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Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

4 Sep

Von Werner Reichel

ORF_Radiokulturhaus Bildquelle: Der gelehrte hermes (CC BY-SA 3.0)

Der ORF läuft gerade zur Hochform auf. Je näher der Wahltermin rückt, desto intensiver und penetranter die linke Propaganda. Der Staatsfunk war und ist in Österreich weit mehr als nur ein Medienunternehmen. Der ORF ist vor allem ein Akteur im politischen Machtspiel, der, ausgestattet mit weitreichenden Sonderrechten und einer nach wie vor enormen Marktmacht, die Wahlergebnisse und damit die österreichische Politik seit Jahrzehnten beeinflusst.

Ohne ORF würde die politische Landschaft und damit auch die Gesellschaft in Österreich völlig anders aussehen. Ohne den ORF und sein menschenrechtswidriges Rundfunkmonopol, das es dank der SPÖ in Österreich wesentlich länger gab als in allen anderen demokratischen Staaten dieser Welt, wäre die über Jahrzehnte andauernde Serie von SPÖ-Wahlerfolgen nicht erklärbar. Abend für Abend saß die ganze Nation vor den TV-Geräten und schaute sich die rotgefärbten ORF-Nachrichten an. Es gab nichts anderes.

Die Genossen und die Hunderttausenden von Menschen, die von den Geldströmen aus der öffentlichen Hand abhängig sind, bangen um ihre Zukunft. Ohne den roten Umverteilungsapparat drohen sie auf der Strecke zu bleiben. Anders als im bürgerlichen, konservativen und rechten Lager, wo ein wesentlich größerer Teil der Menschen von produktiver Arbeit in der Privatwirtschaft lebt, sind die Wählerschichten der linken Parteien auf den sozialistischen Wohlfahrtsstaat angewiesen, sei es als öffentlich Bedienstete, als Künstler, Geisteswissenschaftler, Journalisten, als Arbeiter in der Sozial- und Asylindustrie [1], als Eisenbahner, als Mitarbeiter der vielen vom Staat direkt abhängigen Firmen, Institutionen und Vereine, und so weiter.

[1] Die Sozial- (Asyl-)Industrie ist heute der größte Arbeitgeber. Er hat sogar mehr Mitarbeiter als die Autoindustrie. Caritas und Diakonie sind der weltweit größte private Arbeitgeberverbund mit 1,5 Millionen Beschäftigten und 45 Milliarden Euro Jahresumsatz. Asylprofiteure sind: Unterkunftsbetreiber, Sozialdienste, Betreuer, Caterer, Sicherheitspersonal, Rechtsanwälte, Dolmetscher, Bauunternehmen, Handwerker, Lieferanten von Material und Einrichtung usw..

Anzahl_Mitarbeiter_Caritas_Ende_2012

Der Deutsche Caritasverband ist mit rund 590.000 hauptamtlichen Mitarbeitern und rund 500.000 ehrenamtliche Helfern der mit Abstand größte private Arbeitgeber in Deutschland. 81,5 % der Beschäftigten sind Frauen. (Stand 31.12.2012)

Es geht für die SPÖ und die vielen Menschen, die sie versorgt, dazu gehören auch die ORF-Mitarbeiter, um sehr viel. Das über Jahrzehnte gewachsene rote Netzwerk, das ganz Österreich durchzieht, droht löchrig zu werden oder gar zu zerreißen. Die ersten Profiteure und Günstlinge dieses Systems beginnen sich angesichts des drohenden Machtwechsels bereits abzusetzen. Die Alarmglocken schrillen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Dresden-Altmarkt: Streit um Bananenflagge auf Pegida-Demo – Festnahme

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Darf man Deutschland-Fahnen mit Bananen drauf zeigen? Dieses Symbol rückte in der vergangenen Wochen bei Demonstrationen in den provokativen Vordergrund mit dem Verweis auf "Bananenrepublik". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben die Leute denn nicht recht? Deutschland ist dank Merkel und Co. längst zur Bananenrepublik verkommen. Und außerdem glaube ich nicht, dass solch eine Flagge beanstandet worden wäre, wenn man sie auf einer linken Demonstration mitgeführt hätte. Dort hätte man es garantiert als Meinungsfreiheit toleriert. Und wieso werden Transparente wie "Deutschland du mieses Stück…." und "Deutschland verrecke" toleriert? Warum werden die nicht verhaftet, Roth und die deutschlandhassenden PolitikerInnen gleich mit?

Michael Moore: „Ich freue mich darauf, wenn die Weißen aussterben“

michael_moore_linksrat

„Laut des Statistischen Bundesamtes der USA werden die Weißen 2050 in der Minderheit sein, und ich werde nicht traurig sein, wenn das passiert“, sagte der linke Dokumentarfilmer Michael Moore im Gespräch mit FastCompany. „Ich hoffe ich bin noch am Leben, wenn das passiert, denn es wird ein besseres Land sein.“ Ein gutes Beispiel was in einem Land passiert, wenn die „Weißen“ im Namen des Antirassismus zur unterdrückten Minderheit werden, liefert unser JouWatch-Bericht über den Völkermord an Weißen in Südafrika.

Moore war 2016 einer der wenigen Linken, die den Wahlsieg Donald Trumps vorhersagten. Für 2020 sagt er ebenfalls einen Wahlsieg Donald Trumps voraus: „Man sollte es eine Wiederernennung nennen, denn es werden noch mehr Menschen gegen ihn stimmen, aber trotzdem wird das im Electoral College nicht ausreichen“, so Moore, der für einen Vorschlag wirbt, das föderale US-Wahlrecht ohne Legitimierung durch den Kongress auszuhebeln, damit Trump nicht wieder gewählt werden kann. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was für ein armes Würstchen, dieser Michael Moore. In Wahrheit ist er ein linker Antidemokrat, der sich eine linksfaschistische Diktatur wünscht. Um so schöner, wenn Donald Trump 2020 wieder gewählt wird.

Völkermord an Weißen in Südafrika: Brutale Morde an Weißen unter Verwendung von Bohrern, Wachs, Plastiktüten, Benzin, Macheten, Autobatterien und Seilen

Farmmord-Denkmal

Während in Deutschland jeder Marokkaner als syrischer Flüchtling aufgenommen wird, der seinen Pass weggeschmissen hat, werden tatsächliche Flüchtlinge vor dem Völkermord an Weißen in Südafrika in Europa abgelehnt und heimgeschickt. Von Collin McMahon Südafrika hat die achthöchste Mordrate der Welt, 34 Morde pro 100.000 Einwohner. Überdurchschnittliche viele Opfer sind Weiße, etwa 100 pro 100.000 Einwohner. Und überdurchschnittliche viele dieser Opfer sind weiße Farmer, etwa 200 pro 100.000 Einwohner.

Es ist gefährlicher, ein weißer Farmer in Südafrika zu sein als ein Soldat in Afghanistan. Farmer und ihre Familien werden jeden Tag auf abgelegenen Höfen überfallen, ausgeraubt, gefoltert, vergewaltigt und auf bestialische Weise umgebracht, oft unter Verwendung von Bohrern, Wachs, Plastiktüten, Benzin, Macheten, Autobatterien und Seilen. In 2017 gab es bisher 257 Farmattacken und 53 Farmmorde (Afrikaans: plaasmoorde). Das Durchschnittsalter der Opfer war 60. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ab 2018 werden voraussichtlich 2 bis 20 Millionen afrikanische und muslimische Migranten nach Deutschland einwandern

Propagandaplakat schockiert Italien – Forza Nuova: „Invasoren, die vergewaltigen“

Das Kanzlerduell Merkel gegen Schulz: Journalisten erklären AfD zum Sieger

Werner Reichel: Die Linken – Die Freunde der Islamisten

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Warum ich die AfD wähle? – die Wahl Merkels bedeutet: Islamisierung, Überfremdung, Steuererhöhung, verstärkte Kriminalität und am Ende der Untergang Deutschlands

Nach der Wahl kommt die Invasion – Bis zu 2 Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

Michael Moore: Trump-Unterstützung von unerwarteter Seite

1 Nov

Von Martin Lichtmesz

Donald_Trump_Laconia_RallyBy Michael VadonOwn work, CC BY-SA 4.0, Link 

Es grenzt an ein Wunder: Nun hat sich ausgerechnet der Paradelinke Michael Moore, der unlängst Hillary Clinton mit Jesus verglich, für Donald Trump ausgesprochen. Mehr oder weniger zumindest. Diese Rede aus seinem neuen Film TrumpLand klingt jedenfalls verblüffend nach einer glühenden Werbung.

Moore gibt sich darin als sozialer Populist und Kleine-Leute-Versteher, ganz wie zu seinen Anfangszeiten, als er seinen (immer noch wunderbaren und sehenswerten) Debütfilm Roger and Me (1988) drehte:

Ich kenne einen Haufen Leute in Michigan, die vorhaben, für Trump zu stimmen, und sie mögen ihn gar nicht mal so sehr, noch sind sie unbedingt seiner Meinung. Sie sind keine Rassisten oder Rednecks [Konservative, Reaktionäre, Südstaatler], sie sind eigentlich ziemlich anständige Leute, und nachdem ich mit einigen von ihnen gesprochen habe, möchte ich dies hier schreiben.

Donald Trump kam zum Detroit Economic Club und stand dort vor den Managern von Ford Motor und sagte: „Wenn Sie diese Fabriken in Detroit schließen, wie es Ihr Plan ist, und sie in Mexiko neu aufbauen wollen, dann werde ich diese Autos mit einer Zollsteuer von 35% belegen, wenn Sie sie [von Mexiko in die USA] zurückschicken, und niemand wird sie kaufen.“ Das war eine erstaunliche Szene. Kein Politiker, ob Republikaner oder Demokrat, hat diesen Managern jemals irgendetwas Vergleichbares gesagt, und es klang wie Musik in den Ohren der Menschen in Michigan und Ohio und Pennsylvania und Wisconsin – den „Brexit“-Staaten.

Sie leben hier in Ohio, Sie wissen, wovon ich spreche. Ob es Trump nun ernst meint oder nicht, ist eher irrelevant, weil er diese Dinge zu Menschen sagt, die leiden, und darum liebt jeder niedergeschlagene, namenlose, vergessene Malocher, der einmal Teil dessen war, was man die Mittelschicht nannte, Trump. Er ist der menschliche Molotow-Cocktail, auf den sie gewartet haben; die Handgranate in Menschengestalt, die sie legal auf das System schmeißen können, das ihnen das Leben gestohlen hat.

Und nun kommt der 8. November. Obwohl sie ihre Jobs verloren haben, obwohl die Bank eine Zwangsvollstreckung angeordnet hat, danach kam die Scheidung, und nun sind die Frau und die Kinder weg, das angezahlte Auto musste zurückgegeben werden, und sie hatten seit Jahren keinen richtigen Urlaub mehr, stecken im beschissenen Bronze-Plan der Obamacare fest, wo man nicht einmal ein verdammtes Percocet (Schmerzmittel) bekommen kann… sie haben im Grunde alles verloren, was sie hatten, außer einer Sache, die sie keinen Cent kostet und die ihnen von der Verfassung garantiert wird: das Recht zu wählen.

Sie mögen mittellos, sie mögen obdachlos sein, sie mögen verarscht und abgefuckt sein, das ist alles egal, denn an diesem Tag sind alle gleich – die Stimme eines Millionärs zählt genau soviel wie die eines Menschen ohne Job: als eine einzige. Und es gibt mehr davon in der ehemaligen Mittelschicht als in der Schicht der Millionäre. Darum werden die Enteigneten am 8. November in das Wahllokal gehen, einen Stimmzettel bekommen, den Vorhang zuziehen, und mit diesem Knopf oder Filzstift oder Tastbildschirm ein scheißgroßes Kreuz in das Kästchen machen, das den Namen jenes Mannes trägt, der gedroht hat, genau das System umzukrempeln und geradezubiegen, das ihr Leben ruiniert hat: Donald J. Trump.

Sie sehen, dass die Eliten, die ihr Leben ruiniert haben, Trump hassen. Das Amerika der Konzerne hasst Trump. Die Wall Street hasst Trump. Die Karrierepolitiker hassen Trump. Die Medien hassen Trump, nachdem sie ihn geliebt und geschaffen haben und nun hassen. Danke, Medien: Der Feind meines Feindes ist derjenige, den ich am 8. November wählen werde.

Ja, am 8. November, da werdet ihr, Joe Blow, Steve Blow, Bob Blow, Billy Blow, all die Blows werden losziehen und das ganze gottverdammte System in die Luft blasen, weil das euer Recht ist. Die Wahl Trumps wird zum größten „Leckt mich am Arsch!“ in den Annalen der Menschheitsgeschichte werden, und es wird sich gut anfühlen.

Trump’s election is going to be the biggest ‚fuck you‘ ever recorded in human history and it will feel good.

Deutsch: Trumps Wahl wird das größte in der menschlichen Geschichte sein und es wird sich gut anfühlen.

(Update 29.10: hier hat Moore offenbar nur den „good cop“ gespielt, in der Folge biegt er seine Rede mit diffuser Angstmache vor Trump ab. Trotzdem scheint mir das Ganze nach hinten losgegangen zu sein.)

Warum Moore nach solch beflügelnden Worten immer noch Clinton unterstützt, bleibt sein Geheimnis. Gerade als Linker hätte er gemäß seiner eigenen Analyse allen Anlass, für Trump zu stimmen. Hier schlagen vielleicht zwei Seelen in seiner Brust, der nun wiedererweckte, in einem Vorort einer Kleinstadt aufgewachsene irisch-katholische Arbeitersohn aus Michigan, und der inzwischen zum Establishment gehörende, privilegierte, millionenschwere, pseudo-oppositionelle shitlib [Scheiß Liberale] par excellence.

Quelle: Michael Moore: Trump-Unterstützung von unerwarteter Seite

Meine Meinung:

Martin Lichtmesz weist auch darauf hin, dass Donald Trump seinen Wahlkampf selber finanziert, während Hillary Clinton von der globalistischen Elite der Film-, Banken-, Militär-, Waffen- und Finanzlobby und selbst von Saudi-Arabien und George Soros finanziert wird, die beide die ISIS unterstützen.

„Im Gegensatz zu Trump, der seinen Wahlkampf weitgehend aus eigener Tasche bezahlt, wird Clinton unter anderem von der Wall Street, Hollywood, Silicon Valley, Goldman Sachs, George Soros und – Saudi-Arabien finanziell und propagandistisch unterstützt, wobei Clintons Crew nur allzu gut Bescheid weiß, dass letzterer Geldgeber auch den IS mächtig unterstützt und mit Frauen weitaus unsanfter umspringt als der zu Machosprüchen neigende Trump.”

In West Palm Beach nahm Donald Trump kein Blatt vor den Mund und zog über die Medien her, die er als „völlig korrupt” bezeichnete und die in den USA genau so linksversifft und verlogen sind, wie in Deutschland:

„Das Medienkartell (corporate media) in unserem Land kümmert sich nicht mehr um Journalismus. Es bedient spezielle politische Interessen, nicht anders als irgendein Lobbyist oder ein finanzielles Unternehmen mit einer totalen politischen Agenda; und diese Agenda dient nicht euch, sondern ihnen selbst. Und ihre Agenda ist es, „Crooked Hillary“ [die korrupte Hillary] Clinton um jeden Preis zu wählen, koste es, was wolle, egal, wie viele Leben sie dabei zerstören. Soweit es sie betrifft, herrscht Krieg, und sie kennen keinerlei Hemmungen.”

„Das Establishment und seine Gehilfen in den Medien beherrschen das Land durch wohlbekannte Mittel. Jeder, der ihre Macht in Frage stellt, wird zum Sexisten, Rassisten, Fremdenfeind und moralischen Krüppel erklärt. Sie werden euch angreifen, sie werden euch verleumden, sie werden versuchen, eure Karriere und eure Familie zu zerstören. Sie werden versuchen, alles an euch zu zerstören, inklusive eures guten Rufs. Sie werden lügen, lügen, lügen, und dann werden sie noch Schlimmeres tun. Sie werden tun, was nötig ist. Die Clintons sind Kriminelle, denkt daran, Kriminelle!”

Michael Moore ging in seiner Rede auch auf Hillary Clinton und ihrer Abneigung gegen den syrischen Präsidenten Assad und den russischen Präsidentin Putin ein. Und man stellt sich sorgenvoll die Frage, wird Hillary Clinton mit Syrien genau so verfahren, wie mit dem Irak, wo sie sich bereits 2003 als Senatorin gegen den Willen der Mehrheit der Demokraten für den Einmarsch in den Irak eintrat. Auch in Libyen sprach sie sich für den Einsatz des amerikanischen Militärs ein.

Präsident Obama war sogar dagegen, in Libyen einzumarschieren. Aber Hillary Clinton überredete ihn als Außenministerin dazu, dies doch zu tun. Wie man sieht, scheut Hillary Clinton nicht vor militärischen Entscheidungen zurück. Was dabei herauskam, waren zwei Länder die vollkommen zerstört wurden und in denen sich Chaos und Anarchie ausbreiteten. Hillary Clinton hat mit ihren Entscheidungen den Islamischen Staat erst ins Leben gerufen und eine Flüchtlingswelle ausgelöst, die Europa ebenfalls den Untergang bescheren könnte.

Michael Moore über Hillary Clinton:

„Sie (Hillary) führt markige Reden gegen Putin und gegen Assad. Sie spricht zugunsten der Rebellen. Sie weiß nicht einmal, wer diese Rebellen sind. Sie wissen, jedes Mal, wenn wir Rebellen unterstützen, ob im Irak oder sonst wo, dann bewaffnen wir Leute. Und wissen Sie, was dann passiert? (…) Schauen Sie sich an, was sie in Libyen mit Gaddafi gemacht hat. Gaddafi ist weg. Es herrscht Chaos. Und nebenbei, der IS hat ein gutes Stück von ihrem Öl. (…) Es war ein Desaster. Es ist eine Tatsache, dass alles, was sie gemacht hat, ein Fehler und ein Desaster war.”

Dann geht Martin Lichtmesz noch auf Günter Meyer ein, dem Leiter des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt an der Universität Mainz, der darauf hinwies, dass Hillary Clinton mit ihrer Abneigung gegen den syrischen Präsidenten Assad und mit ihrer Vorliebe für militärische Lösungen durchaus einen Dritten Weltkrieg auslösen könnte:

„Clinton hat immer wieder betont, dass sie eine härtere Gangart gegen Assad einschlagen will. Während Obama gerade die Einrichtung einer Flugverbotszone in Syrien entschieden abgelehnt hat, wird von Clinton nach wie vor die Einrichtung einer Flugverbotszone gefordert. Dazu ist die Zerstörung der syrischen Luftwaffenbasen durch Marschflugkörper geplant. Nachdem Russland inzwischen zahlreiche Abwehrsysteme gegen ballistische Raketen in Syrien installiert hat, würde diese militärische Intervention der USA unvermeidlich zu einer direkten militärischen Konfrontation der beiden Nuklearmächte führen. Ob Clinton dies tatsächlich in Kauf nehmen wird oder nur blufft, bleibt abzuwarten.”

„Die weltpolitischen Spannungen werden sich in einem Maße verschärfen, das alles in den Schatten stellt, was wir seit dem Ende des Kalten Kriegs erlebt haben. Diese Richtschnur für die US-Außenpolitik, die vor allem auf die militärische Überlegenheit der USA setzt und ein beispielloses Wettrüsten nach sich ziehen wird, führt an die Schwelle des dritten Weltkriegs beziehungsweise des ersten Nuklearkriegs. Hoffnungen auf ein Ende des Mordens in Syrien und eine Beilegung der dortigen Stellvertreterkriege sind ebenso vergeblich wie die Erwartung einer friedlichen Entwicklung in der Golfregion.”

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Nun noch einen historischen Rückblick auf Hillary Clintons Außenpolitik:


Video: Hillary Clinton: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton (07:29)

Nachtrag: 02.11.2016 – 00:00 Uhr

georgS [#35] schreibt:

Trump scheint zu gewinnen. Ich kann sicher bezeugen, dass nachdem es heute morgen hieß: „Wahl nun doch etwas spannender…“ vor etwa 2 Stunden auf tagesschau.de hieß „Trump in Umfragen vorne…“ Nun habe ich nochmals nach gesehen. Doch die Meldung ist verschwunden.

Das Establishment hat Clinton fallen gelassen. Nach den Vorwürfen, die sich täglich exponentiell vermehren, hat man die Reißleine gezogen. Der Grund dürfte das Video über Huma Abedin, die engste Beraterin Clintons sein, deren Verbindung zu Jihadisten und Moslembrüdern bekannt geworden ist.


Video: Die Verbindung der Clinton-Beraterin Huma Abedin zu Dschihadisten und Moslembrüdern

Meine Meinung:

Ich weiß nicht so recht, ob diese Information stimmt oder nicht. Ich bin da ein wenig gespalten. Das Video erscheint mir eher wie ein Propagandavideo und nicht wie ein Video, welches offiziell in den amerikanischen Medien ausgestrahlt wird. Aber ich kann mich täuschen. Aber schön, dass wir darüber geredet haben.

Bericht über den Kongress "Verteidiger Europas"

europas_vielfalt An dieser Stelle möchte ich noch den Bericht von Guenther Berger anhängen, der über den Kongress „Verteidiger Europas“ berichtet, der am 29. Oktober in Linz stattfand. Seitens der Veranstalter des „Europäischen Forums Linz“ wurde nun ein Video veröffentlicht, welches darstellen soll, worum es bei dem Kongress-Motto „Verteidiger Europas“ überhaupt geht.

Im Video heißt es: „Wenn wir Europa verteidigen, verteidigen wir nicht die arroganten Bankenpaläste oder die babylonischen Polit-Tempel. Vielmehr verteidigen wir das Erbe, die Zukunft und die Idee eines freien und souveränen Europas.“ Außerdem gehe es bei der Rettung Europas um die „Heimat für künftige Generationen“ und nicht um die uns als so elementar-wichtig verkaufte „Bankenrettung“:

Guenther Berger schreibt:

Heute fahr ich mit Mira nach Linz zum Kongress "Europa verteidigen". Wahrscheinlich werden wieder die üblichen Antifanten da sein, die zwar uns eine rechtsextreme Gesinnung unterstellen, das totalitäre islamische System aber nicht durchschauen. Das kann man zwar einem 21jährigen Studenten der Theaterwissenschaft verzeihen, alle Anderen sollten aber klüger sein.

Unsere freiheitlich demokratische Grundordnung gefährde ich sicher nicht. Ich kenne aber Leute, die einen islamischen Gottesstaat, eine Theokratie wollen. Und denen muss man Paroli bieten. Typischer Fall wenn man links und rechts verwechselt, wie die Antifanten, Linken, Grünen. Aber was will man von Menschen erwarten, die sich darüber empören, dass Steinigungen im Islam nicht gendergerecht sind? (Frauen werden bis zum Hals eingegraben, Männer nur bis zur Hüfte) Hoffe dennoch, dass es zwei ruhige und schöne Tage werden.

Der Kongress "Europa verteidigen" war toll, und ich werde jeden Tag einen Vortragenden mit seiner Rede und seinen Aussagen vorstellen, wenn es meine Zeit erlaubt. Die 1800 Leute vom Antifa Mob wurden auf Distanz gehalten, und es gab keine Zwischenfälle. Nur zwei haben sich reingeschmuggelt, und eine Stinkbombe im Vortragssaal deponiert. Mehr muss man wohl über die Infantilität und das geistige Niveau dieser Menschen gar nicht sagen. Solche Aktionen richten sich selbst.

Bedauerlich war, dass der Weihbischof Laun einen Vortrag halten wollte, auch im Programm angekündigt war. Sein Vorgesetzter, der Erzbischof hat ihm in letzter Sekunde die Teilnahme an dem Kongress verboten. So sieht’s aus mit der Meinungsfreiheit in unseren Ländern. Das Publikum war bunt gemischt. Jedenfalls hab ich dort keinen einzigen Nazi, Rechtsradikalen, Befürworter des Dritten Reichs etc entdecken können. So nun zum ersten Vortrag:

Am berührensten war der Film und Vortag eines Arztes aus dem Spreewald in Brandenburg. Der Mann und seine Familie leben in einem idyllischen Dorf im Spreewald. Insgesamt leben rund 300 Menschen in dieser wunderschönen Gegend. Die Regierung hat Ihnen trotz massiven Protesten der Bürger dort 250 "Flüchtlinge" einquartiert. Sie konnten nur durchsetzten, dass es Familien sind, und keine Solo Männer. "Zukunft Heimat" und "Initiative Spreewald" heißen die Organisationen. Die Leute tun mir unendlich leid. Ihre schöne Gegend, die unberührte Natur, die Sicherheit sind wohl für lange Zeit verloren.

Habe nach dem Vortrag mit dem Herrn geredet, welche Auswirkungen denn nun da sind durch die Asylanten. Er hat erzählt von Vandalismus, Belästigungen von Frauen, Anspucken im öffentlichen Bus von Einheimischen, Diebstählen,… Ja, ein besonnener und vernünftiger Mann, der sich dort im Spreewald ein kleines Paradies geschaffen hat. Und es wohl für immer verloren hat. Schlimm, mir sind fast die Tränen gekommen als er seinen Film gezeigt hat, und von seinen Erlebnissen erzählt hat.

Roberto schreibt:

Da wir voriges Jahr den Spreewald noch friedlich, sauber und rein (und ja, ich wähle bewusst diese Worte!) erleben konnten, empfinde ich doppelten Hass auf die generalstabsmäßig geplante Vernichtung der deutschen Kultur. Ich könnte vor Wut platzen. Und auf 300 Einwohner 250 Musels, ist ein Anschlag. Auch wenn es "Familien" sind, sind es kulturfremde und auch kulturlose Menschen.

Guenther schreibt:

Einen etwas düstern und beklemmenden Vortrag hat Dr. Eva Maria Barki gehalten. Sie ist Anwältin in Wien, Ungarin, ihr Mentor und Lehrer war Felix Ermacora. Ich kannte Sie schon von einem Vortrag im Akademikerbund Wien. Titel des Vortrags: Krieg oder Frieden – Globalisierte Sklaven oder freie Menschen und selbstbestimmte Völker? Sie beginnt den Vortrag mit dem Satz "Wir sind im Krieg".

Nun, sie konstatiert einen Kampf gegen die Völker Europas, und die Vorbereitung eines Kriegs der NATO gegen Russland und China. Als Thesen bringt sie die Sicherheitsdoktrin der USA (Wolfowitz) wonach kein Staat mehr entstehen darf, der den Führungsanspruch der USA in Frage stellen kann. Nachdem der Kalte Krieg gewonnen wurde, ist nur noch eine Supermacht übrig, die ihren Macht- und Führungsanspruch offen bekundet. Weiter erwähnt Sie den Geostrategen und Rumsfeld-Berater Thomas Barnett, der Europa mit jährlichen 1,5 Millionen Migranten schwächen will.

Die Migration von Menschen aus Afrika und dem Orient (IQ im Durchschnitt 80) soll den IQ der europäischen Bevölkerung (zur Zeit 105) auf 90 senken. "Zum Arbeiten genug, um Widerstand zu leisten zu wenig." Sie erwähnt noch Aussagen europäischer Politiker, die ganz auf US-Linie sind. Tony Blair: "Die Zeit von Territorialstaaten ist vorbei" Jan Timmermanns (EU-Kommissar, Niederlande): "Die Zukunft gehört dem Weltvolk. Es wird eine ge- und durchmischte Bevölkerung sein."

Barki ist sehr eindringlich, etwas pathetisch, aber im Grunde hat sie wohl recht mit ihrer Meinung. Aber ich hoffe, es wird nichts mit der Neuen Weltordnung unter USA Diktat. Wer glaubt, diese Ordnung würde für Frieden, Freiheit und Wohlstand sorgen, dem ist hochgradige Naivität sicher nicht fremd. One World, no nations kann nur diktatorisch sein, weil es kein globales Wahlvolk gibt. Es kann auch nur zum Abbau von Arbeitnehmerrechten, Löhnen, und dem Abbau des Sozialstaats führen. Wer diesen Parolen glaubt (UN Agenda2030) wird bitter enttäuscht werden.

Meine Meinung:

Mit dem Ziel one world, no nations, no border, kommen wir dem sozialistischen Ziel keine Freiheit, keine Demokratie und Armut für alle immer näher.

Guenther schreibt:

Ein Vortragender war der Serbe Misa Djukovic. Er ist Lehrer für Politik, Berater der serbischen Regierung, hat sich vor allem mit islamischer Migration beschäftigt: Er hat in seinem auf Englisch gehaltenen Vortrag vor den Entwicklungen gewarnt. Als Beispiel nannte er die islamischen Viertel in vielen Teilen Europas, die zu "No-Go-Areas" werden. Angriffe auf Polizisten, Rettung, Feuerwehr wodurch diese Viertel sich die Einmischung der Ungläubigen verbieten, werden die Regel werden.

Er rechnet auch damit, dass diese Viertel in naher Zukunft mit Waffen und milizähnlichen Verbänden verteidigt und abgeschirmt werden. So werden Gebiete geschaffen in denen unser Staat kein Eingriffsrecht mehr hat, unsere Gesetze und Normen nicht mehr durchgesetzt werden können. Ein Staat im Staat in dem die Gesetze und Regeln der Scharia gelten. Lösungen hat er in dem Vortrag nicht angeboten, und es war nichts ganz Neues. Jeder der offene Augen und einen klaren Verstand hat, sieht das wohl so kommen wie es Djurkovic in seinem Vortrag ausgeführt hat.

Meine Meinung:

Ich glaube, die Lösung könnte darin bestehen, dass das nichtmuslimische Volk sich ebenfalls radikalisiert und immer schärfere Gesetze fordert. Ich könnte mir vorstellen, dass man dann auch bereit ist, diese No-Go-Areas militärisch zu bekämpfen. Wenn aber erst einmal die Muslime in der Mehrheit sind und womöglich sogar noch in der Regierung, kann man dies wahrscheinlich auch vergessen, es sei denn, die Muslime, die in der Regierung sitzen, setzten sich ebenfalls für eine Säuberung dieser No-Go-Areas ein, denn manche muslimische Bürgermeister_Innen in Frankreich fahren einen ziemlich strikten Kurs.

Lukas schreibt:

Die Expansion islamfaschistischer Parallelgesellschaften bedroht unsere Freiheit und Sicherheit – türkische, tschetschenische, afghanische, syrisch-irakische etc. Invasoren bilden und unterstützen lokale Terrorzellen. In Österreichs Städten Wien und Graz siedeln hunderte jihad-bereite Terrorschläfer, teils aus den Kriegsgebieten des Nahen Ostens zurückgekehrt oder in Wartestellung.

Eine unbekannte Anzahl dieser Terroristen befindet sich als Beschäftigte in staatlichen Institutionen innerhalb der Exe- und Legislative (Regierung, Behörden, Landesparlamente, Stadtparlamente, Kreisparlamente, Verwaltungsbehörden, Staatsanwaltschaft, Polizei, Justiz, Finanzamt) sowie den Verteidigungskräften und anderen strategisch sensiblen Einrichtungen. Die rot/grünen Multi-Kulti-Willkommens-Dilettanten haben über Jahre die Grundsteine für die Zerstörung dieses Landes gelegt.

Guenther schreibt:

Götz Kubitschek hat eine Rede gehalten, die brillant war. Die Fragestellung: Was ist den nun das Eigene, dass ich verteidigen will? Er und seine Frau Ellen Kositza geben das Magazin "Sezession" heraus, und sie haben den Verlag "Antaios". [Antaios ist auch der derzeit einzige Verlag, bei dem es Akifs Pirincci’s Bücher gibt.] Die Bücher von Renaud Camus, Kleine Hartlage habe ich dort gekauft. Was das Eigene ist, erfahr ich vermehrt, wenn ich auf das Fremde treffe.

Und das nicht alle Zivilisationen auf Wissen, Wissenschaft, Vernunft, einer Bereitschaft zu Offenheit, Freundlichkeit und Kritikfähigkeit basieren, erfahre ich erst vermehrt im Kontakt mit dem Islam. Diese Menschen sind mir fremd. Menschen, die ihr Handeln darauf fokussieren, ob etwas Halal/haram ist, denken nicht wie wir in Kategorien wie wahr/falsch, gut/böse, vernünftig/unvernünftig. Die Grenzen der Vernunft und Wissenschaftlichkeit enden da wo der Koran beginnt.

Menschen für die Ehre im Vordergrund steht und nicht Würde und Autonomie denken ganz anderes als ich. Kubitschek und seiner Frau sind jedenfalls sehr sympathische Leute. Hoffe, ich komm noch mal in meinem Leben nach Schnellroda. Soll südlich von Magdeburg liegen. Das war’s im Großen und Ganzen von Kongress in Linz. Vielen Dank an die Leute von Infodirekt, die das organisiert haben. Vielen Dank an den Landeshauptmann, der nicht eingeknickt ist, den Kongress nicht abgesagt hat, und die wunderschönen Redoutensäle zur Verfügung gestellt hat.

Guenther schreibt:

Ich stell mal die weiteren Vortragenden aus Linz vor. Gesprochen hat Philip Stein von der Initiative "einprozent.de". Sie haben es sich zum Ziel gemacht Bürgerinitiativen finanziell, organisatorisch und juristisch zu unterstützen. Auf "vernetzen.einprozent.de" gibt es auch eine Karte patriotischer Gruppen in der BRD mit denen man sich austauschen oder zusammen arbeiten kann. Ganz klar ist mir nicht, was Sie machen, aber das Problem kenne ich.

War 6 mal vor dem Parlament demonstrieren bei "Lichter für Österreich" von den "Identitären" Wiens organisiert. Da steht man da, kalt ist es, und man hört sich die Reden an, deren Inhalt man ja eh kennt. Die Presse kommentiert solche Ereignisse üblicherweise mit einem 3-Zeiler "Rechtsextreme demonstrieren".

Beim vierten mal in der Kälte herumstehen hat sich bei mir dann das Gefühl eingeschlichen: "Ist ja sinnlos." Der Anfangselan ist verpufft, die Außenwirkung nur negativ oder nicht vorhanden. Wenn man Pech hat, handelt man sich sogar eine Klage ein. Wir wurden dann immer weniger statt mehr. Wenn "einprozent.de" da ein wenig helfen kann, dann ist es eine sinnvolle Initiative

Guenther schreibt:

Bei einer Podiumsdiskussion waren da: Der Ex von Barbara Karlich Herr Roland Hofbauer (Kanal "Alles roger"), Jan Ackermaier von "Infodirekt", Jürgen Elsässer vom Magazin Kompact, Alexander Surowiec von "Fass ohne Boden". Recht gut gefallen hat mir Elsässer, der klar und unverschnörkelt gesprochen hat. Vor allem die Aussage, dass er in Kompact Artikel veröffentlicht, die auch eine Friseurin lesen kann, hat mir gut gefallen.

Als ich noch Student war (Geschichte, Philosophie, Psychologie) ist es mir so vorgekommen, dass je höher der Anspruch auf "Wissenschaftlichkeit" ist, desto unverständlicher soll es sein [ist es oft]. Mühsam, wenn man jeden Absatz ein paar mal lesen muss. Weiter war der ehemalige Anleihenhändler Thomas Bachheimer da. Er hat dem Finanzsystem den Rücken gekehrt, hat eine Seite im www, die sich bachheimer.com nennt. Ein kluger Kopf, der auch das Euro- und Dollar-Desaster nahen sieht und auf seiner Seite Alternativen vorstellt.

Guenther schreibt:

Ups. Sehe jetzt erst, dass die meisten Reden auf infodirekt zu sehen und zu hören sind. hätte ich mir meine Arbeit sparen können. Wer im Detail wissen will sollte auf die Facebook-Seite von Info Direkt gehen.

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Da der Kongress schon sehr früh ausverkauft war, haben viele Interessenten keine Karten mehr bekommen. Deshalb berichten wir direkt und in Echtzeit vom Kongress. Folgt uns dazu auf Facebook und Twitter.

Siehe auch:

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

Australien: Türen zu für illegale Migranten – lebenslang!

Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

Michael Klonovsky (AfD) über Donald Trump

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Islam bedroht unsere Freiheit

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

Michael Klonovsky (AfD) über Donald Trump

30 Okt

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In den vergangenen Monaten ist Donald Trump zunehmend in die Rolle eines amerikanischen
Rienzi [tragische Figur in einer Oper Richard Wagners] hineingewachsen, wobei dem Milliardär im Gegensatz zum römischen Tribun ein Happy-ending durchaus noch gelingen könnte: Ein „artificial intelligence system“ [künstliche Intelligenz], das den Ausgang der vergangenen drei US-Präsidentenwahlen korrekt vorhergesagt hat, prognostiziert diesmal den Sieg Trumps (hier).

Halten wir uns nicht mit der Provinzposse hiesiger Berichterstattung zum US-Wahlkampf aus. Bei sich daheim erhielt Trump nun die ambivalente Unterstützung von ausgerechnet Michael Moore, dem Darling der Globalisten, Linken und politkorrekten Konservativen-Verächter, einem erklärten Clinton-Wähler, der eine Art Rede gehalten hat, bei der es auch robuste Naturen sentimental ankommen kann.

Wahrscheinlich wollte Moore nur die Motive der Trump-Wähler erklären, doch was er da in vier Minuten vorträgt, ist von einer dermaßen atemverschlagenden Wucht und mitreißenden Intensität, dass einen Zeugen deutscher politischer Reden nur rasender Neid befallen kann auf ein Land, in dem dergleichen möglich ist, und zwar auch noch aus dem Mund eines Linken. Selbst den Mitarbeitern von Trumps Wahlkampf-Team dürfte, wie man sagt, der Mund offengestanden haben, als sie hörten:

„Ob es Trump nun ernst meint oder nicht, ist eher irrelevant, weil er diese Dinge zu Menschen sagt, die leiden, und darum liebt jeder niedergeschlagene, namenlose, vergessene Malocher, der einmal Teil dessen war, was man die Mittelschicht nannte, Trump. Er ist der menschliche Molotow-Cocktail, auf den sie gewartet haben; die Handgranate in Menschengestalt, die sie legal auf das System schmeißen können, das ihnen das Leben gestohlen hat.

Sie sehen, dass die Eliten, die ihr Leben ruiniert haben, Trump hassen. Das Amerika der Konzerne hasst Trump. Die Wall Street hasst Trump. Die Karrierepolitiker hassen Trump. Die Medien hassen Trump, nachdem sie ihn geliebt und geschaffen haben und nun hassen. Danke, Medien: Der Feind meines Feindes ist derjenige, den ich am 8. November wählen werde. Ja, am 8. November, da werdet ihr, Joe Blow (der Mann von der Straße), Steve Blow (Journalist), Bob Blow, Billy Blow, all die Blows werden losziehen und das ganze gottverdammte System in die Luft blasen, weil das euer Recht ist. Die Wahl Trumps wird zum größten ‚Fuck you!‘ in den Annalen der Menschheitsgeschichte werden, und es wird sich gut anfühlen.“

Der ganze Passus ist hier zu hören:


Video: Michael Moore erklärt warum Donald Trump gewinnt (englisch) (03:35)

Am Ende seines Vortrags verbreitet Moore dann wieder jene Panik, wie man sie auch in den deutschen Medien lesen kann: Wenn Trump gewänne, dann „Gute Nacht Amerika. Dann habt ihr den letzten Präsident der Vereinigten Staaten gewählt.“ Aber egal – wie die verspätete zwölfte gute Fee an Dornröschens Wiege den Fluch der bösen dreizehnten nicht aufzuheben vermag (oder, elaborierter, wie der finale Satz von Mahlers Dritter spannungstektonisch neben dem Kopfsatz nicht standhält), hebt diese routinierten Warnung den weit eindrucksvolleren Teil der Rede nicht einmal ansatzweise auf.

Aus Moores Worten spricht die Zerrissenheit eines heutigen Establishment-Angehörigen, der in einem Vorort einer amerikanischen Kleinstadt als Sohn einer Sekretärin und eines Handwerkers aufwuchs, dessen gesamte Familie bei General Motors [GM] arbeitete und dessen Onkel zu denjenigen gehörte, die in den 1930er-Jahren die Einführung einer Gewerkschaft bei GM erzwungen hatten. Das dürfte auch der Grund sein, warum er so reden kann.

Durch ihn verläuft gewissermaßen jene neue Front, welche die Bewohner der westlichen Welt in zwei Großparteien scheidet. Symptome für die Teilung der Sphären gibt es zuhauf; die amerikanische Tea-Party-Bewegung und das Erstarken der sogeschmähten europäischen Rechtspopulisten zählen dazu.

>>> weiterlesen auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky über Donald Trump

offley [#3] schreibt:

Bei dieser Wahl entscheidet sich auch Deutschlands Schicksal. Dreht der Wind aus Westen dann haben wir noch eine Chance oder geht es weiter wie bisher und wird noch viel schlimmer, dann geht es mit Volldampf in den Untergang. Nur mit Hilfe von außen können wir es noch schaffen, aus eigener Kraft leider nicht. Wir sind nur Statisten im großen Spiel!

georgS [#7] schreibt:

Die angebliche Krise des Bürgertums gibt es doch nur, weil die Globalmarxisten in der EU die hohen Bildungsstandards mit Genderschwachsinn, Gleichmacherei durch Niveausenkung und Abi für Analphabeten unterwandert hat. Dazu hat man Tugenden wie Disziplin, Verantwortung und Leistungsbereitschaft gegen Haben-uns-lieb-Tugenden wie Toleranz, Diversity [Vielfalt] und Sensibilität eingetauscht.

Die, die meinen, dass sie den Diskurs bestimmen, meinen auch, dass ihre Apps oder ihre Yogaübungen den Laden am Laufen halten. Aber es ist der Busfahrer, die Krankenschwester, der Bäcker, der Elektroniker, die Chemikerin. Sie melden dafür nur ihre berechtigten Ansprüche an, weil sie netterweise hierbleiben, während die Verursacher von Multikulti-Gender-Trallala vor den Folgen dieser Ideologie einfach nach Kanada, Australien oder Japan flüchten.

Noch ein klein wenig OT:

ISIS bekennt sich zum Mord an einem Hamburger Teenager

viktor_e_hamburgBild vom getöteten Viktor E. (16) aus dem Video

Vor zwei Wochen wurde ein Teenager an der Hamburger-Alster erstochen. Nun hat sich die Terror-Miliz ISIS offenbar zu der tödlichen Attacke bekannt. Die Kripo hat seitdem vergeblich nach dem Täter gesucht, der als 23 bis 25 Jahre alt, südländisch, mit braunem Pulli, blauer Jeans und Dreitagebart beschrieben war.

Bislang fehlte jede Spur. Doch in der Nacht zum Sonntag teilte ISIS laut DPA über sein Sprachrohr Amaq mit, dass es für den Angriff verantwortlich sei. Es sei somit der erste tödliche Anschlag der Terrormiliz in Deutschland. Es gibt jedoch Zweifel ob die Mitteilung stimmt. >>> weiterlesen

Hier kann man mehr über das Attentat in Hamburg lesen:

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Die "Bild" berichtet etwas ausführlicher:

Hamburg: ISIS bekennt sich zu Teenager-Mord in Hamburg!

bekennerschreiben_isis

Derselbe ISIS-Kanal ruft seit längerer Zeit zu Terroranschlägen in Deutschland auf und gibt detaillierte Anweisungen, wie diese auszuführen seien. Zudem veröffentlicht er auch Mordaufrufe gegen mehrere Personen, darunter ehemalige Dschihadisten, ISIS-Rückkehrer und Imame, die sich gegen Islamismus einsetzen.

Offenbar hatte der Betreiber des Kanals auch Kenntnis vom bevorstehenden Bekenntnis „Amaqs“ zum Mord in Hamburg. Nur kurze Zeit später veröffentlichte er zudem ein Video, welches einen Polizeieinsatz nach einer Messerstecherei in Frankfurt zeigte.

Bei dem blutigen Vorfall in der Frankfurter S-Bahnstation „Hauptwache“ wurden vier Männer im Alter zwischen 16 und 18 verletzt, drei davon schwer. Ob es sich dabei tatsächlich ebenfalls um einen terroristischen Anschlag oder eine Auseinandersetzung zweier bewaffneter Gruppen handelt, ist noch unklar. >>> weiterlesen

Hier noch die Meldung über den Messerangriff in Frankfurt:

Frankfurt: Messerstecherei in Frankfurter S-Bahn-Station Hauptwache – vier verletzte Jugendliche – Isis-Angriff?

messerstecherei_frankfurt

Blutiger Kampf zwischen Jugendlichen am Samstagabend in der Hauptwache! Mitten in der belebten S-Bahn-Station der Frankfurter Innenstadt lieferten sich zum Teil minderjährige Männer eine erbarmungslose Messerstecherei vor zahlreichen Zeugen. Gegen 17.40 Uhr gerieten die Männer in der C-Ebene aneinander. Das Gerangel wurde zur Jagd, setzte sich bis in die B-Ebene fort! Wie im Rausch stachen die Angreifer zu – vor den Augen schockierter Passanten!

Drei Jugendliche zwischen 16 und 18 werden mit schweren Stichverletzungen in die Klinik gebracht, ein 18-Jähriger ist leicht verletzt. Es sind zwei Deutsche und zwei Deutsch-Türken. Keiner von ihnen schwebt in Lebensgefahr, wie die Polizei am Sonntag mitteilt. Die Polizei sucht nach vier Tätern mit südosteuropäischem Aussehen. Drei sollen zwischen 17 und 20 Jahre alt sein, einer 50 bis 60. Hintergrund der Messerstecherei seien wohl private Streitereien. >>> weiterlesen

Kreuz abgelegt: Der evangelische  Bischof Bedford-Strohm legt feige und unterwürfig sein Bischofskreuz auf Wunsch der Muslime auf dem Tempelberg in Jerusalem ab

84920144 Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und Scheich Omar Awadallah Kiswani auf dem Tempelberg.

Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), hat die Entscheidung gerechtfertigt, während des Besuchs auf dem Tempelberg in Jerusalem sein Bischofskreuz abzulegen. „Wir haben aus Respekt vor den Gastgebern gehandelt“, sagte er am 28. Oktober vor Pressevertretern. Es handele sich aber „in keinster Weise um eine Verleugnung des Kreuzes, sondern um eine Antwort auf den Wunsch der Gastgeber“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bischof Bedford-Strohm und Kardinal Marx legen christliches Kreuz für den Islam ab – unterwürfige und feige Pfaffen

unterwürfige_pfaffen

Der evangelische Landesbischof von Bayern und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm (Foto, 2.v.li.) und der katholische Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx (4.v.re.) reisten Mitte Oktober mit einer Delegation zur gemeinsamen Pilgerfahrt nach Israel. Neben christlichen Stätten besuchten sie auch den islamischen Felsendom am Jerusalemer Tempelberg. Auf den Bildern von dort ist zu sehen, beide haben ihr christliches Kreuz, das sie sonst immer tragen, abgelegt.

Bedford-Strohm begründete diese Verleugnung des Kreuzes mit dem „Respekt“ gegenüber dem moslemischen Gastgeber, der das so gewünscht habe. Die beiden Verräter am Christentum ließen auch vor einigen Monaten im Zuge einer „ökumenischen Trauerfeier“ in einer christlichen Kirche Allah anrufen. Marx und Bedford-Strohm sind Regime-Diener und Helfershelfer des Islams bei der Vernichtung des Christentums. Das vom Islam vergossene Blut der Christen weltweit klebt an den Händen solcher Kirchenvertreter. (lsg) >>> weiterlesen

Dr. Nicolaus Fest schreibt:

Der "Respekt vor den Gastgebern" nötigt den EKD-Vorsitzenden, das Bischofskreuz abzulegen. Was ihm nicht klar ist: Er hat gleichzeitig noch viel mehr abgelegt.

Meine Meinung:

Man fühlt sich als evangelischer Christ erst so richtig wohl, wenn man den Muslimen so weit wie möglich in der After kriecht. Da ist keine Unterwerfungsgeste peinlich genug.

Marcus schreibt:

Wenn der Bischof schon so auf tolerant macht, dann muss er konsequent sein und alles ablegen. Am besten auch sein Amt!

Meine Meinung:

Du meinst, er soll auf sein üppiges Einkommen verzichten? Das hieße, er müsste im Monat auf 9.000 Euro und auf einen Dienstwagen mit Fahrer und eine Dienstwohnung verzichten

Marc schreibt:

Und aus "Respekt" vor den Gästen, nehmen wir hier als Gastgeber die Kreuze in Schulen und Krankenhäusern ab. Irgendwie scheint das eine Einbahnstraße zu sein. Man toleriert sich weg.

Sabine schreibt:

Lieber Bedford-Strohkopf, ich hab richtig schlechte Nachrichten: "Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater im Himmel." (Matthäus 10:33) Autsch.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Islam bedroht unsere Freiheit

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

Eric Allen Bell: Der hohe Preis dafür, die Wahrheit über den Islam zu sagen

16 Aug

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Eine etwas längere, aber sehr interessante Geschichte. Sie handelt davon, wie aus einem Gutmenschen ein Islamkritiker wurde. Nämlich dadurch, indem er sich mit Fakten (mit dem Islam) beschäftige, was alle Linken und Gutmenschen normalerweise verweigern. Sie wollen von Fakten nichts wissen und sind in der Regel auch nicht bereit, sich kritisch mit dem Islam zu beschäftigen. Das ist ihnen offensichtlich zu mühsam, zu anstrengend.

Statt dessen gehen sie davon aus, daß der Islam eine Religion, wie jede andere ist, ohne dies allerdings zu überprüfen, und beschimpfen jeden, der etwas anderes behauptet, als Nazi, Rassist oder Faschist. Mit anderen Worten, sie besitzen keine Kenntnisse vom Islam, laufen wie gehirngewaschen mit Scheuklappen durch die Gegend und verweigern jede inhaltliche Diskussion über den Islam. Da kann man nur sagen: Dummheit regiert die Welt.

Wie ein Film über die Verteidigung des Rechts der Muslime, in Amerika eine Moschee zu bauen, meine Weltanschauung verändert hat.

Neulich passierte mir etwas seltsames, als ich am Federal Building in Los Angeles vorbeifuhr. Da waren eine Menge Leute mit Schildern, auf denen es hiess, Israel sei eine aggressive Gewalt im Nahen Osten, und auf dem Iran werde herumgehackt. Als ich an einer roten Ampel anhielt, hörte ich einen Mann mit einem Megafon die Demonstranten mit einem Singsang anführen, der Obama des Völkermordes beschuldigte. Ich sah viele junge Menschen und mehrere muslimische Frauen mit bedeckten Köpfen. Es war eine Anti-Kriegs-Demonstration, die ich wahrscheinlich vor einem Jahr unterstützt hätte.

Aber obwohl ich nicht für militärischen Aktionismus bin, weiss ich, dass der Iran nicht ein weiterer Irak ist, und dass in der Tat mehr läuft, als dieses übermässig vereinfachte Bild, das die Demonstranten malten, während Autos hupend vorbeifuhren, um ihre Unterstützung auszudrücken. Als die Ampel auf Grün sprang, fiel meinem Auge ein weiteres Schild auf, ein Bild der brennenden Twin Towers, auf dem zu lesen war: “9/11 war ein Insider-Job”. Als ich auf das Meer palästinensischer Fahnen und Trommeln schlagender College-Kids schaute, empfand ich eine gewisse Frustration, Frustration, die auf einer Reihe von Ereignissen fußte, die mein Weltbild verändert haben.

Im Sommer 2010, gerade Hollywood, Kalifornien, entkommen um eine dringend benötigte Pause von meinem Beruf als Filmemacher zu machen, war ich in meinem Auto unterwegs und hörte mir eine Geschichte auf NPR an. Es scheint, dass die Menschen in meinem neuen Zuhause von Murfreesboro wegen des geplanten Baus einer 5000-Quadratmeter-Mega-Moschee in Aufruhr waren, die in ihrer kleinen Stadt in der Mitte des amerikanischen Bibelgürtels gebaut werden sollte.

Ich hörte den Tonschnipseln derer, von denen, die sich in einer Bürgerversammlung zeigten, um ihren Widerstand zu äussern, aufmerksam zu und, als jemand, der ziemlich neu im Süden war, wurde ich von dem, was ich da hörte, überrascht. “Amerika ist eine christliche Nation, und es gibt nur einen Gott, und sein Name ist nicht Allah und sein Sohn ist Jesus Christus” und “Amerika ist eine christliche Nation” und “Die Muslime teilen nicht meine Werte, und ich will sie nicht in meinem Hinterhof”. Aufgewachsen in Süd-Kalifornien, hatte ich so etwas noch nie zuvor in meinem Leben gehört. Und ich begann, die Geschichte mit großem Interesse zu verfolgen.

Am äusseren Rand der Stadt, an einer kleinen Landstrasse, gab es ein grosses Grundstück, direkt neben einer Baptistenkirche, mit einem grossen Schild mit der Aufschrift, “Zukünftiges Heim des Islamischen Centers von Murfreesboro”. Im Laufe der letzten 6 Monate war das Schild zweimal verschandelt worden. Das eine Mal war es entzweigebrochen und ein anderes Mal wurden die Worte “Nicht Willkommen” darüber gesprayt.

Rutherford County, in dem Murfreesboro liegt, hat nur knapp mehr als 100’000 Einwohner, und doch hat die Gegend fast 200 christliche Kirchen aufzuweisen. Nachdem ich weder ein grosser Fan des Islam, noch des Christentums, noch von Religion im Allgemeinen bin (und das ist noch milde ausgedrückt) betrachtete ich dies als so etwas wie eine David-gegen-Goliath-Geschichte, mit fanatischen Evangelikalen, die eine friedliche muslimische Bevölkerung mobben, die seit über 30 Jahren in der Gemeinde gewesen war, ohne dass es jemals irgendwelche Probleme gab.

Und nachdem ich gehört hatte, dass es im Juli eine grosse Parade die Hauptstrasse runter zum Stadtplatz geben sollte, um gegen den Bau dieser neuen Moschee zu demonstrieren, entschied ich, dass es wirklich jemanden braucht, der einen Dokumentarfilm über diese Sache macht. Und selbst wenn ich nach Murfreesboro gegangen war, um der Filmwelt für eine Weile zu entkommen, schien es ziemlich klar, dass, wenn ich das nicht in einem Film dokumentierte, es niemand sonst tun würde. Ich wollte der Welt zeigen, was ich sah. Also habe ich eine kleine Filmcrew zusammengestellt und begann mit der Produktion an einem Dokumentarfilm, den ich “Nicht Willkommen” betiteln würde.

Ich hatte noch nie mehr amerikanische Flaggen an einem Ort gesehen, wie an diesem heissen Julimorgen, als sich die Anti-Moschee-Menschenmenge im Basislager versammelte, um die Parade vorzubereiten. Viele der Demonstranten trugen rot, weiss und blau. Ich hatte 4 Kameras mit einer Crew zur Abdeckung des Ereignisses bei den Linksaktivisten, die eine Gegendemonstration durchführten, und den Rest der Kameras bei mir, mit denen, die gegen die Moschee marschierten. Ich führte mehrere Interviews auf dem Schulparkplatz, wo Einheimische und diejenigen, die stundenlang hergefahren waren, sich versammelten, bereit, gegen das zu marschieren, was sie nicht nur als eine Bedrohung für ihre Art zu leben sahen, sondern auch als so etwas wie eine Beleidigung angesichts der Ereignisse vom 11. September 2001 wahrnahmen.

Zwei Kongresskandidaten tauchten auf, die beide versprachen, “das islamische Trainingslager zu stoppen” und die Gelegenheit für Wahlkampf nutzten, einer von ihnen gab sogar eine Rede über ein Megafon und mahnte die Leute, für ihn zu stimmen, wenn sie verhindern wollten, dass die Scharia nach Murfreesboro komme. Der Pastor der Baptistenkirche versammelte alle zusammen im Gebet, und die Parade zog die Hauptstrasse hinunter mit Schildern, die “Google den Koran” und “Stopp hausgemachten Terrorismus” und jemand in der Menge verteilte Hunderte von kleinen israelischen Flaggen, während mehrere hundert Südstaatler gegen die Moschee marschierten.

Etwa sechs Monate später hatte ich über 300 Stunden Filmmaterial angesammelt, mit Interviews des Paradeveranstalters, beider Kongresskandidaten, des Bürgermeisters, des Imams der Moschee und mehrerer ihrer Vorstandsmitglieder, zahlreichen betroffenen Bewohnern auf beiden Seiten des Problems, muslimischen Einwohnern, Stadträten, einem christlichen Zionisten-Lobbyisten, der die Opposition gegen die Moschee organisiert hatte, und ich hatte sogar wochenlang das Gerichtsverfahren gefilmt, als eine lokale Gruppe Klage gegen den Landkreis eingereicht hatte, um die Erteilung der Baugenehmigungen des Islamischen Zentrums zu verhindern.

Das Gerichtsverfahren war wirklich ein Zirkus mit einem ländlichen Rechtsanwalt in schrillem Anzug mit einer Fliege, der argumentierte, dass der Islam keine Religion sei, und er sei bereit, diese Angelegenheit bei Bedarf bis zum Obersten Gerichtshof zu bringen. Diese Klage scheiterte, und zwar kläglich. Und obwohl viele der Stadtbewohner in der Tat eine Reihe von sehr berechtigten Bedenken hatten, fühlte ich, dass diejenigen, die sie gewählt hatten, um sie zu vertreten, nicht ihre beste Wahl darstellten. In vielerlei Hinsicht für die Menschen in Murfreesboro, Tennessee,  erwies sich dies als eine internationale Peinlichkeit, angesichts der Aufmerksamkeit der Presse.

Auch versuchte jemand, Feuer an ein paar Baumaschinen auf der Baustelle der neuen Moschee zu legen und eine Studentenaktivistengruppe, die sich “Mittlere Tennesseer für Religionsfreiheit” nannten, stellten eine Kerzenlicht-Mahnwache auf die Beine, wo sich Hunderte von Menschen der Stadt in Unterstützung von Toleranz sehen liessen. Ein paar junge Männer kamen in einem Pick-up-Truck und hupten immer wieder während der ganzen Mahnwache.

Ihre Kleidung schien darauf hinzudeuten, dass sie den Arbeitstag mit Trockenbauarbeiten verbracht hatten. Und als sie ein riesiges Schild auf der Rückseite ihres Trucks montierten, auf dem “Keine Moschee” zu lesen war, mit einem Schreibfehler im Wort Moschee, zögerte ich nicht, sie zu filmen, und auch um über sie zu spotten, um eine gute Reaktion für die Kamera zu provozieren . Und ich bekam sie. Einer von ihnen sagte, wir sollten die Verfassung aussetzen und fuhr fort, dass “Alle diese Muslims nach Hause verschickt werden sollten”, auch diejenigen, die hier geboren wurden.

Noch mehr Öl ins Feuer war ein Vorfall, der stattfand, als ich versuchte, Kevin Fisher bei einer Veranstaltung der Tea-Party auf dem Stadtplatz zu interviewen. Meiner Meinung nach hatten, um Vorwürfe der Bigotterie zu vermeiden, die Geldinteressen (eine christliche zionistische Organisation namens Proklamiere Gerechtigkeit für die Völker) die einzige farbige Person, die bereits in dieser Frage beteiligt war, ausgewählt, die Parade anzuführen und Mitkläger in der Klage zu sein. Kevin Fisher war ein afroamerikanischer Studienabbrecher, der als Gefängniswärter gearbeitet hatte und ein leidenschaftlicher Gegner der neuen Moschee wurde, nachdem seine Frau sich von ihm scheiden ließ, und, Sie ahnen es, zum Islam konvertierte.

Als ich auf dem Platz mit einer Crew auf ihn zuging, zu der 4 Kameras gehörten und “Hallo, Kevin” sagte, nahm er sein Handy und wählte 9–1-1 und sagte, er werde “rassistisch belästigt” [man beachte, die Notrufnummer in den USA ist offensichtlich 9-1-1]. Dies machte nicht nur Schlagzeilen in der Lokalzeitung, der Vorfall, einschliesslich der Tonaufnahme des 9–1-1-Anrufs, wurde in jener Nacht in den lokalen Abendnachrichten rauf und runter gespielt. Dies wurde zu einer Art Running Gag. Wenn ich beispielsweise im Supermarkt in Murfreesboro erkannt wurde, zeigten die Leute oft auf mich und sagten: “Hey, hör auf, mich rassistisch zu belästigen”, und dann lachten wir alle herzlich darüber. Und islamische Blogs wie Loonwatch.com waren nur zu glücklich, einen Artikel darüber zu bringen, wie ein Gegner der Moschee “die Rassistenkarte ausspielt” gegen einen Filmemacher, der nur versucht, Fragen zu stellen.

CNN wehte durch die Stadt und produzierte einen schnellen Hau-Drauf-Bericht, indem sie alle Moscheegegner als ungebildete Rednecks darstellten und die islamische Gemeinschaft als normale Alltagsmenschen, die zu Unrecht verfolgt wurden. Der Produzent von Soledad O’Brien bot mir an, einige meiner Aufnahmen zu kaufen, mit dem ausdrücklichen Versprechen, dass ihr Bericht den Namen “Islam: In America” tragen würde und der sich nicht mehr als ein paar Minuten auf Murfreesboro fokussieren würde. Nach einem Geheimtipp, dass dieser Produzent mich anlüge, konfrontierte ich ihn und bekam einige ziemlich vage Antworten. Also lehnte ich es ab, ihm irgendwelches Material von mir zu lizenzieren. Und tatsächlich, die CNN Dokumentation konzentrierte sich ausschliesslich auf Mufreesboro und hieß “Nicht Willkommen: Die Muslime von nebenan”. Irgendwie hatte Hollywood es mit seinen üblichen hinterhältigen Tricks geschafft, mich in meinem Versteck in Tennessee zu finden.

Ich hatte eine Menge gutes Filmmaterial angesammelt. Das, kombiniert mit der zunehmenden Zahl von physischen Drohungen gegen meine Person während der Dreharbeiten in grossen Menschenmengen, und Morddrohungen, die per E-Mail eintrudelten (was mich dazu brachte, überall über die Schulter schauen, wo immer ich hin ging, und es erforderlich machte, ein kleines Vermögen für private Sicherheitsdienste auszugeben) sagten mir, dass es Zeit war. Die Schrift stand an der Wand. Es war Zeit für mich, Murfreesboro zu verlassen, einen professionellen Editor einzustellen, und mein Material zu einer Dokumentation in Spielfilmlänge für den Kinoverleih zusammenzustellen.

Bevor ich weitermache, sollte ich erwähnen, dass ich mich, während all dies geschah, von der Geschichte hatte mitreissen lassen. Ich nahm Stellung. Ich ergriff die Seite der islamischen Gemeinschaft in ihrem Rechtsanspruch darauf, ein Gotteshaus zu bauen, und wenn ich von den lokalen Zeitungen interviewt wurde (schliesslich war es in einer so kleinen Stadt nicht alltäglich, dass jemand einen Dokumentarfilm dreht), und gefragt, wie ich selber zum Thema stehe, habe ich nie gezögert, meinen Standpunkt zum Besten zu geben. Nach einiger Zeit wurde meine Sicht auch von grösseren Zeitungen und mehrere lokalen und syndizierten Radio-Programmen nachgefragt, die meist konservativ waren und meinen Standpunkt meist problematisch fanden. Und ich wurde auch eingeladen, mehrere Berichte für Michael Moores Blog zu schreiben.

Obwohl ich die Stadt verlassen hatte, um zu arbeiten, gab es weiterhin Leserbriefe in ein paar lokalen Zeitungen, die sagten, dass ich Tennessee verlassen und dahin zurückkehren sollte, woher ich gekommen war. Ich konnte kaum glauben, auf welche primitive Art diejenigen, die gegen die Moschee waren, ihren Fall vortrugen. Ich fühlte mich auf der rechten Seite dieser Sache, absolut sicher. Aber in Wirklichkeit lag ich falsch.

Alles, was ich Ihnen bis jetzt erzählt habe – diese Version meiner Geschichte, ist genau das, wie ich die Dinge sah, bis sich etwas veränderte. Ich ging nach Hause nach Los Angeles, zeigte einigen Distributoren und Geldgebern meine 25-Minuten-Kurzversion des Dokumentarfilms und machte den üblichen Werbezirkus, der immer so gut funktioniert hatte, um Geld zu sammeln für andere Filmprojekte, an denen ich in der Vergangenheit beteiligt war. Und tatsächlich sagte jemand, sie würden die Fertigstellung des Films finanzieren. Es wurde beschlossen, dass der Schwerpunkt auf “dem Feind zu Hause” sein würde, den wir das “Apokalyptische Christentum” nennen würden (weil es Besorgnis gab über die Verwendung des Wortes “Zionismus” in “christlicher Zionismus”).

Das Murfreesboro-Problem sollte so etwas wie ein Ausgangspunkt sein, um einen Blick auf den sich ausdehnenden Einfluss der Lobby der Endzeit-Evangelikalen in den Vereinigten Staaten zu werfen und wie sie ihren Einfluss zu nutzen, um Zustimmung für die Bombardierung der ölreichen islamischen Länder herzustellen und die Politik in sozialen Fragen zu beeinflussen. Der Film würde sich auf die Probleme konzentrieren, die wir in Amerika mit unseren eigenen religiösen wahnsinnigen Rändern haben, anstatt auf eine friedliche Gruppe von Nicht-Christen, die nur einen Ort der Anbetung bauen wollten.

Nachdem ich ein paar Artikel für Michael Moore [bekannter linker amerikanischer Filmemacher, der wahrscheinlich bis heute nichts dazugelernt hat] geschrieben hatte, schrieb ich auch für einen Linken Blog namens Gemeinsame Träume (“Common Dreams”) und mehr als hundert Artikel für den Daily Kos, einen linken Blog, der so beliebt ist, dass er mehr als eine Million Besucher pro Tag hat. Ich hatte das Gefühl, die Underdogs zu schützen und gegen die Tyrannen vorzugehen. Ich glaubte, dass ich auf der richtigen Seite dieser Sache stehe.

Aber etwas nagte an mir aus dem Bauch heraus. Etwas an all dem fühlte sich nicht ganz richtig an. Der arabische Frühling, den ich unterstützte, begann, in den islamistischen Winter zu entarten und ich wurde immer besorgter. Ich flog zurück nach Nashville, um eine Konferenz darüber zu filmen, ob der Islam mit demokratischen Werten vereinbar ist, und auf dem Weg zu meinem Hotelzimmer hörte ich, dass mein Taxifahrer aus Ägypten war.

Ich fragte ihn, was er für Gefühle über den Sturz Mubaraks hatte, einem Diktator mit über $ 70 Milliarden Dollar in der Tasche, während so viele in seinem Land in Armut lebten, und er sagte mir, er sei besorgt. Besorgt? War das denn nicht eine gute Nachricht? Der Taxifahrer war ein koptischer Christ, und er erzählte mir, dass er um seine Familie Zuhause fürchtete. “Wenn die Muslime die Kontrolle übernehmen, und das werden sie, dann wird es sehr gefährlich für meine Eltern und meine Schwestern. Ich habe jetzt schon Angst um sie.” Nach diesem Gespräch begann ich, mehr Aufmerksamkeit auf die Nachrichten aus der islamischen Welt im Nahen Osten zu lenken.

In den kommenden Monaten beobachtete ich, wie die Muslimbruderschaft die politische Macht in Ägypten gewann. Ich sah die schlimmsten Befürchtungen des Taxifahrers wahr werden, wie koptische Christen von islamischen Mobs angegriffen wurden. Ich sah Tunesien die Scharia einführen, das brutale islamische Gesetz. Nach dem Fall von Libyen führte auch die dortige Übergangsregierung das islamische Recht ein.

Die nuklearbewaffnete islamische Regierung von Pakistan verhaftete und bestrafte diejenigen, die mit den Vereinigten Staaten bei der Tötung Osama bin Ladens zusammengearbeitet hatten. Eine Frau unter der islamischen Regierung Afghanistans sah sich für das Verbrechen, vergewaltigt worden zu sein, mit der Todesstrafe konfrontiert. Ähnliche Nachrichten kamen aus dem Iran. Ein Mann, der in Indonesien, dem größten islamischen Land der Welt, “Es gibt keinen Gott” in seinen Facebook-Status tippte, wurde wegen Blasphemie festgenommen.

Mehrere muslimische Männer wurden in London für das Verteilen von Flugblättern verhaftet, die forderten, dass Homosexuelle aufgrund ihres Lebensstils wegen Verstosses gegen islamisches Recht durch Erhängen exekutiert werden sollten .

Und es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Auch wenn diese wütenden Städter in Mufreesboro, Tennessee ihr Anliegen nicht sehr gut artikulierten, so lagen sie doch nur zur Hälfte falsch. Ich erinnerte mich, wie ich Frank Gaffney traf, um ihn vor dem Gerichtsgebäude zu interviewen und ihn zu fragen, ob er wirklich glaubte, dass die friedlichen Muslime hier tatsächlich eine echte Bedrohung für Amerika darstellten, und er sagte nein. Das überraschte mich, so dass ich fragte, ob er wirklich dachte, dass es eine glaubwürdige Bedrohungslage sei, dass eine Gemeinschaft, die gerade mal ein Prozent der Bevölkerung der Vereinigten Staaten ausmacht, sich plötzlich eines Tages erheben könnte und versuchen würde, das Land zu übernehmen und uns allen die Scharia aufzuzwingen.

Wieder sagte er Nein. Dann sagte er mir, dass ich die falschen Fragen stelle. Er unterstellte, dass ich nur solche Antworten suchte, die die Schlussfolgerungen, zu denen ich bereits gelangt war, unterstützen würden. Er sagte, er sei nach vielen Nachforschungen zu einem anderen Satz von Schlussfolgerungen gelangt, und er forderte mich auf, ein wenig tiefer zu suchen. Er gab mir einen Bericht zu lesen und viele, viele Monate später habe ich ihn tatsächlich angeschaut.

Es war zu dieser Zeit, dass ich zu meinen Geldgebern ging und ihnen sagte, dass wir keinen ehrlichen Dokumentarfilm machten. Ich fühlte, dass alles, was ich in die 25-minütige Kurzversion gesteckt hatte (die, die ich für die Geldbeschaffung für die Fertigstellung gemacht hatte), zwar wahr war, aber nur die halbe Wahrheit. Es war wichtig, dass wir auch die sehr realen Bedrohungen zeigen, die innerhalb des Islam existieren. Wir mussten zeigen, dass das, was dieser kleinen Gemeinde friedlicher Muslime in Amerika geschieht, die Ausnahme von der Regel ist.

Ich wollte zeigen, was in Ländern passiert, wenn sie eine muslimische Mehrheit gewinnen, wie Frauen behandelt werden, dass Homosexuelle hingerichtet werden, dass die Meinungsfreiheit nicht mehr existiert, dass das erzwungene islamische Recht nicht im Einklang steht mit demokratischen Werten, alles und jedes, von dem ich mir ausmalte, dass es bei einer Linken Denkweise eine Saite anschlägt. Und die Antwort, die ich erhielt, war, “Eric Sie beginnen, islamophob zu klingen. Wir wollen keinen Film, der Angst macht. Lassen Sie uns einfach am bestehenden Plan festhalten, okay?”

Ich kämpfte und kämpfte. Ich zeigte ihnen ein Buch mit dem Titel “Die Wahrheit über Mohammed”, das wurde aber abgewiesen, da der Autor ein Mann namens Robert Spencer war und meine Geldgebern darauf hinwiesen, dass das Southern Poverty Law Center seine Webseite “Jihad Watch” als Teil einer Hassgruppe bezeichnete. Ich bat sie, einen Dokumentarfilm namens “Islam: Was der Westen wissen muss (01:38:44) (deutsche Untertitel)” anzusehen und wies darauf hin, dass ich unabhängig recherchiert und die Wahrheit dessen, was dort präsentiert wurde, überprüft hatte, aber sie wollten sich diesen Dokumentarfilm nicht einmal anschauen, weil sie sicher waren, dass es nur “Hassrede” und “Propaganda, um Angst zu verbreiten” sei.

Es versteht sich wohl von selbst, dass ich mittlerweile sehr frustriert war. Ich zeigte meinen neuen Geldgebern mehrere Verse aus dem Koran, die zur Tötung der Ungläubigen aufrufen, und mir wurde gesagt, dass diese Verse wahrscheinlich aus dem Zusammenhang gerissen seien. Ich zeigte ihnen einen Videoclip von MEMRI TV von einem jungen, ägyptischen Kind, das einen Hadith rezitiert, der zur Tötung von Juden aufruft und mir wurde gesagt, dass “Sie MEMRI nicht vertrauen können, weil sie eine Agenda haben.”

Ich erwähnte die beliebte Islamophobie-Watchdog-Website “Loonwatch” und wie ich ein Muster der Ablenkung aller Kritik am radikalen und gewalttätigen Islam beobachtet hatte, indem alle, die öffentlich Bedenken äussern, als “Blödmänner” betitelt wurden, und ich das Gefühl hatte, dass das eine gezielte Anstrengung war, eine Nebelwand für die Terroristen aufzubauen. Ich habe auch festgestellt, dass alles, was Loonwatch sagte, im Einklang mit dem Rat über amerikanisch-islamische Beziehungen (CAIR) stand und dass CAIR jetzt ein nicht angeklagter Mitverschwörer war bei der Verfolgung der Holy Land Foundation, einmal die grösste islamische Wohltätigkeitsorganisation, von der man herausfand, dass sie Gelder an islamische Terrororganisationen fließen liess. Ich habe auch festgestellt, dass CAIR Verbindungen sowohl zur Hamas, als auch zur Muslimbruderschaft hatte, und dass Al-Qaida aus der Muslimbruderschaft entstanden war.

Ich äusserte meine Bedenken, dass der ägyptische Imam des Islamischen Zentrums Murfreesboro Verbindungen zu den Muslembrüdern haben könnte, etwas, was ich ordnungsgemäss zu untersuchen versäumt hatte. Aber da CAIR die Unterstützung von Glenn Greenwalds und Amy Goodmans Sendung “Democracy Now” hatte, wurde mir gesagt, dass ich mit meinen Fakten völlig falsch liegen würde. Es wurde auch darauf hingewiesen, wenn CAIR angeblich eine Art von terroristischer Front sei,  warum haben sie dann noch einen besonderen Steuerstatus und warum existieren sie dann überhaupt noch? Als ich sagte, ich weiss nicht, aber es ist möglich, dass die Regierung es vielleicht vorzieht, auf offenem Feld auf sie aufzupassen, als dass sie in den Untergrund gehen, da wurde mit gesagt, dass mein Urteil immer weniger klar klingt, und dass ich vielleicht eine Weile von dem Projekt zurücktreten sollte.

Als letzten Versuch zeigte ich ihnen Aufnahmen vom Imam in Murfreesboro, der Steinigung duldet, weil Mohammed jemand zu Tode gesteinigt hatte, der sagt, dass Frauen kein Geld anvertraut werden kann, weil sie irrational sind. Dann wies ich darauf hin, dass gegen ein Vorstandsmitglied des Islamischen Zentrums Murfreesboro aufgrund von Bildern ermittelt wird, die auf seiner MySpace-Seite auftauchten und starke Sympathien für die Hamas vermuten liessen. Ich wurde daran erinnert, dass die Hamas auch eine politische Partei sei, die demokratisch gewählt wurde und dass ich mich entscheiden sollte, entweder beim ursprünglichen Plan zu bleiben oder das Geld zurückgeben und einen neuen Sponsor finden. Also tat ich das. Ich ging. Wenn ich keinen ehrliche Dokumentarfilm machen kann, dann bin ich im falschen Geschäft. Ich wollte nicht mehr zu dem Lärm, der da draussen ist, hinzufügen, ich wollte etwas machen, das die Wahrheit sagte, auch wenn diese Wahrheit schwer zu schlucken ist.

Es ist schon komisch, weil ich eine Website namens Global One TV betreibe, die bisher etwa 23 Millionen Besucher hatte, und das Thema dieses Blogs ist “Innere Revolution erzeugt äussere Revolution”. Und hier war ich und musste meine eigene Medizin schlucken. Meine eigene innere Revolution, die Hinterfragung der eigenen Schlussfolgerungen auf der Suche nach einer tieferen Wahrheit, hatte mich an einen sehr seltsamen Ort geführt. Ich dachte an das berühmte Nietzsche-Zitat, in dem es heisst: “Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.” Und da ich nichts mehr zu verlieren hatte, nutzte ich meine Stellung bei Daily Kos, um die Wahrheit zu sagen.

Im Januar 2012 schrieb ich drei aufeinanderfolgende Artikel für den Daily Kos. Der erste trug den Titel “Loonwatch.com und radikaler Islam”. Hier wies ich darauf hin, wie Loonwatch nur ablenkt von der Kritik am radikalen Islam. Ich war auch kritisch gegenüber der islamischen Theologie, während ich aber immer wieder darauf hinwies, dass die meisten Muslime friedlich waren. Der Kommentarbereich beim Daily Kos gab mir das Gefühl, als würde ich meiner eigenen Beerdigung beiwohnen. Es war wie eine öffentliche Steinigung. Es gab kaum Reaktionen auf einen der in meinem Artikel dargelegten Punkte, sondern Hunderte von Kommentaren, die mich beschuldigten, ein “Rechter”, ein “Frömmler” und “Eiferer” sowie “islamophob” zu sein. Das war enttäuschend.

Am nächsten Tag erhielt ich eine Email von Loonwatch.com mit einem Artikel, der meinen Namen und ein Foto von meinem Gesicht enthielt, der in den Grossteil der islamischen Welt hinausging und mich als der “Grosser Blödmann”  bezeichnete. Dieser Artikel wurde von IslamophobiaToday.com und TheAmericanMuslim.org aufgenommen, später von zahlreichen islamischen Blogs auf der ganzen Welt weiterverbreitet, einschliesslich an den Orten der Welt, von denen alle wissen, was jemandem passiert, der als Feind Allahs wahrgenommen wird, oder der eine “Beleidigung” des Islam wagt.

Mein nächster Artikel versuchte, meinen Punkt in Bezug auf diese Wölfe im Schafspelz weiter zu untermauern, die sich “Islamophobie Watchdog-Sites” nennen, und auf deren erste Verteidigungslinie hinzuweisen, einer Blogosphäre Linker ungläubiger Lemminge, die vorprogrammiert sind, das Wort “ISLAMOPHOBIE” auf ein Stichwort hin herauszuplatzen. Dieser Artikel hiess “Wie und warum Loonwatch ein Netzwerk mit terroristischem Dreh ist”. Und wie Sie vielleicht schon erraten haben, wurde diesem Text mit der gleichen Mob-Mentalität derer begegnet, die, anstatt den Artikel zu lesen und zu kritisieren und ihn in der Sache zu treffen, stattdessen mit der Anklage der “Islamophobie” auf den Überbringer der Botschaft schiessen.

Es gab auch zwei Daily-Kos-Artikel zur Antwort, die mich persönlich angriffen, einen weiteren Loonwatch-Artikel, in dem jemand vorschlug, ich müsse aus Tennessee sein, sei ungebildet und habe keine Ahnung usw. Und noch einmal wurde durch ein Netzwerk von islamischen Blogs mein Name auf der Strasse ausgebreitet, einschliesslich der Einstiegsseite von CAIR, mit einer Form von islamischer Doppelzüngigkeit, die für jeden ernsthaften Dschihadisten übersetzt “Feind Allahs” und “Beleidigung des Islam” heisst.

Angesichts der unglaublichen Verbohrtheit des beliebten Linken Geistes, dass die Leser meiner Artikel nicht in der Lage waren, zu sehen, dass die Überzeugungen des Islam in direktem Konflikt mit Menschenrechten, Rechten der Homosexuellen, Frauenrechten und demokratischen Grundwerten stand, schrieb ich einen letzten Artikel mit dem Titel, “Sind Sie für Menschenrechte?” und der hat mir natürlich die Verbannung vom Daily Kos eingebracht. Es sollte beachtet werden, dass in einem der Loonwatch.com-Artikel der Autor, eine Person, die sich einfach “Danios” nannte, von DKOS forderte, mich zum Schweigen zu bringen und einen Link für seine Leser brachte, der die Redaktion des Daily Kos per E-Mail aufforderte, diesen “Islamophoben” zu zensieren. Und es hat funktioniert, was wieder einmal die Öl– und Wasser-Beziehung zwischen Islam und Toleranz für freie Meinungsäußerung beweist.

Von da an wurden die Dinge noch seltsamer. Robert Spencer selbst schrieb mir eine Email und wir führten einen ziemlich interessanten Dialog. Es wurde fast sofort deutlich, dass an diesem Mann nichts auch nur im entferntesten hasserfülltes war. Als also Robert Spencer mich fragte, ob ich nichts dagegen hätte, wenn er meine Email-Antworten auf seine Emails auf Jihad Watch bringen würde, sagte ich: “Klar, warum nicht?” Sobald diese aufgetaucht waren, fiel der Freundezähler auf meiner Facebook-Fanseite plötzlich. Freunde und Bekannte sagten mir, ich sei ein Hasser geworden, ein Angstverbreiter und Islamophober. Ich wies darauf hin, dass ein Islamophober jemand ist mit einer irrationalen Angst vor dem Islam, aber es gab keine vernünftige Diskussion mit Leuten, die so tief von der Tyrannei der politischen Korrektheit indoktriniert sind.

Und fast wie gerufen kam die Geschichte über das NYPD [New York City Police Department], das als Trainingsvideo einen Dokumentarfilm mit einem gläubigen Muslim als Erzähler benutzte, der gegen Terrorismus und Jihad ist, jemand, der Strafverfolgungsbehörden beraten und in der Armee gedient hat und auch als Arzt von hochrangigen Mitgliedern der Regierung der Vereinigten Staaten. Jene Dokumentation hieß “Der Dritte Jihad” und die Geschichte lief so, dass CAIR den Film “islamfeindlich” nannte und forderte, dass die NYPD ihn sofort zurückzieht, was sie natürlich taten.

CAIR forderte die Entlassung der Spitze der New Yorker Polizei und die liberale Blogosphäre sang die zweite Stimme, vor allem mit Artikeln in der Huffington Post, die “The Third Jihad” Propaganda, Hassreden und natürlich einmal mehr “Islamophobie” nannten. Als ich einen Link zu dieser Dokumentation auf meiner Facebook-Seite postete, wurde ich mit noch mehr Islamophobievorwürfen eingedeckt von Menschen, die mir erst vor kurzem erzählt hatten, wie sehr sie von meinen Schriften inspiriert und beeinflusst worden waren.

Nachdem Jamie Glazov von Frontpagemag.com, Teil des David-Horowitz-Freedom-Center, sich an mich wandte, um mich zu bitten, in seiner Radioshow aufzutreten (womit ich mich einverstanden erklärte), surfte ich ein bisschen im Internet, um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wer David Horowitz war. Es wurde ziemlich schnell deutlich, dass wir nicht die gleichen politischen Ansichten teilen, aber eine Sache sagte Horowitz mit erstaunlicher Klarheit, nämlich dass es eine unheilige Allianz zwischen der Linken und dem Islam gibt, mit deren Hilfe der radikale Islam eine Nebelwand für sich aufbaut, ein Ort, an dem radikales als moderat erscheint und Unterstützung von Links erhält.

Er sagte weiter, dass in vielen Universitäten in ganz Amerika die Studenten radikalisiert würden, von ganz Links indoktriniert. Und ich erinnerte mich an etwas. Fast alle der Organisatoren für die Aktivistengruppe, die im College-Alter waren, die für die neue Moschee in Murfreesboro demonstrierten, waren entweder Sozialisten oder Kommunisten. Es waren Kinder, und sie schienen alle einen Professor gemeinsam zu haben, der so etwas wie ein Mentor für sie war, ein Sozialist, der immer auf ihren College-Parties herumhing, ihre sozialen Szene infiltrierte, wobei er die intelligenteren und artikulierteren unter seine Fittiche nahm, während ihre Campus-Gruppe, die sich einfach “Solidarität” nannte, an der Zahl wuchs, in der Tat nicht wenige Studenten rekrutierte, während sie sich zugunsten der Moschee organisierte. Huch.

Und so sind wir heute hier, während Kuwait islamistisch wird und die NYPD auf CAIR reagiert, den Zweig einer terroristischen Vereinigung, aus lauter Sorge um politische Korrektheit. Bin ich durch all das zum Konservativen geworden? Nicht wirklich. Ich bin immer noch gegen die Invasion des Irak. Ich fühle immer noch, dass alle Kriege, wenn möglich, vermieden werden sollten. Ich denke immer noch, dass George W. Bush eines der schlimmsten Dinge war, die Amerika in meinem Leben passiert sind. Ich unterstütze immer noch Ehegleichstellung. Aber ich bin auch immer noch Pro-Life. Sehen Sie hier einen Trend? Ich unterstütze die Menschenrechte und bin gegen alles, worin ich eine Verletzung der Menschenrechte sehe.

Wie stehe ich zum Islam? Schauen wir uns seinen Gründer an, ein Mann, der ein 9-jähriges Mädchen vergewaltigte, ein Sklavenhalter, einen Führer, der anordnete, dass Menschen gefoltert werden, dass Ehebrecher gesteinigt werden, dass zahllose Ungläubige enthauptet werden, ein Killer, ein Kriegstreiber, der seine “Religion des Friedens” durch das Schwert verbreitete, ein Mann, der unter Halluzinationen von Stimmen litt, die ihm erzählten, er müsse gewalttätige Dinge tun, ein Tyrann, ein Amokläufer, vielleicht das Äquivalent von 100’000 Osama Bin Ladens. Und dieser sadistische Irre gilt im Islam als der “ideale Mann”. Was muss noch mehr über den Islam gesagt werden?

Also in diesem Klima, in dem unschuldige Menschen getötet werden, wenn Korane verbrannt werden, wenn es Unruhen und Bombendrohungen und Morde wegen Karikaturen gibt, die Muslime beleidigen, wenn ein Schriftsteller wie Salman Rushdie vom indischen Nachrichtendienst darauf hingewiesen wird, dass es für ihn nicht sicher ist, in diesem Land das weltweit grösste Literaturfestival zu besuchen, wenn die Muslime ausserhalb des Festivals mit Gewalt drohen, so dass die Veranstalter entscheiden, sogar das Abspielen eines Videos von Rushdie auf der Konferenz zu unterlassen.

In einer Welt, wo ein Mann, Theo van Gogh, erschossen, ein paar Dutzend Mal am helllichten Tag niedergestochen, und dann, auf dem Bürgersteig einer europäsischen Strasse, ein Schwert in sein Herz gerammt bekam, einfach nur wegen der Produktion eines 10-Minuten-Films über die Misshandlung von muslimischen Frauen, in einer solchen Welt, die ständig durch militante Islamisten terrorisiert wird, deren Irrsinn von einer Armee von Linken Bloggern verteidigt wird, die Rechtfertigungen für sie erfinden, die uns sagen, dass 9/11 wohl unsere eigene Schuld war, was wird aus meinem Dokumentarfilm werden, wenn ich ihn zu Ende bringe?

Wie wird “Nicht Willkommen” aufgenommen werden? Werden Kinos sich weigern, ihn zu zeigen, wie die vielen Buchhandlungen, die die dänischen Karikaturen aus den Regalen entfernten? Werden Filmfestivals Angst haben, ihn zu zeigen? Wird mein Leben in Gefahr sein? Werden einige verrückte islamische Geistliche eine Fatwa erlassen, die meinem Tod verlangt? Wird CAIR noch mehr politischen Einfluss gewinnen und innerhalb des Systems arbeiten, um ihn als “Hassrede” zu verbannen? Werden Kritiker um ihr Leben fürchten und sich daher weigern, eine Filmkritik zu schreiben?

Ist die linke Ansicht, dass der getarnte Jihad nur eine idiotische Verschwörungstheorie ist, wirklich wahr? Wer wird gewinnen, Meinungsfreiheit oder die Wildheit eines wachsenden Mobs, der auf den Jihad versessen ist? Ich kann Ihnen nur eines sagen. Ich werde nicht nachgeben. Ich lasse mich nicht mobben, bedrohen, zwingen oder durch die “Religion des Friedens” terrorisieren.

Wir haben alle eine Verantwortung gegenüber den anderen Menschen auf diesem Planeten, und vor allem für diejenigen, denen wir diesen Planeten überlassen, nachdem wir gegangen sind. Und das bedeutet manchmal, einen unpopulären Standpunkt einzunehmen, um die Rechte unschuldiger Menschen zu schützen. Loonwatch, CAIR und die anderen zahlreichen Terrorspinsteuerungsnetzwerke, ihr habt noch nicht mein Ende gesehen. Noch lange nicht. Wie das Sprichwort sagt: “Sie haben ein Recht, Ihre Fäuste zu schwingen, aber das Recht endet, wenn Ihre Faust sich mit meiner Nase verbindet”.

Und übrigens glaube ich immer noch, dass, wenn sie nicht gegen das Gesetz verstoßen, das Islamic Center of Murfreesboro einen Rechtsanspruch darauf hat, ihr Gotteshaus zu bauen. Wir müssen es nicht mögen, aber dann wiederum ist der erste Verfassungszusatz nicht konzipiert worden, um populäre Ideen zu schützen – diesen Schutz brauchen sie nicht – sondern unpopuläre Ideen ebenfalls zu schützen. Dies ist etwas, das Sie in keinem islamischen Land finden und es ist auch etwas, das zu schützen wert ist – auch wenn die so genannte “Religion des Friedens” versucht, das zu verhindern.

Frieden.

Zuerst erschienen in frontpagemag.com im Jahre 2012.  Auf Deutsch jetzt hier. Wir bedanken uns bei Daniel Heiniger für die Übersetzung ins Deutsche.

Quelle: Der hohe Preis dafür, die Wahrheit über den Islam zu sagen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Sexsklavinnen, Enthauptungen und Twitter-Terrorismus

Gerd Held: Zuwanderung – die Distanz zwischen Volk und Elite

Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?

Henryk M. Broder: Claus Kleber macht den Vorheuler

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Bayern: Wohnungen auch für abgelehnte Asylbewerber

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