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Fjordman: Islam – ein unaufhörlicher Weltkrieg

22 Nov

fjordman-peders-jensenAm Freitagabend, dem 13. November 2015, wurde Paris von einer koordinierten Serie extrem grausamer islamischer Angriffe erschüttert, die mindestens 129 Menschen töteten und hunderte Menschen verwundete. Es wird davon ausgegangen, dass die dschihadistische Gruppe, bekannt unter dem Namen Islamischer Staat im Irak und Syrien (ISIS), für die blutigen Angriffe gegen eine Vielzahl von Zielen in der Hauptstadt Frankreichs verantwortlich ist. All dies geschah, nachdem sich die Stadt kaum von dem islamischen Massaker gegen die Mitarbeiter des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo einige Monate zuvor erholt hatte.

Am 31. Oktober 2015, als ein russisches Passagierflugzeug über der Sinai-Halbinsel abstürzte, starben 224 Menschen. Die russischen und westlichen Geheimdienste fanden heraus, dass der Absturz ein Terrorakt war, verursacht durch eine im Flugzeug versteckte Bombe. Mit ISIS verbündete Dschihadisten haben die Verantwortung für diesen Terrorangriff übernommen. Wenn das stimmt, dann bedeutet das, dass militante Muslime des Islamischen Staates innerhalb von nur zwei Wochen mehr als 350 Europäer grausam ermordet haben.

Apologeten [Anhänger, Unterstützer] des Islam sagen, der Islam sei eine Religion des Friedens, und sie sagen, dass Islam Frieden bedeute. Das entspricht nicht der Wahrheit. Denn das arabische Wort Islam bedeutet „Unterwerfung“, nicht Frieden. Somit ist ein Muslim ein Mensch, der sich unterwirft. Die Abstammung der Begriffe Islam und Muslim von der selben dreisilbigen Wurzel (s-l-m) wie das Wort Salaam, das wie das hebräische Wort Shalom Frieden bedeutet, bedeutet nicht, dass der Islam friedlich ist.

Im Gegenteil lehrt der Islam, dass Frieden nur nach einer Unterwerfung unter islamische Herrschaft und islamisches Recht möglich ist. Frieden gilt als identisch mit der Unterwerfung unter den Islam. Solange nicht die Scharia herrscht, darf kein Friede sein. Dies verpflichtet den Islam, von seinem Wesen her eine Ideologie des ewigen globalen Krieges zu sein.

Und dies verpflichtet den Islam, die nicht-islamische Welt, d.h. das nicht-islamische Dar al-Harb, das als „Haus des Kriegs“ gilt, (d.h. der Ort, wo Krieg geführt werden muss), in das Dar al-Islam, das „Haus des Islam“ oder „Haus der Unterwerfung“ dauerhaft einzugliedern.

Der Begriff „Haus des Krieges” zeigt an, dass alle Gebiete unter nicht-islamischer Herrschaft solange als ein Ort des Krieges betrachtet werden, bis solche Gebiete weltweit nicht mehr existieren und sich den Kräften unterwerfen, die loyal gegenüber Allah und seinem Propheten sind.

Einige islamische Theologen verwenden begriffliche Einteilungen, denen zufolge der Islam erfolgreich fortschreitet, und noch nicht absolut an oberster Stelle herrscht. Jedoch wird in der islamischen Theologie die grundsätzliche Unterscheidung zwischen dem Haus des Krieges und dem Haus des Islam nicht in Frage gestellt.

Der islamische Gelehrte Majid Khadduri, Professor des Nahöstlichen Studienprogramms an der Johns Hopkins Universität, schrieb:

„Daraus folgt, dass das Vorhandensein eines Dar-al-harb letzten Endes vom islamischen Rechtswesen als ungesetzlich und verboten erklärt wird; dass das Dar-al-Islam dauerhaft unter der Verpflichtung zum Dschihad steht, bis das Dar-al-harb zur Vernichtung gebracht wird… Der Universalanspruch des Islam mit seinem alles umfassenden Glaubensbekenntnis, verpflichtet die daran glaubenden Menschen zu einem beständigen Prozess der Kriegsführung, falls nicht als offen militärischer Krieg, dann als psychologischer und politischer Krieg.” [Majid Khadduri, War and Peace in the Law of Islam (Johns Hopkins University Press, 1955), S.64]

Dem westlichen Publikum ist vielleicht die Muslim-Bruderschaft ein Begriff, eine islamische Erweckungsbewegung, gegründet von Hassan al-Banna, zu der Persönlichkeiten wie der al-Kaida Ideologe Sayyid Qutb und Abu Bakr al-Baghdadi, der Führer des Islamischen Staates (ISIS), gehören. Abul Ala Maududi, der Gründer der pakistanischen Partei Jamaat-e-Islami (Partei des Islam), war ebenfalls einer der einflussreichsten islamischen Ideologen des 20. Jahrhunderts. Er erklärte, dass das Ziel des Dschihad, des islamischen Heiligen Krieges, darin besteht „die Regierung eines nicht-islamischen Systems zu eliminieren und stattdessen ein islamisches Staatswesen zu errichten.

Der Islam hat nicht vor, diese Revolution auf einen einzigen Staat oder einige wenige Länder zu beschränken; das Ziel besteht darin, eine universale Umwälzung zu bewirken.“ Maududi betonte, dass der Dschihad den bewaffneten Kampf mit einschließt, dass auch alle jene zu den Dschihadisten gehören, die dazu beitragen, das letztendliche Ziel der islamischen Weltherrschaft zu erringen. Nicht nur jene, die auf dem Schlachtfeld kämpfen, sondern auch die Millionen hinter ihnen leisten ihren Beitrag zur Erreichung des Zieles. [Marked for Death: Islam’s War Against the West and Me, by Geert Wilders, S. 78]

Der Gelehrte Andrew Bostom und andere haben klar bewiesen, dass die islamische Kultur niemals „tolerant“ gemäß der Bedeutung dieses Wortes gewesen ist. Das ist ein moderner Mythos. Beständige Demütigungen und wiederkehrende Ausbrüche tödlicher Gewalt gegen Nicht-Muslime sind ein beständiges Merkmal des islamischen Lebens seit Jahrhunderten, ermutigt von den islamischen religiösen Schriften.

Das ist kein neues Phänomen und gilt für beide Hauptrichtungen des Islam. Es gibt zwischen Schiiten und Sunniten religiöse Differenzen, aber diese betreffen die Muslime selbst, für Nichtmuslime sind sie von zweitrangiger Bedeutung. Beide Richtungen, sowohl der schiitische Islam, als auch der sunnitische Islam, ermutigen zur Expansion durch Dschihad, beide vertreten die Doktrin islamischer Oberherrschaft und gewalttätigen Hasses gegen Nichtmuslime.

Gemäß der traditionellen islamischen Geschichte ist der Vertrag von Hudaybiyya im Jahr 628 eine Vereinbarung zwischen Mohammad, seinen frühen muslimischen Nachfolgern in Medina und dem vorislamischen heidnischen Stamm der Kuraysh aus Mekka. Dieser Vertrag versprach eine zehnjährige Waffenruhe, eine „hudna“, einen begrenzten Zeitraum der Ruhe. Jedoch wurde dieser Vertrag gebrochen, sobald die Muslime den Eindruck hatten, stärker zu sein als ihre nichtmuslimischen Nachbarn.

Gemäß islamischem Recht gibt es keinen wahren und andauernden Frieden mit Nichtmuslimen. Am Ende muss und soll der Islam global triumphieren. Es ist wichtig, zu wissen, dass die Sunna, d.h. das persönliche Beispiel des Gründers des Islams, Mohammed, und seiner frühen Nachfolger, für alle Zeiten und alle Länder als gültiger Maßstab verstanden wird. Daher ist der Vertrag von Hudaybiyya nicht nur von historischem Interesse; er ist entscheidend, um zu begreifen, wie gläubige Muslime sich in heutiger Zeit gegenüber den Nichtmuslimen verhalten.

Die traditionelle Literatur der Hadithen der sunnitischen Muslime bestätigt Mohammeds taktische Formulierung hinsichtlich des Dschihad: „Krieg ist Betrügen.“ (Hadith Bukhari 4:269). Zusätzlich gibt es die islamische Doktrin der Taqiyya und Kitman (Täuschung und Verstellung). Diese islamische Doktrin leitet Muslime an, gegenüber Nichtmuslimen dann zu lügen und sich vor ihnen zu verstellen, wenn dies dem Nutzen des Islam dient. Solche Taktiken gelten für schiitische ebenso wie für sunnitische Muslime.

Der Dschihad ist ewig. Er ruft zu einem Konflikt auf, der niemals endet, solange noch nicht weltweit die Alleinherrschaft des Islam, die Herrschaft der islamischen und Scharia-Gesetzgebung gilt.

Daher muss jede Vereinbarung mit Nicht-Muslimen eine Hudna [Waffenstillstand] sein, genau wie der Vertrag von Hudaybiyya, den Mohammed persönlich mit seinen nichtmuslimischen Gegnern geschlossen hat. Der einzige Grund, warum solch ein Waffenstillstand im Islam existiert, ist der, dass die Muslime sich stärken und wieder die Oberhand gewinnen können. Sobald sie den Eindruck haben, im Vorteil zu sein, sehen sich Muslime wieder zum offensiven Krieg gegen Nichtmuslime ermutigt.

Andrew Bostom stellt fest:

„Tatsächlich ist es die allgemein geltende Meinung der orthodoxen islamischen Jurisprudenz [Rechtsprechung] hinsichtlich des Dschihad, seit dessen begrifflicher Festlegung während des 8. und 9. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, dass Nichtmuslime, die friedlich ihres Lebens nachgehen, muba’a [Feinde] sind, das bedeutet, dass sie im Dar al Harb legal getötet werden dürfen, von den Khaybar Bauern, die Mohammed im Jahr 628 angreifen ließ, bis zu den Menschen, die am 11. September 2001 im World Trade Center saßen.”

„Wie es der große Gelehrte des islamischen Rechts, Joseph Schacht, beschrieb: ‘Ein Nichtmuslim, von keinem Vertrag beschützt, gilt als harbi, in einem Kriegszustand‘, er gilt als ‚feindlicher Fremder‘; sein Leben und Eigentum sind vom Gesetz vollkommen ungeschützt…‘ Und diese unschuldigen Nicht-Kämpfenden können getötet werden, und sie sind immer getötet worden, mit Straffreiheit, einfach nur deswegen, weil sie als ‚harbis“ gelten im Verlauf der unzähligen Razzien [Kriege, Überfälle] oder ausgedehnten Dschihad-Kampagnen, die fortwährend seit der Zeit Mohammeds bis zur Gegenwart durchgeführt wurden.”

„Diese spezifische Institution der religiös-politischen Ideologie des Islam, der Dschihad, hat bewirkt, dass die Verbreitung der Herrschaft des Islam auf dem Globus den Erdboden mit Blut getränkt hat (wie auch bei der Ausdehnung des Dschihads durch heutige Dschihadisten).” [Iran’s Final Solution for Israel. By Andrew G. Bostom, 2014. S. 44]

Der Islam enthält Elemente einer traditionellen Religion, aber auch Elemente eines totalitären Glaubenssystems, das in einem Persönlichkeitskult um Mohammed zentriert ist. Der Islam ist ein Glaubensbekenntnis des Krieges, nicht eine Religion des Friedens. Die islamische Theorie lehrt, dass dieser Krieg enden wird, wenn alle menschlichen Wesen auf der Erde sich der islamischen Herrschaft unterworfen haben und schließlich zu Muslimen geworden sind.

In der islamischen Realität sehen wir, dass die muslimischen Gesellschaften alles andere als friedlich sind. Die Muslime kämpfen untereinander darum, wer die besten und wahrsten Muslime sind. Der Islam kann daher mit einiger Berechtigung als ein permanenter Weltkrieg bezeichnet werden, ein Krieg, der seit 1400 Jahren wütet und dessen Verlauf unzählige Menschenleben gekostet hat.

(Im englischen Original erschienen bei Gates of Vienna, Übersetzung von Renate)

Quelle: Fjordman: Islam – ein unaufhörlicher Weltkrieg

Weitere Textte von Fjordman

Noch ein klein wenig OT:

Gudrun Eussner: Rezension von Akif Pirinccis Buch „Verschwulung“

verschwulung„Der deutsche Mann wird sich ständig kontrollieren müssen, um zu verhindern, dass ihm in einem Anfall von Frustration und Wut etwas Unanständiges über die Zustände in seinem Land herausrutscht. Es könnten hohe Geldstrafen, die Vernichtung seiner Existenz, sogar Gefängnis drohen.“ Das ist die Vorausschau des Autors. (S. 260)

Es nützt Akif Pirinçci nichts, dass er für das, was er kritisiert, Belege beibringt: „Haben sie im Ernst geglaubt, ich stelle mich hier hin und lasse mich mit faulen Tomaten und Eiern bewerfen, ohne etwas in der Hand zu haben?“ (S. 128) Es sind eben diese Tatsachen, die ihm zum Verhängnis werden sollen. Faule Tomaten und Eier sind nicht angesagt, sondern die Vernichtung seiner Existenz.

Grund für den Feldzug gegen ihn ist nicht sein von Politik und Medien bewusst missverstandener Spruch über das KZ, sondern der von „Aufhören! Aufhören!“ begleitete nachfolgende Teil der Rede, bei Pegida, am 19. Oktober 2015.

„Ich halte das ganze Theater um das KZ-Zitat für ein reines Ablenkungsmanöver. Es geht darum, von dem Rest der Rede, welcher für die derzeitige Elite viel brisantere und einschneidendere Wahrheiten in der Lage ist aufzudecken, abzulenken,“ schreibt Anonymus, auf HARTGELD.com, am 23.Oktober 2015, in einer zehnseitigen lesenswerten Einschätzung: „Die PEGIDA-Rede von Akif Pirincci – eine tiefergehende Betrachtung“. Er hat begriffen, wie es einem geht, wenn man unter seinem Klarnamen Tatsachen ausspricht, darum nennt er sich Anonymus. [mehr]


Video: PEGIDA Dresden: Akif Pirinçci ungekürzte Rede mit "KZ" Aussage (27:38)

Siehe auch: Anonymus: Die PEGIDA-Rede von Akif Pirincci – eine tiefergehende Betrachtung (10 Seiten – PDF-Dokument)

Siehe auch:

Boris T. Kaiser: Die deutsche Reaktionen auf die Attentate von Paris

Vera Lengsfeld: Wenn der Antifa-Kindergarten Ausgang hat

Oliver Zimski: Falsche Propheten: Die unheilige Allianz der Kirchenführer mit dem Islam

Manfred Haferburg: Deutschlandfunk: Anschläge von Paris – die Folgen gescheiterter Integration

Dr. Necla Kelek: Anschläge in Paris: Der Islam: Gewalt oder Reform?

Friedericke Beck: Die Kriegserklärung der globalen Elite an die Nationalstaaten Europas

Akif Pirincci: Der "europäische Frühling" steht vor der Tür

11 Okt

Aus UMVOLKUNG (erscheint fast zeitgleich mit DIE GROSSE VERSCHWULUNG)

pirincci_hetze02„… Geht aber noch weiter. Angenommen, es flüchten nächstes Jahr noch einmal soviel in das einzig sicherste Land auf diesem Planeten, das da heißt „Dümmerland“; zu früheren Zeiten hieß es mal anders, nämlich „Schland“, aber daran wird sich 2016 niemand mehr erinnern können. Dann haben wir es mit einer Verdoppelung der letztgenannten Summe bzw. mit fast die Hälfte des Staatsbudgets zu tun, das allein für die künftigen „Rentenzahler“ aufgewendet werden muß. [1] 

[1] Prof. Hans-Werner Sinn vom Ifo-Institut sagt: „Wegen ihrer überwiegend niedrigen Qualifikation würden die Migranten die Rentenkassen vorerst nicht ausreichend entlasten.” Ist also nichts mit den zukünftigen Rentenzahlern. So wie ich die Muslime einschätze, werden sie sich in’s von "Mutti" gemachte Bett legen, zu deutsch, in die soziale Hängematte, und der deutsche Doofmichel macht dafür den Buckel krumm.

Prof. Hans-Werner Sinn sagt nämlich zusätzlich, der  Deutsche solle bitte länger arbeiten, der Mindestlohn müsse wieder fallen und das Rentenalter solle erhöht werden. Jeder Staat, das ein wenig Verstand hat, hätte diese ungebildeten Muslime gar nicht erst ins Land gelassen. Und Sozialleistungen hätten sie erst recht nicht bekommen. Sollen sie sich doch selber ihr Geld verdienen oder wieder nach Hause gehen.

Dieses Geld müssen dann die Nettosteuerzahler zu der gewaltigen Steuerlast, die sie gegenwärtig bereits schultern müssen, noch zusätzlich herbeischaffen, wenn sie nicht wollen, dass das gegenwärtige Deutschland mit all seiner sozialen Pracht und Herrlichkeit, einer immer noch modernen Infrastruktur, einer international wettbewerbsfähigen Industrie und einem vielfältigen Kulturleben noch unter das Niveau der ehemaligen DDR fallen soll.

In Zahlen ausgedrückt, müsste in diesem Falle jeder Nettosteuerzahler im Durchschnitt und Jahr zirka 15.500 Euro bzw. zirka 1290 Euro mehr [als jetzt] an (Flüchtlings-)Steuern zahlen. Damit wäre er selbstverständlich kein Nettosteuerzahler mehr, sondern ein Sozialfall, oder anders ausgedrückt, er würde dann fast seinen gesamten Verdienst dem Finanzamt überantworten und selber wie ein armer Penner leben müssen. Was motivationstechnisch ein Ding der Unmöglichkeit ist – und das Ende des Nettosteuerzahlers.

Nun wirft man mir oft Hysterisierung, schlechte Recherche und gezinkte Zahlenspielereien vor. In meinem Buch „Deutschland von Sinnen“ z. B mokierte man sich unter anderem über die Stelle über die vielen Asylbetrüger und Scheinflüchtlinge und meinte, ich würde maßlos übertreiben, um den Leser mit einer schwärzer als schwarz gemalten Zukunft zu ängstigen und „auf (rechte) Linie“ zu bringen. Das war letztes Jahr, also noch in der „guten alten Zeit“.

Wenn wir aber auf dieses endende Jahr zurückblicken, so erscheint diese Stelle als ein Ausbund an Harmlosigkeit und meine Prophezeiungen erscheinen darin als falsch, weil sie in einem unfaßbaren Ausmaß von der gegenwärtigen Realität im negativen Sinne weit übertroffen worden sind. Selbst wenn von meiner oben präsentierten Schlussrechnung nur die Hälfte wahr wäre, so bedeutete sie trotzdem das Ende der deutschen Mittelschicht.

Und auch bei dieser Schrift werden sich viele Kritiker in Brüllstärke zu Wort melden und mir inszenierte Panikmache vorwerfen. Ihr Hauptvorwurf wird darin gipfeln, wie ich Spinner überhaupt dazu käme, daß die Regierung diese ungeheuerlichen Zusatzkosten tatsächlich beim Volk eintreiben und das Geld über die Flüchtilanten ausschütten würde.

Wenn sie sich nur ein bisschen mit Massenpsychologie, insbesondere jedoch mit der Psychologie der Moslems und Afros auskennen würden, wüssten sie, warum. Der von allen übersehene Umstand ist nämlich der, dass schon jetzt die Invasoren die größte homogene Masse unter Menschen mit Migrationshintergrund in diesem Land darstellen. Die Letzteren, sind durchaus vielfältig positioniert, wenn sie auch in der Kosten-Nutzen-Rechnung im Durchschnitt immer noch ein dickes Minus für das Aufnahmeland aufweisen.

Die Palette reicht bei ihnen von Ich-nix-versteh’n-Hartzer mit bekopftuchter Frau und Tochter über den ultramodernen Jungunternehmer Mehmet, der gern Champagnerpartys feiert und sich von seinem besten Freund Ulrich mental nicht zu unterscheidet, über die Rentnerin Sevda, die in Berlin Kreuzberg mehr mit ihrer kaputten Hüfte beschäftigt ist, als mit der Ausländerpolitik, bis zu der ehrgeizigen türkischen Jurastudentin, der eine Karriere in einem Autokonzern vorschwebt.

Es gibt zwar das eine Verbindende zwischen ihnen, nämlich dass sie oder ihre Eltern aus ganz anderen Ländern, Erdteilen und Ethnien stammen, doch ist dieses Merkmal nicht stark und bindend genug, um den Deutschen mit einer Stimme und unter dem standardisieren Vorwurf des angeblichen Diskriminiertseins Leistungen über Gebühr abzupressen. Zudem sind sie nicht alle auf einmal „eingeschneit“, sondern tröpfchenweise gekommen, obgleich aus diesen Tropfen bisweilen ein leichter Regen wurde.

Dennoch würde es selbst dem Unverschämtesten unter ihnen nicht in den Sinn kommen, dass, sobald man seinen Fuß auf deutschen Boden setzt, der deutsche Staat einem ein Haus und alle Annehmlichkeiten schenkt, wie man sich unter den auf dem Sprung zu uns Befindlichen in Afrika, Arabien und Asien so erzählt.

Das kann ja nur in maßloser Enttäuschung enden. Mit einem Wort, so problematisch die Beziehung zwischen den Einheimischen und den „Ausländern“ bis jetzt auch war, sie kulminierte nie darin, dass die eine Gruppe allein durch ihre schiere Überzahl und vermeintlich moralische Überlegenheit die andere Gruppe schlagartig versklavte. Auch das wird sich nun ändern.

Außerdem kommt bei den Flüchtilanten ein negatives Element hinzu, welches jede westliche Gesellschaft, im Grunde jedwede Gesellschaft irgendwann sprengt. Nämlich das Element der arabisch-muslimischen Überflüssigkeit des Seins [die Leichtigkeit des Seins?] und zwar, die für den gestressten Westler sympathische, allerdings allein im Südafrika-Urlaub tolerierbare Afro-Lethargie, vom zigeunerischen oder albanischen Element ganz zu schweigen.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Man kann es auch ganz einfach ausdrücken, mit solchen Leuten ist kein Staat zu machen, schon gar kein deutscher. Die einen beschäftigen sich vor allem anderen und zuvörderst mit dem allahischen Götterwesen, für das sie bereit sind, ihre Kinder zu debilen Ochsen zu erziehen und sogar die eigene Existenz zu zerstören, und die anderen glauben, dass Porsches und geile Chicks auf westlichen Bäumen wachsen, ohne dass man dafür einen Finger krumm zu machen braucht.

Bereits im nächsten Frühling wird diese homogene Masse ihre charismatischen Führer gebieren, die schlauer und wortgewandter sind, als die einzelnen Doofs in der Essenschlange in der Turnhalle der Flüchtlingsheime. Zunächst wird es sich um die üblichen (deutschen) Parasiten und Wichsmännchen von der Migrationsmafia aus dem Schoße von Pro Asyl und vergleichbaren grünen Totengräber unserer Nation handeln. Doch innerhalb von Tagen werden sie ihre Plätze in den Talkshows des Staatsfernsehens den neuen Häuptlingen der „Refugees“ räumen müssen, weil diese mit ihrem Araber-Hengst-Look und Opfergestus authentischer rüberkommen.

Stets nebst einem süßen Kopftuchmädchen mit ganz großen Kulleraugen, welches für den emotionalen Dreh des Verlangens nach „Teilhabe“ zuständig ist, versteht sich. So werden diese Fachkräfte fürs Fordern zu Stars avancieren, welche locker ein oder zwei Millionen kräftige Männer auf Handy-Zuruf mobilisieren und auf die Straße bringen können. Sie brauchen dafür nicht einmal eine Demonstration anzumelden. Sie werden es einfach tun. Wer sollte sie daran hindern?

So entsteht Macht, mit der die Politik im „Gastland“ vor sich hergetrieben werden kann, am Ende die Gastgeber selbst. Denn unausgesprochen wird hinter jedem Begehr, jeder Forderung, die in Wahrheit nichts anderes, als blanke Erpressung ist, die unausgesprochene Drohung von Gewalt seitens riesiger Jungmännerhorden stehen, die nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen haben. Und sobald auch nur einer von ihnen von der Polizei erschossen wird, wird die Kacke erst recht voll am Dampfen sein.

Wie bei kommunizierenden Röhren wird der ansteigende Druck der „Neubürger“ bereits im Vorfeld bei denjenigen, die über das Erwirtschaftete der Deutschen durch fix abänderbarer (Steuer-)Gesetze verfügen, ein Einknicken zur Folge haben, bevor die erste Flüchtlingsdemo für mehr materiellen Wohlstand und gegen „Polizeigewalt“ (Verfolgung von Vergewaltigungsdelikten) überhaupt stattgefunden hat. So werden die Volksvertreter die Versklavung und Ausplünderung ihres eigenen Volkes bewerkstelligen, für dessen Schutz und zum dessen Wohle sie einst einen Eid schworen.

Bleiben wir am Beispiel der fehlenden Wohnungen und Häuser für die Flüchtilanten. Was ist, wenn in ihrem Namen ihre zukünftigen Führer im nächsten Frühjahr Merkel & Co durch die Blume zu verstehen geben, dass man die Anhänger in Heimen und Zelten nicht mehr unter Kontrolle zu halten vermag, wenn nicht jeder von ihnen sofort eine anständige Bleibe bekommt? Wird die Kanzlerin dann die Bundeswehr in Alarmbereitschaft versetzen? Werden dann an Straßenkreuzungen prophylaktisch Panzer aufmarschieren?

Nein, das Problem lässt sich viel bequemer und ohne das Vergießen eines Tropfen Blutes eines einzigen Kolonialisten lösen. Entweder werden die Wohnungen und Häuser von Deutschtrotteln beschlagnahmt oder es werden mit Steuergeld in kürzester Zeit hübsche Häuschen für die neuen Herren gebaut. Denn eins ist gewiss: Beim Deutschtrottel kann man ein beschlossenes Gesetz vollstrecken, ohne dass nennenswerte Gegenwehr, gar Solidarität seiner Landsleute mit ihm zu erwarten wäre.

Im Gegenteil, würde er auf das Recht eines jeden Menschen auf Erden bestehen und sagen, dass sein rechtmäßig erworbenes Gut nur ihm gehöre und sonst niemandem anderen, würde er schon am nächsten Tag von der deutschen Denunziationspresse wegen Naziverseuchung zum öffentlichen Kotau vor der Willkommenskultur-Scheiße gezwungen werden. Seinen Job wäre er aber trotzdem los.

Mit seinen Landsleutem kann er in seiner Bedrängnis erst recht nicht rechnen. Die haben nämlich das Wort „Landsleute“ schon längst verlernt und lachen sich vielleicht noch ins Fäustchen, weil sie dem „Schuldigen“ dessen größeres Auto schon immer missgönnt haben. Im Glauben daran, dass die Invasion allein den ekelhaften Nachbarn, nur nicht sie betreffen werde. Der Glaube versetzt in der Tat Berge, bloß dass der jedem Fremden im lokalpatriotischem Stolz gezeigte Berg der Heimat jetzt den Fremden gehört.

Gerade höre ich, dass die Familienzerstörungsministerin Manuela Schwesig verkündet hat, dass jeder Depp, der es nach La-La-Land geschafft hat, sieben Familienangehörige nachholen wird. Das scheint wohl von der La-La-Regierung in Berlin auch schon abgenickt worden zu sein. Super, dann hätten wir mit den „Altfällen“ gemeinsam eine vorzügliche Moslem-Müllhalde zusammen, von der aus künftig bestimmt wird, wie wir künftig zu leben haben, nämlich in einer Müllhalde.

Allerdings soll sich die Manuela keine falschen Hoffnungen bezüglich der Afros machen. Die schwarzen Boys wissen eh nicht mehr, wen sie wann und wo in Mutter Afrika gefickt haben, geschweige denn was aus diesen „Familien“ wurde. Wenn die jemanden nach Good old Germany nachholen, dann den zahnlosen Opa, auf den hier schon eine medizinische Runderneuerung für 85.000 Euro wartet.

Nicht schlimm, habe noch keine Demo gesehen, bei der wütende Deutsche ganze Straßenzüge abgefackelt hätten, da ihre Krankenkassenbeiträge infolge der medizinischen Versorgung von Flüchtilanten durch die Decke gehen. Die haben auch keine Zeit für so etwas, weil sie arbeiten gehen müssen …“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admain.

Quelle: Aus UMVOLKUNG (erscheint fast zeitgleich mit DIE GROSSE VERSCHWULUNG)

Meine Meinung:

Vielleicht kommt dem europäischen Frühling bereits der europäische Herbst oder Winter, bzw. die ersten Vorläufer davon, zuvor, denn wie man z.B. in Chemnitz-Markersdorf gesehen hat, weigerten sich Migranten die dortige Turnhalle zu beziehen, weil sie ihnen nicht komfortabel genug erschien. Sie wollten lieber in Wohnungen oder Heimen einziehen, ansonsten würden sie lieber mit einem Bus nach Österreich und von dort in ihre Heimat zurückkehren. Mir scheint, genau dies ist die einzig sinnvolle Lösung, will Europa nicht in ethnisch und religiös bedingte Bürgerkriege versinken.

Genügend radikale Muslime, Terroristen, Schläfer, Salafisten und ISIS-Anhänger dürften ja mittlerweile auf Angela Merkels Einladung vollkommen unkontrolliert ins Land eingesickert sein. Dann kann die Party ja bald losgehen. Refugee-Angie dagegen sitzt längst auf gepackten Koffern, wie mir Margot Honecker jüngst vertraulich erzählte, denn sie soll für Angela Merkel ein Plätzchen in der sozialistischen Kolchose in Santiago de Chile warm halten. Als Erbin und politische Nachfolgerin Erich Honeckers steht ihr dieses Plätzchen natürlich auch zu. 😉

Rene schreibt:

Diese unglaubliche Waldorf-Naivität der Gutlinge hier aber auch aller anderen bequem Gewordenen, die sich nicht vorstellen können, welche Energien arme Menschen entwickeln können, macht mich fassungslos. Daher kommt nach der Sorge die Wut, das habt ihr nicht anders verdient. Ist schon interessant was ein Generation Brainwash [linksversiffte Gehirngewaschene] mit einem Volk anrichten kann.

Fax Libertatis schreibt:

Es ist unfassbar, wie weit es schon gekommen ist. Wenn ich an mein Vaterland denke, muss ich unwillkürlich weinen- und zuweilen geschieht das wirklich. Aber eines ist sicher: Ich werde meine Heimat nicht einfach so mir nichts dir nichts preisgeben, sondern sie zur Not mit der Waffe in der Hand verteidigen! Lieber stehend sterben als kniend leben! Wir werden diesen Kampf bestehen auch gegen eine Welt von Feinden! Vorwärts mit Gott, wie er es mit den Vätern war!

Deutscher Eingeborener schreibt:

Verteidigung – aber wie? Das hier sind schon mal ganz gute Ansätze: In Chemnitz haben Leute mit Autos und Traktoren die Anlieferung einer neuen Fuhre Räfutschies blockiert. In Dresden meutern die Eltern von Schülern einer Schule, in die „Schutzbedürftige“ einquartiert werden sollten: Sie lassen ihre Kinder daheim. Dresden: Asylunterkunft neben einer Grundschule – Eltern haben Angst um ihre Kinder – boykottieren den Unterricht

Widerstandskämpfer antwortet @Fax Libertatis:

Ich schließe mich Ihnen an, eine Waffe habe ich schon. Aber mal ehrlich, Gegenwehr nützt doch nur, wenn es viele Leute sind und das alles gut organisiert ist. Und diese Organisation fehlt z. Zt. noch. PEGIDA schön und gut und da bin ich ja auch voll dafür, aber das reicht noch nicht. Komischerweise gehen bei TTIP 250 000 Leute auf die Straße und das ist wohl momentan noch unser geringstes Problem. Da müsste erst mal eine Plattform geschaffen werden, wo sich die Leute organisieren können. Heutzutage eigentlich kein Problem. Aber ich bin da optimistisch. Ideen ???

Denkenhilft schreibt:

Sie verwechseln da etwas. 1. Es gibt keinen Krieg, bei dem Sie Deutschland verteidigen müssen. 2. Unser „Vaterland“ hat unsere Väter – auch meinen – missbraucht für einen sinnlosen Krieg. 3. Als ihn eine Kugel traf, war Gott nicht mit ihm. 4. Der größte Volksverräter aller Zeiten beging in seinem Bunker einen feigen Selbstmord. 5. Wer glaubt, er würde Deutschland verteidigen, indem er zivile, unbewaffnete Einzelpersonen angreift, ist entweder Psychotiker oder einfach nur ein Krimineller. Auf so jemanden wird keiner stolz sein. 6. Begeben Sie sich bitte zum nächsten Psychiater.

Meine Meinung:

Mal sehen, was Denkenhilft sagt oder tut, wenn Muslime beginnen seine Familie auszurotten. Ich fürchte, er bietet ihnen bereitwillig seinen Hals an, damit sie ihr religiös-motiviertes Werk vollenden. Das mit dem Denken müssen wir offensichtlich noch ein wenig trainieren, Denkenhilft, denn nicht jeder ist bereit als Märtyrer zu sterben. Manche Menschen haben noch einen gesunden Selbsterhaltungstrieb bzw. Überlebensinstinkt. Aber den scheint man den Gutmenschen offensichtlich abtrainiert zu haben.

Dass ihr Vater missbraucht wurde, gebe ich ihnen recht. Das heißt aber nicht, dass wir kein Recht haben, unsere Heimat gegen muslimische Barbaren zu verteidigen. Oder wollen sie als Untermensch in einem islamischen Gottesstaat leben? Was schlagen sie vor? Sollen wir uns von islamischen Faschisten abschlachten lassen oder haben wir das Recht unsere Freiheit zu verteidigen? Sollen wir die ISIS walten lassen oder uns dagegen erheben?

Weiterhin sollten sie bedenken, der zweite Weltkrieg war die Entscheidung eines faschistischen Staates, der möglicherweise kommende antiislamische Bürgerkrieg ist die Entscheidung freier Bürger, die sich gegen den Islamfaschismus zur Wehr zu setzen.

Was hätten sie gegen den Hitlerfaschismus unternommen? Gebetet, Flugblätter verteilt oder was? Hätten die Amerikaner den Hitlerfaschismus nicht mit Waffen bekämpft, dann hätte es kein demokratisches Deutschland gegeben. Und das wollen sie so einfach wegwerfen? Aus Angst, aus Feigheit, weil sie die Realität nicht sehen wollen?

Trouver schreibt:

Diese BRD kommt zu Bruch, wie Marcel Rohrlacks Sonnenbrille. Aber es wird kein Ende für Deutschland sein, sondern die Katharsis und Wiedergeburt. Wir Germanen haben die Pest überlebt, 1918, 1933 und 1945. Und diese Völkerwanderung macht uns erst recht nicht fertig.

[2] Der schwule Sprecher der Grünen Jugend München, Marcel Rohrlack, wurde nach dem Christopher Street Day in Frauenkleidern von Südländern verprügelt.

Meyer schreibt:

Ums nochmal deutlicher als Akif zu sagen: Vergewaltigungen werden in Zukunft nicht mehr verfolgt werden, schlicht und einfach, weil es wegen der schieren Masse nicht mehr geht. Das einzige, was man konsequent tun wird ist, jede öffentlich Rede darüber konsequent mit der Nazi-Keule zu unterdrücken.

Eine Leserin schreibt:

Kommt mal nach Ludwigshafen/Mannheim: Ihr würdet angesichts des grassierenden Islam umfallen vor Schreck. Ganze Viertel sind bereits in der Hand von Moslems: Moscheen, Kopftuchmädchen, türkische Läden, Vollverschleierte, Döner, dicke Kopftuchweiber mit Nachwuchs, die so gut wie kein Deutsch sprechen, Mädchen im Burkini, Horden von Nachwuchsmoslems, aus deren BMW orientalische Musik dröhnt. So benehmen sich nur Moslems … die Bande dieser Religion sind sehr stark. Als Deutscher hat man schon gar keine Lust mehr, auf die Straße zu gehen.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Dr. Nicolaus Fest: Wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde!

Henryk M. Broder: Wir sind schuld an Allem!

Harald Martenstein zur Flüchtlingskrise: Alle einfach aufnehmen? Klug ist das nicht!

Chemnitz-Markersdorf: Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle einziehen! – nicht komfortabel genug!

Video: Richard Sulik (Slowakei) im Europaparlament: „Zeit aufzuwachen und die Flüchtlingsinvasion zu stoppen”

Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

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