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Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

18 Aug

Imam_Reza_shrine_03By Sepehrnoush – Imam Reza shrine – CC BY 2.5

Wenn man beginnt, sich mit dem Islam zu beschäftigen, dann kommt man meist sehr schnell zu der Frage, worin unterscheiden sich eigentlich die Sunniten von den Schiiten? Prof. Dr. Christine Schirrmacher vom "Institut für Islamfragen" der "Evangelischen Allianz" erklärt in ihrem Artikel die Unterschiede der beiden islamischen Glaubensrichtungen:

Aus der nach Muhammads Tod unmittelbar ausbrechenden Auseinandersetzung über die Nachfolgefrage ergab sich die geschichtlich und theologisch folgenschwerste Spaltung der islamischen Gemeinschaft in mehrere Gruppierungen, unter denen als bedeutendste die hervorgingen, die später als „Sunniten“ und „Schiiten“ bezeichnet wurden.

Mit dem Begriff „Schiiten“ sind die Anhänger ’Alis gemeint, des Neffen und Schwiegersohns Muhammads [Abū l-Hasan ʿAlī ibn Abī Tālib], die als Nachfolger eine Person aus der Familie des Propheten (von den „ahl al-bayt“) forderten und daher „Shi’at ’Ali“ („Partei“ des ’Ali“) genannt wurden.

Die sunnitische Mehrheit verlangte lediglich einen fähigen Heerführer aus Muhammads Stamm, den Quraysh, machte aber gleichzeitig dessen bestätigende Wahl durch einen Rat (arab. shura) und seine öffentliche Huldigung (arab. bay’a) zur Bedingung.

Hier der ganze Artikel von Prof. Dr. Christine Schirrmacher:

Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Wenn es für Merkels Gäste etwas exklusiver sein darf: Edel-Herberge "Bonhotel" wird Flüchtlingsunterkunft

merkels_gaeste

Die frühere Edel-Herberge, das ehemalige Bonhotel in der Kölner Bonner Straße ist nun umgebaut und warten auf seine neuen Gäste. Am Mittwoch sollen 150, ausschließlich allein reisende männlichen Flüchtlinge in die Edelunterkunft einziehen für die der Steuerzahler auch aufgrund von staatlichem Versagen satte 9,2 Millionen Euro an Umbaukosten berappen musste. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich hoffe, das versteht sich mit Zimmerservice, Getränkebar, Reinigungsservice, Golfplatz, Spielcasino, Gourmetrestaurant (mit immer genügend Schokoladenpudding, damit das Hotel nicht auch noch abgefackelt wird, wie einst die Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf), Cocktailbar, Swimmingpool, Sauna, Massagesalon und Wellnessoase, wobei auch für eine regelmäßige erotische Aufmunterung gesorgt wird. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Krefeld: Flüchtlingskrise lohnendes Geschäft für SPD-Ratsherr Mustafa Ertürk

Petr Bystron schreibt:

fluechtlingskrise_lohnendes_geschaeft

So sieht es also aus, wenn die SPD-Genossen "Flüchtlingen" helfen? Ist doch toll, wenn man damit auch gleich den Leerstand der eigenen Immobilien beseitigen und kräftig am "Helfen" mitverdienen kann. Artikel: Krefeld: 500.000 Euro Miete für SPD-Ratsherrn Mustafa Ertürk

Zwickau: Immer wieder Schlägereien und Messerattacken: Hat Zwickau ein Problem mit Migrantengewalt?

Muldeparadies_Zwickau

Die Vorfälle scheinen sich zu häufen: Massenschlägerei im Muldeparadies Anfang Juli. Massenschlägerei auf der Humboldtstraße am vergangenen Wochenende. Messerattacke in der Innenstadt Ende Juli. Messerangriff Ende Juni im Alten Steinweg. Messerangriff Anfang August in der Neuplanitzer Straße. Hat Zwickau ein Gewaltproblem? Immer wieder darin verwickelt: Migranten. Häufig, wenn als Tatwaffe ein Messer genannt wird. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

Video: Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern) (43:04)

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Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro Hotelkosten pro Monat

26 Jul

hotel_presidentFotocollage: Hotel President in Berlin Schöneberg, das als Unterkunft für sogenannte Flüchtlinge dient.

Von INXI | Der Artikel in der gestrigen Ausgabe der „BZ“ beginnt rührend. Weil es keinen adäquaten Wohnraum für sogenannte Hartz-IV Familien in Berlin gebe, zahlten die Job-Center jeden Monat elf Millionen Euro (!) für deren Unterbringung in Hotels und Hostels. Selbst wenn man denken sollte, es würde sich um deutsche Familien handeln, die unverschuldet in Not geraten sind, wäre diese exorbitante Summe kritisch zu hinterfragen, da es sich um Steuergeld handelt. Sieht man genauer hin, wird schnell klar, für wen jeden Monat elf Millionen Euro Hotelkosten anfallen.

Im Jahr 2012 waren 3.405 Bedarfsgemeinschaften auf diese „temporäre“ Art der Unterbringung angewiesen, jeweils mit durchschnittlich 1,8 Personen. Nur vier Jahre später hat sich die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften, die in Hotels untergebracht werden, auf 10.212 verdreifacht.

Steuerzahler arbeitet für Merkels Invasion

Grund ist der steigende Anteil an „Asylberechtigten“ – also jene Fachkräfte, die unsere Rente sichern sollen und ein Segen für die gebeutelte Wirtschaft sind.

Das Erschreckende an diesen Fakten ist nicht nur die gigantische Summe, die wir alle monatlich nur für die Invasoren in Berlin aufzubringen haben. Es ist alarmierend, wie die Zahl der anerkannten Asylanten steigt. Wer halbwegs „Syria“ und „Asyl“ stammeln kann, wird eben anerkannt. Das Recht auf Leistungen nach dem ALG II Gesetz und selbstredend Familiennachzug folgen auf dem Fuße. Dass der genannte statistische Wert von 1,8 bei dieser Klientel auch nicht greift, ist bekannt. Welche Horrorzahl wird der deutsche Steuerzahler wohl für das laufende Jahr aufbringen müssen?

Jeder, der Deutschland erhalten und retten will, darf – unabhängig seiner politischen Einstellung – sein Kreuz am 24.09. nicht bei den Systemparteien machen, wenn er sich nicht mitschuldig machen möchte, am unwiderruflichen Untergang unserer Heimat.

Quelle: Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro pro Monat Hotel-Wohnkosten

Noch ein klein wenig OT:

Sozialismus: Armut für alle: Wo immer linke Ideen ansatzweise eingeführt wurden, scheiterten sie

Malta_-_St._Paul's_Bay[6]By Frank Vincentz – Own work, CC BY-SA 3.0

Die freie Marktwirtschaft hat wie keine andere gesellschaftliche Ordnung Millionen von Menschen vor Armut, Hunger und sicherem Tod gerettet, Bildung und Wohlstand geschaffen. Sie hat Erfindungen gebracht und Gesundheit von der Wiege bis ins hohe Alter ermöglicht, wie es noch nie in der Weltgeschichte der Fall war. Ob Lebenserwartung, Alphabetisierung, Einkommen oder verfügbare Güter: Alle Menschen haben profitiert. Es waren noch nie so viele Menschen frei, ihr Leben selbst zu bestimmen. „Der Liberalismus [Sozialismus, Kommunismus] konnte sein Freiheitsversprechen nie einlösen”, sagt SP-Nationalrat Cédric Wermuth (Sozialdemokraten). Das Gegenteil ist der Fall.

Wo immer sozialistische Ideen umgesetzt wurden, gab es ökonomischen Niedergang, Umweltzerstörung, Willkürherrschaft und irgendwann Gewalt und Krieg. Und wo linke Ideen ansatzweise eingeführt wurden, sei es im französischen Arbeitsmarkt, im britischen Gesundheitswesen, im skandinavischen Sozialstaat, in der deutschen Energiepolitik oder in der Geldpolitik der Euro-Zone, scheiterten die Ideen und schufen Privilegien und Wohlstand für wenige auf Kosten aller anderen. Liberal sein heißt, gegen Privilegien sein. >>> weiterlesen

Duisburg: Streit im Hauptbahnhof Duisburg – Mann von vier Männern aufs Gleis geschubst

duisburg-hauptbahnhof

In der Nacht zu Sonntag eskalierte im Duisburger Hauptbahnhof ein Streit zwischen vier Männern und einem 26-jährigen Oberhausener. Bei dem Vorfall, der sich gegen Viertel vor zwei in der Nacht ereignete, sei der junge Mann von einer vierköpfigen Gruppe geschlagen, getreten und ins Gleisbett gestoßen worden, heißt es im Bericht der Bundespolizei, die nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich wette, die vier Männer waren Migranten und ich wette, sie lügen schamlos. Schmeißt diese Kriminellen endlich raus aus Deutschland. Sie passen nicht in eine zivilisierte Gesellschaft. Und die Deutschen sind auch noch so dumm und finanzieren ihnen ihren Lebensunterhalt. Kann man eigentlich noch dümmer sein? Hat es etwa einen Merkel-Wähler getroffen? Hat er jetzt wenigstens etwas daraus gelernt? Ich hoffe.

Düsseldorf: Wütender Mob von 30 Leuten belagert Bundespolizei am Hauptbahnhof Düsseldorf

duesseldorf_hauptbahnhof

Ein wütender Mob von Männern und Frauen hat in der Nacht zu Samstag Bundespolizisten am Düsseldorfer Hauptbahnhof attackiert. Zudem sei die Wache des Bahnhofs belagert und bestürmt worden, um einen Mann zu befreien, den Polizisten zuvor festgenommen hatten. Gegen sie liefen nun Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Widerstand, Landfriedensbruch und Beleidigung. Blutproben zeigten, dass sie "vermutlich unter berauschenden Mitteln standen". >>> weiterlesen

Siehe auch:

Was hat die CDU aus 2015 gelernt? – Die Deutschen lieben den Untergang!

Video: Dr. Nicolaus Fest über Schrulle Merkel und Martin „Chancenlos“ (04:53)

Hagen (NRW): Rumänische Großfamilie (Zigeuner) bringt Leben ins Haus – Straße wegen Kakerlaken gesperrt

Video: Laut Gedacht #044: Integration – Deutsche Erfolgsgeschichte (10:10)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen zu Schorndorf: „Diese Normalität ist eine Schande“ (12:43)

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

30 Jun

Brisante Ergebnisse zur Bevölkerungsstruktur der Mainmetropole.

deutsche_minderheit[6]Was meint ihr wohl, liebe Mädel, wird geschehen, wenn ihr in einigen Jahren immer noch so herumlauft? Jede Frau, die dann alleine durch die Stadt läuft, muss damit rechnen zum Opfer von muslimischen oder afrikanischen Sexgangs zu werden. Ihr werdet euch nicht einmal mehr allein aus dem Haus trauen. Wetten? Und wisst ihr, was mit euren Freunden geschieht, wenn es deutsche Freunde sind? Und wisst ihr, was mir euren Kindern geschieht?

Von WOLFGANG HÜBNER | Dass Integration in Frankfurt politisch nicht mehr gewünscht wird, ist seit 2010 eine belegbare Tatsache. Damals stimmten CDU, Grüne, SPD, FDP und Linke für das dubiose „Vielfalt“-Konzept der muslimischen grünen Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg [geboren in Teheran / Iran]. Nur die Fraktion der Bürger Für Frankfurt (BFF) hat damals dieses Konzept mit ausführlicher Begründung abgelehnt. Nun steht fest: Deutsche ohne Einwanderungshintergrund haben in Frankfurt schon jetzt und erst recht in Zukunft keine Mehrheit mehr.

„Wir sind im Prinzip eine Stadt ohne Mehrheit“

Dieses Ergebnis eines vom Magistrat in Auftrag gegebenen Monitoringberichts ist allerdings keine Überraschung, denn die Entwicklung zu dieser Situation war seit langem programmiert und politisch sowohl gefördert wie gewollt. Frankfurt dürfte damit unter den deutschen Großstädten die Spitzenposition in der statistisch einwandfrei belegten Umvolkung einnehmen.

Die Reaktion der „Vielfalt“-Dezernentin Sylvia Weber (SPD) lautet so: „Wir sind im Prinzip eine Stadt ohne Mehrheit“. Laut Weber soll es deshalb nun notwendig sein, die Debatte um eine Leitkultur neu zu führen. Da ein erheblicher Teil der rund 75 Prozent derzeitigen Frankfurter Schüler mit Einwanderungshintergrund aus muslimischen Familien stammt, darf man auf diese Debatte besonders gespannt sein. Für die SPD-Politikerin ist es nach eigener Aussage jedenfalls nicht wichtig, wie sich das Verhältnis Alt-Deutsche zu Neu-Deutschen und Ausländern darstellt.

Bevölkerungswachstum ist Armutszuwanderung [inklusive Bildungsarmut] aus dem Ausland

Ihre grüne Vorgängerin Eskandari-Grünberg hatte 2010 penetrant das Grundgesetz und die geltenden Gesetze als Richtschnur für das genannt, was Grüne und SPD nur mit einem gewissen Gruseln vielleicht als „Leitkultur“ bezeichnen würden. Sowohl das Grundgesetz als auch die geltenden Gesetze sind jedoch zweifellos noch von Alt-Deutschen formuliert worden. Das kann also unter den veränderten Verhältnissen keinen längere Haltbarkeitsdauer mehr haben. [Also freut euch schon einmal auf die Scharia.]

Von erheblicher Brisanz ist in dem Bericht die Feststellung, dass fast die Hälfte der Haushalte von Einwanderern an der Armutsgrenze von weniger als 1300 Euro Nettoeinkommen liegt. Daher rührt in hohem Maße auch das Wohnungs- und Mietproblem: Fast 25 Prozent dieser Haushalte sollen mehr als 40 Prozent des Einkommens für Miete aufbringen müssen. Und je größer der Zustrom neuer Einwohner aus dem Ausland nach Frankfurt wird, desto höher wird folglich der Bedarf nach bezahlbaren, also vom Staat und der Stadt subventionierten Wohnungen. Das anhaltende enorme Bevölkerungswachstum, darüber redet im schwarz-rot-grünen Magistrat niemand, ist nicht zuletzt eine Armutszuwanderung aus dem Ausland.

Frankfurt als Zukunftsmodell

Die sozialen Folgewirkungen dieser Entwicklung könnten künftig sogar noch schwerwiegender sein als die ethnische Zusammensetzung in Frankfurt. Immer mehr Alt-Deutsche, gutverdienende Neu-Deutsche und Ausländer wohnen in den „besseren“ Vierteln und schicken ihre Kinder in private Kindergärten und Schulen – dieser Trend wird sich garantiert fortsetzen. Von einer richtig verstandenen Integration in die deutsche Gesellschaft kann in Frankfurt niemand mehr ernsthaft reden.

Seit 1989, also der Bildung der ersten rot-grünen Koalition, hat auch keine der seitdem im Römer verantwortlichen Parteien eine solche Politik [die die Integration fordert] angestrebt. Ob sich armutsbedrohte Einwanderer und ihre Nachkommen tatsächlich ins Grundgesetz oder eine nebulöse neue lokale „Leitkultur“ integrieren werden – das ist ein äußerst waghalsiges Menschenexperiment mit völlig offenem Ausgang. Die verantwortlichen Politiker und Parteien im Römer sowie die lokalen Medien nehmen die Frankfurter Entwicklung offenbar gleichgültig hin: Die „Stadt ohne Mehrheit“ ist schließlich in Deutschland die Stadt der Zukunft.

Quelle: Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

Meine Meinung:

Möge Frankfurt in Armut und Kriminalität versinken – sie haben es so gewollt. Ach, ich vergaß, Frankfurt ist heute bereits die Kriminalitätshochburg Nummer 1 in Deutschlands. Applaus, Applaus. Habe noch einmal nachgeschaut und siehe da, Frankfurt ist doch nicht mehr an der Spitze der Kriminalitätsstatistik, denn an die Spitze hat sich nun Berlin gedrängelt. Auch so’n rot-rot-grün-versifftes Kaff. Dahinter folgen Leipzig und Hannover und Frankfurt steht jetzt auf Platz vier.

Wer Merkel, Schulz, Lindner sowie die Linken und die Grünen wählt, bekommt genau das, was er wählt, Migrantenkriminalität bis zum Erbrechen. Und da die meisten Menschen erst aufwachen, wenn ihnen ordentlich gegen den Kopf getreten wird, wünsche ich ihnen eine wunderbare Genesung von ihrer geistigen Umnachtung.

Erst wenn das Blut spritzt, die Knochen brechen, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Körperverletzungen, Kopftreten und Attentate an der Tagesordnung sind, werdet ihr merken, dass Multikulti eine Kriegserklärung an die einheimische Bevölkerung ist.

Und wenn ich das so lese, dann kann ich mir sehr gut vorstellen, wie die Zukunft in Berlin, Leipzig, Hannover, Frankfurt, eigentlich in allen deutschen Großstädten aussieht. Dort wird sich eine muslimische soziale Unterschicht heranbilden, die sich sehr schnell radikalisieren und kriminalisieren wird. Kriminelle Migrantengangs unterschiedlicher Ethnien werden die Straßen beherrschen und radikale Muslime werden den Ton angeben.

Beide Gruppen werden sich gegen die einheimische deutsche Bevölkerung wenden, die zukünftig nichts mehr zu lachen haben wird. Aber weil die Deutschen erst aufwachen, wenn sie knietief durch deutsches Blut waten, haben sie es sich selber durch ihre Ignoranz, Gleichgültigkeit und Dummheit zuzuschreiben. Die Schweden, Briten, Franzosen, Belgier, Spanier und Italiener sind leider genau so bekloppt. Warnungen gab es genug, seit Jahren, aber sie ließen sich lieber von den linken Vollidioten und der Lügenpresse einlullen und besänftigen, statt einmal das Gehirn einzuschalten. Und nun lasst euch doch der Reihe nach abschlachten und eure Kinder und Enkel gleich mit.

Schneekönig schreibt:

Ein Fanal, wohin die Reise geht. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass 97 Prozent aller jemals gemachten Erfindungen (800 v.Chr. bis 2000 n.Chr.) wurden von Weissen gemacht, ist auch klar, was mit Europa geschehen wird. Ein interessanter Artikel bei Homment, der mir echt die Augen geöffnet hat (obwohl ich sie schon offen hatte).

Heta schreibt:

Frankfurts Grüne hatten sogar die Stirn, Eskandari-Grünberg für den Posten des Oberbürgermeisters vorzuschlagen, aber die Bürger haben ein langes Gedächtnis, Maria Hinsberger aus Hofheim im Taunus schrieb in einem Leserbrief an die FAZ:

„Wer als ,Migrantin‘ den alteingesessenen Stadtbewohnern, die sich gegen den Bau einer vierten Moschee in ihrem Bezirk wehren, sagt, sie könnten ja wegziehen, ist meines Erachtens als Oberbürgermeisterin nicht geeignet.”

Und was den Ausländeranteil in den Schulen der „besseren“ Vierteln betrifft, der hält sich gottlob in Grenzen, in der Privatschule bei mir um die Ecke sind es vier Prozent, im Lessing-Gymnasium weiter weg zehn Prozent, wovon die wenigsten Moslems sein dürften, im privaten Kindergarten dem äußeren Anschein nach null.

Meine Meinung:

In den meisten Schulen dürfte sich der Migrantenanteil bei 60 bis 70 Prozent einpendeln, in nicht wenigen Schulen sogar bei 80 bis 90 Prozent. Lemmy von der Hardrockband "Motorhead" hätte jetzt bestimmt gesungen "Eat the rich", denn sie haben uns diese ganze Scheiße eingebrockt. Das zeigt auch eine neuere Studie, die zeigt, dass 56 Prozent aller Europäer einen Stopp islamischer Einwanderung fordern. Während nur 34 Prozent der Öffentlichkeit meint von der Einwanderung profitiert zu haben, sind es bei der Elite aus Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft 71 Prozent.

Maria-Bernhardine schreibt:

Peter_Feldmann_Daniel_Cohn_BenditFrankfurts Bürgermeister Peter Feldmann und Daniel Cohn-Bendit

Der liberal-jüdische (seine Selbstbezeichnung) Oberbürgrmeister Frankfurts, Peter Feldmann, lebt Buntes vor und zwar mit seiner türkischen Gattin, der Sunnitin Zübeyde Temizel, beider Tochter hat einen turk-islamischen Namen, nämlich Züleyha. Feldmann kann gut mit dem "entarteten" Juden Daniel Cohn-Bendit (siehe Bild oben) und mit der iranischen Schiitin Nargess Eskandari, die mit dem jüdischen Psychiater Kurt Grünberg verheiratet ist. Nargess Eskandari forderte schon vor Jahren biodeutsche Einwanderungskritiker auf, aus Frankfurt zu verschwinden.

Meine Meinung:

Auch wenn da in den höchsten politischen Ämtern Juden und Muslime miteinander verheiratet sind, so bedeutet dies gar nichts, denn auf der Straße werden die Juden immer stärker verfolgt werden und immer mehr Gewalt erleben. Und deshalb sollten sich auch die Schwulen und Lesben sich über die Gleichstellung mit heterosexuellen Ehepaaren nicht zu früh freuen, denn schon bald werden die Muslime euch erzählen, was sie davon halten. Und dann führt den Weg nicht zum Standesamt, sondern womöglich in die Kerkerzelle und anschließend zur Auspeitschung oder zum Henker.

Und wenn Nargess Eskandari meint, dass die biodeutschen Einwanderungskritiker aus Frankfurt verschwinden sollen, dann wird ihr bestimmt bald auch dieser Wunsch erfüllt, wenn die Muslime die Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern, Straßen und Stadtvierteln vertreiben, wie es überall geschieht, wo die Muslime in der Mehrheit sind, weil sie diese Stadtviertel als ihre eigenen betrachten und weil weder die Politik noch die Polizei und Justiz dagegen etwas unternimmt, weil sie erstens zu feige sind, weil sie zweitens keine muslimischen Wähler verlieren wollen, weil die Muslime drittens ohnehin bereits die Macht in der Hand haben und weil die Deutschen es wegen ihrer totalen Blödheit nicht anders verdient haben.

Maria Bernhardine schreibt:

Anton-Hofreiter_Nargess Eskandari-GrünbergAnton Hofreiter (Grüne) – Narges Eskandari-Grünberg (Grüne)

Unter Freunden: Zwei Esel auf einem Bild. Im rot-grünen Filz, äh, unter Freunden, will Eskandari-Grünberg 2018 Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) ablösen.

Grüne in Frankfurt: Jubel bei Kandidatenkür:

Nargess Eskandari-Grünberg wird mit 90 Prozent zur OB-Bewerberin gewählt.

29.03.2017 Die frühere Integrationsdezernentin, die keinen Gegenkandidaten hatte, wurde im Gallus Theater mit stehenden Ovationen gefeiert. Der erste Jubel brandete auf, als Eskandari-Grünberg rief: „Ich möchte die erste Migrantin sein, die in Frankfurt zur Oberbürgermeisterin gewählt wird.“ Die 52-Jährige war 1985 aus dem Iran geflohen. „Die Zeit ist reif für einen Wechsel“, sagte Eskandari-Grünberg. Doch die Politikerin, die dem ehrenamtlichen Magistrat angehört, verzichtete völlig auf Angriffe auf Amtsinhaber Peter Feldmann (SPD). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Na dann mal viel Spaß, liebe Frankfurter. Seid ihr eigentlich noch ganz dicht im Kopf? Bereits vor Jahren hatte die Islamkritikerin Necla Kelek euch gewarnt, dass Frankfurt bald islamisch sein wird. Ich kann den Artikel leider nicht mehr finden. Aber es ging euch am Arsch vorbei. (Kennt jemand den Artikel?)

Tausend andere haben euch dasselbe erzählt, aber ihr habt euch die Ohren zugehalten und lieber mit in den Chor eingestimmt, der sie als Nazis und Rassisten beschimpft hat. Und wenn ich an all die Lemminge in den Talkshows denke, die bei jeder islamischen Lüge Beifall geklatscht haben. Die Linken, Flüchtlingshelferinnen und die Teddybär-Fraktion saßen dabei immer in der ersten Reihe. Und nun tragt bitte euch die Folgen eurer Gleichgültigkeit und Dummheit, der Ausrottung des deutschen Volkes.

Mir scheint, die Deutschen sind erst dann zufrieden, wenn Berlin, Bremen, Duisburg, Dortmund, Frankfurt, Köln, Nürnberg und andere deutsche Städte, wie Tripolis, Bengasi, Damaskus, Homs oder Aleppo in Schutt und Asche liegen. Manchmal denke ich, wer so dumm und feige ist, wie die Deutschen, der hat es auch nicht anders verdient.

Siehe auch:

Video: Guido Reil (AfD) – Ex-SPDler zu Gast bei AfD-Kundgebung in München (08:16)

Ehe für alle. Der Bundestag überrumpelt das Volk

Video: Judenhass: 24 Stunden mit der Kippa durch Berlin (19:09)

Duisburg-Bruckhausen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

Dr. Nicolaus Fest: Der linksversiffte Populismus des Establishment

In Sigtunafjärden (Schweden) hat eine Art syrische Mafia die Sozialdemokratie übernommen

8 Mai

schweden_syrische_mafia

Sigtuna ist ein Kleinstädtchen, etwa 50 Kilometer nordwestlich von Stockholm. Knapp 9.000 Menschen leben in Sigtuna, das idyllisch am Sigtunafjärden liegt. Doch die Idylle täuscht. Hier hat eine Art Mafia aus syrischen Mitgliedern der Sozialdemokratischen Partei die Macht übernommen, wie das schwedische Fernsehen in einer Reportage berichtet. Es geht um Korruption, illegales Glücksspiel, Drogen und Gewalt.

Von Chevrolet

Die aufsehenerregende Reportage des staatlichen Senders SVT berichtet, die Übernahme der Kleinstadt durch Syrer habe im Jahre 2002 begonnen, als im Zuge von Wahlen die Sozialdemokraten unter Anders Johansson an die Macht kamen. Der frühere Bürgermeister Peter Kockum, von der Moderaten Sammlungspartei berichtet den Reportern, dass die Sozialdemokraten durch ein Versprechen an die syrische Gemeinschaft im Ort an die Macht kamen: Für eine Schwedenkrone (10 Cent) würde man ihnen ein größeres Grundstück verkaufen.

Das brachte den Sozialdemokraten einen Stimmengewinn von sechs Prozent ein. Mit diesem Wahlsieg habe sich die politische Kultur in der Stadt grundlegend und nachhaltig geändert. Jetzt gehe es nur noch um den Austausch von Vorteilen und Gefallen, so der frühere Bürgermeister. Mit anderen Worten: massive Korruption.

Alles dreht sich dabei um den syrischen Geschäftsmann und Mitglied der Sozialdemokraten, Ismet Karademir. Dessen Fußballklub wurde rein zufällig durch die Stadt gefördert, indem man großzügig auf die Miete für die städtischen Sporteinrichtungen verzichtete. Wie legal diese Regelung war, darf angezweifelt werden. Im Jahr 2015 ging der Fußballklub bankrott und hinterließ der Gemeinde Schulden in Höhe von 340.000 Kronen (etwa 35.000 Euro). An Karademir blieb nichts hängen, hatte er doch rechtzeitig das sinkende Schiff verlassen.

Der hatte das Vereinsheim unterdessen zum Treffpunkt für die zahlreichen Syrer in der Stadt gemacht. Doch nicht nur um Treffen ging es, sondern auch um illegales Glücksspiel. Nach Polizeiangaben geht von diesem Vereinsheim, in dem auch Karademir verkehrt, ein erhebliches Kriminalitätsrisiko aus. Lehrer einer nahegelegenen Schule seien bereits angegriffen worden, und nachts komme es immer wieder zu Schießereien auf offener Straße zwischen einzelnen syrischen Banden. Zudem werde offen mit Drogen gehandelt. Aller Versuche das Verbrechernest zu schließen scheiterten am aktuellen Bürgermeister Ibrahim Khalifa (kl. Foto), der dies immer wieder verhinderte und weiterhin die Zustände wie im Wilden Westen toleriert.

Khalifa indessen pflegt einen engen Kontakt mit Karademir, dem „Paten“ der Syrer-Mafia. Da bleiben illegal errichtete Gebäude stehen und Bau-Aufträge werden direkt an die Karademir-Firma vergeben. So ganz wohl scheint es selbst führenden Sozialdemokraten im Ort nicht zu sein bei den dubiosen Verflechtungen zwischen den Syrern. Es herrsche eine Art „Gesetz der Straße“, sagt Anna Kalles, ein führendes Mitglied der Sozialdemokraten. Bürgermeister Khalifa habe aber den Gemeinderat völlig unter seiner Kontrolle.

Siehe auch: Schweden: Syrer brachten mafiaartige Zustände

Meine Meinung:

Ich fürchte, dasselbe könnte in vielen sozialdemokratisch-regierten Orten in Deutschland geschehen? z.B. in NRW? Sind die nicht ohnehin schon lange von Muslimen unterwandert? Und bei den Grünen erst recht.

Equilibrius01 [#6] schreibt:

Ja, das wissen wir jetzt ja zur Genüge, was Syrer, Nafris usw. bringen. Viel interessanter ist doch, warum Millionen hochentwickelter, intelligenter Schweden sich solches Gesindel ins Land holen und von ihnen terrorisieren, berauben, vergewaltigen und ermorden lassen. Warum passiert da nichts, warum ändern sie nicht ihr Verhalten, warum schmeißen sie diese Brut nicht raus aus ihrem Land? Das wäre doch mal einen Artikel wert.

Noch ein klein wenig OT:

Köln-Weiden: Iraner richtet schwangere Frau mit Kopfschuss hin – jetzt steht er vor Gericht

mordopfer-weiden-Tina-GhiassiTina G. heißt mit vollem Namen Tina Ghiassi und wurde offenbar im Iran geboren.

Tina G. (36) und Mehdi T. (55) waren erst seit Juni 2016 ein Ehepaar. Die Frau war im fünften Monat schwanger, als es zu einem Streit kommt und der Mann seine Waffe zieht, zweimal abdrückt. Tina G. war aus unmittelbarer Nähe frontal mit Schüssen in den Kopf und ins Herz getötet worden. Eine regelrechte Hinrichtung. Nun hat die Staatsanwaltschaft gegen den 48-jährigen Iraner, der sich nach der Tat selbst zu töten versucht hatte, Anklage wegen Mordes erhoben.

Ein kaltblütiger Mord wird derzeit in Köln vor Gericht verhandelt. Der 55-jährige Iraner Mehdi T. richtete seine schwangere Ehefrau Tina G. (36) auf offener Straße regelrecht hin. Mehdi T. war rasend vor Eifersucht, die erst im Juni 2016 geschlossene Ehe, die vierte des Iraners, litt darunter. Er konnte sich mit der Lebensweise seiner Ehefrau nicht abfinden. Tina G. traf sich mit Freunden, zumeist männlichen Bekannten, allein, ohne Mehdi. Auf dem Weihnachtsmarkt kam es am Tatabend wieder zu Streit, weil die im fünften Monat Schwangere einen Glühwein trank. Um sich zu beruhigen, ging sie später spazieren, rauchte eine Zigarette. Es kam wieder zum Streit, zum letzten, der tödlich endete.

Mehdi T. reiste erstmals 1993 nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, seine Argumente einer politischen Verfolgung als nicht glaubhaft eingestuft. 1994 musste er wieder ausreisen, recherchierte der „Kölner Stadtanzeiger“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich würde sagen Mehdi T. (55) hat eine bewegte Vergangenheit:

Die Ehen des Mehdi T.

Mehdi T. reiste erstmals 1993 nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, seine Argumente einer politischen Verfolgung als nicht glaubhaft eingestuft. 1994 musste er wieder ausreisen, recherchierte der „Kölner Stadtanzeiger“.

2001 stellte der Iraner wieder einen Asylantrag. Diesmal wurde er offenbar wirklich verfolgt. Seinen Angaben zufolge wurde er in seiner Heimat wegen Vergewaltigung zum Tode verurteilt – durch Steinigung. Doch die Behörden stuften die Bescheinigung des Urteils als Fälschung ein, lehnten den Asylantrag erneut ab, die Abschiebung drohte.

Der bereits im Iran verheiratet gewesene Mann heiratete dann in Dänemark eine Frau, die bald darauf die Scheinehe anzeigte. Im Februar 2008 sollte er dann abgeschoben werden. Wegen eines Suizidversuchs kam er jedoch in stationäre Behandlung, blieb. 2011 wurde die zweite Ehe des Iraners dann geschieden. Bereits im Dezember 2012 heiratete er wieder. Zwei Jahre später war auch diese Ehe geschieden und die Ausländerbehörde weigerte sich, die Aufenthaltserlaubnis zu verlängern.

Dann traf er auf das spätere Opfer, Tina G. (36), aus Köln. Kennengelernt hatten sich die beiden über einen gemeinsamen Bekannten. Im Juni 2016 heirateten sie in Dänemark. Es war seine vierte Ehe. Einen Monat später war die Kosmetikerin schwanger. Das Kind sollte im April 2017 zur Welt kommen. Jetzt ist sie tot.

Heidelberg: Ins Gebüsch gezerrt: Dunkelhäutiger Mann begrapscht Teenagerin (17)!

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Hockenheim – Dramatische Minuten für eine Jugendliche (17) im Hockenheimer Norden: Vermutlich nur dank ihrer heftigen Gegenwehr kann sie womöglich Schlimmeres abwenden. Täterbeschreibung: etwa 22 Jahre, normale Statur, sehr dunkle Hautfarbe, schwarze Haare, schwarzer Oberlippenbart und Ohrringe auf beiden Seiten… – Schwarzafrikaner? >>> weiterlesen

Schüsse in Duisburg-Marxloh – junge Männer aus Libanesen-Clans bekämpfen sich auf offener Straße

marxloh_wolfstrasse

Ein lautstarker Streit zwischen mehreren jungen Männern, Gebrüll auf Arabisch – dann knallten in der Wolfstraße in Marxloh Schüsse! Es handelte sich um eine Auseinandersetzung zwischen zwei Libanesen-Clans. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Wer Hannelore Kraft (SPD) oder Armin Laschet (CDU) wählt, möchte GENAU SOLCHE Zustände in Zukunft in NRW haben! (und die wird er auch bekommen) Hinzu kommt noch der bereits auf Hochtouren laufende Familiennachzug. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass wir jeden Monat mehr als 50.000 ILLEGALE allein in Deutschland "aufnehmen". Man muss sich nur mal auf unseren Straßen umschauen und erkennen, dass uns die jetzige Bundesregierung mit ihren Zahlen verarscht bis zum Geht nicht mehr. Die Umvolkung (die Abschaffung Deutschlands (Thilo Sarrazin)) läuft (längst auf vollen Touren).

Meine Meinung

Und nach der Wahl werden die Grenzen richtig geöffnet, die EU [EU fordert: Grenzkontrollen abschaffen], die Arbeitgeberverbände [Arbeitgeberpräsident fordert: Sechs Millionen Migranten nach der Wahl] und der deutsche Michel mit seiner Wahlkreuz für die etablierten Parteien wollen es so.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Wahl in Frankreich (15:27)

Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro

Polizeistatistik beweist: Asylanten haben achtmal höhere Kriminalitätsrate als Österreicher

Deutsche Bank kündigt Konto von Akif Pirinçci

Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs

Über 40% der neuen Franzosen afrikanischen Ursprungs

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

23 Jan

Familiennachzug bei „Flüchtlingen” um 50 Prozent gewachsen.

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Foto: Elekes Andor / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Mehr als 100.000 Visa wurden in 2016 für Angehörige von „Flüchtlingen” zum Nachzug erteilt. Der Großteil (73.000) wurde für Menschen aus Syrien und dem Irak ausgegeben. Der Anstieg zu 2015 lag bei über 50 Prozent.

Mit insgesamt 105.000 Visa, die im Rahmen des Familiennnachzugs für Angehörige von „Flüchtlingen” im vergangenen Jahr ausgestellt wurden, hat Deutschland einen neuen Rekordwert aufgestellt. Im Vergleich zu 2015 stieg die Erstellungsquote um satte 50 Prozent. Der größte Teil der ausgestellten Visa gingen an Syrer und Iraker. Allein bei diesen beiden Staatsgruppen stiegen die Quoten jeweils um den dreifachen Wert in Relation zu 2015.

Der „Deutschlandfunk” bezieht sich in seinem Bericht auf mehrere Zeitungsmeldungen, die diese Zahlen unter Berufung auf das Auswärtige Amt veröffentlicht haben. Auch die „Welt” meldet in ihrem Bericht identische Zahlen. In Deutschland haben anerkannte „Flüchtlinge” einen privilegierten Anspruch auf den Nachzug von Familienangehörigen.

Ungewiss bleibt, wie stark der Familiennachzug noch ansteigen wird. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hatte im Mai 2016 in einem Papier für die wichtigsten Flüchtlingsgruppen prognostiziert, dass pro Syrer statistisch im Schnitt 0,9 bis 1,2 Familienangehörige nachziehen würden. Falls dies einträfe, könnten den seit 2015 eingereisten rund 500.000 Syrern mittelfristig noch einmal genau so viele Angehörige nachfolgen.

Aufgrund der unklaren Größenordnung der zu erwartenden Familiennachzügler hat die Zivile Koalition auf der Petitionsplattform „Civil Petition” eine neue Kampagne mit dem Titel „Familiennachzug stoppen” ins Leben gerufen. In einem offenen Brief wendet sich CP an die Merkel-Regierung und verweist darauf, dass die bisher ins Land geströmten „Flüchtlinge” die Gesellschaft in vielen Bereiche überfordere. Es drohe nun ein weiterer Zustrom gleicher Größenordnung durch den Familiennachzug. Dies müsse verhindert werden.

Die Zivile Koalition weist bei der Beleuchtung des Hintergrunds darauf hin, dass bei einer Beibehaltung dieses Trends nach zurückhaltenden Schätzungen ab Frühjahr 2018 mit dem Zuzug von weiteren 500.000 Syrern nach Deutschland auf diesem Weg zu rechnen ist. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Zahl mittel- und langfristig noch wesentlich größer wird, weil dies zu einem sogenannten Kettennachzug führen kann.

Auch Sie haben die Möglichkeit, diese Petition zu unterzeichnen und sich gegen diesen sich potenzierenden Familiennachzug auszusprechen. Folgen Sie dem Link „Familiennachzug stoppen”, füllen die Daten online aus und senden die Seite einfach ab.

Quelle: Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Jomenk schreibt:

Langsam sollten wir alle den Tatsachen ins Auge blicken. In ein paar Jahren wird es das Deutschland, so wie wie es bisher kannten, nur noch Geschichte sein. Da können die Leute Petitionen unterschreiben, bis sie schwarz sind. In Libyen steht der nächste große Krieg bevor. Und bei Erdogan´s sitzen schon 4 Mio. Kurden auf gepackten Koffern. Und was wir noch aus Afrika zu erwarten haben, lässt sich nur erahnen.

Unser Land wird sich restlos verändern. Daran wird auch die AfD nichts ändern. Der Islam wird wie eine Horde Termiten unserem freiheitlich-demokratisches System das Fundament wegfressen. Es tut mir vor allem um die deutschen Frauen und Mädchen leid. Sie werden die großen Verlierer sein. Vielleicht hat ja der eine oder andere noch eine gewisse Hoffnung, das das alles nicht passiert. Ich frage mich immer, woher? Vielleicht wachen die Deutschen irgendwann mal auf. Aber dann ist es mit Sicherheit zu spät. Es wäre nicht das erste mal.

Max schreibt:

Das ist doch ein absoluter Wahnsinn was man da macht. Was wollen wir mit so vielen, schlecht oder gar nicht gebildeten Leuten hier in Deutschland? Wer soll das bezahlen und von was?

Tagessätze Hartz-IV 2017

Alleinstehende / Alleinerziehende 409,00€
Volljährige Partner je 368,00€
nicht erwerbstätige Erwachsene unter 25J. im
Haushalt der Eltern 327,00€
Jugendliche (14-18J.) 311,00€
Kinder (6-13J.) 291,00€
Kinder (0-5J.) 237,00€

plus Zahlung der Miete inkl. Nebenkosten (Strom, Gas, Wasser, Heizung, Krankenkasse, GEZ)

Wenn ich da mal ein Beispiel rechne:

1 Ehepaar (2×368€) 736,00€ – 4 Kinder 6-13J. (4×291€) 1164,00€ – Macht gesamt: 1900,00€ !

Bin ich jetzt blöd? Da reden alle unsere Politiker davon das sich Arbeit wieder lohnen muss. Und sie lassen sich dafür feiern, dass sie einen Mindestlohn von 8,90 € eingeführt haben. Und dann bekommt der Hartz4-Empfänger durchschnittlich 13,60 € am Tag! Hier läuft doch eindeutig was falsch in diesen Land! Kein Wunder das diese Leute alle nach Deutschland kommen wollen. Wo sonst bekommt man für’s Nichtstun so viel Geld und eine warme Wohnung? Ganz Europa, die ganze Welt lacht über uns dummen Deutschen. Wie lange können wir uns diese Wahnsinn noch leisten?

Noch ein klein wenig OT:

Wien: IS-Terror mitten in Wien – Cobra stoppt 18-jährigen österreichisch-albanischen Attentäter

festnahme_wien_favoritenRadikalisiert: 18-jähriger Österreicher mit Migrationshintergrund plante Terroranschlag. Terroralarm mitten in Wien zum beginnenden Wochenende. In Wien-Favoriten wurde am Freitagnachmittag kurz nach 18 Uhr ein mutmaßlicher IS-Terrorist, der einen Anschlag in Wien geplant haben soll, von einer Spezialeinheit der Cobra festgenommen. Er soll einen Anschlag in der Wiener U-Bahn geplant haben. >>> weiterlesen

Wien: Terror: 17-jähriger Österreich-Albaner soll Blutbad in Wiener U-Bahn geplant haben

wien_deutsch_albanerDer mutmaßliche Haupttäter, der die Bombe detonieren lassen wollte oder sogar als Selbstmordattentäter vorgegangen wäre: ein erst 17-jähriger Österreicher mit albanischen Wurzeln aus Neunkirchen, der den Behörden als Kleinkrimineller bekannt war und sich zuletzt im radikalen islamistischen Milieu bewegt haben soll. Im Verhör bekannte er sich zum IS. Ziel war es, möglichst viele Menschen zu töten. >>> weiterlesen

München: Schwarzafrikaner versucht in der S-Bahn vor mehreren Frauen auf Säuglingsgesicht zu ejakulieren

Baby_Ejakulieren_MuenchenEin besonders ekelhafter Fall, ein Äthiopier onaniert vor mehreren Müttern in der S-Bahn und versucht dann auf das Gesicht eines Säuglings zu ejakulieren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Vera Lengsfeld: Grandioses Staatsversagen und keine parlamentarische Opposition – nirgends

Roger Köppel: Das Trump-Verblödungssyndrom

Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – Wir geben den Opfern Namen und Gesichter

Schweden: Syrische Flüchtlinge eröffneten Shisha-Café – Schwedin als Sexsklavin im Keller gehalten

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

16 Nov

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Es gibt kaum konkrete Zahlen über die Kosten der Flüchtlingskrise. Eine Hochrechnung kommt für 2017 auf 43,1 Milliarden [Mrd.] Euro (14,4 % der Staatsausgaben). Das ist etwa so viel wie der Gesundheitsetat und die Ausgaben des Familien- und des Verkehrsministeriums zusammen. Prof. Bernd Raffelhüschen rechnet sogar mit 75 Mrd Euro pro Jahr (bei einer Million Flüchtlingen) – das entspricht 25,07 % aller Staatsausgaben Deutschlands.

Über die Gesamtkosten der Flüchtlingskrise für Deutschland gibt es nichts Offizielles zu lesen. Einige wenige Einzelzahlen werden veröffentlicht. Dr. Wolfgang Parabel hat sich die Arbeit einer detaillierten Berechnung gemacht und kommt zu konkreten Zahlen. Der Ingenieur beginnt bei seiner Rechnung auf der Kommunalen Ebene, in diesem Fall für den Landkreis Weimarer Land (Thüringen).

Ein anderer Berechnungsweg stammt von Prof. Bernd Raffelhüschen, der über den Generationenvertrag an der Universität Freiburg als Finanzwissenschaftler forscht.

Zuerst jedoch zur Berechnung über die Kommunale Ebene von Dr. Parabel. Im Landkreis Weimar Land leben 3,8 % der Einwohner Thüringens, Thüringen erhält nach dem Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber zugewiesen, dass sind 0,103 % der Migranten, die in Deutschland offiziell verteilt werden.

Haushaltsentwurf 2017

Im Haushaltsentwurf für das Jahr 2017 gibt es folgende Posten, die in Bezug zum Flüchtlingsproblem stehen: Bundeszuweisung Sprachkursförderung 254.800 €, Zuschüsse berufsbezogene Sprachförderung 200.000 €, Unterbringung ausländischer Asylbewerber 4,30 Mio € (davon Kosten in Eigenen Objekten 2,18 Mio, Mietobjekten 1,13 Mio, Bewachung der Gemeinschaftsunterkünfte 598.000 € und Sozialbetreuung 393.000 €).

Hinzu kommen: Die Grundleistungen (Geldleistungen) 2,7 Mio €, Leistungen bei Krankheit / Schwangerschaft 1,42 Mio €, Zuweisungen vom Land für Integration von „Flüchtlingskindern“ 336.000 €, Erstattung von Ausgaben für unbegleitete jugendliche Ausländer 2,83 Mio €, Zuweisung vom Land für die Herrichtung von Wohnungen 135.000 €, Sonstige Geschäftsausgaben und Gerichtskosten 120.000 €, Entgelt für Wärme/Übergangswohnheim 100.000 € und die Kosten für die Ausländerbehörde von 315.000 €… >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Violette Revolution in den USA von Georg Soros finanziell unterstützt: Verübt George Soros Hochverrat?

george_sorros_farbrevolutionGeorge Soros und seine Organisationen unterstützen jene Gruppen finanziell, die Farbrevolutionen anzetteln.

Es ist weitläufig bekannt, dass die diversen Soros-Organisationen (wie die Open Society Foundation) auf der ganzen Welt für sogenannte Farbrevolutionen sorgen, wie zum Beispiel auch die "orangene Revolution" in der Ukraine. In den Vereinigten Staaten von Amerika läuft der unter anderem durch die Soros-Organisationen organisierte Aufstand gegen Trump unter dem Motto "violette Revolution". Schon zuvor, während des Wahlkampfs von Donald Trump, sorgten seine Organisationen für Unruhen in den USA.
 

Denn während die "Qualitätsmedien" immer noch behaupten, die Proteste in den verschiedenen Städten wären "spontane Demonstrationen besorgter Bürger", zeigen die Organisatoren all dieser Proteste – wie MoveOn.org – immer wieder Verbindungen zu den Organisationen von George Soros. Dazu gehört auch die rassistische "Black Lives Matter"-Bewegung, welche die USA in einen Rassenkrieg stürzen will. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

Dann wird Trump ihm den Arsch aufreißen und das Vermögen beschlagnahmen… warten wir’s ab

Tatjana schreibt:

Na logisch, Soros, ein entwurzelter, böser, alter Mann

Rechte in Europa auf dem Vormarsch: Wo in Europa die nächsten Polit-Bomben hochgehen

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Marine Le Pen in Frankreich, Geert Wilders in den Niederlanden, Frauke Petry in Deutschland und Norbert Hofer bei uns: Nach dem Triumph von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen fühlen auch Europas Rechtspopulisten Rückenwind – was sich bei den nächsten Wahlen in so manchen Ländern niederschlagen dürfte. >>> weiterlesen

Spiegel-Verlag bestätigt: 35 Mitarbeitern wird betriebsbedingt gekündigt

Ericushöft_Hamburg-HafenCityHamburg-HafenCity mit „Spiegel-Haus”

Es ist ein Novum in der Geschichte des Hamburger Spiegel-Verlags: Das Medienhaus wird erstmals Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen. Davon betroffen sind 35 Arbeitnehmer und dies ausschließlich auf Verlagsseite. Der größte Teil der Kündigungen soll erst im nächsten Jahr ausgesprochen werden. Durch die Schlankheitskur sollten 149 von 727 Stellen wegfallen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

Markus Somm: Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

Steuererhöhungen wegen Flüchtlinge – jetzt darf der deutsche Michel zahlen

15 Dez

… aber noch versucht man es zu vertuschen.

Von Erich Wiedemann

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Randale in Mettmann. Die Stadtverwaltung hat in einem Schreiben an Bürger und Gewerbetreibende eine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern angekündigt. Wegen der enorm gestiegenen Kosten für die Unterbringung von Flüchtlingen.

Dem Kämmerer der Stadt fiel es nicht schwer, den Beschluss mit Zahlen zu begründen. Trotzdem brach ein Proteststurm über die Stadtverwaltung herein. Ausgelöst nicht in erster Linie von der Steuererhöhung, sondern von der Begründung.

André Bär vom Verein „Mettmann gegen Rechts“ schnaubte, die Steuererhöhung werde „auf dem Rücken der Flüchtlinge“ ausgetragen. Damit schaffe die Stadt nur „neuen Nährboden“ für Flüchtlingsgegner. Die Asylanten würden dadurch zusätzlichen Gefahren ausgesetzt.

Die korrekte Darstellung der Kausalität zwischen Flüchtlingsstrom und Steuererhöhung ist für Bär und seine Freunde fremdenfeindlich. Was wahr ist und was nicht, ist für sie belanglos. Wichtig ist für sie nur, wem die Wahrheit nützt und wem sie schadet.

Der Shitstorm lehrt: Der militant fremdenfreundliche Teil der Nation tut so, als hätte es einen Anspruch darauf, die Wirklichkeit so zu verbiegen, dass sie zu seinem naiven Multikulti-Klischee passt.

Mettmanns Behörde übte sich denn auch in Servilität [Folgsamkeit, Gehorsamkeit]. Sie schob eine Erklärung nach, in der es hieß, die Maßnahme sei zwar gerechtfertigt. Man werde aber künftig auf Detailbegründungen verzichten. Das Tabu hat gesiegt.

Die Mettmanner Kameralisten waren noch maßvoll. Sie haben eine Anhebung der Hebesätze um fünf bis 15 Prozent angekündigt. Overrath im Rheinisch-Bergischen Kreis will die Grundsteuer B gleich verdoppeln. Im hessischen Nauheim müssen Grundeigner – natürlich nicht nur wegen der Flüchtlinge – künftig dreimal so viele Steuern auf ihren Grund und Boden bezahlen wie im Vorjahr.

Auch Regierung und Opposition im Bundestag scheuen Zusammenhänge zwischen Flüchtlingen und Steuerbelastungen wie der Teufel das Weihwasser. Die erwogene Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der Flüchtlinge, so meint Linke-Chef Bernd Riexinger, wäre „Wasser auf die Mühlen rechter Brandstifter“. Er plädiert für eine europäische Vermögensabgabe. Als würde die vom Himmel fallen und keinen Steuerzahler treffen. Im Koalitionslager hat diese Idee immerhin Sympathisanten.

Juso-Chefin Johanna Uekermann schlug eine Sonderabgabe für Reiche vor. CDU-Haushaltssprecher Johannes Kahrs hält das zwar für „ausgesprochen schwachsinnig“. Wenn aber nach der nächsten Bundestagswahl Rotrotgrün die Regierung bilden würde, hätte der Vorschlag gute Aussichten auf Verwirklichung.

Die Große Koalition hat kategorisch erklärt, es werde wegen der Flüchtlinge keine Steuererhöhungen geben. Von kommunalen Steuern war in Berlin ja nicht die Rede.

Grund- und Gewerbesteuer sind wohlfeile Regulative zum Ausgleich defizitärer Gemeindekassen. Sie können ohne Begründung durch einen einfachen Ratsbeschluss angehoben werden. Leidtragende sind nicht nur Grundeigentümer. Weil die Grundsteuer auf die Mieten umgelegt werden kann, müssen auch die Mieter blechen.

Alle wissen: Die Migrationswelle treibt die Kosten. Aber fast keiner will darüber reden. Die Verpflichtung, Menschen aufzunehmen, die vor Verfolgung und Krieg flüchteten, sagte Dorothea Störr-Ritter (CDU), Landrätin des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald, sei keine Frage von Haushaltszahlen, sondern ein “Gebot der Menschlichkeit”. Dieses Jahr muss ihr Kreis 50 Millionen Euro Schulden für die Versorgung von Flüchtlingen aufnehmen. Doch die Landrätin will das nicht thematisieren, weil das die Menschlichkeit verbiete.

Die Einfalt und Inkompetenz vieler Kommunalpolitiker beim Umgang mit dem Problem ist erschütternd. Zum Beispiel in der Samtgemeinde Jesteburg (Niedersachsen, 10.000 Einwohner). Weil es an Unterkünften für Migranten fehlt, sollen bis zu zwanzig neue Sozialwohnungen gebaut werden.

Nur, die Kasse ist leer, deshalb steht die nächste Grundsteuererhöhung ins Haus,. Und das,  nachdem vor gut zwei Jahren der alte Hebesatz schon einmal um niederschmetternde 40 Prozent angehoben wurde.

Die Kostenlawine, die der Strom der Fremden ausgelöst hat, erreicht als erste die sozial Schwächsten. Weil die Flüchtlinge, ebenso wie die Heimischen, am liebsten in Ballungsräumen leben, ist die Zahl der Zwangsräumungen dort sprunghaft gestiegen. Vermieter klagen Wohnungen [mit deutschen Mietern] frei, um sie zu hohen Preisen an die Kommunen weiterzuvermieten.

Hochburg ist die Hauptstadt Berlin mit jährlich 10.000 Räumungsklagen. 2014 hatten 335.000 Menschen in Deutschland keine Wohnung. Für 2018 wird mit 560.000 gerechnet.

Die Folgen: Ausbreitung des Elends im Prekariat [soziale Unterschicht]. Viele Betroffene landen in Obdachlosenquartieren. Sören Link, (SPD), Bürgermeister von Duisburg, sagt, es sei nicht mehr zu vermitteln, dass man auf der einen Seite als Stadt kaum noch Kitas und Schulen und Straßen sanieren könne, weil man auf der anderen Seite gezwungen sei, die Pflichtaufgabe der Unterbringung und der Betreuung der Asylbewerber zu leisten. Und: „Wir pfeifen aus dem letzten Loch, wie viele andere Kommunen in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland auch.“

Auch Link geriet in schwere Wetter, weil er Probleme beim Namen genannt hatte. Nachdem SPD-Chef Sigmar Gabriel auf einer Konferenz in Berlin die anwesenden 300 Landräte und Bürgermeister aus NRW aufgefordert hatte, sie sollten ihre Probleme „so konkret wie möglich darlegen“ und nichts beschönigen, sagte Link: „Ich hätte gerne das Doppelte an Syrern, wenn ich dafür ein paar Osteuropäer abgeben könnte“.

Ein Satz wie eine Fassbombe. Von der CDU bis zu den Linken hagelte es Hiebe. „Unmenschlich und entsetzlich“, schimpfte die Linksfraktion. Das sei „Nützlichkeitsrassismus, wenn man in gute und schlechte Ausländer unterteilt.“ Die Duisburger sollen nicht erfahren, dass es integrierbare und weniger integrierbare Ausländergruppen in ihrer Stadt gibt. Die Mehrzahl der integrationsunwilligen sind Rumänen und Bulgaren [Roma].

Die Lokalpresse sprang den Link-Kritikern eilfertig bei. Die WAZ schlagzeilte: „Link entgleist verbal“.  Auf die Flüchtlinge darf kein Schatten fallen. Bloß kein Wort über die dunklen Seiten der Willkommenskultur in Duisburg.

Die Zuzügler vom Balkan schaffen in ihren Wohnvierteln Verhältnisse wie auf dem Balkan. Tag und Nacht Lärm, Tischdecken vor Fenstern, Ratten in den Häusern, Plastikfetzen in den Bäumen, menschliche Exkremente hinterm Haus. Abfälle werden aus dem Fenster gekippt. Männer urinieren auf den Bürgersteig. Manchmal hängt auch ein totes Schaf auf dem Balkon. Hier zahlen nur wenige Bewohner Steuern, aber fast alle kassieren Sozialhilfe. [1]

[1] Jetzt ist auch noch ein Gesetz erlassen worden, dass jeder Europäer, der sich ein halbes Jahr in Deutschland aufgehalten hat, ein Anrecht auf Sozialhilfe hat. Die Folge dürfte wohl sein, dass noch mehr Menschen aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland einwandern und es sich auf Kosten der Deutschen bequem machen. [Bundessozialgericht: Jeder Ausländer aus einem EU-Land, der länger als sechs Monate in Deutschland lebt, hat künftig Anspruch auf Sozialhilfe]

Die verheerenden Zustände treiben die Kriminalität. Die Polizei hat Angst. Es gibt Straßen in Duisburg, in die sie sich nur noch mit mehreren Mannschaftswagen hineintraut. Sie kam schon im September 2012 zu der Einschätzung: “Solange die Menschen in dieser Form ungeregelt zuwandern und sich ebenso ungeregelt ansiedeln, sind die Probleme polizeilich nicht beherrschbar.” Seitdem ist es nicht besser geworden.

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wollen die fremdenfreundlich getrimmten Bürger und die Merkevellianisten [?] im Rathaus die Missstände nicht zur Kenntnis nehmen. Und auch weil in den Problemvierteln hauptsächlich Zigeuner leben. Das hindert die Polizei auch, gegen die Verluderung der Sitten in den betroffenen Stadtteilen so hart durchzugreifen, wie sie es der Fall ist, wendig mutmaßlichen Täter keine Roma und Sinti sind.

Zugereiste aus den Westbalkan-Ländern können gegebenenfalls abgeschoben werden. Bulgaren und Rumänen aber dürfen bleiben, weil sie von der EU-Freizügigkeitsregelung gedeckt sind. Sie können auch unbegrenzt Sozialleistungen kassieren.

Immerhin haben der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen kürzlich ihre Zuschüsse für die Kommunen tüchtig aufgestockt. Ob denn da im Duisburger Rathaus deshalb nicht die Sektkorken geknallt hätten, wurde Link von einem Interviewer gefragt. Antwort: „Da haben nicht mal die Seltersflaschen geknallt. Schließlich habe sich die Zahl der Balkanflüchtlinge in fünf Jahren verfünffacht.

Clemens Fuest, Präsident des „Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, schätzt die jährlichen Kosten der Flüchtlingswoge auf zwanzig bis dreißig Milliarden, wenn dieses Jahr 800.000 kommen. Und nächstes Jahr wieder soviel und das darauffolgende Jahr wieder.

Fuests Prämisse ist gewagt. Im Jahr 2015 wird über eine Million kommen, eine Viertelmillion mehr, als angenommen. Und sie werden nach den bisherigen Erfahrungen auch nicht zwei bis drei Jahre brauchen, um sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren, sondern doppelt so lange. Wenn sie es überhaupt schaffen.

Ja, es ist richtig, die Ankunft von einer Million Menschen hat auch eine konjunkturbelebende Wirkung. Aber wenn man deren Erträge für die öffentlichen Kassen von den Kosten abzieht, bleibt immer noch ein fettes Minus. Fuest sagt,: “Eine Politik der unkontrollierten Zuwanderung wird Deutschland schnell überfordern.”

Ja, doch, die Deutschen tun ihre Pflicht. Und sogar noch etwas mehr. Das US-Nachrichtenmagazin „Time“ kürte Kanzlerin Angela Merkel für ihre Politik der offenen Tür in ihrer Titelzeile zur „Kanzlerin der freien Welt.“ Für ihre Politik der offenen Arme, so schreibt der Timothy Garton Ash im „Guardian“, habe sie den Friedensnobelpreis verdient. Ein solches Lob aus der Feder eines Briten ist nicht zu überbieten. Aber, so Garton Ash auch: „Wir Europäer können nicht erwarten, dass Deutschland so weiter macht.“ Selbst ein so starkes Land beginne, unter der Belastung zu knistern.

Das Ende der Illusionen ist in Sicht. „Wir haben Menschen geschenkt gekriegt“, jubelte die Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, auf der evangelischen Kirchensynode in Bremen. Ökonomisch kann sie das nicht gemeint haben.

Die Flüchtlinge sind bis auf weiteres eine teure Heimsuchung. Und zwar für die große Mehrheit der Deutschen. Langfristig drohen Bidonvilles [Slums, Ghettos, Elendsviertel] an den Rändern der großen Städte mit einem Millionenheer von Miserablen [Asozialen, Kriminellen] wie in Paris und Marseille.

Wenn sich diese Erkenntnis durchsetzt, wird der Weg schwer für die Willkommenskanzlerin.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Flüchtlinge und Finanzen – Die Schattenseiten der Willkommenskultur

Meine Meinung:

Genau dies ist der Weg, um aus einem blühenden Land ein Land zu machen, welches seinen Charme, seine Sicherheit, seinen Wohlstand und seine Lebensqualität verliert und am Ende in Not, Elend und Kriminalität versinkt. Schon jetzt werden massenhaft deutsche Mieter aus ihren Wohnungen geklagt, um sie für Flüchtlinge frei zu machen. Aber das dürfte erst der Anfang sein. Mal sehen, was die Deutschen für Gesichter machen, wenn niemand mehr Sozialleistungen erhält, auch die Deutschen nicht, wenn Deutschland immer mehr in Armut und ethnischen und religiösen Bürgerkriegen versinkt.

Siehe auch:

Michael Bakunin: Steuern hoch für die Invasioren

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Eine kurze Weihnachtsgeschichte

Dr. Udo Ulfkotte: Wie Politiker die AfD zerstören wollen

Henryk M. Broder: “Ich bin eine Mediennutte”

Thomas Rietzschel: Allahu Akbar, Herr Minister! – Hessen freut sich über Islamunterrricht – Ehrenmord inklusive!

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Salafistische „Helfer” rekrutieren Flüchtlinge

Antje Sievers: Bauchtanz – arabische Kultur und 7-jährige Kopftuchmädchen

Martin Esser: Der Sozialstaat verhindert die Integration

22 Nov

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Warum funktioniert die Integration in Frankreich nicht bei Migranten aus arabischen Ländern, obwohl die Sprache von vornherein nie ein Problem war?

Es mag eigentümlich klingen, aber Frankreich hat traditionell mit Deutschland den entgegenkommendsten Sozialstaat. Dieser Sozialstaat, der bei einer vielköpfigen Familie Anlass gibt, sich nicht in die Arbeitswelt zu integrieren, ist der Hauptgrund für die Außenseiterstellung arabischer Familien in den Vorstädten Frankreichs.

Schaut man sich das Ruhrgebiet an, allen voran Duisburg-Marxloh, oder in Berlin Neukölln, ist allenthalben zu hören, dass auch hier Banlieues [Ghettos] entstanden sind; es ist nicht allein der hohe Anteil an arabischen Migranten, sondern vor allem die Kinderzahl, verbunden mit dem auskömmlichen Sozialstaat, die auch hierzulande die Radikalisierung vorantreibt. Die durchschnittliche Kinderzahl ist nun einmal bei arabischen Familien signifikant höher als bei Autochthonen [Einheimischen].

Armut ist weder in Frankreich noch in Deutschland ein Problem. Jeder hat Wohnung, Kleidung, Nahrung, auch ohne métro [Arbeit], boulot, dodo, was den monotonen Arbeitsablauf aus Fahrt zur Arbeit, Maloche und Schlaf bezeichnet. Das Ideal von Marx, modern bedingungsloses Grundeinkommen genannt, ist also nicht zur Erfüllung, sondern zur Hölle geworden.

Kürzlich schwärmte mir ein Bekannter vor, in Frankreich könne man nach 3 Jahren Arbeitslosigkeit immer noch so leben wie mit Arbeit, woraufhin ich ihm entgegnete, warum man dann überhaupt arbeiten gehen solle. Eine hohe Arbeitslosenquote ist dann nicht verwunderlich. Die Frage, welche Folgen das gesamtgesellschaftlich hat, wollte und konnte er nicht beantworten.

Warum sollte man denn überhaupt je arbeiten. In Frankreich geht also nur arbeiten, wer die Arbeit mag. Das war seine conclusio [Schlußfolgerung]. Dass dies auf die Dauer unfinanzierbar ist, die Nation finanziell ruiniert, ist klar. Daher sind ja unsere Hartz-IV-Reformen auch die Blaupause für Reformen unseres Nachbarlandes. Da diese ausblieben, ist die Grande Nation [Große Nation] bereits zweimal in den Ratings der Kreditwürdigkeit herabgestuft worden.

Die einfache Annahme von Karl Marx, Arbeit sei durchweg sinnstiftend für den Werktätigen, ist falsch, dies gilt eher für anspruchsvolle Akademikerjobs und ein paar Handwerksberufe, fast alle anderen Betätigungen sind für die, die sie ausführen, nicht erfüllend. Arbeit ist ein Leid, man hat einen Chef, zahlt Steuern, muss Miete mit Nebenkosten selbst berappen. Paris mit den Mondpreisen bei Immobilien und zusätzlich eine 5köpfige Familie mit kleinem Salär zu ernähren, ist so kostspielig, dass man sich das Arbeiten gleich schenken kann, wenn der Sozialstaat sowieso alle Rechnungen begleicht. >>> weiterlesen

Ralf S. schreibt:

Sehr geehrter Herr Esser,

Sie übersehen möglicherweise einen ganz entscheidenden Punkt: Bündelt man die verstreuten Informationen über den Bildungsstand der in den letzten Monaten nach Europa Gekommenen, dann ist von einem durchschnittlichen Niveau auszugehen, das bestenfalls dem eines deutschen Grundschülers entspricht, mit den üblichen Ausreißern in beide Richtungen. Das heißt im günstigsten Fall für die Fachkraft in spe: ein Jahr Sprach-/Schrifterwerb, dann drei bis vier Jahre Beschulung und noch einmal mindestens zwei Jahre Berufsausbildung – wenn es optimal läuft, wozu gehört, dass der Bewerber das überhaupt möchte.

Es wird also erst einmal acht Jahre weitestgehend auf Kosten des Steuerzahlers gelebt, bevor überhaupt daran gedacht werden kann, sich durch ein Jahr Beitragszahlung in die Sozialsysteme für den Familiennachzug zu qualifizieren. Wobei selbst in diesem unwahrscheinlichen Fall in den meisten Fällen sofort nach dem Nachzug die Tätigkeit aufgegeben werden dürfte, weil in diesem Lohnsegment der Bezug von Hartz IV gerade für eine kopfstarke Familie lukrativer ist.

Das Ganze funktioniert also überhaupt nur bei Zuwanderern, die sofort, ggf. nach einer kurzen Phase des Spracherwerbs, in den Arbeitsmarkt zu integrieren sind und dies auch wollen. Deren Anteil an der Gesamtzahl der 2015 nach Deutschland Zugewanderten hat Frau Nahles vor ein paar Wochen in einem ihrer seltenen lichten Momente wohl halbwegs realistisch auf etwa 10 % geschätzt. Dazu ein Anteil im unteren einstelligen Prozentbereich, der tatsächlich einen berechtigten Anspruch auf Asyl geltend machen kann.

Die übrigen knapp 90 % müssen, das lässt sich nicht wegdiskutieren, dieses Land verlassen bzw. durch Wiederherstellung rechtmäßiger Zustände an den Grenzen an seinem Betreten gehindert werden. Bei kolportierten [mitgeteilten, bekanntgegebenen] bisher etwa 300.000 Untergetauchten, sicherheitspolitisch besonders relevant, dürfte das spannend werden. Tun wir das nicht, haben wir in spätestens einem halben Jahr Zustände, angesichts derer der Familiennachzug von ein paar tausend Integrierten als Problem von geradezu lächerlicher Bedeutungslosigkeit erscheinen wird.

Meine Meinung:

Man darf auch nicht vergessen, dass etwa 70 Prozent der Migranten, die eine Ausbildung beginnen, diese vorzeitig wieder beenden. [70 Prozent aller Migranten brechen Ausbildung ab ]

Silke R. schreibt:

“Wenn Söhne ihre Väter verachten, die sie eigentlich ehren sollten, baut dies Frust und Leidensdruck auf. Er entlädt sich unter anderem in Kriminalität, schlimmstenfalls in Terror.”

Das war schon vor Jahren meine “Erkenntnis” aufgrund von häufigen Gesprächen vor rund 15!!! Jahren mit dem türkischen Ehepaar, das die Toiletten auf “meiner” Büroetage reinigte. Der Sohn peinigte den Vater unablässig, weil jener es in seinem langen Arbeitsleben in Deutschland trotz Zusatzjobs wie dem Putzjob bei “uns” sich nicht leisten konnte, dem Sohn die jeweils angesagten Handies etc. zu kaufen. Und der Mutter brach es das Herz, das ihr Sohn ihre Liebe zu ihm so vergiftete. Drum glaube ich, daß es eine interessante Frage wäre, wo auf der Beliebtheitsskala “westlicher” Freiheiten die Erlaubnis zum Verachten der Eltern rangiert.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Hayat TV: 90 % der Flüchtlinge unterstützen den islamischen Terrorismus

In diesem Video, das Barino Barsoum noch vor dem Attentat in Paris vom 13.11.2015 aufgenommen hat, teilt er mit Ihnen Erkenntnisse aus persönlichen Gesprächen mit einem syrischen Flüchtling über die Aktivitäten des Islamischen Staates unter den Flüchtlingen in Deutschland. Er erzählte, dass seiner Wahrnehmung nach 90% seiner sunnitischen Freunde in dem Flüchtlingsheim und den Muslimen in der nahegelegenen Moschee den Islamischen Staat zumindest moralisch unterstützen. >>> weiterlesen


Video: Hayat TV: 90 % der Flüchtlinge unterstützen den Terror der IS (05:55) 

Siehe auch:

Robert Spencer: Der Migranten-Dschihad hat begonnen

Fjordman: Islam – ein unaufhörlicher Weltkrieg

Boris T. Kaiser: Die deutsche Reaktionen auf die Attentate von Paris

Vera Lengsfeld: Wenn der Antifa-Kindergarten Ausgang hat

Oliver Zimski: Falsche Propheten: Die unheilige Allianz der Kirchenführer mit dem Islam

Manfred Haferburg: Deutschlandfunk: Anschläge von Paris – die Folgen gescheiterter Integration

So viel Geld bekommen Flüchtlinge vom Staat

12 Okt

fluechtlinge_geldHier gibt‘s Geld: Sozialamtschefin Michaela V. (51) an der Auszahlungskasse mit den Syrern Ahmed (27, l.) und Abdel (28).

Von Peter Lauschmann

Jedem Flüchtling, der nach Deutschland kommt, stellt der Staat eine Unterkunft – darüber hinaus gibt es auch Geld.

Im Sozialamt Fürth (Bayern) kümmern sich bis zu 10 der 50 Mitarbeiter um 1600 Flüchtlinge. Behördenchefin Michaela V. (51) erklärt, wie viel Geld es gibt: „Nach der Registrierung in der Erstaufnahme steht den Flüchtlingen ein Taschengeld zu.“

► Ein Alleinstehender erhält monatlich 143 Euro

► Verheiratete jeweils 129 Euro

► Kind (0-6 Jahre) 84 Euro

► Kind (7-14 Jahre) 92 Euro

► Kind (15-18 Jahre) 85 Euro.

Sobald den Flüchtlingen ein fester Wohnort (Flüchtlingsheim) zugewiesen wird, steigen die Sätze:

► Alleinstehender 325 Euro/Monat

► Verheiratete jeweils 297 Euro

► Kind (0-6 Jahre) 211 Euro

► Kind (7-14 Jahre) 238 Euro

► Kind (15-18 Jahre) 269 Euro

Vogelreuther: „Die Auszahlung erfolgt in bar, da die Menschen meist noch kein Konto haben.“ Im Tresor ihres Amtes lagern am Zahltag (mittwochs) 50 000 bis 100 000 Euro in bar. Die Flüchtlinge müssen sich mit dem Registrierungsdokument aus der Erstaufnahmestelle ausweisen. Die Daten werden mit anderen Sozialämtern abgeglichen.

„Wie das Geld ausgegeben wird, ist Privatsache der Flüchtlinge“, sagt Vogelreuther. „Vom ersten Geld kaufen die Flüchtlinge meist Handykarten, um Verbindung zu Verwandten und Freunden daheim zu halten.“

Die Zahlungen vom Sozialamt gibt es monatlich bis zum Ende des Asylverfahrens (dauert im Schnitt 6 bis 9 Monate). Anerkannte Asylbewerber, die dann keinen Job finden, haben Anrecht auf Hartz IV:

► Aktuell gibt es für Alleinstehende 399 Euro/Monat. Ehepaare: je Partner 360 Euro. Für Kinder gibt es 229 Euro (0-6 Jahre) bzw. 261 Euro (7-14 Jahre) bzw. 296 Euro (15-18 Jahre).

Abgelehnte Asylbewerber erhalten bis zur Ausreise die Sätze wie in der Erstaufnahme.

Quelle: Sozialamts-Chefin erklärt: So viel Geld bekommen Flüchtlinge vom Staat

Meine Meinung:

• Eine Familie mit 2 Kindern bis 6 Jahre erhält, solange sie noch nicht als Asylanten anerkannt sind: 129 € -129 € + 84 € + 84 € = 426 €

• Wird dieser Familie ein fester Wohnort (Flüchtlingsheim) zugewiesen, erhält sie: 297 € + 297 € + 211 € + 211 € = 1016 €

• Ist diese Familie als Asylbewerber anerkannt erhalten sie: 360 € + 360 € + 229 € + 229 € = 1178 € (Hartz-IV)

Sobald sie eine eigene Wohnung haben wird diese natürlich extra bezahlt. Die Nettokaltmiete in Hamburg beträgt für einen 4 Personenhaushalt 560 €. Rechnet man noch 80 € Heizkosten pro Monat hinzu, dann erhält diese Familie 1178 € + 560 € + 80 € = 1818 €

Bei einem 8-Personen-Haushalt (2 Erwachsene + 6 Kinder) wären das übrigens 360 € + 360 € + 229 €  + 229 €  + 229 €  + 229 €  + 229 €  + 229 € + 740 € Miete + 100 € Heizung (geschätzt) = 2934 €

Wenn man das liest, dann weiß man, warum so viele Migranten nach Deutschland wollen. In ihren Heimatländern haben diese Migranten meist keinerlei Sozialleistungen erhalten. Sie müssen sich in Deutschland vorkommen, wie im Paradies. Ihnen fliegen gewissermaßen die gebratenen Tauben in den Mund.

Wären sie in Kanada, in die USA, in Neuseeland oder Australien eingewandert, dann hätten sie keinerlei Sozialleistungen erhalten. Sie hätten ohnehin nur einreisen dürfen, wenn sie einen qualifizierten Beruf haben, der in dem Land gefragt ist, wenn sie eine Wohnung, eine Arbeitsstelle und entsprechende Sprachkenntnisse (englisch) nachweisen könnten. Außerdem wären sie auf Herz und Nieren geprüft worden, ob von ihnen eine terroristische Gefahr ausgeht.

Trotz gründlicher Prüfung der Einwanderer hat die USA immer noch massive Probleme mit Muslimen. Dies kommt hauptsächlich durch die politisch verfolgten Muslime und durch die Familienzusammenführung. Sie bilden dann islamische Gemeinschaften, die meinen, ihre "Friedensreligion" auch in den USA verbreiten zu müssen.

Auch die USA ist so naiv und meint, den Muslimen Religionsfreiheit zugestehen zu müssen, anstatt den Islam zu verbieten, weil er weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar ist. Kein Wunder, wenn die Muslime in den USA dieselben Probleme bereiten wie überall auf der Welt. Man sollte eben keine Muslime einwandern lassen und den Islam als Religion verbieten, wenn man den Frieden im Land aufrecht erhalten möchte.

So ist es kein Wunder, wenn die Amerikaner jetzt bewaffnet vor den Moscheen demonstrieren möchten, weil sie gewalttätige Proteste der Muslime befürchten. Die Amerikaner haben zum Glück ein liberales Waffengesetz, während man in Deutschland schutzlos der muslimischen Gewalt ausgesetzt ist, die man leider früher oder später befürchten muss, denn die Geschichte zeigt, dass die Muslime zu allen Zeiten versucht haben, ihre Interessen mit Gewalt durchzusetzen.

Die Türkei war über tausend Jahre ein christlicher Staat. Was heute davon übriggeblieben ist, ist bekannt. Ein Land, in dem Christen um ihr Leben fürchten müssen, wenn sie sich offen zum Christentum bekennen. Europa ist seit etwa 2000 Jahren ein christlicher Kontinent. Mal sehen, was davon übrig bleibt, wenn die Europäer weiterhin so naiv sind und die Muslime massenhaft nach Europa einwandern lassen. Ich fürchte, dann wird in einigen Jahrzehnten nicht mehr viel vom christlich-abendländischen Europa übrigbleiben. Aber die europäischen Gutmenschen wollen dies einfach nicht zur Kenntnis nehmen. Sie träumen immer noch ihren Traum von Multikulti.

Ich finde übrigens die Sozialleistungen, die in Deutschland gezahlt werden, durchaus in Ordnung. Ich finde es aber nicht in Ordnung, wenn Asylanten diese Leistungen lebenslang erhalten, denn dann gibt es keinerlei Anreiz mehr, sich eine Arbeit zu suchen und selber für den Lebensunterhalt zu sorgen. Die Lasten werden dann einfach auf die Allgemeinheit, auf den Steuerzahler, abgewälzt, der sich den Buckel krumm machen muss, weil andere nicht bereit sind, zu arbeiten. Bei der Masse von Migranten, die zur Zeit nach Deutschland strömt, ist dies auch gar nicht mehr zu bewältigen.

siehe: Akif Pirincci: Der "europäische Frühling" steht vor der Tür

Prof. Hans-Werner Sinn stellt deshalb sogar die Forderung, die Deutschen sollten länger arbeiten, die Löhne und Gehälter sollten gesenkt und die Lebensarbeitszeit verlängert werden, so dass die Menschen später in Rente gehen, nur damit es den Migranten an nichts fehlt. Das kann ja wohl keine Lösung sein. Sollen sich die Deutschen zum Affen machen, nur weil die Migranten zu dumm oder zu faul sind, zu arbeiten? Da wäre es viel sinnvoller, alle Migranten auszuweisen, die nicht in der Lage sind, selber für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. In den USA wird jeder Migrant ausgewiesen, der sechs Wochen arbeitslos ist, in Saudi-Arabien sogar bereits nach vier Wochen.

Darum sollte man die Sozialleistungen komplett nach sechs Monaten einstellen. Wer dann nicht in der Lage ist, selber für seinen Lebensunterhalt zu sorgen, sollte wieder ausgewiesen werden. Die Sozialhilfe sollte Hilfe zur Selbsthilfe sein. Außerdem sollte sich auch Deutschland ein vernünftiges Einwanderungsgesetz zulegen, welches die Spreu vom Weizen trennt. Auf keinen Fall sollte sich Deutschland, so wie es jetzt geschieht, als Sozialamt der Welt begreifen, denn das bringt unweigerlich Probleme mit sich, die Deutschland überfordern.

Wenn 2015 etwa 1,5 Millionen Migranten nach Deutschland einwandern und jeder Einwanderer 4 Personen per Familiennachzug nachholt, dann kämen 2016 noch einmal 6 Millionen Migranten nach Deutschland. Holt jeder Migrant 6 Personen nach Deutschland, dann wären das 9 Millionen Migranten. Und zwar zusätzlich zu den vielleicht 1,5 bis 3 Millionen Migranten, die 2016 ohnehin nach Deutschland kommen, die dann wiederum 2017 wiederum 6 – 18 Millionen Familienangehörige nach Deutschland holen würden.

Wie länge wird das gutgehen? Was wird dann von Deutschland übrigbleiben? Ich fürchte, Deutschland/Europa wird, wie im Dreißigjährigen Krieg, der auch ein Religionskrieg war, in blutigen Bürgerkriegen untergehen. In Spanien dauerte das Tänzchen sogar etwa 800 Jahre, bis man die Muslime wieder aus Spanien vertrieben hatte. Aber darüber macht sich in Deutschland/Europa kaum jemand ernsthaft Gedanken. Die Politiker in Europa denken nur kurzfristig und an den eigenen Machterhalt. Über die Folgen ihrer Politik machen sie sich keine Gedanken.

Saudi-Arabien und die Golfstaaten wissen schon, warum sie keine Migranten aufnehmen, weil sie nämlich genau diese Unruhen und religiösen Bürgerkriege befürchten, die ihre Länder in den Abgrund reißen würden. Sind die Muslime doch intelligenter als die gebildeten Europäer? Sie sind vielleicht nicht intelligenter, aber sie haben ihren Realitätssinn, ihren Überlebensinstinkt und ihren Selbsterhaltungstrieb nicht verloren, bzw, ihn nicht gegen eine naive, weltfremde, realitätsferne und selbstmörderische Gutmenschlichkeit eingetauscht.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Der "europäische Frühling" steht vor der Tür

Dr. Nicolaus Fest: Wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde!

Henryk M. Broder: Wir sind schuld an Allem!

Harald Martenstein zur Flüchtlingskrise: Alle einfach aufnehmen? Klug ist das nicht!

Chemnitz-Markersdorf: Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle einziehen! – nicht komfortabel genug!

Video: Richard Sulik (Slowakei) im Europaparlament: „Zeit aufzuwachen und die Flüchtlingsinvasion zu stoppen”

Roma-Kinder in Berlin – Aufstieg ins Elend

10 Jun

Manche Roma-Kinder in Berlin gehen in die Schule. Aber etwa 80 Prozent der Roma-Kinder gehen nicht zur Schule. Etwa zweitausend Roma-Kinder leben in Berlin auf der Straße. Nicht wenige dieser Kinder landen als Stricher in der Pädophilenszene.

Von Anna Reimann und Oliver Trenkamp

Es ist eine neue Dimension der Not, mitten in Deutschland: Hunderte Roma-Kinder leben in Berlin in bitterer Armut, gehen nicht zur Schule. Für Lehrer, Sozialarbeiter, staatliche Stellen sind sie kaum zu erreichen. Manche geraten in die Fänge von Pädophilen und verkaufen ihren Körper als Stricher.

Wenn seine Schüler plötzlich neue Schuhe tragen, neue Jeans, neue T-Shirts; wenn Firmen-Logos darauf sind, die sie teuer und wertvoll machen, dann fürchtet Jens-Jürgen Saurin das Schlimmste. Wenn seinen Schülern plötzlich nicht mehr anzusehen ist, dass sie in Häusern wohnen, vor denen sich der Müll stapelt; dass sie in Hinterhöfen und Treppenhäusern spielen, in denen alte Kühlschränke, Staubsauger, Sofas schimmeln, dann fürchtet Saurin, 61, weißes Haar, Schulleiter: Die Jungs sind hineingeraten in die Pädophilenszene Neuköllns. „Wir haben nur in Einzelfällen die Bestätigung dafür, aber der Eindruck ist sehr stark“, sagt Saurin. Im Norden des Berliner Problembezirks sei „in schrecklichem Maße eine pädophile Szene zu beobachten“.

Saurin leitet die Adolf-Reichwein-Förderschule in Neukölln, einer der ärmsten Gegenden Berlins, die sich zugleich zum beliebten Ausgehbezirk wandelt (und dort arme Bewohner durch Besserverdienende verdrängt). Die Bars und Clubs der Feierfreudigen liegen nur wenige Straßen entfernt. Er und seine Kollegen sind so etwas wie ein Kriseninterventionsteam der deutschen Bildungspolitik. Sie kümmern sich um jene Kinder, die es nicht gepackt haben an anderen Schulen; die oft aus armen Familien kommen, die es schwer haben im Leben.

Dutzende Kinder, die bei ihm lernen, stammen aus Roma-Familien, viele sind in den vergangenen Monaten aus Rumänien oder Bulgarien nach Berlin gekommen. Wenn es um das Abrutschen von Kindern ins Strichermilieu gehe, seien die „Roma-Kinder eine besonders gefährdete Jungengruppe“, sagt Saurin.

Nicht nur Saurin, auch andere Sozialarbeiter und Bezirkspolitiker erzählen von Kindern, die ins Strichermilieu oder in die Fänge von Pädophilen geraten sind. Ralf Rötten von der Hilfsorganisation „Berliner Jungs“ sagte der „taz“: „Ein großer Teil der Jungen, die Opfer pädosexueller Gewalt werden, sind Migranten.“ Sie würden sich schämen, hätten Angst vor dem Gesichtsverlust. „Sie wollen nicht als homosexuell gelten.“

Rosa von Praunheim (schwuler Regisseur) hat einen Film über Stricherjungs in Berlin gedreht, er lief auf der letzten Berlinale. Darin porträtiert er auch Roma-Jungs, denn 70 Prozent der männlichen Prostituierten in der Hauptstadt stamme mittlerweile aus Osteuropa, unter ihnen seien viele Roma, sagt er.

Erst langsam gerät das neue Elend in den Blick

Die Kinderprostitution und die sexuelle Gewalt gegen Kinder aus Roma-Familien in sozialen Brennpunkten – es sind Folgen einer Armut, die in ihrer Dimension neu ist in Deutschland.

Wenn über Roma berichtet wird, geht es meist um Diskriminierung und um Kriminalität. Dann leben die Klischees auf vom fahrenden Volk, das unter sich bleiben will. Von klauenden Kindern, von bettelnden Müttern, von Jugendlichen, die einem die Autoscheibe putzen, von Mafia-Strukturen, solche Dinge.

Erst langsam gerät das Elend in den Blick, in dem viele leben, auch mitten in deutschen Großstädten. Da gibt es Hilfsarbeiter, die von Menschenhändlern hergekarrt werden und als legale Sklaven schuften. Am härtesten jedoch trifft es die Kinder.

Tausende Roma-Familien leben in Deutschland, viele sind EU-Bürger, stammen aus Rumänien und Bulgarien. Sie dürfen ohne Arbeitsnachweis nur drei Monate bleiben, oft bleiben sie länger. Sie wollen den Aufstieg schaffen, und leben meist weiterhin im Elend; auch wenn es einigen gelingt, sich selbständig zu machen oder einen regulären Job zu finden.

Es bilden sich neue Parallelgesellschaften, in die vorzudringen nicht leicht fällt. „Wir haben es mit einer neuen Stufe der Armut zu tun“, sagt Neuköllns Migrationsbeauftragter Arnold Mengelkoch.

Wie die Roma von dubiosen Vermietern ausgenommen werden

Ein Teil dieser Welt liegt an einer Kreuzung in Neukölln, nicht weit entfernt von Saurins Schule. Hier sind in heruntergekommenen Wohnblocks Hunderte Roma untergekommen. Auf dem Bürgersteig liegt Müll, ebenso auf dem Hof. Durch die Fenster, über denen Jalousien heruntergekracht sind, dudelt Musik. „Es gibt sehr viele, die ohne offizielle Anmeldung hier leben, sie leben zum Teil in entsetzlichen Wohnverhältnissen und in Unkenntnis dessen, was in diesem Staat möglich und üblich ist“, sagt der Schulleiter. „Aber wahrscheinlich geht es ihnen noch besser als in ihren Herkunftsländern.“

Da viele keine normale Wohnung bekommen, geraten sie oft an dubiose Vermieter, manche zahlen 700 Euro für eine kleine, heruntergekommene Wohnung. Manche geben pro Person 100 bis 150 Euro an Leute, die ihnen ihr Zimmer untervermieten. Oft seien es Hartz-IV-Empfänger, heißt es. „Ich habe den Eindruck, dass sie ausgenommen werden“, sagt ein Sozialarbeiter. Ähnliches hatten Recherchen in Hamburg aufgedeckt.

Manchmal lebten 10 bis 15 Menschen in einer Ein-Zimmer-Wohnung, sagt Hamze Bytyci. Er ist einer der Gründer von Amaro Drom, einem Verein für junge Roma. Rund 200 Hilfesuchende kommen jeden Monat zu ihm und seinen Mitarbeitern, lassen sich helfen bei Amtsgängen, Wohnungsanmeldungen, dem Kontakt zu Schulen.

Wie die Familien das Geld auftreiben und wovon genau sie leben, ist unklar. Der Migrationsbeauftragte Mengelkoch sagt, viele Roma-Männer hätten inzwischen ein Gewerbe angemeldet, sie sammeln Altmetall oder arbeiten auf dem Bau. „Sie versuchen sich, so gut es geht, über Wasser zuhalten, es gibt keine Saufgelage, keine höhere Kriminalitätsrate.“ Ein Sozialarbeiter bei Amaro Drom sagt: „Die Roma übernehmen oft die einfachsten Arbeiten, leben von der Hand in den Mund.“

Tausende Kinder und Jugendliche verbringen die Tage auf der Straße

Die Kinder fallen dabei durchs Raster. Eine Befragung eines Quartiersmanagements in Nord-Neukölln hat ergeben, dass mehr als 80 Prozent der rumänischen und bulgarischen Kinder in der Gegend nicht zur Schule gehen. Bei 400 bis 500 Kindern, die laut Schulrätin im vergangenen Jahr angemeldet wurden, würde das heißen: Tausende verbringen den Tag auf der Straße.

Wer morgens dort vorbeischaut, sieht sie auf den Straßen Fahrrad fahren, Ball spielen, Babys in Kinderwagen umherschieben: Ein Junge, dünn, etwa zehn Jahre alt, klettert mit seiner kleinen Schwester über den Zaun am Spielplatz. Warum er nicht in der Schule sei. „Das Klassenzimmer ist abgebrannt“, behauptet er.

Aber auch mit jenen in den Klassenzimmern sind die Schulen überfordert. Sie wissen nicht, wie sie den Neuankömmlingen umgehen sollen. „Viele der Roma-Kinder sind, auch wenn sie zehn Jahre alt sind, noch nie in eine Schule gegangen“, sagt Schulleiter Saurin. Oft könnten sie weder lesen noch schreiben, Deutsch schon gar nicht. Die fehlende Förderung der ersten Jahre lasse sich kaum aufholen.

An allgemeinen Schulen seien viele Roma-Kinder oft selbst in Sonderklassen vollkommen überfordert. „Wir sind hier das Auffangbecken, aber auch wir haben unsere Schwierigkeiten“, sagt Saurin. Andere Schulleiter berichten von ähnlichen Problemen.

An die Eltern heranzukommen, fällt den Pädagogen schwer. „Es gibt, und das ist wohl ein Resultat aus der Diskriminierung in den Herkunftsländern, eine extreme Distanz, ein großes Misstrauen staatlichen Stellen gegenüber“, sagt Saurin. Dabei sind die Schulen auf Zusammenarbeit mit den Eltern angewiesen.

Elf Lehrer sollen helfen – doch ihre Verträge laufen aus

Kinder, Jugendliche, die noch nie eine Tafel gesehen haben, noch nie ein Mathematikheft, die Politik reagiert darauf bislang nur zaghaft. Elf neue Lehrer mit bulgarischen und rumänischen Wurzeln hat der Berliner Senat zwar eingestellt, die den Roma-Kindern helfen sollen. Sie sollen ihnen Deutsch beibringen und sie so weit bringen, dass sie in der Schule nicht nur ihre Zeit absitzen. Die Verträge der Pädagogen laufen allerdings schon im Sommer aus.

Vor zwei Jahren hat der Senat die Roma noch dafür bezahlt, dass sie zurückgehen. 250 Euro für jeden Erwachsenen, 150 Euro für Jugendliche über 14 Jahren. Die Familien hatten zuvor im Görlitzer Park campiert. Eine politische Strategie oder auch nur eine Schulstrategie gibt es nicht. „Die Politiker sprechen immer von Wanderarbeitern, aber die Menschen sind gekommen, um zu bleiben“, sagt Hamze Bytyci von Amaro Drom.

Er sorgt sich auch um den Ruf der Minderheit. „Entweder werden sie als Diebe oder als Bettler beschrieben“, so Bytyci. „Den Kindern geht es hier oft besser, sie sind einfach nur froh, hier zu sein.“ Sie seien heftigen Stigmatisierung und Verfolgungen in ihrer Heimat entkommen.

Für deutsche Verhältnisse, auch für Verhältnisse in Berlin-Neukölln, ist ihre Lage dennoch schockierend. „Deutschland fühlt sich für diese Kinder nicht verantwortlich“, klagt Bytyci.

Quelle: Roma-Kinder in Berlin

Video: Neue Parallelgesellschaft – Roma in Berlin (08:01)

Siehe auch:
Roma in Berlin: „Hier ist alles viel schöner“
Prof. Hans-Werner Sinn: Der zu erwartende Migrationssturm nach Deutschland
Hans-Werner Sinn: „Wir rechnen mit Millionen von Migranten“
Matthias Matussek: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
1,3 Millionen muslimische Albaner wollen nach Europa
Richard Kiessler: Warum so viele Deutsche auswandern
28 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger sind Migranten
Prof. Gunnar Heinsohn: Der Sozialstaat vermehrt die Armut und die Kriminalität
Goodbye Deutschland: Immer mehr Deutsche wandern aus

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