Tag Archives: minderjährige Mädchen

Video: Martin Sellner: Ein Ostseeschloss, Bierjungen, und zerbrochenes Glas (21:22)

1 Mrz


Video: Martin Sellner: Ein Ostseeschloss, Bierjungen, und zerbrochenes Glas (21:22)

Vlog zu meiner Reise nach Greifswald, Besichtigung des Jagdschlosses Granitz auf Rügen und Bericht über einen Antifa-Anschlag. Ich danke allen die sich an der Spendenaktion für Daniel Sebbin [dessen Frontscheibe seines Autos demoliert wurde] beteiligt haben über die Maßen!

Wider erwarten hat seine Teilkasko Versicherung doch den Schaden von 1.300 übernommen und er musste nur 150 Euro Selbstbehalt zahlen. Falls ihr etwas dafür gespendet habt, bitte schreibt euren Namen und den Betrag an diese Adresse, mit der Bitte auf Rücküberweisung, falls ihr es zurück haben wollt: kontakt@identitaere-bewegung.de Die IBD würde es sonst als Rücklage für mögliche weitere Vorfälle zur Seite legen.

Video: Martin Reichardt (AfD): Potsdamer Gespräche (19.02.2019) AfD und Sozialpolitik (41:19)


Video: Martin Reichardt (AfD): AfD und Sozialpolitik (41:19)

Die AfD wirbt und kämpft für eine neue, alternative Sozial- und Familienpolitik. Wir setzen uns ein für eine Politik, bei der die Menschen hier bei uns in Brandenburg wieder im Mittelpunkt stehen. Unser Augenmerk richtet sich vor allem auf Deutsche und eben nicht vorrangig auf Zugewanderte aus der Dritten Welt, wie es die Altparteien beharrlich propagieren und fördern. „Familie in Brandenburg – Herausforderungen jetzt und in der Zukunft“ lautet das Thema des ersten familienpolitischen Symposiums im Rahmen unserer „Potsdamer Gespräche“.

Video: Thomas Röckemann (AfD): Obwohl in NRW mehr als 10.000 Genitalverstümmelungen an minderjährigen Mädchen vorgenommen wurden, wurde nicht ein einziges Strafverfahren eingeleitet (03:04)


Video: Thomas Röckemann (AfD): Obwohl in NRW mehr als 10.000 Genitalverstümmelungen an minderjährigen Mädchen vorgenommen wurden, wurde nicht ein einziges Strafverfahren eingeleitet (03:04)

Thomas Röckemann, frauenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW, in der Plenarsitzung des nordrhein-westfälischen Landtags am 21.02.2019 zum eingebrachten AfD-Antrag „Genitalverstümmelung – wirksame Hilfe für die Opfer“

Siehe auch:

Björn Höcke (AfD): Familiennachzug völlig entglitten – 36.000 Anträge in deutschen Botschaften

Schweden: Gewalt, Drohungen und Erpressung durch Migranten sind in schwedischen Krankenhäusern normal

Jan Fleischhauer: “Die Grünen sind schuld am Insektensterben”

Niederlande blockiert Sea Watch, NGO tobt

In Frankfurter Vororten bald Zustände wie in den Pariser Banlieues?

Video: Martin Sellner: Der Verfassungsschutz darf die AfD nicht als "Prüffall" bezeichnen (07:26)

Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

31 Mrz

vergessene_opferMesserattacke (Symbolfoto) Foto: picture alliance/PIXSELL

„Neonazis ertränkten Kind. Am helllichten Tag im Schwimmbad. Keiner half. Und eine ganze Stadt hat es totgeschwiegen“. So titelte Bild am 23. November 2000. Seitdem steht der Ort Sebnitz, der damals verleumdet wurde, für einen der großen Presseskandale. Denn der rassistische Mord, den viele Medien vermuteten, war keiner; der sechsjährige Sohn der Familie Kantelberg-Abdullah war schlicht ertrunken.

Kaum ein tagesaktuelles Medium machte damals eine gute Figur. „Ertränkt wie eine Katze“, empörte sich die Süddeutsche Zeitung, auch die FAZ wusste um makabre Details: „‘Mach’s endlich und schmeiß ihn schon rein.’ Die ganze Gruppe lachte und schaute zu.“

Die Vorurteile der Journalisten prägten die Berichterstattung

Das Tatgeschehen, halluziniert von der Mutter, die über den Tod ihres Kindes nicht hinwegkam, passte perfekt zu den Vorurteilen vieler Journalisten: Der Osten ist „braun“, an jeder Ecke drei Nazis, und Ausländer sind dort ausnahmslos Opfer.

Später, nach der Blamage, beruhigte man sich gegenseitig. Dass eine ganze Stadt ein schweres Verbrechen verschweige, sei im zivilisierten Europa undenkbar. In der Wirklichkeit scheitere jede Vertuschung schon an der Konkurrenz der Medien untereinander.

Schön wär’s. Tatsächlich häufen sich im „zivilisierten Europa“ die Fälle des vorsätzlichen Wegschauens, nur mit anderem Vorzeichen. England gibt einige Beispiele: In Rotherham missbrauchten pakistanische Banden über 16 Jahre rund 1.400 minderjährige Mädchen, die sie mit Drogen und Alkohol, mit Schlägen und Drohungen gefügig machten und zur Prostitution zwangen.

Die Täter von Rotherham, Rochdale, Keighley und Telford waren kein Thema

Ähnliche Fälle, in geringerem Ausmaß, gab es in Rochdale, Keighley und jüngst in Telford. Und allen war gemein: Die Täter waren, wenngleich in britischen wie deutschen Medien zumeist „Asiaten“ genannt, fast ausnahmslos Muslime, und zwar Pakistanis, Bengalen oder Afghanen.

Mindestens die Sozialbehörden, oft auch Polizei und Medien, wussten von den kriminellen Machenschaften, blieben aber untätig, weil sie den Vorwurf des Rassismus fürchteten. Und immer waren die Opfer weiße Mädchen. Rassismus dürfte also durchaus eine Rolle gespielt haben, nur eben gegenüber den Einheimischen.

Auch in Schweden und anderen Ländern mit starker muslimischer Einwanderung hat sich die Zahl der frauenfeindlichen Verbrechen drastisch erhöht. Ebenso in Deutschland. Doch für deutsche Medien scheint dies, abgesehen von Emma, kein Thema.

Ein ungeschicktes Kompliment provoziert den linksgrünen #meetoo-Aufschrei

Während ein ungeschicktes Kompliment den Aufschrei der linksgrünen #meetoo-Society [1] evoziert [verursachen, bewirken], werden brutalste Verbrechen als regionales Ereignis oder folkloristische, auch in Deutschland alltägliche Ruppigkeit abgetan – so als wären Oktoberfest, Karneval oder Cannstatter Wasen Orte sexueller Massendelikte.

[1] Bei der #meetoo-Debatte klagten Frauen in den sozialen Netzwerken über sexuelle Belästigungen, sexuelle Übergriffe und sexuellen Missbrauch, die sie in der Film- und Modebranche, in der Musikindustrie, in der Wissenschaft und Politik und anderswo erfahren hatten.

Gern als Erklärung [Ausrede, Entschuldigung] genommen wird auch die „psychische Labilität“ der Täter, die allerdings niemals zur sofortigen Ausweisung führen darf. In letzter Zeit sind sexuelle oder gewalttätige Attacken von Migranten zumeist „Beziehungstaten“ – wohl auch, weil zu viele psychisch Labile die Frage aufwerfen könnten, warum gemeingefährliche Psychopathen überhaupt ins Land gelassen wurden.

Mit der Etikettierung als „Beziehungstat“ wird das Verbrechen ins Private verschoben, in den zwischenmenschlichen Bereich jenseits allen Staatsversagens beim ungeprüften Grenzübertritt. „Beziehungstat“ suggeriert: Passiert überall, auch unter Deutschen.

Eben nicht. Noch vor wenigen Jahren waren enthemmte Messerattacken auf Frauen, in aller Öffentlichkeit und sogar im Beisein ihrer Kinder, in Deutschland völlig unbekannt. Gleiches gilt für die massenhafte sexuelle Nötigung auf öffentlichen Plätzen wie Silvester 2015, ein aus arabischen Ländern importiertes Phänomen. Und auch Mord diente, jenseits von Parallelgesellschaften, in den Jahren vor 2015 eher selten zur Lösung von Beziehungsfragen.

Die Täter sind fast ausnahmslos Muslime

Nun aber liest man davon in den Polizeiberichten jeden Tag. Nur eben nicht in den Medien. Dort wird weiterhin verheimlicht und verklärt. Denn jede ungeschönte Berichterstattung kommt an einem Faktum nicht vorbei: dass die Täter fast ausnahmslos Muslime sind. Und das hat Gründe.

Die Abwertung der Frau ist im Koran vorgegeben

Die Abwertung der Frau ist im Koran vorgegeben, wie auch ihre Unterordnung unter den Mann und sexuelle Verfügbarkeit. Und ebenso vorgegeben ist die angebliche Minderwertigkeit der „Ungläubigen“. Das macht alle nichtmuslimischen Frauen zu Zielen religionsrassistischer Gewalt.

Und es öffnet auch die Tore zur widerlichsten Form der Zwangsprostitution, wie nun in England zu sehen: der systematisch betriebene Kindesmissbrauch zur sexuellen Versklavung. Doch zumeist geht es, wie in der Kölner Silvesternacht, gar nicht um Sex. Es geht um Demütigung, um Macht.

Die Botschaft solcher Attacken an alle nichtmuslimischen Frauen lautet: „Ihr seid religiös minderwertig, als Geschlecht zweitrangig, als Person Verfügungsgut. Wir Männer entscheiden über eure körperliche und sexuelle Unversehrtheit.“ Was von vielen als sexueller Akt gewertet wird, ist tatsächlich ein Akt der Dehumanisierung und Geschlechter-Apartheid [Frauendiskriminierung, Frauenunterdrückung, Frauenausbeutung]. Hier die Herrscher, dort der Harem [über den der Herrscher (der Mann) nach Belieben verfügen kann, die Frauen haben keinerlei Rechte]

Aus Sicht der Linken ist Frauenfeindlichkeit nur bei Biodeutschen ein Thema

Doch hier geschieht kein Aufschrei. Während in England Politiker inzwischen klar den kulturellen Hintergrund der Täter als Teil des Problems benennen, wird hier die gewalttätige Misogynie [Frauenfeindlichkeit, Frauenhass, Frauenverachtung] des Islam nicht thematisiert. Aus Sicht der Linken ist Frauenfeindlichkeit nur bei Biodeutschen ein Thema.

Als sich vorige Woche hunderte konservative Intellektuelle in der Erklärung 2018 mit jenen Frauen solidarisierten, die gegen die importierte Gewalt demonstrieren, war das den meisten Medien nicht einmal eine Meldung wert. So werden Frauenrechte gerade ertränkt wie eine Katze. Und ein ganzer Berufsstand schweigt es tot.

Quelle: Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer

Meine Meinung:

Das muss man sich einmal vorstellen, fast zwanzig Jahre lang werden minderjährige britischen Mädchen in etwa zehn britischen Städten von muslimischen Sexgangstern vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen und niemand hat den Mut, dies an die Öffentlichkeit zu bringen, weil sie befürchten, als Rassist denunziert zu werden.

Mit anderen Worten über ganz  Europa hat sich eine linke Geisteskrankheit ausgebreitet, die sich politische Korrektheit nennt und deren Ziel es ist, die Wahrheit über den Islam und über das kriminelle Treiben muslimischer Sexverbrecher zu verschweigen.

Die Linken, die andere so gerne als Nazis  und Rassisten beschimpfen, weil sie die Wahrheit aussprechen, sind in Wirklichkeit die wahren Nazis und Rassisten und sie haben bis heute nichts daraus gelernt, denn noch immer versuchen sie, die Wahrheit über den Islam zu verschweigen.

Noch ein klein wenig OT:

München: Afrikaner schlitzt 22-Jährigen rechte Halsseite bis zum Ohr auf

muenchen_hauptbahnhof

Wie die Bundespolizei mitteilt, erschienen am Sonntag gegen 00.15 Uhr zwei 22 und 25 Jahre alte Deutsche in der Wache der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof. Beide waren stark alkoholisiert. Sie berichteten, dass einer von ihnen gegen 23 Uhr von einem Unbekannten mit einem Messer verletzt wurde. Zum Hergang der Tat konnten beide keine genauen Angaben machen.

Schnittverletzung vom Hals bis zu den Ohren

Der 22-Jährige aus Gräfelfing erlitt eine Schnittverletzung an der rechten Halsseite, die bis zum Ohr verlief. Die Wunden des mit 1,64 Promille Alkoholisierten wurden in einer Klinik erstversorgt. Der Verletzte hatte einen kompletten Blackout und konnte sich an nichts mehr erinnern. Sein 25-jähriger Begleiter aus Eching beschrieb den Unbekannten als südländische Erscheinung mit dunklerer Haut, 1,80 Meter groß mit Dreitagebart. >>> weiterlesen

Video: Markus Wagner (AfD) zur Wahl der Verfassungsrichter in NRW und der Ausgrenzung der AfD (05:04)


Video: Markus Wagner (AfD) zur Wahl der Verfassungsrichter in NRW und der Ausgrenzung der AfD (05:04)

Video: Dr. Marc Jongen (AfD): Sie haben den Kulturkampf eröffnet! (03:39)


Video: Dr. Marc Jongen (AfD): Sie haben den Kulturkampf eröffnet! (03:39)

Siehe auch:

Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“

Asylsuchende überziehen deutsche Verwaltungsgerichte mit Klageverfahren – Jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt vor Gericht

Akif Pirinçci: Das Herumgeeiere um den importierten Mörder-Moslem Hussein Khavari

Vera Lengsfeld: Die große Enteignung der Deutschen

Großburgwedel (Hannover): Vivien (24) ist das nächste Opfer brutaler Moslemgewalt

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

Neuer Missbrauchsskandal erschüttert Großbritannien – Über 1000 minderjährige Mädchen in Telford von muslimischen Sexgangstern missbraucht

16 Mrz

telford_missbrauchsskandal

Vor ein paar Jahren gab es ähnliche Probleme in der britischen Stadt Rotherham. Dort wurden 1400 minderjährige Mädchen von pakistanischen Sexgangs unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Das Problem ist also nicht neu. Ich hatte gehofft, man hätte diese Probleme alle aufgearbeitet, aber nun stellt sich heraus, es ist nicht so. Das ist ehrlich gesagt alles ziemlich unbegreiflich. Aber mit der immer stärker werdenden Islamisierung Großbritanniens wird dieses Problem wohl weiter Bestand haben. Hier ein sehr guter Bericht zu den Fällen in Rotherham von Martin Lichtmesz: Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen. Und alle schwiegen, die Polizei, die Staatsanwälte, die Lehrer, die Schulleiter, die Sozialarbeiter und die Streetworker, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten und gegen die politische Korrektheit verstoßen wollten. Und die Linken, Grünen und Sozialdemokraten bezeichneten jeden als Nazi und Rassisten, der es wagte, diese sexuellen Übergriffe zu thematisieren.

Hier ein Artikel von Soeren Kern, der zeigt, dass es solche Vorfälle nicht nur in Rotherham gab, sondern in weiteren britischen Städten: Muslimische Banden vergewaltigen britische Mädchen im industriellen Maßstab

Zu dem massenhaften sexuellen Missbrauch von Tausenden minderjährigen Mädchen, der in vielen britischen Städten stattfand, die man vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen hat, hat die britische Regierung fast 20 Jahre lang verschwiegen. Diese Übergriffe von meist pakistanischen Sexbanden geschahen nicht nur in der britischen Stadt Rotherham, sondern ebenfalls in vielen anderen britischen Städten. Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough.

Und ich fürchte, mit der immer stärker werdenden Islamisierung werden solche Probleme bald auch auf Deutschland zukommen. Man weiß ja, wie viele naive junge Mädchen sich den Muslimen um den Hals werfen. Die Bildzeitung hat darüber vor einigen Jahren einen fünfteiligen Artikel geschrieben. Wie Schulmädchen zu Huren gemacht werden: In den Fängen der Loverboys

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Marilla Slominski *)

In Großbritannien bahnt sich der schlimmste Kindesmissbrauchsskandal der Geschichte an: Seit den 1980er-Jahren sollen rund 1000 Mädchen in der rund 160.000 Einwohner Stadt Telford von asiatischen, muslimischen Gangs unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen worden sein. 

Laut Recherchen der britischen Tageszeitung Mirror, deutet alles darauf hin, dass Polizei und Sozialarbeiter seit den 80er Jahren davon wußten und bis 2007 nichts dagegen unternahmen und bewußt schwiegen. Die Vergewaltigungsopfer, manche nicht älter als 11 Jahre, sollen in den Polizeiakten als „Prostituierte“ geführt worden sein, Hintergrund und Angaben zu den Täter nicht gespeichert worden sein – aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen.

Zwischen 2007 und 2012 gab es erste Ermittlungen. Von rund 200 Tatverdächtigen, die zu der Zuhälter-Bande gehören sollten – wurden nur neun zu Haftstrafen verurteilt. Dann verliefen die Untersuchungen im Sande.

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Soeren Kern: Die nächste Migrantenflut wird Europa absaufen lassen!

16 Mai

Europa stehen weitere Jahre ungezügelter Massenmigration bevor.

REFUGEES_WELCOMEVon Chmee2 – Eigenes Werk – Refugees Welcome – CC BY 3.0

Am 2. Mai verlangte der konservative griechische EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos von Österreich, Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden ihre Grenzkontrollen in sechs Monaten einzustellen. Es werde keine weitere Verlängerung geben, kündigte er an. Zuvor hatten die Länder angekündigt, weiterhin ihre Grenzen kontrollieren zu wollen.

Am 2. Mai hatte Schweden erklärt, es wolle die Kontrollen zu Dänemark verstärken. Nach Schweden waren im Jahr 2014 81.000 Migranten gekommen, 2015 waren es 163.000, 2016 „nur“ noch 29.000. Dieselbe Zahl wird für das kommende Jahr erwartet.

Am 9. Mai verlängerte Norwegen seine Grenzkontrollen für weitere drei Monate.

Am 26. April hatte Österreich gefordert, seine Grenzen zeitlich unbefristet kontrollieren zu dürfen. „Wegen der inneren Sicherheit und zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, muss ich wissen, wer ins Land kommt“, sagte der österreichische Innenminister Wolfgang Sobotka gesagt.

Am 26. Januar verlängerte Dänemark die Grenzkontrollen um weitere vier Monate. „Wir werden solange kontrollieren, bis die europäsichen Außengrenzen unter Kontrolle sind“, so der dänische Integrationsminister Inger Støjberg.

Am 19. Januar hieß es aus Deutschland und Österreich: Solange die europäischen Außengrenzen nicht adäquat geschützt sind, solange werden wir die Grenze zwischen unseren Ländern zeitlich unbegrenzt kontrollieren.“

Trotz aller Verlautbarungen steigt die Zahl der Migranten, die sich auf den Weg nach Europa machen weiter an. In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen bereits 30.465 Migranten an, 24.292 (80%) von ihnen landeten in Italien, 4,407 in Griechenland, 1,510 in Spanien und 256 in Bulgarien, erklärte die Internationale Organisation für Migration (IOM).

Im Vergleich liegen die diesjährigen Zahlen schon jetzt höher als im Jahr 2015, das den bisherigen Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise markiert. Es wird erwartet, dass der Trend sich fortsetzt. Besseres Wetter, bedeutet steigende Zahlen von “Bootsflüchtlingen” aus Libyen Richtung europäische Küsten. Innerhalb nur einer Woche im April kamen 9,661 Migranten aus Afrika an der italienischen Küste an. Die überwiegende Mehrheit von ihnen sind Wirtschaftsmigranten, auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa. Sie kommen aus Guinea, Nigeria, Bangladesch, der Elfenbeinküste, Gambia, dem Senegal, Marokko, Mali, Somalia und Eritrea.

In der Türkei warten unterdessen drei Millionen Syrer und Libyer auf ihre Chance nach Europa zu kommen und Präsident Erdogan lässt keine Gelegenheit verstreichen, der EU mit ihrem Weiterzug zu drohen. Auch mehr als 11 Millionen Türken leben in ständiger Armut vor Erdogans Politik, berichtet der österreichische Wochenblick. Auch sie sitzen auf gepackten Koffern.

Italien bereitet sich auf das Schlimmste vor. Mehr als eine Million Menschen aus Bangladesch, Mali, Niger, Nigeria, Sudan, Syrien und Libyen stehen an der afrikanischen Küste bereit für ihre Überfahrt, so die IOM (Internationale Organisation für Migration).

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller warnt: ”Die größte Völkerwanderung hält an. Die afrikanische Bevölkerung wird sich in den nächsten zehn Jahren verdoppeln. In Ägypten werden dann 100 Millionen Menschen leben, in Nigeria 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitalter mit Handys und Internet, wissen sie alle über unseren Lebensstil und Wohlstand Bescheid. Acht bis 10 Millionen von ihnen werden sich in den nächsten Jahren auf den Weg zu uns machen.“

Der deutsche Außenminister (und die Bundeskanzlerin Angela Merkel) träumt weiter von der Lösung, mit viel Geld und Geduld den afrikanischen Kontinent befrieden zu können und so Millionen Menschen von diesem Weg abbringen zu können. Falls diese Lösung überhaupt funktioniert, werden die Anstrengungen erst langfristig Früchte tragen. Bis dahin stehen Europa weitere Jahre ungezügelter Massenmigration aus Afrika bevor.

Quelle: Die nächste Migrantenflut wird Europa absaufen lassen!

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg St. Georg – Steindamm: Afghane sticht auf zwei Männer ein, rammt Messer in Bauch – Hamburger "Abendblatt" vertuscht Nationalität

araber_messer_attacke

Die Mordkommission führt heute einen 23-jährigen Afghanen dem Haftrichter zu, der im Verdacht steht, zwei Männer (18, 29) mit einem Messer verletzt zu haben. Hierbei erlitt der 18-jährige Geschädigte eine lebensgefährliche Bauchstichverletzung. Die Zeitungen berichten so gut wie gar nicht über den Mordversuch, das Hamburger Abendblatt vertuscht die Nationalität des Täters.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde der spätere Täter zunächst von dem 18-Jährigen und dessen 29-jährigem Begleiter verfolgt. Als die beiden Männer den 23-Jährigen eingeholt hatten, soll dieser ein Messer gezogen und den 18-Jährigen damit angegriffen haben. Hierbei erlitt der 18-jährige Geschädigte eine Bauchstichverletzung. Der 29-Jährige wurde bei der Auseinandersetzung an der Hand verletzt.

Die drei Beteiligten konnten von den eingesetzten Beamten der Polizeikommissariate 41 und 11 noch am Tatort angetroffen werden. Der 23-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die Mordkommission (LKA 41) übernahm die weiteren Ermittlungen. Am Tatort konnte die mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt werden. Der Tatverdächtige hatte Blutanhaftungen an seiner Kleidung, die ebenfalls sichergestellt wurde.

Der 18-Jährige erlitt durch den Bauchstich eine lebensbedrohliche Lungenverletzung und wurde in einem Krankenhaus notoperiert. Auch der 29-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der Tatverdächtige wird heute einem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Truth24.net

Ludwigsfelde (Brandenburg): Schwarzafrikaner zieht Hose vor zwei minderjährigen Mädchen herunter, fordert Sex und ohrfeigt Kinder

minderjaehrigeEin stark betrunkener Afrikaner (24) hat am Mittwochabend im Aktivpark, in der Potsdamer Straße, zwei auf einer Parkbank sitzende, minderjährige Mädchen sexuell belästigt und geschlagen. Zunächst hatte der Betrunkene seine Hose vor den Mädchen heruntergezogen, so dass er in Boxershorts vor ihnen stand. Als die Mädchen den Mann aufforderten wegzugehen, kam er weiter auf sie zu und schlug beiden mit einem Schwung, mit der flachen Hand ins Gesicht. Die Mädchen liefen daraufhin zum Polizeirevier und wurden noch ein Stück von dem 24-Jährigen verfolgt. >>> weiterlesen

In NRW durften erstmals geistig Behinderte wählen – Jetzt zieht Rot-Grün alle Register, um an der Macht zu bleiben – hat leider nicht geklappt

I've_Been_Tagged By Dawn Ellner from Saratoga, California – I’ve Been Tagged., CC BY 2.0

Bei der Landtagswahl in NRW dürfen erstmals auch rund 22.000 geistig Behinderte mit abstimmen, die dauerhaft voll betreut werden. Das sind Menschen, die zum Beispiel ihr Erspartes nicht selbst verwalten dürfen. Voll betreute Menschen dürfen etwa ihre Arzttermine nicht selbst ausmachen, ihr Erspartes nicht selbst verwalten und einen neuen Ausweise nicht selbst beantragen. Bisher durften sie auch nicht wählen. Sie waren vom Wahlrecht ausgeschlossen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da die Mehrheit der Deutschen auch nicht sehr viel intelligenter wählt, würde das also gar nicht weiter auffallen. Demnächst also "Mad" for president.

Siehe auch:

Baden-Württemberg: Grün-Roter Landtag verabschiedet Kopftuch-Verbot – SPD und FDP dagegen

"Mohammed war ein guter Mann" – Islamisierung im katholischen Religionsunterricht

Muss Deutschland jetzt für die verfehlte Wirtschaftpolitik der französischen Sozialisten bezahlen?

Michael Klonovsky über die wahren Probleme bei der Bundeswehr

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Europa der Vaterländer (03:13)

Parlament von Oklahoma erklärt Abtreibung offiziell zum Mord

Frankreich: 1/3 aller muslimischer Schüler findet den islamischen Terror OK

29 Mrz

frankreich_terror_schuelerBereits 2016 ergab eine Umfrage in Deutschland, ein Drittel aller hier lebenden Moslems ist der Ansicht, nur wer sich buchstabengetreu an das Mord- und Terrorbuch Koran und die Scharia hält sei ein wahrer Gläubiger. Am Montag wurde nun eine Studie vorgestellt, die nach einer Befragung in französischen Schulen zeigte, 33 Prozent der jugendlichen Moslems in Frankreich hält es für akzeptabel die islamischen Ansprüche an die Gesellschaft mit Gewalt durchzusetzen. 20 Prozent würden den Islam selbst mit der Waffe verteidigen. 32 Prozent des Dschihadistennachwuchses sprach sich für den „religiösen Absolutismus“ aus, das deckt sich mit der deutschen Umfrage von 2016.

Die Studie bezieht sich auf Umfragewerte von rund 7.000 Schülern zwischen 14 und 16 Jahren. Die Forscher weisen darauf hin, dass diese Ergebnisse nicht eins zu eins auf die gesamtmoslemische Bevölkerung umgelegt werden könnten. In Anbetracht der Tatsache, dass diese Zahlen aber das Muster der nächsten Generation aufzeigen ist das irrelevant, denn zum einen werden diese Jugendlichen die Terrorakzeptanz an ihre Kinder weitergeben und zum anderen reichen die jetzt Terrorbereiten völlig aus Europa in eine islamische Gewalthölle zu verwandeln.

solidaritaet_mit_londomSolidarität mit London: Das Brandenburger Tor in den Farben der britischen Flagge

Lichterketten und Wahrzeichen in den jeweiligen Farben (siehe Bild) des gerade angegriffenen Landes werden nicht ausreichen, um dem islamischen Willen zur Vernichtung unserer Gesellschaft entgegen zu wirken. Nein, wir sind nicht “Charlie”, wir sind schlicht in Gefahr. (lsg)

Quelle: Frankreich: 1/3 junger Moslems findet Terror ok

Meine Meinung:

Das sind genau die zukünftigen muslimischen Terroristen, die uns eines Tages ermorden werden, die unsere Frauen schänden, die Geschäfte plündern, mordend durch die Städte ziehen, Häuser, Schulen, Kindergärten, Einkaufszentren anzünden, Polizisten, Polizeiwachen, Autos, Polizeiwagen, Feuerwehren und Krankenwagen angreifen, Messer-, Sprengstoff- und LkW-Attentate begehen. Jeder vernünftige Mensch wusste das bereits vor 10 Jahren, auch die Mehrheit der deutschen Politiker, aber die waren zu feige den Mund aufzumachen. Nur der verblödete deutsche Michel, der Jahrzehnte lang von der Presse eingeschläfert wurde, wollte das nicht wahrhaben und wählte immer wieder dieselben Idioten, die sie ans Messer liefern.

Man sieht es ja heute bereits auf den deutschen Straßen, wie sich in immer mehr deutschen Städten muslimischer Mob und kriminelle Jugendbanden zusammenrotten und Terror ausüben. Aber das ist erst der Anfang. In spätestens fünf Jahren ist hier die Hölle los, wenn diesem Terror nicht endlich etwa entgegengesetzt wird, wenn nicht endlich kriminelle Migranten und religiöse Gefährder, Fanatiker und Hassprediger zu harten Strafen verurteilt und ausgewiesen werden, notfalls mitsamt der ganzen Familie, wenn die sich nicht für ihre Kinder und Jugendlichen verantwortlich fühlt.

Noch ein klein wenig OT:

Rotherham (Großbritannien): Muslimische Serien-Kinderschänder rufen "Allahu Akbar" bei ihrer Verurteilung – Sie wurden zu 10 bis 20 Jahren verurteilt

muslimische_kinderschaender

Mitglieder einer pakistanischen Sexgang die jahrelang minderjährige Mädchen vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen haben, rufen bei ihrer Verurteilung Allahu Akbar. >>> weiterlesen (dailymail.co.uk)

Meine Meinung:

In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen. Und alle schwiegen, die Polizei, die Staatsanwälte, die Lehrer, die Schulleiter, die Sozialarbeiter und die Streetworker, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten und gegen die politische Korrektheit verstoßen wollten. Und die Linken, Grünen und Sozialdemokraten bezeichneten jeden als Nazi und Rassisten, der es wagte, diese sexuellen Übergriffe zu thematisieren.

Zu dem massenhaften sexuellen Missbrauch von Tausenden minderjährigen Mädchen, der in vielen britischen Städten stattfand, die man vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen hat, hat die britische Regierung fast 20 Jahre lang verschwiegen. Diese Übergriffe von meist pakistanischen Sexbanden geschahen nicht nur in der britischen Stadt Rotherham, sondern ebenfalls in vielen anderen britischen Städten. Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough.

Harald schreibt:

Sollen sie doch rufen was sie wollen. Hauptsache sie sind für lange Zeit raus aus der Gesellschaft. Wenn es stimmt, dass Kinderschänder im Knast in der Rangordnung ganz unten stehen, können 10 oder 20 Jahre ziemlich lang werden.

Weibliche Pädagogik: Jungs von heute – verweichlicht und verweiblicht

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Kleine Männer wollen laut sein, raufen, sich beweisen und trotzdem geliebt werden. Doch dafür ist in der pädagogisch korrekten Frauenwelt von heute kaum noch Platz. Jungs werden mehr und mehr mit weiblichem Verständnis in Watte gepackt, harmonisiert und verweichlicht. Warum eigentlich? In der pädagogischen Welt hat sich scheinbar alles verschworen, ihnen ihre „männlichen“ Eigenschaften abzugewöhnen. >>> weiterlesen

Video: Gutmensch Bernd Lucke verharmlost Flüchtlingskrise bei "Hart aber Fair"

Michael Stürzenberger schreibt:

Das Bild zeigt den Moment aus der “Hart aber Fair”-Sendung “Feiern gegen die Krise – Europa im Bürgerschreck (75:17)” vom 27:03.2017, als Moderator Frank Plasberg fragte, wer etwas gegen den Offenen Brief von Niederlands Ministerpräsident Mark Rutte einzuwenden hat, der sich klar über das Fehlverhalten vieler “Flüchtlinge” geäußert hatte.

Die Forderungen von Ministerpräsident Mark Rutte waren:

Normal sei:

• „sich die Hand zu geben und alle gleich behandeln”

• „für sein Geld zu arbeiten”

• „Probleme anzugehen und nicht davor wegzulaufen”

Nicht normal sei:

• „asoziales Benehmen”

• „Müll auf die Straße werfen”

• „in Gruppen rumhängen und andere Menschen schikanieren, bedrohen oder gar misshandeln”

Weiter heißt es in dem Brief, der in mehreren großen Tageszeitungen abgedruckt wurde:

• „Wir empfinden ein wachsendes Unbehagen, wenn Menschen unsere Freiheit missbrauchen, um hier alles kaputt zu machen, während sie doch gerade wegen dieser Freiheit in unser Land gekommen sind”

Und an diese Menschen hat Mark Rutte eine klare Botschaft:

• „Benimm dich normal oder geh weg.”

Lucke meldete sich sogleich wie ein kleiner braver Schüler und bezeichnete Ruttes Äußerungen als “unredlich” und “völligen Populismus”, die “Vorurteile und Stimmung gegen Flüchtlinge” schürten.

Aus seinem professoralen Elfenbeinturm heraus meinte der Bundesvorsitzende der Kleinstpartei “Liberal-Konservative Reformer” (LKR) allen Ernstes, dass sich “die allermeisten Flüchtlinge” bei uns “sehr ordentlich benehmen” und "keine Forderungen stellen" würden. Die “unterschwellige Botschaft” von Rutte sei “nicht in Ordnung”. Das Video des absurden Auftritts von Lucke gibt es hier bei PI-News.

Video: Hart aber Fair: Feiern gegen die Krise – Europa im Bürgerschreck – mit Moderator Frank Plasberg, Jean Asselborn, Außenminister Luxenburg – Bernd Lucke, EU-Abgeordneter, früher AfD – Louise Månsson, Kommunikationsberaterin – Edmund Stoiber, CSU – Markus Preiß, Leiter ARD-Studio in Brüssel


Video: Gutmensch Bernd Lucke verharmlost Flüchtlingskrise bei "Hart aber Fair" (06:29)

Hier die ganze Sendung (75:17)

Meine Meinung:

Mir scheint, Bernd Lucke hat die Forderungen Mark Ruttes in der Eile vielleicht gar nicht richtig zur Kenntnis genommen oder er wollte sie in seiner Multikultiverliebtheit gar nicht zur Kenntnis nehmen. Viele der aufgezeigten Forderungen treffen auf viele Migranten zu und es sollte ganz einfach Konsequenzen haben, wenn sie nicht befolgt werden. Gleiches gilt natürlich, wenn Deutsche sich asozial verhalten. Wenn ein Migrant aber keine Bereitschaft zur Integration zeigt und wiederholt, grob und fahrlässig oder womöglich sogar in böser Absicht gegen diese Forderungen verstößt, dann sollte dies ernsthaft bestraft werden oder die Ausweisung zur Folge haben.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob Mark Rutte diese Sätze nur schrieb, weil er Geert Wilders den Wind aus den Segeln nehmen wollte. Ich fürchte, es ist so. Ich glaube, Geert Wilders hätte einige dieser Forderungen wahrscheinlich umgesetzt. Aber die Niederländer lassen sich lieber von einem Rosstäuscher wie Mark Rutte ins Bockshorn jagen. Die Leidtragenden sind die Niederländer selber, die nämlich unter dem asozialen und kriminellen Verhalten der Migranten zu leiden haben. Na gut, wenn ihnen das lieber ist, dann sollen sie es so haben. Die meisten Menschen werden nämlich erst durch Schaden klug.

Peter schreibt:

Hier wird deutlich klar, warum Lucke aus der AFD gekickt wurde, dass nicht die AFD und ihre Wähler, die [laut Lucke] rechter geworden wären, Realität sind, sondern weil Lucke ein falsches Spiel mit den Wählern der AFD getrieben hat. Auch heute gibt es solche Postenjäger in der Partei und deswegen bin ich über jeden AFD Politiker froh, der sich klar und deutlich ausdrückt, dessen Herz wirklich für eine Veränderung in diesem Land schlägt.

Siehe auch:

Video: Nicolaus Fest: Islamischer Terror und politische Versager (05:11)

Deutschland wird immer bunter: „Allahu Akbar“ in Peine und Massenschlägereien in Köln, Düsseldorf, Saarbrücken, Heilbronn, Essen und Nürnberg

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Warum wacht keiner auf? (09:19)

Berlin Prenzlauer Berg: Kiefer von Joggerin mit Ziegelstein zertrümmert – Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

23 Jan

Von Michael Klonovsky

President_Barack_Obama_salutes_at_Andrews_Air_Force_Base_before_departing_for_Columbus,_OhioBy Pete Souza – P030609PS-0010 – Public Domain

21. Januar 2017: Donald Trump ist vereidigt. Leser *** empfiehlt, sich die Weltlage – und die damit magisch verknüpfte, durchaus eindrucksvolle Bilanz seines Vorgängers Barack Obama – anzuschauen, bevor The Donald ins Rennen geht. Nämlich:

Weltwirtschaftswachstum rückläufig; Null- oder Negativzinsen; weltweit exorbitante Staatsverschuldung; Billionen-schwere Bankenrettungen; Währungskrieg.

Schere zwischen Arm und Reich in USA größer denn je; rassisch motivierte Unruhen in mehreren US-Städten; die amerikanische Gesellschaft gespalten wie seit einem halben Jahrhundert nicht.

Der Nahe Osten buchstäblich in Flammen; „Arabischer Frühling“ gescheitert; IS-Kalifat [Islamischer Staat]; größte Christenverfolgung seit Nero; Stellvertreterkrieg in Syrien; Verhältnis Israel-Palästina auf dem Tiefpunkt; Verhältnis USA-Israel auf dem Tiefpunkt; Zerstörung des Staates in Libyen; Bürgerkriege in Mali, Jemen, Sudan; Türkei nach Putschversuch auf dem Weg in die Diktatur; Abhängigkeit des europäischen Grenzregimes von der Türkei aufgrund von Merkels Alleingängen; Terror in Afghanistan, Irak, Nigeria et cetera.

Migrationsflut nach Europa; zerrüttete EU; Brexit; deutscher Alleingang bei der Asylpolitik; Euro- und Wirtschaftskrise in Südeuropa; radikalislamischer Terror in den Städten des Westens.

Eingefrorene Beziehungen von USA/EU zu Russland; wechselseitige Sanktionen; gegenseitige Provokationen; schwelender Konflikt Russland-Ukraine.

Es wäre unfair, dieses Zerstörungswerk allein Obama anzulasten, aber unredlich, ihn aus seiner Verantwortung dafür zu entlassen. Sein Anteil daran kann sich jedenfalls sehen lassen und ist mit einem Nobelpreis, wie ihn ja sogar G. Grass erringen konnte – prophylaktisch vergeben an Obama, dringend in Vorschlag gebracht für Merkel –, deutlich unterbewertet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Wattenscheid: 89-Jährige von zwei Südländern ausgeraubt und brutal mit Füßen getreten

Maria-Magdalena-Kirche-Wattenscheid-InnenBy Tuxyso / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Die Täter folgten ihr, entrissen ihr die Tasche und traten auf sie ein. Eine 89-jährige Wattenscheiderin wurde Opfer brutaler Straßenräuber. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Syrische Selbstmordattentäter und Terroristen mit Sprengstoffwesten und Kalaschnikow wollten Blutbad anrichten

duesseldorf_terrorzelleAttentäter planten laut BGH Massaker in Düsseldorf IS-Terrorzelle im Juni 2016 aufgeflogen Beteiligter verriet Anschlagspläne Düsseldorf ist im vergangenen Jahr offenbar einem Terroranschlag entgangen, dessen Ausmaße deutlich schrecklicher gewesen wären, als bisher angenommen. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Schockierende Details zu den Anschlagsplänen: Zehn IS-Kämpfer sollten gleichzeitig zuschlagen

terroranschlag_duesseldorf„Zwei Personen sollten sich auf der Bolkerstraße bzw. der Andreasstraße mit Sprengwesten in die Luft sprengen. An den vier Ausgängen der Altstadt im Bereich Flinger Straße, Mühlenstraße, Heinrich-Heine-Allee und Hunsrückenstraße sollten sich je zwei mit Kalaschnikows bewaffnete Mitglieder der ,Zelle‘ positionieren. Sie sollten möglichst viele flüchtende Menschen erschießen und sich nach der Entleerung ihrer Magazine schließlich ebenfalls selbst in die Luft sprengen. >>> weiterlesen

Donald Trump: Kein Geld mehr für größte Abtreibungsorganisation der Welt

Donald_Trump_swearing_in_ceremonyBy White House – Official White House Facebook page, Public Domain

Wenige Minuten nach der Machtübernahme wurde bekannt, dass Trump am kommenden Sonntag ein Dekret unterzeichnen werde, mit dem jegliche finanzielle Unterstützung für die Abtreibungsorganisation Planned Parenthood International gestrichen werden soll. Der Tag hat eine große Symbolik, weil an dem Tag durch ein Höchstgerichturteil in den 70er-Jahren die Abtreibung in den USA legalisiert wurde. Obama hatte übrigens 8 Jahre zuvor als eine seiner ersten Amtshandlungen die Finanzierung der Abtreibungsorganisation wieder ermöglicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Vera Lengsfeld: Grandioses Staatsversagen und keine parlamentarische Opposition – nirgends

Roger Köppel: Das Trump-Verblödungssyndrom

Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – Wir geben den Opfern Namen und Gesichter

Schweden: Syrische Flüchtlinge eröffneten Shisha-Café – Schwedin als Sexsklavin im Keller gehalten

Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse

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Michael Mannheimer: Islamische Perversionen: Sex mit Tieren, mit Toten, mit Jungfrauen…

19 Jan

Nachtigall

By Nachtigall – CC BY-SA 3.0

Conservo

(www.conservowordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Im Islam wurden Perversionen zum Gesetz erhobenkoran

Zitat: “Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.” (Ayatollah Ruhollah Khomeini, Iran, 1990)

Wir haben schon Ungeheuerliches lesen müssen über den Islam. Unfassbare 2.000 Befehle Allahs zur Ermordung aller Nichtmuslime (in Koran und sunna): Es gibt keine einzige Religion, die auch nur Vergleichbares vorzuweisen hätte. Allein dieser Fakt müsste genügen, dass der Islam von demokratischen Regierungen verboten werden müsste – so wie der Nationalsozialismus zu Recht verboten wurde. Doch was jenseits diesem geschichtlich umfassendsten Mordauftrag an weiteren Ungeheuerlichkeiten lauert, müsste sämtliche Staatsanwalten auf den Plan rufen und jeden erstummen lassen, der noch einen Funken Anstand hat:

* Sklaverei:

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Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

3 Dez

Von Soeren Kern, Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Germany: October 2016

Übersetzung: Stefan Frank

muenchener_oktoberfest

Das diesjährige Münchener Oktoberfest verzeichnete die niedrigste Besucherzahl seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern. (Foto: Flickr/Sergey Zhaffsky)

  • Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen. Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück.

  • Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder" und wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet".

  • In den ersten sechs Monaten von 2016 wurden die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

  • Bundespräsident Joachim Gauck sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde.

  • Überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften attackieren Muslime Christen. "Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder", so die NGO Open Doors.

  • Das Statistische Bundesamt meldet, dass die Geburtenrate in Deutschland den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht hat, getrieben vor allem von den von Migrantinnen geborenen Babys.

  • Ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz hat Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt.

1. Oktober: Zwei Migranten vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau geht mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsen. Die Männer zwingen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergehen. Die Täter fliehen und sind auf freiem Fuß.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant vergewaltigt eine 90-jährige Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Polizei beschreibt den Verdächtigen anfangs als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später kommt heraus, dass es sich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

2. Oktober: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert die Entwicklung eines "deutschen Islam", um Muslimen im Land zu helfen, sich zu integrieren. In einem Kommentar für die „Welt am Sonntag” schreibt er:

"Wir … wollen, gerade angesichts der so vielfältigen Herkunft der Muslime in Deutschland, die Entwicklung eines deutschen Islam fördern, die Entwicklung eines Selbstgefühls der hier lebenden Muslime als Muslime in Deutschland, in einer freiheitlichen, offenen, pluralen und toleranten Ordnung, mit ihrer guten Mischung – nach unserem Grundgesetz – von staatlicher religiöser Neutralität. …"

"Ohne Zweifel ist die wachsende Zahl von Muslimen in unserem Land heute für die Aufgeschlossenheit der Mehrheitsgesellschaft eine Herausforderung. Die Herkunft der allermeisten Flüchtlinge bedeutet auch, dass wir es zunehmend mit Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen zu tun haben als bisher. … Wir dürfen in dieser angespannten Situation keine Atmosphäre entstehen lassen, in der gut integrierte Menschen sich in Deutschland fremd fühlen."

4. Oktober: Wie der „Münchner Merkur” berichtet, lag die Besucherzahl beim Münchener Oktoberfest auf dem niedrigsten Stand seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern.

6. Oktober: Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung” berichtet über eine Untersuchung deutscher Geheimdienste, wonach fast die Hälfte der Salafisten, die nach Syrien oder Irak ausreisten, zuvor in Moscheen aktiv war. "Die Moscheen spielen für die Radikalisierung von Islamisten in Deutschland weiterhin eine zentrale Rolle", sagt eine Sprecherin des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

Die Untersuchung analysiert fortlaufend Hintergründe und Verlauf der Radikalisierung von Personen, die mit islamistischer Motivation nach Syrien oder Irak ausreisten. Grundlage sind Daten von insgesamt 784 Personen, die ausreisten oder eine solche Ausreise aktiv versuchten. Die Gesamtzahl der Salafisten wird vom Verfassungsschutz bundesweit mit 9200 Personen angegeben.

6. Oktober: Mehr als 400 Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen kommen zu einem vom Fernsehen übertragenen "Stadtgespräch" mit Kommunalpolitikern zusammen, um über die eskalierende Gewalt und Kriminalität in ihren Vierteln zu diskutieren. Anwohner beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen.

Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) sagt: "Altenessen ist keine No-go-Area, die Leute hier haben nur einen dicken Hals." Polizeipräsident Frank Richter fügt hinzu: "Ich kann es nicht mehr hören, von No-go-Areas in Essen zu hören." Er besteht darauf: In Essen und Altenessen lebe man völlig sicher.

7. Oktober: Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, dieses Jahr nicht Weihnachten zu feiern, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder". Wie Lokalmedien berichten, gibt es "keinen Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsgeschichten, keine Weihnachtsstimmung".

Nichtmuslimische Eltern argumentieren, zur Integration gehöre es, "die neue Kultur kennenzulernen". Erzieherinnen sagen, wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet". Weiter wird bekannt, dass die Erzieherinnen angewiesen sind, darauf zu achten, dass Kinder ihre Pausenbrote nicht tauschen, um zu verhindern, dass muslimische Kinder Schweinefleisch essen.

8. Oktober: Wie die „Welt am Sonntag” berichtet, wurden in den ersten sechs Monaten von 2016 die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

10. Oktober: Jaber al-Bakr, ein 22-jähriger Flüchtling aus Syrien, wird verhaftet, nachdem die Polizei in seiner Chemnitzer Wohnung Sprengstoff gefunden hat. Er wird verdächtigt, einen Bombenanschlag auf einen Flughafen in Berlin geplant zu haben. Zwei Tage später erhängt er sich in seiner Gefängniszelle in Leipzig.

14. Oktober: Bundespräsident Joachim Gauck, der aus Gesundheitsgründen nicht noch einmal für sein Amt kandidiert, sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde. Von den bisherigen elf Bundespräsidenten waren neun Protestanten und zwei Katholiken. Gaucks Aussage sorgt in Deutschland für Aufregung. Einige sagen, das Amt stehe jedem Deutschen offen, unabhängig von der Konfession; andere meinen, ein muslimischer Präsident würde die Gesellschaft weiter polarisieren.

Alexander Graf Lambsdorff, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, sagt: "Ein Mullah mit Turban ginge gar nicht; aber ein Vertreter des modernen, aufgeklärten Islam, wie in London der Bürgermeister – natürlich." Das Bundespräsidialamt teilt „Bild” unterdessen mit, dass der Amtseid keinesfalls von "so wahr mir Gott helfe" in "so wahr mir Allah helfe" geändert werde. [1]

[1] Londons Bürgermeister Sadiq Khan ist keineswegs ein liberaler und demokratisch gesinnter Moslem. Bis zur Wahl spielte er den Toleranten, nach der Wahl zeigte er sein wahres Gesicht. Er wird London weiterhin zum Nachteil der britischen Ureinwohner islamisieren und er wird alles tun, um die Scharia einzuführen. Londons neuer Bürgermeister Sadiq Khan ist ein Moslem – gute Nacht London – Scharia, ick hör dir trapsen

14. Oktober: Der Grünen-Politiker Volker Beck (Grüne) ruft die Deutschen dazu auf, Arabisch zu lernen, damit sie sich mit Migranten unterhalten können, die kein Deutsch sprechen. Vom Fernsehsender N-TV gefragt, wie sich Migranten integrieren können sollen, wenn es in vielen Teilen deutscher Städte niemanden gibt, der Deutsch spricht, antwortet er:

"Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist." Weiter sagt Beck, es sei gut, dass in vielen deutschen Moscheen kein Deutsch gesprochen wird. Arabische Predigten seien "auch ein bisschen Heimat", so Beck.

14. Oktober: Volker Kauder, einer der wichtigsten Politiker in Angela Merkels CDU, droht Internetgiganten wie Facebook und Google mit Strafen von bis zu 50.000 Euro, sollten sie nicht gegen Hassreden im Internet vorgehen. Hintergrund der Drohung ist eine wachsende Stimmung gegen Einwanderung in Deutschland.

15. Oktober: Ein syrischer Migrant stört eine Hochzeitszeremonie in der Karmel-Kirche in der Duisburger Innenstadt. Er platzt in die Kirche und fängt an, die Madonnenfigur zu streicheln, während er "Allahu Akhbar" ("Allah ist der Größte") schreit. Der Mann wird in die Psychiatrie gebracht, aus der er erst Tage zuvor entlassen worden war. Dies ist einer von einer wachsenden Zahl von Vorfällen, bei denen muslimische Migranten in deutschen Kirchen stören oder Vandalismus verüben.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen.

Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Später bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft.

17. Oktober: Der Deutsche Presserat erteilt der Wochenzeitung „Junge Freiheit” eine Rüge, weil sie die Nationalität dreier afghanischer Teenager genannt hatte, die im April 2016 an einem Wiener Bahnhof eine Frau vergewaltigt hatten. Die Nationalität der Täter, so der Presserat, sei "nicht relevant" für den Fall; indem die Zeitung sie genannt habe, habe sie sie "bewusst abwertend als Person zweiter Klasse dargestellt". Im Interesse "fairer Berichterstattung" verlangte der Presserat, dass die Zeitung den anstößigen Artikel von ihrer Website entfernt. Diese weigerte sich jedoch, der Aufforderung zu folgen und sagte, sie werde auch weiterhin die Nationalitäten von Strafverdächtigen nennen. [2]

[2] Was bildet dieser Presserat sich überhaupt ein? Warum will er die Meinungsfreiheit einschränken? Der Deutsche Presserat ist nichts anderes als Teil der Lügenpresse, die verschweigen möchte, dass sehr viele Straftaten, wenn nicht sogar die meisten, von Migranten verübt werden. Und nun will der Presserat den Zeitungen ein Maulkorb auferlegen, die die Wahrheit berichten. Er soll sich lieber um die Medien kümmern, die die Wahrheit verschweigen und sie auffordern, die ganze Wahrheit zu berichten. Verlogene politische Korrektheit.

17. Oktober: Die deutsche Sektion von Open Doors, einer Nichtregierungsorganisation, die verfolgten Christen hilft, berichtet, dass Muslime überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften Christen attackieren. Die NGO hat im Zeitraum zwischen Mai und September 2016 743 Fälle dokumentiert; diese seien nur die "Spitze des Eisbergs". In dem Bericht heißt es:

"Viele der betroffenen Flüchtlinge haben bereits in ihren islamischen Herkunftsländern Verfolgung und Diskriminierung erlebt und sind deshalb nach Deutschland geflohen. Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder."

17. Oktober: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Geburtenrate in Deutschland 2015 den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht, vor allem getrieben durch Babys, die von Migrantinnen geboren werden. Die Geburtenrate lag 2015 bei 1,5 Geburten pro Frau, gegenüber 1,47 im Jahr 2014. Das ist der höchste Wert seit 1982, damals lag er bei 1,51. Bei deutschen Frauen stieg die Geburtenrate allerdings nur geringfügig: von 1,42 Kinder pro Frau (2014) auf 1,43 (2015). Bei ausländischen Frauen stieg die Rate im selben Zeitraum von 1,86 auf 1,95 Kinder pro Frau.

18. Oktober: Ein Brandbrief wird bekannt, den Sigrid Meierhofer (SPD), die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen an die bayerische Landesregierung geschrieben hat. Darin droht sie die Schließung einer Unterkunft an, die 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika beherbergt, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden. In dem Brief, der dem „Münchner Merkur” zugespielt worden ist, heißt es, die örtliche Polizei habe in den vorangegangenen sechs Wochen auf mehr Notrufe hin ausrücken müssen, als in den gesamten 12 Monaten zuvor.

18. Oktober: Wie die „Süddeutsche Zeitung” meldet, haben in den ersten acht Monaten von 2016 mehr als 17.000 Migranten das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verklagt, weil ihnen nicht der volle Flüchtlingsstatus zugesprochen worden war. Die meisten syrischen Flüchtlinge in Deutschland erhalten nur teilweisen Asylstatus, subsidiärer Schutz genannt, der den Familiennachzug um mindestens zwei Jahre verzögert. Laut dem Bericht der „Süddeutschen” hätten 90 Prozent der Flüchtlinge, die den subsidiären Schutzstatus angefochten hätten, vor Gericht gewonnen und die vollen Rechte nach der Genfer Konvention erstritten. Flüchtlinge mit vollem Status können sofort einen Antrag einreichen, Ehegatten und Kinder nach Deutschland zu bringen. Wenn alle diese 17.000 Migranten vor Gericht gewinnen, würde Hunderttausenden weiteren Migranten genehmigt, nach Deutschland zu kommen.

19. Oktober: „Bild” berichtet, dass ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt hat. Der Mann, der als Ghazia A. vorgestellt wird, sagte „ Bild” : "Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen." Behördenvertreter sagten der Zeitung, die Familie integriere sich gut und alle Kinder gingen zur Schule. [3]

[3] Das stimmt leider nicht, denn mit der Familie gibt es erhebliche Probleme, die aber wohl offensichtlich unter den Teppich gekehrt werden sollen. Der jährliche Unterhalt der Familie beträgt übrigens 360.000 Euro. Und selbstverständlich hat Ghazia A. bis heute keine Arbeit gefunden. Wie sollte er auch, er muss sich ja schließlich gleichmäßig um seine Familie kümmern. Der deutsche Michel zahlt und die syrische Familie lacht sich ins Fäustchen. So funktioniert Integration in Doof-Deutschland. Syrer reißt mit Harem und 23 Kindern ins Asyl-Paradies

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

19. Oktober: Eine 16-jährige Deutsch-Marokkanerin muss sich vor Gericht wegen Terrorismus verantworten. Im Februar 2016, als sie 15 war, hatte sie am Hauptbahnhof von Hannover einen Polizisten mit einem Messer angegriffen. Die Staatsanwaltschaft sagt, sie habe eine "Märtyreroperation" für den Islamischen Staat ausgeführt.

20. Oktober: Es wird bekannt, dass Schüler einer Grundschule in Garmisch-Partenkirchen im ökumenischen Gottesdienst die „shahada” , das islamische Glaubensbekenntnis ("Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter") auswendig lernen und aufsagen mussten.

21. Oktober: In einem Interview mit der „Welt am Sonntag” sagt der Islamexperte und Grünenpolitiker Kurt Edler, um Radikalisierung zu verhindern, solle syrischen Migranten gestattet werden, in Deutschland ihre eigene Stadt zu gründen. Wörtlich sagt er: "Warum richten wir nicht in Mecklenburg-Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist."

24. Oktober: In Hamburg wird eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen gruppenvergewaltigt und es bei Temperaturen unter null dem Erfrieren ausgesetzt hatte, zu Bewährungsstrafen verurteilt. "Die Strafen mögen einem Teil der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagt  Richter Georg Halbach, doch hätten die Teenager Geständnisse abgelegt, erschienen reumütig und würden nicht mehr länger eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, führt in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen.

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

24. Oktober: Eine YouGov-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Ebenfalls 68 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

25. Oktober: In einem Berliner Schwimmbad verüben sieben Migrantenjungen, von denen die jüngsten erst sieben sind, einen sexuellen Angriff auf drei Mädchen im Alter von neun, elf und vierzehn.

25. Oktober: Die deutsche Ausgabe der „Huffington Post” veröffentlicht einen Artikel eines syrischen Migranten namens Aras Bacho, in dem dieser fordert, dass alle Schilder und Produkte in Deutschland auf Arabisch beschriftet zu sein hätten, um Migranten das Leben einfacher zu machen. Er schreibt:

"Ich als Flüchtling finde, dass in Europa die Aufschrift auf Straßenschilder in Arabisch übersetzt werden sollte. Genauso sollte auf der Verpackung von Lebensmitteln auf Arabisch zu lesen sein, was sich darin befindet. Auch in Prüfungen sollte die Möglichkeit bestehen, Arabisch zu sprechen. … Die meisten Flüchtlinge haben den Führerschein in Syrien gemacht. Es wäre doch hilfreich, wenn die Straßenschilder auf Arabisch wären. Wir sollten diesen Menschen mehr helfen. Egal, was es kostet."

25. Oktober: In fünf Bundesländern durchsucht die Polizei ein Dutzend Wohnungen und Flüchtlingsunterkünfte. Die Razzia ist Teil einer Antiterrorfahndung. 14 Tschetschenen, die 2013 nach Deutschland kamen, stehen im Zentrum der Ermittlungen zur "Terrorismusfinanzierung". Niemand wird verhaftet.

25. Oktober: Eine Gruppe muslimischer Kinder wirft, von "Allahu Akbar"-Rufen begleitet, Steine auf einen äthiopischen Priester, der zu Fuß zu einer Kapelle in Raunheim [Hessen] unterwegs ist. Nach Polizeiangaben wird der Priester zum Ziel, weil er ein Kreuz trägt.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung: "Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

27. Oktober: Die Stadt Monheim spendet zwei islamischen Organisationen 845.000 Euro an Steuergeldern, um in der Stadt Moscheen zu bauen. Das Geld wird dafür benutzt, Grundstücke für die Moscheen zu kaufen, den Bau bezahlt die türkische Regierung. Bürgermeister Daniel Zimmermann sagt, er hoffe, dass die Moscheen die muslimische Integration beförderten. "Ich hoffe, dass die Moscheen auch stadtbildprägend sein werden und später einmal Baudenkmäler." Die Spende ist nur an eine Bedingung geknüpft: Die Minarette dürfen nicht höher als 25 Meter sein.

27. Oktober: Den Eltern eines Teenagers droht, wie die Deutsche Welle berichtet, ein Prozess, weil sie ihren Sohn nicht an einem Schulausflug in eine Moschee haben teilnehmen lassen. Die Eltern sollten für das unentschuldigte Fehlen ihres Sohnes ein Bußgeld von 300 Euro zahlen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe prüft nun, ob die Eltern vor Gericht erscheinen müssen, weil sie die Strafe nicht gezahlt haben. Die Schulleiterin Renate Fritzsche sagt, es gebe keine Ausnahmen von der Schulpflicht. Das Erziehungsziel, betont Fritzsche, sei es, "die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren."

27. Oktober: Die „Berliner Zeitung” berichtet, dass ein 19-jähriger syrischer Migrant, der nur als Shaas Al-M. identifiziert wird, in Berlin Terrorziele für den Islamischen Staat ausgespäht habe. Als er im März 2016 verhaftet wurde, soll er in Deutschland aktiv Terroristen rekrutiert und Anschläge vorbereitet haben. Der Mann, der vom Islamischen Staat religiöses und militärisches Training erhielt, kam im Sommer 2015 in Deutschland an und gab sich als syrischer Flüchtling aus.

28. Oktober: Viele arabische Moscheen in Deutschland seien konservativer als die in Syrien; das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In dem Bericht heißt es: "Ein Dutzend Syrer, die sechs Moscheen in drei Städten besuchen, sagten Reuters, sie fühlten sich unwohl angesichts der sehr konservativen Botschaften in arabischsprachigen Moscheen. Andere Besucher der Moschee würden die Neuankömmlinge dafür kritisieren, wie sie sich kleiden und ihre Religion ausüben, sagen sie. Einige bestünden darauf, den Koran wortwörtlich auszulegen."

28. Oktober: Vor einer Kirche in Freiburg verübt ein Mob von 17 muslimischen Migranten einen Sexüberfall auf zwei Frauen. Die Polizei verhaftet drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen; sie waren 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und vorher bereits wegen anderer Straftaten festgenommen worden.

28. Oktober: „Der Spiegel” berichtet, dass Bundesjustizminister Heiko Maas es deutschen Gerichten leichter machen will, Kinderehen für ungültig zu erklären. Derzeit gibt es 1.475 verheiratete Kindern in Deutschland, darunter 361 Kinder unter 14. 120 sind 14 oder 15 Jahre alt. Nach deutschem Recht können Jugendliche, die 16 Jahre oder älter sind, heiraten, aber nur, wenn ihr Partner volljährig ist und ein Familiengericht eine Ausnahmegenehmigung erteilt.

Die Kriterien hierfür will Maas verschärfen. Die Befreiung soll nur erteilt werden, "wenn die beabsichtigte Ehe das Wohl des Antragstellers nicht beeinträchtigt". Dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium Günter Krings (CDU) geht das nicht weit genug. "Im Sinne der Klarheit unserer Rechtsordnung sollten wir ganz konsequent dafür sorgen, dass in unserem Land keinerlei Ehen mit Minderjährigen mehr geschlossen werden können, auch nicht in Ausnahmefällen", sagt er.

31. Oktober: Eine 53-Jährige attackiert zwei Polizisten, als diese ihre Wohnung in Mülheim betreten. Die Beamten werden bei ihr vorstellig, weil sie Möbel aus ihren Fenstern geworfen haben soll. Weil sie sich weigert zu öffnen, brechen die Polizisten die Tür auf. Als die Beamten in der Wohnung sind, greift die verschleierte Frau sie mit einem Teppichmesser an und schreit dabei "Allahu Akbar" ("Allah ist der Größte"). Nach Angaben der Polizei handelt es sich um eine muslimische Konvertitin, die aufgrund einer Serie von früheren Vorfällen, die mit islamischem Extremismus zu tun hatten, bereits polizeibekannt ist.

„Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter 

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

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Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

27 Okt

partielle_abtreibung
Die US-Präsidentschaftskandidatin verteidigte bei der letzten Fernseh-Diskussion vor der US-Wahl noch einmal die umstrittene Teilgeburts-Spätabtreibung – Donald Trump zu dieser Abtreibungsmethode: "Ich glaube, dass das schrecklich ist!"

US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat am Mittwoch am Abend bei der letzten Fernsehdiskussion mit Donald Trump erneut die Praxis der umstrittenen Teilgeburtsabtreibung verteidigt. Auf die Frage des Moderators Chris Wallace, warum sie 2003 bei der Abstimmung, bei der diese Tötungsmethode verboten werden sollte, dagegen gestimmt hatte, meinte sie, dass das damalige Gesetzesvorhaben nicht genug dafür getan habe, um das "Leben und die Gesundheit der Mutter" zu schützen.

Auf die Nachfrage, wie weit sie beim Recht auf Abtreibung noch gehen möchte, gab Clinton nur eine ausweichende Antwort und sprach nur vom "Leben und der Gesundheit der Mutter". Donald Trump kritisierte während der Debatte die Einstellung von Clinton und meinte zur Teilgeburts-Abtreibung: "Ich glaube, dass das schrecklich ist. Wenn man dem folgt, was Hillary sagt, dann ist es erlaubt, dass das Baby in neunten Schwangerschaftsmonat unmittelbar vor der Geburt des Kindes aus dem Mutterleib herausgerissen wird."

Abtreibung "während der Geburt" modellhaft erklärt – In den USA teilweise bis zum 9. Lebensmonat erlaubt!


Video: Partielle Abtreibung während der Geburt (Dr. Lile) (04:25)

Quelle: Killery Clinton

Meine Meinung:

TrocarBei der partiellen Abtreibung werden zuerst die Füße aus dem Mutterleib in den Geburtskanal (die Vagina) gezogen. Der Kopf dagegen bleibt im Gebärmutterhals (die Öffnung zur Gebärmutter). Dann punktiert der abtreibende Arzt mit einer chirurgischen Schere [Röhrchen], einem spitzen hohlen Metallrohr (Trokar, Bild links), die Basis des Schädels des Kindes und schiebt es bis ins Gehirn hinauf.

Dann fügt er einen Katheder, einen Schlauch, in die Röhre und saugt das Gehirn des Babys mit einer leistungsfähigen Saugmaschine heraus. Dies führt dazu, dass der noch weiche Schädel zusammenfällt. Dann zieht er das tote Baby aus der Vagina. Diese Art des Tötens des vollentwickelten, lebensfähigen Babys wird übrigens ohne jede Narkose durchgeführt. Es hat auf dieser Entwicklungsstufe schon längst volles Schmerzempfinden.

So etwas kann nur jemand unterstützen, der ein Herz aus Stein hat und über Leichen geht. Und wer so mit Babys verfährt, der geht mit normalen Menschen bestimmt nicht anders um. Sie lässt sie genau so über die Klinge springen, wenn es ihrer linksfaschistischen Vorstellung entspricht.

Dies hat sie bereits in der Vergangenheit bewiesen, als sie sich als Senatorin und US-Außenministerin für den Krieg in Irak und Syrien aussprach und diese Staaten in Chaos und Anarchie stürzte und damit den Islamischen Staat ins Leben rief. Siehe Video unten. Ich glaube, dieser “Todesengel”, diese “Schwarze Witwe”, wird uns noch viel "Freude" bereiten.

Im Grunde genommen könnte man das Baby genau so nach der Geburt töten. Dieses entspräche allerdings einem Mord und die Ärzte müssten befürchten, dass sie auf den elektrischen Stuhl kämen, wofür sie für ihren tausendfachen Kindermord eigentlich auch hingehören. Warum kommt niemand auf die Idee, die Kinder zur Adoption freizugeben?


Video: Die aggressive Außenpolitik Hillary Clintons (07:28)

Noch ein klein wenig OT:

Hamed Abdel-Samad fordert, dass vollverschleierte Frauen keine Sozialhilfe bekommen

abdel_samad_polizeischutz

Hamed Abdel-Samad spricht sich klar für ein Kopftuchverbot für minderjährige Mädchen aus. Jede religiöse Indoktrinierung eines Kindes sei ein Verstoß gegen Menschenrechte. Auch Burka und Niqab müssten verboten werden, und vollverschleierte Frauen dürften keine Sozialhilfe erhalten, weil sie sich dadurch 99 Prozent aller Jobs von vornherein verweigern.

Religionsfreiheit setzt Freiheit voraus – auch des Mädchens, das jetzt mit sieben oder neun Jahren mit Kopftuch in die Schule kommt. Wer schützt sie vor diesem religiösen Korsett? Das Wichtigste ist für mich die Freiheit des Menschen, seine Persönlichkeit frei zu entfalten, jenseits von politischer Unterdrückung oder familiärer und religiöser Bevormundung. Man kann im Namen der Religion nicht alles machen.

Im Koran ist Sklaverei oder Vergewaltigung von Frauen, die man im Krieg erbeutet, erlaubt (Sure 23,1-6 und andere). Wer das heute tut, begeht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es muss eine Priorität geben: Zuerst die Verfassung, das Grundgesetz, und dann kann man im Rahmen der Verfassung die Religion ausüben. Man kann beten, fasten, nach Mekka gehen, aber nicht alles, was sonst im Koran steht, darf automatisch umgesetzt werden, nur weil es im Koran steht. >>> weiterlesen 

Redwitz (Bayern): Syrischer Asylbewerber raubt eigenen Arbeitgeber aus – Verdacht der Terrorfinanzierung

migranten_ueberfallen_arbeitgeber67-jähriger Fliesenleger wollte bei Integration helfen und stellte deshalb einen Flüchtling ein – sein Fehler!

Vor einer Woche verübten zwei maskierte syrische Asylbewerber im oberfränkischen Redwitz einen schweren Raubüberfall. Die 22- und 23-jährigen Männer hatten am Montagabend den Inhaber eines Fliesenlegerbetriebs in seiner Wohnung auf dem Firmengelände mit Reizgas überwältigt, gefesselt und aus einem aufgebrochenen Tresor mehrere Tausend Euro sowie Schmuck gestohlen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich an Migranten bereichern will, muss vorsichtig sein, dass er nicht selbst bereichert wird. Mit einem deutschen Arbeitnehmer wäre das bestimmt nicht passiert. Migranten haben eben einen etwas höheren "Stundenlohn". 😉

Ernst schreibt:

Jeder der Gutmenschen bekommt seine Quittung.

Video: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen

selbstverteidigung_frauenVideo: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen (03:09) 

Meine Meinung:

Sehr gut hat mir in dem Video auch die Verteidigung mit dem "Kubotan" gefallen. Das ist ein kleiner Stock, mit dem man sich sehr gut verteidigen kann und mit dem man niemanden ernsthaft verletzen kann. Schaut es euch einmal an. Sehr gut ist auch eine laute Trillerpfeife. Und das Erlernen von Verteidigungstechniken (Krav Maga) kann ich auch jedem empfehlen.

Hier ein paar Tips: Messer, Schrillalarm (8,95 Euro), Trillerpfeife, Taschenalarm, Schreckschusspistole (kleiner Waffenschein), Pfefferspray, einen Teleskopschlagstock (die kleinen sind gut und passen in jede Jacken- und Handtasche), Selbstverteidigungsschirm (Regenschirm) oder einen Kubotan (kleiner Schlagstock). Lernt ein paar Selbstverteidigungstechniken. Selbstverteidigung (Judo, Boxen, Krav Maga). Feste Schuhe sind zu empfehlen. Und bildet Gruppen und helft euch gegenseitig.

Siehe auch:

Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

Kurt Edler: „Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“

Hamed Abdel-Samad: „Der Koran erhebt den Krieg zum Gottesdienst“

Prof. Soeren Kern: Deutsche verlassen Deutschland in Scharen

Frank A. Meyer: Die Muslimin in Burka – die Freiheitsstatue der Linken

Duisburg-Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

Michael Klonovsky zitiert Harald Martenstein

29 Aug

Zitiert Martenstein Klonovsky absichtlich falsch?

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Manchen Publizisten kann man schwerlich Ärgeres antun, als sie zu zitieren. Im aktuellen Zeit-Magazin schreibt der Journalist Harald Martenstein [Foto], auf mein Acta Diurna vom 28. Juni 2016 erwidernd:

Ich lese oft, die Partei AfD sei gegen die Zuwanderung von Muslimen eingestellt. Das ist Lügenpresse. Jeder Mensch kann morgen in die AfD eintreten und dort dafür eintreten, dass nur noch Muslime nach Deutschland einwandern dürfen, sie müssen aber außerdem schwarz und schwul sein. Alle anderen werden zurückgewiesen. Woher ich das weiß? Der Spindoctor von Frauke Petry, der ehemalige Focus-Redakteur Michael Klonovsky, hat es mir persönlich versprochen.

Andernorts schreibe ich eine persönliche Kolumne. Da hatte ich mir den Fall Gedeon [im Tagessspiegel] vorgenommen. Wolfgang Gedeon ist ein AfD-Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg. Er hat mit viel Schmackes ein antisemitisches Buch geschrieben. Der Fraktionsvorsitzende Meuthen wollte ihn aus der Partei werfen, ist damit aber gescheitert. Die Fraktion spaltete sich. Für mich scheint dieser Vorfall zu belegen, dass in jener Partei der Antisemitismus über eine solide Massenbasis verfügt. (…)

Nun schrieb also Klonovsky, den man, wenn man links wäre, einen ‚AfD-Chefideologen‘ nennen würde, eine Entgegnung. Er schreibt erstens, dass ich die AfD nur aus Opportunismus kritisiere. Ich wolle nämlich nicht von den ‚Partyeinladungslisten der Guten‘ verschwinden. Zweitens liege Gedeon gar nicht so falsch mit seiner Warnung vor der jüdischen Weltherrschaft, denn unter der Herrschaft des Judentums drohe allen, die nicht die Thora anerkennen, die Todesstrafe.

Dazu zitiert er einen Professor. Das müsse man aber nicht ernst nehmen, so hart werde es schon nicht kommen, obwohl dieses ‚Völkchen‘, das ’seit Olims Zeiten Geist und Geld besitzt’, von ‚Vergeltungsgelüsten durchsetzt‘ sei. Eine überzeugendere Distanzierung vom Antisemitismus hat man selten gelesen. Und die Deutschen essen seit Olims Zeiten immer nur Schweinebraten, stimmt’s? Trotzdem ist Klonovsky dafür, Gedeon aus der Partei zu werfen – aus Opportunismus womöglich? Nun aber kommt das Beste.

Zitat Klonovsky: Wir schließen Judenfeinde aus, aber wir tun dies nicht auf Knopfdruck und pawlowschen Reflex, wir sind und bleiben als Partei ein Schutzraum der freien Rede, die mit einer gewissen Notwendigkeit die dumme, bösartige Rede einschließt. Besser eine freie dumme Rede als die gemaßregelte, limitierte, in spanische Stiefel geschnürte dumme Rede der Etablierten. Besser ein ungeschickter Parteiausschluss als ein allzu geölter.

Und hier zum Vergleich der Text, auf den er sich bezieht. Wer sich nach der Parallellektüre darauf versteigt, Herrn Martenstein einen Lump zu nennen, wird nur auf schwachen Widerstand meinerseits treffen.

Im Original bei Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky zitiert Harald Martenstein

Orwellversteher [#2] schreibt:

Im übrigen soll es auch linke Antisemiten geben und gegeben haben, UND DAS NICHT ZU KNAPP.

Meine Meinung:

Wenn Antisemiten sich bei den Linken tummeln, dann ist das politisch korrekt. Warum sagt Martenstein nicht auch bei den Linken "Die Linke ist tot – sie weiß es nur noch nicht", wie er bei der AfD sagt: "Die AfD ist tot – sie weiß es nur noch nicht", zumal sich bei der Linken wesentlich mehr Antisemiten tummeln als bei der AfD. Man sollte diese Antisemiten aus allen Parteien ausschließen. Die Schriften von Gedeon erfordern geschichtliche und philosophische Kenntnisse, um sie letztendlich beurteilen zu können. Sie sind etwas komplexer, wie man es in Michael Klonovskys Artikel nachlesen kann, so dass man als Laie Schwierigkeiten hat, sie zu beurteilen.

Jörg Meuthen vertraute ich noch nie so recht. Er war nie mit Leib und Seele dabei. Er argumentierte stets mit angezogener Handbremse, als wollte er sich wie Hans-Olaf Henkel ein Hintertürchen offen halten. Man sollte ihm vielleicht nahe legen, sich eine andere Partei zu suchen. Aber es ist schon erstaunlich, was Harald Martenstein aus dem Text von Michael Klonovsky herausliest und vor allem, was er alles hineininterpretiert. Mit Sachlichkeit hat das nicht mehr viel zu tun. Darum noch kurz die Anmerkung von Michael Klonovsky über Harald Martenstein:

„Zu den absonderlichen Ritualen dieses Landes gehört, dass sich die wenigen konservativen Publizisten, die inmitten ihrer meist sozialistischen, rotgrünen, staatsfrommen Kollegen ein so kärgliches wie verdienstvolles, wenngleich womöglich alibihaftes Dasein, wie man sagt, fristen, unfehlbar und mit einer gewissen Regelmäßigkeit irgendein Abgrenzungsritual gegen „rechts“ zu verrichten gezwungen sehen. Sie tun dies, um es sich nicht ganz mit den Guten zu verscherzen und von deren Partyeinladungslisten zu verschwinden.

Seht her, rufen sie, so schlimm bin ich doch gar nicht, immerhin distanziere ich mich vom Bösen (Putinrussland, Brexitengland, Orbanungarn, Dunkeldeutschland, Trump, katholische Kirche, SVP etc. pp.), ich bin ein letztlich milieukonformer Dissident, ich veranstalte mein subversives Tänzchen auf dem rutschigen diskursiven Parkett, ohne auch nur eine der roten Linien zu berühren, von denen es heißt, dass verflucht und verstoßen sei, wer sie übertrete.”

„Dieser Tage meldete sich der moderate Quertreiber Harald Martenstein mit seiner bislang eindrucksvollsten Version temporären Wiederliebseinwollens zu Wort. In einem Tagesspiegel-Kommentar unter der Überschrift „Die AfD ist tot – sie weiß es nur noch nicht“ schrieb er, die AfD sei Geschichte. „Denn was im heutigen Deutschland nicht geht, und darauf darf man ruhig stolz sein, ist eine Antisemitenpartei. Und die AfD ist antisemitisch.“” >>> weiterlesen

Biloxi [#5] schreibt:

Für mich scheint dieser Vorfall zu belegen, dass in jener Partei der Antisemitismus über eine solide Massenbasis verfügt.

Enttäuschend, wie (böswillig?) falsch Martenstein das darstellt. Das war doch kein Votum von „Antisemiten“ für Gedeon, sondern ein Votum gegen Meuthens Vorgehen in dieser Sache. Man fühlte sich von ihm überrumpelt und unter Druck gesetzt. Das nicht zu sehen oder nicht sehen zu wollen, wirft ein sehr schlechtes Licht auf Martenstein und sein Urteilsvermögen.

Noch ein klein wenig OT:

Leonding (Österreich): Sexattacke: 10 Ausländer umzingeln Frau mit zwei minderjährigen Mädchen

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Die Mutter war mit ihrer 11-jährigen Tochter, sowie deren 13-jährigen Freundin in der Straßenbahn unterwegs, als sie die zehn Männer bemerkte. Die Gruppe, bei der es sich offensichtlich um Ausländer handelte, unterhielt sich lautstark und ohne Rücksicht auf die anderen Fahrgäste. Als die Dame mit den beiden Kindern dann bei der Haltestelle Haag die Straßenbahn verließ, wurde sie von einem der Ausländer gepackt. Sie konnte sich jedoch noch losreißen und mit den Kindern flüchten, worauf sie von mehreren der Männer verfolgt wurde… Als die 39-Jährige sich erneut umdrehte, entblößte einer der Fremden vor ihr und den Kindern sein Genital. Sie schaffte es gerade noch rechtzeitig zum nahegelegenen Parkplatz zu flüchten, wo sie ihr Auto geparkt hatte. >>> weiterlesen

Berlin: Identitäre Bewegung besetzt Brandenburger Tor, entrollt Transparent

sichere_grenzen_sichere_zukunftIdentitäre Bewegung: Sichere Grenzen – Sichere Zukunft

Aktivisten der "Identitären Bewegung" haben am Samstag das Brandenburger Tor in Berlin besetzt. Wie eine Polizeisprecherin sagte, sollen fünfzehn Menschen auf das symbolträchtige Bauwerk geklettert sein. Einige seien bis auf die Quadriga [Vierergespann mit Pferden] gelangt. Samstagmittag wurde die Besetzung schließlich beendet. Nach Aufforderung der Polizei räumten alle Aktivisten das Wahrzeichen der Hauptstadt, wie ein Polizeisprecher sagte.>>> weiterlesen

Berlin-Neukölln: Fünf Osteuropäer griffen Frau und ihre zwei Begleiter an – schlugen Frau mit Machete den Daumen ab

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Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in Neukölln ist in der Nacht zu Sonntag eine Frau schwer verletzt worden. Die Frau und ihre Begleiter waren in der Emser Straße von fünf Männern attackiert worden. Die Hintergründe für den Übergriff sind noch unklar. Bei den Beteiligten soll es sich um Osteuropäer handeln, die sich offenbar untereinander kannten. Bei der Auseinandersetzung soll es sich um Geldstreitigkeiten gehandelt haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen auf Facebook verschwinden

Afrika: Die Reichen leben im Luxus – die Armen oft von weniger als zwei Dollar am Tag

Helmut Zott: Islam und Ethik

Der Fetisch des Islam ist die Sexualität der Frau

Nicolaus Fest: Die neue Religion der linken Sozialpriester

Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

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