Tag Archives: Messe

Bürgermeister von Venedig will seine Stadt verteidigen

31 Aug

Venedig_Luigi Brugnaro„Wer ‚Allahu Akbar‘ schreit, wird erschossen“

Von CHEVROLET | Luigi Brugnaro, Bürgermeister von Venedig, hat die Nase voll: „Wenn jemand auf dem Markusplatz rennt und ‚Allahu Akbar‘ ruft, wird er sofort erschossen. Wir müssen hier in Italien den Terrorismus bekämpfen und die Sicherheitsvorkehrungen erhöhen“. So deutlich wurde der Mitte-Rechts-Bürgermeister der Lagunenstadt, wie die österreichische Tageszeitung „Die Presse“ berichtet.

„Schluss mit Gutmenschentum. Wenn man mich ermorden will, muss ich mich verteidigen und in Venedig verteidigen wir uns“, sagte Brugnaro. Und er erinnert daran, dass die Polizei im März drei „mutmaßliche Extremisten“ festgenommen habe, die einen Anschlag auf der Rialto-Brücke planten.

Entschuldigung gefordert

Der Aufschrei der Gutmenschen und Linken ließ nicht lange auf sich warten: Die Linken bezeichneten die klaren Worte als unannehmbar und forderten Brugnaro auf sich zu entschuldigen. (Bei den Terroristen oder wem?)

„Die Presse” schreibt:

Unterdessen bereitet sich die Lagunenstadt zu den 74. Internationalen Filmfestspiele (30. August bis 9. September) vor. Die Vorbereitungen stehen im Zeichen strenger Sicherheitsvorkehrungen zur Vorbeugung von Terroranschlägen. Gäste und Journalisten werden beim Betreten des Lido, wo die Veranstaltung stattfindet, strengen Kontrollen unterzogen, berichtete die Polizei in Venedig.

Barrieren sollen entlang des Lido den Zugang von Fahrzeugen verhindern. Taschen und Rucksäcke werden mittels Metalldetektoren überprüft. Spürhunde sollen auf der Suche nach Sprengkörpern eingesetzt werden, berichtete die Polizei. Taucher werden die Gewässer um den Lido kontrollieren, Scharfschützen auf den Dächern für die Sicherheit der VIPs sorgen, die in Venedig eintreffen werden. Zu ihnen zählt auch der italienische Präsident Sergio Mattarella.

Hoffen wir für Venedig, dass die Scharfschützen keine Arbeit bekommen, wenn doch so werden wir sehen, ob sie sich an Brugnaros Anweisung halten oder lieber deeskalierend mehr tote Besucher in Kauf genommen werden.

Quelle: Bürgermeister von Venedig will seine Stadt verteidigen

Noch ein klein wenig OT:

Brüssel: Terrorermittlung nach Messerangriff auf Soldaten – somalischer Täter erschossen

bruessel_messerangriff

Mit "Allahu-akbar"-Rufen und einem Messer geht ein Mann am Freitagabend mitten in Brüssel auf eine Militärpatrouille los. Ein Soldat eröffnet das Feuer. Auch bei einem Messer-Zwischenfall in London gab es Verletzte. Terroranschläge in Belgien häufen sich. In London am Buckingham-Palast Messerangriff verhindert?. >>> weiterlesen

Kölner Dom: Eine Armlänge Abstand reicht nicht mehr – jetzt müssen tonnenschwere Domsteine her

Henriette_Reker_Domsteine

Andreas schreibt:

Eine Armlänge Abstand reicht der Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker wohl nicht mehr. Nun stellt man um den Kölner Dom alte Dom Mauersteine um den Dom, um die Bürger und Kardinal Rainer Maria Woelki zu schützen. Die Ironie dabei ist, Woelki kaufte 2016 noch für 20.000,-€ ein Flüchtlingsboot und lies es auf der Kölner Domplatte für eine Messe als Altar aufstellen. Bei dieser Messe beschimpfte Kardinal Woelki die Deutschen als Nazis, weil große Teile der Deutschen Bevölkerung die Flüchtlinge ablehne.

Meine Meinung:

Und was machen Wolki und Reker, wenn die Dschihadisten mit einer kleinen Sammlung Gasflaschen vorbeischauen? Machen sie dann auch das Licht aus, damit es ein schönes Feuerwerk wird? Gibt es eigentlich auch Betonsteine für Moscheen? Ach nee, davor hat man ja bewaffnete Polizisten gestellt.

Sächsischer Innenminister warnt: Über ein Drittel aller libyscher Flüchtlinge sind Mehrfach-Intensiv-Täter!

Markus Ulbig

Sachsens Innenminister Markus Ulbig ist besorgt. Und zwar über die hohe Straffälligkeit unter libyschen Flüchtlingen. Konkret sagte er dahingehend: „Allein über ein Drittel aller libyschen Zuwanderer sind als Tatverdächtige in Erscheinung getreten“. Sogenannte Mehrfach-/Intensivtäter Asyl – kurz MITA – seien „für einen Großteil aller durch Asylbewerber begangenen Straftaten verantwortlich und gefährden damit die Solidarität für politisch Verfolgte“, warnte er. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum sind die Minister so weltfremd? Jeder aufmerksame Einwanderungs- und Islamkenner wusste dies bereits vor Jahren. Nur die blinde politische, kirchliche, gewerkschaftliche und Asylschmarotzer-Elite wollte dies nicht zur Kenntnis nehmen.

Siehe auch:

Eugen Sorg: Islamistische Terroranschläge: Was fehlt sind Wut, Auflehnung, Empörung und Hass

Merkels Versagen bei Familie, Bildung, Arbeit Soziales & Zuwanderung

Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59)

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück

Katharina Szabo: Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

22 Aug

klonowsky_einzelfall
Willkommenskultur bedeutet unter anderem, dass die Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichneten, für immer verschwunden sein dürften. Überall droht der Einzelfall.

Es ist zum Beispiel nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest zu gehen. Nach einem Jahr Merkelscher Selfie-Politik muss eine junge, westlich gekleidete Frau, sei sie nun Einheimische, Studentin, Gastarbeiterin oder Touristin, bei jeder Art öffentlicher Lustbarkeit damit rechnen, von sogenannten Flüchtlingen verfolgt, belästigt, begrapscht, beklaut oder gar ohne jedes Plazet [Einwilligung, Zustimmung] penetriert [sexuell belästigt, missbraucht oder vergewaltigt] zu werden.

Ebenso hat ein nächtlicher autochthoner [einheimischer] maskuliner [männlicher] Passant bzw. Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln zu befürchten, auf eine Gruppe juveniler [jugendlicher] Heißblüter mit Importbiographie zu treffen, deren unbändiger Stolz in Verbindung mit gewissen Rudelinstinkten bereits in seiner schieren Existenz eine Provokation wittert.

Gewissermaßen als krönende Draufgabe, auch wenn Politik und Medien jetzt so tun, als sei es das Hauptproblem, es ist nur das gewisse Extra, der spezielle Fall, nicht der strukturelle, schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jeder Messe, jeder Demonstration, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten bzw. verwirrte Einzeltäter.

Gewiss existierte die Terrorgefahr auch ohne Merkels Politik der offenen Grenzen, doch trefflich wie Fischlein im Ozean, um ein Bild des großen Vorsitzenden Mao Tse-tung aufzugreifen, schwimmen die Radikalen in der Masse der muslimischen Einwanderer und bilden eine gewaltige Rekrutenschar an frustrierten Gottesterroristen.

Soeben wurde bekannt, dass die Münchner Wies’n in diesem Jahr komplett umzäunt wird. Das Dresdener Stadtfest an diesem Wochenende ist zur Hochsicherheitszone erklärt worden: Zäune mit Betonfüßen, ein doppelter Sicherheitsring mit Taschenkontrollen, zwölf Meter hohe Wachtürme für das Sicherheitspersonal, Polizisten mit Maschinenpistolen.

„Verschärfte Kontrollen“ kündigen zur gleichen Zeit die Veranstalter des Schäferlaufs im schwäbischen Markgrönningen an, wo 100.000 Gäste erwartet werden. Mit Einlass- und Taschenkontrollen, Barrieren an den Straßen und Fluchtschneisen will man der Versuchung wehren, dass sich ein Einzelfall ereignet. Auch für das Frankfurter „Museums-Surfer-Fest“ Ende des Monats wurde eigens ein Schutzplan entwickelt. Und so weiter. Weiterlesen in Michael Klonovskys Acta diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Noch ein klein wenig OT:

Münchner Oktoberfest wird komplett eingezäunt – Taschen- und Rucksackverbot, Personen- und Gepäckkontrollen!

oktoberfest2016

Wie die Stadt München bekannt gegeben hat, wird das Münchner Oktoberfest in diesem Jahr komplett eingezäunt. >>> weiterlesen

Freiburg: Raubüberfall: Sechs Männer umzingeln Passanten und halten ihm Pistole an den Kopf und raubten seinen Geldbeutel – Täter: dunkler Teint, dunkelhäutig, schwarze kurze Haare

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Raubüberfall der besonderen Art: Gleich sechs Männer überfielen in der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs einen 44 Jahre alten Mann, umzingelten ihn und bedrohten ihn mit einer Pistole und einem Kettenschloss. >>> weiterlesen

Österreich: Kriminalstatistik: Jeder zweite Asylwerber wegen Straftaten angezeigt

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Wie eine vom Bundeskriminalamt erhobene Statistik zeigt, ist in Österreich im Zeitraum von 2003 bis 2014 jeder zweite Asylwerber angezeigt worden. Auffällig ist dabei, dass die meisten Straftaten von Menschen aus Algerien (155 pro 100 Asylanträgen), Georgien (151) und Nigeria (129) begangen wurden. Bei Syrern liegt diese Zahl laut einem Bericht der "Presse" bei rund 8 allerdings wird das Jahr 2015, in dem der große Flüchtlingsstrom aus Syrien einsetzte, nicht mehr ausgewiesen. 80 Prozent der Delikte wurden von Männern begangen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Necla Kelek mahnt: Die türkische Religionsbehörde wird aus Ankara gesteuert

Verbot sexistischer Werbung – Scharia und westlicher Feminismus

20 Jun

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Der neue und ganz nebenbei erste muslimische Bürgermeister Londons, Sadiq Khan,  hat sexistische Werbung in der City verboten. Aufhänger war dies Plakat, weil es angeblich junge Mädchen in Bedrängnis bringt, sich Schönheitsidealen anzupassen, denen sie dann womöglich nicht genügen.

Merke auch: Schlank und sportlich zu sein ist pfui. Echt feministische Überzeugung wird erst durch Übergewicht angemessen demonstriert. Falls Sie sich gefragt haben, wo Sie das schon mal gehört haben, dann werden Sie auch bei unserem Bundesjustizministerdarsteller Heiko Maas fündig, der macht nämlich derzeit auf Drängen der diensthabenden Feministinnen in seiner Partei und im Land gerade genau das gleiche.

Überhaupt bringen sich junge Mädchen ständig selbst in Gefahr. Also auch zum Beispiel, wenn sie alleine und ohne Begleitung ihrer Väter, Cousins und Brüder über die Straßen gehen und dann womöglich auch noch wie auf dem Plakat aussehen und leicht bekleidet sind. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, die Debatte des muslimischen Bürgermeisters ist ziemlich verlogen. Islamische Länder sind beim Konsum von Porno-Videos ganz oben auf der Liste, aber bei solchen harmlosen Plakaten heben sie moralisch den Zeigefinger. Und auch in der Vergewaltigungsstatistik liegen die Muslime ganz weit vorn. Wenn er Frauen wirklich beschützen will, dann sollte er sich eindeutig gegen sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen aussprechen, die in der Mehrheit von Muslimen begangen werden.

Und er sollte sich dafür aussprechen, dass die Vergewaltigung von Frauen, die durch den Koran abgesegnet wird (Sure 4,34) nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Und es gibt noch so manches andere im Koran zu beanstanden, so zum Beispiel die Diskriminierung der Frauen, sprich, die Ungleichheit von Mann und Frau, die einerseits durch den Koran und andererseits durch die Kairoer Erklärung der Menschenrechte des Islam festgeschrieben sind.

Mit anderen Worten, es geht dem muslimischen Londoner Bürgermeister in Wirklichkeit gar nicht um die Frauenrechte, sondern es geht ihm um die Islamisierung der Gesellschaft. Und da dürfen wir in den kommenden Jahren noch einiges erwarten. Mal sehen, wie lange es dauert, bis er den Alkohol verbietet oder das Schweinefleisch, wie lange es dauert, bis die ersten  offiziellen Schariazonen eingeführt werden, wie lange es dauert, bis die Islamkritik unter Strafe gestellt wird. Aber wer solch einen Bürgermeister wählt, hat es auch nicht anders verdient.

Ich fürchte, London legt eine ebenso "steile Kariere" wie Brüssel hin und in London dürfen wir bald ebensolche radikalen Stadtteile wie Molenbeek in Brüssel bewundern, in der radikale Muslime den Ton angeben. Der Stadtteil Tower-Hamlet geht da mit großen Schritten voran: Die Islamische Republik von Tower-Hamlet Und auch ein Blick in den Londoner Stadtteil Wembley stimmt nicht gerade hoffnungsvoll. Mal sehen, wie lange es dauert, bis deutsche Städte genau so aussehen?


Video: London-Wembley – Das wahre Gesicht der Migration (05:09)

Noch ein klein wenig OT:

Pforzheim: Männergruppe aus Serbien und Bosnien-Herzegowina begrapschte Frauen auf der Frühlings-Messe

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Passanten konnten am Samstagabend auf der Pforzheimer Messe junge Männer beobachten, wie sie mindestens sechs Frauen nacheinander unsittlich berührten. Nach einer kurzen Fahndung konnten zwei Männer festgenommen werden. Nach den Angaben der Polizei stammen die mutmaßlichen Täter aus Serbien und aus Bosnien-Herzegowina. >>> weiterlesen

Neue Studie zur Integration von Türken

moslems_scharia_grundgesetzwir_sind_auf_dem_richtigen_weg Wann findet denn die Beerdigung statt?

Siehe auch:

Vielfalt: Koste es, was es wolle – auch wenn Europa dabei zu Grunde geht

Birgit Kelle: Warum spricht niemand über die islamische Homophobie?

Duisburg: Staatsschutz hat 200 radikale Salafisten im Blick

Michael Klonovsky: Zurück ins trübe Gestern?

Werner Reichel: Fußball-Europameisterschaft: Betreuter Spielplatz für Patrioten

München: Afrikaner bedroht Autofahrerin mit Pflasterstein

Brüssels 62-Milliarden-Euro-Plan: EU bereitet neue Flüchtlingsdeals vor

10 Jun

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Nach dem Flüchtlingsabkommen mit der Türkei wendet sich die EU-Kommission jetzt Afrika zu. Brüssel will zunächst sieben afrikanischen Staaten so genannte Migrationspartnerschaften anbieten. Zu den ausgewählten Ländern gehören Tunesien, Niger, Äthiopien, Mali, Senegal, Nigeria und Libyen sowie die Nahoststaaten Jordanien und Libanon. Im Laufe der Zeit könnten aber noch weitere Länder in Afrika und Asien dazu kommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Europa kommt nicht einmal mit seinen eigenen Problemen zurecht und will jetzt die ganze Welt retten. Das wird ein Fass ohne Boden. Anstatt die ganze Welt retten zu wollen, sollte Europa lieber seine Grenzen schließen. Solange die afrikanischen Staaten nicht in der Lage sind, selber ihre Probleme zu lösen, solange kann man dort ohne Ende Geld investieren und nichts wird sich ändern. Und wieso fühlen sich die arabischen Staaten, die Geld ohne Ende haben, nicht für die Flüchtlinge verantwortlich, die ja schließlich ihre Glaubensbrüder sind?

Europa sollte alle Fluchtwege strengstens bewachen. Wie man das Mittelmeer sicher vor weiteren Flüchtlingsanstürmen macht, kann man von Australien lernen. Man kann sich natürlich auch von allen möglichen nordafrikanischen, afrikanischen und arabischen Staaten erpressen lassen und bezahlen ohne Ende. Eine einfache Möglichkeit sich vor illegaler Einwanderung zu schützen ist, sämtliche Sozialleistungen für illegale Einwanderer zu streichen, denn die meisten Flüchtlinge kommen nicht um hier zu arbeiten, sondern wegen der hohen Sozialleistungen.

Und wenn man all den oben genannten Staaten Geld zahlt, dann stellt sich die Frage, in wessen Taschen landet das Geld? Kauft man davon neue Waffen, um neue Kriege zu führen? Und hat die EU einmal darüber nachgedacht, wie extrem hoch die Geburtenrate in den genannten Staaten ist? Das Problem der hohen Geburtenrate können die Staaten nur selber lösen. Der Versuch die Fluchtursachen mit Geld zu stoppen, wird früher oder später mangels leerer Kassen scheitern. Was bleibt dann? Der Einsatz von Waffen?

Und wenn man glaubt, man könnte diejenigen, die das alles bezahlen sollen, immer weiter zur Kasse bitten, dann werden immer mehr Deutsche aus Deutschland auswandern. Schon heute wandern jährlich etwa 80.000 Fachkräfte und Akademiker aus Deutschland aus. Es wird sich mittelfristig auch negativ für Deutschland auswirken, wenn die gutverdienenden Steuerzahler auswandern. Siehe Prof. Gunnar Heinsohn

Kalle schreibt:

62 Milliarden Euro an korrupte Staaten! Dann wird die EU vollends erpressbar.Nach dem Motto, entweder zahlen oder wir schicken! Diese 62 MRD könnte man sinnvoller einsetzten.Mit dieser Summe lässt sich nach dem Vorbild Ungarn 2x einen Zaun um Europa ziehen! Dann würde die Schlepper-Mafia begreifen, das Europa ernst macht und sich nicht Erpressen lässt.

Dieser EU Aufsammelverein Frontex mit ihren Schiffen sollte auch in ihre Häfen zurück kehren [anstatt die Flüchtlinge aufzusammeln und sie nach Europa zu bringen]. Gut, ich räume ein, dass es dann für ein paar Monate sehr unschöne Bilder in dem Medien zu betrachten gibt. Nur so und nicht mit Geld ist diese Völkerwanderung zu stoppen. Traurig aber wahr. Es gibt keine Alternative dazu.

Meine Meinung:

Man sollte die Frontex nicht in die Häfen zurück schicken, sondern sie sollte die Flüchtlinge, anstatt sie nach Europa zu bringen, wieder in ihre Länder zurückbringen und die Flüchtlingsboote versenken.

Bonni schreibt:

Fluchtursachen bekämpfen? Was sind denn die Fluchtursachen für die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika und dem arabischen Raum? Will die Kanzlerette mit der EU jetzt die wirtschaftliche Infrastruktur in diesen Ländern mit unserem Geld aufbauen? Weil die selbst nicht fähig sind, obwohl sie seit Jahrzehnten Entwicklungshilfe von uns abgreifen?

Das eigentliche Problem liegt an den afrikanischen und arabischen Völkern selbst. Wir wissen ganz genau, dass diese Völker nicht so arbeitsfreudig sind wie die Deutschen. Dazu kommt die grenzenlose Reproduktion (Geburtenrate) ohne darüber nachzudenken, wie man seine Nachkommen ernähren kann. Es werden Babys ohne Ende produziert. Wie will man diese Fluchtursachen, die grenzenlose Reproduktion und die Unfähigkeit der Länder, eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen, bekämpfen? WIE?

Meine Meinung:

Es kommt noch ein weiterer wichtiger Punkt hinzu, nämlich der Islam, der jeden Fortschritt mit seiner Bildungsfeindlichkeit behindert. Solange der Islam die treibende Kraft in diesen Ländern bleibt, wird es dort Hunger, Armut, religiöse Intoleranz, Gewalt, Frauenfeindlichkeit, politische Instabilität und Bürgerkriege geben.

Noch ein klein wenig OT:

Brand in Düsseldorfer Flüchtlingsheim: Weil der dicke Hamza keinen Schokoladenpudding bekam, fackelten sie die Flüchtlingsunterkunft ab

hamza_aus_casablancaDer dicke Hamza aus Casablanca (Marokko) ist der Boss der Nordafrikaner im Heim gewesen. Er gab sich als Syrer aus, ärgerte sich über fehlenden Schokopudding am Buffet.

Das Riesenfeuer im Flüchtlingsheim an der Messe – abgefackelt wegen fehlenden Schokoladenpuddings. Fest steht: In der Nacht zu Montag gab es im Heim einen Polizeieinsatz, weil sich eine Gruppe Nordafrikaner um den dicken Hamza wegen der Verpflegung mit der Security stritt – und eine Brandstiftung ankündigte. In der Nacht zu Montag hatte die Gruppe um den dicken Boss die Sicherheitsleute im Heim angepöbelt – weil es nach Sonnenuntergang (im Moment ist Ramadan und Muslime dürfen tagsüber nichts essen) kein Buffet gab. Am Dienstag der nächste Streit: Diesmal wollte die Gruppe trotz Ramadan mittags ein Buffet mit mehr Auswahl. Danach brannte es dann! >>> weiterlesen

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Irre Tat in Düsseldorf: Marokkanische Asyl-Betrüger zünden Flüchtlingsheim an! – 10 Millionen Euro Schaden

hamza_brand_im_fluechtlingsheimMohammed B. (26) wurde Dienstag noch am Tatort festgenommen. Er soll einen Komplizen angestiftet haben, das Feuer zu legen.

Düsseldorf: Er brachte mit einem Komplizen 130 Menschen in Lebensgefahr. Weil ihm die Portionen zu „Ramadan“ (Fastenmonat) zu dürftig waren! So banal scheint tatsächlich das Motiv von Mohammed B. (26) gewesen zu sein, den die Polizei nach dem Großbrand einer Düsseldorfer Flüchtlingshalle (10 Mio. Euro Schaden) in Handschellen abgeführt hatte. Der Marokkaner (hatte sich erst als Syrer ausgegeben, um Asyl zu bekommen) sitzt als Rädelsführer wegen schwerer Brandstiftung in U-Haft. Zusammen mit einem weiteren Asylbetrüger aus Marokko (26, Tarnname „Zidne A.“), der das Feuer letztlich gelegt hatte. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Brandstiftung in Flüchtlingsunterkunft: Einer der verdächtigen Brandstifter beging schon 35 Straftaten

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Die meisten der Männer in der Flüchtlingsunterkunft hatten sich mit falschen Personalien in der Flüchtlingsunterkunft aufgehalten, wie die 36-köpfige Ermittlungskommission "EK Stockum" herausfand. Beim Abgleich -  unter anderem von Fingerabdrücken – stellte die Polizei fest, dass sowohl die selbst angegebene Herkunft als auch die Namen und die Geburtsdaten der Verdächtigen abweichen… Einen 21 Jahre alten Algerier, der zur Gruppe um den Brandstifter gehört, hat die Polizei schon früher identifiziert: Der Mann, der im Oktober 2015 als Flüchtling nach Düsseldorf kam, soll seither 35 Straftaten begangen haben, unter anderem Autos aufgebrochen haben. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Linke Politiker verteidigen „schutzbefohlenen“ Brandstifter Hamza

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Wer noch daran gezweifelt hat, der sollte spätestens jetzt die Bestätigung haben, gesunder Menschenverstand, reflektiertes und verantwortungsbewusstes Denken sind Eigenschaften, die man vor Eintritt in eine Partei des linken Spektrums ablegen muss, oder erst gar nicht entwickelt haben darf. In Düsseldorf sorgte Hamza, ein marokkanischer Asylbetrüger (kl. Foto, unten), weil er keinen Pudding bekommen hatte, dafür, dass eine Illegalenunterkunft komplett abbrannte (PI berichtete).

Der Gast der Kanzlerin verursachte nicht nur einen zweistelligen Millionenschaden, sondern gefährdete auch mutwillig Menschenleben. Olaf Lehne, der Vorsitzende des Düsseldorfer Kreisverbands des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) forderte daraufhin absolut folgerichtig, der Verbrecher müsse abgeschoben werden. Politiker der LINKEN (Christian Jäger), Grünen (Monika Düker) und der SPD (Andreas Rimkus) greifen den DRK-Chef nun an und stellen sich schützend vor den Brandstifter. Die LINKE fordert gar den Rücktritt Lehnes. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Libanesische Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

Ich muss gar nix – Alles was man muss, ist uns zu fragen

Deutsche Wirtschaftsdelegation unterwirft sich islamischem Schleierzwang

Hamburg-St. Georg: Ein Tipp für Angela Merkels nächsten Hamburg-Besuch

Video: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rechnet mit Ankunft Hunderttausender weiterer Syrer

„Morbus germanicus” – die Freude der Kirchen am eigenen Untergang

3 Jun

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Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, beispielsweise warnt trotz häufig vorkommender Übergriffe muslimischer Migranten auf christlicher Migranten in den Flüchtlingsheimen strikt davor, moslemische und christliche Flüchtlinge getrennt unterzubringen („verheerend“). Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, dagegen fordert einen "flächendeckenden Islamunterricht" an deutschen Schulen.

Frau Margot Käßmann möchte bekanntlich mit den IS-Terroristen beten, Kardinal Rainer Maria Woelki fühlt sich bemüßigt zu betonen, dass auch die miesesten Schlächter des Kalifats eine Menschenwürde haben und in Hamburg St-Pauli wird einem toten IS Kämpfer sogar in einer evangelischen Kirche eine Trauerfeier ausgerichtet. >>> weiterlesen

Noch ein Klein wenig OT:

Video: AfD-Chefin Frauke Petry im RT Deutsch-Gespräch – Das gesamte Interview


Video: AfD-Chefin Frauke Petry im RT Deutsch-Gespräch – Das gesamte Interview (37:16)

Meine Meinung:

Ein Punkt in dem Gespräch ist mir besonders aufgefallen. In Minute 23:30 sagt die Moderatorin:

"Sind sie denn auch die Partei der sozialen Gerechtigkeit? Ich denke, wir haben in Deutschland ein großes Problem damit, wenn man sich einen Bundesbankbericht aus dem Jahr 2014 anschaut. Danach ist das durchschnittliche Nettovermögen pro Haushalt 214.000 Euro. Nun frage ich mich, wer dieses Geld hat. Ich glaube, wenn wir hier einmal rumfragen hat keiner so viel Geld auf dem Konto. Das liegt auch daran, dass die Verteilung sehr ungerecht ist in Deutschland."

Ich denke, dass genau die Menschen, die über ein immenses Geld verfügen, die Politik bestimmen und sie sind es auch, die für die muslimische Masseneinwanderung verantwortlich sind, weil sie daran verdienen. Sie gehen über Leichen und ruinieren Deutschland, weil sie in ihrer krankhaften Geldgier den Hals nicht vollbekommen können.

Österreich bereitet sich in Flüchtlingskrise auf den "Notstand" vor

oesterreich_fluechtlinge"Die Obergrenze von 37.500 Flüchtlingen pro Jahr ist nicht zu halten". 

In Österreich laufen nach den Worten von Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) die Vorbereitungen, um in der Asylkrise den "Notstand" ausrufen zu können. "Die Obergrenze wird in diesem Jahr nicht zu halten sein, wenn nicht Gegenmaßnahmen ergriffen werden", sagte Sobotka am Donnerstag in Wien. Die rot-schwarze Koalition hatte für dieses Jahr eine Obergrenze von 37.500 Asylberechtigten festgelegt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Keine Angst, liebe Österreicher, nur die wenigsten werden in Österreich bleiben, denn die meisten Flüchtlinge wollen alle zu Mutti.

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Prognose zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern (04.09.2016) von PrognosUmfragen – vom 01.06.2016

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Siehe auch:

Arnsdorf/Sachsen: „Wir haben Zivilcourage gezeigt“

Wie sich die Raubritter der SPD am Vermögen der Privatleute bereichern wollen

Kairo, Köln, Darmstadt – überall dieselben sexuellen Übergriffe von Migranten

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

Bevölkerungsexplosion in Nordafrika wird gewaltige Flüchtlingsströme auslösen

Giulio Meotti: Allah übernimmt Kirchen und Synagogen in Europa

Paris: 450 Moscheen – und in allen Moscheen fand man Werbematerial für Terroristen

24 Mai

Vera Lengsfeld über das Morden der islamischen Terroristen im Musiktheater Bataclan in Paris.

eagles_of_death_metal_im_bataclanDie Rockband „Eagles of Death Metal“ im Konzertsaal Bataclan in Paris, wo islamische Terroristen am 13. November 2015 89 Menschen töteten

Die Medien hatten gehört, es wären Geiseln genommen worden, also blieb die Polizei anfangs draußen, um zu verhandeln. Drinnen ging das Morden weiter. Die Attentäter kontrollierten sogar, ob die am Boden Liegenden wirklich tot waren. Sie schlugen mit den Gewehren auf sie ein. Wer sich rührte, bekam noch eine Kugel. „Ein Mädchen stand auf und sagte, sie hätte Angst. Der Typ sagte: ‚Hab keine Angst, Du bist in zwei Minuten tot’ und dann erschoss er sie.“

Die meisten Opfer reagierten völlig ahnungs- und hilflos. Jesse Hughes der Sänger der Band „Eagles of Death Metal“ sah sieben Menschen neben einer Barriere stehen. Sie hätten sich nur fallen lassen müssen, um zu überleben, aber sie rührten sich nicht. „Sie waren die ahnungslosesten, unschuldigsten Opfer, die man sich vorstellen kann – Menschen, die so von dem Terror paralysiert [gelähmt] waren, dass sie sich nicht bewegen konnten“. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

12 Millionen Türken wollen nach Großbritannien, wenn das EU-Abkommen unterzeichnet ist

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In einer umfangreichen Studie sagen 16 Prozent der türkischen Erwachsenen, dass sie nach Großbritannien auswandern wollen, sobald ihr Land Vollmitglied der EU ist. (englisch) >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So wie es nach dem gestrigen Gespräch zwischen Angela Merkel und Erdogan aussieht, wird das EU-Türkei-Abkommen offensichtlich nicht zustande kommen, vorerst jedenfalls nicht, weil Erdogan nicht bereit ist, seine Anti-Terrorgesetze, die gegen die Kurden, aber auch gegen türkische Journalisten gerichtet sind, zu ändern. Wollen wir hoffen, dass das EU-Türkei-Abkommen niemals zustande kommt, denn das würde sehr viel Unheil über Europa bringen und zwangsweise den Rechtsradikalismus in Europa enorm beflügeln. Schuld sind dann natürlich die Rechten.

Aber auch wenn das EU-Türkei-Abkommen nicht zustande kommt, wird Großbritannien und ebenfalls der Rest Europas seinem Schicksal der Islamisierung nicht entrinnen, nur halt etwas langsamer. Das zeigte sich z.B. sehr deutlich an der Wahl des muslimischen Bürgermeisters in London, der kaum nachdem er die Wahl gewonnen hatte, seine liberale Haltung, die er zuvor gezeigt hat, aufgab und sein wahres Gesicht zeigte.

Welches Schicksal Deutschland droht, kann man daran erkennen, dass z.B. etwa 70 Prozent der Achtjährigen in Frankfurt einen Migrationshintergrund haben, in der großen Mehrheit einen muslimischen. In den anderen deutschen Großstädten sieht es ähnlich aus. Was das für die innere Sicherheit bedeutet, kann sich jeder ausmalen. Bereits heute ist Frankfurt die Kriminalitätshauptstadt in Deutschland. Und in 20 Jahren ist Frankfurt total islamisiert.

Ich wette, dann regieren in Frankfurt radikale Muslime und die Deutschen sind eine Minderheit im eigenen Land. Sie werden unter der Scharia nicht mehr viel zu sagen und zu lachen haben und die islamische “Friedenstaube” schwebt über deutsche Städte. Und das schwarze Banner der IS oder irgendeiner anderen Terrorgruppe weht auf allen deutschen Rathäusern und Moscheen. Aber ich glaube nicht, dass die Deutschen sich freiwillig entrechten, ausbeuten, unterdrücken und abschlachten lassen werden, sondern dass es überall zu regionalen ethnischen und religiösen Unruhen und Bürgerkriegen kommen wird.

islam_ist_friedenIslam ist Frieden – Islamische "Friedenstaube" 

Nach Wahl-Fotofinish: Rechte toben im Netz

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Ein Facebook-User schreibt: „Schnallts euch an meine Damen, jetzt wird begrapschen, betatschen und Schlimmeres Tür und Tor geöffnet. In 10 Jahren haben wir so viele Muslime im Land, dass eure Töchter vermummt auf der Straße gehen werden, sofern sie dann überhaupt noch…” [aus dem Haus gehen dürfen?] >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich bin gerade auf diese Seite von krone.at gestoßen. Und der Kommentar eines Facebook-Users [Twitter?] hat mich angesprochen. Ich bin auch davon überzeugt, dass die Politik sich genau in diese Richtung entwickelt. Erstens hat Alexander van der Bellen seinen Wahlsieg unter anderem auch den Muslimen zu verdanken. Ohne die Muslime hätte er die Wahl nicht gewonnen. Also wird er sich verstärkt für die Muslime einsetzen und er wird versuchen weitere Muslime nach Österreich einwandern zu lassen, um dem weiteren Anwachsen des Rechtspopulismus etwas entgegen zu setzen. Und dann wird genau das passieren, was der Facebook-User schreibt, Frauen werden dann nämlich immer mehr zum sexuellen Freiwild.

alexander_van_bellen_not_my_presidentAlexander Van der Bellen – Not my president!

Aber irgendwie hat sich bei mir mittlerweile die Meinung durchgesetzt, dass die Frauen es offensichtlich gar nicht anders wollen, denn sie wählen mit großer Mehrheit (etwa 70 Prozent) die Parteien, die sich für die Einwanderung einsetzen. Und nun sollen sie gefälligst auch sehen, wie sie mit den Konsequenzen ihrer Wahlentscheidung fertig werden. Warum müssen so viele Frauen erst in den sauren Apfel der sexuellen Belästigung und Vergewaltigung beißen, bevor sie zur Besinnung kommen? Es liegt wohl hauptsächlich daran, dass Frauen logischen Argumenten weniger zugänglich sind und lieber emotional bzw. mit dem Herz entscheiden. Aber diese Entscheidung kann böse Folgen haben. Vor allen Dingen für die Frauen selber und ihre Töchter.

Hamburg: St. Pauli-Kirche hält Messe für einen getöteten IS-Terroristen

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Hamburg: christlich-islamischer Gottesdienst Trauerfeier für getöteten IS-Kämpfer in St. Pauli-Kirche. Er wuchs in Hamburg auf und radikalisierte sich. In Syrien kam er 2015 ums Leben. Jetzt nehmen Familie und Freunde mit einem Gottesdienst Abschied. Seine Mutter sagt: „Ich weine immer noch.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe da so meine Zweifel, ob die Entscheidung der evangelischen Kirche richtig war. Aber was soll man heute schon noch von der islamverliebten evangelischen Kirche erwarten? Nämlich gar nichts. Die Messe für den IS-Kämpfer, der die Christen bestimmt gehasst hat, wie die Pest und sie vielleicht sogar in Syrien getötet hat, hätte man, wenn schon denn schon, in einer Moschee abhalten sollen, schließlich war er gläubiger Moslem.

Aber das hinterlässt irgendwo auch den bitteren Nachgeschmack, dass der Islam mit solchen Dschihadisten sympathisiert. Aber die naive gutmenschliche evangelische Kirche macht sich darüber weniger Gedanken. Kein Wunder also, dass in Hamburg 54.000 Menschen aus der evangelischen Kirche ausgetreten  sind und man damit rechnet, dass in Hamburg demnächst 48 evangelische Kirchen geschlossen werden sollen. Dann können wir ja aus der St. Pauli-Kirche eine Moschee machen.

Siehe auch:

Ahmadiyya-Gemeinde: Der Wolf im islamischen Schafspelz

Mossul/Irak: Islamischer Staat versenkt Opfer lebendig in Salpetersäure

Türkei schickt Arme, Alte, Kranke und Analphabeten in die EU – lässt Akademiker, Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter dagegen nicht ausreisen

Dr. Alice Weidel (AfD): Bau der Ahmadiyya-Moschee in Erfurt verbieten

Michael Stürzenberger: Die Wandlung von Pierre Vogel vom Christen zum Islamisten

Anja Willmer’s Kommentar zu Jörg Baberowskis These “Deutsche Männer hätten das Prügeln verlernt”

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