Tag Archives: Michael Ley

Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

25 Nov

Von Michael Stürzenberger

terror_im_namen_allahsGastgeber: Helmut Brandstätter 

Am vergangenen Donnerstag sendete der österreichische Fernsehkanal Servus TV in seinem „Talk im Hangar 7“ eine bemerkenswerte Gesprächsrunde mit dem Titel „Terror im Namen Allahs: Wer stoppt die Gotteskrieger?“, an der auch der Salzburger Weihbischof Andreas Laun teilnahm, der kürzlich in einem Artikel formuliert hatte, jeder Moslem sei ein potentieller Schläfer. Nicht minder deutlich wurde in der Sendung der Soziologe Michael Ley, der zu der Gefährlichkeit des Islams ebenfalls kein Blatt vor den Mund nahm. Auch der Publizist und Kabarettist Werner Schneyder scheint mittlerweile bei diesem Thema misstrauisch geworden zu sein. Die beiden Taqiyya-Moslems hatten es sehr schwer, ihre Nebelkerzen erfolgreich zu zünden..

In dieser 75-minütigen Sendung fielen viele hochkritische Aussagen zum Islam. So meinte der Soziologe Michael Ley:

„Wenn die Terroristen von Paris Verbrecher waren, war auch Mohammed ein Verbrecher, denn sie taten das Gleiche wie er. Jeder, der halbwegs denken kann, stellt den Islam unter Generalverdacht.“ (In der Sendung bei 8:15)

Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun stellte fest:

„Moslems haben den Islam und Mohammed im Gepäck, und das ist die Zeitbombe, das ist das Gefährliche. Die Schläfer waren auch normale Menschen, ganz nett, und eines Tages haben sie den Befehl bekommen: Jetzt sprengen wir die Türme da in Amerika in die Luft. Wenn ein Moslem sich bekehrt zu dem, was im Koran drinsteht – und das kann man nicht leugnen, das steht alles drin – dann ist er gefährlich. Dann ist er nämlich bereit, mir den Hals abzuschneiden. (..) Koran, Hadithe, Vorbild Mohammed ist wahnsinnig gefährlich“ (10:45)

Michael Ley beschrieb den Hass des Islams gegenüber Juden:

„Der Koran ist viel judenfeindlicher als die Bibel. Es gibt 19 Aufrufe zur Tötung von Juden. Es gibt auch Aufrufe zur Tötung von Christen. Wer behauptet, der Koran sei friedlich, hat ihn entweder nie in die Hand genommen oder ist ein Lügner.“ (15:45)

Höchst aufschlussreich ist auch der kurze Einspielfilm zum „Fußball-Freundschaftsspiel“ zwischen der Türkei und Griechenland, bei dem die türkischen Fußballfans während der „Schweigeminute“ für die Opfer von Paris ohrenbetäubend laut pfeifen, buhen, „Allahu Akbar“ und „Die Märtyrer sind unsterblich“ skandieren. (22:30)

Bischof Laun fragte die Moslemin Amani Abuzahra, Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, ob sie bereit wäre, vor laufender Kamera zu sagen, dass manches, was Mohammed getan hat, schwere Verbrechen waren. Und dass die Mordstellen im Koran nicht das Wort Gottes, sondern falsch sind. (31:45)

Abuzahra wand sich wie ein Vampir, dem gerade Knoblauch vors Gesicht gehalten wird. Auf ganz blöd fragte sie den Bischof, „welchen Koran“ er denn gelesen habe. Man würde diesen nicht verstehen, wenn man des Arabischen nicht mächtig sei. Typische Moslem-Taqiyya, wenn die Anhänger des Killer-Kultes die Grausamkeit des Korans nicht zugeben wollen.

Servus TV spielte eine Umfrage unter Passanten ein, ob man Moscheen stärker kontrollieren solle. Die Reaktionen zeigen, dass ein großer Teil der Bevölkerung noch viel intensiver über den Islam aufgeklärt werden muss. (35:30)

Werner Schneyder appellierte an die Aufrichtigkeit der beiden Moslems im Studio. Er fragte sie, ob sie bereit wären, die Selbstmordattentäter von Paris als Idioten zu bezeichnen, und ob sie aus ihrem Glauben heraus sagen könnten, dass diese Taten nicht Allah-gefällig seien. (37:18)

Daraufhin beschwerte sich die Moslemin Amani Abuzahra, dass ihr Schneyder die Antwort vorgebe. So wich sie der Beantwortung der klaren Frage aus. (38:05)

Als Nächstes wollte Schneyder wissen, ob es im Islam eine vergleichbare Möglichkeit wie das Exkommunizieren [Ausschluß bzw. freiwilliger Austritt aus dem Islam] gebe. Wenn im Islam also jemand massiv gegen den Glauben verstoße, könne man ihn dann ex-islamisieren? (43:18)

Moslemin Amani Abuzahra beschwerte sich wieder, dass es wohl darum gehe, den Islam als eine gewalttätige Religion darzustellen. Eine klare Antwort blieb sie erneut schuldig. (44:00)

Der „Dozent für islamische Religion“ und Moslem Farid Hafez jammerte, dass in dieser Gesprächsrunde dem Islam Dinge unterstellt werden. Schneyder schloss aus diesen Ausflüchten, dass man niemanden aus dem Islam ausschließen könne. (44:20)

Dies entspricht auch den Fakten. Schließlich forderte Mohammed, dass jeder, der die Religion verlässt, getötet werden muss. Also bedeutet ein Ausschluss gleichzeitig das Todesurteil. Bischof Laun beschrieb im Anschluss, dass der Prophet Mohammed eine uneheliche Mutter steinigen ließ. (46:05)

Der Soziologe Ley klagte an:

„Der Islam hat, seitdem er existiert, 300 Millionen Leichen im Keller. Warum ist der Islam eine Religion, die gemordet hat wie noch keine andere Religion oder Ideologie zuvor?“ (47:15)

Moslemin Amani Abuzahra wich erneut aus und versuchte allen Ernstes das Gespräch auf den 2. Weltkrieg und die Nazis zu lenken. (48:10)

Soziologe Ley stellte fest, dass nur 10-15% der momentan hereinströmenden Menschenmassen wirklich Flüchtlinge seien. Die meisten seien junge Männner, häufig Deserteure aus dem Irak, Afghanistan und anderen Ländern, die vom IS Geld und Pässe bekämen. 2 Millionen würden dieses Jahr erwartet, mit Familiennachzug könnten es dann schnell 10 Millionen oder mehr werden. Dies sei eine Invasion, ein Heiliger Krieg mit Migration, eine Hidschra, wie es im Islam hieße. (53:05)

Peter Gridling, der Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, gab zu, dass man davon ausgehen müsse, dass auch Menschen zu uns kämen, die ideologisch dem IS nahestehen und die Flüchtlingsbewegungen für sich nutzen. Dieses Risiko gebe es. (55:35)

Bischof Laun warnte noch einmal eindringlich:

„Mohammed beging viele Verbrechen, sein Leben gilt als Norm und im Koran stehen verbrecherische Dinge. Man kann nicht sagen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Nicht nur die Radikalen, nein, der Islam selber ist das Gefährliche.“ (1:6:30)

Kabarettist Werner Schneyder sagte, er sei zutiefst traurig, dass zwei Vertreter des Islams die Chance nicht genutzt hätten, ihn zu beruhigen und den Mut zu zeigen, gegenüber dieser Pervertierung an der Front aufzustehen. Er habe das Gefühl, die beiden Moslems seien „ferngesteuert“. (1:7:40)

Soziologe Ley forderte zum Schluss:

„Wenn wir noch Überlebenschancen haben wollen: Rücktritt von Merkel und sofortige Schließung der Grenzen. 2016 wird ohnehin das Jahr des Terrors.“ (1:9:45)

Diese Sendung stellt einen weiteren Meilenstein in Richtung tabulose Aufklärung über den Islam dar. Hier das Video:

Gastgeber: Helmut Brandstätter – Die Gäste: Michael Ley (Soziologe), Andreas Laun (Weihbischof), Amani Abuzahra (Taqiyya-Moslem), Werner Schneyder (Kaberettist), Peter Gridling (Verfassungsschutz), Amani Abuzahra (Muslima, Philosophin)


Video: "Talk im Hangar": Terror im Namen des Islam – Wer stoppt die Gotteskrieger (71:14)

Auf der Homepage von servus TV kann man sich das Video ebenfalls ansehen. Die Zeitangaben unterscheiden sich dort allerdings, man muss jeweils 1:35 hinzuaddieren.

Quelle: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Meine Meinung:

Das Video beweist, auch ohne Intelligenz kann man Philosophin werden. Und dabei dachte ich immer, Philosophen gehören zu den intelligentesten Menschen. Aber die Muslime Amani Abuzahra beweist uns das Gegenteil. Das, was sie in der Diskussion von sich gab, hat mit Logik und Intelligenz überhaupt nichts zu tun. Vielmehr sind es Äußerungen einer jahrelangen islamischen Gehirnwäsche. Wäre sie wirklich intelligent, dann würde sie es selber bemerken. Aber diese Intelligenz besitzt sie leider nicht. Und wenn ich mir ansehe, welche Positionen sie besetzt, dann zeigt das, wo sie ihre islamischen Lügen überall verbreitet.

Wie gehirngewaschen muss man eigentlich sein, um die ganze Zeit so einen Schrott zu erzählen? Taqiyya in Reinkultur (List, Täuschung, Lüge). Jeder auch nur halbwegs intelligente Mensch erkennt, dass das, was die Muslima von sich gibt totaler Unsinn ist. Sie mag zwar hoch gebildet sein, aber intelligent ist sie nicht. Und sie redet die ganze Zeit. Ich habe die ganze Zeit nur gedacht, Mensch, halt endlich die Klappe. Andererseits, die ganze besserwisserische und überheblich Art, in der sie sich äußerte führt wohl dazu, dass sie ohnehin keine Sympathien erhält, außer vielleicht bei den ebenfalls gehirngewaschenen Muslimen.

Und der Moderator Helmut Brandstätter lässt sie die ganze Zeit quatschen. Wäre ich Moderator, ich hätte ihr das Wort entzogen und ihr gesagt, sie hat jetzt erst einmal 15 Minuten Sendepause, denn die anderen Gäste sollen schließlich auch einmal zu Wort kommen. Und der Trottel und Kabarettist Werner Schneyder wirft ihr die ganze Zeit die Bälle zu. Was erwartet er denn von der "klugen" Philosophin? Erwartet er etwa eine vernünftige Antwort? Das zeigt mir, dass Werner Schneyder auch nicht gerade der Intelligenteste ist. Nach einigen Antworten hätte er doch erkennen müssen, dass sie allen Antworten ausweicht und  dort nur vorgefertigte Predigten hält, die allerdings jeder halbwegs intelligente Mensch als geistigen Dünns***** erkennt.

Außerdem hat man mit Amani Abuzahra eine Muslima zur Integrationsbeauftragten gemacht, die mit jedem Wort aus ihrem Mund die Integration mit Füßen tritt. Was müssen das für Idioten sein, die solch eine Muslimin zur Integrationsbeauftragten machen? Bestimmt irgendwelche Sozialdemokraten, Grüne oder Linke. Aber heutzutage sind die Christdemokraten ja leider genau so islamophil. Da könnte man auch gleich den Integrationsbeauftragten von der ISIS oder von Boka Haram bestellen. Es haben offensichtlich noch nicht genug Terrorattentate stattgefunden. Man kann nur hoffen, dass sich das bald ändert, damit die ganzen linksversifften Idioten endlich aus ihrer Islamverliebtheit erwachen.

Und ihr wollt wissen, was der Unterschied zwischen Bildung und Intelligenz ist? Bildung ist, wenn man den ganzen Koran stur auswendig gelernt hat (ist das wirklich Bildung?) ohne je darüber nachgedacht zu haben, was dort eigentlich geschrieben steht. Glaubt mir, Millionen Muslime können das. Sie können das sogar sehr gut. Intelligenz dagegen ist, wenn man erkennt, dass mit dem Koran  leider jede Menge Hass, Gewalt, Terror, Menschenverachtendes und Unsinn verbreitet wird. Und das erkennen leider die wenigsten Muslime.

Die Muslime reden sich immer damit heraus, dass man den Koran auf arabisch lesen muss, um ihn richtig zu verstehen. Dabei verstehen die wenigsten Muslime arabisch. Sie wissen also nicht einmal, was sie da überhaupt auswendig lernen. Den Rest besorgt die islamische Gehirnwäsche aus den islamischen Medien, aus der Mosche, den Koranschulen und der islamischen Gemeinschaft, die sich gegenseitig kontrolliert und jeden Abweichler hart bestraft. Und außerdem steht im deutschen Koran genau dasselbe, wie im arabischen Koran.

Dank an Michael Stürzenberger für die tolle Zusammenfassung.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Asylkrise: Im Winter werden weniger Flüchtlinge kommen? Im Gegenteil!

Bisher spekuliert die Politik darauf, dass der nahende Winter viele Menschen von einer Flucht nach Europa abhält. Experten warnen jetzt: Trotz der Kälte werden noch mehr Flüchtlinge kommen als bisher.

fluechtlinge_winter Video: Im Winter kommen weniger Flüchtlinge? – Im Gegenteil (01:09) 

Während der Streit zwischen der Kanzlerin und CSU-Chef Horst Seehofer über die Flüchtlingspolitik am Wochenende auf dem CSU-Parteitag in München eskalierte, warnen europäische Nachrichtendienste und internationale Flüchtlingsorganisationen vor einem weiteren Anstieg der ungesteuerten Zuwanderung. Nach Informationen der "Welt am Sonntag" meldeten Geheimdienste in den vergangenen Wochen nach Berlin, dass auch der bevorstehende Wintereinbruch in Europa nicht zu einem nachhaltigen Rückgang bei der Zahl der Zuwanderer führen wird.

Vor allem im Kanzleramt hatte man im Sommer und Herbst darauf spekuliert, dass sinkende Temperaturen den Flüchtlingstreck Richtung Deutschland verlangsamen würden. Danach sieht es nicht aus – im Gegenteil. Die Sicherheitsbehörden gehen außerdem davon aus, dass auch die kalte Jahreszeit zu keinem nachhaltigen Rückgang bei der Zahl der Zuwanderer führen wird. Das Ziel der großen Mehrheit der Flüchtlinge ist nach wie vor Deutschland. >>> weiterlesen

Siehe auch: Die Zahl der Flüchtlinge aus Afrika dürfte im nächsten Jahr noch deutlich steigen

Siehe auch:

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Thomas Rietzschel: Deutschland, ein Land ohne Zukunft?

Akif Pirincci: Sehnsucht nach dem Judengas

Monika Bittl: Hetzen für Anfänger und Mutlose (2) – So ein Theater

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

29 Sep

multikulturelles_abendland
Eine Zukunft in multikultureller Harmonie wird aus Sicht von Michael Ley höchstwahrscheinlich eine Utopie bleiben. Europa drohen nach einer gewaltigen Völkerwanderung Religionskriege zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, Failed States [zerfallene Staaten, Parallelgesellschaften] und eine Entwicklung wie im Libanon, prophezeit Michael Ley.

Es ist ein düsterer, beunruhigender Blick in die Zukunft, den der in Wien lebende Politologe Michael Ley in seinem neuen Buch niedergeschrieben hat. Es ist eine Zukunft, in der es zu blutigen Kämpfen zwischen den Muslimen und den Nichtmuslimen kommt, einer Art von permanentem europäischem Bürgerkrieg und der Bildung neuer muslimischer Staaten mitten in Europa.

Das heutige Europa der Nationalstaaten und der EU würde sich "zurückentwickeln in ein Europa der Kleinstaaterei. Dies wäre die Konsequenz einer europäischen Balkanisierung, eines politisch zerfallenden Kontinents, der nicht nur seinen inneren Zusammenhalt verlöre, sondern auch zum politischen Spielball würde. Die europäischen Kulturen wären auf bestimmte Regionen begrenzt und würden durch eine fortschreitende Islamisierung zunehmend bedroht."

Ein harmonisches Zusammenleben schließt Ley aus

Fortschreitende Islamisierung, das ist das zentrale Thema von Leys jüngstem Buch "Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas". Obwohl das Manuskript schon vor etwa einem Jahr verfasst worden ist, könnte das Buch aktueller nicht sein. Angesichts der zehntausenden Muslime, die im Zuge der Migrationswelle dieses Sommers nach Österreich gekommen sind und noch kommen, fragen sich nicht wenige Österreicher, welche Folgen das auf das Zusammenleben in diesem Lande haben wird.

Keine sehr erfreulichen, meint Ley. Anstatt sich der üblichen politisch korrekten Trennung zwischen einer "winzig kleinen islamistischen Minderheit" und den "99,99 Prozent friedlicher Muslime" zu unterwerfen, arbeitet er die Probleme heraus, die der Islam an sich mit einer westlich-liberalen Demokratie hat – und umgekehrt.

Dazu gehört vor allem die bei Muslimen durchaus mehrheitsfähige Ansicht, der Koran stünde über dem weltlichen Gesetz, der Überlegenheitsanspruch des Islam anderen Religionen oder dem Atheismus gegenüber, der dem Islam immanente Drang zu missionieren, der im muslimischen migrantischen Milieu grassierende Antisemitismus und natürlich auch die Degradierung der Frau in der islamischen Welt.

Dass Muslime und Nichtmuslime dauerhaft und nachhaltig harmonisch miteinander leben können, schließt Ley aus. Schließlich sei es Pflicht aller Muslime, die „globale Herrschaft des Islam herbeizuführen… Dieses politische Ziel des Islam schließt jede Form eines toleranten Zusammenlebens zwischen Muslimen und Andersgläubigen aus.” (Ley) Weshalb der Autor den Ideen einer multikulturellen, postnationalen Gesellschaft eher skeptisch gegenübersteht.

„Der Kampf der Vordenker eines radikalen postnationalen Europas gilt jeder nationalen Identität: Die autochthonen [einheimischen] Europäer sollen offensichtlich auf jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch auf eine traditionelle sexuelle Identität verzichten. Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker [in die Lügenmedien] verloren haben." (Ley)

Das mag etwas zugespitzt formuliert sein, beschreibt das grundlegende Problem jedoch durchaus zutreffend, wie ja auch die enorme Kluft zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung über die Migrationswelle dieses Jahres beweist.

Religionspolitischer Alptraum statt multikultureller Utopie

Für all jene autochthonen Europäer, die ihre Identitäten aber nicht wechseln wollen, hat Ley nur eine düstere Prognose parat:

„Aus der multikulturellen Utopie wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein religionspolitischer Albtraum werden: Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen. Dieses Schicksal werden viele süd, west- und nordeuropäische Gesellschaften erleiden: Es werden im Grunde binationale [zwei unterschiedliche] Staaten entstehen, die sich in mehrheitlich muslimisch und mehrheitlich nicht muslimisch regierte Regionen aufteilen.”

Es ist kein laues Buch, das Ley da vorlegt; seinen Kritikern erleichtert der Autor die Arbeit, indem er neben zahllosen hochseriösen Quellen auch eine eher dubiose Internet-Website namens Fjordman zitiert [Wieso dubios? – Fjordman besitzt mehr Wahrheit, Wissen und Intelligenz als alle Journalisten der Lügenmedien zusammen. Hier einige Fjordmantexte]. Was freilich nichts daran ändert, dass dies eines der interessantesten Bücher zum Thema dieses Jahres geworden ist.

Michael Ley. Geboren 1955 in Konstanz. Dr. phil. Lebt in Wien. Sozialwissenschaftler. Lehrtätigkeit als Dozent. 2012 bei Wilhelm Fink, München: „Die kommende Revolte“ [16,90 €]. Anfang Juli kommt im Hintergrund Verlag, Osnabrück, sein Buch „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“ heraus – 254 Seiten. 18,90 Euro (Gutes Geschenk zu Weihnachten!)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Sehr guter Artikel von Michael Ley über sein neues Buch: Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Siehe auch:

Polizeigewerkschaft GDP will Straftatbestand der unerlaubten Einreise abschaffen

Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Abu Bakr Naji, der grausame neue Chefdenker der islamischen Welteroberung

Vera Lengsfeld: Nachtgedanken einer Bürgerrechtlerin

Deutscher Verfassungsschutz „verzweifelt“: Gesetzlosigkeit und Terrorismus unvermeidlich

%d Bloggern gefällt das: