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Werden bis 2030 etwa 150 bis 200 Millionen Afrikaner nach Europa kommen?

19 Jun

deutschland_afrika1Wer glaubt, Deutschland könne Afrika retten, der schaue sich dieses Bild an.

Migrationsexperte Stephen Smith schätzt, dass bis 2030 etwa 150-200 Millionen Afrikaner nach Europa umsiedeln werden und meint, dass dies nicht verhindert werden könne, da befestigte Grenzen und Stacheldraht mit Europas Kultur nicht vereinbar seien. Rückblickend habe er als Journalist Korruption, schlechtes Regieren und Vetternwirtschaft als Ursache für den Entwicklungsrückstand überschätzt. [Er hat sich auch wohl darin verschätzt, dass Europa seine Grenzen nicht schützen darf, könne und sollte, sondern schützen muss und wird, wenn es überleben will.] 

„Es ist die demographische Entwicklung (die Bevölkerungsexplosion), die Afrika zurückgeworfen hat. Seit der Unabhängigkeit in den sechziger Jahren hat sich die afrikanische Bevölkerung vervierfacht. Es war unmöglich, für alle diese Menschen genügend Schulen, Straßen, Krankenhäuser und Wohnungen zu bauen.“ Smith sagt, Macron habe recht, wenn er sage, dass die Zukunftsfähigkeit Afrikas nur durch eine resolute Geburtenkontrolle gesichert werden könne.

Stephen Smith schreibt in seinem Buch:

Die Herausforderung für Europa sei groß. „Wenn wir Millionen von Afrikanern in unsere Gesellschaften integrieren, werden wir auch andere Normen und Wertbegriffe importieren, ein anderes Autoritätsverständnis, andere Erziehungsideale, ein anderes Frauenbild und vieles mehr.“ Diese Umstände sollten die Europäer nicht „aus moralpolitischen Gründen“ ausblenden, mahnt er. „Es ist mir sehr zuwider, wenn von den Rechtspopulisten Abschottung gefordert wird. Aber wir sollten auch nicht unterschätzen, wie viel Arbeit die Migrationsströme uns abverlangen werden.“

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, die Europäer sollen sich damit abfinden, sich von den ungebildeten, kriminellen und asozialen afrikanischen Migranten überrollen und ausbeuten zu lassen. Wenn das geschieht, dann wird sich Europa bald selber in ein islamisches und afrikanisches Shithole (Drecksloch) verwandeln, in dem ethnische und religiöse Bürgerkriege an der Tagesordnung sind, bei dem die wesentlich brutaleren und grausameren Afrikaner die Europäer abschlachten werden, wie dies zur Zeit auch in Südafrika geschieht: Südafrika: Tödlicher Rassismus gegen Weiße – Bald auch in Deutschland?

Wenn die Afrikaner also meinen, sie müssen so viel Kinder zeugen, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen dafür tragen und nicht auch noch Europa mit in den Abgrund reißen. Die einzige Konsequenz kann also nur sein, die Grenzen zu schließen und niemanden reinzulassen. Natürlich hat dies ein Massensterben der Afrikaner zur Folge, aber das ist die logische Konsequenz der afrikanischen Bevölkerungsexplosion, die die Afrikaner selber zu verantworten haben.

Europa ist überhaupt nicht in der Lage den Afrikanern zu helfen, denn würde Europa auch noch so viele Afrikaner in Europa aufnehmen, es wäre lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein. Europa könnte nur einen geringen Prozentsatz der Afrikaner aufnehmen. In der gleichen Zeit würden sich die Afrikaner weiter vermehren. Die einzige Lösung kann nur sein, dass Afrika seine Geburtenrate drastisch reduziert. Europa sollte keine Muslime und keine Afrikaner mehr aufnehmen, denn sonst geht Europa selber zu Grunde.

Prof. Dr. Dr. Gunner Heinsohn schreibt:

Ein Gedankenspiel: 400 Millionen Afrikaner aus dem Subsahara-Raum könnten Schutz und Versorgung in Europa suchen, weil sie ihr Leben daheim für unerträglich und ausweglos halten. Kein Wunder, denn von einer Milliarde Menschen (1950: 180 Millionen) sind 600 Millionen ohne Stromanschluss und die Zahl der absolut Armen, die höchstens von 1,90 Dollar/Tag leben, wuchs zwischen 1990 und 2011 von 280 auf 390 Millionen.

Im Jahr 2050 (dann hat Afrika 2,2 Milliarden Einwohnern) stünden – bei unverändertem Fluchtwunsch – 800 Millionen theoretisch „bereit“ für die Flucht in die EU. Dort müssten rund 450 Millionen Einheimische für sie aufkommen. Selbst wenn alle unterkämen, stiege Afrikas Bevölkerung immer noch um 400 Millionen Menschen.

Prof. Dr. Dr. Gunner Heinsohn schreibt weiter:

Die Bevölkerung Afrikas wächst jede Woche um eine Millionen Menschen.

Wie viele Menschen könnten in einer Woche nach Europa übersiedeln? 10.000, 20.000, 50.000 oder 100.000? In derselben Zeit wächst die Bevölkerung Afrikas aber unaufhörlich weiter. Selbst wenn jede Woche 100.000 Menschen nach Europa einwandern würden, dann würde sich die Bevölkerung Afrikas in dieser Zeit verzehnfachen.

Und wo soll man all die Afrikaner unterbringen und versorgen? Mir scheint, was die EU und die UNO mit ihrer Migrationspolitik vorbereitet, ist ein Massenmord an der europäischen Bevölkerung. Mit anderen Worten, Zäune und Grenzen sollen nicht in Europa errichtet werden, aber den Massenmord an den Europäern nimmt man billigend in Kauf.

Video: UN bereitet neue Massenmigrationswelle nach Deutschland vor (02:56)

In Deutschland wird es zukünftig immer mehr alte Menschen gehen, die von den jungen versorgt werden müssen. Schließlich gibt es so etwas wie einen Generationsvertrag, der dafür sorgt, dass die alten Menschen, die aus dem Berufsleben ausscheiden, eine Rente bekommen, die natürlich von der arbeitenden Bevölkerung erarbeitet werden muss.

Das wird allerdings durch die vielen alten Menschen, die demnächst in Rente gehen, immer schwieriger. Und wenn dann noch Millionen Migranten nach Deutschland kommen, die keine Arbeit haben und versorgt werden müssen, dann wird es noch schwieriger. Hinzu kommt der technische Wandel, der, so vermute ich, weitere Millionen von Arbeitslosen produzieren wird.

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

Die hiesigen Jugendlichen reichen nicht einmal aus, um die hiesigen Alten zu versorgen. Wie soll dann jedes dieser seltenen Geschöpfe [die arbeitende Bevölkerung] nebenher noch vier oder (2050) acht Afrikaner für Hightech fit machen, ohne die der Schwarze Kontinent keine Zukunft gewinnt?

Irgendwann wird uns die Massenmigration um die Ohren fliegen und Europa in ein Schlachthaus verwandeln. Aber die Linken meinen, wir sollten die Grenze für alle offen halten. Und wenn man sich die Meinung der Gutmenschen anhört, dann sind sie derselben Meinung. Sie wissen nicht und sie wollen es nicht wissen, dass sie ihr eigenes Todesurteil unterschreiben bzw. das Todesurteil ihrer Kinder und Enkel.

Bayern ist FREI


Migrationsexperte Stephen Smith schätzt, dass bis 2030 etwa 150-200 Millionen Afrikaner nach Europa umsiedeln werden und meint, dass dies nicht verhindert werden könne, da befestigte Grenzen und Stacheldraht mit Europas Kultur nicht vereinbar seien. Ferner sei es auch nicht schlimm, wenn die Bevölkerung wechsele. Auch London, wo heute nur noch recht wenige Briten leben, sei weiterhin eine blühende Stadt, und es sei „kein Drama“, wenn die USA lateinamerikanisch würden.  Vom schwarzen Detroit spricht er nicht.  Er geht von der Austauschbarkeit der Menschen aus, wie es sich für einen in „Europas Kultur“ (Gnosis, Menschenrechte) geschulten Intellektuellen gehört. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezog sich im BFMTV-Interview anerkennend auf das Buch und die Analysen von Smith.

Macron spricht von einer „demographischen Bombe“, und erklärt ähnlich wie Smith, dass Europa ihr nicht entgehen könne, da es keine Insel sei, und redet davon, dass man das Problem durch konsequentere Bevölkerungsdurchmischung (Verhinderung von…

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Heinrich Maetzke: Schwedens gescheiterte Zuwanderungspolitik

3 Nov

schweden_policiaSind das die Männer von der Al-Nusra-Front, der ISIS, von Al-Qaida oder nur die üblichen Sozialschmarotzer? 🙂

Folge jahrzehntelanger liberaler Zuwanderungspolitik: 58 Prozent der schwedischen Sozialleistungen gehen an Migranten. Jetzt bringen Europas Flüchtlingskrise und 190.000 Flüchtlinge neue hohe Lasten. Schweden erreicht die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Der politische Asylkonsens ist gekippt: Die Schweden betrachten die Folgen hunderttausendfach gescheiterter Integration.

Das wird teuer: Im nächsten Jahr muss Schweden 6,3 Milliarden Euro für die Bewältigung des Migrantenstroms aufbringen. Das meldet jetzt die schwedische Einwanderungsbehörde. Von 2017 bis 2019 rechnet die Behörde sogar mit jährlichen Kosten von 7,4 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Auf deutsche Verhältnisse und eine 6,4 Mal größere deutsche Wirtschaftsleistung übertragen entspräche das hierzulande einer Summe von fast 48 Milliarden Euro – im Jahr. Den Haushalt für das Jahr 2015 haben die Migranten schon gesprengt. Jetzt müssen alle Ministerien Sparvorschläge vorlegen, berichtet die Tageszeitung Svenska Dagebglatt.

Schweden am Limit

Die Einwanderungskrise, denn um nichts anderes als um Einwanderung geht es in Schweden, bringt das knapp zehn Millionen Einwohner große Land an seine Belastungsgrenze. Mit bis zu 190.000 Migranten rechnet die schwedische Regierung allein in diesem Jahr, 40.000 mehr als noch Anfang Oktober maximal erwartet wurden. Im Juli hatte sich die Einwanderungsbehörde gar nur auf 74.000 Neuankömmlinge eingestellt. Alles Makulatur.

Allein in diesem Monat kamen jede Woche etwa 9000 Migranten in Schweden an. Für das nächste Jahr rechnet man in Stockholm mit 170.000 Asylbewerbern. Interessant: Unter den Ankömmlingen diesen Jahres sollen sich etwa 33.000 für die Einwanderungsbehörde besonders teure unbegleitete Kinder und Jugendliche befinden. Und alle erreichen Schweden über Deutschland.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn ich ehrlich bin, wünsche ich mir, dass die Schweden elendig unter ihrer schwachsinnigen Einwanderungspolitik zu Grunde gehen. Das Dumme ist nur, den Deutschen wird es vermutlich genau so ergehen. Sie haben nichts aus der schwedischen Misere gelernt. Angela Merkel betreibt dieselbe Politik, wie die rot-grüne schwedische Minderheitsregierung von Ministerpräsident Stefan Löfven. Und nun ratet einmal, wen die Sparvorschläge am meisten treffen?

Bestimmt nicht die Migranten, denn sonst brennt Malmö, Stockholm, Göteborg, Uppsala…  Sind die rot-grünen Volksvernichter jetzt am Ziel ihrer Multikultiträume? Und die 33.000 unbegleiteten minderjährigen Kinder und Jugendlichen sind nur die Vorboten für die Familien, die dann per Familienzusammenführung nachgeholt werden.

Die Zahl der Kinder, die in Schweden Asyl suchen, ist in den letzten zehn Jahren explodiert. Es wird angenommen, dass die Gründe dafür darin liegen, dass Kindern viel schneller Asyl gewährt wird als Erwachsenen und dass Schweden das Alter dieser "Kinder" nicht überprüft. Flüchtlingen wird außerdem erlaubt ihre gesamte Familie nach Schweden zu holen, sobald sie die Aufenthaltsgenehmigung haben. "Flüchtlingskinder" fallen massenweise in Schweden ein und holen die Familien nach

Vor einiger Zeit noch wollten offensichtlich muslimische schwedische Unternehmen syrische Flüchtlinge sogar mit dem Flugzeug nach Europa holen, um Europa noch schneller zu islamisieren. Wie die Gewalt und die Kriminalität in Schweden immer mehr um sich greift, zeigt dieser Artikel sehr gut: Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

In Malmö gab es in diesem Jahr bereits 30 Sprengstoffanschläge, offensichtlich Revierkämpfe unter verschiedenen rivalisierenden ethnischen muslimischen und kriminellen Jugendbanden. Außerdem steht Schweden seit Jahren auf Platz 1 der europäischen Vergewaltigungsstatistik. In Schweden gibt es mittlerweile 55 No-Go-Areas. Aber all das hat bisher weder die schwedischen Sozialdemokraten noch die Grünen gestört. Im Gegenteil, sie beschimpften jeden als Rassisten, der es wagte ihre Politik zu kritisieren.

Siehe auch:

Erich Wiedemann: Der totale Einwanderungsstaat und 2017 Rot-Rot-Grün?

Vera Lengsfeld über den Rosstäuscher Horst Seehofer

Dr. Wolfgang Herless: Angela Merkel und der Tanz der Vampire

Ernest Renan: Der Muselmann verachtet die Bildung

Michael Klonovsky: Je suis Akif! – Wir sind alle Akifianer

Tschechien macht dicht: Keinen Bock auf Flüchtlinge

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