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Akif Pirincci über den linksverstrahlten "Zeit"-Journalisten Till Eckert

19 Okt

Till EckertKennen Sie Till Eckert? Ich auch nicht. Auf den Fotos auf seiner Facebook-Seite wirkt er wie das Abziehbild eines grün-links versifften Großstadt-Hipsters, der Bier aus der Flasche säuft, sich lustige Hütchen und Mützchen aufsetzt, viel Zeit beim Tätowierer verbringt, ziellos in der „scene“ rumgammelt, beschissene Musik hört, weil sie angesagt ist, und ansonsten sich von einem prekären Drecksjob in der Medienbranche zum anderen hangelt, weil sich darin solche Überflüssigen wie seinesgleichen schon in rauen Mengen tummeln.

Insbesondere jedoch kann Till so mitreißend und pointenreich schreiben wie ein Quartaner mit linksdrehendem Stock im Arsch, der seinem Sozialkundelehrer unbedingt mit Wiedergekäutem aus den diversen Mägen einer Antifa-Kuh imponieren möchte. Also genau der richtige Autor für die bürgerliche ZEIT, die freilich inzwischen so bürgerlich ist wie eine Groschennutte, um über das Unwesen der drei oder vier sogenannten rechten Verlage auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse zu räsonieren.

Obgleich der vorzeitig vergreiste Apo-Opa Till nach eigener Selbstdarstellung auf „Worte wie `voll´, `halt´ und `eh´“ steht, also selber zugibt, mit der deutschen Sprache so artistisch umzugehen pflegt wie ein türkischer Hauptschulabrecher, behauptet er allen Ernstes, „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ des Philosophen Karl Popper gelesen zu haben. Das ist schon deshalb ein Ding der Unmöglichkeit, weil solchen hyperaktiven Hirnis wie ihm die Konzentrationsfähigkeit nicht einmal für eine Viertel-Buchseite ausreicht. Wenn du Popper gelesen hast, Till, dann hat mir Claudia Schiffer 1992 vor meinem Hauseingang einen geblasen. So spritzig wie ein Monat lang verwester Leichnam schreibt er am 16. Oktober 2017 auf ZEIT ONLINE:

„Nur weil in Deutschland alle Menschen ihre Meinung offen sagen dürfen, heißt das noch lange nicht, dass wir sie immer bedingungslos tolerieren sollten. Im Gegenteil: Wer Intoleranz toleriert, sorgt dafür, dass die Toleranz insgesamt abnimmt. Was allen Menschen schadet. Dieses sogenannte Toleranz-Paradoxon ist eine ganz einfache und logische Gleichung, aufgestellt durch den Philosophen Karl Popper, der den Begriff „offene Gesellschaft“ geprägt hat.“

Nein, der Till zielt mit dieser abgedroschenen Scheiße, die übrigens solche Konservative wie Henryk M. Broder schon vor 20 Jahren hoffähig gemacht haben, nicht auf Moslems, die ihre Weiber, auch die in der Michelin-Männchen-Gewichtsklasse, in Säcke verpacken, damit ihnen bloß niemand die groben Umrisse von Möse und Möpse weggucken kann, sondern er zielt scharf auf die gemeingefährlichen rechten Verlage, deren Mitarbeiter wie allseits bekannt tagtäglich Frauen begrapschen und (gruppen-)vergewaltigen, Einheimische messern und sich überhaupt wie die letzten Säue benehmen.

Aber okay, lassen wir uns auf die krumme Logik dieses selbstredend Vollbartträgers und Scheisselaberers ein, der die Bedeutung des Wortes Paradoxon bestimmt erst mal googeln musste. Er tut dabei so, als hätten solche intoleranten Mindertalentierten und Mitläufer wie er, die anno Adolf mit absoluter Sicherheit eine Superkarriere als Gashahnaufdreher hingelegt hätten, irgendeine andere stalinistische Kackmeinung als die ihrige je toleriert.

Ich war dabei und genau im Zentrum, als letzten Samstag der Antaios Verlag seine Bücher einem sehr interessierten Publikum vorstellen wollte und der sogenannte Tumult am Veranstaltungsort der Buchmesse losbrach. Ja, und ich sah es mit eigenen Augen, wie der Toleranztsunami der Mördervisagen und Fotzengesichter der Antifa anrollte. In einigen Artikeln der Lügenpresse las man, dass dieser Kackhaufen ziemlich abgefuckt aussehender (bei den Weibern wörtlich gemeint) Irrer lediglich demonstriert und ein paar Buh-Rufe ausgestoßen hätte.

Quasi wie bei einer verunglückten Opernpremiere, wo als ultimatives Zeichen der Missbilligung die Billets zerrissen werden und die Fächelfrequenz der Fächer ein wenig steigt. Von wegen! Gleich bei der ersten Präsentation der Neuerscheinung „Mit Linken leben“ von Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld begannen irgendwelche durchgedrehte, lesbenförmige Weiber mit dem Erscheinungsbild eines vollgeschissenen Eimers und mit ähnlichen Lauten, die beim Foltern eines Hundes entstehen, massiv zu stören.

Danach kam auch schon die staatlich alimentierte Antifa-Truppe angeschissen und fing mit einer ohrenbetäubenden, barbarischen Brüllerei an, die sie sich wohl ihren ganze Landstriche massakrierenden Opas damals in den Ostgebieten abgelauscht hat. Dabei hielten sie Plakate hoch, auf denen irgendein Antifa-Dreck stand. Alle waren sie derart aggressiv, ja mordlüsternen Gehabes, daß die Polizei einen Kordon [Polizeikette] zwischen ihnen und dem Publikum bilden musste.

Wogegen haben diese Arschwichser, die samt und sonders so aussahen, als würden sie aus allen Löchern stinken, demonstriert? Gegen Bücher, die nicht ihre maoistische Meinung vertreten? Was meinst du, Till, alter Popper- und Toleranzexperte? Sollte man die Buchmesse künftig nicht mit Lügendetektoren ausrüsten, die vorab gewährleisten, dass nur noch solche Lumpen mit totalitärer Gulag-Gesinnung wie du hereingelassen werden? Von Verlagen und Büchern, die deine drei beim Kiffen aufgeschnappten Links-Phrasen nicht teilen, gar nicht zu reden.

Doch diesmal lief es anders. Das Publikum ließ sich nicht einschüchtern, erhob sich und schrie zurück. Man konnte den Gesichtern des Antifa-Mülls die Überraschung ablesen. Und es schwante ihnen wohl, dass sich mittlerweile etwas verändert hat. Man würde sich nicht wie üblich vor diesen lupenreinen [Links-]Faschisten wegducken und leise verkrümeln, mit anderen Worten sich nicht wie seinerzeit zum Juden machen lassen. Doch bevor ich fortfahre noch eine weitere ZEIT-Perle unseres großen Vorsitzenden für Gedankenkontrolle Till Eckert. Hier begründet er offenbar im Vollsuff, weshalb „rechte“ Verlage nicht in eine Buchmesse gehören:

„Rechtes Gedankengut ist stark, es lässt Austausch nicht zu, keinen Dialog und auch keine Toleranz. Rechtes Gedankengut ist per se ein intolerantes. Es duldet keine andere Meinung, es stärkt lediglich Abschottung und innere Mauern. Wer das zulässt, lässt auch zu, dass sich das zu einem Selbstläufer entwickelt. So hat das in Deutschland schon einmal angefangen, ein paar Jahre später war eine ganze Gesellschaft gespalten und es brauchte nur noch einen wortgewandten Diktator, um einen Weltkrieg anzuzetteln.

Gerade die Verantwortlichen der Buchmesse – eines Ortes des Tiefsinns, des Nachdenkens, der Kunst und Vielfalt – sollten genau wissen, mit welchen Methoden rechter Hass gestreut werden kann. Sie haben den Rechten eine Bühne gegeben, und damit auch mediale Aufmerksamkeit. Wodurch wollen sie das noch rechtfertigen?“

Nein, so etwas lässt sich nicht rechtfertigen! Denn wollen die Verantwortlichen der Buchmesse vielleicht den Weg zum Dritten Weltkrieg ebnen? Das zum Brüllen Komische an diesen Worten ist, dass all das Gesagte haargenau auf den „Gedankengut“ eines intoleranten, linken Volldeppen wie Till zutrifft. Wo waren denn „Abschottung und innere Mauern“ am Stand des Antaios Verlags, du Dreckslügner? Hat man Besucher mit entgegengesetzter Meinung aus dem Stand geprügelt? Hat man sich dem Dialog verweigert und geschwiegen, wenn eine kritische Frage gestellt wurde?

War es nicht eher umgekehrt und man platzierte ohne eine Gebühr zu verlangen den Steuergeldsauf-Verein fürs Phrasendreschen namens „Amadeu Antonio Stiftung“, die nicht einmal ein Verlag ist, schräg gegenüber von Antaios, damit … ja, warum eigentlich? Damit sie Götz Kubitscheks Koordination der Geheimpläne für die Machtergreifung an die irre Merkel morst? Ach übrigens Till, die Frankfurter Buchmesse ist keine „Bühne“, die man irgendwelchen Verlagen je nach politischem Gusto gibt.

Du als von Wirtschaft so viel Verstehender wie eine Ratte von Börsenspekulation weißt es natürlich nicht, aber ob du es glaubst oder nicht das Ganze ist eine Messe wie jede andere auch, auf der Unternehmen ihre Produkte präsentieren und für diese werben. Und es ist nicht die Aufgabe der Buchmesseleitung nach angesagter Politgesinnung Selektion zu betreiben, sondern lediglich für einen störungsfreien Ablauf zu sorgen. Steck´ dir deinen „Ort des Tiefsinns, des Nachdenkens, der Kunst und Vielfalt“ in den Arsch! Weiter im Text:

„Protestierende haben es am Wochenende in Frankfurt immerhin geschafft, einige rechte Lesungen zu blockieren. Sie blieben nicht so ruhig wie die Messe-Verantwortlichen, sie haben sich engagiert und gegen das rechte Gedankengut angekämpft, das sich über die Messe zu grassieren versuchte. Nur leider wird dieses Engagement verhallen, wenn nicht die Menschen, die wirklich in der Position sind, Statements zu setzen, aktiv werden und ihre Macht nutzen.“

Einen Scheiß haben sie! Dieses Mal ist den Protestierenden, die in Wahrheit Asoziale und Intensivtäter sind, ihre bekackte Faschistensuppe nicht so doll bekommen. Als schließlich Martin Sellner das Podest betrat, gab es bei den Brüllaffen kein Halten mehr. Genau so muss Anfang der Dreißiger die SA [SA: Sturmabteilung = paramilitärische Kampforganisation von Adolf Hitlers Partei, der NSDAP] agiert haben, um jegliche Kritik, jegliche Opposition und jegliche zivilisatorische Etikette niederzuknüppeln.

Nirgendwo anders habe ich je eine solch aufgeheizte aggressive Stimmung erlebt. Der unbändige Hass und Vernichtungswille auf Andersdenkende, der, wäre die Polizei nicht dazwischen gegangen und das Publikum wehrunfähig gewesen, mit absoluter Sicherheit zu Todesopfern geführt hätte, stand diesen Ekelkreaturen ins Gesicht geschrieben. Nur dass ihnen diesmal eben nicht sich wegduckende deutsche Kartoffeln gegenüberstanden, sondern aufrechte Männer, die keine Furcht besaßen, die eigene Fresse poliert zu bekommen oder dem Feind die Fresse zu polieren. Shit happens, ihr Wichser!

Ach, Till, ich habe da noch eine Frage: Wieso müsst ihr Superguten und Demokratiedarsteller eigentlich immer gegen das „rechte Gedankengut“ ankämpfen und nicht gegen das linke? Ich meine, das Letztere hat doch mehr Menschenleben gefordert (allein in China 200 Mio). Und eure sogenannte Willkommenskultur und Multikulti-Kotze, welche diesem Geist entspringen, lässt hierzulande jeden Tag mehrere, insbesondere Frauen im wahrsten Sinne des Wortes über die Klinge springen, von den sexuellen Verbrechen eurer „Geflüchteten“ in Serie ganz zu schweigen.

Jeder, der heute in der Regierung sitzt, ist ein Co-Mörder und ein Co-Vergewaltiger und Co-Vernichter seiner Volkskinder. Aber nein, solche Dummschwätzer wie du, denen aus Opportunitäts- [Opportunist: Mitläufer, Emporkömmling, Speichellecker] und Karrieregründen das unerträgliche Leid seiner Landsleute am Arsch vorbeigeht, haben nix Besseres zu tun, als aus sicheren In-Cafés und In-Clubs aus vorgestanzte Textbausteine von wegen „Lesungen blockieren“ und „aktiv werden“ zu erbrechen. Ich wünschte, ihr wäret nie geboren worden.

Ich könnte noch von den beiden Witzfiguren Alexander Skipis, dem Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, und Juergen Boos, dem Messedirektor erzählen, die vordergründig Toleranz geheuchelt und hinten rum dafür gesorgt haben, daß am Samstag die Lage derart eskalierte. Aber darauf geschissen! Oder vielleicht doch nicht. Herr Skipis, Herr Boos, wie sind diese Hunderte Verbrecher überhaupt zu der Veranstaltung gelangt, wer hat sie reingelassen? Der Messebesuch kostet doch Eintritt, und nicht zu knapp. Der ganze Stinkhaufen sah jedoch so aus, als könnte er sich nicht einmal Klopapier leisten.

In diesem Sinne, Till, Dialog und Toleranz und ein Furz verlässt meinen Arsch nach nirgendwo und so weiter. Mach du dein Ding und wir machen unseres. Wobei du spätestens seit letztem Samstag gemerkt haben müßtest, daß sich der Wind in Richtung unseres Dings gedreht hat und in den kommenden Monaten, wenn die Invasion noch mehr anschwellt, euer Ding ziemlich in der Flaute dastehen wird. Ach noch etwas, geh endlich richtig arbeiten!

Quelle: Akif Pirincci: Popper dir einen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung (Admin):

Warum ist Till Eckert so dumm, dass er überhaupt nicht merkt, was er für einen Unsinn schreibt? Ich glaube, er hat niemals mit "Rechten" diskutiert und ich glaube weiter, er lebt in einer zubetonierten Welt, in einer linken Subkultur, man könnte auch sagen in einer Gummizelle, also einem Irrenhaus, in dem nur linksextreme Meinungen, Gedanken und Ansichten toleriert werden.

Mir scheint, die ganz große Mehrheit der Linken lebt in einer Gedankenblase, die gar keine anderen Meinungen zulässt, sie leben gewissermaßen in einem abgeschotteten Universum. Und ich frage mich, warum das so ist. Ich glaube, man sollte sich endgültig von der Meinung verabschieden, Linke seien Intellektuelle. Mir kommt es eher so vor, sie sind indoktrinierte Roboter, die nur das verstehen, was man ihnen über die Jahrzehnte auf ihre eingespeicherte Festplatte einprogrammiert hat.

Bei Muslimen ist das übrigens ganz genau so, sie haben aber einen anderen Chip im Kopf. Weder Linke noch Muslime sind in der Lage, neue Gedanken aufzunehmen. Sie bemühen sich auch gar nicht erst darum, denn ich glaube, das wäre ihnen, auf Grund ihrer mangelhaften Bildung und Intelligenz viel zu anstrengend. Sie müssten nämlich viel Zeit, in der Regel Jahre, investieren, um sich inhaltlich mit Themen auseinander zu setzen. Dazu sind sie in der Regel aber viel zu faul.

Und weil sowohl den Linken, als auch den Muslimen, die Bereitschaft fehlt, offen für neue, andere Ansichten zu sein und sich damit auseinanderzusetzen, neigen sie zu einer versteinerten Ansicht, die gerne auch mit Gewalt anderen aufgezwungen werden soll. Ich glaube, die Hauptursache für diese verhärtete und verhärmte Eistellung hat neben geistiger Trägheit und psychischer Probleme mehrere Gründe.

Da ist zum einen die mangelnde Bildung, die mangelnde Intelligenz und die fehlende Freude und Bereitschaft, sich vollkommen neutral über einen längeren Zeitraum mit politischen, gesellschaftlichen, religiösen oder anderen Themen auseinander zu setzen. Hinzu kommt eine vollkommen naive, gutmenschliche und realitätsferne Lebenseinstellung, die meist auf fehlende Lebenserfahrung zurückzuführen ist. Was sollen die jugendlichen Grünschnäbel, die seit ihren Kindheit eine linke Gehirnwäsche über sich ergehen lassen mussten, auch schon von der Welt, von anderen Religionen und Kulturen wissen, zumal man ihnen eine kritische Auseinandersetzung mit solchen Themen niemals vermittelt hat?

Ich glaube, viele Linke flüchten sich aufgrund eines jahrzehntelangen Wohlstandes der westlichen Welt in die Vorstellung, dies sei vollkommen normal und dieser Wohlstand sei selbstverständlich allen Menschen in der Welt zuzugestehen. Dass dieser Wohlstand aber in der Regel hart erarbeitet ist und dass sie selber dabei sind diesen Wohlstand, sowie die innere Sicherheit mit großen Schritten zu vernichten, ist ihnen offenbar nicht bewusst. Sie werden es eines Tages sehr deutlich am eigenen Leib zu spüren bekommen, denn von der Vernichtung der Zukunft sind sie selber am stärksten betroffen.

Und wartet ja nicht darauf, dass ihr eines Tages noch eine Rente bekommt, denn bis dahin ist das soziale System längst zusammen gebrochen. Man merkt ja bereits heute, wie die sozialen Leistungen immer stärker gekürzt und zusammengestrichen werden. Die Kosten der Migration werden immer stärker auf die deutsche Bevölkerung abgewälzt.

Bezahlten früher noch die Krankenkassen manche Leistungen, so darf man sie heute selber bezahlen. Und das kann ganz schön ins Geld gehen. Und wenn die Sozialkassen leer sind, dann ist Schicht im Schacht. Hinzu kommt eine Wirtschaftspolitik, die immer mehr Deutsche in die Arbeitslosigkeit treibt. Deutsche Arbeitskräfte werden durch immer mehr ausländische Billiglöhner ersetzt. Rewe in Bondorf (Baden-Württemberg) hat soeben allen LKW-Fahrern gekündigt. Sie sollen zukünftig durch externe Speditionen aus dem Billiglohnsektor ersetzt werden.

Was meint ihr wohl, warum man so viele Migranten nach Deutschland holt? Sagte Angela Merkel nicht erst vor kurzem, dass sie Migranten zu Kraftfahrern ausbilden möchte? Und was wird die neue Jamaika-Koalition wohl machen, wenn sie denn zustande kommt? Sie wird weitere Millionen Migranten nach Deutschland holen.

Liebe Linke, eure Zukunft sieht bescheiden aus. Aber ich glaube nicht, das ihr das jetzt schon zur Kenntnis nehmen wollt. Vera Lengsfeld sagt wohl zu recht, die Jamaika-Koalition sei nichts anderes, als ein Postenbeschaffungsverein, um die Parteien mit Macht, Ruhm, Diäten und andere Privilegien zu versorgen. Ansonsten geht alles so weiter, wie bisher, bis zum bitteren Ende. Eure Zukunft wird von Armut, Gewalt, Kriminalität, Wohnungslosigkeit, Flucht und Vertreibung gekennzeichnet sein. Das ist der Preis für eure linke Multikultiträumerei und Realitätsferne.

Ehrengard schreibt:

Es sind gekaufte und sehr gut bezahlte Idioten, die da zum stänkern angestachelt werden. Die wenigsten von ihnen sind je einer Arbeit nachgegangen = Müll dieser verdorbenen Gesellschaft, die überall “rechts“ sieht und selbst durch und durch faschistisch intolerant unterwegs ist!

fick dich schreibt:

„Ich bin im Ort das größte Schwein, ich lasse mich nur mit Juden ein“ so wurden Andersdenkende unter Hitler diffamiert. Heute sind es Bezeichnungen wie Rechtspopulist, Islamophob, Chauvinist, Nazi, Rassist, etc. Und die Amadeu Antonio Stiftung ist die SA der heutigen Politelite. Die SA (Sturmabteilung) wurde 1921 als paramilitärische Abteilung der NSDAP zur Bekämpfung des politischen Gegners gegründet.

Kenner schreibt:

Da kam dieser so schmierige, linke Asozialenhaufen zum Antaios-Stand und freute sich schon auf ein gelungenes Happening, so wie es damals bei Sarrazin im Berliner Ensemble oder bei Hamed Abdel-Samad in Dachau ablief. Doch plötzlich kam ein furioses Feuerwerk zurück: „Jeder hasst die ANTIFA, jeder hasst die ANTIFA jeder hasst die ANTIFA!“. Einfach nur geil, geil geil!!!

Diese selten dämlichen Gesichter der linken, pikligen, Siff-Truppe, das ist unbezahlbar! Einer der absurdesten Kunden war die ANTIFA-Glatze vom „Black Bembel Block“. Der mit den Borkenkäfer-Armen. Diese personifizierte Bildungsverweigerung hielt tatsächlich eine Pappe hoch mit ’nem Spruch vom Tucholsky, der sich leider gegen diese unverschämte Usurpation [Besitznahme] nicht mehr wehren kann. Jede Wette, dass dieses so dermaßen aggressiv blökende ANTIFA-Rindvieh den Tucholsky gar nicht kennt. Oder für einen Tatort-Kommissar hält. Was für ein Kino!

Sinniger Junge schreibt:

Ja, der Wind dreht sich. Das Verwunderliche an Autoren wie Till Eckert von der ZEIT ist deren Unvermögen, ihre eigene Intoleranz zu erkennen. Einen Intellektuellen erkennt man doch wohl daran, dass er auch seine eigene Fehlbarkeit reflektiert. Wie verlogen diese Linken sind, sieht man derzeit an den Grünen, die auf Grund ihres Beliebtheitsschwundes momentan erstmals das Wort „Heimat“ in den Mund nehmen. Hoffentlich ersticken sie daran. Ja, der Wind dreht sich derzeit in Richtung unserer deutschen Heimat. Die Panik der linksextremen Merkel („No Boarders – No Nation“) und des Einparteienblocks signalisieren den kommenden Umschwung. Vielleicht [hoffentlich] landet Merkel für ihre eigenmächtigen Gesetzesübertretungen wirklich noch im Gefängnis.

Siehe auch:

Michael Klonovsky zum Überfall auf den Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Video: Britischer Geheimdienst M15 warnt vor erhöhter Terrorgefahr (00:35)

Österreich: Großes Heulen bei den Grünen – Grüne scheitern an der 4%-Hürde

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #54: Obergrenze Light (06:48)

Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime – Bombendrohungen in sächsischen Altenheimen

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt – ist ein Nazi

24 Jun

von_nix_ne_ahnungGerhard Henschel (FAZ)

Es gibt sie noch, die Kulturschaffenden und Journalisten, die in der guten alten Zeit des Feuilletons stehengeblieben sind und zu den anderen gesagt haben „Geht ohne mich weiter, ich bleibe hier“, vielleicht in den endenden 80ern oder beginnenden 90ern. Sie haben etwas Onkelhaftes, kokettieren mit ihrer Belesenheit und ihrem Geschichtswissen, schmunzeln über das Weltentheater, während sie an ihrer Pfeife nuckeln, schütteln leicht den Kopf und lächeln ob der Narreteien des Menschengeschlechts und schreiben ellenlange Essays darüber, wo doch ein Satz ausgereicht hätte: Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Auch wenn solche altehrwürdigen Sprüche nicht zu dem Gegenstand passen, den zu eruieren man vorgibt.

Solch ein Onkel, der schmunzelt und lächelt und pfeifenhaftes Geschreibsel erbricht, ist Gerhard Henschel. Man könnte solch altmodisches Feuilletontum getrost vergessen, wenn die Absicht nicht durchsichtig wäre, so arg durchsichtig, dass es zu Lachkrämpfen beim Leser führt. Die Quintessenz des Erbrochenen ist nämlich die, dass wer den grün-links versifften Multikulti-Scheiß und den jetzigen totalitären Drecksstaat nicht bedingungslos gutheißt, nicht nur ein Nazi sei, nein, posthum sogar ein Mitglied der NSDAP, mehr noch, Adolf Hitler himself. Okay, vielleicht ist Gerhard doch nicht so onkelhaft altmodisch, wie ich es angekündigt habe, sondern total trendy.

Aber der Reihe nach. Am 18.6.2017 schreibt er in der „Frankfurter Allgemeinen“:

Der deutsche Schmollwinkel

„Das Schmollen hat in der deutschen Gesellschaft eine lange Tradition. Über eine Neigung, die zum Merkmal eines Nationalcharakters taugt.“

Gerhard ist der Überzeugung, dass die Deutschen wegen nichts schmollen würden. Ähm, das ist nicht ganz richtig, eigentlich meint er etwas anderes. Nämlich, dass der Deutsche, wenn er schmollt, rechts, rechtsradikal, rechtsextrem, also voll nazihaft schmollt, wogegen zum Beispiel ein Moslem gar nicht schmollt und jeden Angriff auf sich wie ein Mann nimmt. Sein Von-Hölzken-auf-Stöcksken-Elaborat fängt Gerhard selbstredend mit einem völlig unpassenden Vergleich an:

„Ebenso bemerkenswert wie die Skandalreden des Pegida-Sympathisanten Akif Pirinçci und des AfD-Politikers Björn Höcke sind die stürmischen Publikumsreaktionen: Gut hörbar macht sich da ein Unmut Luft, dem eine lange Zeit des Schmollens vorausgegangen ist. In den entsprechenden Internetforen drückt sich dieser Unmut in einer Vielzahl von Ausrufezeichen aus. Sie bilden den natürlichen Abschluss von Meinungsäußerungen, die unter hohem Druck entstanden sind (`Darunter krankt unsere Gesellschaft: dreckige 68er Anwälte!!!´).

Es ist der Stil, in dem seit jeher der klassische Kleinbürger schimpft, wenn er sich verschaukelt, übervorteilt, ausgenutzt und unterdrückt, kurzum: belogen und betrogen fühlt. In unseren Tagen zürnt er den zynisch so genannten `Flüchtilanten´ mit der gleichen Inbrunst, die in den späten sechziger Jahren den `Gammlern´ galt.“

Klar, der klassische Kleinbürger schimpft immer und ohne besonderen Anlass. Damals hat er auf die „Gammler“ geschimpft, diese harmlosen Langhaarigen, die ein bisschen gekifft und psychedelische Musik gehört haben. Hätten die Spießer doch nur auf so einen Durchblicker wie Gerhard gehört, der zu jener Zeit vermutlich mit dem Stopfer genüsslich den Tabak in seine Pfeife gepresst und ihnen zugerufen hätte: Was regt ihr euch so auf, Leute? Das wächst sich wieder raus!

Heute ist es nicht anders. Der Kleinbürger regt sich über die paar Millionen illegaler Analphabeten mit Allah-Brett vorm Kopf auf, von denen nicht wenige grapschen, vergewaltigen, gern auch im Rudel, messern, ihre Frauen köpfen, mit Lastwagen in Weihnachtsmärkte reindonnern, rucksackbomben, mit Äxten Schädel spalten, insbesondere jedoch sich mit Abermilliarden deutscher Steuergelder rundumversorgen lassen.

Ist doch das Gleiche wie bei den „Gammlern“ in den späten 60ern. Und genauso wie diese inzwischen längst Beamte oder Filialleiter bei Aldi geworden sind, so wird es mit den Flüchtilanten auch geschehen, sagen wir mal, in 400 Jahren. Da ist Schmollen, Unmut und Wut völlig fehl am Platz.

Man muss schon x-mal mit dem Kopf gegen die Betonwand gerannt sein, um solche irren Vergleiche anzustellen – oder Gerhard Henschel heißen. Der Kulturanalytiker des Schmollens nimmt uns mit dieser furiosen Eröffnung an die Hand und treibt uns immer weiter durch das Problemdickicht. Wohin wohl die Reise geht?

„Den Endzeitpropheten am anderen Ende des politischen Spektrums eröffnet der Aufstieg der Rechtspopulisten die Möglichkeit, ihrerseits mit Ausrufezeichen um sich zu werfen und sich als letzte Bastion des Widerstands auszugeben … In seiner reinsten Form spricht dieser Starrsinn aus den Klassikern der RAF. Mit dem Hass auf die `Schweine´, die sich dem bewaffneten Kampf entgegenstellten, ging eine groteske Selbstvergötzung einher.“

Schon wieder ein vortrefflicher Vergleich! „Die Endzeitpropheten“ wie zum Beispiel irgendwelche armen Rentner oder Privat-Insolvenzler, die auf Facebook ihre Wut über die stetige Verwandlung ihrer Heimat in einen islamischen Basar und in einen afrikanischen Buschstamm hinausschreien und deshalb immer öfter in aller Herrgottsfrühe von Polizeieinsatzkommandos Besuch bekommen, vergötzen sich halt nur selbst, bevor sie bestimmt bald mit RAF-Kalaschnikows das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stürmen.

Und der Fürst der Finsternis und “Pegida-Sympathisant“ Akif Pirinçci schmollt doch auch nur der Selbstvergötzung wegen. Über das bisschen Existenzvernichtung, Boykott des kompletten Kulturbetriebs, einschließlich seiner Infrastruktur, Angriffe auf Leib und Leben, Anschläge aufs Haus, persönliche sowie wirtschaftliche Verfemung in seiner brutalsten Form hätte doch ein Jude in der Gaskammer nur müde gegrinst. Man darf in Deutschland erst staatlich erlaubt schmollen, wenn man von einem solchen Schreibtischtäter im drittreichigen Sinne des Wortes wie Gerhard Henschel zu Tode gehetzt worden ist. Vielleicht.

Unser Schmoll-Professor weiht uns jedoch noch weiter in die Materie ein und macht ein Zwischenstopp in der jüngeren Geschichte. Schon Günter Grass und Helmut Kohl hätten gut und gerne geschmollt, diese beiden Vollidioten. Der Einschub dient jedoch nur zur Ablenkung von dem wahren Ziel, wohin uns der Schriftstellerdarsteller, dessen Werke sich im Amazon-Ranking stets zwischen 20- und 150tausend bewegen, eigentlich führen möchte. Ja, richtig geraten: Wer schmollt, ist ein Nazi:

„In Nürnberg erklärte sich selbst Hermann Göring für unschuldig: `Dafür rufe ich die Allmacht Gottes und mein deutsches Volk als Zeugen an.´ Auch der Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel präsentierte sich einer erstaunten Weltöffentlichkeit als verfolgte Unschuld. In einer Filmaufnahme ist festgehalten, wie er hochmütig das Kinn reckt, bevor er sich sein Monokel ins Auge klemmt und mit eiserner Miene die Kapitulationsurkunde unterzeichnet.“

Der Zaunpfahl, mit dem uns das Kultur-Monokel Gerhard an seiner Pfeife schmauchend zuwinkt, dürfte soweit verstanden sein. Wer rummäkelt, schmollt, sich gar hassvoll gegen die weise, um nicht zu sagen gebenedeite Politik der Regierung äußert, und nicht auszudenken, wer die Aufgabe eines ganzen Volkes und seiner Identität zugunsten einer islamisch-afrikanischen Blutsuppe bekrittelt, der ist auch nichts anderes als ein Hermann Göring und muss irgendwann ganz keitelesk [1] „mit eiserner Miene die Kapitulationsurkunde“ unterzeichnen – vielleicht vor einem Gericht wegen Volksverhetzung.

[1] Generalfeldmarschal Wilhelm Keitel unterzeichnete am 9. Mai 1945 in Berlin-Karlshost die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht.

Momentmal, da fehlt doch wer:

„Das allergrößte Selbstmitleid – auch darin war er unübertroffen – hatte allerdings schon Hitler persönlich im Führerbunker geäußert, als er bedauerte, nicht radikaler vorgegangen zu sein: `Man bereut es hinterher, dass man so gut ist.´“

Ja, wenn auch noch der Führer geschmollt hat … Da Gerhard sich Autor nennt, kann er sich bestimmt an seine Schulzeit erinnern, als am Seitenrand so mancher seiner Aufsätze vom Lehrer rot unterstrichen „Thema verfehlt!“ stand. Sein Versuch über das Schmollen ist in Wahrheit ein Etikettenschwindel par excellence und hat mit dem deutschen „Nationalcharakter“ nur insofern etwas zu tun, als dass er das Verb Schmollen in Goebbelsscher Manier als Popanz benutzt, um die immer noch unbeugsamen Ausscherer und Gegner des kulturellen und politischen Mainstreams der Lächerlichkeit anheimzugeben.

Aber nicht genug damit, spätestens mit dem letzten Satz, in dem der obligatorische Springteufel Adolf wie die letzte Wunderwaffe des Deutschlandhassers aus dem Kasten schnellt, hat er seiner mit zig Millionen Staatsknete alimentierten Gegen-rechts-Pflicht genüge getan und das gesegnete und erwünschte Mischvolk über die Ansteckungsgefahr bei den aktuellen Lepra-Kranken aufgeklärt. Diese sind lachhaft, weil sie sich angeblich in Selbstmitleid ergehen, also nicht ernst zu nehmen, also gesellschaftlicher- und staatlicherseits weiterhin mit gutem Gewissen zu terrorisieren, also zu vernichten, wenn das Dritte Reich nicht wieder auferstehen soll.

Sie verstehen, es ist jener Zaubertrick, bei dem man dem Zuschauer die leere linke Hand präsentiert, während man sich gleichzeitig in die Rechte das Ass-Blatt aus dem Ärmel schüttelt. Über Bande, heißt es, glaube ich, beim Billard. Das ist genauso, als würde ich verkünden, Gerhard Henschel ist ein aufrechter Kämpfer gegen jede Autorität und für die Freiheit, obwohl er nichts anderes als der handelsübliche Systemling ist, der jedem gerade angesagten Herrscher wegen materieller Vorteile für sich den Schwanz lutscht.

Quelle: Im Blödwinkel

Weitere Texte von Akif Pirincci

Spende für den kleinen Akif

Rainer schreibt:

Nadja: „Ganz nebenbei, Pirinçci klingt jetzt auch nicht unbedingt deutschstämmig! Was macht so einer eigentlich hier in meinem schönen Deutschland?“

Er legt den Finger in die Wunde? In meinem gar nicht mehr schönen Deutschland? Früher lebte ich in einem verschlafenen rheinischen Studenten- und Professorenkaff, zwischen Kitsch und Romantik. Heute in Kabul. Der Ort blieb der gleiche. Akif macht genau eines: Er bittet darum, „wir Deutschen“ mögen doch bitteschön – endlich – unseren Stolz, unser Ehrgefühl entdecken. Wenig ist furchtbarer, als Fremdscham empfinden zu müssen. Scham für das Handeln anderer. Ich habe nie einen seiner Katzenkrimi gelesen. Und ich finde es klasse, dass Akif Deutscher ist, nicht Osmane. Klasse, dass er hier ist!

Noch ein klein wenig OT:

Andre Poggenburg (AfD): Deutschland den Deutschen – wem denn sonst?

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Geschätzte Patrioten, im Zuge der illegalen Veröffentlichung eines Chatprotokolls in dem sich Mitglieder und Förderer der AfD Sachsen-Anhalt austauschten, traten mehrere interessante aber auch brisante Aussagen zu Tage. Eine dieser Aussagen habe ich selbst getätigt: "Deutschland den Deutschen" Auf Grund dieser Formulierung gab es nun ein entsprechendes Echo der Medien, denen ich aber klar mitteilte, dass ich zu dieser Aussage unbedingt stehe und nichts zurückzunehmen oder zu relativieren habe.

Unabhängig davon, dass eine rechtsextreme Gruppierung diese Aussage in der Vergangenheit in weiterem Textzusammenhang und damit anderem Sinne nutzte, bleibt die inhaltliche Forderung eine Selbstverständlichkeit, die in keiner Weise zu beanstanden ist. Es muss daher auch jedem möglich sein, diese Meinung überall und zu jeder Zeit frei zu äußern. Freiheit beginnt bei der Freiheit der Sprache! Deutschland hat natürlich den Menschen zu gehören, die hier seit Jahrzehnten oder Generationen verwurzelt sind und sich eingebracht haben, also den Deutschen.

Dies unbeschadet der Tatsache, dass hier auch andere Menschen leben, wie zum Beispiel zeitweise Flüchtlinge aus vielen Teilen der Welt. Wer diese Grundansicht nicht teilen kann, dürfte in der Alternative für Deutschland sehr schlecht aufgehoben sein. Leider wurden in der Chatgruppe auch Aussagen von Einzelpersonen getätigt, die keinesfalls die Positionen der AfD darstellen. Euer André Poggenburg (Facebook)

Video: Rede eines AfD-Abgeordneten im Landtag von Sachsen-Anhalt

Die CDU-Fraktion bezeichnet die Verwendung der Bezeichnung "Deutsche Familien" als menschenverachtend und die Linken als rassistisch! Wo sind wir denn hier gelandet, für wen machen wir denn Politik? Wer bezahlt denn ihre Diäten?


Video: Rede eines AfD-Abgeordneten im Landtag von Sachsen-Anhalt (03:18)

Wer weiß, wer der AfD-Abgeordnete ist, der dort redet? Ich würde es gerne nachtragen. Er sollte unsere Unterstützung bekommen. Endlich mal ein Kern, der einen Arsch in der Hose hat und nicht so ein unterwürfiges Weichei ist, wie die CDU-Politiker.

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Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Reformträume – und wer sie finanziert

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

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