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Akif Pirincci: Deutschland, du mieses Stück Endlösung

28 Nov

anatol_stefanowitsch[6]Sprachwissenschaftler Professor Anatol Stefanowitsch

BENTO, der Ableger von SPIEGEL ONLINE für Kinder, die nicht so viel Glück im Leben hatten wie andere und mit offener Schädeldecke dahinsiechen oder im Wachkoma in einem Uni-Hörsaal per elektrischer Impulse von außen ihre Professoren mit Nazi-Rufen davonjagen, unterhält ein sogenanntes Innovativ-Labor. Darin forschen junge Frauen über die Konsistenz [Zusammensetzung, Beschaffenheit] des neuesten Lipgloss [Lippenstift, Lippenglanz] von Dior oder über die Gleitfähigkeit von Super-Plus-Tampons von o.b.

In den Mittagspausen in der Kantine zeigen sie sich gegenseitig ihre Slips, um das Volumen ihres Ausflusses zu vergleichen, oder interviewen einen Sprachforscher, der mit der Beschäftigung mit Nazi-Dingens ein schönes Leben bei der FU Berlin führt und sich mit dem noch schöneren monatlich fließenden Steuergeld demnächst einen auf 400 km/h getunten Ferrari 488 Spider kaufen möchte. Das ist der Mann seiner Abstammung schuldig, denn Professor Anatol Stefanowitsch, ein deutscher Sprachwissenschaftler von der Freien Universität Berlin, ist der illegitime Sohn von Vin Diesel.

Kein Wunder, daß er sich neulich bei „Bento“ von einer Hanna Zobel fragen lässt „Benutzt du diese Nazi-Sätze – ohne es zu wissen?“, denn selbst die 39. Bewerbung bei „The Fast and the Furious“  wurde abschlägig beschieden, vermutlich weil sein Vater einfach nicht weichen will [amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 2001, der in der illegalen Straßenrennen- und Tuningszene spielt.]. Aber zu der Frage: Tja, mein Gott, vielleicht, ich weiß es nicht. Hanna gibt uns schon mal die Richtung vor:

„Wenn wir Wörter wie `Mischvolk´, `Endlösung´ oder `Überfremdung´ hören, sollten bei allen von uns sofort die Nazi-Alarmglocken klingeln – klar.“

Klingelingeling! „Nazi-Alarmglocken“ ist in dem Artikel übrigens fettgedruckt. Hanna greift gleich zu Beginn zu einem beliebten Trick derjenigen, bei denen jeder Brocken Gegen-Rechts-Erbrochenes ein Sprösschen höher auf der grün-links versifften Karriereleiter bedeutet, und bestimmt, was nicht gesagt werden darf. Bei „Endlösung“ mag sie ja recht haben, doch wieso ist man automatisch in Adolfs Reich, wenn man von Mischvolk und Überfremdung spricht?

Werden die Deutschen gegenwärtig nicht bis zum Anschlag überfremdet, schießen die Vergewaltigungs-, Belästigungs-, Messer- und Mord-, Prügelei- und Terrordelikte seitens der Fremden nicht gerade durch die Decke, und sieht es nicht so aus, als würden die Deutschen bereits in zwei Jahren nur noch für diese illegal ins Land Gereisten arbeiten? Wie soll man so was sonst nennen, vielleicht „Vielfalt“? [1]

[1] Tragen die Deutschen nicht eine große Mitschuld an dieser Entwicklung? Hätten die Gewerkschaften nicht schon lange zum Generalstreik aufrufen sollen und die Deutschen gegen die Zerstörung und Unterwanderung ihrer Heimat, ihrer Kultur, sowie gegen die Zerstörung ihrer sozialen und inneren Sicherheit in Massen auf die Straßen gehen sollen, um dagegen zu demonstrieren?

Aber was tun die Deutschen? Sie wählen dieselben Politiker, die ihre Heimat den Muslimen zum Fraß vorwirft, immer und immer wieder. Dieselbe Idiotie wie im faschistischen Dritten Reich, als die Massen der Deutschen jubelnd Adolf Hitler hinterher liefen. Und was tun die linksversifften Gewerkschaften? Sie marschieren im Gleichschritt mit Angela Merkel, den Sozialdemokraten den Linken und Grünen, die allesamt noch mehr Muslime ins Land holen wollen. Sind die Deutschen ein Volk von Geisteskranken?

Hannas Beschäftigung mit diesen No-go-Begriffen gleicht dem Verhalten eines zutiefst traumatisierten kleinen Mädchens, das im Garten so süß mit ihrer Puppe spielt, während hinter ihrem Rücken das Haus mit ihren eingeschlossenen Eltern und Geschwistern in lodernden Flammen steht. Zum „Mischvolk“ komme ich gleich, aber zunächst eine weitere Perle aus Hannas Mund:

„Die Nationalsozialisten haben Sprache ganz gezielt eingesetzt, um ihre Ideologie in der Gesellschaft zu verankern und Macht auszuüben. Sie hatten sogar ein Propagandaministerium, das sich damit beschäftigt hat.“

Nö, echt jetzt? Also praktisch wie all die gegenwärtig vor den Multikulti-Futtertrögen sitzenden, migrationsindustriellen Parasiten [mit ihrer politischen Korrektheit], die eine eigene Chimärensprache erfunden haben und diese über ihre [islamophilen (islamverherrlichenden)] Vasallen [islamhörige Sympathisanten und linksversifften Gesinnungslumpen] in den Medien propagieren, um die Vergewaltigung eines ganzen Volkes durch unzivilisierte Barbaren  schönzureden.

Zieh dir mal das verfassungswidrige „Leitbild zur Einwanderung“ vom 17. Februar von Aydan Özoguz rein, Hanna, wie mit ins Positive gewendeten Nazi-Sprachtricks (Einwanderung = schicksalsartiger „Prozess“, „der entwurzelte Mensch = Dauertransformationsprozess“) die Landnahme [Invasion, Eroberung] von Moslemheerscharen schön geredet wird. Anatol, der Sprachwissenschaftler von der Freien Universität Berlin jedoch pflichtet Hannas Schwachsinn bei [Geschwätzwissenschaftler unter sich?]:

„Einerseits gibt es Begriffe, die durch die Nazis eingeführt wurden, wie das Wort `Lügenpresse´. Da ist der Fall eindeutig. Wer solche Wörter gezielt benutzt, bedient sich am Gedankengut der Nationalsozialisten. Und da frage ich mich, warum überhaupt noch darüber diskutiert wird, ob solche Ideen rechtsradikal sind.“

Meine Meinung: Vollkommener Unsinn. Wieder einmal der Beweis, wie leicht man solche Nichtsnutze instrumentalisieren kann. Mitläufer, Herdenvieh, nannte man früher solche "Wissenschaftler", von denen es im Dritten Reich sicherlich auch jede Menge gegeben hat.

Niemand diskutiert, du Quatschkopf, Lügenpresse ist Lügenpresse, egal ob der Begriff von den Nazis stammt oder von den Hunnen. Oder wie würdest du all die Dreckslügen der Lügenpresse auf dem Höhepunkt der Invasion Sommer 2015 über die ins Land strömenden Facharbeiter und Hochschulabsolventen nennen, von denen wir inzwischen wissen, dass sie zu Dreivierteln nicht mal lesen schreiben können?

Wie würdest du die medial jahrelang verbreitete Lüge nennen, dass die Ausländisierung Deutschlands unterm Strich ein Plus brächte [Deutschland "bereichern" würde]? Hör mal, wie ich solch eine Presse nenne: Lügenpresse, Lügenpresse, Lügenpresse … Dann jedoch kommt der bestgekämmteste Sprachforscher oberhalb des Äquators zum Wesentlichen:

„Zum Beispiel das Wort `Volk´. Das gab es natürlich schon vor den Nazis, es kann verschiedene Bedeutungen haben (…) Politisch gibt es den Begriff als Definition von Staatszugehörigkeiten. Und dann gibt es die biologisch/ethnische Definition, wie die Nazis sie verwendet haben.“

So, ich will mal deinen krummen Gedankengängen zu folgen versuchen, mein Freund: Deutschland ist das Land der Deutschen (naja, Özoguz ist mit Sicherheit anderer Meinung). Darin lebt das deutsche Volk, und dieses gab es schon vor den Nazis, wie du es ja selber zähneknirschend zugibst. Aber jetzt kommt´s: Bei „biologisch/ethnisch“ hört der Spaß auf, weil voll Nazi.

Und dann schreibt dieser geniale Sprachforscher, der mit Vorliebe Steuergeld-Nektar aus der deutschen Staatskasse saugt:

„Zum Beispiel wenn eine inzwischen ehemalige Leipziger CDU-Abgeordnete von `Umvolkung´ spricht. Mit diesem Wort beschrieben die Nazis das Ansiedeln deutscher Menschen in eroberten osteuropäischen Gebieten – mit dem Ziel, die dortige Bevölkerung zu ersetzen. Und nun wird es umgedreht und so getan, als seien die Flüchtlinge Teil einer faschistischen Strategie, [um] deutsche Staatsbürger nach und nach zu ersetzen. Da läuft es einem kalt den Rücken hinunter.“

Meine Meinung: Hat dieser Herr Sprachwissenschaftler eigentlich nur Nazi-Müll im Kopf? Wer so mit Nazivergleichen hantiert und nicht im Ansatz erkennt, was mit Umvolkung gemeint ist, dem ist wirklich nicht zu helfen. Der sollte einfach den Mund halten, weil er entweder realitätsblind ist, oder womöglich politisch so links ist, dass ein neutraler, wissenschaftlicher Ansatz, nicht mehr möglich ist. Das erlebt man sehr häufig bei  Linksradikalen.

wikimmania.org schreibt übrigens über Herrn Professörchen:

Anatol Stefanowitsch (* 1970) ist Lehrstuhlinhaber am Institut für Englische Philologie an der Freien Universität Berlin und bekannt für seine feministischen Positionen zur "geschlechter­gerechten Sprache".

„In seinem Auftreten zeigt sich (…) eine Tendenz, die eine ganze Reihe akademischer Reaktionen auf die Männerrechtsbewegung prägt: Eine inhaltliche und sachliche Auseinandersetzung kategorisch und demonstrativ zu verweigern – einen akademischen Status auszuspielen, ohne dass die Grundlagen und Regeln, die diesen Status bedingen, respektiert würden – mit einer verbissenen Feindseligkeit zu agieren, deren Gründe nie reflektiert oder erläutert werden – und mit massiven Unter­stellungen zu arbeiten, die offenkundig keiner Begründung bedürfen.

Wenn Professor Stefanowitsch Diskutanten, die sachliche Einwände vorbringen, als "Trolle" bepöbelt und ihre Beschimpfung als "Schleim" stillschweigend billigt oder begrüßt, gehört das vergleichsweise sogar noch zu den harmloseren Diffamierungen. Es lohnt sich, diese Art der akademischen Beschäftigung mit Themen der Männer­rechts­bewegung (…) einmal im Zusammenhang zu betrachten.» – Lucas Schoppe.”

Meine Meinung: Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, unser Professorchen gehört irgendeiner gesellschaftlichen Randgruppe an (schwul?, jüdisch?), denn die argumentieren oft in ähnlicher Weise. Sie haben Probleme mit ihrem Anderssein und versuchen sich deshalb die Gesellschaft so hinzubiegen bzw. sie zu verteufeln und in die Naziecke zu stellen (Pegida, AfD) und vermuten in jeder Ecke neue Konzentrationslager.

Ich erlebe das auch immer wieder mit Ausländern, die nach Deutschland eingewandert sind, selbst wenn sie aus christlichen bzw. ehemals kommunistischen Ländern, wie Polen, Griechenland oder Slowenien kommen. Viele von ihnen hassen Deutschland aus tiefstem Herzen, laben sich aber am deutschen Sozial- bzw. Steuersystem und sympathisieren sehr oft mit dem islamischen Faschismus. Und bei der Art und Weise, wie er offensichtlich mit Menschen diskutiert, bzw. sie beleidigt und mit ihnen umspringt, stellt man sich die Frage, wie es um seine psychische Gesundheit bestellt ist?

Brrr, da läuft es einem echt kalt den Rücken hinunter! Allerdings gehst du bei deiner Annahme total fehl, Anatol. Die Flüchtlinge sind kein Teil „einer faschistischen Strategie, deutsche Staatsbürger nach und nach zu ersetzen“, sondern es ist die schleichende Vernichtung und Verelendung des eigenen Staatsvolkes durch eine moralisch verwahrloste und verkommene Politclique einschließlich ihrer millionenfachen Steuergeldzapfhähne, weil solche Pseudomoralwächter so wie du unseren Landsleuten das diskursmäßige Nazigeschütz seit Jahrzehnten vor die Nase halten, damit sie [die Deutschen] bloß nicht auf den Gedanken kommen, sich zu wehren.

Während die Leute ihre Miete nicht mehr zahlen können, geschweige denn eine bezahlbare neue Wohnung finden, werden propere Neubauten für gerade aus dem Bus gestiegene Analphabeten mit Allah-Chip im Kopf gebaut, und während unsere Töchter in Serie vergewaltigt werden, kommen monatlich immer noch über 17tausend Schutz-in-der-Sozialhilfe-Suchende (mit Familiennachzug über 25tausend) monatlich ins Land. Wie würdest du das nennen, wenn nicht Umvolkung, he? Aber ich verstehe, dir geht es gar nicht um die Geschändeten, Ermordeten und die Nackten und die Toten bestimmter „biologisch ethnischer“ Herkunft. Dir geht es nur um ein Wort. Damit bist du arbeitsmäßig genug ausgelastet.

„Wir haben uns als Gesellschaft nie ausreichend damit auseinandergesetzt, wie tiefgreifend der Nationalsozialismus unsere Sprache verändert hat. Dadurch sind diese Sprachmuster nie richtig verschwunden. Mit dem Erstarken der rechtsradikalen Bewegung – erst Pegida, jetzt AfD – ist dieser Sprachgebrauch wieder in die Öffentlichkeit gekommen. Und wir haben uns daran gewöhnt.“

Ja, das haben wir in der Tat nicht. Deshalb wurden auch etlichen Leuten so wie mir mit dieser Volksverhetzungsscheiße ihre Existenzen sowohl bürgerlicher als auch finanzieller Natur genommen, während man vom Staat bezahlte Verbrecher mit Giganto-Spruchbändern „Deutschland du mieses Stück Scheiße“ oder „Lasst es krachen, lasst es knallen, Deutschland in den Rücken fallen“ in bürgerkriegsähnlichen Szenarien davonkommen ließ.

Ach übrigens, Sprachforscher-Darsteller, der Nationalsozialismus hat unsere Sprache nicht tiefgreifend verändert, wie du einfach so daher lügst, es waren solche Mitläufer des herrschenden linksdrehenden Zeitgeistes wie du, die aus jedem Glücksritter einen „Flüchtling“ und aus einer brandgefährlichen Sekte wie dem Islam „die Religion des Friedens“ gemacht haben. So, jetzt kannst du dich bei den Genies bei BENTO wieder ausheulen. Kleiner Trost, danach geben dir Damen bestimmt noch ein paar Nagellack-Tipps.

Quelle: Akif Pirincci: Deutschland, du mieses Stück Endlösung

Weitere Texte von Akif Pirincci

Sinniger Junge schreibt:

Die Rassenschande wird zum Regierungsprogramm

Die Etablierten aus Politik und Medien wechseln derzeit in den Panikmodus. Dazu gehört auch die immer striktere Sprachpolizei, die unliebsame Gedanken, die sich in Worten wie „Züchtung eines Mischvolkes“ ausdrücken, zu verbieten versucht. Die Gedankenfeuerwehr von SPD-Zwerg Maas ist auch schon mit 1200 Facebook-Löschern aktiv. Der Endkampf der Etablierten hat begonnen, man greift sicherlich bald zu weiteren totalitären Maßnahmen, wie Internetsperren unbequemer Internetseiten (Akif, PI, Achgut, etc.) und Gefängnisstrafen für „Hetzer“ (Akif, Stürzenberger, Sellner, etc.).

Jetzt erscheint eine Fortsetzung der CDU/CSU/SPD Regierung immer wahrscheinlicher. Es würde mich nicht wundern, wenn nun bald ganz neue Gedankenstraftatbestände erfunden werden und danach die Hälfte der AfD-MdBs im Gefängnis sitzt. Vermutlich wird es bald verboten sein, an Zuwanderung Zweifel zu äußern und herkunftsbedingte Unterschiede öffentlich zu benennen (z.B. unterschiedliche Kriminalitätsraten). Die logische Konsequenz aus der AH-Phase [AH: Adolf Hitler] mit seinem reinrassigen Volk ist nun die Züchtung des Mischvolkes als Auslöschungsstrafe. Die Rassenschande wird zum Regierungsprogramm.

Maik schreibt:

Schon krass, wie unser Land der Dichter und Denker von Geistesgestörten in eine Klärgrube des Irrsinns verwandelt wird…

Hadmut Danisch: Nennen wir solche Leute doch einfach mal „Sprachterroristen”

Hadmut Danisch nahm 2014 an der jährlichen Konferenz zu Internet, Gesellschaft und Politik "re:publica" in Berlin teil, bei der auch Sascha Lobo und Anatol Stefanowitsch auftraten. Hier sein Eindruck von der Rede die Anatol Stefanowitsch auf der Konferenz hielt:

Wie eingangs schon erwähnt, hat Stefanowitsch einen ganz anderen, erheblich besseren und angenehmeren Redestil als Lobo. Dafür ist er inhaltlich ähnlich oder noch unerträglicher als Lobo. Immerhin redet er viel kürzer. Schon der Titel: „Sprachpolizeiliche Ermittlungen” Was fällt dem eigentlich ein, sich für die Sprachpolizei zu halten? Sie eine Art hoheitliche Aufsichtsbefugnis anzumaßen?

Und was soll dann dieser ganze feministische Sprachverhunzungs-Humbug, für den Stefanowitsch so eintritt? Er sagt dazu, dass sich die Aufmerksamkeit im Alltag auf eben diese Strukturen und Gebrauchsmuster und weg vom Inhalt verschiebe. Moment mal. „sich”? Und wieso überhaupt. Nein, sie verschiebt sich nicht. Sie wird verschoben, nämlich durch politische Manipulation.

Orwell lässt schon wieder grüßen. Eigentlich wäre das an dieser Stelle ein prima Ausgangspunkt gewesen um aufzuzeigen, dass dieser ganze Sprachfeminismus verfehlt und eine Vergewaltigung, ein Missbrauch der natürlichen Sprache ist. Wäre Stefanowitsch seriöser Sprachwissenschaftler. Ist er aber nicht, er ist Feminist.

Er meint, sprachprogressive Leute seien die [er zählt sich offensichtlich dazu], die „diskriminierende Strukturen” entdeckt hätten. Warum wird das so stillschweigend und ohne Erläuterung gleichgesetzt? Warum sind sie nicht einfach subversiv zersetzend arbeitende Sprachpanscher? Wie können überhaupt Strukturen diskriminierend sein, wenn wir sie doch allgemein gar nicht wahrnehmen, wie eingangs gesagt? Oder geht es darum, sie erst einmal diskriminierend zu machen, um sie dann abschaffen zu können?

An der Stelle muss man als aufmerksam mitdenkender Mensch eigentlich schon (und das nach 00:02:32) merken, welches perfide Spiel Stefanowitsch treibt: Eine eigentlich nicht ernsthaft und bewusst wahrgenommene Eigenschaft von Sprache, nämlich Wortwahl und Struktur, wird in ihrer Wichtigkeit aufgepumpt, dann als „diskriminierend” erklärt, damit man vordergründig das „wie” und damit durch die Hintertür das „was” ändern kann. Nennen wir solche Leute doch einfach mal „Sprachterroristen”. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Fulminante Rede von Dr. Alice Weidel (AfD) im Bundestag am 21.11.2017 (05:49)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

Campino, Sänger der “Toten Hosen”, fordert Merkel zum Durchhalten auf

Jürgen Fritz verklagt Facebook: Wird Facebook sich bald vor einem deutschen Gericht verantworten müssen?

Antje Sievers: Das Kopftuch sagt: Ich gehöre nicht mir selbst, sondern dem Islam, und die Männer meiner Familie bestimmen über mich

Italien: Sozialdemokratischer Abwärtstrend verfestigt sich – Rechtspopulisten im Aufwind

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt – ist ein Nazi

24 Jun

von_nix_ne_ahnungGerhard Henschel (FAZ)

Es gibt sie noch, die Kulturschaffenden und Journalisten, die in der guten alten Zeit des Feuilletons stehengeblieben sind und zu den anderen gesagt haben „Geht ohne mich weiter, ich bleibe hier“, vielleicht in den endenden 80ern oder beginnenden 90ern. Sie haben etwas Onkelhaftes, kokettieren mit ihrer Belesenheit und ihrem Geschichtswissen, schmunzeln über das Weltentheater, während sie an ihrer Pfeife nuckeln, schütteln leicht den Kopf und lächeln ob der Narreteien des Menschengeschlechts und schreiben ellenlange Essays darüber, wo doch ein Satz ausgereicht hätte: Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Auch wenn solche altehrwürdigen Sprüche nicht zu dem Gegenstand passen, den zu eruieren man vorgibt.

Solch ein Onkel, der schmunzelt und lächelt und pfeifenhaftes Geschreibsel erbricht, ist Gerhard Henschel. Man könnte solch altmodisches Feuilletontum getrost vergessen, wenn die Absicht nicht durchsichtig wäre, so arg durchsichtig, dass es zu Lachkrämpfen beim Leser führt. Die Quintessenz des Erbrochenen ist nämlich die, dass wer den grün-links versifften Multikulti-Scheiß und den jetzigen totalitären Drecksstaat nicht bedingungslos gutheißt, nicht nur ein Nazi sei, nein, posthum sogar ein Mitglied der NSDAP, mehr noch, Adolf Hitler himself. Okay, vielleicht ist Gerhard doch nicht so onkelhaft altmodisch, wie ich es angekündigt habe, sondern total trendy.

Aber der Reihe nach. Am 18.6.2017 schreibt er in der „Frankfurter Allgemeinen“:

Der deutsche Schmollwinkel

„Das Schmollen hat in der deutschen Gesellschaft eine lange Tradition. Über eine Neigung, die zum Merkmal eines Nationalcharakters taugt.“

Gerhard ist der Überzeugung, dass die Deutschen wegen nichts schmollen würden. Ähm, das ist nicht ganz richtig, eigentlich meint er etwas anderes. Nämlich, dass der Deutsche, wenn er schmollt, rechts, rechtsradikal, rechtsextrem, also voll nazihaft schmollt, wogegen zum Beispiel ein Moslem gar nicht schmollt und jeden Angriff auf sich wie ein Mann nimmt. Sein Von-Hölzken-auf-Stöcksken-Elaborat fängt Gerhard selbstredend mit einem völlig unpassenden Vergleich an:

„Ebenso bemerkenswert wie die Skandalreden des Pegida-Sympathisanten Akif Pirinçci und des AfD-Politikers Björn Höcke sind die stürmischen Publikumsreaktionen: Gut hörbar macht sich da ein Unmut Luft, dem eine lange Zeit des Schmollens vorausgegangen ist. In den entsprechenden Internetforen drückt sich dieser Unmut in einer Vielzahl von Ausrufezeichen aus. Sie bilden den natürlichen Abschluss von Meinungsäußerungen, die unter hohem Druck entstanden sind (`Darunter krankt unsere Gesellschaft: dreckige 68er Anwälte!!!´).

Es ist der Stil, in dem seit jeher der klassische Kleinbürger schimpft, wenn er sich verschaukelt, übervorteilt, ausgenutzt und unterdrückt, kurzum: belogen und betrogen fühlt. In unseren Tagen zürnt er den zynisch so genannten `Flüchtilanten´ mit der gleichen Inbrunst, die in den späten sechziger Jahren den `Gammlern´ galt.“

Klar, der klassische Kleinbürger schimpft immer und ohne besonderen Anlass. Damals hat er auf die „Gammler“ geschimpft, diese harmlosen Langhaarigen, die ein bisschen gekifft und psychedelische Musik gehört haben. Hätten die Spießer doch nur auf so einen Durchblicker wie Gerhard gehört, der zu jener Zeit vermutlich mit dem Stopfer genüsslich den Tabak in seine Pfeife gepresst und ihnen zugerufen hätte: Was regt ihr euch so auf, Leute? Das wächst sich wieder raus!

Heute ist es nicht anders. Der Kleinbürger regt sich über die paar Millionen illegaler Analphabeten mit Allah-Brett vorm Kopf auf, von denen nicht wenige grapschen, vergewaltigen, gern auch im Rudel, messern, ihre Frauen köpfen, mit Lastwagen in Weihnachtsmärkte reindonnern, rucksackbomben, mit Äxten Schädel spalten, insbesondere jedoch sich mit Abermilliarden deutscher Steuergelder rundumversorgen lassen.

Ist doch das Gleiche wie bei den „Gammlern“ in den späten 60ern. Und genauso wie diese inzwischen längst Beamte oder Filialleiter bei Aldi geworden sind, so wird es mit den Flüchtilanten auch geschehen, sagen wir mal, in 400 Jahren. Da ist Schmollen, Unmut und Wut völlig fehl am Platz.

Man muss schon x-mal mit dem Kopf gegen die Betonwand gerannt sein, um solche irren Vergleiche anzustellen – oder Gerhard Henschel heißen. Der Kulturanalytiker des Schmollens nimmt uns mit dieser furiosen Eröffnung an die Hand und treibt uns immer weiter durch das Problemdickicht. Wohin wohl die Reise geht?

„Den Endzeitpropheten am anderen Ende des politischen Spektrums eröffnet der Aufstieg der Rechtspopulisten die Möglichkeit, ihrerseits mit Ausrufezeichen um sich zu werfen und sich als letzte Bastion des Widerstands auszugeben … In seiner reinsten Form spricht dieser Starrsinn aus den Klassikern der RAF. Mit dem Hass auf die `Schweine´, die sich dem bewaffneten Kampf entgegenstellten, ging eine groteske Selbstvergötzung einher.“

Schon wieder ein vortrefflicher Vergleich! „Die Endzeitpropheten“ wie zum Beispiel irgendwelche armen Rentner oder Privat-Insolvenzler, die auf Facebook ihre Wut über die stetige Verwandlung ihrer Heimat in einen islamischen Basar und in einen afrikanischen Buschstamm hinausschreien und deshalb immer öfter in aller Herrgottsfrühe von Polizeieinsatzkommandos Besuch bekommen, vergötzen sich halt nur selbst, bevor sie bestimmt bald mit RAF-Kalaschnikows das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stürmen.

Und der Fürst der Finsternis und “Pegida-Sympathisant“ Akif Pirinçci schmollt doch auch nur der Selbstvergötzung wegen. Über das bisschen Existenzvernichtung, Boykott des kompletten Kulturbetriebs, einschließlich seiner Infrastruktur, Angriffe auf Leib und Leben, Anschläge aufs Haus, persönliche sowie wirtschaftliche Verfemung in seiner brutalsten Form hätte doch ein Jude in der Gaskammer nur müde gegrinst. Man darf in Deutschland erst staatlich erlaubt schmollen, wenn man von einem solchen Schreibtischtäter im drittreichigen Sinne des Wortes wie Gerhard Henschel zu Tode gehetzt worden ist. Vielleicht.

Unser Schmoll-Professor weiht uns jedoch noch weiter in die Materie ein und macht ein Zwischenstopp in der jüngeren Geschichte. Schon Günter Grass und Helmut Kohl hätten gut und gerne geschmollt, diese beiden Vollidioten. Der Einschub dient jedoch nur zur Ablenkung von dem wahren Ziel, wohin uns der Schriftstellerdarsteller, dessen Werke sich im Amazon-Ranking stets zwischen 20- und 150tausend bewegen, eigentlich führen möchte. Ja, richtig geraten: Wer schmollt, ist ein Nazi:

„In Nürnberg erklärte sich selbst Hermann Göring für unschuldig: `Dafür rufe ich die Allmacht Gottes und mein deutsches Volk als Zeugen an.´ Auch der Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel präsentierte sich einer erstaunten Weltöffentlichkeit als verfolgte Unschuld. In einer Filmaufnahme ist festgehalten, wie er hochmütig das Kinn reckt, bevor er sich sein Monokel ins Auge klemmt und mit eiserner Miene die Kapitulationsurkunde unterzeichnet.“

Der Zaunpfahl, mit dem uns das Kultur-Monokel Gerhard an seiner Pfeife schmauchend zuwinkt, dürfte soweit verstanden sein. Wer rummäkelt, schmollt, sich gar hassvoll gegen die weise, um nicht zu sagen gebenedeite Politik der Regierung äußert, und nicht auszudenken, wer die Aufgabe eines ganzen Volkes und seiner Identität zugunsten einer islamisch-afrikanischen Blutsuppe bekrittelt, der ist auch nichts anderes als ein Hermann Göring und muss irgendwann ganz keitelesk [1] „mit eiserner Miene die Kapitulationsurkunde“ unterzeichnen – vielleicht vor einem Gericht wegen Volksverhetzung.

[1] Generalfeldmarschal Wilhelm Keitel unterzeichnete am 9. Mai 1945 in Berlin-Karlshost die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht.

Momentmal, da fehlt doch wer:

„Das allergrößte Selbstmitleid – auch darin war er unübertroffen – hatte allerdings schon Hitler persönlich im Führerbunker geäußert, als er bedauerte, nicht radikaler vorgegangen zu sein: `Man bereut es hinterher, dass man so gut ist.´“

Ja, wenn auch noch der Führer geschmollt hat … Da Gerhard sich Autor nennt, kann er sich bestimmt an seine Schulzeit erinnern, als am Seitenrand so mancher seiner Aufsätze vom Lehrer rot unterstrichen „Thema verfehlt!“ stand. Sein Versuch über das Schmollen ist in Wahrheit ein Etikettenschwindel par excellence und hat mit dem deutschen „Nationalcharakter“ nur insofern etwas zu tun, als dass er das Verb Schmollen in Goebbelsscher Manier als Popanz benutzt, um die immer noch unbeugsamen Ausscherer und Gegner des kulturellen und politischen Mainstreams der Lächerlichkeit anheimzugeben.

Aber nicht genug damit, spätestens mit dem letzten Satz, in dem der obligatorische Springteufel Adolf wie die letzte Wunderwaffe des Deutschlandhassers aus dem Kasten schnellt, hat er seiner mit zig Millionen Staatsknete alimentierten Gegen-rechts-Pflicht genüge getan und das gesegnete und erwünschte Mischvolk über die Ansteckungsgefahr bei den aktuellen Lepra-Kranken aufgeklärt. Diese sind lachhaft, weil sie sich angeblich in Selbstmitleid ergehen, also nicht ernst zu nehmen, also gesellschaftlicher- und staatlicherseits weiterhin mit gutem Gewissen zu terrorisieren, also zu vernichten, wenn das Dritte Reich nicht wieder auferstehen soll.

Sie verstehen, es ist jener Zaubertrick, bei dem man dem Zuschauer die leere linke Hand präsentiert, während man sich gleichzeitig in die Rechte das Ass-Blatt aus dem Ärmel schüttelt. Über Bande, heißt es, glaube ich, beim Billard. Das ist genauso, als würde ich verkünden, Gerhard Henschel ist ein aufrechter Kämpfer gegen jede Autorität und für die Freiheit, obwohl er nichts anderes als der handelsübliche Systemling ist, der jedem gerade angesagten Herrscher wegen materieller Vorteile für sich den Schwanz lutscht.

Quelle: Im Blödwinkel

Weitere Texte von Akif Pirincci

Spende für den kleinen Akif

Rainer schreibt:

Nadja: „Ganz nebenbei, Pirinçci klingt jetzt auch nicht unbedingt deutschstämmig! Was macht so einer eigentlich hier in meinem schönen Deutschland?“

Er legt den Finger in die Wunde? In meinem gar nicht mehr schönen Deutschland? Früher lebte ich in einem verschlafenen rheinischen Studenten- und Professorenkaff, zwischen Kitsch und Romantik. Heute in Kabul. Der Ort blieb der gleiche. Akif macht genau eines: Er bittet darum, „wir Deutschen“ mögen doch bitteschön – endlich – unseren Stolz, unser Ehrgefühl entdecken. Wenig ist furchtbarer, als Fremdscham empfinden zu müssen. Scham für das Handeln anderer. Ich habe nie einen seiner Katzenkrimi gelesen. Und ich finde es klasse, dass Akif Deutscher ist, nicht Osmane. Klasse, dass er hier ist!

Noch ein klein wenig OT:

Andre Poggenburg (AfD): Deutschland den Deutschen – wem denn sonst?

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Geschätzte Patrioten, im Zuge der illegalen Veröffentlichung eines Chatprotokolls in dem sich Mitglieder und Förderer der AfD Sachsen-Anhalt austauschten, traten mehrere interessante aber auch brisante Aussagen zu Tage. Eine dieser Aussagen habe ich selbst getätigt: "Deutschland den Deutschen" Auf Grund dieser Formulierung gab es nun ein entsprechendes Echo der Medien, denen ich aber klar mitteilte, dass ich zu dieser Aussage unbedingt stehe und nichts zurückzunehmen oder zu relativieren habe.

Unabhängig davon, dass eine rechtsextreme Gruppierung diese Aussage in der Vergangenheit in weiterem Textzusammenhang und damit anderem Sinne nutzte, bleibt die inhaltliche Forderung eine Selbstverständlichkeit, die in keiner Weise zu beanstanden ist. Es muss daher auch jedem möglich sein, diese Meinung überall und zu jeder Zeit frei zu äußern. Freiheit beginnt bei der Freiheit der Sprache! Deutschland hat natürlich den Menschen zu gehören, die hier seit Jahrzehnten oder Generationen verwurzelt sind und sich eingebracht haben, also den Deutschen.

Dies unbeschadet der Tatsache, dass hier auch andere Menschen leben, wie zum Beispiel zeitweise Flüchtlinge aus vielen Teilen der Welt. Wer diese Grundansicht nicht teilen kann, dürfte in der Alternative für Deutschland sehr schlecht aufgehoben sein. Leider wurden in der Chatgruppe auch Aussagen von Einzelpersonen getätigt, die keinesfalls die Positionen der AfD darstellen. Euer André Poggenburg (Facebook)

Video: Rede eines AfD-Abgeordneten im Landtag von Sachsen-Anhalt

Die CDU-Fraktion bezeichnet die Verwendung der Bezeichnung "Deutsche Familien" als menschenverachtend und die Linken als rassistisch! Wo sind wir denn hier gelandet, für wen machen wir denn Politik? Wer bezahlt denn ihre Diäten?


Video: Rede eines AfD-Abgeordneten im Landtag von Sachsen-Anhalt (03:18)

Wer weiß, wer der AfD-Abgeordnete ist, der dort redet? Ich würde es gerne nachtragen. Er sollte unsere Unterstützung bekommen. Endlich mal ein Kern, der einen Arsch in der Hose hat und nicht so ein unterwürfiges Weichei ist, wie die CDU-Politiker.

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Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Reformträume – und wer sie finanziert

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

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