Tag Archives: Mekka Deutschland

Dr. Udo Ulfkotte: Die stille Islamisierung Frankfurts

18 Mrz

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Wenn man ein Buch wie Mekka Deutschland über die stillschweigende Islamisierung verfasst hat, dann ist man viel gewohnt. In den letzten Wochen habe ich viele Zuschriften von Lesern bekommen, welche mir merkwürdige Entwicklungen aus Frankfurt/Main berichtet haben. Da wird in den Kantinen angeblich still und leise das Schweinefleisch gestrichen.

Und Frauen, die in Frankfurter Banken arbeiten, wird empfohlen, auf dem Weg vom und zum Büro möglichst dunkle und lange Mäntel zu tragen und ihr Haar zu verhüllen, damit sich bestimmte Migrantengruppen durch ihren Anblick nicht »provoziert« fühlen.

Und Mitarbeiter des Ordnungsamtes berichteten mir, dass sie bei orientalischen Mitbürgern im Falle von Ordnungswidrigkeiten besser stets wegschauen, weil es ansonsten zu viel Ärger gebe. Dafür sollen sie andere Bevölkerungsgruppen  [gemeint sind Deutsche] verstärkt kontrollieren und abkassieren.

Heute aber bekam ich eine Zuschrift, die ich zwar aus anderen Quellen schon kannte, aber bislang einfach nicht glauben mochte. Aber lesen Sie selbst. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann man nur froh sein, dass die schwarz-grüne Koalition in Frankfurt bei den letzten Kommunalwahl eine ordentliche Klatsche bekommen hat. Die Grünen verloren immerhin 10,5 Prozent. Aber dies ist nicht unbedingt ein Vorteil, denn jetzt gibt es eine Koalition aus CDU, SPD und Grünen, also im Prinzip dieselbe Pest, wie vorher.

Der einzige Vorteil ist, dass die AfD mit 8,9 Prozent und acht Sitzen im Frankfurter Stadtparlament ist und zusammen mit "Bürger für Frankfurt" (BFF, drei Abgeordnete, (Wolfgang Hübner)) eine echte Opposition bildet. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Aber es geht voran. Der Absturz der Grünen ist doch schon einmal ein guter Anfang. Spätestens in zehn Jahren sind die deutschenfeindlichen Grünen ohnehin weg vom Fenster.

Noch ein klein wenig OT:

Bundesrat beschließt Schockbilder auf Zigarettenschachteln

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Die letzte Hürde ist genommen: Ab Ende Mai zieren auch in Deutschland Schockbilder und größere Warnhinweise die Zigarettenschachteln. Der Bundesrat hat das Gesetz gebilligt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Kommen bald Millionen Flüchtlinge über die Kaukasusroute nach Deutschland?

Die ISIS macht sich langsam auf den Weg nach Europa

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Vera Lengsfeld: Flüchtlingshelfer gehen in Idomeni über Leichen

Matthew Bracken: Die europäische Offensive des Islam 2016

Akif Pirincci: Gib uns unsere tägliche Volksverhetzung heute

Dr. Udo Ulfkotte: Al-Taharrush: Die orientalische Sex-Mob-Kultur

13 Jan

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In diesen Tagen tun schlecht informierte Politiker und Lügenmedien so, als ob die bundesweiten sexuellen Massenbelästigungen unserer Frauen und Töchter durch Orientalen nichts mit deren Kultur zu tun hätten. Dabei ist das Problem selbst bei den Vereinten Nationen als „al-Taharrush” [Sexuelle Gewalt gegen Frauen] bekannt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

CSU will weitere Millionen Flüchtlinge ins Land lassen

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

SOS Eurabien – Allahs stille Landnahme

16 Jul

Nach vorsichtigen Schätzungen werden allein in diesem Jahr rund 400 000 junge männliche Muslime neu nach Deutschland kommen. Die meisten von ihnen aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Sehr bald schon werden sie aus humanitären Gründen die Möglichkeiten zum Familiennachzug erhalten. Und aus 400 000 werden dann mehr als eine Million [eher 5 bis 10 Millionen]. Und das wird sich Jahr für Jahr wiederholen. Geschieht das wirklich zufällig?

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Das neue Sachbuch „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung” geht auch der Frage nach, wie die Zuwanderung aus islamischen Staaten ins Herz Europas unter amerikanischem Druck im Hintergrund seit Jahrzehnten gesteuert wird. Alles fing ganz behutsam vor etwa einem halben Jahrhundert an. Der Autor Dr. Udo Ulfkotte schreibt in „Mekka Deutschland”:

„Vor wenigen Jahren noch war es möglich, ganz offen über Missstände und deren mögliche Folgen zu sprechen. Wer allerdings heute frühere Zitate von Helmut Schmidt (SPD) oder Helmut Kohl (CDU) in einer Kneipe über den Islam oder Muslime von sich geben würde, der sollte besser gleich einen Ausreiseantrag stellen. Denn der polizeiliche Staatsschutz würde ihn wohl sofort als mutmaßlichen Rechtsradikalen outen. Helmut Kohl war beispielsweise 1982 mit folgendem Versprechen in den Wahlkampf gezogen: „Wir werden die (…) Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.”

Die Nachrichtenagentur AP schrieb zudem: „Darüber hinaus muss nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.” Und Helmut Schmidt sagte im Wahlkampf 1981: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag”, „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze”, es sei ein Fehler gewesen, „dass wir zu Beginn der 60er-Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten”. Und der SPD-Politiker Heinz Kühn (SPD), erster Ausländerbeauftragter der Bundesregierung und später Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sagte 1980: „Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat!”

Eine Generation nach Helmut Schmidt („Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze”) will die SPD nun weitere Millionen Türken nach Deutschland holen. Heute ist eben alles anders. Wer heute als Politiker im Wahlkampf die Rückführung von Türken fordern würde, der beginge politischen Selbstmord. Heute wandern immer mehr Muslime aus fremden Kulturkreisen unter dem Jubel deutscher Medien in Scharen hier ein. Im Frühjahr 2015 forderte die SPD die Zuwanderung von mehr Türken nach Deutschland [1]. Und die Öffnung unserer Grenzen für möglichst viele afrikanische und nahöstliche Zuwanderer.

[1] Wir müssen diesen Menschen signalisieren, dass sie bei uns gewollt sind", sagt Oppermann. Auf die Frage, an welche Herkunftsländer er vor allem denke, nennt Oppermann "Osteuropa, Ägypten und die Türkei".

Was ist da im Hintergrund passiert? Welche Gründe haben diesen Sinneswandel bei unseren Politikern herbeigeführt? In der Realität kamen zufällig drei völlig verschiedene Gründe zusammen. Einen davon nennt der Historiker Walter Laqueur. Er lebt in Washington und gilt als Vater der Terrorismusforschung. Walter Laqueur schreibt:

„Wenn eine Weltreligion mehr als eine Milliarde Anhänger hat, ist es nur natürlich, dass Regierungen (und nicht nur sie) des lieben Friedens willen alles tun, um keinen Anstoß zu erregen. So ist die Politik der Beschwichtigung [besser: Unterwürfigkeit] konsequent.” Im Klartext heißt das: Je mehr Muslime nach Europa einwandern, umso größer wird der vorauseilende Gehorsam der einheimischer Politiker, um möglichen Konflikten aus dem Weg zu gehen.

Man kennt diese Beschwichtigungspolitik (Appeasementpolitik) aus der Geschichte nur zu gut, etwa ab 1938 gegenüber Hitlers Außenpolitik, und weiß, wohin das letztlich führt. [2] Aber es erkauft einem Politiker für eine gewisse Zeit Ruhe. Es gibt wenige, wie etwa den muslimischen Autor Hamed Abdel-Samad, welche in Deutschland die aktuelle Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Islam beim Namen nennen.”

[2] Bei Hitler führte es zum 2. Weltkrieg. Und der türkische Schriftsteller Zafer Senocak schreibt in seinem Artikel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam:

„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.”

„Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.” Mit anderen Worten, wir befinden uns schon mittendrin im Dritten Weltkrieg, aber die westliche Welt will es nicht wahrhaben. Sie wird es noch früh genug erfahren.

Manch ein Leser, der mit seinem Einkommen haushalten muss, wird beim Zuzug von immer mehr Muslimen nach Deutschland und die Pläne für die Ermunterung von immer mehr Flüchtlingen aus dem Irak oder Syrien, bei uns eine neue Heimat zu suchen, ungläubig den Kopf schütteln. Doch solche Wanderungsbewegungen haben ja nicht erst in jüngster Zeit begonnen ‒ sondern schon vor Jahrzehnten. Man muss Märchen entzaubern, um die Grundlagen für künftige Lösungen aufzeigen zu können. Und deshalb wollen wir nachfolgend einmal einigen der beliebtesten Märchen unserer zugewanderten Mitbürger den Nimbus [den Glanz, den Heiligenschein] nehmen.

Die USA üben seit Jahrzehnten großen Druck auf Europa aus, gewaltige Menschenmassen aus dem islamischen Kulturkreis aufzunehmen. Am Beispiel der Türkei und türkischer Gastarbeiter hatte ich diesen amerikanischen Druck ja schon gezeigt. Dieser amerikanische Druck geht jedoch noch weiter. Seit dem Amtsantritt des US-Präsidenten Barack Obama, der aus einer islamischen Familie stammt, finanziert das US-Außenministerium (State Department) viele islamische Projekte und auch die Ausbreitung des Islam in Europa. Bekannt wurden die Ausmaße dieser amerikanischen Islamisierungsbemühungen in Europa erst, als es 2014 in der Tschechischen Republik einen Aufschrei gab.

Die US-Botschaft in Prag finanziert demnach nicht nur das Projekt „Muslime und Schule”, bei dem tschechische Schüler spielerisch an den Islam und die Scharia herangeführt werden sollen. Den Kindern wird dort beigebracht, wie man zum Islam konvertiert. In den offiziellen Zeitungsartikeln zu dem Projekt tauchen die Amerikaner als Finanziers nicht auf.

Auf einer inzwischen gelöschten Webseite wurde tschechischen Jugendlichen 250 Kronen (neun Euro) dafür angeboten, dass sie aktiv an einem zwei Stunden dauernden Werbekurs für den Islam teilnehmen und etwa lernen, wie man als Muslima korrekt ein Kopftuch trägt. In einem anderen Fall unterstützte die Prager US-Botschaft 2014 die Bemühungen von Muslimen, ein in der Tschechischen Republik erschienenes islamkritisches Buch verbieten zu lassen (der Autor war ein Ex-Muslim). Solche US-Projekte gibt es auch in Deutschland.

Klar ist auch: US-Vertreter besuchen regelmäßig deutsche Moscheen und ermuntern sie, die „Religion des Friedens” in Deutschland weiter auszubreiten. Die Berliner US-Botschaft finanziert Projekte mit dem Ziel der „Analyse der Genauigkeit der Informationen über den Islam in deutschen Lehrbüchern über Geschichte, Geographie und Sozialwissenschaften und die Abbildung der Ebene der Lehre über den Islam in Gymnasien und andere Schulen.”

Andere Projekte der USA sollen, wie überall in Europa, „Schüler und Lehrer mit dem Islam und Muslimen vertraut” machen und ihnen so helfen, „islamfeindliche Informationen” zu entlarven. Was da im Geheimen passiert, das kann man geheimen ”WikiLeaks-Dokumenten” des Münchner US-Konsulats und dem anschließenden Verhalten des Münchner US-Konsuls gut entnehmen.

Überall in Europa sind die USA im Untergrund extrem aktiv, wenn es darum geht, den Islam in Europa zu verbreiten. In Irland finanzierte die US-Botschaft Muslimen ein Seminar, in dem ihnen der Weg zu mehr Einfluss auf die irische Wirtschaft gewiesen werden sollte. In Österreich hat die US-Botschaft Filme österreichischer Künstler prämiert, in denen vollverschleierte Frauen um interkulturelle Toleranz bitten. Die US-Botschaft blendete dabei aus, dass sieben von zehn Österreichern islamische Verschleierungen ablehnen.

Seit 2010 finanzieren die US-Botschaften muslimischen Gruppen Seminare, auf denen diese lernen, wie sie ihre Ziele in Europa effektiver mit einem Marsch durch die Institutionen durchsetzen können. Und in Spanien finanzieren die USA seit 2012 flächendeckend Veranstaltungen, bei denen sie Muslime dazu ermuntern, mehr Respekt für ihre Bedürfnisse von den Spaniern einzufordern.

Präsident Obama lässt dort bisweilen auch Grußbotschaften verlesen. Er ist es auch, der den größten Druck auf die europäischen Regierungen ausübt, die Grenzen für jene Flüchtlingsströme aus Nahost und Nordafrika zu öffnen, die es ohne die dort von den USA geschürten Kriege erst gar nicht geben würde. [3]

[3] Demnach wurde die Zuwanderung und Radikalisierung des Islam in Europas durch die USA gefördert, wenn nicht gar verursacht. Daraus resultierend handelt es sich um einen Guerilla- und Sabotage-Krieg gegen Europa, insbesondere gegen Deutschland.

In dem Buch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung von Dr. Udo Ulfkotte werden diese Zusammenhänge analysiert. Der weltweit renommierte österreichische Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeld hat die Entwicklung über Jahrzehnte beobachtet und erklärt uns für verrückt. Er sagt:

„Ich würde vorschlagen, dass sich Europa unter Einbeziehung Osteuropas großräumig abschottet und die Armutsländer der Dritten Welt durch Hilfen allmählich im Niveau hebt. Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuss, wie Hubert Markl unlängst betonte, in einer Woche wieder aus, solange es keine Geburtenkontrolle gibt. Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist. Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewusst, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann.”[4]

[4] Ich halte von der finanziellen Hilfe der Länder der Dritten Welt rein gar nichts. Seite Jahrzehnten haben wir mittels der Entwicklungshilfe versucht, diesen Ländern zu helfen. Und wo ist das Geld geblieben? Es ist in den Taschen korrupter Politiker versackt. Dies wird auch in Zukunft so bleiben. Die Ursache für die Flucht aus den Ländern der Dritten Welt hat mehrere Gründe. Da ist zunächst einmal die Bevölkerungsexplosion, die hohe Geburtenrate in diesen Ländern. Daran können nur diese Länder selber etwas ändern. Wir könnten den Ländern der Dritten Welt noch so viel Geld zukommen lassen, solange die Geburtenrate so hoch ist, wie sie jetzt ist, versickert das Geld im Sand. Es ändert sich gar nichts.

Ein weiterer wichtiger Grund, warum Menschen aus den Ländern der Dritten Welt fliehen ist der Islam, der sich jedem Fortschritt, jeder Logik und den Wissenschaften verweigert. Solange der Islam nicht bereit ist, sich der Moderne zu öffnen und vom Westen zu lernen, solange sind Armut, Bildungsnot, Hunger, Kriege und Gewalt Begleiterscheinungen dieser Länder. Ginge man dazu über, diese Länder mit Entwicklungshilfe zu päppeln, würde es nur dazu führen, daß die Menschen, bei der ohnehin bereits vorhandenen Korruption, nur die Hände weiter in den Schoß legen.

Sie würden von Nahrungsmittelimporten abhängig, die die eigene Wirtschaft zusammenbrechen lassen. Dadurch entstünde noch mehr Armut und die Menschen würden noch abhängiger von den westlichen Staaten. Das aber ist genau der falsche Weg. Nichts würde sich ändern. Die Geburtenrate würde weiterhin explosionsartig zunehmen und es würden noch mehr Menschen versuchen nach Europa zu flieben..

Wir sprechen aber davon, ob in einem dichtbevölkerten Land über Immigration [Einwanderung nach Deutschland / Europa] das Gesundschrumpfen der Bevölkerungszahl [in den Entwicklungsländern] aufgehalten werden kann. Das fördert sicherlich nicht den inneren Frieden [in Deutschland / Europa], sondern könnte selbst zu Bürgerkriegen führen.

Wir haben ja bereits das Kurdenproblem. Das ist nicht böse gemeint, es zeigt eben, dass diese Gruppen ihre Eigeninteressen ohne Rücksicht vertreten. Ich verstehe da übrigens auch die Grünen nicht, die sich gegen jede Autobahn sträuben und klagen, dass das Land zersiedelt wird. Dann kann man nicht zugleich alle reinlassen wollen.

Doch im Mekka Deutschland blendet man das alles einfach aus. Durch Allahs stille Landnahme wird Europa zu Eurabien – und der Bürgerkrieg ist vorprogrammiert. Das freut die Amerikaner, denn er ist einen lästigen Wirtschaftskonkurrenten los.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: SOS Eurabien – Allahs stille Landnahme

Siehe auch:

5000 Euro pro Monat kostet jeder illegal eingeschleuste minderjährige Afrikaner

Peter Schmidt: Invasion der einfältigen linken Shit-Stürmer

Akif Pirincci: Die Akif-Partei – Akif for Bundeskanzler

Malta: Verbietet Niqab und Burka!

Prof. Mike Archer: Vegetarier töten mehr Tiere als Fleischesser

Hamburg: Linke Gewalt gegen Hamburger Politiker – 36 Anschläge

Dr. Udo Ulfkotte: Warum ich mich heute dafür schäme, ein Deutscher zu sein

2 Jul

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Doch mehr als die Hälfte der Deutschen ist mit der Bundesregierung sehr zufrieden. Unsere Politiker haben nach den offiziellen, von ihnen selbst oder den von ihnen abhängigen Staatsmedien in Auftrag gegebenen,  Umfragen jedenfalls Zustimmungswerte, bei denen manch ein Diktator neidisch werden könnte. Kein Zweifel, die Wahrheit lautet: Das Volk jubelt unseren Politikern zu. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Raimond Ibrahim: Dschihad gegen Kirchen: Muslimische Verfolgung von Christen, März 2015

Paul Nellen: Den Selbstheilungskräften des Islam zu vertrauen ist ein gefährlicher Therapievorschlag

Raymond Ibrahim: Muslimische Verfolgung von Christen, April 2015

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Pfarrer droht Gefängnis wegen „grober Beleidigung“ des Islam

Dr. Andreas Unterberger: Wenn das nicht Krieg ist, was bitte dann?

Michael Klonovsky: Grazer Amokfahrer rast absichtlich in Menschenmenge

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