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Michael Klonovsky: Was ist, wenn die vermeintlichen "Verfassungsschützer" verfassungsfeindlich sind?

22 Jan

JFB

Von Michael Klonovsky, Mo. 21. Jan 2018

Zu sagen, man habe kein Interesse daran, „Menschheit“ zu werden, man wolle Deutscher bleiben, mithin deutscher Staatsbürger, also Teil des Souveräns unserer freiheitlichen Demokratie, das sei verfassungsfeindlich, meinen einige, bei denen sich der geneigte Bürger fragt, welches Unverständnis unserer Verfassung derjenige in sich trägt, der solch abstruse Rubrizierungen von sich gibt. Was aber, wenn die solches von sich Gebenden es in höchste Ämter des Staates bringen und dann die ihren zu obersten Wächtern der Verfassung bestellen, welche sie gemeinsam gerade abzubauen und zu zerstören sich zum Ziel gesetzt haben? Michael Klonovsky geht der Sache nach.

Wir haben kein Interesse daran, Menschheit zu werden; wir wollen Deutsche bleiben

Ein wesentliches Charakteristikum des besten Deutschlands, das es je gab, besteht darin, dass dieses beste Deutschland unglaublich viel besser ist – und sein wird! – als alle Deutschlands zuvor, und es sich theoretisch leisten könnte…

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Michael Klonovsky: „Alles, was ich liebe, haben weiße Männer erschaffen“

5 Mai

Schwarzer und linker Rassismus gegen Weiße.

confederate_statueLinke rufen die Schwarzen zum Krieg gegen Weiße auf

Mene Tekel Upharsin [1]. In ihrem Buch "Tote weiße Männer lieben“ beschreibt die "habilitierte Kulturwissenschaftlerin" Dr. Sophie Liebnitz – der Name ist ein Pseudonym; im besten Deutschland, das es je gab, kann es für die universitäre Karriere heikel werden, wenn man in falschen Verlagen falsche Texte publiziert – den vor allem in der angelsächsischen Welt um sich greifenden Rassismus gegen den DWEM, den "Dead White European Male" [Toten weißen europäischen Mann].

[1] Mene Tekel Upharsin bezieht sich auf eine geheimnisvolle Wandschrift im Alten Testament, die während eines Festmahls wie von Geisterhand an der Wand erscheint. Darin wird dem König mitgeteilt, dass seine Regierungszeit abgelaufen ist und an die Meder und Perser übergeben wird. In Daniel 5,26-28 heißt es in der Bibel: „Gezählt ist deine Zeitspanne der Königsherrschaft, deine Königsherrschaft hört auf, sie ist zusammengeschnitten und beendet. Deine Königsherrschaft wird den Medern und den Persern gegeben.“

Wenn man diesen Bibelvers auf den weißen Mann überträgt, heißt dies die Vorherrschaft des weißen Mannes ist abgelaufen. Aber daran glaube ich nicht. Denn wer sollte den weißen Mann ersetzen? Man kann ihn zwar ausrotten, aber das wäre ein Verlust, der nicht ersetzt werden kann. Forschung, Bildung, Wissenschaft, Intelligenz, Gesundheit, Wohlstand, eine humane Gesellschaft würden durch den Verlust des weißen Mannes wohl für immer verloren gehen und die Menschheit ins Mittelalter zurück fallen.

Hat nicht erst der weiße Mann die Demokratie und Menschenrechte entwickelt, sowie die Vorstellung einer humanen Gesellschaft in der Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und ein würdiges Leben ohne Armut und Hunger möglich ist? Das dies nicht selbstverständlich ist, kann man erkennen, wenn man sich in der Welt umsieht. Wer von den islamischen und afrikanischen Staaten kann das aufweisen?

Mit der Abschaffung des weißen Mannes wird man die Welt in Chaos und Anarchie stürzen. Wer sollte die Probleme der Welt lösen, wenn nicht der weiße Mann mit seiner überragenden Intelligenz, zusammen mit den Intellektuellen aus der ganzen Welt. Aber wirklich Intellektuelle sind rar gesät, auch in der westlichen Welt. Man sieht’s an der Islamdebatte. Zur wirklichen Intelligenz müssen nämlich auch Mut, Unbestechlichkeit, Ehrlichkeit, Unvoreingenommenheit und emotionale Intelligenz hinzukommen.

Sollte man wirklich den weißen Mann beseitigen wollen, wie es viele Linke in ihrem Irresein offensichtlich gerne tun würden, dann wird das wohl so enden, wie in Südafrika, wo man versucht die weißen Bauern zu enteignen und zu vertreiben, wenn man sie nicht gleich ermordet. Dies führt lediglich dazu, dass am Ende die Nahrungsmittelproduktion zusammenbricht und die Menschen hungern oder sogar verhungern werden. Nur dass sich dies mit der Abschaffung des weißen Mannes auf alle gesellschaftlichen Bereiche erstrecken würde. Der einzige Vorteil wäre, dass die linken Rassisten auch von der Bildfläche verschwinden würden.

Michael Klonovsky schreibt: Angesichts der staatlich geförderten Enteignung und Vertreibung der Weißen aus Südafrika, die von regelmäßigen grausigen Lynchmorden beschleunigt wird, an denen hierzulande weder Politik noch Medien ein teilnehmendes Interesse zeigen, darf sich jeder ausmalen, wohin die Reise führen könnte.

Wechseln wir auf die britische Insel, wo derselbe wohlgesinnte Wahn waltet. Im King’s College zu London, Lehrstatt von zwölf späteren Nobelpreisträgern, füllte der “Dean of education” [akademische Dekan (Leiter)] im Juli 2017 das Sommerloch mit der Forderung, man möge die Porträts der Gründerväter aus der Eingangshalle entfernen, weil es den Studenten nicht zuzumuten sei, von Bildern bärtiger weißer Männer aus den zwanziger Jahren umgeben zu sein (Bilder gewisser [muslimischer] bärtiger Männer aus dem 7. bzw. 21. Jahrhundert sind aber in Zukunft bestimmt willkommen).

Die Cambridger Altphilologin Mary Beard (sic!) summierte die dort Proträtierten bündig als "viktorianische Rassisten", deren Anblick speziell die farbigen Studenten verhöhne, wobei zu deren Inschutznahme gesagt sei, dass die Initiative nicht von ihnen [den Schwarzen] ausging, so emanzipiert sind sie noch nicht. [Das nennt man in Deutschland vorauseilender Gehorsam, der ist besonders bei den Grünen und Linken beliebt, aber auch die Christdemokraten beherrschen es ausgezeichnet.]

Der Ikonoklasmus [die Zerstörung heiliger Bilder oder Denkmäler der eigenen Religion] auf der Insel befindet sich noch im Stadium des bloßen Forderns, kommt aber bei der Wahl des zu beseitigenden Personals dem überseeischen Vorbild schon recht nahe: Eine afrikanischstämmige Journalistin hat im Guardian dazu aufgerufen, die Statue Lord Nelsons, immerhin ein "white supremacist" [Supremacist: Rassist, Anhänger der Theorie von der Überlegenheit der Weißen], am Trafalgar Square zu entfernen.

Wenn man sich vor Augen führe, was der Sieger der Seeschlacht von Trafalgar für die Briten bedeute, kommentiert die Kulturwissenschaftlerin Sophie Liebnitz, "kann man die Provokationskraft und den Machtwillen ermessen, die in dieser Forderung stecken". Zur Agenda der Weißenabwertung gehört die Manipulation der Geschichte, die ja sowieso keiner mehr kennt, was die Angelegenheit erleichtert – ich erinnere an die reizende Story, dass türkische Gastarbeiter nach dem Zweiten Weltkrieg Westdeutschland wieder aufgebaut haben. [In Wirklichkeit kamen sie erst, als Deutschland längst wieder aufgebaut war.]

Die Scottish National Portrait Gallery in Edinburgh präsentierte im vergangenen Jahr eine Schau mit Porträts aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Eine Hip-Hop-Truppe der Stadt durfte in der Ausstellung ein Video drehen, in dem ein halbnackter, barfüßiger schwarzer Bursche aggressiv die Räume durchstreift, Boxbewegungen gegen die Gemälde ausführt und dazu rappt: "Bedeutet das, mich gibt es nicht? …

Weil ich kein Gesicht wie meins, in Gold gerahmt, an den Wänden sehe?  Tote, weiße Kerle … eine lange Reihe inzüchtlerischer Brut, die bald aussterben wird. Aber ich bin hier. Mein bloßes Dasein, meine Nähe, mein Atem – alles beleidigt dich!" Nun, zumindest der letzten Bemerkung wird wohl niemand widersprechen. Der Hassausbruch gegen die britische Geschichte wurde auf bewährte weiße, wenngleich nicht besonders weise mit britischen Steuergeldern finanziert. Wenn die [weiße] Brut wirklich eines Tages ausgestorben sein sollte, wird auch das vorbei sein; wenigstens das.

Ich sprach vorhin von Ressentiment [Abneigung, Voreingenommenheit] in Reinform. Hier steht ein kulturloser, zu jeder Art Schöpfertum unfähiger [schwrzer Rapper], wegen seiner Hautfarbe mit besonderer Sensibilität zu behandelnder [asozialer und ungebildeter] Fatzke vor Zeugnissen der westlichen Kunst und deutet schon mal an, was diese Genies eines Tages wahrscheinlich wirklich erledigen werden: deren Zerstörung. (Es sei denn, die Chinesen oder reiche Araber kaufen das alles; die kennen auch noch die angemessene Art, mit Leuten umzugehen, die ihnen ihren Besitz kaputtmachen wollen.) Es geht dem Buben nicht nur darum, die für ihn unerreichbaren Trauben als viel zu sauer abzuwerten, er will das Verlangen nach Süße [westliche Kunst und Kultur] überhaupt diskreditieren [abwerten].

Womit wir beim für heute letzten Exempel wären. 2016 brachte eine Gruppe von Studenten der Universität Yale eine Petion ein, die eine fundamentale Änderung der Studienlektüre forderte. Die Kenntnis von Shakespeare, Milton und anderer toter weißer Männer sollte nicht mehr verbindlich sein für das Studium englischer Literatur, denn ein Studium "wo die literarischen Beiträge von Frauen, farbigen Menschen und Queers [2] fehlen, beschädigt alle Studenten, egal welcher Identität“, notierte damals der Guardian. Dergleichen geschieht derzeit an vielen Universitäten im angelsächsischen Raum. Der Kanon ist entschieden zu weiß. Saul Bellows Bemerkung: "Wenn die Zulus einen Tolstoi haben, werden wir ihn lesen", ist als weißer Übelegenheitsdünkel überführt.

[2] Queer steht heute für die gesamte Bewegung, die von der Norm abweicht. Es ist eine Art Sammelbecken, in dem sich – je nach Selbstaussage – außer Schwule und Lesben, Bisexuelle, Intersexuelle, Transgender, Pansexuelle, Asexuelle und BDSMler [Sadomasochisten] auch heterosexuelle Menschen, welche Polyamorie [jeder mit jedem]praktizieren, und viele mehr finden lassen. Mit anderen Worten, der ganze Gendermief, den andere als Krankheit bezeichnen. Die ganze Gleichmacherei ist genau so krank, wie der Genderwahnsinn.

Anhand durchaus unglaublicher Einzelbeispiele enthüllt die Autorin das Grundmuster eines so schwachsinnigen wie gefährlichen linken Kulturkampfs – man könnte auch sagen: eines kulturfeindlichen Amoklaufs –, der über die Stationen Stigmatisierung, Verleumdung und Entrechtung offenbar zur Entmachtung und kulturellen Auslöschung des weißen Mannes führen soll. Also jenes Geschöpfs, dessen Anteil an den wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, technischen und künstlerischen Hervorbringungen der Menschengattung sämtliche anderen Ethnien und die ca. 67 Geschlechter [des Gender Mainstreaming] zu Statisten degradiert, depraviert (entwürdigt, entwertet), ja diskriminiert.

Dieselbe Unversöhnlichkeit und Kompromisslosigkeit herrscht auch bei der Bewertung historischer Persönlichkeiten und Ereignisse. Es wäre ja ein Leichtes, sowohl einen Columbus-Tag als auch, an einem anderen Datum, einen "Indigenous People Day" [Tag der Einheimischen] zu feiern, aber tatsächlich wurde in verschiedenen amerikanischen Städten, darunter Los Angles, der eine bloß durch den anderen ersetzt. Eine verbindliche, alle Bürger und Ethnien integrierende nationale Geschichtserzählung scheint nicht mehr möglich zu sein.

Es geschieht, was der Historiker Arthur M. Schlesinger 1991 halb diagnostizierte und halb prophezeite: "the Disuniting of America" [die Trennung (Spaltung) der Amerikaner]. Gruppen tragen ihre Interessen mit zunehmender Aggressivität in die Gesellschaft; das Gemeinsame ist kein Ziel mehr. Angeblich agieren die linken Aktivisten, die übrigens verblüffend oft weiß sind, als Agenten des Universalismus, aber diese Zauberlehrlinge erzeugen immer nur neue Partikularismen.

Wobei sie versuchen werden, die DWEM-Denkmäler [Denkmäler des weißen Mannes] überall zu schleifen [vom Sockel zu reißen], durch Buntheitsmonumente zu ersetzen und das Ergebnis als Universalismus zu verkaufen. Mit dem Paradoxon, dass es angeblich Rassen gar nicht gibt, aber Rassenunterdrückung und Rassenunruhen denn doch – und natürlich die Rasse der Weißen, die dafür verantwortlich ist –, wollen wir uns nicht aufhalten; es geht hier nicht um Logik, sondern, wie gesagt, um [persönliche] Macht und Privilegien.

Die Kulturwissenschaftlerin Sophie Liebnitz schreibt dazu: "Wenn Weiße ihre Dreadlocks abscheiden und sich von Hip-Hop fernhalten sollen" [wie von Schwarzen gefordert, weil sie der schwarzen Kultur entspringen] – was ich sehr befürworten thäte! –, "dann dürften schwarze Amerikaner nicht mehr in Jeans herumlaufen, sich dürften nicht Auto fahren, keine moderne Medizin in Anspruch nehmen, keinen Computer oder Fernseher benutzen und keine Menschenrechte beanspruchen – alles Dinge, die in weißen Kulturen entwickelt worden sind."

Aber auch darauf versteht die antiweiße Front zu reagieren: Man behauptet einfach, dass alle Entwicklungen der Weißen aus der Unterdrückung und Ausplünderung der anderen resultieren; mithin sind vom attischen Tempel bis zur Raumstation sämtliche Werke der weißen Wölfe eigentlich von den anderen Ethnien geschaffen worden. Der linke alte weiße Mann glaubt, durch die eifrige Bezichtigung und Verdammung aller anderen weißen Männer seine bleiche Haut zu retten, aber sie werden ihn nicht verschonen.

Aber Moment, verhält es sich nicht genau andersherum, nämlich dass die argen weißen Kerle alle andere Welt unterdrücken und zuschanden machen? Gehört Frau Liebnitz [Kulturwissenschaftlerin] zu den "Panikmachern" (Patrick Bahners, Feuilletonchef der FAZ)? Freilich wird niemand Einwände gegen die Feststellung erheben, dass weiße westliche Männer das einzige Großkollektiv bilden, dessen Herabsetzung und Bezichtigung in der heutigen Öffentlichkeit üblich, geduldet und sozusagen en vogue ist ("white trash"); zu klären wäre also, ob es sich dabei um einen Anfang handelt, ein Sammeln von Kräften und Zusammenziehen von Truppen, oder bloß um eine temporäre kollektive Entgleisung mit durchaus legitimem Grund. Sehen wir zu.

Soweit zum Buch von Sophie Liebnitz. Eine persönliche Schlussbemerkung will ich mir gestatten. Ich hatte mir unter dem Titel etwas anderes versprochen, nämlich eine Liebeserklärung, denn alles, was ich liebe, haben tote (und ein paar noch lebende) weiße Männer geschaffen, ob nun die Ölmalerei, das Distichon (den Zweizeiler (Vers)), den Kontrapunkt (mehrstimmige Musik) oder die Komödie, ob Matthäus-Passion oder die „Meistersinger“, Schuberts B-Dur-Sonate oder Bruckners Achte, Chopins Nocturnes oder Rameaus „Pièces“, ob die Hofzwerge des Velázquez, die Himmel Claude Lorrains oder die Fresken Giottos, ob „A la recherche du temps perdu“ oder „Pnin“, ob „Odyssee“, „West-östlicher Divan“ von Goethe.

Oder die Sonette des Großen Einzigen, ob Tschechows Erzählungen oder die Geschichten Jaakobs, ob Château Margaux oder Château Lafite-Rothschild, ob Lindenoper oder Scala, ob die Kathedrale von Amiens, die Basilica dei Santi Giovanni e Paolo oder San Francesco in Assisi, ob „Clockwork orange“ (Film des amerikanischen Regisseurs Stanley Kubrick) oder „Barry Lyndon“ (englisch-amerikanischer Spielfilm mit Ryan O’Neil von Stanley Kubrick), zu schweigen von Rennrad, Chaiselongue (Sofa), Speisewagen, Füllfederhalter, Dreiteiler, Crockett & Jones-Schuhen und halterlosen Damenstrümpfen…

Wenn nun ein paar spezielle Hochbegabte der Meinung sind, die Werke der toten weißen Männer an den Universitäten – und wer weiß, wo überall noch – auszusondern, kann ich das nur glühend befürworten. Weg mit Goethe, weg mit Baudelaire, weg mit Beethoven, weg mit Michelangelo, weg mit Vermeer, dieses prekäre G’schwärl, diese "Brut" soll das nicht lesen, nicht sehen, nicht hören, nicht beschmutzen; mögen solche Figuren auch ästhetisch unter ihresgleichen bleiben, damit ist am Ende allen gedient …

Eine aktuelle Widerrede von Michael Klonovsky in seinem Blog Acta diurna auf den grassierenden schwarzen Rassismus gegen Weiße. Dort wird auch Saul Bellow zitiert: „Wenn die Zulus einen Tolstoi haben, werden wir ihn lesen!“ In seinem Artikel beschreibt Michael Klonovsky auch wie in den USA gegen den weißen Mann gewütet wird. Denkmäler und Statuen werden zerstört, Militärs und Präsidenten entehrt, damit alles der politischen Korrektheit entspricht. Aber mit dem "Fortschritt" im Tornister haben die "guten" Rassisten bekanntlich zu allen Zeiten am herzigsten gebrannt und gemordet.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Michael Klonovsky: „Alles, was ich liebe, haben weiße Männer geschaffen…“

Siehe auch:

Akif Pirincci: Multikulti kann so grausam sein – deutsche Männer finden keine Partnerinnen mehr

Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

Jan Böhmermann will 46 Seiten an Accounts melden lassen: Steht ihr auch auf der Zensur-Liste?

Großdemo am Samstag den 5.5. in Kandel – Bitte mitmachen!

Bamberg: gehässiger Vandalismus gegen Kreuze

Video: Martin Reichardt (AfD) fordert Willkommenskultur für deutsche Kinder

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0 – kommen Millionen Afrikaner nach Europa?

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

9 Jun

Neue Wege müssen gefunden werden

zerfall_bevoelkerung02Bevölkerungsentwicklung basierend auf Calhouns Forschungsergebnissen

Der soziale und kulturelle Verfall unserer westlichen Kultur, als dessen Indikator auch der Multikulturalismus angesehen werden kann (sehr interessanter Artikel, solltet ihr lesen), ist offensichtlich. Die Jugend schleppt sich orientierungslos ohne Sicherheit auf einen soliden Arbeitsplatz von einem Wochenende zum anderen. Alkohol, Drogen, Sex und Völlerei bestimmen den Alltag. Die psychischen Heilungsanstalten platzen aus allen Nähten. Von den konservativen Werten und Prinzipien unserer Großeltern ist nichts übrig geblieben. der Kapitalismus hat die Menschen fest in ihrem Bann:

Die Inflationsrate zwingt die Menschen, einen Vollzeitjob auszuführen, selbstverständlich opferten sie das Luxusgut „Zeit“ gegen den neuen Wohlstand. Die Bevölkerungszahlen haben einen Höhepunkt erreicht und obwohl NASA und die Regierungen aller Herrenländer über die katastrophalen Folgen einer Mäuse/-Mensch-Utopie informiert sind, die dem engen Raum und der hohen Bevölkerungsdichte geschuldet sind, unternimmt sie keine Maßnahmen, diesem Untergang entgegenzuwirken.

Vielmehr verschweigen die Regierungen die Forschungsergebnisse Colhouns, die NASA befasst sich lieber mit anderen Planeten und vor allem die Regierenden wirken diesem Untergang durch die Einschleusung Millionen Araber und Afrikaner in die stabilen europäischen Länder massiv entgegen, die zu Konfrontationen, einer Erhöhung der Bevölkerungszahlen, zu kriminellen Ausschreitungen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen sowie einem Religionskrieg führen.

Der Globalismus, der die Familie auseinanderreist, ist ein Konstrukt des Bösen und führte die völlige Niederlage der Menschheit herbei. bereits heute beherrschen Slums, Ghettos und No-Go Areas weite Stadtteile der weltweiten Großstädte. Wenn wir keine Lösung finden, die Ballungszentren, die von Straßenschlachten, Drogendealern und Großfamilien aus anderen Kulturräumen regiert werden, die von der örtlichen Polizei bereits als nicht-kontrollierbar deklariert wurden und wie wir sie mittlerweile auch in mehreren Städten in Deutschland finden, zu entzerren und die Menschen wieder anfangen, die wertekonservativen Verhaltensmuster ihrer Großeltern zu übernehmen, wird die Menschheit an eine Wand fahren.

wir_sind_unschuldig
Video: Migrantenunruhen – heute in Italien – morgen in Deutschland? (07:44)

Indexexpurgatorius's Blog

Im Jahr 1950 durchführte ein amerikanischer Biologe namens John Calhoun eine Reihe von Experimenten, um die Auswirkungen der Überbevölkerung auf das Verhalten von sozialen Tieren zu testen. Die Tiere, die Calhoun für seine Experimente wählte, waren Mäuse und Ratten. Er wählte Nagetiere, da diese sich schnell vermehren und er so die Entwicklung mehrerer Generationen von Mäusen in relativ kurzer Zeit beobachten konnte.

Calhoun und seine Forscher fanden heraus, dass in einer Raum-begrenzten und Ressourcen-unbegrenzten Umgebung, die Bevölkerung von Mäusen explodierte, den Höhepunkte erreichte und zusammenbrach, was zum Aussterben der Population führte. Dieser Test wurde mehrmals repliziert und es wurde festgestellt, dass diese jedes Mal zu dem gleichen Ergebnis führten. Der Grund für dieses Phänomen wurde vom sozialen Verfall abgeleitet, der sich mit jeder Generation verschlechterte. Der soziale Verfall führte zu Unruhen in der Umwelt, was wiederum zur Sub-Ersatz-Fruchtbarkeit führte. Es wurde festgestellt, dass die Natur eine Grenze…

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