hörde: Frau (35) auf Spielplatz von zwei Männern mit dem Messer bedroht und vergewaltigt

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Eine 35-jährige Dortmunderin soll Samstagnacht auf einem Spielplatz an der Piepenstockstraße in Hörde vergewaltigt worden sein. Zwei Männer hätten sie verfolgt, geschlagen, mit einem Messer bedroht und missbraucht. Nun sucht die Polizei dringend nach Zeugen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Redaktion, sollen die “schwarzen Haare” darauf hindeuten, dass die Täter einen Migrationshintergrund hatten, ihr aber leider vergessen habt, uns dies mitzuteilen oder aus politischer Korrektheit nicht mittteilen wollt oder dürft?

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Ralf Schwarzwälder schreibt: „Sagen wir mal so: Wir sind hier im Schwarzwald, da hat man’s mit Holz und unsere Uhren ticken noch etwas anders. Bei uns steht neben der Tür immer eine Axt. Nur so, falls mal was ist. Wir alle haben hier Äxte, Kettensägen, große Grundstücke, einsame Waldflächen, die über Jahre von niemandem betreten werden, viel Platz, keinerlei Zeugen und immer ein Alibi … ” 😉

Mainz: Albaner nach sexuellen Übergriffen beim Johannisfest wieder auf freiem Fuß

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Sechs Albaner haben auf dem beliebten Johannisfest in Mainz vier Frauen erst sexuell belästigt und dann bespuckt. >>> weiterlesen

AfD-Rheinland-Pfalz schreibt:

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Während des Mainzer Johannisfests kam es zu sexuellen Übergriffen einer Gruppe Migranten gegenüber vier jungen Frauen. Fünf bis sechs junge Männer belästigten die Opfer sexuell, als diese sich zur Wehr setzten, wurden sie von den Angreifern auch noch bespuckt.

Die Polizei konnte schließlich drei Tatverdächtige festnehmen, das wiederum hätten sich die Beamten auch sparen können, denn die Staatsanwaltschaft setzte die drei Albaner wieder auf freien Fuß. Statt Inhaftierung mit anschließender Abschiebung lässt der Staat auch weiterhin Milde walten, und setzt insbesondere Frauen und Mädchen einem Spießrutenlauf aus, der immer öfter notwendig wird! – AfD Rheinland-Pfalz

Siehe auch:

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Michael Klonovsky: Nach dem Brexit: Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! – unsere Zeit ist gekommen

Thor Kunkel: Raus aus der EU, denn sie ist unser Untergang

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migrantenkrise: Januar 2016

20 Feb

Englischer Originaltext: Germany’s Migrant Crisis: January 2016

Übersetzung: H. Eiteneier

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Im Januar gab es in Deutschland Tausende Fälle sexueller Übergriffe von Migranten gegen Frauen, darunter viele, die in öffentlichen Schwimmbädern stattfanden. Die Regierung sah sich mit zunehmenden Gegenreaktionen zur Politik der offenen Tür für Migranten konfrontiert, darunter öffentlichen Protesten (links). In einigen Gegenden haben die Behörden Zeichnungen verteilt, die Migranten "beibringen" sollen, dass sexuelle Übergriffe nicht akzeptabel sind (rechts).

  • Trotz Schnee, Eis und Frosttemperaturen in ganz Europa kamen während des Monats Januar insgesamt 91.671 Migranten nach Deutschland.

  • Die deutschen Steuerzahler könnten letzten Endes 450 Milliarden Euro für den Unterhalt der Millionen Migranten bezahlen zu müssen, die 2015 in Deutschland ankamen. Diese Schätzung würde sich voraussichtlich auf fast eine Billion Euros fast verdoppeln, wenn 2016 eine weitere Million Migranten in Deutschland ankommt.

  • Ein 19-jähriger Migrant aus Afghanistan vergriff sich in einem Schwimmbad in Dresden an vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren. Der Migrant wurde festgenommen, aber dann freigelassen.

  • BILD berichtete, dass Politiker in Kiel der Polizei befohlen hatten von Migranten begangene Verbrechen zu übersehen.

  • Die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben… Wir müssen so berichten, dass es Europa [der Europäischen Union] und dem Gemeinwohl dient… Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus. — Wolfgang Herles, pensionierte Medienpersönlichkeit.

  • Die Europäische Kommission fordert "die bedingungslose Ablehnung falscher Zuordnungen zwischen bestimmten kriminellen Straftaten wie den Angriffen auf Frauen in Köln an Silvester und der Massenzuwanderung von Flüchtlingen."

Im Januar 2016 schien die deutsche Öffentlichkeit endlich gegenüber den Folgen der Entscheidung ihrer Regierung aufzuwachen, im Jahr 2015 1,1 Millionen – zumeist männliche – Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten die Einreise zu erlauben.

Nachdem an Silvester mehr als eintausend muslimische Migranten sexuelle Übergriffe gegen Hunderte Frauen in Städten überall in Deutschland verübten, begann Bundeskanzlerin Angela Merkel sich wachsender Gegenreaktionen auf ihre Migrationspolitik der offenen Tür ausgesetzt zu sehen.

Merkels Regierung hat folgendermaßen auf die Kritik reagiert: 1) wurde versucht die Kritiker der Migrationspolitik der offenen Tür zum Schweigen zu bringen; 2) wurde versucht das Migrantenproblem in andere Länder der Europäischen Union zu "exportieren" [Schäuble forderte europaweite Benzinabgabe]; und 3) wurde eine Reihe von Maßnahmen angekündigt – die Kritiker als unrealistisch brandmarkten – um die Migranten, denen Verbrechen in Deutschland vorgeworfen werden, abzuschieben.

Was Merkel jedoch felsenfest zu tun abgelehnt hat, ist die Verringerung der ins Land kommenden Zahl der Migranten. Trotz Schnee, Eis und Frosttemperaturen in ganz Europa kamen während des Monats Januar insgesamt 91.671 Migranten nach Deutschland – durchschnittlich 3.000 am Tag.

Das Folgende ist ein Überblick über einige der auffallendsten Geschichten zur Migrantenkrise in Deutschland im Januar 2016.

1. Januar: Mehr als Eintausend Migranten begingen in den Städten Köln, Hamburg und Stuttgart sexuelle Übergriffe auf Hunderte deutsche Frauen. Der Regierung und den Mainstream-Medien wurde vorgeworfen, sie versuchten die Verbrechen zu vertuschen, offenbar um das Schüren von Antiimmigranten-Gesinnungen zu vermeiden.

1. Januar: Während muslimische Migranten auf deutschen Straßen ein Chaos verursachen, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann aus Baden-Württemberg, er könne die öffentlichen Sorgen wegen der "angeblichen Islamisierung" Deutschlands nicht verstehen. In einem Interview mit DIE WELT sagte er: "Wenn man sich die Fakten anschaut, ist Angst vor Islamisierung unbegründet. Wir haben eine stabile Demokratie und eine freie Gesellschaft. Staat und Religion sind getrennt. Wie sollten Muslime, die eine Minderheit darstellen, unsere Gesellschaft islamisieren?" Gefragt, warum die Deutschen Angst haben, antwortete Kretschmann: "Vor dem Fremden, das man nicht kennt, hat man eben Angst."

1. Januar: Der Internationale Währungsfonds (IWF) schätzte, dass 2016 und 2017 jährlich 1,3 Millionen Asylsuchende in die Europäische Union kommen werden.

2. Januar: Ein Kampf zwischen Kindern, die teilweise nicht älter als 11 Jahre waren, verwandelte sich in einer Unterkunft in Stockach bei Konstanz in eine Massenschlägerei, als Eltern der Kinder sich den Kämpfen anschlossen. Die Polizei wurde eingesetzt, um die Ordnung wieder herzustellen. Sieben Personen wurden verletzt.

3. Januar: Ein 16 Jahre alter marokkanischer Migrant randalierte, nachdem ein Richter in Bremen anordnete, dass er wegen ausgeführten Diebstahls des Laptops eines Mannes, dem er mit einem Messer drohte, ins Gefängnis kommen solle. Auf dem Weg vom Gerichtsgebäude zum Gefängnis verletzte der Marokkaner einen Polizisten schwer, indem er ihm ins Gesicht trat. In der Zelle angekommen riss der Migrant eine Toilette aus dem Boden und zerschlug sie an einer Wand.

Der Vorsitzende der Bremer Polizeigewerkschaft, Jochen Kopelke, sagte, Migranten griffen die Polizei der Stadt immer häufiger an: "Der Ton ist extrem rau geworden, teilweise müssen die Polizisten massiven Körpereinsatz anwenden, um eine Situation in den Griff zu bekommen." Nach Angaben des Bremers Senators Ulrich Mäurer, zeigen "die Gewaltexzesse gegen einschreitende Polizeibedienstete, dass diese Personen keinerlei Respekt vor unserer staatlichen Ordnung und den diese repräsentierenden Personen haben."

3. Januar: Mehr als 50 Migranten waren an einer Massenschlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen bei Stuttgart beteiligt. Die Polizei sagte, Migranten griffen einander mit Feuerlöschern, Metallrohren, Felsbrocken und Steinen an. Nach Angaben örtlicher Medien sind Massenschlägereien in Migrantenunterkünften in der Gegend alltäglich geworden.

3. Januar: Hans-Werner Sinn, einer der bekanntesten Ökonomen in Deutschland, zitierte Schätzungen, dass die deutschen Steuerzahler letzten Endes 450 Milliarden Euro für den Unterhalt der Millionen Migranten bezahlen müssen, die 2015 in Deutschland ankamen. Diese Schätzung würde sich voraussichtlich auf fast eine Billion Euros fast verdoppeln, wenn 2016 eine weitere Million Migranten in Deutschland ankommt.

4. Januar: Ein von einem ranghohen Bundespolizisten geschriebener interner Bericht offenbarte das "unbeschreibliche" Chaos an Silvester in Köln. Der Bericht wurde dem Magazin DER SPIEGEL zugespielt und von der Zeitung BILD im Ganzen veröffentlicht; darin heißt es, Frauen seien gezwungen worden einen "Spießrutenlauf" durch betrunkene Männer mit "Migrationshintergrund" zu vollführen, wenn sie den Hauptbahnhof betreten oder verlassen wollten. "Selbst das Erscheinen von Polizeikräften und getroffene Maßnahmen hielten die Massen nicht von ihrem Tun ab." Ein Migrant sagte einem Polizisten: "Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen."

5. Januar: Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker sagte: "Es gibt keinen Hinweis, dass es sich hier [bei den sexuellen Übergriffen] um Menschen handelt, die hier in Köln Unterkunft als Flüchtlinge bezogen haben." Der Kölner Polizeidirektor Wolfgang Albers sagte: "Wir haben derzeit keine Erkenntnisse über Täter."

6. Januar: Der ehemalige Minister Hans-Peter Friedrich sagte, es sei "ein Skandal, dass es Tage gedauert hat, bis die öffentlichen Medien die Berichte (zu den sexuellen Übergriffen in Köln) aufgegriffen" haben. Er sagte, die öffentlich-rechtlichen Medien seien ein "Schweigekartell", das Zensur ausübe, um Migranten vor Verbrechensvorwürfen zu schützen.

7. Januar: Eine Wohlfahrtsorganisation namens "Refugees Welcome Bonn", die dort als Willkommensparty eine Kreuzfahrt für Migranten auf dem Rhein organisierte, entschuldigte sich, als herauskam, dass Migranten während der Fahrt einige weibliche Gäste begrapschten und sexuell belästigten.

8 Januar: Das Innenministerium legte offen, dass 22 der 32 identifizierten Verdächtigen der Kölner Übergriffe Asylsuchende waren. Kölns Polizeidirektor Wolfgang Albers wurde entlassen, weil er der Öffentlichkeit Informationen über die Übergriffe vorenthalten hatte.

9. Januar: In Düsseldorf begann eine Bürgerwehr auf den Straßen zu patrouillieren, "um die Stadt für unsere Frauen sicherer zu machen". Ähnliche Gruppen tauchten in Köln und Stuttgart auf.

10. Januar: Drei Teenager-Migranten aus Nordafrika versuchten in Dortmund zwei Transsexuelle zu Tode zu steinigen, nachdem diese in Frauenkleidern gesichtet wurden. Die Opfer wurden von der Polizei gerettet, die zufällig in einem Auto vorbei kam. Eines der Opfer sagte: "Das hätte ich nicht für möglich gehalten, dass mir so etwas mal in Deutschland passiert."

11. Januar: Ein 35-jähriger Migrant aus Pakistan missbrauchte in einer Flüchtlingsunterkunft in Kamen ein drei Jahre altes Mädchen sexuell.

12. Januar: In einem Interview mit der BILD verursachte Frank Oesterhelweg, ein Landespolitiker der Christdemokraten (CDU), einen Skandal, als er sagte, die Polizei solle zur Verhinderung der Vergewaltigung deutscher Frauen durch Migranten tödliche Gewalt einsetzen dürfen:

"Diese Verbrecher haben keine Toleranz verdient, sie müssen von der Polizei gestoppt werden – notfalls mit Gewalt und, ja, Sie lesen richtig, auch mit Schusswaffen. Ein bewaffneter Polizist hat die Pflicht, einer verzweifelten Frau zu helfen. Man muss sich notfalls mit Gewalt den Weg zu den Opfern bahnen – mit Knüppeln, Wasserwerfern oder Waffen."

Dietmar Schilff, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, war empört: "Diese Aussagen sind skandalös und helfen der Polizei nicht im Geringsten. Was wäre denn gewesen, wenn die Polizisten in Köln mit Knüppeln und Waffen vorgegangen wären?" Nach Angaben von BILD haben viele Polizisten Angst zur Pistole zu greifen; der Grund sind "dienstrechtliche Konsequenzen".

12. Januar: Eine Meinungsumfrage von YouGov zeigte, dass 62% der Deutschen glauben, die Zahl der Asylsuchenden sei zu hoch; im November betrug der Anteil noch 53%. Laut der Umfrage wird der zunehmende Widerstand gegen die Zuwanderung von den sich verhärtenden Einstellungen deutscher Frauen angetrieben.

13. Januar: Ein der BILD zugespielter Bericht des Innenministeriums warnte, dass jihadistische Angriffe wie die in Paris "jederzeit" in Deutschland stattfinden könnten. In dem Bericht hieß es, dass wahrscheinlich "über mehrere Tage zeitversetzte Anschläge gegen verschiedene Zielkategorien" stattfinden werden.

13. Januar: Ein 20-jähriger Migrant aus Somalia wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, weil er in Herford eine 88 Jahr alte Frau vergewaltigte. Seine Verteidiger plädierten auf Milde, weil der Mann -wie sie sagten – durch seine Flucht aus Somalia traumatisiert sei. In Gelsenkirchen griffen vier Migranten einen 45 Jahre alten Mann an, nachdem dieser versuchte sie von der Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens abzuhalten.

14. Januar: Der Bundestag verabschiedete einen Plan, alle Flüchtlinge mit Ausweisen auszustatten, die Informationen wie Fingerabdrücke und Herkunftsländer enthalten. Der Ausweis wird mit einer zentralen Ausländer-Datenbank verbunden sein. Der Plan könnte zu spät kommen. Die deutsche Regierung weiß nichts über den Verbleib von Hunderttausenden Migranten, die 2015 ins Land kamen.

14. Januar: Die Staatsanwaltschaft in Köln sagte, sie bietet eine Belohnung von 10.000 Euro für Informationen, die zur Festnahme oder Identifizierung derer führen, die die sexuellen Übergriffe und Raubüberfälle an Silvester begingen.

14. Januar: Ein Politiker aus Bayern schickte einen Bus mit 13 Flüchtlingen auf eine siebenstündige Reise zu Angela Merkels Kanzleramt in Berlin, um gegen ihre Politik der offenen Tür für Flüchtlinge zu protestieren. Merkel schickte die Migranten nach Bayern zurück.

14. Januar: Vertreter der Stadt Rheinberg sagten die Karnevalsfeiern dieses Jahres ab. Die örtliche Polizei sagte, in der Folge der sexuellen Übergriffe in Köln an Silvester sei sie nicht in der Lage die Sicherheit der weiblichen Feiernden zu gewährleisten.

15. Januar: Ein 36-jähriger Migrant verging sich in einem öffentlichen Park in Hilden bei Solingen an einem achtjährigen Mädchen. Ein 31-jähriger Migrant aus Tunesien wurde wegen versuchter Vergewaltigung einer 30-jährigen Frau in Chemnitz festgenommen. Ein 31-jähriger Migrant aus Marokko stand wegen Vergewaltigung einer 31 Jahre alten Frau in Dresden vor Gericht. Ein Migrant verging sich in Mainz an einer 42 Jahre alten Frau. Ein Migrant verging sich in Münchfeld an einer 32-jährigen Frau. Ein afrikanischer Migrant verging sich in Mannheim an einer 55 Jahre alten Frau.

15. Januar: Männlichen Migranten wurde der Zugang zum öffentlichen Schimmbad in Bornheim bei Bonn verboten, nachdem sie beschuldigt wurden Stammkundinnen des Bades angefallen zu haben.

15. Januar: Finanzminister Wolfgang Schäuble ließ in einem Interview mit der Süddeutsche Zeitung seine Entschlossenheit erkenenn Deutschlands Migrantenproblem zu exportieren, indem er die Einführung einer europaweiten Benzinabgabe forderte, die helfen soll die Kosten er Bewirtung von Millionen Migranten zu bezahlen. Er sagte:

"Ich habe gesagt, wenn die Mittel in den nationalen Haushalten und dem europäischen Haushalt nicht ausreichen, dann lass uns zum Beispiel vereinbaren, dass wir eine Abgabe auf jeden Liter Benzin in einer bestimmten Höhe erheben. Wenn irgendeiner nicht bereit ist, was zu bezahlen, bin ich trotzdem bereit, es zu tun. Dann bilden wir eine Koalition der Willigen."

16. Januar: Norbert Röttgen, der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des Deutschen Bundestags und Abgeordneter von Angela Merkels Christlich-Demokratischer Union (CDU), forderte die Einrichtung eines Bundesministerium für Migration, Integration und Flüchtlinge. Er sagte, die Migrantenkrise habe sich zu einer "staatlichen Grund- und Daueraufgabe" entwickelt und ist "von entscheidender Bedeutung für die Zukunft unseres Landes und Europas".

16. Januar: Ein 19-jähriger Migrant aus Afghanistan vergriff sich in einem Schwimmbad in Dresden an vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren. Der Migrant wurde festgenommen, aber dann freigelassen. Ein Migrant aus Syrien vergriff sich in Mudersbach an einem 12 Jahre alten Mädchen. Ein 36-jähriger Migrant vergriff sich in Mettmann an einem 8 Jahre alten Mädchen.

16. Januar: Eine Gruppe von sechs bis acht afrikanischen Migranten lauerte drei Personen auf, die in Offenburg eine Diskothek verließen. Die Migranten wurden aus der Diskothek geworfen, nachdem weibliche Gäste sich beschwerten, dass die Männer sie sexuell belästigten. Als die Frauen gegen 4 Uhr morgens das Lokal verließen, griffen die Migranten sie mit Metallstangen, Straßenschildern und Mülltonnen an.

17. Januar: In einem Interview mit BILD am Sonntag sagte der Präsident der Bundespolizei, Holger Münch, die Zahl der Verbrechen in Flüchtlingsunterkünften habe seit 2015, als der Zustrom von Migranten begann, "beträchtlich" zugenommen. Er sagte, die dafür am meisten verantwortlichen Migranten seien aus dem Balkan und Nordafrika, besonders Algerier, Tunesier und Marokkaner. Er fügte hinzu, dass die Hälfte der Vergehen in Flüchtlingsunterkünften physische Übergriffe seien, es aber auch eine zunehmende Zahl von Morden und Sexualdelikten gibt.

17. Januar: In einem Interview mit der Süddeutsche Zeitung warnte der ehemalige bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber, dass Kanzlerin Angela Merkel "Europa kaputt macht", wenn sie es ablehnt die Zahl der nach Deutschland kommenden Migranten zu reduzieren.

17. Januar: Der Berliner Pfarrer Gottfried Martens beschuldigte deutsche Politiker und Kirchenleiter die Verfolgung von Christen durch Muslime in deutschen Flüchtlingsunterkünften zu ignorieren. Er sagte, die Christen erfahren "massiv verbale Bedrohungen und Bedrohungen mit dem Messer, Schläge ins Gesicht, abgerissene Taufkreuze, zerrissene Bibeln, Beschimpfungen als ,Kouffar‘ – also als Ungläubiger – oder die Verweigerung des Zutritts zur Küche als ,Unreiner’".

18. Januar: Ein 26-jähriger Algerier war der erste, der im Zusammenhang mit einer Serie sexueller Übergriffe während der Silvesterfeiern in Köln verhaftet wurde. Er wurde in einer Flüchtlingsunterkunft im nahe gelegenen Kerpen festgenommen. Kölns Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer sagte, fast 500 Frauen hätten sich mit Angaben zu sexuellen Übergriffen gemeldet, darunter drei Fälle von Vergewaltigung.

18. Januar: Ein 24-jähriger Migrant aus dem Sudan wurde freigelassen, nachdem er zur Befragung auf einer Polizeiwache in Hannover festgehalten wurde. Auf der Wache ließ der Mann, der 304 Euro Sozialhilfe im Monat bekommt, seine Hosen herunter, entblößte sich auch vor Müttern und Kindern und rief: "Wer seid ihr eigentlich? Ihr könnt mir nichts. Was ich nicht vom Staat bekomme, klaue ich mir!"

19. Januar: In einer Rede vor dem Europaparlament in Strasbourg warnte EU-Ratspräsident Donald Tusk, dass der Europäischen Union "nicht mehr als zwei Monate" blieben, um die Migrantenkrise in den Griff zu bekommen oder sich dem Auseinanderbrechen des Schengen-Systems gegenüber sieht.

19. Januar: Eine von der BILD veröffentlichte Meinungsumfrage zeigte, dass die Unterstützung für Kanzlerin Angela Merkels konservativer Block um 2,5 Prozentpunkte gefallen ist und jetzt bei 32,5% steht, dem niedrigsten Ergebnis sei den Wahlen von 2013. Die Umfrage zeigte, dass die Unterstützung für die Antiimmigrationspartei Alternative für Deutschland (AfD) um einen Prozentpunkt auf 12,5% stieg; die für die Sozialdemokraten stieg um 1 Prozentpunkt auf 22,5%.

19. Januar: Ein 28-jähriger Migrant aus dem Iran stieß in Berlin eine 20 Jahre alte Frau auf die Gleise eines einfahrenden Zuges. Sie verstarb später.

20. Januar: BILD berichtete, dass Migranten in die Frauen-Umkleiden und -Duschen zweier Schwimmbäder in Leipzig eindrangen. Außerdem sprangen voll angezogen oder auch in Unterwäsche in die Becken. Nach Angaben von BILD hatte das Rathaus versucht die Vorfälle unter der Decke zu halten, aber Einzelheiten wurden den Medien zugespielt.

21. Januar: Mehr als 200 Migranten haben die deutsche Regierung wegen Verzögerungen bei der Abwicklung ihrer Asylanträge verklagt.

22. Januar: Angesichts von politischem Druck wegen der Migrantenkrise traf sich Kanzlerin Angela Merkel in Berlin mit dem türkischen Premierminister Ahmet Davutoğlu, um darüber zu diskutieren, wie man den Fluss syrischer und anderer Flüchtlinge von den türkischen Küsten eindämmen kann. Sie erneuerte die Zusage die Türkei finanziell zu unterstützen. Im November 2015 sicherten führende EU-Vertreter Ankara 3 Milliarden Euro als Hilfe für geschätzte 2,5 Millionen syrische Flüchtlinge in der Türkei zu; der Deal hat sich wegen eines Disputs unter EU-Mitgliedsstaaten darüber verzögert, wer das bezahlen soll.

22. Januar: BILD wurde ein Bericht der Stadtverwaltung von Zwickau zugespielt, der aufdeckte, dass Migranten in öffentlichen Schwimmbädern "ihren Darminhalt ins Becken entleerten". Sicherheitskameras filmten, wie Migranten Frauen in der Sauna belästigten und versuchten die Frauenumkleide zu stürmen.

22. Januar: Die Polizei in Hannover ermittelte gegen vier Nachtclub-Türsteher, die einen 18-jährigen Algerier geschlagen haben sollen, nachdem der versuchte die Portmonees zweier Teenager-Mädchen zu stehlen. Zwei Tage vor dem Vorfall war der Migrant wegen Raub zu einem Jahr Jugendhaft verurteilt worden, befand sich aber auf freiem Fuß, bis er seine Strafe antreten sollte.

22. Januar: Ein Migrant belästigte in Stuttgart-Feuerbach ein 16-jähriges Mädchen sexuell und onanierte vor ihr. In der Stuttgarter Innenstadt belästigten vier Migranten eine 23-jährige Frau sexuell und beraubten sie.

23. Januar: Die Süddeutsche Zeitung berichtete, dass Migranten an Silvester in 12 der 16 Bundesländer sexuelle Übergriffe gegen Frauen begangen hatten. Neben den Übergriffen in Köln wurde von 195 Frauen in Hamburg, 31 in Hessen, 27 in Bayern, 25 in Baden-Württemberg, 11 in Bremen und sechs in Berlin Anzeige gestellt.

23. Januar: Zwei Migranten griffen in Wiesbaden eine 18-jährige sexuell an; ein 35-jähriger Migrant belästigte in Düsseldorf eine Frau in der Toilette eines Zugs sexuell.

23. Januar: Die Stuttgarter Nachrichten berichteten, dass die Kosten für die Zahnbehandlungen von Migranten die deutschen Steuerzahler Milliarden Euros kosten könnten.

24. Januar: Ein offizieller Polizeibericht, der der Huffington Post zugespielt wurde, zeigte, dass Innenminister Thomas de Maizière nicht ehrlich war, als er sagte, täglich würde zwischen 100 und 200 Migranten die Einreise nach Deutschland verweigert. Der Bericht erklärte, dass der Grenzschutz seit dem 14. September 7.185 Migranten von der Einreise des Landes abhielt – also jeden Tag nur etwa 60 Migranten zurückschickte.

25. Januar: Ein 30-jähriger Migrant aus Nordafrika entblößte sich in Marburg erst in einem Linienbus vor einer 19 Jahre alten Frau und dann vor Passanten am Hauptbahnhof.

26. Januar: In einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Radiosender Deutschlandfunk gab der pensionierte Medienschaffende Wolfgang Herles zu, dass die öffentlich-rechtlichen Sender "Anweisungen von oben" erhalten, wenn es um Nachrichten-Berichterstattung geht:

"Wir haben das Problem, dass wir eine Regierungsnähe haben… Die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben. Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger als das, was die Regierung, die natürlich auch ablenken will von dem, was nicht passiert, weil das, was nicht passiert oft wichtiger ist als das, was passiert. …

Es gibt tatsächlich Anweisungen von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa [der Europäischen Union] und dem Gemeinwohl dient. Und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazu sagen: wie es der Frau Merkel gefällt. … Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus und das führt dazu, dass Leute das Vertrauen in uns verlieren. Das ist der Skandal.

Zuvor sagte Claudia Zimmermann, eine Reporterin des öffentlich-rechtlichen Senders WDR, dass öffentliche Medienorgane in Deutschland "gemahnt worden sind Nachrichten aus einer Pro-Regierungsperspektive zu berichten".

26. Januar: An einen 24-jährigen Mann, der in Hamburg-Eißendorf am Abend mit seiner 3 Monate alten Tochter spazieren ging, traten zwei Migranten heran, die seine Geldbörse und sein Handy forderten. Als er sagte, er habe keine Wertgegenstände dabei, griffen ihn die Migranten mit einem Messer an. Er rannte um sein Leben auf den zugefrorenen Teich und brach durch das Eis. Ein Passant hörte ihn um Hilfe rufen. Das Baby, das längere Zeit unter Wasser war, wurde von Sanitätern wiederbelebt, die gerufen worden waren. Das Baby befindet sich noch auf der Intensivstation; die Migranten sind flüchtig. [Später ist das Baby gestorben.]

26. Januar: Ein 28-jähriger Migrant aus Algerien beantragte in Wesel Asyl. Die Behörden schöpften wegen seiner Deutschkenntnisse Verdacht.. Später stellten sie fest, dass er im November 2014 in Deutschland angekommen war, statt, wie er behauptete, im Oktober 2015. Es stellte sich heraus, dass gegen ihn Haftbefehle wegen Diebstahl vorlagen, er der Polizei aber unter Nutzung von sechs unterschiedlichen Identitäten entging.

26. Januar: Die Kieler Nachrichten berichteten, dass Frauen in der Stadt Kiel im Norden wegen der Verbreitung sexueller Übergriffe durch Migranten Angst haben nachts aus dem Haus zu gehen, weil es in der Stadt zu dunkel ist. In dem Bemühen Strom zu sparen, entschieden Verwaltungsbeamte alle Straßenlaternen der Stadt auf LED-Birnen umzustellen, die aber nicht genügend Licht bieten, um die Straßen nachts erleuchtet zu halten.

26. Januar: Der Bürgermeister von Freiburg, Dieter Salomon, befahl der Polizei eine harte Linie gegenüber Migranten zu fahren, denen vorgeworfen wird Geldbörsen an sich gerissen und Frauen in den Diskotheken der Stadt angegriffen zu haben. Nach Angaben von Clubbesitzern haben Migranten Frauen auf der Tanzfläche ausgeraubt und sie in den Toiletten vergewaltigt. Viele der Täter sind angeblich minderjährige Migranten aus Nordafrika. Clubbesitzer sagten, die Migranten hätten keine Angst vor den Behörden: "Sie wissen, dass ihnen hier nichts zustoßen wird."

27. Januar: Ein 39-jähriger Migrant aus Afghanistan versuchte bei Simbach, einer Stadt an der Grenze zu Österreich, nach Deutschland zu gelangen. Ein Hintergrundcheck stellte fest, dass ein deutsches Gericht den Mann im Mai 2000 wegen Vergewaltigung zu einer achtjährigen Freiheitsstrafe verurteilt hatte. Er war dann 2006 mit der Anweisung nach Afghanistan abgeschoben worden niemals wiederzukommen.

27. Januar: Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender Mitteldeutscher Rundfunk berichtete, dass deutsche Taxifahrer von der Migrantenkrise profitieren, indem sie Migranten zu Arztterminen und Asylterminen fahren. Die Taxikosten werden vom deutschen Steuerzahler bezahlt. Der MDR berichtete über eine Taxifirma in Leipzig, die der Regierung 800 Flüchtlingsfahrten in Rechnung stellte. Zum Beispiel fuhr einer der Taxifahrer eine Migrantenfamilie zu einem Behördentermin im 80km entfernten Leipzig. Das Taxameter lief weiter, während der Fahrer darauf wartete, dass die Migranten von ihrem Treffen zurückkamen. Die Fahrt kostete 308,90 Euro.

28. Januar: BILD berichtete, dass Politiker in Kiel der Polizei befohlen hatten von Migranten begangene Verbrechen zu übersehen. Nach Angaben der Zeitung ist auch die Polizei in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen angewiesen worden kriminellen Migranten gegenüber nachsichtig zu sein.

28. Januar: Ein Migrant aus dem Sudan in Hannover hat eine Polizistin begrabscht, während sie versuchte ihn wegen Diebstahls festzunehmen. Staatsanwalt Thomas Klinge bestätigte den Vorfall. "Ein so dreistes Auftreten gegenüber einer Polizistin ist bisher einmalig!", sagte er.

18. Januar: Der Berliner Flughafen Tempelhof, Kultort der Berliner Luftbrücke von 1948/49, soll zum größten Flüchtlingslager Deutschlands werden. In einem umstrittenen Schritt zur Änderung der Bauordnungsbestimmungen stimmte Berlins – von einer Koalition aus Christlich-Demokratischer Union und Sozialdemokratischer Partei gebildete – Stadtregierung dafür, fünf massive Gebäude zu errichten, in denen 7.000 Migranten unterbracht werden sollen. Oppositionspolitiker sagten, die Regierung schaffe eine "Ghettoisierung von Flüchtlingen" mitten in Berlin.

28. Januar: Die Europäische Kommission, der machtvolle administrative Arm der Europäischen Union, sagte, dass die sexuellen Übergriffe in Köln nichts mit der Migrantenkrise zu tun hätten und schlicht ein Problem der öffentlichen Ordnung seien. Ein dem Telegraph zugespieltes vertrauliches Memo betonte die Bedeutung der "fortgesetzten Rolle der Kommission dabei, die Stimme der Vernunft zu erheben, um Spannungen zu entschärfen und populistische Rhetorik zu kontern". Die Kommission forderte "die bedingungslose Ablehnung falscher Zuordnungen zwischen bestimmten kriminellen Taten wie den Angriffen auf Frauen in Köln an Silvester und der Massenzuwanderung von Flüchtlingen".

29. Januar: Eine berufsbildende Schule in Hamburg-Wilhelmsburg strich Pläne für Flüchtlingsklassen, nachdem männliche Migranten Dutzende Schülerinnen in der Schule sexuell belästigten.

29. Januar: Das Nachrichtenmagazin Focus veröffentlichte die Ergebnisse einer Meinungsumfrage, die zeigt, dass 40% der Deutschen wegen ihrer Migrantenpolitik Kanzlerin Merkels Rücktritt wollen.

30. Januar: Eine Bande Migranten wurde in einer Münchner U-Bahn gefilmt, wie sie zwei alte Männer angriffen, die versuchten sie vom Begrabschen einer Frau abzuhalten. Bilder zeigen, wie die Migranten zwei Männer an Armen und Hals packen und sie lautstark beschimpfen. Später kam heraus, dass die Migranten aus Afghanistan stammen; obwohl ihnen vor vier Jahren Asyl in Deutschland verweigert wurde, hatte die deutsche Regierung es abgelehnt sie abzuschieben, weil Afghanistan "zu gefährlich" ist.

31. Januar: Der Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht von den Christdemokraten, verkündete, er werde die Veröffentlichung der Kriminalstatistik für 2015 bis zum 29. März aufschieben, zweieinhalb Wochen nach den Landtagswahlen. Die Statistiken werden normalerweise im Februar oder Anfang März veröffentlicht. Rüdiger Erben von den Sozialdemokraten sagte: "Das späte Veröffentlichungsdatum verstärkt meinen Verdacht, dass die Statistiken erschreckend sind."

31. Januar: ISIS-Sympathisanten verunstalteten mehr als 40 Grabsteine auf einem Friedhof in Konstanz mit Sprüchen wie "Deutsche raus aus Syrien", "Christ tot" und "IS" (Islamischer Staat).

31. Januar: Ein 30-jähriger Deutscher, der ursprünglich aus Turkmenistan stammt, missbrauchte in Kiel ein siebenjähriges Mädchen Der Mann entführte das Mädchen gegen 11 Uhr von einem Schulhof, nahm es mit in seine Wohnung und ließ es nach dem Missbrauch frei. Später kam heraus, dass dem Mann – Vater zweier Kinder – vorgeworfen worden ist am 18. Januar in einem Kindergarten in Kiel ein fünfjähriges Mädchen sexuell belästigt zu haben, aber die Staatsanwaltschaft setzten die Verfolgung des Falls wegen Mangels an Beweisen aus. "Im Nachhinein bedauern wir diese Entscheidung", sagte die Staatsanwaltschaft.

31. Januar: In einem hinterhältigen Versuch Kritiker der Migrationspolitik der offenen Tür der Regierung zum Schweigen zu bringen, forderte Vizekanzler Sigmar Gabriel die deutschen Geheimdienste auf die Alternative für Deutschland (AfD) zu überwachen, die zur Zeit in Deutschland die drittstärkste Partei ist. Die Popularität der AfD nimmt wegen ihres Antizuwanderungsprogramms stark zu.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Im Lauf des Jahres 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Deutschlands Migrantenkrise: Januar 2016

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