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Marokkaner terrorisieren niederländische Stadt Ede

10 Mai

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Der Bürgermeister der niederländischen Stadt Ede (Provinz Gelderland) hat über den gesamten Stadtbezirk Veldhuizen für die nächsten sechs Monate ein Versammlungsverbot verhängt. Mehrere Personen dürfen nicht zusammen auf der Straße stehen. Dies sei notwendig, um die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten, heißt es auf der Gemeinde-Homepage.

Für Bürgermeister Cees van der Knaap ist das Maß voll, wie er einem Reporter sagt. Anlass dieser ungewöhnlichen Maßnahme, die von einem hohen Polizeiaufgebot begleitet wird, ist der von marokkanischen Jugendlichen ausgehende Straßenterror. Die Straßenterroristen werden auf 12 bis 22 Jahre geschätzt und sollen als 50 bis 60-köpfige Bande agieren.

Vordergründig geht es um die Schließung eines in die Jahre gekommenen Einkaufzentrums, das am 9. Mai abgerissen werden soll. In dem mittlerweile leerstehenden Gebäude befand sich ein Marokkanertreff.

Seit der Räumung fackeln die Nachkommen der nordafrikanischen Einwanderer die Autos der Anwohner ab. Der ehemalige Betreiber der marokkanischen Teestube hatte im Vorfeld derartige Unruhen schon vorausgesagt. Die verschiedenen Ethnien legen offenbar Wert auf getrennte Lokalitäten, wie eine Kennerin der Szene berichtet. Eine andere Anwohnerin, die weder mit Bild, noch mit Namen in der Zeitung erscheinen will, gibt zu, seit Jahren PVV [die Partei von Geert Wilders] zu wählen (Die letzte Provinzialwahl im Gelderland war im März und brachte der PVV gerade mal 5 von 55 Sitzen ein).

Die Anwohnerin hat keine Lust, lange mit einem Reporter zu sprechen, weil sie keine 23 Ziegelsteine durch ihre Fenster geworfen bekommen möchte, wie ihr Nachbar. Dieser musste einen Vandalismus-Schaden von 45.000 Euro verkraften, weil er der Presse gegenüber auskunftsfreudiger war. Dem Reporter fällt auf: in Veldhuizen ist die Multikultur eingezogen. Man sieht viele Kopftuchfrauen. Die meisten Einwanderer sollen aus Marrokko, der Türkei, Somalia, Ägypten und von den Antillen stammen.

Blick in die ehemalige marokkanische Teestube, die auch ein Umschlagplatz für harte Drogen gewesen sein soll:

marokkanische_teestube_und_drogen 
Amin (15) durfte seit einem Jahr in das Teehaus gehen:

„Wir hingen da immer herum“, sagt er. „Die älteren Männer rauchten und spielten Karten. Wir sahen Fußball. So chillten wir einfach da. Und jetzt? Jetzt haben wir die schönen Straßen gefickt. Wir können nichts anderes tun.“

Dass die Stadt einen neuen Marokkaner-Treff geplant hat, lässt ihn wohl kalt. Einige ältere Freunde ärgern sich über die Polizei: „Sie sind rassistisch. Sie bedrohen kleine Jungen von 10 Jahren”, sagt Justin (15) von den Molukken.

Sechs Personen im Alter von 15 bis 20 Jahren wurden zwischenzeitlich verhaftet. Sie wurden mit Strafzetteln über Lärm und ordnungswidriges Verhalten nach Hause geschickt. Es gab Vandalismus im besagten Einkaufzentrum, Steinwürfe auf Passanten und Polizeiwagen und immer wieder zertrümmerte und abgefackelte Autos. Mittlerweile ist ein marokkanischer Konsul aufgetaucht, der mit den marokkanischen Sprösslingen in einen Dialog treten will.

Zusammen mit der marokkanischen Al Mouahidin Moschee wurden eilig ein paar Sätze gegen die zügellose Gewalt verfasst: „Die marokkanische Gemeinschaft missbilligt dieses Verhalten und fordert die Organisationen der Zivilgesellschaft und die Anwohner dazu auf, in einen Dialog einzutreten.“ Man möchte „bei der Wiederherstellung von Sicherheit und Ordnung eine aktive Rolle spielen.“

Bürgermeister van der Knaap: „Der marokkanische Generalkonsul, Khalid Guelzim, wurde kurzfristig über die Ereignisse und das Verhalten einer Gruppe junger Marokkaner im Bezirk Veldhuizen zusammen mit Vertretern der verschiedenen marokkanischen Gruppen ausführlich informiert.“ Es geht also alles seinen geregelten Gang, die Honoratioren wissen Bescheid und können sich auf ihre zukünftige Rolle als neue Ordnungsmacht bestens vorbereiten. Die Christlich-Demokratischen Partei befürwortet die Einmischung des Konsuls: „Wenn jemand mit Autorität zur Lösung des Problems beitragen will, dann ist er herzlich willkommen“, sagte der lokale Parteiführer Jan Pieter van der Schans.

Mittlerweile wird der Skandal von Ede im niederländischen Unterhaus diskutiert. Die PVV will wissen, ob die Gemeinde noch mehr Unterstützung aus dem Ausland braucht, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen: „Rufen Sie sofort den König von Marokko, ob er Willem-Alexander ersetzen will!“ spottete PVV MP Machiel de Graaf. Der Marokkaner Ahmed Marcouch von der sozialdemokratischen Arbeiterpartei meint hingegen, dass Bürgermeister van der Knaap „unter keinen Umständen auf einen Diplomaten eines anderen Landes verzichten“ solle.

Sein Parlaments-Kollege Malik Azmani von der VVD [liberale Partei, ähnlich der deutschen FDP?] meint hingegen, dass die Unterstützung eines marokkanischen Konsuls ein „Eingeständnis des Scheiterns“ sei. Wie dem auch sei, die marokkanische Community von Ede will am Sonntag erst einmal einen obligatorischen Protestmarsch „gegen das schlechte Benehmen der Jugendgruppe“ abhalten, an der auch der Bürgermeister teilnehmen will.

Tijani Zallali, Präsident einer überaus wichtigen Together-Organisation [Gutmenschen-Fuck?] meint, dass man über alles reden könne: „Wir verstehen, dass junge Menschen ihren eigenen Platz haben wollen, aber wir finden es nicht gut, wenn es auf diese Weise erzwungen wird. Wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt, müssen wir reden“.

Fein, dann müssen nur noch ein paar Scheiben ersetzt und ein paar neue Autos gekauft werden und alles ist wie früher. Dann können auch die Touristen endlich kommen. Ede ist eine 68.000-Einwohner-Stadt, die sich nach der Schließung einiger Fabriken und Kasernen verstärkt dem Tourismus widmen will. Da kann man sicherlich viel von den marokkanischen Einwanderern lernen.

Die Stadt lässt das Abrissgebäude mittlerweile nachts bewachen und hat die bereits vorhandenen Videokameras aktiviert. Mit solchen Maßnahmen kennt man sich aus. Schon 2008 wurde für zwei Jahre der Ausnahmezustand verhängt. Auch 2009 gab es Randale. [1]

[1] Mit anderen Worten, es hat sich nichts geändert und es wird sich niemals etwas ändern. Warum beschreitet man nicht die Wege, die die Migranten wirklich verstehen? Der dänische Psychologe Nicolai Sennels schrieb: "Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden."

Und genau hier muss der Hebel angesetzt werden und den Muslimen nicht weiter in den Hintern gekrochen werden. Man sollte alle kriminellen Migranten konsequent ausweisen. Dies ist der einzige Weg, der langfristig wirklich das Problem mit der Migrantengewalt löst. Warum sind die Europäer nur immer so feige? Was meint ihr wohl, was man in Marokko gemacht hätte, wenn die Jugendlichen sich dort so benommen hätten? Und genau diese Sprache ist die einzige Sprache, die diese Jugendlichen verstehen. Und ich bin mir ziemlich sicher, in Deutschland werden wir bald mit den arabischen Migranten bald genau dieselben Probleme haben.

Diesmal begannen die Unruhen am Sonntag, den 1. Mai. Am ehemaligen Einkaufszentrum wurde Feuer gelegt. Einen Tag später wurden die Fensterscheiben einer Schule zerstört. Fünf Autos wurden zertrümmert, vier Autos verbrannt. Polizeiautos wurden mit Steinen beworfen. LiveLeak zeigt wie am Mittwoch die Reporterin Charlotte Pieters mit Steinen beworfen wird als sie Jugendliche interviewen will. Auch von der Polizei bekommt sie keine Auskunft über die Lage. In der Folgenacht wurden an zwei Standorten Autos in Brand gesteckt. In der Nacht zu Freitag wäre das Feuer brennender Autos fast auf ein Wohnhaus übergegangen. Kein Anwohner weiß, ob er am nächsten Morgen noch ein Auto hat.

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Im Video kann man sehen, wie die braven Niederländer aus dem Bibelgürtel morgens geduldig die Asche ihrer Autos von der Straße kehren:


Video: Über die marokkanischen Ausschreitungen in Ede/Niederlanden (06:15)

Die Anwesenheit von Polizei und das Versammlungsverbot würde nach hinten losgehen, prophezeite der Präsident der marokkanischen Vereinigung von Ede schon am Dienstag: „Das macht die Jungs immer wütender.“ Laut Mimoun Aktitou diskriminiert die Stadt Ede die Marokkaner: „Es gibt kein Gemeindezentrum für die marokkanische Jugend. Die Türken haben ein neues, die Holländer haben ein neues, Antillianer haben ein neues. Für uns wurde alles abgelehnt.“ Mimimimi. So ungerecht kann Multikulti sein. Aber dafür habt ihr ja jetzt die Straße gefickt.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Marokkaner terrorisieren niederländische Stadt Ede

Templer [#9] schreibt:

Mit den Mohammed-Anbetern aus Nord-Afrika und auch aus dem Nahen Osten ist die Vor-Steinzeit nach Europa gekommen. Überall in Europa erzeugen die moslemischen Blutgötzen-Verehrer in unsere zivilisierte Gesellschaft Zustände wie in einem Dritte-Welt-Land. Es wird nicht mehr lange dauern bis die Anhänger des moslemischen und primitiven Blutkultes mit ihrem psychopatischen und blutgeilen Prophet-Götzen in Europa Bürgerkriegszustände wie in Syrien, Irak oder Somalia erzeugt haben. Die Einwanderung von Millionen Anhänger dieses gewaltbereiten Vorsteinzeit-Kultes wird Europa ins Chaos stürzen. Letztendlich wird uns die Flutung Europas mit moslemischen Asozialen, islamischen Raubnomaden und blutrünstigen Scharia-Kriegern uns unseren Wohlstand, unsere Freiheit und unser Leben kosten.

Jpopop [#16] (offensichtlich ein Niederländer) schreibt:

Und dieser marokkanische Scheiß Terror findet hier schon seit 20 Jahren statt! Amsterdam., Utrecht, Roermond, Gouda, Den Helder, Den Haag usw usw usw. Raus mit dem [muslimischen] Dreck, inclusive der Sippe [Familie]. Und keiner von ihnen hat einen Schulabschluss, eine Arbeit. Diese linken Lügen können wir hier in den Niederlanden nicht mehr hören! (habe etwas korrigiert)

Templer [#20] schreibt:

So lange Geert Wilders keine 51 Prozent der Stimmen in den Niederlanden bekommt, so lange sollen die Moslems Einkaufspassagen, Autos und Wohnhäuser der einheimischen Bevölkerung anzünden. Erst wenn das eigene Haus, das eigene Auto brennt, oder die eigene Frau und die eigenen Kinder in einer Blutlache liegen, erst dann kommt das große Umdenken. Vorher leider nicht!

Anton Marionette[#24] schreibt:

Das ist doch nicht normal, dass ein Staat solche Terrorbanden einfach hinnimmt. In China, den USA, Russland und vielen anderen Ländern völlig unmöglich, da hätte man direkt eine Polizei- oder Militäreinheit hingeschickt und Ruhe und Ordnung wiederhergestellt, notfalls ein paar der Kriminellen erschossen (was ich inzwischen befürworte, einen tollwütigen Streunerköter päppelt man ja auch nicht wieder auf). Da sieht man doch, wie degeneriert und wehrlos die westeuropäischen Gesellschaften geworden sind. Selbst ein paar marodierende Marokkanerhorden bekommt man nicht in den Griff, was ist dann mit den X-Tausenden Dschihadisten, die einmarschiert sind?

Und noch eine aktuelle Meldung:

München: Islamistischer Terror in Grafing bei München: Ist der Täter ein Araber?

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München: Die ausländische Presse nennt als Namen des Attentäters, der in München vier Menschen niederstach „Rafik Youssef“. Das wird offensichtlich in unserer Lügenpresse verfälscht, um von der arabischen Herkunft des Täters abzulenken. >>> weiterlesen

Messerattacke von Grafing: Die Täter-Lüge über den angeblich Deutschen Paul H. – der Täter war vermutlich ein Araber

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Im bayerischen Grafing hat ein Mann auf mehrere Menschen eingestochen. Eines der Opfer verstarb dabei an seinen schweren Verletzungen. Der Täter soll bei der Attacke „Ungläubiger, du musst jetzt sterben !“ und auch „Allahu Akbar“ gerufen haben. Während die breite Öffentlichkeit einen islamistischen Hintergrund schon kurz nach der Tat massivst dementierte, wird jetzt auch diese Berichterstattung der sogenannten „Qualitätsmedien“ wieder zu einem Skandal !

Vorsätzlich falsch bezeichnen nämlich nahezu alle Zeitungsverlage den Täter als „den 27-jährigen Deutschen Paul H.“ ! „Der Täter ist 27 Jahre alt, Hartz-IV-Empfänger aus dem Raum Gießen und verfügt über einen Deutschen Pass. Er hat jedoch einen muslimischen Migrationshintergrund und er heißt nachweislich nicht Paul H.. Angeblich soll der Täter Rafik Y. heißen !“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieder ein Beweis, wie man die Deutschen aus höchster politischer Ebene schamlos belügt.

Siehe auch:

Video mit Akif Pirincci: Die Umvolkung: vom Austausch der Deutschen

Michael Klonovsky zu "Anne Will" mit Frauke Petry

Londons neuer Bürgermeister Sadiq Khan ist ein Moslem – gute Nacht London – Scharia, ick hör dir trapsen

Imad Karim: „Die faschistische Ideologie des Islam“

Merkels Freund Erdogan baut Selbstschussanlagen – wo bleibt der Aufschrei der Altparteien?

Arbeitet die "Internet-Stasi" von Heiko Maas ohne Rechtsgrundlage?

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