Tag Archives: Minden

Minden (NRW): Bus überrollt 17-jähriges Mädchen nach Attacke durch einen afghanischen Flüchtling

23 Jan

Minden_ZOBVon Ub12vow – Minden, ZOB – CC BY-SA 3.0

Im nordrhein-westfälischen Minden ist eine Schülerin nach einer Attacke eines betrunkenen Afghanen von einem Bus überrollt und schwer verletzt worden. Die 17jährige war am Sonnabend mit einer 14 Jahre alten Freundin am Zentralen Omnibusbahnhof [ZOB] der Stadt, als sie von einem Mann wiederholt bedrängt wurde. Daraufhin flüchtete sie gemeinsam mit ihrer Begleiterin zu einem gerade anfahrenden Linienbus.

Als dessen Fahrer auf den Vorgang aufmerksam wurde, öffnete er noch vor dem Halten die Tür, um die beiden Mädchen hereineinzulassen. Was dann geschah, schildert die Polizei wie folgt: „Als diese den Eingangsbereich betreten hatten, kam der afghanische Aggressor ebenfalls an das Fahrzeug und zog die 17Jährige rabiat an ihren Haaren zurück auf die Fahrbahn. Diese kam daraufhin zum Sturz und gelangte, so Zeugenaussagen, unter den sich noch in Bewegung befindlichen Bus, der ihr über die Beine rollte.“ >>> weiterlesen

Video: Roland Tichy: 10 Prozent der Bevölkerung toleriert politische Gewalt (12:12)

Die politische Gewalt wird von den Linken und Muslimen stärker befürwortet als von den Rechten. Die Wähler der SPD und die stets moralisierenden Grünen zeigen ein hohes Verständnis für politische Gewalt. Am niedrigsten ist die Toleranz zur Gewalt bei FDP und AfD. Bei Menschen mit Migrationshintergrund tolerieren 20 Prozent politische Gewalt.


Video: Roland Tichy: 10 Prozent der Bevölkerung toleriert politische Gewalt (12:12)

Sachsen: Kontrolliert mutmaßliches Mitglied der linksradikalen "Roten Hilfe", Kerstin Köditz (Die Linke), den sächsischen Verfassungsschutz?

koeditz-kerstin02Kerstin Köditz (Die Linke)

Wie freie-presse.net heute berichtet, gehört die sächsische Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (DIE LINKE) mutmaßlich der linksextremen Roten Hilfe an. Zugleich sitzt das Mitglied des Bundesvorstandes der Linken in genau jenen Landtagsausschüssen, die den Verfassungsschutz beaufsichtigen. >>> weiterlesen

Randnotiz:

Hat Elmar Brok (CDU) 18.000 Euro zu unrecht kassiert? – Brok wird bei der kommenden Europawahl nicht mehr aufgestellt (sputniknews.com)

Siehe auch:

Tulln (Österreich): Fünfte tödliche Bluttat 2019: Mazedonischer Ehemann tötet Ehefrau durch mehrere Stiche in den Hals

Video: Berlin: Mann beleidigt und attackiert Polizisten in der Berliner U-Bahn (00:37)

Ochtrup: Flüchtlingshelfer in NRW von afghanischem Flüchtling mit 6 Messerstichen erstochen, Freispruch für Täter

Video: Die Woche COMPACT: Vetternwirtschaft im Verteidigungsministerium (18:53)

Sachsen bekommt hundert Willkommens-Kitas für Flüchtlingsfamilien

Michael Klonovsky: Was ist, wenn die vermeintlichen „Verfassungsschützer“ verfassungsfeindlich sind?

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

23 Jun

Englischer Originaltext: Germany: Migrant Sex Crimes Double in One Year

Übersetzung: Stefan Frank

migranten_deutschlandEinige der rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten, die Bundeskanzlerin Angela Merkel ins Land gelassen hat, kommen am 28. Oktober 2015 über Österreich bei Wegscheid im Land an. (Foto: Johannes Simon/Getty Images)

  • Der Fall von Eric X. und seinem 23-jährigen Vergewaltigungsopfer deckt einmal mehr das systematische Versagen der deutschen Behörden bei der Durchsetzung des Rechts und der Wahrung der öffentlichen Sicherheit auf: die Unfähigkeit, die Grenzen zu sichern; das Versäumnis, einreisende Migranten zu überprüfen; das Versäumnis, Kriminelle zu verfolgen und zu bestrafen; das Versäumnis, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben; und das Versäumnis der Polizei, die über Deutschland hereingebrochene Migrantenvergewaltigungskrise ernst zu nehmen

  • Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

  • In Berlin hat ein Gericht einen 23-jährigen Türken vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, da das Opfer nicht beweisen konnte, dass es nicht seine Zustimmung gegeben hatte. Das Gericht hörte, wie er ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gedrückt, ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und sie im Verlauf von vier Stunden immer wieder vergewaltigt hatte. Die Frau schrie "Aufhören" und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am Rücken kratzte. Doch irgendwann gab sie auf. Das Gericht fragte: "Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?"

Weil sie unangemessen auf den telefonischen Notruf eines Mannes reagiert hatten, dessen Freundin von einem Migranten vergewaltigt wurde, sind zwei Bonner Polizeibeamte versetzt worden.

Der Mangel an Beachtung dieses Falls, den die Polizei zunächst an den Tag gelegt hatte, verstärkt die Wahrnehmung, dass die deutschen Behörden die Vergewaltigungskrise nicht ernst nehmen, in deren Zuge Tausende deutsche Frauen und Kinder sexuell angegriffen und genötigt wurden, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Der Vorfall ereignete sich am 2. April kurz nach Mitternacht, als eine 23-jährige Frau in der Siegaue in Bonn-Beuel, wo sie und ihr Freund ein Zelt aufgeschlagen hatten, vergewaltigt wurde. Als der von Panik erfasste 26-jährige Mann die Notrufnummer 110 wählte, um Hilfe zu rufen, nahm eine Polizistin den Anruf entgegen. Der Mann sagte: "Meine Freundin wird gerade vergewaltigt, von einem Schwarzen. Er hat eine Machete." Die Polizistin antwortete: "Sie wollen mich nicht verarschen, oder?" Der Mann erwiderte: "Nein, nein." "Hmm", machte die Polizistin. Nach einigen Augenblicken der Stille versprach sie, einen Streifenwagen zu schicken. Dann sagte sie: "Danke, tschö", und legte auf.

Einige Minuten später rief der Mann erneut den Notruf, ein anderer Beamter meldete sich. "Hallo", sagte der Mann, "ich habe gerade angerufen bei der Kollegin." Leitstelle: "Worum geht’s denn?" – "Es geht darum, dass meine Freundin vergewaltigt wurde." Das sei doch im Bereich Siegaue, nicht wahr? "Genau", so der Mann. Der Beamte forderte den Mann auf, die Polizei in Siegburg zu verständigen. "Die können das richtig koordinieren", sagte er und legte auf.

Die Polizei traf schließlich nach 20 Minuten am Tatort ein. Polizeisprecher Frank Piontek verteidigte zunächst das Verhalten der Polizei. "Eine andere Bearbeitung dieser Notrufe in der Leitstelle hätte das Verbrechen gleichwohl nicht mehr verhindern können." Nach einer Welle der öffentlichen Entrüstung gab das Bonner Polizeirevier am 31. Mai – zwei Monate nach der Vergewaltigung – bekannt, dass die beiden an dem Fall beteiligten Beamten "nie wieder" auf einer Leitstelle arbeiten dürfen.

Unterdessen hatte die Polizei sechs Tage nach der Vergewaltigung einen Verdächtigen verhaftet; Eric Kwame Andam X., ein 31 Jahre alter Migrant aus Ghana, ist nach Auswertung der DNA-Spuren der mutmaßliche Täter. Er war der deutschen Polizei gut bekannt: Schon fünfmal war er wegen verschiedener Straftaten verhaftet, aber niemals angeklagt und immer wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Später kam heraus, dass er 2016 aus Ghana geflohen war, nachdem er seinen Schwager ermordet hatte.

Nachdem er Ghana verlassen hatte, reiste Eric X., dessen Vater einer der größten Kakaoproduzenten des Landes war, nach Libyen. Von dort aus überquerte er das Mittelmeer und erreichte Italien, wo er Asyl beantragte und neun Monate in einer Migrantenunterkunft verbrachte.

Anfang 2017 bestieg Eric X. einen Zug nach Rom. Am 10. Februar 2017 kam er in Deutschland an und beantragte dort Asyl. Einen Monat später wurde sein Asylantrag abgelehnt. Eric X. hätte am 17. März abgeschoben werden sollen – zwei Wochen vor der Vergewaltigung in Bonn –, doch sein Asylanwalt beantragte eine einstweilige Verfügung gegen die Abschiebung, obwohl EU-Recht klar sagt, dass Eric X. nur in einem einzigen EU-Land hätte Asyl beantragen dürfen, in diesem Fall in Italien. Wegen einer Überlastung mit ähnlichen Fällen waren die örtlichen Richter nicht in der Lage, rechtzeitig über die Revision zu entscheiden.

Der Fall von Eric X. und seinem 23-jährigen Vergewaltigungsopfer deckt einmal mehr das systematische Versagen der deutschen Behörden bei der Durchsetzung des Rechts und der Wahrung der öffentlichen Sicherheit auf: die Unfähigkeit, die Grenzen zu sichern; das Versäumnis, einreisende Migranten zu überprüfen; das Versäumnis, Kriminelle zu verfolgen und zu bestrafen; das Versäumnis, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben; und das Versäumnis der Polizei, die über Deutschland hereingebrochene Migrantenvergewaltigungskrise ernst zu nehmen.

Die Zahl der von Migranten verübten Sexualstraftaten (sexuelle Nötigung, Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern) ist in den letzten vier Jahren um fast 500 Prozent gestiegen; das geht aus dem am 27. April veröffentlichten Jahresbericht Kriminalität im Kontext von Zuwanderung hervor, der vom Bundeskriminalamt (BKA) herausgegeben wird.

Der Bericht zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylbewerber, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) 2016 3.404 Sexualverbrechen begangen haben – das entspricht etwa neun pro Tag und war ein 102-prozentiger Anstieg gegenüber 2015, als Migranten 1.683 Sexualstraftaten verübten – rund fünf pro Tag. Zum Vergleich: 2014 begingen Migranten 949 Sexualverbrechen, gut drei pro Tag; 2013 waren es 599 Fälle, etwa zwei pro Tag.

Laut dem Bericht kamen die Täter 2016 hauptsächlich aus den folgenden Staaten: Syrien (ein Anstieg von 318,7 Prozent gegenüber 2015); Afghanistan (plus 259,3 Prozent); Pakistan (plus 70,3 Prozent); Iran (plus 329,7 Prozent); Algerien (plus 100 Prozent) und Marokko (plus 115,7 Prozent).

Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird durch seine milde Justiz verschärft, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, anschließend weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu begehen.

In Hamburg etwa verübte ein 29-jähriger afghanischer Asylbewerber einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen, während dieses in einem örtlichen Krankenhaus schlief. Der Afghane war wegen schwerer Trunkenheit in die Notaufnahme des Krankenhauses eingewiesen worden. Er wurde unbeobachtet gelassen und ging zuerst in das Zimmer einer 29-Jährigen, die ihn vertreiben konnte. Dann betrat er den Raum der 15-Jährigen und nahm sexuelle Handlungen an ihr vor. Er wurde festgenommen und bald darauf wieder freigelassen. Die Polizei sagt, es gebe nicht Grund genug für eine Anklage.

Ebenfalls in Hamburg urteilte ein Gericht am 8. Juni, dass Ali D., ein 29-jähriger Migrant aus dem Irak, der an der U-Bahn-Station Jungfernstieg ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt hatte, nicht wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern schuldig gesprochen werden könne, da er nicht habe wissen können, dass das Mädchen jünger als 14 war. Nach deutschem Recht sind alle Personen, die unter 14 sind, Kinder.

Dadurch, dass die Anklage wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern fallengelassen wurde, droht Ali D. nun nur noch die Strafe wegen Vergewaltigung, die sich in seinem Fall auf höchstens vier Jahre Haft belaufen wird. Das Gericht wertete strafmildernd, dass Ali D. – der nach der Attacke nach Ungarn geflohen und am 2. März von dort ausgeliefert worden war – die Vergewaltigung gestanden hatte. Das Gericht erkannte zudem eine verminderte Schuldfähigkeit, weil Ali D. betrunken gewesen sei, als er sein Opfer vergewaltigte.

Dasselbe Gericht hatte im letzten Jahr eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt und es bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt hilflos im Freien zurückgelassen hatten, zu Bewährungsstrafen verurteilt. "Die Strafen mögen der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagte damals der Vorsitzende Richter bei seiner Begründung der Bewährungsstrafen. Doch die Jugendlichen hätten glaubhafte Geständnisse abgelegt, sich reumütig gezeigt und hätten gute Sozialprognosen.

Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, hat in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen geführt. Eine Onlinepetition, in der Haftstrafen für die Täter gefordert werden, wurde mehr als 100.000-mal unterschrieben, und die Staatsanwaltschaft wollte gegen das Urteil in Berufung gehen; diese wurde aber vom Gericht bislang nicht zugelassen.

In Berlin hat ein Gericht einen 23-jährigen Türken vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, da das Opfer nicht beweisen konnte, dass es nicht seine Zustimmung gegeben hatte. Das Gericht hörte, wie der Täter die Schultern der Frau fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gedrückt, ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und sie im Verlauf von vier Stunden immer wieder vergewaltigt hatte.

Die Frau schrie "Aufhören" und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am Rücken kratzte. Doch irgendwann gab sie auf. Das Gericht fragte: "Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?" Das Gericht befand, dass es nicht feststellen könne, ob das, was das Opfer als Vergewaltigung erlebte, aus der Perspektive der türkischen Kultur vielleicht einfach nur wilder Sex gewesen sei.

Im benachbarten Österreich reduzierte der Oberste Gerichtshof das Strafmaß von Amir A., einem 21-jährigen Migranten aus dem Irak, von sieben auf vier Jahre; er hatte in einem Schwimmbad einen zehnjährigen Jungen vergewaltigt. Während des ersten Prozesses hatte Amir A. die Tat gestanden. Er sagte, es sei ein "sexueller Notfall" gewesen, er habe damals seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt. Sein Verteidiger überzeugte den Obersten Gerichtshof, dass die siebenjährige Haftstrafe "drakonisch" und "übertrieben" sei. Da die bereits verbüßte Zeit angerechnet wird, wird Amir A. bald auf freiem Fuß sein.

Unterdessen braucht Bundeskanzlerin Angela Merkel laut Meinungsumfragen nicht zu fürchten, einen politischen Preis für ihre Rolle bei der Migrationskrise bezahlen zu müssen. Tatsächlich ist sie derzeit so beliebt wie vor Ausbruch der Migrantenkrise im August 2015.

Der ARD-Deutschlandtrend vom 8. Juni zeigt, dass 64 Prozent der Deutschen mit Merkel "zufrieden" oder "sehr zufrieden" sind. Würde der Kanzler direkt gewählt, würden 53 Prozent (vier Prozentpunkte mehr als im Vormonat) sich für Merkel entscheiden, gegenüber 29 Prozent für ihren sozialdemokratischen Herausforderer Martin Schulz (sieben Prozentpunkte weniger als im Vormonat).

Noch im September 2016 hatte der ARD-Deutschlandtrend gezeigt, dass Merkels Beliebtheitswert auf ein Vierjahrestief von 45 Prozent gefallen war, gegenüber einem Hoch von 67 Prozent im Jahr zuvor. Damals waren mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Befragten der Meinung, es sei "nicht gut", wenn Merkel 2017 für eine weitere Amtszeit kandidieren würde.

Die Umfrage zeigt offenbar zwei Faktoren, die sich zu Merkels Gunsten auswirken: das Fehlen eines politischen Rivalen, der stark genug ist, sie herauszufordern; und dass die Wähler sie für den am wenigsten schlechten Kandidaten halten, wenn es um die Frage geht, wer das Land führen soll.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Sexuelle Überfälle und Vergewaltigungen durch Migranten, Mai 2017

Ein 25-jähriger Migrant aus Syrien vergewaltigt in Magdeburg eine 24-Jährige. Ein Mann "mit dunkler Hautfarbe" verübt in Hockenheim einen Sexüberfall auf eine 17- jährige Joggerin. Zwei Männer mit "dunklem Teint" verüben einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige in Coburg. Mehrere Frauen, darunter eine Polizistin, werden am Bahnhof in Freiburg von einem 18-jährigen Migranten aus Tunesien sexuell belästigt. Er wird festgenommen und auf freien Fuß gesetzt.

Ein türkischer Taxifahrer vergewaltigt in Wiesbaden eine 23-Jährige. Drei Männer mit "südländischem bzw. arabischem Aussehen" verüben einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige in Pforzheim. Ein 19 Jahre alter Migrant aus Nigeria versucht, in München eine 22-Jährige zu vergewaltigen. Ein Mann "südländischen Typs" verübt Sexüberfälle auf mehrere Frauen in Chemnitz.

Ein Mann mit "dunklem Teint" versucht in Bielefeld, ein 11-jähriges Mädchen zu missbrauchen. Ein Mann "mit ausländischem Aussehen und bräunlicher Hautfarbe" verübt in einem Zug bei Marburg einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen. In Bonn wird ein Mann "südländischen Typs" verhaftet; er soll Sexüberfälle auf zahlreiche Frauen im Alter zwischen 20 und 50 Jahren verübt haben. In Herten entblößt sich ein Mann "mit dunkler Hautfarbe" vor einer 20-jährigen Joggerin. Ein Mann mit "südländischem Erscheinungsbild" verübt in Kaltenkirchen einen Sexüberfall auf ein 17-jähriges Mädchen.

Ein 17-jähriger Afghane vergewaltigt ein 17-jähriges Mädchen in Calden. Ein Mann mit "möglicherweise russischem Akzent" nötigt ein 15-jähriges Mädchen in Kierspe. Zwei Männer mit "dunkler Hautfarbe" versuchen in Kiel, ein siebenjähriges Mädchen zu entführen. Zwei Männer, die "Deutsch mit osteuropäischem Akzent" sprechen, versuchen in Papenburg eine 45 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Die Frau ging mit ihrem Hund, einem Australian Shepherd, spazieren. Der Hund biss sofort einen der Täter, woraufhin diese flohen.

Ein 19 Jahre alter "Flüchtling" vergewaltigt ein 16-jähriges Mädchen in Minden. Der Verdächtige ist der Polizei wegen zahlreicher früherer Vergehen bereits bekannt. Ein Mann mit "dunklem Teint" verübt einen Sexüberfall auf eine 20-jährige Joggerin in Kleve. Ein Mann mit "südländischer Erscheinung" verübt einen Sexüberfall auf eine Frau in Nürnberg. Ein 28 Jahre alter Migrant aus Somalia verübt einen Sexüberfall auf eine Frau in Gießen. Sie verteidigt sich mit Pfefferspray, der Mann wird am Tatort verhaftet.

Eine Gruppe von afghanischen und somalischen Asylbewerbern verübt in Tulln (Österreich) eine Gruppenvergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens. Die Täter werden überführt, nachdem alle 59 Bewohner einer örtlichen Asylunterkunft gezwungen worden waren, DNA-Proben abzugeben.

Zwei Männer, die "gebrochen Deutsch" sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine 20-Jährige in München. Mehrere Migranten verüben einen Sexüberfall auf eine 21-jährige Frau in Augsburg. In Stuttgart-Zuffenhausen verübt ein unbekannter Mann einen Sexüberfall auf ein zehnjähriges Mädchen. Ein unbekannter Mann verübt einen Sexüberfall auf mehrere Teenager-Mädchen in Kierspe.

Ein 26-jähriger Migrant aus Eritrea vergewaltigt in Hennef ein minderjähriges Mädchen in der Nähe des Bahnhofs. Vier "dunkelhäutige" Männer verüben einen Sexüberfall auf einen 51 Jahre alten Mann in Bad Reichenhall. In Gießen verübt ein Mann mit "dunklem Teint" einen Sexüberfall auf eine 24-jährige Frau. Drei "dunkelhäutige Männer" entblößen sich vor vier Frauen in der Stuttgarter Innenstadt. Zwei Türken im Alter von 19 und 31 vergewaltigen ein 13-jähriges Mädchen in Wismar. Über das Internet hatten sie Kontakt zu dem Mädchen geknüpft, das zum Tatzeitpunkt allein zu Hause war.

Zwei Männer "schwarzafrikanischen Typs" verüben an einer Bahnstation in München einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige. Ein 36-jähriger Migrant aus Bulgarien verübt einen Sexüberfall auf eines 21 Jahre alte Frau in Kassel. In Ulm verübt ein Mann mit "südländischem Aussehen" an einem Bahnhof einen Sexüberfall auf eine 17- Jährige.

Ein Mann mit "südosteuropäischem Aussehen" verübt einen Sexüberfall auf eine Frau in Nürnberg. Ein Mann mit "südländischem/dunklen Hauttyp" verübt einen Sexüberfall auf eine 26-Jährige in Essen. Ein 22 Jahre alter Syrer vergewaltigt in Barsinghausen seine Exfreundin in Anwesenheit von deren zwei kleinen Kindern. In Gießen verübt ein mit einem Messer bewaffneter Mann mit "dunklem Teint" einen Sexüberfall auf eine 24-Jährige. Ein Mann "südländischen Typs" verübt in Augsburg einen Sexüberfall auf eine 22-jährige Joggerin. Ein Mann mit "starkem osteuropäischen Akzent" versucht in Herden, eine 21 Jahre alte Frau zu entführen.

Ein 19-jähriger Marokkaner verübt in Stuttgart einen Sexüberfall auf zwei Frauen. In Lörrach verübt ein Mann mit "südländischem Aussehen" einen Sexüberfall auf ein 13-jähriges Mädchen. Ein 21-jähriger Migrant aus Libyen verübt auf der Toilette eines Restaurants in Plauen einen Sexüberfall auf eine 20-Jährige. In Freilassing verübt ein "dunkelhäutiger Mann" einen Sexüberfall auf eine 30-jährige Frau.

Drei Asylbewerber werden verhaftet, weil sie in Darmstadt bei einem Festival zahlreiche Frauen sexuell genötigt hatten. Ein Mann mit "südländischem Erscheinungsbild" entblößt sich vor einer Joggerin in einem Park in Oberhausen. Ein unbekannter Mann entblößt sich vor einer Frau in Bremen.

Ein "Arabisch sprechender" Mann verübt in Elmshorn einen Sexüberfall auf eine 14-jährige Radfahrerin. In Olpe verübt ein 24-jähriger Migrant aus Guinea auf einem Fahrradweg einen Sexüberfall auf eine 32 Jahre alte Frau. Auf einem Open-Air-Festival in Nürtingen begrapscht ein "dunkelhäutiger" Mann eine Frau. Als sie ihn ohrfeigt, schlägt er ihr mit einem Bierglas ins Gesicht. Der Täter ist auf freiem Fuß.

In Hamburg-Sülldorf wird ein 27-jähriger Asylbewerber verhaftet, der eine 37-Jährige vergewaltigt hatte. Ein 40 Jahre alter Mann aus Indien verübt in einem Zug bei Chemnitz einen Sexüberfall auf eine 52-Jährige. An einem Bahnhof in Ottbergen verübt ein Mann, der vom "Erscheinungsbild her afrikanischer Abstammung" ist, einen Sexüberfall auf eine 34-Jährige. In Winsen verüben drei Männer mit "südländischem Erscheinungsbild" einen Sexüberfall auf zwei Frauen.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

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Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

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Migranten haben in Deutschland in sechs Monaten 142.500 Straftaten begangen – 800 Straftaten pro Tag

22 Mai

migranten_straftaten

Knapp 800 Straftaten werden in Deutschland pro Tag von Migranten begangen. Das berichtet die englische Zeitung »Daily Mail« mit Berufung auf deutsche Polizeimeldungen. Zahlen, die die deutschen Qualitätsmedien verschweigen. In den ersten sechs Monaten 2016 wurden in Deutschland 142.500 Straftaten durch Migranten begangen. Diese schockierenden Zahlen wurden jetzt vom »Daily Mail« unter Berufung auf Polizeimeldungen veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies laut Meldung ein Anstieg um 40 Prozent. Das habe ein Bericht der Bundespolizei ergeben.

Im gesamten Jahr 2015 haben Migranten »nur« 200.000 Straftaten begangen, heißt es bei Daily Mail weiter. Das »Gatestone Institute«, welches die Zahlen ebenfalls veröffentlicht hat, schreibt dazu, dass es Regionen in Deutschland gibt, die von der Polizei gemieden werden. Aus Polizeikreisen heißt es, dass zudem die Belastung der Einsatzkräfte am Limit angekommen ist. Es gäbe zu wenige und zu schlecht ausgerüstete Polizisten, um dieser Entwicklung begegnen zu können. >>> weiterlesen

KassaBlanka schreibt:

Migranten haben in Deutschland in sechs Monaten 142.500 Straftaten begangen… Na sowas. Die Dunkelziffer dürfte noch um ein vielfaches höher liegen!

Somewhere schreibt:

Die Sache mit den Straftaten ist jetzt aber nichts Neues, das hat bereits "Die Welt"  im Juni 2016 gemeldet! Laut BKA Bericht (mit Statistik) auf den Tag heruntergebrochen sind das:

Jeden Tag

• 1 Mord
• 8 Vergewaltigungen
• 180 Körperverletzungen
• 550 Fälschungs-, Rauschgift- und sonstige Delikte

Bei geschätzt 1 Mio. "Flüchtlinge" welche bis Frühjahr 2016 eingewandert sind, bedeutet dies, dass rund 30% von diesen scheinbar kriminell sind…?! Und das ist natürlich nur dass, was in der Statistik steht. Zum Vergleich, von den (bis zu 1000 Vorfällen) in der Silvesternacht in Köln, haben es nur 17 Fälle in die Statistik geschafft! Übrigens, gab es im Jahr 2015 insgesamt in der Bunten Republik 6,3 Millionen Straftaten.

Candide schreibt:

An alle Statistiker: habe eine Weile in Mexico gelebt und danach im Großen Ostafrikanischen Graben. Hatte mich auf eine Rückkehr nach Deutschland gefreut, wo brav Müll getrennt und die Kehrwoche eingehalten wird, wo man nachts unbehelligt durch die Straßen schlendern kann, ohne dass einem der Ehering samt Finger abgenommen wird. Im Herbst 2015 kam ich zurück, hörte Merkels Einladung an alles Gesocks dieser Welt und packte meine Koffer nicht einmal aus. Jetzt lebe ich in einem südeuropäischen "Faschistenkaff" (Ungarn?, Tschechien?), sehe weder Burka noch Hijab, gehe mitten in der Nacht mit dem Hündchen Gassi und denke mir, wie man sich bettet, so liegt man.

Wardenburg (Oldenburg/Niedersachsen): Syrischer Ehemann erstach fünffache Mutter im Schlaf

ehefrau_erstochen Video: Wardemburg: 37-Jährige vom irakischen Ehemann erstochen (01:31)

Mitten in der idyllischen Straße Schulweg im Herzen von Wardenburg (Kreis Oldenburg) wurde gegen vier Uhr in der Nacht zu Mittwoch eine 37-jährige Frau in einem Einfamilienhaus getötet. Dringend tatverdächtig ist nach Angaben der Polizei der Ehemann des Opfers… Die Großfamilie aus dem Irak mit fünf Kindern im Alter von vier bis 15 Jahren ist nach Angaben von Anwohnern des Schulwegs erst kürzlich in das Einfamilienhaus eingezogen. >>> weiterlesen

Michael schreibt:

Schick, so ein Einfamilienhaus… Kannste Dir als normalsterblicher Lohnsklave nur erlauben, wenn man 30 Jahre lang bereit ist Kredite abzuzahlen und auf alles andere zu verzichten. Aber darum geht es hier ja nicht, ist ja "nur" wieder eine neue Bluttat und der Mann war ganz sicher traumatisiert und so…

Meine Meinung:

Einer fünfköpfigen deutschen Familie hätte man vermutlich einen Container zugewiesen oder sie ins Obdachlosenheim geschickt.

Polizei Minden: 16-jährige Schülerin von Zuwanderer vergewaltigt

minden_unfall

In den Abendstunden des Freitags wurde eine Schülerin (16) in der Mindener Innenstadt das Opfer einer Vergewaltigung. >>> weiterlesen

Ripso schreibt:

Das ist doch erst der Anfang.

Maryann schreibt:

Was glaubt ihr, wie viele Taten gar nicht angezeigt werden? Mittlerweile verständlich, denn vor Gericht werden die Opfer oftmals noch übelst verhöhnt, wenn eine Heerschar von Psychologen "Traumatisierungen" des Täters feststellen und das Urteil einem Witz gleicht!

Meine Meinung:

Vor kurzem fand ich in der Süddeutschen den Hinweis, dass nur sieben Prozent aller Frauen in Niedersachsen, die vergewaltigt wurden, eine Anzeige erstatten. In Wirklichkeit werden also 14 Mal so viele Frauen in Niedersachsen vergewaltigt, wie sie in der Kriminalstatistik angezeigt werden. 93 Prozent aller Vergewaltigungen finden in der Polizeilichen Kriminalstatistik keine Berücksichtigung.

Andererseits sollte man nicht vergessen, dass es hauptsächlich Frauen sind, die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung einsetzen. Die AfD wird zu 70 bis 90 Prozent von Männern gewählt. Die Frauen bekommen also nur das, was sie gewählt haben. Und wenn ich daran denke, wie viele Frauen sich Migranten um den Hals werfen, dann habe ich kein Mitleid mehr mit denen.

Berlin: Streit um religiöse Symbole in der Schule – Lehrerin trägt jetzt Fisch statt Kreuz

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Eine Lehrerin musste auf Grundlage des Berliner Neutralitätsgesetz, dass Lehrer, Polizisten und Justizbedienstete religiöse Symbole verbietet, ein Kreuz von einer Halskette abnehmen [Berlin: Lehrerin in Wedding nimmt Kreuz nach Dienstanweisung ab]. Jetzt kam sie wieder: mit einem Fisch-Symbol an der Kette. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Merkwürdigerweise wird einer Schülerin in Niedersachsen das Tragen einer Vollverschleierung (Niqab-Gesichtsschleier) erlaubt. Also ist das Verbot, in Berlin ein Kreuz zu tragen wohl eine Anweisung des linksversifften rot-rot-grünen Stadtparlaments. Wieder einmal tritt Rot-Rot-Grün unsere christlich geprägte Kultur und Tradition mit Füßen.

Siehe auch:

Die Bevölkerungsdichte in Japan würde in Europa zu Anarchie und Chaos führen

Niederlande: 30 Prozent weniger Geld von Arbeitsagentur, wenn Muslima sich mit Stoffsack verschleiert

Video: Essen: Guido Reil (AfD) kandidiert für den Bundestag (02:54)

Jetzt spricht das Opfer – ein 15-jähriges Mädchen nach einer Massenvergewaltigung: „Sie haben mein Leben zerstört“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): NGO “Taxis-Service” für Mittelmeer-Invasoren (09:09)

Union stoppt Heiko Maas: Zensurgesetz vorerst auf Eis gelegt

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Raubtierkapitalismus der Asylpolitik gegen Deutsche

8 Mrz


Video: Dr. Nicolaus Fest über Raubtierkapitalismus und Klientelpolitik (05:38)

In seinem aktuellen Statement zur derzeitigen Katastrophenpolitik in Deutschland nimmt Nicolaus Fest sich die mafiöse Ökopolitik, die er mit Drogenkartellen vergleicht ebenso vor, wie die Asylindustrie, die auf Kosten der Bürger ihre Klientel versorgt. Als Beispiele für den Asylirrsinn führt er nicht nur an, dass sogenannte minderjährige unbegleiteten Flüchtlinge (MUFL) den Steuerzahler pro Kopf und Tag 175 Euro kosten, bei Hartz 4-Beziehern sind es lediglich 13 Euro/Tag.

Auch im kleineren Bereich wird unser Geld für die Asyllobby verschleudert – z.B. mit Schwimm- und Lernkursen inklusive integrativem Badefest für sogenannte Flüchtlingskinder um 135.000 Euro, für gemeinsames Musizieren der Asylklientel um 90.000 Euro, Hamburg leistet sich IT-Kurse [Informatik-, Computerkurse]für Illegale um 344.000 Euro und in Minden werden Wohnungen für Migranten um 100 Euro pro Quadratmeter angemietet obwohl der aktuelle Mietspiegel gerade einmal bei 7 Euro steht. Das und mehr im Video.

Quelle: Nicolaus Fest zur Klientelpolitik gegen Deutsche

Noch ein Klein wenig OT:

Henryk M Broder zeigt auf, was wirklich los ist mit der Türkei. Es gibt kein Einreiseverbot für türkische Minister.


Video: Henryk M Broder zeigt mal wieder auf, was wirklich los ist mit der Türkei (04:43)

Leipzig: Wieder sexuelle Übergriffe durch Migrant im linksalternativen Szeneclub "Conne Island"

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Wieder Randale am Leipziger Szene-Club "Conne Island": Nach einem sexuellen Übergriff kam es am Wochenende zur Auseinandersetzung zwischen einem Libyer und mehreren Gästen. >>> weiterlesen

Siehe auch: Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

Frauenleiche (47) in Mönchengladbach-Rheydt: Tatverdächtiger Asylant mit zwei Identitäten polizeibekannt

Ahmed SalimAhmed Salim lebte in der Wohnung an der Hohlstraße, in der die Tote gefunden wurde


Video: Mönchengladbach: Frauenleiche (47) in Wohnung gefunden – Täter (Asyland) ist flüchtig (00:30)

Die Fahndung nach Ahmed Salim, der im dringenden Verdacht steht, eine Frau in Rheydt getötet zu haben, geht weiter. Der Mann mit zwei Identitäten ist polizeibekannt. Die Leiche ist mittlerweile obduziert. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

Michael Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten (schwedischen) feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Video: „FAKT“: Sprachkurse bringen nichts!

27 Jan

58 Flüchtlinge begannen Deutschkurs, aber nur 2 beendeten ihn – kein Bock!


Video: 300 Millionen Euro für erfolglose Deutschkurse? (04:59)

„Sprachkurse und Integration“ sind die wohl am häufigsten benutzten Schlagworte der Verfechter einer „multikulturellen“ Masseneinwanderung, es sind ihre Zauberformeln für eine schnelle Eingliederung der in Massen Einwandernden, die nur deswegen noch nicht funktioniert, weil nicht genug Geld in sie investiert wurde, sagen sie.

Die Vertreter dieser einfachsten Lösungen der Flüchtlingskrise („Wir schaffen das!“), die gerne andere wegen „einfacher Lösungen“ tadeln, könnten durch die Fakten von der ARD-Sendung FAKT, ausgestrahlt am letzten Dienstag, eines Besseren belehrt werden, wären sie nicht so unbelehrbar. Und so zeigt der Bericht nicht nur den bundesdeutschen Asyl-Irrsinn, sondern offenbart auch die dem Irrsinn innewohnenden Abwehrmechanismen gegen die Zerstörung des eigenen bunten Traumes. [mehr]

Quelle: „FAKT“: Sprachkurse bringen nichts!

Meine Meinung:

Wenn 58 Flüchtlinge den Deutschkurs besuchen, ihn aber nur 2 erfolgreich beenden, warum streicht man nicht den anderen 56, die offensichtlich keinen Bock haben deutsch zu lernen, sofort alle sozialen Leistungen und schickt sie in die Heimat zurück? Sie gehen nicht zum Deutschkurs, weil sie alles von deutschen Staat hinter geschmissen bekommen: Unterkunft, Essen, Kleidung, Taschengeld… Warum sind wir so dumm? Die Bundesagentur für Arbeit schickt Prüfer in die Kurse, um zu erfahren, wie erfolgreich diese Kurse besucht werden. Und was macht die Bundesagentur? Sie hält diese Prüfberichte unter Verschluss. Das ist einfach nur noch eine Verarsche und eine Verschwendung von Steuergeldern.

Bei zwei parlamentarischen Anfragen erhielt Sevim Dagdelen (Die Linke) auf die Frage, warum die Kurse so schlecht besucht seien, die Antwort, dass bei den Kursen eine hohe Fluktuation (Abwesenheit) bestehe und die Teilnehmer nur teilweise anwesend seien. Bei einer dritten Anfrage wollte sie wissen, was denn diese hohe Fluktuation bedeute, aber die Bundesregierung verweigerte konkrete Antworten. Daraus kann man wohl ersehen, dass der Bundesregierung der Erfolg dieser Deutschkurse mehr oder weniger egal ist. Ihr ist wahrscheinlich allein die Statistik wichtig, mit der sie belegen kann, wie viele Migranten angeblich einen Deutschkursus besuchen. Alles nur kosmetische und statistische Fake-News.

Die Bundesagentur antwortete auf die Frage, welche Erwartungen sie an die Sprachkurse habe: „Man habe kein bestimmtes Sprachniveau erreichen wollen, sondern Eindrücke von der deutschen Sprache und das habe man erreicht.” Und wenn die Bundesagentur für Arbeit nicht einmal bereit ist, diese Minimalanforderung durchzusetzen, dann ist das mehr als ein Versagen und zeigt die ganze Unfähigkeit der deutschen Politik. Überall dieselbe Gleichgültigkeit und Verantwortungslosigkeit. Man sollte die Verantwortlichen in der Bundesagentur für Arbeit sofort wegen Unfähigkeit entlassen.

Noch ein klein wenig OT:

Minden: Sexuelle Belästigung: Afrikaner attackiert zwei Frauen – hielt sie an Schulter und Haaren fest

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Ein Unbekannter hat am Montagabend auf dem Hessenring eine 25-jährige Frau attackiert und sexuell belästigt. Bereits einen Tag zuvor hatte offensichtlich der gleiche Mann bereits eine 21-Jährige auf ähnliche Weise angegriffen. >>> weiterlesen

Arzthelferin von Migrant angegriffen

Blue_Angel_-_Mutter_ErdeVon Mutter Erde – Eigenes Werk, Attribution (Symbolbild)

Wähler und Freunde der AfD in NRW schreibt:

Ich bin gerade ziemlich aufgewühlt und möchte euch gern wissen lassen, was der Grund dafür ist: Die Tochter einer Freundin wurde heute in der Praxis, in der sie arbeitet, von einem dreckigen dahergelaufenen stinkenden Subjekt mit Migrationshintergrund und keinen Deutschkenntnissen angegriffen, geschüttelt, gegen einen Türrahmen geschleudert und angespuckt, und das nur, weil sie wollte, dass er ein Dokument vorlegt, sich ausweist und wartet, bis der Arzt mit der laufenden Behandlung fertig ist und er ins Sprechzimmer gerufen wird… Als er das Wort "Polizei" hörte ist er abgehauen…

Sie wird morgen zum Arzt gehen und danach eine Anzeige bei der Polizei machen, aber von deren Seite wurde per Telefon schon mitgeteilt, dass alles im Sande verlaufen wird, da sie stapelweise Anzeigen bekommen… Sie wird in dieser Praxis nicht mehr arbeiten, denn der Zustrom der ungebetenen Gäste wird dort immer schlimmer und das Benehmen dieses Packs lässt sehr zu wünschen übrig – deutsche Frauen sind Dreck für sie… Leider hat sie es schon kommen sehen, sie hat sich bereits woanders beworben…

Und die nächsten Eindringlinge sind schon wieder unterwegs nach dem gelobten Land… Wo soll das hinführen? Was müssen wir uns von diesem Drecksvolk noch bieten lassen? Haben wir kein Recht auf erfolgreiche Strafverfolgung und Sicherheit? Wann werden die Menschen endlich wach und treten für geschlossene Grenzen und ein Einwanderungsstopp ein?

Ich bin einfach nur stocksauer und werde mir jetzt auch diverse Abwehrmittel zulegen – und ich werde sie einsetzen und im Notfall bin ich sogar bereit, bis ans Äußerste zu gehen, denn ich habe nicht vor, mich von dieser Politik und den Zuwanderern einschränken und einschüchtern zu lassen!!! Habt ihr solche Dinge auch schon in eurem Umfeld erlebt? Warum muss man sich als Gastgeber so was gefallen lassen? Ich musste es mir einfach von der Seele schreiben….

Meine Meinung:

Es sind in der Mehrheit Frauen, die einwanderungsfreundliche Parteien wählen. Die große Mehrheit der Frauen wählt links oder etablierte Parteien und ist für alle Argumente, die sie auf die Gefahren der Migration hinweisen, taub. Also werden sie auch weiterhin zu Opfern von Migrantengewalt. Sie haben es selbst verursacht.

Elke schreibt:

Warum lässt sich eine deutsche Frau so was gefallen. Ich hätte mit ganz großer Sicherheit nicht lange überlegt und dafür gesorgt, dass er seine Zähne in der Hosentasche nach hause tragen kann … man man man.

Donald Trump baut eine Mauer an der mexikanischer Grenze

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Nach einem Tweet von Donald Trump erteilt die amerikanische Regierung Aufträge, um mit dem Bau der Mauer an der Südgrenze zu beginnen. >>> weiterkesen (englisch)

Siehe auch: Das große Wahlkampfversprechen – Trump: Jetzt wird die Mauer gebaut (n-tv.de)

Sebastian schreibt:

Keine Mauer ist illegal! #Trump baut coolste Immobilie seines Lebens! 😉

Urs schreibt:

Naja, für Trump gibt da nicht mehr allzu viel zu bauen. Clinton Billy war da schon etwas schneller damit.

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Siehe auch:

Dr. Nicolaus Fest: Holocaust-Mahnmal oder Kletterzirkus?

Michael Klonovsky: Islamobolschewismus bringt Krieg, Arbeitslosigkeit und Hungersnot

Akif Pirincci: Liebe Margarete Stokowski, du bist der lebende Beweis dafür, dass Frauen an den Herd gehören!

Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Christian Ortner: „Ethnic Profiling“: Warum es sinnvoll ist, besonders „Nafris“ zu kontrollieren

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

Sumte im Landkreis Lüneburg mit 100 Einwohnern soll 1000 Flüchtlinge aufnehmen

13 Okt
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Sumte liegt etwa 30 km östlich von Lüneburg in Niedersachsen

Sumte, das sind 100 Bürger, ein paar Bauernhöfe, kein Laden, keine Polizei. Optimal für eine Invasion. Laut Marschbefehl sollen die neuen 1000 Einwohner bald eintreffen. Ende der ländlichen Idylle in der Elbtalaue. Das wurde aber auch Zeit. Freundlicherweise stellt eine Inkasso-Firma [Apontas] einen Bürokomplex im Landhausstil zur Verfügung, in dessen Räumlichkeiten sich demnächst Afghanen und Albaner abwechselnd gemütlich räkeln oder messern werden.

Wie werden die Neubürger auf die Umgebung reagieren? Wo besorgt man sich Waffen, wem verkauft man Drogen, wen kann man überfallen? Gibt es für die große Männergruppe genug weibliche Zerstreuung vor Ort? Der CDU-Bürgermeister Christian Fabel ahnt, dass es zu Konflikten kommt.

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Bei den ehemaligen Häusern der Inkasso-Firma Apontas in Sumte scheint es sich um ein Bürodorf zu handeln. Schulden eintreiben scheint ein lohnendes Geschäft zu sein.

Er sagt bei n-tv im Interview:

Als ich die Zahl gelesen habe, habe ich gedacht: Das kann doch nicht wahr sein. Wir können überhaupt nicht abschätzen, was da auf uns zukommt… Aber dass 1000 Flüchtlinge in ein 100-Seelen-Dorf kommen sollen, kann ich nicht verstehen. Das ist eigentlich völlig unmöglich.

Nichts ist unmöglich in Merkel-Deutschland. Wir schaffen das!

200 bis 300 wären überhaupt kein Thema…  Aber 1000 Flüchtlinge in diesem Dorf, am Arsch der Welt, das geht einfach nicht.

Geht nicht gibt’s nicht! 200, 300, 1000, 2000… Zahlen sind Angele Merkel ohnehin total egal.

Es ging ein Aufschrei durch Sumte, nachdem das bekannt wurde. Ich hatte sofort ganz viele Leute auf dem Hof, die mich gefragt haben, was ich darüber weiß. Wie könnt ihr im Rat so etwas beschließen, hieß es.

Ein Gemeinderat beschließt nicht, er nimmt Befehle von oben entgegen. Es handelt sich um eine „verdammte Pflicht”! [Alexander Kissler: Angela Merkel: Es sei ihre „verdammte Pflicht, damit Deutschland wieder stolz sein kann auf sich.“ (cicero.de)]

50 Prozent der Menschen hier sind Rentner. Die anderen arbeiten in der Umgebung.

Tagsüber 1000 Invasoren auf 50 wehrlose Rentner. Optimal.

Die Einwohner fürchten um ihre Sicherheit und Gesundheit, ihr Eigentum und ihre Kinder und Frauen. Die Flüchtlinge können sich hier ja frei bewegen. Unsere Häuser und Höfe sind teilweise nicht umzäunt. Jeder normale Mitteleuropäer würde verstehen, wo ein Gehöft zuende ist. Bei einem Flüchtling ist das anders, dem stehen wir völlig machtlos gegenüber.

Nazisprech vom Feinsten. Keine Bereitschaft, sich kulturell zu öffnen und Teilhabe anzubieten. Das ist überhaut nicht im Sinne der Kanzlerin, "weil die Zahl der Straftaten von Migranten besonders hoch ist":


Video: Angela Merkel: Deutsche müssen Ausländergewalt akzeptieren (00:07)

Wir wollen das nicht und das werden wir auch sagen. Wir werden aber nicht mit Gewalt und Demonstrationen dagegen vorgehen.

Das könnt ihr auch gar nicht, weil ihr zu wenige seid. 50 Prozent wehrunfähige Rentner.

Um es für uns erträglich zu machen, werden wir Forderungen stellen. Wir verlangen Wachpersonal, eine Aufstockung der Polizei. In der gesamten Gemeinde Amt Neuhaus haben wir nur eine Polizeistation, aber drei Polizisten können nicht 1000 Flüchtlinge bewerkstelligen. Das Land muss das irgendwie händelbar machen, sonst geht das nicht. Die Frage ist: Wie können wir Einwohner uns jetzt schützen? Entweder uns wird geholfen oder wir müssen das selber organisieren.

Forderungen stellen? Selber organisieren? Bürgerwehr? Vermutlich werden im Dorf bald die Handschellen klicken und ein paar weitere Gebäude zur Neuansiedlung offenstehen.

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Ein Fähranleger in der Gemeinde Amt Neuhaus, zu der auch das Dorf Sumte gehört. Und dieses schöne Land, unsere Heimat, schmeißen wir den Muslimen in den Rachen. Sind wir eigentlich noch normal? Was Angela Merkel, ihre hörige CDU und die Große Koalition treibt, ist die Vorbereitung auf einen Völkermord am deutschen Volk.

Quelle: Geht nicht – gibt’s nicht

Siehe auch: Sumte/Niedersachsen: 100-Einwohner-Ort nimmt 1000 Flüchtlinge auf (focus.de)

DemokratischerWiderstand [#4] schreibt:

Wow, sind die naiv. Anscheinend stehen die Demonstrationen und aktivem Widerstand ablehnend gegenüber. Vermutlich fanden sie die Invasion sogar toll, da 300 Flüchtlinge im Dorf OK wären. Jetzt werden sie bald ihre Häuser, Stuben und Frauen mit den Moslems teilen können. Ein weiteres Dorf und eine weitere Kommune zerstört. Es werden noch viele folgen.

DerHinweiser [#68] schreibt:

Ich habe heute meinen Austritt aus der CDU beantragt! Merkel ist eine Amokläuferin und seit Jahren mit einem Linksdrall versehen, so dass einem schwindelig wird. Der Rest sind Arschkriecher und Duckheimer. Die CDU ist ein Drecksverein geworden, beliebig austauschbar, linksversifft, Öko, Multikulti, Deutschlandfahne aus der Hand gerissen [Herrmann Gröhe (CSU)]! Bisher habe ich zähneknirschend einfach versucht nicht daran zu denken, aber jetzt reicht es. Erst der Verrat an der Ehe, dann das verschwulte Gleichmacher-Schulsystem, dann der Öko-Wahnsinn und Atomgau (Hirngau) und jetzt die ungehinderte Invasion unserer Heimat. Es reicht!

Meine Meinung:

Man muss ganz schön im Koma gelegen haben, wenn man der CDU so lange treu bleibt. Wenn man der CDU so lange hinterher läuft, ist man mitschuldig an dem ganzen Schlamassel. Warum wachen die Menschen immer erst auf, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist? Solchen Menschen würde ich auch zukünftig nicht vertrauen, denn sie zeigen mir, dass sie entweder kein Rückgrat, kein Hirn oder beides zusammen nicht haben.

Herrmann der Cherusker [#77] schreibt:

Es ist zum Mäusemelken. In meiner 20.000-Seelen Gemeinde nahe München lebten bis Samstag 300 Invasoren; jetzt sind es schon 600: es wurde einfach ratzfatz ein Hallenbad und sämtliche Turnhallen beschlagnahmt (wahrscheinlich, damit die Bereicherer ein wenig Spaß haben). 1,5 km weiter wurden in einer 19-Seelen-Gemeinde unlängst 700 Invasoren untergebracht. Eigentlich kann man nur noch auswandern. Den Gedanken haben mittlerweile immer mehr Leute. Und wenn wir Leistungsträger dieses Sch.-Land verlassen, dann Gute Nacht, Deutschland!

Haudraufundschlus [#86] schreibt:

Da möchte man dem Dorf eigentlich wünschen, es möge sich einer ein Herz nehmen und einen Kanister dazu, bevor es soweit kommt. Das nennt man Notwehr.

Keiler [#88] schreibt:

So hat Sumte bei der letzten Europawahl 2014 gewählt:

CDU: 48,0% (pro Massenzuwanderung!)
SPD: 26,6% (pro Massenzuwanderung!)
GRÜNE: 3,5% (pro Massenzuwanderung!)
FDP: 0,6% (pro Massenzuwanderung!)
DIE LINKE: 12,1% (pro Massenzuwanderung!)
Tierschutzpartei: 1,7%
PIRATEN: 0,6% (pro Massenzuwanderung!)
REP: 0,0% (gegen Massenzuwanderung!)
FAMILIE: 0,0%
FREIE WÄHLER: 0,6%
PBC: 0,0%
Volksabstimmung: 0,0%
ÖDP: 0,0%
AUF: 0,0%
CM: 0,0%
DKP: 0,0%
BP: 0,0%
PSG: 0,0%
BüSo: 0,0%
AfD: 3,5% (gegen Massenzuwanderung!)
PRO NRW: 0,0% (gegen Massenzuwanderung!)
MLPD: 0,0%
NPD: 2,3% (gegen Massenzuwanderung!)
Die PARTEI: 0,6%

Einfach „Sumte Wahlergebnisse“ googeln, der 2. Eintrag in der Liste es, dann im Browser „Sumte“ suchen, und schon bekommt man die Erkenntnis: Alles so geliefert wie bestellt in Sumte! Viel Spaß mit euren 1000 zukünftigen bunten, kulturell vielfältigen, und, last but not least…, friedlichen Fachkräften…!

Keiler [#101] schreibt:

Nein, es trifft auch die wirklichen linken Spinner, nämlich fast die Hälfte (42,2%) der Bewohner in Sumte wählten linke Parteien (SPD, Grüne, Die Linke), der Rest 48% die CDU, die mittlerweile auch mehr links ist als Mitte oder konservativ, geschweige denn christlich (48%). Also wählten insgesamt 90,2% der Bewohner aus Sumte die vier schlimmsten Parteien die Deutschland bzw. das deutsche Volk ausrotten wollen… Das genügt für mich, dass Sumte selbst schuld ist, dass sie 1000 Invasoren zugesprochen bekommen; für den Anfang. Da sich die Asylforderer am Arsch der Welt langweilen werden, kann sich jeder selbst ausmalen, wie es zukünftig in und um Sumte in Sachen Kriminalität, Islamisierung und Scharia aussehen wird: Hölle!

Biloxi [#100] schreibt:

Land der Vollidioten, sie haben es alle nicht besser verdient, und es kommt klammheimliche, ach was: tiefempfundene Freude darüber auf, dass es sie alle, ALLE erwischen wird. Hier besteht das Idiotenensemble aus einem „Kabarettisten“ mit dem lustigen Namen Puffpaff, aus einer Schmierschnepfe namens Ulrike Langer – und vor allem aus einem offenbar ganz überwiegend strunzdummen Publikum:

Die AfD, das sind Arschlöcher

Auch nach dem begeisterten Schlussapplaus wandte sich der Kabarettist nochmals direkt ans Publikum: „Seien Sie immer sehr, sehr kritisch Pegida und AfD gegenüber. Vorne ist immer noch die Hakenkreuzfahne, auch wenn die ganz hinten sie nicht sehen. Die AfD hat kein Programm, das sind Arschlöcher! Lassen Sie sich nicht vor deren Karren spannen. Dem Radikalismus können Sie nur mit Optimismus begegnen!“

Es wird sie alle erwischen, und sie haben es alle verdient!

Meine Meinung:

Ich fürchte, so denken ganz viele Menschen und früher oder später wird es sie auch erwischen. Hätten sie nur einmal ihr Gehirn benutzt, aber dazu sind sie offensichtlich nicht in der Lage, dann hätten sie erkannt, dass sie ihr eigenes Grab schaufeln. Es sind Lemminge, die immer dem Mainstream folgen, der politisch korrekten Linie, die all den Lügen der Medien glauben. Eine leicht zu manipulierende Masse, weil sie weder Wissen noch Intelligenz besitzt. Es sind die Gutmütigen, Naiven, Unwissenden, die typischen Opfer, die stets für irgendwelche fragwürdigen Ideale verheizt werden.

Noch ein klein wenig OT:

Kanzlerin Merkel: Kann mir nicht vorstellen, Flüchtling zuhause aufzunehmen – und warum tut sie uns das an?

Sie persönlich könne sich nicht vorstellen, bei sich zu Hause Flüchtlinge aufzunehmen, sagte die Kanzlerin der "Bild": „Auch wenn ich großen Respekt für die Menschen habe, die das tun, könnte ich mir das für mich derzeit nicht vorstellen. Ich sehe es außerdem als meine Aufgabe an, alles zu tun, dass der Staat dieser Aufgabe so vernünftig wie möglich nachkommen kann.“ >>> weiterlesen

Hamburg: Chaos in Eidelstedt: Flüchtlinge haben seit Tagen kein Wasser

Seit Tagen gelingt es den Behörden nicht, die rund 850 Flüchtlinge in dem ehemaligen Praktiker-Baumarkt am Hörgensweg in Eidelstedt mit fließendem Wasser zu versorgen. Es gibt Duschcontainer, die jedoch aus unbekannten Gründen nicht an Wasserleitungen angeschlossen werden können. Die Menschen waschen sich notdürftig mit Wasser aus Flaschen. Flüchtlinge berichteten am Freitagabend außerdem, dass Wasser in den Baumarkt eindringt. >>> weiterlesen

Dresden: Sechs bis acht Nordafrikaner stechen völlig grundlos Gutmenschen-Studenten nieder – wer nicht hören will – muss fühlen!

DRESDEN. Ein 29 Jahre alter Student ist in Dresden angegriffen und niedergestochen worden. Die sechs bis acht Täter sahen laut Zeugenaussagen südländisch beziehungsweise nordafrikanisch aus und konnten entkommen, teilte die Dresdener Polizei mit. „Gegen die bisher unbekannten Täter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.“

Das Opfer wurde zweimal in den Rücken gestochen und erlitt schwere Verletzungen. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist noch unklar. „Ich weiß nicht, warum ich angegriffen wurde. Ich wartete gegenüber der Pizzeria auf zwei Freunde von mir, die sich noch etwas zu essen holten, wir kamen aus der Kneipe, wollten nach Hause“, sagte der Student der Bild-Zeitung.

Die Angreifer hätten völlig grundlos gehandelt. „Vielleicht wollten sie mich ausrauben, mir wurde aber nichts weggenommen.“ Entsetzt zeigte er sich, dass es sich bei den Tätern um Nordafrikaner gehandelt habe. Er selbst setze sich für Flüchtlinge ein. „Das macht mich besonders traurig, dass ich jetzt ausgerechnet aus dieser Gruppe angegriffen wurde.“ >>> weiterlesen

Biloxi [#102] schreibt:

Das wurde heute irgendwo auf PI [Politically Incorrect] schon im Kommentarbereich geposted, meine ich, egal, es schließt sich gerade so wunderschön an #100 an:

Dresden Afrikaner stechen Gutmenschen nieder

Ein 29 Jahre alter Student ist in Dresden angegriffen und niedergestochen worden. …

Die Angreifer hätten völlig grundlos gehandelt. „Vielleicht wollten sie mich ausrauben, mir wurde aber nichts weggenommen.“ Entsetzt zeigte er sich, daß es sich bei den Tätern um Nordafrikaner gehandelt habe. Er selbst setze sich für Flüchtlinge ein. „Das macht mich besonders traurig, daß ich jetzt ausgerechnet aus dieser Gruppe angegriffen wurde.“

Tja, mein Gutester, das ist immer eine Frage des Standpunktes: dich macht es besonders traurig, mich macht es besonders froh, hehe. Du hast es dir redlich verdient.

Natürlich nicht „redlich“, das sagt man nur so, denn du bist natürlich überhaupt nicht redlich, sondern einfach nur ein strunzdummes Schaf, ein verlogener Heuchler, und dazu mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch ein infamer Verleumder. Ich kann mir nämlich sehr gut vorstellen, wie du gegen PEGIDA, die AfD usw. gehetzt hast – und, so dumm, wie du bist, auch weiter hetzen wirst! Aber irgendwann, irgendwann, wirst du es auch noch lernen … vielleicht aber auch nie. Dann wirst du dumm sterben, vielleicht weit vor deiner Zeit …

Keiler [#106] schreibt:

Ein 29 Jahre alter Student ist in Dresden angegriffen und niedergestochen worden. …

Die Angreifer hätten völlig grundlos gehandelt. „Vielleicht wollten sie mich ausrauben, mir wurde aber nichts weggenommen.“ Entsetzt zeigte er sich, dass es sich bei den Tätern um Nordafrikaner gehandelt habe. Er selbst setze sich für Flüchtlinge ein. „Das macht mich besonders traurig, dass ich jetzt ausgerechnet aus dieser Gruppe angegriffen wurde.“

Das wird garantiert nicht das letzte mal gewesen sein, dass er, oder seine Familie, Freunde, Bekannte, Flüchtlingsarschabputzer etc… von Afrikanern grundlos zusammengeschlagen werden.

Manchmal dauert es sehr lange, bis der Denkprozess angeregt wird, bis ein linker Spinner die Realität sieht und begreift, und dementsprechend politisch aktiv wird, dass er und seine Familie, Freunde etc…, eben in Zukunft in Deutschland nicht mehr von Afrikaner zusammengeprügelt werden können.

Diesen Flüchtling-Tsunami aktiv zu unterstützen, wird keinen Afrikaner davon abhalten, Naivlingen wie ihn jederzeit wieder aus Deutschenhass bzw. Christenhass tot zu prügeln, oder es zumindest zu versuchen…

Keiler [#72] schreibt:

Der nächste Flüchtlings-Tsunami aus dem Balkan/Österreich rollt an und wird in Deutschland seine zerstörerische Kraft entfalten:

Mehr als 12.000 Flüchtlinge in Österreich binnen 36 Stunden

Der Zustrom von Flüchtlingen über die Balkanroute ist ungebrochen: In Österreich wurden binnen 36 Stunden mehr als 12.000 Neuankömmlinge gezählt. Nach Polizeiangaben überquerten gestern 8540 Flüchtlinge den Grenzübergang Nickelsdorf, bis heute Morgen kamen 3680 weitere hinzu. In den vergangenen Tagen waren es stets etwa 5500. Die meisten Flüchtlinge wollen nach Deutschland weiterreisen.

Der jüngste Anstieg sei damit zu erklären, dass mehr Menschen über Griechenland nach Mazedonien gelangen und dann weiter durch Serbien, Kroatien und Ungarn an die österreichische Grenze gereist seien, sagte Polizeisprecher Gerald Koller. Die ungarische Polizei teilte mit, am Samstag seien 7907 und gestern 7879 neue Flüchtlinge ins Land gekommen. Auch das seien mehr gewesen als in den Tagen davor. >>> weiterlesen

roland_w [#119] schreibt:

Weitere 1000 Asylbewerber sollen auch ins ostwestfälische Lübbecke kommen, ihr erinnert euch: das ist die Stadt, in der eine Realschule von einem Tag auf den anderen für die „Neubürger“ geräumt werden musste. Zum Dank jetzt also noch mal 1000 „on top“. Doch es regt sich Widerstand in der Stadtverwaltung!

Sollten Detmold, Minden oder Düsseldorf beschließen, zusätzlich zu den etwa 300 bis 400 noch mal 1.000 Flüchtlinge in Lübbecke unterzubringen, „wird die Stadt mit Unterstützung aller Parteien dagegen klagen“, teilte Fette [FDP-Fraktionsvorsitzender] am Sonntag mit.

Es könne nicht angehen, dass die Stadt Lübbecke vier bis fünf Mal so viel Flüchtlinge aufnehme, wie das Land Luxemburg. Fette: „Ich hoffe in diesem Falle auf eine massive, gewaltfreie Unterstützung der Bevölkerung, die sich nicht gegen die Flüchtlinge richtet, sondern gegen die verantwortungslose internationale, europäische und bundesdeutsche Politik.“

Hier die Quelle: Bei der Zuweisung von 1.000 Flüchtlingen würde die Stadt Lübbecke klagen

roland_w [#121] schreibt:

@ #119 roland_w (12. Okt 2015 19:15)

Zu meinem obigen Post, wo wir schon mal im Kreis Minden-Lübbecke sind: Ich lese gerade, dass die Stadt Minden der Lokalpresse einen „Maulkorb“ verhängt hat – sie darf nicht aus einem der städtischen Asylbewerberheime berichten. Das Mindener Tageblatt erwägt, dagegen zu klagen.

GEGENLUEGENPRESSE [#120] schreibt:

#16 Erich_H: Danke CDU/CSU! Ihr seid die Besten! Wer hätte gedacht dass ihr die Roten bei diesem Wahnsinn überholen werdet.

Ich auch nicht, aber JEDE Regierung in der BRD führt ja nur Befehle aus, den Befehlsgebern ist es gänzlich egal, ob eine SPD, die Linke, Grüne, ein Verbund aus diesen oder sonst wer regiert, Hauptsache die Führungsfigur hat man in der Hand.

Aktuell sind die Befehlsgeber daran interessiert, die BRD als wirtschaftliche Konkurrenz auszuschalten, für immer. Und das geht am besten mit der Zuwanderung von Moslems, Fremdsprachlern und Taugenichtsen, Analphabeten und Unter-IQ100-Kandidaten, die auf einen falschen Blick oder eine winzige Maßregelung mit dem Zücken eines Messers reagieren.

Die CDU ist die neue TODESPARTEI! Eine ehemals nationale Partei, von Kommunisten gekapert.

Siehe auch:

Dr. Eran Yardeni: Rocky-Angie-Horror-Show – Merkel politische Geisterfahrerin?

Hamburg-Harburg: 5.000 Flüchtlinge – Bürger gründen Bürgerinitiativen gegen Flüchtlingsheime

So viel Geld bekommen Flüchtlinge vom Staat

Akif Pirincci: Der "europäische Frühling" steht vor der Tür

Dr. Nicolaus Fest: Wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde!

Henryk M. Broder: Wir sind schuld an Allem!

Angst in Norddeutschland: Kinderfänger tauchen vor Kitas und Schulen auf

22 Sep

kinder_norddeutschland 
Lübeck/Kaltenkirchen: Es ist das Schlimmste, was man sich als Eltern vorstellen kann. Perverse, die sich an kleine Kinder ranmachen, versuchen, sie ins Auto zu locken und mitzunehmen. Jetzt häufen sich die Fälle. Sie ködern mit Süßigkeiten oder kleinen Katzenbabys. Behaupten, sie seien Bekannte der Eltern.

So wie am 9. Juni in Kaltenkirchen. Ein dicklicher Mann versuchte hier, eine Elfjährige zu bequatschen. Er erzählte, ihre Mutter sei im Krankenhaus. Zum Glück lief das plietsche Kind weg. Alleine in den letzten Wochen gab es mindestens vier Taten in Lübeck. Meist treiben sich die Pädophilen in der Nähe von Grundschulen oder Kitas rum. In Stockelsdorf versuchte ein Mann mit Vollbart, ein Mädchen zu locken. „Er war gegen ein schwarzes Auto gelehnt, mit dem er offenbar unterwegs war. Darin sollten sich angeblich Katzenbabys befinden“, so die Lübecker Polizei. >>> weiterlesen

Auch der Focus berichtet darüber.

Jürgen M. schreibt:

Das gleiche ist vor ein paar Wochen in Köln gewesen, besorgte Eltern haben das auf Facebook geteilt. Es war die Rede von einem dunkelblauen Kleintransporter mit ausländischem Nummernschild, es gab sogar Fotos davon. Leider hat die Polizei nichts Unternommen, da ja noch nichts passiert war. ich befürchte, das man die Kinder als Organspender benutzt, da reiche Araber viel Geld für neue Organe zahlen.

Oliver W. schreibt:

Ähnliche Berichte kommen in Diesen Tagen aus Mönchengladbach und umliegenden Städten.

heike v. s. schreibt:

Wären die Eltern wirklich in Sorge, stünden die deutschen Väter und Mütter längst zu hunderttausenden vor dem Reichstagsgebäude in Berlin, um Frau Merkel , Herrn Gabriel, den Grünenpädophilen und der unverschämten türkischen Integrationsbeauftragten ihre Wut sehen zu lassen. Kann alles nicht so schlimm sein! Kommt aber noch

Thomas S. schreibt:

Mich macht es schon stutzig, dass in diesem sehr "anonymen" Artikel kaum Informationen zu finden sind. "Geschichten aus Norddeutschland" "Dicke Männer mit Vollbart". Zeit, Ort und Personen werden nur vage oder gar nicht genannt. Klingt wie eine Räubergeschichte! Wer so als Augenzeuge vor der Polizei aussagt, wird als unglaubwürdig abgelehnt… Als Elternteil will ich wissen, was das für Typen sind. Woher sie kommen u.s.w. Damit ich mich und meine Kinder schützen kann!

Herbert D. schreibt:

Gleiches gab es im Winter in Minden (Westfalen). Auch dort wurden die Beschreibungen der Verdächtigen nicht veröffentlicht, es konnten aber trotzdem die Täter ermittelt werden. Männer aus einem anderen Kulturkreis auf der Suche nach Opfern für Erpressungen. Auch wenn hier vielleicht nicht vorverurteilt werden sollte, wir werden noch eine ganz andere Kriminalität in Deutschland erleben und wir werden unsere Kinder wieder zur Schule und auf dem Heimweg begleiten müssen.

Mirko C. schreibt:

Auch in Brandenburg häufen sich solche Fälle und dort gibt es auch vermisste Kinder wie den kleinen Elias aus Potsdam, der seit Juli 2015 spurlos verschwunden ist. Dazu kursieren hartnäckig Gerüchte, dass man einen entführten Jungen gefunden hat, der von der Organ-Mafia schon zum Ausschlachten vorbereitet worden sein soll. Dass es auf dem Balkan ein Organ-Handel-Netzwerk gegeben hat und vielleicht auch noch gibt, in das der ehem. UCK-Anführer [1] und jetzige Premier im Kosovo, Thaci, verwickelt sein soll, ist indes kein Gerücht.

[1] Die UCK ist eine (muslimische) albanische paramilitärische Organisation die für die Unabhängigkeit des Kosovo kämpfte. Schätzungsweise 5000 ethnische Albaner hatten in den Jugoslawienkriegen auf Seiten Kroatiens oder der Muslimisch-kroatischen Föderation Bosniens gegen die überwiegend christlichen Serben gekämpft. Ein Teil davon schloss sich später der UÇK an. Der UÇK wird Verwicklungen in illegalen Organhandel im Kosovo und in Albanien und Beteiligung an Auftragsmorden und anderen Verbrechen vorgeworfen.

Bastian F. schreibt:

Rotherham in England. Mehr muss man zu der zukünftigen Entwicklung in Deutschland nicht weiter sagen.

Meine Meinung:

In Rotherham wurden 1400 minderjährige Jungen und Mädchen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Diese Taten wurden 20 Jahre von der britischen Polizei, von den Lehrern, Sozialarbeitern, von den Streetworkern und von der Staatsanwaltschaft vertuscht, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten wollten. In vielen anderen britischen Städten geschah genau dasselbe. In den deutschen Medien war davon aber nicht viel zu lesen. Martin Lichtmesz hat über die Vorfälle einen sehr guten Artikel geschrieben. Hier ist er:

Martin Lichtmesz: Mißbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

Karsten S. schreibt:

Wer schützt unsere Kinder vor Pädophilen Straftätern. In Zeiten von hunderttausenden Flüchtlingen ist unsere Polizei total überlastet um überhaupt noch die eigenen Bürger zu schützen. Kriminelle haben Hochkonjunktur. Verschärft endlich das Strafrecht gegenüber Sexualstraftätern, und sperrt sie für immer Weg [besser noch: sofort ausweisen]. Der Schutz unserer Kinder geht über alles.

Unsere Politiker sind Totalversager, wenn es darum geht das eigene Volk zu schützen und Schaden von ihm abzuwenden. Wenn dann noch eine Partei die Pädophilie [Sex mit Kindern] gesellschaftsfähig findet, wie die Grünen, wundert einen das nicht, dass diese kranken Straftäter ihrer Neigung fast ohne ernsthafte Konsequenzen nachgehen können. Der Fall Edathy hat gezeigt bis in welche Bereiche das reicht. Anstatt den Herren wegzusperren, lässt man ihn gegen Bezahlung frei.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Migration als Waffe

Das Video zeigt einige Hundert von aktuell Hunderttausenden, die dem Aufruf von Angela Merkel gefolgt sind und sich auf den Weg nach Europa, explizit nach Deutschland gemacht haben. Das Video stammt vom 20. September 2015, aufgenommen in Tovarnik an der kroatisch-serbischen Grenze.

migration_als_waffe02

 

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Die Feigheit Europas vor dem Terror der Islamisten

Akif Pirincci: Hallooooo, ich bin’s, ja, ich bin’s – der Satan

Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel

Vera Lengsfeld: Integration?: „Scheißdeutscher, ich zünde dich an”

Blutige Kämpfe zwischen Syrern und Afghanen an der kroatischen Grenze

Stresemann: Die fremde Invasion – was wir Europäer zu verlieren haben

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