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Video: "Maischberger: "Wozu brauchen wir noch ARD und ZDF?" (75:31)

1 Mrz


Video: "Maischberger" mit Beatrix von Storch (AfD): "Wozu brauchen wir noch ARD und ZDF?" (75:31)

Die Gäste vom 28.02.2018: Beatrix von Storch (AfD, stellv. Bundesvorsitzende), der erfolgreiche Medienunternehmer Georg Kofler (gründete Pro 7 und N24), Thomas Gottschalk (Ex-Moderator), Tom Buhrow (WDR-Intendant, 399.000 € Jahresgehalt und 3,6 Millionen persönlich ARD-Pensionsrückstellung ) die adrette Pinar Atalay („Tagesthemen“-Moderatorin), Emil Steinberger (Schweizer Kabarettist)

Quelle: Video: "Maischberger: "Wozu brauchen wir noch ARD und ZDF?"  (75:31)

Meine Meinung:

Emil Steinberger ist der übliche linke Dummschwätzer. Tom Buhrow nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau und Pinar Atalay ist zu feige, die Wahrheit zu sagen. Sie sagt das, was man von ihr erwartet und hat keine eigene Meinung. Aber was soll man von einer Deutsch-Türkin auch schon erwarten? In ihrer Seele schlummert vermutlich der Islam.

Siehe auch: Video: Söder-Satire Nockerberg – Von Storch bei Maischberger


Video: Nockherberg 2018 – Fastenpredigt der Mama Bavaria Luise Kinseher (42:10)

Siehe auch:

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Akif Pirincci: The Lion shits tonight – Rainer Esser und die "Zeit"

19 Dez

Rainer-Esser-ZeitRainer Esser: Geschäftsführer der “Zeit”

Tachchen!

Mein Name ist Rainer Esser, und ich bin der Geschäftsführer, quasi der Boss der Wochenzeitung DIE ZEIT. Meine Aufgabe ist es, jeden Morgen abzuchecken, ob der grün-linke Müll, den wir für pensionierte Oberstudienräte, gelangweilte Trockenpflaumen mit geerbter Villa vom abgekratzten Eselsgatten am Sternberger See und staatlich alimentierte Spastis fabrizieren, sich auch brav verkauft. Aber zwischendurch halte ich auch Reden, obgleich diese sich so anhören, als stammten sie von diesen Laborpavianen mit komplett entkorktem Hirn, dessen sämtliche Funktionen nun mehr von einer App für 1,99 Euro übernommen worden sind. Mehr mache ich eigentlich nix.

Dennoch ist so eine originell wie der tägliche Morgenschiss daherkommende und immer mit der Nase in der Arschritze des gerade angesagten Politetablissements steckende Rede nicht leicht zu verfassen. Man muss schon ein Niemand an Eloquenz und ein Abziehbild eines sich bürgerlich wähnenden ahnungslosen Wichtels wie ich sein, um es hinzukriegen.

Ich zeige Ihnen jetzt am Beispiel einer meiner weltbewegenden Reden im Anschluss an die Verleihung des Marion Dönhoff Preises (vergeben wir jedes Jahr an die uns genehmen Schwanzlutscher) an die längst gestorbene „New York Times“, was man alles an Belanglosem sagen muss, damit dem bereits nach zwei Minuten eingeschlafenen Publikum das Gebiss aus dem Maul rausflutscht. Am besten fängt man zunächst mit den Griechen an, also jetzt nicht bei den Schmarotzer-Griechen von heute, sondern bei jenen seinerzeit, die es sexuell gern „griechisch“ trieben:

„In diesen unruhigen Zeiten sehnen sich die Menschen nach Helden, die das Unmögliche schaffen und die Welt retten. Helden, zu denen sie aufsehen können. Auch das Altertum kannte großartige Helden und Giganten: Herkules trug das Fell eines Löwen, den er mit eigenen Händen erlegte. Theseus war von so außerordentlicher Kraft und Schönheit, dass die Gegner ihm ihre Waffen zu Füßen legten.“

Und mein Onkel Willy, der von so außerordentlicher Kraft und Schönheit war und im Kölner Zoo jeden Tag die Kacke des Löwen Simba einsammelte, bis der ihm irgendwann den Kopf abriss und ihm vor die Füße legte, war ebenfalls ein Held, wenn auch ein nicht mehr atmender. Hätte er sich halt nicht schon vormittags einen ganzen Jägermeister-Patronengürtel reinpfeifen und besser aufpassen sollen, der alte Suffkopp.

Solcherart heldenmäßig eingestimmt, kann man die Helden, die in Wahrheit eh keine sind, schnell überspringen, und gleich zu den Bösewichtern kommen, also zu Leuten, mit denen wir uns nicht messen können, weil wir Versager von der deutschen Lügenpresse im Gegensatz zu ihnen seit dem Setzen eines Punktes nach einem fertigen Satz keine andere Innovation mehr hervorgebracht haben:

„Nehmen Sie zum Beispiel Rupert Murdoch [amerikanischer Medienunternehmer]: Ein unglaublich mächtiger Mann, der seine mediale Kraft missbraucht, um die Politik dreier Kontinente zu beeinflussen (…) Murdoch ist der Verursacher einiger der größten Unglücke unserer Zeit: das Brexit-Votum in England und die Wahl Donald Trumps.“

Ich [Rainer Esser] wollte noch schreiben, dass Murdoch auch für Angela Merkels Gesicht verantwortlich ist, aber da merkte ich, dass die Tinte meines Mont-Blanc-Martelé-Sterling-Silver-Füllers zu Neige gegangen war. Selbstverständlich weiß ich, dass der Brexit nur deshalb gebrexit hat, weil die Mehrheit der Engländer schnell geschnallt hat, welche mohammedanischen und afrikanischen Invasionsheere bald auch auf ihrer Insel stehen würden, wenn man sich weiterhin mit diesen Geisteskranken von der EU, insbesondere mit den gemeingefährlich geisteskranken Deutschen in einem Club befindet.

Und das mit der „Wahl Donald Trumps“ bete ich am Tag öfter vor mich her als ich über Kleine-süße-Praktikantinnen-bei-der-ZEIT-ficken denke. Aber drauf geschissen! Murdoch hört sich halt wie Morlock an, und man braucht unserm geistig umnachteten Publikum nur ein paar linksdrehende Stichwort-Brocken hinzuschmeißen, damit es sich mit Schaum vorm Mund und heftig nickend an seinem „Brunello di Montalcino Riserva“ [italienischer Rotwein] verschluckt.

„Doch es wäre nicht fair, einen weiteren Mann unerwähnt zu lassen, der eine wichtige Rolle in Trumps Wahlkampf gespielt hat: Mark Zuckerberg. Er sieht nicht gerade wie ein Bösewicht aus, sondern eher wie ein harmloser, lässiger Typ in seinem T-Shirt und Kapuzenpulli. Aber er will alles über uns wissen (…) Aber im Zeitalter von Fake News werden auf Facebook noch immer eine Menge klebriger Unwahrheiten verbreitet – über kriminelle Flüchtlinge beispielsweise …“

Diesen kleinen Wich*** Zuckerjude [Mark Zuckerberg] oder wie der heißt, den hasse ich wirklich wie die Pest! Hat der sich doch auf seinem „Commodore 64“ schnell mal diese Facebook-Scheiße zusammengefriemelt und ist damit heute reicher als Gott, wogegen wir immer noch jeden Tag einen Professor aus Silicon Valley einfliegen lassen müssen, damit er unsere Rechner einschaltet.

Es wäre freilich eine selbstkritische Betrachtung des Umstands wert, dass in einem seit Jahrzehnten von grüner Kotze überfluteten, technik- und fortschrittfeindlichen Land wie Deutschland, in dem Studenten hauptsächlich damit beschäftigt sind, Nazi-Partikel an der Afterschließmuskulatur von ihren Professoren aufzuspüren, derartige mediale Revolutionen nicht mehr möglich sind.

Mit Rotz und Wasser weinendem Auge erinnere ich mich noch an die selige Zeit der 80er, als auch unser Postkutschen-Schmierblatt [Zeit] in enger Umarmung mit der Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN sich für ein Verbot jeglicher Art der Digitalisierung, ja, sogar des Personal Computers einsetzte.

Doch wieso Selbstkritik, wo man doch wie z. B. bei dieser Rede den Staat durch die Blume auffordern kann, all den facebookartigen Mist unter Androhung von 120 Jahren Knast gleich zu verbieten. Eine Konkurrenz weniger!

Außerdem verbreibet der Jude ja auch „eine Menge klebriger Unwahrheiten […] – über kriminelle Flüchtlinge beispielsweise“. Also das schlägt doch dem Fass den Boden aus! Die Flüchtlinge sind gar nicht kriminell. Sie wollen nur etwas Geschlechtsverkehr und üben Tag und Nacht für den ehrbaren Beruf des Messerwerfers im Zirkus. Wir hier in der Redaktion halten uns einen Flüchtling namens Abdul in einem Käfig, der von den Kollegen in der Mittagspause mit Nüssen und Pornhub-Videos gefüttert wird. Als Dank onaniert er uns gelegentlich was vor. Leider liest er nie DIE ZEIT – ich glaube, weil er das Blatt immer falschrum hält.

„Mit Jeff Bezos ist es ein bisschen wie mit dem kleinen Rotkäppchen und dem großen bösen Wolf. Ursprünglich hat sich der Amazon-Boss nur auf Wachstum konzentriert, aber jetzt hat Amazon plötzlich größere Augen und größere Ohren als Rotkäppchens Großmutter. Damit greift Amazon nach nicht weniger als nach der Weltherrschaft (…) Mit Echo [Audiogerät mit Lautsprecher und Mikrophonen] und Alexa [Sprachsteuerung für "Echo"] sind Amazons Ohren und Augen inzwischen sogar in unsere Wohnzimmer vorgedrungen und spionieren unsere privaten Unterhaltungen aus.“

Mit einer Ausnahme: Meine [Rainer Esser] privaten Unterhaltungen werden von Alexa nicht ausspioniert, weil diese von solcher Dürftigkeit, bodenloser Debilität und Abgedroschenheit sind, dass sich zu meiner Jugendzeit sogar Kassettenrecorder geweigert haben, sie aufzuzeichnen. Ach übrigens, wenn ich Sie darauf aufmerksam machen darf: Haben Sie mitbekommen, wie ich mein von halbkommunistischen Käseblättern angelesenes, nichtssagendes Blabla mit diesen Rotkäppchen-Vergleichen und so schmücke?

Das hab ich in so einem Wochenend-Workshop für talentlose Schreiber gelernt. Das mit Jeff Bezos [Amazon] als der böse Wolf, der nach der Weltherrschaft greift, ist auch geil, oder? Vielleicht halte ich mal demnächst eine Rede darüber, wie der Staat um das Hundertfache mehr als Amazon und Facebook zusammen Informationen über uns besitzt, insbesondere durch die Eliminierung des Bankgeheimnisses, mittels des Lohnzettelabgleichs durch das Finanzamt und durch politische Gesinnungsschnüffler bei Ämtern, Schulen, Universitäten, Gewerkschaften usw.

Naja, besser nicht, wenn der ZEIT-Laden bald wegen niedriger Auflage zusammenkracht, müssen wir uns ja auch vom Staat aushalten lassen und das veröffentlichen, was der uns vorgibt. Tun wir eigentlich jetzt schon.

Ich merke gerade, dass ich langsam müde werde. Das werde ich immer, wenn ich meiner eigenen Laberei zuhöre. Jedenfalls zähle ich am Ende der Rede noch ein paar Punkte auf, von wegen dass der Jude [1] und der Glatzkopf von Amazon uns „die ganze Zeit, jeden Tag und überall“ beobachten würden und dass deren Wissen um unsere Unterhosengröße und Zahnpasta-Präferenz viel, viel gefährlicher sei als das Wissen des Staates, wie viel wir auf Heller und Pfennig genau verdienen. Ja, so schlau bin ich! Aber zum Finale hole ich echt den Hammer raus:

[1] Ich konnte im Internet keinen Hinweis finden, dass Jeff Bezos ein Jude ist. Auf der Seite answers.com wird gesagt, dass er der christlich protestantischen [evangelischen] Episkopalkirche angehört.

„Der populistische Politikstil Donald Trumps, basierend auf falschen Behauptungen, auf Lügen und Beleidigungen, macht auch hierzulande inzwischen Schule: Das zeigen nicht nur die Nazis, die mittlerweile in unserem Bundestag sitzen.“

Ich könnte zwar einen Nazi nicht erkennen, wenn er mir geradewegs ins Gesicht kacken würde, aber der Spruch mit den Nazis im Bundestag macht sich in meinem Biotop der Behämmerten immer gut. Für die ist jemand schon ein Nazi, der arbeiten geht und seine Frau nicht an einem Seil hinterm Geländewagen herschleift, weil sie sich weigert, sich zu bezelten.

Außerdem liefere ich damit eine schlüssige Erklärung dafür, wieso dieses Konservativ-Ding erneut sein hässliches Haupt erhebt: „falsche Behauptungen, Lügen und Beleidigungen“, und fertig ist die Laube und schon sitzt man im Bundestag. Dass das Land inzwischen wie eine orientalische Müllhalde mit ganz viel Blutverlust, zu Tode vergewaltigten Frauen, Massenschlägereien, Dreck und Siff allüberall aussieht, hat mit diesem Phänomen natürlich gar nix zu tun.

Jedenfalls nicht, wenn man die Realität so wie ich hinter dem Brett vor meinem Kopf wahrnimmt. Nächstes Jahr halte ich übrigens wieder eine Rede. Es wird darin darum gehen, wie Jesus mir mal in der Kneipe sagte, der Gen-Test hätte eindeutig bewiesen, dass ich sein Vater sei.

Quelle: Akif Pirincci: The Lion shits tonight

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