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NRW: Libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans kämpfen um die Vorherrschaft auf der Straße

28 Jul

Michael Klonovsky über Medienclowns und Lügenpresse

razzia_duisburg_marxloh[4]Polizisten der Einsatzhundertschaft halten während einer Drogen-Razzia im Juni Mitglieder einer arabischen Großfamilie in Duisburg-Marxloh in Schach.

Spiegel online hat ein vertrauliches Papier des Duisburger Polizeipräsidiums über die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren zitiert, ohne mit einer Silbe zu erwähnen, wer im multikulturellen Duisburg der Staatsmacht die Kontrolle streitig macht. [Duisburg: Polizei in NRW warnt vor rechtsfreien Räumen] [1]

[1] Fachleute warnen seit geraumer Zeit davor, dass sich Problemstadtteile zu No-go-Areas entwickeln könnten. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sagte SPIEGEL ONLINE schon vor Jahren: "In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich die Kollegen kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten – weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben." Diese Übergriffe seien fast schon "ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat, in dem sich die Verachtung der Täter für unsere Gesellschaft ausdrückt".

„Es gebe Bezirke, in denen Banden bereits ganze Straßenzüge für sich reklamierten. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Straßenbahnlinien würden von den Menschen abends und nachts „als Angsträume wahrgenommen”. Polizisten und vor allem weibliche Beamte wären mit einer „hohen Aggressivität und Respektlosigkeit” konfrontiert.” – Wenn die Duisburger Polizei vor rechtsfreien Räumen warnt, kann damit nur der von türkischstämmigen Einwanderern geprägte Stadtteil Marxloh gemeint sein

Jürgen Antoni, der innenpolitischer Sprecher der nordrhein-westfälischen AfD, wird noch etwas deutlicher: „Die sogenannte Staatsmacht hat hier jede Autorität verloren und die rot-grüne Kuschelpolitik auf ganzer Linie versagt.” Antoni erinnerte daran, dass alleine im Vorjahr 1.880 Polizisten Opfer gefährlicher und schwerer Körperverletzungen wurden. Die Zahl der Mordversuche gegen Polizisten verdreifachte sich von 22 in 2011 auf 59 Mordversuche im vergangenen Jahr.

In dem Artikel ist lediglich die Rede von „Banden“, die ganze Straßenzüge für sich reklamieren. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst, heißt es in dem zitierten Bericht; für viele Menschen (insbesondere Nichtbandenmitglieder) verwandelten sich öffentliche Verkehrsmittel nach Einbruch der Dunkelheit in „Angsträume“; Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich einer „hohen Aggressivität und Respektlosigkeit“ ausgesetzt.

Die Kommentarfunktion zu dieser Meldung war von vornherein deaktiviert worden, das heißt, es handelt sich um einen jener Fälle, für welche in routinierten Leserkreisen der natürlich viel zu harte, wenngleich durchaus den Kern treffende Begriff Lügenpresse seine Anwendung findet, insofern das Verschweigen entscheidender Informationen das Schmähwort erst recht rechtfertigt.

Auf Focus online erfährt man dann, dass der nordrhein-westfälische Chef der Polizeigewerkschaft zur Situation „in Städten wie Essen, Dortmund, Duisburg oder Köln“ folgende Aussagen macht: „Dort kämpfen mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Sie definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.“

Immerhin vermeldet Spiegel online, in dem Papier werde prognostiziert, dass sich „mittelfristig“ an der traurigen Lage nichts ändern werde. „Dem stünden unter anderem die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit von Zuwanderern ohne Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und ethnische Spannungen unter den Migranten entgegen.“

Gleich neben der Meldung und unter dem Motto „Fremdenhass vergiftet Deutschland“ bewirbt Spiegel online die aktuelle Ausgabe des Mutterschiffs. Naturgemäß geht es in der Titelgeschichte des Magazins nicht um einen Fremdenhass seitens gewisser hier ansässiger Nichtganz- oder Keineswegsdeutscher, der sich unter anderem gegen Einheimische richtet, denn einen solchen Hass gibt es nämlich gar nicht. Warum sollten diese Typen ein Land hassen, das sie willkommenskulturbeflissen beherbergt, getreulich alimentiert, jede ihrer rustikalen Eigenarten als Folklore duldet, sie sogar in ihrem kriminellen Treiben gewähren und überdies von Medienclowns zu gestandenen Mitbürgern mit sozialen Problemen zurechtpudern lässt?

(Aus Michael Klonovskys Tagebuch Acta diurna vom 25.7.2015)

Quelle: Klonovsky über Medienclowns und Lügenpresse

Video: Duisburg, Dortmund, Essen: Banden, Clans und Kriminelle – Rechtsfreie Räume in NRW? Teil 1 (03:59)

Video: Duisburg: Banden, Clans und Kriminelle – Rechtsfreie Räume in NRW? Teil 2 (05:05)

Noch ein klein wenig OT:

Marie-Belen [#21] schreibt:

Freital/Sachsen: „Anschlag auf Linken-Stadtrat – Auto explodiert

Politiker-Auto explodiert in sächsischem Freital. Seit Wochen tobt im sächsischen Freital der Streit um die Aufnahme von Flüchtlingen. Nun ist die Auseinandersetzung offenbar eskaliert. Das Auto eines Linken-Stadtrats explodierte in der Nacht vor seinem Haus. Die Polizei vermutet einen Sprengstoffanschlag… Der gesprengte Wagen gehöre Michael Richter, Fraktionsvorsitzender im Stadtrat in Freital, bestätigte ein Sprecher der Geschäftsstelle der Linken Sächsische Schweiz – Osterzgebirge. >>> weiterlesen

Freiburg: Zwei Schwimmbäder haben so viel Ärger mit Migranten, daß sie einen Wachschutz einsetzen

Zwei Freiburger Freibäder haben so viel Ärger mit einigen Leuten, dass sie erstmals einen Sicherheitsdienst einsetzen. "Dieses Jahr nimmt die Respektlosigkeit vor den Bademeistern drastisch zu", sagte am Mittwoch Oliver Heintz, Geschäftsleiter der Regio-Bäder GmbH.Probleme gibt es im Freibad St. Georgen und im Strandbad. "Die Leute machen, was sie wollen", sagte der Bäder-Chef: Das reiche vom Sprung ins Becken in Jeans über Debatten an der Kasse bis hin zum Bespucken des Personals. Wenn ein Bademeister sie anspreche, verstünden sie kein Deutsch, da schare sich schon mal eine Gruppe um ihn und signalisiere, sie warte draußen, so Heintz: "Ein Maß, wie wir es bisher nicht kannten."Badegäste werden nicht belästigt

Um was für Gruppen es sich handelt, sei schwer zu sagen: Es gehe um Jugendliche, die sich immer mehr rausnähmen, Erwachsene, die sich in Debatten mit dem Personal einschalteten, und um einen zunehmenden Sprachkonflikt. Heintz findet das Thema schwierig, weil er fürchtet, die Bäder könnten der Ausländerfeindlichkeit verdächtigt werden. "Das ist nicht der Fall." >>> weiterlesen

Waldorf und Statler [#34] schreibt:

Heilbronn-Neckargartach: Attacke in Polizeiposten: Angreifer schwebt in akuter Lebensgefahr

Ein 28-Jähriger hat am Dienstag im Polizeiposten Heilbronn-Neckargartach zwei Polizeibeamte mit einem Messer verletzt. Ein Polizist hat anschließend auf den Angreifer geschossen. Er musste notoperiert werden. Zwei verletzte Polizeibeamte und ein durch Schüsse verletzter Mann wurden am Dienstagmittag vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Laut der Polizei hat der 28-Jährige am Dienstagmittag den Polizeiposten Heilbronn-Neckargartach mit einem nicht näher bekannten Ansinnen aufgesucht. Nachdem ihm erklärt worden war, dass in seinem Fall die Polizei nicht zuständig sei, sei er in Rage geraten und vom Dienststellenleiter aus dem Gebäude verwiesen worden. Daraufhin habe der 28-Jährige gegen die Eingangstüre getreten und sei dann zu einer Nebentüre gegangen, die er mit brachialer Gewalt eingetreten habe. In den Büroräumen habe er mit zwei mitgebrachten Küchenmessern auf einen 51-jährigen und einen 41-jährigen Polizeibeamten eingestochen.

Einer dieser Beamten schoss mehrmals auf den Angreifer, um sich zu verteidigen, so die Polizei in einer Mitteilung. Bei dem 28-Jährigen besteht akute Lebensgefahr. Er musste notoperiert werden. Der jüngere Polizeibeamte musste wegen der bedrohlichen Lage der Messerstiche ebenfalls operiert werden und bleibt stationär im Krankenhaus. Der zweite Beamte konnte nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus verlassen. …..ganzer Text,—-klick—>

Siehe auch:

Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 1

Prof. Frank Furedi: Der stille Kulturkampf: Europas Problem ist hausgemacht

Frank A. Meyer: „Die gläubigen Muslime schließen sich selber aus“

Berlin-Neukölln – Multikulti ist längst gescheitert

Eugen Sorg: Ägyptens Staatspräsident General al-Sisi und die religiöse Revolution

Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung

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