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Michael Klonovsky: Sarah Wagenknecht erklärt den Menschenhasser Karl Marx zum Demokraten

15 Mai

Karl_Marx3Public Domain, Karl Marx (1861)

Die von mir nicht völlig unverehrte Sahra Wagenknecht fühlte sich herausgefordert, den vereinzelten Protesten gegen die Aufstellung eines trojanischen Pferdes aus China in jener deutschen Kleinstadt, in welcher der Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus und Schöpfer populärer ökonomischer Märchen wie der Mehrwerttheorie, der Verelendungstheorie und des tendenziellen Falles der Profitrate das triste Licht der Welt erblickte, mit dem Statement entgegenzutreten:

"Wenn jeder für das verantwortlich wäre, was in seinem Namen geschieht, dürfte Jesus Christus heute in keiner Kirche mehr hängen." (Ist das am Ende der Grund für das Bilderverbot der Mohammedaner?) Wer Marx zum Vordenker autoritärer Systeme erkläre, so die Linken-Frontfrau, könne seine Aufsätze nie gelesen haben. "Marx hat an keiner Stelle eine verstaatlichte Planwirtschaft gefordert. Sein Ziel war Demokratie."

Als ein Mensch, der Marxens "Aufsätze" noch in einem Weltwinkel gelesen hat, wo sie religiöse Doktrin waren, im deutschen Gottesstaat der Atheisten, muss ich sacht widersprechen, und zwar mit Marx-Zitaten:

"Zwischen der kapitalistischen und der kommunistischen Gesellschaft liegt die Periode der revolutionären Umwandlung der einen in die andre. Der entspricht auch eine politische Übergangsperiode, deren Staat nichts andres sein kann als die revolutionäre Diktatur des Proletariats." ("Kritik des Gothaer Programms")

"Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung." ("Manifest der Kommunistischen Partei")

"Nachdem z.B. die irdische Familie als das Geheimnis der heiligen Familie entdeckt ist, muss nun erstere selbst theoretisch und praktisch vernichtet werden." ("Thesen über Feuerbach")

"Nur bei einer Ordnung der Dinge, wo es keine Klassen und keinen Klassengegensatz gibt, werden die gesellschaftlichen Evolutionen aufhören, politische Revolutionen zu sein. Bis dahin wird am Vorabend jeder allgemeinen Neugestaltung der Gesellschaft das letzte Wort der sozialen Wissenschaft stets lauten: ‚Kampf oder Tod; blutiger Krieg oder das Nichts. So ist die Frage unerbittlich gestellt.’" ("Das Elend der Philosophie"; das finale Zitat stammt pikanterweise von George Sand.)

"…der Kannibalismus der Kontrerevolution selbst wird die Völker überzeugen, daß es nur ein Mittel gibt, die mörderischen Todeswehen der alten Gesellschaft, die blutigen Geburtswehen der neuen Gesellschaft abzukürzen, zu vereinfachen, zu konzentrieren, nur ein Mittel – den revolutionären Terrorismus." ("Sieg der Konterrevolution zu Wien", Neue Rheinische Zeitung vom 7. November 1848)

Marx’ Wirkungsgeschichte mit jener von Jesus in einen Atemzug zu bringen, scheint mir etwas degoutant [unappetitlich, widerwärtig, ekelerregend] angesichts der doch ziemlich divergierenden Grundmotive: hier die Liebe zu allen Gotteskindern, dort ein infernalischer Hass auf wahrlich alles und jeden, den eigenen Vater, die Juden, die Slawen, das, um ein bisschen aus den Briefen zu zitieren, "Fabrikantengesindel", die "Hunde von Demokraten und liberalen Lumpen", die "Hunde von Parlamentskretins", "all das Gesindel aus Berlin, Mark [Brandenburg?] oder Pommern", den "Menschendreck" und "Menschenkehricht" (eine Marxsche, auch von mir in Gedanken gern gebrauchte Lieblingsvokabel) und den "jüdischen Nigger".

Ferdinand Lasalle (Sozialdemokrat), dessen "Zudringlichkeit" "niggerhaft" sei, das "Rindvieh" Wilhelm Liebknecht, den "Scheißkerl" Freiligrath, das "muskowitische Vieh" (Moskau) Bakunin. Die Franzosen "brauchen Prügel"; Deutschland sei "die dümmste Nation unter dem Sonnenlicht" (wohl wahr, wohl wahr); "ohne Keile von außen ist mit diesen Hunden nichts anzufangen". Juden? "Viel Juden und Flöhe hier." Kroaten und Tschechen? "Lumpengesindel".

Russen? "Hunde"; "Im russischen Vokabularium existiert das Wort Ehre nicht." Das Publikum? "Ich dehne diesen Band ("Das Kapital“ – M.K.) mehr aus, da die deutschen Hunde den Wert der Bücher nach dem Kubikinhalt schätzen." Die Internationale Arbeiter-Assoziation? "Lumpengesindel". Das Proletariat? "Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht . . ., schlimm, dass mit solchen Leuten Weltgeschichte gemacht werden soll." Humanismus? "Phrase". Parlamentarismus? "Demokratische Pißjauche".

Brechen wir die hate-speech-Lese im Werk unseres Wutdenkers hier ab und werfen wir einen Blick auf seine Jugendgedichte. Der Vierzeiler "Wunsch" hebt an mit den Worten: "Könnt‘ ich die Seele sterbend tauchen/In der Vernichtung Ocean". Und in des "Des Verzweifelnden Gebet" findet sich der Selbsttrost: "Eines blieb, die Rache blieb mir doch." >>> weiterlesen

Michael Mannheimer schreibt:

Der Historiker Professor Konrad Löw, Verfasser des „Rotbuchs über den Kommunismus”, ist ausgewiesener Marx-Experte. Und es dürfte kaum jagenden geben, der ihm in puncto seiner tiefen Kenntnisse zu diesem deutschen Philosophen und Weitenrüttler die Stirn bieten kann. Bach seinen jahrzehntelangen Forschungen auf dem gebiet des Marxismus kam er zu einem nüchterne Ergebnis:

Kaum ein Marxist kennt Marx. Kaum einer, der sich auf ihn beruft, hat je ein Werk von Marx gelesen. Das betrifft den einfachen Mann genauso wie Akademiker, selbst Geisteswissenschaftler, die sich in ihren Werken oder Vorträgen auf ihn berufen. Das ist das Forschungsergebnis eines der bekanntesten Marx-Wissenschaftlers der Welt.

Nicht viel anders geht es anderen “Großen“ der Weltgeschichte – ob den guten oder den bösen. Kaum ein Moslems hat je den Koran gelesen, geschweige einen Blick in die Hadithen geworfen, und die wenigsten Moslems haben auch nur die leistete Ahnung, welch menschliche Abgründe sich hinter ihrem Idol Mohammed verbergen. Und ich glaube, die meisten Muslime sind auch zu ungebildet, um den Koran wirklich zu verstehen.

Die Hände der meisten linken Ikonen sind blutverschmiert. An ihnen klebt das Blut von Millionen im Namen des Sozialismus ermordeten Zeitgenossen. [Genau so bei den Muslimen.] Oder sie waren – wie der unsägliche Günter Grass, deutscher Literaturnobelpreisträger, der ewig den Finger gegen die „deutschen Faschisten“ erhob – selbst in der Waffen-SS.

Karl Marx war ein regelrechter Schmarotzer: Er sah sich als Prophet und Helfer der armen Menschen. In seinem ganzen Leben hat er in der Jugendzeit jedoch bei seinem Vater gelebt und dann von der Arbeit seiner Frau, er hat aber auch sehr, sehr viel Geld von Friedrich Engels bekommen. Er hat sich ja beharrlich geweigert, einen Brotberuf zu ergreifen und deshalb kam es immer wieder dazu, dass die Familie, von der er forderte, dass sie ihn finanziell unterstützte, am Hungertuch nagte, mehrere Kinder sind wohl auch des Elends wegen gestorben, das hat aber ihn, den großen Philosophen, nicht sonderlich berührt, ausgenommen, als Sohn Edgar starb.

Karl Marx hatte einen unehelichen Sohn mit der Haushälterin der Familie, den er aber nicht als Sohn anerkannte und den er stets stiefmütterlich behandelte. Man sagt, Marx hat drei weitere Töchter. Jenny, Laura und Eleonore? Jein, drei Töchter wurden erwachsen. Also er hatte mindestens fünf Töchter, aber zwei davon starben eben schon früher. Drei wurden erwachsen und von den dreien sind zwei durch Selbstmord aus dem Leben geschieden. Und von der dritten heißt es, die hätte wohl den gleichen Exitus gewählt, wenn sie nicht vorher, also relativ jung, an Schwindsucht gestorben wäre. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch Sarah Wagenknecht hat offensichtlich keine Ahnung von Karl Marx. Sie hat vielleicht mal ein paar Seiten seines "Kapitals" gelesen und glaubt nun sie sei eine Marx-Expertin. Mir scheint eher, sie ist ein Opfer ihrer marxistischen Indoktrination. Und wenn ich lese, was sie für einen Unsinn über den kubanischen Diktator Fidel Castro geschrieben hat, zweifelt man ohnehin an ihren gesunden Menschenverstand: Sarah Wagenknecht: Castro ist durch und durch Demokrat

Noch ein klein wenig OT:

Rapper Farid Bang beleidigt Alice Weidel (AfD) als "Nazi-Bitch" und droht, ihr das Nasenbein zu brechen – AfD-Chefin prüft Klage gegen den Marrokaner

farid_bang_alice_weidel[4]Rapper Farid Bang hat die AfD-Politikerin Alice Weidel in einem neuen Songtext beschimpft und bedroht – die Politikerin prüft deshalb rechtliche Schritte gegen den Musiker. Der 31-Jährige hatte auf Instagram einen rund 20 Sekunden langen Song-Ausschnitt veröffentlicht, in dem er Weidel unter anderem als „Nazi-Bitch” bezeichnet und droht, ihr das Nasenbein zu brechen.

Wörtlich singt der Rapper: „Brech‘ Alice Weidel ihr Nasenbein, es wird zu gravierend. Und wenn mein Haken trifft, kann die Nazi-Bitch ihren Namen nicht mehr buchstabieren. Nutte du weißt, die Polizei findet dich in der U-Bahn liegend, weil du mir den Pass abnehmen wolltest wie beim Fußballspiel.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum weist man solche asozialen Hassrapper nicht aus Deutschland aus? Das ist der gleiche Hass, der in vielen Moscheen gepredigt wird. Weist die Muslime endlich aus Deutschland aus. Sie passen nicht in eine zivilisierte Gesellschaft. Farid Bang sollte man in seine Heimat ausweisen, damit er endlich einmal merkt, dass er dort nichts als ein armseliger kleiner Moslem ist, der keine soziale Sicherheit hat und in Armut und Elend lebt. Er singt solche Texte nur, weil er bei seinen ebenfalls hasserfüllten muslimischen Glaubensbrüdern Erfolg hat und Kohle macht. Solche Scheiße gehört verboten. Ich glaube, der arme Farid Bang ist einfach nur ein ungebildeter und gehirngewaschener Hassprediger, wie es sie im Islam zu Millionen gibt.

Sylvia schreibt:

Was für ein Museldreck müssen wir in unseren Land dulden, es wird Zeit das Merkel und ihr unfähiges Kabinett verschwinden, und das ein neues Parlament gewählt wird, und solche Drohungen und Beleidigungen, juristisch geahndet werden.

Albert schreibt:

Wahrscheinlich werten das unsere [linksversifften und] verkommenen Gerichte das als künstlerische Freiheit!

Guiseppe Gracia: Mal angenommen: Es gibt 200 Atomsprengköpfe im Iran

Was würde passieren, wenn Israel morgen ankündigte: „Wir kämpfen nicht mehr! Wir legen unsere Waffen nieder und geben auf!" Israels Nachbarn würden das Land vernichten und die Juden in dieser Region komplett auslöschen. Und was würde passieren, wenn umgekehrt Syrien, Iran oder Irak ankündigten: „Wir kämpfen nicht mehr! Wir legen unsere Waffen nieder und geben auf!" Israel würde diese Länder nicht angreifen, sondern es würde Frieden einkehren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Hyperion im Gespräch mit Hagen Grell: Ursachen der niedrigen Geburtenrate (45:47)

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Überwachungsstaat Deutschland: Spitze bei Twitter-, Facebook- und Amazon-Sperrungen

Linker Sprengstoff Attentäter sieht sich als Opfer

NRW: Landtagswahlen im Oktober 2018: AfD legt in NRW kräftig zu

Freddy Kühne: Ist der Platz Deutschlands neben einem islamofaschistischen Iran?

Reden von Herbert Kickl (FPÖ) – So mutig und offen sollten Reden im Parlament sein

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

2 Sep

syrer_zuendet_ehefrau_an
In einer Illegalenunterkunft in Rüdesheim (Rheingau-Taunus-Kreis) vollzog ein Gast der Kanzlerin nach moslemischer Art die islamische Scheidung von seinem getrennt lebenden Eigentum. Am Donnerstagmorgen kam der dreifache Vater zum Wohnhaus, in dem seine Familie lebte, übergoss die Ehefrau mit Brandbeschleuniger und zündete sie an. Der wegen häuslicher Gewalt bereits polizeibekannte 45-Jährige fing dabei selber Feuer und kam in den Flammen, die auch auf das Gebäude übergriffen, um.

Die Frau wurde schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wo sie auf Staatskosten medizinisch betreut wird. Sollte sie überleben, kann sie dann vermutlich auch nicht mehr abgeschoben werden und wird dem Steuerzahler wohl, samt ihren drei Kindern noch lange auf der Tasche liegen. Laut Polizeibericht wurden zwei weitere Personen verletzt. Der Brand zerstörte auch die Scheune, in der bislang 14 Personen lebten.

Quelle: Rüdesheim: Syrer zündet Ehefrau an

katharer schreibt:

Waren schon betroffene Politiker da?

Lukas P. [#6] schreibt:

Hat seine Frau den Schokopudding anbrennen lassen?

Johannisbeersorbeet [#11] schreibt:

Zauberhafte Wohnlage. Malerische Brandspuren neben Kletterrosen. So idyllisch schaut es vielleicht auch bald in deutschen Doofmichel-Siedlungen aus. Es bringt ungeheuer viel Multikulti-Flair, wenn sich 50 zornige junger Männer mit Macheten im Vorgarten zusammenrotten. Wir hacken [verkacken?] das.

Noch ein klein wenig OT:

Sexueller Übergriff auf Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne)

Katharina Fegebank

Berlin/Hamburg. Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) ist Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Beim Fest in der Hamburger Landesvertretung in Berlin in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es gegen 2 Uhr morgens zu dem Vorfall. Fegebank und andere Gäste tanzten nach Abendblatt-Informationen noch zu der Musik der letzten dort auftretenden Live-Band ("Die Soulisten"), als ein offenbar stark alkoholisierter Mann [ein 24-jähriger Pole aus Breslau] im geschätzten Alter von 25 bis 30 Jahren die Tanzfläche betrat und Fegebank zunächst wie unbeabsichtigt unsittlich berührte. Offenbar hielt auch die Zweite Bürgermeisterin dies zunächst für ein Versehen. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Ich bin NICHT schadenfroh, aber haben die Gutmenschen geglaubt, dass die Folgen ihrer Politik nicht irgendwann an ihre eigenen Türen klopfen werden? Glauben diese ideologisch Verblendeten, dass sie dem, was sie hier gerade verursachen, durch eine Art "grünrote Magie" entgehen können? Besser es trifft sie, als die Frauen und Kinder von Menschen, die in der unglücklichen Lage sind, von diesem Menschenschlag regiert zu werden und diesen Wahnsinn ablehnen! Vielleicht hilft es ja beim Nachdenken, was für einen Mist man da macht!

Nicole schreibt:

Ich gebe Schadenfreude offen zu! Kein Tattoo, keine Glöckchen, keine Armlänge…. Verdient, vielleicht sogar gewollt, würde ich sagen.

Meine Meinung:

Liebe Nicole, eine Armlänge reicht heute nicht mehr. Heute muss es mindestens eine Axtlänge sein.

Peter schreibt:

"Nein heißt nein!" Vielleicht hat sie vergessen dies zu zelebrieren …..?

Silvio schreibt:

Herzlich willkommen in eurer erschaffenen Welt, wo jeder willkommen ist, nur das eigene Volk nicht. Wo ihr eure Fehler mit Lügen deckt und der Bürger um sein Leben rennt. Aber auch ihr da oben seid nicht vom göttlichen Geschlecht und daher nicht unantastbar, wie man sieht. Auch du bist nur eine Marionette die sie brauchen, um ihr System aufrecht zu erhalten und ihre Lügen weiter zu erzählen.

Meine Meinung:

Sie ist aber entweder zu dumm das zu erkennen oder sie hat sich so an ihre Privilegien, ihre Diäten, ihre Spesen, ihre Tantiemen, ihre Empfänge in den Landesvertretungen, an ihrem Ruhm und an ihre großzügigen Pensionen gewöhnt, dass ihr das Volk mittlerweile egal ist.

Monika schreibt:

Die beschwert sich schon für das bisschen angrapschen, das ist doch nur ein kleiner Ausflug in die Realität, was Frauen und Kinder täglich auf den Straßen erleben. Da macht die gleich eine Anzeige, unglaublich. Sie heißt doch Alle Willkommen und setzt sich dafür ein, dass keiner abgeschoben wird.

München Pasing: Elfjährige beim Gassigehen krankenhausreif geprügelt – Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags

bahnhof_muenchen_pasing Polizisten vor dem Bahnhof München Pasing 

Nach einem Angriff auf eine Elfjährige beim Gassigehen mit einem Hund ermittelt die Münchner Polizei wegen versuchen Totschlags. Der unbekannte Täter soll die Schülerin körperlich derart angegangen und verletzt haben, dass das Mädchen zur stationären Behandlung in eine Klinik musste… Die Schülerin sei kurz vor dem Angriff noch in Begleitung eines etwa 15 bis 19 Jahre alten Mannes gesehen worden, den die Beamten nun dringend als Zeugen suchen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wollte der junge Mann sie vielleicht sexuell missbrauchen und sie wehrte sich dagegen? In was für einem Land leben wir eigentlich? Danke Angie.

Wurzen (Sachsen): 400 Menschen protestieren nach Pizzeria-Überfall durch etwa 20 Migranten

wurzen_pizza_ueberfall
Die Angreifer (darunter Marokkaner und Iraker, die teils mit Messern bewaffnet waren) hätten es „ohne ersichtlichen Grund“ gezielt auf eine Geburtstagsrunde im Freisitz vor dem Geschäft abgesehen und diese beschimpft. Schutzsuchend hätten diese sich ins Innere des Geschäftes zurückzogen und anwesende Kinder auf den Toiletten in Sicherheit brachten. Die Angreifer ermächtigten sich der Freisitzmöbel und randalierten damit. Zum Beweis zeigte Tahiri auf das dadurch beschädigte Mobiliar sowie auf die inzwischen mit Holz provisorisch reparierte Tür. Und auch die Pizzazutaten in der Verkaufstheke seien in Mitleidenschaft gezogen worden und mussten komplett entsorgt werden. >>> weiterlesen

wursen_anwohner_protestieren Wursen: Anwohner protestieren 

Nach dem Übergriff auf eine Pizzeria am Freitag haben sich bis zu 400 Menschen an einer Kundgebung in Wurzen beteiligt. An der Attacke sollen etwa 20 Asylbewerber beteiligt gewesen sein. Vize-Landrat Gerald Lehne (CDU) erwartet von seiner Heimatstadt, die Proteste und Ängste der Bürger ernst zu nehmen. Auslöser der Kundgebung war ein tätlicher Übergriff am Freitagabend auf Gäste einer Geburtstagsfeier, an dem laut Augenzeugen eine Gruppe von etwa 20 Asylbewerbern beteiligt gewesen sein sollen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Doppeltes und dreifaches Taschengeld für Asylbetrüger

Wolfram Weimer: Angela Merkel wankt dem politischen Untergang entgegen

Andreas Köhler: Deutschland wird von masochistischen Irren regiert

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Endlich! Bonner Islamterror–König-Fahd-Akademie schließt

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

Vorfälle in Hamburg und Köln: Augenzeugen berichten vom Horror der Silvesternacht

8 Jan

koelner_bahnhofsvorplatz Köln: Bahnhofsvorplatz – Silvester 2015

Noch immer ist unklar, wie viele Frauen von zahlreichen Männern in Köln und Hamburg wirklich attackiert wurden. FOCUS Online bat Opfer und Augenzeugen um Schilderungen, wie sie den Horror in der Silvesternacht erlebten.

T.E. (18), Köln: „Ich bin eine Betroffene der sexuellen Übergriffe in Köln. Mit zwei Freundinnen wollte ich meinen 18. Geburtstag in Köln feiern. Ich selbst wurde im Intimbereich und an meinen Brüsten angefasst. Ich konnte niemanden sehen. Da ich meine beiden Freundinnen an den Händen hielt, um sie nicht zu verlieren, konnte ich mich nicht wehren.

Schon im Hauptbahnhof ist mir eine große Gruppe dunkelhäutiger Männer aufgefallen. Es sah so aus, als würden sie sich Frauen aussuchen, da sie teilweise auch auf einige gedeutet hatten und mit ihrem Nebenmann getuschelt hatten. Einige Minuten später kamen Polizisten und haben die Masse aufgelöst, soweit es ging. Unser Abend und auch mein Geburtstag waren somit gelaufen.“

"In meiner Kultur werden Frauen respektiert"

Laura D., Hamburg: „Wir wollten uns eigentlich das Feuerwerk am Hafen [Landungsbrücken] angucken. Als wir aus der U-Bahn-Station kamen, ging ein Böller nach dem anderen in der Menschenmenge hoch. Als dann auch eine Rakete auf uns gehalten wurde, haben wir uns entschieden, auf die Reeperbahn und dort in eine Kneipe zu gehen [und nicht an den Landungsbrücken zu bleiben, wo das jährliche Silvesterfeuerwerk stattfindet]. Plötzlich liefen vier Typen hinter uns her und fassten uns an den Po. Erst, nachdem wir zehn Minuten bei einer Disco mit Türstehern angehalten haben, gingen sie weg.“

Rodriguez, Köln: „Ich bin aus dem Kongo. In meiner Kultur werden Frauen respektiert. Was ich da erlebt habe, ist mir noch nie vorgekommen. Meine Freundin aus Polen hatte so eine Angst vor den Knallkörpern und dem Feuerwerk. Als wir den Domplatz verlassen wollten, fing es schon an: Ich ging vor und meine Freundin zögerte noch, aus Angst vor dem Feuerwerk, mit dem Marokkaner um sich geschossen haben. Dann haben sie ihr an den Po gegrapscht. Es waren sechs Leute und wir wussten nicht, wer es war. Auf der Heimfahrt mit der U-Bahn hat ein Araber sie erneut am Po angefasst. Ich bin fast ausgerastet.“

"Zwischenfälle gab es schon früher"

Kim (21), Kiel: „Diese Zwischenfälle fingen schon viel eher an. In der Halloween-Nacht am 31. Oktober 2015 war ich mit meinen Freundinnen zum Feiern auf dem Kiez. Eine Gruppe jüngerer ausländischer Männer sprach mich an, um ein Foto zu machen. Alles ging ganz schnell und ich verlor meine Freundinnen aus den Augen. Um mich herum standen acht Männer, die mich festhielten. Ich schrie, dass sie mich loslassen sollten. Vergebens. Die Männer lachten nur. Ein Mann zog mir mein Oberteil herunter und der nächste berührte meine Brüste. Ich wurde immer panischer, konnte mich nicht wehren. Einige Männer versuchten mich zu küssen. Sie filmten es sogar.

Die Männer haben versucht, mich inmitten der ganzen Menschen auszuziehen. Ich schrie um Hilfe, aber die Männer hatten einen Kreis um mich gebildet und es war einfach zu laut. Sie fassten mich überall an. An meinen Brüsten, am Hintern und sogar zwischen meinen Beinen. Gott sei Dank haben meine Freundinnen mich gefunden und zogen mich von den Männern weg.“

Christian H., Köln: „Eine Bekannte von mir war in der Silvesternacht mit Nachbarin und Tochter im Zug unterwegs nach Köln und hat sowohl auf der Hin- als auch Rückfahrt extrem schlimme Situationen erlebt und beobachtet. Teilweise waren sie bewegungsunfähig eingekeilt zwischen einer Horde junger Männer arabischer Herkunft, die nur auf Provokation und Krach aus waren, andere und sie belästigten, bedrängten und auch unsittlich begrapschten.

Es wurden auch in den Waggons Böller geschmissen und Mädchen ins Gesicht gespuckt. Die Horrorfahrt begann für sie am Duisburger Hauptbahnhof und die Rückfahrt am frühen Morgen mit Umstieg in Düsseldorf, war genauso schlimm. Trotz diverser Zwischenstopps, auch durch das Ziehen der Notbremse, sind die Provokateure nicht aus dem Zug entfernt worden.“

"Mein Handy wurde entwendet, als ich zwei Frauen rettete"

Jan K., Köln: „Mir wurde in der Rangelei und Grapscherei mein Handy entwendet, als ich zwei Frauen vor Übergriffen schützen wollte. Das Mädchen vor mir brach in Panik aus, also legte ich meinen Arm um ihre Hüfte und um die ihrer Freundin, um die beiden aus der Menge zu schieben. Dabei griffen die Täter mich an und entwendeten mir mein Smartphone, die Mädchen kamen mit dem Schrecken davon. Eine Person nach der anderen kam aus der Menge der 30 bis 50 ausländischen Personen.

Ein Mädchen hatte einen völligen Zusammenbruch, schnappte nach Luft und brach auf dem Boden zusammen. Die Freunde des Mädchens, welches am Boden lag und immer noch um Fassung rang, erklärten dann einem Polizisten, dass die gesamte Tasche ihrer Freundin vor dem Eingang gestohlen wurde, sie überall begrapscht wurden und dass sie Anzeige erstatten wollen.

Die Personen wurden dann mit folgendem Satz abgeschmettert: „Ja, da müssen Sie halt aufpassen, Anzeige können Sie hinten bei der Bundespolizei stellen.“ Eine Polizistin rief dann: "Wer ist der nächste?" Ich wollte meine Anzeige aufnehmen lassen. Zu hören bekam ich jedoch: "Wir nehmen keine Anzeigen wegen Diebstahl mehr auf! Wir sind hier nur zu zweit und haben nur ein Telefon."

Ilona F. (43), Köln: „Vor dem Kölner Hauptbahnhof waren Massen an Ausländern, nur Männer. Das erste Mal in ihrem Leben bekam meine Schwester Angst, denn wir wohnen in Köln und gehen zu jeder Massenveranstaltung. Doch diesmal war die Atmosphäre anders. Polizei? Fehlanzeige. Aus Angst vor der aggressiven Masse an Männern gingen sie einen anderen Weg als geplant und suchten Schutz in einer Wirtschaft.“

"Ich brüllte und stieß sie weg"

Tim K. (22), Hamburg: „An der Großen Freiheit wurde das Gedränge plötzlich immer größer. Wir wurden getrennt und hin und hergerissen. Plötzlich hörte ich Geschrei und drehte mich um. Die drei Frauen, mit denen ich unterwegs war, schlugen wild um sich, und versuchten, sich zu befreien. Während zwei das schafften, musste ich einer zu Hilfe kommen. Ich drängte mich mit aller Kraft durch, riss sie zu mir, schloss meine Arme um sie, und schob sie raus, während ich die Leute anbrüllte und wegstieß, so gut ich konnte.

Dabei wurden wir laut ausgelacht von dem Mob. Erst bei der nächsten Kneipe, wo ein Türsteher stand und die anderen beiden mit uns hingekommen waren, ließ ich sie wieder los, wo sie weinte und mir sagte, dass sie alleine nicht rausgekommen wäre. Dort merkte ich nicht nur, dass mein Handy und Portmonee weg waren, sondern auch, dass sechs Personen aus der Gruppe uns gefolgt sind und die Frauen weiter begrapschen wollten. Als ich mich dazwischen stellte und sie wegschubste, bekam ich einen Schlag ins Gesicht ab, wurde jedoch von einem Türsteher danach zurückgerissen.

Wir riefen die Polizei. Nach der Nachricht, dass ein Wagen unterwegs sei und wir warten sollten, riefen wir nach 20 Minuten noch mal an, um uns zu erkundigen, was los sei. Wir sollten nun zur Davidwache kommen, weil kein Einsatzwagen verfügbar sei.“

Quelle: Vorfälle in Hamburg und Köln: Augenzeugen berichten vom Horror der Silvesternacht

Siehe auch:

Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht (Silvesternacht) erlebte

Nordafrikanische Vergewaltiger auch in Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Bielefeld aktiv

Paul Nellen: Vom Bahnhof in Köln auf die Kanzel der scheinheiligen Moralapostel

Thilo Thielke: Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker weiß Rat

Hamburg in der Silvesternacht: Bis jetzt liegen 53 Anzeigen vor

Vera Lengfeld: Die Zurückhaltung der Presse bei der Berichterstattung über die sexuellen Belästigungen in Köln

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