Tag Archives: Meinungsdiktatur

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

16 Jul

jordan_petersonDer kanadische Psychologieprofessor Jordan Peterson

Der Genderismus treibt mittlerweile bizarre Blüten. Er behauptet, die sexuelle Orientierung ist nicht naturbedingt, sondern wird durch die Sozialisation eines Menschen bestimmt. Dagegen spricht allerdings, dass etwa 99 Prozent aller Menschen sich eindeutig als männlich oder weiblich empfinden und auch eine eindeutige sexuelle Vorliebe für das jeweils andere Geschlecht haben. Mit anderen Worten, dass die sexuelle Orientierung eindeutig mit der Geburt biologisch vorgegeben ist.

Damit wollen Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transsexuelle und mittlerweile über 80 andere sexuelle Minderheiten (Cis, Androgyn, Intersex, Genderqueer, Pangender, Intergender, Cross-Gender, Drag, Zwitter, Transfeminin, Two-Spirit usw.) sich aber nicht abfinden. Sie stellen schlicht und einfach die Behauptung auf, man könne jederzeit seine sexuelle Orientierung frei bestimmen. Im Grunde genommen geht es aber in Wirklichkeit darum, dass Schwule, Lesben und andere sexuellen Minderheiten oft große Probleme mit ihrer sexuellen Andersartigkeit haben. Dies ist einerseits verständlich, werden sie doch häufig zum Gespött der Leute, oder wie etwa in den islamischen Ländern, mit dem Tod bedroht.

Mittlerweile haben diese sexuellen Randgruppen aber eine Militanz entwickelt, die erschreckend ist. Wurden sie früher oft diskriminiert, gehen sie nun dazu über, diejenigen zu diskriminieren, die sich ihren Vorstellungen von Gleichheit entgegenstellen. Sie führen sich gewissermaßen als Sprachpolizei auf, wie man dies von linken und linksextremen Gruppen kennt, die andere Meinungen nicht tolerieren und notfalls mit Gewalt bekämpfen.

In Kanada wurde ein Gesetz verabschiedet, welches die Menschen zwingt, die jeweilige Person mit dem Geschlecht anzusprechen, als das sie sich empfinden. Empfindet sich eine biologische Frau als Mann, so soll man ihn auch als Mann anreden. Wer dies nicht macht, muss eventuell mit juristischen Konsequenzen rechnen. Die Genderlobby hat es also geschafft, der Gesellschaft eine Norm und einen Sprachgebrauch aufzuzwingen.

Der kanadische Psychologieprofessor Jordan Peterson von der Universität in Toronto, der dieses Gesetz in einer Talkshow kritisierte, weil er das Gefühl hatte, man zwinge ihm eine fremde politische Ideologie und Sprache auf, die er als falsch und gefährlich empfand, wurde seit dem zum Hassobjekt der LGBT-Community (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender). Studenten behandelten ihn in seiner Vorlesung wie einen Fußabtreter.

Seine Vorlesungen wurden durch Lärm, Zwischenrufe und Beleidigungen gestört und seine Weigerung, die gender-neutrale Sprache (geschlechtergerechte Sprache) zu benützen, die ausdrücklich den Hinweis auf das jeweilige Geschlecht vermeidet, sondern es umschreibt, kostete ihn bislang einen Zuschuss für wissenschaftliche Arbeiten und handelte ihm zwei Warnbriefe seiner Universität ein, er möge aufhören über das Thema zu sprechen.

Solch eine Entwicklung ist in meinen Augen vollkommen krank und zeigt, wie Menschen, die mit ihrer eigenen sexuellen Orientierung, die sie selber offensichtlich als minderwertig empfinden, anderen ihre Meinungen aufzwingen wollen. Sie erreichen damit nur eines, dass man sie als dumm, abstoßend und diktatorisch empfindet. Mit anderen Worten, sie sorgen selber dafür, dass sie immer mehr an Sympathien, Verständnis und Toleranz verlieren, die man ihnen einst entgegenbrachte.

Im Video von Tamara Wernli sehen sie, wie die LGBT-Sympathisanten Professor Jordan Peterson terrorisieren. Aber keine Sorge, es dauert bestimmt nicht mehr lange und die Muslime werden der LGBT-Community zeigen, was sie von ihren Vorstellungen halten. Dann gibt es auf dem Campus kein Küsschen und auch kein Händchen halten mehr, sondern vielleicht ein öffentliches Auspeitschen schwuler, lesbischer, bisexueller und transgender Pärchen.


Video: Tamara Wernli: Die Kontroverse um Professor Jordan Peterson (06:54)

Den Artikel von Tamara Wernli ist in der Basler Zeitung zu lesen.

Nachtrag: 17.07.2017 – 22:22 Uhr

Bernhard Lassahn: Eine Art Liebeserklärung an Jordan Peterson: Der neue Sokrates

Video. Von Bernhard Lassahn. Jordan Peterson bedeutet mir viel. Freunde von mir machen sich schon Sorgen um mich, weil sie den Eindruck haben, dass ich geradezu süchtig bin. Tatsächlich sehe ich mir jeden Morgen zum Frühsport einen Clip von ihm an. Es gibt ja auch täglich neue. Wer ist denn nun dieser Jordan Peterson? Er ist der Neue Sokrates, der Held der freien Rede – „the hero of free speech“ –, er ist die Neue Vaterfigur auf youtube. Im Ernst. Das sind nicht meine Worte. Ich zitiere nur. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Die tägliche Angst vor der Migrantengewalt deutscher Kinder und Jugendlicher

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Es ist ein Fall, wie er an deutschen Schulen mittlerweile fast zum traurigen Alltag geworden ist. Zwei Schüler einer Neubrandenburger Gesamtschule werden außerhalb des Schulgebäudes von fünf syrischen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 angepöbelt und zusammengeschlagen. Mehr noch als die Verletzungen, wegen derer die beiden 15- und 16jährigen am Donnerstag behandelt werden mussten, zeigt der Fall eines: die Unsicherheit an deutschen Schulen für einheimische Kinder nimmt immer weiter zu. >>> weiterlesen

Österreich: Übersiedlungsverbot: Asyl: 5000 Euro Strafe für Bundesländer-Wechsel

uebersiedlungsverbot

Mit enormen Geldbußen bis zu 5000 Euro oder bis zu drei Wochen Haft wird ab November jeder Asylwerber in Österreich bestraft, sofern er sich dazu entschließt, in ein anderes Bundesland – etwa nach Wien – zu übersiedeln. Denn ab diesem Zeitpunkt tritt das neue Fremdenrechtsänderungsgesetz in Kraft, das kürzlich im Nationalrat beschlossen wurde und eine Wohnsitzbeschränkung vorsieht. Grund dafür ist laut Innenministerium das Sicherstellen einer gerechten Verteilung von Asylwerbern in den einzelnen Bundesländern. >>> weiterlesen

Ober-Österreichischer-Landtag stimmt gegen Privatwohnungen für Asylbewerber

ooe-landtag-stimmt-gegen-privatwohnungen-fuer-asylwerber-3Asylbewerber – Herwig Mahr (FPÖ)

„Asylwerber müssen beaufsichtigt werden“, unterstreicht der freiheitliche Klubobmann Herwig Mahr (FPÖ) das „Nein“ zur Unterbringung von Asylwerbern in Privatwohnungen. Dem zugrunde liegt ein Bericht des Landesrechnungshofs (LRH) zum Einsparungspotential bei der Unterbringung von Asylwerbern. Der Landtag hat sich mit Stimmen von ÖVP, FPÖ und SPÖ mit einer großen Mehrheit gegen diesen Vorschlag entschieden [Migranten in Privatwohnungen unterzubringen]. >>> weiterlesen

Siehe auch:

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Michael Klonovsky: Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

 Video: Hagen Grell interviewt Martin Sellner (Identitäre Bewegung) (28:55)

Weilers Wahrheit: „German Wahnsinn“ – Wie Angela Merkel unser Land ruiniert!

Weniger als 1% Staatsknete gegen Linksextremismus – 6 Programme gegen Linksextremismus aber 130 Programme gegen Rechtsextremismus

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Michael Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

7 Mrz

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Gestern lud mich der sächsische Landtag zu einer Anhörung über die deutsche Sprache als Kulturgut. Als Experten waren außerdem vertreten: ein Jura-Professor und eine Linguistik-Professorin. Letztere widmete sich ausschließlich dem Thema “geschlechtergerechte Sprache”, welches für die Sprachentwicklung ungefähr so bedeutend ist wie der Glasstöpsel für den Weinbau, und ich ärgerte sie mit der Bemerkung Bernhard Lassahns, es müsse, wenn schon, denn schon, beispielsweise lauten: “Frauen sind die besseren Autofahrerinnen und Autofahrer”.

In ihre Ausführungen flocht die Dame einen bezeichnenden Satz ein, den heute wahrscheinlich 96 Prozent aller Geisteswissenschaftsstudenten sinnig nickend wiederholen würden, nämlich: “Sprache entsteht durch einen Diskurs.” Kann auch sein, dass sie sagte, Sprache sei ein Diskurs. Bei solchen Gelegenheiten merkt unsereins, was ihn von diesen Leuten und dem von ihnen vertretenen Betrieb trennt (abscheidet).

Nicht nur dass ich einen Plapperbegriff wie “Diskurs”, der alles und nichts meint und bevorzugt von Intellektuellen verwendet wird, die nichts zu sagen haben (und auf Staatskosten leben), allenfalls im ironischen Sinne in den Mund nähme –, er wird in diesem Kontext obendrein ideologisch gebraucht und will sagen, dass wir alle, die feministischen Linguist_innen [Geschwätzwissenschaftlerinnen] inclusive, bei einem großen “Diskurs” namens Sprache in gleichberechtigter Teilhabe und edler Diversity [Vielfalt] mitwirken.

Überlegen wir nun, was die russische Sprache ohne den “Diskursteilnehmer” Puschkin wäre, die englische ohne den “Diskursteilnehmer” Shakespeare, die deutsche ohne Luther und Goethe, dann fällt auf, in welch erheblichem Maße der vermeintliche Diskurs aus den Monologen der Großen besteht. Der ästhetische Wert einer Sprache, ihr Wortreichtum und ihre Nuancenvielfalt verdanken sich der eher kleinen Zahl derer, die in ihr mit Talent geschrieben und gedacht haben. [1]

[1] Ich stelle mir gerade die Frage, was hat es für einen Sinn, wenn man die hohe Schule des Diskurses beherrscht, aber nicht den geringsten Zugang zur Logik besitzt, was nämlich die meisten Frauen auszeichnet. Dann kommt nämlich am Ende bei jeden Diskurs nichts als ethisch und moralisch aufgeblasenes Geschwätz heraus, mit dem man die Menschen beeindrucken oder gar beherrschen will, weil sie sich von dem Geschwätz, welches intellektuell verbrämt und ihnen nicht so recht verständlich ist, beeindrucken lassen. Und wenn ich "geschlechtergerechte Sprache" höre, dann bekomme ich Zahnschmerzen. Das muss wohl so etwas sein, wie Zähne ziehen ohne Betäubung = Gender-Mainstream-Wahnsinn.

Allenfalls findet ein “Diskurs” auf jene Weise statt, die Don Nicolás [ich konnte nicht herausfinden, wer dieser Don Nicolás ist, wisst ihr es?] statuierte: “Die Worte werden im Volke geboren, erblühen bei den Schriftstellern, sterben im Munde der Mittelschicht.” Zu welcher die meisten Professoren gehören. Oder jene Sprachwissenschaftlerin, die das Fellachenidiom [Fellache: arabisch für bäuerliche Sprache] “Kiezdeutsch”  zur “Bereicherung” der deutschen Sprache deklarierte [aufmotzte] [2].

[2] Rosemarie Füglein: Kanak Sprak (Kanakendeutsch, Ghettosprache, Türkenslang, Türkendeutsch, Kiezdeutsch, Kanakisch)

Mal sehen, wann der erste Hochbegabte aus den immer helleren akademischen Scharen die Mathematik oder die Quantenphysik zum “Diskurs” erklärt – zum Rechnen fühlt sich schließlich auch jeder ebenso bemüßigt wie zum Reden – und den Kiez zur Mitarbeit auffordert.

Naheliegenderweise bin ich nicht hinreichend naiv, um daran zu glauben, dass unsere Diskurs-Propagandisten tatsächlich an “Teilhabe” und Vielfalt interessiert sind. Wer Diskurs sagt, will gemeinhin – herrschen. Speziell die Art und Weise, wie sich der feministische “Diskurs” in alle Poren der Gesellschaft hineingelärmt hat, illustriert diese Tatsache. Oder, wie es der hier bereits gelegentlich zitierte Sentenzemacher [Meinungsmacher] aus dem oberen Mittelfeld der Champions-League formulierte: Am Ende gewinnt diejenige Farbe, in deren Namen am nachdrücklichsten Buntheit gefordert wurde.

Im Original erschienen am 2. März auf Michael Klonovskys Acta Diurna, Karikatur: Wiedenroth

Quelle: Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

offley [#1] schreibt:

Diese linksgrünen Meinungsfaschisten wollen alles an sich reißen, was zur Zerstörung der deutschen Kultur taugt. Das nennen sie dann in ihrem Schönsprech “Diskurs”. Sie machen vor nichts Halt, wenn sie nicht gestoppt werden!

Noch ein klein wenig OT:

Magdeburg: Brutales südländisches Duo überfällt 23-Jährige, schlägt sie und versucht sie zu vergewaltigen

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Zwei bislang unbekannte Männer haben am 17. Februar in der Förderstedter Straße in Magdeburg versucht, eine 23-jährige Frau zu vergewaltigen. Die zwei Tatverdächtigen überfielen die junge Frau gegen 21.20 Uhr. Einer der Täter zog sie auf den Boden und schlug ihr mit der Faust ins Gesicht. Auf dem Boden liegend, versuchten die Unbekannten die junge Frau zu vergewaltigen. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Der syrische Asylbewerber Abdalfatah H.-A. (35) soll 36 Menschen getötet haben: Polizei nimmt mutmaßlichen Kriegsverbrecher fest

bewaffnete_polizisten

In Düsseldorf ist ein Asylbewerber, er soll Mitglied der Terrormiliz „Jabhat al-Nusra“ gewesen sein, festgenommen worden, der in Syrien 36 Menschen getötet haben soll Ein weiterer Dschihadist ist im hessischen Gießen festgenommen worden, wie der Bundesgerichtshof mitteilt Es besteht eine mögliche Verbindung zu den Anschlagsplänen in der Düsseldorfer Altstadt. >>> weiterlesen

Video: Oberkotzau (Bayern): Mediales Kreuzfeuer: AfD-Mitglied soll kein Schuldirektor werden


Video: Oberkotzau (Bayern): Mediales Kreuzfeuer: AfD-Mitglied soll kein Schuldirektor werden (04:50)

Nach 20 Jahren als Lehrer wird Gerd Kögler Schuldirektor einer kleinen Gemeinde in Oberfranken. Seine Mitgliedschaft bei der kontroversen Partei „Alternative für Deutschland“ löst Diskussionen über den künftigen Direktor einer „Schule ohne Rassismus“ aus. RT Deutsch sprach mit dem Lehrer, der wegen seiner Parteizugehörigkeit ins mediale Kreuzfeuer kam. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten (schwedischen) feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

7 Nov

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Der bekannte österreichische Journalist Peter Rabl (68), der viele Jahre lang als Moderator und Sendungsleiter mehrerer Politikmagazine tätig war,  wurde beim Einstieg in einem Bus von Migranten offensichtlich absichtlich angerempelt, was ihn zu folgendem Twitterposting inspirierte:

„Wird man als älterer Herr beim Einstieg in U3 am Stephansplatz von dunkelhäutigen Jungtypen absichtlich angerempelt, wird’s einem multikulti.“

Bei so viel politischer Unkorrektheit blieb die Wirkung nicht aus und es ergoss sich ein Shitstorm über Peter Rabl. Wenn ich von politischer Unkorrektheit spreche, dann ist damit gemeint, dass Peter Rabl die Wahrheit sagte und der digitale linke Mob ihn reflexartig als Nazi und Rassist beschimpfte.

Die politisch korrekte Meute konnte es natürlich nicht sein lassen, noch einmal nachzutreten und den „Angry White Man“ [Wütenden (Bösen) weißen Mann] zu maßregeln. Und obwohl die politisch korrekte Linke, immer noch glaubt die Meinungshoheit zu besitzen und versucht aufmüpfige und renitente Bürger einzuschüchtern, gelingt dies immer weniger.

Deshalb schreibt Werner Reichel:

„Jahrzehntelang haben diese Repressionsstrategien (auch ohne Verhetzungsparagraphen) gut funktioniert, doch angesichts der dramatischen Entwicklungen und Verwerfungen, die man mit der Welcome-Refugee-Euphorie ausgelöst hat, verschieben sich auch die Macht- und Kräfteverhältnisse immer mehr.

Die politisch korrekte Allzweckwaffe, der Nazi-Vorwurf, hat sich ebenso abgenutzt wie die Androhung, aus der Gemeinschaft der Guten, also der Gutmenschen, verbannt zu werden, weil ihr ohnehin immer weniger Menschen angehören wollen.

Sprich, es wird zusehends cooler, von den politisch korrekten Betschwestern als „Nazi“, als „Xenophober“ [fremdenfeinlich] oder als „Sexist“ beschimpft zu werden. Eine gefährliche Entwicklung, die der inflationären und falschen Verwendung dieses linken Kampfbegriffs geschuldet ist."

Die Macht der linken Meinungsdiktatoren beginnt durch die vielfach negativen täglichen Erfahrungen der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung und durch stets zunehmende Existenz- und Zukunftsängste immer mehr zu bröckeln und die Furcht vor den linken Blockwarten und der Nazikeule beginnt immer mehr zu schwinden.

Aber die linken Tugendwächter verlieren nicht nur immer mehr die Meinungshoheit, sondern ihnen geht auch immer mehr das Geld aus, wie die Schließung so mancher Initiative gegen den „Rechtsextremismus", oder was die Gutmenschen darunter verstehen, wie unten auf der Seite zu lesen ist („Endstation Rechts“ und das Satireprojekt „Storch Heinar“ in Schwerin). >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Finanzminister Wolfgang Schäuble: Asylkosten explodieren auf 20 Mrd. Euro

Innenpolitische Sprecher der CDU wollen Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise verweigern

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Schlechte Nachrichten für den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble: Weil die Flüchtlingskosten in Deutschland explodieren, muss er den Ländern zusätzlich 3,8 Milliarden Euro zuschießen. Allein im laufenden Jahr betragen die Gesamtausgaben unter dem Titel "Flüchtlingswesen" beim Nachbarn mehr als 20 Milliarden Euro. Hauptgrund für die Kostenexplosion ist laut "Süddeutscher Zeitung", dass die Asylverfahren viel länger als ursprünglich geplant dauern.

Um die Kosten drastisch zu senken, ließ der innenpolitische Sprecher der CDU (Thomas Blenke) in der Vorwoche mit einer brisanten Forderung aufhorchen. Geht es nach ihren Vorstellungen, so soll Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise nach Deutschland künftig ausnahmslos verweigert werden. Sollte diese Forderung in die Realität umgesetzt werden, würde das massive Auswirkungen auf Österreich haben. >>> weiterlesen

Isabel schreibt:

Kostet mich nur mehr ein müdes Lächeln. Diese ganze Polit-Blödheit und falsche Toleranz … was werden wir unseren Kindern einmal sagen, wenn alles den Bach runter gegangen ist und wir alle nur zugesehen haben und uns gegenseitig belehrt und bekriegt haben, während Vollidioten an der Spitze eine Fehlentscheidung nach der anderen getroffen haben.

Brigitte schreibt:

Und das Schlimmste daran: gut zwei Drittel all dieser Männer (weil Frauen und Kinder sind ja kaum da) kamen nicht einmal aus Kriegsgegenden bzw. einem Kriegsland. Es sind Wirtschaftsflüchtlinge, viele davon auch Terroristen / Glaubenskämpfer / Schläfer. Kein Geld für unsere Pensionisten, für unsere eigenen Bedürftigen, weil wir Europäer für unseren Untergang sogar noch selbst zahlen müssen. Und als Prämie gibt es immer weniger Sicherheit und Frieden für uns, dafür mehr Gewalt und nicht zu vergessen, den Verlust unserer westlichen Bräuche und Kulturen.

Peter schreibt:

Die Flüchtlinge als Langzeit- Problem

Wer vor einem Jahr davor gewarnt hat, dass es mit der Willkommenskultur für Flüchtlinge nicht getan sei, sondern dass mit der Integration in die Gesellschaft, dem Erlernen der deutschen Sprache und der Eingliederung in den Arbeitsprozess noch viel schwierigere Probleme auf uns zukommen werden, der wurde als menschenverachtender "Nörgler" hingestellt.

Jetzt ist leider das eingetreten, was diese "Nörgler" vorausgesagt haben, und es besteht dringender Handlungsbedarf für "die Politik" in Deutschland und auch Österreich. Das heißt raschere Unterscheidung zwischen Wirtschaftsflüchtling und Kriegsflüchtling samt prompter Abschiebung.

Das bedeutet auch, die Asylwerber wissen zu lassen, dass sie dem Land, das sie aufgenommen hat, etwas schulden – und deshalb alle Anstrengungen zu unternehmen haben, sich rasch zu integrieren. Wenn nicht, kann es auch keine Sozialhilfe mehr geben. Das bedeutet schließlich auch, dass sie unsere Gesetze, unsere Kultur, unsere Sitten und Gebräuche zu respektieren haben.

"Geduld am Ende": Türkei droht EU mit Ende des Flüchtlingsabkommens

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Die Türkei hat der Europäischen Union mit der Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens noch vor Ende dieses Jahres gedroht, sollte ihre Forderung nach Visafreiheit für türkische Bürger in der EU nicht bald erfüllt werden. >>> weiterlesen

Schwerin: „Endstation Rechts“ und „Storch Heinar“ vor der Pleite

Storch Heinar

SCHWERIN. Zwei SPD-Initativen gegen Rechtsextremismus stehen vor dem Aus. Grund dafür seien personelle und finanzielle Schwierigkeiten bei dem Internetportal „Endstation Rechts“ und dem Satireprojekt „Storch Heinar“, berichtet die Ostsee Zeitung. Beide Projekte sind laut eigenen Angaben vor zehn Jahren von der SPD und den Jungsozialisten in Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen worden – „als Reaktion auf den drohenden Einzug der NPD in den Landtag“, sagte der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Julian Barlen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

Video: Bonn Bad-Godesberg: Jugendliche entführen und erpressen 12-Jährigen

14 Jun

12_jaehriger_erpresstVideo: 12-jähriger von 2 jugendlichen Migranten erpresst (01:43) 

Ein 12-Jähriger wird auf einem Sportplatz von zwei Jugendlichen, einer davon ist ein 15-jähriger polizeibekannter Marokkaner, festgehalten und mit einem Messer bedroht. Sie wollen Geld von ihm erpressen. Dann ging der Vater des Jungen zur Polizei und erstattete Anzeige. Danach versuchte der 15-jährige Marokkaner ebenfalls den Vater zu bedrohen. Das Haus des Familie wird nun von einem Sicherheitsdienst überwacht und der Junge wird morgens unter Aufsicht mit dem Auto zur Schule gefahren. Die Familie versucht jetzt wegzuziehen.

Wieder ist der Schauplatz Bad Godesberg. Erst vor vier Wochen war dort der 17-jährige Niklas P. zu Tode geprügelt worden. Die Bürger fürchten den Niedergang des früher schwer bewachten Diplomatenviertel von Bonn. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was machen die Leute, die kein Geld für einen Sicherheitsdienst haben und die kein Geld haben, um ihre Kinder morgens zur Schule zu fahren? Dürfen deutsche Jugendliche in ihrer Freizeit nicht mehr nach draußen gehen, weil sie Angst haben müssen von Migranten überfallen zu werden? Aber die Bonner wollen es offenbar genau so. Jeder, der auf nur ein klein bisschen Verstand im Kopf hat, hätte diese Entwicklung vorhersehen können.

Und wer dann noch SPD (Scharia Partei Deutschlands) und die anderen islamverliebten etablierten Parteien wählt, ist selber schuld. Und trotzdem haben die Deutschen bis heute nichts daraus gelernt. Sie wählen immer noch zu etwa 80 Prozent die Parteien, die Massen an ungebildeten, asozialen, kriminellen und integrationsunwilligen Migranten ins Land holen. Also geht der Migrantenterror weiter und es kommen immer mehr.

Noch ein klein wenig OT:

Kopp Online bei Facebook aus fadenscheinigen Gründen gesperrt: Die Internet-Polizei von Heiko Maas hat ganze Arbeit geleistet

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Gleich zwei Mal wurde in dieser Woche die Facebook-Seite des Kopp Verlags für jeweils 24 Stunden gesperrt. Erst Anonymous, jetzt Kopp? Sehen wir hier die Fortsetzung einer Kampagne, oder schlicht das Ergebnis eskalierender Zensur in einer politisch korrekten Meinungsdiktatur? >>> weiterlesen

Ungarns Parlament gibt Armee Schießerlaubnis zur Grenzsicherung

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Ungarns Parlament hat am Montag die Befugnisse von Armee und Polizei beim Einsatz gegen Flüchtlinge deutlich ausgeweitet. Die Volksvertretung in Budapest stimmte mit Zweidrittelmehrheit dafür, der Armee die Teilnahme an Grenzpatrouillen zu erlauben. Zudem soll sie Waffen zur Sicherung der Grenze einsetzen dürfen, wenn "die Schüsse nicht tödlich sind". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte natürlich so ehrlich sein, dass dann wenn geschossen wird, auch mit Toten zu rechnen ist. Ein wirksames Mittel, sich die illegalen Flüchtlinge vom Leib zu halten, könnte darin bestehen, dass man illegalen Flüchtlingen jede finanzielle Unterstützung und jegliches Asylrecht verweigert, denn schließlich kommen sie aus sicheren Drittstaaten. Man sollte sie so schnell wie möglich aus dem Land schaffen. Die Frage ist allerdings, wohin. Oder man sperrt sie so lange ein, bis sie freiwillig gehen. Schon vor einer Woche waren schärfere Gesetze in Kraft getreten, die unter anderem mehrjährige Haftstrafen im Fall eines illegalen Grenzübertritts vorsehen. Von Ungarn lernen heißt siegen lernen.

Vor der Abstimmung hatte Ministerpräsident Viktor Orban in scharfen Worten vor einer Bedrohung Europas durch Flüchtlinge gewarnt. "Sie überrennen uns. Sie klopfen nicht nur an die Tür, sie schlagen die Tür ein", sagte er. "Unsere Grenzen sind in Gefahr, unsere auf dem Respekt des Gesetzes gegründete Lebensart, Ungarn und ganz Europa sind in Gefahr." Europa habe nicht nur seine Tür offengelassen, sondern eine Einladung ausgesandt, sagte der Politiker, der eine harte Linie gegenüber Flüchtlingen vertritt.

Entlohnung von Flüchtlingen: Jetzt kommen die 80-Cent-Jobs

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Es geht noch niedriger: Arbeitende Flüchtlinge sollen die Ein-Euro-Jobber am unteren Ende der Lohntabelle ablösen. Arbeitsministerin Andrea Nahles plant einen Stundenlohn von 80 Cent. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Die grünen Deutschlandhasser in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

Wien: Identitärer Demonstrant aus Hamburg liegt nach linken Gewaltexzessen im Koma

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

10 Apr

akif_raucher„Eine Zensur findet nicht statt“ – so heißt es im Grundgesetz, so heißt es in Diskussionen mit bundesdeutschen Träumern. Wer zu diesen Träumern von einem zensurlosen Staat gehört, sollte Akif Pirinçci fragen: Der Buchgroßhandel, der ALLE Buchhandlungen beliefert, hat seinem neuen Verlag Antaios ratzfatz mitgeteilt, das in wenigen Tagen erscheinende Buch „Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“ nicht zu vertreiben und nicht zu verkaufen. Oder anders gesagt: ein noch nicht gelesenes Buch der Zensur zu unterwerfen!

Es ist die traurige, schier unfassbare Begleitmusik zum neuen „Compact Spezial“, das da heißt: „Zensur in der BRD – Die schwarze Liste der verbotenen Autoren“. Eine zentrale Rolle nimmt natürlich Akif Pirinçci ein.

Das Team des Magazins widmet sich einer ganzen weiteren Reihe von Fällen, die jedem noch so optimistischem Bundesbürger die Augen öffnen dürften. Denn die Wahrheit in der Bunten Republik Deutschland ist: Wer es wagt, sich den Gesetzen der linksliberalen Political Correctness zu widersetzen, wird zum medialen und politischen, nicht selten auch gesellschaftlichen Abschuss freigegeben!

Dabei ist es nicht so, dass alle paar Jahre ein Journalist oder Schriftsteller abgeschossen wird. Nein, es werden beinahe täglich mehr. Wer einwenden mag: „Nun, das sind aber meist auch Personen aus radikalem Hause“ – dem sei gesagt, wer in der „Liste der verbotenen Autoren“ auftaucht. Mit von der Partie sind Nicolaus Fest (ehemals „Bild am Sonntag”) und der Ex-„WELT”-Kolumnist Matthias Matussek.

Unvergessen ist auch vielen Lesern von PI die Hexenjagd auf Eva Herman, die ehemalige Sprecherin der Tagesschau. Das sind keine „Einzelfälle“! Und es geht auch nicht „nur“ um politische Delinquenten. Selbst Biene Maja (!) wurde schon als „braun“ tituliert – und zwar von der „Süddeutschen Zeitung”, die Teil des Lügenkartells ist. Oder nehmen wir die baden-württembergische Stadt Bad Dürrheim. Hier wurde aus der Städtischen Bibliothek aussortiert, was nicht politisch korrekt war. Und wen traf es? Unter anderen auch Erich Kästner. Man munkelt, das Wort „Neger“ habe dazu geführt… Irrenhaus Deutschland!

akif-pirincci_umvolkung_720x600Man könnte sich darüber lustig machen. Man könnte normal weiterleben. Man könnte es ignorieren. Doch wie warnte einst Heinrich Heine? „Wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ So weit sind wir – Gott lob – noch nicht. Aber wer schläft, wenn totalitäre Strukturen errichtet sind, wacht in der Meinungsdiktatur auf. Und das kann kein Patriot, das kann kein Demokrat wollen. Zensur ist nur stark, wenn man ihr folgt. Umgehen wir sie, stärken wir Pirinçci den Rücken – er ist der Lackmustest für die Meinungsfreiheit der deutschen Medienwelt.

Bestellinformationen:

» Akif Pirinçci: „Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“ (14 €)

Quelle: Der neue Pirinçci – Zensur setzt ein!

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Sachsen: Neue Zahlen über Straftaten von Flüchtlingen

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Besonders auffällig sind nach wie vor Algerier, Tunesier und Georgier. Ihr Anteil von Straftätern ist unverhältnismäßig hoch. So wurden 81,9 Prozent der Algerier straffällig und 67,6 Prozent der Tunesier. Zum Vergleich: In Sachsen leben aktuell 182 algerische Asylbewerber, davon sind 149 straffällig. Von 1882 Tunesiern wurden 1273 straffällig. >>> weiterlesen

Mohammed – Ende eines Tabus?- Peter Voß fragt Hamed Abdel-Samad

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Hamed Abdel-Samad polarisiert die Öffentlichkeit mit seinen islamkritischen Thesen. In seinem jüngsten Buch rechnet er schonungslos mit dem Propheten Mohammed ab und fordert auf, ihn als Mensch in seinem historischen Kontext zu betrachten. Tragen Abdel-Samads provokante Thesen zu einer innerislamischen Aufklärungsbewegung bei, oder schüren sie vor allem Vorurteile? >>> weiterlesen

Stuttgart: 13 Jugendliche beim Feiern von Arabern überfallen und ausgeraubt

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Stuttgart-Nord (ots) – Opfer eines Raubes wurden am Freitag (08.04.2016) 13 Jugendliche im Alter von 17 bis 20 Jahren im Höhenpark Killesberg. Die Gruppe hatte sich in der Nähe des Höhencafés zum Feiern niedergelassen und ihre Taschen und Rucksäcke auf der Wiese abgelegt. Gegen 22.15 Uhr kam eine Gruppierung von fünf bis sieben jungen Männern, von denen einer die Jugendlichen mit einem Messer bedrohte, während die anderen mehrere Taschen an sich nahmen und flüchteten. Bei den Tätern soll es sich um eine Gruppe Araber im Alter 18 bis 20 Jahre gehandelt haben, von denen zwei einen Vollbart trugen. In den geraubten Taschen befanden sich überwiegend Geldbörsen und persönliche Gegenstände. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0711/8990-5778 zu melden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Jungs und Mädels, ihr habt ja wohl alle die Grünen gewählt. Wer grün wählt, bekommt Multikulti – und jetzt habt ihr Multikulti. Aber keine Sorge, Kretschmann wird bestimmt noch mehr Migranten nach Stuttgart holen. Dann könnt ihr noch mehr Multikulti feiern. Und bei der nächsten Demo nicht vergessen fleißig gegen die Nazis und Rassisten der AfD und Pegida zu demonstrieren. Und auf keinen Fall das Buch von diesem Nazi Akif Pirincci kaufen, denn das ist politisch überhaupt nicht korrekt. Außerdem könnte da  drin stehen, was euch in Zukunft noch so erwartet. Und das soll nicht so lecker sein. Aber ihr habt es offensichtlich nicht anders gewollt. So und jetzt alle im Chor: “Refugees welcome”.

Siehe auch:

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Oliver Zimski: Die teuflische Theologe Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Polizei in Cloppenburg kapituliert vor kriminellen Migranten

Akif Pirincci: Umvolkung für Fortgeschrittene

Hamburg: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

Markus Mähler: Deutsche flüchten wegen Internetzensur bei Facebook und Co. jetzt zum russischen Facebook VK.com

12 Feb

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Russland heißt unsere Meinungs-Flüchtlinge willkommen: Weil das deutsche Facebook nach Druck von oben immer schärfer zensiert, werden seine Nutzer ins Exil getrieben. Sie wandern zum russischen Facebook-Klon „VK.com” ab. Das missfällt dem Verfassungsschutz: Er muss „NPD-Erwin” und seine „Netznazis” jetzt im digitalen Internet-Ausland beobachten. Abgehauen sind aber noch ganz andere – weil unsere Meinungsfreiheit dank Parteibetrieb und Leitmedien im Wachkoma liegt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Stefan Müller: Läutet die Zensur von Justizminister Heiko Maas das Ende von Twitter und Facebook ein?

Torben Grombery: Zensur: Facebook sperrt Anonymous – Anonymos jetzt auf russischem Server www.vk.com

Osteuropäer warfen Handgranate auf Flüchtlingsheim in Villingen-Schwenningen

Birgit Stöger: Widerstand gegen Multikulti auch in Australien

Ingrid Carlqvist: Schweden: Hübsche 22-jährige Flüchtlingshelferin von 15-jährigem Somalier erstochen

Belgien: Massenvergewaltigung einer 17-Jährigen in Ostende

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