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Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

11 Okt

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Als im Sommer 2015 die Flüchtlingswelle auf Deutschland zurollte, wollte man als linker Szeneclub und überzeugte Anhänger des Multikulti natürlich nicht hintenanstehen und schloss sich der Willkommenskultur an. Refugees welcome war angesagt. Man öffnete das Conne Island für die Flüchtlinge und bot Skateboard- und Fahrradselbsthilfe-Workshops, sowie Deutschkurse für die Flüchtlinge an.

Sehr schnell bemerkte man allerdings, dass der kostenlose Eintritt dazu führte, dass viele Migranten diese Hilfsbereitschaft keineswegs zu schätzen wussten, denn viele von ihnen fielen schon bald durch Selbstüberheblichkeit, abfällige Bemerkungen, aufdringliche Blicke, penetrante Antanzversuche, mangelndes Sozialverhalten, Drogenverkauf,  sexistische Kommentare, unsittliche Berührungen und sexuelle Übergriffe auf Frauen auf. Durch alkoholisierte Migranten kam es auch immer wieder zu Handgreiflichkeiten gegenüber den Sicherheitsleuten, den Gästen, insbesondere gegenüber Frauen, Lesben und Schwulen.

Nun hat die Multikultirealität, vor der die Rechtspopulisten stets gewarnt und die die Linksextremisten stets willkommen hieß, auch an die Tür im linken Szeneclub Conne Island in Leipzig angeklopft. Man konnte sie nicht mehr ignorieren, denn vor allem die sexuellen Belästigungen und Übergriffe führten dazu, dass die Frauen zu Hause blieben und dass man mehr Sicherheitsleute einstellen musste. So recht zugeben wollte man es immer noch nicht, denn man redete ziemlich verschwurbelt um den heißen Brei herum, anstatt die Dinge beim Namen zu nennen. So schreibt das Conne Island:

„Uns zur Problemlage so explizit zu äußern, fällt uns schwer, da wir nicht in die rassistische Kerbe von AfD und CDU/CSU schlagen wollen. Die Situation ist jedoch derart angespannt und belastend für viele Betroffene und auch für die Betreiber_innen des Conne Islands, dass ein verbales Umschiffen des Sachverhalts nicht mehr zweckdienlich scheint."

Die Probleme im Club waren nicht mehr zu übersehen. Besonders die körperliche Gewalt gegen das eigene Personal war so groß, dass „in mehr als einem Fall die Polizei eingeschaltet werden“ musste. Schon peinlich, wenn wackere Linksextremisten, die sich sonst so gern ihrer Siege im Straßenkampf gegen die verhassten „Bullen“ rühmen, plötzlich mit flatternden Hosenbeinen selbst die "Bullen" rufen. Es kam sogar die Überlegung auf, Parties vorübergehend auszusetzen. Die linke Multikulti-Ideologie funktioniert eben nur, wenn sie nicht vor der eigenen Haustür stattfindet, also nirgendwo.

„Willkommenskultur“ fühlt sich nämlich dann am besten an, wenn man sie aus gut geschützten, gesicherten und mit reichlich Staatsknete versorgten Räumen heraus fordert, als moralische Forderung an die da draußen, die man dann auch noch wunderbar als „Rassisten“ und „Pack“ beschimpfen kann, wenn sie anfangen, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Und auf einmal stellt man sich selbst im linken Szeneclub die Frage, ob man in den vergangenen Jahren vielleicht zu sehr die Augen vor der Realität verschlossen hat:

„Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen. Hierbei müssen wir uns ganz klar die Frage stellen, ob wir uns als Plenum ausreichend solidarisch mit den Betroffenen gezeigt oder auf den antisexistischen Bemühungen der letzten Jahre ausgeruht haben.”

Wie das Conne Island selber schreibt, geschahen diese Vorfälle auch in anderen linken Szene-Clubs, wie etwa im White Rabbit im linken Freiburg. Sie sind also kein Einzelfall, sondern entsprechen wohl eher die Normalität. Man stellt sich allerdings die Frage, wem die solidarische Betroffenheit gilt, die das Szene-Plenum offensichtlich vermissen lies? Galt sie den mehrheitlich muslimischen Sexualstraftätern und Schlägern oder galt sie den belästigten und womöglich auch vergewaltigten Frauen und den Opfern der körperlichen Gewalt?

Und man stellt sich weiter die Frage, ob die Linksextremen daraus etwas gelernt haben? Ich glaube eher nicht, denn wenn die Linken auch nur einen kleinen Funken Verstand hätten, dann hätten sie diese Entwicklung bereits lange vorher vorausgesehen und erkannt, dass ihre Vorstellungen von Multikulti vollkommen weltfremd und realitätsfern sind.

Doch eine jahrzehntelange linke Gehirnwäsche kann man nicht so einfach ablegen, denn dazu muss man sein eigenes Hirn benutzen und das fiel den meisten Linken, besonders der linken Jugend (Antifa, Autonome), schon immer besonders schwer. Sie schwelgten lieber in ihren linken Ideologien und Multikultiträumereien von einer heilen, friedlichen und gerechten Welt, in der alle Menschen gleich sind. Lieber Linker, wenn alle Menschen gleich sind, dann schiel beim nächsten Discobesuch nicht immer auf die hübschen Frauen, denn dann tun es ja auch die weniger hübschen, denn sie sind ja alle gleich. Oder etwa doch nicht?

Nun ist das linksextreme Kulturzentrum auf der Suche nach einer Lösung. Bin ja mal gespannt, wie viele sexuelle Belästigungen und körperliche Übergriffe es noch geben muss, bis man erkennt, dass man den Szeneclub schließen muss, weil die Gäste ausbleiben oder bis man erkennt, Multikulti funktioniert nicht und zwar nirgendwo und bis man erkennt, dass diejenigen, die man früher als Nazis und Rassisten beschimpfte, verfolgt und teilweise mit brutaler Gewalt bekämpfte, doch im Recht sind und der eine oder andere still und heimlich die Seite wechselt. Ich kann ein Lied davon singen, denn auch ich habe die Seite gewechselt. Besser is!

Denn in Wirklichkeit geht es nicht nur um solche Kinkerlitzchen, ob es Stress in linken Szeneclubs gibt, es geht in Wirklichkeit um das nackte Überleben und um das Überleben unserer Kultur, um den Kampf für alle Werte, die unser Leben so angenehm und lebenswert machen, denn das alles droht durch die Islamisierung Deutschlands in Chaos, Anarchie und Bürgerkriegen zu versinken. Die Probleme im Conne Island sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Dank der linken Willkommenskultur noch auf uns zukommt. Und trotz all dieser Gefahr wollen die Linksextremen einfach nicht aufwachen, denn sie schreiben über den ebenfalls links-alternativen Freiburger Jugendclub "White Rabbit", der unter denselben Problemen zu leiden hat :

„Der „Hilferuf“ des links-alternativen Freiburger Clubs White Rabbit Anfang des Jahres und die Reaktionen aus Presse und linken Kreisen zeigten deutlich, wie schwierig es ist, offensiv solidarisch mit Geflüchteten zu sein, rechten Stimmungen entgegenzuwirken und gleichzeitig anzuerkennen, dass mit dem Tragen eines „Refugees Welcome“-Beutels eben nicht automatisch alle Probleme und Konflikte gelöst sind.”

Ich fürchte, im Laufe der Zeit, wird ein linker Szeneclub nach dem anderen schließen. Notfalls lassen die Muslime sich noch etwas einfallen, wie man dieses beschleunigen kann. In Paris haben sich die muslimischen Terroristen deshalb die Menschen im Bataclan-Musikclub, wie ja auch das Conne-Island einer ist, massenhaft getötet, denn wie es scheint wird Musik, Tanzen, Alkohol und Partystimmung im Islam nicht toleriert. Aber sie haben am 13. November 2015 bei einem dschihadistischen Terroranschlag nicht nur 89 junge Leute getötet, sondern sie haben die Menschen auch gefoltert und verstümmelt.

Die Dschihadisten schnitten Männern die Hoden ab und steckten sie ihnen in den Mund, stachen Frauen in den Genitalbereich, einigen Opfern stachen sie die Augen aus, sie weideten die Körper aus und schnitten ihnen die Kehle durch. Und Allahs Gotteskrieger werden sich bestimmt auch in Zukunft einiges einfallen lassen, um ihrem Gott die Ehre zu erweisen.

Nur damit die linken Träumer einmal darüber nachdenken, dass auch ihr Club eines Tages, dank ihrer Refugees-Welcome-Ideologie, zum Massengrab werden könnte und dass es langsam Zeit wird aus dem linken Dornröschenschlaf aufzuwachen, denn der Prinz auf dem weißen Pferd, mit der rosaroten Multikultibrille, er kommt nicht mehr, denn er soll im Bataclan derjenige gewesen sein, dem die Dschihadisten die Eier abgeschnitten haben.

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Noch ein klein wenig OT:

Video: Joachim Stamp (FDP) setzt sich im NRW-Landtag für das Verbot der "Lies"-Koranverteilung durch Salafisten ein


Video: Joachim Stamp (FDP, NRW) "Lies" das Handwerk legen (03:37)

Manfred schreibt:

Wenn diese Initiative von der AfD gekommen wäre, würden alle einheitlich der AfD Religionsfeindlichkeit und natürlich Fremdenfeindlichkeit vorwerfen und nicht zustimmen!

Neues aus dem linken Irrenhaus

Heike schreibt:

rita_winkler

Meine Meinung:

Endlich werden die wahren Schuldigen benannt. Schließlich ist der Islam ja eine Friedensreligion! Danke Rita! ;-(

Jörg schreibt:

Ist müßig soviel Blödheit zu kommentieren!

Andre schreibt:

Auch wenn es Satire ist: die Realität ist dicht dran.

Charles schreibt:

Die AfD ist bestimmt auch an 9/11 schuld…

Astrid schreibt:

Der ist als Gefährder hier eingestuft worden und das fatale bzw. das Absurde ist dabei, dass der als Flüchtling anerkannt wurde. Und wer weiß wie viele noch darunter sind. Rita Winkler habe selten so ein Bullshit gelesen.

Siehe auch:

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

Kassel: Weihnachten in der Sara-Nussbaum-Kita kultursensibel abgesagt

Lüneburg: Zwei Südländer vergehen sich an einer Mutter – ihr Kind musste zusehen

Video: Maybritt Illner: Hass auf die Politik – Gefahr für die Demokratie?

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