Tag Archives: Mattias Tesfaye

„Menschen, die an Dänemarks Tür klopfen und Schutz suchen, haben keinen Anspruch auf ein Leben in einem Wohlfahrtsstaat.“

30 Mai

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Umbau des Asylsystems: Dänemark plant Asyl-Zentren im Ausland

Die dänische Regierung [Ministerpräsidentin Inger Stojberg, Sozialdemokraten] hat ihr erstes Vorhaben – die freiwillige Rückreise von Syrern in ihre Heimat – noch nicht abgeschlossen. Doch der Minister für Immigration und Integration Mattias Tesfaye verhandelt bereits über weitere Lösungen auf dem Weg zu möglichst wenig Antragstellern: Asylzentren in Drittländern sollen Abhilfe schaffen.

In Dänemark schreitet die Regierung mit dem von ihr eingeläuteten Politikwechsel voran. Der erste Punkt: Syrische Migranten ohne Aufenthaltsrecht sollen das Land freiwillig verlassen. Um Rückreisen zu ermutigen, hat die dänische Regierung verschiedene Maßnahmen getroffen.

So wurden Aufnahmezentren eingerichtet, in denen Migranten ohne Aufenthaltstitel so lange leben müssen, bis sie ausreisen.

Daneben setzt man auf finanzielle Anreize: 175.000 Kronen (etwa 23.500 Euro) kann jeder Rückreisewillige einstreichen. Ausländer- und Integrationsminister Mattias Tesfaye spricht mit Recht von einer »großen Tasche mit Reisegeld« für die Rückkehrer. Es ist mehr als das, eine direkte Subvention für das syrische Wirtschaftsleben.

Langfristig will die Regierung das nationale Asylsystem grundlegend umbauen und dazu Asylzentren außerhalb Dänemarks errichten [1]. Tesfaye, Minister für Immigration und Integration, ist im Gespräch mit fünf bis zehn Ländern, auch mit Ländern, die vielleicht nicht so demokratisch sind, »wie wir uns das vorstellen«.

[1] https://www.nordschleswiger.dk/de/daenemark-politik/daenemark-diskutiert-fuenf-bis-zehn-laendern-ueber-asylzentrum

Die Menschenrechtssituation soll dabei jeweils individuell bewertet werden, dazu besteht laut Tesfaye eine »politische und moralische Verpflichtung«. In Ruanda existiert bereits ein von Dänemark kofinanziertes Zentrum, das bisher Rückreisende aus Libyen aufgenommen hat.

Der stille Grundsatz der Dänen bei alledem lautet in den Worten des Ministers: »Menschen, die an Dänemarks Tür klopfen und Schutz suchen, haben keinen Anspruch auf ein Leben in einem Wohlfahrtsstaat.«

weiterlesen:

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/umbau-des-asylsystems-daenemark-plant-zentren-im-ausland/

Angelina schreibt:

Ich wäre jetzt – als „alte, weiße Frau“ gerne Dänin. Meine Befürchtung: die Syrer wandern weiter nach Deutschland. Unser Land ist nicht willens für seine Kultur und die aufgebauten Sozialsysteme (für deutsche Bürger und nicht für die Welt) zu kämpfen. Wir gehen unter im „gut sein“.

Dänemarks Regierung will Zahl der neuen Asylbewerber auf Null absenken

24 Jan

Dänemarks sozialdemokratische Regierungschefin Mette Frederiksen will in Zukunft noch härter bei Asylbewerbern durchgreifen. Sie und ihr Integrationsminister Mattias Tesfaye wollen deren Zahl deutlich senken – auf Null.

Dänemark fuhr bereits in den vergangenen Jahren einen harten Kurs bei Migrantinnen und Migranten im Land. Viele Gesetze und Strafen wurden verschärft, ein „Ghetto-Paket“ soll dafür sorgen, dass Stadtviertel mit einem hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund bald der Vergangenheit angehören.

Nun erhöht Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen nochmals den Druck. Ihr Ziel: Es sollen genau null neue Asylbewerberinnen und -bewerber nach Dänemark kommen.

https://www.stern.de/politik/ausland/daenemark–regierung-will-zahl-der-asylbewerber-auf-null-absenken-30011836.html

Meine Meinung:

Und was macht Angela Merkel? Sie lässt jedes Jahr Hunderttausende illegale Migranten einreisen, bevorzugt sie gegenüber den Deutschen mit neuen Wohnungen und streicht den Deutschen die Sozialleistungen. Die Sozialdemokraten Dänemarks sind noch bei Verstand, bei den charakter- und hirnlosen deutschen Sozialdemokraten habe ich so meine Zweifel.

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